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Vollkommenes Glück in nur 3 Sekunden

Erfahre, wie Du es – ohne jede Methode – schaffst, in nur 3 Sekunden vollkommen glücklich zu sein.

Du willst Dich verändern, aber warum bekommst Du das einfach nicht hin? Diese Frage beschäftigt uns alle in irgendeiner Form, immer und immer wieder.

Obwohl wir uns bemühen unser Leben an der einen oder anderen Stelle dauerhaft umzustellen, kommt es zu Rückschlägen. In der Folge entstehen Frustration und Selbstzweifel.

Wie es dennoch möglich ist – durch eine kleine aber wichtige Bewusstseinsänderung – diese Blockaden und Hindernisse zu überwinden, erzähle ich Dir in meinem neuen Video. Viel Erfolg beim Üben!

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Stille im Alltag

Spiritualität im Alltag – kann so leicht sein

Im Alltag ist die es häufig schwierig, einfach mal abzuschalten. Häufig ein Ding der Unmöglichkeit. Wie Du es trotzdem schaffst, in die Stille zu kommen, oder auch Stille mal ganz anders zu definieren verrate ich Dir in diesem Video:

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 40

Ich bin gesegnet als Sohn Gottes

Durch regelmäßiges Praktizieren entsteht eine Änderung des Denksystems. Bedenkt man, wie viele tausend Gedanken jeder Mensch am Tag denkt und das 3 / 4 aller Gedanken negative Gedanken sind, hilft regelmäßiges Üben der Lektionen zu einem offenen und inspirierenden Denksystem zu gelangen.

Dabei entscheidest Du, in welche Richtung zu Deine Gedanken lenkst und wie Du sein möchtest. Der Weg zu Entfaltung Deiner eigenen Göttlichkeit erfolgt über nur über die die Änderung Deiner Denkweise.

Hier kommt mein neues Video:

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Lieben will gelernt sein

Spiritualität in Beziehungen

Liebe hat verschiedene Gesichter: Die spirituelle Liebe, die sexuelle Liebe, die Liebe zu den Kinder und Eltern. Vor dem Hintergrund der Liebe in Beziehungen wünschen wir uns von dem Partner/der Partnerin geliebt zu werden.

Sollte Liebe nicht ein Ort sein, an dem wir uns sicher fühlen und an dem wir vertrauen können? Aber häufig ist Liebe im Alltag nicht bedingungslos und voller Erwartungen.

Wie kannst Du diese Hindernisse überwinden und in die wahre Liebe kommen? Das folgende Video eröffnet Dir den einen oder anderen Weg, die Liebe neu zu entfachen. Viel Freude dabei!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 39

Meine Heiligkeit ist meine Erlösung

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Ein Kurs in Wundern, Lektion 38

Es gibt nichts, was meine Heiligkeit nicht vermag

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Das Geheimnis der Quantenheilung

In diesem Video, dass bereits 2010 entstanden, aber immer noch aktuelle Gültigkeit hat, sage ich etwas zum Hintergrund der verschiedenen Quantenheilungsmethoden, Matrix Energetics, Zweipunktmethode, Reconnection. Du siehst ein paar lustige Ausschnitte aus Kursen und erfährst, was Du so alles mit Quantenheilung (hier QuantumTAO) anfangen kannst. Viel Spaß dabei!

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Lachendes Mädchen mit Strickmütze

Sorgen & Kummer vertreiben – in Sekunden

Kummer und Sorgen vertreiben – in Sekunden

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Lachender Junge mit Buch

Ist das überhaupt möglich? Zunächst sollten wir uns einmal überlegen, woher Sorgen überhaupt kommen. Und damit Du auch wirklich motiviert bist, zu lesen, möchte ich Dir noch ein paar Folgen aufzeigen, die Dir womöglich winken, wenn es nicht schaffst, Dich von Deinem Kummer und Sorgen zu befreien. Dabei brauche ich nicht zu unterstreichen, dass Kummer und Sorgen sich einfach nicht gut anfühlen. Wir kennen alle den Begriff der »Sorgenfalten« auf der Stirn. Wenn wir besorgt sind, neigen wir dazu, unsere Stirn in Falten zu legen. Unwillkürlich ziehen wir uns zusammen. Das gilt nicht nur für unsere Stirn. Auch unsere ganze Körperhaltung verändert sich. Wir ziehen den Kopf ein, eventuell die Schultern nach oben und machen uns insgesamt klein.

In diesem Artikel zeige ich Dir zwei Wege auf, die Dich tatsächlich innerhalb von wenigen Sekunden Sorgen jeglicher Art herausholen können.

Am Ende bekommst Du Zugang zu einer übersichtlichen Kurzzusammenfassung

Sich keine Sorgen mehr zu machen, ist wirklich extrem wichtig. Die Stirnfalten und die Körperhaltung sind nur der äußere Ausdruck unseres inneren Gemütszustandes. Sicher hast Du schon gehört, dass unsere Innenwelt unsere Außenwelt bestimmt.

Wie innen, so außen.

Oder Du kennst das Gesetz der Anziehung.

Je mehr Sorgen wir uns machen, desto mehr Gelegenheiten werden in unser Leben treten, die dies noch begründen werden.

24 Stunden am Tag funktionieren wir wie ein Radiosender. Ständig strahlen wir eine bestimmte Energie aus. Vielleicht sind wir glücklich und zufrieden. Je glücklicher wir sind, desto mehr Situationen ziehen wir in unser Leben, die unser Glück noch verstärken. So gibt es zum Beispiel Menschen, deren Wesen von extremer Dankbarkeit geprägt ist. Auch wenn sie Schwierigkeiten in ihrem Leben erfahren, werden sich die Umstände immer wieder zu ihrem Vorteil entwickeln. Genauso verhält es sich mit unseren Sorgen und unserem Kummer. Liegt Dein innerer Fokus ständig auf irgendwelchen Sorgen, erzeugst Du beständigen Kummer in Dir. Du strahlst nicht nur die entsprechende Energie aus, auch Dein Fokus verändert sich.

Das beste Beispiel ist die aktuelle Coronakrise. Worauf richtest Du Deine Aufmerksamkeit? Siehst Du Dir beständig die Nachrichten und Verschwörungsvideos an? Dann wirst Du schon bemerkt haben, dass Deine Angst und Deine Sorgen sich von Tag zu Tag immer noch mehr verstärken. Du wirst überall nur noch Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung sehen.

Man hört es schon am Tonfall, wenn man sich mit Menschen unterhält, die ihre Aufmerksamkeit ständig auf das Negative lenken. Ihr Tonfall ist schleppend und schwer. Es ist unangenehm, ihnen zuzuhören, geschweige denn, sich in ihrer Gegenwart aufzuhalten. Wir spüren förmlich, dass wir von ihrer negativen Energie mit heruntergezogen werden. Allzu schnell neigen wir dazu, unsere eigene Aufmerksamkeit auf unsere Probleme zu lenken. Und es gibt wahrhaftig genügend Anlässe, sich Sorgen zu machen

traurig schauendes Mädchen
  • Wie wird es beruflich weitergehen?
  • Wie wird meine Gesundheit in einigen Jahren aussehen, wenn sich nichts verändert?
  • Wird meine Rente mich noch ernähren können?
  • Wird das Weltklima sich verbessern, oder stehen wir kurz vor einer großen, globalen Katastrophe?
  • Wird das Virus eines Tages auch mich befallen?
  • Was, wenn meinen Kindern etwas passiert, meinem Mann, meinen Eltern?
  • Eine plötzliche, unerwartete Krankheit

Wir könnten diese Reihe endlos fortsetzen. Leben bedeutet beständigen Wandel. Selbst aus dem größten Glück heraus können sich plötzliche Veränderungen ergeben, mit denen wir nicht gerechnet haben. Täglich müssen wir damit rechnen, dass unsere Lebenssituation massiv umschlägt. Allzu häufig sind wir damit nicht einverstanden. Es gibt genügend Menschen, die selbst glückliche Umstände in ihrem Leben nicht tatsächlich genießen können, da sie gedanklich häufig in der Zukunft weilen und sich Sorgen darüber machen, wie sich die Dinge wohl weiter entwickeln werden. Oder sie sind immer noch mit vergangenem Kummer beschäftigt, der nicht selten Jahrzehnte zurückliegt.

Körperliche Folgen

Wie ich bereits andeutete, sorgen Sorgen nicht nur für Sorgenfalten. Der ganze Körper krümmt sich zusammen und das gilt selbstverständlich auch für die inneren Organe. Sind wir entsprechend angespannt und verkrümmt, kann weder das Blut in unseren Adern, noch die feinstofflichen Energien frei fließen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich zunehmend Unpässlichkeiten einstellen. Es beginnt vielleicht mit einer leichten Magenverstimmung, einer Verstopfung, einem Durchfall, oder wiederholten Kopfschmerzen. Haben wir nicht gelernt, gezielt und schnellstmöglich aus Kummer und Sorgen auszusteigen, werden sich diese Symptome immer mehr manifestieren. Irgendwann stehen wir dann bei unserem Arzt oder Heilpraktiker und erhalten eine unangenehme Diagnose, nicht selten mit hilflosem Schulterzucken begleitet. Wir können zwar die Symptome ein wenig behandeln, doch zur Ursache fällt auch den Experten häufig nicht mehr ein als: »Sie müssen sich von ihrem inneren Stress befreien.« Wie, bleibt allerdings in der Regel ein Geheimnis.

Gute Antworten bekommst Du nur durch gute Fragen

Beginnen sich Depressionen und Unpässlichkeiten auszubreiten, fragen sich die meisten Menschen, warum es ihn wohl so ergeht. Warum ziehen sie immer wieder negative Umstände an? Warum fühlen sie sich häufig so schlecht? Warum, warum, warum?

Der Grundsatz: Die Energie fließt mit der Aufmerksamkeit, gilt auch für unsere Fragen. Unser Fokus wird darauf gelenkt, worauf wir uns konzentrieren. Suchen wir ständig nach Gründen, so werden wir diese von unserem dienstbaren Geist, dem Unterbewusstsein, geliefert bekommen. Leider ist es häufig so, dass uns die Antworten auf diese Fragen nicht wirklich weiterbringen.

Vielleicht erforschst Du Deine Kindheit. Du erfährst, dass bereits Deine Zeit im Mutterleib vom Kummer und den Sorgen Deiner Mutter geprägt war. Kein Wunder, dass Du dieses Muster übernommen hast. Doch leider kannst Du an dieser Situation nichts mehr ändern. Vielleicht kommst Du als nächstes zu dem Schluss, dass Du Dich nicht genug um Dein inneres Kind gesorgt hast. Du lernst die ein oder andere Methode, um Dich selbst ein wenig liebevoller anzunehmen. Das ist häufig ein mühsamer Prozess und wird nur von wenigen wirklich konsequent und auf Dauer durchgehalten. Es bringt Dir ein wenig Erleichterung. Aber immer noch spürst Du diese dumpfe Energie Deiner Sorgen im Hintergrund. Es ist schön, wenn Du Dich selbst liebevoller annehmen kannst. Und ja, das ist auch wirklich wichtig. Dein Therapeut hatte erklärt, dass Du Dich auch in Deinen Kummer akzeptieren und lieben sollst. Aber verändert das wirklich Deine Sorgen? Es beantwortet Dir nicht die Frage, wie das Weltklima morgen oder in drei Jahren sein wird. Also forschst Du weiter. Gibt es vielleicht noch weitere Gründe, warum Du Dich ständig mit Kummer und Sorgen quälst? Je mehr Du nach Antworten suchst, desto mehr erhältst Du. Am Ende hast Du sogar Deine komplette Ernährung umgestellt. Es geht Dir ein wenig besser. Aber die bohrenden Fragen nach dem Morgen nehmen kein Ende.

Tiyo Prasetyo pixabay

Wir haben gelernt, wie wichtig es ist, im Hier und Jetzt zu leben sich keine Sorgen über das Morgen zu machen. Das ist leichter gesagt, als getan. Wer schafft es schon, den ganzen Tag über so konzentriert zu bleiben, dass es gelingt, ununterbrochen in der Gegenwart zu verweilen? Unsere Gedanken haben Flügel. Ständig beschäftigen sie sich mit der Vergangenheit oder der Zukunft. Wahrhaftigen Frieden zu erfahren, scheint ein Ding der Unmöglichkeit. Je länger Du Dich mit Dir selbst beschäftigt hast, desto mehr Antworten hast Du mit Sicherheit erhalten. Du weißt, warum Du so bist, wie Du bist. Du hast vielleicht sogar viele Ratgeber darüber gelesen, und hast erfahren, dass 98 % aller Sorgen sich niemals bewahrheiten. Das hilft ein wenig, solange Du Dich an diese Information erinnerst. Doch schon überrascht das Leben Dich mit einer neuen Wendung. Leben bedeutet beständigen Wechsel. Wir wissen nie, was das Morgen bringt. Das einzige, was wirklich wichtig ist, ist eine stabile Basis, die Dir hilft, mit allen Umständen, mit denen uns das Leben konfrontiert, bestmöglich klarzukommen. Da wäre es doch wünschenswert, eine Methode zu haben, die uns jederzeit zur Verfügung steht – mit sofortiger Wirkung.

Zwei Wege aus der Krise

Es gibt tatsächlich erstaunliche Methoden, die äußerst effektiv und nachhaltig wirken. Doch steht uns häufig nicht die Zeit zur Verfügung, diese auch tatsächlich anzuwenden. Oft scheitert es auch schlicht und einfach an der Geduld und Selbstdisziplin. Nicht jeder ist dazu bereit, sich täglich eine halbe bis eine Stunde zur Meditation zurückzuziehen. Vielleicht hast Du gelernt, wie wichtig es ist, Deine Gefühle bewusst wahrzunehmen. Wenn Du das wirklich einmal geübt hast, wirst Du merken, dass es eine wirkliche Herausforderung ist. Und ja es gibt Themen, bei denen man sich sinnvollerweise wirklich Hilfe holt.

Die folgenden zwei Techniken zeigen Dir, wie Du im Blitztempo Deine Sorgenfalten verlieren kannst. Sie basieren auf dem gleichen vorgenannten Prinzip: Die Energie fließt mit der Aufmerksamkeit. Das Geheimnis liegt darin, die richtigen Fragen zu stellen. Anstatt permanent nach möglichen Gründen zu suchen, die lediglich Deinen Verstand beschäftigen, aber keine wirkliche Lösung bieten, fragst Du einfach in eine andere Richtung. Du kannst Dich darauf verlassen, dass Dein Unterbewusstsein Dir sofortige Antworten liefern wird. Die beiden Methoden, sind so einfach, dass es sein kann, dass Du ihnen eine derart deutliche Wirkung zunächst gar nicht zutraust.

Erfahrungsbericht

Ich erinnere mich an eine Klientin, die mit mir einige Telefon-Coachings durchführte. Bei ihrem ersten Anruf klang ihre Stimme schwer und energielos. Sie litt sehr unter ihrem Singledasein, traute sich nicht, allein an öffentliche Orte zu gehen und war außerdem schon seit längerer Zeit arbeitslos. Sämtliche Bewerbungsgespräche verliefen, trotz hervorragender Qualifikationen, ohne Erfolg. Das war auch kein Wunder. Schon anhand ihrer Stimme wird jedem Personalchef in kürzester Zeit klar gewesen sein, dass diese Arbeitskraft keine frische Energie in sein Unternehmen bringen wird. Sie war völlig frustriert und wußte nicht mehr ein noch aus.

Mit einigen wenigen Tricks gelang es ihr, ihr Leben innerhalb weniger Wochen völlig zu verändern.

Ich erinnere mich noch daran, dass es ihr überhaupt keine Probleme mehr bereitete, sich auch alleine in der Öffentlichkeit zu zeigen. Außerdem hatte sie schon kurze Zeit später gleich drei hervorragende Stellenangebote, zwischen denen sie sich nur noch entscheiden musste.

Lächelnde Frau

Als erstes stellte ich ihr die folgende Aufgabe:

»Liebe (nennen wir sie) Kerstin, ich möchte, dass sie so oft wie möglich lächeln. Ziehen Sie ihre Mundwinkel so weit wie möglich nach oben. Das wird sich am Anfang ein wenig skurril anfühlen. Wahrscheinlich denken Sie: Ich kann doch nicht lächeln, wenn es mir gerade nicht gut geht. Aber vielleicht probieren Sie es einfach einmal aus.«

Es heißt ja so schön, in einem gesunden Körper wohnt ein gesunder Geist. Wenn Du sportlich engagiert bist, so bist Du Dir darüber bewusst, dass Du Dich nach einem Training um ein Vielfaches besser fühlst. Deine Durchblutung ist aktiviert, Deine Körperhaltung aufrecht und allein diese physiologische Veränderung beeinflusst Deinen Gemütszustand positiv. Häufig verfliegen, Deine Sorgen wie von Zauberhand. Genauso verhält es sich mit einem Lächeln, auch wenn es am Anfang nur künstlich ist. Wichtig ist eigentlich nur, dass Du Dich bemühst, es so lange wie möglich durchzuhalten. Fällt es Dir am Anfang sehr schwer, schau auf die Uhr und nimm Dir 3 Minuten vor. Schnell wirst Du bemerken, wie Kummer und Sorgen beginnen, von Dir abzufallen. Das Gemüt erhellt sich und Dein Blick auf die Welt verändert sich tatsächlich in Sekundenschnelle.

Probier es doch am besten jetzt einmal gleich aus. Während Du diesen Artikel liest, gehe ich davon aus, dass Dein Gemüt nicht gerade vor Glückseligkeit platzt. Zieh jetzt die Mundwinkel nach oben. Spüre in Dich hinein. Bemerke, wie Deine innere Verfassung beginnt, sich zu verändern. Kann es noch einfacher gehen?

Um den Effekt noch zu verstärken, kommt jetzt eine Zauberfrage. Erinnere Dich bitte daran: Dein Unterbewusstsein wird Dir, entweder sofort, vielleicht auch ein wenig später, eine Antwort liefern. Die Frage lautet:

»Wie würde es sich anfühlen, vollkommen frei von Kummer und Sorgen zu sein?«

Probier es einmal aus. Dabei ist es nicht einmal nötig, dass Du Dich an eine vergangene Situation, in der Du frei von Kummer und Sorgen warst, erinnerst. Probier es jetzt aus! »Wie würde es sich anfühlen, vollkommen frei von Kummer und Sorgen zu sein?« Mit Sicherheit wirst Du bemerken, dass Dein Gemütszustand sich sofort aufhellt.

Nun hast Du also zwei äußerst kraftvolle Methoden kennengelernt, um Dich innerhalb von Sekunden aus, Kummer und Sorgen zu befreien. Sicher gibt es dennoch die ein oder andere Aufgabe, die Du zu bewältigen hast, und die Dir im Moment nicht leicht fällt. Doch erinnere Dich daran: es gibt immer eine Lösung. Sicher kennst Du Menschen, die ihre Probleme scheinbar mit Leichtigkeit bewältigen. Der einzige Unterschied zwischen Ihnen und Dir ist, dass sie gelernt haben, nicht in ihren Sorgen zu versinken. Sie zeichnen sich durch eine aufrechte Körperhaltung und die Fähigkeit, ihren Kummer in den Griff zu bekommen, aus. Nicht selten sind ihre Probleme noch viel größer als die Deinen.

Solltest Du sehr tief in einem Problem oder negativem, emotionalen Zustand, versunken sein, und das Gefühl haben, selbstständig nicht herauszukommen, könntest Du mit mir einen telefonischen Termin vereinbaren.

Während der Gespräche mit meinen Klienten baue ich ein kraftvolles Bewusstseinsfeld auf, das den Transformationsprozess intensiv fördert.

Immer wieder sind meine Gesprächspartner erstaunt, wie leicht es ihnen plötzlich fällt, auch aus tiefsten Sorgen auszusteigen. Wenn Du diesen Prozess einige Male Durchlaufen hast, hellt sich nicht nur das Gemüt auf. Probleme verschwinden größtenteils wie von Geisterhand oder Du fühlst dich in der Lage, nun tatkräftig selbst zu seiner Lösung beizutragen.

Zusammenfassung für Deine Pinwand:

Ich danke Dir für Deine Aufmerksamkeit. Bist Du daran interessiert, auch weitere hilfreiche Informationen für die Entwicklung Deiner Persönlichkeit und Dein Lebensglück zu erhalten, trage Dich bitte kurz in meine kostenlosen Lehrbriefe ein. Prüfe Dein E-Mail Account und bestätige dort noch einmal Deinen Eintrag. Alle diese Informationen sind kostenlos und wirklich fundiert.

Möchtest Du gerne eine kurze Zusammenfassung dieser phantastischen Methode für Dein Wohlbefinden? Wenn Du hier Deine Email Adresse einträgst, bekommst Du eine kleine PDF Datei. Die kannst Du Dir ausdrucken, an den Küchenschrank hängen, ins Portemonnaie legen, an die Pinwand pinnen, unters Kopfkissen legen…

Hol Dir jetzt die kostenlose Zusammenfassung für Deine Pinwand. Alle Schritte kurz zusammen gefasst

Auf dieser Seite findest Du ebenfalls ungezählte weitere Artikel zu allen möglichen Themen. Nutze hierzu einfach die Suchfunktion. Wenn Du gerne über ein bestimmtes Thema mehr erfahren würdest, lade ich Dich auch herzlich ein, mir eine E-Mail zu schreiben und mir Dein Anliegen zu schildern.

Bildnachweis: Lisa Runnels – Pixabay, ben-white-128604-unsplash, kalhh – pixabay, woman-509973_960_720 – pixabay

Schultüte

Wer bist Du eigentlich?

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Ein Kurs in Wundern; Lektion 35:

„Mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig.“

»Hast Du diese Stufe der Erkenntnis erklommen, wird Dein Leben grenzenlos leicht.«

Gelegentlich führe ich mit meinen Klienten eine interessante Übung durch. Ich frage sie einfach, wer sie sind. Aus ihren Antworten wird schnell klar, warum es zu den unterschiedlichsten Schwierigkeiten und Problemen in ihrem Leben kommt.

Jegliche Not, der Du im Leben begegnest, resultiert am Ende aus Deinem eigenen Selbstbild heraus. Das mag zunächst sehr abenteuerlich erscheinen. Aber wenn es Dir einmal klar geworden ist, wird Dir auch der Weg zur Lösung sämtlicher Herausforderungen in Deinem Leben aufgezeigt. Wie wäre es, wenn all Deine vielen Herausforderungen, die Dir im Leben begegnen, auf einmal auf ein einziges Thema zusammenschrumpfen würden? Anstatt jeden Tag mit endlosen neuen Schwierigkeiten konfrontiert zu werden, gibt es nur noch ein einziges Sujet, welches Du lösen musst. Hast Du diese Stufe erklommen, wird das Leben grenzenlos leicht.

An anderer Stelle sagt uns „Ein Kurs in Wundern“: »Es gibt nur ein einziges Problem«. Ist das nicht eine fantastische Aussicht? Es gibt nicht tausende Schwierigkeiten, die wir zu bewältigen haben. Eigentlich gibt es nur ein einziges Thema, welches es zu lösen gilt.

Schultüte

Ein praktisches Beispiel: Ein fünfjähriges Mädchen versucht, eine bestimmte Form mit einer Schere auszuschneiden. Du beobachtest es, und kannst sehen, wie schwer es sich dabei tut. Da ist die viel zu große Schere für die kleinen Finger, die Konzentration fällt schwer, und es scheint fast unmöglich, einen geraden Schnitt durchzuführen. Schließlich übernimmst Du. Du nimmst die Schere in die Hand und während Du erklärst, wie es richtig funktioniert, hast Du schon die perfekte Form ausgeschnitten. Das alles ist für Dich kein Problem. Der Grund ist einfach. Im Gegensatz zum Kleinkind, bist Du schon groß. Du hast eine Menge Übung, Du kennst die notwendigen Kniffe und vor allem verfügst Du über das notwendige Selbstvertrauen, welches dem kleinen Kind noch fehlt.

So wie mit diesem Problem, geht es der Fünfjährigen mit sehr vielen Dingen im Leben. Ihr fällt es vielleicht noch schwer, links und rechts auseinanderzuhalten. Beim Überqueren einer Straße fehlt die nötige Übersicht. Sie fühlt sich unsicher und weiß nicht, wie sie sich verhalten soll. Oft versteht sie nicht, mit Ironie umzugehen. Auch das Abputzen des Popos stellt noch eine richtige Herausforderung für sie da. Frustriert übt sie sich darin, Buchstaben zu schreiben. Immer wieder fragt sie nach, da sie schon wieder vergessen hat, wie ein »Q« oder ein »R« richtig geschrieben werden. Für das kleine Kind ist die Welt voll endloser Probleme.

Je kleiner wir sind, desto überwältigender erscheinen uns die Herausforderungen des Lebens

All dies bewerkstelligst Du mit gelassener Leichtigkeit. Du hast es schon tausendmal geübt. Du sitzt fest im Sattel. Du weißt einfach – im Gegensatz zum Kind, wer Du bist, und über welche Fähigkeiten Du verfügst. Doch wie weit geht Dein Wissen, Deine wahre Größe, wirklich?

Wahres Lernen endet nie

Viele Menschen stellen ihr Lernen schon früh im Leben ein. Wenn sie ihren beruflichen Abschluss beendet haben, konzentrieren sie sich darauf, eine Familie zu gründen und irgendwie mit dem Alltag klarzukommen. Spätestens hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Gehörst Du zu jenen Menschen, die immer wieder bereit sind dazu zu lernen, zu wachsen? Bist Du bereit, immer neue Erkenntnisebenen zu erklimmen? Bist Du bereit, täglich Deine Hausaufgaben zu machen?

Tatsache ist: Persönliche Entwicklung und Lernen sind fortwährende Prozesse, die kein Ende kennen. Auf der rein materiellen Ebene gibt es 80-jährige, die immer noch am Puls der Zeit sind, und sich interessiert mit neuen Technologien auseinandersetzen. Eine über 80-jährige Klientin von mir lernt gerade eine Fremdsprache und nimmt Klavierunterricht. Aber es gibt auch 50-jährige, die ihr inneres Wachstum schon lange eingestellt haben. Sie konzentrieren sich auf ihre Meinungen und persönlichen Überzeugungen. Was sie glauben, gilt. Allmählich verlieren sie den Anschluss und ziehen sich immer weiter in ihr mentales Gefängnis zurück. Der geistige Alterungsprozess setzt ein.

»Lernen ist wie schwimmen gegen den Strom, wer aufhört, treibt zurück.«

Stell Dir die Fünfjährige vor, die mühsam ihren Namen schreiben kann und dann beschließt, dass sie jetzt genug weiß. Findest Du den Gedanken amüsant? Tatsächlich verhalten sich sehr viele Menschen auf genau diese Art und Weise.

Wenn Du Dich wirklich und ehrlich mit ein »Kurs in Wundern« auseinandersetzt, hast Du Dich jedoch für einen anderen Weg entschieden. „Ein Kurs in Wundern“ ist vielleicht das größte und intensivste Lehrbuch Deines Lebens. Menschen, die sich mit dem Kurs ernsthaft auseinandersetzen, sind bereit, ein Leben lang zu lernen. Und die Lektionen sind wahrhaftig nicht leicht.

Mit zunehmendem Alter lernt unsere Fünfjährige, immer mehr Herausforderungen zu bewältigen. Sie wächst nicht nur körperlich, sondern auch geistig und mental. Sie lernt Lesen, Rechnen, Schreiben, die ein oder andere Fremdsprache, Kochen und wie man mit kleinen Kindern umgeht. Doch unsere Ausbildung ist mit unserer Schule oder unserem Studium noch lange nicht beendet. Erst danach beginnt die Ebene dessen, was wir als das wahre Menschsein bezeichnen. Das Leben ist unser eigentlicher Lehrmeister.

Erzähl mir Deine Sorgen und ich sage Dir, wer Du bist

Kommen wir zurück auf die Eingangsfrage, die ich häufiger meinen Klienten stelle. »Wer bist Du?« Die Antwort sagt so ziemlich alles über die Art und Herkunft ihrer Schwierigkeiten aus.

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Marianne hat immer wieder Pech in ihren Beziehungen. Mit schöner Regelmäßigkeit wird sie von ihren Partnern betrogen und auch verlassen. Zwischendurch hat sie es sogar einmal mit einer Frau probiert. Doch selbst in dieser Beziehung erging es ihr ähnlich, wie in den heterogenen Pendants. Sie fühlte sich von ihrer Frau betrogen und es dauerte nicht lange, bis auch diese Verbindung ihrem Ende entgegenging. Ich fragte sie also: »Wer bist Du?« Ihre Antwort lautete: »Marianne.« Eine scheinbar harmlose Aussage. Doch sehen wir einmal genauer hin, was sie damit eigentlich sagt. Wer ist Marianne?

Marianne wurde in ein zerrüttetes Elternhaus hineingeboren. Sie bekam viele Streits ihrer Eltern mit. Dabei ging es häufig darum, dass ihr Papa während der Ehe mit ihrer Mama auch andere Beziehungen pflegte. Wenn sie damals auch noch nicht so richtig verstehen konnte, worum es eigentlich ging, speicherte ihr Unterbewusstsein sehr wohl ab, dass es anscheinend normal ist, andere Menschen zu hintergehen. Schließlich trennten sich ihre Eltern. Da die kleine Marianne nicht wirklich verstand, was geschah, wurde sie das Gefühl nicht los, dass ihr Papa sie nicht mehr lieb hatte. Sie fühlte sich von ihm verlassen und entwickelte den unbewussten Glaubenssatz, nicht liebenswert zu sein.

Mit 17 hatte sie ihren ersten Freund. Und was geschah? Kaum waren die beiden ein paar Monate zusammen, musste sie miterleben, wie dieser anderen Frauen hinterher sah. Die Beziehung hielt nicht lange und Marianne bekam ein weiteres Mal bestätigt, dass sie es einfach nicht wert ist, geliebt zu werden. Wir können die Geschichte jetzt noch endlos ausdehnen. Doch Du hast den Konsens verstanden. Wenn Marianne sagt: »Ich bin Marianne«, dann drückt sie auf diese Art und Weise ihr ganzes Leben mit aus. Diese drei Worte beinhalten all ihre Erfahrungen und all ihre Glaubenssätze, die sie im Leben prägen.

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„Ein Kurs in Wundern“ will uns aufzeigen, dass wir mehr sind, als unsere Überzeugungen. Je älter wir werden, desto mehr Überzeugungen haben sich in unserem Denken verfestigt. Mit jedem Lebensjahr verfestigt sich unser mentaler Käfig immer noch mehr. Wenn es eine Hölle gibt, dann besteht diese einzig aus unseren Gedanken und unseren Glaubenssätzen. „Ein Kurs in Wundern“ hat das Ziel, uns aus diesem Gefängnis herauszuführen.

Die universelle Problemlösungs-Formel

Kann es tatsächlich möglich sein, eine universelle Formel zu finden, mit der sich alle Probleme in unserem Leben lösen lassen? Was genau meint „Ein Kurs in Wundern“ in seiner 35. Lektion? Und wie können wir es in unserem Leben erfolgreich einsetzen?

Das kleine, fünfjährige Mädchen trägt eine klare Definition von sich selbst in ihrem Kopf. Sie könnte etwa lauten: »Ich bin klein, ich kann dies und jenes nicht, alle anderen können das viel besser.« Sie führt also in ihrer persönlichen Entwicklung zwei Kämpfe. Zum einen muss sie lernen, mit ihren kleinen Fingern die Schere zu beherrschen. Gleichzeitig gilt es, sich geistig weiterzuentwickeln und sich nicht der Schwerkraft der einschränkenden Überzeugungen hinzugeben. Als Kleinkind funktioniert das meistens noch ganz gut. Doch schon sehr bald setzt eine negative Entwicklung ein. Spätestens ab dem 8.-10. Lebensjahr verfestigen sich zunehmend begrenzende Glaubenssätze. Das kleine Kind vergleicht sich immer mehr mit anderen, und sammelt dabei manchen Misserfolg an. Gehört es nicht zu den Menschen, die sich nicht unterkriegen lassen, und über unbändigen Kampfeswillen verfügen, wird ihr Geistiger Horizont immer kleiner und kleiner.

Frau springt über einen Graben

Wenn Du bereit bist, für ständige Erweiterung Deines Bewusstseins zu sorgen, kommt es schließlich so weit, dass keine Herausforderung in diesem Leben Dich noch irgendwie schrecken kann.

Der erste Schritt, dieses mentale Gefängnis zu verlassen, besteht darin, sich bewusst zu werden, was Du eigentlich sagst, wenn Du die Worte sprichst: »Ich bin (Dein Name)«. Du kannst das sehr leicht selbst testen, indem Du diese Worte einmal laut aussprichst und dabei in Dich hinein spürst. Wie fühlt es sich an? Fühlst Du Dich, weit und erfolgreich? Oder ist da eher ein Gefühl von Enge, Kleinheit und Frustration? Die empfundene Wahrheit liegt wahrscheinlich irgendwo in der Mitte.
Sieh Dein Leben an und Du weißt genau, was Du über Dich selbst denkst.

Was aber wäre, wenn Deine geistige Entwicklung immer weiter voranschreitet? Wenn Du an jeder bewältigten Aufgabe wächst, und Dich von Misserfolgen nicht unterkriegen lässt? Was wäre, wenn Dein Bewusstsein über Dich selbst, sich immer noch mehr ausweiten würde? Warum nicht bis zur Grenzenlosigkeit?

Was wäre, wenn Dein Bewusstsein grenzenlos wäre?

In diesem Falle erginge es Dir wie der Mutter der Fünfjährigen. Was für die Kleine noch fast unlösbare Probleme sind, stellt für Dich nichts anderes, als Peanuts dar. Die Erwachsene, die permanent für ihr geistiges Wachstum sorgt, wird feststellen, dass zunächst unlösbar geglaubte Herausforderungen sich in unwesentliche Störungen ihres inneren Friedens verwandeln, bis es schließlich sogar dazu kommt, dass keine Herausforderung in diesem Leben sie noch irgendwie schrecken kann.

Wer entscheidet, wer Du bist?

Solange Du noch klein bist, entscheiden andere das für Dich. Sie trichtern Dir tagtäglich ein, was sie von Dir denken.

Lektion 35 aus „Ein Kurs in Wundern“ lautet:

„Mein Geist ist Teil von Gottes Geist.
Ich bin sehr heilig.“

So weit, so nett. Da steht also, dass Du weder das kleine Kind, noch die erwachsenene Marianne mit dem schwierigen Lebenslauf bist. Da steht, dass Dein Geist, Teil von Gottes Geist ist, und Du sogar sehr heilig bist.

Wenn Du endlich in der Lage sein möchtest, alle Herausforderungen Deines Lebens erfolgreich zu meistern, solltest Du bald damit beginnen, Dich zurückzuerinnern. Wer bist Du wirklich? Bist Du der kleine Körper, der kaum in der Lage ist die Schere richtig zu halten, sich den Popo abzuputzen, oder die Übersicht im Straßenverkehr zu bewahren? Oder bist Du die Marianne, die immer wieder die Erfahrung macht, in Beziehungen verlassen zu werden?

Ganz praktisch gesehen ist es genau das, was während jeder QuantumTAO Sitzung stattfindet und was wir auch im TAO-Life Balance Seminar oder in den Quantenheilungsseminaren erlernen. Wir begeben uns ganz real auf die Ebene des Geistes. Während einer telefonischen Sitzung bin ich dabei Dein Führer, während der Seminare erlernst Du, Dich selbstständig auf diese heilige Ebene zu begeben.

Tao-Life Balance Seminar Banner
Äußeres Schweigen wird zu innerem Schweigen, welches das Licht deines Geistes entflammt

Das Erstaunliche dabei ist, dass die Entscheidung ganz bei Dir liegt. Gott hat Dich zu nichts verdonnert. Du allein entscheidest, wer Du wirklich bist. Da es aber allein recht schwer ist, aus dem mentalen Gefängnis auszusteigen, gibt Dir „Ein Kurs in Wundern“ (hier Lektion 35) eine hervorragende Entscheidungshilfe an die Hand. »Mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig.« Ist das nicht eine wunderbare Nachricht? Das ist so ziemlich das Höchste, was man sich vorstellen kann. Es geht über alle Deine menschlichen Vorstellungen weit hinaus. Wir sprechen hier von der Grenzenlosigkeit. Wie kann es für ein grenzenloses Wesen überhaupt noch ein Problem geben?

Auch wenn das bis hierhin noch recht theoretisch klingt, sind die Ergebnisse doch recht real.

Im Bewusstsein der Grenzenlosigkeit finden sich kreative Lösungen für alle möglichen Fragen, das Leben verändert sich, oft wie von Zauberhand geführt und immer wieder kommt es auch zu körperlichen Heilungen.

Wenn Du genau gelesen hast, dann hast Du die kleine Nuance erkannt. Da steht nicht: »Ich bin Teil von Gottes Geist.« Die korrekte Aussage lautet: „Mein Geist ist Teil von Gottes Geist.« Viele Menschen haben Schwierigkeiten damit, ihren Körper als Illusion zu begreifen. Dieser Herausforderung müssen wir uns noch gar nicht hingeben. Es reicht völlig aus, zu erkennen, dass diese Masse aus Fleisch, Blut und Knochen von einer anderen Ebene aus gelenkt wird. Es gibt die körperliche und die geistige Ebene. Dein Körper unterliegt Beschränkungen. Es beginnt damit, dass er bei der Geburt noch sehr klein ist. Im weltlichen Leben durchläuft er unterschiedlichste Erfahrungen, die wiederum zu allen möglichen einschränkenden Überzeugungen führen und somit auch der Ebene des Körpers zugeordnet werden.

Doch Dein Geist, dieser Teil in Dir, der einfach nur ist und beobachtet, wird von alldem nicht berührt. Es gibt da diesen Teil in Dir, der immer in Frieden ist. Wenn Du regelmäßig meditierst, dann bist Du sehr wohl vertraut mit diesem Teil. Doch wie häufig geschieht es, dass wir aus der Meditation aufstehen und binnen weniger Minuten wieder vom Wahnsinn dieser Welt erfasst werden? „Ein Kurs in Wundern“ gibt uns mit seinen täglichen Lektionen ein prächtiges Werkzeug an die Hand, uns in jeder Sekunde unseres Lebens daran zu erinnern, wer wir wirklich sind. „Ein Kurs in Wundern“ kann eine gute Meditation nicht ersetzen. Aber er stellt eine hervorragende Ergänzung dazu dar, sich regelmäßig in die Stille zu begeben und sich mit seinem höherem Selbst zu verbinden.

Lektion 35: die Quelle Deines Erfolgs

Lass uns nun ein wenig zusammen üben. Die Übungssequenz beginnt mit der Frage, wie Du Dich selbst siehst. Nimm Dir ein paar Minuten Zeit, und überlege Dir, wie Du Dich selbst siehst. Vielleicht kommen da Aussagen wie zum Beispiel:

  • Ich sehe mich als Versager,
  • ich sehe mich als schuldig,
  • ich sehe mich als erfolglos,
  • ich sehe mich als nicht richtig,
  • ich sehe mich als Opfer,
  • ich sehe mich als hilflos,
  • ich sehe mich als depressiv

    Natürlich werden nicht alle Aussagen nur negativ sein. Es könnte auch kommen:
  • Ich sehe mich als eine äußerst erfolgreiche Person an,
  • ich sehe mich als gute Mutter,
  • ich sehe mich als vertrauenswürdig,
  • ich sehe mich als guter Mensch.

    Was für ein Glück, dass wir nicht nur negativ über uns denken. Doch kennst Du die eine der sieben Todsünden, die hier zur Anwendung kommen? Es handelt sich um den Stolz. Die moderne Psychologie erklärt uns, wie wichtig es ist, sich öfter einmal auf die Schulter zu klopfen. Doch hierbei handelt es sich um ein zweischneidiges Schwert. Wenn Du seit zehn Jahren versuchst, Dein Gewicht zu reduzieren und es immer noch nicht geschafft hast, dann könnte es einer Lüge gleichkommen, wenn Du in den Spiegel siehst und behauptest, dass Du Dich vollkommen in Ordnung findest. Es mag möglich sein, doch ergeht es wahrscheinlich den wenigsten Menschen so. Wenn Dir heute etwas gut gelingt und Du Dir erzählst, wie toll bist, kannst Du mit Sicherheit davon ausgehen, dass das nächste Versagen nicht weit hin ist. Solange Du Dich in der Welt der Dualität aufhältst, wirst Du niemals Frieden erlangen.

Solange Du Dich in der Welt der Dualität aufhältst, wirst Du niemals Frieden erlangen.

„Ein Kurs in Wundern“ führt uns in die Welt der Non-Dualität. Hier gibt es kein Gut und kein Böse mehr. Alles, was „Ein Kurs in Wundern“ uns bietet, ist der totale und vollkommene Frieden. Das setzt allerdings voraus, dass wir aus jeglicher Bewertung herausgehen. Nur, aus dem tiefsten Frieden heraus entstehen Lösungen für alle Deine Fragen.

Egal, wie Du mit Deinen Kindern umgehst. Egal, wie scheinbar erfolgreich oder eben nicht, Du in Deinem Job bist. Egal, ob Du ein überwiegend positiver oder eher depressiver Mensch bist. Frieden liegt allein darin, anzuerkennen, dass es ist, wie es ist.

All die obigen Definitionen bewegen sich auf der dualen Ebene. Sie alle – egal ob positiv oder negativ – stellen eine Bewertung dar. Bewertung jeglicher Form ist die Grundvoraussetzung für Unfrieden. Es ist völlig egal, ob Du gerade etwas besonders gut gemacht oder vollkommen versagt hast. Es gibt da diesen Teil in Dir, der von alldem unberührt bleibt. Dein Geist, der von vielen auch als der innere Beobachter beschrieben wird.

Du löst eine schwierige Situation mit Deinem Kind auf pädagogisch äußerst wertvolle Art und Weise. Es gibt eine Ebene in Dir, die das Geschehen voller Gelassenheit betrachtet. Sie nimmt einfach nur wahr. Es ist die Ebene des »Ich bin«. Ein andermal verlierst Du vollkommen die Geduld. Du tust etwas, von dem Du Dir geschworen hast, es nie zu tun. Dein Ego redet Dir ein, was für ein schlechter Mensch Du bist. Doch auch jetzt gibt es da diesen Teil in Dir, der einfach nur wahrnimmt. Er beobachtet, ohne zu werten. Das ist es, was die Aussage: »Mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig« edeutet. Gott bewertet nicht.

Gott bewertet nicht

Praktische Übung

Schreibe Dir zur Übung eine Liste auf, wie Du Dich siehst. Notiere zehn Punkte, immer beginnend mit der Aussage: »Ich sehe mich als…an«

Lies diese Sätze langsam, aufmerksam und laut vor. Spüre die Wirkung, die diese Aussagen in Deinem bewertenden Geist hinterlassen. Nachdem Du alle Sätze durchgelesen hast, wende Lektion 35 aus „Ein Kurs in Wundern“ an. Sage Dir: »Aber mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig.«

Es ist wichtig, diese Übung langsam und mit Bedacht durchzuführen. Spüre die Wirkung dieser fantastischen Aussage. Ich könnte noch seitenweise allein über diese Lektion schreiben. Doch alle Worte können nicht die Erfahrung ersetzen, die Du machen kannst, wenn Du den Satz langsam und mit Bedacht wiederholst.

Eine weitere Variante, Lektion 35 aus „Ein Kurs in Wundern“ zu üben wäre, diesen Satz mantraartig den ganzen Tag über zu wiederholen. Ich weiß, dass ein »Kurs Wundern« eher zu einem langsamen Start rät. So reichen für diese Lektion zweimal 5 Minuten täglich aus. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Andererseits gibt es vielleicht Situation im Leben, in denen Du merkst, dass Du Deinen wilden Geist einfach nicht zur Ruhe bringst. In einem solchen Fall kann die permanente Wiederholung einer Lektion Dir wahrhaftigen Seelenfrieden bringen.

Zu den wichtigsten Anwendungen gehört Dein Leben. Wann immer Dir etwas unangenehmes im Leben widerfährt und Du bemerkst, dass Du aus Deinem inneren Gleichgewicht kommst, indem Du zum Beispiel ärgerlich wirst, nimm es wahr und dann sage Dir: »Aber mein Geist ist Teil von Gottes Geist. Ich bin sehr heilig.« Das ist eine wunderbare Beruhigungstablette, die Du in jeder Situation parat haben kannst. Sie kostet kein Geld und hat garantiert keine weiteren Nebenwirkungen.

Bildnachweis: Annca Pixabay, Sasin Tipchai Pixabay

So findest Du inneren Frieden

Tipp: Am Ende des Textes findest Du den Zugang zu einer wunderschönen Kurzhypnose, mit der Du Dich mit Leichtigkeit in tiefen Frieden versetzen kannst.

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Basierend auf: Ein Kurs in Wundern, Lektion 34

„Ich könnte stattdessen Frieden sehen“

Innerer Frieden ist die wichtigste Voraussetzung für unser Wohlbefinden und langfristig auch für unsere Gesundheit, für unsere Vitalität und selbstverständlich auch für unsere Beziehungen.

Dabei ist es relativ leicht, inneren Frieden zu finden, solange die äußeren Bedingungen stimmen. Doch wann tun sie das schon einmal?

Wie verläuft Dein Leben? Läuft alles rund? Ist in Deinem Job alles in Ordnung, in Deiner Beziehung, mit Deiner Gesundheit, mit Deinen Eltern, Deiner Familie? Es gibt wohl kaum jemand, der all diese Fragen mit einem eindeutigen »Ja« beantworten würde. Wie oft hast Du Dir angesichts der vielfältigen Probleme, mit denen wir uns täglich so herumschlagen, schon einfach nur Frieden gewünscht? Doch die anderen, bzw. die Umstände tun Dir diesen Gefallen eher selten.

Der Frieden beginnt immer in Dir

Lächelnde Frau

Die wichtigste Voraussetzung für Deinen inneren Frieden ist die Erkenntnis, dass dieser immer in Dir, in Deinem Mind, in Deinem Geist, ja in Deinem Verstand beginnt. Solange Du Deinen inneren Frieden von äußeren Umständen abhängig machst, wirst Du auf ewig der Unbill Deiner Mitmenschen und den Höhe- und Tiefpunkten des Lebens ausgesetzt sein. Tatsächlich hängt Dein innerer Frieden lediglich von einer Entscheidung ab, die Du treffen kannst. Wie Du zu dieser Entscheidung gelangst, dazu mehr in den folgenden Zeilen.

Vielleicht hast Du schon die Erfahrung gemacht, dass auch der Zustand tiefer Meditation selten hilft, Deinen inneren Frieden für längere Zeit zu bewahren. Solange Du mit geschlossenen Augen in tiefer Versenkung sitzt, Du Dich sozusagen von den Geschehnissen der Welt erfolgreich abgewendet hast, erfährst Du wahrscheinlich tiefe Glückseligkeit. Frieden bereitet sich in Dir aus und nicht selten wirst Du die ganze Welt umarmen können. Doch wie oft hast Du es schon erlebt, dass der Horror, kaum dass Du die Augen geöffnet hast, wieder von vorne losgeht?

Es bedarf oft jahrzehntelanger Erfahrung in wahrhaftiger und tiefer Meditation, um den dort erreichten, friedlichen Zustand auch im Alltag für längere Zeit aufrechtzuerhalten.

Wie Gefühle entstehen

Eigentlich haben wir im Leben immer nur ein einziges Ziel. Wir möchten uns gerne wohlfühlen. Wir sehnen uns danach, glücklich zu sein, Frieden zu fühlen und einfach nur entspannt auf das Leben reagieren zu können.

Aber hast Du Dir schon einmal Gedanken gemacht, woher Deine Gefühle eigentlich kommen? In Beziehungen hört man häufig die Aussage: „Ich fühle mich so, weil Du …“ Es ist uns zur Selbstverständlichkeit geworden, anderen Menschen oder Umständen die Verantwortung für unsere Gefühle zuzuschieben.

Wenn Dein Partner sich plötzlich von Dir trennt, oder Du erfährst, dass er fremd gekuschelt hat, bricht für Dich eine Welt zusammen. Du hast das Gefühl, nie wieder aus Deinem Schmerz herauskommen zu können. Doch was genau ist es eigentlich, was diese negativen Gefühle erzeugt? Nur wenn Du genau weißt, wodurch diese unangenehmen Gefühle entstehen und gesteuert werden können, wird es Dir möglich sein inneren Frieden quasi per Knopfdruck zu erreichen.

Wenn Du weißt, wie Gefühle entstehen, wird es Dir möglich, inneren Frieden quasi per Knopfdruck herzustellen

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Betty und Klaus sind in einer hitzigen Diskussion verstrickt. Argument folgt auf Argument. Die Diskussion wird immer hitziger. Während die Stimmung sich immer mehr anspannt, ist auch eine zunehmende Aggression in der Atmosphäre spürbar. Jeder versucht, seine Argumente an den Mann, bzw. an die Frau zu bringen. Keiner hört noch richtig auf den anderen. Je weniger sie das Gefühl haben, dass der andere überhaupt noch zuhört, desto gereizter wird die Stimmung. Von Frieden weit und breit keine Spur mehr.

Schließlich haben sie den Ausgangspunkt ihres heftigen Disputs schon lange vergessen. Das Ego hat erfolgreich die Oberhand gewonnen und es geht nur noch ums Recht haben. Während einer Redepause besinnt sich Klaus und fragt sich: „Was will ich eigentlich wirklich?« Seine Antwort ist klar. Er wünscht sich inneren Frieden. Er wünscht sich, wieder in Frieden mit seiner Partnerin zu sein. Ihm ist bewusst, dass sie eine Lösung ihrer Debatte nur im Zustand des Friedens erreichen können. Aber ist in dieser verfahrenen Situation noch ein Ausweg denkbar?

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Der Disput um ein ursprünglich sachliches Thema hat sich längst auf eine emotionale Ebene verschoben. Die Objektivität ist lange verloren gegangen. Das Ego flüstert beiden ein: »Wenn Du Recht behältst, wird wieder Frieden sein.« Doch aus unserer Erfahrungen wissen wir, dass das nicht funktioniert.

Klaus, der regelmäßig in »Ein Kurs in Wundern« liest, ist sich darüber bewusst, wie seine Gefühle entstehen. Er hat gelernt, dass es möglich ist, in wenigen Augenblicken aus einer emotionalen Dysblance in eine völlig friedvolle Befindlichkeit zu wechseln.

In diesem Artikel erfährst Du eine Methode, basierend auf Lektion 34 aus »Ein Kurs in Wundern« die Dir helfen kann, Deinen inneren Frieden in jeder noch so schwierigen Situation wieder herzustellen.

Innerer Frieden ist die Voraussetzung für ein glückliches und auch erfolgreiches Leben. Nur wer Frieden ausstrahlt, ist in der Lage gute Beziehungen zu knüpfen und ein gelungenes Leben zu führen. Ein Mensch, der seinen Frieden nicht gefunden hat, wird nicht nur seine Beziehungen zerstören, sondern dies früher oder später auch mit seiner Gesundheit bezahlen. Erstaunlicherweise kann sogar Dein Bankkonto Dein inneres Friedensniveau widerspiegeln.

Kommen wir zurück zu Klaus und Betty.

Während einer Gesprächspause konzentriert Klaus sich auf seine Gedanken. Ihm wird schnell bewusst, dass er sich in einer negativen Gedankenspirale verloren hat. Er ist frustriert, fühlt sich seiner Frau gegenüber klein und machtlos und es macht ihn zunehmend wütend, dass er sich gegen Betty einfach nicht durchsetzen kann. Typische Gedanken, die ihm durch den Kopf gehen sind zum Beispiel: »Warum hört sie nicht einfach mal zu? Sie widerspricht sich in jedem zweiten Satz. Das kann sie nicht wirklich ernst meinen. Sieht sie mich eigentlich? Ich habe ihr das schon hundertmal erklärt! Sie ist so überheblich! Es stimmt einfach nicht was sie sagt! Ständig greift sie mich an! Was hat sie eigentlich für einen Ton am Leib?«

Frieden entsteht aus »Nicht-Bewertung«

Jeder dieser negativen Gedanken zieht weitere negative Gedanken nach sich und führt schließlich dazu, dass sein Groll immer noch größer wird. Es ist nicht wirklich Bettys Verhalten, das Klaus` negative Gefühle erzeugt. Es sind seine persönlichen Bewertungen und Gedanken, mit denen er reagiert.

Wenn Dir einer auf die Wange schlägt…

Nehmen wir ein berühmtes Beispiel aus einem uralten Buch für Psychologie. Da heißt es: „Wenn Dir jemand auf die Wange schlägt, dann halt ihm auch die andere hin.“

Wütende Frau

Stell Dir vor, Dein Partner/ Deine Partnerin verpasst Dir eine schallende Ohrfeige. Wie ist Deine spontane Reaktion? Schlägst Du zurück? Wirst Du wütend und schreist laut herum? Verlässt Du voller Empörung den Raum? Egal, welches Verhalten Du an den Tag legst, vorangegangen ist immer ein Gedanke. Vielleicht denkst Du Dir: „Wie kann er nur so respektlos sein?“ Oder Du denkst: »Das hätte er nicht tun dürfen!« Wie wäre es mit: »Jetzt ist sie entschieden zu weit gegangen!« In der Folge jedes dieser Gedanken wird Deine Reaktion sehr heftig ausfallen. Eine weitere Eskalation scheint in diesen Fällen unvermeidbar.

Ein Gedanke, der dabei immer mitspielen wird, ist: » Er/sie hat mich zutiefst verletzt!« Es ist dabei nicht wichtig, ob Du Dir dieser Gedanken bewusst bist. Oft kommen sie nur für den Bruchteil einer Sekunde an die Oberfläche und verschwinden dann wieder im Nirwana des Unterbewusstseins.
Doch es ist genau dieser Gedanke, der das entsprechende Gefühle nach sich zieht, welches wiederum Deine Reaktion bestimmt.

Nun stell Dir vor, Du wärst in tiefem Frieden verankert. Deine Freundin verpasst Dir eine schallende Ohrfeige. Da Du regelmäßig diese Lehrbriefe liest, »Ein Kurs in Wundern« studierst, Seminare besuchst und täglich übst, schafft selbst diese Ohrfeige es nicht, Dich aus Deinem Frieden zu katapultieren. Anstatt Dich darauf zu konzentrieren, wie sehr Du verletzt worden bist, gehen Deine Gedanken in eine völlig andere Richtung:

Meditierender Mönch

»Sie ist sehr wütend und weiß nicht mehr wohin mit ihrer Energie. In ihrer Verzweiflung hat sie mir eine Ohrfeige verpasst. Es tut mir leid, dass sie so aufgebracht ist.« Und was tust Du? Du wendest den Kopf, hältst ihr die andere Wange hin und sagst: »Schatz, schlag ruhig noch einmal zu.« Was wird passieren?

Mit großer Wahrscheinlichkeit hast Du ihr den Wind völlig aus den Segeln genommen. Sie wird so verdutzt sein, dass sie nicht ein weiteres Mal ausholt. Und wenn es Dir tatsächlich gelungen ist, diese Aussage liebevoll zu formulieren, könnt ihr an dieser Stelle vielleicht sogar beide darüber lachen. Es ist also allein eine Frage, für welchen Gedanken Du Dich entscheidest. Entscheidest Du Dich für Gedanken des Friedens oder des Angriffs?

Ein Kurs in Wundern; Lektion 34

Ein »Kurs in Wundern« schlägt uns in Lektion 34 folgenden Gedanken vor, der uns wieder eine Orientierung gibt. Lektion 34 lautet:

»Ich könnte stattdessen Frieden sehen.«

Diese Lektion gibt uns eine Richtung vor. Ich kann jederzeit entscheiden, wohin ich schaue. Schaue ich in das Licht oder auf die Dunkelheit?

Ein Kurs in Wundern

Vielleicht denkst Du Dir an dieser Stelle: »Wie soll ich Frieden sehen, wenn ich eindeutig angegriffen werde?« Die Antwort ist relativ einfach. Vielleicht wirst Du tatsächlich verbal von außen angegriffen. Anstatt Deinen Fokus nach außen und auf die äußere Aggression zu richten, könntest Du Dich auf Deinen eigenen, Dir innewohnenden Frieden konzentrieren. Das ist tatsächlich jederzeit möglich. Es gibt eine Instanz in Dir, die immer in Frieden ist.

Es gibt eine Instanz in Dir, die immer in Frieden weilt

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Paar umarmt sich vor einem Auto

Kommen wir noch einmal zurück zu Klaus und Betty. Klaus hat sich entschieden, sich nicht auf den Streit, sondern auf den Frieden zu konzentrieren, der tatsächlich immer in uns ist. In Gedanken konzentriert er sich auf Lektion 34 aus »Ein Kurs in Wundern«. Immer wieder sagt er sich: »Ich könnte stattdessen Frieden sehen.« Schon nach wenigen Wiederholungen bemerkt er, wie ein Gefühl von Ruhe und Frieden von ihm Besitz ergreift. Seine Aufmerksamkeit wendet sich immer mehr nach innen und weg von seiner Kontrahentin. Ein tiefes Gefühl von Ruhe breitet sich in ihm aus. Der Drang, auf ihre Argumente zu reagieren kommt schnell zu einem Ende. Klaus ist klar, dass er eigentlich nur noch Frieden möchte. Auch Betty bemerkt eine Veränderung. Der Streit findet ein jähes Ende. Klaus reicht ihr vorsichtig die Hand. »Schatz, bitte vergiss nicht, ich liebe Dich. Ich kann Deinen Standpunkt sehr gut verstehen. Und ich verspreche Dir, wir werden eine Lösung finden.« Sofort beginnt Betty sich zu entspannen. Ein einzelner Gedanke hat den Frieden zurückgebracht.

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Wenn Du häufiger unter einem aufgewühlten Gemüt leidest, solltest Du Dir diesen Satz vielleicht aufschreiben und ein paar Tage damit üben. »Ich könnte stattdessen Frieden sehen.«

Damit Du Dir diese wirksame Formel noch intensiver einprägst, habe ich eine wunderschöne Kurzhypnose erstellt. Sie dauert keine 20 Minuten und kann Dich nicht nur aus angespannten Zuständen herausholen. Sie hilft Dir auch, Dich in immer tieferem Frieden zu verankern.

Am Ende des Textes findest Du eine wunderbare Kurzhypnose, die Dich schnell in den inneren Frieden führt.

Das Geheimnis liegt in der Wiederholung. Wende diese magische Formel bei jeder noch so kleinen Gelegenheit an. Vielleicht regst Du Dich darüber auf, dass die alte Dame sich mal wieder an der Supermarktkasse vorgedrängelt hat. »Ich könnte stattdessen Frieden sehen.« Da ist dieser Drängler auf der Autobahn, der mit beängstigender Geschwindigkeit und Lichthupe von hinten auf Dich zurast. Anstatt in Schockstarre zu verfallen, und kräftig auf die Bremse zu treten, um ihn daran zu erinnern, dass er nicht der einzige Asphaltcowboy ist, erinnerst Du Dich daran, was Du wirklich willst: »Ich könnte stattdessen Frieden sehen.« Du fährst auf die rechte Spur, lässt den Adrenalinjunkie vorbei und genießt ein wohlig warmes Gefühl in Deinem Herzen. Du spürst, wie tiefer Frieden sich in Dir ausdehnt. Kurz darauf entwickelt sich sogar ein Gefühl von Glückseligkeit. Es kann so einfach sein. Und vielleicht fängst Du sogar an, eine kleine Melodie zu summen. »Frieden, Frieden, ich bin im Frieden. Ich entscheide mich, den Frieden zu sehen.« Denke Dir einfach etwas Nettes aus.

Dein Frieden ist tatsächlich nur ein Gedanke entfernt.

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