Ein Kurs in Wundern – Lektion 47

Gott ist die Stärke, auf die ich vertraue

Ein Kurs in Wundern Lektionen – leicht verständlich erklärt.

Du musst nicht an Gott glauben, um von dieser Lektion zu profitieren. Aber Hand aufs Herz, worauf vertraust Du? Vertraust Du auf Deine eigene Stärke? Dann gehörst Du wahrscheinlich noch zur jüngeren Generation, die noch nicht so richtig weiß, wohin mit ihrer überschießenden Energie. Du gehst Deinen Weg – oder glaubst zumindest, dass Du es tust. Doch wie oft ist es Dir schon gelungen, Deine Wünsche zu verwirklichen? Wie oft wurden Dir Knüppel zwischen die Beine geworfen? Wie oft haben sich die Dinge vollkommen anders entwickelt, als Du es Dir so vorgestellt hast?

Millionen Menschen fragen sich, wie Gott „so etwas“ zulassen konnte. Und diesem Gott soll man auch noch vertrauen? Wie bitte soll das funktionieren?

„Ein Kurs in Wundern“ gibt uns hier eine vollkommen neue Sichtweise. Es geht darum, den inneren Frieden zu erreichen. Wer in seiner Mitte ruht, den kann nichts wirklich aus der Bahn werfen. Ein scheinbar einfacher Satz. Doch wer diese 47. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ wirklich verstanden hat, weiß, dass ihm nichts mehr passieren kann. Wenn er seine Definition von Gott gefunden hat. Wenn er erkannt hat, dass die göttliche Ebene nicht irgendwo da draußen, sondern in uns ist. Ein Zustand, in dem wir weilen.

Wenn Du den Frieden, Deine Mitte, die Liebe in Dir gefunden hast, dann weißt Du, dass es keine größere Kraft im Leben gibt. Die einzige Stärke, auf die Du wirklich vertrauen kannst.

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8 Kommentare

  1. Guten Morgen, danke für Ihre wunderbaren, humorvollen Erklärungen.
    Ich kann vieles besser verstehen, es kommt gut rüber.
    Ich würde gerne einen Ausgleich machen, finde aber nichts wo das möglich wäre.
    Wünsche ihnen a schös Tägle und liebe Grüße aus Vorarlberg

    • Andreas Frenzel sagt

      Hallo Gerda,
      vielen Dank für die Rückmeldung. Sie finden wirklich nichts, wie es möglich wäre, einen Ausgleich zu machen?
      Es gibt so viele Menschen da draußen, die nach Liebe rufen. Es gibt noch für die nächsten 1000 Jahre genug zu tun
      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

  2. Danke,
    ja du hast recht, ich habe in der dunkelsten Zeit meines Lebens mit Gott ein Abkommen ausgehandelt.
    Wenn er mich am Leben erhalten will, brauche ich jeden Tag ein kleines Wunder woraus ich Kraft schöpfen kann und auch die Erfolge an meinem Tun erkenne.
    Was soll ich sagen, ich hab einen Dauerauftrag bei ihm bekommen, jeden Tag ein kleines Wunder, es funktioniert einwandfrei.
    Ich leiste meinen Beitrag in diesem Leben so gut es geht und Gott leistet den seinigen.

    Einfach toll.

  3. Rosemarie Müller sagt

    Lieber Andreas, ich weiß ja es gibt keine Zufälle, aber die Lektion kommt heute für mich wieder mal genau richtig……hab es gleich ausprobiert und wouh es geht mir fast sofort um Welten besser.
    Danke für deine Erklärung und auch deine mitreißend, motivierende Art
    Ganz liebe Grüße
    Rosi Müller

  4. hanne sagt

    Ja, entdecke diesen Raum der Stille, und…… Ich kenne diesen Gedanken, aber es hat sehr gut getan, ihn wieder zu „hören“.
    Herzlichen Dank und eine gute Weihnacht!!

  5. Susanne Schöning sagt

    Hallo Andreas, hallo in die Runde
    ich bin Unternehmer- habe also ein durchtrainiertes EGO! Nun kommt mir eine Behörde vernichtend in die Quere! Jetzt verstehe ich zum ersten mal, was es bedeutet, den Drachen( mein EGO) zu beherrschen. Ich habe ein paar Tage dafür gebraucht und bin durch meine eigene Hölle gegangen. Aber das Problem mit der Behörde eskalierte. Kein Erklären, kein Vermitteln, keine Argumte..nichts half! Ich war ausgeliefert. Da fiel mir der KURS ein mit dem Spruch“ In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Stärke“ welch ein Schwachsinn, dachte ich zuerst. Ein paar Tage später- völlig übermüdet fertig mit der Welt- dämmerte es mir: Zum ersten Mal habe ich den Satz wahrgemacht, wirklich wahr gemacht: ich bin machtlos, Gott : ich kann nichts mehr tun, jetzt bist du dran ! Ich brauche ein Wunder! Ich habe tatsächlich losgelassen, auch wenn mein Drache immer wieder durchbricht. Ich merke das sehr schnell, steuer dagegen, indem ich mich in diesen Raum des Loslassens, des mich Gott Überlassens reinbeame. Dies Loslassen und Gott vertrauen ist mir als Spruch seit langem bekannt und ich dachte, dass ich weiß, wie das geht! Ich wußte es bis jetzt scheinbar nicht! Viele Übungen und Meditationen kommen mir wie spirituelles Geplänkel vor… .. Also -diesen Raum gibt es tatsächlich und ich freue mich darüber. Mal sehen, wie die Geschichte mit dem Gordischen Knoten weitergeht.

    • Andreas Frenzel sagt

      Liebe Susanne,

      danke für Deinen ausführlichen Bericht. Es ist das alte Thema: Lass los und sieh, wie die Wunder in Dein Leben kommen. Doch bedeutet das jedesmal, dass die Dinge so verlaufen, wie wir sie uns wünschen?
      Das Wunder kann auch bedeuten, dass wir auf einmal erkennen, dass es tatsächlich einen anderen Plan für uns gibt. Wer definiert überhaupt das Problem, wenn nicht unser Ego!?

      Ich drücke herzlich die Daumen, dass es gut wird. Und das wird es, wenn Du tatsächlich losgelassen hast.

      Übrigens ein Prozess, bei dem ich gerne zur Seite stehe.

      Herzliche Grüße
      Andreas Frenzel

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