Neueste Artikel
Ein Kurs in Wundern – Lektion 54
Wiederholung der Lektionen 16 bis 20
Lektion 54 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der Lektion 16 – 20. Hier bekommen wir noch einmal erklärt, dass unsere Gedanken die Welt formen, die wir sehen. Das ist alles andere, als mystisch oder spirituell. Du kennst die Aussage: „Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus.“
Je nachdem, wie Du einen anderen Menschen siehst, so wird er auf Dich reagieren. Und wenn Du dieses Prinzip einmal verstanden hast, kannst Du sogar ganz bewusst liebevollen Einfluss auf andere Menschen nehmen.
Sieh Dir nun Lektion 54 Ein Kurs in Wundern an:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 53
Wiederholung der Lektionen 11 bis 15
Die Lektion 53 aus Ein Kurs in Wundern ist eine Wiederholung der Lektionen 11 – 15.
Diese Lektion wird hier sehr ausführlich besprochen, damit Du anhand einer eigenen Situation, die Dich belastet, sofort die heilende Wirkung der Gedanken von Ein Kurs im Wundern am eigenen Leib erfahren kannst.
Nimm Dir also etwas Zeit und lass Dich von der 53. Lektion aus Ein Kurs in Wundern heilen. Du wirst viele bildhafte Beispiele finden, um diese Lektionen in Dein Herz gleiten zu lassen.
Hier geht es zum Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 52
Wiederholung der Lektionen 6 bis 10
Die 52. Lektion stellt eine wunderbare Zusammenfassung dar, um Dich schnell und effektiv aus jeder Krise zu befreien.
Siehe selbst:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 51
Praktische Übung der ersten fünf Gedanken
Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der ersten 5 Lektionen. Sie stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, Konflikte, in denen Du Dich gerade befindest, in Deinem Geist aufzulösen.
Am meisten wirst Du von dieser Lektion profitieren, wenn Du Dir die Zeit nimmst, einen eigenen Konflikt Schritt für Schritt mit diesem Video durchzugehen.
Du kannst Dir das Video auch für spätere Konflikte abspeichern. Und wenn der Haussegen mal wieder schief hängt, holst Du Dir die Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ wieder hervor und arbeitest sie Schritt für Schritt ab, bis Du wieder im Frieden bist.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 50
Ich werde von der Liebe gottes erhalten
Kann uns Ein Kurs in Wundern, Lektion 50, auch in schweren Zeiten der Pandemie helfen? Oder handelt es sich nur um metaphysische Weisheiten, die keinen wirklichen Nährwert haben, wenn es hart auf hart kommt?
Wie können mir die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern helfen, wenn ich in beruflichen Schwierigkeiten stecke, die Gesundheit auf der Kippe steht, ich mit dem Leben – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht klar komme?
Lektion 50 aus ein Kurs in Wundern „Ich werde von der Liebe Gottes erhalten“ gibt uns hierzu eine sehr klare Antwort.
Siehe selbst:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern Lektion 49
Die stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir
Auch hier handelt es sich mal wieder um eine äußerst praktische Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“. Wie oft sehnen wir uns nach Führung!? Nach jemandem, der uns sagt, was der nächste Schritt ist. Was sollen wir tun? Hast Du Dich das schon häufiger einmal gefragt? Nun: „Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir“. Das ist im Wesentlichen erst einmal eine Erinnerung an eine schlichte Tatsache. Sobald Du gelernt hast, auf die Stimme Gottes in Dir zu hören, wirst Du nie mehr um eine Lösung verlegen sein. Probier es aus!
Hier geht es zum Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 48
Es gibt nichts zu fürchten
Zum Erscheinungszeitpunkt dieses Videos kämpfen wir mit einer weltweiten Pandemie. Und da sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ Lekion 48 „Es gibt nichts zu fürchten“. Wie verträgt sich eine solche Aussage mit der knallharten Realität? Ist die Spiritualität hier an ihrem Ende angekommen? Sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ an dieser Stelle, dass wir keine medizinischen Maßnahmen mehr ergreifen müssen? Wie können wir diese Lektion Nr. 48 verstehen? Wie kann dieser Satz uns helfen, besser durch die Krise zu kommen?
Hier geht es zu meinem Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 47
Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue
Ein Kurs in Wundern Lektionen – leicht verständlich erklärt.
Du musst nicht an Gott glauben, um von dieser Lektion zu profitieren. Aber Hand aufs Herz, worauf vertraust Du? Vertraust Du auf Deine eigene Stärke? Dann gehörst Du wahrscheinlich noch zur jüngeren Generation, die noch nicht so richtig weiß, wohin mit ihrer überschießenden Energie. Du gehst Deinen Weg – oder glaubst zumindest, dass Du es tust. Doch wie oft ist es Dir schon gelungen, Deine Wünsche zu verwirklichen? Wie oft wurden Dir Knüppel zwischen die Beine geworfen? Wie oft haben sich die Dinge vollkommen anders entwickelt, als Du es Dir so vorgestellt hast?
Millionen Menschen fragen sich, wie Gott „so etwas“ zulassen konnte. Und diesem Gott soll man auch noch vertrauen? Wie bitte soll das funktionieren?
„Ein Kurs in Wundern“ gibt uns hier eine vollkommen neue Sichtweise. Es geht darum, den inneren Frieden zu erreichen. Wer in seiner Mitte ruht, den kann nichts wirklich aus der Bahn werfen. Ein scheinbar einfacher Satz. Doch wer diese 47. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ wirklich verstanden hat, weiß, dass ihm nichts mehr passieren kann. Wenn er seine Definition von Gott gefunden hat. Wenn er erkannt hat, dass die göttliche Ebene nicht irgendwo da draußen, sondern in uns ist. Ein Zustand, in dem wir weilen.
Wenn Du den Frieden, Deine Mitte, die Liebe in Dir gefunden hast, dann weißt Du, dass es keine größere Kraft im Leben gibt. Die einzige Stärke, auf die Du wirklich vertrauen kannst.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 45
Gott ist der Geist, mit dem ich denke
Lektion 45 aus „Ein Kurs in Wundern“ lautet: „Gott ist der Geist, mit dem ich denke“. Leicht zu verstehen.
Entscheide ich mich, mit den Augen der Liebe zu sehen oder mit den Augen des Egos? Möchte ich verurteilen oder Frieden? Dein Glück und auch Deine guten Beziehungen sind nur ein Gedanke von Dir entfernt. Es ist nicht notwendig, an Jesus oder das Christentum zu glauben, um aus dem Kurs in Wundern zu profitieren. Das einzige, was es wirklich braucht, ist die Bereitschaft und den Willen, etwas zu ändern.
Hier geht es zu meinem neuen Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern Lektion 44
Gott ist das Licht, in dem ich sehe
Mit welchen Augen gehst Du durch die Welt? Schaust Du nach außen, oder nach innen? Bist Du im Widerstand gegen die Liebe? Und ja, wie gehst Du damit um? Lektion 44 aus „Ein Kurs in Wundern“ sagt uns, dass wir in der Dunkelheit nicht sehen können. Die Dunkelheit ist unser Ego. Es ist getrübt, von unseren Bewertungen und den Vergleichen mit der Vergangenheit. Ergo ist es ein großer Fehler, die anderen Menschen oder Situationen in unserem Leben anzusehen und ihnen unsere Vorurteile überzustülpen. Auf diese Weise werden wir niemals Frieden erfahren. Lektion 44 sagt uns aber auch, dass wir das Licht nicht anzünden können. Das kann nur von der göttlichen Ebene aus geschehen. Alles was unsere Aufgabe ist, ist den Weg zu bereiten. Das geschieht, wenn wir unsere Innenwelt auf diese bestimmte Art und Weise ansehen. Indem wir uns mit der göttlichen Ebene verbinden und dann schauen, ziehen wir die Wunder in unser Leben.
Hier geht es zum Video zur Lektion 44:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern Lektion 43
Gott ist meine Quelle, ich kann nicht getrennt von ihm sehen
Die Interpretation dieses Kapitels geht davon aus, daß es auf göttlicher Ebene nur reinen Geist gibt. Dadurch gibt es keine Trennung zwischen Gott und mir. Eine Auftrennung würde Wahrnehmung bedeuten und Wahrnehmung würde unweigerlich zu Bewertung führen. Und Bewertung ist das Gegenteil von Liebe und Vergebung. Entsprechend der Botschaft von ein Kurs in Wundern führt Sie uns zum Satz: ‚Ich vergebe Dir, was gar nicht geschehen ist!‘.
In diesem Video möchte ich Dir mit meiner persönlichen Interpretation den Inhalt diese besonderen Kapitels näher bringen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Grenzenloses Selbstvertrauen
Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich über das Selbstbewusstsein verfügen, das sie sich wünschen.
Eigentlich ist es nur eine Frage der jeweiligen Situation, in der wir uns befinden.
Für jeden gibt es eine Ebene, auf der das vorhandene Selbstbewusstsein nicht mehr ausreicht. Wenn Du weißt, wer Du wirklich bist, wirst Du nie wieder Probleme mit zu wenig Selbstbewusstsein haben.
Hier geht es zu meinem neuen Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Gefühle heilen
Gefühle heilen leicht gemacht
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenIn diesem Video zeige ich dir, wie du aus negativen Gefühlen herauskommen kannst. Es spielt keine Rolle, ob du gerade Beziehungsstress hast, allein bist, dich in einer Trennung befindest, finanzielle Sorgen hast oder mit anderen Problemen kämpfst. Schau dir das Video bis zum Ende an!
Wenn du dich schon einmal damit beschäftigt hast, wie man aus negativen Gefühlen herauskommt, hast du vielleicht verschiedene Methoden ausprobiert. Vielleicht warst du in Therapie und hast dort festgestellt, dass oft die Kindheit analysiert wird, um die Ursprünge der Probleme zu verstehen. Doch wie gut kannst du dich wirklich an deine Kindheit erinnern? Oft ist unsere Erinnerung an vergangene Ereignisse verzerrt, und selbst wenn wir uns bemühen, uns daran zu erinnern, könnte das, was wir im Kopf haben, stark von der Realität abweichen. Ein einfacher Test ist oft, deine Eltern nach ihrer Sicht auf damalige Situationen zu fragen, die für dich schwierig waren. Häufig wirst du überrascht sein, dass sie diese Situationen anders in Erinnerung haben und weniger dramatisch einschätzen als du.
Deshalb bin ich skeptisch gegenüber dem Ansatz, dass wir unsere Kindheit „heilen“ müssen, um unser inneres Kind zu heilen. Stattdessen hat sich in letzter Zeit eine Technik verbreitet, die besagt: Wenn du deine Gefühle heilen möchtest, ist es entscheidend, sie bewusst wahrzunehmen und anzuerkennen. Erkenne, dass du jetzt ein Erwachsener bist und die Gefühle von damals nicht mehr die Realität von heute sind. Ich habe diese Technik oft erfolgreich mit meinen Klienten angewendet, sogar telefonisch. Sie funktioniert erstaunlich gut.
Wenn es dir gelingt, deine Gefühle zu heilen, geht es nicht nur darum, sich besser zu fühlen. Es kann dein gesamtes Leben verändern – deine Beziehungen, deine Finanzen, alles. Dahinter steckt eine immense Kraft. Also, rufe an, erzähle mir von deiner aktuellen Situation, und wir können gemeinsam durch diese Technik gehen. Ich habe immer wieder erlebt, wie einfach es sein kann
Bei den meisten Menschen führt dieser Prozess dazu, dass sie verschiedene Gefühle durchlaufen und am Ende einen Zustand von Harmonie, Freude, Licht und Frieden erreichen, je nachdem, wie sie sich gerade fühlen. Allerdings höre ich auch oft Rückmeldungen, dass es den wenigsten gelingt, dies alleine zu bewältigen. Wenn man versucht, alleine durch ein starkes Gefühl zu gehen, kann das eine echte Herausforderung sein. Deshalb möchte ich dir jetzt zeigen, wie du das einfacher und effektiver meistern kannst.
Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schwierig ist, wenn man in einer belastenden Situation steckt. Vielleicht fühlst du dich verletzt durch etwas, das jemand gesagt oder getan hat, und es schmerzt richtig. Wir wissen, dass solche Gefühle oft aus vergangenen Erfahrungen stammen, aber es ist ein Fehler, sich jetzt in die Vergangenheit zu vertiefen und ähnliche Erlebnisse zu suchen. Das kann einen nur weiter runterziehen und bringt keinen Nutzen.
Stell dir vor, du fühlst dich gerade verletzt oder hast Existenzängste oder Sehnsüchte. Es gibt zwei Wege, damit umzugehen. Der eine ist, dass du jemanden findest, der dich durch diesen Prozess führt. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es erstaunlich leichter wird, wenn man das gemeinsam mit jemandem angeht. Warum? Weil die Person von außen Anleitung geben kann. Wenn man selbst in einem starken Gefühl gefangen ist, neigt man dazu, sich darin zu verlieren, und das ist nicht einfach.
Ein weiteres Risiko ist, dass wir immer wieder in unsere Gedanken abdriften. Ein schlechtes Gefühl entsteht oft, weil wir uns eine Geschichte im Kopf erzählen. Wir denken darüber nach, was jemand gesagt hat oder wie unsere finanzielle Situation aussieht, und das verstärkt nur die negativen Gefühle. Dieses Gedankenkarrussell kann endlos sein. Deshalb ist der erste Schritt, aufzuhören, uns diese negativen Geschichten zu erzählen.
Wenn jemand von außen dabei ist, kann er genau darauf achten und dir helfen, wenn du in Gedanken abschweifst oder dich zu sehr in das Gefühl hineinziehen lässt. Dieses geführte Vorgehen macht die Sache viel leichter. Dabei erlebe ich oft, dass wir in sehr entspannte Zustände gleiten, fast schon halb hypnotisch. Zusätzlich begleite ich das oft mit Quantum-Techniken, was einen eleganten und leichten Fluss erzeugt. Man kann das tatsächlich auch selbst üben; ich biete Kurse an, zum Beispiel online in Quantum, wo du alles lernen kannst. Es muss jedoch ehrlicherweise gesagt werden, dass es schwierig ist, dies allein zu tun. Deshalb möchte ich dir jetzt einen Tipp geben, wie du das mit größerer Wahrscheinlichkeit besser hinbekommst.
Wenn du in einem belastenden Gefühl gefangen bist, weil gerade etwas passiert ist oder du eine bestimmte Angst hast, versuche nicht, dieses Gefühl zu 100% zu durchleben. Viele denken, dass sie das Gefühl intensiv fühlen müssen, aber das ist nicht das, was ich meine. Du sollst das Gefühl durchaus vollständig erfassen, aber viele lassen sich davon überwältigen. Nehmen wir an, du hast Angst – ein sehr unangenehmes Gefühl. Wenn du dich in diese Angst hineinfallen lässt, kann sie dich wie ein Tsunami überwältigen. Sie scheint viel größer zu sein als du selbst, und du könntest vielleicht anfangen zu weinen und das Gefühl haben, dass du dem nicht gewachsen bist.
Ich rate meinen Klienten immer dazu, das Gefühl sehr genau wahrzunehmen, es genau zu spüren und zu verstehen, wo und wie es im Körper wahrgenommen wird. Aber der entscheidende Punkt dabei ist, dass du in einer Beobachterposition bleibst. Betrachte das Gefühl von außen, habe eine innere Haltung des Interesses und der Neugier: „Hmm, interessant, schauen wir mal, was hier passiert.“ Das bedeutet, dass du größer bist als das Gefühl. Wenn du das eine Weile machst, wirst du feststellen, dass sich das Gefühl verändert. Es ist nämlich nicht so real, wie es dir erscheint. Ein Gefühl ist wie eine Wolke am Himmel – aus der Ferne groß, erschreckend und dunkel. Aber wenn du näher hinsiehst, wenn du es analysierst und mutig darauf zugehst, dann siehst du oft, dass es eigentlich nur heiße Luft ist.
Es kann passieren, dass weitere Gefühle hochkommen, die vielleicht sogar bis in deine Kindheit zurückführen. Der Schlüssel liegt darin, diese Gefühle anzuschauen, weniger sie aufzufüllen. Natürlich musst du sie fühlen, aber der Fokus sollte darauf liegen, sie zu betrachten und zu verstehen
Wunderbar, prima, bestens! Freue dich darauf, diesen Prozess zu durchlaufen, solange bis der Punkt kommt, an dem du einfach spürst, dass Frieden da ist. Wenn du einmal erlebt hast, wie das funktioniert, wenn du den Frieden erlebst, dann brauchst du im Leben wirklich keine Angst mehr zu haben. Dieser Prozess ist so kraftvoll und kann tatsächlich dein ganzes Leben verändern. Wenn du alleine nicht weiterkommst, suche dir Hilfe, finde jemanden, der diesen Prozess mit dir durchgehen kann. Mit der Zeit wirst du lernen, es auch alleine zu tun.
Ich wünsche dir dabei ganz viel Freude! Über positive Rückmeldungen freue ich mich immer und vergiss nicht, diesen Kanal zu abonnieren und die Botschaft weiterzuverbreiten. Das ist wirklich wichtig!
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Bestellungen beim Universum
Drei Geheimnisse, damit es funktioniert!
Du hast schon versucht, beim Universum zu bestellen? In einigen Fällen hat es auch schon ein wenig funktioniert. Aber der ganz große Erfolg ist ausgeblieben?
Erfahre die drei wichtigsten Geheimnisse, damit Deine Bestellungen beim Universum ab sofort erfolgreich sind.
Hier geht es zu meinem Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Nie wieder Streit in Beziehungen
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenMuss Streit in Beziehungen wirklich sein? Eigentlich nicht. Wenn Du die Mechanismen erkannt hast, auf denen Streit jeder Art aufbaut, kannst Du sie schnell durchschauen und bist ihnen nicht mehr wehrlos ausgeliefert.
Du stehst in einem Konflikt und suchst Hilfe, um da wieder rauszukommen? Hier bekommst Du genau das, was Du jetzt brauchst.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Vergiss Dein Karma – liebe!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenVergiss Dein Karma. Es geht nur um die Liebe.
Karma ist im wahrsten Sinne des Wortes die Vergangenheit. Und die Gelehrten aller Religionen und weltlichen Wissenschaften sind sich darüber einig, dass diese nicht existiert. Die einzige Wahrheit ist das Hier und Jetzt. Also: Vergiss Dein Karma! Es ist vorbei. Hör auf, Dein Karma positiv beeinflussen zu wollen. Du kannst nur im Hier und Jetzt vollkommen präsent und liebevoll sein.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Gott kann so einfach sein
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenIn diesem Video geht es mal wieder um das Thema Gott, und ich habe diesem den Titel „Gott kann so einfach sein“ gegeben. Darauf gekommen bin ich durch ein anderes Video, das ich kürzlich eingestellt habe, mit dem Titel „Die Kunst der Manifestation“. Den Link dazu findest du unter diesem Video oder in meiner Playlist. In diesem Video ging es unter anderem um die Aussage in der Bibel: „Ich bin der, ich bin“. Diese Aussage hat mich sehr fasziniert.
Der Artikel, den ich dazu gelesen habe, hat mich sehr beeindruckt. Der Titel lautet: „Wer ist der ‚Ich bin, der ich bin‘ wirklich?“ Historiker und Religionswissenschaftler versuchen, den geheimnisvollen Gott im brennenden Dornbusch mit moderner Quellenforschung und historisch-kritischer Bibel-Exegese zu ergründen. Ihre Ergebnisse sind überraschend und können sogar erschütternd sein.
Es geht in dem Artikel weiter mit der Frage, wer Gott ist. Die Stimme aus dem brennenden Dornbusch antwortet Mose mit „Ich bin der, ich bin“. Mose hat sich damit zufrieden gegeben, aber bei uns ist das anders. Bibelforscher haben in verschiedenen Zeitschriften die Geschichte Gottes nachgezeichnet und verschiedene Übersetzungen und den Ursprung des Tetragramms untersucht. Das Tetragramm, ein Wort aus vier Konsonanten, lässt auf die Vorstellung eines antiken Wettergottes des Baal-Hadad-Typs schließen.
Es geht weiter mit der Frage, ob es sich vielleicht um den Gott des Neuen Testaments handeln könnte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstand die „Anita-Hypothese“, und dann gibt es noch die Exodus-Geschichte und die Schafe des Schwiegervaters sowie den Gestirnsgott.
Ich entschuldige mich, dass ich mich ein wenig darüber lustig mache, aber dann kommt die nächste Überschrift: „Auf Umwegen zum Nationalgott“. Erst im achten Jahrhundert vor Christus könnte der Gott des Flickenteppichs entstanden sein.
Dieser ellenlange Bericht zeigt meiner Meinung nach nur eines: Für mich muss Gott praktisch sein. Ich muss Gott im Alltag anwenden können. Es bringt mir nichts, tonnenweise Bücher mit Theorien zu lesen, was Gott sein könnte. Das hilft mir im Alltag nicht weiter. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, mich durch die Gedanken anderer Menschen zu arbeiten, die sich mit ihrem Verstand etwas ausgedacht haben.
Gott muss für mich einfach und praktisch sein, damit ich ihn in meinem täglichen Leben anwenden kann
Gott ist nämlich das totale Gegenteil vom Verstand. Wenn man das Göttliche begriffen hat, dann brauchen wir diesen ganzen Quatsch und diese Fragen nicht. Woher kommt das? Hat es im 18. Jahrhundert existiert? All diese Berichte und die gesamte Bibelforschung – ich will nicht sagen, dass sie nicht berechtigt ist. Man kann natürlich geschichtlich nachforschen, wie sich alles entwickelt hat, und das ist auch in Ordnung. Aber Gott hat doch mit Geschichte nichts zu tun. Überhaupt gar nichts.
Die Aussage „Ich bin der, ich bin“ ist so klar. Klarer kann sie überhaupt nicht sein. Da brauche ich keine Forschung. Das Göttliche spricht: „Ich bin der, ich bin.“ Das göttliche Licht im Menschen, der menschliche Geist, ist Teil dieses göttlichen Geistes. Wir können den göttlichen Geist nicht umfassend verstehen, es geht nicht. Da kann ich noch zehn Millionen Jahre forschen, es funktioniert nicht. Und zwar aus einem ganz simplen, einfachen Grund: Versuch mal einer Ameise zu erklären, wie Demokratie funktioniert. Das wird nicht funktionieren.
Auch mein Hund – ich habe nicht versucht, ihm zu erklären, wie Demokratie funktioniert, aber wenn ich es getan hätte, hätte es nicht funktioniert. Er wollte immer nur fressen. Weil die Gehirnkapazität nicht da ist. Das heißt, die gesamte göttliche, spirituelle Forschung, die wir so betreiben, wird niemals zu einem Ergebnis kommen, solange sie über den Verstand betrieben wird.
Das Göttliche spricht aus sich selbst heraus und sagt: „Ich bin der, ich bin.“ Es gibt im Wesentlichen zwei ganz simple Definitionen. Das eine ist einfach das Wort „Ich bin“. Und das kann man spüren, das kann man fühlen. Der menschliche Geist ist verbunden mit dem göttlichen Geist. Das Göttliche ist nichts anderes als eine Ursprungs-Ebene.
Wir versuchen oft, das Göttliche mit unserem Verstand zu erfassen, aber das ist, als ob wir versuchen würden, etwas mit Werkzeugen zu verstehen, die dafür nicht geeignet sind. Stattdessen sollten wir uns öffnen, das Göttliche in uns zu spüren und es zu leben. Wir sind Teil eines größeren Ganzen, und dieser Teil kann nicht vollständig verstanden, sondern nur erfahren werden.
Diese Erkenntnis kann uns helfen, eine tiefere Verbindung zu unserem spirituellen Selbst zu finden und uns daran zu erinnern, dass wir alle Teil eines großen, unendlichen Geistes sind. Weihnachten, wie viele andere spirituelle Traditionen, erinnert uns daran, dass diese Verbindung existiert und dass sie im Alltag gelebt und erfahren werden kann.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Es gibt eine Ursprungsquelle, neudeutsch auch gerne als Matrix oder morphogenetisches Feld bezeichnet. Diese Ebene ist der Ursprung, aus dem letztlich alles entstanden ist. Sogar Physiker sind sich darüber einig. Der menschliche Geist ist einfach eine dieser Ebenen, verbunden mit ihr. Die Frage ist: Wie kann ich das wahrnehmen? Wie kann ich das spüren?
Es ist ganz einfach: Setz dich hin, mach die Augen zu und wiederhole innerlich „Ich bin“. Mehr gibt es nicht zu tun. Tauche dann tief ein in diese göttliche Erfahrung. Das funktioniert wirklich, weil dein Verstand versuchen wird, alles zu analysieren und zu zerreden. Vielleicht erkennst du dann: Das ist mein Verstand, der hier gerade wieder alles durcheinander bringt. Setz dich wieder hin, mach die Augen zu und sei einfach nur „Ich bin“.
Wenn du das einmal gemacht hast, weißt du, was Gott ist. Vielleicht verstehst du es nicht vollständig intellektuell, aber du hast dich diesem göttlichen Prinzip stark angenähert. Gott ist „Ich bin“. Das muss man spüren, darüber kann man nicht diskutieren. Das muss man fühlen, das muss man erfahren.
Wenn du tiefer in diese Erfahrung eintauchen möchtest, biete ich einen zweiminütigen Onlinekurs an. Melde dich dafür einfach an und entdecke die Heilungstechniken, die in diesem Kurs vermittelt werdenUnd da wirst du genau damit konfrontiert und genau das üben wir jetzt, okay? Das war der Kern: „Ich bin der, ich bin“. Das ist dieses Göttliche in mir. Allein wenn ich das ausspreche, merke ich, dass ich gar keine Lust habe, weiter zu reden. Aber dann bin ich einfach nur da, und dann gibt es nichts mehr nachzuforschen. Mir ist völlig egal, ob im 17. Jahrhundert irgendwelche Wissenschaftler oder Forscher sich Gedanken gemacht haben, woher dieser Begriff kommt. Das ist nicht wichtig. Man kann es spüren. Gott kann so einfach sein.
Dein Andreas Frenzel
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ziele erreichen leicht gemacht
Ziele erreichen – noch leichter geht es nicht
Egal, welche Ziele Du im Leben hast. Es ist viel leichter, Ziele zu erreichen, als Du glaubst.
Hier verrate ich Dir drei einfache Hacks, die Dich zum Chef Deines Lebens machen. Dabei ist es völlig egal, welche Ziele Du hast.
– möchtest Du mehr Geld verdienen?
– eine bessere Beziehung führen?
– Deine Karriere beschleunigen?
– Ein Musikinstrument lernen?
Es ist wirklich völlig egal, was Du im Leben erreichen möchtest. Mit diesen drei Hacks wird es leicht und einfach. Der erste Schritt beginnt damit, das Video bis zu Ende zu sehen 😉
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Wie loslassen Dein Leben retten kann
„Loslassen“ ist nicht nur ein geflügeltes Wort unter Persönlichkeitsentwicklern. Loslassen ist die Grundlage für jeden Erfolg. Ohne die Fähigkeit, loszulassen, kannst Du kein Glück in Deinem Leben erfahren.
Loslassen hat tatsächlich einmal mein Leben gerettet: Ich habe buchstäblich in letzter Sekunde losgelassen, sonst wäre dieses Video nicht mehr entstanden. Loslassen geht viel einfacher, als Du denkst.
Schau Dir das Video an!
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Warum Du nicht glücklich bist
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDu glaubst, Du würdest gerne glücklich sein.
Doch irgendwie gelingt Dir das mit dem Glück nicht so richtig. Vielleicht mal vorübergehend – aber eben nicht ständig.
Oder Du fällst immer wieder aus dem Glück heraus. Kannst nur glücklich sein, wenn die Umstände gerade richtig sind. Doch kaum sagt jemand etwas falsches, ist es auch schnell wieder vorbei mit dem Glück.
Erfahre hier, warum Du es oft nicht schaffst, glücklich zu sein.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Für immer glücklich
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWer wünscht sich das nicht? Immer wieder glücklich sein.
Am besten rund um die Uhr. Und was nehmen wir nicht alles für Anstrengungen auf uns, um endlich glücklich zu sein. Wir besuchen Glückskurse, Glücksseminare, gehen zu Therapeuten, versuchen viel Geld zu verdienen, verbrauchen eine Beziehung nach der anderen – immer auf der Suche nach dem großen Glück.
Der Grund, warum soviel Menschen ihr Leben lang am Glück vorbei gehen, ist, das sie eine völlig falsche Definition von Glück haben. Das Regenbogenprinzip zeigt Dir, was wahres Glück bedeutet.
Mach es Dir bewusst und wende es täglich an. Deinem Glück wird nichts mehr entgegenstehen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Richtig Manifestieren – einfacher geht’s nicht
Es gibt unendlich viel Buchmaterial, zum Thema „Die Kunst der Manifestation“ auf dem Markt. Angeblich muss man alles mögliche beachten, um zu einem Erfolg zu kommen.
Dabei kann Manifestieren so einfach sein. Richtig zu manifestieren erfordert eine gewisse Gedankendisziplin. Es nutzt wenig, wenn Du in der Meditation schöne Visualisierungen erlebst, diese aber sofort vergisst, sobald Du wieder in den Alltag gekommen bist.
Eine gute Visualisierung ist nur soviel wert, wie die Fähigkeit, Dein Selbstbild im Alltag aufrecht zu erhalten. Mit der hier vorgestellten Technik kannst Du nicht nur manifestieren, wer Du bist. Auch ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, was Du eigentlich gerade manifestiert hat. Erst, wenn Du Deine falschen Manifestationen erkannt und gelöst hast, kannst Du Deine eigenen Wünsche und Träume Realität werden lassen.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr Informationen
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Mit der richtigen Einstellung zum Erfolg
Positives Denken ist mehr
Positiv zu denken ist eine Sache.
Doch die wenigsten Menschen verstehen wirklich, worum es dabei geht. Positives Denken hat relativ wenig damit zu tun, sich jeden Tag zu sagen: Ich liebe mich, ich liebe mich.
Das mag ein kleiner Teil sein. Wenn Du Dein Leben erfolgreich gestalten möchtest – und zwar in allen Lebensbereichen – dann ist die Kontrolle Deiner Gedanken wichtig. Aber, es gibt etwas, was noch über diese Gedanken hinausgeht.
Wir sprechen hier von der inneren Einstellung zu den Dingen, zur Welt, zu Deinen Problemen. Mit einem einfachen Kniff kannst Du Deine Einstellung derart verändern – und zwar sofort, das benötigt kein Training – dass Dir ungeheure Energie zur Verfügung steht.
Probier es einmal aus.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ist die Welt nur ein Traum – eine Illusion?
Wenn Kinder magisch denken
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenIst die Welt tatsächlich nur ein Traum, eine Illusion? Gibt es Beweise, oder zumindest Hinweise darauf? Haben unsere Kinder einen Kontakt, der den Erwachsenen schon verloren gegangen ist? Bild Dir selbst eine Meinung.
Dieses Video ist nicht nur interessant, wenn Du Kinder hast. Es ist vielleicht auch gerade dann interessant, wenn Du an die Dinge glaubst, die Du siehst. Vor allem, wenn Du zu den Menschen gehörst, die ein bisschen tiefer sehen.
Dazu möchte ich Dir am Ende des Videos von ein paar sehr schönen Erlebnissen erzählen, die ich in diesem Zusammenhang hatte. Der Anlass für dieses Video war ein Erlebnis, daß ich vor wenigen Tagen hatte und das mich tief berührt hat.
Es gibt eine Zeit, in der Kinder schon mal einen imaginären Freund. Meistens ist das in der Zeit zwischen 3 und 6 Jahren. Manchmal unterhalten sie sich mit Engeln, oder sie sind in einem dunklen Raum und bekommen auf einmal Angst vor Monstern, die Sie da sehen.
Oft sind die Eltern damit überfordert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen.
Umgang mit der magische Phase
Es gibt eine Menge Tipps und Ratschläge, die davon ausgehen, dass dies ganz normal sei und nur eine Phase sei. Wichtig ist, daß das Kind nicht als Lügner tituliert wird.
Diese sogenannte magische Phase ist eine ganz normale Entwicklungsphase. Und das Beste damit umzugehen ist, einfach mit einzusteigen. Wenn da ein Freund ist und Dein Kind einen extra Teller dafür haben möchte, dann stelle einen Teller dazu. Wenn Monster im Zimmer sind, macht es keinen Sinn einfach nur zu sagen, daß da keine Monster sind. Anstelle dessen ist ein spielerischer Ansatz besser, indem man einen magischen Zauber aufsetzt, der alle Monster verschwinden läßt. Steig einfach darauf ein.
Neulich habe ich mich mit einem Klienten unterhalten, der konnte sich sehr gut an dieses Alter erinnern, in dem er immer wieder Schatten an der Wand gesehen hat. Noch heute ist er davon überzeugt, daß es Verstorbene waren.
Ich halte dies für sehr glaubwürdig!
Ist das alles nur Phantasie?
In der magischen sehen Kinder häufig Engel oder Feen – aber ist das wirklich nur Phantasie?
In einem Artikel hieß es, in dieser Phase lernt das Kind Wahrheit von Illusion zu unterscheiden. Psychologisch gesehen heißt es, daß das der Bereich ist in dem das Kind lernt, die Wahrheit von seine Phantasie zu unterscheiden.
Hier müssen wir unterscheiden, da es Bereiche gibt, da stimmt es. Wenn wir zum Beispiel den Film Harry Poppins sehen, der auf der Kindermagie basiert und die Phantasiewelt, die Magie wird zur realen Welt erhoben. Das ist faszinierend, das macht und Spaß und das sehen wir uns auch als Erwachsene immer noch gerne an.
Aber es gibt dabei noch eine andere Ebene. Vor sehr langer Zeit mußte ich miterleben, wie ein guter Freund nach schwerer Krankheit gestorben ist. Mein eigenes Kind war zu diesem Zeitpunkt etwas zwei Jahre alt. Als mein Freund von uns gegangen war erlebten wir diese Situation: ich hatte meine kleine Tochter auf dem Arm und stand mit Ihr am Fenster, sie schaute aus dem Fenster ins Leere und sagte auf einmal den Namen meines Freundes. Wiederholt. Und sie hatte gar keinen Kontakt mit ihm gehabt. Da stelle ich mir die Frage: kann man das einfach mit einer Phantasie abtun? Ist das die Phase wo das Kind die Wahrheit von Illusion unterscheidet? Das faszinierende, daß sie mit dem Menschen fast nichts zu tun hatte, auch nicht direkt zuvor. Ich stand da und Sie hat seinen Namen gesagt. Da war ein faszinierendes Erlebnis.
Die Welt ist ein Traum
Und nun komme ich zu dem Erlebnis, daß ich vor einigen Tagen hatte und vorab: in diesem Falle lasse ich nicht mehr gelten, daß das Kind lernt Wahrheit von Phantasie zu unterscheide:
Es handelt sich um ein sechsjähriges Mädchen, es ist gerade in der Vorschule. Sie schaut mich an und sagt: „Weißt Du Andreas, worüber ich mir in den letzten Tagen so Gedanken mache?“, daraufhin sagt sie mit vollem Ernst: „Ich überlege mir, ob das alles hier nur ein Traum ist“. Ich war sprachlos, denn wenn wir uns ein bisschen mit den Wahrheiten hinter der Materie beschäftigen, wenn Du Dich in irgendeiner Weise mit Spiritualität beschäftigst und es für Dich nicht einfach nur Hokupokus ist, dann weißt Du, daß uns die alten Weisen genau das immer erzählten. Wenn Du in irgendeiner Form spirituell unterwegs bist, Dich mit Religion beschäftigst, dann weißt Du, daß das die zentrale Aussage der alten Weisen ist: Die Welt ist ein Traum! Und dieses kleine Mädchen hat es gespürt.
Ich persönlich glaube nicht, daß wir diese Phase der kleinen Kinder nur als magische Phase abtun können. Für mich war die Aussage dieses Kindes nochmal eine Bestätigung, daß es Menschen gibt, die an dieser Erfahrung viel näher dran sind, als wir Erwachsenen. Wir tun uns häufig sehr schwer damit. Die Welt soll eine Illusion sein. Es gibt zwei Welten: es gibt eine innere Welt und es gibt eine äußere Welt. Die äußere Welt bringt uns definitiv nicht weiter.
Diese Beispiele zeigen sehr eindeutig, daß diese kleinen Menschen einfach noch den Zugang haben. Sie haben den Zugang zu einer Wahrheit, der uns Erwachsenen verloren gegangen ist.
Normalerweise, im Alter von 7, 8 Jahren, geht diese Tür immer weiter zu. Das Kind nabelt sich ab und es entwickelt ein Ich-Gefühl. Es entwickelt ein Bewusstsein für seinen Körper und das ist genau der Zustand, indem es den Kontakt zu dieser Welt verliert.
Was, wenn wir wirklich verbunden wären
Ich glaube, daß gerade in der heutigen Zeit, in der wir leben, genau das unser größtes Problem ist: das wir uns abgenabelt haben, daß wir den Kontakt zu diesen inneren Wahrheiten verloren haben. Denn wenn wir mit dieser Innenwelt tatsächlich verbunden wären, dann müßten wir keine Angst vor Wirtschaftskollapsen, Pandemien haben und es würden wirklich viele Ängste von uns abfallen.
Also, wenn Deine Kinder in der magischen Phase sind, dann nehme sie nicht einfach nur ernst, sondern lerne von Ihnen!
Beschäftige Dich damit. Wenn Du selbst keine Kinder hast oder wenn Deine Kinder bereits aus der magischen Phase heraus sind, hast Du vielleicht Erinnerungen, die Du jetzt neu einsortieren kannst. Vielleicht kennst Du Kinder von Verwandten oder Bekannten und nehme einfach mal mit Ihnen Kontakt auf.
Sprich mal mit den Kindern und versuche es nicht einfach nur abzutun. Vielleicht kannst Du dabei etwas lernen!
Und…bring Magie in Dein Leben!
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
So findest Du die wahre Liebe
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDu hast bisher nur an der falschen Ecke gesucht
Wenn Du die wahre Liebe bisher noch nicht gefunden hast, dann liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit einfach daran, dass Du bisher am falschen Ende gesucht hast.
Die wahre Liebe findet sich selten dort, wo wir sie vermuten. So sind wir überzeugt, dass es nicht die große Liebe sein kann, wenn da nicht mindestens 1000 Schmetterlinge im Bauch herum fliegen. Doch wodurch definiert sich wahre Liebe eigentlich? Ist es die unendliche Sehnsucht nach dem Geliebten/ der Geliebten, sind es die schon angesprochenen Schmetterlinge im Bauch, ist es der gute Sex, dieses Kribbeln, das bis unter die Haarspitzen geht? Wie genau stellst Du Dir die wahre Liebe vor? Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die uns deutlich zeigen, wo wir die wahre Liebe wirklich finden.
Im Video findest Du wichtige Tipps, die Dir helfen werden die wahre Liebe zu finden – egal, ob Du gerade Single oder in einer Beziehung bist.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Wunscherfüllung leicht gemacht
Wunscherfüllung ist leichter, als Du denkst – wenn Du die richtigen Regeln beherrschst.
Lass Dir von einem erfahrenen Mentaltrainer erzählen, wie Du Deine Träume verwirklichen kannst. Es gibt einige Regeln zu beachten. Der Teufel bei der Wunscherfüllung liegt, wie so oft, im Detail.
Oft spielt uns unser Verstand Streiche und wir verstehen nicht, worum es bei der Wunscherfüllung wirklich geht. Wunscherfüllung oder Manifestation funktioniert wirklich. Das habe ich hunderte Male in meinem Leben erfahren. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man von nun an die Hände in den Schoß legen kann. Aber manchmal ist genau dieses Vorgehen tatsächlich das beste.
Hier geht es zu meinem neuen Video:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenSo werden Wünsche wahr!
So kannst Du alles Gewinnen, indem Du alles aufgibst
In diesem Video möchte ich dir erzählen, wie du alles gewinnen kannst, in dem du alles aufgibst. Es gibt vielerlei Erfolgs- und Selbsthilfeliteratur, -Kurse, -Seminare und vieles mehr. Für den einen oder anderen mag dies funktionieren. Viele Menschen finden dies ganz plausibel, kommen aber dennoch nicht so richtig klar.
Universelle Intelligenz
Es gibt so etwas wie eine universale Intelligenz, die den gesamten Kosmos ordnet und dafür verantwortlich ist, dass die Dinge vernünftig und harmonisch ablaufen.
Würden wir Menschen uns diesem Prozess anvertrauen, dann würde es dazu führen dass wir geführt werden und viel intuitiver durch das Leben gehen würden. Wir wüßten einfach immer was in einer bestimmten Situation zu tun ist.
Allerdings gehen wir ganz anders durch das Leben: wir gehen mit der Erwartung durch das Leben, daß wir Ziele haben müssen, für die man kämpfen muss und das man alles Erreichen kann! Dabei ist allerdings zu beachten, daß diese Zeile zu 99,9 Prozent von unserm Ego vorgegeben sind. Diese Ziele reichen vom Traumberuf als Musiker, dem besten Partner der Welt, dem Haus auf dem Land bis zur riesigen Kinderschar.
Mit dem Resultat und bei den vielen großen gesetzten Zielen zu verzetteln und nicht mehr zu wissen, wie wir all das beherrschen sollen.
Sondern es sind vielmehr die vielen alltäglichen kleinen Ziele um die es geht:
Wir stehen morgens auf und der erste Wunsch, den wir haben ist:
- das es heute 25 Grad Celsius sein mögen, und das mein Chef mir heute nicht mehr so viele Aufgaben gibt
- das unser Partner uns einen Blumenstrauß mitbringt
- das die Kinder heute ihre Hausaufgaben machen
All diese ganzen Geschichten sind voll mit diesen Wünschen und wir sind so voll, dass wir einer höheren übergeordneten Kraft überhaupt keinen Zugang mehr gewähren.
Im Vaterunser heißt es zum Beispiel: “ dein Wille geschehe“. Dabei verwenden viele diese Worte, machen sich aber keinerlei Gedanken machen, was sie eigentlich bedeuten. Jetzt wollen einfach mal schauen wie dieser Prozess funktionieren kann.
Alles aufgeben und alles gewinnen.
Das scheint ein absolutes Paradoxon zu sein. Selbst ich habe viele Jahre gebraucht um das zu begreifen. Schon früh im Religionsunterricht habe ich eine Geschichte gehört: es ging es um einen sehr gläubigen Menschen, der hatte alles, Frau und Kind. Dann hat er alles verloren und es hieß das es ist eine Prüfung ist. Ich habe Jahrzehnte an dieser Geschichte geknabbert und habe schließlich gesagt: „Mit diesem komischen Gott dann möchte ich nichts zu tun haben, wenn man an ihn glaubt, nimmt er einem alles!“
Aber das ist gar nicht der Punkt um den es geht. Sondern es geht um die Zielsetzung um die Visualisierung und auf das Hinarbeiten. Wenn Dein Wille stark genug ist, wirst Du dieses Zeil erreichen, die Frage ist, ob es Dich wirklich glücklich macht.
Vielleicht möchtest du Karriere machen als Musiker, als Rechtsanwalt oder als Arzt. Du setzt Deine ganze Energie hinein und schließlich gelingt Dir. Aber dann stellst Du irgendwann fest: „Hey das war ja gar nicht mein Wunsch! DAS war der Wunsch meiner Eltern!“
So entstehen zum Beispiel häufig Ziele. Du sterbst eine Karriere als Musikerin an – nicht weil du die Musik so sehr liebst – sondern weil du Anerkennung möchtest!
Wer kann schon von sich behaupten da wirklich frei von zu sein?
Wie wäre es, wenn Du all Deine Ziele aufgibst und anstelle dessen in den Tag gehst und ganz offen schaust, was kommt. Und dann machst Du zu 100% das Beste daraus. Versuch Dir das mal einen Moment lang vorzustellen.
Mit großer Wahrscheinlichkeit reagierst Du im ersten Moment ängstlich.
Du solltest es nicht sofort an diesen großen Zielen festmachen, sondern an all diesen vielen kleinen Alltäglichkeiten.
Nehmen wir folgendes konstruiertes Beispiel: Du bist mit einer bestimmten Freundin verabredet, do kurzfristig sagt Freundin Deine Freundin Eure Verabredung ab. Im ersten Moment bu bist total enttäuscht, weil Du Dich so sehr auf das Treffen mit Ihr gefreut hast! Aber plötzlich klingelt Dein Telefon und es ruft eine andere Freundin an, von der Du schon Ewigkeiten nichts mehr gehört hast, und sie sagt Dir etwas ganz wichtiges! Aber wenn Du das erste Treffen wahrgenommen hättest, dann hättest Du davon nichts erfahren.
Oft erleben wir Dinge, die anders laufen, als wir es uns wünschen würden und die uns letztendlich zu einem größeren Glück führen.
Was wäre, wenn wir tatsächlich in der Lage wären unsere Wünsche aufzugeben?
Beispiel: Du hast Verlagen nach einem leckeren Stück Schokoladenkuchen aber leider ist das letzte Stück Schokoladenkuchen in der Bäckerei gerade ausverkauft. Deine Enttäuschung ist groß. Was wäre, wenn Du es anstelle dessen einfach total entspannt angehen würdest?
Sicherlich stellst Du Dir die Frage: Wie dies funktionieren soll: alles aufgeben um alles zu bekommen?
Was bedeutet das für mich alles aufzugeben?
Alles aufgeben bedeutet, daß ich meine Vorstellung aufgebe, wie das Leben für mich laufen sollte. Es gibt keine Vorstellung mehr, welches Auto für mich das Beste ist, welcher Partner der Beste ist, welcher Urlaub für mich der Beste ist usw. Ich gebe alle diese Vorstellungen ab und suche mein Glück und mein Wohlbefinden nur noch einzig und allein in mir.
Auch wenn die Welt um mich herum untergeht, ich ruhe in mir, ich bin zufrieden und ich bin glücklich!
Sicherlich wird Dein Ego dies hinterfragen, aber interessanterweise funkioniert es ganz anders:
In dem Moment, indem es mir gelingt meine vielen kleinen alltäglichen Wünsche aufzugeben, indem ich die Dinge annehme, wie sie gerade kommen, wird es dazu kommen, daß Du eine tiefe Zufriedenheit in Dir entwickelst.
Du wirst ein Glücksgefühl in Dir entwickeln, daß von äußeren Faktoren völlig unabhängig ist.
Das Gesetz der Anziehung
Wenn Du glücklich bist, wirst Du glückliche Umstände anziehen. Da die höhere Intelligenz (ich nenne die Kraft an dieser Stelle einmal so) viel besser weiß, was das richtige für dich ist, wird sie Dir die optimalen Dinge bringen.
Solltest Du beispielsweise Single bist, so solltest Du es annehmen und Du wirst eine Beziehung geschenkt bekommen – oder vielleicht auch nicht. Aber es wird in jedem Fall das Beste für Dich sein.
Es wird das sein, was Dich tatsächlich glücklich macht!
Wenn wir unglücklich sind ist es immer nur aus einem Grund: das wir uns vorstellen, es müßte anders sein! Es ist der Wunsch, der uns unzufrieden macht.
Denk einfach mal darüber nach, ob es Dir gelingen könnte, Deine Wünsche einfach mal loszulassen! Lass den Wunsch gehen, sei absolut zufrieden mit dem was ist. Das ist die höchste Wahrscheinlichkeit, daß Dein Wunsch erfüllt wird – wenn er gut für Dich ist.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Wie Deine Beziehung Dich retten kann
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenAm Beginn einer neuen Partnerschaft erhoffen wir uns, daß es diesmal die/der Richtige ist, der uns liebt, so wie wir sind und mit der/dem wir ein möglichst hohes Maß an gemeinsamer Vorlieben teilen. Häufig erkennen wir mit der Zeit, daß dies nicht so ist, es entsteht Unzufriedenheit und wir gehen erneut auf die Suche.
Und dabei machen den Fehler, unser Wohlbefinden von der Außenwelt abhängig zu machen. Aber es geht nicht nur darum, geliebt zu werden, wie man ist, sondern parallel stellt sich die Frage, ob ich bereit bin, den anderen auch mit allen seinen Schwächen anzunehmen.
Konfrontationen und Missverständnisse sind oft unvermeidlich. Die meisten Menschen haben schon einmal gehört, dass sie das Glück nicht irgendwo da draußen finden, sondern immer nur in sich. Und doch fällt es schwer, dieses Wissen im täglichen Beziehungsalltag auch umzusetzen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Hilfe – Mein(e) Partner(in) wird spirituell
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWas passiert, wenn ein Partner den spirituellen Weg einschlägt?
Der Beginn der Spiritualität in Partnerschaften ist häufig mit großen Veränderung verbunden und kann die Beziehung manchmal ganz schön durcheinander wirbeln.
Gerade dann, wenn ein Partner die Spiritualität für sich entdeckt und möglicherweise Konsequenzen einfordert, der andere hingegen im Tempo oder in der Idee nicht folgen kann.
In der Folge haben beide Parteien individuelle und vielfach neue Herausforderungen zu bewältigen, die Sie an eine Schwelle führen.
An dieser Stelle möchte ich beide Parteien unterstützen um ein neues Verständnis der jeweils anderen neuen Situation herbeizuführen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Vollkommenes Glück in nur 3 Sekunden
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenErfahre, wie Du es – ohne jede Methode – schaffst, in nur 3 Sekunden vollkommen glücklich zu sein.
Du willst Dich verändern, aber warum bekommst Du das einfach nicht hin? Diese Frage beschäftigt uns alle in irgendeiner Form, immer und immer wieder.
Obwohl wir uns bemühen unser Leben an der einen oder anderen Stelle dauerhaft umzustellen, kommt es zu Rückschlägen. In der Folge entstehen Frustration und Selbstzweifel.
Wie es dennoch möglich ist – durch eine kleine aber wichtige Bewusstseinsänderung – diese Blockaden und Hindernisse zu überwinden, erzähle ich Dir in meinem neuen Video. Viel Erfolg beim Üben!
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Stille im Alltag
Spiritualität im Alltag - Kann so leicht sein
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenIm Alltag ist die es häufig schwierig, einfach mal abzuschalten. Häufig ein Ding der Unmöglichkeit. Wie Du es trotzdem schaffst, in die Stille zu kommen, oder auch Stille mal ganz anders zu definieren verrate ich Dir in diesem Video:
Aber wie soll das gehen?
Wenn Du zu den Menschen gehörst, die daran interessiert sind, sich spirituell weiterzuentwickeln, dann kennst Du damit einhergehenden Probleme: die Betreuung der Kinder, der Terminplan der Dir keine Zeit läßt, Du solltest etwas eher aufstehen, Du solltest in die Stille gehen usw. Am Ende gibst Du frustriert auf und denkst: ich kriege das einfach nicht hin. Du könntest Dir einen ruhigen Ort suchen, aber im Alltag ist es fast unmöglich!
Es gibt viele Ratgeber und viele Tipps dazu. Ich möchte Dir den folgenden Tipp geben, wie Du mit einer ganz simplen Übung den Spiritualitätsgrad in Deinem Alltag immens steigern kannst.
In die Stille Gehen
In die Stille gehen!
Wie funktioniert das eigentlich?
Häufig höre ich von meinen Klienten den Satz: ich bekomme das nicht hin, ich bekomme meine Gedanken nicht still!
Vielleicht hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, das Deine Gedanken fast weg sind, während Du vertieft in Deiner Meditation verharrst und Du tiefen Frieden empfindest, Du kennst und liebst diesen Zustand. Und plötzlich kommt es zu einer Störung. Und Du merkst, wie Du aus dieser tiefen Praxis herausgerissen bist und der Eintrag scheinbar mit doppelter Wucht auf dich einprasselt.
Wie kommt man da raus? Wie kannst Du trotzdem in die Stille gehe?
Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Erleuchtung eigentlich bedeutet?
Wenn Du eine spirituelle Praxis verfolgst, dann möchtest Du Dich weiterentwickeln, in einen Zustand tiefen Friedens kommen.
Vielleicht hast Du Vorträge und Seminare besucht und wenn Du zu Hause versuchst zu meditieren funktioniert es nicht. Es funktioniert nur für den Moment, in dem Du in der Meditation bist. Du hast gelernt, die Dinge anzunehmen wie sie sind. Und genau da ist der Knackpunkt:
Du glaubst erleuchtet zu werden, ins Nirvana einzugehen, meditieren zu müssen. Du glaubst in einen Zustand kommen zu müssen, in dem Gedankenleere herrscht. Du glaubst einer Praxis folgen zu müssen um das zu erreichen. Aber im Alltag erlebst Du, daß das nicht funktioniert.
Wie wäre es, wenn Du genau diese Situation annimmst. Du hast Dich für das Leben entschieden, daß Du gerade führst: Vielleicht bist Du eine Mutter oder ein Vater, ein viel beschäftigter Manager.
Du hast Dich entschieden.
Ein praktisches Beispiel:
Wenn ich erwähne, daß ich jeden Morgen um 5 Uhr aufstehe – gerne noch früher – dann bekomme ich die oft Antwort zu hören: das ist ja unmöglich! Darauf erwidere ich, daß es ganz einfach ist, wenn ich eine Stunde eher zu Bett gehe. Daraufhin erwidert mein Gegenüber, daß die Stunde am Abend ihm sehr wichtig sei.
Aber wenn Dir die Stunde am Abend wichtig ist, ist es gut! Dann schafft man es vielleicht nicht, am nächsten Morgen früh aufzustehen und zu meditieren. Man kann sich eben immer nur für eine Sache entschieden.
Das Geheimnis lautet: entschiede Dich dafür, daß es in Ordnung ist. Höre auf Dich zu verurteilen.
Du hast einen gewissen Tagesablauf und Du hast Dich für eine gewisse Rolle entschieden.
Spiritualität bedeutet, in der Liebe zu sein. Das wiederum bedeutet, daß ich mich dafür entschieden habe und das es in Ordnung ist. Ich stehe etwas später auf und es ist in Ordnung.
Noch ein etwas drastischeres Beispiel macht es ganz deutlich:
Du bist in tiefer Meditation versunken, du bist still und auf einmal kommen deine Kinder und du merkst, wie du wütend wirst und in der Folge mit den Kindern schimpfst.
An dieser Stelle bedeutet in die Stille gehen nicht zwangsläufig, eine gewisse Zeitlang zu meditieren. In die Stille gehen bedeutet, in diesem Moment aufzuhören, dich dafür zu verurteilen. Ja, Du bist gerade wütend geworden und jetzt fühlst Du Dich schuldig, weil Du glaubst, Dich schon wieder nicht spirituell verhalten zu haben.
Meine Aufforderung lautet: gehe genau jetzt in die Stille!
Es ist in Ordnung! Werde Still
Und wie geht das? Du mußt nicht ‚OM‘ singen, Du musst keine Räucherstäbchen anzünden, kein heiliges Buch lesen! Alles was es braucht ist: aufzuhören sich zu verurteilen! Bemerke, Deine Wut. In diese Stille gehen bedeutet in diesem Moment nichts anderes als: Es ist ok! Höre auf Dich innerlich zu verurteilen – werde still! Das einzige, was Du Dir noch als Mantra sagst ist: Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung!
Ich bin ein göttliches Wesen! Das göttliche Wesen ist wütend und hat es gerade nicht geschafft, was es sich vorgenommen hat aber es ist in Ordnung und werde still.
Das ist die höchste Form spiritueller Praxis die Du durchführen kannst. Das wird dich schnell in die Erleuchtung katapultieren.
Das ist wahre gelebte Spiritualität im Alltag!
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Vielleicht interessiert Dich auch:
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
Beende Das!
Höre auf zu kämpfen – und Deine Effizienz steigt um 300 Prozent
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenDu möchtest Dein Leben um 300 % effektiver gestalten? Dann sage ich Dir jetzt etwas, das zunächst völlig paradox klingt: Der erste Schritt ist nicht, mehr zu tun. Nicht, Dich stärker zu motivieren. Nicht, Deine Planung noch weiter zu optimieren.
Der erste Schritt lautet: Höre auf zu kämpfen.
Und ja, das ist absolut ernst gemeint. Denn genau dieser permanente innere Kampf ist der Grund, warum Du erschöpft bist, warum nichts mehr wirklich leicht geht und warum Deine To-Do-Liste Dich eher auffrisst, als dass Du sie entspannt abhaken kannst.
Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Als Mentaltrainer, Coach und Heilpraktiker – und auch aus meiner früheren Zeit mit extrem leistungsorientierten Strukturen – habe ich selbst Phasen erlebt, in denen ich alles durchgeplant und bis ins Detail optimiert habe. Zwei oder drei Tage lief das wie im Rausch. Ich hatte das Gefühl: Jetzt habe ich alles im Griff. Und dann kam der Absturz. Völlige Erschöpfung. Innere Leere. Kurz vor dem Ausbrennen.
Vielleicht erkennst Du Dich darin wieder.
Der unsichtbare Kampf im Alltag
Das eigentliche Problem liegt tiefer. Die meisten Menschen merken gar nicht, dass sie kämpfen. Sie denken, sie seien einfach ehrgeizig oder diszipliniert. Doch in Wahrheit stehen sie im Widerstand gegen das, was gerade ist.
Du versuchst, Dich zu motivieren. Du treibst Dich innerlich an. Du machst Dir Listen, strukturierst Projekte, planst Deine Tage durch. Und dabei läuft unterschwellig ein Gedanke: „Ich muss das schaffen. Ich muss schneller sein. Ich darf keine Zeit verlieren.“
Doch was passiert? Je mehr Du kämpfst, desto erschöpfter wirst Du. Und paradoxerweise fühlt es sich oft so an, als würdest Du immer mehr tun, aber immer weniger wirklich schaffen.
Widerstand kostet Energie. Immer.
Warum To-Do-Listen Dich nicht retten
Unser Verstand denkt linear. Er liebt Strukturen: Erst A, dann B, dann C. Genau deshalb fühlen sich To-Do-Listen so gut an. Sie geben uns das Gefühl von Kontrolle.
Doch das Leben funktioniert nicht linear. Es folgt keinem starren Ablaufplan. Es bewegt sich in Dynamiken, in Prozessen, in einem natürlichen Fluss. Wenn Du versuchst, diesen Fluss zu kontrollieren oder zu bezwingen, arbeitest Du gegen etwas Größeres – und das erschöpft Dich.
Das bedeutet nicht, dass Planung falsch ist. Eine Liste kann eine Erinnerungshilfe sein. Aber wenn sie zum Maßstab Deines Selbstwerts wird oder Du versuchst, sie mit Druck und Kampf abzuarbeiten, verlierst Du Dich im Widerstand.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Du bist mehr als Dein Verstand
Jetzt wird es etwas grundlegender. Du bist nicht nur Dein Körper, der nach Zeit und Leistung funktioniert. Du bist nicht nur Dein Verstand, der analysiert und strukturiert. Im Kern bist Du Bewusstsein – ein geistiges Wesen, das sich hier durch einen Körper ausdrückt.
Wenn Du das wirklich verstehst und nicht nur als schöne Idee abspeicherst, verändert sich Deine Perspektive radikal. Denn aus dieser Ebene heraus gibt es nichts zu bekämpfen. Es gibt nur Sein.
Und genau dieses Sein ist die Quelle echter Kraft.
Der 90-Sekunden-Reset in Deine Mitte
Der Weg zurück in diesen Zustand ist erstaunlich simpel. Keine komplizierte Technik. Keine halbstündige Meditation. Sondern ein bewusster Stopp.
Halte kurz inne. Atme bewusst ein und wieder aus – ohne den Atem zu kontrollieren. Richte Deine Aufmerksamkeit auf Deinen Körper. Wo ist Anspannung? In den Schultern? Im Nacken? Im Bauch? Nimm sie einfach wahr, ohne sie zu analysieren oder zu kommentieren.
Diese Anspannung ist Widerstand.
Und jetzt geschieht das Entscheidende: Du lässt los. Nicht indem Du etwas tust, sondern indem Du aufhörst, innerlich zu kämpfen. Du erlaubst dem Moment, genauso zu sein, wie er ist.
Nach etwa 90 Sekunden verändert sich etwas. Du kommst aus dem Kopf heraus. Aus dem linearen Kontrollmodus. Und hinein in einen Zustand von Präsenz. Von innerer Mitte.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die Erfahrung einer Teilnehmerin
Eine Teilnehmerin – nennen wir sie Maria – stand vor einer völlig überfüllten To-Do-Liste. Berufliche Aufgaben, private Verpflichtungen, alles auf einmal. Schon bevor der Tag begann, war sie innerlich gestresst und überzeugt, dass sie es nicht schaffen würde.
Statt sofort loszulegen, entschied sie sich, eine Übung zu machen: einfach in die Stille gehen, in ihre Mitte. Geplant waren wenige Minuten. Tatsächlich blieb sie zwei Stunden in dieser Präsenz.
Ihr Verstand sagte: „Das ist Zeitverschwendung.“ Doch was danach geschah, überraschte selbst sie. Sie arbeitete ihre Liste in kürzester Zeit ab. Mühelos. Klar. Fokussiert. Ohne inneren Druck. Und am Abend war sie nicht erschöpft, sondern energiegeladen.
Was war passiert? Keine Magie. Kein Zauber. Sie hatte aufgehört zu kämpfen.
Effizienz durch weniger Widerstand
Wenn Du kämpfst, bist Du im Widerstand gegen das Leben. Und Widerstand erzeugt Reibung. Reibung verbraucht Energie. Wenn Du jedoch zuerst Deine Mitte findest und von dort aus handelst, verändern sich die Spielregeln. Dinge fließen. Entscheidungen werden klarer. Handlungen werden präziser.
Effizienz entsteht nicht durch mehr Anstrengung. Nicht durch mehr Motivation. Nicht durch noch mehr Druck. Sie entsteht durch weniger Widerstand.
Der Schlüssel liegt darin, regelmäßig – und sei es nur für 90 Sekunden – aus dem Kopf in die Präsenz zu wechseln. Aus dem Kampf ins Sein.
Die entscheidende Frage
Wo kämpfst Du gerade in Deinem Leben? Gegen Deine Arbeit? Gegen Deine Umstände? Gegen Dich selbst?
Genau dort liegt Dein Ansatzpunkt. Wenn Du aufhörst, diesen Bereich zu bekämpfen, und stattdessen lernst, zuerst Deine innere Mitte zu finden, wird sich Deine Art zu handeln grundlegend verändern.
Höre auf zu kämpfen.
Finde Deine Mitte.
Und handle von dort aus.
Denn wahre Effizienz entsteht nicht durch mehr Tun – sondern durch mehr Sein.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 207
Ein Kurs in Wundern - Lektion 207: Ich segne mich selbst, weil ich die Welt segne
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenLektion 207 aus Ein Kurs im Wundern ist eine Wiederholung, die es in sich hat. Heute geht es um etwas, das wir alle kennen – aber viel zu selten wirklich leben:
„Ich segne die Welt, weil ich mich selbst segne.“
Diese Lektion ist die Wiederholung von Lektion 187:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Der heutige Fokus liegt auf dem Segen – für Dich selbst und damit automatisch für die Welt.
Vom Verstehen ins Fühlen
Viele Menschen berichten, dass ihnen der Kurs im Wundern oft „zu sehr über den Kopf“ geht. Sie verstehen die Inhalte – aber sie fühlen sie nicht wirklich.
Das ist nachvollziehbar.
Am Anfang brauchen wir eine Idee. Wir erfassen die Inhalte mit dem Verstand. Doch der nächste Schritt ist entscheidend:
Die Wahrheit muss ins Herz sinken.
Wenn hier vom Segnen gesprochen wird, dann ist das keine theoretische Übung. Es geht darum, das Herz zu öffnen. In dem Moment, in dem Du Dich wirklich auf den Segen konzentrierst, beginnt sich Deine Welt zu verändern.
Nicht nur Theorie.
Praxis.
Vielleicht sogar ein wenig Magie.
Erkenntnis oder Erinnerung?
Du kennst die Wahrheit bereits:
Du bist kein Körper, Du bist frei und Du bist reines Bewusstsein.
Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie oft erinnerst Du Dich im Alltag wirklich daran?
Wenn Stress kommt. Wenn der Körper schmerzt. Wenn Emotionen hochkochen.
Darum geht es heute: Nicht um neue Erkenntnis, sondern um Erinnerung. Um das Zurückkommen zu dem, was Du längst weißt.
Lege vielleicht jetzt eine Hand auf Dein Herz und frage Dich: Wie oft wende ich mich tagsüber wirklich nach innen? Wie oft lasse ich meine Körperidentifikation los und komme in mein reines Sein?
Fühle hinein. Nicht denken – fühlen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die Kraft der kleinen Unterbrechung
Die praktische Konsequenz ist enorm.
Schon eine kleine Erinnerung – selbst nur für wenige Sekunden – wirkt wie ein kleines Wunder.
Eine Hand auf dem Herzen. Ein Moment des Innehaltens. „Ich bin nicht dieser Körper.“
Jedes Mal öffnest Du die Tür zu einer höheren Ebene. Jedes Mal kommt ein Stück Zuhause, ein Stück Licht zurück in diese oft erschütternde Welt.
Dafür brauchst Du keine lange Meditation.
Eine kurze Erinnerung kann ein ganzes Lebensschiff in eine neue Richtung lenken.
Gott als reines Sein verstehen
Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit dem Begriff „Gott“. Oft wird Gott als etwas außerhalb von uns gesehen.
Wenn Du „Gott“ stattdessen mit reinem Sein gleichsetzt, wird alles einfacher.
Sich an Gott zu wenden bedeutet dann nicht:
„Bitte mach etwas für mich.“
Sondern: Sich an das eigene stille Sein zu erinnern. Und sofort entsteht Frieden.
Was ist dieses reine Sein?
Es ist das, was übrig bleibt, wenn Du alle Gedanken, Geschichten, Identifikationen und Konzepte loslässt.
Was bleibt, ist Stille.
Gewahrsein.
Ein Bereich, der immer da ist.
Der Kurs formuliert es so:
„Der Segen Gottes leuchtet auf mich aus dem Inneren meines Herzens, dort wo er wohnt. Ich brauche mich nur an ihn zu wenden, und jeder Kummer schmilzt dahin.“
Nicht irgendwo da draußen sondern im Inneren Deines Herzens.
Was bedeutet es, die Welt zu segnen?
Die Lektion sagt: „Ich segne die Welt, weil ich mich selbst segne.“
Du kannst nicht geben, was Du nicht hast.
Wenn Du Frieden ausstrahlen willst, musst Du selbst im Frieden sein.
Wenn Du Liebe geben willst, musst Du selbst in der Liebe sein.
Also halte inne, geh nach innen und lass für einen Moment alle Gedanken los. Lass Sorgen los. Lass sogar die Körperidentifikation los.
Und sei einfach.
Das kannst Du jederzeit tun: Beim Kaffee, in der Bahn, im Gespräch oder vor dem Einsteigen ins Auto.
Ein kurzer Moment der Stille genügt.
Wenn Du Dich selbst segnest, indem Du Dich erinnerst, segnest Du automatisch auch die Welt.
Die Erfahrung der Dunkelheit
Ein Aufenthalt von zehn Tagen in völliger Dunkelheit – ohne Licht, ohne Ablenkung, ohne äußere Orientierung – zeigte sehr deutlich, was Erinnerung wirklich bedeutet.
Zu Beginn rotierte der Verstand.
Gedanken, Ängste, Erinnerungen tauchten auf.
Doch nach einigen Tagen wurde es ruhiger.
Immer ruhiger.
In dieser Stille zeigte sich das reine Sein in seiner direktesten Form. Kein Spiegel, keine Uhr. Keine äußere Identifikation.
Nur Präsenz.
Liebe.
Frieden, der nicht von dieser Welt ist.
Sich an Gott zu wenden bedeutete dort:
Sich vollständig auf das stille Sein einzulassen.
Doch dafür braucht es keine zehn Tage Dunkelheit.
Diese Erfahrung ist jederzeit verfügbar – wenn die Bereitschaft zur Erinnerung da ist.
„Bete ohne Unterlass“
In der Bibel heißt es:
„Bete ohne Unterlass.“
Das bedeutet nicht, ständig Worte zu sprechen. Es bedeutet: Dich immer wieder zu erinnern.
Ansonsten erinnerst Du Dich automatisch an etwas anderes:
Erschöpfung.
Überforderung.
Begrenzung.
Erinnerst Du Dich jedoch an Dein reines Sein, bist Du sofort im Frieden.
Die Praxis ist einfach: Geh nach innen und lass für einen Moment alle Gedanken los. Sei.
Manchmal reicht ein einziger Gedanke: „Stille.“ Oder: „Frieden.“
Und in dieser Stille ist alles enthalten
Es geht nicht um neue Erkenntnis. Es geht um tägliche Erinnerung.
Du bist kein Körper.
Du bist reines Sein.
Nach wie vor, wie Gott Dich schuf.
Wenn Du Dich erinnerst, segnest Du Dich selbst.
Und indem Du Dich selbst segnest, segnest Du die Welt.
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, diese Praxis zu vertiefen. Nicht später sondern Jetzt.
Schließe für einen Moment die Augen.
Erinnere Dich.
Es gibt nichts Neues zu lernen. Aber Du kannst Dich jetzt erinnern.
Bleibe in der Liebe.
Bleibe Du selbst.
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 206: Die Erlösung der Welt hängt von Dir ab
Ein Kurs in Wundern Lektion 205: Der EINE Schlüssel zu innerem Frieden
Ein Kurs in Wundern Lektion 204: Dieser Gedanke verändert alles
Ein Kurs in Wundern Lektion 203: Deine wahre Identität jenseits von Körper und Namen
Ein Kurs in Wundern Lektion 202: Wer bist Du wirklich?
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken wird
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 206
Ein Kurs in Wundern Lektion 206: Die Erlösung der Welt hängt von Dir ab
Eine Welt im Chaos – und ein machtloser Einzelner?
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWie oft entsteht der Eindruck, dass diese Welt vollkommen verrückt geworden ist – und dass man selbst daran ohnehin nichts ändern kann? Genau hier setzt Ein Kurs in Wundern Lektion 206 an, die eine Wiederholung der Lektion 186 ist. Ihr zentraler Satz lautet: „Die Erlösung der Welt hängt von mir ab.“
Das klingt zunächst wie ein gewaltiges Statement. Fast anmaßend. Doch bei genauerem Hinsehen offenbart sich darin kein Größenwahn, sondern ein Schlüssel zur inneren Freiheit. Denn es geht nicht darum, dass eine Person als Retter der Welt auftreten soll. Es geht um etwas sehr viel Tieferes: um Bewusstsein.
Eine Aussage, die alles verändert
Der Kurs sagt, dass uns die Gaben Gottes anvertraut sind und dass wir sie dorthin geben sollen, wo sie hingehören. Gemeint ist damit nicht die äußere Welt als Bühne persönlicher Heldentaten. Gemeint ist die innere Welt – das eigene Bewusstsein. Die Welt, wie sie wahrgenommen wird, existiert im Geist dessen, der sie wahrnimmt.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die Welt als Spiegel des Bewusstseins
Ein hilfreiches Bild ist das des Traums. Wenn im Traum Konflikte oder Probleme auftauchen, lassen sie sich nicht dauerhaft lösen, indem man innerhalb des Traums versucht, die Figuren zu verändern. Die wirkliche Lösung besteht im Erwachen. Genau so beschreibt der Kurs die Welt: als eine Erfahrung im Bewusstsein.
Wenn die Welt im eigenen Geist erfahren wird, dann beginnt Veränderung ebenfalls dort.
In diesem Licht bekommt der Satz „Die Erlösung der Welt hängt von mir ab“ eine völlig neue Bedeutung. Er wird nicht zur Bürde, sondern zur Befreiung. Denn wenn Wahrnehmung im eigenen Bewusstsein entsteht, dann liegt auch die Möglichkeit zur Veränderung dort. Nicht im Kampf gegen äußere Umstände, sondern in einer neuen inneren Sichtweise.
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei.“
Der zweite zentrale Gedanke der Lektion lautet: „Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“ Dieser Satz wirkt zunächst ebenso herausfordernd. Der Körper scheint doch offensichtlich real zu sein – spürbar, sichtbar, verletzlich. Doch der Kurs negiert nicht die Existenz des Körpers. Er lädt dazu ein, die Identität nicht auf ihn zu reduzieren.
Der Beobachter hinter Gedanken und Gefühlen
Es gibt Momente, in denen Gedanken beobachtet werden. Oder Gefühle. Oder sogar Schmerz. In solchen Augenblicken wird deutlich: Da ist etwas, das wahrnimmt. Etwas, das beobachtet. Dieses beobachtende Bewusstsein ist nicht identisch mit dem Gedanken, nicht identisch mit dem Gefühl, nicht identisch mit dem Schmerz. Es ist der Raum, in dem all das erscheint.
Wenn diese Unterscheidung nicht nur verstanden, sondern wirklich erfahren wird, entsteht Freiheit. Denn dann verliert der Körper seine absolute Definitionsmacht. Angst vor Krankheit, Angst vor Alter oder sogar Angst vor Tod beginnen sich zu relativieren. Das wahre Wesen – das Bewusstsein – bleibt unberührt.
Eine konkrete Erfahrung von Distanz
In einer Phase intensiver körperlicher Schmerzen entstand die bewusste Entscheidung, sich nicht mit dem Schmerz zu identifizieren, sondern ihn zu beobachten. Die Frage lautete nicht mehr: „Warum trifft mich das?“, sondern: „Wer ist es, der diesen Schmerz wahrnimmt?“
Je tiefer diese Betrachtung wurde, desto größer wurde die innere Distanz. Der Schmerz war noch da, aber er definierte nicht mehr das Selbst. Mit dieser inneren Verschiebung veränderte sich auch das Erleben.
Hier wird deutlich: Diese Lektion ist keine Theorie. Sie ist praktisch erfahrbar.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Veränderung im Alltag
Diese Erkenntnis zeigt sich im täglichen Leben – in der Art zu sprechen, zu denken, zu reagieren. Statt „Ich bin wütend“ kann erkannt werden: „Ich nehme Wut wahr.“ Statt „Ich bin müde“: „Mein Körper ist müde.“
Solche kleinen Verschiebungen öffnen einen Raum zwischen Identität und Erfahrung.
Besonders kraftvoll wird diese Haltung in Konfliktsituationen. Wenn innegehalten wird und die Frage auftaucht: „Wenn ich reines Bewusstsein bin – wie würde ich jetzt reagieren?“ oder „Wenn die Erlösung der Welt von mir abhängt – welche Wahl treffe ich jetzt?“ Dann verändert sich die Qualität der Reaktion. Nicht aus Verteidigung oder Angst, sondern aus Klarheit und Mitgefühl.
Die befreiende Kernbotschaft
Die vielleicht unlogischste und zugleich befreiendste Erkenntnis dieser Lektion lautet: Die Welt, die gesehen wird, ist nicht außerhalb. Sie ist im Bewusstsein. Und weil sie dort erfahren wird, kann sie dort verwandelt werden.
Das bedeutet nicht, äußere Ereignisse zu kontrollieren. Es bedeutet, die eigene Wahrnehmung zu wählen. Als der Kampf gegen die Welt aufhörte und stattdessen die Bereitschaft entstand, die eigene Sichtweise zu verändern, begann sich auch die Erfahrung der Welt zu wandeln – nicht plötzlich und spektakulär, sondern stetig und tiefgreifend.
Eine Einladung zur Freiheit
Was bleibt, ist eine radikale Botschaft der Freiheit. Keine Hilflosigkeit gegenüber äußeren Umständen. Keine endgültige Identifikation mit einem verletzlichen Körper. Sondern die Erinnerung daran, dass das wahre Selbst freies unbegrenztes Bewusstsein ist.
Die Erlösung der Welt hängt von dir ab – nicht weil alles kontrolliert werden muss, sondern weil die Macht zur Veränderung der Wahrnehmung im eigenen Geist liegt. Und genau darin liegt die eigentliche Freiheit.
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 205: Der EINE Schlüssel zu innerem Frieden
Ein Kurs in Wundern Lektion 204: Dieser Gedanke verändert alles
Ein Kurs in Wundern Lektion 203: Deine wahre Identität jenseits von Körper und Namen
Ein Kurs in Wundern Lektion 202: Wer bist Du wirklich?
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken wird
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 205
Ein Kurs in Wundern Lektion 205: Der Eine Schlüssel zu innerem Frieden, den Niemand Dir verrät
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenEine Entscheidung vom tiefsten Frieden entfernt
Was wäre, wenn der tiefste Frieden Deines Lebens nur eine einzige Entscheidung entfernt ist? Nicht irgendwann in der Zukunft, sondern genau jetzt, in diesem Moment. Dieser Gedanke klingt einfach – und doch ist er radikaler, als er zunächst erscheint. Genau darum geht es in der 205. Lektion aus Ein Kurs im Wundern, in die wir heute gemeinsam eintauchen.
Diese Lektion gehört zu den kraftvollsten Übungen des gesamten Kurses. Sie hat mein eigenes Leben tiefgreifend verändert – und sie hat das Potenzial, auch Deines zu verändern. Denn hier geht es nicht um Theorie oder spirituelle Floskeln, sondern um eine direkt erfahrbare Realität: den Frieden Gottes.
Der Unterschied zwischen Frieden wollen und Frieden wollen
Die Lektion 205 ist eine Wiederholung der Lektion 185 und beginnt mit einem scheinbar einfachen Satz:
„Ich will den Frieden Gottes.“
Auf den ersten Blick klingt das selbstverständlich. Doch wenn wir ehrlich sind, merken wir schnell: Meist wollen wir gar nicht wirklich den höchsten Frieden. Was wir wirklich wollen, ist etwas anderes. Wir möchten, dass unsere Probleme verschwinden, dass andere Menschen sich ändern, dass wir mehr Geld haben, gesünder sind oder endlich Recht bekommen.
Unbewusst sagen wir uns: Wenn erst alles da draußen in Ordnung ist, dann kann ich im Frieden sein.
Doch der Kurs dreht diese Logik vollständig um.
Frieden ist keine Folge von Umständen, sondern eine Wahl
Der Kurs lehrt uns: Der Frieden Gottes ist keine Folge äußerer Umstände.
Er ist eine Entscheidung, die Du in jedem Moment treffen kannst – unabhängig davon, was gerade in Deinem Leben geschieht.
Ich lade Dich ein, einen Schritt tiefer zu gehen. Stell Dir vor, Du lässt für einen Moment alles los: Deine To-do-Liste, Deine Sorgen, Deine Geschichte, Deine Identität. Was bleibt übrig? In genau diesem Raum – zwischen Deinen Gedanken – kann der Frieden Gottes erfahrbar werden.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
„Der Frieden Gottes ist alles, was ich will“
Der Kurs empfiehlt uns eine noch radikalere Aussage:
„Der Frieden Gottes ist alles, was ich will.“
Damit hatte ich persönlich lange zu kämpfen. Frieden ist gut, dachte ich – aber ich hatte doch auch noch andere Vorstellungen vom Leben. Doch der Kurs ist hier kompromisslos: Der Frieden Gottes soll an erster Stelle stehen. Er ist das Ziel, auf das sich das ganze Leben ausrichtet.
Nach über 200 Lektionen taucht dabei oft ein innerer Widerstand auf. Eine leise Stimme sagt:
„Na ja, Frieden ist schon wichtig – aber manchmal möchte ich lieber Recht haben.“
Diese Ehrlichkeit ist entscheidend. Denn genau hier zeigt sich, wie ernst es uns wirklich mit dem Frieden ist.
Der innere Widerstand gegen den Frieden
Vielleicht kennst Du diesen Gedanken auch:
„Ich könnte völlig im Frieden sein, wenn …“
Wenn der andere sich entschuldigt. Wenn dieses Problem gelöst ist. Wenn ich diese eine Sache noch erledigt habe.
Der Kurs fordert uns heraus, diesen Widerstand ehrlich anzuschauen. Denn der Frieden Gottes ist keine Technik, die man anwendet – er ist eine Priorität, die man setzt.
Frieden als höchste Priorität im Alltag
Der Kurs formuliert es klar:
Der Frieden Gottes ist mein einziges Ziel, mein Sinn, mein Zweck und meine Funktion.
Was würde sich ändern, wenn Du den Frieden Gottes wirklich zur höchsten Priorität machst? Nicht als spirituelles Ideal, sondern ganz praktisch im Alltag. An der Ampel. In Konflikten. In Momenten, in denen Du Dich ungerecht behandelt fühlst.
Bei jeder Entscheidung könntest Du Dich fragen:
Führt mich das näher zum Frieden – oder weiter weg?
Das Ego hasst diese Frage. Deine Seele hingegen erkennt sofort ihre Wahrheit.
Warum andere Wünsche den Frieden blockieren
Solange Dir etwas anderes wichtiger ist als der Frieden – Anerkennung, Erfolg, Gesundheit, Sicherheit – bleibt der Frieden Gottes eine Idee. Besonders beim Thema Gesundheit wird das deutlich. Wir denken: Wenn ich erst gesund bin, dann kann ich in Frieden sein.
Doch selbst wenn sich die Gesundheit verbessert, kehren oft schnell alte Muster zurück. Der Kurs zeigt uns: Der Frieden Gottes ist unabhängig von Bedingungen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Eine persönliche Erfahrung aus der Krise
Ich erinnere mich an einen Moment tiefer Krise in meinem Leben. Beziehung, Finanzen, Gesundheit – scheinbar lief alles schief. Ich versuchte verzweifelt, die Probleme zu lösen, doch nichts funktionierte.
Eines Abends kam der Gedanke:
Was wäre, wenn ich jetzt – mitten in all dem – den Frieden Gottes wähle?
In diesem Moment ließ ich los. Die Probleme verschwanden nicht sofort, aber mein innerer Kampf hörte auf. Eine tiefe Stille breitete sich aus, ein Gefühl von Geborgenheit und Verbundenheit. Und erstaunlicherweise begannen sich mit der Zeit auch die äußeren Umstände zu verändern.
„Ich bin kein Körper, ich bin frei“
Lektion 205 enthält einen zentralen Satz:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Solange wir uns mit dem Körper identifizieren, haben wir Angst. Angst vor Schmerz, Krankheit, Verlust, Alter und Tod. Diese Identifikation hält uns im Kampfmodus.
Doch wir sind nicht unser Körper. Wir sind Bewusstsein – geistige Wesen, die vorübergehend einen Körper bewohnen. Diese Erkenntnis ist kein philosophisches Konzept, sondern das Tor zum Frieden.
Wissen ist nicht Erkennen
Viele sagen: „Das weiß ich doch.“
Doch Wissen im Kopf reicht nicht aus. Erkennen ist etwas völlig anderes. Wenn Du wirklich erkennst, dass Du nicht Dein Körper bist, erfährst Du Freiheit. In diesem Erkennen fallen Ängste von Dir ab, weil Dein wahres Selbst unverletzlich ist.
Der subtile Widerstand des Egos
Am Anfang habe ich von einem subtilen Widerstand gesprochen. Jetzt wird er deutlich:
Das Ego will den Frieden Gottes nicht, weil es dann aufhören würde zu existieren. Es lebt von Konflikten, Problemen und Identifikation mit der Welt.
Deshalb flüstert es Dir zu:
„Frieden wäre schön – aber erst musst Du noch dieses Problem lösen.“
So verschiebt es den Frieden immer in die Zukunft. Doch in dem Moment, in dem Du Dich dem Frieden wirklich öffnest, verliert das Ego seine Macht.
Eine Einladung zum nächsten Schritt
Wenn etwas in Dir resoniert, wenn Du diese tiefe Sehnsucht nach wahrem Frieden kennst, dann darfst Du wissen: Unterstützung auf diesem Weg ist entscheidend. Lesen allein reicht oft nicht aus. Tiefe Erkenntnisse wollen erlebt werden.
Wenn Du Deine Reise in den Frieden beschleunigen möchtest, lade ich Dich ein, Dir das kostenlose QuantumDiamond Webinar anzusehen. Dort erfährst Du, wie in kurzer Zeit eine tiefgreifende innere Transformation möglich ist – jenseits von Technik oder Anstrengung.
Du bist nicht hier, um zu funktionieren. Du bist hier, um Dich daran zu erinnern, wer Du wirklich bist.
In der nächsten Folge widmen wir uns Lektion 206.
Bis dahin: Wähle den Frieden Gottes – nicht irgendwann, sondern jetzt.
Alles Liebe
Dein Andreas
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 203: Deine wahre Identität jenseits von Körper und Namen
Ein Kurs in Wundern Lektion 202: Wer bist Du wirklich?
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken wird
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 204
Ein Kurs in Wundern Lektion 204: Eine Übung, die alles transformiert
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenEin einziger Gedanke, der Dein Leben verändern kann
Stell Dir vor, ein einziger Gedanke könnte Dein Leben komplett verändern. Was wäre, wenn dieser Gedanke bereits in Dir existiert, Du ihn aber einfach vergessen hast? Genau hier setzt diese besondere Wiederholungslektion an.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge meiner Kursreihe. Heute tauchen wir gemeinsam in Lektion 207 aus Ein Kurs in Wundern ein – eine außergewöhnliche Wiederholung, die uns einen direkteren und kürzeren Weg zu innerem Frieden zeigt. Diese Lektion ist wie ein Tor zu radikalem Glück, das wir gemeinsam öffnen.
In den nächsten Minuten erfährst Du, wie Du mit einem einzigen kraftvollen Gedanken Deine Wahrnehmung transformieren kannst. Du lernst, störende Gedanken loszulassen, sie durch heilsame Gedanken zu ersetzen und mit weniger Struktur und mehr Stille einen unmittelbaren Zugang zu Deiner inneren Weisheit zu finden.
Warum diese Lektion so kraftvoll ist
Seit über 30 Jahren begleite ich Menschen auf ihrem Weg zurück ins Licht – als Coach, Mentaltrainer und ehemaliger Kapitänleutnant. Ich stehe heute nicht nur als Lehrer vor Dir, sondern als jemand, der diese Prinzipien täglich lebt und ihre transformierende Wirkung immer wieder selbst erfährt.
Diese Wiederholungslektion ist besonders, weil sie uns nicht mehr mit vielen Konzepten überfordert, sondern uns auf das Wesentliche zurückführt: einen einzigen Gedanken, der – wahrhaftig verinnerlicht – vollständige Befreiung schenken kann.
Später werde ich Dir außerdem einen einfachen, aber wirkungsvollen Weg zeigen, wie Du einen mentalen Widerstand überwindest, der viele Menschen davon abhält, diese Übung wirklich konsequent anzuwenden.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die drei zentralen Grundlagen der Wiederholungsphase
Bevor wir tiefer eintauchen, fasse ich die drei wichtigsten Punkte der Einleitung noch einmal zusammen:
1. Ein Gedanke pro Tag – mit echter Hingabe
In dieser Wiederholungsphase nehmen wir uns täglich nur einen einzigen Gedanken vor. Diesen üben wir so oft wie möglich: morgens und abends mindestens 15 Minuten, zu jeder vollen Stunde und immer dann, wenn wir zwischendurch daran denken.
Jeder dieser Gedanken trägt die Kraft in sich, uns vollständig zu befreien – wenn wir ihn wirklich leben und nicht nur denken.
2. Tiefe statt Geschwindigkeit
Viele Menschen rauschen durch den Kurs, ich selbst habe das am Anfang genauso gemacht. Man möchte möglichst schnell vorankommen. Doch das ergibt keinen Sinn.
Ein einziger Gedanke, konsequent, ehrlich und dauerhaft angewandt, kann Dich zur Erlösung führen. Jeder Leitgedanke enthält den gesamten Lehrplan in sich. Es genügt, einen einzigen wirklich zu verstehen – dennoch üben wir alle, weil jeder auf seine Weise zum Ganzen beiträgt.
3. Ein zentrales Thema als täglicher Anker
Alle Übungen kreisen um ein zentrales Thema, mit dem wir jeden Tag beginnen und beenden:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Das ist unser Anker. Unsere Wahrheit. Nicht als intellektuelles Konzept, sondern als lebendige Erfahrung Deiner wahren Natur.
Was bedeutet es wirklich, kein Körper zu sein?
Hast Du jemals innegehalten und Dich gefragt, was dieser Satz wirklich bedeutet? Vielleicht magst Du Dir jetzt einen Moment nehmen und in Dich hineinspüren.
Ich bin kein Körper.
Was würde sich in Deinem Leben verändern, wenn Du diese Wahrheit nicht nur denkst, sondern wirklich fühlst?
Ich bin kein Körper. Ich bin frei.
Teile Deine Gedanken dazu gerne in den Kommentaren. Ich bin neugierig auf Deine Wahrnehmung und Deine Perspektive.
Der Gedanke als Schlüssel zu Deinem wahren Selbst
Dieser zentrale Gedanke ist wie ein Schlüssel, der die Tür zu Deinem wahren Selbst öffnet. Wir beginnen und beenden jeden Tag mit ihm und wiederholen ihn zu jeder vollen Stunde – und natürlich immer dann, wenn wir uns daran erinnern, dass unsere wahre Funktion die Welt, die wir sehen, transzendiert.
Ganz praktisch bedeutet das:
Mitten im Alltagsstress kannst Du innehalten und Dich erinnern: Moment mal – ich bin gar nicht dieser Körper. Ich bin nicht diese Person, die gerade gestresst ist. Ich bin nicht diese Gedanken, die mich quälen.
Viele Menschen versuchen, gedankenfrei zu werden. Das ist gar nicht notwendig. Entscheidend ist, zu erkennen: Du bist nicht Deine Gedanken. Du bist das zeitlose Bewusstsein, das sie beobachtet.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Der Schritt über Worte hinaus – zurück in die Stille
In dieser Wiederholung gehen wir noch einen Schritt weiter. Wir versuchen, über Worte und feste Übungsformen hinauszugehen.
Schließe einfach die Augen und vergiss alles, was Du zu wissen glaubst. In dieser Stille findest Du Freiheit von allem, was Du nie wirklich wusstest oder verstanden hast.
Das ist ein radikaler, aber zugleich sehr einfacher Ansatz: kein kompliziertes Verfahren, sondern pures Loslassen. Eine Rückkehr zu Deiner Mitte – dorthin, wo Du unbesiegbar bist.
Eine wahre Geschichte aus der Praxis
Vor einigen Jahren arbeitete ich mit einer Klientin – nennen wir sie Angelika. Sie war Ärztin, hochintelligent, aber gefangen in ständiger Angst und Selbstzweifeln. Trotz ihres Wissens konnte sie ihre Panikattacken nicht kontrollieren.
Wir begannen mit genau dieser Übung. Anfangs wehrte sich ihr analytischer Verstand. Doch sie blieb dran und wiederholte den Gedanken immer wieder, besonders in Momenten aufkommender Angst.
Nach etwa drei Wochen rief sie mich an. Ihre Stimme hatte sich völlig verändert. In einer Situation, die sonst eine massive Panikattacke ausgelöst hätte, erinnerte sie sich plötzlich:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei.“
Und die Angst war einfach weg – nicht unterdrückt, sondern nicht mehr da.
Angelika hatte nicht nur einen Gedanken wiederholt. Sie hatte eine Wahrheit erfahren. Und diese Erfahrung veränderte ihr Leben grundlegend.
Der richtige Umgang mit ablenkenden Gedanken
Ein wichtiger Aspekt dieser Übung ist der Umgang mit störenden Gedanken. Die Einleitung gibt uns eine klare Anweisung: Lass keinen Nicht-Gedanken unangefochten.
Das bedeutet nicht, gegen Gedanken zu kämpfen. Du bemerkst sie, leugnest ihre Macht und erinnerst Deinen Geist daran, dass dies nicht ist, was er wirklich will.
Du kannst sanft sagen:
Diesen Gedanken will ich nicht. Stattdessen will ich einen anderen.
Ich bin kein Körper. Ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.
So lernst Du, der Wähler Deiner Gedanken zu sein – nicht ihr Opfer.
Vertrauen in den inneren Lehrer
Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Es gibt einen inneren Lehrer, der in der Stille zu Dir spricht. Übergib Dich seiner Führung. Vertraue darauf, dass er Dir zeigt, was Du tun, sagen und denken sollst.
Der größte Widerstand – und wie Du ihn überwindest
Der größte Widerstand kommt vom Verstand, der komplizierte Lösungen für einfache Wahrheiten sucht. Diese Übung ist so schlicht, dass sie leicht unterschätzt wird.
Vertraue dem Prozess. Die tiefsten Wahrheiten sind oft die einfachsten.
Ein Schlüssel zu dauerhaftem inneren Frieden
Was Du heute gelernt hast, ist mehr als eine Meditationstechnik. Es ist ein Weg zurück zu Deiner wahren Natur. Du hältst jetzt einen Schlüssel in der Hand, mit dem Du jederzeit die Tür zu innerem Frieden öffnen kannst – unabhängig davon, was um Dich herum geschieht.
Wenn Du diese Praxis konsequent anwendest, kann sie Dein Leben radikal transformieren
Wenn Dich diese Lektion berührt hat und Du die heilende Kraft des reinen Geistes noch direkter erfahren möchtest, dann lade ich Dich herzlich zu meinem kostenlosen Webinar „Das Wunder des 21. Jahrhunderts“ ein.
Dort zeige ich Dir, wie Du die Wirkung Deines reinen Geistes unmittelbar erfahren kannst – noch intensiver als mit den täglichen Lektionen allein.
Gemeinsam gehen wir den Weg zurück ins Licht.
Bis zum nächsten Mal – und erinnere Dich: Du bist kein Körper. Du bist frei. Und nach wie vor, wie Gott Dich schuf.
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 203: Deine wahre Identität jenseits von Körper und Namen
Ein Kurs in Wundern Lektion 202: Wer bist Du wirklich?
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken kann
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 203
Ein Kurs in Wundern Lektion 203: Deine wahre Identität jeseits von Körper und Namen
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenHast Du dich jemals gefragt, was passieren würde, wenn Du plötzlich erkennst, dass Deine wahre Identität überhaupt nichts mit Deinem Körper zu tun hat? Was wäre, wenn Dein Name und Gottes Name im tiefsten Kern eigentlich ein und dasselbe sind? Genau mit dieser tiefgreifenden Frage beginnt die heutige Wiederholungslektion aus Ein Kurs in Wundern.
Wir sind bei Lektion 203 angekommen – einer Lektion, die einen wirklich kraftvollen Gedanken enthält und Dein Leben radikal verändern kann. In diesem Beitrag erfährst Du, warum der Name Gottes und Dein eigener so eng miteinander verbunden sind und wie diese Erkenntnis Dich von Gedanken des Bösen, der Sünde und von innerer Unruhe befreien kann. Du wirst sehen, wie Du diesen Gedanken nutzen kannst, um im Alltag immer wieder zur Mitte zurückzufinden – ganz gleich, wie turbulent es um Dich herum gerade ist.
Der zentrale Leitgedanke der Lektion
Der Kern der heutigen Wiederholungslektion lautet:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Dieser Gedanke ist das Fundament für alles, was wir heute betrachten. Er erinnert uns daran, dass unsere wahre Identität nicht der Körper ist, den wir zu bewohnen glauben. In Wahrheit sind wir reines Bewusstsein – grenzenlos, zeitlos und unveränderlich. Der Körper ist nur eine Erfahrungsebene, aber nicht das, was wir im tiefsten Wesen sind.
Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an
Die spezifische Lektion heute lautet:
„Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an.“
Was bedeutet das eigentlich? Im Grunde ist es ganz einfach und völlig unabhängig von jeder Religionszugehörigkeit. Gott ist hier kein fernes Wesen, sondern ein anderer Begriff für reines, grenzenloses Bewusstsein. Und genau das bist auch Du: reines Bewusstsein.
Diese Lektion bedeutet, dass Du Dich daran erinnerst, wer Du wirklich bist. Du erinnerst Dich daran, dass Du eins bist mit dem Höchsten, mit dem grenzenlosen Bewusstsein. Wenn Du Gottes Namen anrufst, rufst Du gleichzeitig Deine eigene wahre Natur an.
Kleine Fenster zur wahren Identität
Hast Du vielleicht schon einmal einen Moment erlebt, in dem Du Dich völlig frei und grenzenlos gefühlt hast? Einen Moment, in dem alle Sorgen verschwunden waren und Du eine tiefe Verbundenheit mit allem um Dich herum gespürt hast?
Solche Momente sind wie kleine Fenster zu Deiner wahren Identität. Sie zeigen Dir, wie es sich anfühlt, wenn Du nicht mehr mit Deinen Gedanken, Sorgen und Rollen identifiziert bist, sondern einfach nur bist.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Eine tägliche Praxis der Erinnerung
Die Lektion lädt Dich dazu ein, jeden Tag mit dem Gedanken zu beginnen und zu beenden:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Und nicht nur das: Wiederhole diesen Gedanken immer wieder im Laufe des Tages. Besonders wichtig ist es, wachsam gegenüber all jenen Gedanken zu bleiben, die diesem Leitsatz widersprechen. Das können Sorgen, Ängste, Urteile oder Groll sein.
Wenn Du einen solchen Gedanken bemerkst, sage Dir innerlich:
„Diesen Gedanken will ich nicht. Stattdessen wähle ich: Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an.“
Das ist keine oberflächliche Affirmation, sondern eine tiefe Entscheidung. Du verlagerst Deine Identifikation vom Körper und seinen Problemen hin zum Geist, zu dem, was Du wirklich bist.
Loslassen statt Kämpfen
Das Wunderbare daran ist: Du musst nicht gegen Deine negativen Gedanken kämpfen. Du lässt sie einfach sanft los. Ein Kurs in Wundern spricht von einem „sicheren und raschen Austausch“ – Du tauschst die belastenden Gedanken gegen den Leitgedanken des Tages aus.
Nicht durch Druck, sondern durch eine bewusste Entscheidung für etwas Tieferes, für die Wahrheit.
Eine persönliche Erfahrung von innerer Ruhe
In einer Phase großer innerer Unruhe und schwieriger Entscheidungen habe ich selbst erlebt, wie kraftvoll diese Lektion ist. Mein Verstand raste, ich konnte kaum schlafen, und mein Kopf war voller beängstigender Szenarien.
In einer besonders unruhigen Nacht begann ich, die Sätze immer wieder zu wiederholen:
„Ich bin kein Körper, ich bin reiner Geist. Ich bin frei. Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an.“
Zunächst änderte sich nichts. Doch nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten spürte ich, wie sich innerlich etwas löste. Eine tiefe Ruhe stellte sich ein – eine Ruhe, die nicht von dieser Welt ist. Die äußeren Probleme waren noch da, aber ich war nicht mehr in ihnen gefangen. Ich hatte zu meiner göttlichen Mitte zurückgefunden.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die befreiende Kraft des Namens Gottes
Was diese Lektion so revolutionär macht, ist die Erkenntnis, dass der Name Gottes – also die Erinnerung an unser reines Bewusstsein – unsere Befreiung ist. Befreiung von jedem negativen Gedanken, von jedem falschen Glauben, von allem, was nicht im Einklang mit unserer wahren Natur steht.
Es geht dabei nicht darum, einfach ein Wort wie „Gott“ zu sagen. Es geht darum, diese Wahrheit wirklich ins Bewusstsein zu holen. Wenn wir Gottes Namen anrufen, sprechen wir in Wahrheit mit uns selbst – mit unserem tiefsten Wesen.
In diesem Anrufen lösen sich falsche Identifikationen auf. Gedanken von Trennung, Urteil und Angst verblassen nicht, weil wir gegen sie kämpfen, sondern weil wir uns für etwas Wahreres entscheiden.
Die Stille als Lehrer
Ein Kurs in Wundern sagt: „Wir geben diese Zeiten der Stille dem Lehrer, der in der Stille lehrt.“
Das bedeutet nicht, dass eine Stimme von außen zu uns spricht. Die Stille selbst ist der Lehrer. In ihr finden wir Frieden. In ihr begegnen wir dem Heiligen Geist – der Stimme der Wahrheit in uns.
Ein praktisches Werkzeug für innere Freiheit
Was Du heute gelernt hast, ist kein abstraktes Konzept, sondern ein praktisches Werkzeug für radikales Glück und innere Freiheit. Jedes Mal, wenn Du diesen Gedanken wiederholst und Dich bewusst für ihn entscheidest, stärkst Du die Verbindung zu Deiner wahren Natur.
Du findest zurück ins Licht, zurück in Deine Mitte – eine Mitte, die unerschütterlich ist.
Einladung zur Vertiefung
Wenn Dich diese Lektion berührt hat und Du die transformierende Kraft dieses reinen Geistes noch direkter erfahren möchtest, dann kannst Du Dich weiter auf diesen Weg einlassen. Es gibt Möglichkeiten, diese Prinzipien nicht nur gedanklich, sondern auch praktisch zu erleben und tiefer im Alltag zu verankern.
Denn letztlich geht es nicht darum, etwas Neues zu lernen, sondern Dich an das zu erinnern, was Du immer schon bist:
Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 202: Wer bist Du wirklich?
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken wird
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 202
Ein Kurs in Wundern Lektion 202: Wer bist Du wirklich?
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenNach Hause gehen – Die tiefere Botschaft von Ein Kurs in Wundern Lektion 202
Was wäre, wenn Du in diesem Moment die Freiheit hättest, alles loszulassen, was Dich belastet? Stell Dir vor, Du könntest einfach nach Hause gehen. Ich meine damit natürlich nicht Deine Wohnung, sondern Dein wahres Selbst.
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unserer Reihe Ein Kurs in Wundern. Ich bin Andreas Frenzel und heute tauchen wir gemeinsam in eine der kraftvollsten Lektionen ein – Lektion 202. Diese Lektion berührt den Kern unserer Existenz und hat das Potenzial, Deine Wahrnehmung radikal zu verändern.
Und ja, wenn es Dir so vorkommt, als würden sich manche Inhalte immer wiederholen, dann ist das völlig richtig. Der gesamte Kurs ist im Grunde eine einzige Wiederholung. Es geht immer wieder um dasselbe, weil die Wiederholung es ist, die diese Wahrheit in unseren Geist einspeichert – in unsere „Gehirnzellen“, könnte man sagen.
Die Sehnsucht nach Heimat
In den nächsten Minuten erfährst Du, wie Du mit einer ganz simplen Übung wieder Deine Mitte finden kannst. Und Du wirst verstehen, warum dieses Gefühl von Heimatlosigkeit, das viele Menschen in sich tragen, eine tiefere Bedeutung hat. Es ist nicht einfach nur Unzufriedenheit – es ist ein innerer Ruf nach Hause.
Vielleicht kennst Du dieses Gefühl: Du bist physisch in Deinem Zuhause, und trotzdem spürst Du eine tiefe Sehnsucht, irgendwo anders zu sein. Diese Sehnsucht könnte tatsächlich der Ruf Deiner wahren Natur sein.
Wie bei E.T.: „Ich will nach Hause.“ Genau darum geht es.
„Ich bin kein Körper, ich bin frei“
Lektion 202 beginnt mit einem kraftvollen Gedanken:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Das ist nicht nur eine schöne Affirmation, sondern ein echter Schlüssel zu radikaler Freiheit. Solange wir uns ausschließlich mit unserem Körper identifizieren, leben wir in einem selbstgeschaffenen Gefängnis. Der Körper altert, wird krank, hat Grenzen. Aber Du bist mehr als das.
Dieser Gedanke erinnert uns daran, dass unsere wahre Identität nicht begrenzt ist. Du bist nicht das, was Du siehst, nicht Deine Geschichte, nicht Deine Probleme. Du bist etwas viel Größeres.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Augenblick Stille – Nach Hause gehen
Die Übung dieser Lektion lautet:
„Ich will einen Augenblick still sein und nach Hause gehen.“
Das klingt einfach – aber was bedeutet es wirklich? Nach Hause zu gehen bedeutet, in die Stille einzutauchen und Deine wahre Natur wiederzuentdecken, jenseits aller Gedanken, Sorgen und Identifikationen.
Stell Dir vor, Du bist ein Ozean und Deine Gedanken sind nur Wellen an der Oberfläche. Nach Hause gehen heißt, in die Tiefe zu sinken – dorthin, wo vollkommene Ruhe herrscht.
Die radikale Frage der Lektion
Der zweite Teil der Lektion stellt eine sehr direkte Frage:
„Warum sollte ich beschließen, noch einen Augenblick länger dort zu verweilen, wo ich nicht hingehöre, wenn Gott selbst mir doch seine Stimme gab, mich heimzurufen?“
Das ist eine radikale Frage, weil sie unser gesamtes Selbstverständnis infrage stellt. Normalerweise identifizieren wir uns mit unseren Problemen, mit unseren Beziehungen, unserem Job, unserem Körper. Aber gehören wir wirklich dorthin?
Die Lektion erinnert uns daran: Wir haben in jedem Moment eine Wahl. Wir können entscheiden, ob wir in Sorgen, Ängsten und Begrenzungen bleiben – oder ob wir zurückkehren zu unserer wahren Natur.
Eine Praxis, kein einmaliges Erlebnis
Viele Menschen denken: „Jetzt habe ich es verstanden, jetzt ist es für immer so.“ Doch so funktioniert es nicht. Diese Entscheidung ist kein einmaliges Ereignis, sondern eine tägliche Praxis.
Der Kurs empfiehlt, diesen Gedanken regelmäßig zu üben – morgens, abends, stündlich und wann immer Du daran denkst. Es ist wie ein Muskel, den Du trainierst. Man spricht hier auch von Neuroplastizität: Dein Gehirn kann umtrainiert werden.
So wie ein Klavierspieler durch tägliches Üben immer besser wird, trainierst Du mit dieser Übung Deinen „Heimkehrer-Muskel“.
Eine persönliche Erfahrung
Vor einigen Jahren erlebte ich selbst eine tiefe persönliche Krise. Meine Beziehung zerbrach, beruflich stand ich vor großen Herausforderungen, und auch gesundheitlich ging es mir nicht gut. Ich fühlte mich erschöpft, gefangen in einem Strudel aus Sorgen und Ängsten.
In einem Moment tiefer Verzweiflung erinnerte ich mich an diese Lektion. Ich setzte mich hin, schloss die Augen und sagte mir – ehrlich gesagt zuerst fast gezwungen:
„Ich will einen Augenblick still sein. Ich will nach Hause gehen.“
Was dann geschah, war erstaunlich. Es fühlte sich an, als würde sich innerlich eine Tür öffnen. Ich konnte meine Probleme noch sehen, aber ich war nicht mehr mit ihnen identifiziert. Es war, als wäre ich aus einem Traum erwacht und hätte erkannt: Das bin ich nicht. Ich bin frei.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Die praktische Anwendung im Alltag
Die Anwendung dieser Lektion ist sehr einfach und klar:
Beginne und beende jeden Tag mit dem Gedanken:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“Wiederhole diesen Gedanken stündlich oder wann immer Du Dich daran erinnerst.
Wenn störende Gedanken auftauchen – selbst die kleinsten – sage Dir sofort:
„Diesen Gedanken will ich nicht. Stattdessen wähle ich: Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
So schulst Du Deinen Geist radikal um. Du lernst, Dich nicht mehr mit Problemen zu identifizieren, sondern mit Frieden und Freiheit.
Der Schlüssel zu wahrer Freiheit
Diese einfache Übung wurde für mich zu einem täglichen Anker. Sie half mir nicht nur, aus meiner Krise herauszufinden, sondern führte mich zu einer völlig neuen Lebensqualität. Probleme kommen und gehen – aber sie definieren Dich nicht.
Du hast heute einen Schlüssel zu wahrem Frieden kennengelernt. Die tiefere Freiheit liegt darin, zu erkennen, wer Du wirklich bist, jenseits aller Begrenzungen und Identifikationen. Und genau diese Erkenntnis kann Dein Leben radikal verändern.
Nimm Dir jeden Tag einen Moment Zeit, um nach Hause zu gehen.
Denn Du bist es wert.
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken kann
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Ein Kurs in Wundern – Lektion 201
Ein Kurs in Wundern Lektion 201: Der Gedanke, der Wunder in Deinem Leben bewirken wird
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenEin einziger Gedanke, der dein Leben verändern kann
Stell Dir vor, ein einziger Gedanke könnte Dein gesamtes Leben verändern. Ein einziger Gedanke, der Dich aus jeder Form von Knechtschaft befreit und Dich an Deine wahre Natur erinnert. Genau darum geht es in diesem Beitrag. Es geht um eine innere Wahrheit, die Deine Sicht auf Dich selbst und auf die Welt radikal verändern kann.
Herzlich willkommen zu dieser Reise. Heute tauchen wir gemeinsam in ein zentrales Thema aus Ein Kurs in Wundern ein: die sechste Wiederholung und warum sie so unglaublich kraftvoll für Deine innere Transformation ist. In den nächsten Minuten erfährst Du, wie Du mit nur einem Gedanken täglich zu Deiner wahren Freiheit findest.
Der Schlüssel zur inneren Freiheit
Es gibt einen bestimmten Schlüsselgedanken, der alles verändert. Ein Gedanke, der Dich in den Zustand versetzt, in dem wahre Wunder möglich werden. Dieser Gedanke ist erstaunlich einfach und zugleich tiefgreifend.
Er lautet:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Dieser Gedanke ist wie ein Anker in stürmischen Zeiten. Er erinnert Dich daran, dass Deine wahre Natur jenseits aller körperlichen Begrenzung liegt. Du bist in Deinem Wesenskern frei und Du warst es immer.
Die sechste Wiederholung im Kurs
Ein Kurs in Wundern führt uns in der sechsten Wiederholung zu einem radikal einfachen Ansatz. Wir nehmen uns täglich nur einen einzigen Gedanken vor – nicht mehr. Und diesen üben wir so oft wie möglich.
Morgens und abends nimmst Du Dir jeweils etwa eine Viertelstunde Zeit. Dazu kommen die stimmlichen Wiederholungen zwischendurch und die spontanen Erinnerungen im Alltag. Das klingt vielleicht zunächst viel, doch wenn Du Dir anschaust, wie oft Du am Tag ohnehin in Gedanken versinkst – meist in Gedanken, die Dich belasten – wird klar: Diese Zeit nutzen wir jetzt einfach anders.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Warum ein einziger Gedanke ausreicht
Was diese Praxis so kraftvoll macht, ist die Erkenntnis, dass jeder einzelne dieser Gedanken für sich genommen ausreichen würde, um vollständige Befreiung zu erfahren – wenn wir ihn wirklich annehmen. Nicht nur intellektuell verstehen, sondern in unser Sein integrieren.
Vielleicht hast Du es selbst schon erlebt: Ein einziger Gedanke kann Deine gesamte Stimmung verändern. Von Angst zu Vertrauen, von Stress zu Gelassenheit. Genau diese Kraft nutzen wir hier ganz bewusst.
Das Herzstück der Wiederholungen
Das Herzstück dieser Wiederholungen ist der zentrale Gedanke:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Mit diesem Gedanken beginnen wir jeden Tag. In manchen Lektionen, wie zum Beispiel in der Lektion 201, wird dieser Gedanke ergänzt durch:
„Ich vertraue meinen Brüdern, die eins mit mir sind.“
Der Kurs erinnert uns daran, dass es niemanden gibt, der nicht unser Bruder ist. Wir sind eins mit dem Universum und eins mit Gott, dem einen Schöpfer des Ganzen, der unser wahres Selbst ist.
Zu jeder vollen Stunde – oder wann immer wir uns daran erinnern – wiederholen wir diesen Gedanken. So erinnern wir uns daran, dass unsere Funktion weit über das hinausgeht, was wir in der physischen Welt wahrnehmen.
Loslassen als spirituelle Praxis
Was wir hier üben, ist ein tiefgreifendes Loslassen. Ein Loslassen all dessen, was unseren Geist blockiert und verengt. Unser Geist wird wieder weit und offen für die einfache Wahrheit unseres Seins.
Wir gehen über Worte und Übungsformen hinaus und öffnen uns direkt für Gottes Frieden und Gelassenheit. Es geht nicht um Anstrengung, sondern um Hingabe an eine tiefere Wahrheit.
Eine persönliche Erfahrung aus der Praxis
Ich erinnere mich an eine Klientin, die in einer tiefen Lebenskrise steckte: Burnout, Beziehungsprobleme und gesundheitliche Herausforderungen kamen gleichzeitig zusammen. Auf meine Empfehlung begann sie mit dieser einfachen Praxis:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
Anfangs fühlte sich das für sie fremd an, fast wie eine Lüge. Doch nach etwa zwei Wochen konsequenter Übung berichtete sie von einem Moment tiefer Stille. In diesem Moment spürte sie plötzlich, was diese Worte wirklich bedeuten. Sie sagte, es war, als hätte sich ein Schleier gelüftet, und sie fand zurück in ihre Mitte – mitten im größten Sturm.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Der Umgang mit störenden Gedanken
Ein entscheidender Aspekt dieser Übung ist, dass wir keinen negativen Gedanken auslassen. Sobald wir bemerken, dass unser Geist in Sorgen, Ängste oder Urteile abschweift, entziehen wir diesen Gedanken ihre Macht – selbst den kleinsten.
Wir sagen uns einfach:
„Diesen Gedanken will ich nicht. Stattdessen wähle ich: Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
Das ist keine Unterdrückung, sondern eine bewusste Wahl. So wie Du sagen kannst: „Ich möchte kein Schokoladeneis, ich nehme lieber Vanille“, kannst Du Dich auch bewusst für andere Gedanken entscheiden. Du lässt das Störende einfach gehen und schaffst Raum für die Wahrheit.
Der innere Lehrer
In den Zeiten der Stille geben wir uns ganz unserem inneren Lehrer hin – dem Heiligen Geist. Er lehrt in der Stille, spricht zu uns vom Frieden und verleiht unseren Gedanken ihre wahre Bedeutung.
Hier geschieht die eigentliche Transformation: nicht durch Kontrolle, sondern durch Vertrauen.
Radikales Glück und wahre Freiheit
Der Schlüsselgedanke lautet:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
So einfach – und doch so tiefgreifend. Wenn Du diesen Gedanken wirklich in Dein Bewusstsein integrierst, öffnet sich ein Tor zu radikalem Glück. Du erkennst, dass Du nicht Deine Begrenzungen bist. Du bist nicht Deine Probleme. Du bist ein freies, göttliches Wesen – und Du kannst es erfahren.
Das ist kein oberflächliches positives Denken. Es ist eine tiefgreifende Neuausrichtung Deines Bewusstseins. Der Kurs beschreibt es so: Jede Übungszeit wird zu einer Liebesgabe der Freiheit – nicht nur für Dich, sondern für die ganze Welt.
Denn wenn Du Dich selbst befreist, befreist Du auch alle um Dich herum. Und das wirst Du wirklich erleben.
Einladung zur Vertiefung
Die Kraft dieser Übung liegt in ihrer konsequenten Anwendung. Wenn Du die transformierende und heilende Wirkung Deines reinen Geistes noch unmittelbarer erfahren möchtest, empfehle ich Dir mein kostenloses Webinar Das Wunder des 21. Jahrhunderts. Dort werden die Prinzipien dieses Kurses ganz praktisch umgesetzt.
Ich freue mich, Dich auf Deinem Weg zu radikalem Glück und innerer Freiheit zu begleiten.
Und vergiss nicht: Du bist kein Körper. Du bist frei.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden liegt in Dir
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
Ein Kurs in Wundern – Lektion 200
Ein Kurs in Wundern Lektion 200: Der höchste Frieden Liegt in Dir
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenWarum Du trotz aller Bemühungen keinen dauerhaften Frieden findest
Hast Du Dich jemals gefragt, warum Du trotz all Deiner Anstrengungen keinen bleibenden Frieden erlebst? Warum diese innere Ruhe, nach der Du Dich so sehr sehnst, Dir immer wieder entgleitet – ganz gleich, was Du tust oder bereits erreicht hast?
Die Antwort darauf ist vielleicht überraschender, als Du denkst.
Herzlich willkommen. Mein Name ist Andreas Frenzel, und heute tauchen wir gemeinsam in eine tiefgreifende Weisheit ein, die in Lektion 200 aus Ein Kurs in Wundern verborgen liegt. Der Titel dieser Lektion ist zugleich ihr zentrales Versprechen und lautet:
„Es gibt keinen Frieden außer dem Frieden Gottes.“
Was diese Aussage wirklich bedeutet, was sie für Dein Leben bedeutet und wie sie Dein Erleben grundlegend verändern kann, schauen wir uns jetzt Schritt für Schritt an.
Die Illusion der weltlichen Friedenssuche
In den nächsten Minuten wirst Du verstehen, warum Deine bisherige Suche nach Frieden möglicherweise zum Scheitern verurteilt war. Du wirst erkennen, was wahrer Frieden tatsächlich ist und – noch viel wichtiger – wie Du ihn in Deinem Leben verankern kannst.
Viele Kurschüler kennen diese Inhalte theoretisch bereits. Und doch stellt sich eine ehrliche Frage:
Wenn Du das alles schon weißt, warum schaust Du Dir diese Lektion immer noch an?
Die Antwort ist meist einfach und zugleich herausfordernd: Das Wissen wurde noch nicht wirklich angewendet.
Ich beschäftige mich seit fast 30 Jahren intensiv mit Ein Kurs in Wundern und habe als Mentaltrainer und Coach Hunderte von Menschen begleitet. Dabei wurde mir klar: Wir Menschen suchen Frieden immer wieder am falschen Ort. Und ja – ich war dabei keine Ausnahme.
Der Unterschied zwischen weltlichem Frieden und dem Frieden Gottes
Aus eigener Erfahrung und aus der Arbeit mit Klienten kann ich Dir sagen:
Der Unterschied zwischen weltlichem Frieden und dem Frieden Gottes ist wie Tag und Nacht.
Das Erstaunlichste an diesem göttlichen Frieden ist: Er ist bereits da.
Du musst nicht jahrelang meditieren, Dich zurückziehen oder irgendetwas erschaffen. Dieser Frieden muss weder erarbeitet noch verdient werden.
Warum übersehen ihn so viele Menschen?
Weil wir gelernt haben, Frieden dort zu suchen, wo er nicht zu finden ist
Lektion 200 sagt unmissverständlich:
„Suche nicht weiter. Du wirst keinen Frieden finden außer dem Frieden Gottes.“
Das widerspricht fast allem, was wir aus der Welt hören: Manifestiere dies, erreiche jenes, finde den perfekten Partner, den Traumjob, genug Geld, den richtigen Urlaub. Doch wie oft hast Du erlebt, dass der ersehnte Frieden nur kurz anhielt – oder gar nicht kam?
Der Kurs bringt es klar auf den Punkt:
Du hast Dein Glück an fremden Orten und in fremden Formen gesucht. Und selbst wenn Du ihnen Bedeutung gegeben hast, blieb die Erfüllung aus.
Äußere Umstände verändern sich ständig. Heute scheint die Sonne, morgen regnet es. Heute sind wir gesund, morgen krank. Solange wir unseren Frieden daran knüpfen, werden wir ihn immer wieder verlieren. Es ist, als würden wir ein Haus auf Sand bauen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Der schmerzhafte Wendepunkt auf dem Weg zur Wahrheit
Irgendwann kommt ein Punkt, an dem wir erkennen müssen: Durch Vergängliches kann kein ewiger Frieden entstehen.
Diese Erkenntnis kann zunächst traurig machen. Auch bei mir war das so. Als mir klar wurde, dass ich all die Dinge loslassen musste, an die ich mich geklammert hatte, erlebte ich eine tiefe Trauer. Doch später wurde mir bewusst: Das, was folgt, ist unendlich viel mehr.
Loslassen bedeutet nicht, sich von dieser Welt abzuwenden. Es bedeutet, sie anders zu sehen.
Was der Frieden Gottes wirklich ist
Der Frieden Gottes ist nicht einfach die Abwesenheit von Konflikten oder ein angenehmes Gefühl. Er ist ein Zustand des Seins, vollkommen unabhängig von äußeren Umständen.
In Lektion 200 heißt es:
„Und doch kannst Du genauso leicht um Liebe, Glück und ewiges Leben bitten in einem Frieden, der kein Ende hat.“
Dieser Frieden hat kein Ende, weil er Teil Deiner wahren Natur ist. Du bist dieser Frieden. Dein wahrer Wille ist identisch mit dem Willen Gottes – auch wenn das Ego davor große Angst hat.
Der Frieden Gottes führt Dich nicht weg von der Welt, sondern lässt Dich in ihr mit Freude und Klarheit leben.
Die Tür, die sich leicht öffnen lässt
Der Kurs verwendet ein wunderschönes Bild:
Was könnte törichter sein, als die Hölle zu suchen, wenn Du nur die Augen öffnen musst, um zu erkennen, dass der Himmel bereits vor Dir liegt?
Diese Tür ist Deine Bereitschaft, Deine wahre Natur anzunehmen. Oft gibt es inneren Widerstand. Viele Menschen sagen, sie wollen Frieden – doch wenn es ernst wird, merken sie, dass sie am Ego festhalten möchten.
Darum ist Begleitung auf diesem Weg so wertvoll. Das Ego kennt viele Tricks, Dich abzulenken.
Die gute Nachricht: Du kannst bei dieser Suche nicht scheitern.
Du suchst nach etwas, das Du bereits hast.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Meine persönliche Erfahrung mit wahrer Leere und echter Erfüllung
Auch ich habe meinen Frieden lange überall gesucht – nur nicht dort, wo er zu finden war. Nach meiner Zeit bei der Marine hatte ich äußerlich Erfolg, innerlich jedoch Rastlosigkeit. Anerkennung und Leistung brachten nicht die ersehnte Ruhe.
Der Wendepunkt kam, als ich begann, mich intensiv mit dem spirituellen Weg auseinanderzusetzen. In einem Moment der Stille erlebte ich einen Frieden, der anders war als alles zuvor. Zeitlos. Bedingungslos. Einfach da.
In diesem Moment wusste ich: Das ist es.
Nicht die Dinge da draußen, sondern meine wahre Natur.
Wie Du den Frieden Gottes in Deinem Leben erfährst
Der Kurs gibt uns auch hier eine klare Anleitung:
Der Frieden beginnt nicht außerhalb dieser Welt, sondern in einer neuen Wahrnehmung dieser Welt.
Nicht Flucht ist gefragt, sondern ein anderes Sehen.
Erkenne an, dass Frieden nicht in äußeren Umständen liegt.
Sei bereit, Deine Wahrnehmung zu verändern.
Übe Vergebung, indem Du aufhörst zu urteilen.
Werde still und empfänglich.
In dieser Stille kann der Frieden Gottes erfahren werden – ein Frieden, der Herz und Geist mit Trost und Liebe erfüllt.
Komm heim
Der göttliche Frieden ist bereits in Dir, weil er Teil Deiner wahren Identität ist.
Du musst ihn nicht erschaffen oder verdienen. Du musst nur die Hindernisse beseitigen, die Dich daran hindern, ihn zu erkennen.
Wie der Kurs so schön sagt: Komm heim.
Der Frieden Gottes ist Dein wahres Zuhause – nur einen Gedanken entfernt. Diese Erkenntnis kann Dein Leben radikal verändern, nicht indem sie Dich zu etwas Neuem führt, sondern indem sie Dich zu dem zurückführt, was Du in Wahrheit immer warst.
Einladung zur Vertiefung
Wenn Du diese Erfahrung vertiefen und im Alltag verankern möchtest, habe ich etwas für Dich vorbereitet:
In meinem kostenlosen Webinar „Das Wunder des 21. Jahrhunderts“ zeige ich Dir eine praktische Methode, mit der Du den Frieden Gottes innerhalb weniger Minuten direkt erfahren kannst – unabhängig von äußeren Umständen.
Ich bin Andreas Frenzel und freue mich, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Ein Kurs in Wundern Lektion 194: Endlich Licht sehen
Ein Kurs in Wundern Lektion 193: Mieses Karma?
Ein Kurs in Wundern Lektion 192: Warum ich sogar Jesus vergeben musste
Ein Kurs in Wundern Lektion 191: Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert
Ein Kurs in Wundern – Lektion 199
Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei - eine Lektion, die Dein Leben verändern kann
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Mehr InformationenStell Dir vor, Du könntest all die Grenzen, die Dich täglich einschränken, in einem einzigen Moment hinter Dir lassen. Was wäre, wenn Du gar nicht der begrenzte Körper bist, für den Du Dich hältst?
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge über eine der tiefgreifendsten Lektionen aus Ein Kurs im Wundern. Heute tauchen wir gemeinsam in Lektion 199 ein, die da lautet:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
Diese Aussage klingt für unser Ego zunächst völlig verrückt. Und genau deshalb ist sie so radikal transformierend. In diesem Beitrag erfährst Du nicht nur, was diese Lektion wirklich bedeutet, sondern vor allem, wie Du sie praktisch in Deinem Leben anwenden kannst. Denn Erkenntnis allein reicht nicht – es geht um Erfahrung.
Warum wir Freiheit vergessen, sobald das Leben passiert
Wir hören spirituelle Wahrheiten, nicken zustimmend und sagen: „Ja, das stimmt. Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
Und dann passiert da draußen wieder etwas – eine Situation, ein Konflikt, eine Angst – und plötzlich ist alles vergessen.
Genau hier liegt der entscheidende Punkt:
Diese Lektion will gelebt, nicht nur verstanden werden.
Wenn Du sie anwendest, wirst Du erkennen:
warum die Identifikation mit dem Körper Dich begrenzt
wie wahre Freiheit entsteht
und welche konkreten Schritte Du heute noch gehen kannst, um diese Freiheit tatsächlich zu erleben
Diese Erkenntnis kann Dein ganzes Leben auf eine Weise verändern, die Du Dir vielleicht bisher nicht einmal vorstellen konntest.
„Freiheit ist unmöglich, solange Du Dich als Körper wahrnimmst“
Ein Kurs im Wundern formuliert es sehr klar:
„Freiheit muss so lange unmöglich sein, wie Du einen Körper als Dich selbst wahrnimmst. Der Körper ist eine absolute Grenze.“
Das ist eine radikale Aussage. Doch wenn Du ehrlich hinschaust, ergibt sie Sinn.
Solange Du Dich vollständig mit Deinem Körper identifizierst – „Ich bin Andreas“, „Ich bin Maria“, „Ich bin Thomas“ – übernimmst Du automatisch all seine Begrenzungen:
Geburt und Tod
Alter und Krankheit
Schwäche, Schmerz und Vergänglichkeit
äußere Erscheinung und Selbstzweifel
Der Körper definiert Grenzen. Und wer sich mit ihm identifiziert, erlebt diese Grenzen als Realität
Wichtig ist:
Diese Lektion fordert Dich nicht auf, den Körper abzulehnen oder zu verleugnen. Das ist ein häufiges Missverständnis.
Der Kurs sagt nicht: „Der Körper ist schlecht.“ Er sagt: „Der Körper ist nicht das, was Du bist.“ Der Körper ist ein Instrument. Ein wertvolles sogar. Ohne ihn wären Erfahrungen in dieser Welt nicht möglich. Doch er ist nicht Dein wahres Selbst.
Stell Dir vor, Du schaust einen Film. Du kannst vollkommen darin aufgehen – und trotzdem bist Du nicht der Film, sondern der Zuschauer.
Genauso verhält es sich mit Deinem Körper. Du erfährst durch ihn – aber Du bist mehr als das, was Du erfährst.
Momente echter Freiheit erinnern Dich an Dein wahres Wesen
Vielleicht kennst Du solche Augenblicke:
tiefe Meditation
vollkommene Freude
ein Moment des Über-sich-Hinauswachsens
oder sogar eine Krise, in der plötzlich Klarheit entstand
Das sind Momente, in denen Du Dich nicht begrenzt fühlst. Sie zeigen Dir, wer Du wirklich bist – jenseits des Körpers. Diese Erfahrungen sind keine Zufälle. Sie sind Hinweise auf Dein wahres Wesen.
Ein unbegrenzter Geist kennt keine Angst
Der zweite zentrale Punkt dieser Lektion ist entscheidend:
Ein Geist, der mit seiner höchsten Weisheit – mit dem Heiligen Geist – verbunden ist, ist auf ewig unbegrenzt.
Er steht jenseits von Zeit und Raum, Glaubenssätzen oder inneren und äußeren Gesetzen. Ein solcher Geist ist vollkommen frei.
Angst kann in einem Geist, der sich mit Liebe verbunden hat, nicht bestehen.
Das geht sogar so weit, dass sich körperliche Symptome verändern oder auflösen können.
Der Kurs sagt: „Er ruht in Gott.“ Und wer in Unschuld ruht, wer sein reines Sein erkennt – wie könnte der Angst haben?
Innere Freiheit ist unabhängig von äußeren Umständen
Es gibt Menschen, die selbst unter extremsten Bedingungen innere Freiheit gefunden haben.
Viktor Frankl im Konzentrationslager. Nelson Mandela im Gefängnis. Sie alle erkannten: Wahre Freiheit hängt nicht von äußeren Umständen ab.
Wenn Du Deine Identität vom Körper löst und erkennst, dass Dein Geist von Natur aus frei ist, öffnet sich eine neue Dimension des Lebens. Eine Dimension, die man kaum beschreiben kann – man muss sie erleben.
Wer seine Mitte findet, wird innerlich unerschütterlich. Wer seine Mitte nicht verliert, ist unbesiegbar.
Ich möchte Dir eine sehr persönliche Geschichte erzählen.
Vor einigen Jahren litt ich unter starker Angst. Panikattacken, Herzrasen, Atemnot – und das nicht nur einmal, sondern immer wieder.
Und irgendwann erinnerte ich mich an diese Lektion.
Ich sagte mir immer wieder:
„Moment mal. Ich bin nicht dieser Körper. Ich bin reiner Geist.“
Statt mich mit den Symptomen zu identifizieren, trat ich innerlich einen Schritt zurück.
Ich wurde zum Beobachter.
Ich sagte mir:
„Das ist eine Erfahrung – aber ich bin nicht diese Erfahrung.“
Und etwas Erstaunliches geschah: Die Angst löste sich auf. Nicht, weil ich gegen sie kämpfte – sondern weil sie mein wahres Selbst nie berührt hatte.
Diese Erfahrung hat mein Leben für immer verändert.
Der Körper wird vom Gefängnis zum Werkzeug
Der dritte entscheidende Punkt dieser Lektion ist die praktische Anwendung.
Ein Kurs im Wundern sagt:
„Bewahre Deine Unschuld und Du bist frei.“
Der Körper verschwindet nicht – aber er verliert seine Macht.
Er wird von einem Gefängnis zu einem Werkzeug.
Von einem Problem zu einem Diener.
Der Körper dient dann einem höheren Zweck:
der Vergebung
der Ausdehnung von Liebe
der Heilung
Er wird zu einem Kanal, durch den Licht in diese Welt fließt.
Diese Wahrheit will täglich geübt werden. Verbinde Dich immer wieder mit Deinem wahren Selbst.
Nimm Dir Zeit für Stille und wiederhole bewusst:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei.
Ich höre die Stimme, die Gott mir gab, und ihr allein gehorcht mein Geist.“
Beobachte, wie sich Deine Wahrnehmung verändert und Deine Ängste nachlassen.
Wie Gelassenheit entsteht – selbst in Situationen, die Dich früher aus der Bahn geworfen hätten.
Eine einfache Übung für Momente der Enge
Wann immer Du Dich ängstlich, klein oder gefangen fühlst, probiere Folgendes:
Schließe einen Moment die Augen
Atme ein und wieder aus
Nimm einen belastenden Gedanken wahr
Und dann sage innerlich:
„Ich bin nicht dieser Körper.
Ich bin nicht dieser Gedanke.
Ich bin das Bewusstsein, das all dies beobachtet.
Ich bin frei.“
Spüre, wie sich Dein Bewusstsein über die Grenzen des Körpers hinaus ausdehnt. Dort liegt Deine Freiheit.
HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:
Vielleicht interessiert Dich auch:
Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leids
Ein Kurs in Wundern Lektion 197: Warum Dankbarkeit nicht funktioniert
Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid
Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt
Ein Kurs in Wundern Lektion 194: Endlich Licht sehen
Ein Kurs in Wundern Lektion 193: Mieses Karma?
Ein Kurs in Wundern Lektion 192: Warum ich sogar Jesus vergeben musste
Ein Kurs in Wundern Lektion 191: Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst
Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh was passiert














































