Neueste Artikel

Ein Kurs in Wundern Lektion 104 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 104

Ein Kurs in Wundern Lektion 104: Meditation

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein Kurs in Wundern Lektion 104: Kennst Du das Problem? Du liest eine Lektion aus dem Kurs in Wundern und schon wenige Minuten später hast Du sie wieder vergessen. Du liest, dass Du Dich stündlich ein paar Minuten hinsetzen sollst, um die Lektionen zu wiederholen. Doch am Abend stellst Du mal wieder fest, dass Du es wieder nicht geschafft hast. Da waren einfach zu viele andere Dinge, die es noch zu erledigen galt.

Auf diese Weise quälst Du Dich mühsam durch den Kurs. Dein Kopf sagt Dir die ganze Zeit, dass es wichtig ist, die Lektionen so schnell wie möglich zu schaffen. Und vielleicht bist Du nach einem oder zwei Jahren tatsächlich soweit, dass Du einmal Durch alle 365 Lektionen durch bist. Frustriert, stellst Du fest, dass nicht allzu viel hängen geblieben ist und dass sich Dein Leben nicht wirklich verändert hat.

Wenn Du den Kurs in Wundern wirklich effektiv in Dein Leben einbringen willst, solltest Du Dir jeden Tag die folgende Prämisse immer wieder vor Augen halten: Gott, die göttliche Ebene, Geist ist die größte Kraft, die Dir zur Verfügung steht. Du kannst nur aus dieser göttlichen Ebene heraus existieren. Würde diese Kraft nicht bestehen, würdest Du sofort in Dich zusammen fallen. Keinerlei Tätigkeit wäre überhaupt noch möglich.

Ein Kurs in Wundern Lektion 104 Andreas FrenzelDu kannst das schnellste, größte und schönste Auto der Welt fahren. Doch wenn der Tank nicht gefüllt ist, passiert rein gar nichts. Du versuchst verzweifelt, Dein Leben zu begreifen. Du liest Bücher und stellst jeden Tag die Frage nach dem „Warum“. Warum geschieht dies, warum geschieht jenes? Du wendest Dich an andere Menschen, die vorgeben, Antworten zu haben. Das ist in etwa so, als würdest Du versuchen, mit einer Taschenlampe das gesamte Universum zu erforschen. Welch unsinniges Vorgehen!

Und doch gehst Du genauso Durch Dein Leben. Anstatt den Tank zu füllen, schiebst Du Deinen prunkvollen Wagen. Anstatt Dich mit dem universalen Licht zu verbinden, liest Du lieber ein neues Buch von einem, der es auch nicht besser weiß, in der Hoffnung auf neue Erkenntnis.

Ohne den göttlichen Geist funktioniert nichts auf dieser Welt. Wäre es also nicht sinnvoll, erst den Tank zu füllen, und Deinen Geist mit Gott zu verbinden, bevor Du mühsam versuchst, Deine To Do Liste für den heutigen Tag abzuarbeiten!?

Jeden Tag denkst Du Dir: „Ich habe keine Zeit“. Ich muss noch dies und jenes erledigen. „Leben ist das, was Dir passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen.“ Wenn es Dir aus irgendeinem Grund nicht richtig gut geht, verbringst Du wahrscheinlich 95% Deiner Zeit damit, Dein Schicksal zu beklagen, anstatt, eine andere Richtung einzuschlagen.

Vielleicht magst Du Dir einmal ehrlich die folgende Frage beantworten: Glaube ich wirklich daran, dass Gott, diese Weisheiten aus dem blauen Buch, meine Probleme lösen kann? Gott, der angeblich Allmächtige!? Wir haben das oft gehört. Bejahen es vollmundig und wenden es doch so selten an. Wenn Du wirklich daran glauben würdest, hätten die täglichen Lektionen dann nicht die alleroberste Priorität in Deinem Leben!?

Ein Kurs in Wundern Lektion 104 Andreas Frenzel Die Zeit, die Du Dir für die Wiederholung der Lektionen nimmst, ist die wichtigste Zeit in Deinem Tag. Und das nicht nur, damit Du vielleicht in irgendeiner fernen Zeit einmal Erleuchtung erlangst. Es ist die Zeit, die Deinem Leben eine neue Richtung gibt. Wenn Du magst, von heute an. Von diesem Moment an. Dein Leben kann sich in einem Augenblick vollständig verwandeln. Doch wofür setzt Du Deine Zeit tatsächlich ein? Schau doch einmal in den Wochenbericht Deines Handys. Wieviel Zeit nutzt Du täglich für SMS, Social Media, Netflix, youtube und so fort. Und wieviel Zeit widmest Du den Lektionen?

Es ist nicht wichtig, dass Du die 365 Lektionen aus Ein Kurs in Wundern so schnell wie möglich durch bekommst. Wichtig ist, dass Du sie anwendest! Hier und jetzt und sofort! Räume der Anwendung der Lektionen täglich die oberste Priorität ein. Nur dann wirst Du die grenzenlose Macht entdecken, die in ihnen verborgen ist.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Dein wahres Wesen

Ein Kurs in Wundern Lektion 104 erinnert uns daran: „Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört.“ Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass Du keine Persönlichkeitsentwicklung brauchst. Du bist schon, was Du suchst. Ein Kurs in Wundern Lektion 104 Andreas FrenzelGelegentlich mache ich mit meinen Klienten, eine Reise in die Unendlichkeit. Wir verbinden uns mit der grenzenlosen, göttlichen Weite. Dabei erhalte ich immer wieder die Rückmeldung, wie wunderbar es ist. Da sind Empfindungen von Freude, Grenzenlosigkeit, unendliches Wohlbefinden. Was nichts anderes bedeutet, als: Die Freude und Dein innerer Frieden sind schon immer da. Dafür brauchst Du nicht einmal eine Psychotherapie. Es ist das göttliche Geschenk an Dich. Du bist von Natur aus Freude und Frieden. Das ist Dein wahres Wesen.

Diese Eigenschaften „werden jedoch nicht mit Freude aufgenommen von einem Geist, der anstatt ihrer dort, wo seine hingehören, die Gaben empfangen hat, die er als Ersatz für seine machte.“ Das bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass der einzige Grund, warum Du vielleicht gerade keine oder nur wenig Freude und oder Frieden erfährst, der ist, dass Du Dich anders entschieden hast. Du hast Dich für die Angst entschieden, für den Ärger, für die Sehnsucht, die Einsamkeit, die Frustration, oder was auch sonst immer Dich in Deinem Leben belastet. Der Altar Gottes ist mit all diesen dunklen Gefühlen besetzt. Das Licht findet einfach keinen Platz mehr darauf.

Freude und Friede sind ein natürliche Zustände. Doch sie dringen nicht zu Dir durch, wenn Du Dich für andere Gefühle entscheidest.

Kennst Du das Gefühl: „Ich will jetzt einfach wütend sein!“ Sicher hast Du das schon einmal erlebt. Es gab da diese kleine Stimme in Dir, die Dich leise daran erinnerte: „Du könntest jetzt auch in Frieden sein. Du könntest loslassen, die Sache auf sich beruhen lassen. Du könntest Dich jetzt entspannen.“ Doch Du entgegnetest laut und deutlich: „Nein, ich habe allen Grund, und ich will jetzt wütend sein.

Mit allen anderen Gefühlen verhält es sich ebenso. Wenn Du einmal ganz genau hinein fühlst, wirst Du feststellen, dass Melancholie und Trauer auch eine gewisse Süße in sich tragen. Es besteht eine regelrechte Anziehungskraft zu diesen unangenehmen Gefühlen. Es mag nicht leicht sein, sich das einzugestehen.

Doch wir sehen es deutlich bei kleinen Kindern. Je lauter sie ihr Leid verkünden, desto mehr Aufmerksamkeit ist Ihnen gewiss. Dieses kleine Kind ist auch weiterhin in uns vorhanden.

Du redest Dir ein, allen Grund dafür zu haben, Dich schlecht zu fühlen. Doch tatsächlich müsstest Du das nicht.

„Heute entfernen wir alle bedeutungslosen und selbst gemachten Gaben die wir auf den heiligen Altar legten, wo Gottes Gaben hingehören.“ Deine heutige Übung könnte folgendermaßen aussehen. Du sagst Dir: „Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört, und Freude und Frieden sind mein Erbe.“ Und dann heißt es einfach: „legt darauf die weltlichen Konflikte weg…“

Es ist tatsächlich so einfach, wie es sich anhört. Leg alles was Dich belastet weg. Setz Dich hin, werde still. Entscheide Dich, Deine negativen Gedanken nicht mehr weiter zu verfolgen. Tue dies im Laufe Deines Tages immer wieder einmal. Du wirst spüren, dass sich in Dir ein innerer Raum aufbaut. Wenn Du dieses Gefühl einmal kennen gelernt hast, ist es leicht, Dich immer wieder daran zu erinnern. Auf diese Art und Weise räumst Du den Weg frei.

Innere Freude und Frieden werden Dein ständiger Begleiter. Und wenn Du sie einmal vergessen hast, ist es leicht, Dich für ein paar Minuten zu setzen und alles, was Dich belastet, wegzulegen. Im Geiste still zu werden, alles Belastende wegzulegen. Und wenn es nur für ein paar Minuten ist, wird schnell zu Deiner größten Kraftquelle werden.

Dann brauchst Du nicht mehr zu suchen. Deine Freude und Frieden sind bereits Dein Erbe.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Friede und Freude sind mein Erbe

Übung:

Damit diese Lektion nicht nur im Kopf bleibt, werden wir genau das jetzt üben.

Nimm Dir 15 Minuten Zeit. Deine einzige Aufgabe ist es, Dir einmal zu sagen: „Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört, und Freude und Frieden sind mein Erbe.“ Und dann legst Du alles weg, was Dich belastet. Strenge Dich dabei nicht an.

Die Übung beginnt.

Danke, dass Du bis zum Schluss dabei geblieben bist. Praktiziere diese einfache Übung jeden Tag. Lasse sie zu einer Routine werden. Vielleicht gleich morgens nach dem Aufstehen. Abends noch einmal bevor Du ins Bett gehst. Und natürlich immer wieder zwischendurch.

Noch einmal möchte ich Dich auch an meinen Workshop zur ultimativen Vergebung erinnern. Die ultimative Vergebung ist Dein Werkzeug, um Konflikte jeglicher Art, noch in ihrem Entstehen zu eliminieren.

Mit Freude und Segen.

Dein Andreas Frenzel. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ein Kurs in Wundern Lektion 103 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 103

Ein Kurs in Wundern Lektion 103: Gott, der die Liebe ist, ist auch das Glück

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein Kurs in Wundern Lektion  103: „Gott, der die Liebe ist, ist auch das Glück.

Eigentlich gibt es bei dieser Lektion nicht viel zu erklären . Wenn ich es mir allerdings, so recht überlege, gilt diese Behauptung für viele Menschen noch nicht wirklich. Unsere Gottes Erfahrung ist ja nicht selten eine ganz andere. Wir kämpfen mit unseren Problemen, mit dem Leben, mit unseren Beziehungen, mit den Finanzen, Pandemien, Kriegen, Krankheiten, Depressionen und so fort. Und wir hoffen, dass dieser unsichtbare Gott von dem wir nicht ganz sicher sind, ob er wirklich existiert, uns irgendwie helfen wird.

Ein Kurs in Wundern Lektion 103 Andreas Frenzel

Wenn ich nur lang genug, intensiv genug und häufig genug meine Wunschgebete zu ihm spreche. „Lieber Gott, macht bitte, dass …“ Dabei verstehen wir nicht, dass so viele unserer innigen und ehrlich gemeinten Gebete einfach nicht in Erfüllung gehen. Kein Wunder, dass der Glaube an Gott damit recht bald bröckelt.

Viele Menschen haben noch nicht begriffen, dass es nicht der Gott da draußen ist, der uns bitte sehr unsere Wünsche erfüllt, und uns dadurch glücklich macht, um den es geht. Es geht um den göttlichen Anteil in uns.

Solange wir immer noch erwarten, das Glück in der äußeren Welt zu finden, haben wir Gott nicht verstanden. Gott ist keine Wunscherfüllungsmaschine.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-103-Andreas-Frenzel Es ist nicht der heimliche Zauberer oben in den Wolken, der uns unseren Traumpartner vor die Füße legt, wenn wir uns nur heilig genug sind.

Gott ist der Frieden in uns. Gott ist der stille Urgrund, den auch Du in Dir trägst. Gott bedeutet Frieden und Liebe. Gott ist ein Zustand des Bewusstseins. Es ist Dein ganz natürlicher angestammter Zustand. Du kannst ihn jederzeit und in jeder Situation erfahren. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Jedes Mal, wenn Du friedlich allein in der Natur weilst, und diesen Frieden in Dir spürst, weißt Du, was diese Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ tatsächlich bedeutet. „Gott, der Liebe ist, ist mein Glück.“ Verfalle nicht der Versuchung, Gott weiterhin da draußen zu suchen.

Ein Kurs in Wundern Lektion 103 Andreas FrenzelDu magst seine Erscheinungen sehen. Du siehst sie in den Blumen, dem Zwitschern der Vögel , den allgegenwärtigen Kräften der Natur. Auch Du bist eine dieser Erscheinungen.

Es gibt nichts anderes als diesen Urzustand. Es gibt nichts anderes als reines Bewusstsein. Was immer Deine körperlichen Augen sehen, ist nichts anderes als eine Widerspiegelung dieses reinen inneren Geistes. Welche Hilfe Du Dir auch immer von Gott erhoffst. Gott  kann sie Dir nicht geben. Naja, eigentlich schon – nur nicht auf dem Weg den Du Dir vorstellst. 

Gott ist tatsächlich genau das, was Du Dir so sehr ersehnst. Was auch immer Du Dir von Gott erhoffst, Wohlstand, Gesundheit, Anerkennung, gute Beziehungen, dahinter steckt der Wunsch nach Frieden und nach Glück. Alles worum sich Deine Wünsche drehen ist, dass Du das stille Bewusstsein, den göttlichen Anteil in Dir entdeckst. Und Du hast ihn schon so viele Male gesehen.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-103-Andreas-FrenzelDas Einzige, was Dich immer wieder aus diesem Frieden herausbringt, sind Deine Gedanken. Die Gedanken, die Du Dir über das Leben machst. Eine wunderschöne Blume ist. Erst, wenn Du zu dem Schluss kommst, dass diese Blume etwas Besonderes ist, legst du den Grundstein für die Dualität. Wenn es schöne Blumen gibt, muss es auch unschöne Blumen geben. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Wenn es schöne Dinge im Leben gibt, können diese nur durch ihr Gegenteil existieren. Und so läufst du den ganzen Tag durch die Welt. „Gefällt mir, gefällt mir nicht; gefällt mir, gefällt mir nicht.“ Und wieder einmal hast du dich von deinem göttlichen Bewusstsein getrennt.

Lektion 103 erinnert dich wieder einmal daran, dass dein Glück nur in dir zu finden ist. Nur in deinem ruhigen Geist.

Zum Zeitpunkt der Entstehung dieses Videos biete ich drei Seminare an, in denen du die Stille deines Geistes erlernen kannst.

Der älteste Weg ist der Weg der  Heute würde man das eher Loslassen nennen. Wer in der Lage ist, zu vergeben, wird immer in einem friedlichen Geist weilen. Vergebung ist keine Übung, die man nur seinen größten Feinden (Eltern) angedeihen lässt. Es handelt sich dabei vielmehr um einen fortlaufenden Prozess, ein kontinuierliches Reinigungsprogramm für deinen Geist. Ein Kurs in Wundern erklärt, wie wahre Vergebung funktioniert. Leider sind die Erklärungen über 1300 Seiten verstreut und nicht sehr einfach zu verstehen. Aus diesem Grund habe ich zu diesem Thema einen speziellen Workshop erstellt. Die ultimative Vergebung berichtigt alle Irrtümer. Vergebung, so wie sie uns bisher gelehrt wurde funktioniert nicht.

Um es noch einmal mit anderen Worten zu sagen: Wer in der Lage ist, wirklich zu vergeben wird Meister in der Kunst des Loslassens. Und Loslassen ist die wichtigste Fähigkeit, die es Dir ermöglicht, ein wirklich gutes Leben zu führen. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Eine weitere Technik, um in direkte göttliche Verbindung/ Gedankenstille zu kommen ist QuantumTao. Durch die Konzentration auf drei Punkte, wird Dein Geist augenblicklich in tiefe Stille versetzt, die sich nicht selten zu Freude oder sogar Euphorie auswachsen kann. Dieser Bewusstseinszustand sorgt häufig nicht nur für seelische, sondern insbesondere auch körperliche Heilung. Ein wunderbares Instrument, um die eigene Heilung, die Heilung anderer Menschen zu forcieren oder zumindest deren bisherigen Therapieansatz intensiv zu unterstützen.

Der Königsweg ist das aber das Bewusstseinstraining. Hier handelt es sich um ein mehrtägiges Training, bei dem Du nicht nur QuantumTAO vollständig erlernst, sondern auch in die Lage versetzt wirst, tiefe, stille, göttliche Verbindung innerhalb weniger Sekunden herzustellen und den ganzen Tag über aufrecht zu erhalten. Kannst Du Dir vorstellen, was es für Dich und Dein Leben bedeuten würde, den ganzen Tag in tiefer göttlicher Verbindung zu ruhen?

Gott, der Liebe ist, ist mein Glück“. Das bedeutet nicht nur tiefes inneres Glück. Es bedeutet auch eine vollständige Wendung Deines Lebens hin zu glücklichen Umständen in allen Lebensbereichen. Diese Lektion weist uns noch einmal darauf hin, dass die wichtigste Aufgabe, die wir Leben haben ist, uns dem göttlichen Bewusstseinszustand in uns zu nähern. Nicht, weil es irgendeine von oben auferlegte Pflicht ist, als vielmehr, weil es der einzige Weg ist, ein wirklich freies und zufriedenstellendes Leben zu führen.

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles Gute und ich bedanke mich für Deine Aufmerksamkeit.

Dein Andreas Frenzel 

 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-102-Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 102

Ein Kurs in Wundern Lektion 102: Ich teile den Willen Gottes, der mein Glück will

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein Kurs in Wundern Lektion 102: Du beginnst Deinen Tag mit einem Statement. Das ist kein frommer Wunsch. Du drückst damit klar aus, daß Du bereit bist, Dich für das Glück zu entscheiden. 

Gibt es mehr im Leben?

Vielen Menschen fällt dieser Gedanke noch sehr schwer. Sie unterliegen mehr oder weniger bewußten Vorstellungen, daß sie vielleicht glücklich sind, aber alles andere im Leben verlieren. Von dem Sie immer noch glauben, daß es eigentlich die Ursache ihres Glücks sei. 

Geld, eine tolle Beziehung, die artigsten Kinder der Welt, den Traumjob und jeden Tag Sonnenschein. 

Doch, wie oft hast Du dieses Glück tatsächlich gefunden? Wie oft haben Dir diese Vorstellungen mehr Leid als Freude gebracht?

Vielleicht hast Du sehr viel Geld verdient, aber dafür hast Du Tag und Nacht gearbeitet. Eines Tages lerntest Du vielleicht Deinen Traumpartner kennen und nach kurzer Zeit entpuppte er sich als Couchpotato, mit dem man sich über nichts wirklich unterhalten kann. Die Kinder haben nie gelernt ihre Zimmer aufzuräumen und ja unser Wetter kann nicht mal von modernsten Computersystemen vorhergesagt werden. 

Am Anfang steht Deine Entscheidung. Was willst Du wirklich? 

Sprich nicht von einem Traumpartner, wenn Du Dir doch eigentlich wünscht, Anerkennung und Aufmerksamkeit zu bekommen. Und warum sehnst Du Dich nach Anerkennung und Aufmerksamkeit? Weil Du darauf hoffst, daß diese inneren Frieden und Glück bringen werden. 

Wir sehnen uns nach Glück. Vor allem aber auch nach innerem Frieden. Das Glück, welches wir immer wieder im Außen suchen, ist äußerst zerbrechlich: Jobs gehen verloren, Beziehungen in die Brüche. Doch es gibt da diesen Frieden in Dir, der niemals enden wird. Tatsächlich ist er schon in Dir!

Der Kurs fordert Dich immer wieder auf nach Innen zu schauen und nicht auf die Illusionen im Außen. In dieser Lektion 102 werden wir gefragt, ob wir immer noch daran Glauben, daß wir uns durch Leiden etwas kaufen können. Das ist ein Gedanke, der auf den ersten Blick recht abwegig erscheint. Und doch ist er gar nicht so selten. 

Die Welt konfrontiert uns mit vielen Formen des Leids. Beginnen wir mit einem drastischen Beispiel: Als Teenager war die Schule häufig eine Last für mich. Die verschiedenen Unterrichtsfächer interessierten mich wenig und es brauchte eine Menge Motivation um mit passablen Noten durch die einzelnen Jahrgänge zu kommen. Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-102Wiederholt hast ich dabei das Erlebnis, das ich nach einer Klassenarbeit guter Hoffnung war viel gewußt und einen Test gut bestanden zu haben. Leider wurde ich dabei häufiger enttäuscht. Es war irgendwie seltsam: hatte ich ein schlechtes Gefühl, waren die Ergebnisse oft deutlich besser, als erwartet. 

Daraus ergebe sich eine einfache Logik: Freue Dich nicht zu sehr! Am Besten solltest Du Dich gar nicht freuen oder guter Hoffnung sein, dann wird das Ergebnis besser als erwartet. Ich baute das ganze zu einer regelrechten Taktik aus: Nach jeder Prüfung erzählte ich mir die ganze Zeit, daß es sicher mal wieder nichts geworden war, in der Hoffnung, dadurch ein gutes Ergebnis forcieren zu können. Ob es funktioniert hat, kann ich nicht sagen.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Immerhin hat es für ein leidlich gutes Abitur gereicht. Seinen Höhepunkt fand das Ganze dann während meiner fliegerischen Ausbildung in den USA. Während dieser Ausbildung wurden wir immer wieder bewusst extremem Stress ausgesetzt. Dazu kamen der schwierige, schwer zu verstehende texanische Dialekt, extreme Wetterbedingungen bei 40 Grad im Schatten und eine Ernährung, die hauptsächlich aus McDonald’s bestand. Immer wieder wurden wir an die Grenze unserer Leistungsfähigkeit gebracht. Dabei bahnte sich mein alter Glaubenssatz, dass ich nur dann Erfolg haben werde, wenn es mir schlecht geht, kraftvoll seinen Weg an die Oberfläche. Ich versagte mir tatsächlich jegliche Freude. Es durfte mir nicht gut gehen, und auf diese Weise hoffte ich, meine Leistungen positiv beeinflussen zu können. Verrückt, findest du? Ja, auch da. Während meiner Coaching-Praxis durfte ich viele Klienten kennenlernen, denen es ganz ähnlich geht. Da sind Glaubenssätze wie: „Ich habe kein Recht, ein gutes Leben zu führen,“ „Wenn ich mich zu sehr freue, geht irgendetwas schief,“ oder „Wenn ich mich nur schuldig genug fühle, werde ich nicht so sehr bestraft.“ Vielleicht kennst du diese oder ähnliche Überzeugungen. Nichts, worüber man gerne spricht, aber es sind starke Sätze, mit denen wir uns das Leben häufig zur Hölle machen.

Wie oft denken wir, dass wir uns durch Leiden etwas erkaufen können? Wenn es mir nicht gut geht, bekomme ich wenigstens Aufmerksamkeit. Erstaunlich viele Menschen sind tief in ihrem Inneren davon überzeugt, sich einer großen Sache oder vieler kleiner Vergehen schuldig gemacht zu haben. Sie sehen vielleicht auf ihr Leben zurück und kommen zu dem Schluss, dass sie eine einzige große Sünde sind.
Das wird automatisch zur Angst, Angst vor der Strafe Gottes, auch wenn wir nicht wirklich an Gott glauben. Schuldbewusstsein gehört zu den destruktivsten Überzeugungen überhaupt. Nicht umsonst legt „Ein Kurs in Wundern“ immer wieder massiven Wert auf das Thema der Vergebung. Doch Vergebung ist gar nicht so einfach zu verstehen. Was wir gemeinhin unter Vergebung verstehen, fördert nur die bewusste und unbewusste Schuld.

Ich persönlich habe mich viele Jahre mit diesem Thema auseinandergesetzt, und daraus ist nun ein Workshop entstanden. In diesem Workshop zeige ich dir die ultimative Vergebung. Diese Form der Vergebung geht über alles hinaus, was gemeinhin gelehrt wird. Sie ist die Voraussetzung für einen wirklich klaren Geist. Der Wille Gottes ist unser Glück, doch das werden wir nur erreichen, wenn wir bereit sind, alles – wirklich alles – zu vergeben. Vielleicht magst du einfach mal in diesen Workshop hineinschauen. 

Das Leid, von dem der Kurs hier spricht, hat noch eine weitere Bedeutung. Diese Welt ist bekanntlich eine Illusion. Wir erschaffen diese Illusion durch unsere Gedanken. Das bedeutet, dass wir die Welt durch unsere persönliche Brille sehen. Wir interpretieren, wir urteilen und verurteilen. Wir glauben vielleicht, dass ein anderer Mensch uns ungerecht behandelt hat. Wir sehen nicht die Heiligkeit in unserem Gegenüber. Dadurch, dass wir andere beschuldigen, erhoffen wir uns, von unserem eigenen Fehlverhalten reingewaschen zu werden.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Dabei sind es unsere eigenen Gedanken, mit denen wir unser eigenes Leiden verursachen. Welchen Gedanken denkst du, den Gott nicht gedacht hätte? Welchen Gedanken denkst du, den Gott nicht gemacht hätte? Es gibt sehr viele unterschiedliche Formen des Leids, die wir uns auferlegen. Vielleicht denken wir, dass wir endlich Frieden finden werden, wenn wir erst die richtige Stufe auf der Karriereleiter erreicht haben. Wir arbeiten hart, vernachlässigen unsere Familie und sind bereit zu grenzenlosem Leid, um endlich glücklich zu sein.

Es könnte auch sein, dass du bereit bist, alles für eine gute Beziehung zu deinen Kindern zu geben. Du traust dich nicht, ihnen Grenzen zu setzen. Du weißt ganz genau, dass es ihnen nicht gut tut, trotzdem sagst du kein deutliches NEIN, wenn es angebracht ist. Du leidest still.

Wir gehen eine Beziehung in den meisten Fällen aus Angst ein. Was uns jedoch selten bewusst ist: Wir verbleiben in unangenehmen Beziehungen nur aus der Angst heraus, nicht allein sein zu müssen. Wir trauen uns oft nicht, aufzustehen.

Wenn uns Unrecht geschieht, tun wir all dies in der Hoffnung, da draußen das Glück zu finden. Eine andere Form des Leids ist es, fehlende Gebete zu einer fernen göttlichen Instanz zu richten. Verzweifelt bitten wir um Hilfe, ohne sie jemals zu erfahren. Wir stellen uns als Opfer dar, das verzweifelt auf Hilfe von „da oben“ wartet. Aber teilen wir wirklich den Willen Gottes, der doch unser Glück will? Häufig erkläre ich in meinen Coachings, wie man in jeder Situation sofort glücklich werden kann. In nicht wenigen Fällen höre ich dann: „Aber ich möchte doch lieber bei meiner Meinung bleiben.“ Wenige drücken das so direkt aus, häufig hört man diese Aussage allerdings zwischen den Zeilen.

Denkt doch jetzt vielleicht einmal an einen Konflikt, der euch belastet.

Du könntest trotzdem glücklich sein. Niemand hält dich davon ab, außer deinem eigenen Denkmuster. Also, teilst du wirklich den Willen Gottes? Wenn diese Lektion nicht nur eine leere Floskel bleiben soll, lerne zu vergeben. Lass den Gedanken Taten folgen. Der Kurs sagt uns hier nicht, dass wir jeden Tag stundenlang zu einem Gott da draußen beten sollen. Seine Botschaft ist: Das Göttliche, das Glück, ist in dir. Alles, was es braucht, ist, sich dafür zu entscheiden und sich jeden Tag einige Minuten eine stille Zeit zu nehmen. Das ist ein Türöffner. Wenn du Gott suchst, werde einfach still. Die Empfehlung lautet, stündlich fünf Minuten lang. Die Tat hier ist deine Sicherheit. Hier ist dein Frieden, und hier gibt es keine Angst.

Hier ist die Lösung, hier ist endlich Ruhe. Du beginnst deine fünf Minuten Stille mit der Aussage: „Ich teile den Willen Gottes, der mein Glück will, und ich nehme es jetzt als meine Funktion an.“ Lass es nicht nur bei diesen fünf Minuten bleiben, denke immer wieder daran. Man kann jederzeit und überall, auch mitten in einer Verhandlung, innerlich still werden. Das ist deine einzige Funktion. Ist das nicht eine faszinierende Nachricht? Keine Erfahrung von dir, Buße zu tun, stundenlang zu beten oder zu meditieren. Deine einzige Funktion ist, glücklich zu sein, und das erfährst du in der Stille.

Du musst dein Auto nicht stundenlang heiligen, wenn du fährst. Du kannst während der Fahrt, beim Spaziergang, wenn du auf der Toilette sitzt, beim Essen oder bevor du Netflix deine wertvolle Zeit schenkst, ein paar Minuten stilles Glück genießen. Wie soll Gott sich durch dich ausdrücken, wenn du ständig dazwischenfunkst? Diese Stille ist weit mehr als nur ein kurzes Innehalten.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ein kleiner Verweis noch darauf: Schau dir mal das Avatar-Bewusstseinstraining an. Da lernst du nämlich, ganz tief in diese Stille einzutauchen und sie auch zu überhalten. Die Kurzversion davon ist der QuantumTao Kurs. Da zeige ich dir eine einfache Technik, die dich ebenfalls mit dieser Stille und der grenzenlosen Unendlichkeit verbindet. Nach wenigen Minuten, oft nur Sekunden, merkst du Glück, Frieden und nicht selten sogar körperliche Heilung und Harmonie in allen Lebenssituationen.

Anstatt ständig zu versuchen, deine Probleme mit dem Verstand lösen zu wollen, werde still. Auf diese Art und Weise lässt du die grenzenlose Kraft durch dich hindurch wirken. Und damit das nicht alles nur in deinem Kopf hängen bleibt, werden wir das jetzt für fünf Minuten gemeinsam durchführen. Du hörst gleich einen Gong, und nach fünf Minuten erklingt dieser Gong erneut. Ich empfehle Dir, einfach die Augen zu schließen und Dir 300 Sekunden Zeit für das Glück in Dir zu nehmen.

Dein Andreas Frenzel

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Die Kunst frei zu leben

Frei ist, wer gelernt hat, alles zu vergeben oder loszulassen.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Freiheit!

Niemand, der sich nicht frei sein wünscht. Ein glückliches Leben können wir nur in Freiheit erleben. Wenn es uns reicht, und der Drang nach Freiheit immer noch größer wird, brechen wir aus, aus Beziehungen, unserem Job, dem Land. Wir verändern unser ganzes Leben, um endlich frei zu sein. Am Ende stellen wir jedoch oft fest, dass die Freiheit nicht dort liegt, wo wir sie vermuteten.

Frei sein bedeutet frei sein von Gedankenmustern und Glaubenssätzen. Vergebung ist ein guter Weg. Und wenn Dir das zu religiös erscheint, versuch es mal mit „Loslassen“.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Freiheit, der große Menschheitstraum

Sehnst Du Dich nicht auch nach einem Leben in vollkommener Freiheit? 

Ich erzähle Dir hier, wie das funktioniert.

In der modernen Gesellschaft hat sich die Interpretation und Sehnsucht nach Freiheit auf vielfältige Weise entwickelt. In einer Welt, die von raschen Veränderungen, technologischem Fortschritt und globaler Vernetzung geprägt ist, suchen Menschen nach individueller Freiheit und Selbstbestimmung, während sie gleichzeitig mit neuen Herausforderungen und Einschränkungen konfrontiert werden.

Der moderne Mensch möchte sich gerne enfalten, eigenständige Entscheidungen treffen, und sich selbst verwirklichen. Dem stehen jedoch gesellschaftliche Normen, Erwartungen aus dem Umfeld und jede Menge kulturelle Konventionen entgegen. Dadurch kommt es zu einer zunehmenden inneren Anspannung, die sich eines Tages entladen wird. Beziehungen gehen entzwei, Erschöpfung, bis hin zum Burnout macht sich breit, sowie Lebensüberdruss, Zynismus, Depression und Mutlosigkeit.

Wenn Du Dich nach Freiheit sehnst, heißt das, dass Du in einem Gefängnis sitzt. Es gibt unzählige Gefängnisse, in denen wir scheinbar zu schmoren verdammt sind. Was ist Dein spezielles Thema? Viele Menschen fühlen sich heute von Politikern, einer Überzahl an Vorschriften, die die persönliche Freiheit immer weiter einschränken, drangsaliert. Steuerpflichten, steigende Preise, Überbevölkerung und damit einhergehende, zunehmende Regulierungen geben uns das Gefühl, nicht mehr frei sein zu können. Aber vielleicht hast Du auch das Gefühl, in einer Beziehung zu leben, die Dir förmlich den Atem raubt. Du fühlst Dich gefangen. Du siehst keinen Ausweg und träumst jeden Tag von Freiheit. Dein größter Wunsch ist es, endlich auszubrechen. Frei sein wird zu deinem Sehnsuchtsziel.

Ein junges Paar, Anfang 30, freut sich über die Geburt ihres ersten Kindes. Sie lieben sich sehr. Doch mit dem Nachwuchs wird auf einmal alles anders. Der Mann, der seiner Frau, nennen wir sie Lisa, Treue bis ans Lebensende geschworen und ihr versprochen hat, sie in guten, wie in schlechten Zeiten zu begleiten, fühlt sich auf einmal völlig zurückgesetzt. Aber das ist doch nicht alles. Seiner Herzallerliebsten geht es seit der Geburt nicht mehr gut. Sie ist in einem Gefängnis aus Angst eingesperrt. Ihr Mann, nennen wir ihn Karl, ist verzweifelt. Er ist doch noch so jung und möchte das Leben entdecken. Er träumt von der Freiheit, tun und lassen zu können, was er möchte. Das soll jetzt plötzlich alles anders sein? Seit der Geburt seiner Tochter, die er über alles liebt, ist alles anders. Er fühlt sich gefangen. Aus der Traum vom Freisein. Die zunehmenden Ängste seiner Frau sperren nicht nur sie sondern auch ihn in ein unsichtbares Gefängnis ein. Schließlich bricht er aus. Als er diese andere Frau kennen lernt, ist er überzeugt, dass es die große Liebe seines Lebens ist. Sie versteht ihn und seine Gefühle. Er fühlt sich endlich wieder frei und ist auch bereit, seine Frau und sein Kind dafür zu verlassen. Vergessen ist, dass auch die Mutter seiner Tochter lange seine große Liebe war. Doch die Sehnsucht, endlich wieder frei zu sein, überwiegt am Ende. 

Glücklich leben bedeutet frei sein von Angst

Doch wie lange wird diese neue, scheinbare, Freiheit bestehen bleiben? Wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass in der neuen Beziehung alles anders wird?Viele Menschen sind gefangen in ihren Ängsten. Man sieht es häufig schon an ihrem Blick. Vielleicht hast du Angst, eine schlimme Krankheit zu haben, oder zu bekommen. Du fürchtest Dich vor einem finanziellen Desaster, davor dass Dein Partner fremdgeht, ins Auto oder in ein Flugzeug zu steigen, vor dem dritten Weltkrieg, oder davor, dass ein fieser Staat plant, die Weltherrschaft zu übernehmen.

Besonders im Bereich der Ängste wird schnell klar, was uns wirklich gefangen hält. Eine Situation, die den einen völlig unberührt lässt, kann für einen anderen Menschen Stress und Freiheitsberaubung in allerhöchster Form bedeuten. Ein Virus, der um sich greift, ist in der Lage, eine ganze Bevölkerung in Angst und Schrecken zu versetzen. Während andere dabei völlig entspannt bleiben. Es ist die daraus entstehende Welle der Angst, hochgestochen durch Horrormeldungen der Sensationspresse, die die Freiheit immer noch weiter verringert. Ja, wenn die Angst nur groß genug ist, ist der Mensch von sich aus bereit, sein Freisein immer noch weiter einzuschränken. Die Pandemie 2020 – 2022 hat dies auf furchteinflößende Weise offenbart. 

Freiheit und Angst sind wie Feuer und Wasser

Angst löscht die Freiheit. Gerade das Thema Angst ist ein Thema, das in modernen Zeiten zunehmend um sich greift. In einer Welt, in der die Menschen sich immer mehr von ihrer eigenen Mitte entfernen, übernimmt die Angst zunehmend das Regime. Es ist nicht der Partner, nicht die Regierung, nicht die Inflation und nicht die Klimakatastrophe

Angst, ist das große Gefängnis. Angst ist der große Räuber, die jegliches Freisein unmöglich macht. Angst beruht niemals auf äußeren Faktoren, sondern lediglich auf unsere Wahrnehmung der Welt.

Wir wissen bereits, dass wir das im Leben anziehen, wovor wir uns am meisten fürchten. Ein deutliches Indiz darauf, dass wir uns unser Gefängnis selbst errichten.

Je größer meine Angst vor einer bestimmten Krankheit ist, desto mehr erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, an ihr zu erkranken. Der junge Mann, der aus seiner Ehe flieht, in der Hoffnung, da draußen, und mit einer anderen Frau, seine Freiheit wiederzugewinnen, merkt nicht, dass er nur die Gefängniszelle wechselt. Er hat Angst, nie wieder glücklich leben, nie wieder frei sein zu können. Er kann nicht sehen, dass die Begleitung seiner Frau in dieser schweren Zeit einmal zu seiner größten Freiheit führen könnte.

Er sehnt sich nach Verständnis und Liebe und Unterstützung, die er jedoch selbst nicht mehr zu geben vermag. Ihm ist noch nicht bewusst, dass das größte Geschenk im Leben
die Liebe ist, jene, die er gibt nicht die, die er als Almosen von außen erhält. 

Der Wunsch nach undefinierter Freiheit macht blind

Ein Unternehmer ist verzweifelt, als er mal wieder eine unerhört hohe Rechnung von Finanzamt erhält. Er hat das Gefühl, vollkommen ausgepresst zu werden. Kein Wunder, dass er jegliche Freude an seiner Arbeit verliert. Anstatt vom Staat unterstützt zu werden, fühlt sich ausgenommen, wie die berühmte Weihnachtsgans. Er fühlt sich gefangen in einem unmenschlichen System. In seinem Frust und seinem Traum einer nicht näher definierten Freiheit, übersieht er, welche Vorzüge er in seinem Land genießt. Er übersieht, wie frei er eigentlich ist, im Vergleich zu Milliarden anderer Menschen, die vom Freisein nur träumen können. Verzweifelt sucht er nach einem Ausweg. Er erfährt, dass das Land, in dem er lebt, keine klare Rechtsgrundlage hat. Darauf basierend erschad er sich eine Argumentation, die ihm schließlich helfen soll, gar keine Steuern mehr zu zahlen. Frei sein von Steuern, wird ihm das die erhode Freiheit bringen?

Es geht ihm nicht gut. Er fühlt sich ausgebrannt, nicht wahrgenommen und nicht unterstützt. Der jungen TherapeuEn ergeht es ganz ähnlich. Sie fühlt sich gefangen in einem System voller Bürokratie und Regulierungen. Schließlich entscheidet sie sich, in ein fernes Land auszuwandern.

Angekommen auf einem weit entfernten Kontinent, stellt sie schon nach kurzer Zeit fest, dass die Probleme, mit denen sie zu kämpfen hat, so ziemlich die gleichen geblieben sind, wie in ihrem Heimatland. Sie vergaß bei ihrer Planung, dass wir uns selbst überallhin mitnehmen. 

Freiheit ist ein innerer Zustand - unabhängig von der Umwelt

Der oben beschriebene Unternehmer fühlt sich im staatlichen System gefangen. In seinem Widerstand übersieht er, dass es gerade sein Widerstand ist, der die größte Barriere zu seiner Freiheit aufbaut. Wie könnte es sonst sein, dass es Millionen von Unternehmern gibt, die die gleiche Steuerlast, oder vielleicht sogar noch höher, wie er, zu tragen haben, trotzdem gut geht, während seine Erschöpfung von Tag zu Tag immer noch weiter wächst!? 

Frei sein ist ein Bewusstheitszustand

Dein Gefängnis ist nicht der Staat, nicht Deine Ehe, nicht Dein Körper, der Dir vielleicht gesundheitliche Beschwerden bereitet, auch nicht die Höhe Deines Einkommens, Deine Ängste, ja nicht einmal Deine Schwiegermutter. 

Freisein entsteht durch deine Gedanken


Das einzige Gefängnis, in dem Du Dich selbst in Ketten legst, sind Deine Gedanken. Es ist immer die Bewertung der Situation, die darüber entscheidet, ob du dich frei oder gefangen fühlst.

Beginnen wir mit dem jungen Mann. Er sehnt sich nach äußerer Freiheit und Anerkennung. Was er nicht sieht, ist der Schmerz, den er seiner Frau und seinem Kind dadurch zufügen wird. Er kann auch noch nicht sehen, wie er vielleicht in zehn oder 20 Jahren einmal zurückblicken könnte.

Gemeinsam mit seiner Frau bekommt er Besuch von seiner mittlerweile erwachsenen Tochter. Er schaut die Mutter seines Kindes mit einem liebenden Blick an und flüstert ihr zärtlich zu: Schatz, das haben wir toll hinbekommen. Findest du nicht auch? Sie erwidert dankbar seinen Blick. Sie hat gelernt, dass sie sich immer und in allen Lebenslagen auf ihren Mann verlassen kann. Er war bereit, sie durch die schwerste Zeit ihres Lebens zu begleiten. Ein paar Jahre später, war er es, der mit einer großen Krise konfrontiert wurde. Er war völlig verzweifelt und seine größte Angst war es, dass sie ihn verlassen würde. Doch das hatte sie nicht getan. Sie hatte sich daran erinnert, wie er ihr in ihrer schweren Zeit beigestanden hatte. Der Gedanke aufzugeben war ihr niemals gekommen.

Nun, da sie beide ihre Lebensmitte überschritten haben, teilen sie das größte Geschenk miteinander: Wahrhaftige, vollkommene und ehrliche Liebe. Von anderen Menschen hören sie häufig Worte der Bewunderung. „Ihr habt eine so tolle Ausstrahlung. Man sieht euch an, welch Eefes Band euch miteinander verbindet.“ Andere Paare, die ihre Freiheit nicht im Innern gefunden haben, bemerken den Unfrieden, den sie auch noch im fortgeschritenen Alter mit sich herum tragen.

Frei sein bedeutet, sich von allen Ängsten, von allen negativen Gedanken und Überzeugungen zu befreien. Wahrhaftige Freiheit entsteht durch einen gereinigten Geist.

Alle Religionen haben sich den Weg zur höchsten Freiheit auf ihre Fahnen geschrieben. Er heißt Vergebung. Wer vergibt, wird Freiheit erfahren. Vergebung mag nicht mehr sonderlich „in“ sein. Dann denke einfach daran, dass Vergebung nichts anderes bedeutet, als loszulassen. Jeder weiß es, keiner weiß, wie es wirklich funktioniert. Deshalb habe ich zu diesem Thema einen eigenen Workshop erstellt:

Frei sein = Erwachsen sein

Die junge Frau/ Lisa hat es geschafft, ihre Ängste erfolgreich zu überwinden. Sie hat erkannt, dass es sich dabei lediglich um Gedankenkonstrukte handelte. Dadurch hat sie einen enormen Reifungsprozess durchlaufen. Sie hat erfahren, was es bedeutet, wahrhaftig frei sein zu können. Ihre Berufung ist es nun, anderen Menschen durch ähnliche Krisen hindurch zu helfen.

Wenn der Unternehmer weiterhin seinen komplizierten Plan verfolgt, hat er vielleicht eines Tages wirklich Glück, weil er keine Steuern mehr zahlen muss. Allerdings ist es fraglich, ob seine Gesundheit ihn bis zu diesem Punkt trägt. Schon jetzt ist er voller Groll gegen das System. Der vergiftet seine Körperzellen und wird ihm schließlich seine Gesundheit rauben. Ein hoher Preis für den Traum vom frei sein.

Zum Schluss noch ein starkes Beispiel dafür, was innere Freiheit bedeuten kann. In den 1950er Jahren wurde Tibet von China annektiert. Kloster wurden niedergebrannt, Mönche für viele Jahre ins Gefängnis verschleppt. Ein normaler Mensch, der vielleicht zehn Jahre seines Lebens im Gefängnis verbringt, wird in den meisten Fällen große Schwierigkeiten haben, wieder ein normales Leben in Freiheit zu führen. Dafür gibt es extra Resozialisierungsprogramme, die nicht immer von Erfolg gekrönt sind. Ohne äußere Hilfe haben diese Menschen wenig Chancen, wieder ein normales Leben aufzunehmen, wieder frei zu sein. Untersuchungen an gefangen genommenen Mönchen, die viele Jahre in Haft verbracht hatten, kamen zu dem Schluss, dass diese keinerlei seelischen Schaden genommen hatten und ohne große Schwierigkeiten ihr normales Leben in Freiheit wieder aufnehmen konnten. Wahrhaftige Freiheit kommt immer von innen! Man kann deinen Körper gefangen nehmen. Im Gefängnis, in einer Beziehung, durch Gesetze aller Art. Doch dein Geist gehört allein dir. 

Frei sein durch die richtigen Gedanken

Es stellt sich nur die Frage, wie es Dir gelingt, Dich von Deinen eigenen Ketten zu befreien. Ich deutete bereits an, dass es sich bei deinen Ketten um deine Gedanken handelt, die deine Freiheit behindern. Es ist die Art und Weise, wie du eine Situation siehst, wie Du Dich entscheidest, mit ihr umzugehen, die über Dein Freisein entscheidet.

Viele Menschen sehen eine schwierige Beziehung hauptsächlich als Gefängnis an. Eine völlig andere Sichtweise wäre, die Situation als Chance für grenzenloses Wachstum – und damit wahre Freiheit – zu sehen.

Wann solltest du Dich trennen? Eine Frage, die sich nicht wenige Menschen stellen. Meine Antwort darauf lautet: „Wenn Du Deine eigenen Fehler alle ausgeräumt hast, und es dann immer noch nicht stimmt, hast du allen Grund, deine Beziehung zu beenden.“ Doch im allgemeinen konzentrieren wir uns nur auf die Fehler der anderen Person. Wir konzentrieren uns auf den Splitter im Auge unseres Gegenübers, anstatt auf den Balken in unserem eigenen Auge. Wir glauben, dass der andere daran schuld ist, dass wir nicht in Freiheit leben können. Dabei sind wir es, die nicht verstanden haben, das frei sein allein ein gedanklicher Prozess ist.

Eine Trennung bedeutet in diesem Fall keinerlei Befreiung, sondern lediglich ein Weglaufen.

Die Standardfrage an dieser Stelle lautet: „Soll ich mir dann also alles gefallen lassen? Kann man dann alles mit mir machen? Wie weit ist es dann noch mit meiner Freiheit her?“

Natürlich ist dem nicht so. Wenn es berechtigt ist, kannst und solltest Du Dich wehren. Doch woher weißt Du, dass Dein Widerstand wirklich angemessen ist?

Ein Kurs in Wundern gibt uns den Rat, dass Widerstandslosigkeit unsere größte Kraftquelle ist. Ein Widerspruch? Nicht wirklich. Widerstandslosigkeit bedeutet in erster Linie Gedanken-Frieden. Erst, wenn Du Deine Gedanken wirklich zu Ruhe gebracht hast, bist Du in der Lage, sinnvolle, konstruktive Entscheidungen zu treffen, die Dich wirklich weiter bringen. 

 

Stille im Geist bedeutet wahre Freiheit

Wenn du die Stimme in Deinem Geist gemeistert hast, wirst Du nicht nur immer währenden Frieden erfahren. Das größte Geschenk ist eine Freiheit, die durch nichts mehr zu übertreffen ist. Die Stille Deiner Gedanken ist das Geheimnis, das Dir vollkommene Freiheit bescheren wird. Es gibt dann keinen Widerstand mehr. Nicht eine einzige Fessel, die Dich wirklich in Ketten legt. 

Es ist mir klar, dass du wahrscheinlich an dieser Stelle Szenen vor Deinem inneren Auge siehst, wie dein Körper in irgendeiner Situation gefangen zu sein scheint. Doch das ist nur der äußere Anschein. Zwei Menschen in der völlig gleichen Situation werden diese vollkommen unterschiedlich erfahren.

Geht es wirklich darum, eine äußere Entscheidung zu treffen, dann ist nur der stille Geist in der Lage, diese auf einem sehr hohen Niveau herbeizuführen.

Natürlich ist die Frage berechtigt, wie Du diesen stillen Geist in Dir erreichen kannst. Vielleicht schweben Dir an dieser Stelle schmerzhafte Meditationssitzungen über viele Stunden vor. Du hast schon lange Zeit geübt, aber es ist Dir nie wirklich gelungen. Ein gut funktionierender Weg ist der, der Bewusstwerdung. Gedanken aller Art verlieren schnell an Kraft, wenn Du Dir ihrer einfach bewusst wirst. 

Frei sein bedeutet, seinen Gedanken nicht mehr folgen zu müssen

Höre auf, Deine Gedanken zu bekämpfen. Solange Du sie als Feinde betrachtest, werden sie sich lediglich aufbäumen und noch an Stärke zunehmen. Wenn Du sie zwar registriert, aber nicht mehr ernst nimmst, haben sie jegliche Macht über Dich und Deine Freiheit verloren. Eine weitere Möglichkeit ist es, Deine Aufmerksamkeit einfach in eine andere Richtung zu lenken.

Stell dir vor, Du sitzt entspannt auf einer Parkbank. Als Du nach links schaust, erblickst Du ein streitendes Paar. Du spürst die Wut und die unangenehme Energie der Beiden. Du möchtest nicht Zeuge dieser Szene sein. Würdest du nun auf Teufel komm heraus versuchen, das Paar nicht mehr wahrzunehmen, während Du gleichzeitg Deinen Blick und Deine Ohren auf sie gerichtet hältst? Natürlich nicht. In den meisten Fällen würde es schon vollkommen ausreichen, den Kopf in die andere Richtung zu wenden und Dich aufmerksam mit den spielenden Kindern zu beschäftigen. 

Frei sein heißt, die Aufmerksamkeit in eine andere Richtung zu lenken

Wenn Du im negativen Gedankenmustern, wie zum Beispiel Widerstand oder der unstillbaren Sehnsucht nach Freiheit gefangen bist, kannst Du nicht frei sein. Freiheit bedeutet, etwas loslassen zu können, dass Dir nicht gefällt. Somit wären wir wieder beim Thema der Vergebung. Das Christentum lehrt uns Vergebung als oberste Priorität. Leider ist die Anleitung, die wir aus dieser Richtung mitbekommen haben vollkommen wirkungslos. Vergebung im Sinne des Christentums verstärkt sogar noch die Schuld und schränkt damit tatsächlich die Freiheit noch weiter ein. Das war auch nicht ganz unbeabsichtigt, da die Kirche auf diese Art und Weise ihre Macht noch weiter festlegte, indem sie die Freiheit der Gläubigen zunehmend beschränkte. 

Nur der stille Geist ist wahrlich frei

Die ganz hohe Kunst liegt darin, die Stille des Geistes auch im Alltag zu kultvieren. Stell Dir einmal vor, Du würdest von früh bis spät einfach nur vollkommenen Frieden in Deinen Geist erfahren. Durch Meditation wirst Du das nicht erreichen.

Tatsächlich gibt es aber einfache Wege, dieses in nur wenigen Minuten zu erlernen und umzusetzen. Wenn du mehr darüber wissen möchtest, besuche das nächste Avatar Bewusstseinstraining. Auf diesem Training erfährst du, wie du vollkommene Stille im Geist sofort und in jeder Situation herstellen kannst. Du lernst, wie leicht es ist, diese den ganzen Tag aufrechtzuerhalten. Diese Stille ist das Geheimnis, wie Du Dich mit Deinem Höchsten Selbst verbindest und damit die größtmögliche Freiheit in Deinem Leben erlangst.

Nur gedankliche Stille befähigt Dich dazu, mit Deinem Höchsten Selbst verbunden zu sein. In dieser Stille liegt auch das Geheimnis von körperlichen Heilung. Es gibt keinen effektiveren und einfacheren Weg, erfolgreich und gesund durch das Leben zu gehen. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-101-Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 101

Ein Kurs in Wundern Lektion 101: Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein Kurs in Wundern  Lektion 101. Heute geht es  um das Thema Glück. Wie kann es uns gelingen, wirklich glücklich zu werden? 

Gleich im ersten Absatz sagt uns der Kurs, dass es sich bei diesem Thema um eine Schlüsselidee in Bezug auf das Thema Erlösung handelt. Gott will, dass du glücklich bist. Glücklich sein wiederum ist die Voraussetzung für Gesundheit, gute Beziehungen und all die Dinge, die wir uns so sehr auf Erden wünschen.

Viele Menschen, insbesondere, wenn sie in bestimmten Glaubensrichtungen erzogen wurden, tragen immer noch tiefe Schuldgefühle mit sich herum. Das Christentum hat sich hier auf sehr spezifische Art und Weise hervorgetan. Schuldgefühle verhindern, dass du jemals in den Himmel des Glücks eintreten kannst. Warum ist das so? Schuld bleibt Schuld, egal wie viel Buße du getan hast, so verhindert sie doch die sündige Tat nicht.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-101-Andreas-Frenzel

Lass uns das an einem Beispiel klären. Stell dir vor, du hast einen anderen Menschen betrogen. Nehmen wir an, dieser Mensch hat dadurch sehr viel Geld verloren. Im Rahmen deiner Buße hast du dieser Person alles Geld wieder zurückgezahlt. Doch ist damit deine Schuld getilgt? Oberflächlich vielleicht ja. Vielleicht hast du ja sogar Glück, und die andere Person hat dir vergeben.

Doch das alles ändert nichts an der Tatsache, dass du ihr Vertrauen missbraucht hast. Du hast für gehörigen Schaden gesorgt, auch für seelischen Schmerz und wahrscheinlich hatte dieser Vorgang noch weitere Folgen, die nicht wirklich wieder gut zu machen sind. Das Vertrauen ist womöglich für immer verloren gegangen. Vielleicht hast du dich 100 Tage lang in einem dunklen Kellerraum eingesperrt und dich jeden Tag eine Stunde lang mit einer Geißel selbst kasteit. Du hast deinen Frevel gebeichtet und trägst seitdem einen Büßergürtel, der sich blutig in dein Fleisch einschneidet. 

Doch all das ändert nichts an der Tat, die du begangen hast. Du hast betrogen. Das ist Fakt und es wird für immer in deinem Bewusstsein, und dem aller Beteiligten und Mitwissenden verzeichnet sein. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Lass uns doch einmal ehrlich sein, machen wir uns nicht jeden Tag schuldig? Welcher Mensch ist schon so perfekt, dass er völlig frei von Sünde lebt? Wir beginnen jeden Tag größere oder kleinere Sünden – und sei es „nur“, dass wir etwas Negatives über eine andere Person denken. Gerade Menschen, die einen hohen Grad an Entwicklung anstreben, sind sich ihrer Sünden ganz besonders bewusst – und sie sind es auch, die am meisten darunter leiden. Egal, wie viele Priester dir die Beichte abnehmen, dich von deiner Schuld freisprechen, und egal wie viele Rosenkränze du gebetet hast. Es mag einen Trost für dich darstellen, doch es ändert nichts an der Realität. Und dass Jesus vor 2000 Jahren für dich am Kreuz gestorben ist, um all den Unsinn, den du so fabrizierst, auf sich zu nehmen, macht die Sache auch nicht wirklich erträglicher. 

Irgendwie ist das doch ein Teufelskreislauf, aus dem es kein wirkliches Entrinnen gibt. Ist es nicht so, dass wir nur dann glücklich sein könenn, wenn wir die Schuld, die wir so auf uns geladen haben, mal für ein paar Minuten vergessen!?

Ein Kurs in Wundern, Lektion 101, geht an dieser Stelle deutlich weiter. „Immer noch glaubst du, die Erlösung verlange Leiden als Buße für deine „Sünden““. Das Wort „Sünden“ ist hier in Anführungszeichen geschrieben. Die klare Aussage von „Ein Kurs in Wundern“ lautet: Es gibt keine Sünden. Denn wenn Sünde wirklich wäre, wäre auch Strafe gerechtfertigt. Durch diesen ewigen Kreislauf wäre wahres Glück vollkommen unmöglich. 

Das Göttliche jedoch steht für vollkommenes Glück. Aber wie sollte der Mensch jemals dazu in der Lage sein, diese Vollkommenheit zu erreichen? Er ist doch gefangen im Kreislauf der Sünde, der Vergebung, der erneuten Sünde, erneuten Vergebung und so fort!?

Aber Lektion 101 sagt uns: „Gottes Wille für mich ist vollkommenes(!) Glück“.

Wenn Sünde wirklich wäre, könnte die Erlösung nur durch Buße, also Leiden erreicht werden. Gott hat uns Menschen also erschaffen, lässt uns sündigen, Buße tun, in der Hoffnung auf ein fernes Glück. 

Vielleicht ist das der Grund, dass mich viele Kirchen, in denen ich die traurige Gestalt Jesu am Kreuz sehe, mich immer so depressiv machen. Sollte eine Kirche nicht ein Ort der Freude und des Glücks sein!?

Ein Kurs in Wundern“ führt dieses Thema des endlosen Leidens noch in einigen weiteren Absätzen aus. Es ist müßig, diese hier zu wiederholen, da es sich mehr um blumenreiche Umschreibungen desselben Themas handelt. Wenn du „Ein Kurs in Wundern“ persönlich besitzt, solltest du dir Zeit nehmen, diese Umschreibungen, auf dich wirken zu lassen. Der Schreibstil des Kurses entfaltet dann eine ganz eigene Wirkung auf dich. Es ist fast wie ein Gedicht, eine Melodie, ein Bild, welches malerisch umschreibt, worum es geht. Bist du bereit, die Musik dieser Sprache auf dich wirken zu lassen, wird sich dein Herz allein schon dadurch öffnen. Du solltest dich „Ein Kurs in Wundern“ immer nur widmen, wenn du wirklich Ruhe, Zeit und Muße hast.

Durch eine Galerie wanderst du ja auch nicht in der Absicht, jedes Bild einmal gesehen und abgehakt zu haben. Viele Menschen arbeiten aber auf genau diese Weise mit dem Kurs. Sie sind darauf erpicht, jeden Tag eine Lektion (ein Musikstück/ein Bild) abzuhaken, ohne überhaupt die Wirkung dieser Aussagen wahrhaft gespürt zu haben.

Ein Kenner der Kunst, der eine Galerie besucht, ist nicht darauf erpicht, jedes Bild abzuhaken. Er sucht sich vielleicht nur ein Werk heraus und lässt dieses intensiv auf sich wirken, bevor er zum nächsten weiter schreitet.

Für den Übungsteil betont „Ein Kurs in Wundern“ ausdrücklich: „Du brauchst die Übungszeiten heute!“ „Die Übungen lehren, dass Sünde nicht wirklich ist und das alles, wovon du glaubst, das es auch Sünde entstehen muss, niemals geschehen wird, weil es keine Ursache hat.“ 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ich kenne keinen Menschen, der diese Lektion an nur einem Tag bewältigen kann. Deshalb spreche ich, wie schon so oft, die Empfehlung aus, dir wirklich einige Tage Zeit zu lassen, um diese Lektion 101 aus „Ein Kurs in Wundern“ tief auf dich wirken zu lassen. Die Aussage lautet klar und deutlich: „Es gibt keine Sünde!“ „Diese Idee üben wir heute, so oft wir können.

Nur wenn du begriffen und angenommen hast, dass es keine Sünde geben kann, kannst du wirklich glücklich sein. „Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück.“ Wenn du diesen Satz wiederholst, wenn du dich mit diesem Thema auseinandersetzt, werden dir einige Dinge einfallen, für die du dich schuldig fühlst. Du erkennst in dieser Lektion auch, dass Vergebung im Sinne von „Ein Kurs in Wundern“ etwas völlig anderes bedeutet, als es herkömmlich gelehrt wird. Vergebung hat nichts damit zu tun, mich selbst oder einer anderen Person eine Sünde zu bezichtigen, um diese dann anschließend großzügig zu vergeben.

Das ist eher ein Prinzip, welches im Christentum gelehrt wird. Du bist ein Sünder. Du begehst Sünden, eine nach der anderen, dann gehst du zur Beichte, wirfst einen Blick auf den blutigen Jesus am Kreuz, der dir angeblich all deine Sünden, die du begangen hast, durch seinen grauenvollen Tod vergeben hat. Mir hat sich die Logik dahinter noch nie wirklich erschlossen. Und es ist wahrscheinlich auch der Grund, dass „Ein Kurs in Wundern“ mittlerweile viele Millionen Anhänger hat. Und es werden täglich mehr.

Es gibt keine Sünde, weil es keine Materie gibt, weil es den Menschen, so wie wir ihn wahrnehmen, als Körper, gar nicht gibt. Es gibt nur einen Weg, um wahrhaftig in vollkommenes Glück einzutauchen. Gott ist die eine Ursache. Sie hat den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen. Aber Gott ist kein Wesen, das sündigt und anschließend zur Beichte geht. Das würde es bedeuten, wenn die bisherige Interpretation der Wahrheit entsprechen würde.

Gott hat weder einen langen weißen Bart noch Hände oder Füße. Gott, die eine Ursache, der Ursprung ist rein geistiger Natur. Und auf dieser rein geistigen Ebene gibt es nur Glückseligkeit. Wenn wir alle Sünder sind, und Gott uns nach seinem Ebenbild erschuf, würde das im Umkehrschluss bedeuten, dass auch er sündig wäre.

Es ist eine Sache, diese Dinge zu wissen, aber eine ganz andere Sache, sie wirklich zu erfahren. Immer wieder weise ich in meinen Kurs-Interpretationen auf die Masterclass „Das Wunder des 21. Jahrhunderts“ hin. Ich zeige dir dort eine einfache Technik, die dir hilft, in wenigen Minuten über das reine Wissen hinaus, in die Erfahrung, zu kommen. Durch diese einfache Technik, die ich dir in der dort erläutere, kannst du in wenigen Minuten erfahren, was es heißt, dich auf einer sehr hohen geistigen Ebene zu befinden. Dafür bedarf es keines Wissens. Alles, was zählt, ist die pure Erfahrung.

Wenn Gott dich nach seinem Ebenbild erschaffen hat, kannst du kein Sünder sein. Du bist nicht das Wesen, dass du täglich im Spiegel siehst. Das, was du im Spiegel siehst, ist lediglich Ausdruck deines geistigen Seins. Welches Gesicht würde dich wohl jeden Morgen aus dem Spiegel anstrahlen, wenn du erkannt hättest, dass es nichts anderes, als reines Glück gibt.

Mit der Lektion 101 aus „Ein Kurs in Wundern“, hast du die Möglichkeit, vollkommenes Glück zu erfahren. Übe immer wieder im Laufe deines Tages die beiden folgenden Sätze: „Gottes Willen für mich ist vollkommenes Glück. Es gibt keine Sünde; sie hat keine Folgen.“

Tatsächlich begehst du jedes Mal eine „Sünde“, wenn du nicht glücklich bist. Nicht glücklich zu sein, ist nichts anderes als Gotteslästerung. Bist du jetzt verwirrt? Kein Problem. Sprache kann sehr verwirrend sein. Wenn du die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ über mehrere Tage übst, so wie ich es häufig empfehle, wirst du immer wieder feststellen, dass man die Worte auf sehr unterschiedliche Art und Weise verstehen kann.

Wenn du nicht glücklich bist, bedeutet das nicht, dass du ein Sünder bist. Es bedeutet auch nicht, dass du Gott lästerst. Es bedeutet lediglich, dass du vergessen hast, wer du eigentlich bist. Diese Lektionen haben die Aufgabe, dich daran zu erinnern, wer du in Wahrheit bist.

Du kannst dir das nicht oft genug sagen. 1000-mal am Tag sind nicht zu viel. Die Anwendung der Technik, die ich dir im „Wunder des 21. Jahrhunderts“ erkläre, führt dich auf einem etwas anderen Wege (über das körperliche Spüren) schnell in den Zustand, das vollkommen Glücklichseins. Das Spannende daran ist, dass das immer das Endergebnis ist. Egal, wie es dir vorher ergangen ist. Wenn die Dunkelheit sich aufgelöst hat, bleibt nur noch das Licht.

Und genau das wünsche ich dir von Herzen

Dein Andreas Frenzel

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-100-Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 100

Ein Kurs in Wundern Lektion 100: Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan oder Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein Kurs in Wundern Lektion 100: Es gab eine Zeit in meinem Leben, die ich viel Jahre lang als meine größte persönliche Hülle bezeichnete. Erst beim Studium dieser Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ wurde mir klar, wie es überhaupt dazu kommen konnte. Ich befand mich in einer für mich sehr herausfordernden Situation. In einem Auswahlverfahren hatte ich einen Platz an einer amerikanischen Eliteschule für Kampfpiloten erworben. Kampfpiloten müssen in der Lage sein, unter Lebensgefahr in allerhöchsten Stresssituationen noch Höchstleistungen zu vollbringen. Darauf wurden wir tagtäglich trainiert.

Zu dieser Zeit trug ich einen Glaubenssatz mit mir herum, der sich irgendwann davor in meinem jugendlichen Leben einmal ausgebildet hatte: „Wenn ich glücklich bin, passiert irgendetwas schlimmes.“ Und natürlich erzeugte ich auch genau diese Erfahrung während meines Trainings immer wieder. Immer wenn ich mir erlaubte, mich zu entspannen und das Leben einfach für einen Moment zu genießen, schienen meine Leistungen in den Keller zu sacken. Ich bekam schlechte Bewertungen, oder wurde direkt zum Flight Commander berufen, der kopfschüttelnd vor mir saß und mich fragte: „Frenzel, was machen Sie da eigentlich!?“

Ich wusste nur eins: Ich wollte, nein ich musste diese Ausbildung unbedingt erfolgreich bestehen. Es war für mich unvorstellbar, abgelöst zu werden und als Versager in die Heimat zurückzukehren. Also traf ich eine folgenschwere Entscheidung: Ich darf nicht glücklich sein. Regelmäßig wurde ich von meinen Kameraden angesprochen, die sich Sorgen um meinen Zustand machten. Natürlich strahlte ich mein Unglück aus, doch ich verriet niemandem, was tatsächlich in mir vorging.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-100 Andreas-Frenzel

Ich habe das Training erfolgreich absolviert. Alle Checkflüge bestanden und flog schließlich mit einem 30 Millionen Euro teuren Jet im Tiefstflug über die Ostsee. Doch die Hölle, die ich mir eingebrannt hatte, sollte mich noch viele Jahre verfolgen. Noch heute kommen mir die Tränen, wenn ich an diese Zeit denke. Die Aufräumarbeiten sind noch nicht beendet. Zuviele Jahre schob ich die Schuld auf die Umstände. Die Sprachbarriere, die hohen Temperaturen, oft um die 40°C, die schlechte Ernährung, die fiesen Fluglehrer. Die Wahrheit ist, die Hölle war einzig in mir. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Herzlich willkommen zur 100. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ mit dem Titel: „Mein Teil ist wesentlich für Gottes Heilsplan.“

In dieser Lektion wirst Du unter anderem erfahren, warum die meisten Gebete nicht zum Erfolg führen. Ich erkläre Dir, warum du aus dem Teufelskreis Deiner schlechten Gefühle und Deiner unangenehmen Erlebnisse im Leben nicht heraus kommst, obwohl Du betest, den Kurs vielleicht schon zum fünften Mal durchgelesen, bereits 20 Therapien hinter Dir und ungezählte Beziehungen erfolglos ausprobiert hast.

Aber ich muss Dich warnen; es könnte sein, dass Dir die Wahrheit nicht gefallen wird.

Ein Kurs in Wundern Lektion 100 beginnt mit der Prämisse: „Der Wille Gottes für dich ist vollkommenes Glück.“ Weil Du Glück suchst, hast Du wahrscheinlich auch mit der Arbeit mit Ein Kurs in Wundern begonnen.

Vielleicht gehörst Du auch zu den Menschen, die Jesus oder den Heiligen Geist schon so oft um Hilfe angefleht haben, und doch so selten eine Antwort erhielten. Wenn wir lernen, die Lektionen wirklich genau zu lesen, werden uns viele Erkenntnisse zuteil, über die wir normalerweise elegant hinweg fliegen. Der nächste Satz, nach der Prämisse: „Der Wille Gottes für dich ist vollkommenes Glück“, lautet nämlich: „Weshalb solltest du beschließen, dich Seinem Willen zu widersetzen?“In dieser harmlosen Aussage steckt der wesentliche Kern, warum Du wahrscheinlich noch nicht in der vollkommenen Glückseligkeit angekommen bist. Der einzige Grund dafür ist, dass Du Dich seinem Willen regelmäßig widersetzt. Genau, wie ich es eingangs an meinem eigenen Beispiel beschrieb.

„Die Rolle, die er für dich aufbewahrt hat, auf das du sie bei der Ausführung seines Plans einnimmst, wird dir gegeben…“ Was bedeutet das nun schon wieder? Viele Menschen wenden sich im Gebet an Jesus oder den Heiligen Geist, oder eben Gott und bitten darum, dass das Glück, die Freude, Gesundheit etc. sich nun endlich ihrer bemächtigen mögen. Doch es scheint einfach nicht zu funktionieren.

Was Jesus uns hier ganz klar sagt ist, dass es unsere Aufgabe ist, für all diese Eigenschaften zu sorgen. Da ist kein Heiliger Gott da draußen, der uns mal eben von unserem Unglück befreit. Denn die Verursacher für unser Unglück sind immer wir selbst.

Ein Kurs in Wundern Lektion 100 Andreas Frenzel

Eine große Heilerin hat einmal sinngemäß gesagt: „Im göttlichen Bewusstsein zu leben, ist wie eine Geige die man ständig in der richtigen, harmonischen Stimmung halten muss.“ Das bedeutet, dass der Spieler des Instruments für die richtige Stimmung verantwortlich ist. Wir sind es, die die Verantwortung für die Stimmung unseres Instruments tragen.

Diese Verantwortung liegt allein bei uns.

Es ist die Rolle, die Gott uns in seinem Heilsplan zugewiesen hat. Bildhaft könnte man es auch so beschreiben, dass Gott der Dirigent ist, für die Stimmung seines Instruments ist jeder Musiker allerdings allein verantwortlich. Unter der Regie des Dirigents, und der Voraussetzung, dass wir unser Instrument richtig gestimmt haben und unsere Melodie beherrschen, wird Gott ein monumentales Kunstwerk aus unserem Zusammenklang erschaffen.

Doch wir gehen normalerweise anders an die Sache heran. Es ist ein wenig wie ein kleines Kind: „Mama mir ist langweilig, mach bitte mal was, damit ich wieder Spaß habe.“ Kannst du dir einen Orchestermusiker vorstellen, der alle paar Minuten nach vorne zum Dirigentenpult läuft und ihn bittet, seine Geige wieder zu stimmen!? Das ist nicht die Aufgabe des Dirigenten.

Diese Aufgabe liegt ganz allein bei uns.

Es ist die Rolle in Gottes Heilsplan die er uns zugewiesen hat. Nicht wenige Menschen fühlen sich unglücklich. In der heutigen Zeit ist es gesellschaftsfähig geworden, die Hilfe eines Therapeuten, oder eines therapeutischen Seminars in Anspruch zu nehmen. Das ist sicherlich ein guter erster Schritt – der allerdings nicht selten auch in die Irre führt.

Es gibt vielleicht wenige Menschen, die voller Inbrunst von sich behaupten können, dass sie eine rundum glückliche Kindheit hatten. Es scheint eher normal, dass wir uns nicht wirklich geliebt fühlten. Vielleicht mussten wir auch die Erfahrung einer Trennung unserer Eltern miterleben, vielleicht sogar einen Todesfall, oder mehr. Aber ist es nicht immer wieder bezeichnend, wie unterschiedlich Geschwister, die die gleiche Situation erlitten, mit selbiger umgehen?

Ich kenne Menschen, die mehr oder weniger „normal“ durch das Leben gehen, während ihre Geschwister aus ihrer Depression, ihrer Wut, und vielleicht sogar Hass auf die Eltern nicht heraus zu kommen scheinen. Beide haben das Gleiche erlebt. Doch die Reaktionen darauf fallen völlig unterschiedlich aus.

Auch wenn die Wahl manchmal nicht einfach zu sein scheint, liegt sie doch immer bei uns. Ein Kurs in Wundern sagt uns: „Du bist tatsächlich wesentlich für Gottes Plan. Ohne deine Freude ist seine Freude unvollständig.“ Ich sage das noch mal, weil dieser Satz von großer Bedeutung ist: „Du bist tatsächlich wesentlich für Gottes Plan. Ohne deine Freude ist seine Freude unvollständig.“ Hier liegt uns Gott eine große Verantwortung auf. Es ist unsere Wahl, uns für die Freude, für friedvolle Gedanken zu entscheiden – oder eben nicht.  

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

„Genauso wie dein Licht jedes Licht, das im Himmel leuchtet, verstärkt, so ruft deine Freude auf Erden jeden Geist hier auf, seinen Kummer, loszulassen und seinen Platz in Gottes Plan neben dir einzunehmen.“ Die nächste Aussage verstärkt diese Forderung noch einmal:

„Wir wollen heute nicht zulassen, dass wir traurig sind.“

Wenn wir beten, so tun wir das häufig aus einer Position der Bedürftigkeit heraus. Wir sind davon überzeugt, dass uns etwas fehlt. Liebe, Freude, Gemeinschaft, Begeisterung, Gesundheit und sofort. Nun bitten wir Gott darum, dass er all diese Dinge in unser Leben bringen möge. Schließlich handelt es sich dabei um Gottes Wille. Also sollte es auch sein Job sein, dafür zu sorgen – oder!? Heißt es nicht: „Dein Wille geschehe!“ Wie leicht führt uns dieser Satz in die Passivität. „Dein Wille geschehe Herr, nun mach schon, dass alles gut wird.“ Doch wie gehen wir damit um?

Normalerweise entscheiden wir uns dafür, die Dinge zu bewerten. Wir entscheiden uns für das Urteil. Wir sind diejenigen die diese Welt in Gut und Böse unterscheiden. Wir sind diejenigen, die traurig über scheinbar schlechte Dinge sind. Da wird es schwer für Gott, noch korrigierend einzugreifen. In dem Moment, in dem ich mich entscheide, eine Situation als gut oder schlecht zu bewerten, setze ich mich über Gottes Willen hinweg. Ich erhebe mich zum Richter. Ich bin die – oder derjenige, der weiß, was gut oder schlecht für mich ist. Und danach richtet sich nicht nur meine Gesundheit sondern auch meine emotionale Lage aus.

Ich stelle mir an dieser Stelle häufig vor, wie der Mann mit dem langen weißen Bart schulterzuckend neben mir steht und bei sich denkt: „Mein Lieber, ich hatte so gute Pläne für dich, aber ich sehe, dass du lieber deinen eigenen Weg gehst. Das ist für mich auch vollkommen in Ordnung. Schließlich habe ich dir den freien Willen gegeben. Eines Tages wirst du bemerken, dass dich deine Entscheidungen nicht wirklich glücklich machen. Kommst du dann zu mir zurück, werde ich immer noch da sein.“

Der Grund, warum ich diese Videos mache ist, dass ich Dir die manchmal jahrzehntelangen Umwege, die ich hinter mich gebracht habe, ersparen möchte.

Außerdem scheinen wir in einer Zeit zu leben, in der wir aufgerufen sind, uns endlich für Frieden und Glück zu entscheiden. Atomraketen und Panzerlieferungen werden niemals schaffen, was wir in unseren Herzen noch nicht geheilt haben. 

Wie können wir einerseits behaupten, dass wir Gott vertrauen und im nächsten Atemzug über die Welt da draußen urteilen? Das passt überhaupt nicht zusammen. Wenn Gott allmächtig ist, dann sollten wir ihm das auch zugestehen. Er wird die Dinge schon regeln.

Wenn wir uns immer wieder wertend einmischen, werden wir allerdings niemals glücklich sein. Wenn du immer noch der Meinung bist, Deine Eltern hätten dich schlecht behandelt, so dass Du ihnen vergeben musst, schneidest du Dich selbst von Deiner Freude ab. „Wir wollen heute nicht zulassen, dass wir traurig sind. Wenn wir das tun, versäumen wir, die Rolle einzunehmen, die wesentlich für Gottes Plan ist…“

Es ist unsere – allein unsere Aufgabe, uns für die Freude zu entscheiden.

Ein Kurs in Wundern Lektion 100 Andreas Frenzel

Vielleicht denkst Du ja dann an dieser Stelle, wozu brauche ich dann noch Gott? Die Antwort ist leicht. Vielleicht hast du ein wirkliches Trauma in Deinem Leben erlebt. Übrig geblieben sind Schmerz und Angst. Gefühle, die sich tief in Dir eingeprägt haben. Da kannst Du noch so viel Therapie machen, sie werden Dich nicht verlassen. Die hier erforderliche, tiefe Heilung liegt tatsächlich in Gottes Hand. Aber Du bist diejenige, die die Tür öffnet. Entscheide Dich für Freude – die tatsächliche Heilung kommt dann von ganz oben.

Der Volksmund ist sich dessen schon lange bewusst: „Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott.“ Du wirst aufgefordert, den ersten Schritt zu gehen. Ein anderes bekanntes Zitat drückt die gleiche Wahrheit aus: „Trachte zuerst nach dem Reich Gottes. Alles andere wird dir hinzugegeben werden.“ Entscheide Du Dich für die Freude, der Rest ist die Aufgabe des Höchsten.

Wenn Du nun die Lektion 100 abgeschlossen hast, nimm dir 5 Minuten Zeit. Fühle, wie Glück und Freude in Dir aufsteigen. Erinnere Dich noch einmal daran, dass es Deine Rolle ist, glücklich zu sein.
Du wirst womöglich bemerken, dass es da immer noch negative Gedanken gibt, die Dich von Deiner bewusst erzeugten Freude abzubringen versuchen. Lass Dich davon nicht beeinflussen. Du bist stärker. Entscheide Dich immer wieder neu für die Freude.

Unser gewohntes Lernen versucht uns immer wieder dazu zu bringen, möglichst schnell die 365 Lektionen aus Ein Kurs in Wundern durchzuarbeiten. Dabei machen die meisten Schüler immer wieder folgende Erfahrung: Sie lesen die Lektionen mehr oder weniger oberflächlich – es fehlt ja auch irgendwie die tägliche Zeit dazu. Nach einer halben Stunde haben sie den genauen Wortlaut der Lektion schon wieder vergessen. Und in spätestens einer Stunde haben Sie auch ihren guten Vorsatz vergessen, die Lektion regelmäßig zu wiederholen. Dieses Vorgehen führt häufig zu Frustration. Man hat das Gefühl, nicht wirklich weiter zu kommen.

Sollte es Dir ebenfalls so ergehen, so magst Du vielleicht einmal meinen Vorschlag ausprobieren. Lege Ein Kurs in Wundern  jetzt zur Seite.

Übe Dich in den folgenden 21 Tagen einzig um diese Lektion. Bemühe Dich tagsüber immer wieder ganz bewusst in die Freude zu kommen. Mache diese Übung so lange, bis sie zu Deiner zweiten Natur geworden ist. Erfahrungsgemäß dauert dies rund drei Wochen. Wenn die Fähigkeit, Freude und Glück bewusst zu erzeugen zu Deiner zweiten Natur geworden ist, hast du mit Sicherheit einen größeren Sprung gemacht, als manch Schüler, der Ein Kurs in Wundern vielleicht schon zum fünften Mal durchgelesen aber niemals ernsthaft angewendet hat. In diesen drei Wochen wird sich Dein Leben mehr verändern, als nach einem Jahr halbherzigen Kursstudiums.

Probiere es einfach einmal aus.

Schreibe mir einen Kommentar unter den Beitrag. Ich würde mich sehr freuen, von Deinen Erfahrungen zu lesen. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Paar hält sich an den Händen

Streit in Beziehungen lösen

Schatz, wir müssen reden!

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Du kennst den berühmten Satz, der allen Menschen in einer Beziehung eine Gänsehaut über den Rücken fließen lässt: „Schatz, wir müssen reden“.

Ich vermute, dass dieser Satz wesentlich häufiger vom weiblichen Geschlecht, als von ihrem männlichen Gegenüber ausgesprochen wird. Wahrscheinlich gibt es kaum einen Mann, der sich bei dieser Ansprache nicht am liebsten sofort in irgendeine Ecke verkriechen würde. Doch wie kann das sein? Sollten Paare nicht häufiger miteinander reden? Wäre es nicht gut, wenn man sich über die unterschiedlichsten Probleme offen austauscht!?

Wir sind uns darüber einige, dass der Satz „Schatz, wir müssen reden“ selten etwas Gutes zu bedeuten hat. Aber wie kann das sein? Was kann daran so schlimm sein, endlich mal über die Schwierigkeiten in der Beziehung zu diskutieren? Schließlich haben wir doch alle nur Gutes im Sinn. Nur allzu gerne möchten wir unsere Probleme lösen. Wir wollen wieder liebevoll und friedvoll mit dem anderen umgehen. Beide wollen einfach nur glücklich sein. Es könnte so einfach sein. Der oder die andere bräuchte sich nur ein wenig anders zu verhalten und schon wäre alles wieder in Ordnung… Okay, der letzte Satz war ein wenig ironisch gemeint. Es ist eigentlich immer der andere. Aber darum soll es heute in diesem Video nicht gehen. Fakt ist, dass die Aussage „Schatz wir müssen reden“ nicht selten ordentlich nach hinten losgeht. Statt eine Lösung zu finden, ist schnell der nächste Streit in der Beziehung vom Zaum gebrochen.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Nehmen wir ein praktisches Beispiel. Schon lange trägt Linda diverse Themen mit sich herum. Zunächst hatte sie gedacht, sie könne einfach damit leben. Doch das wollte einfach nicht funktionieren. Immer wieder, bei jeder kleinen Unstimmigkeit, kommen ihr diese vielen negativen Gedanken wieder in den Sinn. Aber sie traut sich nicht, sie anzusprechen. Es ist klar, dass der Streit in der Beziehung dann sehr schnell wieder aufflammen würde. 100 Gelegenheiten hat sie schon abgewartet. Immer wieder hat sie sich den Mund verboten. Sie hat die unterschiedlichsten Wege ausprobiert, um mit ihrer Unzufriedenheit selbst klar -zukommen. Doch es will einfach nicht funktionieren. Auf keinen Fall will sie schon wieder einen Streit in der Beziehung provozieren. Doch was soll sie tun? Die Probleme müssen endlich angesprochen werden.

Schließlich hält sie es nicht mehr aus. Sie muss unbedingt etwas tun. Die ewigen Streitereien können so nicht weitergehen. Also fasst sie sich ein Herz: „Schatz wir müssen dringend mal reden.“ Es kommt, wie es kommen musste. Kaum hat sie die ersten zwei Punkte angesprochen, beginnt ihr Streit von vorn. Ihr Mann reagiert, wie auch beim letzten Mal, und davor, und davor. Kaum hat sie ihn angesprochen, scheint er den Kopf einzuziehen. Was ist nur los mit ihm? Warum kann man einfach nicht mit ihm reden? Das kann doch nicht so schwer sein!? Wir sind doch alle erwachsene Menschen. Warum reagiert er nur immer so? Warum eskaliert es immer wieder so schnell?

Ich möchte dir in diesem Video/ Artikel einen wichtigen Hinweis darauf geben, warum das Reden über eure Probleme nicht immer zielführend ist. Damit möchte ich nicht sagen, dass es grundsätzlich nicht in Ordnung ist, über Beziehungsprobleme zu sprechen. Aber wenn du dich in der obigen Einleitung wieder gefunden hast, dann hast du ebenfalls die Erfahrung gemacht, dass es oft einfach nicht funktioniert. 

 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Gibt es einen Weg aus diesem Dilemma? Gibt es eine Möglichkeit, den ständigen Streit in der Beziehung künftig zu vermeiden?

Ich möchte dir kurz erklären, was passiert, wenn du auf deinen Herzallerliebsten zugehst, um mit ihm über Probleme zu sprechen.

Kein Mensch mag gerne Probleme. Vielleicht ist er gerade nach Hause gekommen, müde von der Arbeit und sehnt sich einfach nach ein wenig Ruhepause. Gedanklich ist er schon bei der Sportschau und möchte nur noch den Tag in Ruhe ausklingen lassen. „Bedrohlich“ schleichst du dich von hinten an ihn heran. Du denkst bei dir: „Jetzt bloß kein falsches Wort sagen.“ Der Ansatz ist ja schon mal gut. Doch eines hast du dabei nicht bedacht. Deine Schwingungen eilen dir voraus. Du wälzt – vielleicht schon seit Stunden, Tagen oder Wochen, Probleme in deinem Kopf herum. Ihm ist schon lange aufgefallen, dass du weniger lachst, und deine Stirn häufig in Falten liegt. Vielleicht ist ihm das nicht einmal bewusst geworden. Aber irgendwie spürt er, dass die Harmonie gestört ist. Als typischer Mann kommt er nicht darauf, das Thema von sich aus anzusprechen. Natürlich möchte auch er gerne den Streit in der Beziehung vermeiden.

Während er also gemütlich mit einer Flasche Bier auf dem Sofa sitzt, spürt er instinktiv die Bedrohung, die gerade auf ihn zukommt. Eigentlich wollte er sich nur entspannen. Eigentlich hat er Sehnsucht nach Ruhe. Doch dann kommst du – mit einem Sack voller Probleme. Bitte sei mir nicht böse, wenn das Beispiel etwas klischeehaft dargestellt wird. Selbstverständlich können wir auch die Rollen vertauschen. Darum geht es nicht.

Wenn du Streit in der Beziehung vermeiden möchtest, ist es wichtig, dich an ein paar einfache Grundregeln zu erinnern. Die erste Regel ergibt sich aus den bisher Besprochenen: Sprich nicht über Probleme. Wir alle haben Probleme. Und das letzte, was deine Herzallerliebste, dein Herzallerliebster sich von dir wünscht, ist, dass du ihm noch weitere Probleme auf die Schulter packst. Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, dass er oder sie sein Herz verschließt, bevor du überhaupt erst den Mund aufgemacht hast. Über Probleme zu sprechen ist ein hervorragendes Mittel, um kräftigen Streit in der Beziehung anzuheizen. Aber – so fragst du dich – wie soll es denn dann gehen? Wir müssen doch darüber sprechen. Wir müssen doch darüber sprechen, was alles nicht in Ordnung ist. Und er kann nicht von mir erwarten, dass ich das die ganze Zeit mit mir herumtrage. 

Ich werde Dir im folgenden zwei Strategien vorstellen.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Strategie Nr. 1: Sprich über Lösungen - anstatt über Probleme

Wie könnte das ganz praktisch aussehen? Nehmen wir einmal an, dein Schatz hat die unangenehme Eigenschaft, die getragenen Socken ständig im Gefrierfach eurer Kühl-Gefrier-Kombination abzulegen. Du hast es ihm schon oft gesagt: „Mausilein, getragene Socken gehören nicht ins Gefrierfach. Und nein, auch nicht in den Kühlschrank! Bitte lege deine getragenen Socken in Zukunft in den Wäschekorb.“ Das hat vielleicht ein oder zweimal funktioniert und schon hast du sie wieder im Gefrierschrank gefunden. Ein guter Grund für einen handfesten Streit in der Beziehung.

Wenn du mir schon länger folgst, dann hast du sicher schon die Aussage gehört, dass die Energie mit der Aufmerksamkeit fließt. Das ist ein wenig Psychologie. Die Energie fließt immer dorthin, wohin du deine Aufmerksamkeit ausrichtest. Wenn du Streit in der Beziehung vermeiden möchtest, dann solltest du deine Aufmerksamkeit nie auf Probleme richten. Denn dadurch werden sie unendlich viel größer, als sie tatsächlich sind. Du hast das mit großer Wahrscheinlichkeit schon an dir selbst erlebt.

Als du zum ersten Mal seine Socken im Gefrierfach fandest, warst du noch ein wenig belustigt darüber. Wie kann man getragene Socken im Kühlschrank ablegen? Ihr habt kurz darüber gesprochen, gelacht, und schon war das Thema erledigt. Später einmal hattet ihr eine kleine Auseinandersetzung wegen irgendeinem anderen Thema. Du grübeltest darauf herum. Und was passierte? Auf einmal kamen dir die getragenen Socken wieder in den Sinn. Dann erinnertest Du dich an eine Bemerkung seinerseits, vor ein paar Wochen, die dich verletzt hatte. Ihr hattet das bereits geklärt. Er hatte es gar nicht so gemeint.

Aber irgendwie war da ein kleiner Stachel in dir stecken geblieben. Nach und nach kamen dir immer mehr Ereignisse in den Sinn. Und schon kommst du nicht mehr aus der Falle der endlosen Negativität heraus. 1000 unangenehme Gedanken kreisen dir, ständig und immer wieder neu, im Kopf herum.

Und schließlich fiel dir nichts anderes mehr ein. Wie kann ich diese Gedanken loswerden? Schließlich möchtest du selbst am allermeisten den Streit in der Beziehung verhindern. Da bleibt nur noch eine Möglichkeit: „Schatz wir müssen reden.“ Vielleicht bekommst du jetzt eine Vorstellung, mit welcher Energie du auf deine bessere Hälfte zugehst. Da hat sich mittlerweile so viel Negativität angesammelt, dass ein Streit kaum noch zu vermeiden ist. Aus der berühmten Mücke ist mittlerweile eine ganze Herde von Elefanten geworden, die in rasantem Tempo durch den Porzellanladen schwadronieren.

Jeder Gedanke, den du denkst, zieht weitere, ähnliche Gedanken an. Eine sehr wichtige Erkenntnis, die du dir unbedingt merken solltest. Aus einem Mini Problem wird auf einmal eine innerliche, atomare Superschlacht. Dabei ist dein Herzallerliebster in Wirklichkeit nur halb so schlimm, wie er sich grade in deinen nicht mehr zu bremsenden Gedanken darstellt.

Nun, da ihr zusammen sitzt, du die ganzen Probleme, die du in deinem Kopf mit dir herumgetragen und auf dem Tisch vor ihm ausgebreitet hast, liegt die ganze negative Energie zwischen euch beiden. Er sieht nur Dunkelheit, Vorwürfe. All die vielen Dinge, die er nicht richtig macht. Da sind die vielen Verletzungen, die sich im Laufe der letzten Wochen und Monate angesammelt haben. Selbst wenn du es nur als Verletzung empfunden hast, es sich tatsächlich aber gar nicht um solche handelte. Ihr sprecht über alles, was schief gelaufen ist. Ihr holt die ganze negative Energie hoch. Der Streit in eurer Beziehung ist nur noch eine Frage von Minuten, ja Sekunden. Man könnte schon fast sagen, dass es eine physikalische Gesetzmäßigkeit ist. Kaum hast du die Büchse der Pandora geöffnet, da geht er schon in Abwehrhaltung und verteidigt sich. Da Angriff die beste Verteidigung ist, erklärt er nun dir, was seines Erachtens auf deiner Seite alles falsch läuft. Dunkle Energie zieht dunkle Energie an.

Wie kannst du diese dunkle Energie vermeiden und die Beziehung wieder in die Freude bringen? Eigentlich ist es ganz einfach. Zunächst ist es eine gute Idee, die Themen nicht zu lange aufzusparen. Je länger du etwas mit dir herum trägst, desto mehr neigt es dazu, sich zu verselbstständigen. Das Thema, das du am Ende ansprichst, ist häufig viel gewaltiger, als die Situation, mit der es damals angefangen hat.

Anstatt ständig über Probleme zu sprechen, biete eine Lösung an. Das könnte in unserem Beispiel bedeuten: „Spatz, ich finde deine Socken viel leichter, wenn du sie in den Wäschekorb legst.“ Anstatt ihm ständig vorzuwerfen, dass man mit ihm einfach nicht reden kann, frag ihn doch mal: „Spatz gibt es eigentlich irgendein Thema, über das Du dich gerne einmal mit mir unterhalten würdest?“ Oder wie wäre es mit: „Möchtest du lieber mit mir ins Kino oder ins Eiscafe?“ Anstatt dem Vorwurf: „Ich finde es nicht in Ordnung, dass du nie Lust hast, irgendwohin zu fahren.“

Auf diese Weise machst du keinen Vorwurf und bietest gleichzeitig eine positive Lösung an. Auch dein eigenes Denken wird in eine positive, konstruktive Richtung gelenkt. Mit dieser Maßnahme wirst du deutlich weniger Streit in der Beziehung erleben. 

 

Strategie Nr. 2

Ich erklärte ja bereits, dass Gedanken dazu neigen, sich zu verselbstständigen. Das bedeutet nichts anderes, als dass unser Denken dazu neigt, die Geschichte immer größer werden zu lassen. Ein kleiner Auslöser wächst innerhalb Minuten zu einem enormen Vulkanausbruch heran. Du weißt sehr genau, wie oft ihr euch nach einem Streit gar nicht mehr an den ursprünglichen Auslöser erinnern konntet.

Es gibt Dinge, die wirst du einfach nicht ändern können. Du kannst deinen Liebsten fragen, ob er bereit ist, dir in der ein oder anderen Sache ein wenig entgegenzukommen. Er wird es sicher gerne tun, soweit es für ihn möglich erscheint. Aber es wird auch Grenzen geben, an denen du dir einfach die Zähne ausbeißen wirst. Nun solltest du dir überlegen, ob die Sache es wirklich wert ist, immer wieder darauf herum zu reiten. Manchmal ist es einfach besser, über Dinge hinwegzusehen.

Lass uns mal wieder ein praktisches Beispiel nehmen. „Schatz wie gefällt dir mein neues Kleid?“ Antwort: „In dem anderen siehst du deutlich schlanker aus.“ Also, wenn nach dieser Aussage kein Streit in der Beziehung aufbricht, käme das schon fast einem Wunder gleich. Dein Mann hat sich überhaupt nichts Böses dabei gedacht. Er ist auch weiterhin verliebt in dich und mag dich genau so wie du bist. Dieses neue Kleid hat einfach einen unvorteilhaften Schnitt. Es lässt dich ein wenig pummelig wirken, obwohl du es gar nicht bist. Da er nicht gelernt hat, sich so gewählt auszudrücken, spricht er einfach, wie es ihm in den Sinn kommt: „In dem anderen Kleid wirkst du deutlich schlanker.“ Das ist nicht einmal im Ansatz verletzend gemeint. Es bedeutet auch nicht, dass er dich für dick hält. Es bedeutet einfach, dass das andere Kleid deine Figur besser zur Wirkung kommen lässt.

Und doch ist es bei dir hängen geblieben. Du fühlst dich schon immer unwohl mit deinem Gewicht. Irgendwie hast du es in den letzten 20 Jahren nicht geschafft, die letzten 500 g abzunehmen. Jedes Mal, wenn du in den Spiegel schaust, spürst du die tiefe Verzweiflung in dir aufsteigen. Und nun kommt er auch noch mit seiner „verletzenden“ Bemerkung. Da ist es doch wohl nur berechtigt, dass dir die Hutschnur hochgeht. Noch Wochen später musst du immer wieder an diese Szene denken. Du hast ihm gesagt, dass dich diese Äußerung sehr verletzt hat. Er hat dich in den Arm genommen und gesagt: „Spatz, ich liebe dich genau so, wie du bist. Und ich wollte dir auf keinen Fall in irgendeiner Form wehtun.“ Manchmal ist es tatsächlich das Beste, nicht weiter über eine Sache nachzudenken, wenn du weiteren Streit in der Beziehung vermeiden möchtest. Und das ist möglich. Es ist einfach nur eine Frage der Entscheidung.

Denke daran, dass deine Gedanken ein Eigenleben führen. Höre auf, deine Gedanken zu glauben. Was ist dir wirklich wichtig? Möchtest du Probleme immer wieder und noch mal aufwärmen? Wäre es nicht sinnvoller, immer auf das Positive zu schauen?

Ein liebevolles Kompliment, ein positiver Hinweis hat eine wesentlich intensivere Wirkung, als irgendein Gespräch über Probleme. „Schatz wie schaffen wir’s in Zukunft, das…“ oder: „Schatz ich finde das hast du richtig gut hinbekommen.“ Das sind die Zauberworte, mit denen du zukünftig dem ständigen Streit in der Beziehung aus dem Weg gehen kannst.

Zum Schluss möchte ich noch einen wichtigen Hinweis darauf geben, wie du aus deinem Gedankenkarusell aussteigen kannst. Die Kontrolle der Gedanken gehört zu den wichtigsten Fähigkeiten, um erfolgreich und glücklich durch das Leben zu gehen.

Sehr intensiv lernst du das auf dem Avatar-Bewusstseinstraining. Auf diese Weise kannst du dich von der Außenwelt völlig unabhängig machen. Das stoppt nicht nur dein Gedankenkarusell, sondern bringt dir ungeahnten Frieden in dein Herz. Streit in der Beziehung könnte dann ein und für allemal der Vergangenheit angehören.

In diesem Sinne die besten Wünsche für dich und deinen Herzallerliebsten, deine Herzallerliebste. Und denk immer dran: Niemand von uns mag gerne kritisiert werden. Wir alle dürsten nach Anerkennung und Lob.

Dein Andreas 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Ein Kurs in Wundern Lektion 99 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 99

Ein Kurs in Wundern Lektion 99: Erlösung ist die einzige Funktion, die ich hier habe

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Ein Kurs in Wundern Lektion 99: Ein weiteres Mal erklärt uns Ein Kurs in Wundern in dieser Lektion, dass Erlösung und Vergebung dasselbe sind. Es folgen einige Erklärungen, die den Widerspruch umschreiben, mit dem der geneigte Leser immer wieder zu tun hat. Dabei folgt Ein Kurs in Wundern einer schon fast poetischen Logik.

Ein Kurs in Wundern Lektion 99 Andreas Frenzel Wenn es um Vergebung/Erlösung geht, ist das ein eindeutiger Hinweis darauf, dass vorher etwas falsch gelaufen sein muss. Sonst gäbe es ja – logischerweise – nichts zu erlösen. Da der Wille Gottes der einzige ist, den wir als Schüler von Ein Kurs in Wundern folgen, gehört alles, was nicht dem Willen Gottes entspricht auf die falsche Seite.

Da Gott wiederum der einzige Ursprung ist, gibt es nichts anderes als den Willen Gottes. „So setzen beide Begriffe etwas voraus, das unmöglich und doch geschehen ist.“ Als interessierter Hörer/Leser meiner Lektionen warst du schon oft in diesem Konflikt. Ein Kurs in Wundern sagt dir immer wieder, dass diese Welt niemals geschehen ist. Und doch ist sie für uns so unglaublich real, das es fast unmöglich scheint, sich ihren Scheinbildern zu entziehen. 

Wenn Du gerade unter akuten Schmerzen leidest, wird es Dir wahrscheinlich eher schwer fallen, diese als reine Illusion zu bezeichnen. „Wahrheit und Illusion sind jetzt beide gleich, denn beide sind geschehen.“ Wie kann eine Illusion tatsächlich geschehen, fragst Du Dich vielleicht. Du erlebst Illusionen regelmäßig, wenn Du Dir im Kino einen Film anziehst. Nichts von dem, warst du auf der Leinwand wahrnimmst, geschieht tatsächlich. Und trotzdem ist der Film äußerst real. Einzelne Bilder und Szenen werden in Deinem Geist zu einer interessanten Geschichte verknüpft, die Dir nicht selten noch Tage später durch den Kopf spukt. Solange Du diese Geschichte im Kopf hast, ist sie für Dich irgendwie real.Ein Kurs in Wundern Lektion 99 Andreas Frenzel

Die Illusion eines Spielfilms aufzugeben/zu vergeben, ist relativ simpel. Du machst Dir einfach klar, dass es sich dabei um schauspielerischen Leistungen handelt und überlegst dir, wie viel Millionen der Hauptdarsteller für seine Imitationen der Realität wohl wieder kassiert haben mag. Auf diese Weise führst Du ein Leben auf zwei verschiedenen Ebenen. Da ist die spannende Geschichte, in die Du Dich gedanklich mit hineingegipst, und auf der anderen Seite der gnadenlose Alltag, der Dich wieder umfängt, sobald Du den Kinosaal verlassen hast. Dieses Bild gibt erstaunlich genau die Zwickmühle wieder, in der Du Dich in deiner Existenz befindest. Die wirkliche, also die göttliche Welt, das ist eine Ebene in Dir. Es ist die Ebene Deiner friedvollen Gedanken, die Ebene von Harmonie und vollkommenen Glücks. Die andere Ebene erfährst Du über die verschiedenen Sinne. Die Sinne sind es allerdings, die die immer wieder Impulse übermitteln, denen Du äußerst skeptisch gegenüber stehen solltest. In den essenziellen wenigen Yogapraktiken gehört es zu den elementarsten Techniken, sich von seinen Sinnen zunehmend zu lösen.

Die Welt, die deine Sinne Dir widerspiegelt entspricht nicht der Wahrheit. Im einfachsten Falle brauchst du nur deine Wahrnehmung eine Situation mit der Wahrnehmung einer anderen Person zu vergleichen. Schnell werdet ihr feststellen, dass diese nur oberflächlich über einstimmen. Ein Kind, welche sich zum ersten Mal das Knie auf schlägt, könnte völlig schockiert sein, und sogar Angst bekommen, sterben zu müssen. Der erfahrene Inlineskater, hat solche Verletzungen schon so oft hinter sich gebracht, dass er sie gar nicht mehr beachtet. Für ihn sind sie tatsächlich eine Illusion.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Die Aussage, dass es keine Rangordnung in Wundern gibt, bedeutet nicht weniger, als das auch die schlimmste Verletzung, die scheinbar schlimmste Krankheit dadurch Heilung erfahren kann, dass ihre Irrealität anerkannt wird. Doch wie kann es uns ganz praktisch gelingen, aus der Illusion, der Krankheit, dem Verlust, den Schmerzen, den unangenehmen Gefühlen, wieder zurück in die göttliche Harmonie der Freude und des Friedens zu kommen?

Hier trennen sich die Wege. Versuchst Du immer noch, Die Ursache Deiner schlechten Gefühle, Deiner Krankheiten, und Misserfolge in Deinem Leben zu finden, in der verzweifelten Hoffnung, dass sie sich dadurch auflösen würden? Viele Menschen unterliegen hier einem entscheidenden Irrtum. In meiner Beratungspraxis höre ich fast täglich die Frage: „Woher kommen nur diese schlechten Gefühle? Woher kommen diese Symptome? Warum habe ich immer wieder Pech in meinen Beziehungen? Warum muss ich dies und jenes immer wieder neu erleben?“ Dahinter steht die verzweifelte Hoffnung, dass sich das Problem auflöst, wenn man nur endlich die Ursache gefunden hat.

Die Erfahrung ist immer wieder die gleiche. Hat man, mithilfe irgendeines Verfahrens, die „scheinbare“ Ursache gefunden, weiß man lediglich, warum man dieses Problem hat. Doch mit Heilung hat das nicht im geringsten zu tun. Ja ganz im Gegenteil! Anstatt etwas, das nicht wahr sein kann, zu verleugnen und sich klarzumachen, dass es sich dabei schlichtweg um einen Irrtum handeln muss, suchen wir noch Ursachen, die diesen Irrtum zusätzlich bekräftigen.

Ich kenne wohl keinen Menschen, der nicht das ein oder andere, größere oder kleinere Trauma in seiner Kindheit erlebt hat. Dabei fällt auf, dass es immer denen am schlechtesten geht, die sich am meisten um dieses Trauma sorgen. „Ein Kurs in Wundern“ gibt uns eine klare Anleitung zur Heilung. „Was, wenn nicht ein Gedanke Gottes, könnte dieser (Heilungs–) Plan sein, wodurch das nie getane übersehen wird und Sünden, die nie wirklich waren, vergessen werden?“ Um Heilung zu erfahren, welcher ein Gedanke Gottes!

Und er gibt uns diesen Gedanken klar vor: „Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“

„Dies ist der Gedanke, der Illusionen der Wahrheit überbringt. Dies ist der Gedanke, der erlöst und der vergibt… (Dieser Gedanke) hat nur eine Antwort auf Erscheinungen, ohne Ansehen ihrer Form, Größe, Tiefe oder andere scheinbarer Eigenschaften“: Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“

Um es noch einmal ganz klar zu formulieren: mit diesem Gedanken kannst du alles in deinem Leben heilen. Gerne wiederhole ich es noch einmal: alles!

„Du, der du noch Wunder wirken wirst, achte darauf, dass du dich gut im heutigen Gedanken übst.“

Aufgrund der blumigen und nicht selten anstrengenden Sprache von „Ein Kurs in Wundern“ neigen wir dazu, unseren Fokus aufzugeben. Über viele Sätze lesen wir einfach so hinweg. Nicht selten entgeht uns dabei, welche machtvolle Aussagen „Ein Kurs in Wundern“ eigentlich für uns bereithält. Hast du dir schon einmal Gedanken darüber gemacht, was das wirklich bedeutet? „Du, der du noch Wunder wirken wirst, achte darauf, dass du dich gut im heutigen Gedanken übst.“ 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Hier steht klar das Versprechen, dass du ein Wunderwirkender sein wirst. Hand aufs Herz; hast du dir das insgeheim nicht schon immer gewünscht? Warum gibt es kaum Menschen, die nicht mindestens einen Harry Potter Film oder ein Buch der bekannten britischen Autorin J. K. Rowling gelesen haben!? Ich bin mir sicher, dass es nicht einen Menschen in diesem Universum gibt, der sich nicht wünscht, Wunder zu vollbringen. Du hast die Anleitung in der Hand. Nun liegt es an Dir, die Texte aus dem Zauberbuch auch anzuwenden.

Du wirst Wunder wirken! Vielleicht hast du auch schon einige erlebt. Teilnehmer meiner QuantumTAO-Masterclass berichten jedenfalls immer wieder davon.

Wenn Du diesen Weg, den „Ein Kurs in Wundern“ Dir hier mitgibt, getreulich befolgst, wirst Du Wunder in Deinem Leben bewirken. Das geht von körperlichen Heilungen bis hin zu Lösung aller möglichen Schwierigkeiten, bei denen Du bisher schlichtweg einfach keinen Ausweg gesehen hast. Schon heute gibt es Tausende, wenn nicht Millionen solcher Heilberichte. Lohnt es sich nicht, sich jeden Tag in dieses Wissen zu vertiefen!?

Ein Kurs in Wundern“ ist genau das, was der Titel verspricht. Er wird Dich lehren, Wunder zu wirken. Ich denke einer der Hauptgründe, warum es vielen Menschen schwer fällt, konzentriert dran zu bleiben ist seine Bescheidenheit. In den Zeilen aus dem Kurs wirst du keinerlei Prahlerei finden. Eigentlich geht es immer „nur“ um Frieden. Frieden ist nett. Doch in einem friedlichen Geist kann sich keine Krankheit halten und können auch keine Schwierigkeiten auf Dauer bestehen. Stell Dir das einmal ganz plastisch für dein Leben vor. Kann es etwas besseres geben!?

Hier steht es gleich noch mal: „Dein Vater liebt dich. Die ganze Welt des Schmerzes ist nicht sein Wille.“ Immer noch denken Menschen, dass Gott der jenige ist, der ihnen alles mögliche angetan hat. Doch Du bist mittlerweile soweit, dass die Frage, warum Gott das alles zulässt für dich völlig irrelevant geworden ist. Gott hat diese Welt des Schmerzes nicht erschaffen. Ich bin mir durchaus bewusst darüber, das ist immer noch Menschen – auch Leser von „Ein Kurs in Wundern“ – an diesem Punkt stolpern.

In diesem Fall kann ich Dich einfach nur bitten, ein Beratungsgespräch mit mir zu buchen, dann kann ich es Dir anhand Deiner eigenen persönlichen Lebensgeschichte noch einmal nahe bringen.Ein Kurs in Wundern Lektion 99 Andreas Frenzel In den weiteren Absätzen spricht „Ein Kurs in Wundern“ von einsamen Gedanken, Geheimnissen und Dunkelheit.

Da ich  für Klarheit bin, möchte ich zum Schluss noch ein Beispiel für diese Dunkelheit ansprechen. Alle Gedanken, die nicht liebevoll, rein, freudig, friedvoll, glücklich, harmonisch und eben heil sind, sind nicht göttliche Gedanken. Wenn Du also noch Gedanken des Zweifels und oder der Angst hegst, weißt Du, dass diese Gedanken nicht Gottes Wille sind. Und da sie nicht sein Wille sind, sind sie auch nicht echt. Wenn Du immer noch Zweifel findest, dann sage Dir: „Erlösung ist die einzige Funktion die ich hier habe. Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“

Gehe auf keinen Fall zur nächsten Lektion über, bevor Du diesen Gedanken vollkommen verinnerlicht hast. Du solltest nicht ein weiteres Kapitel im Kurs lesen, bevor dieser Gedanke nicht so eine vollkommene Routine geworden ist. Es wird ihr nichts bringen, in rasanten Tempo voran zu schreiten. Ich werde immer wieder darauf angesprochen, warum ich nicht noch mehr Lektionen gemacht habe. Abgesehen von der Arbeit, die ich mir mit den Lektionen mache, indem ich sie in einfache Worte übersetze, halte ich das auch nicht für wirklich nötig.

Vielleicht kennst Du Menschen die schon 100 Lektionen weiter sind und dabei weniger begriffen haben, als Du, die/der Du Dir wirklich Zeit lässt, diese Aussagen zu verinnerlichen und vor allem zu üben. Solange diese Gedanken nicht zu einer innerlichen Dauerschleife geworden sind, hast du noch nicht wirklich erfasst, was ist „Ein Kurs in Wundern“ die hier anbietet. 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Zitat „Vergib alle Gedanken die sich der Wahrheit deiner Vervollständigung, deiner Einheit und deines Friedens wieder setzen.“ Diese Aussage bedeutet nicht mehr und nicht weniger, als dass Du auf jeden Gedanken des Zweifels diese Lektion anwendest. Wann immer dir in den Sinn kommt, dass du anscheinend zu dumm bist, um die Lektionen zu begreifen, dass es dir zu anstrengend ist, dass du den Kurs nicht verstehst, dass andere immer viel weiter sind, dass es bei Dir einfach nicht funktioniert, und sofort sage Dir sofort: „ Gott ist Liebe weiterhin und dies ist nicht sein Wille.“

Ich kann diese Lektion nicht anders als eine Zauberformel für Wunder bezeichnen. Hör auf, Dir weiterhin Gedanken über Deine Vergangenheit zu machen, über Deine Beziehungsprobleme, über irgendwelche In Wahrheit unergründlichen Ursachen.

Es gibt nur eine falsche Ursache: Falsches denken! Wann immer Du merkst, dass Deine Gedanken in eine falsche Richtung gehen, höre auf Dich zu verurteilen. Denk an Deine Zauberformel: „Gott ist Liebe weiterhin, und dies ist nicht sein Wille.“ Diese Lektion beinhaltet Zauberkraft (wie die meisten anderen auch).

Ich hoffe und wünsche mir sehr, dass Du diesen Zauber spürst, oder es in den nächsten Tagen ganz praktisch erfahren wirst. In der Masterclass: „das Wunder des 21 Jahrhunderts“ zeige ich Dir eine einfache Technik, die Dir hilft, Dich in Sekunden mit dem Ursprung zu verbinden. Sie ist besonders dann wirksam, wenn Dir diese Lektionen zu intellektuell erscheinen. Mit dieser einfachen Technik bist du in der Lage, ein Wunder nach dem anderen in Deinem Leben zu bewirken.

Von ganzem Herzen wünsche ich dir nur noch Frieden, Heilung und grenzenlose Erlösung dein Andreas Frenzel 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Jede Krankheit ist heilbar – Teil 3

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Herzlich willkommen zum dritten Video aus der Serie: jede Krankheit ist heilbar. Lass uns zunächst mit dem üblichen Disclaimer beginnen. 


Disclaimer: Diese Informationen dienen allein der persönlichen Unterhaltung und der Forschung. Sie beinhalten keinerlei Heilversprechen. Solltest du von einer Krankheit betroffen sein, halte unbedingt Rücksprache mit deinem Arzt oder Heilpraktiker. Setze auf keinen Fall selbstständig notwendige Medikamente ab.
 

Wenn du die vorherigen beiden Videos bisher noch nicht gesehen hast, ist es unabdingbar, dir diese vorher anzusehen. Dort erkläre ich die genauen Hintergründe hinter der Aussage: Das jede Krankheit heilbar ist.

Klicke dazu hier oben auf den entsprechenden Link zu Teil 1 oder Teil 2.

In diesem Video möchte ich nun gerne ein Fazit zu der Gesamtthematik: Jede Krankheit ist heilbar ziehen.

In dem vorangegangenen Text, beziehungsweise den Videos habe ich dich verschiedentlich auf naturheilkundliche Medikamente hingewiesen. Auch im Disclaimer verweise ich darauf, dass du auf keinen Fall wichtige Medikamente ohne Rücksprache mit deinem Arzt oder Heilpraktiker absetzen solltest.

Vielleicht hast du dir schon die Frage gestellt, wie sich meine Aussage, dass jede Krankheit durch das Bewusstsein heilbar ist, damit verträgt. Gelegentlich finden wir in den Medien Berichte von Glaubensgruppen, die die übliche Form von medikamentöser Behandlung, Bluttransfusionen oder gar Operationen ablehnen. Die Begründung dabei lautet, dass es nicht Gott gewollt ist, wenn keine Heilung eintritt. Ich persönlich denke, dass es sich hierbei um einen falsch verstandenen Glauben handelt. Gott ist keine Institution da draußen, die über Leben und Tod nach irgendeinem höheren Plan bestimmt. Jene Ursprungsebene, von der wir hier die ganze Zeit sprechen, befindet sich in uns. Und es ist an uns, uns damit zu verbinden.

Nur dann ist eine Krankheit heilbar.

Doch die Entscheidung dafür, treffen wir selbst. Oder aber, wir unterstützen jemand, der diese Bewusstseinsebene noch nicht erreicht hat. Jemand, der die oben beschriebenen Tatsachen wirklich verinnerlicht hat, wird zu außergewöhnlichen Heilerfolgen fähig sein.

Allerdings gibt es derzeit noch nicht viele Menschen, die sich wirklich intensiv mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben. Selbst Menschen, die fest daran glauben, dass jede Krankheit heilbar ist, haben sich deshalb noch nicht zwingend mit ihrem eigenen, persönlichen Glaubenssätzen auseinandergesetzt.

Wir kennen Geschichten von den alten Aborigines, die in der Lage sein sollen, Knochenbrüche innerhalb kürzester Zeit, ohne jegliche Zuhilfenahme weiterer Hilfsmittel zu heilen. Das Wissen um solche Berichte befähigt uns allerdings noch nicht, ähnlich zu agieren. Um Krankheiten über das Bewusstsein erfolgreich zu heilen, ist es nicht nur wichtig, die Theorie dahinter zu verstehen.

Das Wichtigste bei dem ganzen Prozess ist die regelmäßige Übung und die Beherrschung deiner eigenen Glaubenssätze. Vielleicht bist du überzeugt, dass zum Beispiel Impfungen nicht unbedingt nötig sind. Doch bei der letzten Pandemie hast du dir, aus Angst, aus politischem oder familiärem Druck dann doch die Spritze abgeholt. Das ist vollkommen in Ordnung. Ja, es ist sogar gut so, dass du dich nach deinem Glaubenssystem gerichtet hast. Es wäre absolut fatal, Krankheiten selbstständig heilen zu wollen, ohne dich in die Tiefen deines Bewusstseins hinein begeben zu haben.

Ich habe dir erklärt, dass letztlich Geist die Materie beherrscht. Dieses Konzept anzunehmen, fällt vielen Menschen schwer. Schließlich setzen wir uns täglich mit den materiellen Herausforderungen dieses Lebens auseinander. Und wer schon einmal erlebt hat, wie schnell ein Kopfschmerz durch eine eingeworfene Schmerztablette verschwindet, dem wird es nicht unbedingt leicht fallen, es auch einmal ohne Medizin zu versuchen. Es ist natürlich auch so, dass es nicht ganz einfach ist, sein Bewusstsein unter Kontrolle zu halten, wenn man gerade unter dem Einfluss eines akuten Schmerzzustands steht. Das ist letztlich eine Frage der Übung. Jeder muss für sich selbst sehen, an welchem Punkt er in seiner Entwicklung steht.

Wenn du dich gerade vor Schmerzen krümmst und kaum bewegen kannst, wirst du schwerlich die Kraft dazu aufbringen, dir selbst klarzumachen, dass diese Schmerzen allein in deinem Geist entstehen und nicht in deinem Körper. Bevor du die Tablette nimmst, ist es allerdings allenfalls ein Versuch wert.

Hierzu gibt es auch eine Lehrgeschichte aus dem Zen. Ein gelehriger Zen-Schüler, leidet unter Kopfschmerzen. Sein Meister gibt ihm den Auftrag, zu meditieren und sein Bewusstsein so weit zu entwickeln, dass er die Kopfschmerzen damit besänftigen kann. Nach 1 Stunde kommt der Schüler wieder. „Meister, ich habe es jetzt 1 Stunde lang versucht, doch die Kopfschmerzen sind immer noch da. Was soll ich tun?“ Der Meister antwortet: „Meditiere weiter.“ Nach einer weiteren Stunde kommt der Schüler erneut und beklagt sich über sein Leid. Das geht so den ganzen Tag. Die Kopfschmerzen werden nicht besser, der Meister besteht auf weiterer Meditation.

Am Ende eines langen Tages sitzt der Schüler – mittlerweile ziemlich frustriert – vor seinem Meister. „Meister, es funktioniert einfach nicht. Was soll ich tun?“ Der Meister greift in die Tasche und gibt ihm eine Kopfschmerztablette.

Bedeutet das nun, dass das Heilen einer Krankheit über das Bewusstsein einmal funktioniert und mal nicht? Das wäre ziemlich unzuverlässig. Wohl aber ist es eine Frage der Fähigkeit des Probanden, sich in höhere Bewusstseinszustände zu versetzen. Dazu ist nicht unbedingt Meditation erforderlich.

Hilfreich, aber nicht erforderlich.

Ich wies bereits darauf hin, dass QuantumTAO Eine faszinierende Technik ist, die jedem hilft, hohe Bewusstseinszustände innerhalb kürzester Zeit zu erreichen.

Den Link zu einer entsprechenden Master Class findest du hier.

Innerhalb dieser Master Class gebe ich dir auch eine Demonstration, wie ein solcher Bewusstseinszustand direkt auf dich wirken kann. Viele Menschen sind vollkommen fasziniert von dem, was sie dabei erleben. Es wird jedoch den ein oder anderen geben, dem sich diese Ebenen nicht unmittelbar erschließen. Du solltest dich davon nicht entmutigen lassen. Jede Reise beginnt mit dem ersten Schritt.

Es ist deine Entscheidung, ob du dich zukünftig den Händen der Schulmedizin überlassen möchtest, oder ob du hier, jetzt und heute, ein Handwerkszeug erlernst, welches dir nicht nur hilft, Krankheiten zu heilen und zu verhindern, sondern auch massiven Einfluss auf dein gesamtes sonstiges Leben nehmen wird.

Menschen, die diese Fähigkeiten nicht erwerben, haben niemals wirklich als Mensch gelebt. Viele Menschen führen ein reines Schattendasein. Sie leben weit unter ihren Möglichkeiten. Ob du ein Medikament absetzt, oder zunächst einmal beibehältst, solltest du mit deinem Arzt oder Heilpraktiker besprechen. Dabei ist es natürlich eine gute Idee, wenn dieser für solche Gedankengänge offen ist. Findest du kein Gehör, solltest du dir überlegen, einen anderen Praktiker zu konsultieren.

Und es gilt zu entscheiden, wie notwendig die entsprechende Medikation wirklich ist. Nimmst du gerade lebenserhaltende Medikamente, so wäre es unklug, diese einfach abzusetzen. In diesem Fall solltest du mit einfachen Dingen anfangen. Übe dich darin, deine Glaubenssätze zu verändern, beim nächsten leichten Kopfschmerz, oder einer drohenden Erkältung zum Beispiel. Mit der Zeit wirst du immer mehr eine Idee davon bekommen, was es heißt, dass jede Krankheit heilbar ist. 

 

 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Und ja, sicher gibt es auch Fälle, in denen der Körper mittlerweile soweit eingeschränkt ist, dass er gewisse Substanzen nicht mehr von sich aus produzieren kann. Die Grenzen sind fließend.

Vielleicht nimmst du Schilddrüsenhormone. Wenn du keinerlei Schilddrüse mehr hast, ist es relativ unwahrscheinlich, dass du nur über dein Bewusstsein in der Lage sein wirst, diese zu ersetzen. Vielleicht hast du aber erst vor kurzem, ein paar Monaten, ein oder zwei Jahre, damit angefangen. Dann könnte es ein interessantes Experiment sein, die Substitution langsam auszuschleichen – natürlich immer unter der Beobachtung eines erfahrenen Arztes oder Heilpraktikers.

Es ist bekannt, dass gerade die Schilddrüse über eine enorme Regenerationsfähigkeit verfügt. Sprich es mit deinem Therapeuten ab, hole dir Unterstützung, und experimentiere!

Kein Mensch würde auf die Idee kommen, beim Überqueren einer Straße nicht mehr nach links oder rechts zu sehen, nur weil er davon überzeugt ist, dass das Bewusstsein über der Materie steht.

Solange du noch nicht in der Lage bist, durch Wände zu gehen, wäre ich mit solchen Aktionen äußerst vorsichtig. Aber du kannst dich täglich darin üben, deine Glaubenssysteme zu verändern. Persönlich empfinde ich den Kurs in Wundern dabei sehr hilfreich. Allerdings habe ich viele Jahre gebraucht, um das dahinter stehende Konzept zu verstehen.

Aus diesem Grund erstelle ich regelmäßig Videos, die die dort enthaltenen Lektionen leicht verständlich machen. Du findest sie auf meiner Seite über den folgenden Link. Ist dir das zu unpersönlich oder du brauchst gerade akute Hilfe, kannst du auch gerne einen telefonischen Termin mit mir vereinbaren.

Hier können wir von Mensch zu Mensch klären, wo du stehst und was dein persönlicher, individueller nächster Schritt ist. Unter der Anwendung von QuantumTAO wirst du wahrscheinlich erstaunliche Fortschritte in deinem Wohlbefinden feststellen.

Nun danke ich dir noch einmal herzlich, dass du dran geblieben bist, dass du dir diese Informationen angesehen hast und hoffentlich auch zu Herzen nimmst. Ich erklärte bereits, dass es wichtig ist, sich regelmäßig mit diesem Wissen auseinander zu setzen. Dies führt zwangsweise zu einer positiven Veränderung in deinem Glaubenssystem. Schau dir also die Masterclass an, besuche den Online Kurs, vereinbare einen Termin mit mir oder sieh dir diese Videos einfach noch mal von vorne an.

Du wirst feststellen, dass allein das wiederholte Ansehen, die Informationen weiter intensivieren wird. Für deine Zukunft wünsche ich dir, dass du es bald lernst, Krankheiten erfolgreich zu verhindern und sogar zu heilen.

Auf diese Weise wirst du nicht nur dir selbst, sondern auch anderen Menschen ein wirkliches Licht in eine bessere Zukunft sein. Tatsächlich gibt es nur eine einzige Aufgabe, die es zu bewältigen gibt, nämlich dich selbst als das göttliche Wesen anzunehmen, als dass Du gemeint bist.

In diesem Sinne wünsche ich Dir Heilung, Glück und Segen – Dein Andreas Frenzel 

 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE: