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Von innerem Frieden zu äußerem Erfolg

Lektion 25: Ich weiß nicht, wozu irgend etwas dient

Ein Kurs in Wundern (hier Lektion 25) ist nicht nur ein hoch spirituelles Werk, mit dem die meisten Menschen ein großes Problem haben, weil es so schwer zu verstehen ist.

Der Kurs ist ganz praxisnahe Lebenshilfe. Wenn Du regelmässig mit den Lektionen arbeitest, während Du dir die Kapitel langsam, wie 85%tige Zartbitteschokolade zu Gemüte führst, wirst du dich im wahrsten Sinne des Wortes wundern, was in deinem Leben geschieht.

Lass Dir von dem Kurs in Wundern helfen. Vielleicht dauert es für eine Weile, bis du den Einstieg gefunden hast. Aber mit der Zeit wird „Ein Kurs in Wundern“ dir zu einem treuen Begleiter werden, der über jegliches esoterische Geschwafel weit hinaus geht und dich in die Liebe führt.

Damit es leichter wird, findest Du hier schon einige Lektionen, die Dir den Einstieg ein wenig erleichtern werden.

Andreas Frenzel bei der Meditation

Ein Kurs in Wundern Lektion 24

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„Ich nehme nicht wahr, was zu meinen besten ist.“

»Ein Kurs in Wundern« weist uns in dieser Lektion darauf hin, dass wir in keiner Situation wirklich wissen, was uns glücklich machen würde.

Wie sind voller Wünsche. Wir wissen genau, wir möchten diese Frau, jenen Mann als Partner haben, dann würden wir glücklich sein. Es würde uns mit Sicherheit besser gehen, wenn wir endlich unser Traumauto fahren könnten. Und wahrscheinlich wären wir glücklich, wenn unsere Partner unserem Urlaubswunsch zustimmen würden und nicht immer ihre eigenen Ziele verfolgten.

Wir wären viel glücklicher, wenn unsere Schwiegereltern sich anders verhalten würden, der Chef ein wenig netter wäre, und die schwatzhafte Kollegin nicht ständig über andere Leute herziehen würde. Natürlich würde es auch zu unserem Glück beitragen, wenn sich unsere Gesundheit in einem besseren Zustand befinden würde.

Wir sind uns sicher, genau zu wissen, was uns eigentlich gut tut. Doch »Ein Kurs in Wundern« behauptet das komplette Gegenteil. Er sagt klar und unmissverständlich: „In keiner Situation, die sich ergibt, bist du dir des Ergebnisses bewusst, das dich glücklich machen würde.“

Da stellt sich doch die Frage, wie wir es überhaupt schaffen können, ein einigermaßen sinnvolles, geschweige denn glückliches Leben zu führen. Wie soll uns das gelingen, wenn wir ja – angeblich – nicht einmal die leiseste Ahnung davon haben, was uns wirklich gut tut!?

Und genau das bekräftigt »Ein Kurs in Wundern« uns gleich in der nächsten Zeile: „deshalb hast du keine Richtschnur für angemessenes Handeln …“

Jetzt wird es wirklich langsam suspekt. »Ein Kurs in Wundern« sagt uns hier klar und eindeutig, dass wir keine Ahnung haben, was wir eigentlich tun. Wie kann das sein?

Das Ganze hängt mit unserer eingeschränkten Wahrnehmungsfähigkeit zusammen. Wir reagieren nie auf das, was da draußen wirklich geschieht, sondern immer nur auf unsere Wahrnehmung dessen. Soll heißen: auf unsere persönliche Interpretation. Und die ist – laut »Ein Kurs in Wundern« – IMMER falsch.

In meinen telefonischen Beratungen erlebe ich sehr häufig, dass mir Klienten eine Situation schildern, die sie als schier unerträglich empfinden. Aus meiner neutralen Betrachtungsweise heraus, sehe ich die gleiche Situation oft mit ganz anderen Augen.

Praxisbeispiel:

Thomas wurde von seiner Frau verlassen. Er hat große Angst, den Kontakt zu seinen Kindern zu verlieren. Einige Zeit nach der Trennung hat seine Frau (Elke) wieder einen neuen Freund gefunden. Für Thomas sieht es so aus, dass seine Kinder den neuen Freund sehr mögen. Verständlich, dass das seine Ängste immer noch weiter schürt. Eines Tages holt er die Kinder ab. Voller Begeisterung erzählen sie ihm, dass der neue Freund von Elke ein tolles Segelboot hat. Und sie waren damit auch schon unterwegs. Thomas Herz rutscht immer tiefer. Seine Angst, seine Kinder an den neuen Freund zu verlieren, steigt ins Unermessliche. Der Neue kann ihnen offensichtlich etwas bieten, was er sich nicht leisten kann. In seiner Wahrnehmung verliert er die Kinder, weil sie sich bei seiner Ex und ihrem neuen Freund – mit dem tollen Segelboot – viel wohler fühlen.

Ein paar Wochen später findet eine Sportmeisterschaft statt, auf der die Kinder angemeldet sind. Elke teilt ihm mit, dass sie, in Begleitung ihres neuen Freundes, dort anwesend sein wird. Thomas ist außer sich. Wie kann sie ihm das antun? Er würde auch so gerne zu dieser Veranstaltung erscheinen. Doch dann müsste er dabei zusehen, wie seine Exfrau mit dem anderen Mann unterwegs ist. Und was, wenn die Kinder ihn auch noch ganz toll finden und ihnen dabei gar nicht mehr beachten? Thomas ist wütend und verzweifelt. In seiner Wahrnehmung findet gerade ein großes Tauziehen um die Kinder statt. Erst hat er seine Frau verloren und nun auch noch die Kinder. Für ihn ist klar, dass er aus dieser Situation nur als Opfer und Verlierer hervorgehen kann. Er möchte nicht zu dieser Veranstaltung kommen.

*

Als er mich in seiner Verzweiflung anruft, kann ich ihm deutlich machen, dass seine aktuelle Wahrnehmung nur auf seiner Angst beruht. Und diese ist – in meinen Augen – auch noch ziemlich unberechtigt.

Ich zeige ihm auf, dass genau diese Situation, die ihn jetzt so sehr ängstigt, eine hervorragende Möglichkeit für ihn ist, Stärke und Präsenz zu zeigen. Wenn er jetzt nicht zu diesem Treffen geht, wird er seine Kinder enttäuschen. Und zwar viel mehr, als durch das nicht vorhandene Segelboot!

Doch wenn er dort auftaucht, wird ihm das mit Sicherheit Respekt und Anerkennung verschaffen. Die Wahrheit ist doch, dass alle Beteiligten sich in dieser Situation nicht besonders wohl fühlen. Ich empfehle Thomas, die Initiative zu ergreifen, auf den neuen Freund von Elke zuzugehen und diesen freundlich zu begrüßen.

Ja, ich gehe sogar noch einen Schritt weiter. Ein Koran Prediger sagte einmal: „Dein Glaube ist erst dann vollständig, wenn du einem anderen wünschst, was du für dich selbst erhoffst.“ Also empfehle ich Thomas, seine Exfrau und ihren neuen Freund innerlich zu segnen und ihnen das Beste zu wünschen.
Nach anfänglichen Widerständen stimmt Thomas zu.

Kaum ist das Treffen vorbei, meldet Thomas sich begeistert bei mir.

„Es war zwar anstrengend, aber nicht annähernd so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich habe gemerkt, dass auch die anderen beiden sehr unsicher sind. Und ich hatte das Gefühl, dass mein positives Zugehen auf sie eine große Erleichterung zur Folge hatte. Auch meine Kinder waren total entspannt. Und ich hatte nicht mehr die Angst, dass ich sie verlieren würde. Sie haben sich sehr gefreut, mich zu sehen. Dadurch, dass ich den beiden innerlich meinen Segen gegeben habe, fühle ich mich sehr gut. Da ist so ein neues Gefühl von Frieden in mir, dass ich bisher nicht kannte. Ich habe den Eindruck, mich gerade in einer enormen innerlichen Wachstumsphase zu befinden.“

*

Wir kennen alle den Effekt, dass eine akute Situation uns in Verzweiflung und Angst stürzt. Doch in der Nachschau stellen wir dann oft fest, dass es zum Besten für alle Beteiligten war.

»Ein Kurs in Wundern« ist in diesem Punkt absolut kompromisslos. Er sagt uns: „es ist demnach unvermeidlich, dass du nicht deinem eigenen Besten dienst.“

Wenn wir uns auf unsere eigene Wahrnehmung verlassen, werden wir niemals unserem eigenen Besten dienen.

Selbstverständlich kommt dabei die Frage auf, wie wir in einer x-beliebigen Situation zum Besten für uns handeln können!? Doch an dieser Stelle ist noch nicht die Zeit für eine direkte Antwort auf diese Frage. »Ein Kurs in Wundern« geht hier sehr langsam und behutsam vor.

Noch gilt es, sich ein wenig in Geduld zu üben. Wichtiger ist es, diesen Punkt wirklich zu verstehen und zu verinnerlichen. Es macht also keinen Sinn, nach vorne zu blättern und nach der Lösung für das richtige Handeln zu suchen. Es ist wirklich, wirklich wichtig, sich diese Tatsache immer wieder bewusst zu machen.

Unsere Wahrnehmung entsteht aus unserem Ego und ist immer falsch.

Wenn du nur diese Lektion verinnerlicht hast, wird es dir in zukünftigen Konfliktsituationen leicht fallen, innezuhalten. Nicht zu handeln, nicht zu reagieren. Und daraus ergibt sich bereits die Lösung – in den meisten Fällen ganz von allein.

Die heutige Übung dient dazu, dass wir uns klarmachen, was eigentlich wirklich in uns vorgeht. Und das ist schon wesentlich mehr, als nur die halbe Miete.

»Ein Kurs in Wundern« betont hier noch einmal, dass es wirklich wichtig ist, ehrlich zu sich selbst zu sein.

 

Übung:

Wenn möglich, richte dir für den heutigen Tag fünf Übungszeiten ein. Es geht dabei nicht darum, so viele Themen wie möglich zu bearbeiten. Nimm lieber einige wenige und sei bei diesen besonders gründlich. Ich empfehle, diese Übung schriftlich zu machen. Pro Übungszeit reichen schon 1-2 Minuten aus.

Beginn zunächst mit einer Wiederholung des heutigen Leitgedankens:

„Ich nehme nicht wahr, was zu meinen Besten ist.“

Schließe deine Augen und suche nach einer Situation, die dich im Augenblick beschäftigt und noch ungelöst ist. Dann stelle dir die Frage, welches Ergebnis du dir für diese Situation wünschst. Wenn du wirklich ehrlich bist, wird dir schnell auffallen, dass nicht nur ein Wunsch in dir ist. In Wahrheit verfolgst du mehrere Ziele, die sich noch dazu häufig widersprechen.

Ein Beispiel:

Vielleicht befindest du dich in einer schwierigen geschäftlichen Situation. Du wünschst dir, dass das Geld endlich wieder besser fließt, da du den aktuellen Zustand als unerträglich empfindest.

Du beginnst also mit:

„Ich nehme nicht wahr, was in dieser schwierigen finanziellen Situation zu meinen Besten ist.“

Jetzt geht es um die Frage, welche Ziele du eigentlich verfolgst.

„In dieser schwierigen geschäftlichen Situation möchte ich gerne, dass … und dass … geschieht. (zum Beispiel mehr Aufträge zu haben).

Notiere so viele verschiedene Ergebnisse, wie dir einfallen. Auch, wenn diese auf den ersten Blick nicht zur besagten Situation direkt dazu zu gehören scheinen.

Mögliche Antworten könnten sein:

– das Geld endlich wieder fließt,

– dass ich mich wieder sicher fühlen kann,

– dass ich mir endlich ein großes Auto kaufen kann und damit auf meinen
   Erfolg auf
merksam mache,

– dass mein Mann mich endlich respektiert,

– dass ich mich nicht mehr als Versager fühlen muss,

– dass ich meinem Exfreund endlich mal zeigen kann, dass ich auch als
    Frau
etwas wert bin.

– dass ich meinen Eltern unter die Arme greifen kann,

– dass ich mich mehr für soziale Projekte engagieren kann,

– dass ich mal wieder Urlaub machen und mich dabei richtig erholen kann,

– dass ich mir selbst wieder in die Augen sehen kann,

– dass mich die anderen Menschen endlich respektieren,

– dass ich wieder mehr Zeit für mich habe.

Du siehst, hinter dem gewünschten, geschäftlichen Erfolg stecken noch eine ganze Menge anderer Ziele.

Und diese haben nicht unbedingt direkt etwas mit der Situation zu tun. Einige dieser Ziele stehen sogar im Widerspruch zueinander. Einerseits wünschst du dir mehr geschäftliche Aufträge, andererseits möchtest du endlich mal wieder Urlaub machen und über mehr Zeit für dich selbst verfügen.

Einerseits bist du davon überzeugt, dass du dein vermehrtes Einkommen dazu einsetzen möchtest, um mehr in soziale Projekte zu investieren. Andererseits verfolgst du aber auch klare Egoziele, wie zum Beispiel dem Exfreund zu zeigen, wer du wirklich bist.

Zum Schluss wiederholst du dann noch einmal die Aussage:

„Ich nehme nicht wahr, was für mich in dieser Situation zu meinen Besten ist.“

*

Bei dieser Lektion aus »Ein Kurs in Wundern« geht es also um das berühmte »Erkenne dich selbst«. Nicht immer eine der angenehmsten Erfahrungen…

Unser Ego/ Verstand gaukelt uns ununterbrochen vor, genau zu wissen, was für uns das Beste ist. Doch diese Übung aus »Ein Kurs in Wundern« zeigt dir schnell und einfach auf, dass es dich eigentlich ständig nur in die Irre führt. Unser Verstand ist immer vom Ego gesteuert. Und das Ego will nicht, dass es uns wirklich gut geht.

Der Verstand suggeriert uns, dass es uns nur dann wieder gut gehen kann, wenn der/ die Ex-Partner/in wieder zurückkommt. Doch wenn du wirklich einmal in dich hineinhorchst, hast du vielleicht schon lange erkannt, dass diese Beziehung dich noch nie wirklich glücklich gemacht hat.

Engel auf dem Wasser

Engel: Wahrheit oder Dichtung?

Engel mit lichtvollem HerzenGibt es wirklich Engel? Und wenn ja, könnten diese uns dabei behilflich sein, ein besseres Leben zu führen? Können Engel uns im Alltag hilfreich zur Seite stehen? Oder handelt es sich dabei einfach nur um uralten Aberglaube, der mit der Realität nichts zu tun hat? Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

Mein Verhältnis zu Engeln konnte man bisher sicher nicht als das ultimative bezeichnen.

Gibt es Engel? Eine Frage, die sich sicher schon der ein oder andere von uns gestellt hat. Hier möchte ich einfach einmal meine persönlichen Erfahrungen teilen. Sie werden dir womöglich helfen, einen eigenen, persönlichen und individuellen Zugang zu dieser Thematik zu finden.

Zunächst erinnere ich mich an eine Aussage aus „Ein Kurs in Wundern“. Dort heißt es: „Ich kann nichts aus mir selbst heraus tun“. Ist das stimmig? Macht das Sinn?

Nun, seit einigen Jahrzehnten wandle ich mit staunenden Augen durch diese Welt. Dabei ist mir aufgefallen, dass so ziemlich alles, was der Mensch aus seinem menschlichen Verstand heraus in die Hand nimmt, mit einer Vielzahl von Fehlern behaftet ist. Egal, welche Entscheidung wir auch immer treffen. Je mehr diese Entscheidung aus persönlichen Beweggründen heraus geschieht, desto fehlerhafter ist sie. Selbst, wenn wir nicht egoistisch denken, bleibt es doch Fakt, dass wir einfach niemals in der Lage sind, eine Situation wirklich vollständig zu übersehen. In jeder, scheinbar noch so intelligenten, Entscheidung sind die Fehler schon mit eingebaut.


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Außerdem macht es doch keinen wirklichen Sinn, zu behaupten, wir wären geistige/göttliche Wesen, die aber beständig aus ihrem (irdischen) Verstand heraus handeln. Die Aussage »Ich kann nichts aus mir selbst heraus tun“ bedeutet dementsprechend für mich, dass ich immer mit meiner Quelle (meinem göttlichen Ursprung) verbunden bin. Vollkommen unabhängig davon, ob ich nun daran glaube, oder nicht.

Mein Körper kann nicht aus sich selbst heraus funktionieren. Das wird jedem von uns spätestens dann bewusst, wenn wir einmal den Tod miterlebt haben. Sobald die Seele den Körper verlassen hat, verbleibt nur noch eine leere Hülle. Man bemerkt, dass diese Hülle nichts mehr mit der ursprünglichen Person gemeint hat.

„Ich kann nichts aus mir selbst heraus tun“

Wenn ich so auf mein Leben zurückblicke, dann wird mir bewusst, dass ich wahrscheinlich die meisten Entscheidungen aus meinem Ego heraus getroffen habe. Bei vorurteilsfreier Betrachtung wird schnell klar, welche Schwierigkeiten aus diesen Entscheidungen heraus immer wieder entstanden sind.

Wie wäre es wohl verlaufen, wenn ich mir öfter klargemacht hätte, dass ich nicht nur nichts aus mir selbst heraus tun kann, sondern es nicht einmal brauche? Wie wären die unzähligen Situationen verlaufen, wenn ich mich zunächst daran erinnert hätte, dass ich nicht mein Körper bin? Dass es da eine andere Macht gibt, die mich unterstützt, in meinem Tun!?

Uns muss allerdings auch bewusst sein, dass der Abstand von unserem Körper/ Verstand zur unendlichen Ebene des TAO so groß ist, dass er nicht ohne Hilfsmittel überwunden werden kann. Diese Aussage treffen wir übrigens in jeder Religion wieder. Im Christentum finden wir den Heiligen Geist und die unterschiedlichsten Engel als Vermittler. In den östlichen Religionen begleiten uns Gurus (Lehrer) auf unserem Weg in die Unendlichkeit.

*

Jeder von uns kennt die Situation, dass er nicht mehr weiter weiß. Das ist vollkommen verständlich und normal. Unser Verstand kann niemals in der Lage sein, alle nur möglichen Optionen einer Situation vollständig zu erfassen. Da wäre es schon ein reizvolles Gefühl, einen Lehrer oder eine Führung zu haben, die wir um Hilfe bitten können.

Wer hat nicht schon in der Stunde der Not ein verzweifeltes Stoßgebet in den Himmel geschickt und um Hilfe gebeten?

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, vor wie vielen Jahren ich zum ersten Mal, den Wunsch hatte, einem Engel zu begegnen. Ich stellte mir diesen Vorgang folgendermaßen vor:

Eines Nachts würde ich erwachen, aufgeweckt von einem hellen Licht, das sanft durch meine Augenlider dringt. Selbstverständlich fühle ich mich Engel auf dem Wasservollkommen friedvoll und entspannt. Als ich die Augen öffne, sehe ich vor mir eine helle Erscheinung, die elegant von der Zimmerdecke herabschwebt. Sie spricht mich an: »Hallo Andreas, heute komme ich zu dir, um dir zu sagen … (gefolgt von irgendetwas Nettem)«. Soweit meine damalige Vorstellung von Engeln.

Ich muss zugeben, dass mir eine solche Erscheinung leider nie widerfahren ist.

Entmutigt legte ich das Thema also wieder beiseite. Menschen, die mir von ihren Engelserfahrungen erzählten, konnte ich nur schwerlich ernst nehmen. Mir war klar, dass sie sich diese Figuren in ihrem Geist selbst kreierten, um ein wenig Hilfe für dieses Erdenleben zu erfahren. Das Thema war für mich erledigt.

Wie das Leben so spielt, begegnete mir irgendwann später ein Buch, in dem es um das Thema Engelsbotschaften ging. Hier hieß es, dass die Engel immer den Kontakt zu uns suchen. Dieses Buch konzentrierte sich darauf, dass Engel in Form verschlüsselter Zahlen-Botschaften kommunizieren. Man mag daran glauben oder nicht. Beginnt man, sich damit zu beschäftigen, werden erstaunliche Erfahrungen nicht ausbleiben.

Ich schaute mir die unterschiedlichen Zahlenkombinationen an. Wie funktioniert das Ganze? Relativ einfach. Fällt dir irgendwo in deinem Umfeld eine bestimmte Zahlenkombination auf? Du siehst auf deine Digitaluhr und es ist 4:44 Uhr. Vor dir fährt ein Wagen, auf dessen Nummernschild du die Nummer 444 entdeckst. Als du auf den Kalender siehst, entdeckst du, dass heute der 4.4. ist. Dann machst du dich bereit, eine Rechnung zu bezahlen und bist erstaunt über die Summe: 44,40 €.

Kann das noch Zufall sein? Ich habe eine Zeit lang mit diesen Zahlen experimentiert. Auf einmal ergaben die Kilometerstände meines Autos die gleiche Zahlenkombination, wie die entsprechende Uhrzeit oder die Angabe der maximalen Parkdauer, in Minuten. Man glaubt kaum, wie viele Möglichkeiten es gibt, immer wieder die gleichen Zahlenkombinationen zu entdecken.

Der Höhepunkt dieser Reise bestand darin, dass mir eines Abends eine bestimmte Zahlenkombination immer wieder auffiel. Neugierig geworden, schnappte ich mir mein Buch und erfuhr dort, dass es sinnvoll wäre, mich anzuschnallen, da ich eine intensive spirituelle Erfahrung vor mir habe. Spontan kam mir ein bestimmter Gedanke in den Sinn, den ich an dieser Stelle nicht im Detail ausführen möchte. Nur so weit: Ein oder zwei Stunden später überraschte ich meine damalige Partnerin in flagranti mit einem anderen Mann. Der dabei entstehende Schmerz sorgte für eine äußerst »intensive, spirituelle Erfahrung«, die ich sicher so schnell nicht mehr vergessen werde.

Das Interessante dabei war, dass mich die Häufigkeit dieser Zahlenkombination erst in die entsprechende Richtung gelenkt hatte. War diese Situation auch mit intensivem Schmerz verbunden, so brachte sie doch sofortige Klarheit, und damit entsprechende Weiterentwicklung, in die bestehende Situation.

Der eher unangenehme Nebeneffekt dabei war, dass ich es von diesem Moment an, jedes Mal, wenn mir diese Zahlenkombination begegnete, mit der Angst zu tun bekam. Ja, und ich hatte auch das Gefühl, dass mir dann tatsächlich jedes Mal unangenehme Situationen widerfuhren. Aus der damaligen Engelsbotschaft, die ich schon recht eindeutig als solche definieren würde, war eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geworden.

Es sollte einige Zeit dauern, bis ich diesen Komplex erfolgreich überwunden hatte. Das Buch hatte ich schon lange zuvor den Flammen übergeben. Nicht, dass mir diese Botschaft etwas Negatives gebracht hätte. Es handelte sich einfach nur um Klarheit, die mir geholfen hatte, einen sowieso schon schmerzhaften Prozess endlich zu seinem Ende zu führen. Das war soweit alles in Ordnung.

Nichtsdestotrotz wollte ich mit der ganzen Thematik zunächst nichts mehr zu tun haben.

Engelskind, gemaltEinige Zeit später erfasste mich die Neugierde erneut. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis, weitere Erfahrungen mit Engeln zu sammeln. Also bat ich einfach darum, dass Engel in mein Leben kommen mögen. Und sie kamen tatsächlich. Leider immer noch nicht des Nachts, in hellem Lichtschein, von der Zimmerdecke herabschwebend.

Nein, diesmal hatten sie sich für einen anderen Weg entschieden. Es dauerte eine Zeit, bis mir das bewusst wurde. Vielmehr war es so, dass meine Praxis und meine Wohnung sich mit Engelssymbolen füllten. Die meisten bekam ich von Bekannten und Klienten in Form von Postkarten, einem Briefhalter und zum Beispiel kleinen Porzellanfiguren geschenkt. Dabei kann ich mich nicht daran erinnern, bewusst mit diesen Menschen über die Engelsthematik gesprochen zu haben.

Irgendwann saß ich dann lächelnd an meinem Schreibtisch und machte mir klar, dass ich tatsächlich eine Antwort auf meine Bitte erhalten hatte. Wir wissen ja alle, dass Antworten selten so ausfallen, wie wir sie uns wünschen.

Das war zwar eine nette Erfahrung, die aber nicht wirklich zu meiner vollen Befriedigung führte. Also ließ ich das Thema erneut fallen. Mir war einfach nicht so richtig klar, wie ich diese Lichtwesen tatsächlich in mein Leben integrieren sollte.

Tatsächlich fällt mir gerade ein, dass ich genau dies in einzelnen Situationen schon seit Jahren regelmäßig tue – ohne mir allzugroße Gedanken darüber zu machen. Aber das nur am Rande.

*

Jüngst begegnete mir das Thema erneut. Man könnte sich allmählich fragen, ob hinter diesen ständigen Begegnungen eine tiefere Botschaft steht. 🙂

Eine Freundin erzählte mir, dass während ihrer Heilerausbildung sehr häufig über dieses Thema gesprochen wird. Als sie mir eine Unzahl verschiedener Engel präsentierte, wehrte ich erschrocken ab. Das war mir alles zu viel. Der Bereich der Esoterik ist gepflastert mit einer Vielzahl von Irrwegen, auf denen wir unseren Pfad schnell verlieren können. Ich wollte nichts mehr davon hören. Mir reichte es völlig aus, mich auf „Ein Kurs in Wundern“ zu konzentrieren. Letztlich ist doch alles, was wir erleben eine Illusion, die wir in unserem Geist kreieren. Was brauche ich mehr?

Eines Tages besuchte ich diese Freundin und sie präsentierte mir stolz ihre neuen Engelskarten, aus denen ich zwei Exemplare ziehen sollte. Mehr oder weniger ihr zuliebe zog ich also zwei Karten aus dem Stapel – und war tief berührt. Die beiden Karten betrafen offensichtlich meine persönlichen Themen und und sprachen mich tief an. Dies wiederum ermutigte sie, mir mehr darüber zu erzählen. Dabei erhielt ich auch gleich einige Tipps zur praktischen, täglichen Verbindungsaufnahme.

Das wiederum erinnerte mich an eine kuriose Situation, die ich vor einigen Jahren erlebte. Während einer Ausbildung zum »Kurs in Wundern« arbeitete ich und meine damalige Partnerin mit einem Kartenset, das über ca. 600(!) Karten verfügte. Ich wollte mehr zu einem aktuellen Thema wissen und zog eine Karte aus meinem Set. Daraufhin schnappte sich meine Partnerin ihr eigenes Set und zog ebenfalls eine Karte. Es handelte sich um die gleiche Karte! Ist das nicht ein genialer Zufall!? Engelsschatten in den Wolken
Da wir in unserer Diskussion allerdings immer noch nicht so recht weiter -kamen, kontaktierten wir unsere Trainerin, die über dasselbe Kartenset verfügte. Auch sie zog eine Karte. Muss ich noch erwähnen, dass die gleiche Karte nun zum dritten Mal auftauchte? Wer jetzt noch an Zufall glaubt, dem empfehle ich dringend ein Mathematikstudium. Das konnte nun wahrhaftig kein Zufall mehr sein.

Dann folgte ein weiteres TAO-Life Balance Seminar in Süddeutschland. Für mich ist es schon seit vielen Jahren selbstverständlich, die Seminarräume vorher und zwischendurch energetisch zu reinigen. Während ich dies bisher auf Basis der Quantenheilung unternahm, konzentrierten wir uns diesmal darauf, die Engel um ihre Unterstützung zu bitten.

Dabei kam es zu interessanten Erfahrungen. Am ersten Tag bat ich jeden einzelnen Teilnehmer, mir persönlich seine mitgebrachte Problematik/Thematik mitzuteilen. Nach dieser Runde fühlte ich mich energetisch vollkommen ausgelaugt. Auch die Raumenergie war kaum noch zu ertragen. Während der Pause gab es also eine Menge zu tun. Während die Engel die Reinigung des Raumes übernahmen, bat ich um ihre Hilfe, um meine eigenen Energien wieder auf Vordermann zu bringen.

Kurze Zeit später fühlte ich mich deutlich erfrischt. Und ich konnte den Teilnehmern auch wieder zumuten, den Raum zu betreten. Allerdings erzählte ich ihnen nicht, was ich in der Zwischenzeit unternommen hatte.

Das Ganze fand seinen krönenden Abschluss darin, dass eine hochsensible Teilnehmerin während der Abschlussrunde berichtete, dass ihr die enorm positive Raumenergie aufgefallen war, die während des gesamten Seminars deutlich zu spüren war.


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Ich bitte schon seit vielen Jahren während meiner Seminare und telefonischen Sitzungen um Hilfe. Mir ist schon früh aufgefallen, dass diese Sitzungen nicht nur die Besseren sind, sondern eigentlich immer zu irgendeinem positiven Abschluss führen. Insofern ist mir dieser Weg nicht wirklich neu.

Aber gezielt einen bestimmten Engel dafür um Hilfe zu bitten, setzt dem Ganzen irgendwie noch einmal ein I-Tüpfelchen auf.

 

Im „Kurs“ gibt es keine Engel

Wieder zurück Zuhause ließ mich dieses Thema nicht mehr los. Sind denn Engel mit der Botschaft aus „Ein Kurs in Wundern« zu vereinbaren? So fragte ich mich. Laut dem Kurs ist alles eine Illusion. Das ändert nichts an der Tatsache, dass wir diese Illusion als sehr real erleben und uns auch täglich damit auseinandersetzen müssen. Also bat ich um eine Antwort.

Wenn man Fragen hat, ist es immer eine gute Idee, um Antworten zu bitten.
Wen? Sein „Höheres Selbst“, das Unterbewusstsein, die Ahnen, oder auch die Engel.

Wie erstaunt war ich, als ich am nächsten Tag feststellen durfte, dass der Greuthof Verlag, der meines Wissens extra zur Herausgabe von »Ein Kurs in Wundern« gegründet wurde, tatsächlich auch ein Engelset (Büchlein und Kärtchen) herausgibt. Da war sie die Antwort! Ja, der Kurs und Engel sind eindeutig miteinander vereinbar.

Die jüngste Erfahrung ließ auch nicht lange auf sich warten. Seit einiger Zeit habe ich den QuantumTAO-prozess um eine wichtige Komponente ergänzt. Es handelt sich um einen einfachen, aber äußerst effektiven Weg, um tiefgreifende Blockaden zu erkennen und sehr schnell und nachhaltig aufzulösen. Einen Weg, der weit über das, was gemeinhin als Quantenheilung verkauft wird, hinausgeht.

Selbstverständlich wurde dieser Prozess auch zu einem Teil des neuen TAO-Life Balance Seminars.

Tao-Life Balance Seminar Banner

Äußeres Schweigen wird zu innerem Schweigen, welches die das Licht deines Geistes entflammt

Selbstredend, dass ich diesen Prozess vorab intensiv selbst praktizierte. Und was erfahre ich bei meiner nächsten Engelskommunikation?

„Die Herausforderungen vor die du gestellt warst, haben dich stärker gemacht und dir neue Lektionen gezeigt. Anstatt zu verbittern, hast du dein Herz voller Mitgefühl aufgemacht, für Menschen in ähnlichen
Situationen. Du hast alle Schuldgefühle, Vorwürfe und Opfermentalität losgelassen. Das ist der Grund, warum du heute deine vorherigen Herausforderungen überwindest. Deine positive Einstellung sorgt dafür, dass sich eine liebevolle Lösung und neue Situationen auf einer höheren Ebene spirituellen Verständnisses bieten. Bleibe weiterhin positiv«.

»Erzengel Jeremil leitet dazu an, auf liebevolle Art und Weise zu handeln, eine barmherzige Einstellung zu gewinnen, die sie in die Lage versetzt, sich stets selbst mit Respekt und zärtlicher Fürsorge zu behandeln«
.(Aus: „Das Erzengelorakel“, Doreen Virtue).

Zum besseren Verständnis: Zur Zeit dieser Engels-Erfahrung arbeitete ich gerade einige verletztende Erfahrungen auf, die mich sehr getroffen hatten.

Und schon wieder hatte ich eine Antwort erhalten, die so passend für die Situation war, dass die „Beweislage“ schon fast erdrückend ist.

Fazit: Nur wenigen Menschen werden ihre Engel in Form von Lichtgestalten in der Dunkelheit der Nacht erscheinen. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht anwesend sind. Außerdem ist es nicht entscheidend, obEngelsstatue wir uns diese fleißigen Helfer der Zwischenwelt selbst kreieren, oder ob sie außerhalb von uns existieren. 
Für mich bleibt Fakt, dass diese Wesen vorhanden und sehr sehr hilfreich sind. Es tut gut, den Kontakt mit ihnen aufzunehmen und sie ständig um sich zu wissen.

Wenn du bisher noch Schwierigkeiten hattest, an die Existenz von Engeln zu glauben  – vielleicht rufst du sie einfach einmal. Geh von deinen eigenen Vorstellungen weg, wie eine Antwort zu lauten hat und schau, was passiert.

Ich wünsch dir auf jeden Fall viele „himmlische“ Erfahrungen!

*

Nachtrag: Die Quantenphysik erklärt uns, dass es keine absolute Konstante im Raum gibt. Mal verhalten sich Teilchen so und im nächsten Moment wieder völlig anders. Je nach Auge des Betrachters. Seitdem ich dieses Postulat in mein QuantumTAO-Konzept mit eingebaut habe, gibt es bei mir keine Klienten mehr, mit einer unglücklichen Kindheit. Eine solche müsste man jahrelang therapieren. Am Ende wüsste man dann, warum im Leben alles Mögliche schief gegangen ist, doch es hätte sich nichts geändert.

In meinen telefonischen Sitzungen erschaffe ich mit meinen Klienten – meist in Minutenschnelle – eine glückliche Kindheit. Dadurch werden – ganz nebenbei – sämtliche, einschränkende Blockaden gelöst und der Grundstein für eine erfolgreiche und glückliche Zukunft gelegt.
Wo kein Unglück, da gibt es auch nichts zu therapieren.


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Ein Kurs in Wundern – Lektion 22

»Was ich sehe, ist eine Form von Rache«.

Auf den ersten Blick eine wunderliche Aussage. Was soll das bedeuten? „Was ich sehe, ist eine Form von Rache“!?

Immer, wenn du nicht im Frieden bist, bedeutet es, dass du die Welt da draußen, eine Situation oder einen Menschen beurteilst. Mit den Worten aus „Ein Kurs in Wundern“ gesprochen: Du hegst Angriffsgedanken.

Du bist dir – mehr oder weniger – bewusst darüber, dass, wenn du Angriffsgedanken hegst, du mit einer Reaktion aus deiner Umwelt rechnen Ein Kurs in Wundern: Nilpferdmusst. Und so empfindest du das, was dir von draußen entgegenkommt, als eine Form von Rache.

Somit hast du natürlich genügend Grund, um auch deine eigenen beurteilenden Gedanken weiter zu hegen. Schließlich handelt es sich jetzt ja um nicht mehr, als um eine Form von Selbstverteidigung.

Du bist in einem nicht mehr enden wollenden Teufelskreis gefangen.

Da du, mit deinem Verstand, ständig im Beurteilungs- und somit im Verurteilungsmodus weilst, erzeugst du auch unentwegt neue »Rachesituationen«, die auf dich zukommen.

Eine solche Rachesituation ist immer gegeben, wenn du dich irgendwo nicht wohl fühlst. Der scheinbare Grund dafür ist immer, dass »da draußen« etwas nicht richtig läuft – anders gesagt, sich an dir rächt.

Da auch fast alle anderen Menschen so denken, scheint es kein Entrinnen aus diesem Teufelskreis zu geben. Es herrscht ein ständiges, inneres Kräftemessen. Jeder ist der Meinung, der andere müsse den ersten Schritt unternehmen. Auf diese Art und Weise wird es noch eine lange, lange Zeit dauern, bis zum Weltfrieden.

Ein Kurs in Wundern, Lektion 22, praktische Anwendung

Mache dir heute mindestens fünfmal täglich bewusst, dass du derjenige bist, der durch seine Wahrnehmung die Welt da draußen erschafft. Nimm dir fünfmal täglich ein paar Minuten Zeit. Sage dir:

»Ich sehe nur das Vergängliche.

Ich sehe nichts, was von Dauer ist.

Was ich sehe, ist nicht wirklich.

Was ich sehe, ist eine Form von Rache.“

Und am Ende kannst du dir noch einmal die Frage stellen, ob das wirklich die Welt ist, die du sehen möchtest.

Sollte dem nicht so sein, ist das vielleicht eine gute Motivation, dran zu bleiben.

Die hier veröffentlichten Lektionen aus Ein Kurs in Wundern stellen eine vereinfachte Form des Originaltextes dar. Sie können und sollen letztendlich das Studium des Originaltextes nicht ersetzen. Allerdings können sie dir helfen, eine leicht verständliche Einführung zu erhalten und dich dadurch motivieren, weiter mit »Ein Kurs in Wundern2 zu arbeiten. Es ist auch möglich, parallel zu diesen Artikeln den Kurs zu lesen und sie dazu heranzuziehen, schwer verständliche Passagen aus dem Originaltext begreiflich zu machen.


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Bevor du dich selbst nicht liebst, kannst du auch niemand anderen lieben

Gehörst du auch zu den Anhängern dieser derzeit überall verbreiteten Meinung?

Selbstverständlich ist es wunderbar, wenn jemand liebevoll und wohlwollend mit sich selbst umgeht. Ja, es wäre eine gute Übung für viele von uns, ein wenig mehr auf uns selbst zu achten.

Aber kann es wirklich sein, dass wir andere erst lieben können, wenn ihr uns selbst lieben?

Wenn Menschen erschöpft sind und bemerken, dass ihnen das Leben anscheinend nicht gibt, was sie sich so sehnlich wünschen, beginnen Sie damit, sich mit den großen Fragen des Lebens auseinanderzusetzen. Da ist die Erkenntnis, wie lieblos sie bisher mit sich selbst umgegangen sind, nicht mehr weit.

Irgendwo wurde dann das Gerücht in die Welt gesetzt, dass man ja andere Menschen ebenfalls nicht lieben kann, wenn man es nicht einmal mit sich selbst beherrscht. Erscheint logisch – aber nur auf den ersten Blick.

Der Umstand, dass diese Botschaft gerade die große Runde durch alle Zeitschriften, Buchtitel und Social Media macht, macht sie keineswegs wahrer.
Es gibt einen großen Unterschied, zwischen: sich selbst lieben und mit sich selbst im Reinen zu sein.

Menschen, die behaupten, sich selbst zu lieben, sind selten mit sich im Reinen.

Was viele unter Selbstliebe verstehen, hat selten etwas mit Liebe zu tun.

Vielleicht bist du eine erschöpfte Mutter, die gerade erkennt, dass sie sich Zeit ihres Lebens immer nur aufgeopfert hat. Du hast dich selbst immer zurück gestellt. Die Familie stand immer an erster Stelle. Doch nun kommst du an einen Punkt, an dem es einfach nicht mehr weiter zu gehen scheint. Ein Therapeut fragt dich: „Wie sieht es eigentlich mit ihrer Selbstliebe aus?“

Du hast ein großes Aha-Erlebnis. Offenbar hast du dich selbst in den letzten Jahren selbst stark vernachlässigt. Und schon reißt du das Ruder herum. Frau hinter einem MannVon nun an beginnst du, für dich zu sorgen. Du nimmst dir mehr Zeit für dich selbst, gehst öfter einmal alleine aus, beginnst wieder Sport zu treiben und lässt es dir öfter so richtig gut ergehen. Das klingt so weit ganz gut .

Im Prinzip ist dagegen auch nichts einzuwenden. Doch in Gesprächen mit Menschen, die sich für diesen Weg entschieden haben, fällt häufig eine zunehmende Empathielosigkeit auf.

„Wenn mein Mann sich mal wieder aufregt, dann lasse ich mich davon nicht mehr mitreißen. Ich sorge dann einfach für mich und gehe nicht mehr weiter darauf ein.“
(Aber hast du auch seinen Ruf nach Liebe gehört?)

»Ich weiß, was ich will. Ich habe gelernt, für mich zu sorgen. Und wenn das nicht klappt, beende ich das Ganze lieber.«

Was auf den ersten Blick ganz vernünftig erscheinen mag, führt auf längere Sicht aber nicht zu einer Verbesserung von Beziehungen. Es gibt einen Grund, warum die Zahl der Singles seit über 20 Jahren kontinuierlich ansteigt.

Die auch vorher schon bestehende Trennung wird durch mehr SELBST-Liebe nur noch größer.

Da draußen ist der andere, der mit sich selbst offenbar nicht gut klar kommt. Das ist aber nicht mein Thema (beliebter Ausspruch). Ich kümmere mich lieber um mich selbst. »Erst einmal muss ich lernen, mich selbst zu lieben, bevor ich andere lieben kann«

Liebe braucht keinen Schutz. Liebe ist der größte Schutz

Solche Aussagen sind nicht mehr, als der Versuch, sich vor etwas zu schützen, was du als getrennt von dir siehst.

Diese Form von Selbstliebe, auch wenn gut gemeint, führt sehr schnell in Smiley auf Blumenwieseeine neue Form von Egoismus hinein. Erst sorge ich für mich und dann (wenn ich noch Kapazitäten frei habe), liebe ich dich.

Ich bin mir bewusst darüber, dass es in der heutigen Gesellschaft nicht gut ankommt, solche Erfahrungen offen auszusprechen. Deshalb kann ich nur daran appellieren, einmal ehrlich hinzusehen.

*

Hast du in der letzten Zeit gelernt, mehr in der Selbstliebe zu sein? Hat das deine Beziehungen zu anderen Menschen tatsächlich verbessert?

  • Liebst du sie wirklich mehr?

  • Hast du das Gefühl tiefer Verbindung?

  • Kannst du dieses intensive Strahlen in dir spüren, das alles in sich einschließt?

  • Fühlst du dich eins mit allem?

In welchem Modus bist du: »Mir geht es gut, wenn es dir gut geht« (das riecht ja schon wieder verdächtig nach Aufopferung), oder »Mir geht es gut. Ich habe gelernt, für mich zu sorgen, das Thema des anderen ist nicht mein Thema.“!?

Du merkst den Unterschied…

Du hast schon immer geliebt – wenn vielleicht auch nicht dich selbst

Und überhaupt: Warst du vorher tatsächlich nicht in der Lage, andere Menschen zu lieben? Wenn du dich selbst tatsächlich nicht so richtig liebst, dann hast du dieses Muster schon aus deiner Kindheit mitgenommen. Bedeutet das, dass du nie einen anderen Menschen geliebt hast? Was ist mit deinen Kindern, deinem Partner, einem Menschen, für den du einfach tiefe Zuneigung empfindest? Die alte Dame aus der Nachbarschaft, das schlafende Baby in deinem Arm – auch wenn nicht dein eigenes.
Du kennst weitere Beispiele.

Man kann sehr wohl andere Menschen lieben und dabei vergessen, sich ausreichend um sich selbst zu kümmern.

Liebe ist mehr

Doch wenn dein Ziel wahrhaftige Liebe und wahrhaftiger Frieden, oder gar Glückseligkeit ist, solltest du noch einen entscheidendenAuge mit SchattenpaarSchritt weitergehen.

Hast du dir schon einmal die folgende Frage gestellt: 

Wer oder was ist es eigentlich, den du fortan mit mehr Selbstliebe beglücken möchtest?

Ist es die Frau, als die du dich definierst, der Mann, den du jeden Morgen im Spiegel siehst, der Vater, die Mutter, der oder die Erfolgreiche, Erfolglose, mit diesem oder jenem Elternhaus?

Wer bist du wirklich? Wen gibt es da eigentlich zu lieben?

Denk doch einmal ganz genau nach.

Wenn du dich selbst bisher wirklich vernachlässigt hast, so muss es einen Grund dafür geben. Vielleicht fühltest du dich immer als schlechte Mutter. Aus deinem schlechten Gewissen heraus hast du immer viel mehr gegeben, als deine eigene Kraft es eigentlich zugelassen hat.

Jetzt erkennst du, dass du mit deiner Kraft am Ende bist. Jeden Morgen schaust in den Spiegel, lächelst dich selbst liebevoll an und redest dir gut zu. „Jetzt tue ich endlich einmal etwas für mich selbst. Ich liebe mich!“

In deinem Unterbewusstsein bist du allerdings immer noch davon überzeugt, keine gute Mutter zu sein. Wenn dir diese Gedanken bewusst sind, dann versuchst du, dir dein scheinbares Versagen schön zu reden.
Du tröstest dich! Das ist in Ordnung. Aber es ist eben nicht mehr, als ein schwacher Trost. Du glaubst nicht wirklich daran. Im Endergebnis fühlst du dich vielleicht ein wenig besser. Aber es ändert nichts an deinem grundlegenden Gefühl, als Mutter versagt zu haben.

Wie sehr bist du mit deinem Aussehen zufrieden? Stimmt dein Frau vor SpiegelGewicht? Bist du mit deiner körperlichen Fitness einverstanden? Gefällst du dir wirklich? Oder zählst du vielleicht heimlich die grauen Haare und die zunehmenden Falten auf deiner Stirn?

Wenn du 10kg Übergewicht hast, dann lässt sich das nicht einfach schön reden. Du sagst dir, dass du dich trotz deines Übergewicht, deiner ständig zunehmenden grauen Haare und ungezählten Sorgenfalten liebst. Aber wie sehr stimmt das? Du lehnst dein Übergewicht und den Rest deiner Unschönheiten auch weiterhin ab. 

Selbstliebe ist das große Motto. Das hast du artig gelernt. Also zählst du jeden Morgen liebevoll im Spiegel deine grauen Haare und redest dir gut zu: »Mein Schatz ich liebe dich, auch wenn ich jeden Morgen eine neue Spur des körperlichen Zerfalls mit ansehen muss«.

Ist das wirklich ehrlich?

Ja, es tut sicherlich ein wenig gut. Aber wenn du genau hinhörst, stellst du fest: Eigentlich ist es nur ein verzweifelter Versuch, etwas Puder über eine offene Wunde zu legen.

Möchtest du an diesem Punkt stehen bleiben?

Selbstliebe oder Liebe pur – deine Wahl

Wenn du aufhörst, dich auf die Selbstliebe, die dich automatisch von anderen Menschen trennt, wie der Name ja schon sagt (SELBSTliebe), zu konzentrieren, öffnest du die Tür zu einer völlig neuen Ebene.

Möchtest du auch zukünftig weiter vor dem Spiegel stehen und dir ein Blonde Frauwenig Trost spenden, dann solltest du auf jeden Fall weiterhin deine Selbstliebe-Rituale praktizieren. Egal, wie diese für dich aussehen. Oder möchtest du vielleicht viel lieber wahrhaftige Liebe erfahren? Liebe, die so groß ist, dass sie dich in endlose Verzückung bringt, nichts und niemand mehr ausschließt und jedes Trostpflaster wie ein welkes Blatt vom Baum aussehen lässt!?

Wie wäre es für dich wahrhaftige Liebe kennenzulernen? Die Liebe, die alles einschließt, die allumfassend ist, die Liebe, die nicht zwischen dir und mir, jenem und deinem Selbst unterscheidet.

Liebe kann man nicht machen. Liebe ist.

Je mehr du dich jedoch auf dich und deinen  Körper konzentrierst, desto realistischer wird er für dich. Dein Körper, mein Körper. Ich liebe dich – ich liebe mich. Mir verzeihe ich meine Fehler, wie sich das für Selbstliebe gehört. Dir natürlich auch – soweit ich mich selbst nicht so sehr betroffen fühle…

Du hast sicher schon einmal die Aussage gehört, dass du nicht dein Körper bist. Eigentlich gibt es da nur Geist.

Geist hält sich nicht selbst im Arm und macht Liebe mit sich. Geist ist. Geist ist vollkommene Harmonie, vollkommener Frieden, Unendlichkeit, und ja: Liebe!

Wenn du bereit bist, zu erkennen, wer du wirklich bist (ein Kind Gottes), wirst du erkennen, dass die Bemühungen, sich zuerst selbst zu lieben, um einen anderen lieben zu können, keinerlei Sinn ergeben.
Es geht nicht darum, dich selbst zu lieben,  sondern einzig darum, dich zu erinnern, wer du wirklich bist.

Geist ist immer eins. Es gibt niemand anderen da draußen.

Wenn du es schaffst, diese Lektion in deinen Beziehungen umzusetzen, wirst du auch nie wieder Gefahr laufen, dich aufzuopfern, oder mit irgend einer Äußerlichkeit deinerseits unzufrieden zu sein.

Geist ist.

Liebe ist.

Du BIST Liebe


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Engel auf dem Wasser

Ein Kurs in Wundern – Lektion 21


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„Ich bin entschlossen, die Dinge anders zu sehen“

Wenn du „Ein Kurs in Wundern“ bis hierher gefolgt bist,  dann hast du festgestellt, dass die Übungszeiten recht locker gehandhabt wurden. Du hast gezeigt, dass du ernsthaft daran interessiert bist, Fortschritte zu machen, dein Denksystem auf positive Art und Weise zu verbessern um schließlich dauerhaft in den Frieden zukommen.

Es muss dir bewusst sein, dass das größte Hindernis auf deinem Weg in den Frieden deine fehlgeleiteten Gedanken sind. Der Mensch denkt täglich zwischen 50.000-70.000 Gedanken. Die meisten davon wiederholen sich und sind alles andere, als positiver Natur.

Da tut es sicher Not, dem Ganzen einen konsequenten und regelmäßigen Gegenpol entgegenzusetzen. Deshalb wirst du in der Lektion 21 von Ein Kurs in Wundern dazu aufgefordert, die Übungen mindestens fünfmal täglich durchzuführen.

Das klingt im ersten Moment sehr anstrengend. Doch weiterhin reicht 1 Minute Übungszeit vollkommen aus. Das bedeutet, wir sprechen hier von ganzen 5 Minuten am Tag. Wirst du das schaffen? Ist dir dein innerer Friede 5 Minuten täglichen Einsatz wert?

Selbstverständlich solltest du auch jede andere Situation, die deinen Gänseblümchen in Herzforminneren Frieden stört, dazu nutzen, um den Tagesgedanken zu üben. Sieh das Ganze bitte nicht als schweißtreibendes Training an. Jede Tageslektion ermöglicht es dir, jede noch so kleine Störung deines inneren Gleichgewichts sofort wieder ins Reine zu bringen.

Bei  konsequenter Anwendung wirst du bereits bemerkt haben, wie schnell dich die Lektionen wieder in deine Mitte bringen. Kann es etwas Größeres geben? Dein innerer Friede, ja ich möchte noch einen Schritt weitergehen, dein tatsächliches Glücksempfinden ist die wichtigste Kraftquelle, über die du in deinem Leben verfügst. „Wolle zuerst das Reich Gottes, alles andere wird euch hinzugegeben“. (Das ist die Version aus „Ein Kurs in Wundern“ und nicht, wie es in der Bibel steht: Trachte zuerst nach dem Reich Gottes…“)

Wie immer, geht es darum, „deinen Geist sorgfältig zu erforschen“. Setze dich also fünfmal täglich für jeweils 1 bis 2 Minuten hin und beobachte deine Gedanken, während du die Welt betrachtest. Achte auf alle gegenwärtigen, zukünftigen, oder erwarteten Situationen, die irgendeine Form von Ärger in dir erwecken. Dabei ist es vollkommen egal, ob du einen intensiven oder nur einen kleinen Ärger empfindest. Alles, was deinen Frieden stört, ist als Übungsobjekt perfekt geeignet.

Der Kurs sagt hier noch einmal ganz klar, dass nichts, was du in Bezug auf die Welt glaubst, irgendeine Bedeutung hat. Es handelt sich eben nur um deine persönlichen Glaubenssätze. Du kannst davon ausgehen, dass diese niemals der Wahrheit entsprechen.

Wenn du an eine Person denkst, dann bekräftige:
 „Ich bin entschlossen, die Person XY, anders zu sehen.“

Engelchen und Teufelchen über Ein Kurs in WundernWenn du an eine Situation denkst, sagst du dir:
„Ich bin entschlossen, die Situation XY anders zu sehen.“

Du kannst dir auch sagen: 
„Ich bin entschlossen, die Eigenschaft XY, der Person YX anders zu sehen. “

Auf diese Art und Weise erteilst du deinem Unterbewusstsein einen Auftrag. Es ist an dieser Stelle noch nicht wichtig, auf welche Art und Weise du die Person, Situation, oder Eigenschaft der Person anders siehst. Es geht hier erst nur einmal darum, deine Entschlossenheit zu bekräftigen.

Die meisten Menschen beharren auf ihrer Betrachtungsweise, was sie auf ewige Zeit in Unfrieden hält. Es gibt nur einen einzigen Weg aus deinem Ärger heraus. Und der bedeutet, dass DU dich entscheiden musst, die Welt mit anderen Augen zu sehen.

Womöglich erzeugt die  Lektion 21 aus „Ein Kurs in Wundern“ massiven Widerstand in dir. Spätestens dann, wenn du überzeugt bist, in einer Beziehung  Recht zu haben, während dein Kontrahent im Unrecht scheint.

Mache dir diesen Widerstand einfach bewusst. Es ist dein Ego, das hier spricht.  Nimm es wahr und gehe weiter zur nächsten Situation/Person.


Hier geht es zu:

Ein Kurs in Wundern, Lektion 20

Ein Kurs in Wundern, Lektion 19

Ein Kurs in Wundern, Lektion 18