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Übernatürliche Kräfte – Ist Fliegen möglich?

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Herzlich willkommen zum nächsten Video über natürliche Fähigkeiten. Heute geht es um das sogenannte logische Fliegen. Vielleicht hast du davon schon mal gehört. Es gibt Menschen, die behaupten, dass sie fliegen können. Das Interessante an der Sache ist – das kannst du auch mal googeln – es gibt das logische Fliegen. Ehrlich gesagt, beeindruckt mich das jetzt nicht ganz so besonders. Da sitzen also Menschen im Lotus-Sitz, meditieren, machen eine bestimmte Vorübung und dann springen sie praktisch aus dem Sitzen heraus. Diese Sprünge sind schon so anderthalb bis zwei Meter hoch, was schon beeindruckend ist, das muss man definitiv sagen. Da passiert etwas, aber mit Fliegen hat das in meinen Augen nicht allzu viel zu tun.

Interessanterweise kenne ich die Aussage eines Menschen, eines Yogis, der sagt, er habe tatsächlich einmal jemanden gesehen, der sich definitiv in die Luft erhoben hat und dort geblieben ist. Ob das nun eine Halluzination war oder echt, kann ich nicht wirklich sagen. Ich habe es bisher noch nicht geschafft. Aber dass Jesus übers Wasser gegangen ist, wäre dann auch eine Form von yogischem Fliegen.

Interessanterweise kenne ich noch eine denkwürdige Aussage eines pakistanischen Offiziers, mit dem ich nämlich zusammen in der Ausbildung war, als er noch Offiziersanwärter war. Dieser Mensch war definitiv nicht abgehoben. Ich meine, allein wenn man Offizier ist, ist man sowieso schon mal nicht abgehoben. Aber das war auch einer, bei dem man gesagt hat: „Mensch, wenn der was sagt, dann hat das Hand und Fuß.“ Wir haben uns mal unterhalten und da sagte er mir: „Ja, das ist ganz normal bei uns.“ Er kennt Mönche, die definitiv übers Wasser gehen, und das war für ihn die größte Selbstverständlichkeit. Da habe ich schon ins Grübeln angefangen.

Es gibt tatsächlich auch Übungen, bei denen du merkst – ich weiß nicht, wie ich das beschreiben soll – aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man sich tatsächlich leichter fühlt, körperlich leichter. Man hat so ein bisschen das Gefühl, dass sich da irgendwas abhebt. Ja, ich habe noch mehr Erfahrungen, aber ich will jetzt gar nicht so sehr ins Detail gehen. Wie gesagt, so richtig abgehoben, außer in meinen Träumen, habe ich das noch nicht. Aber es wäre ja eine Möglichkeit. Vielleicht liegt es einfach daran, dass unser Weltbewusstsein insgesamt gerade ein bisschen eingeschränkt ist und wir das deshalb nicht hinkriegen.

Aber es ist immerhin eine Fähigkeit, die in seriösen Schriften beschrieben wird. Wenn sie dort beschrieben wird, liegt doch die Wahrscheinlichkeit nahe, dass es tatsächlich möglich ist. Und wer sagt, dass du nicht der Erste oder die Erste bist, die das schafft? Also, wenn du das geschafft hast, bin ich über ernsthafte Kommentare sehr dankbar. Vielleicht hast du auch eine Erfahrung gemacht oder jemanden gekannt, der es geschafft hat.

Der erste Schritt, wie immer: Verbinde dich mit deinem höheren Selbst. Dann erkennst du nämlich, dass du keinen Körper bist. Und wenn du das begriffen hast, dass du keinen Körper bist, dann werden viele Dinge für dich offenbar. Eine einfache 15 minütige Meditation dazu gibt es hier: Verbindung mit deinem höheren Selbst. Wenn dich das Thema weiter interessiert und du wissen möchtest, welche Fähigkeiten es noch gibt, dann schau einfach am Ende des Videos, da gibt es weitere übernatürliche Fähigkeiten. Sei gespannt!

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Übernatürliche Kräfte – löse Dich von Deinem Karma

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Herzlich willkommen zu der Serie übernatürliche Fähigkeiten. Heute geht es darum, wie du dich selbst heilen kannst, und zwar insbesondere um das Thema chronische Krankheiten. Wenn du eine chronische Krankheit hast, dann basiert diese häufig auf alten Themen oder alten Geschichten.

Ich habe es nicht selten erlebt, dass zum Beispiel Menschen, die ein Problem mit der Schilddrüse hatten, bei einer Rückführung plötzlich eine Situation erlebten, die sie belastet hat. Es muss nicht immer dramatisch sein, aber es kamen eindeutige Bilder auf. Beispielsweise erinnerten sich einige daran, erhängt worden zu sein, einen Strick um den Hals gehabt zu haben, durch die Nabelschnur am Hals verletzt worden zu sein oder gar erwürgt worden zu sein. Es gab also definitiv eine Verletzung in diesem Bereich. Wenn diese Informationen in deinem System gespeichert sind, ist es kein Wunder, dass du in einem späteren Leben wieder Probleme in diesem Bereich bekommst

Das ist auch ganz interessant. Einige Krankheiten, gerade das Thema Schilddrüse, ziehen sich häufig durch die ganze Familie. Man kann natürlich sagen, dass dies genetisch vererbt ist. Das ist die eine Variante. Die andere Variante ist, dass du merkst: „Wow, ich habe hier irgendwo in der Vergangenheit, in einem vorherigen Leben, tatsächlich etwas, das ich noch mit mir rumschleppe.“ Daran muss man nicht unbedingt glauben. Spannend ist, wenn du solche Reisen machst, diese Themen auflöst und plötzlich deine Beschwerden besser werden oder im besten Fall sogar verschwinden.

Der Schritt ist wieder der gleiche, wie ich es sonst auch sage: Der erste Schritt ist, verbinde dich mit deinem höheren Selbst. Wenn du mit deinem höheren Selbst verbunden bist, dann bekommst du alle Informationen, die du brauchst. Das Schöne an diesen Informationen ist, dass sie weit über die aktuelle wissenschaftliche Forschung hinausgehen. Unsere wissenschaftliche Forschung erkennt ja nur das, was sie praktisch unter dem Mikroskop sieht. Wenn zum Beispiel eine Zelle irgendwie verändert ist, kann man das unter dem Mikroskop sehen, aber man hat immer noch nicht den Grund dafür herausgefunden. Warum liegt eine genetische Disposition vor? Das kann man nicht sagen; das ist letztendlich nur ein Endergebnis, das wir sehen.

Es wäre doch wunderbar, wenn man in der Lage wäre, das selbst in den Griff zu bekommen.

Zumindest würde ich nicht abstreiten, dass es manchmal sinnvoll ist, auch eine Behandlung bei einem Arzt oder Heilpraktiker zu machen. Es wäre doch wunderbar, wenn du diese Behandlung unterstützen könntest. Auf diese Art und Weise könntest du zum Beispiel helfen, eine Krankheit aufzulösen, aber auch andere Erlebnisse und energetische Veränderungen, die du dir vielleicht schon vor vielen Leben eingehandelt hast.

Das Ganze funktioniert übrigens auch mit Angewohnheiten, was eine ganz spannende Angelegenheit ist. Vielleicht hast du irgendeine schlechte Angewohnheit, die du gerne ändern würdest, und du schaffst es einfach nicht. Wenn du dich dann zurückbegibst und die Ursache der ganzen Geschichte herausfindest, wirst du manchmal höchst spannende Geschichten erleben.

Ich habe das mit einer meiner Angewohnheiten gemacht, und es hat mich gegruselt, was am Ende dabei herausgekommen ist, aber es war wirklich sehr, sehr spannendWenn ich dann ein Werkzeug habe, um das zu bereinigen, ist das doch ideal. Und das Geniale daran ist, dass wir manchmal auch sehr gute Angewohnheiten haben. Du hast vielleicht irgendeine Angewohnheit, dass du sehr hilfsbereit bist und immer ganz viel Liebe verschenkst. Trotzdem hast du das Gefühl, es kommt einfach nicht zurück. Du bist nett und gibst alles, aber es kommt nichts zurück.

 

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Das liegt normalerweise daran, dass etwas kompensiert wird. Das heißt, du hast dir diese Angewohnheit angewöhnt, um etwas zu kompensieren. Vielleicht hast du in einem vergangenen Leben jemanden umgebracht oder etwas ganz Schlimmes gemacht und deswegen Schuldgefühle. Deshalb versuchst du permanent, in die Liebe zu gehen, aber irgendwie funktioniert es nicht richtig.

Du fragst dich: „Was ist denn eigentlich los, lieber Gott? Ich mache doch alles Mögliche, aber es klappt nicht.“ Dann wäre es eine gute Möglichkeit, darüber nachzudenken, wovon wir hier sprechen. Ich spreche hier praktisch von dem Thema Karma.

Ich kann dir hier nicht jeden einzelnen Schritt erklären, weil das schon eine etwas umfassendere Geschichte ist. Aber ich kann dir zumindest erklären, wie du schnell in die Verbindung mit deinem höchsten Selbst kommst. Wenn du in dieser Verbindung bist, dann verbindest du dich mit deiner inneren Stille. Innere Stille bedeutet wiederum inneren Frieden. Allein dadurch wird sich schon vieles auflösen.

Durch die Fähigkeit, bewusst auf dieser Ebene Karma aufzulösen, wird dein persönliches Wachstum gigantisch sein. Es gibt praktisch keine Begrenzungen mehr. Danke für deine Aufmerksamkeit.

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Übernatürliche Kräfte – werde stark wie ein Bär

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Herzlich willkommen zu „Übernatürliche Fähigkeiten“ Nummer 3. Heute möchte ich dir eine neue übernatürliche Fähigkeit vorstellen und auch ein, zwei interessante Erlebnisse, die ich damit hatte und die dir einen Hinweis darauf geben, wie du das vielleicht in deinem Alltag einsetzen kannst.

Es geht darum, sich die Kraft eines Tieres zu eigen zu machen. Es gibt da eine Übung, vielleicht kennst du sie schon. Ich mache sie manchmal in meinen Seminaren. Dabei setzt sich eine Person auf einen Stuhl und es gibt vier Personen drumherum. Diese nehmen dann ihre Zeigefinger – wirklich nur die Zeigefinger – und platzieren zwei Finger unter die Achseln und zwei unter die Knie der sitzenden Person. Dann versuchen sie, diese Person anzuheben. Wir nehmen dabei gerne auch mal eine etwas schwerere Person. Normalerweise hat man in den Zeigefingern nicht wirklich Kraft, das heißt, es ist normalerweise völlig unmöglich, diese Person anzuheben.

Was wir dann machen, ist, dass wir uns darauf programmieren, dass diese Person leicht ist wie eine Feder. Und auf einmal – oft springt die Person regelrecht in die Höhe – kann man diese Person anheben. Vielleicht kennst du diese Übung.

Ein anderes Experiment, das ich mal gemacht habe, oder eine andere Erfahrung, die ich hatte, war, als wir einen Schneemann gebaut haben. Das habe ich zusammen mit einem Mädchen gemacht, das damals 14 Jahre alt war. Ich bin mir jetzt nicht mehr ganz sicher, sie könnte auch 16 gewesen sein, also 14 oder 16 Jahre alt. Wir haben dann Schneekugeln gerollt. Es war ein windiger Tag mit richtig tollem, etwas nassem Schnee, also schweren Kugeln. Die erste Kugel hatte einen Durchmesser von definitiv über einem Meter.

Wenn du dir so eine schwere Schneekugel vorstellst, kann man sie normalerweise nicht mehr wirklich heben, das geht eigentlich nicht, weil es eine massive Masse Wasser ist. Irgendwie haben wir nicht daran gedacht und die erste Kugel gerollt, dann die zweite Kugel, die wir darauf heben wollten. Es gab eigentlich keine Möglichkeit, das zu schaffen. Dann habe ich gesagt: „Pass mal auf, ich kenne einen Trick.“ Wie gesagt, das Mädchen war damals maximal 16 Jahre alt. Wir haben uns darauf eingestellt und mit einem Schwung haben wir beide die Kugel – die über einen Meter Durchmesser hatte – hochgehoben und auf die andere platziert, völlig leicht und völlig entspannt.

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Das heißt, du kannst dich so stark machen wie ein Bär. Es gibt dafür ganz praktische Anwendungen. Vor einiger Zeit musste ich Kies schippen. Das ist eine meiner weniger geliebten Arbeiten. Wir hatten einen langen Kiesweg, der innerhalb einer gewissen Zeit fertiggestellt werden musste. Ich kann dir weitere Beispiele nennen: Nach der dritten Schubkarre merkte ich, dass ich das nicht gewohnt bin. Ich bin ja doch eher ein Schreibtischtäter, und es wurde richtig anstrengend. Dann sah ich diesen riesigen Kiesberg noch vor mir und dachte: „Wie willst du das machen? Du hast keine Chance.“ Also habe ich den entsprechenden Schalter umgelegt, und auf einmal ging es wie von alleine. Innerhalb von ein oder zwei Stunden, ich weiß es nicht mehr genau, habe ich diesen kompletten Kiesberg praktisch ausgeteilt. Es war sensationell. Ich habe selbst gedacht: „Was passiert hier gerade?“

Das ist eine von vielen übernatürlichen Fähigkeiten. Wenn du es noch nicht gehört hast oder wenn du es schon gehört hast, dann wiederhole ich mich: Die wichtigste Voraussetzung ist, dass du erstmal lernst, dich mit deinem höchsten Selbst zu verbinden. Wenn du diese Verbindung hast, kannst du diese und viele weitere Fähigkeiten sofort installieren und in deinem praktischen Leben anwenden

Wie kommst du dorthin? Hier oben, falls du es noch nicht gemacht hast, gibt es eine kleine Meditation. Diese Meditation verbindet dich mit deinem höchsten Selbst. Wenn du dir diese Videoserie genau anhörst, gebe ich dir viele Hinweise, wie du das jetzt schon machen kannst. Natürlich ist das ganze Verfahren noch ein bisschen aufwendiger, aber du bekommst auch weitere Informationen darüber. Also klick einfach auf den Link, wenn du es noch nicht getan hast. 

Diese Meditation ist die wichtigste Voraussetzung, um nicht nur viele übernatürliche Fähigkeiten zu erreichen, sondern auch, um dein Leben völlig zu verändern. Du hast viel mehr Power, als du überhaupt glaubst.

Danke für deine Aufmerksamkeit.

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Übernatürliche Kräfte – so machst Du Dich unsichtbar

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Herzlich willkommen zum zweiten Video aus der Serie „Übernatürliche Fähigkeiten“. In dieser Serie möchte ich dir erklären, welche Fähigkeiten du eigentlich hast, von denen du vielleicht gar nicht weißt. Die ein oder andere Fähigkeit wird dir ein bisschen wundersam erscheinen, aber es ist spannend und man kann sie tatsächlich alle gebrauchen. Sie sind relativ leicht zu erlernen und gar kein so großes Problem.

Am Ende des Videos sage ich dir auch noch die wichtigste Ursache, falls du es bisher noch nicht gemacht hast, was du unbedingt tun musst, um mit deinen übernatürlichen Fähigkeiten in Kontakt zu kommen. Woher kommen diese übernatürlichen Fähigkeiten und wo werden sie beschrieben? Sie werden in den Yoga-Sutras von Patanjali erklärt. Das sind uralte Schriften, uralte Yogaschriften. Das heißt, das sind Dinge, die wirklich erprobt sind. Das ist nichts esoterischer Humbug oder Zauberei, sondern es funktioniert tatsächlich.

Auch mit der Fähigkeit, von der ich heute sprechen werde, habe ich schon ganz spannende Erfahrungen gemacht. Es geht nämlich um das Thema „unsichtbar machen“. Du kennst ja die Geschichte von Harry Potter und seinen Unsichtbarkeitsumhang, den er sich überlegt und auf einmal verschwindet er. Jetzt wollen wir mal versuchen, ob das funktioniert.

Also, wenn du dich unsichtbar machen willst, dann machst du dich einfach unsichtbar und schon bist du verschwunden. Und wenn du wieder auftauchen möchtest, dann tauchst du einfach wieder auf. Ist das nicht prima? Okay, ich gebe zu, das war jetzt ein kleiner Video-Trick, aber es geht auch tatsächlich anders.

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Bevor ich weiter darauf eingehe, möchte ich dir ein paar Beispiele erzählen, wie das im Alltag tatsächlich funktioniert. Du bist nachher gefragt, dir herauszusuchen, wo du das vielleicht gebrauchen könntest.

Das Unsichtbarmachen, von dem ich hier spreche, wird in den Yoga-Sutras ein bisschen anders beschrieben. Dort wird es so beschrieben, dass man sich so klein macht wie ein Atom. Letztendlich ist der Effekt der gleiche, weil wenn du so klein bist wie ein Atom, dann wirst du auch nicht unbedingt gesehen. Funktioniert das? Ja, es funktioniert tatsächlich, aber wie gesagt, nicht ganz so wie bei Harry Potter. Ich könnte dir ein paar Beispiele erzählen, wo ich das erlebt habe. Es gibt noch einige mehr, aber diese waren für mich schon sehr beeindruckend und erstaunlich.

Das erste Beispiel ist schon einige Jahre her. Ich befand mich mit einigen Geschäftsfreunden auf einer Veranstaltung, einer Großveranstaltung, so eine Motivationsgeschichte. Wir sollten anschließend auf die Bühne kommen und was weiß ich noch alles. Da gab es eine junge Frau, die mit dabei war. Sie hatte uns kurz vorher erzählt, dass ihr auffällt, dass sie ganz oft einfach nicht wahrgenommen wird. Sie war eine schicke Frau, nicht unsympathisch, also eigentlich alles ganz normal. Wenn man sie so auf Anhieb sieht, denkt man: „Ja, das ist eine nette Person, alles in Ordnung.“ Trotzdem hatte sie dieses Problem, dass sie ganz oft nicht wahrgenommen wird.

Nun passierte folgendes: Nichts Besonderes oder Auffälliges, aber doch irgendwie verwunderlich. Es war ja so eine Motivationsveranstaltung, das heißt, jeder, der eine bestimmte Leistung erbracht hatte, wurde nach vorne auf die Bühne geholt und konnte dort geehrt werden. Diese junge Dame war auch dabei, sie gehörte zu unserer Gruppe. Sie wurde mit auf die Bühne gerufen und bekam dort ihre Ehrenauszeichnung. Wir applaudierten und so weiter.

Einige Zeit verging und wir standen dann wieder in unserer Gruppe, applaudierten und schauten uns die Bühnenshow an. Nach einiger Zeit tauchte sie wieder in unserer Gruppe auf und jemand fragte sie: „Sag mal, was ist denn eigentlich mit dir? Warst du auch schon auf der Bühne? Du hättest doch auch schon oben sein müssen.“ Sie verzog leicht das Gesicht und sagte: „Ja, ich war doch gerade oben, ich habe doch gerade meine Auszeichnung bekommen. Habt ihr mich denn nicht gesehen?“ Tatsächlich hatte kein einziger aus der ganzen Gruppe sie gesehen. Sie war wie ausgeblendet, einfach nicht da. Das Spannende an diesem Fall ist, dass ihr das ständig passiert

Eine andere Geschichte ereignete sich in einer Zeit, als ich mich sehr intensiv mit dieser Thematik auseinandersetzte. Solche Dinge passierten mir damals sehr häufig. Ich befand mich in einem Seminar, und wir gingen gerade aus dem Seminarraum heraus. Eine Teilnehmerin hatte ihre Tasche vergessen. Ich stand in einer Gruppe von etwa vier oder fünf Leuten ungefähr 20 Meter vom Eingang entfernt. Sie sagte dann: „Hey, ich muss noch mal zurückgehen und meine Tasche holen. Wartet ihr kurz?“ Wir standen also in unserer Gruppe da und unterhielten uns. Sie musste an uns vorbeigehen, um wieder in den Seminarraum zu gelangen.

Es verging einige Zeit, und irgendwann fragte jemand: „Sag mal, wo bleibt sie denn eigentlich? Das kann ja gar nicht wahr sein.“ Da rief sie auf einmal aus einer anderen Richtung: „Sag mal, wo bleibt ihr denn? Ich warte schon die ganze Zeit auf euch!“ Was war geschehen? Sie hatte ihre Tasche geholt und musste unmittelbar an uns vorbeigehen. Keiner von uns hat sie registriert. Keiner hat sie bemerkt, obwohl der Weg keine zwei Meter breit war, also wirklich unmittelbar aneinander vorbeiführte. Da wundert man sich dann schon ein bisschen.

Eine dritte Erfahrung möchte ich dir noch ganz kurz schildern. Sie war heftig und liegt auch schon einige Zeit zurück. Ich bin mit einer Freundin zu einem Seminar gefahren. Ich versuche, es kurz zu fassen: Sie stand unglaublich unter Druck, weil sie vorher noch arbeiten musste. Sie sagte: „Drück aufs Gas, ich muss früher da sein als die anderen.“ Ich war völlig entspannt, weil wir sowieso eine Viertelstunde früher da gewesen wären, also kein Thema. Wir kommen an, sie steigt aus, hoch angespannt, weil sie dachte, sie wäre zu spät, und knallt die Tür zu

Dann ist sie auf das Haus zugegangen, und ich rief ihr noch zu: „Warte doch kurz einen Moment, ich komme gleich mit!“ Aber sie lief entschlossen auf den Haupteingang zu, und ich sah, wie sie darauf zuging. Dann war sie plötzlich weg. Ich bin hinterhergetrottet, ging auf den Haupteingang zu, und der war verschlossen. Das war der Punkt, an dem ich ein wenig unwirsch reagierte. Ich dachte: „Das kann jetzt nicht wahr sein. Wir sind super pünktlich, und sie geht hier rein. Ich habe sie doch gerade gesehen und sie haut mir die Tür vor der Nase zu und die wird dann auch noch verschlossen.“

Nun ja, zur nächsten Pause, als ich sie dann wieder traf – es verging irgendwie eine Stunde, bis wir uns wieder sahen -, sprach ich sie darauf an: „Was war das denn jetzt für eine Aktion? Du gehst hier rein, 10 Sekunden später komme ich, und du machst mir die Tür vor der Nase zu und schließt sie auch noch ab.“ Sie schaute mich mit großen Augen an und sagte: „Ich habe keine Tür zugemacht, ich habe auch nichts abgeschlossen. Ich bin mir sicher, ich war da nicht drin.“ Ich sagte: „Ich bin mir 100% sicher, ich habe dich definitiv da reingehen sehen.“

Was war tatsächlich passiert? Es stellte sich heraus, dass sie gar nicht durch die Tür gegangen war, die ich gesehen hatte. Die Tür war verschlossen gewesen, und ich war außen ums Haus herumgelaufen, was ich eigentlich hätte sehen müssen. Es war ein Moment, den ich total ausgeblendet hatte.

 

Wir können das Ganze ein wenig aus dem Bereich der Illusionen herausholen. Jede Sekunde werden Billionen von Informationen auf unser Gehirn projiziert, doch wir selektieren nur bestimmte davon. Das ist ein entscheidender Punkt, den man verstehen muss. Vielleicht hast du schon einmal darüber nachgedacht, dass die Welt um uns herum eine Illusion sein könnte. Du denkst vielleicht, dass du alles siehst, aber tatsächlich nehmen wir nur einen Bruchteil der Realität wahr. Stell dir vor, es ist wie ein riesiger Trichter, durch den all diese Informationen kommen. Unser Gehirn kann unmöglich alles verarbeiten. Stattdessen filtern wir immer weiter, bis nur noch ein kleiner Teil davon bei uns ankommt und wir dies als unsere Realität wahrnehmen.

Wenn wir etwas ausblenden, nehmen wir es nicht wahr. Das hast du sicherlich auch schon erlebt. Du besuchst einen Ort mit jemandem und bemerkst einen wunderschönen Blumenstrauß, aber die andere Person sagt: „Da war kein Blumenstrauß, ich habe keinen gesehen.“ Das ist ein psychologischer Prozess, den man tatsächlich üben kann. Du kannst lernen, dich selbst unsichtbar zu machen. Ich vermute, dass du ein Programm in dir installierst, eine Art App, die dafür sorgt, dass bestimmte Personenkreise dich nicht wahrnehmen, möglicherweise auf telepathische Weise.

Natürlich ist das nicht wie bei Harry Potter, wo du plötzlich unsichtbar wirst. Aber du kannst durch gezielte Übungen dafür sorgen, dass du an bestimmten Orten nicht auffällst. Ich habe viele Experimente mit dieser Fähigkeit gemacht. Es gibt sicherlich Situationen, in denen du sie nützlich finden könntest, aber sei vorsichtig und überlege gut, wie du sie einsetzt.

Um diese Fähigkeit zu entwickeln, ist der erste und wichtigste Schritt, eins mit deinem höchsten Selbst zu werden. Wenn du dich mit deinem höchsten Selbst verbindest, legst du die Grundlage für diese und andere Fähigkeiten. Ich werde in weiteren Videos weitere übernatürliche Fähigkeiten erklären, die du in deinem Leben nutzen kannst. Klicke auf den Link unter dem Video, um mehr darüber zu erfahren und eine kurze Meditation durchzuführen, um dich mit deinem reinen Seinszustand zu verbinden.

Schau dir auch die Playlist an, wo ich weitere übernatürliche Fähigkeiten erkläre. Dort findest du vielleicht weitere Möglichkeiten, die dich interessieren könnten. Danke für deine Aufmerksamkeit.

 

Ein Kurs in Wundern in 7 Tagen Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – In sieben Tagen vollständig erlernen und umsetzen

Ich möchte Dir mit dem Video zeigen, wie Du die Essenz des Kurses in nur 7 Tagen verinnerlichen und Anwenden kannst und welche Voraussetzungen Du zunächst erbringen musst.

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Ein Kurs in Wundern in sieben Tagen vollständig erlernen: Kommt Dir das bekannt vor?

Bist du Schüler-/in von „Ein Kurs in Wundern“Dann hast du wahrscheinlich schon ähnliche Situation erlebt, dass Dich dieses Buch richtig überfordert.
Das hängt damit zusammen, dass nicht unbedingt jeder dazu eine Affinität hat, dass das dieses Werk von Jesus stammen soll.
Wer sagt das? Es gibt ja eine große Gruppe – gerade die Christen – sagen das kann unmöglich sein. Es steht drin, dass die Welt eine Illusion ist.

Wenn ich also hier dieses Glas Wasser nehme, dann ist das sehr real an. Das Wasser kann ich auch trinken  – also es fühlt sich für mich nicht unbedingt wie eine Illusion an. Oder das Thema, dass wunderschöne Texte darin stehen, wenn man sie denn nur verstehen würde!
Ich kenne so viele Menschen die versuchen in dem Kurs zu lesen. Sie haben wirklich eine gute Absicht, sie wollen in den inneren Frieden kommen. Mit dieser Absicht schlagen Sie das Buch auf.
Mir geht es nach 20 Jahren immer noch häufig so, das gebe ich ganz offen und ehrlich zu. Manchmal lese ich und nach 30 Sekunden schalte ich ab  und merke, dass ich kein Wort begriffen habe, von dem was ich da gerade zu mir genommen. Oder aber man versucht eine Tageslektion zu machen, aus irgendeinem Grund hat man sich das ganz fest vorgenommen. Man möchte  diese Lektion wiederholen,  aber man vergisst sie immer wieder.
Da hilf oft auch das Aufschreiben nicht weiter, weil man die Zeit nicht hat. 
Häufig höre ich das Argument, dass Ein Kurs in Wundern viel zu verkopft ist.
Ich habe mir dann gesagt, dann muss ich diese Lektion häufig wiederholen und in mich hinein spüren. Du musst in die Konzentration gehen,  bis Du es irgendwann spürst.  
Aber viele Menschen sind wirklich entmutigt weil sie dieses faszinierende Werk vor sich haben und sich regelrecht daran waren die Zähne ausbeißen!

Ich habe eine gute Botschaft für Dich!
Ich kann dir nämlich zeigen wie du die Essenz des Kurses in 7 Tagen nicht nur vollständig erlernen sondern auch total verinnerlichen kannst. Wie Du von da ab die Botschaft komplett kontinuierlich in deinem Leben anwenden kannst. Es ist eine gute Botschaft.

Ich erzähle dir, wie es geht. Wir müssen zuerst einmal überlegen: Was ist denn die Aussage von „Ein Kurs im Wundern„? Was ist der Sinn der ganzen Geschichte? Das Angebot, das uns „Ein Kurs im Wundern“ macht, ist: Finde deinen inneren Frieden. Das geht jedoch nicht so richtig gut, wenn man verzweifelt mit diesem Werk kämpft. Warum ist innerer Frieden so wichtig? Viele Menschen leben in ihrem Gedankenwust, in ihrem inneren Stress und kommen da einfach nicht raus. Die einzige Lösung, die in allen Fällen vorgeschlagen wird, ist: nicht mehr zu denken. Aber das funktioniert auch nicht so richtig. Der Kurs sagt: „Hey, du musst einfach nur 365 Lektionen machen und schon bist du im inneren Frieden.“

Zum einen ist es so: Kein Mensch hält 365 Tage durch. Das sind nur ganz wenige. Die Erfahrung zeigt, dass du, wenn du wirklich diszipliniert bist – wenn du wirklich, wirklich diszipliniert bist –, das nicht in 365 Tagen schaffst. Dann brauchst du mindestens anderthalb Jahre, das ist das unterste Minimum. Dann sagt uns der Kurs zum Beispiel: „Hey, du brauchst alle Lektionen nur einmal durchzuarbeiten und dann brauchst du sie nie wieder anzuschauen.“ Also, ich persönlich kenne niemanden, dem das so gelungen ist. Eigentlich arbeiten alle Menschen, die ich kenne oder von denen ich gelesen habe, diese Lektionen immer wieder und immer wieder durch. Es ist ja auch kein Wunder, weil sie es nicht wirklich verinnerlicht haben. Und das ist ja das, worum es eigentlich geht.

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Nicht viele Menschen haben die Zeit, sich täglich, sagen wir mal, eine halbe Stunde hinzusetzen und wirklich in sich zu gehen. Und die halbe Stunde alleine ist es ja nicht. Es ist ja auch noch wichtig, dass ich wirklich mit Lust in diese Stelle reingehe. Also muss ich einerseits den Text lesen und andererseits muss ich dann auch diese Lektion üben und verinnerlichen. Das sind Herausforderungen, die sehr, sehr anspruchsvoll sind.

Ich selbst beschäftige mich mit „Ein Kurs im Wundern“ seit über 20 Jahren und ich denke, dass ich sagen kann, dass ich die Schwierigkeiten, die mit diesem Werk verbunden sind, rauf und runter kenne. Deshalb habe ich oft Fragen gestellt. Die erste Frage, die ich mir gestellt habe, ist: Wie kann eigentlich etwas, von dem jeder Mensch profitieren sollte, was eigentlich für jeden Menschen wirklich wichtig ist, so kompliziert sein? Ich verstehe das nicht. Das habe ich noch nie verstanden.

Normalerweise ist es doch so: Jeder Mensch braucht zum Beispiel Nahrung, und die Nahrung finden wir normalerweise auf dem Feld, heutzutage im Supermarkt. Aber es ist für jeden zugänglich. Der Mensch braucht auch geistige Nahrung. Und wo bekomme ich die her? Die bekomme ich in Schriften, die kein Mensch versteht oder nur mit äußerster Kompliziertheit. Das gilt übrigens nicht nur für „Ein Kurs im Wundern„, sondern genauso für die Bibel, die Bhagavad Gita und diverse andere philosophische Schriften.

Diese Schriften sind alle sehr umfassend, malerisch und teilweise wirklich hochkomplex. Ich denke, das hängt ein bisschen damit zusammen, dass es einem Menschen, der Erfahrungen im spirituellen Bereich gemacht hat, oft schwerfällt, diese auch richtig weiterzugeben. Diese Erfahrung kann man gar nicht so richtig beschreiben.

Dann gehen wir mal zu Jesus. Es ist meine persönliche Meinung und möglicherweise stimmst du da nicht unbedingt zu, aber vielleicht denkst du einfach mal darüber nach. Nehmen wir mal an, „Ein Kurs im Wundern“ ist von Jesus. Jesus kam auf die Welt als ganz normaler Erdenbürger, als ganz normaler Mensch. Und er war von Anfang an schon, wie soll ich das sagen, sehr weit fortgeschritten. Er war von Anfang an mit Gott verbunden, was wir angeblich alle sind. Doch erfahren wir so gut wie nichts über seine Lebensgeschichte. Die ganze Bibel schildert eigentlich nur seine Geburt und die letzten drei Jahre seines Lebens. Da stellt sich natürlich schon die Frage: Was ist in der Zwischenzeit passiert?

Es gibt viele durchaus verlässliche Quellen, die sagen, dass Jesus eine ganz normale Ausbildung durchlaufen hat, wahrscheinlich in Indien.

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Jetzt müssen wir uns einfach mal diese Kombination vorstellen: Da ist ein Mensch, der eigentlich von seinem innersten Wesen her schon Gott gleich ist. Das heißt, er hat bereits ein so hohes Niveau, und selbst der durchläuft noch mal eine Ausbildung. Okay, und jetzt ist es so, dass dieser Mensch, der bereits hier steht – also sagen wir mal, du und ich stehen irgendwo hier – und Jesus steht irgendwo dort oben. Er hat bereits ein Verständnis, ein Wissen, und das soll er denen da unten vermitteln. Das ist richtig schwer.

Mir ist das vor Jahren mal auf einem Seminar so richtig bewusst geworden. Das war ein Seminar von einem Menschen, da ging es um geschäftliche Dinge, und der hatte einfach dieses Talent im Blut. Er wusste einfach, wie man Geschäfte macht, und er wusste, wie man sich positiv weiterentwickelt. Das hatte er einfach im Blut, und ich mochte ihn auch ganz gerne. Aber wenn er Seminare gemacht hat, das war unglaublich. Also ich habe die ganzen Tage eigentlich nur da gesessen und gedacht: Also, Junge, so kannst du das nicht weitergeben, das funktioniert nicht. Wenn du da oben stehst, wenn du dieses Wissen bereits im Blut hast, dann musst du dich erst auf die Ebene des anderen begeben und ihn dort abholen, damit er das auch versteht. Und genau das ist die Problematik mit dem „Kurs im Wundern„. Der Kurs ist, von wem auch immer, von einer sehr hohen Ebene aus geschrieben. Wenn ich, als kleiner Ego-Andreas, in meinen Mustern stecke, dann erreichen mich viele Dinge nicht. Vielleicht ist es dir am Anfang auch so gegangen.

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Das ist ein ganz normales Problem, das gerade Lehrer haben, die selbst schon sehr, sehr weit sind. Deshalb sind oftmals die besten Lehrer diejenigen, die sich noch an ihre Studienzeit zurückerinnern können. Während meiner spirituellen Reise habe ich lange, lange, lange gesucht. Ich habe mich in der Bibel oft umgeschaut, ich habe den Kurs studiert. Ich bin nach China geflogen und habe dort in einem Kloster meditiert. Ich war in Indien, in Japan und habe mir sehr, sehr viele unterschiedliche Traditionen angeschaut. Auch habe ich mit diversen Gurus zusammengearbeitet und Zen-Meditation praktiziert. Dabei habe ich immer wieder festgestellt, dass in allen Traditionen sehr viele gute Elemente vorhanden sind. Es gibt so etwas wie eine Essenz, einen roten Faden, der sich durch all das hindurchzieht. Allerdings dürfen wir nicht vergessen, dass all diese unterschiedlichen Ansätze einfach von der jeweiligen Kultur geprägt sind. Da gibt es dann immer mehr Brimborium. Gerade wenn man sich auch mit dem Buddhismus beschäftigt, ist das hochspannend.

Also, was wir hier im Westen unter Buddhismus verstehen, ist allenfalls die Spitze des Eisbergs. Genau das Gleiche gilt für Yoga. Wenn ich hier im Westen von Yoga spreche, denken die meisten Menschen an verrenkte Beine und Kopfstand und solche Geschichten. Das ist nur der kleinste Teil überhaupt von Yoga. Es geht also um die Essenz, und es stellt sich die Frage: Gibt es eine Möglichkeit, diese Essenz leicht, schnell und dauerhaft zu verinnerlichen? Und die gibt es ganz definitiv.

Auf meiner, man kann wirklich sagen, jahrzehntelangen Suche bin ich schließlich fündig geworden. Ich habe mir aus allen Methoden das Wichtigste ausgesucht und überlegt: Okay, was ist wirklich wichtig? Was ist das, was mir sofort hilft? Kann es so kompliziert sein? Nein. Jeder Mensch muss es verstehen können. Wenn Äpfel gut für meine Gesundheit sind, dann sollte es möglich sein, dass jeder Mensch an einen Apfelbaum gehen und sich einen Apfel pflücken kann. So sehe ich das auch mit spirituellem Wissen.

Ich möchte nicht, dass du das falsch verstehst. Das ist keine Kritik am Kurs. Wenn man sich da richtig reingearbeitet hat, vor allem nach diesen sieben Tagen, wenn du weißt, wie es geht, wird das eine wunderbare Lektüre sein. Dann wirst du ganz entspannt darin herumblättern und denken: „Oh ja, das kenne ich, das kenne ich aus eigener Erfahrung.“

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Dann wirst du vielleicht sogar Spaß daran haben, ihn zu lesen, und es wird dir einfach nur noch gut tun. Aber dann ist es mehr so eine Bestätigung: „Ja, schau mal, hier kann ich in der Theorie noch mal nachlesen, was ich in der Praxis so lange beherrsche.“

Also noch mal, worum geht es im Kurs? Im Wesentlichen geht es darum, dass der Kurs uns zeigen möchte, wie wir in den inneren Frieden kommen. Das wird als höchstes Gut angesehen. Und ich denke, da liegt schon ein kleiner Knackpunkt. Ich weiß nicht, wie es dir geht, aber mir persönlich ist innerer Frieden enorm wichtig. Je nachdem, wo du in deinem Leben gerade stehst, hat das eine sehr, sehr hohe Wertigkeit. Viele Menschen sind nicht in ihrem inneren Frieden und sehnen sich danach.

 Trotzdem stellt sich die Frage, ob die Motivation dazu ausreicht. Da fängt es schon mal an: Hast du wirklich genug Motivation, dich jeden Tag eine halbe Stunde hinzusetzen? Ich sage jetzt mal, nur für den inneren Frieden: Die meisten Menschen haben überhaupt keine Vorstellung davon, was innerer Frieden bedeutet. Oder „Mein Wille ist auch dein Wille“ oder die göttliche Verbindung – da kann sich kein Mensch etwas darunter vorstellen. Und das muss man sich einfach mal vor Augen führen. Unser Gehirn funktioniert so: Wenn wir etwas nicht kennen, dann fällt es uns enorm schwer, damit Kontakt aufzunehmen. Das heißt, wenn du einem Grundschüler eine binomische Formel erklären möchtest, dann sagt er: „Wie bitte? Keine Ahnung, verstehe ich nicht.“ Er muss erst ganz langsam an die Mathematik herangeführt werden, bevor er die Zusammenhänge versteht.

Das heißt, der lernt erst einmal das kleine Einmaleins, und dann lernt er etwas kompliziertere Formen, und das wird immer weiter aufgebaut. Auf diese Art und Weise kann das Gehirn Verknüpfungen bilden, und schließlich schafft es der ehemalige Grundschüler, die ganz hohe Weisheit zu erfassen.

Genauso ist es mit spirituellem Wissen. Wenn ich sage: „Es lohnt sich für dich, dich mit Gott zu verbinden“, dann wird es viele Menschen geben, die sagen: „Ja, das ist nett, aber… Gott und so, da gehe ich höchstens einmal in der Woche in die Kirche.“ Und das sind auch nicht mehr so viele. Warum nicht? Weil viele Menschen überhaupt keinen Bezug dazu haben. Und das ging mir nicht anders, muss ich sagen. Wenn ich früher gehört habe, ich soll irgendwie zu Gott beten, dann war meine Frage immer sofort: „Ja, und was habe ich davon? Was bringt mir das?“

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Ich lebe – das ist ja der nächste Punkt. Ich lebe in dieser Illusion, die für mich allerdings sehr, sehr real ist, genauso wie für dich. Und dann stellt sich doch immer automatisch die Frage: Bringt mir das erst etwas, wenn ich nachher gestorben bin und irgendwie ins ewige Nirvana eintauchen kann, wovon ich eh keine Vorstellung habe? Oder bringt mir das auch etwas jetzt und hier? Genau darum geht es mir: Dir zu zeigen, wie diese göttliche Verbindung tatsächlich in der Realität etwas bringt – und zwar nicht erst, wenn du den Kurs durchgearbeitet hast.

Das muss man sich ja auch mal vorstellen: In meinen Videos zum Kurs bin ich da nicht sonderlich weit. Ich habe jetzt ungefähr 100 Lektionen online, andere haben schon alle 365 Lektionen online. Die sind vielleicht ein bisschen fleißiger. Viele Menschen gehen an den Kurs heran und dann haben sie diese innere Motivation und sagen: „Oh, ich muss ihn jetzt durchkriegen, möglichst schnell.“ Und da geht es dann schon los.

Das ist ja nicht nur so, dass es diese 365 Lektionen sind, die ich täglich üben muss. Aber dann kommt dazu – und ich habe im Laufe der Jahre viele Menschen kennengelernt –, die machen dann mal mehr oder weniger diszipliniert die Lektionen, aber ins Kursbuch schauen sie gar nicht rein. Noch viel weniger Menschen lesen es regelmäßig und kontinuierlich. Allenfalls wird es hier und da mal ein bisschen aufgeschlagen. Das ist auch eine gute Methode, aber sie hilft dir nicht, das Gesamtpaket zu verstehen.

Das heißt, was es braucht, ist eine Erfahrung. Wenn du die erste Lektion liest und dort steht, „Was ich da draußen sehe, hat keine Bedeutung“, stößt das viele Menschen vor den Kopf. Wie, das soll keine Bedeutung haben, wenn ich die Schönheit der Natur sehe? Hat es keine Bedeutung, wenn ich das Lachen eines Kindes erlebe? Oder das Feuer spüre?

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ch persönlich liebe diese Lektion, aber es hat eine ganze Weile gedauert, bis ich verstanden habe, was sie eigentlich bedeutet. Das kannst du ganz schnell verstehen. Die Frage ist also: Wie kommen wir in diese Erfahrung hinein?

Du brauchst erst einmal so einen Anstoß, so eine Erinnerung, wo du sagst: „Oh ja, dieses Gefühl kenne ich, das will ich wieder erleben, das will ich wieder haben.“ Das steigert die Motivation. Der erste Punkt ist also, dass du eine praktische Erfahrung dieses Gefühls brauchst, was es heißt, total im Frieden zu sein, total in der Stille zu sein und mit Gott verbunden zu sein. Diese Erfahrung ist das Wichtigste, was du brauchst.

Der nächste Punkt, der auch ganz, ganz wichtig ist für deine Motivation – und ich garantiere dir, nach diesen sieben Tagen wirst du nie wieder etwas anderes machen wollen, natürlich kannst du alles machen, aber ich meine, dann wird diese Weisheit den ersten Platz in deinem Leben einnehmen – ist, wenn du weißt, was aus dieser inneren Stille heraus entsteht. Das ist nämlich viel, viel, viel mehr als einfach nur ein bisschen Frieden.Ein Kurs in Wundern in 7 Tagen Andreas Frenzel

Eigentlich nur ein bisschen Frieden, ein bisschen Sonne – ja. Und ich schätze das nicht gering, wie gesagt, die Sehnsucht nach Frieden ist eine meiner größten Sehnsüchte. Aber es gibt noch andere Dinge, die mich auch motivieren. Zum Beispiel heißt es im Kurs: Wenn du mit Gott verbunden bist, wenn du akzeptierst, dass Gott dich nach seinem Ebenbild erschaffen hat – nur als Beispiel – dann heißt es, dass Krankheiten keinen Platz mehr in deinem Leben haben. Ist das nicht sensationell? Ich glaube, dass die meisten Menschen gar nicht verstehen, was das eigentlich heißt.

Persönlich habe ich viel gesucht, gerade dieses Thema hat mich immer besonders interessiert. Es muss doch möglich sein, dass, wenn ich mit Gott verbunden bin, dann dürfte es eigentlich keine Krankheiten mehr geben. Und das funktioniert tatsächlich.

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Allerdings gibt es nicht allzu viele Berichte, und die Berichte, die ich gelesen habe, beschreiben häufig einen sehr langwierigen Prozess. Ich habe das dann nach den vorgeschriebenen Verfahren ausprobiert. Du musst es einfach mal an den Heiligen Geist übergeben. Das ist so eine typische Frage, die mich ganz oft interessiert hat, die ich auch jahrelang nicht verstanden habe: Was heißt es denn eigentlich, das an den Heiligen Geist zu übergeben?

Jetzt werden viele dabei sein, die sagen: „Ja, kein Thema für mich, ich übergebe das an den Heiligen Geist und dann funktioniert das prima, wunderbar, es gibt nichts zu tun.“ Aber da haben wir wieder genau das gleiche Problem. Denn es ist nämlich so: Du hast irgendwie diese Erfahrung gemacht, du hast irgendwie bereits eine gewisse Stufe erreicht, aber viele Menschen können damit gar nichts anfangen.

Wenn etwas bei dir funktioniert, wenn du etwas an den Heiligen Geist übergibst und es bei dir wunderbar funktioniert, heißt das noch nicht, dass ein anderer genauso davon profitieren kann. Gerade im NLP (Neurolinguistischen Programmieren) kennt man dieses Problem sehr genau. Stell dir das ungefähr so vor: Da ist ein Profi-Tennisspieler, einer in Weltklasse, der richtig gut drauf ist und der dir sagt: „Naja, wenn der Ball aus der Ecke kommt, dann musst du einfach den entsprechenden Schlag machen, einen Slice oder sonst was, dann funktioniert das schon.“

Als Schüler stehst du dann da und sagst: „Okay, aber wie funktioniert das?“ Und selbst wenn du die Technik genau lernst, weißt du noch lange nicht, was insgesamt in dessen Kopf vorgeht. Das ist nämlich viel mehr als das, was er dir erklärt. Diese Weitergabe ist immer wieder ein Problem.

Aber ich sage dir, du kannst in diesen sieben Tagen lernen.

Ehrlich gesagt, was ich dir sagen möchte: Wenn du in diesem inneren Frieden bist – und ich möchte noch einen Schritt weitergehen –, wenn du es geschafft hast, die innere Stille in dir zu etablieren, dann wirst du tatsächlich Wunder bewirken können. Ganz vorne steht da die „50 Grundsätze für Wunder“, und da steht unter anderem drin – das ist keine Rangordnung in der Schwierigkeit von Wundern. Es gibt keine Rangordnung. Was bedeutet das? Das bedeutet, egal wie groß das Problem ist, mit dem du gerade zu kämpfen hast, wenn du mit Gott verbunden bist, dann löst es sich für ihn ohne Rangordnung.

Ein Kurs in Wundern in 7 Tagen Andreas Frenzel Das sind Aussagen, die total faszinierend sind. Also, was bedeutet es, wenn ich mit der göttlichen Ebene verbunden bin? Was bedeutet das für mein Leben?

Ich habe dazu extra eine kleine Videoserie erstellt, die du in dieser Playlist oben zum Thema übernatürliche Kräfte findest. Dort habe ich ein paar Möglichkeiten vorgestellt, was dir diese Verbindung eigentlich bringt.

Da fällt mir auch gleich ein Punkt ein: In manchen Religionen heißt es zum Beispiel, dass, wenn du ins Nirvana eingehen oder die höchste Erleuchtung erreichen möchtest, du dich nicht auf diese Kräfte konzentrieren solltest, da sie dich von deinem Weg abbringen könnten. Ganz ehrlich, ich persönlich halte das für den größten Humbug, den es gibt. Das mag vielleicht für einen Mönch gelten, der irgendwo im Himalaya sitzt und nichts anderes zu tun hat als für seine Erleuchtung zu arbeiten. Aber uns westlichen Menschen geht es nicht so. Wir haben ganz andere Probleme zu bewältigen – wir müssen unsere Miete bezahlen, mit dem Job klarkommen, uns mit der Klimakatastrophe auseinandersetzen und unsere Ängste überwinden. Das heißt, ich brauche einen praktischen Bezug.

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Das ist wirklich wichtig für mich, und da kann mir kein Mensch erzählen, dass die Fähigkeit zu übernatürlichen Kräften sinnlos ist und dass sie mich von meinem Weg abbringt. Das funktioniert nicht. Uns alle jetzt nur noch hinsetzen und meditieren und nur noch auf die Erleuchtung gehen, so funktioniert es nicht, weil wir unser Leben auch irgendwie am Laufen haben müssen, ob es eine Illusion ist oder nicht.

Es gibt auch Menschen, die sich in dieser Sache verrennen. Ich würde sagen, das ist zum Beispiel eines der ersten Argumente: Wenn alles keine Bedeutung mehr hat, dann ist auch nichts mehr wirklich wichtig. Ich habe Menschen richtig abstürzen sehen, weil sie diese Aussagen nicht richtig verstanden haben oder weil Aussagen gemacht wurden, die mich nur mit dem Kopf schütteln lassen.

„Wenn du regelmäßig meditierst, dann brauchst du ungefähr 1 Million Jahre, und dann wirst du vielleicht die Erleuchtung erreichen.“ Das ist ja in Ordnung.

Ich spreche hier für die große Menge: Ich möchte ein Ergebnis haben, und ich möchte es schnell und sofort haben. Das kann ich dir zeigen. Ich habe dazu eine Meditation entwickelt, die diese Erfahrung erschafft, ein Gefühl von vielleicht nicht hundertprozentiger, aber doch auf einer sehr, sehr hohen Ebene der Gottverbundenheit. Du kommst innerhalb einer Viertelstunde dorthin. Wenn es vielleicht nicht gleich beim ersten Mal klappt, dann machst du es zwei- oder dreimal, dann wird es klappen. Dann kommst du in diesen Zustand von tiefem Frieden und grenzenlosem Friedensgefühl.

Diese Meditation ist kostenlos und du findest sie unter diesem Link . Diese Meditation ist der Einstieg, das ist eine Grundvoraussetzung. Erinnere dich daran, ich habe dir erzählt, das Gehirn braucht erstmal so einen Aufhänger. Und dann nützt es mir auch nichts, wenn mir der Kurs sagt: „Naja, eigentlich bist du immer mit Gott verbunden, das war schon immer so und das wird auch immer so sein.“

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Ich sage das auch häufig in meinen Videos, aber ich spreche dabei aus einem inneren Gefühl heraus. Wenn du das noch nicht erlebt hast, wird es schwierig sein, das nachzuvollziehen. Diese Meditation hilft dir tagtäglich, in dieses Gefühl einzutauchen. Dann stellt sich natürlich die Frage, was du damit machen kannst und vor allem, wie du das in dein Leben integrieren kannst. Das kann ich dir natürlich nicht mal eben in diesem kurzen Video erklären, dafür ist die Videoplattform zu begrenzt.

Aber ich habe ein Training entwickelt, das Avatar Bewusstseinstraining. In diesem Training üben wir sieben Tage lang, wie du auf Knopfdruck diese Verbindung herstellst, wie du sofort in diese innere Stille gehst und du lernst, wie du damit Heilung erzeugen kannst

Transformation auf allen Ebenen! Und das Faszinierende daran ist: Es ist unglaublich einfach. Ein weiterer großer Teilbereich dieses Trainings sind die übernatürlichen Kräfte. Denk an die Videoserie, da erfährst du mehr darüber, wie du sie anzapfen kannst. Das erfordert kein weiteres zehnjähriges Studium, sondern du kannst sie schnell und sofort einsetzen.

Ein ganz großer Teil des Trainings wird natürlich sein, dass du lernst, diese Fähigkeiten sofort im Alltag in jeder Situation anzuwenden und zu integrieren. Ist das nicht genial? Auf diese Weise werden wir im Training relativ wenig über den Kurs im Wundern sprechen. Ich werde ihn erwähnen und vielleicht hier und da zitieren, aber das Entscheidende an diesem Training ist, dass du die Essenz des Kurses mitbekommst – die Essenz von allem, die Essenz der kompletten Aussage des Kurses. Damit erhältst du ein Handwerkszeug, das über alle Religionen und Dogmen hinausgeht.

Das ist ein praktisches Handwerkszeug, das wirklich alles Unwesentliche herausfiltert. Du bekommst die Essenz, die du sofort in deinem Leben anwenden kannst. Wenn dich das interessiert, hier ist der nächste Link zum Avatar Bewusstseinstraining. Schau es dir einfach nochmal an und finde auf jeden Fall auch den Link zur Meditation „Reise zu meinem Selbst„. Das ist die Meditation, die du unbedingt herunterladen und täglich üben solltest. Einmal reicht nicht aus; wiederhole sie häufig, bis sie dir geläufig wird. Dann wirst du schnell merken, dass du diesen erreichten Zustand leicht in deinen Alltag integrieren kannst.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit. Die Meditation ist  kostenlos. Wenn du wissen möchtest, was du damit alles erreichen kannst, dann weißt du, was als nächstes zu tun ist. Alles Gute für dich!

Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 115 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 115

Ein Kurs in Wundern Lektion 115: Gott prüft Dich nicht - Unsinn!

Ich habe das Paradies gesehen

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Ein Kurs in Wundern Lektion 115:

Glaubst Du auch immer noch daran, dass es gottgewollt ist, wenn es Dir nicht gut geht?

Hat man Dir auch jahrelang eingetrichtert, dass du von Gott geprüft wirst? Unsinn! In diesem Video erfährst Du unter anderem, warum eine solche Interpretation jeglicher Basis entbehrt.

Ein Kurs in Wundern Lektion 115 ist die Wiederholung der Lektionen 99 und 100.

Wenn Du Gott suchst und meine Lektionen regelmässig ansiehst, dann weißt Du, dass Gott nicht irgendeine Instanz da draußen ist. Doch wo finden wir IHN/ SIE/ ES? Es ist nicht leicht, etwas undefinierbares zu beschreiben. Aber die Eigenschaften können uns einen Hinweis dahingehend geben, wohin wir eigentlich streben.

Das Leben auf dieser Erde ist anstrengend. Manchmal sehr anstrengend. Nicht selten erscheint es uns auch ungerecht. Dadurch kommt es, dass wir uns oft unwohl fühlen. Wir suchen nach dem Glück, erschaffen uns eine Scheinwelt und stellen fest, dass wir nur immer wieder enttäuscht werden.

Irgendwann gehen wir dann auf die Suche. Da muss es doch noch etwas anderes geben. Das kann es doch nicht gewesen sein. Auf die Welt kommen. Nach einigen Jahren der Mühe, der Anstrengung – zugegeben auch unterbrochen von Glücksmomenten – wieder abtreten, als sei nichts gewesen.

Wenn nichts mehr funktioniert, erinnern wir uns gelegentlich an Gott. Da muss es doch da draußen irgendetwas geben. Einen Retter. Wann kommt er denn endlich, der mich aus meinem Elend errettet? Vielleicht beten wir, nur um festzustellen, dass sich selten, häufig gar nichts verändert. Wir haben einen entscheidenden Fakt übersehen.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-115-Andreas-Frenzel

Für mich ist Gott Bewusstsein. Da Gott mich nach seinem Ebenbild erschaffen hat, bin auch ich reines Bewusstsein. Teil des göttlichen Bewusstseins. Eine vollkommene Einheit. Ich trenne mich – scheinbar – von diesem göttlichen Bewusstsein, wenn ich anfange, meinen destruktiven Gedanken nachzuhängen. Wenn ich anfange zu bewerten, in den Widerstand zu gehen, negative Gedanken aller Art zu denken. Ich brauche dies, ich brauche das. Nur dann kann ich endlich im Frieden sein. Würde Gott so denken? Würde Gott denken: Die Menschen müssen mir mehr Liebe geben. Wenn die mich nicht endlich mal vernünftig anbeten, suche ich mir einen Therapeuten. Oder, besser noch: „Ich trenne mich von ihnen. Dann fang ich endlich an, mich um mich selbst zu kümmern. Sollen die mir doch alle einmal gestohlen bleiben“.

Je weiter wir jedoch diesen Gedankenmüll hinter uns lassen, still werden, desto mehr öffnet sich eine Tür. Wir tauchen ein, in eine neue, höhere Bewusstseinsebene. Wir nähern uns dem reinen göttlichen Bewusstsein an. Gott denkt nicht: „Ich brauche“. Er denkt: „Ich gebe“. Er denkt auch nicht: „Das hätten sie nicht tun dürfen“. Er lächelt (sinnbildlich gesprochen) und denkt nicht weiter drüber nach. Das ist Vergebung pur. Vergebung, die niemals schuldig spricht. Das bedeutet reines SEIN. Glückselig sein. Es ist nicht Gottes Aufgabe, uns zu retten.

Reines Bewusstsein ist rein. Es ist unsere Aufgabe, uns diesem reinen Bewusstsein anzunähern. Durch die Kontrolle unserer Gedanken und Gefühle. Manchmal erleben wir das während einer Meditation. Ein Hinweis, wie wichtig es ist, still zu werden. Reines Bewusstsein bedeutet Frieden. Pures Glück. Das ist der Himmel. Er ist hier und jetzt – sobald wir uns dafür entscheiden.

Das Paradies - ich war da.

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Und tatsächlich habe ich es vor kurzem mal wieder erlebt: Das Paradies. Ich war da. Gleich mehr dazu.

Immer wieder spricht Ein Kurs in Wundern Lektion 115 von der Erlösung, von Vergebung. Wir sind nicht soweit, gar nicht erst schuldig zu sprechen. Aber, wir können lernen, unsere verqueren Gedanken loslassen und still zu werden.
Wir können  der Stille immer wieder eine Chance geben. „Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe“.

Immer wieder sagt der Kurs: „Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe.“ Was bedeutet das? Was bedeutet: „Erlösung und Vergebung sind eins“? Es bedeutet: Vergiss alles, was Du über die Welt zu wissen glaubst, was Du über sie denkst. Lass alles los. Es ist nicht wahr. Was immer Du über diese Welt zu wissen glaubst, bringt Dich nur um Deinen Geistesfrieden.

Zieht dich hinab in tiefere Bewusstseinsgefilde, in die grenzenlosen Abgründe des Egos. Das Ego, der Teil von uns, der im ständigen Mangel lebt. Der glaubt, etwas zu verlieren, wenn er gibt.

Doch was bedeutet es eigentlich, dass Erlösung die einzige Funktion ist? Unweigerlich stellt sich die Frage: Aber ich muss doch auch noch meinem Job nachgehen, die Kinder erziehen, das Auto waschen…
Wie soll das gehen? Erlösung ist die einzige Funktion. Natürlich müssen wir in unserem Alltag alle möglichen Funktionen erfüllen. Doch wieviel leichter tun wir dies aus einem Zustand des inneren Friedens heraus!?

Es geht darum, den Frieden im Geist zu finden. Sich wieder mit dem grenzenlosen Bewusstsein zu verbinden. In Lektion 99 sagt uns ein Kurs in Wundern, dass es wichtig ist, die Illusion zu vergeben. Einfacher gesagt: Lass los. Erkenne, dass es nicht die Wahrheit ist.

In partnerschaftlichen Auseinandersetzungen wird es sehr klar. Jeder hat seinen Standpunkt: „Immer tust du dies, immer unterlässt du jenes.“ Doch ist dem wirklich so? Der andere sieht sie Situation mit völlig anderen Augen. Und niemand, der dem anderen die Schuld gibt, ist selbst frei von ihr.
Wenn Dir mal wieder etwas gegen den Strich geht, dann frage Dich: „Wird mich das in 5 Jahren noch interessieren?“ In fast allen Fällen wirst du es verneinen. Daran erkennst Du, die Vergänglichkeit von Illusionen. Warum sich über etwas aufregen, was in fünf Jahren niemanden mehr interessiert?

Es ist das reine SEIN, das ewig währt. Das schon immer da war und immer da sein wird. In fünf, fünfhundert, fünf Millionen und Zillionen Jahren noch.

Das reine SEIN ist gar nicht so weit weg, wie mancher glaubt. Das reine SEIN währt ewig , es ist immer da. Vollkommener Frieden, reine Glückseligkeit. Nicht vorstellbar? Ich war da.

Auf meinem letzten Avatar Bewusstseinstraining in Norden Deutschlands gingen wir in eine Tempelmeditation, die ich direkt aus Indien mitgebracht habe. Nach kurzer Zeit stellte sich genau dieser eben beschriebene Zustand ein. Reines Sein, vollkommene Glückseligkeit. Es mag sich abgehoben anfühlen, aber jetzt weiß ich, was der Begriff: „Ewiges frohlocken“ bedeutet. Die Zeit war völlig aufgehoben. Es war ein Zustand von beständigem Glück. Schwer zu beschreiben, wenn man es noch nicht erlebt hat. Aber eines kann ich bezeugen. Das Paradies ist da. Es ist in Dir. Reines SEIN ist eine Realität. Wenn du es erlebt hast, weißt du, was reine Liebe ist.

Doch wie kommen wir in die Erlösung?

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Nichts leichter als das: Besuche mein Avatar Seminar. Während dieses Seminars zeige ich Dir tatsächlich einige Wege auf, die Dir helfen, den langen Weg über das Studium des Kurses auf wenige Wochen abzukürzen. Mehr dazu findest du übrigens in dem Video „Ein Kurs in Wundern in 7 Tagen“.

Der Kurs gibt uns einen einfachen Gedanken an die Hand: „Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“ Wann immer Du etwas siehst, das Dich aus deiner Mitte bringt. Schmerz, Tod, Gram, Trennung und Verlust, wiederhole den Gedanken: „Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“ Beziehe den Gedanken nicht nur auf die Situation, sondern auch auf Deine Gedanken und Gefühle. „Es ist nicht Gottes Wille, dass ich im Schmerz versinke.“ Mit anderen Worten: „Ich bin reines Bewusstsein. Reines Bewusstsein kennt keinen Kummer und keinen Schmerz. Reines Bewusstsein IST.“

Mit diesem Gedanken erinnerst und bestätigst Du, dass diese Welt nicht von dem reinen Bewusstsein erschaffen wurde. Diese Welt ist eine vorübergehende Illusion. Dies ist der Gedanke, der Dich erlöst und der vergibt. Die immer wieder wiederholte Erinnerung: „Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“ Wen wird das noch in 100 Jahren interessieren?

Der zweite Teil dieser Wiederholung erinnert uns noch einmal daran, dass es unsere Aufgabe ist, glücklich zu sein. Wie ich bereits sagte, kommt kein Messias, der uns irgendwann rettet. „Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan“. Es funktioniert wie der Empfang eines Radios. Die Sendestation oder auch das göttliche Bewusstsein ist ständig auf Sendung. Wir sind dafür verantwortlich, den richtigen Sender einzustellen. Gott kann uns nicht hören, wenn wir ständig auf dem falschen Frequenzband unterwegs sind. Erst, wenn wir den richtigen Sender eingestellt haben, können wir die Musik des reines Bewusstseins hören.

Lass heute nicht zu, traurig zu sein. Es bedeutet nur, dass Du nicht willens bist, auf Empfang zu gehen. „Trauer ist das Zeichen dafür, dass du eine andere Rolle spielen möchtest als die, die Gott dir zugewiesen hat.“

Ein Kurs in Wundern Lektion 115 Andreas Frenzel

Und wie stellen wir den richtigen Sender ein? Nimm Dir stündlich Zeit. Wenn fünf Minuten zu lange sind, fang mit ein bis zwei Minuten an. Entscheide Dich für ein positives Gefühl. Vielleicht Glück, Dankbarkeit, Freude, Frieden. Wo immer Dir gerade nach ist. Fühle es. Dann verstärke es immer weiter und weiter.

Hier findest Du weitere interessante Links, die Dich noch weiterführen.

Dein Andreas Frenzel 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 114 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 114

Ein Kurs in Wundern Lektion 114: Ich bin reiner Geist - ich akzeptiere meine Aufgabe in Gottes Heilsplan

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Der radikalste Schritt in deiner Entwicklung.

Ein Kurs in Wundern Lektion 114 ist die Wiederholung der Lektion 97 und Lektion 98. „Ich bin reiner Geist. Ich will meine Rolle in Gottes Heilsplan akzeptieren.“

Was heißt das schon wieder?

Gleich erzähle ich dir eine beeindruckende Geschichte, einer Frau, die dadurch eine Grenze überwunden hat, die schon seit Jahrzehnten für sie bestand.

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Du bist reiner Geist

Es geht bei diesem Gedanken einfach darum, noch einmal zu proklamieren, wer Du wirklich bist. Du bist kein Körper. Du bist weder klein Erna noch Chief Otto. Du hast auch keine Vergangenheit, die Du dringend therapieren musst. Für Dich gilt das ewige Jetzt.

Vielleicht denkst Du jetzt: „Das ist ja schön zu wissen, aber was bringt mir das?“ Über die erschreckenden Folgen dieses Gedankens erzähle ich Dir gleich.

Wenn Du dem Kurs in Wundern wirklich folgst, dann gehst Du den radikalsten Schritt, den Du im Leben überhaupt nur gehen kannst. Der Gedanke: „Ich bin reiner Geist“ akzeptiert keine gespaltene Identität. Das bedeutet: Du bist nicht ein Körper, in dem irgendwo ein wenig Geist herum schwirrt. Du bist, wie Gott dich schuf. Und Gott hat dich nicht als Körper erschaffen.

Das ist nicht so leicht zu verstehen, wenn es gerade irgendwo zwickt und zwackt, wenn der Körper mal wieder nicht so will, wie Du es gerne hättest. Wir sollten uns immer daran erinnern, dass der Körper nur ein Spiegelbild des Geistes ist. Er drückt lediglich aus, wie weit Du es wirklich akzeptierst, reiner Geist zu sein. Mit der Betonung auf „rein“. Das Wörtchen rein hat hier zweierlei Bedeutung. Zum einen heißt es, dass Du Geist bist und nichts anderes. Ich bin reiner Geist. Nothing else. Die zweite Bedeutung erkläre ich gleich.

Die Reise zum Selbst

Wenn Du Dir noch nicht sicher bist, wie es sich anfühlt, reiner Geist zu sein, dann findest Du einen Link, mit einer kleinen Meditation für Dich : Die Reise zum Selbst. Die meisten meiner Zuschauer kennen sie wahrscheinlich schon. Sie gibt Dir ein gutes Gefühl dafür, wie es sich anfühlt, reiner Geist zu sein.

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Es lohnt sich wirklich, diesen Gedanken oft zu üben. Jede Stunde sowieso, aber auch immer wieder zwischendurch. Gerade, wenn Du irgendwo im Konflikt bist. Im Konflikt kann immer nur der Verstand sein. Er versteht etwas nicht, er fühlt sich klein, ängstlich, unsicher und macht sich Sorgen. Reiner Geist, mit der Betonung auf „rein“ im zweiten Sinne, ist völlig frei von solchen Gefühlen und auch Gedanken. Reiner Geist ist die höchste Form der Liebe, die höchste Form des Friedens. Und die kannst Du ganz einfach erfahren, egal, wie verfahren Dein Leben auch gerade zu sein scheint.

Du wirst bei dieser Übung intensiv unterstützt. Gleich erkläre ich Dir, wie.

Zunächst aber ein paar Worte zur Ermunterung: Der Kurs sagt uns, dass wir jedesmal, wenn wir diesen einfachen Satz wiederholen, wir eine Menge Zeit auf dem Weg zur vollständigen Transformation einsparen. Manchmal 1000 Jahre oder mehr.

Dabei bleibt es nicht nur bei den gesprochenen Worten. Jedesmal, wenn Du die Aussage: „Ich bin reiner Geist“ denkst, bekommst Du Unterstützung. Die Kraft dieser Aussage wird tausendfach verstärkt.
Manchmal denken wir, dass der Kurs sehr über den Verstand geht. Wir sprechen irgendwelche Sätze aus, die wir vielleicht nicht einmal richtig verstehen und fragen uns, was nun daraus entstehen soll.

Sei Dir gewiss: Du bekommst Unterstützung. Im Kurs wird das so ausgedrückt: „Jede Gabe an ihn (den heiligen Geist) wird um ein tausendfaches und noch zehntausendmal verstärkt. Klingt das gut? Jedesmal, wenn Du Dich daran erinnerst, dass Du reiner Geist bist, wird die Kraft dieser Aussage weiter intensiviert.

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Der Geist kennt keine Begrenzungen

Doch nun zu der kleinen Anekdote, die mir eine Kursschülerin gerade erzählte. Seit Jahrzehnten wurde sie von ihrem Mann gebeten, mit ihr einen Berg zu besteigen. Doch sie traute es sich einfach nicht zu. Sie fühlte sich von dem mehrere Stunden dauernden Anstieg völlig überfordert und sah sich einfach nicht in der Lage, ihm diesen Wunsch zu erfüllen.

Nach einer gemeinsamen Übung, die genau auf diese Lektion hier herausläuft, nämlich zu erkennen, dass wir reiner Geist sind, nahm sie ein paar Tage später den Berg in Angriff. Und es bereitete ihr nicht die geringste Anstrengung. Tatsächlich war es der Mann der zwischendurch schwächelte. Doch nachdem sie ihm die Übung erklärt hatte, erholte er sich schnell und die beiden konnten kraftvoll und vor allem schmerzfrei ihre Tour erfolgreich beenden.

Der Geist kennt keine Begrenzungen. Dein Körper ist nur der Ausdruck Deines Geistes. Für welchen Gedanken entscheidest du Dich? „Ich bin klein und voller Begrenzungen“ oder: „Ich bin reiner Geist.“? Ich unterstehe keinen Gesetzen außer den Gesetzen Gottes.“ Das ist übrigens die Lektion 76. Ein guter Zeitpunkt, diese noch einmal zu wiederholen.

Reiner Geist ist unangreifbar. Dabei wird immer wieder die Frage gestellt: „Heißt das, dass ich mich nicht mehr wehren darf, wenn man mir etwas böses antut?“

Nun, es gibt tatsächlich Geschichten von Heiligen, die sich der vollkommenen Wehrlosigkeit hingegeben haben – ohne jede Rücksicht auf ihren Körper. Eine der bekanntesten endete vor ca. 2000 Jahren an einem Kreuz.

Ganz praktisch gesehen, wollen wir nicht soweit gehen. Wenn Dich jemand bedroht, empfehle ich Dir, Dich zur Wehr zu setzen. Andererseits könntest du lernen, darüber zu stehen, wenn Verletzungen nur auf verbaler oder emotionaler Basis stattfinden. Was wäre, wenn Dein Partner, Deine Partnerin, Kollegen, Fremde Dich heftig beschimpfen?

Reagieren wir dann normalerweise nicht sofort mit einem Gegenangriff? In Lektion 26 heißt es, dass meine Angriffsgedanken meine Unverletzlichkeit angreifen. Würde ich mich nicht klein und schwach fühlen, wozu sollte ich dann einen Gegenangriff starten?
Der reine Geist, der ich bin, braucht sich nicht zu verteidigen. Stell es Dir vor, wie eine Nebelwolke. Egal, wie böse die Worte auch sind, die auf Dich gerichtet sind, sie finden keinen Widerstand, gleiten einfach durch den Nebel hindurch, ohne eine Spur zu hinterlassen.

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Ich will meine Rolle in Gottes Heilsplan akzeptieren

Der zweite Teil dieser Wiederholungslektion betrifft die Aussage: „Ich will meine Rolle in Gottes Heilsplan akzeptieren“. Es geht einfach darum, anzuerkennen, dass Du reiner Geist bist. Erkenne es an.

Vor allem: erinnere Dich immer wieder daran. Das ist die Dir zugedachte Aufgabe. Und nun lass es uns noch einen Moment gemeinsam üben. Ich bin reiner Geist …

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Ein Kurs in Wundern Lektion 113 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 113

Ein Kurs in Wundern Lektion 113: Erlösung kommt von meinem einen Selbst

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Herzlich willkommen zu einer Reise die Deine Sicht auf die Welt für immer verändern wird. Ich bin ein Selbst, vereint mit meinem Schöpfer. Erlösung kommt von meinem einen Selbst!

In Ein Kurs in Wundern Lektion 113 erfahren wir, dass wir mehr sind als unser Körper. Wir sind reiner Geist. Das ist es, was dieses eine Selbst bedeutet.

Ich bin ein Selbst, ich bin eins mit dem Göttlichen.
Ich bin reiner Geist.
Ich bin ein mit Gott.

Warum glauben wir, dass wir Versager sind, hässlich oder sündig?

Der Kurs lehrt uns, dass diese Gedanken Illusionen sind.
Du kannst kein Versager sein, keine Nullnummer, keine Boshaftigkeit,denn du bist reine Liebe und Licht.
Nun stell dir einmal vor du würdest endlich dein göttliches Vermächtnis anerkennen. Viele Menschen studieren Einen Kurs in Wundern nur in der Hoffnung, ein bisschen mehr Frieden zu bekommen. Um ein bisschen ruhiger und entspannter durch den Tag zu gehen.

Aber wie viel mehr könnten wir haben, wie viel mehr könnte da eigentlich draus erwachsen, wenn wir endlich anerkennen würden, dass wir eins mit dem Göttlichen sind!

Wäre das nicht viel mehr, als nur ein bisschen Frieden?

In der Bibel steht „Gott sprach es werde Licht“.  Da steht nicht er bettelte und er bittete und er jammerte um Gnade. Da steht einfach es werde Licht. Und jetzt schauen wir mal, wie wir uns definieren. „Ich verstehe einfach nicht was da in dem Kurs drin steht“, das ist nicht das was Gott will.  
Tatsächlich weißt Du genau was im Kurs enthalten ist, es geht nur darum sich wieder daran zu erinnern. Es ist der einzige Sinn und Zweck der Lektion dich daran zu erinnern. Der Kurs erinnert uns daran, dass unsere Ansprüche vielleicht zu niedrig sind. Es geht um wahres Schöpfertum. Es geht um nicht weniger als die Erkenntnis unseres göttlichen Wesens und zwar nicht nur als Lippenbekenntnis, sondern um es tatsächlich auch zu erfahren, zu spüren, zu sein.

Worauf uns Ein Kurs in Wundern Lektion 113 noch einmal hinweist: erinnere Dich immer wieder daran, gehe am besten jede Stunde daran. Stelle Deinen Handywecker und erinnere dich kurz daran. Sag:  ich bin ein göttliches Wesen, ich bin ein göttliches Wesen!

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Wir vergessen das so schnell im Alltag. Schritt für Schritt wird sich Dein Bewusstsein Dein Selbst verändern. Das wird dein ganzes Leben deine ganze Welt verwandeln.

Nimm dir zu jeder vollen Stunde eine Minute Zeit. Das reicht völlig aus und sage Dir:“ Ich bin ein Selbst, vereint mit meinem Schöpfer! Erlösung kommt von meinem einen Selbst!“. Mit der Betonung immer auf: „Ich bin ein Selbst zusammen mit meinem Schöpfer und die Erlösung kommt aus der Erkenntnis heraus, dass ich erkenne, dass ich eins mit dem Göttlichen bin.“  
Wenn dieser Satz zu kompliziert ist, um ihn sich zu merken, könntest Du auch einfach sagen: „Ich und der Vater sind eins! Ich und der Vater sind eins“.

Du musst die Lektionen nicht immer exakt so wiederholen, wie sie da stehen, denn sie sind kompliziert und die meisten Menschen haben sie nach 2 Minuten wieder vergessen. Aber „ich und der Vater sind eins“ das kann man sich gut merken.
Wichtig ist nur, es Dir jede Stunde zu sagen, damit du bereit für eine Veränderung bist . Fang jetzt an, guck auf die Uhr, nach einer vollen Stunde sage Dir „der Vater und ich sind eins“. Jetzt schließe kurz die Augen und spüre. Mach es Dir bewusst, bist du bereit für eine Veränderung und erkenne deine wahre Größe. Denn Dein göttliches Erbe wartet nur darauf gelebt zu werden.

In diesem Sinne die besten Wünsche für dich dein

Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 112 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 112

Ein Kurs in Wundern Lektion 112: Ich bin wie Gott mich schuf

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Ein Kurs in Wundern Lektion 112 ist eine Wiederholung der 93. Lektion und der 94. Lektion.

Die beiden Merksätze lauten: „Licht, Frieden und Freude weilen in mir.“ und  „Ich bin, wie Gott mich schuf“.

Denkst du auch manchmal, dass die Menschen sich von Dir abwenden würden, wenn sie wüssten, wie Du wirklich bist? Nur Du kennst Deine geheimsten Gedanken und die sind nicht immer so, dass man sie gerne publik machen würde.

Ich zeige Dir, wie Du leicht und entspannt über dieses Thema hinwegkommst.

Vielleicht bist Du davon überzeugt, dass Du es nicht wert bist (viel Geld, eine tolle Beziehung, Erfolg usf.), dass Gott Dich sowieso schon ein ganzes Leben lang bestraft, dass Du irgendwie dumm, unfähig und völlig unzureichend bist. Die meisten Menschen tragen solche oder ähnliche Gedanken in sich.

Es handelt sich dabei um Überzeugungen, die eigentlich jeder Grundlage entbehren. Doch das zu wissen, nützt Dir rein gar nichts. Glaubenssätze haben nämlich die Eigenschaft, dass man nun mal fest an sie glaubt. Deshalb sind die meisten Versuche, Glaubenssätze zu verändern, auch nicht sonderlich effektiv.Du

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Mit Hilfe dieser Lektion lässt Du störende Glaubenssätze einfach wegschmelzen. Hör genau zu!

Es gibt wohl kaum einen Menschen, der sich nicht wegen der ein oder anderen Sache schuldig fühlt. Vielleicht hast Du wirklich eine schlimme Tat begangen. Vielleicht trägst Du „nur“ eine Menge übler Gedanken mit Dir herum. Ein Teufelskreis! Du fühlst Dich sowieso schon nicht sonderlich erhaben. Da Du an deine Gedanken glaubst, machst Du Dich jeden Tag immer noch ein wenig kleiner. Anstatt zu wachsen, verminderst Du täglich Deinen Wert.

Solange du versuchst, deine Glaubenssätze, aus deinem eigenen Denksystem heraus zu verändern, wird es nicht funktionieren. Wenn Du glaubst, ein Versager zu sein, wirst Du genügend Beweise dafür in Deinem Leben finden. Vielleicht hast Du Deine Führerscheinprüfung nicht beim ersten Mal geschafft, Du musstest eine Klasse in der Schule wiederholen, und Deine Beziehungen sind eine reine Katastrophe. Genügend Gründe, um sich richtig schlecht zu fühlen.

Das Ganze funktioniert nur, wenn Du es aus einer völlig anderen Perspektive heraus betrachtest.

Lass uns einmal zuhören, wie das genau funktioniert: Zitat: „Das Selbst, das du gemacht hast, ist nicht Gottes Sohn. Und deshalb existiert dieses Selbst überhaupt nicht. Alles was es ist, scheinbar tut und denkt bedeutet nichts. Es ist weder schlecht noch gut.“ Na, wenn das keine frohe Botschaft ist.

Dass Gott Dich nach seinem Ebenbild erschaffen hat, bedeutet nicht, dass er ein Mann, eine Frau oder nicht binär ist. Du wusstest nicht, was nicht -binär heißt? Das ist vielleicht ein gutes Beispiel für die Verwirrung in unserem Geist. Bei der Recherche, wie sich nun genau Menschen mit gemischter Geschlechteridentität nennen, bin ich auf folgende Begriffe gestoßen: Nicht binär – Genderqueer – Geschlechtsfluid – Bigender – Agender – Two Spirit – Intersexuell.

Das wiederum erinnert mich an die aktuellen Diskussionen über, coloured People, kulturelle Aneignung und so fort. Viele Menschen haben das Gefühl, dass diese Diskussionen immer obskurer werden.

Das liegt schlicht und einfach daran, dass wir uns immer wieder als Körper identifizieren. In der Folge fühlen wir uns klein, nicht richtig, irgendwie falsch. Das geht nicht nur intersexuellen Menschen so.

Wir suchen unser Heil in neuen Begriffen. Aber kann das wirklich funktionieren? Wird ein schwarzhäutiger Afrikaner ein anderer Mensch, wenn ich ihn Coloured people nenne? Eine Putzfrau bestand mir einst gegenüber darauf, Raumpflegerin genannt zu werden. Ändert sich dadurch ihre Tätigkeit? Wie wollen wir den Wert einer Putzraumpflegerin bewerten? Gehört doch die Pflege der Räume in diversen Klöstern zu den höchst spirituellen Aufgaben. Letztlich zeigt doch dieser regelrecht verzweifelte Kampf nur auf, wie sehr wir uns in unseren Bewertungen verstrickt haben.
Die Frage, die sich stellt, ist immer nur, welchen Wert ich mir selbst beimesse. Und das wiederum hängt davon ab, wie ich mich selbst sehe.

Doch egal, wie elegant wir die Begrifflichkeiten noch aussuchen werden. Es wird sich nichts ändern, solange wir nicht erkennen, dass wir reiner Geist sind. Reines Gewahrsein, reines Sein. Und das ist es, woran uns die 112. Lektion wieder einmal erinnert.

Das bedeutet es, wenn es an anderer Stelle heißt: vor Gott sind alle Menschen gleich.

Liebe BrüderInnen – erkennt, das Ihr nicht euer Körper seid. Nicht eure Gedanken, und nicht das, was ihr über euch selbst glaubt. Reines, Gewahrsein kann nicht sündigen. Es kann nicht gut oder schlecht sein, es ist einfach reines Sein. Falls Du diesen Zustand noch nicht erfahren hast, findest du das Video einer einfache Meditation, die Dich mit Deinem reinen Sein in Verbindung bringt.

Neulich hörte ich einen Vortrag eines christlichen Professors. Er ist der Meinung, dass der Begriff der Sünde sehr wichtig sei, damit wir nicht Gefahr laufen, in Zukunft Böses zu tun, nur weil der Kurs uns sagt, dass all dies hier niemals stattgefunden hat.

Hier liegt ein absolutes Missverständnis vor. Natürlich kann unser Körper Fehler begehen. Doch unser reines Sein wird dadurch niemals angegriffen. Egal, welche schlimme Tat Du in Deinem Leben begangen hast oder begangen zu haben glaubtest, vom Standpunkt des reinen Seins aus betrachtet gibt es keine Schuld. Und je häufiger es Dir gelingt, mit dem reinen Sein verbunden zu sein, desto entspannter wirst Du sein. Deine negativen Gedanken verschwinden, alle Gefühle von Kleinheit, Angst, Sorge, Missmut werden sich in Luft auflösen. Du wirst nicht einmal im Traum daran denken, jemand anderem etwas böses zu tun.

Das ist die wahre Bedeutung von: „Jesus hat alle Schuld auf sich genommen“.

Wirklich verstehen wirst Du es erst, wenn Du mit Deinem Selbst verbunden bist. Wenn Du noch nicht weißt, wie das geht, mache die kostenlose Meditation und dann, wenn Du verbunden bist, wirf in diesem Zustand einmal einen Blick auf Deine Schuld oder die Tat eines anderen. Dann wirst Du sofort begreifen, wovon ich hier spreche.

Wenn das Thema Vergebung Dich interessiert, findest Du hier übrigens einen Workshop, der sich ausschließlich damit beschäftigt.

Die beiden heutigen Gedanken aus der 112. Lektion die Du stündlich wiederholen solltest, dienen also lediglich Deiner Erinnerung: „Licht und Freude weilen in mir.“ 

Mit anderen Worten: „Ich bin reines Sein„. 

Sag den Satz nicht nur vor Dich her. Fühle ihn!

Die Meditation „Reise zum Selbst“ wird Dich dabei massiv unterstützen.

Der zweite Gedanke ist dann eigentlich nur noch eine konsequente Ergänzung: „Ich bin, wie Gott mich schuf“. Wiederhole ihn so oft Du kannst, nicht nur heute. Denke immer daran. Eines Tages wird es für Dich eine Selbstverständlichkeit sein.

Wenn ich diese Gedanken denke, merke ich sofort, dass Frieden in mir einkehrt. Wenn ich glaube, mich in einer Situation nicht richtig verhalten zu haben, löst sich gleich die Schuld in mir auf. Und ich bemerke, wie ich mich in schwierigen Situationen deutlich entspannter verhalte.

Vielleicht magst Du Dir im Anschluss ja noch einmal die 93. Lektion ansehen, oder Du schaust intuitiv, welches Video dich aus meiner Playlist anspricht. Dabei wirst Du häufig die Erfahrung machen, dass es immer klarer und eindeutiger wird.

Segensreiche Grüße Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 112

Ich bin, wie Gott mich schuf

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Mehr Informationen

Die 112 Lektion aus Ein Kurs in Wundern ist eine Wiederholung der 93. Lektion und der 94. Lektion. 

Die beiden Merksätze lauten: „Licht, Frieden und Freude weilen in mir. Ich bin, wie Gott mich schuf“.

Denkst du auch manchmal, dass die Menschen sich von Dir abwenden würden, wenn sie wüssten, wie Du wirklich bist? Nur Du kennst Deine geheimsten Gedanken und die sind nicht immer so, dass man sie gerne publik machen würde.

Ich zeige Dir, wie Du leicht und entspannt über dieses Thema hinwegkommst.

Vielleicht bist Du davon überzeugt, dass Du es nicht wert bist (viel Geld, eine tolle Beziehung, Erfolg usf.), dass Gott Dich sowieso schon ein ganzes Leben lang bestraft, dass Du irgendwie dumm, unfähig und völlig unzureichend bist. Die meisten Menschen tragen solche oder ähnliche Gedanken in sich.

Es handelt sich dabei um Überzeugungen, die eigentlich jeder Grundlage entbehren. Doch das zu wissen, nützt Dir rein gar nichts. Glaubenssätze haben nämlich die Eigenschaft, dass man nun mal fest an sie glaubt. Deshalb sind die meisten Versuche, Glaubenssätze zu verändern, auch nicht sonderlich effektiv.