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Ein Kurs in Wundern – 20 Jahre Arbeit

7 Gründe, warum Du die Finger von ein Kurs in Wundern lassen solltest

In diesem Beitrag erkläre ich Dir, warum Du die Finger von ein Kurs in Wundern lassen solltest und warum der Kurs für viele Menschen nicht funktioniert. Am Ende erzähle ich Dir meine eigene persönliche Erfahrung mit dem Kurs. Sei gespannt.

Ich bin von Beruf Coach und Persönlichkeitstrainer und studiere den Kurs seit mehr als 20 Jahren, was man an meinem Kursexemplar wirklich sehr deutlich sieht. Damit unterscheide ich mich von vielen Menschen, die Ihre Meinung zum Kurs ausdrücken, ohne wirklich damit gearbeitet zu haben.

Solltest Du Dich mit dem Gedanken tragen, mit dem Kurs zu arbeiten, so nenne ich Dir im folgenden sieben Gründe, warum Du noch einmal darüber nachdenken solltest.

Ich gehe davon aus, das es drei Kategorien von Menschen gibt, die diesen Beitrag lesen:

Interessierte

Du hast schon von ‚Ein Kurs in Wundern‘ gehört und hast vielleicht schon mal ein wenig hineingeschnuppert. Du weist noch nicht so richtig, was Du damit anfangen sollst. Es interessiert Dich aber Du bist Dir nicht richtig sicher.
Dir empfehle ich, dieses Video unbedingt bis zum Schluß anzusehen. Sie dir auch gerne mein anderes Video Warnung von ein Kurs in Wundern an.

Anhänger des Christentums, Atheisten

Du bist wahrscheinlich Christ und damit eher skeptisch hinsichtlich der Botschaft des Kurses. Wenn Du allerdings zu den Menschen gehörst, die bereit sind eine andere Meinung anzuhören und Dir vorstellen kannst das die Bibel nicht da einzige Werk ist, könntest Du aus diesem Video noch etwas dazu lernen. 

Langjährig Praktizierende

Du bist schon ein überzeugter Anhänger vom Kurs, Du arbeitest ganz intensiv damit und für Dich gehört der Kurs zu den ultimativen spirituellen Werkzeugen der Neuzeit. Du könntest dieses Video nutzen, um Dich ein wenig zu beobachten und Dich darin zu üben möglicherweise aufkommende Angriffsgedanken zu vermeiden. Daher solltest Du den Beitrag bis zum Ende verfolgen. 

 

Gründe, das Werk nicht weiter zu verfolgen

Nun möchte ich Dir einige Gründe nennen, warum ich Dir das Werk nicht unbedingt ans Herz legen möchte.

Das Werk ist nicht ganz günstig. Solltest Du die Ausgabe dennoch nicht scheuen, laß Dir gesagt sein, dass das Werk ist ungefähr 1300 Seiten dick und einhält neben einem sehr umfaßenden Textbuch 365 Tageslektionen. Wenn Du Deinen Einsatz nicht verschleudern möchtest, erfordert dies ein erstaunliches Kommitment. Damit gehst Du eine Verpflichtung vor Dir selber ein über mindestens 365 Tage – ein volles Jahr! Aber lass Dir gesagt sein, erfahrungsgemäß wirst Du aber mindestens anderthalb bis zwei Jahre brauchen. 
Der Kurs empfiehlt zwar, dass man die 365 Lektionen nur ein einziges Mal durchnimmt, ich allerdings habe in den Jahren nicht einen einzigen Kursjünger getroffen, der dabei geblieben ist. Jeder hat die Lektionen immer und immer wieder durchgemacht. Vor allen Dingen auch immer wieder mittendrin abgebrochen und immer wieder von vorne angefangen. Das ist die Wahrheit.
Auch wenn Du zu den Kursbefürwortern gehörst, bitte ich Dich noch etwas weiter dran zu bleiben. 

In den letzten 20 Jahren habe ich nur sehr wenige Menschen getroffen, die die Sprache des Kurses verstehen. Das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist der Originaltext zumindest teilweise in Versform geschrieben.
Manche Menschen gehen an den Kurs wie an ein typisches Sachbuch heran. Eine Freundin hat es geschafft, den gesamten Kurs in nur drei Wochen durchzulesen. Klar ist, daß mit solch einer Herangehensweise nie auch nur eine Lektion für sich angewendet werden kann. 
Die meisten Menschen sind es gar nicht gewohnt, die Schönheit der Sprache verpackt in blumige Geschichten wahrzunehmen. Und nun stelle Dir einen Gedichtband vor, der 1300 Seiten dick ist. Den kann man nicht lesen wie ein Sachbuch.

Laut offizieller Angabe sei dieses Buch ja von Jesus geschrieben. Dabei tun sich gleich mehrere Schwierigkeiten auf: Was ist, wenn Du nicht an Jesus glaubst. Was ist, wenn Du Mitglied einer anderen Kirche bist. Wie solltest Du eine 1300 Seiten lange Schrift auch nur annähernd zulassen können. 

Der Kurs bedient sich einer absolut christlichen Terminologie. Und das, obwohl er sagt, das er keine eigene Religion ist. Du findest hier Aussagen aus Sicht von Jesus, über die Kreuzigung, den heiligen Geist, Gott, Sünde, Sühne und Vergebung und vieles mehr. Da kann einem ganz schön schwindlig werden und es ist klar, wenn man kein Christ ist, kann einen das sehr perplex machen. 

Wenn Du mit dem Kurs beginnst, könnte es sein, das Du Dir einige Gegner machst, insbesondere aus den christlichen Reihen. Es gibt eine Menge Veröffentlichungen und wenn Du nicht stabil bist, kannst Du Dir damit eine Menge Angst einjagen. 

Solltest Du psychisch nicht stabil sein. Wenn Du psychisch nicht stabil bist, kann Dich die Beschäftigung mit diesem Kurs richtig abstürzen lassen. Lies den Beitrag auf alle Fälle bis zu Ende weiter. 

meine Persönliche Sichtweise

Sicherlich fragst Du Dich nun, warum ich mich seit über 20 Jahren mit ‚Ein Kurs in Wundern‘ beschäftige, wenn ich doch gleichzeitig so eindringlich davor warne.

Es ist wirklich harte Kost. Verglichen mit Zartbitterschokolade versteht man, wie man mit dem Kurs umgehen sollte. Von Zartbitterschokolade nimmt man immer nur ein kleines Stück, läßt es auf der Zuge zergehen. Dann spürt man die Nuancen.

Verfolge den kompletten Beitrag im Video.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 111

Warum Meditation Dir garantiert nicht helfen wird

In 900 Sekunden zum höchsten Selbst

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In der Erläuterung zur 111. Lektion erfährst du unter anderem:

 – was es mit Deinem inneren Licht genau auf sich hat

– Dein 3 Sekunden Fitnessprogramm

– wie Du grenzenlose göttliche Kraft für dich verfügbar machst

– wie Du aus Deinem Gehirn einen Quantencomputer machst

und wie Du dich in nur 900 Sekunden mit deinem höchsten Selbst verbindest

Es lohnt sich also, bis zum Ende zu lesen.

 Die Lektion 111 ist eine Wiederholung der Lektionen 91 und 92. Es könnte also durchaus sinnvoll für Dich sein, diese beiden Lektionen noch einmal zu wiederholen. Wundere dich nicht, wenn sie ein wenig anders sind, als meine jetzige Beschreibung. Sieh es bitte als Ergänzung an.

Zunächst nimmt der Kurs noch einmal Bezug auf unsere Arbeitsweise. In der Einleitung zu den folgenden Lektionen sagt er uns, dass wir bisher die Tendenz hatten, nur zu festgesetzten Zeiten zu üben, um dann wieder zu anderen Dingen überzugehen, ohne das, was wir gelernt haben, darauf anzuwenden. Das ist der Grund, warum wir häufig nur so langsam vorankommen. Du kannst die schönste und intensivste Meditation der Welt erleben, sie wird keinen besonderen Effekt auf Dein Leben haben, wenn Du nach dem Aufstehen von deinem Sitzkissen sofort wieder alles vergisst. Die hohe Kunst ist es, die Lektionen ständig parat zu haben.

Die Lektion 111 sagt uns noch einmal, dass Wunder im Licht gesehen werden und das Licht und Stärke eins sind.

Und was genau bedeutet das? Was genau ist das Licht? Wie kann ich die Stärke spüren. Ich erzähle es Dir.

Wir alle sehnen uns nach Wundern. Wir sehnen uns danach, dass unsere Beziehungen besser funktionieren, dass wir friedvoll durch die Welt gehen, die Klimakatastrophe endlich vorbei ist ,und es uns auf allen Ebenen einfach besser geht. Wir brauchen tatsächlich Wunder in allen Lebensbereichen.

Doch wir können sie nicht sehen – man könnte auch sagen: erschaffen – weil wir uns ständig in der Dunkelheit befinden.

Vereinfacht gesagt handelt es sich bei der Dunkelheit um nichts anderes als unsere ununterbrochenen Gedanken und Wahrnehmungen, Urteile, schlicht unserer scheinbaren Unfähigkeit, einfach mal still zu sein. Das Trainiere ich übrigens mit den Teilnehmern des Avatarbewusstseinstrainings auf allerhöchster Stufe.

An anderer Stelle erklärt der Kurs uns, dass alle äußeren Dinge nur Symbole unserer inneren Welt sind. Und was machen wir die ganze Zeit? Wir reißen unsere Augen auf und schauen voller Begeisterung auf die Symbole. Schau mal hier, und schau mal da!

Es geht in diesen beiden Wiederholungslektionen darum, unsere Wahrnehmung, als dem, was wir da draußen sehen, von dem, wer wir wirklich sind, zu unterscheiden.

Vielleicht magst Du einfach mal Deine Hand heben. Was siehst Du dort? Du betrachtest Deine Hand. Du siehst Deine Finger, Haut, Fleisch, Knochen. Und du denkst: „Das bin ich. Ich bin ein Körper.“ Und genau das ist das Problem. Du bist nicht dein Körper. Das hast Du schon hundertmal gehört. Und in der Meditation erfährst Du das auch gelegentlich. Du tauchst ein in das reine Geistbewusstsein und vergisst Deinen Körper dabei völlig. Das bedeutet es, im Licht zu sein. Du erkennst Dich als reines Bewusstsein.

Doch kaum stehst du wieder auf, bist Du wieder in deinem alten Programm, wie jene Klientin, die ich telefonisch in einen extrem hohen Bewusstseinszustand führte. Der Prozess wurde schlagartig unterbrochen, als sie begann, sich wieder auf ihren Körper zu konzentrieren.

Du bist reines Bewusstsein. Das ist das Licht, von dem der Kurs hier spricht. Der Kurs schlägt uns vor, dass wir uns das einfach immer nur wieder sagen müssen. Und ja, das hat einen gewissen Effekt. Diesen können wir allerdings durchaus noch verstärken. In der Lektion schlägt der Kurs uns vor, dass wir uns immer wieder sagen, dass wir nicht schwach sondern stark sind, nicht hilflos, sondern mächtig. Wir tauschen also einfach schwache Adjektive gegen positive und kraftvolle aus. Das kann sehr wirksam sein. Ich bin mir allerdings nicht sicher, ob das ausreicht, wirklich zu erfahren, was es heißt, reines Bewusstsein zu sein.

Ich habe dazu eine sehr schöne kleine Meditation erstellt, die Dich intensiv an die Erfahrung des reinen Bewusstseins heran führt. Es handelt sich um die Reise zum Selbst.  

Wir kommen hier an einen Punkt, mit dem viele Kursschüler zu kämpfen haben. Der Kurs ist sehr beschreibend und geht eindeutig über den Verstand. Für den einen oder anderen funktioniert es gut. Es gibt aber auch Menschen, die viel mehr eine eigene Erfahrung, zum Beispiel in Form von Bildern benötigen. Die kostenlose Meditation „Reise zum Selbst“ benutzt drei verschiedene Eingangskanäle: die Sprache, das Hören, und sie liefert ja auch noch visuelle Bilder. Vielleicht magst du sie einfach einmal ausprobieren und gibst mir in den Kommentaren eine Rückmeldung dazu.

Wie zeichnet sich eigentlich reines Bewusstsein aus? Das reine Bewusstsein ist das Licht, von dem der Kurs hier spricht. Wenn Du Dich im reinen Bewusstsein befindest, dann empfindest Du normalerweise tiefe Stille, grenzenlose Weite, grenzenlosen Frieden und eine tiefe Glückseligkeit. In meinen Meditationen höre ich dabei auch häufig noch das „OM“.

Gleich verrate ich Dir meinen geheimen Trick, wie ich mich fit halte.

Wenn Du mit dem Licht verbunden bist, also dem reinen Bewusstsein, bist Du mit Deiner maximalen Stärke verbunden. Das hat vielfältige Folgen. Von denen wirst Du allerdings nur profitieren, wenn Du diesen Zustand möglichst auch tagsüber aufrecht erhältst. Gehörst Du auch zu den Menschen, die ihre Lektionen tagsüber mal sporadisch wiederholen? Leider muss ich Dir an dieser Stelle sagen, dass das so nicht funktioniert.

Es geht darum, dass Du Dein Licht den ganzen Tag über am Leuchten hältst. Sofern Du auch nur den geringsten Anflug von Schwäche spürst, sage Dir sofort: Ich bin nicht schwach, ich bin stark. Oder wenn Du den leisteten Zweifel bemerkst, hältst Du sofort dagegen: „Ich habe keine Zweifel, sondern ich bin sicher“.

Das muss zu einem absoluten Automatismus werden. Du erinnerst Dich an Deine wahren geistigen Eigenschaften, wie Stärke, Sicherheit, Freude, Frieden. Das ist das Licht in Dir! Licht und Stärke sind eins. Die Erinnerung an Deine Stärke ist es, die das Licht in Dir am brennen hält.

Mein individuelles Fitnessgeheimnis: Vom Erdgeschoss meines Hauses bis zu meiner Praxis, die unter dem Dach liegt, sind es 30 Treppenstufen. Diese laufe ich täglich mindestens 10 mal hoch und runter. Gefühlt sind es oft 20 mal. Wären also täglich 300 Stufen. Da kann einem schon einmal die Puste ausgehen. Immer, wenn ich merke, dass mir die Puste ausgeht, erinnere ich mich an mein inneres Licht, ich korrigiere meine Gedanken, wie gerade beschrieben und schon rase ich die Stufen wieder voller Energie nach oben. Während des Avatar-Bewusstseinstrainings lernen wir uns die Kraft von Tieren ganz gezielt zu eigen zu machen.

In Lektion 92 sagt uns der Kurs, dass wir den Glaube, dass unser Gehirn denken könne am besten aufgeben sollten. Ja, dieser Gedanke ist regelrecht lächerlich. Was bedeutet das schon wieder? Wie jetzt, unser Gehirn kann gar nicht denken?

Nun, wenn Du wirklich mit dem Licht verbunden bist, d.h. tiefe innere Stille in Dir fühlst, schaltet Dein Denken in einen anderen Modus. Du könntest es mit einem normalen Computer und einem Quanten Computer vergleichen. Eine normaler Computer kann nur eine Rechenoperation nach der anderen durchführen. Deshalb ist seine Geschwindigkeit immer irgendwo begrenzt. Bist Du jedoch mit Deinem reinen Selbst verbunden, schaltest Du um auf den Quantenmodus. Nun passieren alle Rechenoperationen gleichzeitig. Dein Denken wird unendlich schnell. Und es geschieht nicht mehr so, wie Du es bisher kennst. Jeder nimmt das ein wenig anders war. Deine Wahrnehmungen verfeinern sich, Du bekommst auf einmal intuitive Erkenntnisse, spürst Dinge, die andere nicht wahrnehmen. „Wunder werden im Licht gesehen“.

Und noch einen wichtigen Satz möchte ich Dir mitgeben: „die Stärke übersieht die Dinge im Außen, in dem sie über die Erscheinungen hinaus blickt.“ Das bedeutet, dass es wichtig ist, dass Du Deine Aufmerksamkeit zunehmend von Deiner Umgebung zurück nimmst. Lenke Deinen Fokus immer wieder auf Dein inneres Licht. Lerne ihn immer wieder auf Dein höchstes Selbst zu lenken. Egal, was Du gerade tust. Die Welt geschieht von innen nach außen und nicht umgekehrt.

Das ist der wichtigste Lernschritt im Kurs. Es geht nicht darum, dass du die Lektionen Wort für Wort auswendig kannst. Es geht darum, am besten 24 Stunden am Tag (ja, es geht sogar im Schlaf) aus dem reinen Bewusstsein heraus zu leben. Mehr dazu im Avatar Bewusstseinstraining.  Zum Schluss möchte ich noch einmal die Worte aus der Yoga Sutras wiederholen: „Lerne, deine Wahrnehmung (der Außenwelt) von deiner Essenz (dem Selbst) zu unterscheiden. Tauche schließlich in die vollkommene Einheitserfahrung (Samadi) ein.“

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 110

Hör endlich auf, Dich selbst zu lieben

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Heute begeben wir uns auf eine wirklich tiefgreifende Reise:

Die Lektion lautet: "Ich bin, wie Gott mich schuf."

Psychologen haben Dir vielleicht gesagt, dass Du Lernen solltest, Dich selbst zu lieben, so wie Du bist. Das ist im Sinne des Kurses unsinnig.  Was wäre, wenn ich Dir sage, dass Deine Makel und Fehler nicht real sind?

Sicherlich fragst Du Dich: Wie soll das gehen? Ich bin, wie Gott mich schuf und dann soll ich mich anstrengen, all meine Fehler zu lieben? Das macht keinen Sinn. Die Frage ist, wer hier wirklich Recht hat: die moderne Psychologie oder der Ansatz aus ein Kurs in Wundern!?

Die meisten Menschen haben die Aussage, daß Gott uns nach seinem Ebenbild erschuf, falsch verstanden. Nur aufgrund dieses Missverständnisses können Streitereien darüber entstehen. 

Aber was meint diese Aussage denn nun wirklich? 

Im Laufe dieser Lektion bekommst Du die Möglichkeit, direkt zu erfahren, was es überhaupt heißt: „Ich bin wie Gott mich schuf“.

Wenn Gott reiner Geist ist – grenzenlos, vollkommen, in Liebe, in Harmonie und allmächtig – dann bist Du nichts anderes als das. Du bist grenzenlos, Du bist vollkommen, Du bist Liebe pur, Harmonie und sogar allmächtig. 

Damit ist natürlich nicht Dein Körper oder Dein Verstand gemeint mit seinen Fehlern und Makeln. Ich meine Deine Essenz! In Wahrheit bist Du reines Bewusstsein. Aber das Wissen darum reicht nicht aus. Man muß es einmal erfahren haben. 

Wenn Du reine Liebe bist und vollkommene Harmonie, dann können ja alle Fehler nur noch Illusion sein. Aber warum sollte ich sie dann eigentlich lieben?

Sich täglich zu sagen, daß man sich lieb ist sicherlich ein schönes Trostpflaster, aber es lenkt Dich vom eigentlichen Thema ab. Deine wahre Natur ist Geist und die kann weder beschädigt noch zum negativen verändert werden. Dein Geist – und damit Du – ist ewig und unveränderlich. Dieser Umstand hat für Dich dramatische Folgen:

„Wenn Du so bleibst, wie Gott Dich schuf, können Erscheinungen nicht an der Wahrheit Stelle treten“. 

Lass Dein Ego durch diesen Satz nun nicht die Oberhand gewinnen. Natürlich bleibst Du wie Gott Dich schuf. Das warst Du ja schon immer. Du wirst es auch immer bleiben. Du hast es schlicht und einfach nur vergessen. Weil Du jeden Tag Götzen anbetest. Möchtest Du einmal ein paar dieser Götzen kennenlernen? Zum Beispiel mit Sätzen wie: „ich bin ein Versager!“,  „ich hatte so eine schlechte Kindheit“, „bei mir geht immer alles schief“, „ich habe so viel Schuld auf mich geladen“ oder „ich werde einfach nicht geliebt“.

Das sind so ganz beliebte Sätze. Ich darf das mit einem Zwinkern in den Augen sagen, weil ich das sehr gut kenne. Es geht mir auch nicht anders! Aber es ist wichtig, das wir erkennen, dass das die Götzen sind, um die es hier geht.

In der Bibel heißt es zum Beispiel: „Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.“ Das hat nichts mit Sonnengott Re, Zeuss oder gar Afrodite zu tun. Unsere Kirche hat diese Aussage zum Beispiel benutzt, um das Christentum über alle anderen Religionen zu erheben. Aber in Wirklichkeit geht es nur darum, das Du nicht Deine Unzulänglichkeiten, Deine Misserfolge und Deine Kleinheit anbeten sollst. Und das tust Du jedesmal, wenn Du Dich damit ausgiebig beschäftigst. 

Du tust es jedesmal, wenn Du Dich selber schlecht machst und Dich oder andere verurteilst. Wenn Du Dich vor den Spiegel stellst und sagst: „ich bin ganz toll!“. Vielleicht hast Du das ja einmal probiert und ich gebe auch zu, das fühlt sich auch gut an. Aber Du musst mal ganz genau schauen, was dahinter passiert, welche Motivation Du hast. Warum machst Du das? Wenn Du Dich selber wirklich lieben würdest, dann würdest Du das niemals als Übung machen. Dann würdest Du vielleicht sagen „ich liebe mich“, weil es gerade so aus Dir heraus kommt. Aber Du würdest nie auf die Idee kommen, dies als Übung zu machen. Das wäre nur ein Zeichen dafür, dass Du es nicht wirklich tust. 

Indem Du Götzen anbetest, machst Du Dich selber schlecht, selbst mit einer solchen Spiegelübung, oder indem Du andere schlecht machst oder indem Du grundlos traurig bist oder einfach nicht in Liebe und Harmonie mit Dir selbst. 

 

 

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Hier noch ein weiteres Zitat: „Gesundheit kann nicht Krankheit werden noch kann Angst Ersatz für Liebe sein.

Da steht es schwarz auf weiß: egal welches Problem Du zu haben glaubst, es ist immer nur auf einen einzigen Punkt zurückzuführen und der heißt: Du glaubst immer noch, Klein-Erna zu sein. ABER: das bist Du nicht! Du oder ich und wir alle sind, wie Gott uns schuf. Das heißt, wenn Du zum Beispiel krank bist liegt es nur daran, dass Du nicht daran glaubst, ein göttliches Wesen zu sein. Und das tust Du aus zwei Gründen nicht: Du schaust jeden Tag in den Spiegel und siehst Deinen Körper, Du schaust in die Vergangenheit und dort siehst Du Deine vergangenen Fehler. Und dann schaust Du noch in die Zukunft, die Dir Angst macht. Aber Dein reiner Geist, dass was Du wirklich bist ist unsichtbar. Du findest es weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft es ist hier uns jetzt. Da gibt es nichts zu sehen, zumindest mit den Augen Deines Körpers oder Deines Verstandes. 

Der zweite Grund ist, dass Dir Niemand gezeigt hat, wie es sich anfühlt, ein göttliches Wesen zu sein. Das bedeutet, in die Erfahrung reinen Bewusstseins einzutauchen.

Du möchtest Wissen, wie das geht? Dazu empfehle ich Dir die kostenlose Meditation: Reise zum Selbst. (Bitte den Link klicken!) Die Meditation dauert 15 Minuten und Du solltest Sie häufiger erleben. 

Nun noch ein schönes Zitat aus dem Kurs: „Die Heilkraft des heutigen Gedankens ist grenzenlos. Er ist die Geburtsstätte aller Wunder.“ Damit man es richtig vor Augen hat, muss man es noch einmal sagen: Die Heilkraft des heutigen Gedankens ist grenzenlos!
Grenzenlos bedeutet, daß es keinen Bereich gibt, den dieser Gedanke nicht heilen kann. 

Vielen Menschen geht es so, sie lesen diesen Satz, nehmen in positiv zur Kenntnis, aber kurze Zeit später ist er wieder vergessen. Daher wiederholen wir den Satz an dieser Stelle noch einmal: Die Heilkraft des heutigen Gedankens ist grenzenlos. Was brauchen wir mehr!? Nehme diese eine Lektion. Diese Lektion beinhaltet die gesamte Weisheit der Welt.  
Ich kann das aus meiner täglichen Praxis nur bestätigen: Immer wieder erlebe ich erstaunliche Heilung auf seelischer oder körperlicher Ebene, so der Klient gewillt ist, sich für dieses reine Bewusstseinsebene zu entscheiden. 

Mit der Meditation ‚Reise zum Selbst‚ kannst Du erfahren, wie es sich anfühlt, reines Bewusstsein zu sein. Die meisten Meditationen muss man erst lange Zeit erfahren, damit sie ihre Wirkung entfalten. Diese Meditation vermittelt Dir eine ganz eindringliche Erfahrung und dauert nur 15 Minuten. Diese Erfahrung kannst Du jederzeit – auch ohne Dich erneut in Meditation zu begeben – im Alltag auf Knopfdruck durch bloße Erinnerung daran wieder abrufen. Das ist das Besondere daran. 
Ich bitte Dich, erinnere Dich täglich daran: Ich bin wie Gott mich schuf. Es handelt sich dabei um eine Wahrheit, nichts was Du erst mühsam erlernen musst. Es geht um Erinnerung und die liegt näher als Du glaubst.

Ich bedanke mich für Deine Aufmerksamkeit, mit göttlichem Segen!

Dein Andreas Frenzel

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Übernatürliche Kräfte und wie Du sie nutzen kannst

Auch du besitzt sie - Übernatürliche Kräfte

So wirst du übernatürlich

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Du verfügst über übernatürliche Fähigkeiten und ich zeige Dir, wie Du sie Dir erschließen kannst. Ohne esoterisches blabla, sondern wissenscha0lich fundiert und nachweisbar!

Hier geht es nicht um Bestellungen beim Universum und geheimnisvolle Vollmondrituale. Die mögen zwar wirken, sind aber nicht wissenschaftlich untersucht und deshalb von zweifelhafter Glaubwürdigkeit. Das Wissen, über das ich hier spreche, ist seit Jahrtausenden erprobt und weltweit anerkannt. Moderne wissenschaftliche Forschungen finden immer mehr Erklärungen und Beweise. Du brauchst darauf nicht zu warten.

Wende Deine übernatürlichen Fähigkeiten einfach sofort an und spüre ihre wohltuenden Wirkungen sofort!

Lass uns damit beginnen, zu klären, wovon ich hier überhaupt spreche. Was sind eigentlich übernatürliche Kräfte? Über welche übernatürlichen Kräfte verfügst Du – ohne es vielleicht zu wissen und vor allem: wie kannst Du sie sinnvoll anwenden und damit Dein Leben in eine Reise voller Glück und Freude verwandeln? Wenn ich von übernatürlichen Kräften rede, dann denkst Du vielleicht an eine Hexe, die bei Vollmond um ein nächtliches Feuer tanzt, eine Fee, die ihren Zauberstab schwingt und dir damit einen Haufen Goldmünzen auf deine Hand zaubert. All das sind archaische Bilder. Sie stellen die Träume der Menschen dar, die nicht selten darüber vergessen, dass sie tatsächlich über Zauberkräfte verfügen – wenn auch nicht unbedingt in Form einer süßen kleine Fee.

   

Muten diese Fähigkeiten, von denen ich hier spreche, tatsächlich sehr wundersam und nicht selten magisch an, sind sie gleichzeitig gar nicht so abwegig wie Du es Dir wahrscheinlich vorstellst. Du verfügst über übernatürliche Kräfte und ich zeige Dir, wie Du sie Dir erschließen kannst. 

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Deshalb lass uns zunächst einmal unterscheiden zwischen natürlichen und übernatürlichen Kräften. Natürlich ist das, was gemeinhin als normal anerkannt wird. Übernatürlich hingegen sind Dinge oder Fähigkeiten, derer sich viele Menschen einfach nicht bewusst sind. Sie werden sogar häufig abgelehnt, oder mit einem ungläubigen Kopfschütteln abgetan. Dabei handelt es sich in den meisten Fällen einfach nur um fehlendes Wissen. Wissen, dass du jetzt vielleicht noch nicht hast. Ist das ein Grund, es abzulehnen? Leider machen das viele Menschen genau so.

Hättest du den Menschen vor etwas über 100 Jahren erzählt, dass sie einmal in der Lage sein würden, andere Kontinente zu erreichen, in dem sie durch die Luft fliegen, so hätten sie dich womöglich auf dem Scheiterhaufen verbrannt.

Heute ist das die größte Selbstverständlichkeit und es gibt wohl kaum noch Menschen, die nicht schon einmal an Bord eines Flugzeugs waren oder diese zumindest aus der Ferne beobachtet haben. Die Entwicklung deiner übernatürlichen Fähigkeiten hängt also weniger von den Möglichkeiten, als vielmehr von deinem Wissensstand ab. Haben die Gebrüder Wright, die 1903 zum erstmal geflogen sind, etwa gezaubert? Nein, sie haben einfach eine Gesetzmäßigkeit erkannt, die schon immer existierte. Sie waren einfach die ersten, die ihre alten Glaubenssysteme hinter sich gelassen haben und solange experimentieren, bis sie die entsprechenden physikalischen Gesetze herausgefunden hatten.

Übernatürliche Fähigkeiten hängen mit unserem Wissensstand zusammen. Was wir heute noch als Wunder betrachten, kann schon morgen eine Selbstverständlichkeit sein.

Doch wenn wir uns einmal die Wissensverteilung in der normalen Bevölkerung ansehen, werden wir schnell feststellen, dass Wissen meist nur in sehr kleinen Bevölkerungsschichten bekannt ist. Das macht es so schwer, sich neuem Wissen zu öffnen.

Ein einfaches Beispiel: Was denkst du, wenn ich dir sage, dass die Welt, so wie du sie wahrnimmst, gar nicht existiert? Du hast es vielleicht schon einmal gehört, kannst es aber nicht glauben. Wenn ich dir dann erzähle, dass die Welt aus Atomen und die wiederum aus reiner Energie besteht, fällt es dir schwer, das zu glauben. Du hast immer noch das Atommodell aus deiner Schule vor Augen, mit dem Kern im Zentrum, um den andere Teilchen herumfliegen. Allein die Begriffe „Kern“ und „Teilchen“ lassen in dir das Bild entstehen, dass da etwas Festes ist, das man irgendwie anfassen kann. Doch dem ist nicht so. Ein Elektron ist kein Teilchen, es ist nur eine energetische Ladung. Dasselbe gilt für den Kern. Das ist kein Teilchen sondern eine Ladungseinheit. Jedes Atom ist eine Ansammlung von verschiedenen Energien. Es gibt keine Materie an sich.

Du hast das vielleicht schon gehört. Aber hast du es auch verstanden? Hast du verstanden, was das eigentlich für dich, deine Welt und dein Leben bedeutet? Nur dass ein Wissen vorhanden ist, bedeutet noch lange nicht, dass wir das auch als normal, als natürlich ansehen, geschweige denn, in unserem Alltag umsetzen.

Ein paar weitere Beispiele: Woran denkst du automatisch, wenn ich von traditioneller chinesischer Kräutermedizin, Akupunktur oder Qigong spreche? Dabei fällt dir wahrscheinlich automatisch China ein.

Sofort entsteht ein inneres Bild, dass die Chinesen sich in diesem Bereich besonders gut auskennen. Oder was, wenn ich von Meditation, Yoga oder Ayurveda spreche? Entsteht da nicht automatisch in dir ein Bild von indischen Yogis, die die Kunst des Ayurveda, Yoga und Meditation bis zur Perfektion beherrschen? All diese Techniken haben ihren Ursprung in Indien.

Man sollte doch glauben, dass jeder Inder sich in diesen Dingen bestens auskennt. 

 

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Doch lass uns das einmal genauer untersuchen. Wenn Du das moderne China bereist, dort krank wirst und dich nach einer Behandlung erkundigst, wird Dir der Durchschnittschinese empfehlen, zu einem ganz normalen Arzt oder gar ins Krankenhaus zu gehen. Fragst Du ihn hingegen nach Akupunktur, traditioneller Kräutermedizin oder einem QiGong – Meister, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass er das entweder gar nicht kennt, oder energisch mit dem Kopf schüttelt, weil er das für esoterischen Humbug hält.

Wenn Du durch Indien reist, wird es Dir ganz ähnlich ergehen. In Deinem Kopf hat sich womöglich der Glaube festgesetzt, dass der typische Inder sich in ayurvedischen Gesundheitstechniken, Pulsdiagnose, Yoga und Meditation bestens auskennt. Die Realität ist jedoch eine ganz andere. Die meisten Inder haben mit diesen Dingen überhaupt nichts zu tun. Und es gibt nicht wenige, die noch nie etwas davon gehört haben.

Es geht mir lediglich darum aufzuzeigen, dass unsere Vorstellungen nur selten mit der Realität eins sind. Nur, weil ein gewisses Wissen vorhanden ist, bedeutet das noch lange nicht, dass die Masse der Menschen es auch in ihr Leben integriert hat.

Der Normalbürger bezieht seine physikalischen Kenntnisse immer noch aus seiner Schulzeit, die locker 30 und mehr Jahre her ist. Damit möchte ich sagen, dass Dein Wissen, das Wissen der großen Allgemeinheit, nicht annähernd dem tatsächlichen Erkenntnisstand moderner Forschung entspricht.

Kommen wir noch einmal auf den Ausgangspunkt zurück. Die Dinge und Fähigkeiten, die ich hier angesprochen habe, betreffen besondere Fähigkeiten. Yogis sind in der Lage erstaunliche Wirkungen in ihrem Körper und in ihrem Geist zu erzeugen. Sie können sich lebendig begraben lassen, für mehrere Tage oder monatelang ohne jegliche Nahrung auskommen. Sie erzeugen unglaubliche Heilungen. Das Gleiche gilt für Qigong-Praktizierende, die fähig sind, erschreckend erscheinende Energien in ihren Körper zu erwecken. Das ist jedoch nicht die Norm. Es handelt sich immer um wenige Menschen, die über das Normale und damit scheinbar Natürlich hinausgegangen sind. Die meisten Menschen, selbst in den jeweiligen Ursprungsland, haben überhaupt keine Vorstellungen, wozu Menschen tatsächlich fähig sind.

Bedeutet das wiederum, dass diese Ausnahmen nur ausnahmsweise über besondere, übernatürliche Fähigkeiten verfügen? Schaut man sich deren Entwicklung an, wird man zwar unterschiedliche Talente, in der Regel jedoch einfach nur Erfahrung und eine Menge Übung entdecken.

Die meisten Menschen leben in einem Normzustand. Sie halten ihre Fähigkeiten für normal und damit für natürlich. Was darüber hinausgeht, ist ihnen fremd und wird aus Unwissenheit nicht selten sogar abgelehnt.

Du kannst zu Deinem Arzt gehen und ihm erklären, dass ein bestimmtes Vitamin oder eine homöopathische Behandlung dich wieder gesund gemacht hat. In den meisten Fällen wirst du nur ein müdes Lächeln ernten. Viele Ärzte sind immer noch der Meinung, dass nur ihr Wissen, das sie auf der Universität gelernt haben, natürlich ist und alles andere Voodoo Zauber. Allein dieser Ausdruck zeigt, dass sie es für Unsinn aus ungebildeteren Bevölkerungskreisen halten. Bestenfalls gestehen sie dem ganzen eine gewisse Placebo-Wirkung zu und rücken es damit in den Bereich des Übernatürlichen, dass ja nur durch die „Einbildung“ wirkt.

Dabei sind sie sich gar nicht bewusst darüber, dass sie damit sogar zugegeben haben, dass übernatürliche Fähigkeiten tatsächlich existieren. Das erkläre ich gleich noch genauer. 

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Eigentlich handelt es sich immer nur um eine kleine Elite, die sich besondere Fähigkeiten zu eigen gemacht hat. Otto Normalbürger bewundert diese Fähigkeiten und denkt gleichzeitig dabei, dass es schön wäre, wenn er selbst diese Möglichkeiten hätte. Gleichzeitig sagt er sich aber auch, dass er zu so etwas sicherlich gar nicht in der Lage ist. Und schon entsteht ein mehr oder weniger unbewusstes und extrem eingeschränktes Bild der eigenen Persönlichkeit.

Das, was die meisten Menschen als normal oder natürlich empfinden, ist eben nur der Durchschnitt. Hingegen können wir alles, was im positiven Sinne nicht dem Durchschnitt entspricht, als übernatürlich bezeichnen.

Auch hierfür ein einfaches Beispiel. Normal, oder natürlich ist, dass ein Mensch – mit einigem Aufwand – sich seine eigene Telefonnummer merken kann. Bevor es die IBAN gab, hatten die meisten Menschen auch Ihre Bankverbindung noch im Kopf. Doch obwohl diese neue Kontonummer gar nicht so besonders unterschiedlich ist, kapitulieren wir vor dieser zweiundzwanzig stelligen Zahl. Sie will uns einfach nicht mehr in den Kopf kommen. Selbst wenn wir die dahinter stehende Systematik verstanden haben, lässt uns unsere Erinnerung bei diesem neuen System doch zu gern im Stich.

Würdest Du es nicht auch als übernatürlich empfinden, wenn Menschen in der Lage wären, sich 50-100stellige Zahlenfolgen innerhalb von nur 5 Minuten zu merken!? Ja, das ist tatsächlich möglich. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, weil ich es selbst einmal geübt und bewiesen habe. Als wir im Mathematikunterricht der Oberstufe die Zahl Pi durch genommen haben, rechneten wir sie einmal auf 50 Stellen genau aus. Unser Mathematiklehrer versprach demjenigen ein Geschenk, der am nächsten Tag in der Lage sein würde, alle 50 Stellen in der richtigen Reihenfolge zu notieren. Ich brauchte ganze 5 Minuten dazu, um dieses „Kunststück“ zu vollbringen.

Aber nicht nur das. Ich war nicht nur in der Lage, die 50 Stellen in der richtigen Reihenfolge aufzuschreiben. Ich konnte sie auch rückwärts notieren, oder irgendwo mittendrin beginnen und die Zahlenreihe erfolgreich ergänzen.

Ein Wunder? Ein fotografisches Gedächtnis? Ein besonderes Mathegenie? Ich kann dir versichern, dass ich weder ein besonderes Mathegenie bin, noch über ein fotografisches Gedächtnis verfüge. Ja bei dieser Fähigkeit handelt es sich nicht einmal um ein Wunder. Selbst du könntest, nach kurzer Vorbereitungszeit, dieses Kunststück vollbringen. Selbst hunderte von Zahlen stellen überhaupt keine besondere Herausforderung dar – wenn man weiß, wie es geht. Für alle anderen wird es sich dabei eindeutig um eine übernatürliche Fähigkeit handeln.

Auch heute noch bediene ich mich dieser „Fähigkeit“ um mir längere Zahlenfolgen, Telefonnummern, Checklisten o. ä. zu merken. Wenn ich auch zugeben muss, dass sie mittlerweile ein wenig ein eingerostet ist, weil ich sie im Alltag nicht wirklich benötige.

Damit kommen wir auch schon zu einem wichtigen Grundsatz übernatürlicher Fähigkeiten: Use it or loose it. Du musst sie regelmässig üben und einsetzen, um ein Meister darin zu werden.

Sich große Datenmengen in minutenschnelle zu merken, verliert seinen Status einer übernatürlichen Fähigkeit, wenn man weiß, wie es funktioniert. Jeder kann es lernen!

Genauso verhält es sich mit weiteren übernatürlichen Fähigkeiten, die dir in deinem Leben äußerst nützlich sein würden, würdest du sie nur nur kennen und regelmäßig anwenden. 

 

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Dein Glaube entscheidet! Dein Glaube entscheidet?

Wenn Du weißt, wie Dinge funktionieren, wird es auf einmal ganz leicht. Vielleicht stellst Du Dir an dieser Stelle ja die Frage, warum es dann nicht jeder macht, wenn es doch so einfach ist. Die Frage ist leicht zu beantworten. Erinnere dich zurück, was du gedacht hast, als ich Dir erklärte, dass es möglich ist, sich 50 Ziffern innerhalb von nur 5 Minuten zu merken. War da nicht so ein Gedanke in dir, im Sinne von: „Das könnte ich nie“. Es ist nur dein Glaube, der dich davon abhält, etwas Neues auszuprobieren. Dein Glaube daran, wer oder was Du eigentlich bist.

Damit meine ich nicht, dass Du an übernatürliche Fähigkeiten glauben musst, damit sie funktionieren. Du musst ja auch nicht glauben, dass 3 x 3 9 ergibt. Ich sage damit nur, dass Du nicht bereit und in der Lage sein wirst, sie zu erlernen, solange Du noch glaubst, Klein Erna mit eine miserablen Kindheit zu sein.

Aufgrund eines völlig falschen Weltbildes, dass man Dir von klein auf eingeimpft hat, hast Du bestimmte Erfahrungen gemacht. Selbstzerstörerische Erfahrungen. Du hast dich immer kleiner gemacht, als Du wirklich bist. Dieses Denken über Dich selbst hat Dir schlechte Erfahrungen beschert. Du bist in deinem Selbstbild immer noch weiter geschrump0, was zu weiteren negativen Erfahrungen geführt hat. Auf diese Weise bist Du an den Punkt gekommen, an dem Du jetzt bist. Ich gehe davon aus, dass Du in Deinem Leben nur bedingt zufrieden ist – sonst würdest Du Dir dieses Video sicherlich nicht ansehen.

Wenn Du also Fähigkeiten entwickeln möchtest, die über die Norm, dass normale, das scheinbar Natürliche hinausgehen, ist der wichtigste Schritt, dass Du Deine Ausgangsbasis veränderst. Übernatürliche Fähigkeiten sind ganz normal, wenn Du deren Gesetzmäßigkeiten kennst. Ja, sie werden sogar leicht erklärlich, ja selbstverständlich, sobald Du nur Deinen Ausgangspunkt veränderst.

Lass uns jetzt also eine neue Basis schaffen. All Deine Fähigkeiten, all Deine eingeschränkten Möglichkeiten von denen Du glaubst, dass nur sie Dir zur Verfügung stehen basieren auf dem, was du glaubst, wer oder was Du bist.

Was denkst Du über Dich? Das lässt sich leicht herausfinden, wenn Du mir die folgenden fünf Fragen beantwortest. Bitte antworte schnell und ohne nachzudenken. Wer bist Du? Wer bist Du? Wer bist Du? Wer bist Du? Wer bist Du?

Die meisten Menschen antworten hier mit typischen Eigenschaften, wie zum Beispiel ihrem Namen, ihrem Geschlecht, dem Beruf, einer Tätigkeit. Ich bin Anton, ich bin 32 Jahre, ich bin ein Mann, ich bin ein Vater, ich bin Hausfrau … und dann geht ihnen auch schon die Puste aus.

Wenn du denkst, dass du die Anja bist, eine Frau, die von ihren Eltern nicht gewollt war, eine schwere Vergangenheit, immer wieder Pech in Beziehungen hat, und einfach nicht über ein bestimmtes monatliches Gehalt hinauskommt, dann hast du damit eindeutig ein eingeschränktes Bild von Dir formuliert – und Dich von jeglicher Chance auf übernatürliche Fähigkeiten abgeschnitten.

Doch wie kommst Du aus diesem Gefängnis wieder heraus? Reicht es aus, Dir per Affirmation tausendmal zu sagen, dass Du viel mehr bist? Dass Du es wert bist und mehr verdienst im Leben? Es mag ein kleiner Ansatz sein. Aber er wird nicht reichen, um Deine wahrhaftigen, scheinbar übernatürlichen Kräfte freizulegen.

Wenn ich hier von übernatürlichen Kräften spreche, so meine ich Fähigkeiten, die über alles für den normalen Menschen Vorstellbare hinausgehen. Ich spreche hier nicht davon, dass Du in der Schule bessere Noten bekommen kannst, wenn Du einfach jeden Tag 2 Stunden mehr lernst. Ich spreche davon, dass Du alles in deinem Leben werden kannst, was du dir wünschst.

Du wirst mir zustimmen, dass ein bisschen mehr Fleiß dazu nicht ausreicht. Er ist hilfreich. Das war es aber auch schon. Millionen von Menschen strengen sich täglich an. Sie arbeiten den ganzen Tag, sie machen eine Veränderungstherapie nach der anderen, und doch sind die Ergebnisse marginal.

Wie groß sind die Träume, die Du wirklich hegst? Und wie weit fühlst Du Dich – wenn Du ganz ehrlich bist – davon entfernt? Tatsächlich ist das „natürliche“ Bild, das die meisten Menschen von sich haben, so eingeschränkt, dass sie sich nicht einmal erlauben, ihre Träume überhaupt nur zu träumen. 

 

Durch übernatürliche Fähigkeiten an den Ort Deiner Träume

Übernatürliche Fähigkeiten sollten in der Lage sein, Dich überallhin zu führen – denkst Du das nicht auch?

Als ehemaliger Marineoffizier lernte ich während des Navigationsunterrichts als erstes den Satz: „Wenn du weißt, wo du bist, kannst du sein wo du willst.“ Und genau so, ist es auch in Deinem Leben. Wenn du weißt, wer Du bist, kannst Du Dich in jede von Dir gewünschte Richtung begeben. Weißt Du es nicht, wirst Du wie ein Blinder durch den Leben stolpern, immer in der Hoffnung, auf ein wenig mehr Glück und Zufriedenheit.

Natürlich reicht es nicht allein aus, zu wissen, wo Du bist. Du musst Dich auch schon in Bewegung setzen. Das wäre dann der zweite Schritt. Wissen gibt Dir eine Richtung vor, doch erst in die Tat umgesetztes Wissen bringt Dir am Ende praktische Ergebnisse. Wir leben heute in einer Welt, in der Wissen sehr hoch bewertet wird, die praktischen Erfahrungen aber meistens vernachlässigt werden. 

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Wer bist Du?

Du bist nicht Annika, Du bist keine Frau oder Mann, Du bist nicht die Person mit dieser Vergangenheit jenem Beruf und diesen oder jenen Erfolgen oder Misserfolgen. Die Wahrheit ist, dass Du tatsächlich reines Bewusstsein ist. Das kannst Du ganz praktisch und leicht in einer Übung erfahren, die du unter diesem Link findest.

Viele Menschen, die sich mit diesen Themen auseinandersetzen, werden jetzt bestätigend mit dem Kopf nicken. Du wirst vielleicht das Video abschalten und sagen: „Naja, das wusste ich doch schon. Das ist nichts Neues. Aber es hat mir auch nicht wirklich weitergeholfen.“

Logisch! Es nützt Dir herzlich wenig, wenn Du weißt, dass Du mit einem Auto von A nach B fahren kannst. Du wirst erst bei B ankommen, wenn Du Dich auch tatsächlich in das Auto setzt, den Gang einlegst und aktiv losfährst.

Auf der Reise wird Dir womöglich Das ein oder andere Hindernis begegnen. Du wirst es nur überwinden, können, wenn Du Dir auch weiterhin Deiner Fähigkeit, das Auto zu fahren, bewusst bleibst, und sie natürlich ununterbrochen einsetzt.

Doch meist leben wir unser Leben ganz anders. Wir sind davon überzeugt, dass wir es einfach nicht von Hamburg nach München schaffen. Das haben wir in der Vergangenheit schon so oft erlebt. Immer wieder sind wir zu Fuss losgelaufen und haben vorzeitig aufgegeben. Weil wir schlau sind, und viele informative Videos gesehen haben, wissen wir sehr wohl, dass man mit einem Auto ganz einfach nach München kommen könnte. Werden wir darauf angesprochen, antworten wir nur lapidar: „Ja, das weiß ich doch schon. Ich hab es sogar mal probiert. Doch nach 2 km war eine rote Ampel. Da bin ich wieder ausgestiegen und zu Fuß weitergelaufen.“

Du verstehst, was ich Dir damit sagen möchte. Erstens wir müssen erkennen, wer wir wirklich sind. (Also, dass wir ein Auto zur Verfügung haben). Zweitens wir müssen uns dieses Hilfsmittels permanent bedienen – und zwar ohne jede Ausnahme. Auch, wenn es einmal Schwierigkeiten gibt, auch, wenn die Ampel des Lebens vorübergehend sogar auf rot steht und dir jeden Fortschritt zu verweigern scheint.

Stellt sich nur noch die Frage, wie steige ich in das Auto ein? Wie lerne ich, es richtig zu bedienen? Ein Eingeborener, der es nicht anders kennt, als kilometerweit durch den Busch zu laufen, der noch nie so etwas wie ein Auto gesehen hat, wird dich für einen Gott halten. Wenn Du mit Deinem neuen Elektro BMW, natürlich geländegängig, neben ihm hältst und ihm anbietest, einzusteigen. Deine Fähigkeit mit einem kleinen Tritt aufs Gaspedal in nur 1er Stunde 100 km zurückzulegen, wird ihm wie ein Wunder vorkommen.

Er wird davon überzeugt sein, dass Du über übernatürliche Fähigkeiten verfügst.

Das Auto entspricht Deinem Wissen darüber, dass Du nicht Dein Körper und auch nicht Dein Verstand mit all seinen natürlichen Begrenzungen bist. Auf das Gaspedal zu treten bedeutet, Dir jeden Tag darüber bewusst zu sein, dass Du reines Bewusstsein bist. 

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Bewußtsein ist übernatürlich

Ein Leben aus dem reinen Bewusstsein heraus funktioniert auf völlig anderen – eben übernatürlichen Ebenen. Das ist keine Magie. Nur ein Zustand, den Du bisher noch nicht erfasst hast.

Wirst Du zum Beispiel auf der normalen Körperebene mit einen Problem konfrontiert, wirst Du versuchen, aus Deinem bisherigen Wissen, und Deinen vergangenen Erfahrungen heraus, eine Lösung zu finden. Ein Ansatz, der zum Scheitern verurteilt sein muss. Schließlich sind es ja genau Deine Erfahrungen und Dein Wissen, die Dich erst in dieses Problem hinein geführt haben.

Wie würde reines Bewusstsein mit dieser Situation umgehen? Der Begriff „rein“ bezieht sich darauf, dass in diesem Bewusstsein keine vergangenen Erfahrungen, oder eingeschränktes Wissen gespeichert sind. Reines Bewusstsein ist die höchste Form des Seins, in der bereits alles Wissen – auch das zukünftige enthalten ist.

Der einzige Weg, um eine wirklich sinnvolle Lösung für dein Thema – wie auch immer es geartet ist – zu finden, bedeutet also, Dich von allem Vergangenem freizumachen. Ins reine Bewusstsein einzutreten. Dann wirst Du Lösungen erhalten, die scheinbar magisch anmuten.

Ein Leben aus dem reinen Bewusstsein heraus bringt immer neue, positive Lösungsansätze.

Ein kleines Beispiel erlebte ich vor ein paar Tagen. Ich wurde aufgefordert, ein Kärtchen mit ein paar liebevollen Worten zu schreiben. Und wie das manchmal so ist: Die richtigen Worte wollten mir einfach nicht einfallen. Ich formulierte einige Zeit herum, und musste am Ende feststellen, dass meine Versuche nicht von Erfolg gekrönt waren. Ich hatte versucht, die Aufgabe aus meinem Verstand heraus zu lösen.

Also verband ich mich mit meinem reinen Bewusstsein. Nach nur wenigen Minuten nahm ich die Karte und schrieb einen flüssigen Text, in dem alles enthalten war, was ich weitergeben wollte. Es kostete mich keinerlei Mühe oder Anstrengung mehr.

Kein Wunder, dass ich gleich im Anschluss den Auftrag erhielt, auch die nächste anfallende Karte zu schreiben.

Wenn du nicht besonders gut darin bist, gute Texte zu verfassen, kann ich dir verraten, dass auch du mit Sicherheit über diese „übernatürliche“ Fähigkeit verfügst.

Dabei geht es nicht nur um das Schreiben von Grußkarten. Wie so warst Du schon in der Situation, dass Du nach den richtigen Worten gesucht hast? Ein Brief, eine Karte, eine SMS, ein wichtiges Gespräch, ein Streit, den du gerne beenden würdest. Vielleicht hast Du Dich verzweifelt gefühlt, weil Du einfach nicht die richtigen Worte gefunden hast, einfach nicht zu einer Lösung gekommen bist. Es wäre einfach gewesen, hättest Du Dich zuvor mit deinem reinen Bewusstsein verbunden.

Aber es gibt noch viele weitere übernatürliche Fähigkeiten.

Bist Du daran interessiert? Der erste Schritt ist, zu lernen, Dich mit deinem reinen Bewusstsein zu verbinden.

Wenn Du es bis jetzt noch nicht getan hast, klicke auf dem Link: „Reise zum Selbst“.

Mit dieser kurzen Meditation findest du eine wunderschöne Möglichkeit, dich schnell mit deinem reinen Bewusstsein zu verbinden. Klicke jetzt darauf, hol Dir die Reise. Sie ist kostenlos und öffnet für Dich die Türen für völlig neue, übernatürliche Fähigkeiten. 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 109

Warum Gott Dich nicht erhört

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Ich ruhe in Gott

Dieser Gedanke würde die Rast und Ruhe, den Frieden und die Stille, aber auch die Sicherheit und das Glück bringen. Ist das nicht ein fantastisches Versprechen? Dieser Gedanke aus der 109. Lektion des Kurses im Wunder lautet: „Ich ruhe in Gott“. In meiner täglichen Praxis bespreche ich das mit fast jedem einzelnen meiner Klienten. Dabei ist es völlig egal, in welcher Lebenssituation Sie sich gerade befinden. Vielleicht haben Sie gerade berufliche Sorgen oder Nöte, kommen mit Ihrer Gesundheit nicht richtig klar oder in der Beziehung läuft es nicht so – die üblichen Geschichten. Vielleicht werden Sie auch von zunehmenden Ängsten gepeinigt, was in der heutigen Welt ja auch immer häufiger der Fall ist. Und da stellt sich schon die Frage: Was hilft? Wie komme ich hier durch? Und was uns der Kurs hier sagt, ist, dass wir nur den richtigen Gedanken zu denken brauchen und schon werden wir Frieden, Stille, Sicherheit und das Glück finden, das wir die ganze Zeit suchen.

Hier geht es in keiner Form darum, Hintergründe für deine Umstände zu erforschen. Das ist eines der ersten Dinge, die ich höre, wenn ich mit jemandem telefoniere. Immer wieder höre ich: „Ja, das kommt wahrscheinlich daher, dass…“. „Das ist wahrscheinlich, weil meine Kindheit dies und jenes schief gelaufen ist“, oder „Ich habe diese oder jene Blockaden“. Das ist ja heutzutage sehr modern: Wir müssen Blockaden finden und sie auflösen, oder wir versuchen Verhaltensmuster zu verändern. Aber ganz ehrlich, wie oft gelingt uns das? Wir würden gerne so vieles anders machen, aber wie oft klappt das wirklich?

 

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Dabei geht es einfach nur darum, still zu werden, und es ist tatsächlich so einfach. Wie häufig verlieren wir uns im Alltag? Da gibt es ungezählte Anforderungen. Ich habe das gerade erlebt, als ich den Text für dieses Video geschrieben habe. Da kam es plötzlich von allen Seiten: Das Telefon klingelte, es wurde an der Tür geklingelt, und jeder wollte etwas von mir. Da muss ich dir nichts Neues erzählen. Irgendwann war ich an dem Punkt, wo ich völlig neben mir stand und überhaupt nicht mehr wusste, was eigentlich der nächste Punkt war. Unzählige Anforderungen, jeder will etwas von uns, und wir finden scheinbar überhaupt keine Zeit mehr, um noch zu uns zu kommen.

Die Erfahrung kennst du sicher: Wir sehnen uns einfach nur nach Ruhe, nach innerem Frieden, oder wir stehen vor unlösbaren Problemen, ohne Antwort darauf zu haben. Intuitiv wissen wir, dass aus diesem inneren Frieden heraus Lösungen für alle Probleme dieser Welt entstehen können – ich möchte das noch einmal betonen, für alle Probleme der Welt.

Ich werde mich in dieser Lektion sicherlich das eine oder andere Mal wiederholen, einfach weil ich immer wieder erlebe: Sobald ich mich mit einem Menschen unterhalte, der irgendwie im göttlichen Glauben ist, dann sagt er mir, dass er schon gebetet hat, aber irgendwie Gott hört ihn nicht. Vielleicht bin ich es nicht wert, oder ich bin mir selbst nicht wert, oder wie auch immer. Auf dieses Thema werde ich gleich noch einmal eingehen.

Was ich dir in dieser Lektion sage, ist, dass die Lösung für alle deine Probleme unmittelbar vor deiner Nasenspitze liegt. Doch scheint es, als ob dieses Tor mit sieben Siegeln verschlossen ist. Unsere Gedanken tanzen wie eine wildgewordene Herde von Affen durch unseren Kopf, und es gelingt uns einfach nicht, sie zur Ruhe zu bringen. Doch kann es so einfach sein. Lass uns jetzt gemeinsam mal ausprobieren: Sage dir selbst jetzt laut oder in Gedanken: „Ich ruhe in Gott.“ Und gleich noch mal…

 

 

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„Ich ruhe in Gott.“

„Ich ruhe in Gott“, sag es dir immer wieder, gerade wenn du dich in einer schwierigen Situation befindest. Atme tief aus und wiederhole es immer und immer wieder:

„Ich ruhe in Gott.“

Bemerke, wie deine Art, musst ich allmählich vertieft. Kannst du bemerken, wie deine innere Anspannung langsam abhebt? So einfach kann Meditation sein. Du setzt dich einfach hin und schließt die Augen und sagst dir:

„Ich ruhe in Gott.“

Bemerke die Stille in dir. Optimal wäre es, wenn du das einmal morgens und einmal abends jeweils 20 Minuten machst. Das wird dein Leben von Grund auf verändern. Du brauchst keine hochkomplizierte Meditationstechnik, du musst keine Chakren aktivieren. Das kannst du alles machen, aber es gibt wenige Meditationen, die so viel Power, so viel Kraft, so viel Lösung, so viel Energie geben wie dieser einfache Satz: „Ich ruhe in Gott.“

Und natürlich ist es eine sehr, sehr gute Idee, wenn du das auch zwischendurch in deinen Tag immer wieder einfügst.

Oft gelingt das nicht gleich. Das kann mal fünf Minuten oder 10 Minuten, vielleicht sogar 15 Minuten dauern, bis du das Gefühl hast: „Okay, jetzt greift es langsam, jetzt komme ich endlich runter.“ Na ja, gut, aber was sind 15 Minuten?

Der Punkt wird kommen, an dem du bemerkst, wie du runterfährst, wie deine ganzen Muskeln anfangen, sich zu entspannen und vor allem, natürlich, wie die Gedanken ruhiger werden.

Und es kann durchaus sein, wenn du dein Maß mal wieder überschritten hast, dass du dann einschläfst in dem Moment. Dann soll es tatsächlich so sein.

Und wenn du das dann machst, du setzt dich hin und sagst: „Ja, ich ruhe in Gott. Oh ja, hurra, ich komme runter.“ Dann geht es dir vielleicht wie manchen anderen, die dann sofort wieder denken: „Na ja, das ist ja alles ganz nett, aber das hält einfach nicht vor.“ Lass dich davon nicht entmutigen. Es geht nicht darum, dass du diesen Satz jetzt einmal sagst, diese Übung einmal machst und dann nur noch wie ein Schmetterling durch das Leben fliegst.

 

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Deine Gedanken bestimmen die Richtung deines Weges, den du gehst. Und wenn du denkst, ich sage, du musst nicht glauben, dass diese Übung nicht lange vorhält, dann liegt es einzig daran, dass du dich kurz darauf wieder entscheidest, erneut deine negativen Gedanken zu verfolgen. Mehr ist es nicht. Das ist keine Blockade in dir, das ist kein unbestimmtes Etwas, was du unbedingt heilen musst. Das ist nur die Entscheidung: Welchen Gedanken denke ich jetzt?

Wie oft denkst du: „Das hilft sowieso nicht, dafür komme ich sowieso nicht weiter. Das habe ich schon 100 Mal probiert, bei mir funktioniert das alles nicht“? Wie oft könntest du auch einfach denken: „Ich ruhe in Gott. Ich ruhe in Gott.“ Punkt. Auf alle anderen Gedanken.

Das hat nichts mit der Wirkungsweise dieser fantastischen Zauberformel zu tun. Das ist ungefähr so, als ob du deine Schuhe frisch putzt. Die bleiben natürlich nur so lange sauber, wie du nicht mit ihnen durch den Dreck läufst.

Aber trotzdem würdest du niemals auf die Idee kommen, ab sofort die Schuhe nicht mehr zu putzen, mit der Begründung: „Naja, hält sowieso nicht lange vor.“ Wenn saubere Schuhe wichtig sind, dann putzt du sie einfach öfter. Und wenn ein friedvoller, ruhiger, entspannter Geist wichtig ist, dann betreibst du einfach öfter „Hausputz“ in deinem Geist. Du denkst einfach öfter den Gedanken: „Ich ruhe in Gott. Ich ruhe in Gott.“ Egal, wie es dir gerade geht, egal was du gerade erlebst und womit dich das Leben gerade konfrontiert, du hast immer die Wahl der Gedanken, mit denen du darauf antwortest. Ich weiß, dass das in der Hektik des Alltags manchmal nicht leicht ist. Das geht mir nicht anders.

Deshalb sage ich auch immer: Mach nicht eine Lektion nach der anderen. Das ist nicht Sinn und Zweck der ganzen Geschichte. Mach diese Lektionen rein theoretisch. Rein theoretisch müsste man mal hochrechnen, solltest du dir für jede Lektion drei Wochen Zeit nehmen. Das ist eine theoretische Ansage. Mir geht es einfach darum, dass du sie so verinnerlichst. Das muss man vielleicht nicht mit jeder Lektion machen, aber diese Lektion, diese kleine Übung „Ich ruhe in Gott“, ist tatsächlich wert, dass du sie mal drei Wochen lang eintrainierst.

 

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Das ist ein Reflex, den du automatisch immer mal wieder machst, besonders in Stresssituationen sowieso. Ich garantiere dir, wenn wir jetzt zwei Schüler nehmen: Der eine sagt, okay, ich mache das ganz langsam und ich nehme jetzt mal diese Lektion und übe das drei Wochen lang „Ich ruhe in Gott“ und mache in der Zeit nichts weiter. Der andere hechtet in der Zeit durch, hat 21 neue Lektionen gemacht, die aber alle nicht wirklich verinnerlicht hat, dann bin ich überzeugt, dass diejenigen, die diese eine Lektion verinnerlicht haben, viel weitergekommen sind.

Es ist ja auch letztendlich so, ich habe das schon oft gesagt, ich weiß, dass ich mich wiederhole: Es ist ja letztendlich so, dass diese Lektionen eigentlich nichts anderes als Wiederholungen sind. Sie bauen ein bisschen aufeinander auf, klar, entwickeln sich ein wenig weiter, aber es sind auch ganz viele Wiederholungen drin. Also lass dir Zeit, ruhe in Gott.

Ich hoffe sehr, dass du diesen Beitrag jetzt nicht einfach nur mit deinem Verstand liest, sondern dass du immer wieder zwischendurch das genau anwendest. Okay, während der Pause, einfach sprich: „Ich ruhe hier mal vor meinem Computer oder von meinem Handy in Gott.“

Du kannst es nämlich gleichzeitig machen, du kannst zuhören und dich gleichzeitig von der Stille der Unendlichkeit umhüllen lassen.

Zitat: „Heute bitten wir um Ruhe und um eine Stille, die nicht durch die Erscheinungen der Welt erschüttert wird. Wir bitten um Frieden und um Stille inmitten des Aufruhrs, der aus aufeinanderprallenden Träumen geboren wird. Wir bitten um Sicherheit und Glück, obwohl es auf Gefahren zu blicken scheint.“

Und jetzt kommt etwas ganz Wichtiges: „Und wir haben den Gedanken, der unsere Bitten erfüllen wird, um das, worum wir bitten: Ich ruhe in Gott.

Diese Aussage, diesmal wieder ein bisschen lang formuliert, aber sie ist so wichtig, dass ich sie jetzt nochmal wiederhole, weil darin eine ganz, ganz wichtige Erkenntnis liegt. Also noch einmal: Es heißt, wir haben den Gedanken, der unsere Bitten erfüllen wird. Um das hier bitten wir. Wir haben den Gedanken, der unsere Bitten erfüllen wird. Um das, Sie bitten. Man kann es auch kompliziert ausdrücken, vereinfacht gesagt: Hast du es einfach? Okay, du bittest um etwas, und dann denkst du den entsprechenden Gedanken, schon ist es da. Das wäre die einfache Variante.

Also es bedeutet, die Erfüllung deiner Bitte liegt in deinem Gedanken. Anders ausgedrückt: Denken ist Bitten. Wir bitten oder beten die ganze Zeit. Jeder Gedanke, den wir denken, ist eine Bitte, ist ein Gebet. In Matthäus Kapitel 7, Vers 7, heißt es: „Bittet, so wird euch gegeben.“

 

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Und das bedeutet, dass der Gedanke, den du denkst, noch mal deine Bitte ist. Wir könnten es auch so formulieren: „Dir geschehe nach deinen Gedanken.“ Dir geschehe nach deinen Gedanken. Wie oft bitten wir Gott: „Oh, bitte lieber Gott, hilf mir endlich in die Ruhe zu kommen, hilf mir endlich wieder in den Frieden zu kommen, hilf mir dies, hilf mir jenes.“ Und wir wundern uns, dass nichts geschieht. Und das kann auch nicht funktionieren, weil solche Gebete würden ungefähr dem entsprechen, dass ich sage: „Bitte, lieber Arm, führe das Brot jetzt in meinen Mund. Bitte, lieber Arm, führe das Boot jetzt in meinen Mund. Lass mich bitte nicht verhungern.“ So machen wir das. Und dann sind die Leute ganz erstaunt, dass sich nichts bewegt. Bitte, lieber Hand, mach doch mal, gib mir mal das Brot. Wenn du möchtest, dass deine Hand dir den Pflaumenkuchen in den Mund schiebt, dann nimm ihn in die Hand, lade einen ordentlichen Klecks Sahne darauf, öffne deinen Mund und führe ihn hinein.

Tue es. Wenn du den Wunsch hast, in Gott oder in Frieden zu ruhen, dann bitte nicht Gott darum – nicht in der Form, dass du sagst: „Lieber, lieber Gott, bitte, bitte schenk mir Ruhe.“ Sondern tue es. „Ich ruhe in Gott.“ Das ist deine Bitte, das ist deine Entscheidung.

Ich höre das immer wieder, und deshalb gehe ich darauf ein: Viele Menschen sagen mir, „Oh, ich krieg meine Gedanken einfach nicht zur Ruhe, ich bekomme meine Gedanken einfach nicht zu.“ Und wir wissen alle, das kann eine echte Folter sein, wenn sich das Gedankenkarussell so dreht, so negativ. Aber die Wahrheit ist: Deine Gedanken haben keinerlei Macht über dich, solange du sie nicht zugestehst.

 

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In diesem einfachen Gedanken aus der neunten Lektion findest du – ich zitiere noch einmal, weil das muss man sich wirklich auf der Zunge zergehen lassen, was da eigentlich steht – in diesem einen Gedanken findest du alle Sicherheit und alles Glück dieser Welt. Und das ist viel realer, als die meisten sich vorstellen können.

Zitat: „Du musst den Gott in dir finden. Während die Welt durch die Sturmwinde des Hasses zerrissen wird, bleibt deine Ruhe völlig ungestört.“

Wie oft finden wir uns in schwierigen Lebenssituationen wieder? Wir glauben, handeln zu müssen, und wissen doch nicht, in welche Richtung es gehen soll. Alle Wahrheit, alle Weisheit entspringt dieser Stille in dir. Diese Stille bis in die Grenzenlosigkeit auszubauen, ist auch das Ziel des Avatar Bewusstseinstrainings. Ein Training, währenddessen du nur innerhalb weniger Tage lernst, diese Ruhe Gottes vollständig in dir zu erfahren und vor allen Dingen in allen Lebenslagen aufrechtzuerhalten.

Das ist der Geisteszustand, der dir wirkliche und wahrhaftige Heilung bringt und Lösungen in allen Situationen deines Lebens. Ich sage das immer so dringlich, weil ich persönlich oft das Problem hatte – ich erzähle in diesen Lektionen eigentlich immer nur von mir – ich hatte oft dieses Problem, dass ich dachte, ja, das ist theoretisch alles schön und alles Glück dieser Welt, das hilft mir aber auch nicht bei diesen oder jenem Problem. Und es war ein Irrtum.

Es hilft dir tatsächlich bei genau dem Thema, mit dem du gerade zu tun hast: Diese Aussage, in Gott zu ruhen, das ist nichts Theoretisches. Das bedeutet nicht einfach nur, friedlich in der Ecke zu sitzen und die Welt sich selbst zu überlassen. Nein, nein, nein, das ist viel mehr. Diese Ruhe in dir ist die Grundvoraussetzung für jeglichen Erfolg im Leben. Wenn nichts mehr geht, besser aber schon vorher: Werde still.

 

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Menschen, die das angesprochene Training durchlaufen haben, fühlen sich am Ende wie neu geboren. Die Stille, das Ruhen in Gott, beinhaltet wahre Magie – ich kann es nicht anders sagen. Hier geht es um weit mehr als nur ein bisschen Entspannung. Es geht auch nicht nur darum, dass du eine kurze Auszeit von deinem stressigen Alltag findest.

Diese Ruhe in Gott ist die Ausgangsbasis für ein wirklich sorgenfreies, erfolgreiches, glückliches Leben. Hast du dich mal gefragt, warum du dein Leben als so anstrengend und schwierig empfindest? Das liegt einfach daran, dass du die Dinge oberflächlich betrachtest. Wir reagieren impulsiv auf alles Mögliche, was uns begegnet, aber wir nehmen uns nicht die Zeit, jeden Tag ein paar Minuten in die Stille, in die Ruhe zu gehen.

Denn in dieser Ruhe würden wir erfahren, dass alle Kummer, alle Sorgen, jegliche Last, alle Ängste, alle Schmerzen, alle Furcht vor zukünftigen Ereignissen von dir abfallen. Du ruhst in einem Zustand von Zeitlosigkeit. Die Stille in dir, die kennt kein Anfang und Ende.

Sie ist immer da. Kannst du es spüren? Jetzt: Ich ruhe in Gott.

Das ist der Ort, an dem wahrhaftige Heilung geschieht. Und noch ein wunderschönes Zitat aus dem Kurs: „Jede Stunde, in der du dich heute in die Ruhe zurückziehst.“ Und jetzt, hör genau zu: Ich liebe diese Worte, das ist so wunderschön ausgedrückt. „Jede Stunde, in der du dich heute in die Ruhe zurückziehst, wird ein müder Geist plötzlich froh, beginnt ein Vogel mit gebrochenen Flügeln zu singen, fängt ein trockener Bach erneut zu fließen an.“ Ist das nicht wunderschön?

Und all das geschieht in ein paar Minuten der Stille.

Stell dir nun einmal vor, du wärst in der Lage, diese tiefe Ruhe – man nennt sie übrigens auch Samadi – beständig zu erfahren. Wie würde das dein Leben verändern? Also noch einmal zum Schluss: Ich ruhe in Gott. Ich ruhe in Gott.

 

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In dieser Lektion gibt es gar nicht viel zu verstehen. Das ist eine Lektion, die kannst du nur erfahren. Tatsächlich ist jeder Satz aus dieser Lektion eine direkte Übung: „Ich ruhe in Gott.“

Jede Stunde, in der du dich heute in die Ruhe zurückziehst, wird ein müder Geist plötzlich froh, beginnt ein Vogel mit gebrochenen Flügeln zu singen, fängt ein trockener Bach erneut zu fließen an. Die Welt wird von Neuem geboren.

Manchmal sind wir verzweifelt, wir haben das Gefühl, dass unsere Gebete nicht erhört werden, es scheint einfach nicht voranzugehen. Der Grund, warum unsere Gebete nicht erhört werden, ist einfach: In der Regel handelt es sich nämlich um Wünsche des Egos. Wir tauschen damit nur ein Problem gegen das nächste aus. Das wahre Gebet findet in der Stille statt. Glaubst du nicht, dass du Gott wirst, wenn du wirklich bedarfst? Früher dachte ich immer, na ja, wenn ich diesen Weg gehe, dann laufe ich einen Tag mit so einer Reisschale und der Kutte durch die Welt und lebe mein Leben in Armut. Aber das ist das Bild des armen Heiligen, das uns die Kirche so oft eingeprägt hat. Das hat mit der Realität überhaupt nichts zu tun. In der Stille, in der vollkommenen göttlichen Ruhe finden sich alle Lösungen und ich meine das sehr wörtlich. Höre auf über deine Probleme nachzudenken und gehe stattdessen in die Stille.

Gerade gestern hatte ich ein interessantes Gespräch mit einer Klientin, die sich selbst furchtbare Vorwürfe macht. Sie zitierte einen Satz aus dem Kurs, bei dem von genau diesen müden und erschöpften Geistern gesprochen wird, die zu matt sind, um ihren Weg allein zu gehen. Diese Worte trafen offensichtlich ihren Zustand perfekt. Sie fühlte sich zu erschöpft, zu müde und sagte: „Franzel, ich habe eigentlich keine Lust mehr, weiterzugehen.“ Ich denke, es gibt kaum einen Menschen, der diesen Zustand nicht kennt. Leider hat sie den Text nicht weitergelesen, und ich hoffe sehr, dass sie diese Lektion jetzt hier noch einmal sieht und hört.

Wenn auch du dich müde und erschöpft fühlst von dem, wie das Leben dir so mitspielt, dann lass die folgenden Worte bitte noch einmal auf dich wirken: „Mit jedem fünf Minuten, die du heute ruhst, kommt die Welt dem Erwachen näher, und die Zeit in der Ruhe, das Einzige sein wird, das es gibt, kommt dem Geist aller erschöpften und müden Menschen näher, die jetzt zu matt sind, ihren Weg allein zu gehen.“

Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wunder – Lektion 108

Geben und Empfangen sind eins

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Ein herzliches Willkommen zur 108. Lektion aus „Ein Kurs im Wundern“. Geben und Empfangen sind in Wahrheit eins. 

Zunächst klärt uns der Kurs darüber auf, worum es sich bei dem inneren Licht handelt. Dabei geht es nicht um das Licht, das du mit deinen Augen siehst, auch nicht um das Licht, das du sicher schon während diverser Meditationen im inneren Auge sehen konntest. Licht wird hier definiert als tiefer innerer Frieden, als Ruhe, als Sanftmut und als innerer Geist des Friedens.

Der Ursprung von „Ein Kurs im Wundern“ war ja der Wunsch einer amerikanischen Psychologin, Helen Chapman, mehr Frieden in die Beziehung zu ihren Kollegen, insbesondere ihrem Vorgesetzten William Thetford, zu bringen. Die beiden waren sich nämlich trotz ihres psychologischen Hintergrundwissens oft nicht einig. Immer wieder kam es zu Aggressionen und ärgerlichen Situationen zwischen den beiden und auch weiteren Kollegen. Eines Tages meinte dann ihr Vorgesetzter William Thetford zu ihr: „Es muss doch einen anderen Weg geben, miteinander umzugehen.“ Diese Aussage hat sich offensichtlich bei Helen eingebrannt, und ihr Höheres Selbst ging auf die Suche.

Heute würde man wahrscheinlich formulieren, dass sie eine Anfrage beim Universum oder bei Gott gestartet hatte. Sie konnte ja damals nicht ahnen, wie umfangreich die Antwort ausfallen würde.  Aber aus den Zeilen geht immer wieder klar hervor, dass es dabei um menschliche Beziehung geht. Was bringt uns schneller aus unserer Ruhe und aus unserem Seelenfrieden heraus als andere Menschen.

Ganz besonders dazu geeignet sind natürlich unsere Beziehungspartner oder eben auch Kollegen. Sicherlich ist dies der Grund, warum in der heutigen Zeit immer mehr Menschen sich entscheiden auch in einer Beziehung getrennte Wohnungen beizubehalten oder sogar das Leben vollständig als Single zu verbringen. Das ist wohl auch nicht wirklich verwunderlich: kaum jemand steht uns so nah wie unser direkter Partner.
Freunde haben zum Beispiel den Vorteil dass sie abends nach Hause gehen können, wenn es zu eng und zu stressig wird. Dann kann man sich schnell einmal ein paar Stunden der Ruhe verschaffen.
Aber in einer wirklichen Beziehungen da geht das nicht mehr so einfach

Wir bekommen ja sämtliche Höhen und Tiefen unseres Gegenübers unmittelbar mit – jede Schwäche, jede schlechte Laune, jedes schlechte Benehmen. Klar, dass das auf Dauer kaum jemanden kalt lassen kann. Was wir dabei gerne vergessen, ist der Fakt, dass es unserem Gegenüber genauso ergeht. Irgendwie denken wir, wenn wir mal so ganz ehrlich sind, dass unser Verhalten ja deutlich angemessener und auch liebevoller ist als das der anderen Person. Zumindest geht es den meisten Menschen so.

Sehr spannend erlebe ich diesen Aspekt immer wieder in meinen Online-Paarberatungen. Häufig unterhalte ich mich dabei einzeln mit den Beziehungspartnern, und dann ist es immer wieder interessant zu sehen, dass eindeutig die andere Person diejenige ist, die so viele Dinge falsch macht.

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Dann kommt Ein Kurs in Wundern und versucht uns zu erzählen, dass wir doch alle eins sind. Da kann der Verstand durchaus schon mal kurz überkochen. Selbstverständlich sind wir alle eins auf einer sehr hohen seelisch-spirituellen Ebene. Die unterschiedlichen Charakterausprägungen sind dabei jedoch durchaus, sagen wir mal, in der individuellen Natur verankert. Es würde ja schon einem Wunder gleichkommen, bei so vielen menschlichen Unterschiedlichkeiten einen wahrhaft friedlichen Weg zur Harmonie zu finden.

Ja, und aus diesem Grund ist Ein Kurs in Wundern entstanden. Er zeigt uns eine Ebene auf, die über alle individuellen Eigenheiten triumphiert. Und es gibt sie tatsächlich, diese Ebene, auf der wir alle eins sind – die Ebene, auf der immer Frieden und Harmonie herrschen.

Tatsächlich beherrschen die meisten Menschen die 108. Lektion aus dem Kurs viel besser, als ihnen bewusst ist. Wir haben das doch alles schon mal erlebt. Erinnerst du dich noch an eine Zeit, als du frisch verliebt warst? Du warst so angefüllt mit Liebe, dass das Licht geradezu aus allen Poren strahlte. Erinnerst du dich noch an die Wechselwirkung? Bei jedem Zusammentreffen mit einer großen Liebe ergänzten sich die Fackeln eurer Liebesflammen. Und je mehr Liebe du ausstrahltest, desto mehr bekamst du entgegengebracht. Manchmal war das Gefühl vielleicht sogar so stark, dass du es kaum ertragen konntest.

Doch woher kam diese grenzenlose Liebe? Du hattest dich dafür entschieden, in die Liebe zu gehen. Du hast förmlich mit Liebe um dich geworfen, und je mehr du gabst, desto intensiver wurde die Glückseligkeit in dir. Dabei bemerktest du nicht den Irrtum, der ganz leise von dir Besitz ergriffen hatte: Du dachtest nämlich, deine Liebe wäre eine Reaktion darauf, was du da draußen erlebtest. Du warst davon überzeugt, dass der Grund für deine Liebe da draußen lag, bei diesem anderen Menschen.

Dabei handelte es sich zwar um einen Auslöser, aber nicht um den eigentlichen Grund für deine Liebe. Der eigentliche Grund für deine Liebe war deine Entscheidung zu lieben. Zugegeben, die Trennlinie zu finden fällt nicht ganz leicht, weil der andere ja das ausgelöst hat, aber wie gesagt: Wir müssen wirklich unterscheiden. Es ist nicht der Grund, es ist der Auslöser. Die Wahrheit ist, du hattest dich entschieden zu lieben. Du hattest dich entschieden, all die Dinge, die dir eigentlich nicht so gut gefielen, zu übersehen, und du hattest dich entschieden, nur das Gute zu sehen.

Wenn du dich einmal an den Beginn deiner großen Liebe zurück erinnerst, wird dir wahrscheinlich schnell bewusst werden, dass dir von Anfang an einige Dinge aufgefallen sind, mit denen du nicht so ganz einverstanden warst. Aber du hattest dich entschieden, darüber hinwegzusehen.

Du dachtest, „Ich bin so voller Liebe, damit komme ich schon klar.“ Der Prozess des Entliebens ging jedoch ganz schleichend voran und zunächst merklich langsam. Allmählich wurden die Differenzen zwischen euch beiden immer offensichtlicher. Einige Zeit später begannst du dich dann zu fragen, wo denn deine Liebe geblieben war. Die Ursache schien eindeutig: Er oder sie hat sich natürlich verändert. Ein immer wieder beliebtes Argument war, dass er oder sie sich einfach nicht weiterentwickelt hat, während du mit riesigen Schritten vorangeschritten bist. Diese Aussage findet sich häufig in Beziehungen, in denen sich eine Partei entscheidet, einen spirituellen Weg zu beschreiten oder sich persönlich weiterzuentwickeln.

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Lass uns die Geschichte jedoch einmal ganz ehrlich betrachten: Hat sich der andere wirklich so stark verändert oder hat sich eher dein Blick auf ihn verändert? Könnte es vielleicht sein, dass du nicht mehr bereit bist, so viel zu tolerieren wie am Anfang? Und könnte es auch sein, dass du in deiner spirituellen Entwicklung nicht so weit fortgeschritten bist, wie du immer geglaubt hast?

Vielleicht hast du auf deiner persönlichen Entwicklungsfahrt viele Dinge gelernt, aber das bedeutet noch lange nicht, dass du sie auch tatsächlich in dein Leben integriert hast. Dinge zu wissen und sie wirklich zu leben, sind nämlich zwei völlig unterschiedliche Paar Schuhe. Du hast gelernt, dass Liebe das Wichtigste ist, was es gibt, und du hast geübt, deinen Partner zu lieben, obwohl er sich nicht weiterentwickelt hat, obwohl er die Dinge nicht so macht, wie du es dir wünschst. Du hast so stark geliebt, wie du nur konntest, aber dennoch hat sich der andere nicht verändert. Nun bist du frustriert und mit deinem Latein am Ende.

Du weißt einfach nicht mehr weiter. Was sollst du noch tun? Kennst du diese Fragen? Kennst du dieses Gefühl? Dann bist du offensichtlich in die Falle getappt. Du hast nämlich nicht wirklich geliebt, sondern du hast versucht, einen Handel abzuschließen. Der lautet sinngemäß: „Wenn ich nur genug Liebe gebe, wird sich der andere Mensch auch in das verwandeln, was ich mir vorstelle und wünsche.“ Ich brauche dir nicht wirklich zu erklären, dass das mit Liebe nicht viel zu tun hat. Liebe ist keine Währung, mit der wir wünschenswertes Verhalten bezahlen sollten.

Hast du nicht selbst schon einmal gesagt, dass Liebe alles ist, was es gibt? Aber wenn es nichts anderes als Liebe gibt, dann bedeutet doch jeglicher Verdruss lediglich, dass du vom Pfad der Tugend abgewichen bist.Es gibt ja eigentlich nichts anderes. Das heißt, du hast dich entschieden, nicht mehr zu lieben. Der Grund dafür ist völlig egal. Wenn du dich zum Beispiel nicht geliebt fühlst oder in irgendeiner Form unglücklich bist, dann liegt es schlicht und einfach daran, dass du dich gegen das Licht, also die Liebe, entschieden hast. Der Kurs erklärt uns in dieser Lektion, dass geben und empfangen zwei Seiten ein und derselben Medaille sind. Das ist so wichtig, ich sage das nochmal: Geben und Empfangen sind zwei Seiten ein und derselben Medaille. Du kannst also nicht geben, ohne auch zu empfangen. Doch wir haben das so oft falsch verstanden.

Wir glaubten nämlich, wenn ich nur genug Liebe zu ihm hinwerfe, dann wird er mich auch zurücklieben. Doch so war das gar nicht gemeint. Wenn du Liebe gibst, dann ist sie automatisch für dich da. Und wenn du das bisher nicht erfahren hast, dann liegt es schlicht und einfach daran, dass du sie immer wieder in der Erwartung einer von dir gewünschten Antwort gegeben hast. Du fühlst dich nicht geliebt? Dann gib doch einfach Liebe. Es geht nicht darum, dass ein anderer Mensch dir diese Liebe zurückgibt. Es geht schlicht und einfach darum, dass das Gefühl der Liebe in dem Moment, in dem du sie gibst, ja in dir ist. Wie kannst du es empfinden? Wie kannst du es erzeugen?

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Ganz einfach: Indem du dich entscheidest, sie einer anderen Person zu schenken, und zwar frei von jeglichem Hintergedanken. Liebe ist nämlich das Einzige, was sich vermehrt, wenn man es weitergibt. Tatsächlich gibt es zwei Wege, um das Licht in dir zu erfahren, nachdem du dich schon so lange danach gesehnt hast: Wenn du dich nach Liebe sehnst, empfinde sie einfach in dir. Entscheide dich jetzt für die Liebe. Mehr zu diesem Thema findest du übrigens in meinem kostenlosen Videokurs „21 Lektionen der Liebe“ unter diesem Link. Du brauchst tatsächlich nichts mehr zu tun, als dich auf Liebe zu konzentrieren.

Liebe hat die Eigenschaft, dass sie sich automatisch ausbreitet. Wenn du dich entscheidest, in der Liebe zu sein, wirst du jeden Menschen, dem du begegnest, damit umhüllen. Der Weg, den uns der Kurs hier vorschlägt, ist es, deinen Mitmenschen in Liebe zu begegnen. Zu Beginn der heutigen Übung kannst du dir einmal ganz kurz verdeutlichen, dass geben und empfangen in Wahrheit eins sind. Also sage einfach: „Geben und empfangen sind in Wahrheit eins. Ich werde jetzt empfangen, was ich gebe.“ Wiederhole das noch einmal: „Geben und empfangen sind in Wahrheit eins. Ich werde jetzt empfangen, was ich gebe.“

Dann sagst du dir: „Ich biete jedem Menschen Ruhe, Geistesfrieden und Sanftmut an.“ Du kannst es auch einzeln sagen: „Ich biete jedem Menschen Ruhe an. Ich biete jedem Menschen Sanftmut an. Ich biete jedem Menschen Geistesfrieden an.“

Vielleicht magst du jetzt einfach an eine bestimmte Person denken, mit der du nicht so ganz im Reinen bist. Schließe dabei einfach die Augen und sage: „Ich biete dir Ruhe an. Ich biete dir den Geist des Friedens an. Ich biete dir Sanftmut an.“ Es ist eine gute Idee, mit einfachen Beziehungen zu beginnen, bevor du zu den schwierigen Beziehungen kommst.

Dann bemerke, während du das sagst, wie das entsprechende Gefühl sofort in dir entsteht. Da ist es schon, und du brauchst gar nicht zu warten, dass die andere Person mit der gleichen Ruhe, Sanftmut und Geist des Friedens zurückkommt.

Es ist gar nicht notwendig zu warten, dass diese Gefühle von außen erwidert werden. Diese Gefühle entstehen in dir im Moment, in dem du sie anbietest. Manchmal ist der andere Mensch alles andere als im Frieden und vielleicht nicht bereit, deine Liebe und Sanftmut anzunehmen. Das sollte dich jedoch nicht bedrücken, denn in dem Moment, in dem du dich darauf konzentrierst, ist das gewünschte Gefühl bereits in dir.

In vielen Fällen wirst du erleben, dass auch eine Reaktion von außen kommt, aber bitte warte nicht darauf. Es kann passieren, aber es muss nicht.

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Viele Menschen bekommen von ihren Therapeuten gesagt, dass sie lernen sollen, sich um sich selbst zu kümmern. Aus diesen oft missverstandenen Aussagen entstehen manchmal Trennungen, die vielleicht gar nicht nötig wären. Sich um sich selbst zu kümmern bedeutet nämlich nichts anderes als die Liebe in sich selbst zu finden. In meinen Beratungen höre ich oft Sätze wie „Ich kann nicht mehr, ich muss jetzt gehen, ich muss mein Leben jetzt alleine leben.“

Aber das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass du dich nicht in der Liebe befindest. Das bedeutet, dass du keinen Sanftmut anbietest, sondern Groll, Bewertung und Widerstand

Also, wenn dir jemand gesagt hat oder du selbst zu dem Schluss gekommen bist, dass du dich mehr um dich selbst kümmern solltest, indem du mehr Liebe, Sanftmut, Ruhe und Geistesfrieden empfinden möchtest, dann biete es einfach an. Die große Kunst besteht darin, sich auf dieses innere Licht zu konzentrieren, egal was draußen gerade geschieht.

Nehmen wir mal ein Beispiel: Da ist gerade jemand, der dich mobbt, etwas Blödes über dich erzählt oder der dich vielleicht sogar anschreit. In diesem Moment bleibst du bei dir und sagst innerlich oder laut: „Ich biete dir Liebe und Frieden an.

Wenn jemand dich mobbt, etwas Blödes über dich sagt oder dich vielleicht sogar anschreit, bleibst du in der Gelassenheit. Du bleibst ruhig und sagst innerlich oder laut: „Ich biete dir Ruhe an, ich biete Sanftmut an.“ In diesem Moment geht es nicht darum, einfach nur still zu bleiben, wenn der andere dich anschreit. Das wäre passives Verhalten. Stattdessen bietest du aktiv den Geist des Friedens an. Wenn du das tust, kommunizierst du praktisch auf der Seelenebene des anderen.Wenn jemand gerade völlig außer sich ist, mag er das nicht unbedingt bemerken. Aber es könnte sein, dass er einen Tag später zu dir kommt und sagt: „Weißt du was, erstmal möchte ich mich entschuldigen, dass ich mich so verhalten habe. Außerdem ist mir aufgefallen, dass du irgendwie ganz anders reagiert hast.“ Probier es einfach mal aus. Es geht um deinen Geist des Friedens. Im besten Fall hast du sofort eine positive Reaktion von außen. Wenn nicht, ist das auch okay, aber du bist immer noch im Geistesfrieden. Das ist der Punkt. Je schwieriger und katastrophaler die Umstände draußen scheinbar sind, desto größer ist am Ende dein Trainingseffekt.

Wenn du sagst, zum Beispiel: „Ich habe schon so oft versucht, aber er bringt mich immer wieder raus“, kennst du das Gefühl? Also, ich kenne das sehr gut. Dann bedeutet das aber eigentlich nichts anderes, als dass du – ich bringe das jetzt mal als Beispiel – versuchst zum Beispiel ein Tennisturnier zu gewinnen und dann beschwerst du dich nicht darüber, dass dein Gegner dir immer wieder schwierige Bälle zu spielen gibt. Das wäre irgendwie eine dumme Idee, findest du nicht? Bei einem Turnier gehst du mit dem gleichen Prinzip ganz anders um: Je schwieriger und herausfordernder es ist, desto stärker entwickeln sich ja deine eigenen Fähigkeiten. Das heißt, auf dem Platz würdest du niemals sagen: „Der ist ganz böse, weil der bringt mich immer raus, wenn ich den Ball treffe.“ Nein, dann würdest du sagen: „Wow, das ist eine echte Herausforderung. Ich muss mich noch mehr anstrengen, damit ich besser werde.“

Also, es ist niemals dein Partner, der dich aus deiner Liebe bringt. Er wirft dir nur den Ball zu, wie du damit umgehst, das ist dann deine Entscheidung. Er zeigt dir lediglich die Varianten, die du noch nicht beherrschst. Wenn du also deine Gegner noch nicht durch Liebe bezwingen kannst, dann bedeutet das lediglich, dass es Zeit wird, dein Training zu intensivieren. Wenn du sagst: „Ich biete dir Ruhe, Geistes Friedens, Sanftmut„, dann geht es nicht darum, von deinem Gegenüber eine entsprechende Reaktion zu erwarten. Es geht einzig darum, diese lichtvollen Gefühle in dir zu kultivieren und deine Fähigkeiten zu verbessern.

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„Bist du bereit für die Herausforderung?  Wenn du das Thema Liebe vertiefen möchtest, hier nochmal der Link zum kostenlosen Kurs ‚21 Lektionen der Liebe‚. Und jetzt noch der versprochene Hinweis, wie du noch mehr aus dieser Lektion herausholen kannst. Vielleicht möchtest du einfach an irgendeine schwierige Situation aus deinem Leben denken. Das könnte eine bevorstehende oder gerade vollzogene Trennung sein, die Angst vor dem Alleinsein, ein Berufsweg, ein Ortswechsel, eine Krise, eine Krankheit oder eine Situation, die dich zu überfordern scheint. Es geht mir also jetzt nicht um die beteiligten Personen, sondern einfach um diese Situation.

Jetzt schaust du dir einfach mal diese Situation an. Mach es jetzt gerade: Schließe die Augen und denke an eine Situation, in der du gerade einen finanziellen Verlust erlitten hast, zum Beispiel. Dann sagst du zu dieser Situation: ‚Okay, ich biete dir meinen inneren Frieden an. Ich biete dir Ruhe an. Ich biete dir Sanftmut an.‘

Hast du bemerkt, was passiert ist? Ich bin mir sicher, dass die Situation sofort ihre Bedrohlichkeit verliert. Damit öffnest du die Tür zu einer harmonischen Lösung.

In diesem Sinne, sinnvolle Grüße an Dich,

Dein Andreas Frenzel

Normalerweise reagieren wir ja dann mit Widerstand oder mit Angst. Angst ist auch eine Form von Widerstand.“ 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 107

Wo Licht ist, gibt es keinen Schatten Mehr

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Herzlich willkommen zur 107. Lektion aus „Ein Kurs im Wundern„. Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen. Wie können Illusionen an jener Stelle sein, an der die Wahrheit herrscht? Aber jetzt müssen wir uns mal die Frage stellen: Was bedeutet denn eigentlich Wahrheit? Wenn du ein göttlich-geistiges Wesen bist, wie kann es dann sein, dass da vielleicht Ängste sind oder Einsamkeit, Traurigkeit, Sehnsüchte und sogar Krankheit oder Schmerz?

Wirklichkeit, wie sie der Kurs definiert, ist das vollkommene Gegenteil all dieser Empfindungen. Wo Licht ist, kann der Schatten der Welt sich nicht halten. Soweit zur Theorie: Alle Irrtümer, also negative Gedanken und Gefühle aller Art, sowie auch körperliche Gebrechen, haben kein Leben, wenn wir nicht an sie glauben. Zitat: „Kannst du dir vorstellen, was ein Geisteszustand ohne Illusionen ist und wie er sich anfühlen würde?“

Lass uns eine einfache Übung dazu machen. Vielleicht magst du jetzt mal ganz kurz die Augen schließen. Denke einen Moment lang an deine Sorgen, an deine Nöte, an negative Gefühle, egal welcher Art. Nimm deinen körperlichen Schmerz bewusst wahr. Und jetzt stelle dir folgende Frage: Wie würde es sich anfühlen, wenn all diese Disharmonie in meinem Geist nicht vorhanden wäre? Wie würde es sich anfühlen, wenn ich voll und ganz im reinen Geist verweilen würde?

Gib dir einen kleinen Moment Zeit, sieh es als ein Gedankenspiel an.

Tatsache ist ja, dass du reiner Geist bist. Du warst nie von deiner Wirklichkeit getrennt. Es sind immer nur Vorstellungen, Illusionen und Irrtümer, auf die du immer wieder neu hereinfällst. Das bedeutet, du kannst dich ganz genau erinnern, was es bedeutet, reiner Geist zu sein. Das bedarf überhaupt keiner Anstrengung. Probiere es einfach aus: Wie würde es sich anfühlen, wenn ich jetzt frei von all diesen negativen Gedanken und all diesen negativen Gefühlen wäre? Solltest du an dieser Stelle das Gefühl haben, dich anstrengen zu müssen, bist du schon wieder in deiner nächsten Illusion reingerutscht.

Sie könnte lauten: „Oh, ich kann das nicht. Ich weiß nicht, wie sich das anfühlt. Ich kriege das sowieso nicht hin.“ Also frag dich jetzt noch einmal: Wie würde es sich anfühlen, wenn ich jetzt in reiner Wahrheit verbunden wäre? Ich bin mal rein.

Spürst du das Gefühl von Erleichterung? Ich bin mir sicher, dass jeglicher Schmerz in dieser Sekunde tatsächlich vergangen ist, auch wenn es vielleicht nur eine Sekunde anhält. Egal ob seelischer oder körperlicher Natur, du wirst die Wirkung sofort erfahren. Wir geben unseren Illusionen ja immer wieder Glauben, wenn wir darum bitten, dass sie berichtigt werden. Wenn also dein Gebet lautet: „Lieber Gott, nimm diesen Schmerz von mir“, dann sagst du damit ja eigentlich nichts anderes, als dass dieser Schmerz tatsächlich existiert. Und nun bittest du Gott, eine Illusion zu bereinigen. Aber wie kann Gott etwas bereinigen?

Also bitte nicht darum, dass dein Schmerz geheilt wird, sondern konzentriere dich einzig auf das Licht.

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Zitat: „Wenn die Wahrheit gekommen ist, ist aller Schmerz vorbei, denn es gibt keinen Raum in deinem Geist, wo flüchtige Gedanken und tote Ideen verweilen können.“

Das Ganze ist viel praxisnäher, als du vielleicht glaubst. Mir ging es lange Zeit so, dass ich bei der Aussage „Wenn die Wahrheit gekommen ist“ ein innerliches Bild hatte von: „Naja, also dann kommt die göttliche Wahrheit irgendwann, in gefühlten 1000 Jahren, nach endlosen Stunden der Meditation, wenn sie dann endlich mal über mich kommt.“ Aber dieser Gedanke kann ja gar nicht stimmen. Es gibt ja sogar tatsächlich viele Gruppen, die behaupten, dass man ganz, ganz viel meditieren und über viele Leben spirituell arbeiten muss, damit man irgendwann die Wahrheit erkennt. Aber dem ist nicht so. Du bist doch die ganze Zeit mit Gott verbunden, du warst es schon immer, und es hat nie eine Trennung gegeben.

Und wenn du in dieser Sekunde glaubst: „Ja, aber ich kann es nun mal einfach nicht fühlen“, dann liegt das einfach daran, dass du dich entschieden hast, etwas anderes zu fühlen. Du könntest dich jetzt hinsetzen und sagen: „Okay, Frieden.“ Aber was machen wir stattdessen? Wir sagen: „Ich will mich jetzt lieber einsam und ganz traurig und verlassen fühlen.“ Es ist wirklich nur eine Entscheidung.

Ein wunderschöner Satz aus dieser Lektion hat mich besonders angesprochen: „Die Wahrheit bleibt genauso, wie sie immer war, und jetzt kommt’s: So dass du dich in jeder Not auf sie verlassen und ihr vollkommen vertrauen kannst. In allen scheinbaren Problemen und Zweifeln, die die Erscheinung erzeugen, die diese Welt dir zeigt, werden sie einfach weggeblasen sein, wenn die Wahrheit die Irrtümer in deinem Geist berichtigt.“ Das klingt vielleicht ein bisschen abstrakt, irgendwie nicht wirklich durchführbar, aber bleibt dran – ich zeige dir nämlich gleich, wie einfach es ist, die Wahrheit zu erfahren.

Ich erinnere mich selbst an eine Situation, die ich vor Jahren erlebt habe. Da war ich überzeugt davon, dass mein Leben jetzt vorbei sei. Ich hatte das Gefühl, dass alles – aber auch wirklich alles – zusammengebrochen war. Es schien überhaupt gar nichts mehr zu funktionieren. Ich war also frustriert – das ist noch das Geringste. Ich war voller Panik und sah keinen Ausweg mehr.

Dann habe ich mich hingesetzt und bin diese Verbindung eingegangen. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, wie man das ganz schnell machen kann, dann folge einfach diesem Link. Insgesamt saß ich damals sechs Stunden. Das heißt nicht, dass ich besonders diszipliniert bin, es zeigte einfach das Maß der Verzweiflung, in der ich mich befand. Aber am Abend dieses Tages waren unzählige Wunder geschehen. Alle Probleme, alle meine negativen Gefühle – es hatte sich alles vollständig in Luft aufgelöst. Ich weiß heute noch, wie ich durch den Stadtpark getanzt bin und mein Glück überhaupt nicht fassen konnte.

Egal in welchen Schwierigkeiten du steckst, dein Wille, dich mit der Wahrheit zu verbinden, wird sie alle transformieren. Und nicht in ferner Zukunft, sondern genau jetzt, wenn du es gerade brauchst. Man muss das einfach mal persönlich erlebt haben, und dann weißt du, welche Wahrheit in diesen Worten tatsächlich steckt.

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Vielleicht macht dir die folgende Aussage Mut:

„Wenn die Wahrheit gekommen ist, birgt sie in ihren Flügeln die Gabe der vollkommenen Konstanz und Liebe, die nicht wankt im Angesicht von Schmerz, sondern darüber hinausschaut, stetig und gewiss.“

Wenn du also gerade mit irgendeiner Schwierigkeit in deinem Leben zu tun hast, setz dich hin und werde still. Und wenn du das häufiger machst, dann wirst du mit der Zeit eine Idee von der Grenzenlosigkeit und der Allmacht dieser Stille bekommen. Die Stille in dir, sie ist immer da. Du musst dich nur an sie erinnern, du musst dich nur für sie öffnen. Es ist nicht die Stille, die dich verbindet, du bittest nicht um etwas, was du nicht hast und das du erst irgendwie erreichen musst durch strenge Disziplin. Die Stille ist immer da, sie ist tatsächlich dein ständiger Begleiter.

Und wenn es dir schwerfällt, in die Stille zu gehen, suche dir vielleicht einen ruhigen Platz in der Natur. Setz dich hin und nimm mal die Stille eines Baumes wahr oder das Gras, eines Tieres, der Blumen auf dem Feld.

Meine Frage an dich lautet: was würdest du tun wenn dieses Video jetzt vorbei ist, gehst du gleich zum nächsten, schreibst du mir einen netten Kommentar – über den würde ich mich natürlich freuen – bist du gedanklich schon bei deinem nächsten Schritt oder wirst du die 5 Minuten Zeit nehmen um dich zu verbinden?

Ich glaube, unsere größte Herausforderung liegt darin zu erkennen, dass unsere Verbindung die größte Kraft in unserem Leben ist. Das ist nichts Fiktives; es hat direkte Auswirkungen auf dein Leben. Aber es fällt uns schwer, das zu akzeptieren, weil wir ständig glauben, neue Informationen sammeln zu müssen, etwas tun zu müssen, etwas bewegen zu müssen, etwas in Ordnung zu bringen oder uns um etwas Sorgen zu müssen.

Aussagen wie „Wenn nichts getan wird, bleibt nichts ungetan“ klingen für uns allenfalls wie nette Postkartensprüche. Dafür philosophieren wir vielleicht an einem Nachmittag mal schön drüber, und dann vergessen wir das schnell wieder. Aber wir überlegen nicht, wie wir das in unser Leben integrieren können. Muss ein ziemlich voller Tag gewesen sein, aber vielleicht probierst du es jetzt einfach mal aus: Weniger zu tun ist oft mehr. Die Zeit in Stille und in Verbindung zu verbringen, bringt dich oft viel weiter voran, als wenn du immer nur am Tun bist.

Also vielleicht beendest du das Video, schaltest dann wirklich mal dein Handy aus, schließt die Augen und sagst dir noch einmal: „Die Wahrheit wird alle Irrtümer in meinem Geist berichtigen.

„Und ich werde in ihm ruhen, der mein Selbst ist.

Die Wahrheit wird jetzt alle Irrtümer in deinem Geist berichtigen, und du wirst jetzt an deinem Platz in Frieden ruhen. Du wirst jetzt erkennen, wer du wirklich bist.“

Dein Andreas Frenzel

 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 106

Lass mich Still sein und auf die Wahrheit hören

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Hallo und herzlich Willkommen zur 106. Lektion aus ein Kurs in Wundern.

Heute machen wir eine kleine und sehr spannende Meditation. Ich werde Dir außerdem ein Werkzeug vorstellen, welches Du möglichst immer zur Hand haben solltest.

Die Lektion 106 aus ein „Kurs in Wundern“ lautet: „Lass mich still sein und auf die Wahrheit hören.“

Wie in jedem Leben, so gab es auch bei mir verschiedene Wendepunkte, die jeweils eine neue Ebene der Entwicklung bei mir einleiteten. Einer dieser Wendepunkte war das Studium der Quantenheilung. Die Quantenheilung – bei mir heißt es QuantumTAO – war ein massiver Einschnitt in meinem Leben. Zum ersten Mal hatte ich das Gefühl, ein Werkzeug an der Hand zu haben, dass mir hilft, all die ganze Theorie, die wir hier in diesem dicken Buch verpackt haben, leicht und in Sekundenschnelle in die Praxis umzusetzen.

QuantumTAO versetzt Dich in augenblicklich in einen Zustand der Stille, der dem entspricht, den wir heute mit dieser 106. Lektionen aus dem „Kurs in Wundern“ erreichen wollen. Und das faszinierende daran, wenn Du schon von Quantenheilung gehört hast, weißt Du, dass dort, wie der Name schon sagt, immer wieder Heilungen stattfinden. Die Stille ist das mächtigste Werkzeug, dass Dir im Leben zur Verfügung steht.

„Lass mich still sein und die Wahrheit hören.“

Eine weitere, wirklich gigantische Veränderung in meinem Leben ergab sich, nachdem ich sieben Tage lang ununterbrochen in die Stille gegangen bin. Die Stille ist ein Zustand der vielen Menschen fremd ist, und der doch so viel Kraft in Dir freisetzen kann. Hier einmal kurz ein Kommentar einer Seminarteilnehmerin nach einen Stilleseminar („Ich habe soviel Kraft bekommen, ich könnte ein ganzes Auto hochheben).

Stille! Heute besucht man sogar Seminare, um einfach einmal ein paar Tage lang nicht zu sprechen. Auch ich gebe solche Seminare. Erholung pur! Dabei fiel schnell auf, dass äußeres Schweigen noch lange nicht bedeutet, auch im Innern Ruhe zu finden. Eine Teilnehmerin vertraute mir in den ersten Tagen an, dass es wunderschön ist, zu schweigen, dass sie aber einfach den ununterbrochenen Strom ihrer Gedanken nicht zu Ruhe bekommt.

Und tatsächlich ist es einfach dieser Gedankenstrom, der uns immer wieder von unserer Göttlichkeit trennt. Es bringt rein gar nichts, wenn Du Dir jeden Tag erzählst, ein göttliches Wesen zu sein, aber Dich nicht in der Stille mit Deiner höchsten Ebene verbindest. Die Stille, von der wir hier sprechen, hat auch nichts damit zu tun, dass Du sowieso schweigst, wenn Du alleine bist. Das ist nur ein äußeren Schweigen.

Wie ist das eigentlich mit Dir? Hast Du Dir gerade Zeit genommen, die Lektion anzuhören  oder zu lesen? Eine kleine Auszeit vom Alltag, von der Lautstärke der Welt zu nehmen? Oder stehst Du am Herd, schreibst gerade eine Einkaufsliste nebenbei, packst den Urlaubskoffer, oder tust irgendetwas anderes parallel?

Sich Zeit für etwas nehmen bedeutet unter anderem auch den Geist still werden zu lassen. Sich auf eine Sache, einen Punkt zu konzentrieren.

In unserer ach so modernen Zeit schwören viele Menschen immer noch auf Multitasking. Sie sind stolz darauf, viele Dinge gleichzeitig erledigen zu können. Wir glauben immer noch, dadurch besonders produktiv zu sein und sehen nicht, welchem Fehlschluss wir dabei unterliegen.

Multitasker vertrauen allein auf ihre eigene Kraft. Sie versuchen, alles unter ihrer Kontrolle zu behalten. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis sie vor Erschöpfung zusammenbrechen. Kennst Du das? Fühlst Du Dich häufiger am Ende Deiner Kraft?

Wir glauben, göttliche Wesen zu sein, versuchen jedoch, die Welt von unserem rein menschlichen Sein heraus zu bewältigen.

Wie sagt uns ein „Kurs in Wundern“ so schön: „Du kannst nichts aus Dir selbst heraus tun.“ Ein Satz, den wir gerne genießen, aber selten wirklich ernst nehmen. Wenn wir nicht verbunden sind, sind wir nicht in der Lage, irgendetwas zu bewirken.

Die Stille ist ein ganz besonderer Ort. Es ist der Ort, an dem die Wunder geschehen. Es gab eine Zeit in meinem Leben, da ich das Gefühl hatte, dass die ganze Welt über mir zusammenbricht. Ich wurde von massiven Ängsten gebeutelt und sah keinen Ausweg mehr aus unterschiedlichsten Problemfeldern, die sich alle gleichzeitig gegen mich verschworen zu haben schienen.

Da mir die Lage den Schlaf raubte, stand ich morgens um 3 Uhr auf. Und begab mich bewusst ganze 6 Stunden lang in die Stille. Am Abend dieses Tages hatte sich die ganze Welt verwandelt. Alle Probleme hatten sich in Luft aufgelöst oder ich hatte Lösungen gefunden. Meine ganze Angst war vorbei. Ich empfand pure Freude.

Die 106. Lektion aus ein „Kurs in Wundern“ zeigt uns hier, wie wir in die allerhöchste Verbindung gehen. Die Verbindung, die uns nicht nur Frieden, sondern auch Lösungen schenkt.

Normalerweise gehen wir im Halbschlaf durch dieses Leben. Wir sind davon überzeugt, zu wissen wo es entlang geht. Der Grund, warum wir eine Fehlentscheidung nach der anderen treffen. Weil wir sie immer nur aus unserem beschränkten Verstand heraus suchen.

In der Stille ergeben sich für Dich Lösungen und Wahrheiten, die man oft nicht in Worte fassen kann. Wenn es also heißt, dass Du auf Gottes Wort lauschen sollst, dann bedeutet das nicht zwangsläufig, dass Dir jemand ins Ohr flüstert: „Lisa, steh auf und tu jetzt dies, dann machst Du den Abwasch, anschließend rufst Du Deinen Ex an und sagst ihm…“ Die Wahrheiten, die Du in der Stille hörst, verändern Dein Leben – aber es ist anders, als Du es wahrscheinlich erwartest. Oft sitze ich in der Stille und habe Erkenntnisse, die ich nicht wirklich in Worte fassen kann. Und doch machen sie das Leben soviel leichter.

Ich biete zu diesem Thema ein eigenes Seminar an.

Reflektierte Menschen sind sich darüber bewusst, dass sie nicht wirklich wissen, wo’s lang geht, im Leben. Sie glauben dann, ein geringes Selbstwertgefühl zu haben. Dabei sind sie eigentlich nur ehrlich zu sich. Jemand, der glaubt, begriffen zu haben, und großspurig die Richtung angibt, ist selten von Wahrheit erfüllt. Er wird eine Fehlentscheidung nach der anderen produzieren.

Es sind unsere Gedanken, das permanente Geplapper unseres Egos, unsere Glaubenssätze und unsere Meinungen die uns von unserem göttlichen Selbst abhalten. Viele Menschen glauben, sie müssten sich erst irgendwie entwickeln, um besondere, wie auch immer geartete spirituelle Erfahrungen zu machen. Genau das Gegenteil ist der Fall. Du bist bereits ein göttliches Wesen. Du hast es hundertmal gehört und ebenso oft wiederholt. Doch im Alltag vergisst Du es bei der kleinsten Herausforderung.

Du brauchst nicht zu wachsen, Du brauchst Dich nicht zu entwickeln. Es ist alles gut an Dir! Du bist richtig, genauso, wie Du bist. Hast Du das schon einmal gehört? Konntest Du es annehmen?

Wenn Jesus sagt, ich bin so gut, wie ich bin, dann wird das schon stimmen. Aber hast Du es einmal wirklich erfahren, was es heißt, genau richtig zu sein!?

Du bist Gottes Kind! Du bist ein Teil Gottes und so sehr Du Dich auch bemühst, es wird Dir nicht gelingen, dieses Erbe abzuschütteln. Aber erfahren wirst Du es erst, wenn Du lernst, still zu werden.

An dieser Stelle kommt wieder mein Appell, den ich in fast jeder Lektion verfasse. Nimm Dir Zeit für diese Lektion. Geh nicht einfach weiter. Minuten der Stille sollten zu einer festen Gewohnheit in Deinem Alltag geworden sein. Bleibe solange bei dieser Lektion, bis Du sie zu einer festen Routine hast werden lassen. Hämmer Dir nicht den Kopf mit immer neuen Wörtern zu. Finde die Stille in Dir. Das sollte zu Deiner obersten Priorität werden!

Lass uns ein wenig den Worten des Kurses lauschen: „Wenn Du des Ego Stimme weg legst, wie laut sie scheinbar auch rufen mag, wenn Du seine unbedeutenden Gaben nicht akzeptierst, die Dir nichts geben, was Du wirklich willst, wenn Du offenen Geistes zuhörst, der Dir nicht sagte was Erlösung ist: dann wirst Du der Wahrheit mächtige Stimme hören, ruhig in ihrer Macht, stark in der Stille und in ihren Botschaften ganz sicher.“

Lass Dich nicht davon verrückt machen, was Dein Verstand Dir den ganzen Tag einzureden versucht. Mache die Stille zu Deiner obersten Priorität.

Allein der Gedanke daran, endlich Stille zu erfahren, wird viele Menschen einen tiefen Seufzer entlocken. Endlich Ruhe im Kopf. Irgendwo haben wir schon begriffen, dass der ganze Wust an Gedanken anscheinend den einzigen Zweck hat, unsere Verrücktheit noch zu vermehren.

Schau Dir Deinen heutigen Tag an. Wie viel Gelegenheiten hattest Du, Dich über irgendetwas aufzuregen, über irgendetwas nachzudenken, verzweifelt eine Lösung für ein Problem zu such, Dir Sorgen zu machen oder sonst einem unangenehmen Gedankenprozess zu frönen.

Wusstest Du eigentlich, dass mittlerweile fast 30 % in der Bevölkerung an Erschöpfung und Burnout leidet!? Ich kenne diese Zahl zufällig, weil ich gerade eine E-Mail Serie zu diesem Thema vorbereite.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

 Ich werde Dir einige Übungen zeigen, die dir helfen, erfolgreich aus der Erschöpfung herauszukommen.

Du glaubst, ich verfehle gerade das Thema? Weit gefehlt! Erinnere Dich: „Es ist unglaublich, wie viel Power ich gerade bekommen habe. Ich glaube, ich könnte ein ganzes Auto umwerfen.“

Die Stille ist der heilige Gral. Die Stille ist es, die Dir die Kraft und die Weisheit zum Leben verschafft.

Wenn Du unter Erschöpfung/Burn-out leidest, dann liegt der Grund niemals an der Situation, die Du gerade erlebst. Er liegt einzig darin, dass Du Dir zu wenig Gelegenheit gibst, still zu werden und auf die Wahrheit zu hören.

Ich zeige Dir gleich noch ein Instrument, das Dir helfen wird, schnell in diesen Zustand einzutreten.

Ein „Kurs in Wundern“ ermuntert uns: „Hab keine Angst, die Stimmen der Welt zu übergehen. Geh leichtfüßig an ihrer bedeutungslosen Überredungskunst vorbei.“

Und derer Stimmen gibt es so viele. Die Presse bombardiert uns täglich mit Horrornachrichten. Der gut gemeinte Ratschlag einer Kollegin, über sinnvolle Ernährung, stürzt Dich eigentlich nur noch in neue Unsicherheit. Dein Mann erklärt Dir, – oder Du ihm – was Du/er mal wieder alles falsch gemacht hat.

„Hab heute keine Angst die Stimmen der Welt zu übergehen.“ Das gilt sowohl für äußere, als auch für die inneren Stimmen. Höre nicht auf sie! Sie sagen Dir niemals die Wahrheit. All die vielen Worte, all die vielen Stimmen, sie verbreiten nur Meinungen. In den meisten Fällen stören sie einfach nur Deinen inneren Frieden. Sie hindern Dich daran, die Wahrheit in Dir zu finden. Und zwar nicht nur die auf göttlicher Ebene, sondern auch ganz praktisch in jeder Lebenssituation, mit der Du gerade konfrontiert bist.

Worüber denkst Du gerade nach? Was beschäftigt Dich gerade? Merkst Du, wie die Drähte zwischen Deinen Ohren regelrecht zu glühen beginnen? „Gehe an allem vorbei, was nicht von ihm spricht.“ Gönn Dir eine mentale Pause – jetzt. Während Du dies hier liest. Lass ein paar Deiner Gedanken einfach los. Spüre die Entspannung, den tiefen Frieden, der sofort in Dir entsteht.

Während ich diese Aufnahme mache, habe ich mit einigen Herausforderungen zu kämpfen. Zum einen gibt es einige Dinge zu erledigen, in einer sehr engen Zeit, für die ich keine Lösung habe. Andererseits habe ich gerade ein paar Aufgaben übertragen bekommen, von denen ich innerlich das Gefühl habe zu kapitulieren. Ich fühle mich überfordert.

Während ich versuche, diesen Text zu schreiben, höre ich schreiende Kinder, bellende Hunde, Rasenmäher. Ich versuche, in die Stille zu kommen. Es will mir nicht gelingen. Vorbei an der Welt… Doch nachher zeige ich noch das wichtige Hilfsmittel. Damit ist es mir am Ende doch gelungen.

Es sind diese Minuten der inneren Stille, die mich wieder zurück in meine Mitte, in meinen Frieden, in meine Kraft bringen. Besonders merkt man es, wenn man wieder zurückkommt. Gerade war ich auf einem Kinderkonzert. Ich muss diesen Artikel noch schreiben. Der soll heute noch raus. Einkaufen, war ich auch noch. Spontan möchte ich gleich wieder an den Schreibtisch. Doch halt! Bevor ich beginne, stelle ich meinen Handywecker. 5 Minuten. Erst, wenn Du Dich bewusst aufmachst, bemerkst Du wirklich das Chaos im Kopf. Nach 5 Minuten Stille ist es zwar noch nicht perfekt, geht aber schon wieder deutlich besser. Es fließt wieder.

Die heutige Übung besteht daraus, dass Du Dir sagst: „Ich will still sein und auf die Wahrheit hören.“

Aber es kommt noch ein zweiter Teil hinzu: „Für den Bringer aller Wunder ist es nötig, dass Du die Gaben zuerst empfängst und so zum frohen Geber dessen wirst, was Du empfangen hast.“

Einmal holte ich meine Kleine von der Schule ab – mit dem Fahrrad. Sie war nicht gut drauf. Empfing mich schon mit meckerndem Tonfall, wollte mir erzählen, dass alle meine Uhren falsch gingen, sie deshalb zulange warten musste. Als nächstes diskutierten wir darüber, ob sie nun über eine rote Ampel gefahren war, oder nicht. Schließlich beschwerte sie sich darüber, ich solle sie nicht wie ein kleines Mädchen behandeln. Von innerem Frieden keine Spur.

Anstatt weiter auf den Streit einzugehen, entschied ich mich, still zu werden. Ich beruhigte meine Gedanken. Es reichte schon aus, die Diskussion nicht weiter fortzusetzen, vor allem auch nicht weiter dem internen Gedankenwust, weiter zu folgen. Mein Ego fühlte eine gewisse Streitlust. Da war schon irgendwo dieses Bedürfnis, mich zu verteidigen, sie zurechtzuweisen. Doch das hätte den Konflikt nur noch vergrößert. Ich entspannte mich und wurde ruhig, still.

Zuhause angekommen bemerkte Mami schnell, dass die Stimmung sich auf suboptimalem Niveau befand. Mit einem Zwinkern in den Augen, klärten die Kleine und ich sie über die vorangegangenen Minuten auf, und nahmen uns dabei liebevoll in den Arm. Der Friede Gottes hatte eindeutig die Oberhand gewonnen.

„Für den Bringer aller Wunder ist es nötig, dass Du die Gaben zuerst empfängst und so zum frohen Geber dessen wirst, was empfangen hast.“

Wenn es Dir gelingt, in die Stille zu kommen, in den Frieden, so wirst Du ihn automatisch weitergeben. Du musst nur entscheiden, was Dir wichtiger ist.

Lass uns nun für 5 Minuten in die Stille gehen. Kümmere Dich nicht darum, wenn da immer noch Gedanken sind. Das ist vollkommen in Ordnung. Folge mit Deiner Aufmerksamkeit einfach der inneren Stille. Du hörst einen Klang zu Beginn und einem zum Ende. Vorher aber noch das Werkzeug, das Du immer in Deiner Nähe haben solltest. Einen Kopfhörer! Am besten Noice Cancelling. Ohrstöpsel. Scheue Dich nicht, sie einzusetzen.

Danke, dass Du mir bis hierher gefolgt bist. Spüre die neue Energie in Dir. Suche Dir immer wieder am Tag Gelegenheiten, in denen Du für einige Augenblicke still wirst.

Je öfter Du das tust, desto mehr wirst Du die Kraft und Weisheit in Dir spüren. Lösungen ergeben sich von ganz alleine. Wenn es Dich interessiert, diese Fähigkeit auf allerhöchstes Niveau zu bringen, dann informiere Dich hier: „Kraft der Stille“.

Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 105

Das wunderbarste Gesetz des Universums

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Vor einiger Zeit gab ich einer Klientin von mir eine Empfehlung. Sie antwortete mir: „Oh ja, das kenne ich! Ich habe es tatsächlich einige Zeit lang praktiziert. Es war die glücklichste Zeit in meinem Leben“.

Willkommen zu 105. Lektion aus einem Kurs in Wundern. Diese Lektion zeigt wieder einmal, welch großartige Weisheit sich in diesem Werk offenbart. Auf dem ersten Blick geht es mal wieder „nur“ um Frieden. Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, ob man wirklich ein einjähriges Programm braucht, um inneren Frieden zu finden? Ist es das überhaupt wert? Klar, innerer Frieden ist schon eine tolle Sache. Aber davon kann ich mir keine Brötchen kaufen, nicht in den Urlaub fahren, und auch nicht die anderen tollen Dinge machen, von denen ich im Leben häufig träume. 

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Tatsächlich ist Dein innerer Frieden die wichtigste Grundlage für ein erfolgreiches Leben in allen Bereichen. Egal, ob es sich um Deine berufliche Karriere, den Umgang mit Deinen Nachbarn, Deine Gesundheit, und natürlich um Deine Beziehung handelt. Ohne inneren Frieden wirst Du nicht nur keinen Fortschritt erreichen, innere Aufgewühltheit, negative Gefühle aller Art können Dein Leben in eine regelrechte Hölle verwandeln, an deren Ende immer die Krankheit steht.

Doch wie kommen wir in diesem verrückten Leben dauerhaft in inneren Frieden?

Vor vielen Jahren las ich einmal eine Empfehlung, die ich lange Zeit nur sehr oberflächlich verstanden hatte. Sinngemäß lautete die Aussage: „Wenn es Dir nicht gut geht, dann tue jemand anderem etwas Gutes.“ „Eine nette Geste“, dachte ich bei mir. „Es lenkt einen, zumindest ein wenig, von den eigenen Problemen ab.“ Und ja, wenn es Dir nicht gut geht, probier es doch einmal aus. Kümmere Dich um einen anderen Menschen. Du wirst von Deinen eigenen Themen abgelenkt, und schnell bemerken, dass es Dir besser geht.

Die Lehre jedoch, die uns diese Aktion aus „Ein Kurs in Wundern“ mit auf den Weg gibt, ist um ein vielfaches größer. Ja, sie erstreckt sich geradezu in die Unendlichkeit. Und sie ist einer der Gründe, warum ich in fast jedem meiner Videos empfehle, nicht zu versuchen, so schnell mit dem Kurs voran zu schreiten. Die Lektionen sind oft so reichhaltig und tiefgründig, dass ich kaum einen Menschen kenne, der den Sinngehalt wirklich in einem Tag erfassen kann.

Viele Kursschüler versuchen, so schnell wie möglich die 365 Lektionen durch zu bekommen. Am Ende stellen sie fest, dass sie den Anfang schon wieder vergessen haben. Nimm Dir wirklich Zeit für jede einzelne Lektion. Wenn Du merkst, dass Dein Herz sich zu öffnen beginnt, weißt Du, dass Du wirklich etwas begriffen hast.

Die 105. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ : „Der Friede und die Freude Gottes sind mein“. Soweit, so einfach. Die Erklärung ist nicht kompliziert. Du hast mittlerweile verstanden, dass Du ein Teil Gottes bist. Die göttliche Kraft wirkt in Dir. Und da Gott, unter anderem für Liebe und Friede steht, ist es nur allzu verständlich, dass der grenzenlose, göttliche Friede auch in Dir weilen muss.

Eine gute Idee, sich in schwierigen Lebenssituationen daran zu erinnern. Welche Situation in Deinem Leben regt Dich immer wieder auf? Was bringt Dich an Deine Grenzen? In welcher Situation merkst Du Angst?

Mach es jetzt gleich mit. Denke an eine solche Situation aus Deinem Leben. Bemerke, wie die unangenehmen Gefühle langsam von Dir Besitz ergreifen. Nun denke daran, wer Du wirklich bist. Deine unangenehmen Gefühle sind nur ein Hinweis darauf, dass Du es mal wieder vergessen hast. „Ich bin, wie Gott mich schuf. Ich bin ein Teil Gottes. Gott ist in jeder meiner Zellen. Der Friede und die Freude Gottes sind mein“.

Bemerkst Du, wie Dein Geist sich, trotz der unangenehmen äußeren Lage, zu entspannen beginnt!? Wiederhole die Lektion ein paarmal. Bis Du merkst, dass Du wirklich in göttlichem Frieden angekommen bist.

Wunderbar! Du hast es geschafft. Du hast Dich von den Wirkungen abgetrennt und bist zu Deinem Ursprung zurückgekehrt. Dein Frieden bedeutet nicht nur ein wenig Entspannung. Es ist auch der Ort Deiner größten Kraft. Und der Ort der Lösungen. Aus diesem Frieden heraus wird sich die Situation – wie auch immer geartet – einer positiven Lösung zuwenden. Gibt es einen einfacheren Weg, sein Leben wieder in Ordnung zu bringen!?

Warum willst Du gleich zur nächsten Lektion weiterschreiten? Verdient allein diese Fähigkeit nicht mindestens eine Woche Zeit, in der Du sie täglich einübst!? Was Dich wirklich weiterbringt, sind positive Gewohnheiten und nicht 100 Bücher, die Du gelesen hast.

Doch Lektion 105 aus Ein Kurs in Wundern bietet und noch weitaus mehr – auch wenn das Ergebnis allein dieses ersten Teils schon fast nicht mehr zu toppen ist.

Die 105. Lektion beschreibt, wie „Geben“ auf der typischen Egoebene stattfindet. Ich gebe und erwarte dafür eine Belohnung. Wenn ich lang genug nett zu meinem Mann bin, dann wird er sich sicherlich bald so verhalten, wie ich es von ihm erwarte. Oder der berühmte Ausspruch: „Immer habe ich nur gegeben, und was ist zurückgekommen – nichts!“

Wir geben, um etwas zu bekommen. Wenn wir Geld verleihen, erwarten wir, dass die Schuld höher zurückzuzahlen ist. Wir verlangen Zinsen. Doch dieses Geben hab mit der göttlichen Gabe rein gar nichts zu tun.

Die göttliche Gabe vermehrt sich dadurch, dass sie gegeben wird. Dieser Satz ist so wichtig, dass Du ihn Dir unbedingt einprägen solltest. „Die göttliche Gabe vermehrt sich dadurch, dass sie gegeben wird.“

Zitat: „Ein wichtiges Lernziel dieses Kurses besteht darin, Deine Sicht des Gebens umzukehren, damit Du empfangen kannst.“

Wie oft fühlen wir uns enttäuscht von anderen Menschen? Wie oft fühlen wir uns alleingelassen, einsam, nicht geliebt, nicht wertgeschätzt? Verzweifelt suchen wir draußen nach der Quelle von Aufmerksamkeit, Liebe und Wertschätzung. Wie gehen in eine Beziehung nach der anderen ein, und verstehen nicht, dass wir niemals fündig werden werden.

Wenn uns unser Partner nicht mehr das gibt, was wir eigentlich von ihm erwarten, also Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Zuneigung, Liebe, Geborgenheit, wenden wir uns ab. Lies einfach noch einmal diese kleine Liste durch: Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Zuneigung, Liebe, Geborgenheit. Wie würde es sich für Dich anfühlen, wenn Dein Partner jeden Tag zu Dir kommt und Dir mehr oder weniger direkt zu verstehen gibt, dass er von Dir heute, morgen, übermorgen und auch die nächsten gefühlten 100 Jahre regelmäßig von Dir, Wertschätzung, Aufmerksamkeit, Liebe, Zuneigung und Geborgenheit erwartet!?

Hättest Du da nicht auch das Gefühl, unter dieser Last, zusammen zu brechen? Wie aber kommen wir ans Ziel? Jeder möchte sich geborgen, geliebt, wertgeschätzt, und so fort, fühlen. Werden nicht sogar die meisten Gespräche in einer Beziehung aus genau diesem Anlass geführt? Was liegt hinter dem Bedürfnis, Probleme zu klären? Ist es nicht sehr häufig der Wunsch nach mehr Wertschätzung, etc. ? Und wie oft gehen diese Gespräche schief? Wie versuchen – oft verbal ausgefeilt – etwas von dem anderen zu bekommen. Wenn Du diesen Punkt verstanden hast, wirst Du nie wieder in Versuchung kommen, Deine Geborgenheit irgendwo da draußen zu suchen.

Die schockierende Wahrheit ist: Du wirst Geborgenheit nur finden, wenn Du bereit bist, sie zu geben. Der Kurs in Wundern drückt es deutlich und klar aus: „Du wirst nur dann empfangen, wenn Du bereit bist zu geben.“

Jeder hat schon einmal gehört, dass es seeliger ist zu geben, als zu nehmen. Doch die wenigsten Menschen haben den Sinn dieser Aussage wirklich verstanden. Es geht hier nicht um irgendein moralisches Prinzip im Sinne von: Du bist ein besserer Mensch, wenn Du mehr gibst, als nimmst.

Eigentlich handelt es sich mehr um reine Physik. Der göttliche Strom von Licht und Liebe fließt immer nur in eine Richtung. Ohne die göttliche Kraft könnten wir nicht existieren. Es ist der göttliche Lichtfluss, der uns erhält und durch uns zu anderen Menschen fließt. Wenn wir versuchen, Licht, Frieden, Geborgenheit und sofort von einem anderen Menschen zu erhalten, versuchen wir, den Strom, umzukehren. Das kann nicht funktionieren! Anstatt uns an die Quelle anzudocken, versuchen wir uns mit einem leeren Fass zu verbinden. Unsinniger kann man sich kaum noch verhalten.

Doch wir leben in einer völlig verrückten und verkehrten Welt. Selbst in einer Liebesbeziehung leben wir in der ständigen Angst, zu viel zu geben und am Ende nichts zurückzubekommen. Deshalb teilen wir unsere Gaben vorsichtig ein. Und es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir die große Schlussrechnung aufmachen. „Ich habe Dich immer geliebt. Aber jetzt reicht es. Ich bin nicht mehr bereit, noch mehr zu geben!“ Kennst Du diese Aussage, hast Du sie nicht selbst schon einmal geäußert, oder zumindest in Deinen Gedanken gehabt?

Ein Kurs in Wundern nennt Geben das „einzige Mittel, durch welches Du empfangen kannst.“ Noch eindeutiger kann es nicht sein. Geben ist die einzige Möglichkeit, um zu bekommen. Lynn Taggart drückt es in ihrem wissenschaftlich orientierten Buch „Die Kraft der Acht“ mit den Worten aus: „…die Kraft, mit der sie ihr Leben heilen können und die ironischerweise in jenem Moment zum Tragen kommt, in dem sie aufhören, an sich selbst zu denken.“

Vielleicht ist Dir Bruno Grönning bekannt. Ein hochbegabter und weit über die Grenzen hinaus bekannter Heiler aus den fünfziger Jahren. Er heilte viele Menschen durch den Fluss des göttlichen Stroms in ihm. Als ihm von egozentrierten Behörden die Befugnis zur Heilung entzogen wurde – eine typische Ausgeburt menschlicher Angst –  sagte er sinngemäß, dass er das Gefühl habe, innerlich zu verbrennen, wenn er seine heilende Kraft nicht weitergeben könne, was wahrscheinlich dann auch zu seinem Tod führte.

Wie gewohnt drückt „Ein Kurs in Wundern“ diese Tatsache in malerischen Worten aus: „Wie der Friede und die Freude des Himmels größer werden, wenn Du sie als Gottes Gaben an Dich akzeptierst, so wächst die Freude Deines Schöpfers, wenn Du seine Freude und seinen Frieden, als die Deinen annimmst. Es dehnt das Grenzenlose zum Unbegrenzten aus, die Ewigkeit zur Zeitlosigkeit und die Liebe zu sich selbst. Es fügt allem, was bereits vollständig ist, etwas hinzu, nicht im bloßen Sinne des Vermehrens, denn das setzt voraus, dass es vorher weniger war. Es fügt etwas hinzu, indem es das, was überfließen will, sein Ziel erreichen lässt, alles, was es hat, wegzugeben – und es so auf, immerda für sich zu sichern“.

Die tägliche Übung:

Wenn Du wieder Frieden fühlen möchtest, biete ihn Deinem Gegenüber an.

Sage Dir – sinngemäß – „Mein Bruder, Frieden und Freude biete ich Dir an, damit ich Gottes Frieden und Freude als die meinen haben möge. Gottes Friede und die Freude Gottes sind mein.“

Übe dies häufig, dabei musst du nicht einmal in Konflikt mit der anderen Person sein. Wie wäre es, wenn du einfach jedem Menschen, dem Du begegnest, Deinen Frieden anbieten würdest!?

Ich empfehle Dir dabei übrigens, Deine eigenen Worte zu benutzen. Versuche nicht krampfhaft, die Worte des Kurses auswendig zu lernen. Das ist häufig eine erfolgloses Bemühen. Die Sprache von „Ein Kurs in Wundern“ ist sehr gehaltvoll und malerisch. Kaum ein Mensch ist in der Lage, sich täglich solche Sätze zu merken.

Und nun kannst Du Dir schon denken, was ich der eingangs erwähnten Klientin empfohlen habe. Ich riet ihr, jeden Menschen, dem sie begegnet, zu segnen. Sie hat das getan und bezeichnet das als die glücklichste Zeit in ihrem Leben.

In diesem Sinne segne ich Dich und wünsche Dir von Herzen alles Gute.

Dein Andreas Frenzel 

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Wonderwoman ist auch in Dir

Verrate mir Deine Träume!

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Jeder Mensch hat oder hatte zumindest einmal Träume. Da Du auf dieses Video geklickt hast, gehe ich davon aus, dass Du zu den Menschen gehörst, die noch ganz klare Wünsche haben. Wenn dem tatsächlich so ist, hebst Du Dich bereits von der breiten Masse ab. Die meisten Menschen kümmern sich nämlich ab einem gewissen Alter nur noch um ihre Probleme. Sie beschäftigen sich damit, was in ihrem Leben alles nicht funktioniert.

Ein immer wieder beliebtes Zielobjekt ist dabei der eigene Partner. Die Liste, was an ihm alles nicht richtig ist, ist meist deutlich länger, als die Anzahl der positiven Eigenschaften.

Interessanterweise funktionieren oft die Beziehungen am besten, in denen man sich auf ein gemeinsames Ziel geeinigt hat. Wo wollen wir hin? Wie wollen wir unser Leben gestalten? Was ist unser nächstes gemeinsames Projekt? Wenn man gemeinsam in die gleiche Richtung sieht, kann man über manch scheinbaren Fehler viel leichter hinweg sehen.

Wie sieht es mit Deinem Job aus? Bist Du zufrieden? Oder nagt da auch so ein Gedanke in Dir: „Eigentlich würde ich ja gerne… Aber in meinem Alter, mit meiner Ausbildung…

Diese Frage können wir natürlich auf alle Lebensbereiche ausdehnen. Wo bist Du nicht zufrieden? Wo würdest Du gerne etwas ändern? Wovon träumst Du? Was würdest Du gerne noch in Deinem Leben verwirklichen?

Was alles möglich ist, habe ich mit Emma erlebt. Als sie mich anruft, ist sie bereits in den frühen Fünfzigern. Sekretärin, arbeitslos, Single und mit einer Menge Sorgen um ihre erwachsene Tochter belastet. Sie sieht keine wirklichen Perspektiven mehr in ihrem Leben.

Nachdem wir einige Zeit miteinander gearbeitet haben, erhalte ich eine lange Email von ihr. Herr Frenzel, Sie glauben nicht, was mir mittlerweile alles widerfahren ist. Ich habe meinen Traummann kennen gelernt. Wir haben eine Schule eröffnet und bauen gerade eine Kirche. Ein paar Jahre später nimmt sie erneut Kontakt mit mir auf und bittet um Unterstützung. Auf meine Frage nach dem Thema sagt sie nur: Ich will jetzt in die Politik.

Wonderman ist auch in Dir. Du kannst alles erreichen!

Ich weiß, dass viele Menschen das predigen. Und doch setzen es so wenig Menschen um.

Wie kommt das nur? Dabei ist das Geheimnis eigentlich ganz leicht. Nutze die größte Kraft in Dir! Tja, aber genau da fängt das Dilemma ja schon an. Was ist denn die größte Kraft in mir? Nun, viele Menschen nennen es Gott, manche Universum, andere das Quantenfeld. Wir alle haben schon davon gehört. Doch wenn es hart auf hart kommt, ist es mit dem Vertrauen schnell vorbei. „Gott mag ja die Welt erschaffen haben, aber meine Schwierigkeiten, in denen ich stecke, da wird er mir dann doch nicht helfen können. Wahrscheinlich will er das auch gar nicht. Hab ja schon oft genug drum gebeten – und was ist passiert? Gar nichts!“

Das ist ein völlig falsches Verständnis Deiner Kraft.

Du sagst ja auch nicht zu Deinem Körper: „Lieber Körper, bitte stehe doch mal auf. Und bitte, bitte hilf mir doch dabei, heute den Hausputz zu bewältigen“ – oder!? Der Herr sprach: „Es werde Licht“ und nicht „kann hier mal irgendeiner bitte, bitte das Licht anmachen?“

Wenn Du gerne die Wonderwoman in Dir erwecken möchtest, lerne, Deine Gedanken in den Griff zu bekommen. Zuallererst musst Du Dir ihrer natürlich bewusst werden. Wir verplempern nämlich die meiste Zeit unseres Lebens auf dieser Erde mit negativen oder völlig destruktiven oder zumindest nutzlosen Gedanken.

Jeder Gedanke ist Energie. Jeder Gedanke, den Du denkst, schüttet ganz bestimmte Hormone aus. Deine Gedanken machen Dich krank oder gesund. Sie sorgen für die beste Beziehung der Welt oder für Deine persönliche Katastrophe. Deine Gedanken gehen aber noch über Dich hinaus. Über Deine Gedanken beeinflusst Du Deine Welt. Das ist keine Märchenstunde. Wenn Du es nicht glaubst, studiere einmal die Biographien erfolgreicher Menschen. Du wirst feststellen, dass diese einfach auf ein erfolgreiches Mindset – sprich: die richtigen Gedanken – zurückgreifen können. Egal, wie tief sie fallen. Sie stehen einfach immer wieder auf.

Genau das kannst Du auch. Einige Menschen denken einfach richtig. Meist, weil sie es von klein auf gelernt haben. Ist das bei Dir nicht der Fall, fange an – jetzt!

Ich verrate Dir ein paar einfache Übungen, die Dir helfen werden, ab sofort richtig zu denken. So, wie Wonderwoman eben denken würde. Nur ein Beispiel. Du brichst mal wieder unter dem Alltag zusammen. Die Kinder schreien, der Chef auch und Dein Partner erwartet auch noch von Dir, dass Du ihm Essen zubereitest und die Wäsche wäschst.

Würde Wonderwoman denken: „Das ist mir einfach alles zu viel. Ich schaffe das nicht. Ich kann das einfach nicht.“ Wohl kaum! Ihre Gedanken gingen eher in die Richtung: „Hey, ich bin Wonderwomen. Es gibt nichts, was ich nicht bewältigen kann.“ Und dann würde sie losziehen, die Kinder in den Schlaf wiegen, nebenbei die Buchhaltung erledigen, sich anschließend in das kleine Schwarze werfen, nachdem sie vorher natürlich noch ein exzellentes Dinner for two geschaffen hat.

Entspannt säße sie dann ihrem Schatz gegenüber… Okay, ich will das jetzt nicht weiter ausführen.

Worauf es mir ankommt, ist, dass Dir bewusst wird, dass die größte Kraft in Deinem Leben Dein zielgerichtetes Denken ist. Deine gezielt gedachten Gedanken lenken die göttliche Kraft in die von Dir gewünschten Bahnen.

Die meisten Menschen haben völlig missverstanden, was Beten eigentlich bedeutet. Sie denken: „Wenn ich nicht mehr weiter weiß, rufe ich mal den Typ mit dem langen Bart an. Der beschert mir dann hoffentlich einen Lottogewinn, der mich aus allen Schwierigkeiten rausholen wird.“ Kann das so funktionieren?

Würde Wonderwoman so denken? Nein, sie würde sagen: „Ich schaffe das!“ Sie wüsste, dass sie jedes Problem erfolgreich bewältigen kann, da ihr die größte Superkraft im Universum zur Verfügung steht. Das liest man übrigens auch in der Bibel. 2. Korinther 6, 16: „Wir sind der Tempel des lebendigen Gottes.“

Du bist also bereits Wonderwoman. Die Superkraft ist schon in Dir angelegt. Du musst nur noch den Schalter umlegen und sie Dir zugänglich machen.

Schritt eins: Höre auf negativ zu denken. Am besten gönnst Du Dir immer wieder mal Denkpausen. Mehrmals am Tag. Sie bringen Dich sofort in Kontakt mit Deiner Superkraft. Als nächstes überlegst Du Dir, wie Dein Leben eigentlich aussehen soll. Nachdem Du zunächst in die Gedankenstille gegangen bist, sprichst Du es einfach aus. Ganz im Sinne von: „Es werde Licht!“

Da ist kein: „Bitte bitte.“ Und auch kein: „Es wäre doch so schön, wenn…“. Da ist ein klares Statement. Und dieses Statement lautet: „Ich bin!“ Du kannst sein, wie Du möchtest.

Um diesen Prozess zu üben, solltest Du Dir eine Woche Zeit nehmen, und Dich täglich mindestens 15 Minuten lang hinsetzen und innerlich still werden. Es geht nicht darum, in dieser Zeit überhaupt keine Gedanken mehr zu denken. Aber Du wirst schnell bemerken, dass Deine Gedanken deutlich ruhiger werden. Es kann sogar immer wieder zu kurzen Augenblicken kommen, in denen sie vollständig verschwunden sind. Das ist, als hättest Du direkt an Deine Superpower angedockt. Manche bezeichnen das auch als geistigen Reset, der Dich aus Deiner Negativspirale völlig heraus holt.

Wenn Du diese Stille regelmäßig übst, wirst Du bemerken, dass Dir das auch im Alltag immer leichter gelingt. Anstatt Dich nun in negativen und destruktiven Gedanken zu verlieren, gehst Du einfach in die Stille.

Als Nächstes übst Du Dich in konstruktivem Denken. Anstatt zu sagen: „Ich schaffe das nicht, sagst Du Dir: „Ich finde den optimalen Weg.“ „Ich kann das nicht“, kannst Du von nun an getrost aus Deinem Vokabular streichen.

Das alles erscheint vielleicht ein wenig zu einfach. Aber tatsächlich funktioniert es genauso.

Beherrsche Deine Gedanken, und Du beherrschst Dein Leben. Natürlich ist es damit, wie mit allem anderen auch. Diese Fähigkeit will trainiert sein. Und das sollte unter der richtigen Anleitung geschehen.

Immer mehr Menschen besuchen zum Beispiel Stille Retreats. Die finden häufig in einem Kloster statt. Dort bekommen Sie eine Auszeit von ihrem gestressten Alltag. Das tut wirklich gut. Wenn die Gedanken ruhig werden, fällt aller Stress in sich zusammen. Was mal wieder ein Beweis dafür ist, dass nicht die äußere Welt, sondern lediglich unser Umgang damit für unseren Stress sorgt.

Doch was, wenn das Retreat vorbei ist? Ein paar Tage hält der erholsame Effekt noch an. Doch schon bald ist man wieder richtig in seinen alten Verhaltensmuster angekommen.

Aus diesem Grunde ist das Avatar Bewusstseinstraining völlig anders aufgebaut. Das andere Schweigeseminar! Es geht hier nicht, oder zumindest deutlich weniger, um das äußere Schweigen. Während des Avatar Bewusstseinstrainings lernst Du, innerlich still zu werden, während Du im Außen völlig normal agierst. Du kannst Musik hören, Dich mit Menschen unterhalten, einer Tätigkeit nachgehen. Aber innerlich bist Du still. Allein dieser Schritt verschafft Dir grenzenlose Energie, Ruhe und Frieden. Du lernst, in dieser Stille, mit anderen Menschen zu arbeiten. Dadurch entstehen immer wieder die erstaunlichsten Heilungen. Nach wenigen Tagen fühlst Du Dich wie neugeboren und hast die Fähigkeit, Deine Superwomen Kräfte auch im Alltag anzuwenden. Wenn auch Du endlich die Superwoman in Dir entdecken möchtest, solltest Du Dir schnellstmöglich einen Platz reservieren. 

Mit besten Wünschen Dein Andreas Frenzel 

 

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