Ist die Welt nur ein Traum – eine Illusion?

Ist die Welt tatsächlich nur ein Traum, eine Illusion? Gibt es Beweise, oder zumindest Hinweise darauf? Haben unsere Kinder einen Kontakt, der den Erwachsenen schon verloren gegangen ist? Bild Dir selbst eine Meinung.

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5 Kommentare

  1. Hallo Andreas
    Mein Sohn hat mir das auch erzählt als er klein war ,dass er glaubt dass das Leben ein Traum ist.
    Damals war ich noch dumm hab ihn fest gedrückt und gesagt aber wir können uns doch spüren…Heute weiß ich wie recht er hatte
    Liebe Grüße

  2. Judith Rink-Hahn sagt

    Hallo Andreas
    Mein Sohn hat mir das auch erzählt als er klein war ,dass er glaubt dass das Leben ein Traum ist.
    Damals war ich noch dumm hab ihn fest gedrückt und gesagt aber wir können uns doch spüren…Heute weiß ich wie recht er hatte
    Liebe Grüße

  3. Judith Rink-Hahn sagt

    Hallo Andreas
    Mein Sohn hat mir das auch erzählt als er klein war ,dass er glaubt dass das Leben ein Traum ist.
    Damals war ich noch dumm hab ihn fest gedrückt und gesagt aber wir können uns doch spüren…Heute weiß ich wie recht er hatte
    Liebe Grüße

  4. Judith Rink-Hahn sagt

    Hallo Andreas
    Mein Sohn hat mir das auch erzählt als er klein war ,dass er glaubt dass das Leben ein Traum ist.
    Damals war ich noch dumm hab ihn fest gedrückt und gesagt aber wir können uns doch spüren…Heute weiß ich wie recht er hatte
    Liebe Grüße

  5. Lieber Andreas Frenzel, ich schicke Ihnen mal das Gerüst eines Kurzvortrages, den ich vor Jahren einmal bei Heilungswegetagen gehalten habe. Er beschäftigt sich mit Erfahrungen, die ich mit meinem ältesten Enkel gemacht habe.
    Mit großer Freude habe ich Ihren Beitrag zur Magie der Kinder angehört. Ein Thema, dem wir schon längst hätten viel mehr Aufmerksamkeit schenken sollen. Um genau das zu tun, was Sie sagen:
    UM ETWAS ZU LERNEN.
    Danke dafür und viel Freude beim Lesen.
    Claudia Ecklebe

    Einige der Erfahrungen mit Niklas, 4-6 Jahre alt

    Eigentlich beginnt alles ganz sachte und „harmlos“. Auf der Fahrt vom Kindergarten nach Schildow fängt er eines Tages an, über „Magie“ zu sinnieren. „Oma, die Marlene hat vorhin im Kindergarten genau gewusst, was wir in einem anderen Zimmer gemacht haben. Dabei konnte sie gar nichts sehen oder hören. Da ist doch Magie im Spiel, oder?“
    Magie, denke ich, ja nun. Woher hat er diesen Begriff? Nicht von zu Hause, wahrscheinlich auch nicht aus der Kita, schon gar nicht von Biankas Eltern. Ich beeile mich, ihn darin zu bestärken, dass es Magie tatsächlich gibt und sie sich gelegentlich auch mal überraschend zeigt.
    Eine Weile später dann plötzlich sehr ausführliche Exkursionen zum Thema Vulkanismus.
    Kindgerechte Erklärungen, die ich ihm liefern will, akzeptiert er gar nicht. Da korrigiert er mich sofort, bringt Magmakammern, Lavaströme, Erdkruste usw. ins Spiel. Fernsehen, denke ich, wenn mir auch derartige Sendungen für einen Vierjährigen unpassend erscheinen.
    Wieder irgendwann danach tauchen dann – wie stets sehr ausführliche – Gedankengänge zum Thema „Schlafen“ auf. Diesmal geht es ihm ums Unterbewusstsein und verschiedene Stufen desselben, später wiederum um Träume, Botschaften des Unbewussten, und damit verknüpft Traumdeutung. Okay, Mutter ist schließlich Ärztin, wer weiß, was die so reden zwischen Wachtraum und Schlaf.
    Oder er greift das Thema Familie auf. Denn er hat, wie er mir erzählt, noch eine zweite Familie, welcher er im Traum öfter begegnet. Ebenfalls Vater, Mutter und zwei Kinder, allerdings sind es nicht Björn, Bianka und Ria an seiner Seite. Und das Thema Reinkarnation empfindet er als höchst interessant. „Sag mal, Oma, deine Mama lebt doch nicht mehr. Bekommst du sie eigentlich nie wieder? Aber es könnte doch auch sein, dass die gar nicht mehr tot ist, sondern schon längst wieder lebt. Vielleicht ist sie ja auch wieder in unsere Familie gekommen, in deine oder in Papas. Kann ja sein, dass es die Ria ist. Oder irgendein anderes Kind. Oder vielleicht ist es ja auch mein Kind, wenn ich mal eins habe.“
    „Wenn jemand gestorben ist“, so erklärt er mir auf meinen erstaunten Gesichtsausdruck hin, „dann ist es ja so, dass man ihn eine bestimmte Zeit lang nicht sehen kann. Aber dann kann er sich ja entscheiden wiederzukommen, in einem anderen Körper.“ Wie immer, wenn er über solche Themen laut nachdenkt, benutzt er auch hier keine irgendwie kindgemäße Ausdrucksweise, sondern bedient sich eher Begriffen und Formulierungen, die nach wissenschaftlichen Erkenntnissen klingen. Nur wenn er spielt, drückt er sich kindlich aus.
    Solche Sätze wie „Warum werfen die denn die leere Flasche einfach auf die Erde? Denken die wohl, Mutter Erde sei ein riesiger Mülleimer?“, sind schon längst absolut selbstverständlich geworden. Und auch, dass ihn im Naturkundemuseums die Dinosaurierskelette herzlich wenig interessieren. „Ja, die haben mal gelebt. Das ist schon lange her. Die haben zu viel gefressen.“
    Stattdessen platziert er sich dort am Modell der Erde und sucht einen Zuhörer zu seinem Referat über Vulkantätigkeiten der Erde, bis er in einem älteren Jungen und einem alten Herrn endlich willige Interessierte gefunden hat. Er führt seine Gedanken über den Aufbau der Erdkugel aus, die Erdkruste, die verschiedenen Erdschichten, den Erdkern, die Kristalle, die im Erdinnern wachsen, die Erde hüten und deren Stabilität garantieren. „Worüber unterhalten Sie sich eigentlich mit einem so kleinen Jungen?“, werde ich nach Ende seiner Ausführungen von dem älteren Herrn kopfschüttelnd gefragt.
    In dem Raum, in dem die Kristalle ausgestellt werden, hält Niklas später prüfend die kleine Hand über einen, um dessen Kraft zu erspüren. Erst zu dem Zeitpunkt werde ich langsam nachdenklich und höre endgültig auf, nach Erklärungsmodellen für dieses vielschichtige und kein bisschen kindgemäße Wissen und Verhalten zu suchen.
    „Oma“, fragt er mich einmal, „verliert so eine Drüse eigentlich niemals ihre Energie? Und wenn doch, was kann man denn machen, wenn man spürt, dass sie schwächer wird? Mag die es, wenn man sie in die Sonne stellt?“
    Oder: „Wie ist das denn mit meinem Schutzstein? Kann ich den in der Sonne wieder mit neuer Energie aufladen?“ Den Schutzstein, einen schwarzen Turmalin am Seidenband, hatte ich ihm einmal geschenkt. Seiner Energie vertraut er voll und ganz. Allerdings hatte er damals meine Auswahl ein wenig kritisiert: „Oma, so ein Kristall hat doch bestimmt mehr Kraft, wenn er nicht als Anhänger geschliffen wurde, sondern wenn man ihn in der Form belässt, in der er gewachsen ist.“ Und auch anfassen, meint er, sollte ich ihn eigentlich lieber nicht: „Dann bekommt er nämlich auch deine Energie und alles vermischt sich bei ihm. Und am Ende weiß er dann nicht mehr so richtig, zu welcher Energie er eigentlich gehört und wen er beschützen soll. Dann muss ich ihn unter fließendes Wasser halten und danach in meine Druse legen.“
    Eines Tages kommt es dann, und mir wird klar, die Quelle dieses Wissens und dieser Gedanken ist ganz woanders zu suchen: „Oma, es wird doch gerade auf der energetischen Ebene eine neue Welt gebaut. Ich baue da ja auch mit. Das tun viele Kinder und auch einige Erwachsene, aber die meisten wissen nichts davon. Da haben die Kristalle eine ganz wichtige Aufgabe. Es gibt riesengroße davon unter der Erde. Manche von ihnen schauen auch aus der Erdoberfläche raus. Und wir Menschen müssen gut auf sie aufpassen. Jeder von ihnen hat nämlich eine bestimmte Aufgabe. Es darf ihnen nichts passieren. Sonst funktioniert diese neue Welt nicht mehr. Die dürfen auf keinen Fall kaputt gehen!“
    Er hat ziemlich klare Vorstellungen von der neuen Erde. Von den Aufgaben der Kristalle, den Erdenhütern, und er findet es überhaupt nicht gut, dass sein Vater diese als „Steine“ bezeichnet. Wenn er einen seiner Kristalle, die er in einer kleinen Schatztruhe sammelt, zu den anderen dazu legt, kommen Fragen wie: „Vertragen sich Bergkristalle mit Amethysten und mit Rosenquarz? Mögen die nebeneinander liegen? Gehören die zu einer Familie?“ Manchmal liegen auch Bonbonpapierchen in seiner Amethystdruse und sehen dort ihrer alchimistischen Verwandlung in Edelmetalle entgegen.
    Eines Tages frage ich Niklas, wieso er nichts mehr vom Bau der neuen Welt erzählt, und sein erstaunter Blick verrät mir, dass er gar nicht glauben kann, was ich da frage: „Na, die neue Erde ist doch vollkommen fertig! Sie ist ja auch schon ganz nahe bei uns. Wir müssen sie nur noch beziehen. Aber das geht noch nicht, so lange wir noch Dinge tun oder verkaufen, die uns oder anderen oder der Erde schaden. Da müssen wir noch an unserem Denken etwas verändern und die Schwingung erhöhen.“
    Er erwartet Raumschiffe aus Licht, Glas, Metallen und Kristallen, die kommen, um alle diejenigen mitzunehmen zur neuen Welt, die das wollen. „Alle Materie wird eins“, erklärt er mir, „das geht, indem sie sozusagen flüssig wird, sich dann in diesem Aggregatzustand vermischt und neue Einheiten bildet. „Und die Raumschiffe, die bringen uns dann zur neuen Welt.“ So seine Theorie. Probleme haben sie dabei keine, die Raumschiffe, denn sie bewegen sich in Sphären, in denen Erdanziehungskraft keine Rolle mehr spielt. Sie kommen lautlos auf magnetischen Bahnen daher.
    „Ich fliege da mit“, sagt er, „fast alle Kinder tun das. Und wenn du willst, kannst du auch mitkommen.“

    ——————————————————

    Kurze Aussprüche im Laufe der Zeit…

    Ein gutes Jahr vor seiner Einschulung sagt er plötzlich: „Ich weiß, ihr möchtet alle gerne, dass ich lerne, wenn ich in die Schule komme. Ich weiß aber leider nicht, ob ich das kann. Das ist nämlich nicht mein Weg.“ Auf die Nachfrage, was denn sein Weg sei, sagt er: „Das weiß ich nicht. Ich muss es auch nicht wissen, ich werde geführt.“

    Auf dem Nachhauseweg abends im Auto seufzt er: „Ach, da oben, die Venus… Ich möchte da sooo gerne wieder hin. Dort geht es mir gut!“

    „Ich wandle ja die Farbschwingungen alle um in weißes Licht. Welche Lichtstrahlfarbe hast du, Oma?“

    „Die wissen doch alle gar nicht, was das in mir auslöst, diese vielen und schweren Energien in meiner Umgebung. In der Schule und bei Oma Erika besonders. Da tun mir so sehr der Kopf und der Bauch weh, da wird mir ganz übel.“

    „ So lange du immer alles erklären können willst, wirst du nie frei werden im Leben, Oma.“

    „Das ist aber ganz falsch, mit jemandem Mitleid zu haben. Das hilft ihm nicht. Wenn du Mitgefühl hast, dann hilft das ihm und dir schadet es nicht.“

    Im Auto unterwegs: „ Papa, fahr mal bitte nicht geradeaus weiter, da fühlt sich die Energie zu dicht an. Biege mal besser nach links ab!“ (Anm.: Geradezu staute der Verkehr, was man aber noch nicht sehen konnte. Links war die Strecke frei)

    Beim Sonntagsfrühstück erzählt Mutter Bianka vom 1. Seminartag, bei dem es um die Kraft des Denkens und des Geistes ging. Sie ist sehr begeistert und freut sich schon auf den heutigen 2. Tag. Niklas hört eine Weile zu. Dann steht er auf, geht an die Küchenschublade und holt sich einen Esslöffel heraus. Er hält ihn konzentriert eine Weile in den Händen, dann verbiegt er ihn. Auf die verblüffte Frage seiner Eltern, wie er das gemacht habe, antwortet er lapidar: „Geist ist immer stärker als Materie.“

    Mein Wohnzimmerschrank gibt plötzlich ein lautes, aber kurzes knarrendes Geräusch von sich. Niklas schaut mich an, dann sagt er: „Ist halt alles nur dicht verfestigte Energie.“

    „Oma, weißt du, was ich gar nicht verstehen kann? Wie kann es eigentlich passieren, dass ein Stein, den man mit Wucht gegen eine Fensterscheibe wirft, die Scheibe kaputt macht?“ Ich versuche mich an der konventionellen Erklärungsweise, bis er mich unterbricht und sagt: „Ja, ja, aber das meine ich nicht. In Wirklichkeit ist eine Scheibe ja kein festes Ding. Es sind doch eigentlich nur lauter Löcher mit ein bisschen was dazwischen. Wir sehen und fühlen das ja bloß als fest. Also, wie kann ein Stein etwas kaputt machen, was eigentlich zu über 90 Prozent aus Löchern besteht?“

    Ich habe mir in einem Seminar einen sogenannten Metatron-Lichtstab geleistet, ein harmonisierendes Werkzeug zur Heilung von Räumen, und bin sehr glücklich über meine Errungenschaft. Als Niklas das nächste Mal bei mir ist, sage ich: „Komm mal mit nach oben, Niklas, ich will dir etwas zeigen.“ Als wir am Standort des Metatronstabes ankommen, sagt er schlicht: „Ach, da ist er ja!“ „Wer???“, frage ich verblüfft. „Na, der Lichtstab“, antwortet er ganz selbstverständlich. „Du kennst ihn?“ „Na klar.“ „Woher denn?“ „Weiß ich nicht mehr. Ich kenne ihn aber, und es gibt viele davon und schon ganz lange.“

    „Hast du eigentlich schon mal darüber nachgedacht, wie leicht alles sein könnte, wenn alle Menschen einfach ihre restlichen Selbstzweifel loslassen könnten?“

    „Lass sie einfach, Oma. Die Ria will nur recht haben. Dabei geht es ja eigentlich nur um den Austausch von Informationen und Meinungen.“

    • Andreas Frenzel sagt

      Liebe Claudia,

      ein wunderschöner Bericht – dem ist nichts hinzuzufügen.

      Herzliche Dank
      Andreas Frenzel

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