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Ein Kurs in Wundern – Lektion 54
Wiederholung der Lektionen 16 bis 20
Lektion 54 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der Lektion 16 – 20. Hier bekommen wir noch einmal erklärt, dass unsere Gedanken die Welt formen, die wir sehen. Das ist alles andere, als mystisch oder spirituell. Du kennst die Aussage: „Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus.“
Je nachdem, wie Du einen anderen Menschen siehst, so wird er auf Dich reagieren. Und wenn Du dieses Prinzip einmal verstanden hast, kannst Du sogar ganz bewusst liebevollen Einfluss auf andere Menschen nehmen.
Sieh Dir nun Lektion 54 Ein Kurs in Wundern an:
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 53
Wiederholung der Lektionen 11 bis 15
Die Lektion 53 aus Ein Kurs in Wundern ist eine Wiederholung der Lektionen 11 – 15.
Diese Lektion wird hier sehr ausführlich besprochen, damit Du anhand einer eigenen Situation, die Dich belastet, sofort die heilende Wirkung der Gedanken von Ein Kurs im Wundern am eigenen Leib erfahren kannst.
Nimm Dir also etwas Zeit und lass Dich von der 53. Lektion aus Ein Kurs in Wundern heilen. Du wirst viele bildhafte Beispiele finden, um diese Lektionen in Dein Herz gleiten zu lassen.
Hier geht es zum Video:
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 52
Wiederholung der Lektionen 6 bis 10
Die 52. Lektion stellt eine wunderbare Zusammenfassung dar, um Dich schnell und effektiv aus jeder Krise zu befreien.
Siehe selbst:
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 51
Praktische Übung der ersten fünf Gedanken
Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der ersten 5 Lektionen. Sie stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, Konflikte, in denen Du Dich gerade befindest, in Deinem Geist aufzulösen.
Am meisten wirst Du von dieser Lektion profitieren, wenn Du Dir die Zeit nimmst, einen eigenen Konflikt Schritt für Schritt mit diesem Video durchzugehen.
Du kannst Dir das Video auch für spätere Konflikte abspeichern. Und wenn der Haussegen mal wieder schief hängt, holst Du Dir die Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ wieder hervor und arbeitest sie Schritt für Schritt ab, bis Du wieder im Frieden bist.
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 50
Ich werde von der Liebe gottes erhalten
Kann uns Ein Kurs in Wundern, Lektion 50, auch in schweren Zeiten der Pandemie helfen? Oder handelt es sich nur um metaphysische Weisheiten, die keinen wirklichen Nährwert haben, wenn es hart auf hart kommt?
Wie können mir die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern helfen, wenn ich in beruflichen Schwierigkeiten stecke, die Gesundheit auf der Kippe steht, ich mit dem Leben – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht klar komme?
Lektion 50 aus ein Kurs in Wundern „Ich werde von der Liebe Gottes erhalten“ gibt uns hierzu eine sehr klare Antwort.
Siehe selbst:
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Ein Kurs in Wundern Lektion 49
Die stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir
Auch hier handelt es sich mal wieder um eine äußerst praktische Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“. Wie oft sehnen wir uns nach Führung!? Nach jemandem, der uns sagt, was der nächste Schritt ist. Was sollen wir tun? Hast Du Dich das schon häufiger einmal gefragt? Nun: „Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir“. Das ist im Wesentlichen erst einmal eine Erinnerung an eine schlichte Tatsache. Sobald Du gelernt hast, auf die Stimme Gottes in Dir zu hören, wirst Du nie mehr um eine Lösung verlegen sein. Probier es aus!
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 48
Es gibt nichts zu fürchten
Zum Erscheinungszeitpunkt dieses Videos kämpfen wir mit einer weltweiten Pandemie. Und da sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ Lekion 48 „Es gibt nichts zu fürchten“. Wie verträgt sich eine solche Aussage mit der knallharten Realität? Ist die Spiritualität hier an ihrem Ende angekommen? Sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ an dieser Stelle, dass wir keine medizinischen Maßnahmen mehr ergreifen müssen? Wie können wir diese Lektion Nr. 48 verstehen? Wie kann dieser Satz uns helfen, besser durch die Krise zu kommen?
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 47
Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue
Ein Kurs in Wundern Lektionen – leicht verständlich erklärt.
Du musst nicht an Gott glauben, um von dieser Lektion zu profitieren. Aber Hand aufs Herz, worauf vertraust Du? Vertraust Du auf Deine eigene Stärke? Dann gehörst Du wahrscheinlich noch zur jüngeren Generation, die noch nicht so richtig weiß, wohin mit ihrer überschießenden Energie. Du gehst Deinen Weg – oder glaubst zumindest, dass Du es tust. Doch wie oft ist es Dir schon gelungen, Deine Wünsche zu verwirklichen? Wie oft wurden Dir Knüppel zwischen die Beine geworfen? Wie oft haben sich die Dinge vollkommen anders entwickelt, als Du es Dir so vorgestellt hast?
Millionen Menschen fragen sich, wie Gott „so etwas“ zulassen konnte. Und diesem Gott soll man auch noch vertrauen? Wie bitte soll das funktionieren?
„Ein Kurs in Wundern“ gibt uns hier eine vollkommen neue Sichtweise. Es geht darum, den inneren Frieden zu erreichen. Wer in seiner Mitte ruht, den kann nichts wirklich aus der Bahn werfen. Ein scheinbar einfacher Satz. Doch wer diese 47. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ wirklich verstanden hat, weiß, dass ihm nichts mehr passieren kann. Wenn er seine Definition von Gott gefunden hat. Wenn er erkannt hat, dass die göttliche Ebene nicht irgendwo da draußen, sondern in uns ist. Ein Zustand, in dem wir weilen.
Wenn Du den Frieden, Deine Mitte, die Liebe in Dir gefunden hast, dann weißt Du, dass es keine größere Kraft im Leben gibt. Die einzige Stärke, auf die Du wirklich vertrauen kannst.
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 45
Gott ist der Geist, mit dem ich denke
Lektion 45 aus „Ein Kurs in Wundern“ lautet: „Gott ist der Geist, mit dem ich denke“. Leicht zu verstehen.
Entscheide ich mich, mit den Augen der Liebe zu sehen oder mit den Augen des Egos? Möchte ich verurteilen oder Frieden? Dein Glück und auch Deine guten Beziehungen sind nur ein Gedanke von Dir entfernt. Es ist nicht notwendig, an Jesus oder das Christentum zu glauben, um aus dem Kurs in Wundern zu profitieren. Das einzige, was es wirklich braucht, ist die Bereitschaft und den Willen, etwas zu ändern.
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Ein Kurs in Wundern Lektion 44
Gott ist das Licht, in dem ich sehe
Mit welchen Augen gehst Du durch die Welt? Schaust Du nach außen, oder nach innen? Bist Du im Widerstand gegen die Liebe? Und ja, wie gehst Du damit um? Lektion 44 aus „Ein Kurs in Wundern“ sagt uns, dass wir in der Dunkelheit nicht sehen können. Die Dunkelheit ist unser Ego. Es ist getrübt, von unseren Bewertungen und den Vergleichen mit der Vergangenheit. Ergo ist es ein großer Fehler, die anderen Menschen oder Situationen in unserem Leben anzusehen und ihnen unsere Vorurteile überzustülpen. Auf diese Weise werden wir niemals Frieden erfahren. Lektion 44 sagt uns aber auch, dass wir das Licht nicht anzünden können. Das kann nur von der göttlichen Ebene aus geschehen. Alles was unsere Aufgabe ist, ist den Weg zu bereiten. Das geschieht, wenn wir unsere Innenwelt auf diese bestimmte Art und Weise ansehen. Indem wir uns mit der göttlichen Ebene verbinden und dann schauen, ziehen wir die Wunder in unser Leben.
Hier geht es zum Video zur Lektion 44:
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Ein Kurs in Wundern Lektion 43
Gott ist meine Quelle, ich kann nicht getrennt von ihm sehen
Die Interpretation dieses Kapitels geht davon aus, daß es auf göttlicher Ebene nur reinen Geist gibt. Dadurch gibt es keine Trennung zwischen Gott und mir. Eine Auftrennung würde Wahrnehmung bedeuten und Wahrnehmung würde unweigerlich zu Bewertung führen. Und Bewertung ist das Gegenteil von Liebe und Vergebung. Entsprechend der Botschaft von ein Kurs in Wundern führt Sie uns zum Satz: ‚Ich vergebe Dir, was gar nicht geschehen ist!‘.
In diesem Video möchte ich Dir mit meiner persönlichen Interpretation den Inhalt diese besonderen Kapitels näher bringen.
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Grenzenloses Selbstvertrauen
Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich über das Selbstbewusstsein verfügen, das sie sich wünschen.
Eigentlich ist es nur eine Frage der jeweiligen Situation, in der wir uns befinden.
Für jeden gibt es eine Ebene, auf der das vorhandene Selbstbewusstsein nicht mehr ausreicht. Wenn Du weißt, wer Du wirklich bist, wirst Du nie wieder Probleme mit zu wenig Selbstbewusstsein haben.
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Gefühle heilen
Gefühle heilen leicht gemacht
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Mehr InformationenIn diesem Video zeige ich dir, wie du aus negativen Gefühlen herauskommen kannst. Es spielt keine Rolle, ob du gerade Beziehungsstress hast, allein bist, dich in einer Trennung befindest, finanzielle Sorgen hast oder mit anderen Problemen kämpfst. Schau dir das Video bis zum Ende an!
Wenn du dich schon einmal damit beschäftigt hast, wie man aus negativen Gefühlen herauskommt, hast du vielleicht verschiedene Methoden ausprobiert. Vielleicht warst du in Therapie und hast dort festgestellt, dass oft die Kindheit analysiert wird, um die Ursprünge der Probleme zu verstehen. Doch wie gut kannst du dich wirklich an deine Kindheit erinnern? Oft ist unsere Erinnerung an vergangene Ereignisse verzerrt, und selbst wenn wir uns bemühen, uns daran zu erinnern, könnte das, was wir im Kopf haben, stark von der Realität abweichen. Ein einfacher Test ist oft, deine Eltern nach ihrer Sicht auf damalige Situationen zu fragen, die für dich schwierig waren. Häufig wirst du überrascht sein, dass sie diese Situationen anders in Erinnerung haben und weniger dramatisch einschätzen als du.
Deshalb bin ich skeptisch gegenüber dem Ansatz, dass wir unsere Kindheit „heilen“ müssen, um unser inneres Kind zu heilen. Stattdessen hat sich in letzter Zeit eine Technik verbreitet, die besagt: Wenn du deine Gefühle heilen möchtest, ist es entscheidend, sie bewusst wahrzunehmen und anzuerkennen. Erkenne, dass du jetzt ein Erwachsener bist und die Gefühle von damals nicht mehr die Realität von heute sind. Ich habe diese Technik oft erfolgreich mit meinen Klienten angewendet, sogar telefonisch. Sie funktioniert erstaunlich gut.
Wenn es dir gelingt, deine Gefühle zu heilen, geht es nicht nur darum, sich besser zu fühlen. Es kann dein gesamtes Leben verändern – deine Beziehungen, deine Finanzen, alles. Dahinter steckt eine immense Kraft. Also, rufe an, erzähle mir von deiner aktuellen Situation, und wir können gemeinsam durch diese Technik gehen. Ich habe immer wieder erlebt, wie einfach es sein kann
Bei den meisten Menschen führt dieser Prozess dazu, dass sie verschiedene Gefühle durchlaufen und am Ende einen Zustand von Harmonie, Freude, Licht und Frieden erreichen, je nachdem, wie sie sich gerade fühlen. Allerdings höre ich auch oft Rückmeldungen, dass es den wenigsten gelingt, dies alleine zu bewältigen. Wenn man versucht, alleine durch ein starkes Gefühl zu gehen, kann das eine echte Herausforderung sein. Deshalb möchte ich dir jetzt zeigen, wie du das einfacher und effektiver meistern kannst.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schwierig ist, wenn man in einer belastenden Situation steckt. Vielleicht fühlst du dich verletzt durch etwas, das jemand gesagt oder getan hat, und es schmerzt richtig. Wir wissen, dass solche Gefühle oft aus vergangenen Erfahrungen stammen, aber es ist ein Fehler, sich jetzt in die Vergangenheit zu vertiefen und ähnliche Erlebnisse zu suchen. Das kann einen nur weiter runterziehen und bringt keinen Nutzen.
Stell dir vor, du fühlst dich gerade verletzt oder hast Existenzängste oder Sehnsüchte. Es gibt zwei Wege, damit umzugehen. Der eine ist, dass du jemanden findest, der dich durch diesen Prozess führt. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es erstaunlich leichter wird, wenn man das gemeinsam mit jemandem angeht. Warum? Weil die Person von außen Anleitung geben kann. Wenn man selbst in einem starken Gefühl gefangen ist, neigt man dazu, sich darin zu verlieren, und das ist nicht einfach.
Ein weiteres Risiko ist, dass wir immer wieder in unsere Gedanken abdriften. Ein schlechtes Gefühl entsteht oft, weil wir uns eine Geschichte im Kopf erzählen. Wir denken darüber nach, was jemand gesagt hat oder wie unsere finanzielle Situation aussieht, und das verstärkt nur die negativen Gefühle. Dieses Gedankenkarrussell kann endlos sein. Deshalb ist der erste Schritt, aufzuhören, uns diese negativen Geschichten zu erzählen.
Wenn jemand von außen dabei ist, kann er genau darauf achten und dir helfen, wenn du in Gedanken abschweifst oder dich zu sehr in das Gefühl hineinziehen lässt. Dieses geführte Vorgehen macht die Sache viel leichter. Dabei erlebe ich oft, dass wir in sehr entspannte Zustände gleiten, fast schon halb hypnotisch. Zusätzlich begleite ich das oft mit Quantum-Techniken, was einen eleganten und leichten Fluss erzeugt. Man kann das tatsächlich auch selbst üben; ich biete Kurse an, zum Beispiel online in Quantum, wo du alles lernen kannst. Es muss jedoch ehrlicherweise gesagt werden, dass es schwierig ist, dies allein zu tun. Deshalb möchte ich dir jetzt einen Tipp geben, wie du das mit größerer Wahrscheinlichkeit besser hinbekommst.
Wenn du in einem belastenden Gefühl gefangen bist, weil gerade etwas passiert ist oder du eine bestimmte Angst hast, versuche nicht, dieses Gefühl zu 100% zu durchleben. Viele denken, dass sie das Gefühl intensiv fühlen müssen, aber das ist nicht das, was ich meine. Du sollst das Gefühl durchaus vollständig erfassen, aber viele lassen sich davon überwältigen. Nehmen wir an, du hast Angst – ein sehr unangenehmes Gefühl. Wenn du dich in diese Angst hineinfallen lässt, kann sie dich wie ein Tsunami überwältigen. Sie scheint viel größer zu sein als du selbst, und du könntest vielleicht anfangen zu weinen und das Gefühl haben, dass du dem nicht gewachsen bist.
Ich rate meinen Klienten immer dazu, das Gefühl sehr genau wahrzunehmen, es genau zu spüren und zu verstehen, wo und wie es im Körper wahrgenommen wird. Aber der entscheidende Punkt dabei ist, dass du in einer Beobachterposition bleibst. Betrachte das Gefühl von außen, habe eine innere Haltung des Interesses und der Neugier: „Hmm, interessant, schauen wir mal, was hier passiert.“ Das bedeutet, dass du größer bist als das Gefühl. Wenn du das eine Weile machst, wirst du feststellen, dass sich das Gefühl verändert. Es ist nämlich nicht so real, wie es dir erscheint. Ein Gefühl ist wie eine Wolke am Himmel – aus der Ferne groß, erschreckend und dunkel. Aber wenn du näher hinsiehst, wenn du es analysierst und mutig darauf zugehst, dann siehst du oft, dass es eigentlich nur heiße Luft ist.
Es kann passieren, dass weitere Gefühle hochkommen, die vielleicht sogar bis in deine Kindheit zurückführen. Der Schlüssel liegt darin, diese Gefühle anzuschauen, weniger sie aufzufüllen. Natürlich musst du sie fühlen, aber der Fokus sollte darauf liegen, sie zu betrachten und zu verstehen
Wunderbar, prima, bestens! Freue dich darauf, diesen Prozess zu durchlaufen, solange bis der Punkt kommt, an dem du einfach spürst, dass Frieden da ist. Wenn du einmal erlebt hast, wie das funktioniert, wenn du den Frieden erlebst, dann brauchst du im Leben wirklich keine Angst mehr zu haben. Dieser Prozess ist so kraftvoll und kann tatsächlich dein ganzes Leben verändern. Wenn du alleine nicht weiterkommst, suche dir Hilfe, finde jemanden, der diesen Prozess mit dir durchgehen kann. Mit der Zeit wirst du lernen, es auch alleine zu tun.
Ich wünsche dir dabei ganz viel Freude! Über positive Rückmeldungen freue ich mich immer und vergiss nicht, diesen Kanal zu abonnieren und die Botschaft weiterzuverbreiten. Das ist wirklich wichtig!
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Bestellungen beim Universum
Drei Geheimnisse, damit es funktioniert!
Du hast schon versucht, beim Universum zu bestellen? In einigen Fällen hat es auch schon ein wenig funktioniert. Aber der ganz große Erfolg ist ausgeblieben?
Erfahre die drei wichtigsten Geheimnisse, damit Deine Bestellungen beim Universum ab sofort erfolgreich sind.
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Nie wieder Streit in Beziehungen
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Mehr InformationenMuss Streit in Beziehungen wirklich sein? Eigentlich nicht. Wenn Du die Mechanismen erkannt hast, auf denen Streit jeder Art aufbaut, kannst Du sie schnell durchschauen und bist ihnen nicht mehr wehrlos ausgeliefert.
Du stehst in einem Konflikt und suchst Hilfe, um da wieder rauszukommen? Hier bekommst Du genau das, was Du jetzt brauchst.
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Vergiss Dein Karma – liebe!
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Mehr InformationenVergiss Dein Karma. Es geht nur um die Liebe.
Karma ist im wahrsten Sinne des Wortes die Vergangenheit. Und die Gelehrten aller Religionen und weltlichen Wissenschaften sind sich darüber einig, dass diese nicht existiert. Die einzige Wahrheit ist das Hier und Jetzt. Also: Vergiss Dein Karma! Es ist vorbei. Hör auf, Dein Karma positiv beeinflussen zu wollen. Du kannst nur im Hier und Jetzt vollkommen präsent und liebevoll sein.
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Gott kann so einfach sein
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Mehr InformationenIn diesem Video geht es mal wieder um das Thema Gott, und ich habe diesem den Titel „Gott kann so einfach sein“ gegeben. Darauf gekommen bin ich durch ein anderes Video, das ich kürzlich eingestellt habe, mit dem Titel „Die Kunst der Manifestation“. Den Link dazu findest du unter diesem Video oder in meiner Playlist. In diesem Video ging es unter anderem um die Aussage in der Bibel: „Ich bin der, ich bin“. Diese Aussage hat mich sehr fasziniert.
Der Artikel, den ich dazu gelesen habe, hat mich sehr beeindruckt. Der Titel lautet: „Wer ist der ‚Ich bin, der ich bin‘ wirklich?“ Historiker und Religionswissenschaftler versuchen, den geheimnisvollen Gott im brennenden Dornbusch mit moderner Quellenforschung und historisch-kritischer Bibel-Exegese zu ergründen. Ihre Ergebnisse sind überraschend und können sogar erschütternd sein.
Es geht in dem Artikel weiter mit der Frage, wer Gott ist. Die Stimme aus dem brennenden Dornbusch antwortet Mose mit „Ich bin der, ich bin“. Mose hat sich damit zufrieden gegeben, aber bei uns ist das anders. Bibelforscher haben in verschiedenen Zeitschriften die Geschichte Gottes nachgezeichnet und verschiedene Übersetzungen und den Ursprung des Tetragramms untersucht. Das Tetragramm, ein Wort aus vier Konsonanten, lässt auf die Vorstellung eines antiken Wettergottes des Baal-Hadad-Typs schließen.
Es geht weiter mit der Frage, ob es sich vielleicht um den Gott des Neuen Testaments handeln könnte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstand die „Anita-Hypothese“, und dann gibt es noch die Exodus-Geschichte und die Schafe des Schwiegervaters sowie den Gestirnsgott.
Ich entschuldige mich, dass ich mich ein wenig darüber lustig mache, aber dann kommt die nächste Überschrift: „Auf Umwegen zum Nationalgott“. Erst im achten Jahrhundert vor Christus könnte der Gott des Flickenteppichs entstanden sein.
Dieser ellenlange Bericht zeigt meiner Meinung nach nur eines: Für mich muss Gott praktisch sein. Ich muss Gott im Alltag anwenden können. Es bringt mir nichts, tonnenweise Bücher mit Theorien zu lesen, was Gott sein könnte. Das hilft mir im Alltag nicht weiter. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, mich durch die Gedanken anderer Menschen zu arbeiten, die sich mit ihrem Verstand etwas ausgedacht haben.
Gott muss für mich einfach und praktisch sein, damit ich ihn in meinem täglichen Leben anwenden kann
Gott ist nämlich das totale Gegenteil vom Verstand. Wenn man das Göttliche begriffen hat, dann brauchen wir diesen ganzen Quatsch und diese Fragen nicht. Woher kommt das? Hat es im 18. Jahrhundert existiert? All diese Berichte und die gesamte Bibelforschung – ich will nicht sagen, dass sie nicht berechtigt ist. Man kann natürlich geschichtlich nachforschen, wie sich alles entwickelt hat, und das ist auch in Ordnung. Aber Gott hat doch mit Geschichte nichts zu tun. Überhaupt gar nichts.
Die Aussage „Ich bin der, ich bin“ ist so klar. Klarer kann sie überhaupt nicht sein. Da brauche ich keine Forschung. Das Göttliche spricht: „Ich bin der, ich bin.“ Das göttliche Licht im Menschen, der menschliche Geist, ist Teil dieses göttlichen Geistes. Wir können den göttlichen Geist nicht umfassend verstehen, es geht nicht. Da kann ich noch zehn Millionen Jahre forschen, es funktioniert nicht. Und zwar aus einem ganz simplen, einfachen Grund: Versuch mal einer Ameise zu erklären, wie Demokratie funktioniert. Das wird nicht funktionieren.
Auch mein Hund – ich habe nicht versucht, ihm zu erklären, wie Demokratie funktioniert, aber wenn ich es getan hätte, hätte es nicht funktioniert. Er wollte immer nur fressen. Weil die Gehirnkapazität nicht da ist. Das heißt, die gesamte göttliche, spirituelle Forschung, die wir so betreiben, wird niemals zu einem Ergebnis kommen, solange sie über den Verstand betrieben wird.
Das Göttliche spricht aus sich selbst heraus und sagt: „Ich bin der, ich bin.“ Es gibt im Wesentlichen zwei ganz simple Definitionen. Das eine ist einfach das Wort „Ich bin“. Und das kann man spüren, das kann man fühlen. Der menschliche Geist ist verbunden mit dem göttlichen Geist. Das Göttliche ist nichts anderes als eine Ursprungs-Ebene.
Wir versuchen oft, das Göttliche mit unserem Verstand zu erfassen, aber das ist, als ob wir versuchen würden, etwas mit Werkzeugen zu verstehen, die dafür nicht geeignet sind. Stattdessen sollten wir uns öffnen, das Göttliche in uns zu spüren und es zu leben. Wir sind Teil eines größeren Ganzen, und dieser Teil kann nicht vollständig verstanden, sondern nur erfahren werden.
Diese Erkenntnis kann uns helfen, eine tiefere Verbindung zu unserem spirituellen Selbst zu finden und uns daran zu erinnern, dass wir alle Teil eines großen, unendlichen Geistes sind. Weihnachten, wie viele andere spirituelle Traditionen, erinnert uns daran, dass diese Verbindung existiert und dass sie im Alltag gelebt und erfahren werden kann.
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Es gibt eine Ursprungsquelle, neudeutsch auch gerne als Matrix oder morphogenetisches Feld bezeichnet. Diese Ebene ist der Ursprung, aus dem letztlich alles entstanden ist. Sogar Physiker sind sich darüber einig. Der menschliche Geist ist einfach eine dieser Ebenen, verbunden mit ihr. Die Frage ist: Wie kann ich das wahrnehmen? Wie kann ich das spüren?
Es ist ganz einfach: Setz dich hin, mach die Augen zu und wiederhole innerlich „Ich bin“. Mehr gibt es nicht zu tun. Tauche dann tief ein in diese göttliche Erfahrung. Das funktioniert wirklich, weil dein Verstand versuchen wird, alles zu analysieren und zu zerreden. Vielleicht erkennst du dann: Das ist mein Verstand, der hier gerade wieder alles durcheinander bringt. Setz dich wieder hin, mach die Augen zu und sei einfach nur „Ich bin“.
Wenn du das einmal gemacht hast, weißt du, was Gott ist. Vielleicht verstehst du es nicht vollständig intellektuell, aber du hast dich diesem göttlichen Prinzip stark angenähert. Gott ist „Ich bin“. Das muss man spüren, darüber kann man nicht diskutieren. Das muss man fühlen, das muss man erfahren.
Wenn du tiefer in diese Erfahrung eintauchen möchtest, biete ich einen zweiminütigen Onlinekurs an. Melde dich dafür einfach an und entdecke die Heilungstechniken, die in diesem Kurs vermittelt werdenUnd da wirst du genau damit konfrontiert und genau das üben wir jetzt, okay? Das war der Kern: „Ich bin der, ich bin“. Das ist dieses Göttliche in mir. Allein wenn ich das ausspreche, merke ich, dass ich gar keine Lust habe, weiter zu reden. Aber dann bin ich einfach nur da, und dann gibt es nichts mehr nachzuforschen. Mir ist völlig egal, ob im 17. Jahrhundert irgendwelche Wissenschaftler oder Forscher sich Gedanken gemacht haben, woher dieser Begriff kommt. Das ist nicht wichtig. Man kann es spüren. Gott kann so einfach sein.
Dein Andreas Frenzel
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Ziele erreichen leicht gemacht
Ziele erreichen – noch leichter geht es nicht
Egal, welche Ziele Du im Leben hast. Es ist viel leichter, Ziele zu erreichen, als Du glaubst.
Hier verrate ich Dir drei einfache Hacks, die Dich zum Chef Deines Lebens machen. Dabei ist es völlig egal, welche Ziele Du hast.
– möchtest Du mehr Geld verdienen?
– eine bessere Beziehung führen?
– Deine Karriere beschleunigen?
– Ein Musikinstrument lernen?
Es ist wirklich völlig egal, was Du im Leben erreichen möchtest. Mit diesen drei Hacks wird es leicht und einfach. Der erste Schritt beginnt damit, das Video bis zu Ende zu sehen 😉
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Wie loslassen Dein Leben retten kann
„Loslassen“ ist nicht nur ein geflügeltes Wort unter Persönlichkeitsentwicklern. Loslassen ist die Grundlage für jeden Erfolg. Ohne die Fähigkeit, loszulassen, kannst Du kein Glück in Deinem Leben erfahren.
Loslassen hat tatsächlich einmal mein Leben gerettet: Ich habe buchstäblich in letzter Sekunde losgelassen, sonst wäre dieses Video nicht mehr entstanden. Loslassen geht viel einfacher, als Du denkst.
Schau Dir das Video an!
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Warum Du nicht glücklich bist
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Mehr InformationenDu glaubst, Du würdest gerne glücklich sein.
Doch irgendwie gelingt Dir das mit dem Glück nicht so richtig. Vielleicht mal vorübergehend – aber eben nicht ständig.
Oder Du fällst immer wieder aus dem Glück heraus. Kannst nur glücklich sein, wenn die Umstände gerade richtig sind. Doch kaum sagt jemand etwas falsches, ist es auch schnell wieder vorbei mit dem Glück.
Erfahre hier, warum Du es oft nicht schaffst, glücklich zu sein.
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Für immer glücklich
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Mehr InformationenWer wünscht sich das nicht? Immer wieder glücklich sein.
Am besten rund um die Uhr. Und was nehmen wir nicht alles für Anstrengungen auf uns, um endlich glücklich zu sein. Wir besuchen Glückskurse, Glücksseminare, gehen zu Therapeuten, versuchen viel Geld zu verdienen, verbrauchen eine Beziehung nach der anderen – immer auf der Suche nach dem großen Glück.
Der Grund, warum soviel Menschen ihr Leben lang am Glück vorbei gehen, ist, das sie eine völlig falsche Definition von Glück haben. Das Regenbogenprinzip zeigt Dir, was wahres Glück bedeutet.
Mach es Dir bewusst und wende es täglich an. Deinem Glück wird nichts mehr entgegenstehen.
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Richtig Manifestieren – einfacher geht’s nicht
Es gibt unendlich viel Buchmaterial, zum Thema „Die Kunst der Manifestation“ auf dem Markt. Angeblich muss man alles mögliche beachten, um zu einem Erfolg zu kommen.
Dabei kann Manifestieren so einfach sein. Richtig zu manifestieren erfordert eine gewisse Gedankendisziplin. Es nutzt wenig, wenn Du in der Meditation schöne Visualisierungen erlebst, diese aber sofort vergisst, sobald Du wieder in den Alltag gekommen bist.
Eine gute Visualisierung ist nur soviel wert, wie die Fähigkeit, Dein Selbstbild im Alltag aufrecht zu erhalten. Mit der hier vorgestellten Technik kannst Du nicht nur manifestieren, wer Du bist. Auch ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, was Du eigentlich gerade manifestiert hat. Erst, wenn Du Deine falschen Manifestationen erkannt und gelöst hast, kannst Du Deine eigenen Wünsche und Träume Realität werden lassen.
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Mit der richtigen Einstellung zum Erfolg
Positives Denken ist mehr
Positiv zu denken ist eine Sache.
Doch die wenigsten Menschen verstehen wirklich, worum es dabei geht. Positives Denken hat relativ wenig damit zu tun, sich jeden Tag zu sagen: Ich liebe mich, ich liebe mich.
Das mag ein kleiner Teil sein. Wenn Du Dein Leben erfolgreich gestalten möchtest – und zwar in allen Lebensbereichen – dann ist die Kontrolle Deiner Gedanken wichtig. Aber, es gibt etwas, was noch über diese Gedanken hinausgeht.
Wir sprechen hier von der inneren Einstellung zu den Dingen, zur Welt, zu Deinen Problemen. Mit einem einfachen Kniff kannst Du Deine Einstellung derart verändern – und zwar sofort, das benötigt kein Training – dass Dir ungeheure Energie zur Verfügung steht.
Probier es einmal aus.
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Ist die Welt nur ein Traum – eine Illusion?
Wenn Kinder magisch denken
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Mehr InformationenIst die Welt tatsächlich nur ein Traum, eine Illusion? Gibt es Beweise, oder zumindest Hinweise darauf? Haben unsere Kinder einen Kontakt, der den Erwachsenen schon verloren gegangen ist? Bild Dir selbst eine Meinung.
Dieses Video ist nicht nur interessant, wenn Du Kinder hast. Es ist vielleicht auch gerade dann interessant, wenn Du an die Dinge glaubst, die Du siehst. Vor allem, wenn Du zu den Menschen gehörst, die ein bisschen tiefer sehen.
Dazu möchte ich Dir am Ende des Videos von ein paar sehr schönen Erlebnissen erzählen, die ich in diesem Zusammenhang hatte. Der Anlass für dieses Video war ein Erlebnis, daß ich vor wenigen Tagen hatte und das mich tief berührt hat.
Es gibt eine Zeit, in der Kinder schon mal einen imaginären Freund. Meistens ist das in der Zeit zwischen 3 und 6 Jahren. Manchmal unterhalten sie sich mit Engeln, oder sie sind in einem dunklen Raum und bekommen auf einmal Angst vor Monstern, die Sie da sehen.
Oft sind die Eltern damit überfordert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen.
Umgang mit der magische Phase
Es gibt eine Menge Tipps und Ratschläge, die davon ausgehen, dass dies ganz normal sei und nur eine Phase sei. Wichtig ist, daß das Kind nicht als Lügner tituliert wird.
Diese sogenannte magische Phase ist eine ganz normale Entwicklungsphase. Und das Beste damit umzugehen ist, einfach mit einzusteigen. Wenn da ein Freund ist und Dein Kind einen extra Teller dafür haben möchte, dann stelle einen Teller dazu. Wenn Monster im Zimmer sind, macht es keinen Sinn einfach nur zu sagen, daß da keine Monster sind. Anstelle dessen ist ein spielerischer Ansatz besser, indem man einen magischen Zauber aufsetzt, der alle Monster verschwinden läßt. Steig einfach darauf ein.
Neulich habe ich mich mit einem Klienten unterhalten, der konnte sich sehr gut an dieses Alter erinnern, in dem er immer wieder Schatten an der Wand gesehen hat. Noch heute ist er davon überzeugt, daß es Verstorbene waren.
Ich halte dies für sehr glaubwürdig!
Ist das alles nur Phantasie?
In der magischen sehen Kinder häufig Engel oder Feen – aber ist das wirklich nur Phantasie?
In einem Artikel hieß es, in dieser Phase lernt das Kind Wahrheit von Illusion zu unterscheiden. Psychologisch gesehen heißt es, daß das der Bereich ist in dem das Kind lernt, die Wahrheit von seine Phantasie zu unterscheiden.
Hier müssen wir unterscheiden, da es Bereiche gibt, da stimmt es. Wenn wir zum Beispiel den Film Harry Poppins sehen, der auf der Kindermagie basiert und die Phantasiewelt, die Magie wird zur realen Welt erhoben. Das ist faszinierend, das macht und Spaß und das sehen wir uns auch als Erwachsene immer noch gerne an.
Aber es gibt dabei noch eine andere Ebene. Vor sehr langer Zeit mußte ich miterleben, wie ein guter Freund nach schwerer Krankheit gestorben ist. Mein eigenes Kind war zu diesem Zeitpunkt etwas zwei Jahre alt. Als mein Freund von uns gegangen war erlebten wir diese Situation: ich hatte meine kleine Tochter auf dem Arm und stand mit Ihr am Fenster, sie schaute aus dem Fenster ins Leere und sagte auf einmal den Namen meines Freundes. Wiederholt. Und sie hatte gar keinen Kontakt mit ihm gehabt. Da stelle ich mir die Frage: kann man das einfach mit einer Phantasie abtun? Ist das die Phase wo das Kind die Wahrheit von Illusion unterscheidet? Das faszinierende, daß sie mit dem Menschen fast nichts zu tun hatte, auch nicht direkt zuvor. Ich stand da und Sie hat seinen Namen gesagt. Da war ein faszinierendes Erlebnis.
Die Welt ist ein Traum
Und nun komme ich zu dem Erlebnis, daß ich vor einigen Tagen hatte und vorab: in diesem Falle lasse ich nicht mehr gelten, daß das Kind lernt Wahrheit von Phantasie zu unterscheide:
Es handelt sich um ein sechsjähriges Mädchen, es ist gerade in der Vorschule. Sie schaut mich an und sagt: „Weißt Du Andreas, worüber ich mir in den letzten Tagen so Gedanken mache?“, daraufhin sagt sie mit vollem Ernst: „Ich überlege mir, ob das alles hier nur ein Traum ist“. Ich war sprachlos, denn wenn wir uns ein bisschen mit den Wahrheiten hinter der Materie beschäftigen, wenn Du Dich in irgendeiner Weise mit Spiritualität beschäftigst und es für Dich nicht einfach nur Hokupokus ist, dann weißt Du, daß uns die alten Weisen genau das immer erzählten. Wenn Du in irgendeiner Form spirituell unterwegs bist, Dich mit Religion beschäftigst, dann weißt Du, daß das die zentrale Aussage der alten Weisen ist: Die Welt ist ein Traum! Und dieses kleine Mädchen hat es gespürt.
Ich persönlich glaube nicht, daß wir diese Phase der kleinen Kinder nur als magische Phase abtun können. Für mich war die Aussage dieses Kindes nochmal eine Bestätigung, daß es Menschen gibt, die an dieser Erfahrung viel näher dran sind, als wir Erwachsenen. Wir tun uns häufig sehr schwer damit. Die Welt soll eine Illusion sein. Es gibt zwei Welten: es gibt eine innere Welt und es gibt eine äußere Welt. Die äußere Welt bringt uns definitiv nicht weiter.
Diese Beispiele zeigen sehr eindeutig, daß diese kleinen Menschen einfach noch den Zugang haben. Sie haben den Zugang zu einer Wahrheit, der uns Erwachsenen verloren gegangen ist.
Normalerweise, im Alter von 7, 8 Jahren, geht diese Tür immer weiter zu. Das Kind nabelt sich ab und es entwickelt ein Ich-Gefühl. Es entwickelt ein Bewusstsein für seinen Körper und das ist genau der Zustand, indem es den Kontakt zu dieser Welt verliert.
Was, wenn wir wirklich verbunden wären
Ich glaube, daß gerade in der heutigen Zeit, in der wir leben, genau das unser größtes Problem ist: das wir uns abgenabelt haben, daß wir den Kontakt zu diesen inneren Wahrheiten verloren haben. Denn wenn wir mit dieser Innenwelt tatsächlich verbunden wären, dann müßten wir keine Angst vor Wirtschaftskollapsen, Pandemien haben und es würden wirklich viele Ängste von uns abfallen.
Also, wenn Deine Kinder in der magischen Phase sind, dann nehme sie nicht einfach nur ernst, sondern lerne von Ihnen!
Beschäftige Dich damit. Wenn Du selbst keine Kinder hast oder wenn Deine Kinder bereits aus der magischen Phase heraus sind, hast Du vielleicht Erinnerungen, die Du jetzt neu einsortieren kannst. Vielleicht kennst Du Kinder von Verwandten oder Bekannten und nehme einfach mal mit Ihnen Kontakt auf.
Sprich mal mit den Kindern und versuche es nicht einfach nur abzutun. Vielleicht kannst Du dabei etwas lernen!
Und…bring Magie in Dein Leben!
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So findest Du die wahre Liebe
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Mehr InformationenDu hast bisher nur an der falschen Ecke gesucht
Wenn Du die wahre Liebe bisher noch nicht gefunden hast, dann liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit einfach daran, dass Du bisher am falschen Ende gesucht hast.
Die wahre Liebe findet sich selten dort, wo wir sie vermuten. So sind wir überzeugt, dass es nicht die große Liebe sein kann, wenn da nicht mindestens 1000 Schmetterlinge im Bauch herum fliegen. Doch wodurch definiert sich wahre Liebe eigentlich? Ist es die unendliche Sehnsucht nach dem Geliebten/ der Geliebten, sind es die schon angesprochenen Schmetterlinge im Bauch, ist es der gute Sex, dieses Kribbeln, das bis unter die Haarspitzen geht? Wie genau stellst Du Dir die wahre Liebe vor? Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die uns deutlich zeigen, wo wir die wahre Liebe wirklich finden.
Im Video findest Du wichtige Tipps, die Dir helfen werden die wahre Liebe zu finden – egal, ob Du gerade Single oder in einer Beziehung bist.
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Wunscherfüllung leicht gemacht
Wunscherfüllung ist leichter, als Du denkst – wenn Du die richtigen Regeln beherrschst.
Lass Dir von einem erfahrenen Mentaltrainer erzählen, wie Du Deine Träume verwirklichen kannst. Es gibt einige Regeln zu beachten. Der Teufel bei der Wunscherfüllung liegt, wie so oft, im Detail.
Oft spielt uns unser Verstand Streiche und wir verstehen nicht, worum es bei der Wunscherfüllung wirklich geht. Wunscherfüllung oder Manifestation funktioniert wirklich. Das habe ich hunderte Male in meinem Leben erfahren. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man von nun an die Hände in den Schoß legen kann. Aber manchmal ist genau dieses Vorgehen tatsächlich das beste.
Hier geht es zu meinem neuen Video:
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Mehr InformationenSo werden Wünsche wahr!
So kannst Du alles Gewinnen, indem Du alles aufgibst
In diesem Video möchte ich dir erzählen, wie du alles gewinnen kannst, in dem du alles aufgibst. Es gibt vielerlei Erfolgs- und Selbsthilfeliteratur, -Kurse, -Seminare und vieles mehr. Für den einen oder anderen mag dies funktionieren. Viele Menschen finden dies ganz plausibel, kommen aber dennoch nicht so richtig klar.
Universelle Intelligenz
Es gibt so etwas wie eine universale Intelligenz, die den gesamten Kosmos ordnet und dafür verantwortlich ist, dass die Dinge vernünftig und harmonisch ablaufen.
Würden wir Menschen uns diesem Prozess anvertrauen, dann würde es dazu führen dass wir geführt werden und viel intuitiver durch das Leben gehen würden. Wir wüßten einfach immer was in einer bestimmten Situation zu tun ist.
Allerdings gehen wir ganz anders durch das Leben: wir gehen mit der Erwartung durch das Leben, daß wir Ziele haben müssen, für die man kämpfen muss und das man alles Erreichen kann! Dabei ist allerdings zu beachten, daß diese Zeile zu 99,9 Prozent von unserm Ego vorgegeben sind. Diese Ziele reichen vom Traumberuf als Musiker, dem besten Partner der Welt, dem Haus auf dem Land bis zur riesigen Kinderschar.
Mit dem Resultat und bei den vielen großen gesetzten Zielen zu verzetteln und nicht mehr zu wissen, wie wir all das beherrschen sollen.
Sondern es sind vielmehr die vielen alltäglichen kleinen Ziele um die es geht:
Wir stehen morgens auf und der erste Wunsch, den wir haben ist:
- das es heute 25 Grad Celsius sein mögen, und das mein Chef mir heute nicht mehr so viele Aufgaben gibt
- das unser Partner uns einen Blumenstrauß mitbringt
- das die Kinder heute ihre Hausaufgaben machen
All diese ganzen Geschichten sind voll mit diesen Wünschen und wir sind so voll, dass wir einer höheren übergeordneten Kraft überhaupt keinen Zugang mehr gewähren.
Im Vaterunser heißt es zum Beispiel: “ dein Wille geschehe“. Dabei verwenden viele diese Worte, machen sich aber keinerlei Gedanken machen, was sie eigentlich bedeuten. Jetzt wollen einfach mal schauen wie dieser Prozess funktionieren kann.
Alles aufgeben und alles gewinnen.
Das scheint ein absolutes Paradoxon zu sein. Selbst ich habe viele Jahre gebraucht um das zu begreifen. Schon früh im Religionsunterricht habe ich eine Geschichte gehört: es ging es um einen sehr gläubigen Menschen, der hatte alles, Frau und Kind. Dann hat er alles verloren und es hieß das es ist eine Prüfung ist. Ich habe Jahrzehnte an dieser Geschichte geknabbert und habe schließlich gesagt: „Mit diesem komischen Gott dann möchte ich nichts zu tun haben, wenn man an ihn glaubt, nimmt er einem alles!“
Aber das ist gar nicht der Punkt um den es geht. Sondern es geht um die Zielsetzung um die Visualisierung und auf das Hinarbeiten. Wenn Dein Wille stark genug ist, wirst Du dieses Zeil erreichen, die Frage ist, ob es Dich wirklich glücklich macht.
Vielleicht möchtest du Karriere machen als Musiker, als Rechtsanwalt oder als Arzt. Du setzt Deine ganze Energie hinein und schließlich gelingt Dir. Aber dann stellst Du irgendwann fest: „Hey das war ja gar nicht mein Wunsch! DAS war der Wunsch meiner Eltern!“
So entstehen zum Beispiel häufig Ziele. Du sterbst eine Karriere als Musikerin an – nicht weil du die Musik so sehr liebst – sondern weil du Anerkennung möchtest!
Wer kann schon von sich behaupten da wirklich frei von zu sein?
Wie wäre es, wenn Du all Deine Ziele aufgibst und anstelle dessen in den Tag gehst und ganz offen schaust, was kommt. Und dann machst Du zu 100% das Beste daraus. Versuch Dir das mal einen Moment lang vorzustellen.
Mit großer Wahrscheinlichkeit reagierst Du im ersten Moment ängstlich.
Du solltest es nicht sofort an diesen großen Zielen festmachen, sondern an all diesen vielen kleinen Alltäglichkeiten.
Nehmen wir folgendes konstruiertes Beispiel: Du bist mit einer bestimmten Freundin verabredet, do kurzfristig sagt Freundin Deine Freundin Eure Verabredung ab. Im ersten Moment bu bist total enttäuscht, weil Du Dich so sehr auf das Treffen mit Ihr gefreut hast! Aber plötzlich klingelt Dein Telefon und es ruft eine andere Freundin an, von der Du schon Ewigkeiten nichts mehr gehört hast, und sie sagt Dir etwas ganz wichtiges! Aber wenn Du das erste Treffen wahrgenommen hättest, dann hättest Du davon nichts erfahren.
Oft erleben wir Dinge, die anders laufen, als wir es uns wünschen würden und die uns letztendlich zu einem größeren Glück führen.
Was wäre, wenn wir tatsächlich in der Lage wären unsere Wünsche aufzugeben?
Beispiel: Du hast Verlagen nach einem leckeren Stück Schokoladenkuchen aber leider ist das letzte Stück Schokoladenkuchen in der Bäckerei gerade ausverkauft. Deine Enttäuschung ist groß. Was wäre, wenn Du es anstelle dessen einfach total entspannt angehen würdest?
Sicherlich stellst Du Dir die Frage: Wie dies funktionieren soll: alles aufgeben um alles zu bekommen?
Was bedeutet das für mich alles aufzugeben?
Alles aufgeben bedeutet, daß ich meine Vorstellung aufgebe, wie das Leben für mich laufen sollte. Es gibt keine Vorstellung mehr, welches Auto für mich das Beste ist, welcher Partner der Beste ist, welcher Urlaub für mich der Beste ist usw. Ich gebe alle diese Vorstellungen ab und suche mein Glück und mein Wohlbefinden nur noch einzig und allein in mir.
Auch wenn die Welt um mich herum untergeht, ich ruhe in mir, ich bin zufrieden und ich bin glücklich!
Sicherlich wird Dein Ego dies hinterfragen, aber interessanterweise funkioniert es ganz anders:
In dem Moment, indem es mir gelingt meine vielen kleinen alltäglichen Wünsche aufzugeben, indem ich die Dinge annehme, wie sie gerade kommen, wird es dazu kommen, daß Du eine tiefe Zufriedenheit in Dir entwickelst.
Du wirst ein Glücksgefühl in Dir entwickeln, daß von äußeren Faktoren völlig unabhängig ist.
Das Gesetz der Anziehung
Wenn Du glücklich bist, wirst Du glückliche Umstände anziehen. Da die höhere Intelligenz (ich nenne die Kraft an dieser Stelle einmal so) viel besser weiß, was das richtige für dich ist, wird sie Dir die optimalen Dinge bringen.
Solltest Du beispielsweise Single bist, so solltest Du es annehmen und Du wirst eine Beziehung geschenkt bekommen – oder vielleicht auch nicht. Aber es wird in jedem Fall das Beste für Dich sein.
Es wird das sein, was Dich tatsächlich glücklich macht!
Wenn wir unglücklich sind ist es immer nur aus einem Grund: das wir uns vorstellen, es müßte anders sein! Es ist der Wunsch, der uns unzufrieden macht.
Denk einfach mal darüber nach, ob es Dir gelingen könnte, Deine Wünsche einfach mal loszulassen! Lass den Wunsch gehen, sei absolut zufrieden mit dem was ist. Das ist die höchste Wahrscheinlichkeit, daß Dein Wunsch erfüllt wird – wenn er gut für Dich ist.
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Wie Deine Beziehung Dich retten kann
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Mehr InformationenAm Beginn einer neuen Partnerschaft erhoffen wir uns, daß es diesmal die/der Richtige ist, der uns liebt, so wie wir sind und mit der/dem wir ein möglichst hohes Maß an gemeinsamer Vorlieben teilen. Häufig erkennen wir mit der Zeit, daß dies nicht so ist, es entsteht Unzufriedenheit und wir gehen erneut auf die Suche.
Und dabei machen den Fehler, unser Wohlbefinden von der Außenwelt abhängig zu machen. Aber es geht nicht nur darum, geliebt zu werden, wie man ist, sondern parallel stellt sich die Frage, ob ich bereit bin, den anderen auch mit allen seinen Schwächen anzunehmen.
Konfrontationen und Missverständnisse sind oft unvermeidlich. Die meisten Menschen haben schon einmal gehört, dass sie das Glück nicht irgendwo da draußen finden, sondern immer nur in sich. Und doch fällt es schwer, dieses Wissen im täglichen Beziehungsalltag auch umzusetzen.
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Hilfe – Mein(e) Partner(in) wird spirituell
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Mehr InformationenWas passiert, wenn ein Partner den spirituellen Weg einschlägt?
Der Beginn der Spiritualität in Partnerschaften ist häufig mit großen Veränderung verbunden und kann die Beziehung manchmal ganz schön durcheinander wirbeln.
Gerade dann, wenn ein Partner die Spiritualität für sich entdeckt und möglicherweise Konsequenzen einfordert, der andere hingegen im Tempo oder in der Idee nicht folgen kann.
In der Folge haben beide Parteien individuelle und vielfach neue Herausforderungen zu bewältigen, die Sie an eine Schwelle führen.
An dieser Stelle möchte ich beide Parteien unterstützen um ein neues Verständnis der jeweils anderen neuen Situation herbeizuführen.
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Vollkommenes Glück in nur 3 Sekunden
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Mehr InformationenErfahre, wie Du es – ohne jede Methode – schaffst, in nur 3 Sekunden vollkommen glücklich zu sein.
Du willst Dich verändern, aber warum bekommst Du das einfach nicht hin? Diese Frage beschäftigt uns alle in irgendeiner Form, immer und immer wieder.
Obwohl wir uns bemühen unser Leben an der einen oder anderen Stelle dauerhaft umzustellen, kommt es zu Rückschlägen. In der Folge entstehen Frustration und Selbstzweifel.
Wie es dennoch möglich ist – durch eine kleine aber wichtige Bewusstseinsänderung – diese Blockaden und Hindernisse zu überwinden, erzähle ich Dir in meinem neuen Video. Viel Erfolg beim Üben!
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Stille im Alltag
Spiritualität im Alltag - Kann so leicht sein
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Mehr InformationenIm Alltag ist die es häufig schwierig, einfach mal abzuschalten. Häufig ein Ding der Unmöglichkeit. Wie Du es trotzdem schaffst, in die Stille zu kommen, oder auch Stille mal ganz anders zu definieren verrate ich Dir in diesem Video:
Aber wie soll das gehen?
Wenn Du zu den Menschen gehörst, die daran interessiert sind, sich spirituell weiterzuentwickeln, dann kennst Du damit einhergehenden Probleme: die Betreuung der Kinder, der Terminplan der Dir keine Zeit läßt, Du solltest etwas eher aufstehen, Du solltest in die Stille gehen usw. Am Ende gibst Du frustriert auf und denkst: ich kriege das einfach nicht hin. Du könntest Dir einen ruhigen Ort suchen, aber im Alltag ist es fast unmöglich!
Es gibt viele Ratgeber und viele Tipps dazu. Ich möchte Dir den folgenden Tipp geben, wie Du mit einer ganz simplen Übung den Spiritualitätsgrad in Deinem Alltag immens steigern kannst.
In die Stille Gehen
In die Stille gehen!
Wie funktioniert das eigentlich?
Häufig höre ich von meinen Klienten den Satz: ich bekomme das nicht hin, ich bekomme meine Gedanken nicht still!
Vielleicht hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, das Deine Gedanken fast weg sind, während Du vertieft in Deiner Meditation verharrst und Du tiefen Frieden empfindest, Du kennst und liebst diesen Zustand. Und plötzlich kommt es zu einer Störung. Und Du merkst, wie Du aus dieser tiefen Praxis herausgerissen bist und der Eintrag scheinbar mit doppelter Wucht auf dich einprasselt.
Wie kommt man da raus? Wie kannst Du trotzdem in die Stille gehe?
Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Erleuchtung eigentlich bedeutet?
Wenn Du eine spirituelle Praxis verfolgst, dann möchtest Du Dich weiterentwickeln, in einen Zustand tiefen Friedens kommen.
Vielleicht hast Du Vorträge und Seminare besucht und wenn Du zu Hause versuchst zu meditieren funktioniert es nicht. Es funktioniert nur für den Moment, in dem Du in der Meditation bist. Du hast gelernt, die Dinge anzunehmen wie sie sind. Und genau da ist der Knackpunkt:
Du glaubst erleuchtet zu werden, ins Nirvana einzugehen, meditieren zu müssen. Du glaubst in einen Zustand kommen zu müssen, in dem Gedankenleere herrscht. Du glaubst einer Praxis folgen zu müssen um das zu erreichen. Aber im Alltag erlebst Du, daß das nicht funktioniert.
Wie wäre es, wenn Du genau diese Situation annimmst. Du hast Dich für das Leben entschieden, daß Du gerade führst: Vielleicht bist Du eine Mutter oder ein Vater, ein viel beschäftigter Manager.
Du hast Dich entschieden.
Ein praktisches Beispiel:
Wenn ich erwähne, daß ich jeden Morgen um 5 Uhr aufstehe – gerne noch früher – dann bekomme ich die oft Antwort zu hören: das ist ja unmöglich! Darauf erwidere ich, daß es ganz einfach ist, wenn ich eine Stunde eher zu Bett gehe. Daraufhin erwidert mein Gegenüber, daß die Stunde am Abend ihm sehr wichtig sei.
Aber wenn Dir die Stunde am Abend wichtig ist, ist es gut! Dann schafft man es vielleicht nicht, am nächsten Morgen früh aufzustehen und zu meditieren. Man kann sich eben immer nur für eine Sache entschieden.
Das Geheimnis lautet: entschiede Dich dafür, daß es in Ordnung ist. Höre auf Dich zu verurteilen.
Du hast einen gewissen Tagesablauf und Du hast Dich für eine gewisse Rolle entschieden.
Spiritualität bedeutet, in der Liebe zu sein. Das wiederum bedeutet, daß ich mich dafür entschieden habe und das es in Ordnung ist. Ich stehe etwas später auf und es ist in Ordnung.
Noch ein etwas drastischeres Beispiel macht es ganz deutlich:
Du bist in tiefer Meditation versunken, du bist still und auf einmal kommen deine Kinder und du merkst, wie du wütend wirst und in der Folge mit den Kindern schimpfst.
An dieser Stelle bedeutet in die Stille gehen nicht zwangsläufig, eine gewisse Zeitlang zu meditieren. In die Stille gehen bedeutet, in diesem Moment aufzuhören, dich dafür zu verurteilen. Ja, Du bist gerade wütend geworden und jetzt fühlst Du Dich schuldig, weil Du glaubst, Dich schon wieder nicht spirituell verhalten zu haben.
Meine Aufforderung lautet: gehe genau jetzt in die Stille!
Es ist in Ordnung! Werde Still
Und wie geht das? Du mußt nicht ‚OM‘ singen, Du musst keine Räucherstäbchen anzünden, kein heiliges Buch lesen! Alles was es braucht ist: aufzuhören sich zu verurteilen! Bemerke, Deine Wut. In diese Stille gehen bedeutet in diesem Moment nichts anderes als: Es ist ok! Höre auf Dich innerlich zu verurteilen – werde still! Das einzige, was Du Dir noch als Mantra sagst ist: Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung!
Ich bin ein göttliches Wesen! Das göttliche Wesen ist wütend und hat es gerade nicht geschafft, was es sich vorgenommen hat aber es ist in Ordnung und werde still.
Das ist die höchste Form spiritueller Praxis die Du durchführen kannst. Das wird dich schnell in die Erleuchtung katapultieren.
Das ist wahre gelebte Spiritualität im Alltag!
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Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
Ein Kurs in Wundern – Lektion 213
Die geheime Magie der Vergebung neu entdecken
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Mehr InformationenGott will nicht, dass du leidest
Was wäre, wenn ich dir sage, dass Gott nicht will, dass du leidest? Dass jeder Schmerz, den du fühlst, nur existiert, weil du an einem Gedanken festhältst, der dich verletzt. Klingt ein bisschen radikal, aber lies erst einmal weiter.
Heute geht es um Lektion 213 aus Ein Kurs in Wundern. Das ist die Wiederholung von Lektion 193. Und ich verspreche dir, diese Lektion hat die Kraft, dein ganzes Denken auf den Kopf zu stellen – im besten und wahrsten Sinne des Wortes.
Worum es wirklich geht
Es geht mal wieder um Vergebung, aber nicht so, wie du es denkst. In den nächsten Minuten wirst du verstehen, warum Leiden optional ist und warum Vergebung nichts mit dem anderen zu tun hat, sondern alles nur mit dir. Und warum jede Schwierigkeit in deinem Leben eigentlich eine Einladung ist – eine Einladung zu Freiheit. Ich zeige dir, wie du diese Freiheit wirklich leben kannst. Ich begleite Menschen seit über 30 Jahren auf ihrem spirituellen Weg als Mentaltrainer, Heilpraktiker und Coach und habe tausende Menschen durch genau diese inneren Prozesse geführt. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage: Diese Prinzipien funktionieren. Sie haben mein eigenes Leben transformiert – und das bedeutet, sie können es auch bei dir.
Lass uns direkt hineingehen in die Lektion 193, die hier wiederholt wird. Sie sagt im Kern:
„Gott will nicht, dass du leidest. Er will, dass du glücklich bist.“
Und dann kommt ein dicker Punkt. Wenn du Schmerz erlebst, Ärger, Angst oder Traurigkeit, dann liegt das daran, dass irgendwo in dir noch nicht Vergebung ist. Da ist irgendwo noch ein Gedanke von Schuld, von Angriff oder von Trennung.
Und jetzt kommt der entscheidende Teil. Die ganze Lektion lässt sich auf einen einzigen Satz reduzieren: Vergib – und du wirst alles anders sehen.
Die Kraft der neuen Sichtweise
Nicht die Situation muss sich ändern. Auch nicht der andere Mensch muss sich entschuldigen. Nicht die Vergangenheit muss gekittet oder rückgängig gemacht werden. Nein – es geht einzig um deine Sichtweise. Ändert sich deine Sichtweise, dann verändert sich auch dein ganzes Erleben komplett.
Kennst du das? Du ärgerst dich über jemanden, vielleicht über etwas, das vor Jahren passiert ist. Und dieser Ärger sitzt da wie ein Stein in deinem Herzen. Und dann eines Tages vergibst du – nicht, weil du musst, sondern weil du bereit bist. Und plötzlich ist dieser Stein weg. Die Situation ist immer noch die gleiche, aber du bist frei. Darin steckt die Magie der Vergebung.
Spür mal kurz rein: Wo hältst du noch an Nichtvergebung fest? Wo trägst du noch diesen Stein im Herzen mit dir herum?
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Was Vergebung wirklich bedeutet
Vergebung wird häufig missverstanden. Viele denken, Vergebung bedeutet, dem anderen zu sagen: „Ist schon okay, was du getan hast.“ Oder: „Ich bin der Größere, ich verzeihe dir.“ Aber darum geht es überhaupt nicht. Vergebung ist ein innerer Prozess. Er hat nur mit dir zu tun.
Es geht darum zu erkennen: Der Gedanke, der mich verletzt, ist nicht die Wahrheit. Ich sag’s noch mal: Der Gedanke, der mich verletzt, ist nicht die Wahrheit. Es ist ein Gedanke, den ich gemacht habe – ein Urteil, eine Interpretation. Und wenn ich Gedanken denke, kann ich auch aufhören, diese Gedanken zu denken.
Lektion 213 sagt uns: „Eine Lektion ist ein Wunder, das Gott mir schenkt anstelle der Gedanken, die ich machte und die mich verletzten. Das, was ich von ihm lerne, wird zum Weg, der mich befreit.“
Jede Schwierigkeit als Geschenk
Das bedeutet: Jede Schwierigkeit ist tatsächlich eine Gelegenheit, eine Lektion – sogar ein Geschenk. Nicht, weil die Schwierigkeit an sich gut ist, sondern weil sie dich einlädt, tiefer zu gehen, zu vergeben und dadurch freier zu werden.
Und dann kommt dieser kraftvolle Satz, den wir schon oft gehört haben: „Ich bin kein Körper.“ Zum Körper gehören übrigens auch die Gedanken. Wenn du sagst: „Ich bin kein Körper, ich bin frei“, dann heißt das auch: Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin frei. Meine Gedanken erzählen mir nicht die Wahrheit über mich.
Du bist nach wie vor, wie Gott dich schuf. Du bist nicht deine Gedanken, nicht deine Gefühle, nicht deine Vergangenheit. Du bist reines Bewusstsein. Ein geistiges Wesen. Und dein wahres Selbst ist vollkommen unverletzlich.
Vergebung im Alltag anwenden
Wie setzen wir das konkret um? Ganz einfach: Wenn du merkst, dass du dich ärgerst, verletzt fühlst oder Angst hast, dann halte kurz inne. Atme. Und frage dich: Welcher Gedanke verletzt mich gerade? Welches Urteil habe ich gefällt?
Vielleicht ist es ein Gedanke wie: „Der andere hätte das nicht tun dürfen“ oder „Ich bin nicht gut genug“ oder „Das Leben ist ungerecht“. Und dann lass diesen Gedanken los. Nicht kämpfen, nicht verdrängen. Einfach erkennen, dass es ein Gedanke ist, der keine Bedeutung hat.
Lass ihn gehen – wie einen Ballon, der in den Himmel steigt. Und ersetze ihn durch einen Gedanken der Vergebung: „Ich vergebe mir, dass ich das geglaubt habe“ oder „Ich wähle Frieden statt dessen“.
Es braucht keine komplizierten Techniken. Nur einen bewussten Moment der Entscheidung.
Die Geschichte, die alles erklärt
Und jetzt die versprochene Zen-Geschichte. Zwei Mönche waren auf einer Wanderung. Sie kamen an einen Fluss, an dem eine junge Frau stand. Sie hatte Angst, den Fluss zu überqueren. Der ältere Mönch hob sie auf seine Schultern und trug sie ans andere Ufer. Dann gingen die beiden weiter.
Stunden später platzte es aus dem jüngeren Mönch heraus: „Wie konntest du das tun? Wir haben ein Gelübde, keine Frauen zu berühren!“ Der ältere Mönch lächelte und sagte: „Ich habe die Frau vor Stunden abgesetzt. Du trägst sie immer noch.“
Was du wirklich loslassen darfst
Spürst du die Tiefe darin? Es geht nicht darum, was passiert ist. Sondern darum, was du innerlich festhältst. Jede Nichtvergebung ist wie diese Frau auf deinen Schultern. Du trägst sie – manchmal jahrelang. Aber du kannst sie jederzeit absetzen.
Deine Wahl
Lass uns das zusammenfassen: Gott will dein Glück, nicht dein Leiden. Jeder Schmerz entsteht aus Nichtvergebung. Vergebung ist kein moralischer Akt, sondern ein Perspektivwechsel. Du bist kein Körper, sondern reines Bewusstsein – und dein wahres Selbst ist unverletzlich. Und jede Schwierigkeit ist eine Einladung zur Freiheit.
Die Frage ist: Was trägst du noch mit dir herum? Und bist du bereit, es jetzt loszulassen?
Dein nächster Schritt
Heute hast du gesehen, dass Leiden optional ist. Dass Vergebung der Schlüssel zu innerem Frieden ist. Und dass du jederzeit die Wahl hast, einen anderen Gedanken zu denken – einen Gedanken, der dich befreit statt verletzt.
Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du beginnst, anders zu wählen.
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Ein Kurs in Wundern Lektion 211
Wer bist Du wirklich?
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Mehr InformationenDie Erinnerung daran, wer du wirklich bist
Was wäre, wenn du heute entdeckst, dass du nie der warst, für den du dich gehalten hast? Dass all dein Leiden im Grunde nur ein Irrtum war? Genau mit dieser radikalen, aber gleichzeitig einfachen Möglichkeit beginnt diese Reise. Es geht nicht um komplizierte spirituelle Konzepte oder schwer verständliche Theorien, sondern um eine Wahrheit, die direkt erfahrbar ist – wenn du bereit bist, dich wirklich darauf einzulassen.
Seit über 30 Jahren begleite ich Menschen dabei, ihre wahre Natur zu entdecken. Und heute möchte ich mit dir einen zentralen Gedanken aus Lektion 211 aus. Ein Kurs in Wundern teilen. Eine Lektion, die auf den ersten Blick fast provokant wirkt:
„Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst.“
Vielleicht fühlt sich das für dich zu groß an, vielleicht sogar unangenehm oder überheblich. Doch bevor du das Urteil fällst, lade ich dich ein, noch einen Moment weiterzugehen.
Denn diese Aussage baut auf einer ganz einfachen Erkenntnis auf: Du leidest nicht, weil mit dir etwas nicht stimmt, sondern weil du vergessen hast, wer du wirklich bist.
Wenn du dich als klein erlebst, als unzulänglich, schuldig oder getrennt, dann erscheint dir auch die Welt genau so. Unsicher, bedrohlich, ungerecht. In diesem Zustand wirkt das Leben wie ein Gefängnis. Doch dieses Gefängnis besteht nicht aus realen Mauern – es ist eine Sichtweise. Eine falsche Idee über dich selbst.
Die Wahrheit ist: Du bist nicht dein Körper. Du bist nicht deine Fehler. Du bist nicht deine Vergangenheit. Und auch wenn du das vielleicht schon oft gehört oder gelesen hast – es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen „verstehen“ und „erkennen“.
Ich selbst habe diese Lektion unzählige Male gelesen und wiederholt, ohne dass sich wirklich etwas verändert hat. Sie blieb im Kopf hängen. Bis zu dem Moment, an dem ich innerlich ehrlich wurde und gesagt habe: Ich will es wirklich wissen. Nicht denken, nicht glauben – wissen.
Und dann, eines Tages, hat sich etwas geöffnet. Keine spektakuläre äußere Erfahrung, sondern ein inneres Erkennen. Plötzlich war da Klarheit. Nicht als Gedanke, sondern als Gefühl. Als Wahrheit, die nicht mehr angezweifelt werden konnte.
Unsere wahre Identität ist göttlich. Unverletzbar. Unschuldig. Vollkommen sicher.
Das klingt vielleicht groß – vielleicht sogar zu groß. Doch anstatt sofort mit dem Verstand zu reagieren, spür einmal in dich hinein: Was sagt dein Herz dazu?
Kennst du dieses Gefühl, in deinem eigenen Leben gefangen zu sein? Als würdest du eine Rolle spielen, die gar nicht wirklich zu dir gehört? Als würdest du funktionieren, aber nicht wirklich du selbst sein? Du bist damit nicht allein. Dieses Gefühl entsteht genau aus diesem Vergessen heraus.
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Die Geschichte vom suchenden Mönch
Um das noch greifbarer zu machen, möchte ich dir eine alte Zen-Geschichte erzählen.
Ein junger Mönch namens Ryokan lebte in einem Kloster in den Bergen Japans. Ihn beschäftigte eine einzige, tiefgehende Frage: „Was ist mein wahres Gesicht? Wer bin ich wirklich – jenseits von allem, was ich über mich gelernt habe?“
Er meditierte jahrelang. Er fastete, studierte, suchte Antworten bei seinem Meister. Doch nichts konnte ihm wirklich die Klarheit geben, nach der er sich sehnte.
Eines Tages ging er zu einem Bergsee. Das Wasser war still, glatt wie ein Spiegel. Er beugte sich darüber und sah sein eigenes Spiegelbild. Und plötzlich begann er laut zu lachen. So laut, dass die Vögel aufschreckten.
Sein Meister, der in der Nähe war, fragte ihn: „Hast du es gefunden?“
Und Ryokan antwortete: „Ich habe es nie verloren. Ich habe nur vergessen, dass ich es bin.“
In diesem Moment erkannte er: Er hatte die ganze Zeit nach etwas gesucht, das nie weg war. Er suchte sich selbst – während er die ganze Zeit genau das war, was er suchte.
Du bist es bereits – hier und jetzt
Genau das ist die Essenz von Lektion 211. „Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst.“ Nicht irgendwann. Nicht, wenn du dich genug angestrengt hast. Nicht, wenn du alles „richtig“ gemacht hast.
Jetzt.
Du musst es dir nicht verdienen. Du musst es nicht erreichen. Du bist es bereits.
In der Bibel heißt es: „Ich bin der ich bin.“ Punkt. Keine Bedingung. Keine Voraussetzung.
Das bedeutet: Du bist nach wie vor, wie Gott dich schuf. Unverletzbar. Ohne Schuld. Nicht verloren.
Wenn du das wirklich annimmst – nicht nur als Gedanken, sondern als innere Wahrheit – dann endet das Gefühl des Gefangenseins. Die Welt um dich herum bleibt vielleicht gleich, aber deine Sicht auf sie verändert sich grundlegend.
Du siehst dich nicht mehr als Opfer. Du erkennst dich als das, was du wirklich bist: ein geliebtes, vollkommenes Wesen. Und aus dieser Perspektive verändert sich alles. Dein Erleben, deine Reaktionen, dein ganzes Leben.
Es braucht keinen Kampf. Keine Anstrengung. Keine Selbstoptimierung.
Nur Erinnerung.
Du erinnerst dich – so wie Ryokan am See. Du hörst auf zu suchen und beginnst zu sehen.
Und vielleicht ist genau jetzt der Moment dafür. Der Moment, in dem du dich wiedererkennst. Der Moment, in dem du aufhörst zu kämpfen und anfängst, die Wahrheit in dir zuzulassen.
Du bist nicht dein Körper. Du bist nicht deine Schuld. Du bist nicht deine Vergangenheit.
Du bist, wie Gott dich schuf.
Unverletzbar. Unschuldig. Frei.
Und mit dieser Erinnerung beginnt etwas Neues – nicht irgendwo in der Zukunft, sondern genau hier und jetzt.
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Selbst lieben lernen
Warum Dich das Wort Egoist triggert
Wenn Du das Wort „Egoist“ hörst, zuckt vermutlich etwas in Dir zusammen. Vielleicht denkst Du an Menschen, die rücksichtslos über andere hinweggehen. An jemanden, der nur an sich denkt. An Kälte, Härte, Lieblosigkeit. Doch was wäre, wenn genau diese Vorstellung der Grund ist, warum Du Dich selbst so oft vergisst?
Ich lade Dich ein, heute einen anderen Blick auf das Wort „Egoist“ zu werfen. Einen, der Dein Denken leise verändern könnte. Denn in Wahrheit liegt in der Kunst, ein gesunder Egoist zu sein, der Schlüssel zu echter Selbstliebe, innerer Freiheit und einem Leben, das sich nicht mehr nach Pflichterfüllung anfühlt.
Was bedeutet es wirklich, ein Egoist zu sein?
Was bedeutet es wirklich, ein Egoist zu sein?
Das Wort „Egoist“ stammt vom lateinischen „ego“ – ich. Ein Egoist ist also jemand, der sich selbst in den Mittelpunkt stellt. Klingt erst mal nicht sympathisch, oder? Doch hier liegt der entscheidende Unterschied: Es gibt den krankhaften Egoismus – und den gesunden.
Krankhafter vs. gesunder Egoismus
Der krankhafte Egoist handelt auf Kosten anderer. Er nimmt, ohne zu geben. Er manipuliert, nutzt aus, verletzt bewusst. Diese Form von Egoismus entsteht oft aus tiefer innerer Leere, aus dem verzweifelten Versuch, ein schwarzes Loch in sich zu füllen.
Der gesunde Egoist hingegen kennt seinen Wert. Er achtet seine Bedürfnisse, ohne die der anderen zu missachten. Er sagt Nein, wenn sein Ja eine Lüge wäre. Er füllt zuerst seinen eigenen Becher, damit er aus der Fülle geben kann – nicht aus dem Mangel.
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Wenn Du Dich selbst verlierst
Kennst Du das auch? Du gibst und gibst, bis nichts mehr da ist. Bis Du ausgebrannt bist. Bis Du Dich selbst nicht mehr spürst. Und dann fragst Du Dich, warum Du Dich leer fühlst, obwohl Du doch „so viel Gutes“ tust.
Warum uns beigebracht wurde, Egoismus zu fürchten
Wir leben in einer Kultur, die Selbstaufopferung glorifiziert. „Sei bescheiden“, „Denk an andere“, „Stell Dich nicht in den Vordergrund“ – diese Sätze haben wir alle gehört. Besonders Frauen, aber auch viele Männer, die gelernt haben, ihre eigenen Bedürfnisse kleinzumachen.
Die unsichtbare Folge von Selbstaufopferung
Das Problem: Wenn Du Dich ständig zurücknimmst, verschwindest Du. Nicht nur für andere – auch für Dich selbst. Du verlernst zu spüren, was Du wirklich willst. Was Dir guttut. Was Deine Seele nährt.
Und dann passiert etwas Paradoxes: Du wirst zum Opfer. Nicht weil andere Dich ausnutzen – sondern weil Du Dich selbst vergessen hast. Du wartest darauf, dass jemand Deine unausgesprochenen Bedürfnisse erkennt. Dass jemand Dich rettet. Doch diese Rettung kann nur von innen kommen.
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, um ehrlich hinzuschauen: Wo hast Du Dich selbst verraten, um geliebt zu werden? Wo hast Du Dein Ja gegeben, obwohl Dein ganzer Körper Nein geschrien hat?
Selbstliebe ist kein Wellness-Konzept. Es ist keine Badewanne mit Rosenblättern und ein nettes Wochenende im Spa. Selbstliebe ist die radikale Entscheidung, Dich selbst ernst zu nehmen. Deine Gefühle. Deine Grenzen. Deine Wahrheit.
Gesunder Egoismus als gelebte Selbstliebe
Und hier kommt der gesunde Egoismus ins Spiel: Er ist die praktische Umsetzung von Selbstliebe. Er bedeutet, dass Du aufhörst, Dich für die Gefühle anderer verantwortlich zu fühlen. Dass Du erkennst: Ich darf mich um mich kümmern, ohne mich schuldig zu fühlen.
Spür mal kurz rein – was passiert in Dir, wenn Du diesen Satz liest? Spürst Du Erleichterung? Oder kommt Widerstand hoch? Vielleicht eine leise Stimme, die sagt: „Aber das ist doch egoistisch!“
Genau. Und genau darum geht es
Deine wahre Natur erkennen und praktische Wege im Alltag
Der Mensch, der Du wirklich bist – richtig ausgedrückt: reines Bewusstsein – weiß um seine Würde. Es weiß, dass Selbstverleugnung keine Tugend ist, sondern eine Form von Selbstverrat. Dass Du anderen nur dann wirklich dienen kannst, wenn Du aus der Fülle gibst, nicht aus der Pflicht
Praktische Wege, ein gesunder Egoist zu werden
Jetzt wird es konkret. Wie sieht gesunder Egoismus im Alltag aus? Hier sind einige Impulse, die Du sofort umsetzen kannst:
- Lerne, Nein zu sagen – ohne Rechtfertigung
Das ist vermutlich die größte Herausforderung für Menschen, die es gewohnt sind, zu funktionieren. Ein klares Nein braucht keine Erklärung. „Nein, das passt für mich nicht“ ist ein vollständiger Satz.
- Priorisiere Deine Energie
Deine Lebensenergie ist kostbar. Sie ist begrenzt. Und Du entscheidest jeden Tag neu, wohin sie fließt. Frag Dich bei jeder Anfrage, jeder Verpflichtung: Nährt mich das? Oder zieht es mir Energie ab?
- Erkenne den Unterschied zwischen Mitgefühl und Mitleid
Mitgefühl bedeutet: Ich sehe Dein Leid und bleibe bei mir. Mitleid bedeutet: Ich gehe in Dein Leid hinein und verliere mich selbst. Der gesunde Egoist weiß: Ich kann Dir nur helfen, wenn ich meine eigene Mitte behalte.
Höre auf, Dich für die Gefühle anderer verantwortlich zu fühlen
Wenn jemand enttäuscht ist, weil Du Nein gesagt hast – das ist sein Gefühl, nicht Deine Aufgabe. Du bist nicht auf der Welt, um die Erwartungen anderer zu erfüllen. Du bist hier, um Dein eigenes Leben zu leben
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Häufige Fehler auf dem Weg zum gesunden Egoismus
Viele Menschen, die anfangen, für sich einzustehen, pendeln erst mal ins andere Extrem. Sie werden tatsächlich rücksichtslos. Sie verwechseln Selbstbehauptung mit Härte. Doch das ist nicht die Kunst, ein Egoist zu sein – das ist nur die Reaktion eines verletzten Ichs.
Die subtilen Fallen
Ein weiterer Fehler: Du glaubst, Du müsstest Dich ändern, um geliebt zu werden. Doch genau das Gegenteil ist wahr. Je mehr Du Dich selbst annimmst – mit all Deinen vermeintlichen Schwächen und Eigenheiten – desto mehr ziehst Du Menschen an, die Dich wirklich sehen.
Und dann gibt es noch die subtile Falle: Du machst aus gesundem Egoismus ein neues Konzept, dem Du gerecht werden musst. „Ich muss jetzt lernen, Nein zu sagen“, „Ich muss jetzt an mich denken“. Nein. Du musst gar nichts. Du darfst einfach sein.
Während Du das liest, spürst Du vielleicht schon eine leise Ahnung: Was wäre, wenn ich mir selbst erlauben würde, wichtig zu sein? Was würde sich verändern?
Die neue Ausstrahlung
Hier ist, was ich in 30 Jahren Arbeit mit Menschen beobachtet habe: Wenn Du anfängst, Dich selbst ernst zu nehmen, verändert sich Dein gesamtes Energiefeld. Du strahlst etwas anderes aus. Menschen reagieren anders auf Dich. Nicht weil Du Dich verstellst – sondern weil Du endlich echt bist.
Die spirituelle Ebene
Jetzt lade ich Dich ein, einen Schritt tiefer zu gehen. Denn die Kunst, ein Egoist zu sein, hat auch eine spirituelle Ebene. Sie berührt die Frage: Wer bin ich wirklich?
Du bist nicht Dein Körper. Du bist nicht Deine Gedanken. Du bist nicht Deine Emotionen. Du bist reines Bewusstsein – ein geistiges Wesen, das vorübergehend eine menschliche Erfahrung macht. Und dieses Bewusstsein kennt keine Schuld. Keine Scham. Keine Verpflichtung, sich kleinzumachen.
Der Unterschied zwischen Ego und wahrem Selbst
Hier wird es subtil. Denn es gibt einen Unterschied zwischen dem Ego, das sich wichtig machen will, und dem wahren Selbst, das seine Würde kennt. Das Ego braucht Bestätigung von außen. Das wahre Selbst ruht in sich.
Der gesunde Egoist handelt nicht aus dem Ego heraus – sondern aus dem Wissen um sein wahres Selbst. Er muss niemandem etwas beweisen. Er muss sich nicht durchsetzen. Er ist einfach.
Dein erster Schritt
Wie Du anfangen kannst – heute
Du musst nicht Dein ganzes Leben umkrempeln. Fang klein an. Wähle heute eine Situation, in der Du normalerweise Ja sagen würdest – und sag Nein. Spür, was passiert. Welche Gefühle hochkommen. Welche Gedanken auftauchen.
Wenn Du das hier liest, ist es vermutlich kein Zufall. Vielleicht ist heute genau der richtige Moment, um diese Reise zu beginnen. Um zu erkennen: Du darfst Dich selbst lieben. Du darfst Dich priorisieren. Du darfst ein Egoist sein – im besten Sinne des Wortes.
Lass uns gemeinsam hinschauen – liebevoll und ehrlich. Denn die Kunst, ein Egoist zu sein, ist in Wahrheit die Kunst, ein ganzer Mensch zu werden. Jemand, der sich selbst und anderen mit echter Liebe begegnet. Nicht aus Pflicht. Sondern aus Fülle.
Was wäre, wenn genau jetzt ein Wunder möglich ist? Wenn Du Dir erlaubst, wichtig zu sein? Spür mal kurz rein – was sagt Dein Herz dazu?
Wenn du erkennen möchtest, wer Du wirklich bist, dann schau Dir mal das kostenlose QuantumDiamond Webinar an. Du bist ein Rohdiamant, dessen faszinierender Glanz darauf wartet, entfacht zu werden. Wie das funktioniert zeige ich Dir während des QuantumDiamond Webinars (Jetzt hier klicken und einen der wenigen Plätze ergattern).
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 210
Schmerz ist eine Wahl - die tiefe Botschaft aus Lektion 210
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Mehr InformationenEine radikale Idee über Schmerz
Was wäre, wenn ich dir sage, dass jeder Schmerz, den Du fühlst, in Wahrheit eine Täuschung ist? Eine Illusion, die nicht von außen kommt, sondern aus deinem eigenen Geist entsteht. Das klingt im ersten Moment radikal und vielleicht sogar schwer zu akzeptieren. Doch wenn Du bereit bist, einen Moment dabei zu bleiben und genauer hinzuschauen, dann könnte genau diese Erkenntnis dein Verständnis von Schmerz – und damit auch dein Leben – grundlegend verändern.
In diesem Beitrag geht es um Lektion 210 aus „Ein Kurs in Wundern“, die eine Wiederholung von Lektion 190 ist. Und diese Lektion hat es wirklich in sich. Sie beschäftigt sich mit einem Thema, das jeden Menschen betrifft: mit Schmerz und mit Freude. Vor allem aber zeigt sie, dass Du in jedem Moment die Möglichkeit hast zu wählen, was Du erfahren möchtest. Schmerz oder Freude. Angst oder Frieden.
Vielleicht erscheint dir das zunächst schwer vorstellbar. Schließlich fühlt sich Schmerz oft absolut real an. Egal, ob es sich um körperlichen Schmerz handelt oder um emotionales Leid – er ist da und er tut weh. Unser erster Gedanke ist deshalb fast immer derselbe: Da draußen ist etwas, das mir das antut. Eine Situation, eine Krankheit, ein anderer Mensch oder irgendein Ereignis scheint verantwortlich zu sein.
Doch genau hier setzt die Lehre aus „Ein Kurs in Wundern“ an. Sie stellt diese Annahme vollständig auf den Kopf.
Schmerz entsteht aus dem Glauben an Trennung
Der Kurs sagt ganz klar: Schmerz ist kein Gedanke Gottes. Schmerz ist eine Idee, die aus einem falschen Glaubenssystem entsteht – aus dem Glauben an Trennung.
Was bedeutet das konkret? Wenn Du glaubst, dass Du getrennt bist – getrennt von Gott, getrennt von der Liebe, getrennt vom Leben oder auch von anderen Menschen – dann entsteht daraus zwangsläufig Angst. Und aus dieser Angst entwickelt sich der Gedanke, dass Du verletzt oder angegriffen werden kannst. Dass Dir etwas passieren kann, gegen das Du machtlos bist.
Doch wenn Du wirklich eins wärst mit allem, was ist, dann wäre ein Angriff gar nicht möglich. Dann gäbe es nichts, was Dich wirklich verletzen könnte.
Zusätzlich tragen viele Menschen tief in ihrem Inneren ein Gefühl von Schuld mit sich herum, oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Diese Schuld zeigt sich in Gedanken wie: Ich bin nicht gut genug. Ich habe versagt. Ich hätte anders handeln müssen. Diese Überzeugungen wirken im Hintergrund unseres Bewusstseins und können sich schließlich als emotionaler oder körperlicher Schmerz ausdrücken.
Der Schmerz selbst ist dabei nicht das eigentliche Problem. Er ist vielmehr ein Symptom. Ein Signal, das darauf hinweist, dass irgendwo in unserem Geist ein Gedanke aktiv ist, der nicht der Wahrheit entspricht.
Die zwei Möglichkeiten, die Du immer hast
Genau hier setzt die Lektion an. Sie sagt, dass Du in jedem Moment zwei Möglichkeiten hast.
Du kannst weiterhin an Angst, Schuld und Trennung glauben. Dann identifizierst Du Dich automatisch mit Deinem Körper, mit Deiner Vergangenheit und mit Deinen Problemen. In diesem Zustand bleibt der Schmerz bestehen, weil er das natürliche Ergebnis dieses Denkens ist.
Oder Du erinnerst Dich an etwas anderes. Du erinnerst Dich daran, dass Du nicht Dein Körper bist, sondern ein geistiges Wesen. Dass Freude dein natürlicher Zustand ist. Dass Du in Wahrheit geliebt, heil und sicher bist.
Genau das ist deine wahre Identität.
Die Entscheidung geschieht immer wieder neu
Ein wichtiger Punkt dabei ist jedoch, dass diese Entscheidung nicht nur einmal getroffen wird. Viele Menschen glauben, dass spirituelles Wachstum so funktioniert, dass man irgendwann den entscheidenden Durchbruch hat. Dass man lange genug meditiert, lange genug an sich arbeitet und dann plötzlich einen Zustand erreicht, in dem alles für immer gelöst ist.
Doch so funktioniert Bewusstseinsarbeit nicht.
Die Entscheidung für Wahrheit oder Illusion geschieht immer wieder neu. In jedem einzelnen Moment. Immer wieder.
Genau deshalb heißt es auch in der Bibel: „Bete ohne Unterlass.“ Gemeint ist damit nicht ein ständiges gesprochenes Gebet, sondern eine innere Ausrichtung – eine kontinuierliche Erinnerung daran, wer Du wirklich bist.
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Die Geschichte von Kerstin
ch erinnere mich an eine Klientin, nennen wir sie Kerstin. Sie kam damals zu mir, weil sie seit Jahren unter starken Rückenschmerzen litt. Die Ärzte konnten keine klare Ursache finden. Physiotherapie hatte ebenfalls kaum etwas verändert. Die Schmerzen waren inzwischen so stark geworden, dass sie nachts kaum noch schlafen konnte.
Anstatt uns ausschließlich auf ihren Rücken zu konzentrieren, begannen wir gemeinsam, auf ihre Gedanken und Überzeugungen zu schauen. Dabei zeigte sich relativ schnell, dass sie eine enorme Last von Schuldgefühlen mit sich herumtrug.
Sie fühlte sich schuldig, weil sie glaubte, sich vor dem Tod ihrer Mutter nicht genug um sie gekümmert zu haben. Gleichzeitig hatte sie tief in sich das Gefühl, in ihrem Leben nicht erfolgreich genug gewesen zu sein.
Diese Schuld trug sie im wahrsten Sinne des Wortes auf ihrem Rücken.
Als sie begann zu verstehen, dass diese Schuld letztlich eine Illusion ist und dass Vergebung nichts anderes bedeutet als ein Loslassen dieser Gedanken, begann sich langsam etwas zu verändern. Es geschah nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt. Doch je mehr sie lernte, sich für Freude statt für Schuld und Schmerz zu entscheiden, desto mehr begann auch ihr Körper darauf zu reagieren.
Drei praktische Schritte zur Veränderung
Die entscheidende Frage lautet natürlich: Wie kann man diese Erkenntnis im Alltag praktisch umsetzen?
Der erste Schritt besteht darin, den Schmerz nicht mehr als Feind zu betrachten. Statt ihn zu bekämpfen, kannst Du ihn als Signal sehen. Als Hinweis darauf, dass gerade ein Gedanke aktiv ist, der Dich klein hält oder der nicht der Wahrheit entspricht.
Der zweite Schritt besteht darin, ehrlich hinzuschauen und sich zu fragen: Welchen Gedanken glaube ich gerade? Bin ich in der Angst? Fühle ich mich schuldig? Habe ich das Gefühl, nicht genug zu sein? Oft hilft es sehr, diese Gedanken aufzuschreiben, weil sie dadurch sichtbarer werden und ihre Macht verlieren.
Der dritte Schritt ist dann eine bewusste Entscheidung. Du kannst Dir innerlich sagen:
Ich wähle Gottes Freude anstatt Schmerzen. Ich bin kein Körper, ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor so, wie Gott mich schuf.
Diese Übung stammt direkt aus der Lektion und entfaltet ihre Kraft besonders dann, wenn Du sie immer wieder anwendest. Du musst dafür nichts blind glauben. Es reicht völlig aus, offen zu sein und es auszuprobieren.
Wenn der Schmerz zum Lehrer wird
Bei Kerstin dauerte dieser Prozess einige Monate. Doch irgendwann waren ihre Rückenschmerzen vollständig verschwunden. Nicht durch Medikamente, nicht durch eine Operation und auch nicht durch Physiotherapie, sondern durch eine Veränderung in ihrem Bewusstsein.
Sie hatte vergeben.
Sie hatte losgelassen.
Und sie hatte gelernt, sich immer wieder neu für Freude zu entscheiden.
Später sagte sie einmal einen Satz, der mir bis heute im Gedächtnis geblieben ist: Der Schmerz war eigentlich nie mein Feind. Er hat mir nur gezeigt, was in meinem Geist gerade los war. Er war mein Lehrer.
Deine wahre Natur ist Freude
Genau darum geht es letztlich auch in dieser Lektion. Wenn dein Herz spürt, dass in dieser Wahrheit etwas steckt, dann beginnt ein neuer Lernprozess. Du erkennst, dass Schmerz in gewisser Weise eine Wahl ist – vielleicht keine bewusste, aber dennoch eine Wahl.
Und gleichzeitig erkennst Du, dass Freude keine Belohnung für gutes Verhalten ist.
Freude ist dein Geburtsrecht.
Sie ist deine wahre Natur.
Du bist nicht hier, um einfach nur zu funktionieren oder durch das Leben zu kämpfen. Du bist hier, um Dich daran zu erinnern, wer Du wirklich bist.
Und vielleicht beginnt genau jetzt dieser Moment der Erinnerung. Denn alles, was Du suchst, ist bereits in Dir.
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Du bist mehr als das, was Du im Spiegel siehst
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWas wäre, wenn Du gar nicht das bist, was Du siehst, wenn Du morgens in den Spiegel schaust?
Was wäre, wenn alles, was Du bisher für Dein „Ich“ gehalten hast – Dein Körper, Deine Geschichte, Deine Rollen – in Wahrheit nur eine Art Geschichte ist, eine Vorstellung, eine Fantasie?
Und was würde passieren, wenn Du diese Fantasie plötzlich als das erkennst, was sie ist – und sie für einen Moment beiseitelegst?
Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen: Das ist eine zutiefst außergewöhnliche Erfahrung. Fast so, als würde sich eine völlig neue Dimension öffnen.
Schön, dass Du da bist. Heute schauen wir uns gemeinsam Lektion 209 aus Ein Kurs in Wundern an. Diese Lektion ist eine Wiederholung der Lektion 189 – und wenn Du jetzt denkst, Wiederholungen seien langweilig, dann kennst Du diese Lektion noch nicht wirklich.
Die Überschrift lautet:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Und dann kommt der zentrale Satz dieser Lektion:
„Ich fühle Gottes Liebe jetzt in mir.“
Vielleicht klingt dieser Satz zunächst schön, aber auch ein wenig abstrakt. Doch ich verspreche Dir: Wenn wir ihn gemeinsam genauer betrachten, wird er sehr konkret und greifbar.
In den nächsten Minuten geht es um eine einzige innere Verschiebung – eine Bewegung von der Angst hin zur Liebe. Und diese kleine Veränderung kann Deine gesamte Wahrnehmung der Welt verändern.
Ganz ohne komplizierte Techniken, ohne stundenlange Meditation, sondern nur durch einen einfachen Perspektivwechsel.
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Ein Schlüssel zu echter innerer Freiheit
Seit über dreißig Jahren arbeite ich mit Menschen in Krisensituationen. Ich begleite sie in Bewusstseinsprozessen und arbeite unter anderem mit Methoden wie Quantenheilung.
Und in all diesen Jahren habe ich eines immer wieder erlebt:
Diese Lektion ist nicht einfach nur spirituelle Theorie.
Sie ist ein Schlüssel.
Ein Schlüssel zu echter innerer Freiheit.
Ich habe gesehen, wie diese Erkenntnis das Leben vieler Menschen verändert hat – und auch mein eigenes.
Das Faszinierendste daran ist: Wenn Du wirklich verstehst, dass Du nicht dein Körper bist, dann passiert etwas in dir. Etwas sehr Tiefes. Darauf kommen wir am Ende noch einmal zurück.
Doch zuerst schauen wir uns an, worum es in dieser Lektion wirklich geht.
Das innere Licht in dir
Stell dir einmal vor, in dir gibt es etwas sehr Helles.
Etwas Reines. Etwas Gutes.
So etwas wie ein inneres Licht – vielleicht in deinem Herzen oder im Zentrum deines Seins.
Dieses Licht kannst du nicht mit deinen Augen sehen. Aber du kannst es fühlen.
Vielleicht kennst du solche Momente:
Momente, in denen plötzlich alles still wird.
Momente, in denen du dich leicht fühlst.
Momente, in denen du spürst: Hier bin ich zu Hause.
Genau das ist dieses Licht.
Es ist nicht die romantische Liebe, über die wir normalerweise sprechen. Es ist eine viel tiefere Form der Liebe – eine stille, bedingungslose Liebe des reinen Seins.
Eine Liebe, die einfach da ist.
Immer.
Du kannst sie „Gottes Liebe“ nennen.
Oder universelle Liebe.
Oder Bewusstsein.
Oder Quelle.
Der Name ist letztlich zweitrangig.
Warum wir dieses Licht so selten wahrnehmen
Das Problem ist nicht, dass dieses Licht fehlt.
Das Problem ist, dass wir es ständig übersehen.
Warum?
Weil unser Alltag voller Ablenkungen ist:
Sorgen
Konflikte
Ängste
To-Do-Listen
und das tägliche Drama unseres Lebens
Wir schauen permanent nach außen und denken:
Die Welt ist gefährlich.
Menschen sind schwierig.
Ich muss mich schützen.
Und während wir all das glauben, vergessen wir etwas Entscheidendes:
Dieses Licht ist immer noch in uns.
Es leuchtet die ganze Zeit.
Auch dann, wenn wir es gerade nicht wahrnehmen.
Die Essenz deiner wahren Natur
Diese Lektion erinnert uns an etwas sehr Kraftvolles:
Die Liebe Gottes ist es, die mich erschaffen hat.
Die Liebe Gottes ist alles, was ich bin.
Ich liebe diesen Satz.
Wenn man ihn wirklich auf sich wirken lässt, verändert sich etwas.
Stell dir vor, du hast ein Stück edle Zartbitterschokolade.
Die isst man nicht hastig. Man lässt sie langsam auf der Zunge zergehen.
Genauso kannst du diesen Satz wirken lassen:
Die Liebe Gottes ist alles, was ich bin.
Du bist aus Liebe gemacht.
Stell dir einmal vor, du würdest diesen Gedanken den ganzen Tag in Dir tragen:
Was würde sich in Deinem Leben verändern?
Vielleicht würdest Du plötzlich erkennen:
Alles andere ist nur eine Rolle.
Nur ein Kostüm.
Nur eine Geschichte.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die Brille deiner Wahrnehmung
Jetzt kommt ein entscheidender Punkt dieser Lektion.
Er ist so simpel, dass wir ihn oft übersehen:
Du siehst die Welt so, wie du Dich innen fühlst.
Das ist keine Esoterik.
Das ist Psychologie.
Das ist Neurobiologie.
Wenn du viel Angst in Dir trägst, erscheint Dir die Welt gefährlich.
Dein Gehirn sucht automatisch nach Bedrohungen. Dein Nervensystem bleibt im Alarmzustand.
Du interpretierst Gesten, Worte und Situationen schneller als Gefahr.
Wenn Du dagegen innerlich mit Liebe und Vertrauen verbunden bist, wirkt dieselbe Welt plötzlich freundlicher und heller.
Die Welt hat sich nicht verändert.
Deine Brille hat sich verändert.
Stell dir vor, du trägst eine dunkle Sonnenbrille. Alles wirkt düster.
Dann nimmst du sie ab – und plötzlich wird alles hell.
Genau so verändert sich deine Wahrnehmung.
Freiheit von der Angst
Die Lektion sagt:
Die Liebe Gottes in mir macht mich frei.
Frei wovon?
Frei von Angst
Frei von der Opferrolle
Frei von der Vorstellung, dass die Welt gegen dich ist
Das Ego mag diesen Gedanken nicht.
Es sagt:
„Die Welt ist gefährlich. Du musst dich schützen.“
Doch Deine Seele weiß etwas anderes:
Du bist sicher.
Du bist geliebt.
Du bist frei.
Der Einfluss unverarbeiteter Erfahrungen
Viele Menschen tragen unverarbeitete Erfahrungen oder kleine und große Traumata in sich.
Es müssen keine dramatischen Ereignisse sein. Manchmal reicht eine Ansammlung kleiner Verletzungen.
Irgendwann wird der innere Rucksack voll.
Dann wirkt die Welt grau und bedrohlich.
Und aus dieser inneren Haltung heraus ziehen Menschen immer wieder ähnliche schwierige Situationen in ihr Leben – was ihre Sichtweise scheinbar bestätigt.
Deshalb lohnt es sich, kurz innezuhalten.
Frage dich einmal:
Welches Gefühl trage ich meistens in mir?
Angst
Enge
Stress
Oder eher:
Vertrauen
Hoffnung
Leichtigkeit
Du musst nichts analysieren. Spüre einfach hinein.
Der Weg zurück zur Liebe
Vielleicht fragst Du Dich jetzt:
Wie verbinde ich mich mit diesem inneren Licht?
Die Antwort ist überraschend einfach:
Du musst nichts erzwingen.
Du musst nicht spirituell perfekt sein.
Du musst nicht verstehen, wie Gott funktioniert.
Du darfst einfach aufhören, Dich innerlich zu verschließen.
Diese Lektion lädt dich ein:
Lass für einen Moment Deine Gedanken los über
wer Du bist
was richtig oder falsch ist
was Du erreichen musst
was andere von Dir denken
Richte Deine Aufmerksamkeit nach innen.
Atme bewusst.
Und frage Dich:
Was liegt jenseits meiner Gedanken?
Was liegt jenseits meiner Angst?
Dann warte.
Geduldig. Offen. Ohne Erwartung.
Und irgendwann spürst du vielleicht ein Gefühl von Geborgenheit, Verbundenheit oder Dankbarkeit.
Das ist die Liebe.
Das bist du.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Eine Erfahrung aus einem Seminar
Eine Teilnehmerin sagte einmal zu mir:
„Ich verstehe das alles mit dem Kopf, aber ich fühle diese Liebe nicht. Wenn ich nach innen gehe, spüre ich nur Leere.“
Ich bat sie, sich diese Leere genauer anzuschauen – ohne sie wegzuschieben.
Nach einiger Zeit begann sie zu weinen.
Doch es waren keine traurigen Tränen. Es waren Tränen der Erleichterung.
Sie sagte:
„Diese Leere ist gar nicht leer. Da ist so viel Raum. So viel Stille. So viel Frieden.“
Sie hatte etwas erkannt:
Liebe ist nicht laut.
Liebe ist nicht spektakulär.
Sie ist still.
Sanft.
Und immer da.
Was passiert, wenn du erkennst, dass du kein Körper bist
Am Anfang habe ich eine Frage gestellt:
Was passiert, wenn du wirklich erkennst, dass du nicht dein Körper bist?
Die Antwort ist einfach:
Frei von der Angst vor dem Tod.
Frei von der Angst zu versagen.
Frei von der Angst, nicht genug zu sein.
Weil du erkennst:
Du bist viel mehr.
Du bist Liebe.
Du bist wie Gott dich schuf.
Unveränderlich.
Ewig.
Das Ego hat Angst vor dieser Erkenntnis.
Doch Deine Seele atmet auf.
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Wenn du tiefer in dieses Thema eintauchen möchtest, dann lade ich dich herzlich ein, meinen kostenlosen Videokurs „21 Lektionen der Liebe“ anzuschauen.
Dort gehen wir noch praktischer und Schritt für Schritt in diese Erfahrung hinein.
Der Kurs ist kostenlos – er braucht nur ein wenig Deiner Zeit und Deine Bereitschaft, Dich zu öffnen.
Und wenn dich dieser Beitrag berührt hat, schreib einen Kommentar.
Nicht für mich.
Sondern damit mehr Menschen sich erinnern können:
Sie sind Liebe.
Danke, dass Du heute hier warst.
Sei liebevoll mit Dir.
Sei geduldig mit Dir.
Und erlaube Dir, das Licht in Dir zu sehen.
Alles Liebe.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 208
Mit diesem geheimen Schlüssel findest Du göttlichen Frieden
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Du hast bereits hundertmal wiederholt, dass du kein Körper bist, sondern frei. Du suchst nach Frieden in dir, arbeitest mit Ein Kurs in Wundern, meditierst, wiederholst die Lektionen – und trotzdem reißen dich plötzlich Wut, Trauer oder Einsamkeit aus deiner Mitte. Die Worte der Lektion 208 klingen schön, doch der versprochene Frieden Gottes bleibt oft oberflächlich. Warum ist das so? Und was kannst du tun, um endlich den tiefen, wahrhaftigen Frieden zu spüren, von dem EKIW spricht?
In diesem Artikel schauen wir uns gemeinsam an, worum es in Lektion 208 wirklich geht, warum viele Kursteilnehmer trotz ehrlicher Bemühungen immer wieder in alte Muster zurückfallen – und wie du diese Blockaden endlich überwinden kannst. Ich lade dich ein, einen Schritt tiefer zu gehen.
Was ist Lektion 208 in Ein Kurs in Wundern?
Lektion 208 wiederholt Lektion 188 und lautet vollständig:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf. Der Frieden Gottes leuchtet jetzt in mir. Ich will still sein und die Erde mit mir still sein lassen. Und in dieser Stille werden wir den Frieden Gottes finden. Er ist in meinem Herzen, das Zeugnis ablegt für Gott selbst.“
Diese Lektion markiert einen wichtigen Punkt auf deinem spirituellen Weg. Wenn du bei Lektion 208 angelangt bist, hast du bereits über hundertmal wiederholt, dass du kein Körper, sondern reiner Geist bist. Du hast dich mit den Konzepten von Vergebung, Illusion und wahrem Selbst auseinandergesetzt. Doch genau hier zeigt sich oft eine schmerzhafte Diskrepanz: Intellektuell verstehst du die Aussagen des Kurses – emotional aber spürst du den Frieden Gottes nicht dauerhaft.
Die Lektion fordert dich auf, in die Stille zu gehen und den Frieden in deinem Herzen zu finden. Doch was, wenn genau das nicht gelingt? Was, wenn immer wieder diese unbekannte Kraft auftaucht, die dich in alte Muster zurückwirft?
Warum der Frieden Gottes oft nur oberflächlich bleibt
Ein häufiger Vorwurf, der Ein Kurs in Wundern immer wieder gemacht wird, lautet: Der Kurs geht nur über den Kopf. Viele Schüler berichten, dass sie die Lektionen intellektuell verstehen, aber den tiefen göttlichen Frieden nicht wirklich fühlen. Sie zwingen sich zu einem oberflächlichen Frieden, der nicht von Dauer ist.
Warum ist das so? Die Antwort liegt tiefer, als du vielleicht denkst. Wir alle haben Dramen und Traumata im Leben erlebt – Erfahrungen, die schmerzhaft waren und manchmal sogar als existenzbedrohend wahrgenommen wurden. Aus Selbstschutz haben wir diese Erlebnisse in den Untiefen unseres Unterbewusstseins vergraben. So tief, dass sie nie wieder unseren Seelenfrieden stören sollen.
Doch genau hier liegt das Problem: EKIW sagt uns auch, dass der Heilige Geist nur heilen kann, was wir ihm freiwillig darbieten. Solange die alten Wunden im Dunkeln bleiben, können sie nicht transformiert werden. Sie wirken weiter – als Blockaden, als Trigger, als wiederkehrende Muster.
Das Ego hat kein Interesse daran, dass du wahrhaftigen Frieden erfährst. Es lebt von Trennung, Angst und Drama. Deshalb sabotiert es deine spirituelle Praxis immer wieder – subtil, aber wirkungsvoll.
Die verborgenen Blockaden: Was dich wirklich zurückhält
Spür mal kurz rein: Was passiert, wenn du versuchst, in die Stille zu gehen? Tauchen plötzlich Gedanken auf? Unruhe? Vielleicht sogar Widerstand oder körperliche Anspannung?
Diese Reaktionen sind keine Zeichen von Schwäche oder mangelnder Disziplin. Sie sind Hinweise auf tief vergrabene Blockaden – emotionale Verletzungen, unverarbeitete Traumata, unterdrückte Gefühle. Solange diese Blockaden im Unterbewusstsein schlummern, wirst du den Frieden Gottes nur kurzzeitig erleben können.
Viele spirituell Praktizierende machen den Fehler, diese unangenehmen Gefühle wegmeditieren oder „wegaffirmieren“ zu wollen. Doch Verdrängung ist keine Heilung. Im Gegenteil: Was wir nicht anschauen, gewinnt an Macht.
Die Lösung liegt nicht darin, noch mehr Lektionen zu wiederholen oder noch intensiver zu meditieren. Die Lösung liegt darin, den Mut aufzubringen, in die Tiefe zu gehen – dorthin, wo es wehtut. Nur wer bereit ist, die tiefsten Abgründe in sich aufzuspüren und noch einmal wahrzunehmen, wird am Ende die wahre Freiheit Gottes erfahren.
Der Weg durch den Sumpf: Wie Heilung wirklich geschieht
Wenn ich mit Menschen arbeite, gehen sie durch unterschiedlichste Stufen ihrer angesammelten Dramen. Dieser Prozess kann durch bestimmte Techniken – wie QuantumTAO – extrem vereinfacht und beschleunigt werden. Doch das Prinzip bleibt dasselbe: Wir müssen bereit sein, uns zu zeigen – in all unserem Schmerz, in all unserer Trauer und Verzweiflung.
Was bedeutet es, sich zu zeigen? Es bedeutet, die alten Wunden nicht länger zu verstecken, sondern sie bewusst ins Licht zu bringen. Es bedeutet, den Schmerz noch einmal zu fühlen – nicht, um darin zu versinken, sondern um ihn endlich loszulassen. Es bedeutet, dem Heiligen Geist das zu übergeben, was wir jahrelang vor ihm verborgen haben.
Dieser Prozess ist vielleicht nicht immer angenehm. Aber er ist notwendig. Und er ist heilsam.
Praktische Schritte für deine eigene Heilungsarbeit
Erkenne deine Trigger:
Wann verlierst du deinen Frieden? Welche Situationen, Menschen oder Gedanken reißen dich aus deiner Mitte?
Geh in die Tiefe:
Frage dich: Welches alte Erlebnis könnte hinter diesem Trigger stehen? Woran erinnert mich diese Situation?
Fühle bewusst:
Erlaube dir, den Schmerz noch einmal zu fühlen – in einem sicheren Rahmen, mit Mitgefühl für dich selbst.
Übergib es:
Sprich innerlich zum Heiligen Geist: „Ich zeige dir diesen Schmerz. Ich bin bereit, ihn loszulassen. Bitte heile mich.“
Bleib in der Stille:
Nach der emotionalen Entladung kommt oft eine tiefe Stille – der wahre Frieden Gottes.
Warum Vergebung der Schlüssel ist – und wie sie wirklich funktioniert
Ein Kurs in Wundern betont immer wieder: Vergebung ist der Weg zum Frieden. Doch viele verstehen Vergebung falsch. Vergebung bedeutet nicht, das Verhalten anderer gutzuheißen oder deine eigenen Gefühle zu unterdrücken.
Wahre Vergebung bedeutet, zu erkennen, dass die Welt eine Illusion ist – ein Traum, den wir gemeinsam träumen. In diesem Traum gibt es keine wirkliche Schuld, keine wirkliche Trennung. Was du in anderen siehst, ist nur eine Projektion dessen, was in dir ist.
Wenn du das wirklich verstehst – nicht nur intellektuell, sondern mit jedem Atom deines Seins –, dann wird Vergebung leicht. Dann erkennst du, dass es nichts zu vergeben gibt, weil nichts Wirkliches geschehen ist.
Doch dieses Verständnis kommt nicht durch bloßes Nachdenken. Es kommt durch Erfahrung. Durch tiefe Reisen ins eigene Bewusstsein. Durch Momente, in denen du den universalen Mechanismus der Illusion wirklich erfährst.
Ich hatte diesen universalen Mechanismus in tiefer Trance schon häufiger gesehen und erfahren – und mich trotzdem immer wieder im feinen Spinnennetz des Egos verfangen. Warum? Weil Wissen allein nicht reicht. Es braucht Integration. Es braucht Heilung auf allen Ebenen.
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Den Körper richtig nutzen: Der einzige Zweck laut Kurs
Der Kurs sagt uns, dass wir den Körper dazu einsetzen sollen, um zu heilen. Das ist der einzige Zweck, dem er dient. Aber was genau bedeutet das? Wir spüren unser Gefühle, unsere Schmerzen im Körper. Hier ist der Ort, an dem sie sich zeigen. Den Körper richtig einzusetzen, kann demnach nur eins bedeuten: Unsere Gefühle tatsächlich zu fühlen. Sie wirklich wahrzunehmen. Egal, wie schmerzhaft sie auch immer sein mögen.
Warum „Ich bin kein Körper“ so schwer zu glauben ist
Die zentrale Aussage von Lektion 208 lautet: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei.“ Doch für die meisten Menschen ist diese Aussage schwer zu akzeptieren. Wir identifizieren uns so stark mit unserem Körper, dass die Vorstellung, kein Körper zu sein, beängstigend wirkt.
Der Körper scheint so real. Er schmerzt, er altert, er wird krank. Wie sollen wir da glauben, dass er nur eine Illusion ist?
EKIW sagt: Der Körper ist ein Lernmittel. Er ist neutral. Das Ego benutzt ihn, um Trennung zu beweisen. Der Heilige Geist benutzt ihn, um Verbindung zu lehren. Die Frage ist nicht, ob der Körper real ist, sondern: Welchem Zweck dient er?
Wenn du aufhörst, den Körper als deine Identität zu sehen, und beginnst, ihn als Werkzeug zu betrachten, verändert sich alles. Du bist nicht der Körper – du bist Bewusstsein. Der Körper, mit all seinen zu heilenden Gefühlen, findet in Dir statt. Du bist reiner Geist.
Praktische Integration von Lektion 208 im Alltag
Theorie ist schön. Aber wie setzt du das Gelernte im Alltag um? Wie integrierst du die Botschaft von Lektion 208 in dein tägliches Leben?
Morgenritual: Beginne deinen Tag mit der Wiederholung der Lektion. Setz dich für fünf Minuten in Stille und spüre in dein Herz. Wiederhole innerlich: „Der Frieden Gottes leuchtet jetzt in mir.“
Trigger-Arbeit: Wenn du im Laufe des Tages aus deiner Mitte gerissen wirst, halte inne. Atme tief durch. Frage dich: „Was zeigt mir diese Situation? Welche alte Wunde wird hier berührt?“
Abendreflexion: Nimm dir abends Zeit, um den Tag Revue passieren zu lassen. Wo hast du deinen Frieden verloren? Wo konntest du ihn bewahren? Was möchtest du dem Heiligen Geist übergeben?
Gemeinschaft: Tausche dich mit anderen EKIW-Schülern aus. Oft hilft es, die eigenen Erfahrungen zu teilen und von anderen zu hören, dass sie ähnliche Herausforderungen durchleben.
Professionelle Begleitung: Wenn du merkst, dass du allein nicht weiterkommst, such dir Unterstützung. Meistens braucht es einen erfahrenen Begleiter, der den Weg durch den Sumpf kennt und dich liebevoll zurück ans Licht führt.
Häufige Fehler beim Arbeiten mit Ein Kurs in Wundern
Auch wenn Ein Kurs in Wundern ein kraftvolles spirituelles Werkzeug ist, machen viele Schüler typische Fehler, die ihren Fortschritt behindern.
Nur intellektuelles Verstehen
Der Kurs ist nicht dazu da, analysiert zu werden. Er will erfahren werden. Wenn du nur liest und nachdenkst, ohne die Übungen zu machen, bleibst du an der Oberfläche.
Verdrängung statt Vergebung
Wahre Vergebung bedeutet nicht, unangenehme Gefühle zu ignorieren. Sie bedeutet, sie anzuschauen, zu fühlen und dann loszulassen.
Ungeduld
Spirituelle Entwicklung braucht Zeit. Du wirst nicht nach drei Wochen erleuchtet sein. Sei geduldig mit dir selbst.
Isolation
EKIW ist kein Weg, den du allein gehen musst. Gemeinschaft, Austausch und Begleitung können den Prozess erheblich erleichtern.
Perfektionismus
Du musst nicht perfekt sein. Du darfst Fehler machen, zweifeln, stolpern. Das gehört zum Weg dazu.
Einzelkämpfertum
Einer der häufigsten Fehler, die mir immer wieder auffallen, ist der Versuch „es“ alleine bewältigen zu wollen. Kurz gesagt: Das funktioniert so gut wie nie.
Der Grund ist einfach: Wenn ein Teil von dir unangenehme Gefühle versteckt hat, um dich zu schützen, dann wird der gleiche Teil von dir nicht auf einmal alles offen preisgeben. Der Versuch „Ich muss es allein bewältigen“ ist somit meist nichts anderes als ein geschickter Schachzug deines Egos, deine wirklichen Blockaden weiterhin vor dir versteckt zu halten.
Der Moment der Freiheit: Was nach der Heilung geschieht
Wenn du dich hindurch gearbeitet hast. Schritt für Schritt. Stufe um Stufe, dann kommt der Moment. Der Moment, in dem du wirklich verstehst – nicht nur mit dem Kopf, sondern mit jedem Atom deines Seins –, dass du nicht der Körper bist. Nicht die Gefühle. Nicht die Traumata und Dramen.
Du fühlst unendliche Freiheit in dir. Eine Stille, die tiefer ist als alles, was du bisher kanntest. Ein Frieden, der nicht von äußeren Umständen abhängt. Eine Geborgenheit, die aus deinem Innersten kommt.
Das ist der Frieden Gottes, von dem Lektion 208 spricht. Und er ist real. Nicht als Konzept, sondern als lebendige Erfahrung.
Erfahrungsbericht
Lisa: „Ich hätte nie gedacht, dass so viel von meinem Leben unbewusst gesteuert war. Durch das bewusste Ansehen meiner tief sitzenden Traumata hat sich etwas Grundlegendes in mir gelöst – kein Kampf mehr, sondern echte Befreiung. Zum ersten Mal erkenne ich klar: Ich bin weder mein Körper noch meine Gefühle noch die Geschichten, die ich über die Welt geglaubt habe. Daraus entsteht eine Ruhe, die unabhängig ist von dem, was im Außen passiert. Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, wirklich bei mir angekommen zu sein.“
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Wenn du nicht weiterkommst
Vielleicht spürst du beim Lesen dieses Artikels, dass du genau an diesem Punkt stehst. Du arbeitest mit Ein Kurs in Wundern, du gibst dir Mühe – aber die tiefen Blockaden bleiben. Die alten Muster kehren immer wieder zurück.
Wenn das so ist, könnte es hilfreich sein, dir professionelle Unterstützung zu holen. Manchmal braucht es jemanden, der den Weg kennt, der schon hunderte Male durch den Sumpf gegangen ist und genau weiß, wo die Fallstricke liegen.
Mit über 30 Jahren Erfahrung in Quantenheilung, Mentaltraining und Bewusstseinsarbeit begleite ich Menschen genau durch diesen Prozess. Liebevoll, professionell und mit viel Herz. Ich finde den Weg durch den Sumpf und führe dich zurück ans Licht.
Wenn dein Herz Ja sagt, freue ich mich, dich zu begleiten.
Weiterführende Ressourcen für deinen Weg mit EKIW
Falls du tiefer in die Praxis von Ein Kurs in Wundern einsteigen möchtest, gibt es verschiedene Möglichkeiten:
- Kostenloser Workshop „Das Wunder des 21. Jahrhunderts“
- Videokurs „21 Lektionen der Liebe“
- QuantumDiamond Bewusstseinstraining
- Telefonisches oder Zoom-Coaching.
Dein nächster Schritt
Du bist nicht hier, um zu funktionieren – sondern um zu erinnern, wer du wirklich bist. Lektion 208 von Ein Kurs in Wundern ist eine Einladung, genau das zu tun: Dich zu erinnern. An deine wahre Natur. An den Frieden Gottes, der immer in dir war.
Doch diese Erinnerung kommt nicht durch bloßes Wiederholen von Worten. Sie kommt durch Heilung. Durch den Mut, in die Tiefe zu gehen. Durch die Bereitschaft, alte Wunden anzuschauen und loszulassen.
Was wäre, wenn genau jetzt ein Wunder möglich ist? Wenn du heute den ersten Schritt machst – nicht in die Perfektion, sondern in die Ehrlichkeit. Nicht in die Verdrängung, sondern in die Heilung.
Vielleicht ist heute genau der richtige Moment.
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Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
So stoppst Du Dein Gedankenkarussell
Dein Kopf ist nicht dein Feind – aber du gibst ihm das Steuer
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Schön, dass Du wieder hier bist. In diesem Beitrag geht es um ein Thema, das nahezu jeden Menschen betrifft: das endlose Gedankenkarussell im Kopf. Dieses ständige Grübeln, Analysieren und Sorgenmachen, bei dem echte Ruhe scheinbar keine Chance hat.
Vielleicht kennst Du das auch: Dein Kopf rattert ununterbrochen, ein Gedanke führt zum nächsten und plötzlich bist Du mitten in einer Gedankenspirale gefangen. Genau darum geht es heute. Du wirst einen einfachen Resetmechanismuskennenlernen, mit dem Du aus diesem Grübelmodus aussteigen kannst – ohne komplizierte Techniken und ohne jahrelange Meditation.
Außerdem bekommst Du einen einzigen Satz an die Hand, der Deinen Denkmodus sofort unterbrechen kann.
Wenn der Kopf niemals stillsteht
Viele Menschen glauben, ihr Problem sei das Denken selbst. Doch das stimmt nicht. Denken ist eine großartige Fähigkeit. Es hilft uns, Probleme zu lösen, Entscheidungen zu treffen und unser Leben zu gestalten.
Das eigentliche Problem liegt ganz woanders:
Wir identifizieren uns mit unseren Gedanken.
Ein Gedanke taucht auf – vielleicht eine Sorge oder eine Angst. Etwas wie: „Was wäre, wenn…?“
Und plötzlich bist Du mitten drin.
Du beobachtest diesen Gedanken nicht mehr von außen, sondern Du wirst Teil davon. Aus einem einzelnen Gedanken entsteht eine ganze Kette:
Ein Gedanke führt zum nächsten, dann zum nächsten – und ehe Du Dich versiehst, bist Du vielleicht Stunden später immer noch am Grübeln über etwas, das mit großer Wahrscheinlichkeit niemals eintreten wird.
Es gab einmal eine Untersuchung, die in einem bekannten Buch über Sorgen beschrieben wurde. Das Ergebnis war erstaunlich: Der überwältigende Großteil unserer Sorgen tritt niemals ein. Trotzdem glauben wir unseren Gedanken immer wieder aufs Neue.
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Du bist nicht Deine Gedanken
Hier kommt eine Wahrheit, die viele Menschen zunächst irritiert:
Du bist nicht Deine Gedanken.
Du bist das Bewusstsein, das Gedanken wahrnimmt.
Das bedeutet: Gedanken entstehen in Deinem Geist, aber sie sind nicht Deine wahre Identität. Du bist viel mehr als Dein Körper und viel mehr als Dein Verstand. 
Dein Leben findet im Grunde in Deinem Geist statt – und dieser Geist nutzt vorübergehend Deinen Körper als eine Art Instrument.
Wenn Du beginnst, das wirklich zu verstehen – nicht nur intellektuell, sondern auch innerlich zu spüren – dann verändert sich etwas Entscheidendes: Du bekommst Abstand.
Dann kannst Du plötzlich sagen:
„Ah, da ist wieder dieser Gedanke. Interessant. Aber ich muss ihm nicht folgen.“
Genau hier beginnt Freiheit.
Warum wir uns so leicht in Gedanken verlieren
Die meisten Menschen bemerken gar nicht, wann sie in ihr Gedankenkarussell einsteigen. Es passiert automatisch.
Ein Gedanke taucht auf – und schon beginnt die innere Anspannung. Der Kopf versucht zu analysieren, zu kontrollieren, Lösungen zu finden. Doch genau dadurch verstärkt sich die Gedankenspirale immer weiter.
Viele Menschen berichten, dass sich ihr Kopf anfühlt wie eine Mühle, die einfach nicht mehr aufhören will zu laufen.
Doch die gute Nachricht ist: Es gibt einen einfachen Weg, diesen Kreislauf zu unterbrechen.
Der Resetmechanismus: Vom Kopf ins Herz
Der Schlüssel liegt darin, die Aufmerksamkeit vom Kopf ins Herz zu verlagern.
Und das funktioniert überraschend einfach.
1. Bemerke den Moment
Der erste und wichtigste Schritt ist, überhaupt wahrzunehmen, dass Du gerade im Gedankenkarussell sitzt.
Sobald Du merkst: „Oh, jetzt geht es wieder los“, halte kurz inne.
2. Atme bewusst
Nimm zwei oder drei ruhige, tiefe Atemzüge. Besonders wichtig ist das Ausatmen.
Spüre, wie die Luft durch Deinen Körper fließt.
3. Lege Deine Hand auf Dein Herz
Lege ganz bewusst Deine Hand auf Dein Herz und spüre die Wärme.
Und dann stell Dir nicht die Frage:
„Warum denke ich das alles?“
Stattdessen frage Dich:
„Was fühle ich gerade?“
Hier passiert etwas Entscheidendes.
Der Kopf will analysieren, kontrollieren und lösen. Das Herz hingegen möchte einfach nur sein.
Und in diesem Sein entsteht Stille.
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Was passiert, wenn Du ins Herz wechselst
Wenn Du Deine Aufmerksamkeit vom Kopf ins Herz bringst, geschieht etwas Erstaunliches:
Die Gedanken werden leiser.
Nicht, weil Du sie bekämpfst.
Sondern weil Du ihnen nicht mehr Deine ganze Aufmerksamkeit gibst.
Du gibst dem Kopf nicht mehr das Steuer.
Raum zum Atmen
Raum zum Fühlen
Raum zum Sein
Und genau dieser Raum ist der Anfang innerer Ruhe.
Die Geschichte von den zwei Wölfen
Eine alte Weisheitsgeschichte bringt dieses Prinzip wunderbar auf den Punkt.
Ein junger Mönch kommt zu seinem Meister und sagt:
„Meister, ich habe zwei Wölfe in meinem Kopf.
Der eine ist ruhig, liebevoll und friedlich.
Der andere ist wild, ängstlich und aggressiv.
Sie kämpfen ständig miteinander.
Welcher von beiden wird am Ende gewinnen?“
Der Meister schaut ihn an und antwortet:
„Der, den du fütterst.“
Unsere Gedanken funktionieren genauso.
Wenn Du ständig den Angstgedanken folgst, wenn Du jede Sorge analysierst und immer wieder darüber nachdenkst, dann fütterst Du den wilden Wolf.
Doch wenn Du aufhörst, diesen Gedanken Deine Aufmerksamkeit zu schenken, wird er mit der Zeit schwächer.
Das ist keine Esoterik, sondern ein grundlegendes Prinzip unseres Gehirns:
Unser Gehirn verstärkt das, worauf wir uns fokussieren.
Der eine Satz, der Deine Gedanken stoppt
Jetzt kommt der Satz, der als eine Art Notfallknopf für Deinen Geist dienen kann.
Wenn Du merkst, dass Dein Kopf wieder zu rattern beginnt, sage Dir innerlich:
„Ich bin nicht meine Gedanken.
Ich bin das, was sie beobachtet.“
Dieser Satz wirkt deshalb so kraftvoll, weil er Dich sofort aus der Identifikation mit Deinen Gedanken herausnimmt.
Er erinnert Dich daran:
Du bist nicht der Sturm.
Du bist der Himmel, durch den der Sturm hindurchzieht.
Und je öfter Du diesen Satz benutzt, desto schneller wirkt er. Dein Bewusstsein trainiert sozusagen einen neuen „Muskel“ – den Muskel des inneren Abstands.
Der Weg zu echter innerer Freiheit
Lass uns die wichtigsten Punkte noch einmal zusammenfassen:
Das Problem ist nicht das Denken, sondern die Identifikation mit Gedanken.
Du bist mehr als Dein Kopf – Du bist das Bewusstsein, das Gedanken beobachtet.
Der Resetmechanismus besteht darin, vom Kopf ins Herz zu wechseln.
Pause, bewusst atmen, Hand aufs Herz und fühlen statt analysieren.
Und der entscheidende Satz lautet:
„Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin das, was sie beobachtet.“
Diese einfache Verschiebung kann der Anfang echter innerer Freiheit sein.
Ein letzter Impuls
Der Kopf ist nicht Dein Feind.
Aber viele Menschen haben ihm unbewusst das Steuer ihres Lebens überlassen.
Jetzt weißt Du, wie Du dieses Steuer wieder zurücknehmen kannst – mit Bewusstsein, mit einem Moment der Pause und mit der Entscheidung, nicht mehr jedem Gedanken automatisch zu folgen.
Denn die Wahrheit ist:
Alles, was Du suchst – Ruhe, Klarheit und Frieden – ist bereits in Dir vorhanden.
Du musst nur lernen, wieder darauf zuzugreifen.
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Beende Das!
Höre auf zu kämpfen – und Deine Effizienz steigt um 300 Prozent
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Mehr InformationenDu möchtest Dein Leben um 300 % effektiver gestalten? Dann sage ich Dir jetzt etwas, das zunächst völlig paradox klingt: Der erste Schritt ist nicht, mehr zu tun. Nicht, Dich stärker zu motivieren. Nicht, Deine Planung noch weiter zu optimieren.
Der erste Schritt lautet: Höre auf zu kämpfen.
Und ja, das ist absolut ernst gemeint. Denn genau dieser permanente innere Kampf ist der Grund, warum Du erschöpft bist, warum nichts mehr wirklich leicht geht und warum Deine To-Do-Liste Dich eher auffrisst, als dass Du sie entspannt abhaken kannst.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Als Mentaltrainer, Coach und Heilpraktiker – und auch aus meiner früheren Zeit mit extrem leistungsorientierten Strukturen – habe ich selbst Phasen erlebt, in denen ich alles durchgeplant und bis ins Detail optimiert habe. Zwei oder drei Tage lief das wie im Rausch. Ich hatte das Gefühl: Jetzt habe ich alles im Griff. Und dann kam der Absturz. Völlige Erschöpfung. Innere Leere. Kurz vor dem Ausbrennen.
Vielleicht erkennst Du Dich darin wieder.
Der unsichtbare Kampf im Alltag
Das eigentliche Problem liegt tiefer. Die meisten Menschen merken gar nicht, dass sie kämpfen. Sie denken, sie seien einfach ehrgeizig oder diszipliniert. Doch in Wahrheit stehen sie im Widerstand gegen das, was gerade ist.
Du versuchst, Dich zu motivieren. Du treibst Dich innerlich an. Du machst Dir Listen, strukturierst Projekte, planst Deine Tage durch. Und dabei läuft unterschwellig ein Gedanke: „Ich muss das schaffen. Ich muss schneller sein. Ich darf keine Zeit verlieren.“
Doch was passiert? Je mehr Du kämpfst, desto erschöpfter wirst Du. Und paradoxerweise fühlt es sich oft so an, als würdest Du immer mehr tun, aber immer weniger wirklich schaffen.
Widerstand kostet Energie. Immer.
Warum To-Do-Listen Dich nicht retten
Unser Verstand denkt linear. Er liebt Strukturen: Erst A, dann B, dann C. Genau deshalb fühlen sich To-Do-Listen so gut an. Sie geben uns das Gefühl von Kontrolle.
Doch das Leben funktioniert nicht linear. Es folgt keinem starren Ablaufplan. Es bewegt sich in Dynamiken, in Prozessen, in einem natürlichen Fluss. Wenn Du versuchst, diesen Fluss zu kontrollieren oder zu bezwingen, arbeitest Du gegen etwas Größeres – und das erschöpft Dich.
Das bedeutet nicht, dass Planung falsch ist. Eine Liste kann eine Erinnerungshilfe sein. Aber wenn sie zum Maßstab Deines Selbstwerts wird oder Du versuchst, sie mit Druck und Kampf abzuarbeiten, verlierst Du Dich im Widerstand.
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Du bist mehr als Dein Verstand
Jetzt wird es etwas grundlegender. Du bist nicht nur Dein Körper, der nach Zeit und Leistung funktioniert. Du bist nicht nur Dein Verstand, der analysiert und strukturiert. Im Kern bist Du Bewusstsein – ein geistiges Wesen, das sich hier durch einen Körper ausdrückt.
Wenn Du das wirklich verstehst und nicht nur als schöne Idee abspeicherst, verändert sich Deine Perspektive radikal. Denn aus dieser Ebene heraus gibt es nichts zu bekämpfen. Es gibt nur Sein.
Und genau dieses Sein ist die Quelle echter Kraft.
Der 90-Sekunden-Reset in Deine Mitte
Der Weg zurück in diesen Zustand ist erstaunlich simpel. Keine komplizierte Technik. Keine halbstündige Meditation. Sondern ein bewusster Stopp.
Halte kurz inne. Atme bewusst ein und wieder aus – ohne den Atem zu kontrollieren. Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Körper. Wo ist Anspannung? In den Schultern? Im Nacken? Im Bauch? Nimm sie einfach wahr, ohne sie zu analysieren oder zu kommentieren.
Diese Anspannung ist Widerstand.
Und jetzt geschieht das Entscheidende: Du lässt los. Nicht indem Du etwas tust, sondern indem Du aufhörst, innerlich zu kämpfen. Du erlaubst dem Moment, genauso zu sein, wie er ist.
Nach etwa 90 Sekunden verändert sich etwas. Du kommst aus dem Kopf heraus. Aus dem linearen Kontrollmodus. Und hinein in einen Zustand von Präsenz. Von innerer Mitte.
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Die Erfahrung einer Teilnehmerin
Eine Teilnehmerin – nennen wir sie Maria – stand vor einer völlig überfüllten To-Do-Liste. Berufliche Aufgaben, private Verpflichtungen, alles auf einmal. Schon bevor der Tag begann, war sie innerlich gestresst und überzeugt, dass sie es nicht schaffen würde.
Statt sofort loszulegen, entschied sie sich, eine Übung zu machen: einfach in die Stille gehen, in ihre Mitte. Geplant waren wenige Minuten. Tatsächlich blieb sie zwei Stunden in dieser Präsenz.
Ihr Verstand sagte: „Das ist Zeitverschwendung.“ Doch was danach geschah, überraschte selbst sie. Sie arbeitete ihre Liste in kürzester Zeit ab. Mühelos. Klar. Fokussiert. Ohne inneren Druck. Und am Abend war sie nicht erschöpft, sondern energiegeladen.
Was war passiert? Keine Magie. Kein Zauber. Sie hatte aufgehört zu kämpfen.
Effizienz durch weniger Widerstand
Wenn Du kämpfst, bist Du im Widerstand gegen das Leben. Und Widerstand erzeugt Reibung. Reibung verbraucht Energie. Wenn Du jedoch zuerst Deine Mitte findest und von dort aus handelst, verändern sich die Spielregeln. Dinge fließen. Entscheidungen werden klarer. Handlungen werden präziser.
Effizienz entsteht nicht durch mehr Anstrengung. Nicht durch mehr Motivation. Nicht durch noch mehr Druck. Sie entsteht durch weniger Widerstand.
Der Schlüssel liegt darin, regelmäßig – und sei es nur für 90 Sekunden – aus dem Kopf in die Präsenz zu wechseln. Aus dem Kampf ins Sein.
Die entscheidende Frage
Wo kämpfst Du gerade in Deinem Leben? Gegen Deine Arbeit? Gegen Deine Umstände? Gegen Dich selbst?
Genau dort liegt Dein Ansatzpunkt. Wenn Du aufhörst, diesen Bereich zu bekämpfen, und stattdessen lernst, zuerst Deine innere Mitte zu finden, wird sich Deine Art zu handeln grundlegend verändern.
Höre auf zu kämpfen.
Finde Deine Mitte.
Und handle von dort aus.
Denn wahre Effizienz entsteht nicht durch mehr Tun – sondern durch mehr Sein.
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Ein Kurs in Wundern – Lektion 207
Ein Kurs in Wundern - Lektion 207: Ich segne mich selbst, weil ich die Welt segne
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Mehr InformationenLektion 207 aus Ein Kurs im Wundern ist eine Wiederholung, die es in sich hat. Heute geht es um etwas, das wir alle kennen – aber viel zu selten wirklich leben:
„Ich segne die Welt, weil ich mich selbst segne.“
Diese Lektion ist die Wiederholung von Lektion 187:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Der heutige Fokus liegt auf dem Segen – für Dich selbst und damit automatisch für die Welt.
Vom Verstehen ins Fühlen
Viele Menschen berichten, dass ihnen der Kurs im Wundern oft „zu sehr über den Kopf“ geht. Sie verstehen die Inhalte – aber sie fühlen sie nicht wirklich.
Das ist nachvollziehbar.
Am Anfang brauchen wir eine Idee. Wir erfassen die Inhalte mit dem Verstand. Doch der nächste Schritt ist entscheidend:
Die Wahrheit muss ins Herz sinken.
Wenn hier vom Segnen gesprochen wird, dann ist das keine theoretische Übung. Es geht darum, das Herz zu öffnen. In dem Moment, in dem Du Dich wirklich auf den Segen konzentrierst, beginnt sich Deine Welt zu verändern.
Nicht nur Theorie.
Praxis.
Vielleicht sogar ein wenig Magie.
Erkenntnis oder Erinnerung?
Du kennst die Wahrheit bereits:
Du bist kein Körper, Du bist frei und Du bist reines Bewusstsein.
Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie oft erinnerst Du Dich im Alltag wirklich daran?
Wenn Stress kommt. Wenn der Körper schmerzt. Wenn Emotionen hochkochen.
Darum geht es heute: Nicht um neue Erkenntnis, sondern um Erinnerung. Um das Zurückkommen zu dem, was Du längst weißt.
Lege vielleicht jetzt eine Hand auf Dein Herz und frage Dich: Wie oft wende ich mich tagsüber wirklich nach innen? Wie oft lasse ich meine Körperidentifikation los und komme in mein reines Sein?
Fühle hinein. Nicht denken – fühlen.
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Die Kraft der kleinen Unterbrechung
Die praktische Konsequenz ist enorm.
Schon eine kleine Erinnerung – selbst nur für wenige Sekunden – wirkt wie ein kleines Wunder.
Eine Hand auf dem Herzen. Ein Moment des Innehaltens. „Ich bin nicht dieser Körper.“
Jedes Mal öffnest Du die Tür zu einer höheren Ebene. Jedes Mal kommt ein Stück Zuhause, ein Stück Licht zurück in diese oft erschütternde Welt.
Dafür brauchst Du keine lange Meditation.
Eine kurze Erinnerung kann ein ganzes Lebensschiff in eine neue Richtung lenken.
Gott als reines Sein verstehen
Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit dem Begriff „Gott“. Oft wird Gott als etwas außerhalb von uns gesehen.
Wenn Du „Gott“ stattdessen mit reinem Sein gleichsetzt, wird alles einfacher.
Sich an Gott zu wenden bedeutet dann nicht:
„Bitte mach etwas für mich.“
Sondern: Sich an das eigene stille Sein zu erinnern. Und sofort entsteht Frieden.
Was ist dieses reine Sein?
Es ist das, was übrig bleibt, wenn Du alle Gedanken, Geschichten, Identifikationen und Konzepte loslässt.
Was bleibt, ist Stille.
Gewahrsein.
Ein Bereich, der immer da ist.
Der Kurs formuliert es so:
„Der Segen Gottes leuchtet auf mich aus dem Inneren meines Herzens, dort wo er wohnt. Ich brauche mich nur an ihn zu wenden, und jeder Kummer schmilzt dahin.“
Nicht irgendwo da draußen sondern im Inneren Deines Herzens.
Was bedeutet es, die Welt zu segnen?
Die Lektion sagt: „Ich segne die Welt, weil ich mich selbst segne.“
Du kannst nicht geben, was Du nicht hast.
Wenn Du Frieden ausstrahlen willst, musst Du selbst im Frieden sein.
Wenn Du Liebe geben willst, musst Du selbst in der Liebe sein.
Also halte inne, geh nach innen und lass für einen Moment alle Gedanken los. Lass Sorgen los. Lass sogar die Körperidentifikation los.
Und sei einfach.
Das kannst Du jederzeit tun: Beim Kaffee, in der Bahn, im Gespräch oder vor dem Einsteigen ins Auto.
Ein kurzer Moment der Stille genügt.
Wenn Du Dich selbst segnest, indem Du Dich erinnerst, segnest Du automatisch auch die Welt.
Die Erfahrung der Dunkelheit
Ein Aufenthalt von zehn Tagen in völliger Dunkelheit – ohne Licht, ohne Ablenkung, ohne äußere Orientierung – zeigte sehr deutlich, was Erinnerung wirklich bedeutet.
Zu Beginn rotierte der Verstand.
Gedanken, Ängste, Erinnerungen tauchten auf.
Doch nach einigen Tagen wurde es ruhiger.
Immer ruhiger.
In dieser Stille zeigte sich das reine Sein in seiner direktesten Form. Kein Spiegel, keine Uhr. Keine äußere Identifikation.
Nur Präsenz.
Liebe.
Frieden, der nicht von dieser Welt ist.
Sich an Gott zu wenden bedeutete dort:
Sich vollständig auf das stille Sein einzulassen.
Doch dafür braucht es keine zehn Tage Dunkelheit.
Diese Erfahrung ist jederzeit verfügbar – wenn die Bereitschaft zur Erinnerung da ist.
„Bete ohne Unterlass“
In der Bibel heißt es:
„Bete ohne Unterlass.“
Das bedeutet nicht, ständig Worte zu sprechen. Es bedeutet: Dich immer wieder zu erinnern.
Ansonsten erinnerst Du Dich automatisch an etwas anderes:
Erschöpfung.
Überforderung.
Begrenzung.
Erinnerst Du Dich jedoch an Dein reines Sein, bist Du sofort im Frieden.
Die Praxis ist einfach: Geh nach innen und lass für einen Moment alle Gedanken los. Sei.
Manchmal reicht ein einziger Gedanke: „Stille.“ Oder: „Frieden.“
Und in dieser Stille ist alles enthalten
Es geht nicht um neue Erkenntnis. Es geht um tägliche Erinnerung.
Du bist kein Körper.
Du bist reines Sein.
Nach wie vor, wie Gott Dich schuf.
Wenn Du Dich erinnerst, segnest Du Dich selbst.
Und indem Du Dich selbst segnest, segnest Du die Welt.
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, diese Praxis zu vertiefen. Nicht später sondern Jetzt.
Schließe für einen Moment die Augen.
Erinnere Dich.
Es gibt nichts Neues zu lernen. Aber Du kannst Dich jetzt erinnern.
Bleibe in der Liebe.
Bleibe Du selbst.
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