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Ein Kurs in Wundern – Lektion 55

Wiederholung der Lektionen 21 bis 25

Ich freue mich, so vielen Menschen den Zugang zu „Ein Kurs in Wundern“ zu ermöglichen. Dabei ist es nicht meine Absicht, den Originaltext zu ersetzen. Es geht darum, einen einfacheren Zugang zu den Lektionen zu finden.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 54

Wiederholung der Lektionen 16 bis 20

Lektion 54 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der Lektion 16 – 20. Hier bekommen wir noch einmal erklärt, dass unsere Gedanken die Welt formen, die wir sehen. Das ist alles andere, als mystisch oder spirituell. Du kennst die Aussage: „Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus.“

Je nachdem, wie Du einen anderen Menschen siehst, so wird er auf Dich reagieren. Und wenn Du dieses Prinzip einmal verstanden hast, kannst Du sogar ganz bewusst liebevollen Einfluss auf andere Menschen nehmen.

Sieh Dir nun Lektion 54 Ein Kurs in Wundern an:

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 53

Wiederholung der Lektionen 11 bis 15

Die Lektion 53 aus Ein Kurs in Wundern ist eine Wiederholung der Lektionen 11 – 15.

Diese Lektion wird hier sehr ausführlich besprochen, damit Du anhand einer eigenen Situation, die Dich belastet, sofort die heilende Wirkung der Gedanken von Ein Kurs im Wundern am eigenen Leib erfahren kannst.

Nimm Dir also etwas Zeit und lass Dich von der 53. Lektion aus Ein Kurs in Wundern heilen. Du wirst viele bildhafte Beispiele finden, um diese Lektionen in Dein Herz gleiten zu lassen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 52

Wiederholung der Lektionen 6 bis 10

Die 52. Lektion stellt eine wunderbare Zusammenfassung dar, um Dich schnell und effektiv aus jeder Krise zu befreien.

Siehe selbst:

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 51

Praktische Übung der ersten fünf Gedanken

Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der ersten 5 Lektionen. Sie stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, Konflikte, in denen Du Dich gerade befindest, in Deinem Geist aufzulösen.

Am meisten wirst Du von dieser Lektion profitieren, wenn Du Dir die Zeit nimmst, einen eigenen Konflikt Schritt für Schritt mit diesem Video durchzugehen.

Du kannst Dir das Video auch für spätere Konflikte abspeichern. Und wenn der Haussegen mal wieder schief hängt, holst Du Dir die Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ wieder hervor und arbeitest sie Schritt für Schritt ab, bis Du wieder im Frieden bist.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 50

Ich werde von der Liebe gottes erhalten

Kann uns Ein Kurs in Wundern, Lektion 50, auch in schweren Zeiten der Pandemie helfen? Oder handelt es sich nur um metaphysische Weisheiten, die keinen wirklichen Nährwert haben, wenn es hart auf hart kommt?

Wie können mir die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern helfen, wenn ich in beruflichen Schwierigkeiten stecke, die Gesundheit auf der Kippe steht, ich mit dem Leben – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht klar komme?

Lektion 50 aus ein Kurs in Wundern „Ich werde von der Liebe Gottes erhalten“ gibt uns hierzu eine sehr klare Antwort.

Siehe selbst:

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Ein Kurs in Wundern Lektion 49

Die stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir

Auch hier handelt es sich mal wieder um eine äußerst praktische Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“. Wie oft sehnen wir uns nach Führung!? Nach jemandem, der uns sagt, was der nächste Schritt ist. Was sollen wir tun? Hast Du Dich das schon häufiger einmal gefragt? Nun: „Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir“. Das ist im Wesentlichen erst einmal eine Erinnerung an eine schlichte Tatsache. Sobald Du gelernt hast, auf die Stimme Gottes in Dir zu hören, wirst Du nie mehr um eine Lösung verlegen sein. Probier es aus!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 48

Es gibt nichts zu fürchten

Zum Erscheinungszeitpunkt dieses Videos kämpfen wir mit einer weltweiten Pandemie. Und da sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ Lekion 48 „Es gibt nichts zu fürchten“. Wie verträgt sich eine solche Aussage mit der knallharten Realität? Ist die Spiritualität hier an ihrem Ende angekommen? Sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ an dieser Stelle, dass wir keine medizinischen Maßnahmen mehr ergreifen müssen? Wie können wir diese Lektion Nr. 48 verstehen? Wie kann dieser Satz uns helfen, besser durch die Krise zu kommen?

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 47

Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue

Ein Kurs in Wundern Lektionen – leicht verständlich erklärt.

Du musst nicht an Gott glauben, um von dieser Lektion zu profitieren. Aber Hand aufs Herz, worauf vertraust Du? Vertraust Du auf Deine eigene Stärke? Dann gehörst Du wahrscheinlich noch zur jüngeren Generation, die noch nicht so richtig weiß, wohin mit ihrer überschießenden Energie. Du gehst Deinen Weg – oder glaubst zumindest, dass Du es tust. Doch wie oft ist es Dir schon gelungen, Deine Wünsche zu verwirklichen? Wie oft wurden Dir Knüppel zwischen die Beine geworfen? Wie oft haben sich die Dinge vollkommen anders entwickelt, als Du es Dir so vorgestellt hast?

Millionen Menschen fragen sich, wie Gott „so etwas“ zulassen konnte. Und diesem Gott soll man auch noch vertrauen? Wie bitte soll das funktionieren?

„Ein Kurs in Wundern“ gibt uns hier eine vollkommen neue Sichtweise. Es geht darum, den inneren Frieden zu erreichen. Wer in seiner Mitte ruht, den kann nichts wirklich aus der Bahn werfen. Ein scheinbar einfacher Satz. Doch wer diese 47. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ wirklich verstanden hat, weiß, dass ihm nichts mehr passieren kann. Wenn er seine Definition von Gott gefunden hat. Wenn er erkannt hat, dass die göttliche Ebene nicht irgendwo da draußen, sondern in uns ist. Ein Zustand, in dem wir weilen.

Wenn Du den Frieden, Deine Mitte, die Liebe in Dir gefunden hast, dann weißt Du, dass es keine größere Kraft im Leben gibt. Die einzige Stärke, auf die Du wirklich vertrauen kannst.

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Waldweg im Licht

Ein Kurs in Wundern – Lektion 45

Gott ist der Geist, mit dem ich denke

Lektion 45 aus „Ein Kurs in Wundern“ lautet: „Gott ist der Geist, mit dem ich denke“. Leicht zu verstehen.

Entscheide ich mich, mit den Augen der Liebe zu sehen oder mit den Augen des Egos? Möchte ich verurteilen oder Frieden? Dein Glück und auch Deine guten Beziehungen sind nur ein Gedanke von Dir entfernt. Es ist nicht notwendig, an Jesus oder das Christentum zu glauben, um aus dem Kurs in Wundern zu profitieren. Das einzige, was es wirklich braucht, ist die Bereitschaft und den Willen, etwas zu ändern.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 44

Gott ist das Licht, in dem ich sehe

Mit welchen Augen gehst Du durch die Welt? Schaust Du nach außen, oder nach innen? Bist Du im Widerstand gegen die Liebe? Und ja, wie gehst Du damit um? Lektion 44 aus „Ein Kurs in Wundern“ sagt uns, dass wir in der Dunkelheit nicht sehen können. Die Dunkelheit ist unser Ego. Es ist getrübt, von unseren Bewertungen und den Vergleichen mit der Vergangenheit. Ergo ist es ein großer Fehler, die anderen Menschen oder Situationen in unserem Leben anzusehen und ihnen unsere Vorurteile überzustülpen. Auf diese Weise werden wir niemals Frieden erfahren. Lektion 44 sagt uns aber auch, dass wir das Licht nicht anzünden können. Das kann nur von der göttlichen Ebene aus geschehen. Alles was unsere Aufgabe ist, ist den Weg zu bereiten. Das geschieht, wenn wir unsere Innenwelt auf diese bestimmte Art und Weise ansehen. Indem wir uns mit der göttlichen Ebene verbinden und dann schauen, ziehen wir die Wunder in unser Leben.

Hier geht es zum Video zur Lektion 44:

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Ein Kurs in Wundern Lektion 43

Gott ist meine Quelle, ich kann nicht getrennt von ihm sehen

Die Interpretation dieses Kapitels geht davon aus, daß es auf göttlicher Ebene nur reinen Geist gibt. Dadurch gibt es keine Trennung zwischen Gott und mir. Eine Auftrennung würde Wahrnehmung bedeuten und Wahrnehmung würde unweigerlich zu Bewertung führen. Und Bewertung ist das Gegenteil von Liebe und Vergebung. Entsprechend der Botschaft von ein Kurs in Wundern führt Sie uns zum Satz: ‚Ich vergebe Dir, was gar nicht geschehen ist!‘.

In diesem Video möchte ich Dir mit meiner persönlichen Interpretation den Inhalt diese besonderen Kapitels näher bringen.

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Grenzenloses Selbstvertrauen

Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich über das Selbstbewusstsein verfügen, das sie sich wünschen.

Eigentlich ist es nur eine Frage der jeweiligen Situation, in der wir uns befinden.

Für jeden gibt es eine Ebene, auf der das vorhandene Selbstbewusstsein nicht mehr ausreicht. Wenn Du weißt, wer Du wirklich bist, wirst Du nie wieder Probleme mit zu wenig Selbstbewusstsein haben.

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Gefühle heilen

Gefühle heilen leicht gemacht

Gefühle kann man heilen – und zwar leichter, als Du denkst.

Hast Du keine negativen Gefühle mehr, stellt sich unmittelbarer Erfolg in Deinem Leben ein.

Es lohnt sich also, erfolgreich mit seinen Gefühlen umgehen zu können.

Viel Spaß mit meinem neuen Video:

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In diesem Video erzähle ich Dir, wie Du aus Deinen negativen Gefühlen herauskommst. 

Wenn Du Dich mit diesem Thema schon einmal beschäftigt hast, dann hast Du wahrscheinlich die eine oder andere Variante ausprobiert. Vielleicht machst Du eine Therapie und hast dabei die Erfahrung gemacht, daß Du Deine Kindheit aufarbeitest.  

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Bestellungen beim Universum

Drei Geheimnisse, damit es funktioniert!

Du hast schon versucht, beim Universum zu bestellen? In einigen Fällen hat es auch schon ein wenig funktioniert. Aber der ganz große Erfolg ist ausgeblieben?

Erfahre die drei wichtigsten Geheimnisse, damit Deine Bestellungen beim Universum ab sofort erfolgreich sind.

Hier geht es zu meinem Video:

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Nie wieder Streit in Beziehungen

Muss Streit in Beziehungen wirklich sein? Eigentlich nicht. Wenn Du die Mechanismen erkannt hast, auf denen Streit jeder Art aufbaut, kannst Du sie schnell durchschauen und bist ihnen nicht mehr wehrlos ausgeliefert.

Du stehst in einem Konflikt und suchst Hilfe, um da wieder rauszukommen? Hier bekommst Du genau das, was Du jetzt brauchst:


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Vergiss Dein Karma – liebe!

Vergiss Dein Karma. Es geht nur um die Liebe.

Karma ist im wahrsten Sinne des Wortes die Vergangenheit. Und die Gelehrten aller Religionen und weltlichen Wissenschaften sind sich darüber einig, dass diese nicht existiert. Die einzige Wahrheit ist das Hier und Jetzt. Also: Vergiss Dein Karma! Es ist vorbei. Hör auf, Dein Karma positiv beeinflussen zu wollen. Du kannst nur im Hier und Jetzt vollkommen präsent und liebevoll sein.

Hier geht es zum Video:


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Gott kann so einfach sein

Wir leben in einer gottlosen Gesellschaft. Das ist der Grund, warum wir unserer Probleme nicht mehr Herr werden. Dabei spreche ich nicht von blindem Kirchengehorsam. Die göttliche Ebene ist eine Ebene, die jeder von uns in sich trägt.

Wir haben nur verlernt, den Zugang zu ihr zu bekommen. Das erlebe ich nicht nur bei vielen Christen. Auch bei Menschen, die schon viele Jahre lang meditieren und nicht wissen, was Gott überhaupt ist. Da werden völlig sinnlose Diskussionen darüber geführt, ob Gott männlich oder weiblich ist, ob es sich um die Matrix oder das Quantenfeld handelt. Namen sind nichts weiter, als Schall und Rauch.

Wenn Du lernst, Dich mit Deiner göttlichen Ebene zu verbinden, wird Dein Leben leichter! Ist doch einen Versuch wert – findest Du nicht auch?

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Die Aussage in der Bibel ‚Ich bin der ich bin! und ein dazu zugehöriger Artikel über Historiker, die sich an eine Erklärung des göttlichen versuchen, hat mich zu diesem Video mit dem Titel ‚Gott kann so einfach sein‘ inspiriert.

Gott ist das genaue Gegenteil von Verstand. Die Aussage: „Ich bin der ich bin“ ist so klar! Das Göttliche spricht: „Ich bin der ich bin“ und das göttliche liegt im Menschen. Der menschliche Geist ist Teil dieses göttlichen Geistes. Wir können den göttlichen Geist nicht umfassen. Das geht nicht! 

Hier gibt es eine ganz einfache Definition: 

Ich bin

Die Wörter ‚Ich bin‘ kann man fühlen. Der menschliche Geist ist verbunden mit dem göttlichen Geist. Das Göttliche ist die Ursprungsebene, eine Ursprungsquelle, auch Matrix oder Quantenfeld genannt. Das ist eine Ebene, aus der alles entstanden ist. Darüber sind sich sogar die Physiker einig. Der menschliche Geist ist mit dieser Ebene verbunden.

Es stellt sich die Frage: Wie kann ich das wahrnehmen? Wie kann ich das spüren? Es ist ganz einfach! Nimm Dir etwas Zeit, schließe die Augen zu und nimm wahr: Ich bin!

Mehr gibt es nicht zu tun und dann tauchst Du tief ein in eine göttliche Erfahrung!

Wahrscheinlich wird das nicht immer einfach funktionieren, weil der Verstand dies in Frage stellen wird. Aber vielleicht erkennst Du, daß es der Verstand ist, der dies gerade durcheinander bringt. Und dann versuchst Du es einfach erneut: komm zur Ruhe, schließe die Augen sei einfach.

Ich bin. 

Wenn Du das ein paarmal gemacht hast, dann hast Du Dich dem göttlichen ganz schön angenähert. Wer ist Gott?

Gott ist das ‚Ich bin‘!

Das spürt man und darüber kann man nicht diskutieren. Man muß es fühlen und erfahren. 

Ich bin, der ich bin

Das ist dieses Göttliche in mir. Und in diesem Moment, in dem ich es ausspreche merke ich, daß ich einfach nur bin. Und dann gibt es nichts mehr nachzuforschen. Es ist egal, ob sich jetzt oder in den letzten Jahrhunderten Wissenschaftler oder Forscher Gedanken gemacht hat, woher dieser Begriff kommt.

Es ist unwichtig, das kannst Du spüren!

Gott kann so einfach sein!

 

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Ziele erreichen leicht gemacht

Ziele erreichen – noch leichter geht es nicht

Egal, welche Ziele Du im Leben hast. Es ist viel leichter, Ziele zu erreichen, als Du glaubst.

Hier verrate ich Dir drei einfache Hacks, die Dich zum Chef Deines Lebens machen. Dabei ist es völlig egal, welche Ziele Du hast.

– möchtest Du mehr Geld verdienen?

– eine bessere Beziehung führen?

– Deine Karriere beschleunigen?

– Ein Musikinstrument lernen?

Es ist wirklich völlig egal, was Du im Leben erreichen möchtest. Mit diesen drei Hacks wird es leicht und einfach. Der erste Schritt beginnt damit, das Video bis zu Ende zu sehen 😉


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Wie loslassen Dein Leben retten kann

„Loslassen“ ist nicht nur ein geflügeltes Wort unter Persönlichkeitsentwicklern. Loslassen ist die Grundlage für jeden Erfolg. Ohne die Fähigkeit, loszulassen, kannst Du kein Glück in Deinem Leben erfahren.

Loslassen hat tatsächlich einmal mein Leben gerettet: Ich habe buchstäblich in letzter Sekunde losgelassen, sonst wäre dieses Video nicht mehr entstanden. Loslassen geht viel einfacher, als Du denkst.

Schau Dir das Video an!


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Warum Du nicht glücklich bist

Du glaubst, Du würdest gerne glücklich sein.

Doch irgendwie gelingt Dir das mit dem Glück nicht so richtig. Vielleicht mal vorübergehend – aber eben nicht ständig.

Oder Du fällst immer wieder aus dem Glück heraus. Kannst nur glücklich sein, wenn die Umstände gerade richtig sind. Doch kaum sagt jemand etwas falsches, ist es auch schnell wieder vorbei mit dem Glück.

Erfahre hier, warum Du es oft nicht schaffst, glücklich zu sein.


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Für immer glücklich

Wer wünscht sich das nicht? Immer wieder glücklich sein.

Am besten rund um die Uhr. Und was nehmen wir nicht alles für Anstrengungen auf uns, um endlich glücklich zu sein. Wir besuchen Glückskurse, Glücksseminare, gehen zu Therapeuten, versuchen viel Geld zu verdienen, verbrauchen eine Beziehung nach der anderen – immer auf der Suche nach dem großen Glück.

Der Grund, warum soviel Menschen ihr Leben lang am Glück vorbei gehen, ist, das sie eine völlig falsche Definition von Glück haben. Das Regenbogenprinzip zeigt Dir, was wahres Glück bedeutet.

Mach es Dir bewusst und wende es täglich an. Deinem Glück wird nichts mehr entgegenstehen


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Richtig Manifestieren – einfacher geht’s nicht

Es gibt unendlich viel Buchmaterial, zum Thema „Die Kunst der Manifestation“ auf dem Markt. Angeblich muss man alles mögliche beachten, um zu einem Erfolg zu kommen.

Dabei kann Manifestieren so einfach sein. Richtig zu manifestieren erfordert eine gewisse Gedankendisziplin. Es nutzt wenig, wenn Du in der Meditation schöne Visualisierungen erlebst, diese aber sofort vergisst, sobald Du wieder in den Alltag gekommen bist.

Eine gute Visualisierung ist nur soviel wert, wie die Fähigkeit, Dein Selbstbild im Alltag aufrecht zu erhalten. Mit der hier vorgestellten Technik kannst Du nicht nur manifestieren, wer Du bist. Auch ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, was Du eigentlich gerade manifestiert hat. Erst, wenn Du Deine falschen Manifestationen erkannt und gelöst hast, kannst Du Deine eigenen Wünsche und Träume Realität werden lassen.

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Mit der richtigen Einstellung zum Erfolg

Positives Denken ist mehr

Positiv zu denken ist eine Sache.

Doch die wenigsten Menschen verstehen wirklich, worum es dabei geht. Positives Denken hat relativ wenig damit zu tun, sich jeden Tag zu sagen: Ich liebe mich, ich liebe mich.

Das mag ein kleiner Teil sein. Wenn Du Dein Leben erfolgreich gestalten möchtest – und zwar in allen Lebensbereichen – dann ist die Kontrolle Deiner Gedanken wichtig. Aber, es gibt etwas, was noch über diese Gedanken hinausgeht.

Wir sprechen hier von der inneren Einstellung zu den Dingen, zur Welt, zu Deinen Problemen. Mit einem einfachen Kniff kannst Du Deine Einstellung derart verändern – und zwar sofort, das benötigt kein Training – dass Dir ungeheure Energie zur Verfügung steht.

Probier es einmal aus.


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Ist die Welt nur ein Traum – eine Illusion?

Wenn Kinder Magisch denken

Ist die Welt tatsächlich nur ein Traum, eine Illusion? Gibt es Beweise, oder zumindest Hinweise darauf? Haben unsere Kinder einen Kontakt, der den Erwachsenen schon verloren gegangen ist? Bild Dir selbst eine Meinung.

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Dieses Video ist nicht nur interessant, wenn Du Kinder hast. Es ist vielleicht auch gerade dann interessant, wenn Du an die Dinge glaubst, die Du siehst. Vor allem, wenn Du zu den Menschen gehörst, die ein bisschen tiefer sehen.

Dazu möchte ich Dir am Ende des Videos von ein paar sehr schönen Erlebnissen erzählen, die ich in diesem Zusammenhang hatte. Der Anlass für dieses Video war ein Erlebnis, daß ich vor wenigen Tagen hatte und das mich tief berührt hat.

Es gibt eine Zeit, in der Kinder schon mal einen imaginären Freund. Meistens ist das in der Zeit zwischen 3 und 6 Jahren. Manchmal unterhalten sie sich mit Engeln, oder sie sind in einem dunklen Raum und bekommen auf einmal Angst vor Monstern, die Sie da sehen. 
Oft sind die Eltern damit überfordert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. 

Umgang mit der magische Phase

Es gibt eine Menge Tipps und Ratschläge, die davon ausgehen, dass dies ganz normal sei und nur eine Phase sei. Wichtig ist, daß das Kind nicht als Lügner tituliert wird.

Diese sogenannte magische Phase ist eine ganz normale Entwicklungsphase. Und das Beste damit umzugehen ist, einfach mit einzusteigen. Wenn da ein Freund ist und Dein Kind einen extra Teller dafür haben möchte, dann stelle einen Teller dazu. Wenn Monster im Zimmer sind, macht es keinen Sinn einfach nur zu sagen, daß da keine Monster sind. Anstelle dessen ist ein spielerischer Ansatz besser, indem man einen magischen Zauber aufsetzt, der alle Monster verschwinden läßt. Steig einfach darauf ein.

Neulich habe ich mich mit einem Klienten unterhalten, der konnte sich sehr gut an dieses Alter erinnern, in dem er immer wieder Schatten an der Wand gesehen hat. Noch heute ist er davon überzeugt, daß es Verstorbene waren. 
Ich halte dies für sehr glaubwürdig!

Ist das alles nur Phantasie?

In der magischen sehen Kinder häufig Engel oder Feen – aber ist das wirklich nur Phantasie?

In einem Artikel hieß es, in dieser Phase lernt das Kind Wahrheit von Illusion zu unterscheiden. Psychologisch gesehen heißt es, daß das der Bereich ist in dem das Kind lernt, die Wahrheit von seine Phantasie zu unterscheiden.

Hier müssen wir unterscheiden, da es Bereiche gibt, da stimmt es. Wenn wir zum Beispiel den Film Harry Poppins sehen, der auf der Kindermagie basiert und die Phantasiewelt, die Magie wird zur realen Welt erhoben. Das ist faszinierend, das macht und Spaß und das sehen wir uns auch als Erwachsene immer noch gerne an. 

Aber es gibt dabei noch eine andere Ebene. Vor sehr langer Zeit mußte ich miterleben, wie ein guter Freund nach schwerer Krankheit gestorben ist. Mein eigenes Kind war zu diesem Zeitpunkt etwas zwei Jahre alt. Als mein Freund von uns gegangen war erlebten wir diese Situation: ich hatte meine kleine Tochter auf dem Arm und stand mit Ihr am Fenster, sie schaute aus dem Fenster ins Leere und sagte auf einmal den Namen meines Freundes. Wiederholt. Und sie hatte gar keinen Kontakt mit ihm gehabt. Da stelle ich mir die Frage: kann man das einfach mit einer Phantasie abtun? Ist das die Phase wo das Kind die Wahrheit von Illusion unterscheidet? Das faszinierende, daß sie mit dem Menschen fast nichts zu tun hatte, auch nicht direkt zuvor. Ich stand da und Sie hat seinen Namen gesagt. Da war ein faszinierendes Erlebnis.

Die Welt ist ein Traum 

Und nun komme ich zu dem Erlebnis, daß ich vor einigen Tagen hatte und vorab: in diesem Falle lasse ich nicht mehr gelten, daß das Kind lernt Wahrheit von Phantasie zu unterscheide: 

Es handelt sich um ein sechsjähriges Mädchen, es ist gerade in der Vorschule. Sie schaut mich an und sagt: „Weißt Du Andreas, worüber ich mir in den letzten Tagen so Gedanken mache?“, daraufhin sagt sie mit vollem Ernst: „Ich überlege mir, ob das alles hier nur ein Traum ist“. Ich war sprachlos, denn wenn wir uns ein bisschen mit den Wahrheiten hinter der Materie beschäftigen, wenn Du Dich in irgendeiner Weise mit Spiritualität beschäftigst und es für Dich nicht einfach nur Hokupokus ist, dann weißt Du, daß uns die alten Weisen genau das immer erzählten. Wenn Du in irgendeiner Form spirituell unterwegs bist, Dich mit Religion beschäftigst, dann weißt Du, daß das die zentrale Aussage der alten Weisen ist: Die Welt ist ein Traum! Und dieses kleine Mädchen hat es gespürt. 

Ich persönlich glaube nicht, daß wir diese Phase der kleinen Kinder nur als magische Phase abtun können. Für mich war die Aussage dieses Kindes nochmal eine Bestätigung, daß es Menschen gibt, die an dieser Erfahrung viel näher dran sind, als wir Erwachsenen. Wir tun uns häufig sehr schwer damit. Die Welt soll eine Illusion sein. Es gibt zwei Welten: es gibt eine innere Welt und es gibt eine äußere Welt. Die äußere Welt bringt uns definitiv nicht weiter. 

Diese Beispiele zeigen sehr eindeutig, daß diese kleinen Menschen einfach noch den Zugang haben. Sie haben den Zugang zu einer Wahrheit, der uns Erwachsenen verloren gegangen ist. 

Normalerweise, im Alter von 7, 8 Jahren, geht diese Tür immer weiter zu. Das Kind nabelt sich ab und es entwickelt ein Ich-Gefühl. Es entwickelt ein Bewusstsein für seinen Körper und das ist genau der Zustand, indem es den Kontakt zu dieser Welt verliert. 

Was, wenn wir wirklich verbunden wären

Ich glaube, daß gerade in der heutigen Zeit, in der wir leben, genau das unser größtes Problem ist: das wir uns abgenabelt haben, daß wir den Kontakt zu diesen inneren Wahrheiten verloren haben. Denn wenn wir mit dieser Innenwelt tatsächlich verbunden wären, dann müßten wir keine Angst vor Wirtschaftskollapsen, Pandemien haben und es würden wirklich viele Ängste von uns abfallen.

Also, wenn Deine Kinder in der magischen Phase sind, dann nehme sie nicht einfach nur ernst, sondern lerne von Ihnen!

Beschäftige Dich damit. Wenn Du selbst keine Kinder hast oder wenn Deine Kinder bereits aus der magischen Phase heraus sind, hast Du vielleicht Erinnerungen, die Du jetzt neu einsortieren kannst. Vielleicht kennst Du Kinder von Verwandten oder Bekannten und nehme einfach mal mit Ihnen Kontakt auf. 

Sprich mal mit den Kindern und versuche es nicht einfach nur abzutun. Vielleicht kannst Du dabei etwas lernen!

Und…bring Magie in Dein Leben!

 

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So findest Du die wahre Liebe

Du hast bisher nur an der falschen Ecke gesucht

Wenn Du die wahre Liebe bisher noch nicht gefunden hast, dann liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit einfach daran, dass Du bisher am falschen Ende gesucht hast.

Die wahre Liebe findet sich selten dort, wo wir sie vermuten. So sind wir überzeugt, dass es nicht die große Liebe sein kann, wenn da nicht mindestens 1000 Schmetterlinge im Bauch herum fliegen. Doch wodurch definiert sich wahre Liebe eigentlich? Ist es die unendliche Sehnsucht nach dem Geliebten/ der Geliebten, sind es die schon angesprochenen Schmetterlinge im Bauch, ist es der gute Sex, dieses Kribbeln, das bis unter die Haarspitzen geht? Wie genau stellst Du Dir die wahre Liebe vor? Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die uns deutlich zeigen, wo wir die wahre Liebe wirklich finden.

Im Video findest Du wichtige Tipps, die Dir helfen werden die wahre Liebe zu finden – egal, ob Du gerade Single oder in einer Beziehung bist.


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Wunscherfüllung leicht gemacht

Wunscherfüllung ist leichter, als Du denkst – wenn Du die richtigen Regeln beherrschst.

Lass Dir von einem erfahrenen Mentaltrainer erzählen, wie Du Deine Träume verwirklichen kannst. Es gibt einige Regeln zu beachten. Der Teufel bei der Wunscherfüllung liegt, wie so oft, im Detail.

Oft spielt uns unser Verstand Streiche und wir verstehen nicht, worum es bei der Wunscherfüllung wirklich geht. Wunscherfüllung oder Manifestation funktioniert wirklich. Das habe ich hunderte Male in meinem Leben erfahren. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man von nun an die Hände in den Schoß legen kann. Aber manchmal ist genau dieses Vorgehen tatsächlich das beste.

Hier geht es zu meinem neuen Video:


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So werden Wünsche wahr!

So kannst Du alles Gewinnen, indem Du alles aufgibst

In diesem Video möchte ich dir erzählen, wie du alles gewinnen kannst, in dem du alles aufgibst. Es gibt vielerlei Erfolgs- und Selbsthilfeliteratur, -Kurse, -Seminare und vieles mehr.  Für den einen oder anderen mag dies funktionieren.  Viele Menschen finden dies ganz plausibel, kommen aber dennoch nicht so richtig klar.

Universelle Intelligenz

Es gibt so etwas wie eine universale Intelligenz,  die den gesamten Kosmos ordnet und dafür verantwortlich ist, dass die Dinge vernünftig und harmonisch ablaufen.

Würden wir Menschen uns diesem Prozess anvertrauen, dann würde es dazu führen dass wir  geführt werden und viel intuitiver durch das Leben gehen würden. Wir wüßten einfach immer was in einer bestimmten Situation zu tun ist.

Allerdings gehen wir ganz anders durch das Leben: wir gehen mit der Erwartung durch das Leben, daß wir Ziele haben müssen, für die man kämpfen muss und das man alles Erreichen kann! Dabei ist allerdings zu beachten, daß diese Zeile zu 99,9 Prozent von unserm Ego vorgegeben sind. Diese Ziele reichen vom Traumberuf als Musiker, dem besten Partner der Welt, dem Haus auf dem Land bis zur riesigen Kinderschar.

Mit dem Resultat und bei den vielen großen gesetzten Zielen zu verzetteln und nicht mehr zu wissen, wie wir all das beherrschen sollen. 

Sondern es sind vielmehr die vielen alltäglichen kleinen Ziele um die es geht:

Wir stehen morgens auf und der erste Wunsch, den wir haben ist:

  • das es heute 25 Grad Celsius sein mögen, und das mein Chef mir heute nicht mehr so viele Aufgaben gibt
  • das unser Partner uns einen Blumenstrauß mitbringt
  • das die Kinder heute ihre Hausaufgaben machen

All diese ganzen Geschichten sind voll mit diesen Wünschen und wir sind so voll, dass wir einer höheren übergeordneten Kraft überhaupt keinen Zugang mehr gewähren.

Im Vaterunser heißt es zum Beispiel: “ dein Wille geschehe“. Dabei verwenden viele diese Worte, machen sich aber keinerlei Gedanken machen, was sie eigentlich bedeuten.  Jetzt wollen einfach mal schauen wie dieser Prozess funktionieren kann.

Alles aufgeben und alles gewinnen.

Das scheint ein absolutes Paradoxon zu sein. Selbst ich habe viele Jahre gebraucht um das zu begreifen. Schon früh im Religionsunterricht  habe ich eine Geschichte gehört: es  ging es um einen sehr gläubigen Menschen, der hatte alles, Frau und Kind.  Dann hat er alles verloren und es hieß das es ist eine Prüfung ist. Ich habe Jahrzehnte an dieser Geschichte geknabbert und habe schließlich gesagt:  „Mit diesem komischen Gott dann möchte ich nichts zu tun haben, wenn man an ihn glaubt, nimmt er einem alles!“

Aber das ist gar nicht der Punkt um den es geht. Sondern es geht um die Zielsetzung um die Visualisierung und auf das Hinarbeiten. Wenn Dein Wille stark genug ist, wirst Du dieses Zeil erreichen, die Frage ist, ob es Dich wirklich glücklich macht.

Vielleicht möchtest du Karriere machen als Musiker, als Rechtsanwalt oder als Arzt.  Du setzt Deine ganze Energie hinein und schließlich gelingt  Dir.  Aber dann stellst Du irgendwann fest:  „Hey das war ja gar nicht mein Wunsch! DAS war der Wunsch meiner Eltern!“

So entstehen zum Beispiel häufig Ziele.  Du sterbst eine Karriere als Musikerin an – nicht weil du die Musik so sehr liebst – sondern weil du Anerkennung möchtest!

Wer kann schon von sich behaupten da wirklich frei von zu sein?

Wie wäre es, wenn Du all Deine Ziele aufgibst und anstelle dessen in den Tag gehst und ganz offen schaust, was kommt. Und dann machst Du zu 100% das Beste daraus. Versuch Dir das mal einen Moment lang vorzustellen.
Mit großer Wahrscheinlichkeit reagierst Du im ersten Moment ängstlich.

Du solltest es nicht sofort an diesen großen Zielen festmachen, sondern an all diesen vielen kleinen Alltäglichkeiten.
Nehmen wir folgendes konstruiertes Beispiel: Du bist mit einer bestimmten Freundin verabredet, do kurzfristig sagt Freundin Deine Freundin Eure Verabredung ab. Im ersten Moment bu bist total enttäuscht, weil Du Dich so sehr auf das Treffen mit Ihr gefreut hast! Aber plötzlich klingelt Dein Telefon und es ruft eine andere Freundin an, von der Du schon Ewigkeiten nichts mehr gehört hast, und sie sagt Dir etwas ganz wichtiges! Aber wenn Du das erste Treffen wahrgenommen hättest, dann hättest Du davon nichts erfahren. 

Oft erleben wir Dinge, die anders laufen, als wir es uns wünschen würden und die uns letztendlich zu einem größeren Glück führen. 

Was wäre, wenn wir tatsächlich in der Lage wären unsere Wünsche aufzugeben? 

Beispiel: Du hast Verlagen nach einem leckeren Stück Schokoladenkuchen aber leider ist das letzte Stück Schokoladenkuchen in der Bäckerei gerade ausverkauft. Deine Enttäuschung ist groß. Was wäre, wenn Du es anstelle dessen einfach total entspannt angehen würdest?

Sicherlich stellst Du Dir die Frage: Wie dies funktionieren soll: alles aufgeben um alles zu bekommen?

Was bedeutet das für mich alles aufzugeben?

Alles aufgeben bedeutet, daß ich meine Vorstellung aufgebe, wie das Leben für mich laufen sollte. Es gibt keine Vorstellung mehr, welches Auto für mich das Beste ist, welcher Partner der Beste ist, welcher Urlaub für mich der Beste ist usw. Ich gebe alle diese Vorstellungen ab und suche mein Glück und mein Wohlbefinden nur noch einzig und allein in mir. 

Auch wenn die Welt um mich herum untergeht, ich ruhe in mir, ich bin zufrieden und ich bin glücklich!

Sicherlich wird Dein Ego dies hinterfragen, aber interessanterweise funkioniert es ganz anders:
In dem Moment, indem es mir gelingt meine vielen kleinen alltäglichen Wünsche aufzugeben, indem ich die Dinge annehme, wie sie gerade kommen, wird es dazu kommen, daß Du eine tiefe Zufriedenheit in Dir entwickelst. 
Du wirst ein Glücksgefühl in Dir entwickeln, daß von äußeren Faktoren völlig unabhängig ist. 

Das Gesetz der Anziehung

Wenn Du glücklich bist, wirst Du glückliche Umstände anziehen. Da die höhere Intelligenz (ich nenne die Kraft an dieser Stelle einmal so) viel besser weiß, was das richtige für dich ist, wird sie Dir die optimalen Dinge bringen. 

Solltest Du beispielsweise Single bist, so solltest Du es annehmen und Du wirst eine Beziehung geschenkt bekommen – oder vielleicht auch nicht. Aber es wird in jedem Fall das Beste für Dich sein. 
Es wird das sein, was Dich tatsächlich glücklich macht!

Wenn wir unglücklich sind ist es immer nur aus einem Grund: das wir uns vorstellen, es müßte anders sein! Es ist der Wunsch, der uns unzufrieden macht. 

Denk einfach mal darüber nach, ob es Dir gelingen könnte, Deine Wünsche einfach mal loszulassen! Lass den Wunsch gehen, sei absolut zufrieden mit dem was ist. Das ist die höchste Wahrscheinlichkeit, daß Dein Wunsch erfüllt wird – wenn er gut für Dich ist.

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Wie Deine Beziehung Dich retten kann

Am Beginn einer neuen Partnerschaft erhoffen wir uns, daß es diesmal die/der Richtige ist, der uns liebt, so wie wir sind und mit der/dem wir ein möglichst hohes Maß an gemeinsamer Vorlieben teilen. Häufig erkennen wir mit der Zeit, daß dies nicht so ist, es entsteht Unzufriedenheit und wir gehen erneut auf die Suche.

Und dabei machen den Fehler, unser Wohlbefinden von der Außenwelt abhängig zu machen. Aber es geht nicht nur darum, geliebt zu werden, wie man ist, sondern parallel stellt sich die Frage, ob ich bereit bin, den anderen auch mit allen seinen Schwächen anzunehmen.

Konfrontationen und Missverständnisse sind oft unvermeidlich. Die meisten Menschen haben schon einmal gehört, dass sie das Glück nicht irgendwo da draußen finden, sondern immer nur in sich. Und doch fällt es schwer, dieses Wissen im täglichen Beziehungsalltag auch umzusetzen.

Mehr dazu im nun folgenden Video:


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Hilfe – Mein(e) Partner(in) wird spirituell

Was passiert, wenn ein Partner den spirituellen Weg einschlägt?

Der Beginn der Spiritualität in Partnerschaften ist häufig mit großen Veränderung verbunden und kann die Beziehung manchmal ganz schön durcheinander wirbeln.

Gerade dann, wenn ein Partner die Spiritualität für sich entdeckt und möglicherweise Konsequenzen einfordert, der andere hingegen im Tempo oder in der Idee nicht folgen kann.

In der Folge haben beide Parteien individuelle und vielfach neue Herausforderungen zu bewältigen, die Sie an eine Schwelle führen.

An dieser Stelle möchte ich beide Parteien unterstützen um ein neues Verständnis der jeweils anderen neuen Situation herbeizuführen.


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Vollkommenes Glück in nur 3 Sekunden

Erfahre, wie Du es – ohne jede Methode – schaffst, in nur 3 Sekunden vollkommen glücklich zu sein.

Du willst Dich verändern, aber warum bekommst Du das einfach nicht hin? Diese Frage beschäftigt uns alle in irgendeiner Form, immer und immer wieder.

Obwohl wir uns bemühen unser Leben an der einen oder anderen Stelle dauerhaft umzustellen, kommt es zu Rückschlägen. In der Folge entstehen Frustration und Selbstzweifel.

Wie es dennoch möglich ist – durch eine kleine aber wichtige Bewusstseinsänderung – diese Blockaden und Hindernisse zu überwinden, erzähle ich Dir in meinem neuen Video. Viel Erfolg beim Üben!


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Stille im Alltag

Spiritualität im Alltag - Kann so leicht sein

Im Alltag ist die es häufig schwierig, einfach mal abzuschalten. Häufig ein Ding der Unmöglichkeit. Wie Du es trotzdem schaffst, in die Stille zu kommen, oder auch Stille mal ganz anders zu definieren verrate ich Dir in diesem Video:

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Aber wie soll das gehen?

Wenn Du zu den Menschen gehörst, die daran interessiert sind, sich spirituell weiterzuentwickeln, dann kennst Du damit einhergehenden Probleme: die Betreuung der Kinder, der Terminplan der Dir keine Zeit läßt, Du solltest etwas eher aufstehen, Du solltest in die Stille gehen usw. Am Ende gibst Du frustriert auf und denkst: ich kriege das einfach nicht hin. Du könntest Dir einen ruhigen Ort suchen, aber im Alltag ist es fast unmöglich!

Es gibt viele Ratgeber und viele Tipps dazu. Ich möchte Dir den folgenden Tipp geben, wie Du mit einer ganz simplen Übung den Spiritualitätsgrad in Deinem Alltag immens steigern kannst.

In die Stille Gehen

In die Stille gehen! 

Wie funktioniert das eigentlich?

Häufig höre ich von meinen Klienten den Satz: ich bekomme das nicht hin, ich bekomme meine Gedanken nicht still! 

Vielleicht hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, das Deine Gedanken fast weg sind, während Du vertieft in Deiner Meditation verharrst und Du tiefen Frieden empfindest, Du kennst und liebst diesen Zustand. Und plötzlich kommt es zu einer Störung. Und Du merkst, wie Du aus dieser tiefen Praxis herausgerissen bist und der Eintrag scheinbar mit doppelter Wucht auf dich einprasselt.

Wie kommt man da raus? Wie kannst Du trotzdem in die Stille gehe? 

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Erleuchtung eigentlich bedeutet?
Wenn Du eine spirituelle Praxis verfolgst, dann möchtest Du Dich weiterentwickeln, in einen Zustand tiefen Friedens kommen. 
Vielleicht hast Du Vorträge und Seminare besucht und wenn Du zu Hause versuchst zu meditieren funktioniert es nicht. Es funktioniert nur für den Moment, in dem Du in der Meditation bist. Du hast gelernt, die Dinge anzunehmen wie sie sind. Und genau da ist der Knackpunkt:

Du glaubst erleuchtet zu werden, ins Nirvana einzugehen, meditieren zu müssen. Du glaubst in einen Zustand kommen zu müssen, in dem Gedankenleere herrscht. Du glaubst einer Praxis folgen zu müssen um das zu erreichen. Aber im Alltag erlebst Du, daß das nicht funktioniert.

Wie wäre es, wenn Du genau diese Situation annimmst. Du hast Dich für das Leben entschieden, daß Du gerade führst: Vielleicht bist Du eine Mutter oder ein Vater, ein viel beschäftigter Manager.

Du hast Dich entschieden.

Ein praktisches Beispiel:
Wenn ich erwähne, daß ich jeden Morgen um 5 Uhr aufstehe – gerne noch früher – dann bekomme ich die oft Antwort zu hören: das ist ja unmöglich! Darauf erwidere ich, daß es ganz einfach ist, wenn ich eine Stunde eher zu Bett gehe. Daraufhin erwidert mein Gegenüber, daß die Stunde am Abend ihm sehr wichtig sei.
Aber wenn Dir die Stunde am Abend wichtig ist, ist es gut! Dann schafft man es vielleicht nicht, am nächsten Morgen früh aufzustehen und zu meditieren. Man kann sich eben immer nur für eine Sache entschieden. 

Das Geheimnis lautet: entschiede Dich dafür, daß es in Ordnung ist. Höre auf Dich zu verurteilen.
Du hast einen gewissen Tagesablauf und Du hast Dich für eine gewisse Rolle entschieden. 
Spiritualität bedeutet, in der Liebe zu sein. Das wiederum bedeutet, daß ich mich dafür entschieden habe und das es in Ordnung ist. Ich stehe etwas später auf und es ist in Ordnung. 

Noch ein etwas drastischeres Beispiel macht es ganz deutlich:
Du bist in tiefer Meditation versunken, du bist still und auf einmal kommen deine Kinder und du merkst, wie du wütend wirst und in der Folge mit den Kindern schimpfst. 
An dieser Stelle bedeutet in die Stille gehen nicht zwangsläufig, eine gewisse Zeitlang zu meditieren. In die Stille gehen bedeutet, in diesem Moment aufzuhören, dich dafür zu verurteilen. Ja, Du bist gerade wütend geworden und jetzt fühlst Du Dich schuldig, weil Du glaubst, Dich schon wieder nicht spirituell verhalten zu haben. 

Meine Aufforderung lautet: gehe genau jetzt in die Stille! 

Es ist in Ordnung! Werde Still

Und wie geht das? Du mußt nicht ‚OM‘ singen, Du musst keine Räucherstäbchen anzünden, kein heiliges Buch lesen! Alles was es braucht ist: aufzuhören sich zu verurteilen! Bemerke, Deine Wut. In diese Stille gehen bedeutet in diesem Moment nichts anderes als: Es ist ok! Höre auf Dich innerlich zu verurteilen – werde still! Das einzige, was Du Dir noch als Mantra sagst ist: Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung!

Ich bin ein göttliches Wesen! Das göttliche Wesen ist wütend und hat es gerade nicht geschafft, was es sich vorgenommen hat aber es ist in Ordnung und werde still. 

Das ist die höchste Form spiritueller Praxis die Du durchführen kannst. Das wird dich schnell in die Erleuchtung katapultieren. 

Das ist wahre gelebte Spiritualität im Alltag!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 119

Vollkommene Freiheit - so geht's

Das zerbombt alle Deine Blockaden - und hat mein Leben gerettet

Kannst Du Dir vorstellen, wie es wäre, vollkommen frei zu sein? Ich spreche hier nicht von Freiheit im irdisch materiellen Sinne. Frei von allen Verpflichtungen, keine Steuerbelastungen mehr, niemand, der etwas von Dir will und so fort.
Nein, ich spreche hier von der vollkommensten aller Freiheiten. Die Freiheit zu erkennen, wer Du wirklich bist. Das ist das, was im Kurs als „die Wahrheit“ bezeichnet wird. Stell Dir einmal für einen Moment vor, dass keinerlei Blockaden mehr in Deinem Kopf sind. Also wirklich überhaupt keine. Was würde mit Deinem Leben passieren? Hier geht es um mehr, viel mehr, als nur ein bisschen Frieden.

Der erste Teil der 119. Lektion lautet: „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.“ Da stellt sich automatisch die Frage: „Was ist denn diese Wahrheit? Wenn ich die vollkommene Wahrheit noch nicht erlebe, dann scheint es ja, so, als ob ich in einer Lüge lebe. Ja – genau darum geht es heute. Lass uns heute mal die Lüge ansehen, in der wir tagtäglich unser Dasein fristen.

Die Wahrheit ist, dass Du bist, wie Gott Dich schuf. Gott, oder der Ursprung ist reiner Geist. Gott ist Schöpfer, Liebe, Allmacht, Grenzenlosigkeit und vollkommene Harmonie.

Und wie siehst Du Dich, wenn Du morgens in den Spiegel, oder auf Dein Leben zurückschaust? Meist entsteht da ein ganz anderes Bild. Wir sehen den Körper, die Alterung, den Stress, die Sehnsucht, die Traurigkeit, Krankheit, Versagen und ganz viele Dinge, die dem reinen Geist vollkommen widersprechen.

Damit möchte ich jetzt nicht sagen, dass Du Dein Leben nur in Frustration und Trübsal verbringst. So ist es sicher nicht. Aber wenn wir einmal davon ausgehen, dass Gott für die Vollkommenheit steht, dann beantworte Dir doch einmal die Frage, wieviel Prozent der Vollkommenheit Du bis jetzt verwirklicht hast.

 

Ein kleiner Tipp: Jede Schätzung, die über einem Prozent liegt, würde ich dringend noch einmal überdenken.

Tatsächlich ist unser Leben hier ein einzigartiger Irrtum. Wir sind keine Körper. Wir sind reiner Geist. Und das hat eine Menge Konsequenzen. Um nur einige zu nennen: Geist kann nicht altern, und schon gar nicht sterben. Geist kann auch nicht krank werden. Geist kennt keine Depression und keine unerfüllte Sehnsucht. Geist – die Wahrheit – ist einfach. Geist ist so vollkommener Frieden, dass es kaum noch vorstellbar ist.

Ein Kurs in Wundern lädt uns zu einer Vorstellung ein: „Erinnere Dich an eine Zeit – vielleicht war es nur ein Minute oder weniger – als nichts kam, um Deinen Frieden zu stören, als Du gewiss warst, geliebt zu werden und in Sicherheit zu sein. Versuche daraufhin, Dir vorzustellen, wie es wäre, wenn dieser Augenblick sich bis zum Ende der Zeit und in die Ewigkeit ausdehnte. Lass darauf das Gefühl der Ruhe, das Du spürtest, hundertmal vervielfacht werden und dann nochmals weitere hundertmal.“

Lass uns diesen Satz nicht einfach so übergehen. Lass uns einmal kurz in die Erfahrung ein wenig tiefer eintauchen. Intellektuelles Verstehen ist nur ein Teil der Wahrheit. Also jetzt noch einmal langsam: Schließe deine Augen. Atme einmal tief durch und nun: „Erinnere dich an eine Zeit – vielleicht war es nur ein Minute oder weniger – als nichts kam, um deinen Frieden zu stören, als du gewiss warst, geliebt zu werden und in Sicherheit zu sein. Versuche daraufhin, dir vorzustellen, wie es wäre, wenn dieser Augenblicke sich bis zum Ende der Zeit und in die Ewigkeit ausdehnte. Lass darauf das Gefühl der Ruhe, das du spürtest, hundertmal vervielfacht werden und dann nochmals weitere hundertmal.“

Du wirst jetzt wahrscheinlich feststellen, dass sich das richtig, richtig gut anfühlt. Und doch ist es unmöglich, das Gefühl der Ruhe hundertmal und dann gleich noch einmal um das Hundertfache zu verstärken. Diese kleine Übung kann uns aber eine Ahnung geben, wohin die Reise am Ende geht. Die kostenlose verlinkte Meditation „Reise zum Selbst“ gibt Dir einen guten Einstieg in das Gefühl dieser grenzenlosen Ruhe.

Wir können davon ausgehen, dass so ziemlich alles, was wir in unserem Kopf bewegen, nichts anderes als ein großer Irrtum ist. Wir haben uns ein Gerüst aus falschen Glaubenssätzen geschaffen, und uns dadurch in unser eigenes Gefängnis eingesperrt. Wie sieht das ganz praktisch aus?

Nehmen wir ein Beispiel für Krankheit. Dieses hier habe ich von einem meiner Schüler erhalten, der kurz zuvor sein QuantumTAO Online Training bei mir begonnen hat. Es geht um Klaus 67 Jahre alt. Er hat schon seit Jahrzehnten(!) Schmerzen im Brustbereich. Wenn jemand so etwas seit Jahrzehnten mit sich herum trägt, hat er schon einige Arztbesuche hinter sich. Die haben ihm dann erklärt, dass es vielleicht vom Herzen kommt, vielleicht von den Rippen, vielleicht auch eine Muskelzerrung, oder am Ende durch Stress bedingt.

Hier finden wir gleich eine ganze Ansammlung von Illusionen.

1. Ich bin ein Körper. 2. Dieser Körper kann Schmerz empfinden. 3. Das hängt mit dem Herzen zusammen. 4. Es ist nicht heilbar.

Und dann kam Dieter – mein Schüler. Er heilte ihn in ganzen 5 Minuten. Ein Wunder? Nicht, wenn man die Aussagen von „Ein Kurs in Wundern“ wirklich ernst nimmt. Da heißt es nämlich: „Was könnte Illusionen berichtigen, wenn nicht die Wahrheit?“ Und genau so hat es Dieter gemacht. Er hat sich mit der Wahrheit verbunden und in sage und schreibe 5 Minuten Jahrzehnte lang bestehende Beschwerden der Wahrheit überbracht.

Moderne psychologische Methoden haben mittlerweile erkannt, dass unser Leben sich nach unseren Glaubenssätzen ausrichtet. Selbst die Wissenschaft erkennt mittlerweile die bekannte biblische Aussage: „Dir geschehe nach deinem Glauben“ an. Dabei machen die meisten Menschen einen großen Fehler. Wenn sie erkennen, dass ihre Glaubenssätze nicht förderlich sind, versuchen sie, bessere Glaubenssätze zu installieren. Das gelingt nur leidlich gut. Meist wird dabei eine negative Überzeugung, mit einer etwas besseren überpinselt. Es ist wie ein Käfig, den Du nicht wirklich verlassen kannst. Du änderst Deine Glaubenssätze/ Illusionen, aber es reicht nie aus, um das Gefängnis wirklich zu verlassen. Auch weiterhin bewegst du dich immer noch in deinem festgelegten Rahmen, nämlich ein Körper zu sein und allein diese einzige Aussage bringt Millionen weiterer einschränkender Überzeugungen/ Illusionen mit sich.

Wenn ein Mensch zum Beispiel betet: „Bitte hilf mir, dass es mir endlich besser geht“ – egal in welchem Bereich – hat er seinen Käfig noch nicht verlassen. Er geht immer noch davon aus, ein schwächlicher Körper mit all seinen Bedürfnissen und Schwierigkeiten zu sein. Hätte er die Wahrheit erkannt, nämlich reiner Geist zu sein, würde er nie auf die Idee kommen, ein solches Gebet zu sprechen.

Die Wahrheit, also die Erkenntnis darüber, wer wir wirklich sind, ist das größte Geschenk, das wir im Leben erhalten können. Zitat: „Wenn die Wahrheit gekommen ist, bleibt sie nicht eine Weile, um dann zu verschwinden oder sich in etwas anderes zu verwandeln. Sie bleibt genauso, wie sie immer war, so dass Du Dich in jeder Not auf sie verlassen und ihr vollkommen vertrauen kannst. In allen scheinbaren Problemen und Zweifeln, die die Erscheinungen erzeugen, die die Welt Dir zeigt. Sie werden einfach weggeblasen sein, wenn Wahrheit die Irrtümer in deinen Geist berichtigt.“

Ist das nicht eine wundervolle Botschaft? Wenn Du einmal erkannt hast, wer Du wirklich bist, wird diese Erkenntnis nie wieder schwinden. Du kannst Dich in jeder Not auf die Wahrheit verlassen, und sie wird alle Probleme und Zweifel, mit denen Du jetzt noch zu kämpfen hast zum verschwinden bringen. In der Original Lektion 107 habe ich Dir ein Beispiel erzählt, wie ich genau das erlebte. In einer sehr tiefen Krise erlebte ich auf einmal, wie die Wahrheit, alle Schwierigkeiten innerhalb nur eines einzigen Tage weggeblasen hatte. 

Wann immer Du also in Probleme und Zweifel verstrickt bist, solltest Du Dir diese Lektion unbedingt noch einmal zu Gemüte führen. 

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Stellt sich nur noch die Frage, wie wir denn nun mit den Illusionen aufräumen und der Wahrheit die Tür öffnen können!? Auch hierzu gibt es wieder eine interessante Aussage im Kurs: „Die Wahrheit versteckt sich nicht. Sie steht frei im Licht, in augenfälliger Erreichbarkeit. Es ist unmöglich, dass irgendjemand sie wahrhaft suchte und es ihm nicht gelänge, sie zu finden.“

Wenn Du also ernsthaft um die Erkenntnis bemüht bist, kannst Du nicht fehl gehen. „Es war dir nicht bestimmt, zu leiden.“ An dieser Stelle stellst Du Dir womöglich die Frage, wie Du es schaffst, Dich endlich mit der Wahrheit zu verbinden.
Dazu ein grundlegendes Beispiel: Angenommen, Du sitzt in einem kalten Zimmer. Dort befindet sich ein Ofen und Feuerholz. Kein Mensch, der Welt käme auf die Idee, den Ofen, um Wärme zu bitten, ohne vorher das Holz zu entzünden. Aber genau das ist es, wie die meisten Menschen mit der Wahrheit umgehen. Sie erwarten eine Heilung, um dann bereit zu sein, zu glauben. Der Glaube steht für das Feuerholz. Solange Du nicht bereit bist, Deinen Glauben zu aktivieren, wird auch keine Wärme/ Heilung geschehen können.
Im neunten Absatz der 107. Lektion steht die Aufforderung, dass wir ein Gelöbnis abgeben sollen. Ein Gelöbnis ist ein Versprechen. Wir geben ein Versprechen ab, ohne zu wissen, was uns erwartet.
Ich denke da zum Beispiel an das Eheversprechen. Wir geben das Versprechen, in guten und schlechten Zeiten für den anderen Menschen da zu sein. Das bedeutet, dass wir ins Vertrauen gehen. Und manchmal werden wir daraufhin stark geprüft. Werden wir unser Versprechen einhalten? Wirst Du Dich in guten und in schlechten Zeiten der Wahrheit verpflichtet fühlen? Ich persönlich habe mein Versprechen sicher eintausendmal gebrochen, bis das innere Licht allmählich anfing, in mir zu dämmern. Wie soll die Wahrheit anfangen, sich in mir einzunisten, wenn ich immer wieder die Tür vor ihr zuschlage? Wenn ich mich immer wieder von negativen Ereignissen, Gedanken, Überzeugungen und Unwohlsein herunter ziehen lasse?

Der große Durchbruch, man könnte auch sagen, das Wunder, das mein Leben gerettet hat, von dem ich in der Original Lektion 107 erzähle, habe ich über QuantumTAO erreicht. Ich konnte mich mit dieser einfachen Technik in den Zustand reinen SEINS bringen. Und es hat mir das Leben gerettet, denn ich war bereit, es zu beenden.

Bist du bereit, das Versprechen zu geben, Dich immer und immer wieder auf die Wahrheit zu berufen? Bist Du bereit, alles Negative nicht gelten zu lassen? Komme, was da wolle?

„Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.“ Erinnere Dich mindestens einmal stündlich daran. Verbinde Dich mit der Stille in Dir. Werde für einen Moment still und erlebe den Zauber der Berichtigung.

Vielleicht magst Du das einmal jetzt ausprobieren. Was geht Dir aktuell so im Kopf herum? Was belastet Dich? Womit haderst Du? Sieh es Dir an – jetzt! Sieh Dir die Gedanken dazu an. Dann sagst Du Dir: „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen – Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen – Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen“.

Erlaube Deinem Geist, still zu werden. Erlaube Dir, Frieden zu erfahren.

Der zweite Wiederholungsteil, basierend auf Lektion 108 erinnert uns noch einmal daran, dass Geben und Empfangen eins sind. Das kannst Du ganz einfach ausprobieren, indem Du jemandem Frieden anbietest. Sofort wird sich der Frieden in Dir ausbreiten. Bist Du mit jemandem in Konflikt, wird er sich solange nicht bereinigen, bis einer von Euch auf den anderen zugeht und Frieden anbietet.
Unser Ego lässt das ungerne zu. Viel lieber beharren wir auf unserem Recht. Wir wollen unsere Meinung durchsetzen. Doch zu welchem Preis? Wenn Du der Meinung bist, in einem Konflikt im Recht zu sein, und dieses am Ende auch durchsetzt, wird das gute Gefühl nicht lange andauern. Schon nach ein paar Sekunden des Hochgefühls, ob Deines vermeintlichen Gewinns wirst Du spüren, dass weder Du noch dein Gegenüber im Frieden sind. Und ist das nicht unser eigentliches Ziel?

Viele Menschen vergeben anderen Menschen und vergessen sich selbst dabei völlig. Wendest Du die Vergebung nicht richtig an, kann es tatsächlich dazu führen, dass die ganze Schuld am Ende an Dir kleben bleibt. Darum nimm Dir einen Augenblick Zeit, wenn Du jemandem vergibst. Spür genau, was es mit Dir macht. Geben und Empfangen ist eins.

Eine Person, von der ich es niemals erwartet hätte, hat mich um einen größeren Geldbetrag betrogen. Eine äußerst schmerzliche Erfahrung. Ein Schmerz, den ich monatelang mit mir herum getragen habe. Vergebung war erst einmal nicht vorstellbar. Doch schließlich ist es mir gelungen. Eine unglaubliche Anspannung fiel von mir ab. Ich bin im Frieden. Geben ist empfangen.

Wenn Dich das Thema Vergebung tiefer interessiert, habe ich hier einen kostenlosen Report, in dem ich erläutere, warum Vergebung so oft nicht funktioniert und wie Du es richtig hinbekommst.

Danke für deine Aufmerksamkeit

Dein Andreas Frenzel Coach und Begleiter in allen Lebenslagen 

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Warum Du nachts zwischen 3 und 5 Uhr erwachst

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Wachst Du häufig zwischen 2 und vier Uhr auf und wälzt Dich genervt hin und her um wieder in den Schlaf zu finden?

Es gibt zwei wesentliche Gründe, warum Du regelmäßig morgens gegen 3 Uhr aufwachst. Während es sich bei dem einen Grund um eine massive Störung handelt, ist der andere Grund sogar höchst erfreulich!

Lass uns zunächst einmal auf die Störung eingehen. Tatsächlich geht es Millionen von Menschen genauso wie Dir. Auch ich persönlich habe reichlich und interessante Erfahrungen mit diesem Phänomen gemacht. Ich habe dabei sogar eine sensationelle Erkenntnis gewonnen, die bisher in dieser Form noch nicht wirklich veröffentlicht wurde. 

Viele Menschen die regelmäßig früh morgens aufwachen, machen sich Sorgen um Ihre Gesundheit. Das kommt daher, dass die Schulmedizin uns erklärt, dass Durchschlafstörungen vor allem mit erhöhten Stressleveln zu tun haben. Und ja, dass ist tatsächlich ein sehr häufiger Grund in der modernen Arbeitswelt. Gegen 3 Uhr morgens wird vermehrt Cortisol ausgeschüttet. Das erhöht den Blutzuckerspiegel in der Leber, die wiederum Muskeln und Gehirn mit Treibstoff versorgt um besser auf Stress reagieren zu können. Dein ganzes System wird also angeregt und Du wachst auf. Wenn Du also gerade unter Stress stehst, musst Du Dich nicht wundern. Wenn Du zu dieser Zeit grübelnd wach liegst und ein negativer Gedanke dem nächsten folgt. Womöglich malst Du Dir von allem nur das Schlimmste aus. 

Zusätzlich zum Cortisol wird das Melatonin, das uns vorher zunächst in den Schlaf verholfen hat jetzt auch in Serotonin umgewandelt, was also einen Übergang der tiefen Entspannung zu einer Phase der Wachheit initiiert.

Besonders viele Menschen haben in dieser Phase negative Gedanken. Hier liegen zwei Gründe vor: Zum einen kennen wir aus der traditionellen Chinesischen Medizin, dass jedes Organ seine individuelle Tageszeit hat und um 3 Uhr morgens ist die Zeit der Leber. Ist die Leber nicht im Gleichgewicht, kann es dazu führen, dass Sie dich regelmäßig zu dieser Zeit weckt. Wann ist die Leber nicht in Ordnung? Wenn Du emotional aus dem Gleichgewicht geraten bist. 
Laut der Chinesischen Medizin ist die Leber nicht nur für die körperliche sondern insbesondere auch für die seelische Entgiftung zuständig. Sie hat einen starken Einfluss auf Deine Emotionen und das allgemeine Wohlbefinden. Wenn Du Dich also häufig über Dinge ärgerst oder sehr viel Frustration mit Dir herumträgst, reizbar bist, dann kannst du davon ausgehen, daß Deine Leber nicht mehr im Gleichgewicht ist. Und dich regelmäßig weckt.
Das bedeutet dann natürlich auch, dass nachts vieles an Gedanken hochkommt, die Du tagsüber einigermaßen übergehen konntest. Du weist selbst, ob ein emotionales Ungleichgewicht und Stress zu Deinen aktuellen Themen gehören. Sollte das der Fall sein, solltest Du unbedingt damit beginnen, Deine Leber zu unterstützen. Dazu empfehle ich Dir das Video ‚10 Frühwarnzeichen, dass Deine Leber nicht richtig entgiftet‚ und natürlich, den Stress abzubauen.

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Das ist natürlich leichter gesagt, als getan. 
Manche Dinge kann man mit einem guten Coach lösen. Andere kann man durchaus selbst auch erfolgreich angehen. Dazu wende ich persönlich eine ganz besondere Tiefenentspannungstechnik an, die wirklich dramatische Erfolge produziert. Falls Dich das interessiert empfehle ich Dir die Masterclass ‚Das Wunder des 21 Jahrhunderts‘. Dort gehe ich nochmal genauer darauf ein. Auch wenn Du zu den Menschen gehörst, die eher von negativen Gedanken geplagt werden solltest Du Dir die Masterclass ‚Das Wunder des 21 Jahrhunderts‘ ansehen, um Wege zu finden, Dein persönliches Stresslevel zu reduzieren. 

Eines nachts erging es mir selbst so. Ich erwachte gegen drei Uhr und wälzte mich hin und her. Es waren Sorgen, die mich einfach nicht zur Ruhe kommen ließen. Auf einem Nachttisch Schränkchen hatte ich eine Dose mit einer ganz speziellen natürlichen Substanz stehen, mit der ich gerade ein paar Experimente durchführte. Ich nahm etwas davon ein und nach ca. 20-30 Minuten geschah etwas unfassbares! Ich bekam deutlich mit, wie alle meine negativen Gedanken tatsächlich so wie weggeblasen waren. Immer noch war ich wach, aber es waren keine negativen Gedanken mehr da. Und ich war so erstaunt darüber, dass ich sogar bewusst versucht habe, wieder in mein negatives Gedankenbewusstsein hineinzukommen. Aber es ist mir einfach nicht mehr gelungen. Stattdessen bin ich ganz schnell wieder in einen tiefen und erholsamen Schlaf gesunken. Ich muss nicht dazu sagen, dass dieses Döschen mittlerweile einen festen Platz an meinem Bett hat. Soweit zum unangenehmen Aspekt des nächtlichen Erwachens. 

Aber es gibt noch eine sehr erfreuliche Perspektive Deiner persönlichen Wolfsstunde. Man nennt diese Uhrzeit zu der so viele erwachen, übrigens deshalb die Wolfsstunde, weil zu dieser Zeit gewöhnlich nur noch die Wölfe wach sind und – so sagt man – den Mond anheulen. 

Und da es ja bekanntlich keinen Zufall gibt, folgen jetzt ein paar sehr interessante Analogien:

Der Wolf, der seinen Namen für diese mystisch anmutende Wolfsstunde gab, steht unter anderen als Symbol für scharfe Sinne und ausgeprägte Intuition. Er symbolisiert die Fähigkeit, die Welt jenseits des rationalen zu verstehen. In einigen Kulturen steht er für den Tod, die Reise in die Unterwelt aber auch für die Wiedergeburt und für den Neuanfang. Was ja zwingend zusammen gehört. Und er steht für Mut und Weisheit. 

Wir sprechen hier also von der Verbindung zwischen der rationalen zur metaphysischen Welt. Aus verschiedenen spirituellen Richtungen erfahren wir, dass in der Zeit von 3 bis 5 Uhr morgens der Vorhang zwischen der materiellen und der geistigen Welt besonders offen ist. Genau jetzt ist also der Zeitpunkt, in der Du besonders gut in Kontakt zur höheren Weisheitsebene kommen kannst. Genau das ist der Grund, warum diese Zeit optimal für spirituelle Betätigung ist. 
Ich erinner mich noch gut auf das aufeinander schlagen der Hölzer, das uns morgens um drei aus einem chinesischen Zen Kloster zur Morgenandacht rief. Diese frühe Stunde ist darin begründet, dass die Buddhisten wissen, dass kurz nach 3 Uhr ein planetarischer Rhythmuswechsel entsteht, der für diese veränderten Energien verantwortlich ist. 
Vielleicht ist die Aktivität der Wölfe besonders in den frühen Morgenstunden genau deshalb der Grund für die Ihm zugeordneten Eigenschaften. 
Wenn Du Dich mit weisen und heiligen Menschen beschäftigt hast, z.B. Jesus, dann wirst Du schon gehört haben, dass er bis in die frühen Morgenstunden betete. Ich gehe davon aus, dass er nicht die ganze Nacht gebet hat, aber diese Beschreibung ‚bis in die frühen Morgenstunden‘ taucht immer wieder auf.

Während die moderne Wissenschaft solchen Aussagen skeptisch gegenüber steht, verfügten die alten Naturvölker über eine sehr gute Beobachtungsgabe und konnte diese energetische Veränderung sehr gut empfinden. Die Zeit zwischen 3 und 5 Uhr ist also besonders gut geeignet, für spirituelle Praktiken, wie zum Beispiel Meditation oder auch Manifestationsübungen. 
Anstatt Dich also demnächst herumzuwälzen, stehe doch einfach mal auf. Begib Dich an einen ruhigen Ort und lege eine tiefe Meditationsrunde ein. Wenn Du danach wieder ins Bett gehst, wirst Du ganz schnell wieder einschlafen und am Morgen frisch erwachen. Häufig erlebe ich es, dass ich in dieser Zeit mit Erkenntnissen regelrecht geflutet werde. Dinge, die bisher im Unklaren lagen, stehen auf einmal glasklar vor Augen.

Dies betrifft nicht nur spirituelle Menschen. Es gibt einige weltbekannte Menschen, die sich diese Phase zu nutzen gemacht haben. Zum Beispiel Madame Curie, zweifache Nobelpreisträgerin und Entdeckerin der Radioaktivität. Oder Nikola Tesla, der weltbekannten Zukunftsforscher und Visionär. Die und weitere haben zum Beispiel beschrieben, dass sie immer ein Notizbuch neben Ihrem Bett liegen hatten, indem sie die oft bahnbrechenden Ideen, die sie genau in dieser Zeit zwischen 3 und 5 Uhr bekamen, notierten. Oft bekamen sie dann sogar vollständige und umfassende Lösungen für Probleme, die sie im normalen Bewusstseinszustand nicht lösen konnten. 

Fassen wir einmal zusammen: Wenn Du unter massivem Stress stehst, dann liegt Dein Erwachen um 3 Uhr weniger an Inspiration. Hierfür gibt es zwei einfache Lösungen. Besorge Dir die Wundersubstanz, die in wenigen Minuten alle Gedanken verscheucht und Dich wieder tief und fest schlummern lässt. Dabei handelt es sich nicht um ein Medikament, sondern um einen ganz natürlichen Stoff, an dem es Dir wahrscheinlich einfach mangelt. Außerdem solltest Du Dir die Masterclass ‚Das Wunder des 21 Jahrhunderts‘ ansehen. Hier erlernst Du eine Tiefenentspannungstechnik, die Dir hilft, Dein Leben zu verbessern und immer wieder in Harmonie zu kommen.

Wenn Stress nicht so sehr Dein Thema ist, achte einmal auf die Gedanken und Erkenntnisse, die Dir in dieser Zeit kommen und schreibe Sie unbedingt auf. Selbst wenn Sie auf den ersten Blick keinen Sinn zu ergeben scheinen. Am nächsten Morgen wirst Du vielleicht feststellen, dass sie ein wichtiges Puzzleteilen für Dich darstellen, nach dem Du schon lange gesucht hast.

Nimm Dein Erwachen an! Einige sagen sogar, Gott weckt Dich zu dieser Zeit. Nutze es konstruktiv und es verliert sofort seinen Schrecken. Es ist ganz normal!

Mit den hier vorgestellten Möglichkeiten wirst Du am nächsten Morgen voller Energie und vielleicht sogar mit neuen Erkenntnissen in Dein Leben erwachen. 

Dein Andreas Frenzel, 
Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

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10 Frühwarnzeichen, dass Deine Leber nicht richtig entgiftet

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Vielfältige Aufgaben der Leber

Kannst Du Dir vorstellen dass Deine Leber jeden Tag die Menge an Blut reinigt, die in über 4.000 1/2 L Flaschen Wasser enthalten ist? Das zeigt, wie hart dieses lebenswichtige Organ arbeitet, um Dich gesund zu halten. Und es zeigt, dass Du diesem Organ ganz besondere Aufmerksamkeit zukommen lassen solltest.
Viele Menschen widmen ihrem Auto wesentlich mehr Aufmerksamkeit als diesem wichtigen Organ, ohne das Du binnen weniger Tage Abschied von dieser Welt nehmen würdest. Während einige Menschen offensichtliche Symptome einer Lebererkrankung zeigen, gibt es eine riesige Dunkelziffer, die die ersten Anzeichen Zeichen ignorieren. Bis sie dann eines Tages die niederschmetternde Diagnose vom Arzt bekommen: „Da können wir leider nicht mehr viel für Sie tun.“ Die Leber selbst kann keinen Schmerz empfinden. Wie kannst du also herausfinden, ob sie überlastet ist, obwohl Du Dich eigentlich noch ganz gesund fühlst!?

Wir schauen uns heute die wichtigsten Frühwarnzeichen an und erklären, wie Du Deine Leber sofort wieder auf Spitzenleistung bringst.

Kommen wir zunächst einmal zu den Aufgaben der Leber. Die meisten Menschen denken immer noch, dass die Hauptaufgabe der Leber, die Entgiftung von Giftstoffen ist, die dem Körper äußerlich zugeführt werden. Hier denken wir zum Beispiel an Konservierungsstoffe in Lebensmitteln, Ausdünstungen in der Wohnung, Schimmelpilze und so fort. Ein großes Kapitel nimmt dabei die Schwermetallentgiftung zum Beispiel von Amalgam ein. Schwermetalle finden sich aber auch in Lebensmitteln, Impfungen und Industrieabgasen.

Doch das ist bei weitem nicht alles. Die Leber hat noch weitere sehr wichtige Aufgaben. So ist sie zum Beispiel ein wichtiger Energiespeicher. Sie speichert Zucker in Form von Glycogen ein und gibt diesen reduziert bei Bedarf wieder ab. Sie ist für die Blutgerinnung verantwortlich und hilft dadurch dem Körper bei der Heilung nach Verletzungen. Weiterhin stellt sie das so genannte Immunglobulin her, ist also so ein wichtiger Teil unseres Immunsystems. Sie spielt eine zentrale Rolle bei der Herstellung von Cholesterin und ist auch an der Hormonbildung beteiligt. Hier sticht vor allem das bekannte Vitamin D heraus. Wusstest du eigentlich, dass fast die Hälfte der Bevölkerung an einem massiven Vitamin D Mangel leidet? Ein Mangel an Vitamin D kann nicht nur zur Entkalkung des Knochenskeletts führen. Wir finden hier auch Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Muskelschwäche und sogar Depressionen.

Kommt es zu einem akuten Leberversagen, hat der Betroffene nur wenige Tage zu überleben. Die Leber gehört also zu den wichtigsten Organen, die unser Überleben und unser Wohlbefinden sichern. Wir sollten keinesfalls warten, bis das Kind erst so richtig in den Brunnen gefallen ist. Zu den wichtigsten Lebererkrankungen gehören die Hepatitis, eine akute Infektion, die durch Bakterien, Viren, Parasiten oder Medikamente hervorgerufen wird.
Der Leberkrebs, ein bösartiger Tumor.
Die Fettleber – eine Fettansammlung in der Leber, die durch Übergewicht, Alkohol oder Diabetes ausgelöst wird.

Zum Schluss haben wir noch die Leberzirrhose, die sich dadurch auszeichnet, dass das gesamte Organ von Narbengewebe überzogen wird und dadurch seine Funktionsfähigkeit vollkommen verliert. Zu den Ursachen für die Leberzirrhose gehören vor allem die voran beschriebenen Krankheiten in ihrer chronischen Form, sowie Medikamentenmissbrauch oder auch Autoimmunerkrankungen.

Die bisher dargestellten Ursachen für die verschiedenen Erkrankungen gelten offiziell als Ursachen. Doch im weiteren Verlauf dieses Beitrags werde ich dir zeigen, dass das nur die halbe Wahrheit ist – wie so oft. 

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Bevor es zu einem massiven Zusammenbruch der Lebergesundheit kommt, gibt dieses wertvolle Organ – oft jahrelang – sein Bestes, um seine wichtigen Aufgaben zu erfüllen. Selbst, wenn sie bereits kräftig angeschlagen und kaum noch leistungsfähig ist. Obwohl das geschundene Organ, durch massive Umweltbelastungen, und nicht zuletzt durch seelisches Ungleichgewicht massiv belastet wird, bemerken wir diese Überforderung lange Zeit nicht.

Bevor wir zu den Möglichkeiten kommen, die Leber wieder so richtig in Schwung zu versetzen, lass uns an dieser Stelle die Frühwarnzeichen ansehen, an denen du erkennst, dass dringender Handlungsbedarf besteht.

1. Zu den vielleicht bekanntesten Frühwarnzeichen gehört die Müdigkeit. Man sagt auch, dass es sich bei andauernder Müdigkeit um den Schmerz der Leber handelt. Müdigkeit bedeutet, dass die Leber ihren Entgiftungsfunktionen nicht mehr richtig nachkommen kann. Vielleicht liegt auch eine chronische Entzündung vor, die den Körper in ständiger Beanspruchung hält.

2. Ist die Lebererkrankung schon fortgeschritten, sehen wir häufig einen so genannten Ikterus. Eine Gelbfärbung des Augapfels. Ein Zustand, der sich auch häufig bei Neugeborenen findet, kurz nach der Geburt aber normal ist.

3. Xanthelasmen sind gelbliche Cholesterinablagerungen im Bereich oberhalb und unterhalb Augen.

4. Hämorrhoiden sind ein Hinweis auf Stauungen im Blutfluss der Leber.

5. Dazu gehören dann auch die bekannten Krampfadern und Besenreißer.

6. Wenn Dein Bauch schwabbelig hervorsteht, handelt es sich nicht unbedingt um Fettleibigkeit. Es könnte sich auch um eine Wasseransammlung, eine so genannte Aszites handeln.

7. Da die Leber keinen eigenen Schmerz empfindet, können Störungen allerdings auch ausstrahlen. So könnten Schmerzen in der rechten Schulter ein Hinweis auf eine Leberproblematik sein.

8. Auch eine nachlassende Sehkraft kann ein Hinweis auf eine Leberstörung sein. Verschiedene Nährstoffe, insbesondere Vitamin A werden nicht mehr richtig verstoffwechselt und können ihre Wirkung dadurch nicht entfalten.

9. Ein bekanntes Symptom ist auch Hautjucken. Entgiftet die Leber nicht mehr richtig, werden Giftstoffe unter der Haut abgelagert und führen zu Jucken, das man sich anders nicht erklären kann.

10. Zu guter Letzt haben wir dann noch den Fettstuhl. Es wird zuviel Fett ausgeschieden. Der Stuhl ist nicht mehr braun sondern deutlich weiß gefärbt.

Wenn du eines oder mehrere dieser Symptome bei dir feststellst, ist es Zeit zu handeln.

Ein ganzheitliches Behandlungskonzept könnte folgende Maßnahmen umfassen.

Du machst einen Termin beim Arzt oder bei einem Heilpraktiker. Ersterer wird eine Laboruntersuchung und eine Sonographie, also eine Ultraschalluntersuchung einleiten. Insbesondere die Schulmedizin ist eher dann zuständig, wenn das Kind schon im Brunnen liegt. Wenn also eine akute Leberentzündung oder gar eine beginnende Zirrhose vorliegt.

Ein Heilpraktiker wird dir naturheilkundliche Medikamente verschreiben, die die Entgiftungs- und Selbstreinigungskapazität der Leber fördern. Hierzu gehören zum Beispiel Bitterstoffe, Mariendistel, und Artischockenextrakte. Auch Kaffeeeinläufe sind eine hervorragende Möglichkeit, die Leber kraftvoll und trotzdem sanft zu unterstützen.

Du solltest auf eine gesundheitsfördernde Kost mit viel Obst und Gemüse umstellen. Wenig leere Kohlehydrate und definitiv weniger tierisches Fett. Nahrungsergänzungsmittel, besonders Glutathion, können die natürliche Entgiftungsfunktion der Leber unterstützen.

Das alles sind wichtige Maßnahmen, die du unternehmen kannst, um wieder frischen Wind in deine Leberfunktion zu bekommen. Eine gesunde Leber bedeutet: Mehr Vitalität, bessere Haut, besseres Gedächtnis, bessere Sehkraft und nicht zuletzt gute Laune.

Eigentlich wird es in allen Bereichen eine Verbesserung deiner Lebensqualität geben. 

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Die Wut steckt in der Leber

Aber den vielleicht wichtigsten Punkt haben wir bei deiner Lebertherapie noch nicht berücksichtigt. Jetzt kommt das, was Du in der Arztpraxis nicht erfahren wirst. Die alten Chinesen lehren uns, dass die Wut in der Leber steckt. Jedes Organ findet seine eigenen Entsprechungen in den verschiedenen Gemütszuständen. Dein Arzt wird Dir vielleicht sagen, dass du nicht so viel Süßigkeiten, und schon gar nicht so viel Alkohol trinken solltest. Doch hilft Dir das wirklich? Natürlich gibt es einen Grund, warum Du Dich schlecht ernährst oder mehr Alkohol trinkst, als Dir gut tut.

Auch wenn es mancher Therapeut noch immer nicht begriffen hat, ist mittlerweile bewiesen, dass jede körperliche Erkrankung letztlich einen seelischen Auslöser hat. Erkennst und heilst Du die seelische Disharmonie, die zu Deiner Leberproblematik geführt hat, führt das nicht selten zur kompletten Ausheilung Deiner Symptome. Es kann durchaus sinnvoll sein, die oben angegebenen Maßnahmen trotzdem durchzuführen.
Doch solltest Du Dir auch darüber bewusst sein, dass die beste Entgiftung, keine dauerhafte Wirkung zeigen wird, wenn die eigentliche Ursache, also die seelische Dysbalance nicht beseitigt wurde.

Bitte teile mir doch mal in den Kommentaren mit, welche Erfahrungen Du in diesem Bereich bisher gemacht hast. Und ob Du das Problem wirklich lösen konntest.

Wenn Du zu Leberproblemen neigst, unterdrückst Du womöglich starke Emotionen, Deine produktiven Energien, vielleicht tiefsitzende Ängste, Wut, oder Gefühle von Versagen und Unfähigkeit. Du neigst vielleicht zu negativen Gedanken. Das wiederum könnte zu gesteigerten Alkohol- Fett, oder Süßigkeitenkonsum führen. Da hilft der väterliche Rat, endlich von diesen Dingen zu lassen, nicht das geringste.

Wut und Ärger gehört zu den häufigsten Emotionen, die mit Lebererkrankungen assoziiert werden. Vielleicht ärgerst Du Dich über etwas und anstatt es zu klären oder loszulassen, trägst Du es tagelang, nicht selten sogar jahrelang, mit Dir herum. Deine Gedanken drehen sich immer und immer wieder um das gleiche Thema. Wenn Du das von Dir kennst, solltest Du ernsthaft beginnen, an Deiner inneren Verfassung zu arbeiten. Du möchtest sicher aus Deinen unangenehmen Gefühlen aussteigen. Aber es will Dir einfach nicht gelingen.

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Komme ins Vertrauen

In einem Ratgeber zu seelischen Ursachen von Erkrankungen heißt es, dass man lernen soll, ins Vertrauen zu kommen, dass man weniger kritisieren und das Schöne im Leben genießen soll. Wohl dem, der das mal eben so schafft. Wir wissen eigentlich genau, dass es nicht gesund ist, sich ständig aufzuregen, nicht im Frieden zu sein. Aber wir fühlen uns völlig unfähig aus dem Karussell auszusteigen. Darum greifen wir zum Glas Wein, zur Tafel Schokolade, in der Hoffnung endlich wieder runterzukommen. Raus aus dem emotionalen Chaos.

Und damit schädigen wir die Leber gleich auf zweifache Weise. So, wie sich Dein Magen verkrampft, wenn Du vor etwas Angst hast, zieht sich auch die Leber zusammen. Sie kann ihren Aufgaben nicht mehr richtig nachkommen. Auf Dauer ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie schlapp macht und diese ständige Anspannung nicht mehr folgenlos bleibt. Doch genau in diesem Zustand bekommt sie noch zusätzlich eins oben drauf, durch Umweltgifte, Alkohol, zuviel isolierte Kohlehydrate und so weiter.

Offizielle Statistiken gehen von über 5 Millionen Menschen aus, die an einer Funktionsstörung ihrer Leber leiden. Jährlich kommen fast 100.000 Betroffene dazu.
Diese Statistik gibt aber nur die offiziellen Diagnosen an. Da die Leber schon lange vor der Diagnose unter ihrer Belastung stöhnt und ächzt, kann man davon ausgehen, dass die Dunkelziffer wesentlich höher ist. Tatsächlich gehen Experten davon aus, dass über 70% aller Lebererkrankungen gar nicht erkannt werden.

Und nun gebe ich Dir noch das Geheimrezept, wie du wieder ein einen seelischen Zustand kommst, der Dich aus deiner Krise heraus holt. Dabei ist es egal, ob du Dich wiederholt über etwas ärgerst, das Gefühl hast, im Leben zu versagen, oder Du in Deiner Beziehung nicht klar kommst.

Es handelt sich um eine ganz spezielle Form von Entspannung, die Deine Gehirnhälften in Kohärenz versetzt. Es handelt sich dabei sicher um die schnellste und effektivste Form, wieder in einen ausgeglichenen Zustand zu kommen. Nicht selten passieren dabei auch faszinierende Heilungen, die oft ans Wundersame grenzen.
Wenn Dich das interessiert, findest Du hier den Link zu einer Masterclass mit dem Titel: „Das Wunder des 21. Jahrhunderts“. Tu dir selbst einen Gefallen und fange an, Dich um deine Leber zu kümmern.

Wenn sie lacht, wird auch Du lachen!

Dein Andreas Frenzel Coach und Begleiter in allen Lebenslagen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 118

Der Friede und die Freude Gottes sind mein

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Wünschst Du Dir Frieden, Freude, so intensiv, wie es nur irgend geht? Eben Gottes Frieden und Freude! Vielleicht hast Du insgeheim schon einmal gebetet. „Herr gib mir bitte mehr Frieden und Freude in meinem Leben“. Aber irgendwie schien die Antwort auszubleiben. Egal, wie sehr Du auch gefleht hast, es wollte sich nicht mehr Frieden/ Freude einstellen. Allenfalls vielleicht ein wenig vorübergehend – von kurzer Dauer.

Das Prinzip, wie der Friede und die Freude Gottes Dein werden. wird noch einmal in der 105. Lektion deutlich dargelegt. Es basiert auf der Antwort Jesu auf die Frage, was das wichtigste Gebot ist. Sie findet sich in Markus 12: 28: „Das wichtigste Gebot ist dieses: Der Herr ist unser Gott, der Herr und sonst keiner. … Das zweite ist: Liebe Deinen Mitmenschen wie Dich selbst! Es gibt kein Gebot, das wichtiger ist, als diese beiden.“

Und da sind wir beim entscheidenden Punkt. Wenn Du den Frieden und die Freude Gottes erfahren möchtest, schenke sie Deinem Nächsten. Wie sonst sollte es funktionieren, wenn Du Dir einerseits göttlichen Frieden wünschst und beim Anblick Deines Nachbarn, der Dich schon wieder nicht gegrüßt hat, gleich wieder in Widerstand und Ärger verfällst!?

Erst, wenn Du den Frieden gibst, kann er auch Deiner sein. In der 105. Lektion, die die Vorlage für diese Wiederholung ist, beginnt die Übungszeit mit den Worten: „Mein Bruder, Frieden und Freude biete ich dir an, damit ich Gottes Frieden und Freude als die meinen haben möge.“ 

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Wenn Du das geschafft hast, wirst Du spüren, wie Du vor Frieden und Freude förmlich überschäumst.

So weit so eine schöne Theorie. Es ist leicht jemanden zu lieben, dessen Sympathie man sich gewiss sein kann. Doch heißt es nicht auch: „Liebe deine Feinde?“

Wahrscheinlich bist Du schon oft an den Punkt gekommen, dass Du Dich nach Frieden gesehnt und Dich gleichzeitig völlig unfähig gefühlt hast, diesen ominösen Nachbarn, vielleicht eine Arbeitskollegin, die sich ständig extrem unfreundlich verhält, oder gar Deinen Partner, der mal wieder nicht so funktioniert, wie Du es gerne hättest, diesen Frieden, oder sogar richtige Liebe entgegenzubringen.

Wenn Du das schon einmal probiert hast, weißt Du, wie schnell wir dabei an unsere Grenzen kommen. Und doch gibt es unzählige Beispiele von Menschen, die schier unglaubliche Traumen erlebten und sich trotzdem für vollkommenen Frieden, der aus ihrer Vergebung resultierte, entschieden. Wenn dich das Thema Vergebung übrigens näher interessiert, findest du noch einen Link.

Es gibt Menschen, die haben sich entschieden, jeden auf Teufel komm heraus zu lieben, egal, was sie angetan bekamen. Ich habe wirklichen Respekt vor so einer Entscheidung. Wenige sind in der Lage, diesen Preis für den eigenen Seelenfrieden zu zahlen. Ein Preis, der ja nur auf den ersten Blick etwas kostet – nämlich die eigene Überwindung. Am Ende aber eine Investition, die sich millionenfach bewährt.

In Verbindung mit der zweiten zu wiederholenden Lektion Nr. 106 verrate ich Dir gleich noch eine Möglichkeit, wie es mir gelingt, immer wieder neu in den Frieden zu kommen – auch in wirklich schwierigen Situationen.

Die 106. Lektion verweist uns auf die Stille. Nur wenn wir still sind, können wir die Wahrheit hören. „Lass mich still sein und die Wahrheit hören.“ Es geht hier darum, dass wir unsere eigene Egostimme endlich mal zur Ruhe kommen lassen. Es ist unser Verstand, unser Ego, das uns immer wieder aus dem Frieden heraus katapultiert. Der Christus in uns ist ganz still.

Wann sind wir nicht im Frieden? Wenn die Dinge da draußen nicht mit unseren Erwartungen übereinstimmen. Das Wetter ist wolkig, obwohl Du Dir eigentlich Sonne erhofft hast? Dann ist es wohl schlecht. Die Laune sinkt. Dein Kind macht mal wieder keine Hausaufgaben, obwohl Du überzeugt bist, dass es sich jetzt gefälligst auf den Hosenboden setzen sollte!? Dein Mann hat mal wieder die falsche Butter mitgebracht, Mama geht Dir mit den ständigen Anrufen auf die Nerven, Du bist frustriert, weil Du immer mehr Falten in deinem Gesicht feststellst, dein Chef scheint Dich auf dem Kicker zu haben. Die Dinge laufen selten so, wie wir sie uns vorstellen. Und dann fängt der innere Dialog an: „Das sollte so nicht sein. Das ist nicht in Ordnung. Das ist so ungerecht. Ich finde das nicht fair. Ich fühle mich verletzt. So kann ich nicht glücklich sein.“

Der Christus in Dir jedoch ist still. Da ist nichts anderes, als einfach nur Stille. Kein innerer Dialog, keine Bewertung. Einfach nur tiefe, grenzenlose Stille – Frieden.

Wie still warst Du in den letzten Minuten? Still zu sein ist (k)eine Kunst. Ich sage das, weil viele Menschen sich danach sehnen, endlich einmal in tiefe Stille einzutauchen. Wenn man weiß, wie es geht, ist es tatsächlich ganz einfach.

Wenn du einmal die Stille des reinen SEINS erfahren möchtest, habe ich für Dich eine kostenlose Meditation vorbereitet: Die Reise zum Selbst.

Viele kennen diesen Zustand schon. Für sie noch einmal zur Erinnerung: Du brauchst Dich nur an das reine SEIN – das Du in dieser Meditation erfährst – zu erinnern. Schon bist du in der Stille, im Frieden, in der Freude – grenzenlos.

Lass mich still sein. Was dann zu mir kommt, ist die Wahrheit. Die Stille ist das wichtigste. Du solltest Dich darin üben, sie immer und immer wieder herzustellen. Bist Du in der Stille, bist du direkt mit Gott verbunden.

Wenn Du magst, schau noch einmal in die beiden Ursprungslektionen 105 und Lektion 106 hinein. Du weißt ja: Wiederholung ist die Mutter der Meisterschaft.

Nun wollte ich Dir noch eine Möglichkeit verraten, wie Du schnell wieder in den Frieden, die Liebe kommst, wenn Du in Konflikt mit einer anderen Person bist. Denke daran, dass es nur Gott gibt. Das bedeutet: Alles, was nicht gut ist, ist nicht wirklich vorhanden. Ein Irrtum. Erinnere Dich daran. Sag es Dir immer wieder vor.

Es kann wirklich Wunder wirken. 

Dein Andreas Frenzel

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Ausweglose Situationen

Wie gehst Du mit schwierigen oder sogar ausweglos erscheinenden Situationen um? 

Der erste Schritt zur Lösung ist die Erkenntnis, dass es tatsächlich gar keine ausweglosen Situationen gibt. Wenn Du etwas als ausweglos empfindest, so handelt sich dabei immer nur um ein persönliches Urteil aus Deinem begrenzten Verstand heraus. Der Verstand ist nie in der Lage, alle Optionen zu sehen. In unzähligen Gesprächen mit Klienten hörte ich schon die Aussage: „Ich habe schon alles probiert.“ Auf genaue Nachfrage, erfahre ich dann, dass man 5, 6 oder vielleicht auch 10 verschiedene Wege ohne Erfolg probiert hat, die aber leider nicht zum gewünschten Erfolg führten.
10 verschiedene Wege sind schon wirklich eine Menge. Aber ist das wirklich „alles“? Wir wissen, dass es 1000 verschiedene Wege nach Rom gibt. Wenn Du ein scheinbar unlösbares Problem hast, dann liegt es lediglich daran, dass Du bisher noch nicht den richtigen Weg zur Lösung gefunden hast. Manchmal aber auch, dass die Zeit noch nicht reif ist.
In der Bibel zum Beispiel gibt es eine Aussage in Galater 6:9 die lautet: „Lasst uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“ Aus dieser Aussage entnehmen wir, dass jeder Erfolg seine ihn bestimmte Zeit hat und dass es wichtig ist, niemals aufzugeben.

Was immer du da draußen erlebst, ist nichts anderes als eine Reflexion Deines persönlichen Seinszustands, Deiner Überzeugungen. Die Welt passiert nicht einfach so. Du erschaffst sie durch Deine Art zu sein.

Es ist wirklich wichtig, dass Du Dir darüber bewusst wirst, dass Du in jeder Sekunde Dein Leben erschaffst. Auch in diesem Moment, in dem Du mir jetzt zuhörst. Achte doch einfach einmal darauf, in welchem Gefühlszustand Du Dich gerade befindest. Fühlst Du Dich vielleicht verzweifelt, weil Du mit einem Thema zu kämpfen hast, bei dem Du einfach nicht weiterkommst? Dann musst Du Dich nicht wundern, wenn das Leben Dir auch weiterhin Situationen präsentiert, die Deine Verzweiflung verstärken. Vielleicht suchst du aber auch nur nach Ablenkung. Du klickst mal hier und mal dort, schaust kurz in die verschiedenen Videos hinein, ohne wirklich ernsthaft bei der Sache zu sein.
Vielleicht gestaltet sich Dein Leben ganz ähnlich. Es gibt nichts, auf das Du wirklich fokussiert bist. Keinen Bereich, in dem Du wirklich herausragend bist. Ständig lässt Du Dich von allen möglichen Dingen ablenken. Du kannst Dich nicht entscheiden. Vielleicht bist Du auch sehr entmutigt. Insgeheim denkst Du: „Wahrscheinlich wird mir auch dieses Video nicht wirklich weiterhelfen“. Dann kann ich natürlich die besten Dinge von mir geben, sie werden aber nicht auf fruchtbaren Boden fallen. Das Leben gehorcht exakt Deinen Gedanken. Du kannst es nicht hintergehen. Deine Gedanken erzeugen Deinen emotionalen Zustand. Dieser wiederum erzeugt die Schwingungsfrequenz auf der Du Dich bewegst. Und das Leben spiegelt Dir genau diese Schwingung wieder. 

 

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In meiner Trainerausbildung wurden uns 4 wichtige Leitsätze eingeprägt:

1. Nimm wahr, was ist

2. Akzeptiere, was ist

3. Lass los

4. Erschaffe etwas neues.

Es ist wichtig, dass Du Dir erst einmal bewusst machst, was da in Deinem Leben eigentlich passiert. Warum ist die Situation so, wie sie ist? Wenn Du Schwierigkeiten erlebst, überprüfe Dein Schwingungsniveau. Sage nicht, dass Du Dich nur deshalb so schlecht fühlst, weil Dein Leben gerade suboptimal läuft. Sei bereit anzunehmen, dass es Deine Gedanken und Gefühle sind, die diese Situation erzeugt hat. Nimm die Situation an, wie sie ist. Höre auf, sie zu bekämpfen. Dein Widerstand würde Dich nur noch tiefer in das Chaos hinein führen. Wenn Du soweit bist, wird es Dir leichter fallen, erst einmal loszulassen. Und dann kannst Du damit beginnen, Dir einen vollkommen neues Leben, beziehungsweise eine Lösung für Dein aktuelles Problem zu erschaffen. Dein Leben wartet nur auf Deinen neuen Anweisungen.

Die meisten Menschen versuchen ständig ihre Schwierigkeiten, im Außen zu lösen. Es mag ihnen vorübergehend gelingen. Doch wird der Erfolg nicht von Dauer sein, solange sie die eigentliche Ursache, ihre negativen Gefühle/ Gedanken nicht beseitigt haben.
Denkst Du anders, erzeugst Du andere Gefühle und das wiederum führt zu einem völlig neuen Seinszustand.

Das fängt bereits bei schlechter Laune an. Irgend jemand sagt etwas, was Dir nicht gefällt, vielleicht warst du bisher sogar richtig gut drauf. Du spürst, wie Deine Laune in den Keller rutscht und vorbei ist es. So etwas kann passieren. Ich werde Dir nachher noch eine Lösung zeigen, wie Du mit Leichtigkeit aus so einem Tief wieder heraus kommst.

Sei bereit, die Verantwortung für Deinen Zustand zu übernehmen. In meinen Seminaren gebe ich meinen Teilnehmern Techniken mit, die ihnen helfen, sofort in unglaublich gute Zustände zu kommen und vor allem, diese auch den ganzen Tag über zu halten.
Bei dir liegt nur noch die Entscheidung, ob Du bereit bist, die Verantwortung für Deinen Zustand zu übernehmen, oder lieber weiterhin die Welt da draußen für Deine Umstände verantwortlich machen möchtest.

Du kannst übrigens die tollsten Dinge der Welt manifestieren. Wenn du Dein SEIN nicht im Griff hast, ist es wie ein Bumerang, der unweigerlich auf Dich zurückfällt. Ich habe einmal eine solche Situation erlebt. Ich hatte mir mein Traumauto manifestiert. Glücklich fuhr ich damit zu einem Seminar. Es war Winter und ich befand mich in einer wirklich abgelegenen Gegend. Es schneite. Ich stand im Dunkeln auf einem Parkplatz, als der Motor plötzlich ein ungutes Geräusch von sich gab und stehen blieb.
In der Werkstatt teilte man mir mit, dass ein Schaden von über 10.000 € vorlag. Ich war gerade einmal 2 Monate lang im Besitz meines Autos. Es gelang mir, meine Energie wieder nach oben zu bringen, was dazu führte, dass ich einen völlig neuen Motor für einen sehr geringen Aufpreis bekam.

Welche Energie sendest Du jetzt gerade aus? Wenn sie nicht besonders positiv ist, dann konzentriere Dich einmal ein paar Minuten auf Freude. Denke einfach: „Freude.“ Immer und immer wieder. Spüre die Energie dieses Wortes. Du wirst schnell merken, dass sich etwas in Dir verändert. Und wenn da der Gedanke ist, dass Deine aktuelle Lebenssituation keine Freude zulässt, erinnere Dich daran, was wir vorher sagten. Lass nicht die Umstände Dein Leben bestimmen. Bestimme dein Leben durch deine bewusst erzeugte Energie.

Das ist übrigens auch der Grund, warum im Christentum soviel Wert auf Liebe und Vergebung gelegt wird. Bist Du in der Liebe und immer wieder bereit, zu vergeben, werden sich Deine Lebensumstände automatisch zum Besseren verändern.

Die Macht liegt ganz allein in Deiner Hand.

Kommen wir zum richtigen Denken. Es gibt viele unterschiedliche Begriffe dafür. Affirmationen, Afformationen, positives Denken, Mantren oder auch Gebet.

All diese Techniken haben ihre Vor- und Nachteile, letztlich dienen sie jedoch dazu, die Gedanken konsequent in eine gewünschte Richtung zu lenken. Mantren sind positive Gedanken oder Verse, die Du ständig wiederholst. Dabei entsteht ein Ohrwurm-Effekt. Schon bald verselbständigt sich die Aussage und schwirrt immer wieder in Deinem Kopf herum. Das ist doch viel sinnvoller, als ständig auf irgendwelchen negativen Dingen herum zu denken.

Wusstest Du eigentlich, wie man richtig betet? Die meisten Menschen machen das völlig falsch und wundern sich dann, dass nichts positives in ihrem Leben geschieht. Nehmen wir einmal an, Du bist pleite. Dann bitte nicht darum, dass endlich wieder Geld in Deine Taschen fließt. Wenn Du darum bittest, fühlst du Dich richtig mies. Du fühlst dich als Bittsteller und bist Dir auch nicht sicher, ob deine Gebete überhaupt erfüllt werden.

An dieser Stelle magst du vielleicht die Psychologie heranziehen, die Dir bestätigt, dass beständig wiederholte Gedanken sich schließlich erfüllen. Du kannst aber auch einmal einen Blick in die Bibel werfen. Da heißt es nämlich: „Bitte und Dir wird gegeben.“ Matthäus 7:7. Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als ein klares Versprechen, dass Deine Bitten erfüllt werden. 

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Wenn Du aber mit der Einstellung betest, dass Du unsicher bist, nicht so richtig weißt, ob es auch funktioniert, so wirst Du genau das erleben. Deshalb lautet Dein richtiges und hoch wirksames Gebet: „Danke! Danke für die optimale Lösung. Danke, dass ich sie gefunden habe und mit Leichtigkeit umsetzen konnte. Danke dafür, dass das Geld wieder fließt. Es ist mein natürlicher Zustand.“ Wiederhole das so oft, bis es Dir in Fleisch und Blut übergeht.
Nicht nur einmal am Tag. Ähnlich wie bei Mantren fordert Dich die heilige Schrift auf, Deine Gebete ständig zu wiederholen. In Lukas 18:1 gibt Jesus ein Gleichnis, warum das ständige Gebet so wirksam ist. Er erzählt hier die Geschichte einer Frau, die immer und immer wieder zu einem Richter ging, um ihr Recht einzufordern. Der Richter lehnte das wiederholt ab, bis er ihr irgendwann überdrüssig wurde. So sorgte er dafür, dass sie ihr Recht bekam und er endlich Ruhe hatte.

Egal, ob Du es nun Gebet nennst, Mantra oder positives Denken. Wichtig ist nur, dass Du es tust – und zwar so oft, wie irgend möglich. Mach es immer weiter und gib niemals dabei auf.

Oft erleben wir Situationen, für die wir keine Lösung sehen. Denke daran, dass es immer eine Lösung gibt. Nichts in diesem Universum ist unmöglich. Es bedeutet nur, dass wir die Lösung noch nicht sehen. In meinem Leben haben sich immer wieder Dinge verwirklicht, die mich einfach nur noch haben staunen lassen. Und das ging nicht immer von jetzt auf gleich.

Sicher kennst Du das Problem, dass man manchmal richtig am Boden ist, und einfach nicht aus seiner Missstimmung heraus kommt. In diesem Fall gibt es eine einfache Technik, die Dir sanft und schnell wieder heraus hilft. Wenn Du das einmal ausprobieren möchtest, findest hier den Link zu einer kostenlosen QuantumTAO Sitzung. Du brauchst es nur mal auf dich wirken zu lassen. 98% aller Teilnehmer berichten, dass es ihnen schon nach wenigen Minuten tiefe Entspannung verschafft und sie sich wieder voller Optimismus und Freude fühlen.

Wenn es Dir dann wieder besser geht und Du merkst, dass die innere Anspannung nachgelassen hat, konzentrierst Du Dich auf die Lösung. Beachte dabei, dass Dein Verstand nicht in der Lage ist, den optimalen Weg zu präsentieren. Er zeichnet Dir nur ein Bild von dem, von dem er glaubt, dass es gut für Dich ist.
Deshalb stelle Dir vor, wie sich die Situation zum Besten für alle Beteiligten gelöst hat. Akzeptiere, dass Du nicht weißt, wie das am Ende aussieht. Gehe in einen SEINS-Zustand, der ausdrückt, dass es zu einer hervorragenden Lösung gekommen ist. Das drückst Du vor allem durch Dankbarkeit aus. „Danke dafür, dass sich die Situation zum Besten für alle Beteiligten aufgelöst hat. Danke!“ Dabei musst Du Dir nicht den Kopf darüber zerbrechen, wie du dahin kommst. Gott oder wenn du es lieber hörst, das Universum, kennt den besten Weg. Das ist der Moment, wo es heißt: Lerne zu vertrauen.

Lass es uns doch gleich einmal ganz praktisch ausprobieren. Konzentriere Dich jetzt einen Moment auf das Gefühl, dass die ganze Macht bei Dir liegt. Sage dir: „Ich bin der Schöpfer! Die Macht liegt in mir.“ Verstärke das Gefühl. Dann noch einmal und noch einmal. Du siehst, das ist gar nicht so schwer. Die vorgestellte QuantumTAO Übung kann Dir dabei enorm helfen.

Noch ein Beispiel dazu. Stell dir vor, du erwartest eine Erbschaft. Doch aus irgendeinem Grund wird sie Dir nicht zugesprochen. Du bist empört, verletzt, wütend. Was ist Dein gewünschter SEINS-Zustand? Dein Verstand suggeriert Dir, dass es nur richtig ist, wenn Du Deinen Anteil am Erbe doch noch bekommst. Aber Dein wirklicher gewünschter SEINS-Zustand ist doch viel eher, dass du im Frieden bist, und finanziell immer gut versorgt. Also versetzt Du Dich in einen Zustand des Friedens und guter Versorgung – egal, woher diese kommt.

Wenn Du jetzt in einem richtig guten Energielevel bist, stelle Dir vor, wohin die Reise gehen soll. Wie soll Dein Leben in den nächsten 5 Jahren aussehen? So, wie Du Dich in ein Gefühl von Kraft und Freude bewegen kannst, kannst Du es auch in den erreichten Zielzustand. Es ist tatsächlich ganz leicht.
Um es noch einfacher zu machen, könntest Du Dir auch vorstellen, ein Schauspieler zu sein. Wer wollte das nicht schon einmal? Stell Dir vor, Du verdienst 20 Millionen Dollar für Deinen nächsten Film. Deine Rolle, die Du spielst, ist eine reiche Person, erfüllt von Liebe, der die Herzen der Menschen nur so zufliegen. Sie lebt das Leben ihrer Träume. Je mehr Du diese Rolle verinnerlichst, desto glücklicher wirst Du nicht nur den Regisseur machen. Die Belohnung fließt ja schon unmittelbar in Form von 20 Millionen Dollar auf Dein Konto. Vielleicht sind gute Schauspieler ja oft deshalb so reich, weil sie den ganzen lieben, langen Tag nichts anderes tun, als sich in erfolgreiche Rollen hineinzufühlen.
Das kannst Du auch. Dafür brauchst Du keine Ausbildung nur ein wenig Konsequenz.

Werde einfach zum bewussten Architekt Deines Lebens! 

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Auf Deinem Weg werden Dir Hindernisse und Blockaden begegnen. Sie haben aber nicht die Macht, Dich zu stoppen. Sie sind nur ein Zeichen dafür, dass Du Dich auf den Weg begeben hast. Sie helfen Dir, in Deine Vision hinein zu wachsen. Also heiße sie willkommen. Begegne ihnen mit Akzeptanz und bleibe immer in deinem gewünschten SEINS-Zustand.
Dazu gehört nämlich auch, dass Du die Person bist, die all diese Herausforderungen erfolgreich überwunden hat. Fühlt sich das nicht gut an!? Spürst Du die Energie, die Dir daraus erwächst!?

Wenn Du das Gefühl hast, dass Dir Steine in den Weg gelegt werden, dann sieh sie nicht als Hindernisse, als vielmehr als Bewährungsproben an, die Dich auf Dein erreichtes Ziel vorbereiten. Mache aus jedem einzelnen Ding eine Aufgabe. Sieh die gelöste Aufgabe vor Dir und erledige, was zu erledigen ist. Bewerte nichts, was Dir auf Deinem Weg begegnet.

Was machst du, wenn Du auf einem Weg gehst und ein Baumstamm darüber liegt? Sicher denkst Du nicht darüber nach, warum Dich Gott prüft oder gar bestraft. Du räumst ihn einfach aus dem Weg uns setzt Deinen Weg fort.
Und warum gehst Du überhaupt spazieren? Nicht um irgendwo anzukommen. Du gehst den Weg um zu gehen, um den Weg zu genießen.
Bei der Ankunft gönnst Du Dir vielleicht eine Belohnung. Ein Eis, oder eben das erreichte Ziel. Aber gegangen bist Du den Weg, einfach, weil Du gehen wolltest.

Leben dein Leben genau so! Du kannst alles im Leben erreichen! Ist das wirklich so?

Bei den Zielen im Leben geht es nicht immer nur um mehr Geld, ein Haus und das neue Auto. Wir sprechen hier ja von schwierigen und herausfordernden Situationen. Vielleicht bist Du krank. Auch hier gelten die gleichen Prinzipien. Das Leben präsentiert Dir das, was du erschaffen hast.
Nehmen wir einmal an, Du leidest an einem Magengeschwür. Frage Dich, durch welchen Gemütszustand du dieses Geschwür erschaffen hast. Die Vermutung liegt ja nahe, dass Du die Erlebnisse in Deinem Leben nicht richtig verdaut hast. Dein Körper sagt dir genau, was lost ist. Wenn Du viele Dinge in deinem Leben nicht verdaut hast, dann hast du ja jetzt schon gelernt, dass es nicht die Welt da draußen ist, die für Dein Magengeschwür verantwortlich ist. Es ist die Art und Weise, wie Du mit ihr umgegangen bist.
Vielleicht hast Du Dich ständig über viele Sachen geärgert, hast Dich ungerecht behandelt gefühlt, trägst alten Groll mit Dir herum oder fühlst Dich ständig als Opfer. Mache Dir also klar, dass Du die Situationen erschafft hast, mit denen Du konfrontiert wirst. Und dann übe Dich darin, wieder Harmonie herzustellen.

Auch hier wieder der Hinweis auf meine kostenlose QuantumTAO Sitzung. Wenn Du Dich danach gut fühlst, kannst Du Dich vielleicht im Loslassen oder gar Vergebung üben.

Sobald Du wieder im Frieden bist, kann auch das Geschwür wieder abheilen. In den meisten Fällen sind dann nicht einmal Medikamente nötig. Das sollte man natürlich immer von Fall zu Fall abwiegen.

Allein durch die Anwendung von QuantumTAO, in Verbindung mit einem erklärenden Gespräch durfte ich übrigens schon viele Heilungen beobachten. Eine Frau litt unter massiven Krämpfen, sie konnte sich kaum noch bewegen. Nur mit Mühe gelang es ihr, die Telefonnummer zu wählen. Nach einer Stunde des Gesprächs, des ständigen Fokus auf ihren wahren, wirklichen SEINS-Zustand, hatte sie sich wieder entspannt. Am nächsten Tag wachte sie voller Energie auf und fühlte sich wieder vollständig gesund.

Zum Schluss möchte ich noch einen wichtigen Punkt hinzufügen. Wenn Du den verinnerlicht hast, wird sich in Deinem Leben ein Wunder an das nächste reihen. In „Ein Kurs in Wundern“ wird es so ausgedrückt: „Es gibt keine Rangordnung der Schwierigkeit bei Wundern“. Das bedeutet nicht mehr oder weniger, als dass Du wirklich alles im Leben erreichen kannst, was Du möchtest.
Wir blockieren uns sehr oft dadurch, dass wir denken, dass es relativ leicht ist, sich einen Urlaub in der Schweiz zu manifestieren. Ein Haus hingegen kommt uns viel schwieriger vor. Auch das ist wieder nur eine Grenze aus unserem Verstand. Egal, ob Du Dich auf einen Urlaub konzentriert, ein neues Haus, oder die Wiederherstellung Deiner Gesundheit.
Für das Universum gibt es keine unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade. Ist das nicht fantastisch? Warum begrenzt Du Dich also noch? Denke groß – und dann pack noch etwas drauf!

Es gibt Millionen von Heilungsgeschichten, die vollkommen unmöglich erschienen und doch geschehen sind, weil es den Betroffenen gelungen ist, ihre Überzeugungen und damit ihren SEINS-Zustand erfolgreich zu verändern.
In meinen jungen Jahren, als ich angefangen habe, mir mein Wunschleben vorzustellen, habe ich oft den Fehler gemacht, mir die Dinge in der Zukunft vorzustellen. Dadurch habe ich häufig Verzögerungen erzeugt. Wenn Dein gewünschtes SEIN in Deinem Kopf in der Zukunft ist, wird es auch in der Realität immer in der Zukunft liegen. SEIN kannst Du immer nur in der Gegenwart.

Kennst du die Geschichte von dem Heiligen, der keiner war? Sie ist tatsächlich passiert. Um 1900 lebte in Indien ein Mann, Maha Guru, der eigentlich gar kein ausgebildeter Guru war. Allerdings stellte er sich immer vor, ein solcher Mann der Weisheit zu sein. Er begann, ohne besondere Ausbildung, Vorträge zu halten und baute sich im Laufe der Zeit eine große Anhängerschaft auf. Schließlich war er der Guru, der er sein wollte. Er hatte sich durch seine innere Vorstellungskraft einfach dorthin entwickelt. Visualisiere nicht, was Du einmal werden möchtest. Sei es – JETZT!

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Zum Schluss noch einmal ein Wort zu Beziehungen.

In Beziehungen geht es häufig darum, dass ein Partner sich weiter entwickelt, während der andere hinterher hinkt oder sich bei ihm sogar gar nichts verändert. Meistens verlegen wir uns darauf, schlecht über den anderen zu denken. Wir neigen dazu, den anderen zu verurteilen. Aber entspricht das denn dem von Dir gewünschten SEINS-Zustand? Ich bin mir ziemlich sicher, dass Du Dir ein Leben in Frieden, Freude und Harmonie wünschst. Also, dass Du Dich in Frieden , Freude und Harmonie bewegst.
Befindest Du Dich Deinem Partner gegenüber in der Liebe? In der Bibel heißt es, dass das wichtigste Gebot lautet, dass wir unseren Nächsten lieben, wie uns selbst. Wieviel Liebe bist Du bereit zu sein? Wahre Liebe urteilt nicht. Wahre Liebe hat die größte Heilkraft, die weit über unser Vorstellungsvermögen hinaus geht.
Ich möchte Dir ein dramatisches Beispiel dafür geben. Ein um 1900 lebender Geistlicher war nicht immer fromm. Es war seine Frau, die ihm immer mit einem leuchtenden Beispiel voran ging. Sie war eine wahre Meisterin der Nächstenliebe. Nach einem Krach warf ihr Mann sie aus dem Haus. Genauer gesagt aus der Hintertür heraus. Anstatt wütend zu regieren, spazierte sie einfach lachend wieder zum Vordereingang herein und bereitete ihm sein Lieblingsessen zu. Das beeindruckte ihn so sehr, dass er sich dem Glauben zuwandte und zu einem der begnadetsten Heiler seiner Zeit wurde. Er vollbrachte eine Wunderheilung nach der anderen.

Liebe heilt wirklich alles. Anstatt an unserem Partner herumzuzerren sollten wir uns an die eigene Nase fassen und uns fragen, wieviel Liebe wir wirklich bereit sind zu geben. Ich spreche hier nicht von der Liebe, die irgendetwas zurück erwartet. Sondern von der Liebe, die einfach gibt, um des Gebens willen.
Das allerdings wirst Du nur können, wenn du dich täglich darin übst, Liebe zu sein. Sei ihm oder ihr ein Vorbild und mit großer Chance schaffst Du es, ihn/ sie einfach mitzuziehen, oder sogar zu heilen, wenn das notwendig ist.

Wirklich wichtig ist, dass Du daran glaubst, dass Dein bewusster SEINS-Zustand auch das von Dir gewünschte Ergebnis bringt. Wenn Du es als Übung siehst, die Du vielleicht mal ein paar Tage ausprobierst, ohne wirklich davon überzeugt zu sein, wird es eher nicht funktionieren.
Glaube an das Universum, glaube an die göttliche Kraft, die in jedem von uns wohnt. Und es wird Dir gelingen!

Entscheide Dich für Deinen gewünschten SEINS-Zustand.

Bleibe dabei. Sei so, wie Du sein möchtest und erwarte nichts von außen. SEI es – und das Leben wird Dich beschenken.

 Dein Andreas Frenzel Coach und Begleiter in allen Lebenslagen. 

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Programmiere Dein Gehirn in nur 7 Tagen um

Wusstest Du, dass 90% der Menschen jeden Morgen einen entscheidenden Fehler machen, der sie früher oder später in eine Katastrophe führt?

Während Du vielleicht denkst, es sei nur ein harmloser Start in den Tag, ist es in Wirklichkeit ein versteckter Weg in eine Spirale negativer Gedanken und verpasster Chancen. Wie kannst Du in 7 Tagen diesen Kreislauf durchbrechen und Dein Gehirn neu programmieren?

Ich zeige dir, wie du deine (oft eher) negativen Gedanken am Morgen in deine größte Kraftquelle umwandelst.

Das Geheimnis liegt in einem einfachen, aber mächtigen System. Ein System, das Dich lehrt, negative Gedanken in kraftvolle Energie umzuwandeln und Dein wahres Potenzial zu entfesseln.

Stell Dir vor, Du öffnest morgens die Augen und Dein erster Gedanke ist: „Was läuft schief in meinem Leben?“ Genau so starten viele ihren Tag, und manchem ist es gar nicht bewusst. Sehr viele Menschen, (vielleicht auch Du?) sind gefangen in einem Netz aus alten Problemen und Sorgen. Dein Gehirn, in dem Deine gesamte Vergangenheit gespeichert ist, spielt Dir täglich die gleiche alte Leier vor.

Stell dir vor, anstatt jeden Morgen in alten Sorgen und Problemen zu versinken, erwachst Du mit einer klaren Vision und der Kraft, Deine Träume zu verfolgen. Glaubst Du, das wäre für Dich möglich?
Es gibt allerdings etwas, das Du beachten musst, um diesen Wandel erfolgreich zu meistern. Ohne dieses Wissen könntest Du unerwarteten Hindernissen gegenüberstehen.

Denkst Du häufig an die Vergangenheit, lebst Du auch darin. Deine Erinnerungen wecken in Dir vielleicht Gefühle wie Traurigkeit, Schmerz, Verletzung, Versagen oder auch Sehnsucht nach „schöneren“ Zeiten. So kreierst du unbewusst Deinen Charakter und Deine Zukunft.
Stell Dir vor, Du ärgerst Dich über etwas Kleines, wie einen verpassten Bus, ein Verhalten Deines Partners oder Deiner Arbeitskollegen. Wenn du Dich oft an solche Ärgernisse erinnerst, sie immer wieder im Kopf durchgehst, bildest Du dadurch allmählich typische Charakterzüge aus.

Deine Gedanken formen Dein Schicksal. Bleibst Du in der Vergangenheit verhaftet – und dabei spreche ich hier nicht nur von Erfahrungen, die vielleicht schon Jahrzehnte zurück liegen – erschaffst Du ständig dieselbe ungeliebte Realität. Jeden Morgen gehst Du durch das gleiche Ritual. Du folgst der gleichen Routine, liest die gleichen Nachrichten, erinnerst Dich an die gleichen Dinge.
Hast Du einmal beobachtet, wie oft Du die immer wieder gleichen Gedanken denkst!?

Dein Leben wird von unbewussten Gedanken, und daraus entstehenden Gewohnheiten und Reaktionen bestimmt. Du sagst vielleicht: „Ich möchte gesund und glücklich sein“, aber Dein Körper, Dein emotionales Gedächtnis, folgt einem anderen Skript. Wenn Dir das nicht bewusst ist, ist es ist, wie der berühmte Kampf gegen die Windmühlen. Ein aussichtsloses Unterfangen.

Viele leben in ständigem Überlebensmodus, erwarten immer das Schlimmste und wählen dabei unbewusst negative Szenarien aus eigentlich unendlichen Möglichkeiten. Erinnerst Du Dich immer wieder an negative Ereignisse, produzierst Du dieselben chemischen Reaktionen in deinem Körper, als ob das Ereignis gerade stattfindet. Dein Körper, Dein Unterbewusstsein, kennt den Unterschied nicht.

Dein Körper ist ein Speicher all Deiner Erfahrungen, die durch darüber nachdenken oder den verzweifelten Versuch, sie loszuwerden nur noch aktiviert werden. Durch die dabei entstehenden Gefühle werden bestimmte, extrem schädigende Hormone ausgeschüttet. Dabei entsteht ein fataler Automatismus. Sobald etwas die alte Erinnerung wieder anstößt – was meist unbewusst geschieht, werden automatisch die gleichen schadhaften Hormone ausgeschüttet.
Dein Partner sagt etwas zu dir, was Dich an eine alte Kindheitserfahrung erinnert. Das ist Dir selten bewusst. Du überhörst dadurch seine eigentliche Botschaft. Dein Unterbewusstsein reagiert auf das kleinste Signal und geht sofort in Hab-Acht-Stellung. Es meldet: Gefahr in Verzug. Du gehst sofort in Verteidigungshaltung, auch wenn in Wirklichkeit nichts geschehen ist. Alles, was Deinem alten Muster widerspricht, wird schlichtweg ausgeblendet. Es ist Dein unbewusster Geist der Dir das vorspielt. Wenn Du ständig in der Vergangenheit lebst, hat das JETZT keinen Platz mehr in Deiner Wahrnehmung.

Wie kannst du nun Veränderungen herbeiführen? Der Schlüssel liegt darin, über den analytischen Verstand hinauszugehen. Hier kommt der Zustand einer tiefen, ganz bestimmten Form von Entspannung ins Spiel. Sie ermöglicht es Dir, in das Betriebssystem Deines Gehirns einzudringen und grundlegende Änderungen vorzunehmen. Warte nicht, bis der nächste Schmerz, der nächste Misserfolg Dich überrennt. Fang sofort an! Dabei ist es völlig egal, wo du gerade stehst.

Das Folgende musst Du wissen:

Trittst Du in das Unbekannte, wie bei einer tiefen Entspannung, versucht Dein Körper, Dich zu stoppen. Er setzt alles daran, Dich in deinem alten, vertrauten Leben zu halten. Die Reaktionen können vielfältig sein. Eine plötzliche Unruhe, die Unfähigkeit, die Gedanken zu stoppen, unerwartet auftretender Harndrang, der Gedanke an etwas Wichtiges, das du unbedingt noch erledigen musst, und so fort.

Dabei ist die tiefe Entspannung der perfekte Ort, um Deine Zukunft neu zu gestalten. In der tiefen Entspannung kannst Du beginnen, Dein neues Leben zu erschaffen. Was für ein Mensch möchtest Du sein? Stelle es Dir im Detail vor.
Dein Gehirn kennt keinen Unterschied zwischen realer Erfahrung und Vorstellungskraft. Dein Gehirn wird so zur einer Landkarte, einem Wegweiser in Deine neue Zukunft. Es ist wie ein Navigationssystem dem Du ein Ziel einprogrammierst.

Dabei reicht es nicht, Dir Deine Zukunft nur vorzustellen. Du solltest sie auch im Körper fühlen. Gedanken sind die Sprache des Gehirns, Gefühle die des Körpers. Nur wenn 1du Emotionen spürst, empfängt Dein Körper das Signal. Sobald Du die Emotionen Deiner Gedanken fühlst, finden entsprechende Hormonausschüttungen statt, die Dich auf einen neuen Weg bringen. Verhaltensmuster ändern sich fast wie von allein. Du musst nicht auf Erfolg warten, um dich erfolgreich zu fühlen.

Es ist mittlerweile wissenschaftlich erwiesen, dass Dein Körper und Deine Zukunft sich entsprechend Deiner Gefühle entwickeln. Du wirst zum Schöpfer deiner Zukunft, statt ein Opfer deiner Vergangenheit zu sein.

Deine nicht überprüften Gedanken sind Dein größter Hemmschuh. Aber nur, weil Du einen Gedanken hast, heißt das nicht, dass er wahr ist. 97 % Deiner täglichen Gedanken sind Wiederholungen. Wenn Deine Gedanken Dein Schicksal formen, wird sich Dein Leben nicht ändern, solange Du dieselben Gedanken hegst.

Durch regelmässige, tiefe Entspannung, einer besonderen Form, wirst Du Dir bewusster, wie Du denkst, handelst und fühlst. Je bewusster Du bist, desto unwahrscheinlicher ist es, dass unerwünschte Gedanken unbemerkt bleiben. Tiefe Entspannung bedeutet, sich mit den Gedanken, dem Verhalten und den Emotionen des alten Selbst vertraut zu machen und sich nicht länger von ihnen beeinflussen zu lassen. Stattdessen beginnst Du, neue Gedanken zu denken und den Körper in einen neuen emotionalen Zustand zu versetzen.

Ein wunderbarer und unglaublich einfacher Weg, um in diese tiefe Entspannung zu gelangen und daraus Deine neue Zukunft zu gestalten ist QuantumTAO. Hier findest Du einen Link zu einer Masterclass, in der ich Dir das Konzept dazu erläutere. Der Vorteil ist, dass Du nicht meditieren, oder irgendeine Entspannungstechnik lernen musst. Es geht viel einfacher, als Du denkst.

Wenn Du Dir beständig Dein erwünschtes Leben emotional vorstellst, wird Dir dieser neue Gefühlszustand vertraut werden.

Aber Achtung!

Das Pferd Deines Lebens zu reiten ist ein wenig, wie das Zähmen eines Wildpferdes. Deine bisherigen Gedanken und Emotionen sind bockig und lassen sich nicht ohne weiteres zügeln. So ist es auch mit der tiefen Entspannung. Du wirst Dich am Anfang ein wenig wehren. Vielleicht denkst Du, dass es ja sowieso nichts bringt, Du schaust Dir die Masterclass an und bist überzeugt, dass das nichts für Dich ist.

Wenn du dich mit QuantumTAO tief entspannst, fragt sich Dein Körper: „Was ist los? Wir sollten uns jetzt ärgern, aber stattdessen sitzen wir hier und tun nichts.“ Aber du bleibst einfach dran. Du weisst, dass der Widerstand nur vorübergehend ist. Es wird nicht lange dauern, bis das Pferd, dein Körper sich freut, wenn es mal wieder Zeit für eine Entspannung ist. Es hat gelernt, wie wohltuend das ist, und dass sogar körperlich heilende Prozesse einsetzen.

Jedes Mal, wenn Du dir bewusst wirst, was Dein Körper tut und Deine Aufmerksamkeit auf den gegenwärtigen Moment richtest, sagst Du deinem Körper, dass er nicht mehr der Leithammel ist. Du bist der Verstand. Du bist der Chef im Haus. Das Fleisch mag schwach sein, aber Dein Verstand, der Geist behält am Ende immer die Oberhand. Wiederhole das immer wieder, und der Körper wird sich schließlich fügen. In diesem Moment wird Energie freigesetzt. Festgefahrene Blockaden lösen sich und Du öffnest Dich wieder für das Meer unendlicher Möglichkeiten.

Entspanne Dich eine Woche lang, und Du wirst bereits Veränderungen in Deinem Leben bemerken. Du wirst dich öfter dabei ertappen, wie du versuchst, in Dein altes, unglückliches Selbst zurückzukehren. Aber du bleibst einfach dran. Du weißt, wie Dein zukünftiges Leben aussehen soll und Dein Blick bleibt klar nach vorn gerichtet.

Und nun verrate ich Dir noch eine faszinierende Methode, mit der Du Dich in das Gefühl des erreichten Wunsches hinein begeben kannst. Nicht wenigen Menschen fällt es schwer, sich überhaupt eine neue Realität vorzustellen. Umso herausfordernder ist es dann, sich in ein solches Bild auch noch hineinzufühlen. Dabei wird häufig der Fehler gemacht, dass man als Wunschgefühl einfach überschwängliche Freude annimmt. Doch lass uns einmal genauer hinsehen.

Angenommen, Du hast Deinen Traumpartner gefunden, natürlich wirst Du eine Zeit lang in überschwänglicher Freude verbringen. Doch dieses Gefühl wird nicht allzu lange anhalten. Nach einiger Zeit kommen neue Gefühle auf. Es sind Gefühle von Selbstverständlichkeit, vielleicht von einem erhöhten Selbstbewusstsein, eine erhöhte Zufriedenheit oder Ähnliches. Selbst bei dem Millionen Lottogewinn wirst Du nicht jeden Tag einen Freudentanz machen.

Wie findest Du nun die Gefühle heraus, die mit deinem neuen Leben verbunden sind?

Es ist ganz einfach: Stelle dir die Frage: „Wie würde es sich anfühlen, wenn…“ Dein Unterbewusstsein wird Dir die passenden Antworten unmittelbar liefern.

Und wenn du jetzt bereit bist, Dein neues Leben zu erschaffen, magst du vielleicht mit der Masterclass „Das Wunder des 21. Jahrhunderts“ anfangen und Dir einen intensiven Überblick verschaffen.

Danke für Deine Aufmerksamkeit und Dir wünsche ich allen Erfolg, den Du Dir wünschst. 

Dein Andreas Frenzel, Coach und Begleiter in allen Lebenslagen. 

 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 117

Glücks Revolution - Dein Ticket aus dem Leid

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Das ist genau das, was mich seit einiger Zeit massiv nach vorne katapultiert. Ich war noch nie so nah dran, wie jetzt!

Leidest Du in der einen oder anderen Form?

Es gibt sehr viele Formen von Leid. Da wären zum Beispiel innere Unruhe, emotionale Schmerzen, ein tiefes Gefühl der Leere, vielleicht Angst vor dem Tod oder anderen Dingen?Dazu gehören Sinnentleerung, aber auch Eitelkeit, Stolz oder Neid.

Vielleicht kennst Du ja das Gefühl, dass Du Dich hier auf der Erde nicht so richtig zu Hause fühlst! Du bist nicht wirklich glücklich, fühlst Dich vielleicht getrennt von Gott, oder sogar verraten oder bestraft.

Glaube mir, es gibt nicht eine einzige dieser Illusionen, die ich selbst noch nicht erlebt habe! Irgendwann wurde mir plötzlich bewußt, daß ich für mein Leid verantwortlich bin. Und zwar einfach dadurch, dass ich mich dafür entscheide!

Das ist eine niederschmetternde Erkenntnis. Und ein Anlass um gleich in die nächste Leidensrolle hinein zu fallen. 

Aber warum entscheiden wir uns für Leid?

Ist das denn wirklich so?

Ich habe es erforscht. Es gibt einige Gründe für die Entscheidung zum Leid.

An eine besondere Situation erinnere ich mich gut. Ich war ungefähr 10 Jahre alt und ziemlich sauer auf meine Mutter. An den Grund erinnere ich mich nicht mehr, nur daran, dass ich ins Bett ging und dabei trotzig meine Bettdecke über den Kopf zog. Ich fühlte mich verletzt und ich werde nie vergessen, wie sie zu mir ans Bett kam und sich bei mir entschuldigte. Sie sagte sinngemäß: „Du weißt doch, dass ich das nicht so kann, es tut mir leid“. 
Sie sprach damals von ihrer Unfähigkeit, mich einfach einmal liebevoll in den Arm zu nehmen. Und ich werde nie meine Reaktion vergessen: anstatt mich zu öffnen und die Entschuldigung anzunehmen habe ich mich noch weiter weggedreht und die Bettdecke noch weiter über den Kopf gezogen. In mir war ein Impuls ihr zu zeigen, wie schlecht es mir geht. Das nennt man ja auch Trotz! Du bist schuld daran, dass es mir schlecht geht. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich auch später nicht geöffnet. 
Tatsächlich habe ich dann dieses Muster in mein Leben übernommen. Und ich kam an viele Stationen und mußte feststellen, dass ich eigentlich nur deshalb litt, um jemandem zu zeigen, wie schlecht es mir geht. 
Dabei ging es gar nicht so sehr um die erhoffte Zuneigung, bei mir war es tatsächlich eine Form von Rache, die ich der entsprechenden Person widerfahren lassen wollte. Irgendwann wurde mir klar, dass dieses Thema so tief in mir verankert war, dass ich mich sogar Gott gegenüber entschieden hatte zu leiden. „Endlich siehst Du mal, wie schlecht es mir geht! Und Du bist daran Schuld!“ 
Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ich weiß nicht, aus welchem Grund Du Dich für das Leid entschieden hast?

Es ist eine gute Idee, einmal tiefer hinein zu schauen. 

Tatsächlich ist Leid eine Entscheidung. Es stellt sich die Frage, wie ein göttliches Wesen überhaupt leiden kann. Eigentlich doch nur, wenn es vergessen hat, wer es wirklich ist. Wenn Du vergessen hast, wer Du wirklich bist, dann liegt es einfach daran, dass Du Dich nicht intensiv genug um Deine Verbindung gekümmert hast. Glaube mir, ich weiß wovon ich spreche.

Es gibt einfache und schnelle Wege, wie Du diese Verbindung dauerhaft wiederherstellen kannst. Dazu empfehle ich Dir die kostenlose ‚Reise zu Selbst‘.

Wenn Du endlich aus Deinem Leid aussteigen möchtest, brauchst Du Dich nur daran zu erinnern, dass Gott Dich nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Gott ist Friede! Gott ist Liebe und grenzenloses Glück. Du kannst ja auch gar nichts anderes sein!

An dieser Stelle verweise ich auf Lektion 102: Ich teile den Willen Gottes, der mein Glück wird. 

In der 103 Lektion erfahren wir, dass Gott, der Liebe ist, auch das Glück ist. Eigentlich sollte das ja selbererklärend sein. Gott ist Liebe, ist Glück, ist Harmonie und ist Friede.

Manche Menschen verbinden Gott nicht zwangsläufig mit Liebe. Da geht es ja auch nicht selten um das große Strafgericht. Sie sind sich vielleicht einiger Verfehlungen bewußt und befürchten, dass Gott irgendwann über sie richten wird. 
Aber das ist eine völlig falsche Definition von Gott. Die besagt, daß Gott eine Instanz ist, die irgendwo da draußen ist und die nur darauf wartet uns zu richten. Aber das hat mit Gott überhaupt nichts zu tun. 
Gott ist inwendig in uns und Du findest ihn direkt in Deinem Herzen.. 

Mit den Teilnehmern des Avatar-Bewußtseinstrainings habe ich eine kleine Übung gemacht, in der sie sich auf den göttlichen Punkt in sich konzentrierten. Und ich sah nur in lauter strahlende Gesichter. Wenn Du das einmal erfahren hast, wirst Du nie wieder daran zweifeln. 

Einen guten Eindruck davon, wie sich das anfühlt, erhältst Du in der ‚Reise zum Selbst.

Lektion 104 gibt uns noch einen ganz wichtigen Hinweis. Er lautet: ‚Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört.‘ Und diesen Satz kann man auf zwei Arten verstehen: Man kann einfach sagen, ich suche nur, was in Wahrheit sowieso mir gehört. Man kann ihn aber auch ein bisschen anders verstehen. In dieser Lektion steht, dass Gott uns gerne sein Glück gegen möchte. Die Voraussetzung ist allerdings, daß wir den heiligen Altarbereich vorbereitet haben, wo Gott das Glück dann einfach hinlegen kann. Der heilige Altar stellen wir dabei dar. Aber wie bereiten wir diesen Altar vor? Das machen wir indem wir nur also ausschließlich das suchen, was als großes Geschenk bereits vor unserer Tür liegt. Wir sagen also, ich suche ausschließlich – und nichts anderes – als das was ihn Wahrheit mir gehört. Ich suche einfach nur das Glück. 

Tatsächlich sind wir den ganzen Tag auf der Suche. Wir suchen nach einem tollen Partner, wir suchen nach Zerstreuung im Internet, wir suchen nach Ablenkung indem wir uns täglich in der Informationswelt verlieren. Wir suchen aber auch nach Konflikt, indem wir immer wieder Recht haben wollen. Und alles das hält uns von der wahren Suche nach dem Glück ab. Wie heißt es so schön: ich kann nur einem Herren dienen. Ich kann alle diese Zerstreuungen suchen, oder ich suche tatsächlich nach dem Glück.

Sage Dir also: ich suche nur, ausschließlich nach dem größten Glück, auf das ich ein Anrecht habe! Weil Gott es für mich vorgesehen hat. 

Nun möchte ich Dir noch vorstellen, wie es Dir gelingen kann, Deine Suche beständig aufrecht zu erhalten. Ein Kurs in Wundern schlägt uns vor, dass wir uns stündlich auf diese Suche begeben, uns 5 Minuten Zeit nehmen und uns wirklich mit Gott verbinden. Nach meiner Erfahrung ist dies enorm anstrengend. Nach einer Stunde sind wir soweit abgedriftet, dass der Weg zurück schwierig ist und oft unmöglich erscheint. Wir führen gerade ein wichtiges Gespräch, oder wir sind mit einer wichtigen Aufgabe beschäftigt. Wir werden gerade abgelenkt, wir wollen noch gerade ein kurzes Video zu Ende sehen. Und so vergeht Stunde um Stunde, in der wir schlichtweg vergessen, wonach uns doch eigentlich der Sinn steht. 
Aus diesem Grund habe ich mir einen Intervall-Timer besorgt. Den kann man auf verschiedene Arten tragen und wenn Du ihn auf 10 Minuten einstellst, erinnert er Dich tagsüber immer wieder dezent an Deine Suche nach dem wahren Glück. 

Auch wenn Du nicht jedes Mal auf den Glücksexpress aufspringst, wird Deine Suche sich doch deutlich intensivieren. Und wenn Du dies Lektion noch nicht 100-prozentig im Kopf hast, ist es gar nicht so schlimm. Denke einfach für einem Moment an Gott, an Jesus, an das Glück und an die Liebe. Und das Er / Sie Dein wahres Ziel hier auf der Erde ist. 

Und es könnte sein, daß Du Dich in spätestens drei Wochen wie neu geboren fühlst. 
Du weist ja: wer suchet, der findet!

Gerne begleite ich Dich im Verständnis des Kurses und zeige Dir auf, wie Du mit Hilfe von Ein Kurs in Wundern Dein Leben in eine Fundgrube des Glücks, des Friedens und der Liebe verwandeln kannst. 

Dein Andreas Frenzel

Mit diesem kostenlosen Link nimmst zu Verbindung zu Deinem eigenen Selbst auf.

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So einfach – Mit Gott direkt sprechen!

Die Challenge Deines Lebens

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Würdest Du gerne erfolgreich beten? Hast Du vielleicht das Gefühl, dass Du Deine Gebete noch deutlich intensivieren könntest, oder dass Deine Gebet nicht wirklich erhört werden?

Der Grund, warum viele Menschen mit ihren Gebetsergebnissen nicht zufrieden sind, ist, dass sie eine wichtige Regel vergessen.
Wo diese Regel genau steht und vor allem, wie du sie richtig anwendest, erfährst Du gleich.

Lass uns doch mal typische Formen des Gebets ansehen.

Da ist zum Beispiel das typische Gebet in der Kirche. Wenn der Pfarrer sagt, dass man sich zum Gebet erheben soll, senkt die Gemeinde automatisch den Kopf und die Hände werden gefaltet. Das ist ein Automatismus, schon fast ein Reflex, der mit einem ernsten Gebet so viel zu tun hat, wie Hundekuchen mit Katzenklo.
Entweder erzählt der Pfarrer danach etwas von der Kanzel herunter oder man murmelt, irgendwie aus einem Gruppenzwang heraus das Vaterunser – sowieso das einzige Gebet das die meisten noch einigermaßen zusammen bekommen.

Eine andere Variante ist das Verzweiflungsgebet. Es kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn man nicht mehr weiter weiß. „Lieber Gott, bitte, bitte, mach, dass er zurück kommt, oder dass meine Sorgen und Ängste sich nicht bewahrheiten. Bitte! Wenn du das machst, dann mache ich ab sofort auch jeden Tag die Küche sauber – versprochen“.
Diese Variante wurde auch schon von manch bekennendem Atheist angewandt. Natürlich nur hinter vorgehaltener Hand und wenn es keiner mitbekommt.

Eine moderne Form des Betens ist die „Kunst der Manifestation“. Wir sehen es hier auf dieser Plattform immer wieder. Die Aufforderungen gehen dann so in die Richtung: „Bete das 3 Tage hintereinander und der Lottogewinn ist dir sicher“. Bild hat es geprüft.
Das ist der absolute Unsinn und hat mit ernsthaftem Gebet nun wirklich nicht das Geringste zu tun.

Dann gibt es da noch das Lobpreisen. Lobpreise Gott, dann gibt er dir ganz viel zurück. Das ist ja in Ordnung. Aber wenn dein Kontakt zu Gott oder Jesus noch nicht so richtig gefestigt ist, könnte es sein, dass du dich fragst, wofür du eigentlich so das ganze Lob loswerden sollst. Diese Variante ist also eher für die Profis vorbehalten.

Eine weitere, häufige Form ist das herunterrasseln eines vorgegebenen Textes, den man mehr oder weniger mechanisch abliest. Ähnlich den 20 Vaterunser, zu denen man bei diversen Vergehen schon mal von höherer Instanz verdonnert wird.

Wenn Dir dies die geläufigsten Gebetsformen sind, dann gehörst Du womöglich zu denjenigen, die eher weniger positive Erfahrungen mit dem Gebet haben. 

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Wahrhaftige Gebete können Wunder in Dein Leben bringen - so funktioniert es!

Ein richtiges Gebet ist in erster Linie der aufrichtige Wunsch, Verbindung aufzunehmen. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig öde. Verbindung? Nett – und was soll das? Vielleicht kann man sich das so ganz gut vorstellen. Gott ist wie das Wasser für die Blume. Sie braucht den ständigen Kontakt. Dann kann sie sich wunderbar entfalten. Sie blüht in den schönsten Farben und und entfaltet sich auf vollkommene Art und Weise. Fehlt der Kontakt, wird sie schnell welk und unansehnlich.

Die Probleme und Schwierigkeiten, die wir hier im Leben erleben, also die welken Blätter unserer Beziehungen, unserer Finanzen und unserer Gesundheit, hängen damit zusammen, dass wir unseren Kontakt nach oben verloren haben. Viele wissen auch gar nicht so genau, wohin sie sich da eigentlich wenden sollen.  

Es gibt Menschen, die haben einen guten Draht zu Jesus. Für sie ist das sicher kein Problem. Andere wissen nicht so richtig, an wen sie sich eigentlich wenden sollen. Gehörst Du dazu, dann habe ich gleich noch einen ganz besonderen Tipp für Dich.

Ich nenne es ganz bewusst „Kontaktaufnahme zum Höchsten“, so dass sich auch jeder davon angesprochen fühlen kann. Es ist egal, ob es für dich, Jesus, Gott, das höchste Licht oder die höchste Bewusstseinsebene handelt. Immer geht es darum, den Verstand zur Ruhe zu bringen und Kontakt zu dieser nicht zu beschreibenden Ebene aufzunehmen.

Dabei geschieht etwas ganz faszinierendes. Wer regelmäßig betet, macht die Erfahrung, dass er Antworten bekommt. Das können ganz konkrete Antworten auf irdische Probleme sein oder das Gefühl, dass so etwas wie eine höhere Macht ins Leben kommt.
Auf einmal geschehen, erstaunliche Dinge im Leben. Faszinierende Synchronizitäten. Komplizierte Dinge lösen sich auf oder finden einen harmonischen Abschluss. Es ist, als ob eine höhere Ordnung in das Leben eingreift. Da es mittlerweile schon unzählige Ratgeber über die Kunst des Gebets gibt, können wir also definitiv davon ausgehen, dass richtiges Beten eine lohnenswerte Sache ist. Dein höchstes Bewusstsein, Jesus, der heilige Geist, Gott, haben einfach mehr Übersicht in einer komplexen Welt, die uns regelmässig an unsere Grenzen bringt.

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Das gibt es beim richtigen Gebet zu beachten:

In der Bibel gibt es bei Matthäus 6. 9 – 13 einige wichtige Hinweise:

1. Hütet euch, eure Frömmigkeit zur Schau zu stellen!
Denn dann habt ihr keinen Lohn von Eurem Vater im Himmel zu erwarten.

2. Sei beim Beten nicht scheinheilig.
Hiermit ist das Beten an öffentlichen Plätzen, an denen man gut gesehen werden kann, gemeint.

3. Gehe in dein Zimmer, schließe die Tür zu, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist

4. Leiere nicht Gebetsworte herunter. Du kannst nichts erreichen, indem Du viele Worte machst. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr betet.

Wahres Gebet hat also einen sehr intimen Charakter. Du machst es ganz für Dich. Gehst in die Stille – meistens allein. Du benutzt auch keinen vorgefertigten Text. Der ist nicht von Dir und drückt nicht Deine wahren Gefühle aus.
Du brauchst auch nicht um eine neue Waschmaschine, den neuen BMW oder mehr Geld zu beten.

Gott weiß genau, was Du brauchst, noch bevor Ddu ihn bittest – das könnte durchaus auch der neue BMW sein – oder auch nicht.

In Vers 33 heißt es bei Matthäus: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, alles andere wird Euch hinzu gegeben werden.

Es geht also bei Gebet nicht sosehr darum, um etwas zu bitten. Gott weiß viel besser, ob der alte Partner für uns gut ist, der BMW oder vielleicht doch lieber der Volvo, die alte oder eine neue Arbeitsstelle. Tatsächlich ist es eher so, dass wir uns in den meisten Fällen ins eigene Fleisch schneiden, wenn wir nur unseren persönlichen Ego-Wünschen folgen.

Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Gebet ist es also Verbindung zu schaffen. Mehr braucht es kaum. Trachte zuerst nach dem Reich Gottes, alles andere wird Dir hinzu gegeben. 

Wie funktioniert das praktisch?

Ein gutes Gebet funktioniert niemals über den Verstand. Wirkliche Kontaktaufnahme funktioniert immer nur über das Herz. Gott, oder Jesus möchte nicht mit irgendwelchen Phrasen zugequasselt werden.

Also ist es eine gute Idee, mit einer Herzöffnung zu beginnen. Wenn Du magst, Zeit und Raum hast, zünde vielleicht eine Kerze an. Mach Dir eine schöne Musik an. Und dann öffne Dein Herz. Denk dabei an Gott, an Liebe, an Jesus. Ganz nach deinem Geschmack. Du könntest dir auch seine Präsenz vorstellen. Das Ziel lautet einfach nur: Ich bin hier. Ich bin offen für Kontakt.

Es kann sein, dass Du die göttliche Präsenz sehr intensiv wahrnimmst. Manchmal spürt man ein intensives Kribbeln, oder hat sogar das Gefühl einer Hand auf der Schulter. Oder Du siehst, wie Jesus oder eine andere heilige Figur Dich anlächelt. Nimm dir Zeit. Seid einfach miteinander da. Genieße den Kontakt!

Wenn Du ganz in diesem Kontakt versinkst, wirst Du merken, dass Sorgen und negative Gedanken schnell von Dir abfallen. Da gibt es gar nicht mehr viel zu tun. Lass es einfach geschehen. Du kannst Dich auch mit der Präsenz unterhalten. Stelle Fragen, erzähl, wie es Dir gerade geht. Führe einfaches Gespräch. Nimm Dir auch Raum für Stille. In der Stille geschieht sehr viel. Manchmal bekommst Du direkte Antworten. Solche Antworten können in Form von Worten oder Bildern kommen. Vielleicht erfolgen sie auch erst im Traum oder ein paar Tage später.

Wenn Du noch mehr machen möchtest, leg doch mal eine Vergebungstation ein. Bitte um Vergebung für Deine Fehler, vergib anderen und natürlich auch Dir selbst.

Schicke anderen liebe Gedanken und bete für ihr Wohlbefinden. Neben der reinen Verbindung ist die Liebe zu Deinem Nächsten die höchste Form des Gebets. Auf die Frage, welches Gebot das wichtigste ist, antwortet Jesus: „Liebe den Herrn, …, von ganzem Herzen,….gleich wichtig ist ein zweites: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.“ (Matt 22. 37)

Und wenn Du in die Profiliga aufsteigen möchtest, dann übergibst Du alle Deine Angelegenheiten an Gott.

Es gibt sogar spezielle Übergabegebete, wie z.B.:

Herr, mein Leben leg ich in Deine Hand,
Führ mich auf dem Weg, den Du für mich geplant.
In Deinem Willen finde ich meinen Frieden,
Dir vertrau ich, von Dir will ich stets geleitet sein.

Du musst Dich nicht an diesen Text halten. Benutze Deine eigenen Worte. Dieses Gebet sagt aus, dass Du nicht mehr versuchst, alles in die eigene Hand zu nehmen. Das Du anerkennst, dass es eine größere Kraft gibt, die über Deinem persönlichen Willen steht.

Und nun möchte ich noch eine Technik zeigen, die für Menschen gedacht ist, die sich noch ein wenig schwer mit Gott tun, oder Jesus. Die ihren Halt lieber beim „Universum“ suchen. Die einfach Schwierigkeiten mit diesen Präsenzen haben, da diese ja auch nicht zwangsläufig positiv für jedermann belegt sind.

Schließe Deine beiden Finger und konzentriere dich auf dein Herz. Nach wenigen Sekunden wirst du bemerken, dass die Gedanken immer ruhiger werden. Erlaube Dir, still zu werden. Diese Stille kannst Du endlos vertiefen – je nachdem, wie lange Du in dieser Haltung verbleibst.

Die Stille ist unpersönlich – aber letztlich auch die Verbindung zur höchsten Instanz. Wenn Du in tiefe Stille eintauchst, wirst Du grenzenlose Weite erfahren. Dazu ist es nicht nötig, einen bestimmten Glauben zu haben. Jeder kann diese innere Weite, die grenzenlose Stille erfahren.

Du kannst all das oben Beschriebene auch in Verbindung mit der inneren Stille anwenden. Ein guter und leicht gangbarer Weg in die grenzenlose Stille ist die kostenlose Meditation „Reise zum Selbst“, welche ich dir hier verlinke.

Wichtig ist, dass Du diese Verbindung wirklich täglich suchst. Dazu musst Du keine Stunde lang meditieren. Oft reichen schon wenige Minuten aus. Aber Du solltest es wirklich täglich tun. Der Alltag reisst uns immer wieder aus dieser wichtigen Verbindung heraus. 

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Wir sind wie Kerzen, deren Flamme nur in einer stillen Umgebung hell brennen kann. Durch die großen und kleinen Stürme des Alltags, beginnt unser Licht immer wieder zu flackern. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder Stille- beziehungsweise Gebetszeiten zu nehmen.

Bevor ich Dir noch die wichtige Regel, die fast niemand einhält und die immer wieder dafür sorgt, dass die Flamme deiner höchsten Verbindung nur so schwach leuchtet, zeige, bitte ich Dich noch um ein Abo und die Glocke, damit verbreiten diese Botschaften sich schneller und mehr Menschen können davon profitieren. Sie findet sich in der Bibel im 1. Thessalonicherbrief 5.16-18. Hier gemahnt Paulus unablässig zu beten. „Betet unablässig! Dankt Gott in jeder Lebenslage! Das will Gott von euch als Menschen die mit Jesus Christus verbunden sind.“ Das klingt erst einmal nach sehr viel Arbeit. Aber eigentlich ist es nichts anderes, als ein Baum, der seine Wurzeln im Wasser hat. Sobald die Verbindung zum Wasser unterbrochen wird, bekommt der Baum Probleme.

Wir sind extrem verzweifelt, wenn unser Handy mal 5 Minuten keinen Empfang hat. Aber achten wir auch darauf, ständig im Netz des höchsten Bewusstseins zu sein?

Es gibt dazu eine Methode, die mittlerweile von vielen Menschen erfolgreich eingesetzt wird. Sie benutzen einen Intervalltimer, den sie am Handgelenk tragen oder in der Hosentasche. Dieser Timer funktioniert mit einem Vibrationsalarm. Auf diese Weise wird niemand durch ständiges Piepsen gestört. Aber Du kannst dich alle 10 Minuten – ja Du hast ganz richtig gelesen – alle 10 Minuten unbemerkt an Deine Kontaktaufnahme erinnern lassen. Wenn Du die „Reise zum Selbst“ ein paarmal geübt hast, brauchst Du Dich nur noch an diesen Zustand erinnern. Oder Du gehst in ein kurzes Gebet. Mit ein wenig Übung kann man das sogar während einer Unterhaltung machen.

Viele Menschen, die dies praktizieren, berichten von wundersamen Begebenheiten in ihrem Leben, nachdem sie damit angefangen haben.

Ich möchte Dich zu einer Challenge herausfordern. Probiere diesen Weg doch einmal einen Monat lang aus. Es geht zur Not auch mit dem Handytimer. Lass Dich täglich alle 10 Minuten erinnern. Geh in Kontakt und dann schreib mir in die Kommentare, wie es Dir damit ergangen ist.
Verbreite diesen Beitrag und diese Idee weiter. Je mehr Menschen es ansehen, desto mehr Erfahrungen können wir sammeln.

Übrigens klingen alle 10 Minuten verdammt hart. Und ja, man muss sich daran gewöhnen. Es gibt aber mittlerweile wissenschaftliche Untersuchungen, die empfehlen, alle 10 Minuten eine Mikropause von ca. einer Minute zu machen, weil das die geistige Klarheit aufrecht erhält und Erschöpfung vorbeugt.

Also: Bist Du dabei? Ich freue mich über Deinen Erfahrungsbericht!. Falls Dich interessiert, was der „Kurs in Wundern“ zum Thema Beten sagt, dann schau doch noch einmal in das Video zur 109. Lektion hinein.

Dein Andreas Frenzel

Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

Natürlich, hier sind Variationen des Satzes für verschiedene Stile:

Hypnotische Sprachmuster (ca. 60 Zeichen)

1. „Entdecke Gottes Geheimnis in diesem Vers!“
2. „Öffne die Tür zu Gott mit diesem Bibelvers.“
3. „Dieser Vers enthüllt, wie Du zu Gott sprichst.“
4. „Gottes Wort direkt zu Dir – finde heraus wie!“
5. „Erfahre, wie dieser Vers Dich zu Gott führt.“
6. „Lass diesen Vers Deinen Weg zu Gott ebnen.“ 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 116

"Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück"

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Willkommen zur 116. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“.

Ein Kurs in Wundern“ geht noch einen entschiedenen Schritt weiter, als die Bibel. Der Schritt, der dir wahrhaftigen Frieden bringt.

Meine Suche nach Gott reicht zurück bis zu jenen Weihnachtsfesten, an denen mir klar wurde, dass neben der ganzen Geschenke-Arie noch irgendetwas fehlte. Das war ungefähr im Alter von 16 Jahren. So fing ich an, mich am Weihnachtsabend, wenn alle Geschenke ausgepackt und die Gans verspeist war, noch einmal in den Mitternachtsgottesdienst zu begeben. Da musste es doch noch irgendetwas mehr geben. Und ja, es war eine besondere, feierliche Stimmung. Jetzt waren nur noch die Menschen anwesend, die offensichtlich eine tiefere Verbindung hatten. Doch ich verstand nicht, was der Pfarrer von der Kanzel predigte. Während meines Konfirmandenunterrichts ging ich immer brav zur sonntäglichen Predigt. Doch auch hier drangen die Worte des Pfarrers zwar an mein Ohr, berührten aber nicht mein Herz.

Als junger Marinesoldat wurde ich auf einem U-Jagdboot eingeschifft. Da gab es einen Pfarrer an Bord. So ein richtig norddeutsches Original. Pfarrer Petersen. Langer, grauer Bart und ständig eine Pfeife zwischen den Zähnen. Ich vereinbarte sofort einen Termin mit ihm. Ich wollte mich mit ihm über Gott unterhalten. Ich hoffte, nun endlich zu erfahren, worum es bei der ganzen Sache ging. Nie werde ich seine ersten Worte vergessen: „Das erste, was du verstehen musst ist, dass wir alle Sünder sind. „Damit hatte er das frühzeitige Ende meiner Kirchenkarriere eingeläutet. Mit diesen Worten konnte ich wahrhaftig nichts anfangen. Was soll das? Auf der einen Seite heißt es, Gott ist Liebe und ich soll ihm vertrauen, mich mit meinen Problemen an ihn wenden und gleichzeitig soll ich mich als Sünder betrachten, in der ständigen Angst vor Strafe durch das Leben gehen?

Zurück an Land besorgte ich mir sofort ein Formular und unterzeichnete den Austritt aus der Kirche. Spätere Erfahrungen, auf die ich hier im Detail nicht eingehen möchte, bestätigten meine Entscheidung nur noch mehr. In einer Zeit einer großen Krise, als ich noch einmal Hilfe bei einer freien Gemeinde suchte, waren die Gemeindemitglieder es, die vorn herum für mich beteten und hinten herum die Schuld in großen, Kübeln über mich ausgegossen. Damit war das Thema Kirche dann endgültig für mich abgeschlossen.

Einige Jahre später sah ich im Kino einen wunderbaren Film, den man erst beim zweiten oder dritten Ansehen so richtig begreift. „Wie im Himmel“. Die Geschichte handelt von Daniel, einem Dirigenten, dessen tief verletztes inneres Kind, ihn dazu brachte, eine internationale Karriere zu machen – bis er nicht mehr konnte, was schließlich in einem totalen Zusammenbruch endete. Ich verstand erst allmählich, wie sehr ich mich mit ihm identifizierte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Durch seine gesundheitlichen Schwierigkeiten bedingt, beendete er seine Karriere und nahm eine kleine Stelle als Kantor in einer kleinen schwedischen Gemeinde an. Was ich nun abspielt, ist eine intensive Charakterstudie auf allen Ebenen. Ich habe diesen Film mindestens 20 mal gesehen. Ich kann ihn nur weiter empfehlen.

Eine dieser Passagen, die mir besonders gefiel – was für ein Zufall – war die Stelle, als die Frau des örtlichen Pastors, ihrem Mann, der ständig mit eindringlichen Worten das scheinbare Wort Gottes verkündete – erklärt, dass es keine Schuld gibt. Aufgeregt sagte sie zu ihm: „Die Kirche immer mit ihrer Schuld, die sie mit der einen Hand verteilt, um sie mit der anderen Hand zu vergeben.“ Spätestens an dieser Stelle war dies mein erklärter Lieblingsfilm, der übrigens in unserer norddeutschen Kleinstadt ein ganzes Jahr lang im Kino lief.

Und was hat das alles jetzt mit der 116. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ zu tun? Die 116. Lektion ist eine Wiederholung der 101. Lektion und der 102. Lektion. Wenn du magst, kannst Du Dir die entsprechenden Videos auch noch einmal ansehen. Da heißt es:

Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück.Es gibt keine Sünde; sie hat keine Folgen. Ich teile den Willen Gottes, DER mein Glück will, und nehme es jetzt als meine Funktion an.“ 

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Es ist so wichtig, diese Aussagen zu begreifen. Ich habe mich schon mit so vielen Klienten unterhalten, nicht selten Menschen, im fortgeschrittenen Alter, die ein Leben lang im Glauben, Sünder zu sein, großgezogen worden sind, und ich spürte ihr Leid, dass sie all die Jahre mit sich trugen. Sie quälten sich durch das Leben, immer mit dieser imaginären Schuldlast auf ihren Schultern. Ich denke, es ist an der Zeit nun endlich einmal mit diesem Mythos aufzuräumen.

Die Fragen die sich stellen:

1) Was überhaupt ist Sünde?

2) Gibt es tatsächlich Sünde?

3) Wie soll mit Sündern verfahren werden?

4) Was sagt „Ein Kurs in Wundern“ zum Thema Sünde?

Immer wieder betont die christliche Kirche, die Bedeutung der Sünde.
Lass uns doch einmal an die Quelle gehen. In Matthäus 12:31-32 gibt es ein interessantes Jesus Zitat: „Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben, aber die Lästerung gegen den (heiligen) Geist wird nicht vergeben.“
Das klingt schon irgendwie ganz übel – oder? Von Theologen wird diese Stelle sehr kontrovers diskutiert. Sollte es wirklich möglich sein, dass es da etwas gibt, was selbst von Jesus nicht vergeben wird? Das widerspräche so ziemlich allen anderen Aussagen, die wir sonst von unserem großen Meister empfangen haben.

Vielleicht hilft dir folgendes Beispiel diese Aussage besser zu verstehen.


„Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben“. 

Hier spricht Jesus einfach von der großen, allumfassenden Liebe. Es gibt nichts, was nicht vergeben werden kann. Im Zusammenhang mit einem „Kurs in Wundern“ wird diese Passage noch ein wenig deutlicher. Aber wie verhält es sich denn nun mit der Sünde gegen den heiligen Geist? Ist die wirklich nicht zu vergeben?
Stell Dir vor, Du erzählst Deinem Kind, dass es seinen Finger nicht in die Steckdose stecken soll. Dein Nachwuchs hat schon alle möglichen Dinge angestellt. Und da Du ihn über alles liebst, hast Du ihm alles vergeben. Doch du weißt genau, dass es Naturgesetze gibt, über die Du Dich nicht erheben kannst. Wer seinen Finger in die Steckdose steckt, bekommt einen Stromschlag. Und der kann ganz schön weh tun. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Naturgesetz. Das hat nichts mit Sünde oder Strafe zu tun. Finger in die Steckdose; Funkenschlag. Das ist einfach ein Gesetz.
Ganz ähnlich ist es mit Gott. Die göttliche Liebe vergibt alles, was Du als Körper hier auf dieser Welt so anstellst. Wenn Du Dich gegen den heiligen Geist wendest, so wirst Du nicht bestraft. Du begehst keine Sünde. Es ist einfach so, dass Du Dich von dem abwendest, was Du eigentlich wirklich bist, nämlich reiner Geist. Und das wird zwangsläufig Konsequenzen haben. Diese solltest Du allerdings nicht als Strafe ansehen.
Es werden sich einfach Probleme in Deinem Leben einstellen, als Folge Deines Abwendens von Deiner höchsten Quelle. Mit anderen Worten gesagt: Wenn du nicht darauf achtest, wohin du fährst, landest Du im Graben. Das ist nichts weiter, als ein Naturgesetz. Weder die Steckdose noch der Graben bestrafen Dich. Du hast einfach nicht aufgepasst. 

Ein „Kurs in Wundern“ geht noch einen Schritt weiter. Laut dem Kurs gibt es nichts anderes als den reinen Geist. Gott hat diese Welt nicht erschaffen. Wenn es nichts anderes, als reinen Geist gibt, wie kann es dann Sünde geben?
Sehr wohl kann es Fehler geben. Fehler, die Du hier auf dieser weltlichen Ebene begehst. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Sünde und Fehlern. Höre einfach einmal in die beiden Worte herein: . Sünde! Da öffnen sich innerlich gleich Bilder von Schwere und ewigem Strafgericht. Und nun konzentriere dich einen Moment auf das Wort „Fehler“! Was tust Du, wenn Du einen Fehler begangen hast? Du korrigierst ihn. Da gibt es kein Strafgericht. Korrigiere Deinen Fehler und gehe weiter. Wie übrigens auch Jesus in der Bibel proklamiert: „Gehe hin und sündige nicht mehr“. Das ist eine Fehlerkorrektur.

Aus einer Quelle kann nicht gleichzeitig süßes und bitteres Wasser fließen. Gott kann nicht auf der einen Hand Liebe verheißen und Dich gleichzeitig zum Sünder machen.

„Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück. Es gibt keine Sünde; sie hat keine Folgen.“ Übrigens kann man an dieser Aussage sehen, wie leicht es ist, gedruckten Text, der noch dazu vielfach übersetzt wurde, misszuverstehen. Wie kann es heißen: „Es gibt keine Sünde“ und dann „sie hat keine Folgen“. Zwei Aussagen, die in ihrer Logik so nicht korrekt sind.
Es ist also immer wieder notwendig, dass wir unseren gesunden Menschenverstand gebrauchen und uns nicht an einzelnen Worten festhalten. Es gibt keine Sünde, es gibt kein Strafgericht, es gibt Fehler und Steckdosen, von denen wir uns fernhalten sollten. Es ist eine gute Idee, den Willen Gottes zu teilen, „der dein Glück will und nichts anderes.“
Wenn Du die kostenlose Meditation „Reise zum Selbst“ (HIER klicken) noch nicht kennst, kannst Du sie gleich einmal durchführen.  Und wenn Du sie schon kennst, magst Du Dich vielleicht noch einmal mit Deinem höchsten Selbst verbinden. Dort angekommen, schau auf Dein Leben und versuche einmal eine Sünde dort zu entdecken. Ich vermute, es wird dir nicht gelingen.
Im Anschluss an das Video kannst du dir noch einmal die Originallektionen (Lektion 101 und Lektion 102) ansehen.

Gesegnete Grüße

Dein Andreas Frenzel 

 

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Dein Andreas Frenzel

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