4 Kommentare

  1. Roland Herrmann sagt

    Lieber Andreas,
    Ich glaube du praktizierst den Kurs wirklich.
    Du bist anscheinend ein richtiger Mensch, einer von den einigen, die „ihren eigenen INNEREN LEHRER“ gefunden haben.
    Du glaubst hoffentlich auch, daß Widerstand vor einem „wehr Dich“, eben Widerstand vor der Illusion ist, und ihr Wirklichkeit verleiht. Bestimmt meinst du, um das Tai gi Zeichen zu füllen, gehört zu einem angemessenen „wehr Dich“, zur Gesundung, ein ebenso angemessenes „ergib dich“ bezüglich (V) – ergib dich, und vielleicht ist eine Wehrgebung kursgetreuer, am Ende.
    So finde auch ich, dass Konflikten aus dem Weg zu gehen, meist lieblos und gleichgültig ist. Manchmal stellt es sich als ein, fast schon, sadistisches entziehen durch Gesprächsverweigerung dar, oder auch anders.

    Also ich habe 10 Jahre Ehe mit zwei Kindern verbracht, und meine ex Frau war Psychiatrie erfahren, hochgradig emotional instabil und praktisch Beziehungsunfãhig.
    Da kannst du dir vorstellen, was wir da als Familie alles richtig machen mussten, um so lange zu bleiben.

    Danke lieber Andreas.
    Gerne biete ich dir meine Freundschaft an.
    Wäre bestimmt schön.

    • Andreas Frenzel sagt

      Hallo Roland,

      dank dir für deinen Kommentar. Beziehungen führen uns am ehesten an unsere wahren „Abgründe“ heran. Sie stellen vielleicht die größte Herausforderung dar, denen wir im Leben begegnen können.

      Konflikten aus dem Weg zu gehen kann sehr unterschiedliche Ursachen haben. Was von dem einen als lieblos und gleichgültig verstanden wird, kann für einen anderen eine Schutzmassnahme, oder sogar ein versuchter Weg zu Lösung sein.

      Um mit den Worten des Kurses zu sprechen: Der heilige Geist (ich würde es mal so formulieren: unser höchster, liebevoller Anteil) sieht über solche Dinge hinweg. Ja, er nimmt sie gar nicht wahr. Wenn wir das gemeistert haben, wissen wir, was wirkliche Vergebung ist.

      Eine sportliche Herausforderung allerhöchsten Grades.

      Liebe Grüße
      Andreas

      P.S.: Ob ich den Kurs lebe? – Ich übe… 🙂

  2. Stefanie sagt

    Also, lieber Andreas, das was Du hier beschreibst hat doch nichts mit dem Kurs zu tun. Das sind Menschen, die in allem versinken, Engel oder weiss der Geier. Das beste Beispiel ist doch Marianne Williamson, sie ist wohl eine der erfolgreichsten spirituellen Fuehrer. Deine Kritik glauben doch alle die auch noch nichts vom Kurs in Wundern gehoert haben. Der Kurs is so ein phantastisches Werk, es dauert ein Leben ihn ganz zu vesrstehen. Ich kann nur jedem gerade in unserer christlichen Welt, die aud der Suche ist nicht zu irgendwelxhen buddhistischen Gurus zu reisen und da findet man zuhauf Menschen die keinerlei asiatischen Wurzeln haben fanatisch zu werden. Finde Deine Kritik wirklich fehl am Platz. Schau Dir Marinne an, she applied for congress, what a great and beautiful and supersmart woman she is.

    • Andreas Frenzel sagt

      Liebe Stefanie,

      ich bin mir nicht ganz sicher, ob ich deine Zeilen richtig verstanden habe. Also kann ich nur versuchen, korrekt zu antworten. Mit meinem Video habe ich keine Kritik an dem Kurs geübt. Es geht mir lediglich darum, zu erklären, dass es wichtig ist, die Bodenhaftung zu behalten. Ich habe mit vielen Menschen gesprochen, die nur noch davon reden, nicht mehr auf diese Erde wiederzukommen, oder mir erzählen, dass eh alles eine Illusion und deshalb nicht wichtig ist. Ein solches Denken kann einen sehr schnell in eine falsche Ecke führen. Es geht mir lediglich um den verantwortungsvollen Umgang mit dem Kurs.
      Ich habe nichts gegen asiatische Gurus, von denen wir definitiv eine Menge lernen können. Und ja, unsere Wurzeln sind nicht dort, was u.U. zu Schwierigkeiten führen kann. Doch für viele Menschen ist genau dieser Einstieg eine Möglichkeit, etwas zu finden, was sie in unserer Kultur bisher schmerzlich vermisst haben. Bei mir wirst du oft das Wort TAO hören. Weil mir erst die Weisheiten des TAOismus die Tür zu unserer eigenen Spiritualität geöffnet haben.
      Zuguterletzt: Mit Marianne Williamson habe ich mittlerweile so meine Probleme, da ich – von dem wenigen, was ich mitbekommen habe – eher den Eindruck habe, dass sie zur Frauenrechtlerin und „Politikerin“ geworden ist, also nicht mehr wirklich das, was man unter einem Lehrer Gottes versteht.
      Liebe Grüße
      Andreas

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