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Ein Kurs in Wundern – Lektion 55

Wiederholung der Lektionen 21 bis 25

Ich freue mich, so vielen Menschen den Zugang zu „Ein Kurs in Wundern“ zu ermöglichen. Dabei ist es nicht meine Absicht, den Originaltext zu ersetzen. Es geht darum, einen einfacheren Zugang zu den Lektionen zu finden.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 54

Wiederholung der Lektionen 16 bis 20

Lektion 54 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der Lektion 16 – 20. Hier bekommen wir noch einmal erklärt, dass unsere Gedanken die Welt formen, die wir sehen. Das ist alles andere, als mystisch oder spirituell. Du kennst die Aussage: „Wie es in den Wald hinein ruft, so schallt es auch heraus.“

Je nachdem, wie Du einen anderen Menschen siehst, so wird er auf Dich reagieren. Und wenn Du dieses Prinzip einmal verstanden hast, kannst Du sogar ganz bewusst liebevollen Einfluss auf andere Menschen nehmen.

Sieh Dir nun Lektion 54 Ein Kurs in Wundern an:

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 53

Wiederholung der Lektionen 11 bis 15

Die Lektion 53 aus Ein Kurs in Wundern ist eine Wiederholung der Lektionen 11 – 15.

Diese Lektion wird hier sehr ausführlich besprochen, damit Du anhand einer eigenen Situation, die Dich belastet, sofort die heilende Wirkung der Gedanken von Ein Kurs im Wundern am eigenen Leib erfahren kannst.

Nimm Dir also etwas Zeit und lass Dich von der 53. Lektion aus Ein Kurs in Wundern heilen. Du wirst viele bildhafte Beispiele finden, um diese Lektionen in Dein Herz gleiten zu lassen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 52

Wiederholung der Lektionen 6 bis 10

Die 52. Lektion stellt eine wunderbare Zusammenfassung dar, um Dich schnell und effektiv aus jeder Krise zu befreien.

Siehe selbst:

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 51

Praktische Übung der ersten fünf Gedanken

Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ ist die Wiederholung der ersten 5 Lektionen. Sie stellt eine hervorragende Möglichkeit dar, Konflikte, in denen Du Dich gerade befindest, in Deinem Geist aufzulösen.

Am meisten wirst Du von dieser Lektion profitieren, wenn Du Dir die Zeit nimmst, einen eigenen Konflikt Schritt für Schritt mit diesem Video durchzugehen.

Du kannst Dir das Video auch für spätere Konflikte abspeichern. Und wenn der Haussegen mal wieder schief hängt, holst Du Dir die Lektion 51 aus „Ein Kurs in Wundern“ wieder hervor und arbeitest sie Schritt für Schritt ab, bis Du wieder im Frieden bist.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 50

Ich werde von der Liebe gottes erhalten

Kann uns Ein Kurs in Wundern, Lektion 50, auch in schweren Zeiten der Pandemie helfen? Oder handelt es sich nur um metaphysische Weisheiten, die keinen wirklichen Nährwert haben, wenn es hart auf hart kommt?

Wie können mir die Lektionen aus Ein Kurs in Wundern helfen, wenn ich in beruflichen Schwierigkeiten stecke, die Gesundheit auf der Kippe steht, ich mit dem Leben – aus den unterschiedlichsten Gründen – nicht klar komme?

Lektion 50 aus ein Kurs in Wundern „Ich werde von der Liebe Gottes erhalten“ gibt uns hierzu eine sehr klare Antwort.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 49

Die stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir

Auch hier handelt es sich mal wieder um eine äußerst praktische Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“. Wie oft sehnen wir uns nach Führung!? Nach jemandem, der uns sagt, was der nächste Schritt ist. Was sollen wir tun? Hast Du Dich das schon häufiger einmal gefragt? Nun: „Die Stimme Gottes spricht den ganzen Tag zu mir“. Das ist im Wesentlichen erst einmal eine Erinnerung an eine schlichte Tatsache. Sobald Du gelernt hast, auf die Stimme Gottes in Dir zu hören, wirst Du nie mehr um eine Lösung verlegen sein. Probier es aus!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 48

Es gibt nichts zu fürchten

Zum Erscheinungszeitpunkt dieses Videos kämpfen wir mit einer weltweiten Pandemie. Und da sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ Lekion 48 „Es gibt nichts zu fürchten“. Wie verträgt sich eine solche Aussage mit der knallharten Realität? Ist die Spiritualität hier an ihrem Ende angekommen? Sagt uns „Ein Kurs in Wundern“ an dieser Stelle, dass wir keine medizinischen Maßnahmen mehr ergreifen müssen? Wie können wir diese Lektion Nr. 48 verstehen? Wie kann dieser Satz uns helfen, besser durch die Krise zu kommen?

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 47

Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue

Ein Kurs in Wundern Lektionen – leicht verständlich erklärt.

Du musst nicht an Gott glauben, um von dieser Lektion zu profitieren. Aber Hand aufs Herz, worauf vertraust Du? Vertraust Du auf Deine eigene Stärke? Dann gehörst Du wahrscheinlich noch zur jüngeren Generation, die noch nicht so richtig weiß, wohin mit ihrer überschießenden Energie. Du gehst Deinen Weg – oder glaubst zumindest, dass Du es tust. Doch wie oft ist es Dir schon gelungen, Deine Wünsche zu verwirklichen? Wie oft wurden Dir Knüppel zwischen die Beine geworfen? Wie oft haben sich die Dinge vollkommen anders entwickelt, als Du es Dir so vorgestellt hast?

Millionen Menschen fragen sich, wie Gott „so etwas“ zulassen konnte. Und diesem Gott soll man auch noch vertrauen? Wie bitte soll das funktionieren?

„Ein Kurs in Wundern“ gibt uns hier eine vollkommen neue Sichtweise. Es geht darum, den inneren Frieden zu erreichen. Wer in seiner Mitte ruht, den kann nichts wirklich aus der Bahn werfen. Ein scheinbar einfacher Satz. Doch wer diese 47. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ wirklich verstanden hat, weiß, dass ihm nichts mehr passieren kann. Wenn er seine Definition von Gott gefunden hat. Wenn er erkannt hat, dass die göttliche Ebene nicht irgendwo da draußen, sondern in uns ist. Ein Zustand, in dem wir weilen.

Wenn Du den Frieden, Deine Mitte, die Liebe in Dir gefunden hast, dann weißt Du, dass es keine größere Kraft im Leben gibt. Die einzige Stärke, auf die Du wirklich vertrauen kannst.

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Waldweg im Licht

Ein Kurs in Wundern – Lektion 45

Gott ist der Geist, mit dem ich denke

Lektion 45 aus „Ein Kurs in Wundern“ lautet: „Gott ist der Geist, mit dem ich denke“. Leicht zu verstehen.

Entscheide ich mich, mit den Augen der Liebe zu sehen oder mit den Augen des Egos? Möchte ich verurteilen oder Frieden? Dein Glück und auch Deine guten Beziehungen sind nur ein Gedanke von Dir entfernt. Es ist nicht notwendig, an Jesus oder das Christentum zu glauben, um aus dem Kurs in Wundern zu profitieren. Das einzige, was es wirklich braucht, ist die Bereitschaft und den Willen, etwas zu ändern.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 44

Gott ist das Licht, in dem ich sehe

Mit welchen Augen gehst Du durch die Welt? Schaust Du nach außen, oder nach innen? Bist Du im Widerstand gegen die Liebe? Und ja, wie gehst Du damit um? Lektion 44 aus „Ein Kurs in Wundern“ sagt uns, dass wir in der Dunkelheit nicht sehen können. Die Dunkelheit ist unser Ego. Es ist getrübt, von unseren Bewertungen und den Vergleichen mit der Vergangenheit. Ergo ist es ein großer Fehler, die anderen Menschen oder Situationen in unserem Leben anzusehen und ihnen unsere Vorurteile überzustülpen. Auf diese Weise werden wir niemals Frieden erfahren. Lektion 44 sagt uns aber auch, dass wir das Licht nicht anzünden können. Das kann nur von der göttlichen Ebene aus geschehen. Alles was unsere Aufgabe ist, ist den Weg zu bereiten. Das geschieht, wenn wir unsere Innenwelt auf diese bestimmte Art und Weise ansehen. Indem wir uns mit der göttlichen Ebene verbinden und dann schauen, ziehen wir die Wunder in unser Leben.

Hier geht es zum Video zur Lektion 44:

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Ein Kurs in Wundern Lektion 43

Gott ist meine Quelle, ich kann nicht getrennt von ihm sehen

Die Interpretation dieses Kapitels geht davon aus, daß es auf göttlicher Ebene nur reinen Geist gibt. Dadurch gibt es keine Trennung zwischen Gott und mir. Eine Auftrennung würde Wahrnehmung bedeuten und Wahrnehmung würde unweigerlich zu Bewertung führen. Und Bewertung ist das Gegenteil von Liebe und Vergebung. Entsprechend der Botschaft von ein Kurs in Wundern führt Sie uns zum Satz: ‚Ich vergebe Dir, was gar nicht geschehen ist!‘.

In diesem Video möchte ich Dir mit meiner persönlichen Interpretation den Inhalt diese besonderen Kapitels näher bringen.

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Grenzenloses Selbstvertrauen

Es gibt nur wenige Menschen, die wirklich über das Selbstbewusstsein verfügen, das sie sich wünschen.

Eigentlich ist es nur eine Frage der jeweiligen Situation, in der wir uns befinden.

Für jeden gibt es eine Ebene, auf der das vorhandene Selbstbewusstsein nicht mehr ausreicht. Wenn Du weißt, wer Du wirklich bist, wirst Du nie wieder Probleme mit zu wenig Selbstbewusstsein haben.

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Gefühle heilen

Gefühle heilen leicht gemacht

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In diesem Video zeige ich dir, wie du aus negativen Gefühlen herauskommen kannst. Es spielt keine Rolle, ob du gerade Beziehungsstress hast, allein bist, dich in einer Trennung befindest, finanzielle Sorgen hast oder mit anderen Problemen kämpfst. Schau dir das Video bis zum Ende an!

Wenn du dich schon einmal damit beschäftigt hast, wie man aus negativen Gefühlen herauskommt, hast du vielleicht verschiedene Methoden ausprobiert. Vielleicht warst du in Therapie und hast dort festgestellt, dass oft die Kindheit analysiert wird, um die Ursprünge der Probleme zu verstehen. Doch wie gut kannst du dich wirklich an deine Kindheit erinnern? Oft ist unsere Erinnerung an vergangene Ereignisse verzerrt, und selbst wenn wir uns bemühen, uns daran zu erinnern, könnte das, was wir im Kopf haben, stark von der Realität abweichen. Ein einfacher Test ist oft, deine Eltern nach ihrer Sicht auf damalige Situationen zu fragen, die für dich schwierig waren. Häufig wirst du überrascht sein, dass sie diese Situationen anders in Erinnerung haben und weniger dramatisch einschätzen als du.

Deshalb bin ich skeptisch gegenüber dem Ansatz, dass wir unsere Kindheit „heilen“ müssen, um unser inneres Kind zu heilen. Stattdessen hat sich in letzter Zeit eine Technik verbreitet, die besagt: Wenn du deine Gefühle heilen möchtest, ist es entscheidend, sie bewusst wahrzunehmen und anzuerkennen. Erkenne, dass du jetzt ein Erwachsener bist und die Gefühle von damals nicht mehr die Realität von heute sind. Ich habe diese Technik oft erfolgreich mit meinen Klienten angewendet, sogar telefonisch. Sie funktioniert erstaunlich gut.

Wenn es dir gelingt, deine Gefühle zu heilen, geht es nicht nur darum, sich besser zu fühlen. Es kann dein gesamtes Leben verändern – deine Beziehungen, deine Finanzen, alles. Dahinter steckt eine immense Kraft. Also, rufe an, erzähle mir von deiner aktuellen Situation, und wir können gemeinsam durch diese Technik gehen. Ich habe immer wieder erlebt, wie einfach es sein kann

Bei den meisten Menschen führt dieser Prozess dazu, dass sie verschiedene Gefühle durchlaufen und am Ende einen Zustand von Harmonie, Freude, Licht und Frieden erreichen, je nachdem, wie sie sich gerade fühlen. Allerdings höre ich auch oft Rückmeldungen, dass es den wenigsten gelingt, dies alleine zu bewältigen. Wenn man versucht, alleine durch ein starkes Gefühl zu gehen, kann das eine echte Herausforderung sein. Deshalb möchte ich dir jetzt zeigen, wie du das einfacher und effektiver meistern kannst.

Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass es schwierig ist, wenn man in einer belastenden Situation steckt. Vielleicht fühlst du dich verletzt durch etwas, das jemand gesagt oder getan hat, und es schmerzt richtig. Wir wissen, dass solche Gefühle oft aus vergangenen Erfahrungen stammen, aber es ist ein Fehler, sich jetzt in die Vergangenheit zu vertiefen und ähnliche Erlebnisse zu suchen. Das kann einen nur weiter runterziehen und bringt keinen Nutzen.

Stell dir vor, du fühlst dich gerade verletzt oder hast Existenzängste oder Sehnsüchte. Es gibt zwei Wege, damit umzugehen. Der eine ist, dass du jemanden findest, der dich durch diesen Prozess führt. Aus persönlicher Erfahrung kann ich sagen, dass es erstaunlich leichter wird, wenn man das gemeinsam mit jemandem angeht. Warum? Weil die Person von außen Anleitung geben kann. Wenn man selbst in einem starken Gefühl gefangen ist, neigt man dazu, sich darin zu verlieren, und das ist nicht einfach.

Ein weiteres Risiko ist, dass wir immer wieder in unsere Gedanken abdriften. Ein schlechtes Gefühl entsteht oft, weil wir uns eine Geschichte im Kopf erzählen. Wir denken darüber nach, was jemand gesagt hat oder wie unsere finanzielle Situation aussieht, und das verstärkt nur die negativen Gefühle. Dieses Gedankenkarrussell kann endlos sein. Deshalb ist der erste Schritt, aufzuhören, uns diese negativen Geschichten zu erzählen.

Wenn jemand von außen dabei ist, kann er genau darauf achten und dir helfen, wenn du in Gedanken abschweifst oder dich zu sehr in das Gefühl hineinziehen lässt. Dieses geführte Vorgehen macht die Sache viel leichter. Dabei erlebe ich oft, dass wir in sehr entspannte Zustände gleiten, fast schon halb hypnotisch. Zusätzlich begleite ich das oft mit Quantum-Techniken, was einen eleganten und leichten Fluss erzeugt. Man kann das tatsächlich auch selbst üben; ich biete Kurse an, zum Beispiel online in Quantum, wo du alles lernen kannst. Es muss jedoch ehrlicherweise gesagt werden, dass es schwierig ist, dies allein zu tun. Deshalb möchte ich dir jetzt einen Tipp geben, wie du das mit größerer Wahrscheinlichkeit besser hinbekommst.

Wenn du in einem belastenden Gefühl gefangen bist, weil gerade etwas passiert ist oder du eine bestimmte Angst hast, versuche nicht, dieses Gefühl zu 100% zu durchleben. Viele denken, dass sie das Gefühl intensiv fühlen müssen, aber das ist nicht das, was ich meine. Du sollst das Gefühl durchaus vollständig erfassen, aber viele lassen sich davon überwältigen. Nehmen wir an, du hast Angst – ein sehr unangenehmes Gefühl. Wenn du dich in diese Angst hineinfallen lässt, kann sie dich wie ein Tsunami überwältigen. Sie scheint viel größer zu sein als du selbst, und du könntest vielleicht anfangen zu weinen und das Gefühl haben, dass du dem nicht gewachsen bist.

Ich rate meinen Klienten immer dazu, das Gefühl sehr genau wahrzunehmen, es genau zu spüren und zu verstehen, wo und wie es im Körper wahrgenommen wird. Aber der entscheidende Punkt dabei ist, dass du in einer Beobachterposition bleibst. Betrachte das Gefühl von außen, habe eine innere Haltung des Interesses und der Neugier: „Hmm, interessant, schauen wir mal, was hier passiert.“ Das bedeutet, dass du größer bist als das Gefühl. Wenn du das eine Weile machst, wirst du feststellen, dass sich das Gefühl verändert. Es ist nämlich nicht so real, wie es dir erscheint. Ein Gefühl ist wie eine Wolke am Himmel – aus der Ferne groß, erschreckend und dunkel. Aber wenn du näher hinsiehst, wenn du es analysierst und mutig darauf zugehst, dann siehst du oft, dass es eigentlich nur heiße Luft ist.

Es kann passieren, dass weitere Gefühle hochkommen, die vielleicht sogar bis in deine Kindheit zurückführen. Der Schlüssel liegt darin, diese Gefühle anzuschauen, weniger sie aufzufüllen. Natürlich musst du sie fühlen, aber der Fokus sollte darauf liegen, sie zu betrachten und zu verstehen

Wunderbar, prima, bestens! Freue dich darauf, diesen Prozess zu durchlaufen, solange bis der Punkt kommt, an dem du einfach spürst, dass Frieden da ist. Wenn du einmal erlebt hast, wie das funktioniert, wenn du den Frieden erlebst, dann brauchst du im Leben wirklich keine Angst mehr zu haben. Dieser Prozess ist so kraftvoll und kann tatsächlich dein ganzes Leben verändern. Wenn du alleine nicht weiterkommst, suche dir Hilfe, finde jemanden, der diesen Prozess mit dir durchgehen kann. Mit der Zeit wirst du lernen, es auch alleine zu tun.

Ich wünsche dir dabei ganz viel Freude! Über positive Rückmeldungen freue ich mich immer und vergiss nicht, diesen Kanal zu abonnieren und die Botschaft weiterzuverbreiten. Das ist wirklich wichtig!

 

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Bestellungen beim Universum

Drei Geheimnisse, damit es funktioniert!

Du hast schon versucht, beim Universum zu bestellen? In einigen Fällen hat es auch schon ein wenig funktioniert. Aber der ganz große Erfolg ist ausgeblieben?

Erfahre die drei wichtigsten Geheimnisse, damit Deine Bestellungen beim Universum ab sofort erfolgreich sind.

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Nie wieder Streit in Beziehungen

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Muss Streit in Beziehungen wirklich sein? Eigentlich nicht. Wenn Du die Mechanismen erkannt hast, auf denen Streit jeder Art aufbaut, kannst Du sie schnell durchschauen und bist ihnen nicht mehr wehrlos ausgeliefert.

Du stehst in einem Konflikt und suchst Hilfe, um da wieder rauszukommen? Hier bekommst Du genau das, was Du jetzt brauchst.

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Vergiss Dein Karma – liebe!

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Vergiss Dein Karma. Es geht nur um die Liebe.

Karma ist im wahrsten Sinne des Wortes die Vergangenheit. Und die Gelehrten aller Religionen und weltlichen Wissenschaften sind sich darüber einig, dass diese nicht existiert. Die einzige Wahrheit ist das Hier und Jetzt. Also: Vergiss Dein Karma! Es ist vorbei. Hör auf, Dein Karma positiv beeinflussen zu wollen. Du kannst nur im Hier und Jetzt vollkommen präsent und liebevoll sein.

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Gott kann so einfach sein

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In diesem Video geht es mal wieder um das Thema Gott, und ich habe diesem den Titel „Gott kann so einfach sein“ gegeben. Darauf gekommen bin ich durch ein anderes Video, das ich kürzlich eingestellt habe, mit dem Titel „Die Kunst der Manifestation“. Den Link dazu findest du unter diesem Video oder in meiner Playlist. In diesem Video ging es unter anderem um die Aussage in der Bibel: „Ich bin der, ich bin“. Diese Aussage hat mich sehr fasziniert.

Der Artikel, den ich dazu gelesen habe, hat mich sehr beeindruckt. Der Titel lautet: „Wer ist der ‚Ich bin, der ich bin‘ wirklich?“ Historiker und Religionswissenschaftler versuchen, den geheimnisvollen Gott im brennenden Dornbusch mit moderner Quellenforschung und historisch-kritischer Bibel-Exegese zu ergründen. Ihre Ergebnisse sind überraschend und können sogar erschütternd sein.

Es geht in dem Artikel weiter mit der Frage, wer Gott ist. Die Stimme aus dem brennenden Dornbusch antwortet Mose mit „Ich bin der, ich bin“. Mose hat sich damit zufrieden gegeben, aber bei uns ist das anders. Bibelforscher haben in verschiedenen Zeitschriften die Geschichte Gottes nachgezeichnet und verschiedene Übersetzungen und den Ursprung des Tetragramms untersucht. Das Tetragramm, ein Wort aus vier Konsonanten, lässt auf die Vorstellung eines antiken Wettergottes des Baal-Hadad-Typs schließen.

Es geht weiter mit der Frage, ob es sich vielleicht um den Gott des Neuen Testaments handeln könnte. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts entstand die „Anita-Hypothese“, und dann gibt es noch die Exodus-Geschichte und die Schafe des Schwiegervaters sowie den Gestirnsgott.

Ich entschuldige mich, dass ich mich ein wenig darüber lustig mache, aber dann kommt die nächste Überschrift: „Auf Umwegen zum Nationalgott“. Erst im achten Jahrhundert vor Christus könnte der Gott des Flickenteppichs entstanden sein.

Dieser ellenlange Bericht zeigt meiner Meinung nach nur eines: Für mich muss Gott praktisch sein. Ich muss Gott im Alltag anwenden können. Es bringt mir nichts, tonnenweise Bücher mit Theorien zu lesen, was Gott sein könnte. Das hilft mir im Alltag nicht weiter. Ich habe weder die Zeit noch die Lust, mich durch die Gedanken anderer Menschen zu arbeiten, die sich mit ihrem Verstand etwas ausgedacht haben.

Gott muss für mich einfach und praktisch sein, damit ich ihn in meinem täglichen Leben anwenden kann

Gott ist nämlich das totale Gegenteil vom Verstand. Wenn man das Göttliche begriffen hat, dann brauchen wir diesen ganzen Quatsch und diese Fragen nicht. Woher kommt das? Hat es im 18. Jahrhundert existiert? All diese Berichte und die gesamte Bibelforschung – ich will nicht sagen, dass sie nicht berechtigt ist. Man kann natürlich geschichtlich nachforschen, wie sich alles entwickelt hat, und das ist auch in Ordnung. Aber Gott hat doch mit Geschichte nichts zu tun. Überhaupt gar nichts.

Die Aussage „Ich bin der, ich bin“ ist so klar. Klarer kann sie überhaupt nicht sein. Da brauche ich keine Forschung. Das Göttliche spricht: „Ich bin der, ich bin.“ Das göttliche Licht im Menschen, der menschliche Geist, ist Teil dieses göttlichen Geistes. Wir können den göttlichen Geist nicht umfassend verstehen, es geht nicht. Da kann ich noch zehn Millionen Jahre forschen, es funktioniert nicht. Und zwar aus einem ganz simplen, einfachen Grund: Versuch mal einer Ameise zu erklären, wie Demokratie funktioniert. Das wird nicht funktionieren.

Auch mein Hund – ich habe nicht versucht, ihm zu erklären, wie Demokratie funktioniert, aber wenn ich es getan hätte, hätte es nicht funktioniert. Er wollte immer nur fressen. Weil die Gehirnkapazität nicht da ist. Das heißt, die gesamte göttliche, spirituelle Forschung, die wir so betreiben, wird niemals zu einem Ergebnis kommen, solange sie über den Verstand betrieben wird.

Das Göttliche spricht aus sich selbst heraus und sagt: „Ich bin der, ich bin.“ Es gibt im Wesentlichen zwei ganz simple Definitionen. Das eine ist einfach das Wort „Ich bin“. Und das kann man spüren, das kann man fühlen. Der menschliche Geist ist verbunden mit dem göttlichen Geist. Das Göttliche ist nichts anderes als eine Ursprungs-Ebene.

Wir versuchen oft, das Göttliche mit unserem Verstand zu erfassen, aber das ist, als ob wir versuchen würden, etwas mit Werkzeugen zu verstehen, die dafür nicht geeignet sind. Stattdessen sollten wir uns öffnen, das Göttliche in uns zu spüren und es zu leben. Wir sind Teil eines größeren Ganzen, und dieser Teil kann nicht vollständig verstanden, sondern nur erfahren werden.

Diese Erkenntnis kann uns helfen, eine tiefere Verbindung zu unserem spirituellen Selbst zu finden und uns daran zu erinnern, dass wir alle Teil eines großen, unendlichen Geistes sind. Weihnachten, wie viele andere spirituelle Traditionen, erinnert uns daran, dass diese Verbindung existiert und dass sie im Alltag gelebt und erfahren werden kann.

 

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Es gibt eine Ursprungsquelle, neudeutsch auch gerne als Matrix oder morphogenetisches Feld bezeichnet. Diese Ebene ist der Ursprung, aus dem letztlich alles entstanden ist. Sogar Physiker sind sich darüber einig. Der menschliche Geist ist einfach eine dieser Ebenen, verbunden mit ihr. Die Frage ist: Wie kann ich das wahrnehmen? Wie kann ich das spüren?

Es ist ganz einfach: Setz dich hin, mach die Augen zu und wiederhole innerlich „Ich bin“. Mehr gibt es nicht zu tun. Tauche dann tief ein in diese göttliche Erfahrung. Das funktioniert wirklich, weil dein Verstand versuchen wird, alles zu analysieren und zu zerreden. Vielleicht erkennst du dann: Das ist mein Verstand, der hier gerade wieder alles durcheinander bringt. Setz dich wieder hin, mach die Augen zu und sei einfach nur „Ich bin“.

Wenn du das einmal gemacht hast, weißt du, was Gott ist. Vielleicht verstehst du es nicht vollständig intellektuell, aber du hast dich diesem göttlichen Prinzip stark angenähert. Gott ist „Ich bin“. Das muss man spüren, darüber kann man nicht diskutieren. Das muss man fühlen, das muss man erfahren.

Wenn du tiefer in diese Erfahrung eintauchen möchtest, biete ich einen zweiminütigen Onlinekurs an. Melde dich dafür einfach an und entdecke die Heilungstechniken, die in diesem Kurs vermittelt werdenUnd da wirst du genau damit konfrontiert und genau das üben wir jetzt, okay? Das war der Kern: „Ich bin der, ich bin“. Das ist dieses Göttliche in mir. Allein wenn ich das ausspreche, merke ich, dass ich gar keine Lust habe, weiter zu reden. Aber dann bin ich einfach nur da, und dann gibt es nichts mehr nachzuforschen. Mir ist völlig egal, ob im 17. Jahrhundert irgendwelche Wissenschaftler oder Forscher sich Gedanken gemacht haben, woher dieser Begriff kommt. Das ist nicht wichtig. Man kann es spüren. Gott kann so einfach sein.

Dein Andreas Frenzel

 

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Ziele erreichen leicht gemacht

Ziele erreichen – noch leichter geht es nicht

Egal, welche Ziele Du im Leben hast. Es ist viel leichter, Ziele zu erreichen, als Du glaubst.

Hier verrate ich Dir drei einfache Hacks, die Dich zum Chef Deines Lebens machen. Dabei ist es völlig egal, welche Ziele Du hast.

– möchtest Du mehr Geld verdienen?

– eine bessere Beziehung führen?

– Deine Karriere beschleunigen?

– Ein Musikinstrument lernen?

Es ist wirklich völlig egal, was Du im Leben erreichen möchtest. Mit diesen drei Hacks wird es leicht und einfach. Der erste Schritt beginnt damit, das Video bis zu Ende zu sehen 😉


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Wie loslassen Dein Leben retten kann

„Loslassen“ ist nicht nur ein geflügeltes Wort unter Persönlichkeitsentwicklern. Loslassen ist die Grundlage für jeden Erfolg. Ohne die Fähigkeit, loszulassen, kannst Du kein Glück in Deinem Leben erfahren.

Loslassen hat tatsächlich einmal mein Leben gerettet: Ich habe buchstäblich in letzter Sekunde losgelassen, sonst wäre dieses Video nicht mehr entstanden. Loslassen geht viel einfacher, als Du denkst.

Schau Dir das Video an!


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Warum Du nicht glücklich bist

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Du glaubst, Du würdest gerne glücklich sein.

Doch irgendwie gelingt Dir das mit dem Glück nicht so richtig. Vielleicht mal vorübergehend – aber eben nicht ständig.

Oder Du fällst immer wieder aus dem Glück heraus. Kannst nur glücklich sein, wenn die Umstände gerade richtig sind. Doch kaum sagt jemand etwas falsches, ist es auch schnell wieder vorbei mit dem Glück.

Erfahre hier, warum Du es oft nicht schaffst, glücklich zu sein.

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Für immer glücklich

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Wer wünscht sich das nicht? Immer wieder glücklich sein.

Am besten rund um die Uhr. Und was nehmen wir nicht alles für Anstrengungen auf uns, um endlich glücklich zu sein. Wir besuchen Glückskurse, Glücksseminare, gehen zu Therapeuten, versuchen viel Geld zu verdienen, verbrauchen eine Beziehung nach der anderen – immer auf der Suche nach dem großen Glück.

Der Grund, warum soviel Menschen ihr Leben lang am Glück vorbei gehen, ist, das sie eine völlig falsche Definition von Glück haben. Das Regenbogenprinzip zeigt Dir, was wahres Glück bedeutet.

Mach es Dir bewusst und wende es täglich an. Deinem Glück wird nichts mehr entgegenstehen.

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Richtig Manifestieren – einfacher geht’s nicht

Es gibt unendlich viel Buchmaterial, zum Thema „Die Kunst der Manifestation“ auf dem Markt. Angeblich muss man alles mögliche beachten, um zu einem Erfolg zu kommen.

Dabei kann Manifestieren so einfach sein. Richtig zu manifestieren erfordert eine gewisse Gedankendisziplin. Es nutzt wenig, wenn Du in der Meditation schöne Visualisierungen erlebst, diese aber sofort vergisst, sobald Du wieder in den Alltag gekommen bist.

Eine gute Visualisierung ist nur soviel wert, wie die Fähigkeit, Dein Selbstbild im Alltag aufrecht zu erhalten. Mit der hier vorgestellten Technik kannst Du nicht nur manifestieren, wer Du bist. Auch ist es wichtig, sich darüber bewusst zu sein, was Du eigentlich gerade manifestiert hat. Erst, wenn Du Deine falschen Manifestationen erkannt und gelöst hast, kannst Du Deine eigenen Wünsche und Träume Realität werden lassen.

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Mit der richtigen Einstellung zum Erfolg

Positives Denken ist mehr

Positiv zu denken ist eine Sache.

Doch die wenigsten Menschen verstehen wirklich, worum es dabei geht. Positives Denken hat relativ wenig damit zu tun, sich jeden Tag zu sagen: Ich liebe mich, ich liebe mich.

Das mag ein kleiner Teil sein. Wenn Du Dein Leben erfolgreich gestalten möchtest – und zwar in allen Lebensbereichen – dann ist die Kontrolle Deiner Gedanken wichtig. Aber, es gibt etwas, was noch über diese Gedanken hinausgeht.

Wir sprechen hier von der inneren Einstellung zu den Dingen, zur Welt, zu Deinen Problemen. Mit einem einfachen Kniff kannst Du Deine Einstellung derart verändern – und zwar sofort, das benötigt kein Training – dass Dir ungeheure Energie zur Verfügung steht.

Probier es einmal aus.


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Ist die Welt nur ein Traum – eine Illusion?

Wenn Kinder magisch denken

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Ist die Welt tatsächlich nur ein Traum, eine Illusion? Gibt es Beweise, oder zumindest Hinweise darauf? Haben unsere Kinder einen Kontakt, der den Erwachsenen schon verloren gegangen ist? Bild Dir selbst eine Meinung.

Dieses Video ist nicht nur interessant, wenn Du Kinder hast. Es ist vielleicht auch gerade dann interessant, wenn Du an die Dinge glaubst, die Du siehst. Vor allem, wenn Du zu den Menschen gehörst, die ein bisschen tiefer sehen.

Dazu möchte ich Dir am Ende des Videos von ein paar sehr schönen Erlebnissen erzählen, die ich in diesem Zusammenhang hatte. Der Anlass für dieses Video war ein Erlebnis, daß ich vor wenigen Tagen hatte und das mich tief berührt hat.

Es gibt eine Zeit, in der Kinder schon mal einen imaginären Freund. Meistens ist das in der Zeit zwischen 3 und 6 Jahren. Manchmal unterhalten sie sich mit Engeln, oder sie sind in einem dunklen Raum und bekommen auf einmal Angst vor Monstern, die Sie da sehen. 
Oft sind die Eltern damit überfordert und wissen nicht, wie sie damit umgehen sollen. 

Umgang mit der magische Phase

Es gibt eine Menge Tipps und Ratschläge, die davon ausgehen, dass dies ganz normal sei und nur eine Phase sei. Wichtig ist, daß das Kind nicht als Lügner tituliert wird.

Diese sogenannte magische Phase ist eine ganz normale Entwicklungsphase. Und das Beste damit umzugehen ist, einfach mit einzusteigen. Wenn da ein Freund ist und Dein Kind einen extra Teller dafür haben möchte, dann stelle einen Teller dazu. Wenn Monster im Zimmer sind, macht es keinen Sinn einfach nur zu sagen, daß da keine Monster sind. Anstelle dessen ist ein spielerischer Ansatz besser, indem man einen magischen Zauber aufsetzt, der alle Monster verschwinden läßt. Steig einfach darauf ein.

Neulich habe ich mich mit einem Klienten unterhalten, der konnte sich sehr gut an dieses Alter erinnern, in dem er immer wieder Schatten an der Wand gesehen hat. Noch heute ist er davon überzeugt, daß es Verstorbene waren. 
Ich halte dies für sehr glaubwürdig!

Ist das alles nur Phantasie?

In der magischen sehen Kinder häufig Engel oder Feen – aber ist das wirklich nur Phantasie?

In einem Artikel hieß es, in dieser Phase lernt das Kind Wahrheit von Illusion zu unterscheiden. Psychologisch gesehen heißt es, daß das der Bereich ist in dem das Kind lernt, die Wahrheit von seine Phantasie zu unterscheiden.

Hier müssen wir unterscheiden, da es Bereiche gibt, da stimmt es. Wenn wir zum Beispiel den Film Harry Poppins sehen, der auf der Kindermagie basiert und die Phantasiewelt, die Magie wird zur realen Welt erhoben. Das ist faszinierend, das macht und Spaß und das sehen wir uns auch als Erwachsene immer noch gerne an. 

Aber es gibt dabei noch eine andere Ebene. Vor sehr langer Zeit mußte ich miterleben, wie ein guter Freund nach schwerer Krankheit gestorben ist. Mein eigenes Kind war zu diesem Zeitpunkt etwas zwei Jahre alt. Als mein Freund von uns gegangen war erlebten wir diese Situation: ich hatte meine kleine Tochter auf dem Arm und stand mit Ihr am Fenster, sie schaute aus dem Fenster ins Leere und sagte auf einmal den Namen meines Freundes. Wiederholt. Und sie hatte gar keinen Kontakt mit ihm gehabt. Da stelle ich mir die Frage: kann man das einfach mit einer Phantasie abtun? Ist das die Phase wo das Kind die Wahrheit von Illusion unterscheidet? Das faszinierende, daß sie mit dem Menschen fast nichts zu tun hatte, auch nicht direkt zuvor. Ich stand da und Sie hat seinen Namen gesagt. Da war ein faszinierendes Erlebnis.

Die Welt ist ein Traum 

Und nun komme ich zu dem Erlebnis, daß ich vor einigen Tagen hatte und vorab: in diesem Falle lasse ich nicht mehr gelten, daß das Kind lernt Wahrheit von Phantasie zu unterscheide: 

Es handelt sich um ein sechsjähriges Mädchen, es ist gerade in der Vorschule. Sie schaut mich an und sagt: „Weißt Du Andreas, worüber ich mir in den letzten Tagen so Gedanken mache?“, daraufhin sagt sie mit vollem Ernst: „Ich überlege mir, ob das alles hier nur ein Traum ist“. Ich war sprachlos, denn wenn wir uns ein bisschen mit den Wahrheiten hinter der Materie beschäftigen, wenn Du Dich in irgendeiner Weise mit Spiritualität beschäftigst und es für Dich nicht einfach nur Hokupokus ist, dann weißt Du, daß uns die alten Weisen genau das immer erzählten. Wenn Du in irgendeiner Form spirituell unterwegs bist, Dich mit Religion beschäftigst, dann weißt Du, daß das die zentrale Aussage der alten Weisen ist: Die Welt ist ein Traum! Und dieses kleine Mädchen hat es gespürt. 

Ich persönlich glaube nicht, daß wir diese Phase der kleinen Kinder nur als magische Phase abtun können. Für mich war die Aussage dieses Kindes nochmal eine Bestätigung, daß es Menschen gibt, die an dieser Erfahrung viel näher dran sind, als wir Erwachsenen. Wir tun uns häufig sehr schwer damit. Die Welt soll eine Illusion sein. Es gibt zwei Welten: es gibt eine innere Welt und es gibt eine äußere Welt. Die äußere Welt bringt uns definitiv nicht weiter. 

Diese Beispiele zeigen sehr eindeutig, daß diese kleinen Menschen einfach noch den Zugang haben. Sie haben den Zugang zu einer Wahrheit, der uns Erwachsenen verloren gegangen ist. 

Normalerweise, im Alter von 7, 8 Jahren, geht diese Tür immer weiter zu. Das Kind nabelt sich ab und es entwickelt ein Ich-Gefühl. Es entwickelt ein Bewusstsein für seinen Körper und das ist genau der Zustand, indem es den Kontakt zu dieser Welt verliert. 

Was, wenn wir wirklich verbunden wären

Ich glaube, daß gerade in der heutigen Zeit, in der wir leben, genau das unser größtes Problem ist: das wir uns abgenabelt haben, daß wir den Kontakt zu diesen inneren Wahrheiten verloren haben. Denn wenn wir mit dieser Innenwelt tatsächlich verbunden wären, dann müßten wir keine Angst vor Wirtschaftskollapsen, Pandemien haben und es würden wirklich viele Ängste von uns abfallen.

Also, wenn Deine Kinder in der magischen Phase sind, dann nehme sie nicht einfach nur ernst, sondern lerne von Ihnen!

Beschäftige Dich damit. Wenn Du selbst keine Kinder hast oder wenn Deine Kinder bereits aus der magischen Phase heraus sind, hast Du vielleicht Erinnerungen, die Du jetzt neu einsortieren kannst. Vielleicht kennst Du Kinder von Verwandten oder Bekannten und nehme einfach mal mit Ihnen Kontakt auf. 

Sprich mal mit den Kindern und versuche es nicht einfach nur abzutun. Vielleicht kannst Du dabei etwas lernen!

Und…bring Magie in Dein Leben!

 

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So findest Du die wahre Liebe

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Du hast bisher nur an der falschen Ecke gesucht

Wenn Du die wahre Liebe bisher noch nicht gefunden hast, dann liegt es mit großer Wahrscheinlichkeit einfach daran, dass Du bisher am falschen Ende gesucht hast.

Die wahre Liebe findet sich selten dort, wo wir sie vermuten. So sind wir überzeugt, dass es nicht die große Liebe sein kann, wenn da nicht mindestens 1000 Schmetterlinge im Bauch herum fliegen. Doch wodurch definiert sich wahre Liebe eigentlich? Ist es die unendliche Sehnsucht nach dem Geliebten/ der Geliebten, sind es die schon angesprochenen Schmetterlinge im Bauch, ist es der gute Sex, dieses Kribbeln, das bis unter die Haarspitzen geht? Wie genau stellst Du Dir die wahre Liebe vor? Mittlerweile gibt es wissenschaftliche Untersuchungen, die uns deutlich zeigen, wo wir die wahre Liebe wirklich finden.

Im Video findest Du wichtige Tipps, die Dir helfen werden die wahre Liebe zu finden – egal, ob Du gerade Single oder in einer Beziehung bist.

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Wunscherfüllung leicht gemacht

Wunscherfüllung ist leichter, als Du denkst – wenn Du die richtigen Regeln beherrschst.

Lass Dir von einem erfahrenen Mentaltrainer erzählen, wie Du Deine Träume verwirklichen kannst. Es gibt einige Regeln zu beachten. Der Teufel bei der Wunscherfüllung liegt, wie so oft, im Detail.

Oft spielt uns unser Verstand Streiche und wir verstehen nicht, worum es bei der Wunscherfüllung wirklich geht. Wunscherfüllung oder Manifestation funktioniert wirklich. Das habe ich hunderte Male in meinem Leben erfahren. Das bedeutet nicht unbedingt, dass man von nun an die Hände in den Schoß legen kann. Aber manchmal ist genau dieses Vorgehen tatsächlich das beste.

Hier geht es zu meinem neuen Video:


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So werden Wünsche wahr!

So kannst Du alles Gewinnen, indem Du alles aufgibst

In diesem Video möchte ich dir erzählen, wie du alles gewinnen kannst, in dem du alles aufgibst. Es gibt vielerlei Erfolgs- und Selbsthilfeliteratur, -Kurse, -Seminare und vieles mehr.  Für den einen oder anderen mag dies funktionieren.  Viele Menschen finden dies ganz plausibel, kommen aber dennoch nicht so richtig klar.

Universelle Intelligenz

Es gibt so etwas wie eine universale Intelligenz,  die den gesamten Kosmos ordnet und dafür verantwortlich ist, dass die Dinge vernünftig und harmonisch ablaufen.

Würden wir Menschen uns diesem Prozess anvertrauen, dann würde es dazu führen dass wir  geführt werden und viel intuitiver durch das Leben gehen würden. Wir wüßten einfach immer was in einer bestimmten Situation zu tun ist.

Allerdings gehen wir ganz anders durch das Leben: wir gehen mit der Erwartung durch das Leben, daß wir Ziele haben müssen, für die man kämpfen muss und das man alles Erreichen kann! Dabei ist allerdings zu beachten, daß diese Zeile zu 99,9 Prozent von unserm Ego vorgegeben sind. Diese Ziele reichen vom Traumberuf als Musiker, dem besten Partner der Welt, dem Haus auf dem Land bis zur riesigen Kinderschar.

Mit dem Resultat und bei den vielen großen gesetzten Zielen zu verzetteln und nicht mehr zu wissen, wie wir all das beherrschen sollen. 

Sondern es sind vielmehr die vielen alltäglichen kleinen Ziele um die es geht:

Wir stehen morgens auf und der erste Wunsch, den wir haben ist:

  • das es heute 25 Grad Celsius sein mögen, und das mein Chef mir heute nicht mehr so viele Aufgaben gibt
  • das unser Partner uns einen Blumenstrauß mitbringt
  • das die Kinder heute ihre Hausaufgaben machen

All diese ganzen Geschichten sind voll mit diesen Wünschen und wir sind so voll, dass wir einer höheren übergeordneten Kraft überhaupt keinen Zugang mehr gewähren.

Im Vaterunser heißt es zum Beispiel: “ dein Wille geschehe“. Dabei verwenden viele diese Worte, machen sich aber keinerlei Gedanken machen, was sie eigentlich bedeuten.  Jetzt wollen einfach mal schauen wie dieser Prozess funktionieren kann.

Alles aufgeben und alles gewinnen.

Das scheint ein absolutes Paradoxon zu sein. Selbst ich habe viele Jahre gebraucht um das zu begreifen. Schon früh im Religionsunterricht  habe ich eine Geschichte gehört: es  ging es um einen sehr gläubigen Menschen, der hatte alles, Frau und Kind.  Dann hat er alles verloren und es hieß das es ist eine Prüfung ist. Ich habe Jahrzehnte an dieser Geschichte geknabbert und habe schließlich gesagt:  „Mit diesem komischen Gott dann möchte ich nichts zu tun haben, wenn man an ihn glaubt, nimmt er einem alles!“

Aber das ist gar nicht der Punkt um den es geht. Sondern es geht um die Zielsetzung um die Visualisierung und auf das Hinarbeiten. Wenn Dein Wille stark genug ist, wirst Du dieses Zeil erreichen, die Frage ist, ob es Dich wirklich glücklich macht.

Vielleicht möchtest du Karriere machen als Musiker, als Rechtsanwalt oder als Arzt.  Du setzt Deine ganze Energie hinein und schließlich gelingt  Dir.  Aber dann stellst Du irgendwann fest:  „Hey das war ja gar nicht mein Wunsch! DAS war der Wunsch meiner Eltern!“

So entstehen zum Beispiel häufig Ziele.  Du sterbst eine Karriere als Musikerin an – nicht weil du die Musik so sehr liebst – sondern weil du Anerkennung möchtest!

Wer kann schon von sich behaupten da wirklich frei von zu sein?

Wie wäre es, wenn Du all Deine Ziele aufgibst und anstelle dessen in den Tag gehst und ganz offen schaust, was kommt. Und dann machst Du zu 100% das Beste daraus. Versuch Dir das mal einen Moment lang vorzustellen.
Mit großer Wahrscheinlichkeit reagierst Du im ersten Moment ängstlich.

Du solltest es nicht sofort an diesen großen Zielen festmachen, sondern an all diesen vielen kleinen Alltäglichkeiten.
Nehmen wir folgendes konstruiertes Beispiel: Du bist mit einer bestimmten Freundin verabredet, do kurzfristig sagt Freundin Deine Freundin Eure Verabredung ab. Im ersten Moment bu bist total enttäuscht, weil Du Dich so sehr auf das Treffen mit Ihr gefreut hast! Aber plötzlich klingelt Dein Telefon und es ruft eine andere Freundin an, von der Du schon Ewigkeiten nichts mehr gehört hast, und sie sagt Dir etwas ganz wichtiges! Aber wenn Du das erste Treffen wahrgenommen hättest, dann hättest Du davon nichts erfahren. 

Oft erleben wir Dinge, die anders laufen, als wir es uns wünschen würden und die uns letztendlich zu einem größeren Glück führen. 

Was wäre, wenn wir tatsächlich in der Lage wären unsere Wünsche aufzugeben? 

Beispiel: Du hast Verlagen nach einem leckeren Stück Schokoladenkuchen aber leider ist das letzte Stück Schokoladenkuchen in der Bäckerei gerade ausverkauft. Deine Enttäuschung ist groß. Was wäre, wenn Du es anstelle dessen einfach total entspannt angehen würdest?

Sicherlich stellst Du Dir die Frage: Wie dies funktionieren soll: alles aufgeben um alles zu bekommen?

Was bedeutet das für mich alles aufzugeben?

Alles aufgeben bedeutet, daß ich meine Vorstellung aufgebe, wie das Leben für mich laufen sollte. Es gibt keine Vorstellung mehr, welches Auto für mich das Beste ist, welcher Partner der Beste ist, welcher Urlaub für mich der Beste ist usw. Ich gebe alle diese Vorstellungen ab und suche mein Glück und mein Wohlbefinden nur noch einzig und allein in mir. 

Auch wenn die Welt um mich herum untergeht, ich ruhe in mir, ich bin zufrieden und ich bin glücklich!

Sicherlich wird Dein Ego dies hinterfragen, aber interessanterweise funkioniert es ganz anders:
In dem Moment, indem es mir gelingt meine vielen kleinen alltäglichen Wünsche aufzugeben, indem ich die Dinge annehme, wie sie gerade kommen, wird es dazu kommen, daß Du eine tiefe Zufriedenheit in Dir entwickelst. 
Du wirst ein Glücksgefühl in Dir entwickeln, daß von äußeren Faktoren völlig unabhängig ist. 

Das Gesetz der Anziehung

Wenn Du glücklich bist, wirst Du glückliche Umstände anziehen. Da die höhere Intelligenz (ich nenne die Kraft an dieser Stelle einmal so) viel besser weiß, was das richtige für dich ist, wird sie Dir die optimalen Dinge bringen. 

Solltest Du beispielsweise Single bist, so solltest Du es annehmen und Du wirst eine Beziehung geschenkt bekommen – oder vielleicht auch nicht. Aber es wird in jedem Fall das Beste für Dich sein. 
Es wird das sein, was Dich tatsächlich glücklich macht!

Wenn wir unglücklich sind ist es immer nur aus einem Grund: das wir uns vorstellen, es müßte anders sein! Es ist der Wunsch, der uns unzufrieden macht. 

Denk einfach mal darüber nach, ob es Dir gelingen könnte, Deine Wünsche einfach mal loszulassen! Lass den Wunsch gehen, sei absolut zufrieden mit dem was ist. Das ist die höchste Wahrscheinlichkeit, daß Dein Wunsch erfüllt wird – wenn er gut für Dich ist.

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Wie Deine Beziehung Dich retten kann

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Am Beginn einer neuen Partnerschaft erhoffen wir uns, daß es diesmal die/der Richtige ist, der uns liebt, so wie wir sind und mit der/dem wir ein möglichst hohes Maß an gemeinsamer Vorlieben teilen. Häufig erkennen wir mit der Zeit, daß dies nicht so ist, es entsteht Unzufriedenheit und wir gehen erneut auf die Suche.

Und dabei machen den Fehler, unser Wohlbefinden von der Außenwelt abhängig zu machen. Aber es geht nicht nur darum, geliebt zu werden, wie man ist, sondern parallel stellt sich die Frage, ob ich bereit bin, den anderen auch mit allen seinen Schwächen anzunehmen.

Konfrontationen und Missverständnisse sind oft unvermeidlich. Die meisten Menschen haben schon einmal gehört, dass sie das Glück nicht irgendwo da draußen finden, sondern immer nur in sich. Und doch fällt es schwer, dieses Wissen im täglichen Beziehungsalltag auch umzusetzen.

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Hilfe – Mein(e) Partner(in) wird spirituell

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Was passiert, wenn ein Partner den spirituellen Weg einschlägt?

Der Beginn der Spiritualität in Partnerschaften ist häufig mit großen Veränderung verbunden und kann die Beziehung manchmal ganz schön durcheinander wirbeln.

Gerade dann, wenn ein Partner die Spiritualität für sich entdeckt und möglicherweise Konsequenzen einfordert, der andere hingegen im Tempo oder in der Idee nicht folgen kann.

In der Folge haben beide Parteien individuelle und vielfach neue Herausforderungen zu bewältigen, die Sie an eine Schwelle führen.

An dieser Stelle möchte ich beide Parteien unterstützen um ein neues Verständnis der jeweils anderen neuen Situation herbeizuführen.

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Vollkommenes Glück in nur 3 Sekunden

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Erfahre, wie Du es – ohne jede Methode – schaffst, in nur 3 Sekunden vollkommen glücklich zu sein.

Du willst Dich verändern, aber warum bekommst Du das einfach nicht hin? Diese Frage beschäftigt uns alle in irgendeiner Form, immer und immer wieder.

Obwohl wir uns bemühen unser Leben an der einen oder anderen Stelle dauerhaft umzustellen, kommt es zu Rückschlägen. In der Folge entstehen Frustration und Selbstzweifel.

Wie es dennoch möglich ist – durch eine kleine aber wichtige Bewusstseinsänderung – diese Blockaden und Hindernisse zu überwinden, erzähle ich Dir in meinem neuen Video. Viel Erfolg beim Üben!

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Stille im Alltag

Spiritualität im Alltag - Kann so leicht sein

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Im Alltag ist die es häufig schwierig, einfach mal abzuschalten. Häufig ein Ding der Unmöglichkeit. Wie Du es trotzdem schaffst, in die Stille zu kommen, oder auch Stille mal ganz anders zu definieren verrate ich Dir in diesem Video:

Aber wie soll das gehen?

Wenn Du zu den Menschen gehörst, die daran interessiert sind, sich spirituell weiterzuentwickeln, dann kennst Du damit einhergehenden Probleme: die Betreuung der Kinder, der Terminplan der Dir keine Zeit läßt, Du solltest etwas eher aufstehen, Du solltest in die Stille gehen usw. Am Ende gibst Du frustriert auf und denkst: ich kriege das einfach nicht hin. Du könntest Dir einen ruhigen Ort suchen, aber im Alltag ist es fast unmöglich!

Es gibt viele Ratgeber und viele Tipps dazu. Ich möchte Dir den folgenden Tipp geben, wie Du mit einer ganz simplen Übung den Spiritualitätsgrad in Deinem Alltag immens steigern kannst.

In die Stille Gehen

In die Stille gehen! 

Wie funktioniert das eigentlich?

Häufig höre ich von meinen Klienten den Satz: ich bekomme das nicht hin, ich bekomme meine Gedanken nicht still! 

Vielleicht hast Du auch schon die Erfahrung gemacht, das Deine Gedanken fast weg sind, während Du vertieft in Deiner Meditation verharrst und Du tiefen Frieden empfindest, Du kennst und liebst diesen Zustand. Und plötzlich kommt es zu einer Störung. Und Du merkst, wie Du aus dieser tiefen Praxis herausgerissen bist und der Eintrag scheinbar mit doppelter Wucht auf dich einprasselt.

Wie kommt man da raus? Wie kannst Du trotzdem in die Stille gehe? 

Hast Du Dich schon einmal gefragt, was Erleuchtung eigentlich bedeutet?
Wenn Du eine spirituelle Praxis verfolgst, dann möchtest Du Dich weiterentwickeln, in einen Zustand tiefen Friedens kommen. 
Vielleicht hast Du Vorträge und Seminare besucht und wenn Du zu Hause versuchst zu meditieren funktioniert es nicht. Es funktioniert nur für den Moment, in dem Du in der Meditation bist. Du hast gelernt, die Dinge anzunehmen wie sie sind. Und genau da ist der Knackpunkt:

Du glaubst erleuchtet zu werden, ins Nirvana einzugehen, meditieren zu müssen. Du glaubst in einen Zustand kommen zu müssen, in dem Gedankenleere herrscht. Du glaubst einer Praxis folgen zu müssen um das zu erreichen. Aber im Alltag erlebst Du, daß das nicht funktioniert.

Wie wäre es, wenn Du genau diese Situation annimmst. Du hast Dich für das Leben entschieden, daß Du gerade führst: Vielleicht bist Du eine Mutter oder ein Vater, ein viel beschäftigter Manager.

Du hast Dich entschieden.

Ein praktisches Beispiel:
Wenn ich erwähne, daß ich jeden Morgen um 5 Uhr aufstehe – gerne noch früher – dann bekomme ich die oft Antwort zu hören: das ist ja unmöglich! Darauf erwidere ich, daß es ganz einfach ist, wenn ich eine Stunde eher zu Bett gehe. Daraufhin erwidert mein Gegenüber, daß die Stunde am Abend ihm sehr wichtig sei.
Aber wenn Dir die Stunde am Abend wichtig ist, ist es gut! Dann schafft man es vielleicht nicht, am nächsten Morgen früh aufzustehen und zu meditieren. Man kann sich eben immer nur für eine Sache entschieden. 

Das Geheimnis lautet: entschiede Dich dafür, daß es in Ordnung ist. Höre auf Dich zu verurteilen.
Du hast einen gewissen Tagesablauf und Du hast Dich für eine gewisse Rolle entschieden. 
Spiritualität bedeutet, in der Liebe zu sein. Das wiederum bedeutet, daß ich mich dafür entschieden habe und das es in Ordnung ist. Ich stehe etwas später auf und es ist in Ordnung. 

Noch ein etwas drastischeres Beispiel macht es ganz deutlich:
Du bist in tiefer Meditation versunken, du bist still und auf einmal kommen deine Kinder und du merkst, wie du wütend wirst und in der Folge mit den Kindern schimpfst. 
An dieser Stelle bedeutet in die Stille gehen nicht zwangsläufig, eine gewisse Zeitlang zu meditieren. In die Stille gehen bedeutet, in diesem Moment aufzuhören, dich dafür zu verurteilen. Ja, Du bist gerade wütend geworden und jetzt fühlst Du Dich schuldig, weil Du glaubst, Dich schon wieder nicht spirituell verhalten zu haben. 

Meine Aufforderung lautet: gehe genau jetzt in die Stille! 

Es ist in Ordnung! Werde Still

Und wie geht das? Du mußt nicht ‚OM‘ singen, Du musst keine Räucherstäbchen anzünden, kein heiliges Buch lesen! Alles was es braucht ist: aufzuhören sich zu verurteilen! Bemerke, Deine Wut. In diese Stille gehen bedeutet in diesem Moment nichts anderes als: Es ist ok! Höre auf Dich innerlich zu verurteilen – werde still! Das einzige, was Du Dir noch als Mantra sagst ist: Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung! Es ist in Ordnung!

Ich bin ein göttliches Wesen! Das göttliche Wesen ist wütend und hat es gerade nicht geschafft, was es sich vorgenommen hat aber es ist in Ordnung und werde still

Das ist die höchste Form spiritueller Praxis die Du durchführen kannst. Das wird dich schnell in die Erleuchtung katapultieren. 

Das ist wahre gelebte Spiritualität im Alltag!

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Ein Kurs in Wundern Lektion 216 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 216

Ein Kurs in Wundern Lektion 216: Angst muss nicht sein. Wachse über Sie hinaus

Ein Kurs in Wundern Lektion 216: Lass uns heute über ein Thema sprechen, das wahrscheinlich jeden Menschen betrifft: Angst.

Ich glaube, es gibt kaum einen Menschen, der nicht in irgendeiner Form Angst kennt. Manche wirken nach außen völlig furchtlos. Vielleicht kennst Du Menschen, die Bungee springen, aus Flugzeugen springen oder scheinbar jedes Risiko eingehen. Doch das bedeutet nicht, dass sie keine Angst haben. Vielleicht haben sie Angst vor Einsamkeit, vor dem Leben selbst oder vor dem Verlust von etwas Wichtigem.

Ein Kurs in Wundern sagt: Es gibt nur Liebe oder Angst.

Darum soll es heute ganz praktisch gehen: Wie kannst Du mit Deinen Ängsten umgehen?

Wenn die Angst plötzlich auftaucht

Ich erinnere mich noch gut an die Zeit, als das Thema AIDS überall in den Medien war. Die Berichte waren voller Bedrohung und ich bekam große Angst, selbst betroffen zu sein – obwohl es dafür eigentlich keinen konkreten Grund gab.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, wie stark Angst durch äußere Einflüsse entstehen kann. Unser ganzes Vorsorgesystem basiert oft auf der Idee, dass ständig irgendetwas Schlimmes passieren könnte. Und genau dadurch fragen wir uns irgendwann:

Gibt es überhaupt einen Weg aus dieser Angst heraus?

Ja, den gibt es.

„Ich bin kein Körper, ich bin frei“

Ein Kurs in Wundern Lektion 216 wiederholt die Lektion 196:

„Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Und dann folgt ein entscheidender Satz:

„Nur ich selbst kann mich kreuzigen.“

Das bedeutet: Nicht die Welt verursacht mein Leiden, sondern meine Gedanken darüber.

Wenn ich angreife – und sei es nur mit meinen Gedanken –, entferne ich mich von meinem inneren Frieden. Jeder Gedanke, der mich aus der Liebe herausführt, ist ein Angriffsgedanke.

Die Angst vor dem Verlust

Als ich die Bundeswehr verließ, gab ich eine sichere Existenz auf. Plötzlich war ich selbstständig – und damit kamen massive Existenzängste.

Ich konnte nachts kaum schlafen, hatte Panikattacken und suchte verzweifelt nach Lösungen. Ein sehr erfolgreicher Mentaltrainer sagte damals zu mir:

„Die Angst wirst Du nie verlieren.“

Doch ich wollte das nicht glauben.

Später begegnete ich einer Frau, die unglaubliche Angst hatte, ihre Beziehung zu verlieren. Eines Tages zog sie sich drei Tage lang zurück und stellte sich ihrer Angst vollständig. Als sie zurückkam, war ihre Ausstrahlung kaum wiederzuerkennen. Sie wirkte frei, leicht und voller innerem Frieden.

Das hat mich tief beeindruckt.

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Der Wendepunkt

Ich begann, etwas Ähnliches zu tun.

Immer wenn die Angst hochkam, setzte ich mich hin und sagte:

„Ich bleibe jetzt hier und schaue sie an.“

Nicht weglaufen. Nicht ablenken. Nicht bekämpfen.

Einmal saß ich im Urlaub auf Mallorca zwei Stunden lang mit meiner Angst auf einer Couch, bis ich völlig erschöpft war. Und obwohl nicht sofort alles verschwunden war, wurde die Angst jedes Mal ein Stück schwächer.

Irgendwann hatte ich keine Angst mehr vor der Angst.

Der Unterschied zwischen Durchfühlen und Anschauen

Viele psychologische Ansätze sagen: „Du musst die Gefühle vollständig durchfühlen.“

Meine Erfahrung ist jedoch: Man kann dabei auch im Gefühl stecken bleiben.

Der entscheidende Unterschied ist:

  • Durchfühlen = vollständige Identifikation mit dem Zustand.
  • Anschauen = Wahrnehmen aus einem größeren Bewusstsein heraus.

Wenn Du sagst „Ich habe Angst“, identifizierst Du Dich mit der Angst.

Wenn Du jedoch erkennst:

„Da ist Angst, und ich schaue sie an“, entsteht ein innerer Abstand.

Genau das meint die Lektion:

„Ich bin kein Körper.“

Das reine Selbst kennt keine Angst.

Die Verbindung mit dem höheren Bewusstsein

In tiefer Meditation kannst Du einen Zustand erleben, in dem völlige Weite und Freiheit spürbar werden. Dort gibt es keine Angst.

Wenn Du aus diesem Zustand heraus auf Deine Angst schaust, beginnt sie sich oft erstaunlich schnell aufzulösen.

Die Vergebung ist still und sie tut gar nichts.

Vergebung bedeutet hier nicht, Dir etwas zu verzeihen. Sie geschieht automatisch, sobald Du Dich wieder mit Deinem wahren Selbst verbindest.

Wovor haben wir wirklich Angst?

Nehmen wir das Beispiel einer möglichen Trennung.

Das eigentliche Problem ist meist nicht die Trennung selbst, sondern die Geschichten, die wir uns darüber erzählen:

  • „Ich werde alleine bleiben.“
  • „Ich werde finanziell nicht zurechtkommen.“
  • „Ich werde nie wieder glücklich werden.“

Diese Gedanken erzeugen die Angst.

Darum heißt es:

„Nur ich selbst kann mich kreuzigen.“

Nicht die Situation verursacht das Leiden, sondern meine Interpretation der Situation.

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Die Macht der Bereitschaft

Ein ganz wichtiger Punkt:

Du musst Dich nicht selbst heilen. Alles, was es braucht, ist Deine Bereitschaft. Du kannst innerlich sagen:

„Ich bin bereit, es anzuschauen. Ich bin bereit, die Liebe wieder hereinzulassen.“

Mehr braucht es nicht. Heilung geschieht von selbst, wenn wir aufhören, an unseren Ängsten festzuhalten.

Ein praktische Übung:

Wenn Angst auftaucht:

  1. Setze Dich ruhig hin.
  2. Atme bewusst.
  3. Verbinde Dich mit dem Gefühl von Weite und Bewusstsein.
  4. Schaue die Angst an, ohne sie zu bekämpfen.
  5. Sage innerlich: „Ich bin bereit.“

Beobachte einfach, was geschieht.

Du wirst oft erleben, dass sich die Angst verändert, schwächer wird oder sich sogar vollständig auflöst.

Die frohe Botschaft

Das Einzige, womit wir uns wirklich selbst quälen können, sind unsere eigenen Gedanken.

Es gibt keinen strafenden Gott. Das höchste Bewusstsein verurteilt nicht. Es nimmt nur wahr – und in diesem Wahrnehmen liegt bereits Heilung.

Darum:

  • Höre auf, Dich mit der Angst zu identifizieren.
  • Schau Deine Gedanken bewusst an.
  • Sei bereit, sie loszulassen.
  • Öffne Dich wieder für die Liebe.

Dann geschieht etwas Wunderbares:

Wo die Angst verschwindet, wird die Liebe wieder spürbar.Ein Kurs in Wundern Lektion 216 Andreas Frenzel

Und genau dort beginnt wahre Freiheit.

Danke für Deine Aufmerksamkeit.

Dein
Andreas Frenzel

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Liegt es wirklich am Geld? Warum wir uns mehr leisten könnten

Liegt es wirklich am Geld? Warum sich viele Menschen eine Weiterbildung nicht leisten – obwohl sie es könnten.

Neulich schrieb mir eine Frau. Sie hatte sich für eines meiner Angebote interessiert. Aber dann kam der Satz, den ich seit über 30 Jahren höre, in unzähligen Varianten, von unzähligen Menschen:

„Ich habe Interesse. Aber wahrscheinlich kann ich mir das nicht leisten.“

Wahrscheinlich. Eine Vermutung. Nicht: „Ich habe es durchgerechnet und es geht sich nicht aus.“ Sondern: wahrscheinlich. Eine Vermutung. Eine Vorwegnahme. Eine Entscheidung, die längst gefallen war, bevor überhaupt eine Zahl im Raum stand.

Ich nenne in meiner Seminarbeschreibung zum QuantumDiamond Training keinen Preis.

Warum das wirklich Sinn macht, erkläre ich gleich. Leider führt das gelegentlich dazu, dass Interessenten denken: „Oh Gott, wenn er den Preis nicht sagt, wird es bestimmt furchtbar teuer!

Ist das wirklich wahr?

Lass uns das alles mal genauer ansehen. Wenn das Auto den Geist aufgibt, wird es ersetzt. Wenn die Küche nach zwanzig Jahren auseinanderfällt, wird renoviert. Wenn der Sommerurlaub ansteht, wird gebucht, notfalls in Raten. Wenn das neue iPhone rauskommt … nun, du kennst das. Vielleicht hast du nicht gerade das neueste Modell. Aber es ist heute Standard, dass jeder ein Handy hat. Vor gar nicht langer Zeit ein undenkbares Luxusgut.

All das sind keine kleinen Summen. Ein neues/ gebrauchtes Auto kostet oft ein Vielfaches von dem, was ein Seminar oder ein Coaching kostet. Trotzdem wird es „irgendwie“ finanziert.

Kredit, Leasing, Ansparen, Kreditkarte, die Familie fragen. Es finden sich Wege. Immer. Nur bei der eigenen Weiterentwicklung – bei einem Seminar, einer Ausbildung, einem Coaching – heißt es plötzlich: „Kann ich mir nicht leisten.“

Merkwürdig, oder?

Geld ist nicht das eigentliche Problem

Nach drei Jahrzehnten Arbeit mit Tausenden von Menschen kann ich dir Folgendes sagen: Geld ist selten das eigentliche Problem. Geld ist pure Psychologie.

Das ist keine steile These, die ich mir ausgedacht habe, um interessanter zu klingen. Das ist eine Beobachtung, die sich Jahr für Jahr bestätigt. Nicht nur bei meinen Seminarteilnehmern und Klienten. Ich beobachte das schon sehr lange bei mir selbst. Immer wieder erlebe ich ein interessantes Phänomen:

Menschen mit gutem Einkommen sagen „kann ich mir nicht leisten“ zu einem Seminar, das einen Bruchteil ihres Monatsgehalts kostet. Menschen mit wenig Geld finden einen Weg, sobald sie innerlich schon Ja gesagt haben.

Es geht nicht um den Kontostand. Es geht darum, was im Kopf passiert, sobald eine Zahl auftaucht.

Möchtest du ein dramatisches Beispiel hören? Ein Interessent für das QuantumDiamond Training bucht bei mir ein kostenloses Informationsgespräch. Im Verlauf des Gesprächs erklärt er mir, dass er sich monatlich 50 Euro für seine persönliche Weiterentwicklung nicht leisten kann. Er hat einen soliden Job. Alles läuft soweit rund im Leben. Der Hammer an der Geschichte. Einige Monate vorher erfuhr er, dass eine Verwandte schwer erkrankt war. Ein Heiler bot eine Behandlung an – unter der Voraussetzung, dass er (mein Interessent) vorab eine Summe von mehreren Hunderttausend Euro hinterlege! Ja, du hast ganz richtig gelesen. Er lieh sich das Geld von der Bank.

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass die Heilung nicht stattgefunden hat und das Geld anschließend futsch.

Ich möchte niemandem damit zu nahe treten. Aber diese Geschichte zeigt deutlich, wie das mit dem Geld funktioniert. Ist die Dringlichkeit nur groß genug, ist auf einmal alles möglich. Ich könnte dir noch einige weitere Beispiele erzählen.

Doch lass uns zurück zum Thema persönliche Weiterbildung gehen.

Wusstest du, dass erfolgreiche Menschen sich ständig weiterbilden? Sie besuchen ein Seminar nach dem anderen und ihr Bücherschrank quillt über. Bei Menschen, die einfach nicht weiterkommen, sieht das ganz anders aus. Bei ihnen läuft ungefähr folgender Prozess ab.

Was passiert im Kopf?

Der Preis erscheint. Und im selben Moment macht das Gehirn etwas sehr Altes, sehr Archaisches: Es bewertet die Zahl als potenzielle Gefahr. Nicht rational, sondern reflexhaft. Ein Teil von dir zieht sich zurück, noch bevor der Verstand überhaupt zu Ende gerechnet hat.

Gefahr. Rückzug. Das ist keine Charakterschwäche, das ist ein ganz normaler psychologischer Mechanismus, den man Verlustaversion nennt. Wir empfinden einen Verlust ungefähr doppelt so schmerzhaft, wie sich ein gleich großer Gewinn gut anfühlt. Deshalb fühlt sich „Geld ausgeben“ im ersten Moment fast immer nach Verlust an – auch wenn du eigentlich etwas gewinnst, das dein Leben verändern könnte.

Das eigentliche Problem ist: Die meisten Menschen bleiben in diesem ersten Reflex stecken. Sie verwechseln das kurze Alarmsignal mit einer endgültigen Antwort.

Warum ich den Preis nicht sofort nenne

Wenn Menschen mit mir über das wirklich lebensverändernde QuantumDiamond Training sprechen, nenne ich den Preis nicht als Erstes. Das hat mir schon Kritik eingebracht. „Verkaufstaktik“, höre ich dann.

Ist es nicht. Ich möchte verhindern, dass jemand eine der wichtigsten Entscheidungen seines Lebens ausschließlich anhand einer Zahl trifft. Wenn die Zahl zuerst kommt, übernimmt der Reflex aus dem letzten Abschnitt die Regie – bevor überhaupt Raum war, zu spüren, ob da wirklich etwas in einem ruft

Eine Entscheidung, die aus Angst vor einer Zahl getroffen wird, ist keine Entscheidung. Es ist eine Reaktion.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ich erinnere mich an einen Mann, der zu mir sagte: „Ich kann mir das nicht leisten.“ Bestimmt, fast schon endgültig. Drei Monate später hat er den vollen Betrag überwiesen. Ohne dass sich sein Einkommen verändert hatte. Was sich verändert hatte, war etwas anderes. Ihm ist einfach klar geworden, dass es Zeit für den nächsten Schritt ist. Und dass er ihn unbedingt gehen will.

Das ist keine Ausnahme. Das erlebe ich immer wieder: Menschen, die fest davon überzeugt waren, dass Geld die Grenze ist – und die dann selbst überrascht sind, wie schnell sich ein Weg findet, sobald die innere Entscheidung gefallen ist.

Der eigentliche Mangel

Und damit sind wir beim Kern der Sache. Es fehlt selten das Geld. Es fehlt das Vertrauen.

Vertrauen, dass sich die Investition lohnt. Vertrauen, dass man es wert ist, in sich selbst zu investieren. Vertrauen, dass das Leben einen trägt, auch wenn man sich für einen Moment aus der Komfortzone bewegt. Geldblockaden sind fast immer Vertrauensblockaden mit einem Preisschild dran.

Das lässt sich nicht mit einem cleveren Argument lösen. Es lässt sich nur erkennen. Und Erkennen beginnt damit, ehrlich hinzuschauen, was der eigentliche Grund für das „Nein“ ist.

Kann ich mir eine Weiterbildung leisten? Eine ehrliche Rechnung

Lass uns das mal nüchtern durchrechnen, ohne Psychologie, nur mit Zahlen. Angenommen, eine Weiterbildung kostet dich 2.000 Euro. Verteilt auf ein Jahr sind das rund 167 Euro im Monat. Weniger als viele Menschen für Streaming-Abos, Coffee-to-go und Essen-Lieferdienste zusammen ausgeben, ohne groß darüber nachzudenken.

Die eigentliche Rechnung, die kaum jemand aufmacht, ist aber eine andere: Was kostet es dich, es nicht zu tun? Ein Jahr länger oder gar für den Rest des Lebens im ungeliebten Job. Jahre länger mit derselben Blockade, demselben Muster, derselben Unzufriedenheit. Für die meisten sind es nicht nur Jahre, sondern der Rest ihres Lebens.

Der Preis, den du für ein Leben innerhalb deiner eigenen engen Grenzen bezahlst, taucht auf keinem Kontoauszug auf. Diese Kosten sind real – nur eben unsichtbar, weil sie sich als entgangene Lebensqualität zeigen, nicht als Minus auf dem Konto. Und aus entgangener Lebensqualität wird dann nicht selten eine teure Trennung, Krankheit oder unsinnige Käufe, aus Frust heraus.

Eines muss klar sein: Auch wenn die daraus resultierende Rechnung kein klares Etikett hat, wird der Preis um ein Vielfaches höher ausfallen.

Wenn du dir also die Frage stellst „Kann ich mir eine Weiterbildung leisten?“, lohnt sich eine zweite Frage direkt hinterher: Was leiste ich mir eigentlich gerade, indem ich es nicht tue?

In sich selbst investieren: Warum das anders ist als jede andere Ausgabe

Ein neues Auto verliert an Wert, sobald du vom Hof fährst. Eine Küche nutzt sich über die Jahre ab. Ein Urlaub ist nach zwei Wochen nur noch Erinnerung. Das sind alles legitime, schöne Ausgaben – aber sie verbrauchen sich.

Investition in dich selbst funktioniert umgekehrt. Was du an Klarheit, Fähigkeit oder innerer Stabilität gewinnst, nutzt sich nicht ab. Es nimmt dich mit in jedes Gespräch, jede Entscheidung, jede Beziehung, jeden Tag, der noch kommt. Eine neue Erkenntnis über dich selbst kannst du nicht verlieren, so wie du ein Auto verkaufen oder ein iPhone fallen lassen kannst.

Deshalb ist der Vergleich mit anderen Anschaffungen zwar hilfreich, um den Reflex zu entlarven – aber am Ende ist Investition in sich selbst eine völlig andere Kategorie. Sie zahlt sich nicht einmalig aus, sondern immer wieder, in Situationen, die du heute noch gar nicht kennst.

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Coaching zu teuer? Was der Preis wirklich aussagt

Manchmal höre ich: „Coaching ist doch viel zu teuer für das, was man dafür bekommt.“ Diesen Satz nehme ich ernst, denn er hat einen wahren Kern. Es gibt tatsächlich überteuerte Angebote am Markt, ohne Substanz, mit viel Verpackung und wenig Inhalt. Schwarze Schafe gibt es überall. Sie machen den seriösen Anbietern nicht selten das Leben schwer (siehe obiges Beispiel des Heilers).

Aber „zu teuer“ ist eigentlich nie eine Aussage über eine absolute Zahl. Es ist immer eine Aussage über das Verhältnis von Preis und wahrgenommenem Wert. Und genau da liegt der Denkfehler: Den wahrgenommenen Wert kannst du vorher oft gar nicht einschätzen, weil du das Ergebnis noch nicht kennst. Bei einem Auto weißt du vorher, was du bekommst. Bei einer echten inneren Veränderung weißt du es erst hinterher.

Ein guter Anhaltspunkt, um seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden, ist selten der Preis allein, sondern: Erfahrung des Anbieters, nachvollziehbare Ergebnisse bei anderen Menschen, und ob du dich nach dem ersten Gespräch gedrängt fühlst oder eingeladen.

Gedrängt ist ein Warnsignal. Eingeladen ist meistens ein gutes Zeichen.

Lohnt sich persönliche Weiterentwicklung? Ein Blick auf die Praxis

Die ehrliche Antwort: Sie lohnt sich fast nie dort, wo man sie zuerst vermutet. Menschen kommen zu mir wegen eines Themas – Stress im Job, eine schwierige Beziehung, ein Gefühl von Leere – und stellen am Ende fest, dass sich etwas ganz anderes verändert hat. Die Beziehung zu sich selbst. Die Art, wie sie mit Rückschl.gen umgehen. Das Vertrauen, mit dem sie neue Entscheidungen treffen.

Das lässt sich schwer in einer Tabelle darstellen, deshalb tun sich viele Menschen schwer, den Wert vorab zu beziffern. Aber wenn ich dreißig Jahre Erfahrung in einen Satz packen müsste: Menschen, die konsequent in ihre persönliche Entwicklung investiert haben, haben noch nie ihre Investition bereut. Was ich allerdings häufiger höre: Sie bereuen nicht selten, nicht früher angefangen zu haben.

Ich erzähle meinen Interessenten immer wieder, dass das QuantumDiamond Training die wichtigste Investition ist, die sie jemals im Leben machen werden. Große Worte. Wie kann ich so etwas behaupten?

Im QuantumDiamond Training lernst du, dich mit deiner höchsten Bewusstseinsebene zu verbinden. Du kommst in direkten Kontakt mit deiner Quelle. Egal, was dir in deinem Leben später widerfahren wird, der Kontakt zu deinem höchsten Selbst wird dich sicher hindurch leiten. Es ist diese höchste Bewusstseinsebene, die letztlich für deine emotionale, finanzielle und gesundheitliche Versorgung verantwortlich ist. Dagegen sind tolle Geschäftskonzepte, berufliche Ausbildung oder medizinische Versorgung schlichtweg peanuts. Ich sage nicht, dass sie unwichtig sind. Aber sie werden dir am Ende nichts nützen, solange du noch nicht erfahren hast, wer du wirklich bist. (Falls dir das jetzt alles ein wenig befremdlich vorkommt, schau dir einfach das kostenlose Webinar dazu an (hier klicken)).

Drei typische Denkfehler beim Thema Geld und Weiterbildung

„Ich warte, bis ich mehr verdiene.“ Das klingt vernünftig, ist aber meistens eine Verschiebung ohne Enddatum. Wenn das Einkommen steigt, steigen in der Regel auch die Ausgaben mit. Das ist keine Theorie. Mehr Geld ist nicht die Lösung. Es ist so ein bisschen wie mit einer Schwangerschaft. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Zumindest nicht, was die Haushaltskasse betrifft. Der „richtige“ Zeitpunkt kommt selten von allein – er wird geschaffen, durch eine Entscheidung, niemals durch eine Gehaltserhöhung.

Wenn du auf mehr Geld wartest – abgesehen von der Frage: Woher soll das eigentlich kommen, wenn du nichts in dir veränderst – so bedeutet es eigentlich nicht: „Ich kann nicht“.

Die Aussage lautet „Ich will nicht“. Das ist in Ordnung. Jeder ist frei zu entscheiden. Ich möchte nur, dass dir klar ist, was du da eigentlich tust.

„Ich muss erst alle anderen Baustellen in meinem Leben lösen.“ Auch immer wieder ein gern benutztes Argument (neben: Ich muss erst noch meinen Mann fragen ;-)). Auf die Frage, wie das geschehen soll, erhalte ich die Standard-Antwort: „Ich arbeite an mir.“ Und auf die Frage, wie das denn genau aussieht, kommt: „. .“ (Schweigen).

Ich werde niemanden dazu drängen, Geld auszugeben, das er nicht hat. Was habe ich davon, wenn ein Teilnehmer am Ende frustriert erzählt, dass seine ganze Investition nichts gebracht hat. Okay, es gibt auch Menschen, die es bis zum bitteren Ende auf andere schieben. Und damit genau so jemand nicht in mein Seminar kommt, führe ich ein kostenloses Vorgespräch. Und nein – das ist keine Marketingfinte. Wäre mir viel zu aufwendig. Wenn dich spirituelle Weiterentwicklung interessiert und du an einem Vorgespräch interessiert bist, wundere dich nicht, wenn du demnächst vorab einen Fragebogen erhältst. Mir ist meine Zeit auch wichtig. Und das letzte, was ich will, sind unzufriedene Menschen in unserer nährenden Gemeinschaft. Das musste jetzt einfach mal raus.

„Andere haben es auch ohne geschafft."

Stimmt, manche Menschen verändern sich auch ohne Coaching oder Seminar. Aber lass uns ehrlich sein – mal wieder. Das sind die absoluten Ausnahmen. Es handelt sich hierbei um wirklich disziplinierte Menschen. Sie haben schon oft im Leben bewiesen, wozu sie fähig sind. Und auch sie nehmen ganz gezielt Hilfe in Anspruch.

Gehörst du dazu? Die Frage kannst du nur dir selbst ehrlich beantworten.

Falls du beim Lesen gemerkt hast, dass dich das Thema betrifft, hier ein paar konkrete Schritte, die sich in der Praxis bewährt haben:

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Eine fundierte Entscheidung treffen

Erstens: Trenne die Entscheidung von der Zahl. Frag dich zuerst, ganz ohne Preis im Kopf, ob dich etwas wirklich ruft. Frage dich: Wie wird es mir in 5, 10, 15 Jahren gehen, wenn sich nichts ändert? Diese Hoffnung im Hinterkopf, dass irgendwann alles anders wird, wird sich nicht erfüllen, solange du nicht den ersten Schritt machst!

Zweitens: Stell dir die Gegenfrage. Nicht „Kann ich mir das leisten?“, sondern „Was kostet es mich, es nicht zu tun?“ Diese Frage bringt oft eine ganz andere Perspektive.

Drittens: Schau dir an, wofür du sonst mühelos Geld ausgibst. Nicht, um dir ein schlechtes Gewissen zu machen, sondern um zu erkennen: Das Geld ist meistens da. Die Frage ist nur, wofür es fließt.

Viertens: Das wird dir vielleicht seltsam erscheinen. Überlege dir gut, ob du mit anderen Menschen darüber sprichst. Die meisten Menschen, auch wenn sie scheinbar dein Bestes im Sinn haben, wollen dich auf ihrer Ebene halten. Sie sind dir solange wohlgesonnen, solange du ihnen nicht voraus bist. Wenn du also eine andere Person fragst, ob du den nächsten Schritt gehen sollst, suche dir jemand, der wirklich bereit ist, dir zu helfen. Der auch bereit ist, dir mal unbequeme Wahrheiten zu vermitteln. Und vor allem jemand, der selbst alles daran setzt, sich persönlich weiterzuentwickeln.

In „Ein Kurs in Wundern“ wird das auf einen einzigen Satz heruntergebrochen: 

Alles, was du gibst, gibst du dir selbst

Investition in dich selbst ist also nie ein Verlust – egal, wie es sich im ersten Moment anfühlt.

Häufige Fragen zum Thema Geld und persönliche Weiterentwicklung

Kann ich mir eine Weiterbildung leisten, auch wenn ich wenig verdiene?

Oft ja, wenn man bereit ist, umzudenken. Viele Anbieter, auch ich, ermöglichen Ratenzahlung. Wichtiger als die Frage nach dem Einkommen ist die Frage, wie hoch die innere Priorität wirklich ist. Bei echter Priorität finden sich immer Wege, wie in diesem Artikel beschrieben.

Ab wann lohnt sich eine Investition in persönliche Weiterentwicklung?

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, auf den es sich zu warten lohnt. Der beste Moment ist meistens genau der, in dem die Frage überhaupt zum ersten Mal auftaucht – denn das ist ein Zeichen, dass innerlich schon etwas bereit ist.

Wie erkenne ich, ob ein Coaching sein Geld wert ist?

Achte weniger auf den Preis, mehr auf drei Dinge: die Erfahrung des Anbieters, nachvollziehbare Ergebnisse bei anderen Menschen, und dein eigenes Gefühl nach dem ersten Gespräch. Fühlst du dich gedrängt oder eingeladen? Das sagt oft mehr als jede Preisliste.

Was tun, wenn ich Angst habe, Geld für mich selbst auszugeben?

Diese Angst ernst nehmen, statt sie wegzuargumentieren. Dahinter steckt fast immer eine Frage nach dem eigenen Wert, nicht nach der Kontodeckung. Der erste Schritt ist, sich das ehrlich einzugestehen – der zweite, sich trotzdem für sich selbst zu entscheiden.

Ist es egoistisch, viel Geld in sich selbst zu investieren?

Das Gegenteil ist der Fall. Menschen, die an sich selbst arbeiten, werden in aller Regel ruhiger, klarer und grosszügiger im Umgang mit anderen. Wer sich selbst nicht auffüllt, hat irgendwann nichts mehr zu geben.

Fazit: Die eigentliche Frage

Vielleicht lautet die eigentliche Frage also gar nicht: „Kann ich mir das leisten?“ Sondern: „Kann ich es mir leisten, so weiterzuleben wie bisher?“ Das ist unbequemer. Aber ehrlicher. Und wenn ich dir aus 30 Jahren Erfahrung mit persönlicher Entwicklung nur einen Satz mitgeben dürfte, dann diesen: Die wichtigste Entscheidung unseres Lebens sollten wir niemals ausschließlich anhand einer Zahl treffen.Das ist kein Marketing. Das ist eine Lebensweisheit.

Wenn du lernen möchtest, deine bisherigen Grenzen zu durchbrechen und endlich ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dann schau dir jetzt das kostenlose QuantumDiamond Webinar an.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 215

Ein Kurs in Wundern Lektion 215: Warum Theorie allein nicht reicht

Ein Kurs in Wundern: Du bist kein Körper – aber lebst Du auch so?

Würdest Du Dich nicht auch gerne einmal ganz persönlich mit Gott oder dem Heiligen Geist unterhalten? Viele Menschen wünschen sich genau das. Die gute Nachricht ist: Es ist einfacher, als Du vielleicht glaubst – sobald Du wirklich angenommen hast, dass Du reiner Geist und nicht der Körper bist.

Die Wiederholungslektion 215 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns an die Kernaussage der Lektion 195:

„Ich bin kein Körper. Ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf. Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite. Und der Heilige Geist ist mein einziger Führer.“

Diese Worte klingen wunderschön. Doch die entscheidende Frage lautet: Kennst Du sie nur als Theorie – oder lebst Du sie tatsächlich?

Woran erkennst Du, womit Du Dich identifizierst?

Stell Dir einmal ganz ehrlich folgende Fragen:

  • Wann hast Du Dich das letzte Mal verletzt gefühlt?
  • Wann hattest Du Angst?
  • Wann warst Du im Unfrieden?

Wenn Du auf eine dieser Fragen eine Antwort gefunden hast, dann zeigt das nach den Gedanken von Ein Kurs in Wundern vor allem eines: In diesem Moment hast Du Dich mit dem Körper identifiziert – nicht mit Deinem wahren Selbst.

Das bedeutet nicht, dass Du etwas falsch gemacht hast. Es zeigt lediglich, dass Du für einen Augenblick vergessen hast, wer Du wirklich bist.

Zwischen Wissen und Sein liegt die eigentliche Herausforderung

Die meisten Menschen verstehen die Lehre irgendwann mit dem Verstand. Doch genau dort bleiben viele stehen.

Es ist leicht zu sagen:

„Ich bin kein Körper. Ich bin frei.“

Doch was geschieht, wenn Dich jemand anschreit? Wenn Du Schmerzen hast? Wenn etwas völlig schiefläuft?

Vielleicht kennst Du solche Situationen selbst. Genau dann zeigt sich, ob die Worte bereits Teil Deines Erlebens geworden sind oder ob sie nur im Kopf existieren.

Die Kunst besteht nicht darin, niemals aus dem Frieden zu fallen. Die Kunst besteht darin, sich möglichst schnell wieder daran zu erinnern, wer man wirklich ist.

Was bedeutet: „Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf“?

Dieser Satz wird oft wiederholt – doch was bedeutet er eigentlich?

Er erinnert Dich daran, dass Dein wahres Wesen reiner Geist oder reines Bewusstsein ist.

Alles, was Du erlebst – Freude, Schmerz, Angst oder Verletzung – erscheint innerhalb dieses Bewusstseins.

Wenn Du aufhörst, Dich ausschließlich mit dem Körper zu identifizieren und Dich stattdessen als Bewusstsein erkennst, verändert sich Deine gesamte Wahrnehmung. Dann verliert vieles seine scheinbare Macht über Dich.

Das Gefühl, nicht würdig zu sein

Viele Menschen suchen nach Gott und fühlen sich gleichzeitig nicht würdig. Doch dieser Gedanke widerspricht der Wahrheit, die die Lektion vermittelt.

Wenn Du tatsächlich reines Bewusstsein bist, wie Gott Dich schuf, wie könntest Du dann unwürdig sein?

Diese Unwürdigkeit existiert nur als Gedanke. Sie beschreibt nicht Deine wahre Natur.

Frage Dich deshalb ehrlich:

  • Kennst Du dieses Gefühl, nicht gut genug zu sein?
  • Wiederholst Du die Lektionen, während innerlich eine Stimme sagt: „Ich schaffe das sowieso nicht“?

Allein diese Ehrlichkeit kann bereits der erste Schritt zurück in den Frieden sein.

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Liebe kennt keine Grenzen

Die Lektion sagt:

„Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreite.“

Wenn Du wirklich Liebe bist, dann ist Ärger nichts anderes als ein Moment des Vergessens. Deshalb lohnt sich eine weitere ehrliche Frage:

Gibt es noch Menschen, mit denen Du nicht im Frieden bist?

Vielleicht Eltern, den Ex-Partner, Nachbarn oder politische Persönlichkeiten.
Solange Du versuchst, aus der Perspektive des Körpers zu vergeben, wird es oft schwer bleiben. Erst wenn Du Dich als reines Bewusstsein erkennst, wird Vergebung zu etwas Natürlichem. Dann muss sie nicht mehr erarbeitet werden.

Es gibt keine halbe Göttlichkeit

Viele glauben, spirituelles Wachstum bedeute, Schritt für Schritt göttlicher zu werden.

Doch die Lektion weist auf etwas anderes hin: Entweder erinnerst Du Dich an Dein wahres Sein – oder Du hast es gerade vergessen.

Es geht nicht darum, zu 70 oder 80 Prozent erwacht zu sein. Sobald Du bemerkst, dass Du Dich wieder mit dem Körper identifiziert hast, genügt ein inneres Umschalten: „Moment. Ich bin reines Bewusstsein.

Alle Gedanken und Gefühle finden innerhalb dieses Bewusstseins statt. Mit dieser Erinnerung kehrt der Frieden oft erstaunlich schnell zurück.

Der Heilige Geist möchte Dich führen

Ein besonders berührender Satz der Lektion lautet:

„Der Heilige Geist ist mein einziger Führer.“

Viele Menschen wünschen sich jemanden, den sie jederzeit um Rat fragen können.

Genau dazu lädt diese Lektion ein. Doch wie oft nutzt Du diese Möglichkeit wirklich? Fragst Du den Heiligen Geist:

  • Was soll ich jetzt tun?
  • Was ist der nächste Schritt?
  • Wie darf ich dieser Situation begegnen?

Oft kommen Antworten, die das Ego nicht hören möchte. Gerade deshalb lohnt es sich, ihnen aufmerksam zuzuhören.

Innere Führung beginnt mit Stille

Um Führung zu empfangen, braucht es vor allem eines: Stille.

Viele Menschen verbringen den Tag mit Handy, Nachrichten, sozialen Medien, Radio, Fernsehen und einer endlosen To-do-Liste.

Dadurch wird die Aufmerksamkeit ständig nach außen gezogen. Wie soll innere Führung hörbar werden, wenn ständig äußere Reize dominieren?

Deshalb kann es hilfreich sein, den Tag anders zu beginnen.

Anstatt sofort nach außen zu schauen, richte Deine Aufmerksamkeit zuerst nach innen. Nimm Dir Zeit für Stille.

Lerne zuzuhören.

Erst auftanken – dann losfahren

Stell Dir vor, Du würdest mit dem Auto von Hamburg nach München fahren und erst nach der Ankunft prüfen, ob überhaupt genügend Kraftstoff im Tank war.

Genau so leben viele Menschen.

Sie erledigen alles Mögliche und hoffen, irgendwann noch Zeit für ihre innere Verbindung zu finden.

Dabei wäre es viel sinnvoller, zuerst den „inneren Tank“ zu füllen.

Die Verbindung mit dem Heiligen Geist am Morgen schenkt Klarheit, Orientierung und oft genau die Kraft, die für den Tag gebraucht wird.

Theorie wird erst durch Erfahrung lebendig

Die Lektion erinnert uns daran:

  • Du bist kein Körper.
  • Du bist frei.
  • Liebe ist Dein natürlicher Weg.
  • Der Heilige Geist möchte Dich führen.

Doch all das bleibt Theorie, solange Du es nicht im Alltag anwendest.

Jedes Mal, wenn Du Dich verletzt fühlst, kannst Du Dich daran erinnern:

„Ich bin reines Bewusstsein.“

Jedes Mal, wenn Angst auftaucht, kannst Du nach innen gehen.

Jedes Mal, wenn Du nicht weiterweißt, kannst Du den Heiligen Geist um Führung bitten.

Mit der Zeit wird daraus keine Übung mehr, sondern eine neue Art zu leben.

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Fazit

Lektion 215 macht deutlich, dass der Weg vom Wissen zum Sein über die innere Stille führt. Du musst nicht würdig werden. Du musst Dich nicht erst verändern.

Du darfst Dich lediglich wieder daran erinnern, wer Du wirklich bist.

Wenn Du lernst, regelmäßig innezuhalten, zuzuhören und Dich als reines Bewusstsein wahrzunehmen, wird die Lehre von Ein Kurs in Wundern lebendige Erfahrung.

Vielleicht nimmst Du heute diesen einen Gedanken mit in Dein Herz:

„Ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Möge diese Erinnerung Dir Frieden schenken – heute und an jedem neuen Tag.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 214 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 214

Ein Kurs in Wundern Lektion 214: Die größte Superpower deines Lebens – Lege deine Zukunft in Gottes Hand

Wie viel Energie investierst du täglich in eine Zukunft, die es noch gar nicht gibt?

Ich möchte mit einer einfachen Frage beginnen. Eine Frage, die du nicht mir beantworten musst, sondern nur dir selbst.

Wie viel Energie verbrauchst du jeden Tag damit, deine Zukunft zu managen?

Spüre einen Moment in dich hinein. Wie viele Gedanken kreisen darum, was passieren könnte? Was vielleicht schiefgeht? Wie sich deine Beziehung entwickelt, wie die politische Lage wird, was mit dem Klima passiert, wie es um deine Gesundheit, dein Geld oder deine Kinder steht?

Und natürlich taucht sofort die nächste Frage auf:

Was muss ich tun, damit am Ende alles gut ausgeht?

Doch hier steckt eine noch wichtigere Frage dahinter:

Planst du dein Leben – oder verwaltest du eigentlich nur deine Angst?

Das ist keine Kritik. Es ist eine Frage, die ich mir selbst seit vielen Jahren immer wieder stelle.

Denn Lektion 214 aus Ein Kurs in Wundern, die eine Wiederholung der Lektion 194 ist, enthält eine der radikalsten und zugleich befreiendsten Aussagen, denen ich in über dreißig Jahren intensiver Beschäftigung mit spirituellen Texten begegnet bin:

„Ich lege die Zukunft in Gottes Hand.“

Ein Kurs in Wundern Lektion 214 Andreas Frenzel

 

Resignation oder die größte Befreiung überhaupt?

Auf den ersten Blick klingt dieser Satz fast resignativ.

So nach dem Motto:

„Ich kann sowieso nichts machen. Dann lege ich eben alles in Gottes Hand.“

Doch genau das ist nicht gemeint. Im Gegenteil. Diese Aussage beschreibt die vielleicht größte innere Freiheit, die ein Mensch erfahren kann. Sie bedeutet nicht Aufgeben, sondern Loslassen. Nicht Passivität, sondern Vertrauen.

Vielleicht klingt das zunächst wie eine spirituelle Lebensweisheit, die gut auf eine Postkarte passt. Doch wenn wir genauer hinsauen, erkennen wir etwas Erstaunliches.

Warum wir ständig versuchen, die Zukunft zu kontrollieren

Die meisten Menschen glauben, sie müssten ihre Zukunft absichern.

Wir gehen davon aus, genau zu wissen, was passieren muss, damit wir glücklich werden, damit wir sicher sind oder damit wir nicht leiden. Doch tatsächlich passiert etwas ganz anderes.

Wir projizieren unsere Vergangenheit in die Zukunft.

Alle alten Verletzungen, Enttäuschungen und Ängste werden zu einem Modell dessen, was möglicherweise passieren könnte. Und gegen dieses selbst erschaffene Zukunftsbild beginnen wir uns vorsorglich zu verteidigen.

Wir kämpfen gegen Ereignisse, die noch gar nicht existieren.

Es gibt eine größere Ordnung

Der Kurs formuliert:

„Gott hält deine Zukunft ebenso, wie er deine Vergangenheit und deine Gegenwart hält.“

Was bedeutet das praktisch?

Es bedeutet, dass hinter dem Leben eine größere Intelligenz wirkt. Eine Ordnung, die unser begrenzter Verstand nicht vollständig erfassen kann.

Es geht dabei nicht darum, blind zu vertrauen und nichts mehr zu tun.

Es gibt einen entscheidenden Unterschied zwischen:

  • bewusstem Handeln
  • und angstgetriebenem Kontrollieren.

Genau hier beginnt innere Freiheit.

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Das Leben verläuft selten nach Plan

Ein Kurs in Wundern Lektion 214 Andreas Frenzel

Wenn wir ehrlich sind, stellen wir fest:

Die Dinge, vor denen wir uns am meisten fürchten, passieren oft ohnehin – wenn sie passieren sollen. Und die schönsten Momente unseres Lebens? Die haben wir meistens überhaupt nicht geplant.

Die wichtigsten Begegnungen, die größten Chancen oder die entscheidenden Wendepunkte tauchen oft völlig unerwartet auf. Deshalb fordert der Kurs nicht dazu auf, gleichgültig zu werden.

Er fordert uns lediglich auf, die Zukunft loszulassen, weil wir sie ohnehin niemals wirklich festhalten können.

Loslassen bedeutet nicht Passivität

Hier entsteht häufig ein Missverständnis.

Loslassen bedeutet nicht:

  • keine Ziele mehr zu haben,
  • sich nicht mehr anzustrengen,
  • oder tatenlos auf dem Sofa zu sitzen.

Ganz im Gegenteil.

Du darfst klare Ziele verfolgen. Du darfst Wünsche haben. Du darfst Pläne machen.

Doch dein inneres Wohlbefinden sollte nicht davon abhängen, dass die Zukunft exakt so verläuft, wie du sie dir vorgestellt hast. Das ist der entscheidende Unterschied.

Du kannst handeln und gleichzeitig offen bleiben.Du kannst wünschen und gleichzeitig vertrauen. Du kannst deinen Weg gehen, ohne an einem bestimmten Ergebnis festzuklammern.

Wie viel Leid entsteht wirklich im Jetzt?

Wenn wir ehrlich hinschauen, erkennen wir etwas Erstaunliches.

Wie viel unseres Leids entsteht tatsächlich durch das, was gerade passiert? Und wie viel entsteht durch unser Kopfkino? Durch Vorstellungen von morgen. Von nächster Woche. Von einem Jahr in der Zukunft.

Die meisten Menschen entdecken, dass der größte Teil ihres Leidens gar nicht im gegenwärtigen Moment existiert. Er existiert ausschließlich in ihren Gedanken.

Die Kraft des gegenwärtigen Augenblicks

Der Kurs sagt:

„So wird ein jeder Augenblick, der im Verstreichen Gott gegeben wird, zu einer Zeit deiner Befreiung von Trauer, Schmerz und sogar vom Tode selbst.“

Auf den ersten Blick wirkt dieser Satz vielleicht sehr abstrakt. Doch wenn wir ihn auseinandernehmen, wird deutlich, wie praktisch er eigentlich ist.

Es geht nicht um morgen, nicht um nächste Woche und auch nicht um das kommende Jahr. Es geht ausschließlich um diesen einen Augenblick – den Moment, in dem du diesen Text gerade liest.

Das Leben findet nur im Jetzt statt

Wie oft bist du körperlich an einem Ort, während deine Gedanken längst in der Vergangenheit oder in einer möglichen Zukunft unterwegs sind? Du isst eine Mahlzeit und denkst an ein schwieriges Gespräch. Du sitzt mit deiner Familie zusammen und planst gedanklich schon die nächsten Aufgaben. Du gehst spazieren und beschäftigst dich mit Problemen, die vielleicht niemals eintreten werden.

Der gegenwärtige Moment gerät dabei völlig aus dem Blick.

Dabei ist genau dieses Jetzt der einzige Ort, an dem Leben tatsächlich stattfindet. Hier gibt es keinen Schmerz über das Vergangene und keine Angst vor dem, was vielleicht kommen wird. Es gibt nur das, was gerade ist. Und genau das lässt sich tragen.

Das Davor und das Danach sind es, die uns innerlich zerreißen. Nicht die Wirklichkeit selbst, sondern unsere Gedanken über sie.

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Warum Präsenz so viel verändert

Ich habe das in den QuantumDiamond Seminaren immer wieder beobachten dürfen. Menschen kommen mit schweren Herausforderungen: Krankheiten, Trennungen, finanziellen Sorgen oder dem Verlust eines geliebten Menschen. Es sind reale Probleme, die sich nicht einfach wegdenken lassen.

Doch sobald es gelingt, die Aufmerksamkeit vollständig in den gegenwärtigen Augenblick zu bringen, geschieht etwas Bemerkenswertes. Das Problem verschwindet nicht sofort, aber eine zusätzliche Schicht aus Angst, Widerstand und Kontrollzwang beginnt sich aufzulösen.

Plötzlich entsteht innerer Raum.

Und genau in diesem Raum tauchen häufig Lösungen auf, die vorher unsichtbar waren. Nicht deshalb, weil man aufgehört hat zu denken, sondern weil das Denken nicht länger von Angst bestimmt wird.

Der Kurs beschreibt diesen Zustand mit den Worten:

„Er ist frei, noch einmal zu wählen, wo er sich täuschen ließ und anderen Geistes zu werden, wo er Fehler machte.“

Ein Kurs in Wundern Lektion 214

Freiheit entsteht also nicht erst dann, wenn die Zukunft perfekt geregelt ist. Freiheit beginnt genau hier, in diesem Moment.

Was mit „Gott“ wirklich gemeint ist

An dieser Stelle möchte ich noch einmal auf den Begriff Gott eingehen. Für viele Menschen entsteht dabei sofort das Bild einer äußeren Macht irgendwo im Himmel oder auf einer fernen Wolke. Doch so ist der Begriff im Kurs nicht gemeint.

Vielmehr steht Gott als Symbol für etwas, das größer ist als unser Egoverstand. Für die Intelligenz des Lebens selbst. Für eine Ordnung, die weit über unsere begrenzte Sichtweise hinausgeht.

Physiker sprechen vielleicht von den grundlegenden Gesetzmäßigkeiten des Universums. Psychologen würden von Selbstregulation sprechen. Mystiker nennen es die Quelle. Der Name spielt letztlich keine entscheidende Rolle.

Wichtig ist die Erfahrung dahinter: Es gibt in jedem Menschen eine Ebene, die stiller, weiser und klarer ist als das ständige Gedankenkarussell.

Die höchste Bewusstseinsebene in dir

Eigentlich handelt es sich um eine sehr hohe Bewusstseinsstufe deiner selbst. Und diese ist keineswegs unerreichbar. Sie lässt sich bewusst kultivieren und immer stabiler im Alltag verankern.

Viele Menschen glauben, dafür müsse man jahrelang meditieren oder sich aus dem normalen Leben zurückziehen. Meine Erfahrung zeigt jedoch etwas anderes. Es gibt einfache und gleichzeitig sehr wirkungsvolle Techniken, mit denen sich dieser Zustand erstaunlich schnell erfahren lässt.

Stell dir einmal vor, diese tiefe innere Ruhe wäre jeden Tag dein Ausgangspunkt. Stell dir vor, du würdest Entscheidungen aus Klarheit statt aus Angst treffen. Du würdest Konflikte gelassener erleben, Herausforderungen kreativer lösen und dich von äußeren Umständen deutlich weniger aus der Balance bringen lassen.

Die wahre Superpower: Innere Verankerung

Der Kurs formuliert dazu einen wunderschönen Gedanken: Wer sich Gott anvertraut, hat auch die Welt in seine Hand gelegt, an die er sich früher um Trost und Sicherheit gewendet hat.

Praktisch bedeutet das nichts anderes, als den Halt nicht mehr ausschließlich in äußeren Umständen zu suchen. Du entwickelst eine innere Verankerung, die unabhängig davon ist, was im Außen gerade geschieht.

Das bedeutet nicht, dass du nie wieder traurig bist oder Schmerz empfindest. Es bedeutet vielmehr, dass unter all diesen Erfahrungen eine tiefe Ruhe bestehen bleibt. Eine Gewissheit, dass du getragen bist und dass dein höchstes Bewusstsein größer ist als jede Krise.

Genau darin liegt eine echte Superpower.

Es gibt kaum eine Kraft, die dein Leben nachhaltiger verändern kann. Sie beeinflusst deine Entscheidungen, deine Beziehungen und die Art, wie andere Menschen auf dich reagieren. Sie hilft dir, Heilung zu erfahren, liebevoller zu leben und auch in schwierigen Situationen den Kontakt zu dir selbst nicht zu verlieren.

Und das ist weit weniger mystisch, als es zunächst klingt. Es ist eine sehr praktische Fähigkeit, die sich jeden Tag neu entwickeln lässt.

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Drei einfache Schritte für deinen Alltag

Beobachte zunächst einfach, wo du gerade gegen die Zukunft kämpfst. Welche Szenarien spielst du immer wieder in deinem Kopf durch? Welche Ereignisse versuchst du zu kontrollieren, obwohl sie noch gar nicht eingetreten sind?

Verurteile dich dafür nicht. Schau einfach hin.

Frage dich anschließend: Ist das gerade Wirklichkeit oder nur eine Geschichte, die mein Verstand erzählt?

Was ist in diesem Augenblick tatsächlich vorhanden?

Du wirst wahrscheinlich feststellen, dass die meisten Sorgen ausschließlich in Gedanken existieren. Und ganz gleich, wie intensiv du über sie nachdenkst – sie verändern den Verlauf der Zukunft nicht.

Nimm dir deshalb heute fünf Minuten Zeit. Setze dich ruhig hin und wiederhole innerlich:

„Ich lege die Zukunft in Gottes Hand.“

Nicht einmal, sondern immer wieder.

Und dann beobachte nicht deine Gedanken, sondern deine Gefühle. Entsteht Widerstand? Erleichterung? Skepsis? Vielleicht sogar Neugier?

Alles, was auftaucht, ist vollkommen in Ordnung. Genau dort beginnt deine persönliche Erfahrung.

Planen ja – Festhalten nein

Natürlich dürfen wir weiterhin planen. Wenn du eine Ausbildung beginnst, eine Reise organisierst oder eine Hochzeit vorbereitest, wirst du selbstverständlich einen Plan erstellen. Ein Plan gibt Orientierung und eine Richtung.

Der entscheidende Schritt kommt danach.

Nachdem der Plan gemacht ist, darfst du loslassen und darauf vertrauen, dass das Leben seinen eigenen intelligenten Weg findet. Wenn etwas anders läuft als erwartet, musst du nicht sofort in Angst verfallen. Oft öffnet sich gerade dann eine neue Tür, wenn sich eine alte schließt.

Kontrolle vermittelt kurzfristig das Gefühl von Sicherheit. Wirkliche Sicherheit entsteht jedoch aus Vertrauen, Präsenz und der Fähigkeit, immer wieder in die eigene innere Stille zurückzukehren.

Eine Entscheidung für mehr Vertrauen

Die letzte Zeile dieser Lektion fasst diese Haltung auf wunderbare Weise zusammen:

„Die Welt ist nicht mehr unser Feind, denn wir haben beschlossen, dass wir ihr Freund sind.“

Ein Kurs in Wundern Lektion 214 Andreas Frenzel

Das ist keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Es ist eine Entscheidung, die du genau jetzt treffen kannst.

Vielleicht besteht die größte Superpower deines Lebens nicht darin, alles unter Kontrolle zu haben. Vielleicht besteht sie darin, in dir selbst einen Ort zu finden, der unabhängig von allen äußeren Umständen ruhig, klar und voller Vertrauen bleibt.

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Selbstwertgefühl stärken Andreas Frenzel

Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl stärken

Ein gutes Selbstbewusstsein entsteht nicht durch irgendwelche Techniken, sondern dadurch, dass man alles rauswirft, was dem reinen Bewusstsein entgegensteht. Das steht übrigens auch schon in heiligen Schriften, wie dem Kurs in Wundern. Nicht so, dass es jeder annehmen kann, aber wenn man Gott als reines Bewusstsein nimmt, als die höchste Form des reinen Seins, kann man viel daraus lernen.

Von Natur aus sind wir reines Bewusstsein. Das kann man in bestimmten Meditationen sehr leicht erfahren. Ein gutes Selbstbewusstsein entsteht nicht durch irgendwelche Techniken, sondern dadurch, dass man alles rauswirft, was dem reinen Bewusstsein entgegensteht. Das steht übrigens auch schon in heiligen Schriften, wie dem Kurs in Wundern. Nicht so, dass es jeder annehmen kann, aber wenn man Gott als reines Bewusstsein nimmt, als die höchste Form des reinen Seins, kann man viel daraus lernen

Die höchste Form des Selbstwertgefühls findet sich jedoch in Lektion 191 aus Ein Kurs in Wundern: „Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst“.

Wir alle kennen das: Wir versuchen alles, um unser Selbstwertgefühl zu stärken. Wir lesen Ratgeber, besuchen Seminare, wiederholen positive Affirmationen vor dem Spiegel und hoffen, dass wir uns endlich besser fühlen. Doch was, wenn der ganze Ansatz falsch ist? Was, wenn es gar nicht darum geht, etwas hinzuzufügen, sondern etwas wegzulassen.

In diesem Artikel zeige ich dir, warum die meisten Methoden nur an der Oberfläche kratzen – und wie du zu einem Selbstbewusstsein gelangst, das nicht auf äußeren Erfolgen basiert, sondern auf dem, was du wirklich bist.

Die üblichen Wege: Warum sie nicht funktionieren

Lass uns ehrlich sein: Du hast wahrscheinlich schon einiges ausprobiert, um dein Selbstwertgefühl zu stärken. Vielleicht gehörst du zu denen, die sich im Fitnessstudio quälen, weil ein durchtrainierter Körper automatisch mehr Selbstvertrauen bringen soll. Oder du investierst in teure Kleidung, ein neues Auto oder die nächste Fortbildung.

Andere setzen auf soziale Bestätigung: mehr Likes auf Instagram, Anerkennung vom Chef, Komplimente vom Partner. Wieder andere versuchen es mit klassischen Selbstwert-Techniken wie:

– Positive Affirmationen („Ich bin wertvoll, ich bin genug“)

– Erfolgs-Tagebücher (täglich drei Dinge aufschreiben, die gut gelaufen sind)

– Visualisierungen (sich selbst als erfolgreichen, selbstbewussten Menschen vorstellen)

– Therapie und Coaching (die Vergangenheit aufarbeiten)

– Selbstoptimierung (noch produktiver, noch disziplinierter werden)

Und versteh mich nicht falsch: All das kann kurzfristig helfen. Du fühlst dich vielleicht ein paar Tage besser. Aber dann passiert etwas. Dein Partner sagt einen blöden Satz. Dein Chef kritisiert deine Arbeit. Du schaust in den Spiegel und findest dich nicht gut genug. Und schon ist es wieder weg, dieses mühsam aufgebaute Selbstwertgefühl.

Warum? Weil all diese Methoden auf etwas Äußerem basieren. Sie versuchen, dein Selbstwertgefühl zu stärken, indem sie etwas hinzufügen. Aber das ist, als würdest du versuchen, einen Raum heller zu machen, indem du die Wände mit leuchtender Farbe anstreichst, anstatt einfach die Vorhänge aufzuziehen.

Das Missverständnis über Selbstwert

Hier kommt der entscheidende Punkt, den die meisten übersehen: Ein echtes, stabiles Selbstwertgefühl entsteht nicht durch irgendwelche Techniken. Es entsteht nicht dadurch, dass du dir einredest, wie toll du bist. Es entsteht dadurch, dass du erkennst, was du wirklich bist – und alles rauswirfst, was dem im Weg steht.

Klingt paradox? Ist es auch. Aber genau darin liegt die eigentliche Genialität.

Von Natur aus bist du reines Bewusstsein. Das ist keine esoterische Spinnerei, sondern etwas, das du in speziellen Meditationen sehr leicht selbst erfahren kannst. Wenn du alle Gedanken, alle Bewertungen, alle Geschichten über dich selbst für einen Moment beiseite legst – was bleibt dann?

Reines Sein. Reines Bewusstsein. Ein Zustand, in dem es keine Frage nach Selbstwert gibt, weil da niemand ist, der sich minderwertig fühlen könnte.

Dein Verstand mag jetzt protestieren: „Das ist doch Quatsch! Ich bin doch mehr als nur Bewusstsein. Ich bin mein Körper, meine Gedanken, meine Erfahrungen!“

Stimmt. Und gleichzeitig nicht. Du hast einen Körper, aber du bist nicht dein Körper. Du hast Gedanken, aber du bist nicht deine Gedanken. Du hast Erfahrungen gemacht, aber du bist nicht deine Vergangenheit.

Was heilige Schriften darüber sagen

Interessanterweise steht genau das schon in vielen heiligen Schriften. Nehmen wir zum Beispiel „Ein Kurs in Wundern“. Lektion 191 sagt: „Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst.“

Jetzt denkst du vielleicht: „Moment, ich bin doch nicht religiös. Was soll ich mit Gott?“

Verstehe ich. Aber lass uns das mal anders betrachten. Wenn du Gott nicht als alten Mann mit Bart im Himmel siehst, sondern als reines Bewusstsein, als die höchste Form des reinen Seins – dann macht diese Aussage plötzlich Sinn.

„Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst“ bedeutet dann: Ich bin aus dem gleichen „Stoff“ gemacht wie die höchste Bewusstseinsebene. Mein wahres Wesen ist reines Sein, reines Bewusstsein, reine Präsenz.

Und wenn das stimmt – warum zum Teufel solltest du dann ein Problem mit deinem Selbstwert haben?

Die Antwort ist einfach: Weil du vergessen hast, wer du wirklich bist. Weil du dich mit deinen Gedanken, deinen Gefühlen, deinen Erfolgen und Misserfolgen identifiziert hast. Weil du glaubst, du müsstest erst etwas erreichen, um wertvoll zu sein.

Der Weg: Nicht hinzufügen, sondern weglassen

Hier liegt der fundamentale Unterschied zu allen üblichen Selbstwert-Techniken: Es geht nicht darum, etwas aufzubauen. Es geht darum, etwas loszulassen.

 

Stell dir vor, du hast einen wunderschönen Kristall, der von Schmutz bedeckt ist. Würdest du versuchen, ihn schöner zu machen, indem du noch mehr Schichten draufpackst? Oder würdest du einfach den Dreck abwaschen?

Genau darum geht es. Dein wahres Selbst ist bereits vollkommen. Es braucht keine Verbesserung. Es braucht nur Freilegung.

Was steht dem reinen Bewusstsein im Weg? Folgendes:

– Glaubenssätze („Ich bin nicht gut genug“, „Ich muss perfekt sein“)

– Identifikationen („Ich bin meine Leistung“, „Ich bin meine Vergangenheit“)

– Bewertungen (ständiges Vergleichen und Urteilen)

– Gedankenschleifen (das endlose Grübeln über sich selbst)

– Äußere Bestätigung (die Abhängigkeit von Anerkennung)

Wenn du anfängst, diese Schichten zu erkennen und loszulassen, passiert etwas Faszinierendes: Du kommst bei dir selbst an. Nicht bei einem verbesserten Ich. Nicht bei einem optimierten Ich. Sondern bei deinem wahren Ich.

Und dieses wahre Ich hat kein Problem mit Selbstwert. Es kennt keine Minderwertigkeitsgefühle. Es ist einfach.

Praktisch: Wie du reines Bewusstsein erfährst

„Schön und gut“, denkst du jetzt vielleicht, „aber wie mache ich das konkret?“

Hier kommt die gute Nachricht: Es ist viel einfacher, als du denkst. Du brauchst keine jahrelange Meditation in einer Höhle. Du brauchst keine komplizierte Technik.

Versuch mal Folgendes:

Setz dich für 10 Minuten hin. Schließe die Augen. Und beobachte einfach, was in deinem Bewusstsein auftaucht. Gedanken kommen und gehen. Gefühle tauchen auf und verschwinden. Körperempfindungen entstehen und lösen sich auf.

Und du? Du bist derjenige, der das alles beobachtet. Du bist nicht die Gedanken. Du bist nicht die Gefühle. Du bist das Bewusstsein, in dem all das erscheint.

In diesem Zustand des stillen Beobachtens gibt es keine Frage nach Selbstwert. Da ist einfach nur Sein. Reines, offenes, friedliches Sein.

Und genau das ist deine wahre Natur.

Je öfter du diese Erfahrung machst, desto mehr erkennst du: Dein Selbstwert ist nicht etwas, das du dir erarbeiten musst. Er ist bereits da. Er war immer da. Du hattest ihn nur unter Bergen von Gedanken und Glaubenssätzen begraben.

Dazu gibt es eine spezielle Meditation von mir, die bringt dir das in 15 Minuten näher.

Selbstbewusstsein als natürlicher Zustand

Wenn du beginnst, dich nicht mehr mit deinen Gedanken zu identifizieren, passiert etwas Merkwürdiges: Selbstbewusstsein entsteht ganz von selbst.

Nicht als krampfhaftes „Ich bin toll“-Mantra. Sondern als stille Gewissheit. Als tiefes Wissen, dass du in Ordnung bist. Genau so, wie du bist.

Das bedeutet nicht, dass du keine Ziele mehr hast. Es bedeutet nicht, dass du dich nicht mehr weiterentwickelst. Aber die Motivation ändert sich fundamental.

Du arbeitest nicht mehr an dir, weil du nicht gut genug bist. Du entwickelst dich, weil es dir Freude macht. Du setzt dir Ziele, weil du neugierig bist, nicht weil du etwas beweisen musst.

Das ist der Unterschied zwischen einem Selbstwertgefühl, das auf äußeren Faktoren basiert, und einem Selbstbewusstsein, das aus deinem wahren Sein entspringt.

Die Lektion 191 im Alltag

„Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst“ – was bedeutet das praktisch für deinen Alltag?

Es bedeutet: Wenn dein Chef dich kritisiert, kannst du das annehmen, ohne dich minderwertig zu fühlen. Denn du weißt, dass seine Kritik sich auf deine Arbeit bezieht, nicht auf dein Sein.

Es bedeutet: Wenn dein Partner einen blöden Tag hat und dich anmotzt, kannst du das aushalten, ohne sofort in alte Muster zu verfallen. Denn du weißt, dass seine Laune nichts mit deinem Wert zu tun hat.

Es bedeutet: Wenn du im Spiegel Falten oder graue Haare entdeckst, kannst du lächeln, anstatt in Panik zu verfallen. Denn du weißt, dass dein Körper altert, aber dein wahres Selbst zeitlos ist.

Das ist echte Freiheit. Nicht die Freiheit von äußeren Umständen. Sondern die Freiheit von der Tyrannei deiner eigenen Gedanken.

Häufige Einwände

„Aber wenn ich mich nicht mehr verbessern will, werde ich doch träge!“

Nein. Im Gegenteil. Wenn du aus einem Zustand inneren Friedens handelst, bist du viel effektiver als aus einem Zustand des Mangels. Du tust Dinge, weil sie sich richtig anfühlen, nicht weil du etwas kompensieren musst.

„Das klingt alles sehr spirituell. Ich bin aber ein rationaler Mensch.“

Verstehe ich. Aber selbst aus rein psychologischer Sicht macht das Sinn. Die moderne Bewusstseinsforschung zeigt: Je weniger du dich mit deinen Gedanken identifizierst, desto psychisch gesünder bist du.

„Wie lange dauert es, bis ich das erlebe?“

Das ist unterschiedlich. Manche Menschen haben schon in der ersten Meditation einen Durchbruch. Andere brauchen etwas länger. Aber eines ist sicher: Jeder kann diese Erfahrung machen. Es ist deine natürliche Natur.

Der Unterschied zu positivem Denken

Vielleicht fragst du dich jetzt: Ist das nicht einfach eine andere Form von positivem Denken?

Nein. Positives Denken versucht, negative Gedanken durch positive zu ersetzen. Das kann funktionieren, ist aber anstrengend. Du musst ständig aufpassen, dass du „richtig“ denkst.

Der Ansatz, von dem ich hier spreche, ist radikaler: Er lädt dich ein, dich überhaupt nicht mehr mit deinen Gedanken zu identifizieren. Weder mit den negativen noch mit den positiven.

Wenn du erkennst, dass du nicht deine Gedanken bist, verlieren sowohl die negativen als auch die positiven ihre Macht über dich. Du bist frei.

Das bedeutet nicht, dass du keine Gedanken mehr hast. Aber sie bestimmen nicht mehr, wie du dich fühlst. Sie sind wie Wolken am Himmel: Sie kommen und gehen, aber der Himmel selbst bleibt unberührt.

Warum das schwer zu glauben ist

Ich weiß, das klingt zu einfach. Dein Verstand wird protestieren: „Das kann nicht sein. Selbstwertgefühl stärken muss doch komplizierter sein!“

Aber warum? Wer hat gesagt, dass der Weg zu innerem Frieden kompliziert sein muss?

Die Wahrheit ist: Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, uns mit unseren Problemen zu identifizieren, dass wir gar nicht mehr glauben können, dass es auch anders geht.

Wir sind süchtig nach Selbstverbesserung. Nach dem nächsten Seminar, dem nächsten Buch, der nächsten Technik. Weil wir glauben, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns genug verbessert haben.

Aber was wäre, wenn du bereits vollständig bist? Was wäre, wenn du nichts mehr erreichen musst, um in Ordnung zu sein?

Das ist keine Einladung zur Trägheit. Es ist eine Einladung zur Freiheit.

Dein nächster Schritt

Wenn dich das neugierig gemacht hat, probier es aus. Nimm dir heute Abend 10 Minuten Zeit. Setz dich hin, schließe die Augen und beobachte einfach, was in deinem Bewusstsein auftaucht.

Keine Technik. Kein Ziel. Einfach nur beobachten.

Und wenn du merkst, dass da eine Stille ist, ein Raum, in dem all deine Gedanken und Gefühle erscheinen – dann hast du einen Blick auf dein wahres Selbst geworfen.

Und dieses wahre Selbst braucht kein gestärktes Selbstwertgefühl. Es ist bereits vollkommen.

Natürlich ist es am Anfang nicht immer einfach, in diese Stille zu kommen. Dein Verstand wird sich wehren. Er wird dir tausend Gründe liefern, warum du jetzt aufstehen und etwas „Sinnvolleres“ tun solltest.

Genau deshalb kann es hilfreich sein, mit jemandem zu arbeiten, der dir zeigt, wie du schnell und zuverlässig in diesen Zustand kommst. Im QuantumDiamond Training beispielsweise lernst du 14 verschiedene Wege, um deinen Gedankenapparat auf Knopfdruck ruhigzustellen.

Aber egal, welchen Weg du wählst: Das Wichtigste ist, dass du anfängst. Dass du dir erlaubst, die Erfahrung zu machen, dass du mehr bist als deine Gedanken, deine Gefühle, deine Geschichte.

Dass du reines Bewusstsein bist. Der heilige Sohn Gottes selbst – oder wie auch immer du es nennen möchtest.

Und in diesem Bewusstsein gibt es keine Frage nach Selbstwert. Da ist einfach nur Sein. Reines, friedliches, vollkommenes Sein.

Wenn du Interesse an wirklich grenzenlosem Selbstwertgefühl hast, dann schau dir doch mal das kostenlose QuantumDiamond Webinar an. Lege den Diamand frei, der du schon immer warst.

Von Natur aus bist du reines Bewusstsein. Das ist keine esoterische Spinnerei, sondern etwas, das du in speziellen Meditationen sehr leicht selbst erfahren kannst. Wenn du alle Gedanken, alle Bewertungen, alle Geschichten über dich selbst für einen Moment beiseite legst – was bleibt dann?

Je öfter du diese Erfahrung machst, desto mehr erkennst du: Dein Selbstwert ist nicht etwas, das du dir erarbeiten musst. Er ist bereits da. Er war immer da. Du hattest ihn nur unter Bergen von Gedanken und Glaubenssätzen begraben.

Dazu gibt es eine spezielle Meditation von mir, die bringt dir das in 15 Minuten näher: Selbstbewusstsein als natürlicher Zustand

 
Wenn du Interesse an wirklich grenzenlosem Selbstwertgefühl hast, dann schau dir doch mal das kostenlose QuantumDiamond Webinar an. Lege den Diamand frei, der du schon immer warst.
 
 
Manifestieren - wie es wirklich funktioniert Andreas Frenzel

Manifestieren – wie es wirklich funktioniert

(und warum du dich damit möglicherweise gerade selbst blockierst)

Wenn du lieber ein Video zu diesem Thema siehst, klicke HIER

Du hast schon von Manifestieren gehört. Vielleicht sogar intensiv damit gearbeitet. Vision Boards gebastelt, Affirmationen geschrieben, dir vorgestellt, wie der perfekte Partner klingelt, das Geld aufs Konto fließt, das Leben endlich so wird, wie du es dir erträumst.

Und dann? Meistens: nichts. Oder zumindest nicht das, was du erwartet hast.

Liegt es daran, dass Manifestieren Unsinn ist? Nein. Liegt es daran, dass du es falsch gemacht hast? Auch nicht ganz. Die Wahrheit ist komplizierter – und gleichzeitig viel einfacher – als die meisten Manifestations-Gurus dir erzählen wollen.

Ich beschäftige mich seit über 30 Jahren mit diesem Thema. Ich habe so gut wie jede Methode ausprobiert, mit Tausenden von Menschen gearbeitet und gesehen, was wirklich funktioniert – und womit man sich gründlich in die Ecke fährt.

Was ich dir heute zeigen möchte: Manifestieren ist real. Aber es funktioniert nach anderen Regeln, als du vielleicht denkst.

Der größte Irrtum beim Manifestieren: Das Ego kennt nicht, was gut für dich ist

Stell dir vor, du bittest jemanden, dir das beste Gericht auf der Speisekarte zu bestellen. Die Person kennt die Küche in- und auswendig, weiß genau, was frisch ist, was heute besonders gut ist und was zu deinem Gaumen passt. Du aber stürmst rein und bestellst bereits an der Tür: „Ich will das da, Punkt.“

Genau das tun wir beim klassischen Manifestieren.

Wir definieren ganz präzise, was wir wollen: den Partner, der genau so aussieht, der genau so redet, genau das verdient. Das Haus mit dem Pool. Den Job mit dem Titel. Und dann wundern wir uns, dass der Wunsch entweder nicht eintrifft – oder einlöst, was er verspricht, uns aber irgendwie leer zurücklässt.

Der Grund ist simpel: Was das Ego will, entspricht selten dem, was uns wirklich weiterbringt.

Der perfekte Partner, den du dir in deiner Vorstellung ausmalst, entspricht deinen aktuellen Mustern, deinen ungelösten Themen, dem Bild, das du von dir selbst hast. Er spiegelt, wer du heute bist – nicht, wer du werden könntest. Er wird deshalb in den seltensten Fällen der Mensch sein, der dich wirklich wachsen lässt.

Gleiches gilt für Geld. Wenn du dir einfach nur „viel Geld“ wünschst, ohne zu verstehen, warum du diesen Wunsch hast und was dahinter steckt, wirst du vielleicht reicher – aber du wirst kein Stück freier oder glücklicher. Der Mangel wandert einfach in eine andere Schublade.

Mangel zieht Mangel an – aber nicht aus dem Grund, den du denkst

Du hast wahrscheinlich schon gehört: „Wer im Mangel lebt, zieht mehr Mangel an.“ Das klingt nach Esoterik-Bullshit. Ist es aber nicht – es ist schlichte Psychologie.

Hier ist die nüchterne Erklärung:

Manifestieren - wie es wirklich funktioniert Andreas FrenzelWenn du aus einem Gefühl des Mangels heraus manifestierst – aus Einsamkeit, Angst, Nicht-genug-sein – dann suchst du äußere Objekte, um einen inneren Hunger zu stillen. Du willst den Partner, weil du dich selbst nicht liebst. Du willst das Geld, weil du dir innerlich wertlos vorkommst. Du willst die Bestätigung von außen, weil du dir selbst nicht glaubst.

Glaub mir, ich habe das alles durchexerziert. Viele Jahre lang. Meine Wünsche sind sehr, sehr, sehr häufig in Erfüllung gegangen – und nicht selten sind vollständige Katastrophen daraus entstanden.

Das Problem: Äußere Dinge können innere Wunden nicht heilen. Sie pflastern sie allenfalls kurz zu. Der Hunger bleibt. Und deshalb kreist man immer weiter im gleichen Muster – egal wie viel man bekommt.

Manifestieren aus dem Mangel ist wie mit einem löchrigen Eimer Wasser schöpfen. Du kannst immer schneller schöpfen. Das Loch bleibt.

Das bedeutet übrigens nicht, dass materielle Ziele falsch sind. Ganz im Gegenteil.

Ego-Ziele sind okay – wirklich

Hier sagen viele Spirituelle: „Lass das Ego los, befreie dich von materiellen Wünschen, denn das Ego führt in die Irre.“ Das ist gut gemeint, aber es greift zu kurz.

Ego-Ziele – also der Wunsch nach dem neuen Auto, dem schönen Haus, dem erfolgreichen Business – sind vollkommen legitim. Mehr noch: Sie sind ein wichtiger Teil deiner Entwicklung. Du lernst durch sie. Du wächst an ihnen. Du erkennst, was dir wirklich wichtig ist, wenn du sie einmal erreicht oder verfehlt hast.

Ich sage dir aus eigener Erfahrung und aus Tausenden Gesprächen: Die meisten Menschen, die beginnen, konsequent zu manifestieren, starten mit Ego-Zielen. Und das ist gut so. Denn irgendwann – wenn man ehrlich mit sich ist – merkt man, dass das neue iPhone das Loch nicht stopft. Dass das größere Auto sich nach drei Wochen normal anfühlt. Dass Erfolg allein nicht wärmt.

Und dann beginnt etwas Interessantes: Die Ziele werden tiefer. Reifer. Sie umfassen plötzlich auch andere Menschen. Man will nicht mehr nur für sich, sondern etwas bewegen, beitragen, hinterlassen.

Das ist keine spirituelle Romantisierung. Das ist eine ganz natürliche Entwicklung des menschlichen Bewusstseins – wenn man sich ehrlich mit sich selbst auseinandersetzt.

Tibetische Mönche und Yogananda: Was uns die Alten wirklich gelehrt haben

Tibetische Mönche sind in spirituellen Kreisen für ihre Manifestationstechniken bekannt. Und Paramahansa Yogananda – einer der einflussreichsten spirituellen Lehrer des 20. Jahrhunderts – hat sich ausführlich mit dem Thema Erfolg im Leben beschäftigt. Sein Werk „Selbstverwirklichung“ ist alles andere als weltflüchtig.

Was diese Traditionen aber immer betont haben: Geistige Entwicklung und materielle Wirksamkeit schließen sich nicht aus. Sie bedingen sich gegenseitig.

Spiritualität ist keine Einbahnstraße in die innere Welt. Sie ist geistige Entwicklung – die Fähigkeit, klarer zu denken, tiefer zu fühlen, bewusster zu handeln. Und diese Entwicklung ersetzt nicht die Gesetzmäßigkeiten der Materie.

Mit anderen Worten: Du kannst noch so viel meditieren – wenn du keine klaren Ziele hast, keine Energie einsetzt, keine Handlungen ausführst, wird nichts passieren. Umgekehrt: Wenn du hart arbeitest, aber innerlich voller Blockaden steckst, dreht sich das Hamsterrad schneller, aber du kommst nicht weiter.

Manifestieren ist das Zusammenspiel von beidem.

Die Größe des Wunsches spielt keine Rolle – nur die Tiefe der Blockade

Das ist einer der Sätze, bei dem die meisten Menschen zunächst den Kopf schütteln. Und ich verstehe das.

Aber denk mal ehrlich nach: Warum sollte es schwerer sein, sich eine Villa zu manifestieren als 100 Euro? Beide existieren bereits in der Welt. Beide sind erreichbar – für verschiedene Menschen, täglich. Der einzige Unterschied liegt darin, wie tief die innere Überzeugung sitzt, dass man das eine oder das andere „darf“ oder „kann“ oder „verdient“.

Ich habe Menschen beobachtet, die problemlos hohe Geldbeträge manifestieren konnten, aber sich nicht erlauben konnten, eine liebevolle Beziehung zu führen. Und ich habe Menschen gesehen, die in tiefer Verbundenheit lebten, aber mit Geld komplett blockiert waren. Die Schwierigkeit ist nie im Objekt des Wunsches – sie liegt immer in der eigenen Vorstellung davon, was möglich ist.

Blockaden sind Glaubenssätze. Überzeugungen, die irgendwann in deinem Leben entstanden sind und seitdem leise und zuverlässig ihren Job tun: dich aufzuhalten.

„Geld verdirbt den Charakter.“ „Wer liebt, wird verletzt.“ „Erfolg ist nur für bestimmte Menschen.“ „Ich bin nicht gut genug.“

Du kennst diese Stimmen. Jeder kennt sie.

So geht Manifestieren wirklich – ein ehrlicher Leitfaden

1. Ehrlichkeit vor Technik

Bevor du irgendeine Methode anwendest: Sei ehrlich mit dir. Was willst du wirklich? Nicht was du glaubst, wollen zu sollen. Nicht was dein Umfeld erwartet. Was brennt in dir? Was wäre dein Leben, wenn Angst keine Rolle spielen würde?

Diese Ehrlichkeit ist der Anfang von allem. Wer sich selbst belügt, manifestiert das, was er vorgespielt hat – nicht das, was er wirklich braucht.

2. Verstehe das Warum hinter dem Was

Du willst mehr Geld? Gut. Warum? Für Sicherheit? Für Freiheit? Um jemandem zu beweisen, dass du es geschafft hast? Die Antwort auf dieses Warum zeigt dir, welches innere Thema wirklich dahintersteckt. Und das ist der Schlüssel.

3. Arbeite an den Blockaden – nicht nur an den Wünschen

Affirmationen sind schön. Vision Boards sind hilfreich als Werkzeug der Fokussierung. Aber wenn du nur Pflaster auf eine Wunde klebst, verheilt sie nicht. Finde heraus, welche Überzeugungen dich aufhalten. Und beginne, sie aufzulösen – durch Selbstreflexion, durch Gespräche, durch gute therapeutische oder spirituelle Arbeit.

4. Setze konkrete Ziele – auch Ego-Ziele

Vage Wünsche bringen vage Ergebnisse. „Ich möchte mehr Geld“ ist kein Ziel. „Ich möchte bis Ende des Jahres ein zusätzliches monatliches Einkommen von 1.500 Euro aufgebaut haben“ ist ein Ziel. Und ja – auch wenn es ein „Ego“-Ziel ist, ist es völlig in Ordnung.

5. Handle. Immer.

Manifestieren bedeutet nicht, auf dem Sofa zu sitzen und zu visualisieren, bis der Briefkasten voll ist. Innere Arbeit ohne äußere Handlung ist Tagträumerei. Handle in Richtung deiner Ziele – und bleib dabei offen für Wege, die du nicht vorhergesehen hast.

6. Lass das Ergebnis los

Das klingt paradox, ist es aber nicht. Du kannst ein klares Ziel haben und gleichzeitig nicht verkrampft daran festhalten. Genau diese Verkrampfung – das verzweifelte Wollen – erzeugt oft die stärksten Blockaden. Der tibetische Mönch betet und handelt und lässt dann los. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern aus Vertrauen.

Was Spiritualität mit Manifestieren wirklich zu tun hat

Spiritualität ist kein Widerspruch zu Manifestation. Sie ist auch keine magische Abkürzung. Spiritualität ist – wenn man das Wort auf den Kern reduziert – geistige Entwicklung.

Und geistige Entwicklung bedeutet: Du erkennst dich selbst klarer. Du verstehst deine Muster. Du lernst, bewusster zu handeln und weniger unbewusst zu reagieren. Du entwickelst eine innere Mitte, von der aus du Entscheidungen triffst.

Wahre Spiritualität bedeutet vor allem, seinen inneren Frieden zu finden und zu bewahren – egal, ob das Traumauto gerade in der Garage steht, oder nicht. Stell dir einmal vor, du hast deinen absoluten Traumpartner gefunden. Der oder die wird nicht lange bleiben, wenn du nicht in dir ruhst und dir dein ganze Wohlbefinden von deinem Gegenüber erhoffst.

Bist du daran interessiert, deine überbordenden Gedanken endlich mal in den Ruhestand zu schicken, wirklichen inneren Frieden zu finden und eine Freude, die man mit Worten nicht beschreiben kann, dann schau dir mal das kostenlose Webinar zum QuantumDiamond Training an. Da erkläre ich dir Punkt für Punkt, wie das wirklich funktioniert.

Das ist keine Mystik. Das ist die Grundlage von allem, was du aufbauen willst.

Wer sich innerlich entwickelt, setzt mit der Zeit andere Ziele. Nicht weil Ego-Ziele falsch wären, sondern weil man mit wachsendem Bewusstsein erkennt, dass die wirklich befriedigenden Ziele andere Menschen einschließen. Das Projekt, das anderen hilft. Die Beziehung, die wächst. Die Arbeit, die Sinn macht.

Und genau diese Ziele lassen sich – das ist meine Erfahrung aus 30 Jahren – mit erstaunlicher Wucht manifestieren.

Kurzes Fazit

Manifestieren funktioniert. Aber nicht als Wunschmaschine. Es funktioniert als Entwicklungsprozess.

Wer ehrlich mit sich ist, seine Blockaden kennt und bereit ist, daran zu arbeiten, wer echte Ziele setzt – auch materiell – und gleichzeitig handelt und loslässt, der wird feststellen: Das Leben beginnt, sich zu formen.

Nicht immer genau so, wie geplant. Manchmal besser. Manchmal anders. Aber immer in Richtung Wachstum.

Und das, finde ich, ist schon ziemlich viel wert.

Wenn du tiefer einsteigen möchtest – in die eigenen Blockaden, klare Ziele und einen Prozess, der wirklich trägt – dann wirf gerne einen Blick auf mein kostenloses QuantumDiamond Webinar. Keine Magie, keine leeren Versprechen. Aber echte Entwicklung, die funktioniert.

Erleuchtung in 15 Minuten Andreas Frenzel

Erleuchtung in 15 Minuten

Wenn du dir lieber ein Video zum Thema ansiehst: dann klicke hier: Lektion 188

Du strebst Erleuchtung an? Halt, bleib bei mir, auch wenn du nicht so spirituell bist, dann suchst du sicher nach so etwas ähnlichem wie: Glück, Zufriedenheit, inneren Frieden, Schluss mit Ärger, zu sich selbst stehen, Freiheit von Minderwertigkeitsgefühlen und so fort.

Nun, die einen nennen es Erleuchtung, die anderen eben – anders.
Am Ende haben wir alle das gleiche Ziel. Heute zeige ich dir, wie du das in 15 Minuten erreichen kannst. Schluss mit endlosen Meditationen, die kein Ende nehmen, Rückzug in dunkle Höhlen, stundenlanges Mantra chanten oder channeln von „heiligen Botschaften“.

Erleuchtung ist so unglaublich einfach, dass man nicht drauf kommt. Jahrtausende haben uns Gurus mit langen Bärten eingeflüstert, dass man erst ein weißes Gewand anziehen, regelmässig ihre Retreats besuchen, fasten, und ewig vergeben müsse, um Erleuchtung zu erfahren.

Doch die Wahrheit ist ganz anders. Und das liegt nicht daran, dass Erleuchtung mit KI jetzt ebenfalls schneller geht.

Es ist eigentlich nur logisch! Wenn wir vor Gott alle gleich sind, dann kann es doch nicht sein, dass man erst Latein lernen, oder jahrelang ins Kloster gehen muss, um glücklich zu sein – oder?

Entweder ist die höchste Macht gerecht und voller Liebe, oder sie ist es nicht. Wenn Gott will, dass wir alle das Glück finden, dann würde es kein Sinn machen, den Weg dorthin mit endlosen Hindernissen zu pflastern.

Was ist Erleuchtung?

Lass uns mal kurz die offiziellen Definitionen von Erleuchtung ansehen:

Buddhismus: Ende des Leidens durch Loslassen von Anhaftung und Ich-Illusion
Hinduismus: Advaita:Erkenntnis, dass dein wahres Selbst reines Bewusstsein ist
Christliche Mystik: Vereinigung mit Gott durch Hingabe und Liebe
Moderne Sicht: Tiefer innerer Frieden und klare Wahrnehmung

Wenn man genau hinsieht, benutzen alle andere Worte, meinen jedoch exakt dasselbe.

Einfach gesagt

Erleuchtung in 15 Minuten Andreas FrenzelErleuchtung bedeutet, das zu erkennen, was du jenseits von Gedanken und Identität wirklich bist. Brrr, nicht einfach zu verstehen.

Du bist reines Bewusstsein! Das ist keine Metaphysik. Das ist einfach nur Logik. Alles findet in deinem Bewusstsein statt. Der Schmerz, den du fühlst, der Hunger, deine Sehnsucht, die Empfindung eines Körpers, deine Gedanken. All das findet sich in deinem Bewusstsein. Was bleibt, wenn wir alle Wahrnehmungen wegnehmen? Reines Bewusstsein. Das kann man sogar erfahren. Die „Spiris“ nennen das gerne das reine SEIN.

Wenn du erkennst, dass du nicht nur aus Fleisch und Knochen bestehst und über Hirnzellen verfügst, die aus irgendeinem nicht erkennbaren Grund endlose Gedankenschleifen erzeugen. Wenn du erkennst, dass du das, was wir gemeinhin den Geist nennen, absolut beeinflussen kannst, ihm nicht wehrlos ausgeliefert bist und dass, wie es modern heißt (Mind over Matter), der Geist eigentlich über die Materie herrscht, und nicht umgekehrt, dann hast du bereits den Fuß in der Tür.

Nenn es spirituell oder einfache Psychologie. Da sind sich beide Richtungen ziemlich einig. Am Ende wollen wir uns einfach besser fühlen. Darum dreht sich absolut alles in unserem Leben.

Und was unternehmen wir nicht alles, um letztlich dieses Glück zu erfahren. Wir kaufen uns ständig neue Dinge. Für den einen ist es das neue iPhone, für den nächsten das neueste Automodell, die aktuellste Mode, oder: Kennst du schon die neueste Transformationstechnik? Da ist wieder ein ganz toller Guru „Shri Magarina“ aus dem tiefsten Unterindien aufgetaucht. Der hat einen Erleuchtungsweg gefunden, der schneller ist, als alle anderen. Behauptet er jedenfalls – wie übrigens auch alle anderen vor ihm…

Du tust es auch!

Du fühlst dich nicht angesprochen? Garantiert tust du es auch, sonst hättest du nicht bisher hierher gelesen. Was ist dein persönlicher Weg zum Glück? Wovon erhoffst du dir mehr Freude im Leben? Weniger Denken, ein toller Partner, mehr Urlaub, mehr Kontakt zu deinen Kindern, dass du beim Yoga endlich mal den Kopfstand richtig hinbekommst?

Schritt 1 auf dem erleuchtenden Pfad zu mehr Glück ist: Ehrlichkeit. Nein, nicht als 8-facher Pfad. Damit konnte ich auch nach der Yogananda-Einweihung noch nie wirklich etwas anfangen. Ich halte mich nicht für einen wirklich heiligen Menschen, so ohne Sünde, in selbstloser Hingabe lebend. Frieden verbreitend.

Meine Frau kann das absolut bestätigen, wenn ich mich mal wieder auf der Autobahn über so einen Trödler aufrege, der die linke Spur verstopft. Okay, wenn du bisher dachtest, ich wäre irgendwie heilig, muss ich dich jetzt enttäuschen. Ich bin nicht einen Funken heiliger, als du. Allerdings habe ich nach 30 Jahren spiritueller Suche und Arbeit mit Tausenden von Menschen eine ganz gute Idee, was uns dem „erleuchteten Glück“ näher bringt.

Bleib dran, ich weiß nämlich tatsächlich, wie du in nur 15 Minuten zur Erleuchtung kommst. 😉

Mit Ehrlichkeit meine ich übrigens, dass du vor allem zu dir selbst ehrlich bist. Wo behinderst du dich selbst? Wo machst du dich selbst klein? Was sind deine wahren Ziele hinter dem, was du nach außen vorgibst zu sein? Fragen über Fragen.

Es gibt eine Gemeinsamkeit, die wir alle miteinander teilen. Wir alle wollen uns besser fühlen und wir alle haben Angst vor dem Tod. Ja, ich weiß schon jetzt was du denkst. Wahrscheinlich stimmst du mir im ersten Teil zu. Bei der Angst vor dem Tod behaupten viele, dass sie diese nicht haben. Aber glaube mir, ich bringe mit schöner Regelmäßigkeit die Teilnehmer meines QuantumDiamond Seminars genau an diesen Punkt. Das Staunen ist dann nicht selten groß.

Aber darum geht es hier an dieser Stelle nicht.

Die meisten Menschen verbinden mit Erleuchtung ein Gefühl von ewiger Glückseligkeit. Auf gut Deutsch: Sie haben die Vorstellung, dass ihnen von diesem Moment an alles Leid dieser Welt an unserem Sitzorgan vorbeigeht.

 

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Der große Erleuchtungs-Irrtum

An dieser Stelle würde ich gerne mit einem großen Erleuchtungs-Irrtum aufräumen.

Kennst du die Geschichte von dem Mönch Max? Er hatte sich viele Jahre lang in ein fernes Kloster zurückgezogen. Jeglichen Kontakt zu Familie hatte er abgebrochen. Denn er hatte nur ein klares Ziel: Erleuchtung! Dafür war er bereit, alles zu geben.

Nach einigen Jahren war es dann auch so weit. Während seiner Meditation unter einem Apfelbaum verzog sich sein Gesicht zu einem selbstzufriedenen Grinsen. Auf einmal war ihm klar, was ihm bisher gefehlt hatte. Ein intensives, strahlendes Licht erfüllte seinen Geist. Er fühlte eine Glückseligkeit, die auch mit den kühnsten Worten kaum zu beschreiben war.

Befriedigt stand er auf und ging mit einem heiligen Gesichtsausdruck in die Mönchskantine. Die dortigen Mönche erkannten sofort, was ihm widerfahren war. Und sie nickten ihm freundlich zu. Er bemerkte noch eine weitere Nuance in ihrem Gesicht, die er aber nicht richtig deuten konnte. Seine Glückseligkeit war so groß, dass er sich nicht mehr vorstellen konnte, jemals wieder aus seiner Mitte zu fallen. Er hatte sein großes Ziel erreicht. Die Mönchs-Kollegen lächelten weise…

Pure Glückseligkeit

In den nächsten Wochen ging er nicht spazieren, nein, er wandelte durch den Klostergarten um manch einer munkelte, dass er sogar über dem kleinen Teich schwebend gesehen worden war.

Er schrieb einen Brief nach Hause und schilderte seinen Eltern seine faszinierende Transformation. Voller Freude berichtete er Ihnen, dass sein großer Traum nun endlich Wirklichkeit geworden war. Er lud sie ein, ihn doch einmal im Kloster zu besuchen.

Wie so oft, hatte sein Vater keine Zeit, er musste arbeiten. Aber seine Mutter kaufte voller Vorfreude ein Flugticket. Herzlich nahmen sie sich am Flughafen in die Arme, und er führte sie durch das Kloster.

Das Ende der Geschichte ist relativ kurz.

Kaum betrat die Mutter das Kloster, fing sie schon an, am ihm herum zu kritisieren. Ihr gefiel sein Dreitagebart nicht. Seine bescheidene Kammer entsprach nicht ihren Vorstellungen und ständig lag sie ihm damit in den Ohren, dass er mal wieder was vernünftiges essen müsste und warum er eigentlich noch keine Freundin hat.

Max merkte, dass ihm die Gesichtszüge zunehmend entgleisten und schon nach kurzer Zeit spürte er den Aufprall auf die harte Realität des gestampften Lehmbodens des Klosters, der von seinen Sandalen nur geringfügig gebremst wurde. Mit seinen Birkenstocks, die er in seinem Übermut Zuhause gelassen hatte, wäre der Aufprall ein wenig sanfter gewesen.

Seine Mutter hatte es tatsächlich geschafft, ihn innerhalb weniger Stunden wieder auf den Boden der Tatsachen herunterzuholen. Erleuchtung Adé. 5 Jahre harter Arbeit – naja, eigentlich eher faulen herum-sitzens – für die Katz.

Was lernt der schlaue Mönch daraus?

Erleuchtung ist kein Dauerzustand. Erleuchtung ist eine Momentaufnahme. Es ist ein Zustand, den du vorübergehend erreichst, und ich garantiere dir: Auch die schönste Erleuchtung wird nicht lange halten. Es ist ein wenig, wie mit einem wunderschönen Orgasmus, je schöner, desto tiefer der Absturz.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

So geht Erleuchtung

Viele Menschen erleben während des Quantum Diamond Seminars Zustände, die ihre Augen vor Glück strahlen lassen.

Es sind wunderbare Erfahrungen, die im Allgemeinen als heilig oder göttlich bezeichnet werden, weil sie so schön sind, dass ihnen die üblichen Umschreibungen einfach nicht gerecht werden.

Aber es verhält sich mit ihnen, wie mit allen Dingen im Leben. Auch der schönste Beischlaf findet einmal ein Ende. Auch das schönste Tortenstück ist begrenzt, der tollste Kinofilm ist nach kurzer Zeit aus. Dein Partner hat schon lange nicht mehr um dich geworben und von den Schmetterlingen im Bauch, als du ihn damals kennen gelernt hast, sprechen wir am besten gar nicht erst.

Auch Gurus strahlen, vor allem während ihrer YouTube Videos, friedliche Glückseligkeit aus. Doch was geschieht, wenn das rote Licht der Kamera erlischt?

Ich möchte niemandem seine Heiligkeit absprechen. Aber wir sollten nicht vergessen, dass wir alle Menschen sind. Auch Jesus konnte richtig wütend oder traurig werden. Zustände, die in der modernen Spiritualität gerne einmal ausgeblendet werden.

Erleuchtung ist eigentlich unmöglich

Eine Definition von Erleuchtung, die ich bisher noch nicht aufgeführt habe, ist die folgende: Du nimmst alles liebevoll an, was ist. Hast du das schon einmal versucht? Nun, alle Religionen predigen es: Vergib, nimm alles an, sei immer im Frieden.

Tatsache ist, dass das in deinem normalen Zustand vollkommen unmöglich ist. Selbst Mutter Teresa hat sich viele Jahre mit ihrem angeschlagenen seelischen Zustand herum geschlagen.

Du bist nämlich, auch wenn ich oben etwas anderes behauptet habe, in erster Linie einmal ein Mensch aus Fleisch und Blut, und du verfügst über einen Verstand. Und dieser Verstand hat eine klare Aufgabe: Er soll dich vor Unbill schützen, Punkt. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, muss er bewerten. Er muss Dinge als positiv oder potenziell gefährlich bewerten, und das tut er getreulich von morgens bis abends.

Du begegnest einem Menschen und erkennst unbewusst irgendetwas in ihm wieder und schaltest sofort auf Widerstand. Dein Partner sagt etwas zu dir, was in seinen Augen eigentlich völlig harmlos war, doch innerlich schrillen bei dir die Alarmglocken. Hat dein Vater nicht ähnliche Worte benutzt? Wollte er dir damit nicht zeigen, dass du nichts taugst? Fängt dein Mann jetzt ebenfalls damit an?

Du bist eine reine Bewertungsmaschine, und du kannst gar nichts anderes.

Vor allem bewertest du dich selbst. Ständig hängst du eine Messlatte auf: Ich sollte so, so und so sein. Und dann vergleichst du den Ist-Zustand mit dem Wunschzustand: Ich müsste friedlicher sein (Klammer auf: Die Spirituellen können das ganz besonders gut), ich sollte eine bessere Mutter sein, ich sollte mehr Freunde haben, ich sollte mehr Geld verdienen, ich sollte bessere Laune haben, ich sollte gesünder sein und so weiter und so fort. Die Bewertungsmaschine läuft ohne Pause.

Wir sprechen hier also vom vollkommenen Gegenteil von Erleuchtung. Wie soll ich aber in einem solchen Zustand mit allem im Frieden sein? Akzeptiere, dass das nicht geht!

Die Lösung: Eine Ebene höher

Wie Einstein schon sagte, kann ein Problem niemals auf der Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist. All deine Probleme, all deine Schwierigkeiten, all deine Herausforderungen, all deine Nichterleuchtung entstehen auf der Verstandesebene. Wenn du sie verlassen möchtest, ist es wichtig, eine Ebene höher zu gehen.

Okay, jetzt wird es ein bißchen mystisch, aber eigentlich auch nicht wirklich. Mystisch sind nur die Beschreibungen der Zustände, die man dabei erfahren kann. Eigentlich geht es nur darum, auf eine höhere Bewusstseinsebene zu kommen.

Mal ein Beispiel für so eine Beschreibung: Wenn wir während des QuantumDiamond Trainings diese Atemübung machen, ist es oft wie in einem Rausch. In der Wirbelsäule steigt Energie nach oben. Es ist, als ob tausend Sonnen leuchten und man hat das Gefühl, nie wieder zurück kommen zu wollen.

Aber das nur so am Rande.

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Die Bewusstseinsleiter nach oben klettern

Erleuchtung in 15 Minuten Andreas FrenzelUm das mal ganz einfach darzustellen: Wenn du auf einer sehr niedrigen Bewusstseinsebene bist, dann bist du vielleicht davon überzeugt, dass man zwischenmenschliche Probleme eigentlich nur mit Gewalt lösen kann. Wenn der andere nicht deiner Meinung ist, dann haust du ihm eins auf die Nase, und schon hast du dich durchgesetzt.

Wenn du dein Bewusstsein ein wenig erweiterst, weißt du, dass es auch andere Lösungsmöglichkeiten gibt. Du beginnst ein Gespräch, sprichst vielleicht sogar über Gefühle und so fort. Indem du dich in die andere Person hineinversetzt, kannst du dein Bewusstsein auf die nächste Ebene erweitern. Du findest zu neuen Erkenntnissen.

Doch auch Kommunikation stößt an ihre Grenzen. Dann gibt es ein interessantes Mittel:

Werde still! Höre auf zu denken.

Manche machen das, indem sie spazieren gehen oder mit dem Auto eine Runde durch die Gegend fahren. Und auf einmal entstehen – wie aus dem Nichts – Lösungen.

Erleuchtung in 15 Minuten

Setz dich 15 Minuten lang hin und schau einfach zu. Beobachte die Gedanken, beobachte Gefühle, nimm Geräusche wahr, versuche nichts auszublenden. Stell dir vor, du sitzt auf einer Parkbank und schaust dir Enten beim Schwimmen zu.

Genauso tust du es jetzt mit deinen Gedanken, mit deinen Gefühlen, mit irgendwelchen körperlichen Symptomen und so fort. Es gibt tatsächlich nicht mehr zu tun.

Dass du zum stillen Beobachter wirst, erkennst du daran, dass du keinerlei Bedürfnis mehr hast, über irgendetwas zu urteilen.

Wenn du über einen Gedanken urteilst, hast du die höchste Ebene bereits wieder verlassen. Dann gehst du einfach dorthin zurück und schaust zu, was weiterhin geschieht.

„Oh, ich habe gerade geurteilt – interessant.“

Tue nichts, versuche nichts zu erreichen.

Schon nach wenigen Minuten wirst du tiefen, ja grenzenlosen Frieden in dir spüren.

Integration

Es gibt Menschen, die sind so begeistert von diesem Zustand, dass sie das nicht nur 15 Minuten, sondern vielleicht 30 Minuten oder sogar noch länger praktizieren.

Und wenn sie dann aus ihrem Zimmer kommen, haben sie ein Strahlen im Gesicht, dass jeder sofort weiß: Dieser Mensch hat gerade Erleuchtung erfahren.

Es ist tatsächlich so einfach. Und ja – pass auf, dass du hinter der Tür nicht von deiner Schwiegermutter in Empfang genommen wirst…

Während des Quantum Diamond Seminars werden wir diesen Zustand wieder und wieder üben und immer weiter festigen, so dass du auch im Alltag lernst, leicht und schnell in die beobachtende Stille zu kommen.

Auf diese Art und Weise erhältst du Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen, die noch einige wunderbare Geheimnisse für dich bereithalten.

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Gib hier deine Überschrift ein

Ein Kurs in Wundern – Lektion 226

Bist Du wirklich bereit für den nächsten Schritt

Ein Kurs in Wundern Lektion 226 trägt eine schlichte, aber kraftvolle Botschaft in sich: „Mein Zuhause erwartet mich. Ich werde mich beeilen, dorthin zu gelangen.“ Auf den ersten Blick klingt das vielleicht nach einer spirituellen Metapher – doch dahinter verbirgt sich ein tiefer Schlüssel zu innerem Friede und zur Erfahrung von Stille, die dein Leben grundlegend verändern kann.

Nach 30 Jahren Arbeit mit Ein Kurs in Wundern und der Begleitung von Menschen in existenziellen Krisen weiß ich: Diese Lektion ist keine theoretische Übung. Sie ist eine Einladung, nach Hause zu kommen – zu dir selbst. Und dieser Weg führt durch inneren Friede und Stille.

Was bedeutet „Zuhause" in Ein Kurs in Wundern Lektion 226?

Das Zuhause, von dem Ein Kurs in Wundern in Lektion 226 spricht, ist kein Ort im Außen. Es ist ein Zustand deines Bewusstseins – ein Ort innerer Stille, in dem du dich vollkommen sicher, geliebt und ganz fühlst. Es ist der innere Friede, den keine äußere Situation zerstören kann.

Viele Menschen suchen diesen Frieden im Außen: in Beziehungen, im Beruf, in materiellen Dingen. Doch solange du glaubst, dass dein Glück von äußeren Umständen abhängt, bleibst du auf der Suche. Ein Kurs in Wundern zeigt dir einen anderen Weg: Den Weg nach innen.

Lektion 226 erinnert dich daran, dass dieses Zuhause – dieser Zustand von innerem Friede und Stille – bereits existiert. Du musst es nicht erschaffen. Du musst nur aufhören, dich davon abzulenken. Du musst nur bereit sein, anzukommen.

Ich weiß, das klingt radikal. Aber bleib kurz bei mir.

Innerer Friede durch Stille: Die praktische Dimension von Lektion 226

Innerer Friede entsteht nicht durch Kontrolle, sondern durch Loslassen. Und Stille ist der Raum, in dem dieses Loslassen geschehen kann. Ein einziger bewusster Atemzug kann ausreichen, um innerlich zur Ruhe zu kommen. In dieser Ruhe öffnet sich ein Raum, in dem Heilung möglich wird.

Ein Kurs in Wundern Lektion 226 fordert dich auf, dich zu „beeilen“ – nicht im Sinne von Hektik, sondern im Sinne von Entschlossenheit. Es geht darum, deine Aufmerksamkeit bewusst von den Ablenkungen des Alltags abzuziehen und dich der Stille zuzuwenden.

Wie kannst du das konkret umsetzen?

Morgenritual

Nimm dir 5–10 Minuten Zeit, bevor der Tag beginnt. Setz dich hin, schließe die Augen und wiederhole innerlich die Worte der Lektion 226: „Mein Zuhause erwartet mich. Ich werde mich beeilen, dorthin zu gelangen.“

Bewusste Pausen

Wann immer du Stress, Angst oder Unruhe spürst, halte inne. Atme dreimal tief ein und aus. Lass die Stille für einen Moment da sein.

Abendreflexion

Zurück zu Deinem wahren Selbst

Aus Deiner Mitte Andreas Frenzel

Aus Deiner Mitte? Warum Deine Ruhe nicht hält

Du bist nicht kaputt – du bist nur „off center“

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Du bist nicht kaputt. Auch wenn es sich manchmal so anfühlt, wenn deine innere Ruhe nach kurzer Zeit wieder verschwindet. In Wahrheit bist du einfach nur ein Stück aus deiner Mitte geraten – „off center“. Und genau das ist der Grund, warum Frieden oft nur für Momente bleibt. Vielleicht ist genau jetzt der richtige Zeitpunkt, das zu verändern.

Ich arbeite seit über 30 Jahren mit Menschen, die genau dieses Muster kennen: Momente tiefer Ruhe – und dann plötzlich ein Trigger, ein Wort, eine Situation, und alles kippt. Von zentriert zu komplett raus. Kennst du das?

Warum deine Ruhe nicht bleibt

Der entscheidende Punkt ist nicht, dass du aus deiner Mitte fällst – das ist völlig normal. Der eigentliche Fehler ist:
Du weißt nicht, wie du schnell wieder zurückkommst.

Und genau dadurch bleibst du oft viel zu lange „off center“. Stunden, Tage oder sogar Wochen. In dieser Zeit entstehen Gedanken wie:

„Mit mir stimmt etwas nicht.“
„Ich bin nicht diszipliniert genug.“
„Vielleicht bin ich einfach kaputt.“

Aber das stimmt nicht. Dir hat nur niemand gezeigt, wie du zurückfindest.

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Das Bild vom Kreisel

Aus Deiner Mitte Andreas Frenzel Stell dir vor, du bist wie ein Kreisel.
Solange du perfekt in deiner Mitte rotierst, läuft alles ruhig, stabil und fast mühelos.

Doch sobald du nur minimal aus der Balance gerätst, beginnt das Taumeln. Und je länger du „off center“ bist, desto mehr Energie kostet es dich, überhaupt noch stabil zu bleiben.

Genau das passiert mit deiner inneren Ruhe.

Der eine entscheidende Fehler

Viele Menschen glauben, sie müssten Ruhe erschaffen.
Durch Meditation, Atemübungen, den perfekten Ort oder die richtige Technik.

Doch hier liegt der Denkfehler:

Du suchst Ruhe im Außen – statt im Innen.

Ruhe ist nichts, was du erzeugst.
Ruhe ist das, was übrig bleibt, wenn du aufhörst, dich von deiner Mitte zu entfernen.

Was Deine Mitte wirklich ist

Deine Mitte ist kein Gefühl, kein Gedanke und auch kein Zustand, den du irgendwie erreichen musst. Sie ist nichts, was du herstellen oder festhalten kannst. Deine Mitte ist das, was du bist, wenn du aufhörst, jemand sein zu wollen. Es ist dieser stille, wache Teil in dir, der alles wahrnimmt – deine Gedanken, deine Gefühle, deine Reaktionen – ohne selbst davon berührt zu werden. Genau dieser Teil ist immer da, unabhängig davon, was im Außen passiert.

Das Problem ist nur: Du hast verlernt, ihn wahrzunehmen. Stattdessen identifizierst du dich mit allem, was auftaucht. Mit jedem Gedanken, jeder Emotion, jeder Geschichte. Und genau dadurch verlierst du deine Mitte immer wieder. Denn Gefühle kommen und gehen, Gedanken verändern sich ständig und äußere Umstände sind nie stabil. Wenn du dort deine Ruhe suchst, wirst du sie zwangsläufig wieder verlieren. Deine Mitte hingegen bleibt. Sie ist konstant. Still. Unverändert. Du musst sie nicht erschaffen – du musst dich nur wieder an sie erinnern.

Der Reset: So kommst du zurück

Aus Deiner Mitte Andreas FrenzelWenn du merkst, dass du „off center“ bist, beginnt alles mit einem ganz einfachen Schritt: innehalten. Nicht reagieren, nicht weitermachen wie bisher, sondern wirklich kurz stoppen. Genau in diesem Moment unterbrichst du das automatische Muster, das dich immer weiter von dir wegführt. Dann nimmst du einen bewussten Atemzug – nicht, um dich zu beruhigen, sondern um dich wieder in deinem Körper zu verankern. Um zu spüren: Ich bin hier.

Es kann dir helfen, dabei ganz konkret auf deine Füße zu schauen oder den Kontakt zum Boden wahrzunehmen. Das holt dich aus dem Kopf zurück in die Gegenwart. Und dann stellst du dir innerlich eine einzige Frage: „Wo ist meine Mitte?“ Nicht analytisch, nicht suchend, sondern offen. Und dann wartest du. Für einen Moment passiert vielleicht gar nichts – und dann taucht sie auf. Diese leise, klare Präsenz. Dieses Gefühl von Weite oder Einfach-da-Sein. Genau das ist dein Reset. Kein großer Aufwand, keine Technik – sondern ein Zurückerinnern.

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Dein persönlicher Anker

Aus Deiner Mitte Andreas FrenzelDamit du in herausfordernden Momenten schneller zurückfindest, brauchst du etwas, das dich sofort erinnert – einen Anker. Das kann ein ganz einfacher Satz sein, den du dir innerlich sagst, sobald du merkst, dass du dich verlierst. Zum Beispiel: „Ich bin nicht meine Gedanken.“ Oder: „Ich bin hier.“ Oder auch: „Ich bin sicher.“

Entscheidend ist nicht der perfekte Wortlaut, sondern die Wirkung. Dein Anker sollte kurz sein, klar und für dich stimmig. Etwas, das dich direkt zurückholt, ohne dass du lange überlegen musst. Wenn du ihn regelmäßig nutzt, verknüpft dein System diesen Satz mit dem Gefühl von Zurückkommen. Mit der Zeit reicht oft schon ein einziger Gedanke daran – und du bist wieder bei dir.

Die Erkenntnis aus der Zen-Geschichte

Die Geschichte vom Bogenschützen bringt es auf den Punkt. Der Meister trifft nicht, weil er besonders angestrengt zielt, sondern weil er aus seiner Mitte heraus handelt. Er versucht nicht, perfekt zu sein – er ist einfach präsent. Der Schüler hingegen scheitert genau daran, dass er es „richtig machen“ will. Er versucht, in seine Mitte zu kommen, und genau dieses Versuchen hält ihn davon ab.

Das ist der entscheidende Unterschied: Deine Mitte ist kein Ziel, das du erreichen kannst. In dem Moment, in dem du versuchst, irgendwo hinzukommen, entfernst du dich bereits von ihr. Der Weg zurück ist viel einfacher – du bemerkst, dass du gerade nicht in deiner Mitte bist, und lässt los. Mehr ist es nicht. Dieses wiederholte Zurückkommen ist der eigentliche Prozess.

Es geht nicht um Perfektion

Du musst nicht dauerhaft in deiner Mitte bleiben, um „richtig“ zu sein. Es wird immer Momente geben, in denen du dich verlierst. Das gehört dazu. Der Unterschied liegt darin, wie lange du dort bleibst. Früher vielleicht Stunden oder Tage – und mit der Zeit nur noch Minuten oder sogar Sekunden.

Es geht also nicht darum, nie wieder „off center“ zu sein, sondern darum, immer schneller zurückzufinden. Und irgendwann stellst du fest, dass du gar nicht mehr so weit rausgehst wie früher. Dass da eine Stabilität entsteht, die nicht von äußeren Umständen abhängig ist. Eine Ruhe, die einfach da ist.

Die Essenz

Du bist nicht kaputt. Du bist nur ein Stück aus deiner Mitte geraten. Der eigentliche Fehler ist, dass du deine Ruhe im Außen suchst, statt in dir selbst. Die Lösung ist kein kompliziertes System, sondern zwei einfache Werkzeuge: der Reset, bei dem du innehältst und dich wieder spürst, und dein persönlicher Anker, der dich im Alltag zurückholt.

Mehr braucht es nicht. Kein ständiges Optimieren, kein Druck, kein Streben nach Perfektion. Nur dieses eine Prinzip: bemerken, zurückkommen, wiederholen.

Innere Ruhe entsteht nicht, weil du sie festhältst oder kontrollierst. Sie entsteht ganz natürlich, wenn du aufhörst, dich immer wieder von dir selbst zu entfernen. Und genau darin liegt deine größte Freiheit.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 213

Ein Kurs in Wundern – Lektion 213

Die geheime Magie der Vergebung neu entdecken

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Gott will nicht, dass du leidest

Was wäre, wenn ich dir sage, dass Gott nicht will, dass du leidest? Dass jeder Schmerz, den du fühlst, nur existiert, weil du an einem Gedanken festhältst, der dich verletzt. Klingt ein bisschen radikal, aber lies erst einmal weiter. 

Heute geht es um Lektion 213 aus Ein Kurs in Wundern. Das ist die Wiederholung von Lektion 193. Und ich verspreche dir, diese Lektion hat die Kraft, dein ganzes Denken auf den Kopf zu stellen – im besten und wahrsten Sinne des Wortes.

Worum es wirklich geht

Es geht mal wieder um Vergebung, aber nicht so, wie du es denkst. In den nächsten Minuten wirst du verstehen, warum Leiden optional ist und warum Vergebung nichts mit dem anderen zu tun hat, sondern alles nur mit dir. Und warum jede Schwierigkeit in deinem Leben eigentlich eine Einladung ist – eine Einladung zu Freiheit. Ich zeige dir, wie du diese Freiheit wirklich leben kannst. Ich begleite Menschen seit über 30 Jahren auf ihrem spirituellen Weg als Mentaltrainer, Heilpraktiker und Coach und habe tausende Menschen durch genau diese inneren Prozesse geführt. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage: Diese Prinzipien funktionieren. Sie haben mein eigenes Leben transformiert – und das bedeutet, sie können es auch bei dir.

Lass uns direkt hineingehen in die Lektion 193, die hier wiederholt wird. Sie sagt im Kern:

Gott will nicht, dass du leidest. Er will, dass du glücklich bist.“

Und dann kommt ein dicker Punkt. Wenn du Schmerz erlebst, Ärger, Angst oder Traurigkeit, dann liegt das daran, dass irgendwo in dir noch nicht Vergebung ist. Da ist irgendwo noch ein Gedanke von Schuld, von Angriff oder von Trennung.

Und jetzt kommt der entscheidende Teil. Die ganze Lektion lässt sich auf einen einzigen Satz reduzieren: Vergib – und du wirst alles anders sehen.

Die Kraft der neuen Sichtweise

Nicht die Situation muss sich ändern. Auch nicht der andere Mensch muss sich entschuldigen. Nicht die Vergangenheit muss gekittet oder rückgängig gemacht werden. Nein – es geht einzig um deine Sichtweise. Ändert sich deine Sichtweise, dann verändert sich auch dein ganzes Erleben komplett.

Kennst du das? Du ärgerst dich über jemanden, vielleicht über etwas, das vor Jahren passiert ist. Und dieser Ärger sitzt da wie ein Stein in deinem Herzen. Und dann eines Tages vergibst du – nicht, weil du musst, sondern weil du bereit bist. Und plötzlich ist dieser Stein weg. Die Situation ist immer noch die gleiche, aber du bist frei. Darin steckt die Magie der Vergebung.

Spür mal kurz rein: Wo hältst du noch an Nichtvergebung fest? Wo trägst du noch diesen Stein im Herzen mit dir herum?

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Was Vergebung wirklich bedeutet

Vergebung wird häufig missverstanden. Viele denken, Vergebung bedeutet, dem anderen zu sagen: „Ist schon okay, was du getan hast.“ Oder: „Ich bin der Größere, ich verzeihe dir.“ Aber darum geht es überhaupt nicht. Vergebung ist ein innerer Prozess. Er hat nur mit dir zu tun.

Es geht darum zu erkennen: Der Gedanke, der mich verletzt, ist nicht die Wahrheit. Ich sag’s noch mal: Der Gedanke, der mich verletzt, ist nicht die Wahrheit. Es ist ein Gedanke, den ich gemacht habe – ein Urteil, eine Interpretation. Und wenn ich Gedanken denke, kann ich auch aufhören, diese Gedanken zu denken.

Lektion 213 sagt uns: „Eine Lektion ist ein Wunder, das Gott mir schenkt anstelle der Gedanken, die ich machte und die mich verletzten. Das, was ich von ihm lerne, wird zum Weg, der mich befreit.“

Jede Schwierigkeit als Geschenk

Das bedeutet: Jede Schwierigkeit ist tatsächlich eine Gelegenheit, eine Lektion – sogar ein Geschenk. Nicht, weil die Schwierigkeit an sich gut ist, sondern weil sie dich einlädt, tiefer zu gehen, zu vergeben und dadurch freier zu werden.

Und dann kommt dieser kraftvolle Satz, den wir schon oft gehört haben: „Ich bin kein Körper.“ Zum Körper gehören übrigens auch die Gedanken. Wenn du sagst: „Ich bin kein Körper, ich bin frei“, dann heißt das auch: Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin frei. Meine Gedanken erzählen mir nicht die Wahrheit über mich.

Du bist nach wie vor, wie Gott dich schuf. Du bist nicht deine Gedanken, nicht deine Gefühle, nicht deine Vergangenheit. Du bist reines Bewusstsein. Ein geistiges Wesen. Und dein wahres Selbst ist vollkommen unverletzlich.

Ein Kurs in Wundern Lektion 213 Andreas Frenzel

Vergebung im Alltag anwenden

Wie setzen wir das konkret um? Ganz einfach: Wenn du merkst, dass du dich ärgerst, verletzt fühlst oder Angst hast, dann halte kurz inne. Atme. Und frage dich: Welcher Gedanke verletzt mich gerade? Welches Urteil habe ich gefällt?

Ein Kurs in Wundern Lektion 213 Andreas FrenzelVielleicht ist es ein Gedanke wie: „Der andere hätte das nicht tun dürfen“ oder „Ich bin nicht gut genug“ oder „Das Leben ist ungerecht“. Und dann lass diesen Gedanken los. Nicht kämpfen, nicht verdrängen. Einfach erkennen, dass es ein Gedanke ist, der keine Bedeutung hat.

Lass ihn gehen – wie einen Ballon, der in den Himmel steigt. Und ersetze ihn durch einen Gedanken der Vergebung: „Ich vergebe mir, dass ich das geglaubt habe“ oder „Ich wähle Frieden statt dessen“.

Es braucht keine komplizierten Techniken. Nur einen bewussten Moment der Entscheidung.

 

 

Die Geschichte, die alles erklärt

Und jetzt die versprochene Zen-Geschichte. Zwei Mönche waren auf einer Wanderung. Sie kamen an einen Fluss, an dem eine junge Frau stand. Sie hatte Angst, den Fluss zu überqueren. Der ältere Mönch hob sie auf seine Schultern und trug sie ans andere Ufer. Dann gingen die beiden weiter.

Stunden später platzte es aus dem jüngeren Mönch heraus: „Wie konntest du das tun? Wir haben ein Gelübde, keine Frauen zu berühren!“ Der ältere Mönch lächelte und sagte: „Ich habe die Frau vor Stunden abgesetzt. Du trägst sie immer noch.“

Was du wirklich loslassen darfst

Spürst du die Tiefe darin? Es geht nicht darum, was passiert ist. Sondern darum, was du innerlich festhältst. Jede Nichtvergebung ist wie diese Frau auf deinen Schultern. Du trägst sie – manchmal jahrelang. Aber du kannst sie jederzeit absetzen.

Deine Wahl

Lass uns das zusammenfassen: Gott will dein Glück, nicht dein Leiden. Jeder Schmerz entsteht aus Nichtvergebung. Vergebung ist kein moralischer Akt, sondern ein Perspektivwechsel. Du bist kein Körper, sondern reines Bewusstsein – und dein wahres Selbst ist unverletzlich. Und jede Schwierigkeit ist eine Einladung zur Freiheit.

Die Frage ist: Was trägst du noch mit dir herum? Und bist du bereit, es jetzt loszulassen?

Dein nächster Schritt

Heute hast du gesehen, dass Leiden optional ist. Dass Vergebung der Schlüssel zu innerem Frieden ist. Und dass du jederzeit die Wahl hast, einen anderen Gedanken zu denken – einen Gedanken, der dich befreit statt verletzt.

Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du beginnst, anders zu wählen.

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