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Ein Kurs in Wundern Lektion 117 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 117

Ein Kurs in Wundern Lektion 117: Glücks Revolution - Dein Ticket aus dem Leid

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Ein Kurs in Wundern Lektion 117:
Das ist genau das, was mich seit einiger Zeit massiv nach vorne katapultiert. Ich war noch nie so nah dran, wie jetzt!

Leidest Du in der einen oder anderen Form?

Es gibt sehr viele Formen von Leid. Da wären zum Beispiel innere Unruhe, emotionale Schmerzen, ein tiefes Gefühl der Leere, vielleicht Angst vor dem Tod oder anderen Dingen?Dazu gehören Sinnentleerung, aber auch Eitelkeit, Stolz oder Neid.

Vielleicht kennst Du ja das Gefühl, dass Du Dich hier auf der Erde nicht so richtig zu Hause fühlst! Du bist nicht wirklich glücklich, fühlst Dich vielleicht getrennt von Gott, oder sogar verraten oder bestraft.

Ein Kurs in Wundern Lektion 117Glaube mir, es gibt nicht eine einzige dieser Illusionen, die ich selbst noch nicht erlebt habe! Irgendwann wurde mir plötzlich bewußt, daß ich für mein Leid verantwortlich bin. Und zwar einfach dadurch, dass ich mich dafür entscheide!

Das ist eine niederschmetternde Erkenntnis. Und ein Anlass um gleich in die nächste Leidensrolle hinein zu fallen. 

Aber warum entscheiden wir uns für Leid?

Ist das denn wirklich so?

Ich habe es erforscht. Es gibt einige Gründe für die Entscheidung zum Leid.

An eine besondere Situation erinnere ich mich gut. Ich war ungefähr 10 Jahre alt und ziemlich sauer auf meine Mutter. An den Grund erinnere ich mich nicht mehr, nur daran, dass ich ins Bett ging und dabei trotzig meine Bettdecke über den Kopf zog. Ich fühlte mich verletzt und ich werde nie vergessen, wie sie zu mir ans Bett kam und sich bei mir entschuldigte. Sie sagte sinngemäß: „Du weißt doch, dass ich das nicht so kann, es tut mir leid“. 


Sie sprach damals von ihrer Unfähigkeit, mich einfach einmal liebevoll in den Arm zu nehmen. Und ich werde nie meine Reaktion vergessen: anstatt mich zu öffnen und die Entschuldigung anzunehmen habe ich mich noch weiter weggedreht und die Bettdecke noch weiter über den Kopf gezogen. In mir war ein Impuls ihr zu zeigen, wie schlecht es mir geht. Das nennt man ja auch Trotz! Du bist schuld daran, dass es mir schlecht geht. Soweit ich mich erinnern kann, habe ich mich auch später nicht geöffnet. Ein Kurs in Wundern Lektion 117 Andreas Frenzel
Tatsächlich habe ich dann dieses Muster in mein Leben übernommen. Und ich kam an viele Stationen und mußte feststellen, dass ich eigentlich nur deshalb litt, um jemandem zu zeigen, wie schlecht es mir geht. 
Dabei ging es gar nicht so sehr um die erhoffte Zuneigung, bei mir war es tatsächlich eine Form von Rache, die ich der entsprechenden Person widerfahren lassen wollte. Irgendwann wurde mir klar, dass dieses Thema so tief in mir verankert war, dass ich mich sogar Gott gegenüber entschieden hatte zu leiden. „Endlich siehst Du mal, wie schlecht es mir geht! Und Du bist daran Schuld!“ 
Daran kann ich mich noch sehr gut erinnern.

Ich weiß nicht, aus welchem Grund Du Dich für das Leid entschieden hast?

Es ist eine gute Idee, einmal tiefer hinein zu schauen. 

Tatsächlich ist Leid eine Entscheidung. Es stellt sich die Frage, wie ein göttliches Wesen überhaupt leiden kann. Eigentlich doch nur, wenn es vergessen hat, wer es wirklich ist. Wenn Du vergessen hast, wer Du wirklich bist, dann liegt es einfach daran, dass Du Dich nicht intensiv genug um Deine Verbindung gekümmert hast. Glaube mir, ich weiß wovon ich spreche.

Es gibt einfache und schnelle Wege, wie Du diese Verbindung dauerhaft wiederherstellen kannst. Dazu empfehle ich Dir die kostenlose Reise zu Selbst.

Ein Kurs in Wundern Lektion 117 Andreas Frenzel

Wenn Du endlich aus Deinem Leid aussteigen möchtest, brauchst Du Dich nur daran zu erinnern, dass Gott Dich nach seinem Ebenbild erschaffen hat. Gott ist Friede! Gott ist Liebe und grenzenloses Glück. Du kannst ja auch gar nichts anderes sein!

An dieser Stelle verweise ich auf Lektion 102: Ich teile den Willen Gottes, der mein Glück wird.

In der 103 Lektion erfahren wir, dass Gott, der Liebe ist, auch das Glück ist. Eigentlich sollte das ja selbererklärend sein. Gott ist Liebe, ist Glück, ist Harmonie und ist Friede.Ein Kurs in Wundern Lektion 117 Andreas Frenzel

Manche Menschen verbinden Gott nicht zwangsläufig mit Liebe. Da geht es ja auch nicht selten um das große Strafgericht. Sie sind sich vielleicht einiger Verfehlungen bewußt und befürchten, dass Gott irgendwann über sie richten wird. 
Aber das ist eine völlig falsche Definition von Gott. Die besagt, daß Gott eine Instanz ist, die irgendwo da draußen ist und die nur darauf wartet uns zu richten. Aber das hat mit Gott überhaupt nichts zu tun. 
Gott ist inwendig in uns und Du findest ihn direkt in Deinem Herzen.. 

Mit den Teilnehmern des Avatar-Bewußtseinstrainings habe ich eine kleine Übung gemacht, in der sie sich auf den göttlichen Punkt in sich konzentrierten. Und ich sah nur in lauter strahlende Gesichter. Wenn Du das einmal erfahren hast, wirst Du nie wieder daran zweifeln. 

Einen guten Eindruck davon, wie sich das anfühlt, erhältst Du in der Reise zum Selbst.

Lektion 104 gibt uns noch einen ganz wichtigen Hinweis. Er lautet: ‚Ich suche nur, was in Wahrheit mir gehört.‘ Und diesen Satz kann man auf zwei Arten verstehen: Man kann einfach sagen, ich suche nur, was in Wahrheit sowieso mir gehört. Man kann ihn aber auch ein bisschen anders verstehen. In dieser Lektion steht, dass Gott uns gerne sein Glück gegen möchte. Die Voraussetzung ist allerdings, daß wir den heiligen Altarbereich vorbereitet haben, wo Gott das Glück dann einfach hinlegen kann. Der heilige Altar stellen wir dabei dar. Aber wie bereiten wir diesen Altar vor? Das machen wir indem wir nur also ausschließlich das suchen, was als großes Geschenk bereits vor unserer Tür liegt. Wir sagen also, ich suche ausschließlich – und nichts anderes – als das was ihn Wahrheit mir gehört. Ich suche einfach nur das Glück. 

Tatsächlich sind wir den ganzen Tag auf der Suche. Wir suchen nach einem tollen Partner, wir suchen nach Zerstreuung im Internet, wir suchen nach Ablenkung indem wir uns täglich in der Informationswelt verlieren. Wir suchen aber auch nach Konflikt, indem wir immer wieder Recht haben wollen. Und alles das hält uns von der wahren Suche nach dem Glück ab. Wie heißt es so schön: ich kann nur einem Herren dienen. Ich kann alle diese Zerstreuungen suchen, oder ich suche tatsächlich nach dem Glück.

Sage Dir also: ich suche nur, ausschließlich nach dem größten Glück, auf das ich ein Anrecht habe! Weil Gott es für mich vorgesehen hat. 

Nun möchte ich Dir noch vorstellen, wie es Dir gelingen kann, Deine Suche beständig aufrecht zu erhalten. Ein Kurs in Wundern schlägt uns vor, dass wir uns stündlich auf diese Suche begeben, uns 5 Minuten Zeit nehmen und uns wirklich mit Gott verbinden. Nach meiner Erfahrung ist dies enorm anstrengend. Nach einer Stunde sind wir soweit abgedriftet, dass der Weg zurück schwierig ist und oft unmöglich erscheint. Wir führen gerade ein wichtiges Gespräch, oder wir sind mit einer wichtigen Aufgabe beschäftigt. Wir werden gerade abgelenkt, wir wollen noch gerade ein kurzes Video zu Ende sehen. Und so vergeht Stunde um Stunde, in der wir schlichtweg vergessen, wonach uns doch eigentlich der Sinn steht. 
Aus diesem Grund habe ich mir einen Intervall-Timer besorgt. Den kann man auf verschiedene Arten tragen und wenn Du ihn auf 10 Minuten einstellst, erinnert er Dich tagsüber immer wieder dezent an Deine Suche nach dem wahren Glück. 

Auch wenn Du nicht jedes Mal auf den Glücksexpress aufspringst, wird Deine Suche sich doch deutlich intensivieren. Und wenn Du dies Lektion noch nicht 100-prozentig im Kopf hast, ist es gar nicht so schlimm. Denke einfach für einem Moment an Gott, an Jesus, an das Glück und an die Liebe. Und das Er / Sie Dein wahres Ziel hier auf der Erde ist. Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-117-Andreas-Frenzel

Und es könnte sein, daß Du Dich in spätestens drei Wochen wie neu geboren fühlst. 
Du weist ja: wer suchet, der findet!

Gerne begleite ich Dich im Verständnis des Kurses und zeige Dir auf, wie Du mit Hilfe von Ein Kurs in Wundern Dein Leben in eine Fundgrube des Glücks, des Friedens und der Liebe verwandeln kannst. 

Dein Andreas Frenzel

Mit diesem kostenlosen Link nimmst zu Verbindung zu Deinem eigenen Selbst auf.

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Würdest Du gerne erfolgreich beten? Hast Du vielleicht das Gefühl, dass Du Deine Gebete noch deutlich intensivieren könntest, oder dass Deine Gebet nicht wirklich erhört werden?

Der Grund, warum viele Menschen mit ihren Gebetsergebnissen nicht zufrieden sind, ist, dass sie eine wichtige Regel vergessen.
Wo diese Regel genau steht und vor allem, wie du sie richtig anwendest, erfährst Du gleich.

Lass uns doch mal typische Formen des Gebets ansehen.

Da ist zum Beispiel das typische Gebet in der Kirche. Wenn der Pfarrer sagt, dass man sich zum Gebet erheben soll, senkt die Gemeinde automatisch den Kopf und die Hände werden gefaltet. Das ist ein Automatismus, schon fast ein Reflex, der mit einem ernsten Gebet so viel zu tun hat, wie Hundekuchen mit Katzenklo.
Entweder erzählt der Pfarrer danach etwas von der Kanzel herunter oder man murmelt, irgendwie aus einem Gruppenzwang heraus das Vaterunser – sowieso das einzige Gebet das die meisten noch einigermaßen zusammen bekommen.

Eine andere Variante ist das Verzweiflungsgebet. Es kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn man nicht mehr weiter weiß. „Lieber Gott, bitte, bitte, mach, dass er zurück kommt, oder dass meine Sorgen und Ängste sich nicht bewahrheiten. Bitte! Wenn du das machst, dann mache ich ab sofort auch jeden Tag die Küche sauber – versprochen“.
Diese Variante wurde auch schon von manch bekennendem Atheist angewandt. Natürlich nur hinter vorgehaltener Hand und wenn es keiner mitbekommt.

Eine moderne Form des Betens ist die „Kunst der Manifestation“. Wir sehen es hier auf dieser Plattform immer wieder. Die Aufforderungen gehen dann so in die Richtung: „Bete das 3 Tage hintereinander und der Lottogewinn ist dir sicher“. Bild hat es geprüft.
Das ist der absolute Unsinn und hat mit ernsthaftem Gebet nun wirklich nicht das Geringste zu tun.

Dann gibt es da noch das Lobpreisen. Lobpreise Gott, dann gibt er dir ganz viel zurück. Das ist ja in Ordnung. Aber wenn dein Kontakt zu Gott oder Jesus noch nicht so richtig gefestigt ist, könnte es sein, dass du dich fragst, wofür du eigentlich so das ganze Lob loswerden sollst. Diese Variante ist also eher für die Profis vorbehalten.

Eine weitere, häufige Form ist das herunterrasseln eines vorgegebenen Textes, den man mehr oder weniger mechanisch abliest. Ähnlich den 20 Vaterunser, zu denen man bei diversen Vergehen schon mal von höherer Instanz verdonnert wird.

Wenn Dir dies die geläufigsten Gebetsformen sind, dann gehörst Du womöglich zu denjenigen, die eher weniger positive Erfahrungen mit dem Gebet haben. 

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Wahrhaftige Gebete können Wunder in Dein Leben bringen - so funktioniert es!

Ein richtiges Gebet ist in erster Linie der aufrichtige Wunsch, Verbindung aufzunehmen. Das klingt jetzt vielleicht ein wenig öde. Verbindung? Nett – und was soll das? Vielleicht kann man sich das so ganz gut vorstellen. Gott ist wie das Wasser für die Blume. Sie braucht den ständigen Kontakt. Dann kann sie sich wunderbar entfalten. Sie blüht in den schönsten Farben und und entfaltet sich auf vollkommene Art und Weise. Fehlt der Kontakt, wird sie schnell welk und unansehnlich.

Die Probleme und Schwierigkeiten, die wir hier im Leben erleben, also die welken Blätter unserer Beziehungen, unserer Finanzen und unserer Gesundheit, hängen damit zusammen, dass wir unseren Kontakt nach oben verloren haben. Viele wissen auch gar nicht so genau, wohin sie sich da eigentlich wenden sollen.  

Es gibt Menschen, die haben einen guten Draht zu Jesus. Für sie ist das sicher kein Problem. Andere wissen nicht so richtig, an wen sie sich eigentlich wenden sollen. Gehörst Du dazu, dann habe ich gleich noch einen ganz besonderen Tipp für Dich.

Ich nenne es ganz bewusst „Kontaktaufnahme zum Höchsten“, so dass sich auch jeder davon angesprochen fühlen kann. Es ist egal, ob es für dich, Jesus, Gott, das höchste Licht oder die höchste Bewusstseinsebene handelt. Immer geht es darum, den Verstand zur Ruhe zu bringen und Kontakt zu dieser nicht zu beschreibenden Ebene aufzunehmen.

Dabei geschieht etwas ganz faszinierendes. Wer regelmäßig betet, macht die Erfahrung, dass er Antworten bekommt. Das können ganz konkrete Antworten auf irdische Probleme sein oder das Gefühl, dass so etwas wie eine höhere Macht ins Leben kommt.
Auf einmal geschehen, erstaunliche Dinge im Leben. Faszinierende Synchronizitäten. Komplizierte Dinge lösen sich auf oder finden einen harmonischen Abschluss. Es ist, als ob eine höhere Ordnung in das Leben eingreift. Da es mittlerweile schon unzählige Ratgeber über die Kunst des Gebets gibt, können wir also definitiv davon ausgehen, dass richtiges Beten eine lohnenswerte Sache ist. Dein höchstes Bewusstsein, Jesus, der heilige Geist, Gott, haben einfach mehr Übersicht in einer komplexen Welt, die uns regelmässig an unsere Grenzen bringt.

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Das gibt es beim richtigen Gebet zu beachten:

In der Bibel gibt es bei Matthäus 6. 9 – 13 einige wichtige Hinweise:

1. Hütet euch, eure Frömmigkeit zur Schau zu stellen!
Denn dann habt ihr keinen Lohn von Eurem Vater im Himmel zu erwarten.

2. Sei beim Beten nicht scheinheilig.
Hiermit ist das Beten an öffentlichen Plätzen, an denen man gut gesehen werden kann, gemeint.

3. Gehe in dein Zimmer, schließe die Tür zu, bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist

4. Leiere nicht Gebetsworte herunter. Du kannst nichts erreichen, indem Du viele Worte machst. Euer Vater weiß, was ihr braucht, bevor ihr betet.

Wahres Gebet hat also einen sehr intimen Charakter. Du machst es ganz für Dich. Gehst in die Stille – meistens allein. Du benutzt auch keinen vorgefertigten Text. Der ist nicht von Dir und drückt nicht Deine wahren Gefühle aus.
Du brauchst auch nicht um eine neue Waschmaschine, den neuen BMW oder mehr Geld zu beten.

Gott weiß genau, was Du brauchst, noch bevor Ddu ihn bittest – das könnte durchaus auch der neue BMW sein – oder auch nicht.

In Vers 33 heißt es bei Matthäus: Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, alles andere wird Euch hinzu gegeben werden.

Es geht also bei Gebet nicht sosehr darum, um etwas zu bitten. Gott weiß viel besser, ob der alte Partner für uns gut ist, der BMW oder vielleicht doch lieber der Volvo, die alte oder eine neue Arbeitsstelle. Tatsächlich ist es eher so, dass wir uns in den meisten Fällen ins eigene Fleisch schneiden, wenn wir nur unseren persönlichen Ego-Wünschen folgen.

Die wichtigste Voraussetzung für ein erfolgreiches Gebet ist es also Verbindung zu schaffen. Mehr braucht es kaum. Trachte zuerst nach dem Reich Gottes, alles andere wird Dir hinzu gegeben. 

Wie funktioniert das praktisch?

Ein gutes Gebet funktioniert niemals über den Verstand. Wirkliche Kontaktaufnahme funktioniert immer nur über das Herz. Gott, oder Jesus möchte nicht mit irgendwelchen Phrasen zugequasselt werden.

Also ist es eine gute Idee, mit einer Herzöffnung zu beginnen. Wenn Du magst, Zeit und Raum hast, zünde vielleicht eine Kerze an. Mach Dir eine schöne Musik an. Und dann öffne Dein Herz. Denk dabei an Gott, an Liebe, an Jesus. Ganz nach deinem Geschmack. Du könntest dir auch seine Präsenz vorstellen. Das Ziel lautet einfach nur: Ich bin hier. Ich bin offen für Kontakt.

Es kann sein, dass Du die göttliche Präsenz sehr intensiv wahrnimmst. Manchmal spürt man ein intensives Kribbeln, oder hat sogar das Gefühl einer Hand auf der Schulter. Oder Du siehst, wie Jesus oder eine andere heilige Figur Dich anlächelt. Nimm dir Zeit. Seid einfach miteinander da. Genieße den Kontakt!

Wenn Du ganz in diesem Kontakt versinkst, wirst Du merken, dass Sorgen und negative Gedanken schnell von Dir abfallen. Da gibt es gar nicht mehr viel zu tun. Lass es einfach geschehen. Du kannst Dich auch mit der Präsenz unterhalten. Stelle Fragen, erzähl, wie es Dir gerade geht. Führe einfaches Gespräch. Nimm Dir auch Raum für Stille. In der Stille geschieht sehr viel. Manchmal bekommst Du direkte Antworten. Solche Antworten können in Form von Worten oder Bildern kommen. Vielleicht erfolgen sie auch erst im Traum oder ein paar Tage später.

Wenn Du noch mehr machen möchtest, leg doch mal eine Vergebungstation ein. Bitte um Vergebung für Deine Fehler, vergib anderen und natürlich auch Dir selbst.

Schicke anderen liebe Gedanken und bete für ihr Wohlbefinden. Neben der reinen Verbindung ist die Liebe zu Deinem Nächsten die höchste Form des Gebets. Auf die Frage, welches Gebot das wichtigste ist, antwortet Jesus: „Liebe den Herrn, …, von ganzem Herzen,….gleich wichtig ist ein zweites: Liebe deinen Mitmenschen wie dich selbst.“ (Matt 22. 37)

Und wenn Du in die Profiliga aufsteigen möchtest, dann übergibst Du alle Deine Angelegenheiten an Gott.

Es gibt sogar spezielle Übergabegebete, wie z.B.:

Herr, mein Leben leg ich in Deine Hand,
Führ mich auf dem Weg, den Du für mich geplant.
In Deinem Willen finde ich meinen Frieden,
Dir vertrau ich, von Dir will ich stets geleitet sein.

Du musst Dich nicht an diesen Text halten. Benutze Deine eigenen Worte. Dieses Gebet sagt aus, dass Du nicht mehr versuchst, alles in die eigene Hand zu nehmen. Das Du anerkennst, dass es eine größere Kraft gibt, die über Deinem persönlichen Willen steht.

Und nun möchte ich noch eine Technik zeigen, die für Menschen gedacht ist, die sich noch ein wenig schwer mit Gott tun, oder Jesus. Die ihren Halt lieber beim „Universum“ suchen. Die einfach Schwierigkeiten mit diesen Präsenzen haben, da diese ja auch nicht zwangsläufig positiv für jedermann belegt sind.

Schließe Deine beiden Finger und konzentriere dich auf dein Herz. Nach wenigen Sekunden wirst du bemerken, dass die Gedanken immer ruhiger werden. Erlaube Dir, still zu werden. Diese Stille kannst Du endlos vertiefen – je nachdem, wie lange Du in dieser Haltung verbleibst.

Die Stille ist unpersönlich – aber letztlich auch die Verbindung zur höchsten Instanz. Wenn Du in tiefe Stille eintauchst, wirst Du grenzenlose Weite erfahren. Dazu ist es nicht nötig, einen bestimmten Glauben zu haben. Jeder kann diese innere Weite, die grenzenlose Stille erfahren.

Du kannst all das oben Beschriebene auch in Verbindung mit der inneren Stille anwenden. Ein guter und leicht gangbarer Weg in die grenzenlose Stille ist die kostenlose Meditation „Reise zum Selbst“, welche ich dir hier verlinke.

Wichtig ist, dass Du diese Verbindung wirklich täglich suchst. Dazu musst Du keine Stunde lang meditieren. Oft reichen schon wenige Minuten aus. Aber Du solltest es wirklich täglich tun. Der Alltag reisst uns immer wieder aus dieser wichtigen Verbindung heraus. 

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Wir sind wie Kerzen, deren Flamme nur in einer stillen Umgebung hell brennen kann. Durch die großen und kleinen Stürme des Alltags, beginnt unser Licht immer wieder zu flackern. Deshalb ist es wichtig, sich immer wieder Stille- beziehungsweise Gebetszeiten zu nehmen.

Bevor ich Dir noch die wichtige Regel, die fast niemand einhält und die immer wieder dafür sorgt, dass die Flamme deiner höchsten Verbindung nur so schwach leuchtet, zeige, bitte ich Dich noch um ein Abo und die Glocke, damit verbreiten diese Botschaften sich schneller und mehr Menschen können davon profitieren. Sie findet sich in der Bibel im 1. Thessalonicherbrief 5.16-18. Hier gemahnt Paulus unablässig zu beten. „Betet unablässig! Dankt Gott in jeder Lebenslage! Das will Gott von euch als Menschen die mit Jesus Christus verbunden sind.“ Das klingt erst einmal nach sehr viel Arbeit. Aber eigentlich ist es nichts anderes, als ein Baum, der seine Wurzeln im Wasser hat. Sobald die Verbindung zum Wasser unterbrochen wird, bekommt der Baum Probleme.

Wir sind extrem verzweifelt, wenn unser Handy mal 5 Minuten keinen Empfang hat. Aber achten wir auch darauf, ständig im Netz des höchsten Bewusstseins zu sein?

Es gibt dazu eine Methode, die mittlerweile von vielen Menschen erfolgreich eingesetzt wird. Sie benutzen einen Intervalltimer, den sie am Handgelenk tragen oder in der Hosentasche. Dieser Timer funktioniert mit einem Vibrationsalarm. Auf diese Weise wird niemand durch ständiges Piepsen gestört. Aber Du kannst dich alle 10 Minuten – ja Du hast ganz richtig gelesen – alle 10 Minuten unbemerkt an Deine Kontaktaufnahme erinnern lassen. Wenn Du die „Reise zum Selbst“ ein paarmal geübt hast, brauchst Du Dich nur noch an diesen Zustand erinnern. Oder Du gehst in ein kurzes Gebet. Mit ein wenig Übung kann man das sogar während einer Unterhaltung machen.

Viele Menschen, die dies praktizieren, berichten von wundersamen Begebenheiten in ihrem Leben, nachdem sie damit angefangen haben.

Ich möchte Dich zu einer Challenge herausfordern. Probiere diesen Weg doch einmal einen Monat lang aus. Es geht zur Not auch mit dem Handytimer. Lass Dich täglich alle 10 Minuten erinnern. Geh in Kontakt und dann schreib mir in die Kommentare, wie es Dir damit ergangen ist.
Verbreite diesen Beitrag und diese Idee weiter. Je mehr Menschen es ansehen, desto mehr Erfahrungen können wir sammeln.

Übrigens klingen alle 10 Minuten verdammt hart. Und ja, man muss sich daran gewöhnen. Es gibt aber mittlerweile wissenschaftliche Untersuchungen, die empfehlen, alle 10 Minuten eine Mikropause von ca. einer Minute zu machen, weil das die geistige Klarheit aufrecht erhält und Erschöpfung vorbeugt.

Also: Bist Du dabei? Ich freue mich über Deinen Erfahrungsbericht!. Falls Dich interessiert, was der „Kurs in Wundern“ zum Thema Beten sagt, dann schau doch noch einmal in das Video zur 109. Lektion hinein.

Dein Andreas Frenzel

Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

Natürlich, hier sind Variationen des Satzes für verschiedene Stile:

Hypnotische Sprachmuster (ca. 60 Zeichen)

1. „Entdecke Gottes Geheimnis in diesem Vers!“
2. „Öffne die Tür zu Gott mit diesem Bibelvers.“
3. „Dieser Vers enthüllt, wie Du zu Gott sprichst.“
4. „Gottes Wort direkt zu Dir – finde heraus wie!“
5. „Erfahre, wie dieser Vers Dich zu Gott führt.“
6. „Lass diesen Vers Deinen Weg zu Gott ebnen.“ 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 116 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 116

Ein Kurs in Wundern Lektion 116: "Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück"

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Willkommen zur 116. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“.

Ein Kurs in Wundern“ geht noch einen entschiedenen Schritt weiter, als die Bibel. Der Schritt, der dir wahrhaftigen Frieden bringt.

Meine Suche nach Gott reicht zurück bis zu jenen Weihnachtsfesten, an denen mir klar wurde, dass neben der ganzen Geschenke-Arie noch irgendetwas fehlte. Das war ungefähr im Alter von 16 Jahren. So fing ich an, mich am Weihnachtsabend, wenn alle Geschenke ausgepackt und die Gans verspeist war, noch einmal in den Mitternachtsgottesdienst zu begeben. Ein Kurs in Wundern Lektion 116 Andreas Frenzel Da musste es doch noch irgendetwas mehr geben. Und ja, es war eine besondere, feierliche Stimmung. Jetzt waren nur noch die Menschen anwesend, die offensichtlich eine tiefere Verbindung hatten. Doch ich verstand nicht, was der Pfarrer von der Kanzel predigte. Während meines Konfirmandenunterrichts ging ich immer brav zur sonntäglichen Predigt. Doch auch hier drangen die Worte des Pfarrers zwar an mein Ohr, berührten aber nicht mein Herz.

Als junger Marinesoldat wurde ich auf einem U-Jagdboot eingeschifft. Da gab es einen Pfarrer an Bord. So ein richtig norddeutsches Original. Pfarrer Petersen. Langer, grauer Bart und ständig eine Pfeife zwischen den Zähnen. Ich vereinbarte sofort einen Termin mit ihm. Ich wollte mich mit ihm über Gott unterhalten. Ich hoffte, nun endlich zu erfahren, worum es bei der ganzen Sache ging. Nie werde ich seine ersten Worte vergessen: „Das erste, was du verstehen musst ist, dass wir alle Sünder sind. „Damit hatte er das frühzeitige Ende meiner Kirchenkarriere eingeläutet. Mit diesen Worten konnte ich wahrhaftig nichts anfangen. Was soll das? Auf der einen Seite heißt es, Gott ist Liebe und ich soll ihm vertrauen, mich mit meinen Problemen an ihn wenden und gleichzeitig soll ich mich als Sünder betrachten, in der ständigen Angst vor Strafe durch das Leben gehen?

Zurück an Land besorgte ich mir sofort ein Formular und unterzeichnete den Austritt aus der Kirche. Spätere Erfahrungen, auf die ich hier im Detail nicht eingehen möchte, bestätigten meine Entscheidung nur noch mehr. In einer Zeit einer großen Krise, als ich noch einmal Hilfe bei einer freien Gemeinde suchte, waren die Gemeindemitglieder es, die vorn herum für mich beteten und hinten herum die Schuld in großen, Kübeln über mich ausgegossen. Damit war das Thema Kirche dann endgültig für mich abgeschlossen.

Einige Jahre später sah ich im Kino einen wunderbaren Film, den man erst beim zweiten oder dritten Ansehen so richtig begreift. „Wie im Himmel“. Die Geschichte handelt von Daniel, einem Dirigenten, dessen tief verletztes inneres Kind, ihn dazu brachte, eine internationale Karriere zu machen – bis er nicht mehr konnte, was schließlich in einem totalen Zusammenbruch endete. Ich verstand erst allmählich, wie sehr ich mich mit ihm identifizierte. Aber das ist eine andere Geschichte.

Durch seine gesundheitlichen Schwierigkeiten bedingt, beendete er seine Karriere und nahm eine kleine Stelle als Kantor in einer kleinen schwedischen Gemeinde an. Was ich nun abspielt, ist eine intensive Charakterstudie auf allen Ebenen. Ich habe diesen Film mindestens 20 mal gesehen. Ich kann ihn nur weiter empfehlen.

Eine dieser Passagen, die mir besonders gefiel – was für ein Zufall – war die Stelle, als die Frau des örtlichen Pastors, ihrem Mann, der ständig mit eindringlichen Worten das scheinbare Wort Gottes verkündete – erklärt, dass es keine Schuld gibt. Aufgeregt sagte sie zu ihm: „Die Kirche immer mit ihrer Schuld, die sie mit der einen Hand verteilt, um sie mit der anderen Hand zu vergeben.“ Spätestens an dieser Stelle war dies mein erklärter Lieblingsfilm, der übrigens in unserer norddeutschen Kleinstadt ein ganzes Jahr lang im Kino lief.

Und was hat das alles jetzt mit der 116. Lektion aus Ein Kurs in Wundern zu tun? Die 116. Lektion ist eine Wiederholung der 101. Lektion und der 102. Lektion. Wenn du magst, kannst Du Dir die entsprechenden Videos auch noch einmal ansehen. Da heißt es:

Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück.Es gibt keine Sünde; sie hat keine Folgen. Ich teile den Willen Gottes, DER mein Glück will, und nehme es jetzt als meine Funktion an.“ 

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Es ist so wichtig, diese Aussagen zu begreifen. Ich habe mich schon mit so vielen Klienten unterhalten, nicht selten Menschen, im fortgeschrittenen Alter, die ein Leben lang im Glauben, Sünder zu sein, großgezogen worden sind, und ich spürte ihr Leid, dass sie all die Jahre mit sich trugen. Sie quälten sich durch das Leben, immer mit dieser imaginären Schuldlast auf ihren Schultern. Ich denke, es ist an der Zeit nun endlich einmal mit diesem Mythos aufzuräumen.

Die Fragen die sich stellen:

1) Was überhaupt ist Sünde?

2) Gibt es tatsächlich Sünde?

3) Wie soll mit Sündern verfahren werden?

4) Was sagt „Ein Kurs in Wundern“ zum Thema Sünde?

Immer wieder betont die christliche Kirche, die Bedeutung der Sünde.
Lass uns doch einmal an die Quelle gehen. In Matthäus 12:31-32 gibt es ein interessantes Jesus Zitat: „Darum sage ich euch: Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben, aber die Lästerung gegen den (heiligen) Geist wird nicht vergeben.“
Das klingt schon irgendwie ganz übel – oder? Von Theologen wird diese Stelle sehr kontrovers diskutiert. Sollte es wirklich möglich sein, dass es da etwas gibt, was selbst von Jesus nicht vergeben wird? Das widerspräche so ziemlich allen anderen Aussagen, die wir sonst von unserem großen Meister empfangen haben.

Vielleicht hilft dir folgendes Beispiel diese Aussage besser zu verstehen.

„Alle Sünde und Lästerung wird den Menschen vergeben“. 

Hier spricht Jesus einfach von der großen, allumfassenden Liebe. Es gibt nichts, was nicht vergeben werden kann. Im Zusammenhang mit Ein Kurs in Wundern wird diese Passage noch ein wenig deutlicher. Aber wie verhält es sich denn nun mit der Sünde gegen den heiligen Geist? Ist die wirklich nicht zu vergeben?

Stell Dir vor, Du erzählst Deinem Kind, dass es seinen Finger nicht in die Steckdose stecken soll. Dein Nachwuchs hat schon alle möglichen Dinge angestellt. Und da Du ihn über alles liebst, hast Du ihm alles vergeben. Doch du weißt genau, dass es Naturgesetze gibt, über die Du Dich nicht erheben kannst. Wer seinen Finger in die Steckdose steckt, bekommt einen Stromschlag. Und der kann ganz schön weh tun. Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Naturgesetz. Das hat nichts mit Sünde oder Strafe zu tun. Finger in die Steckdose; Funkenschlag. Das ist einfach ein Gesetz. 

Ganz ähnlich ist es mit Gott. Die göttliche Liebe vergibt alles, was Du als Körper hier auf dieser Welt so anstellst. Wenn Du Dich gegen den heiligen Geist wendest, so wirst Du nicht bestraft. Du begehst keine Sünde. Es ist einfach so, dass Du Dich von dem abwendest, was Du eigentlich wirklich bist, nämlich reiner Geist.

Und das wird zwangsläufig Konsequenzen haben. Diese solltest Du allerdings nicht als Strafe ansehen.
Es werden sich einfach Probleme in Deinem Leben einstellen, als Folge Deines Abwendens von Deiner höchsten Quelle. Mit anderen Worten gesagt: Wenn du nicht darauf achtest, wohin du fährst, landest Du im Graben. Das ist nichts weiter, als ein Naturgesetz. Weder die Steckdose noch der Graben bestrafen Dich. Du hast einfach nicht aufgepasst.


Ein Kurs in Wundern Lektion 116 Andreas Frenzel

Ein „Kurs in Wundern“ geht noch einen Schritt weiter. Laut dem Kurs gibt es nichts anderes als den reinen Geist. Gott hat diese Welt nicht erschaffen. Wenn es nichts anderes, als reinen Geist gibt, wie kann es dann Sünde geben?

Sehr wohl kann es Fehler geben. Fehler, die Du hier auf dieser weltlichen Ebene begehst. Aber es gibt einen großen Unterschied zwischen Sünde und Fehlern. Höre einfach einmal in die beiden Worte herein: . Sünde! Da öffnen sich innerlich gleich Bilder von Schwere und ewigem Strafgericht. Und nun konzentriere dich einen Moment auf das Wort „Fehler“! Was tust Du, wenn Du einen Fehler begangen hast? Du korrigierst ihn. Da gibt es kein Strafgericht. Korrigiere Deinen Fehler und gehe weiter. Wie übrigens auch Jesus in der Bibel proklamiert: „Gehe hin und sündige nicht mehr“. Das ist eine Fehlerkorrektur.

Aus einer Quelle kann nicht gleichzeitig süßes und bitteres Wasser fließen. Gott kann nicht auf der einen Hand Liebe verheißen und Dich gleichzeitig zum Sünder machen.

„Gottes Wille für mich ist vollkommenes Glück. Es gibt keine Sünde; sie hat keine Folgen.“ 

Übrigens kann man an dieser Aussage sehen, wie leicht es ist, gedruckten Text, der noch dazu vielfach übersetzt wurde, misszuverstehen. Wie kann es heißen: „Es gibt keine Sünde“ und dann „sie hat keine Folgen“. Zwei Aussagen, die in ihrer Logik so nicht korrekt sind. 


Es ist also immer wieder notwendig, dass wir unseren gesunden Menschenverstand gebrauchen und uns nicht an einzelnen Worten festhalten. Es gibt keine Sünde, es gibt kein Strafgericht, es gibt Fehler und Steckdosen, von denen wir uns fernhalten sollten. Es ist eine gute Idee, den Willen Gottes zu teilen, „der dein Glück will und nichts anderes.“ 


Ein Kurs in Wundern Lektion 116 Andreas FrenzelWenn Du die kostenlose Meditation „Reise zum Selbst“ noch nicht kennst, kannst Du sie gleich einmal durchführen.  Und wenn Du sie schon kennst, magst Du Dich vielleicht noch einmal mit Deinem höchsten Selbst verbinden. Dort angekommen, schau auf Dein Leben und versuche einmal eine Sünde dort zu entdecken. Ich vermute, es wird dir nicht gelingen.
Im Anschluss an das Video kannst du dir noch einmal die Originallektionen (Lektion 101 und Lektion 102) ansehen.

Gesegnete Grüße

Dein Andreas Frenzel

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So kommst Du sicher in die fünfte Dimension

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Es wird schon lange vorausgesagt, dass der Aufstieg in die 5. Dimension unmittelbar bevorsteht. 

Wie bei jeder Geburt kann das mit einigen Geburtswehen einhergehen – die wir gerade vermehrt erleben. 

Erfahre, was du von Atlantis lernen, und wie du richtig mit Aufstiegsschmerzen umgehen kannst.

 

Dein Andreas Frenzel

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Das Geheimrezept für ein problemloses Leben - garantiert wirksam

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Die meisten Menschen machen den Fehler, dass Sie von Außen nach Innen leben. Sie sind davon überzeugt, daß die Außenwelt dafür verantwortlich ist, wie es Ihnen im Leben geht. Es wäre ungefähr so, wie wenn Du morgens nach einem Blick in den Spiegel, diesen für Deine schlechte Stimmung verantwortlich machst. 

Vielleicht denkst Du jetzt: „Meine Ehe hat mich in den letzten Jahren echt fertig gemacht“ oder „Meine Eltern haben mich zu dem gemacht, was ich jetzt bin.“ Brächte man das vor ein höheres Gericht hieße es: Freispruch für Deinen Partner, Freispruch für Deine Eltern oder für andere Dinge, die Du verantwortlich für Dein Wohlergehen machst! Sie sind für Deine Stimmung verantwortlich!

Eigentlich muß ich Ihn Dir gar nicht zu sagen, denn Du kennst ihn schon lange diesen alten sokratischen Weisheitsspruch:

Gibt Dir das Leben Zitronen, so mache Limonade daraus! 

Sicherlich hast Du in Deinem Leben schon viele Zitronen verdauen müssen. Einige haben gleich zweimal „Hier!“ gerufen. Doch anstatt die köstlichste Limonade der Welt daraus zu kreieren, hast Du die Mundwinkel noch unten gezogen und Dich nur auf das Saure konzentriert.

Und wie heißt es im Ein Kurs in Wundern so schön: 

Wenn es Dir nicht gut geht – dann denke daran – das muss nicht sein!

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Wie mächtig bist Du wirklich?

Es geht um weit mehr als darum zu lernen, wie Du mit den Unwägbarkeiten da draußen besser umgehen kannst. 

Es ist wichtig, sich bei Zeiten zu überlegen, wie es Dir gelingt, daß Du beizeiten nicht mehr mit so vielen ‚Zitronenscheiben‘ zu kämpfen hat. Dabei ist es wichtig zu erkennen, dass die Welt, die Du erlebst mit allen Ihren Problemen und Unwägbarkeiten nichts anderes als ein Spiegel Deiner Innenwelt ist. 

Solange Du immer noch mit dem Finger nach draußen zeigst, wirst Du nicht in der Lage sein, irgendetwas in Deinem Leben zu verändern. 

Die Lösung liegt in Dir!

Weißt Du, was wirklich faszinieren ist?

Während meiner Coachings unterhalte ich mich täglich mit Menschen, für die alle diese Aussagen nichts neues sind. Sie wissen das alles, sie haben das alles schon oft gehört und selbst bereits an andere Menschen weitergegeben. Doch wenn es darauf ankommt neigen Sie dazu, diese Wahrheit schnell wieder zu vergessen.  Es ist wie ein Reflex, der uns immer wieder auf die Außenwelt kommen lässt. Aber dort wirst Du die Lösung niemals finden.

Es ist wichtig, sich nicht mehr auf seine Sinne zu verlassen, sondern zu lernen, sich bewußt davon zurückzuziehen. Nur so kannst Du am Ende Deine eigene Welt erschaffen. 

Deshalb sage ich es an dieser Stelle ein weiteres Mal – die Lösung liegt IN DIR! 

Und zwar für alles und jedes ohne wenn und aber!

Wie kannst Du Dein Leben grundlegend verändern? Deine Probleme in Luft auflösen?

Lass uns das Anhand eines Beispiel einmal durchspielen: Hast Du Dich schon einmal in finanziellen Nöten befunden?

Die meisten Menschen versuchen das Problem völlig an der falschen Stelle aufzufangen. Sie fangen an zu sparen und sagen sich dabei ständig Sätze wie diese: „Ich habe zu wenig! Ich kann mir das nicht leisten! Ich muss sparen!“

Unser Unterbewußtsein ist dabei ein treuer Diener, es führt aus, was wir Ihm vorgeben. 
Du hast es richtig erkannt: wenn wir Ihm vorgeben zu wenig zu haben, so wird unser Unterbewußtsein ständig neue Umstände schaffen, die dafür Sorgen, daß es noch knapper  wird! Das haben die meisten von uns schon einmal erlebt. 

Wir sind uns nicht bewußt darüber, dass wir die Welt so erschaffen, wie wir sie erleben. Anstatt Dich, wie im Beispiel auf das Sparen zu konzentrieren, sollten Deine Gedanken nur in eine Richtung gehen, nämlich mehr Geld zur Verfügung zu haben!

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Vom Denken, Fehlern und Ursachen

In diesem Denken, das ich gerade angesprochen habe, ergibt sich schon gleich die nächste Herausforderung: Wenn Du über Dich denkst unfähig zu sein und es im Leben noch nicht zu etwas besonderem gebracht zu haben, dann erzeugst Du eine Ursache, und zwar eine grundlegende Ursache.

Aufbauend auf dieser Ursache wird wahrscheinlich alles schief gehen, was Du Dir vorgenommen hast. Und dann denkst Du, dass es alles nichts bringt. Doch der Fehler liegt im Detail: Du hast die eigentliche Ursache, Deinen Seinszustand, Deinen Ausgangspunkt, übersehen. Du kannst das beste Werkzeug der Welt in der Hand haben, wenn Du nicht in der Lage bist, richtig damit umzugehen, wirst Du nicht in der Lage sein, irgendetwas damit zu reparieren. 
Andererseits wird jemand, der von einem hohen Ursprungszustand ausgeht auch mit minderwertigem Werkzeug überdurchschnittliche Erfolge erzielen. Wenn Du also Deinen Seinszustand nicht aktualisiert hast, kannst Du alle glorreichen Methoden schlichtweg vergessen. Sie werden für Dich nicht funktionieren.

Voraussetzung für Deinen Erfolg ist, dass Du Dein derzeitiges Bewusstsein überprüfst und es auf eine höhere Stufe hebst.

Ich bin, der ich mich entscheide zu sein

Für jeden gibt es Möglichkeiten.

Sehen wir uns das folgende Beispiel an:  Vor einigen Jahren war eine Freundin durch eine Trennung in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten. Es war faszinierend, wie sie als ungelernte Frau innerhalb weniger Tage mehrere Stellenangebote hatte. Und das in einer Zeit, in der andere Menschen schon lange nach einem neuen Arbeitsplatz suchten. Es handelte sich bei diesen Angeboten nicht um hochbezahlte Anstellungen. Zu nächst begann Sie als Kellnerin in einer Pizzeria zu arbeiten. Nur wenige Wochen später begann Sie in der Poststelle eines Unternehmens und  nur kurze Zeit später kletterte Sie die Karriereleiter rasant nach oben. Sie repräsentierte die Firma nach außen.

Was ist das Besondere?

Es war Ihre Einstellung, mit der sie sich von der Masse der Menschen unterschieden hat. Ihr war nicht nur klar, daß Sie unbedingt arbeiten wollte, sondern auch, daß Sie eine Arbeitsstelle bekommen würde! Dabei war sie sich nicht zu schade, ganz unten anzufangen. Doch dies tat Ihrem Selbstbewusstsein überhaupt keinen Abbruch. Innerhalb kürzester Zeit verdiente Sie mehr als jemals zuvor!

Wie ist es um Dein Sein bestellt?

Möchtest Du wissen, wie es um Dein Sein bestellt ist?

Dann schaue Dir einfach Dein Leben an. Beginne mit dem morgendlichen Blick in den Spiegel. Lacht Dir ein fröhliches, optimistisches, lächelndes Gesicht entgegen oder schaut Dir ein trauriges müdes Gesicht entgegen?

Angesichts welchen Problems Du Dich gerade konfrontiert siehst, spüre jetzt einmal in Dich hinein. Fühlst Du Dich größer oder kleiner als das Problem?

Solange Du unter Deinen Herausforderungen noch in die Knie gehst und Dich klein machst und noch keinen Seinszustand erreicht hast, der größer ist als das Problem, solange ist es sinnlos, zu versuchen etwas daran zu verändern.

Verändere Dein Sein!

So lautet die Aufgabe: Verändere Dein Sein!
Damit veränderst Du nämlich die eigentliche Ursache. Und dann geschieht plötzlich etwas ganz erstaunliches in Deinem Leben! Deine Probleme lösen sich wie von Zauberhand. Solange Du denkst, Du kannst etwas nicht, wird das Universum Dir genau das widerspiegeln. Es wird Dich mit noch mehr Schwierigkeiten überhäufen. 

Bist Du jedoch davon überzeugt, dass Du es kannst, ist die Lösung nicht mehr fern! Das besonders faszinierende dabei ist, dass Du nicht einmal genau wissen musst, wie es zu einer Lösung komm. Du kennst die Aussage: „Die Wege des Universums sind vielfältig und unergründlich!“ Es reicht tatsächlich aus, in diesem Seinszustand zu verweilen. Dann geschieht regelrechte Magie in Deinem Leben.

Noch einmal zurück zur Ausgangsbeispiel: 
Du lebst in der Vorstellung, dass Du zu wenig Geld hast und Dir nichts leisten kannst. Lerne, Dich in einen Zustand hinein zu versetzen, der sich so anfühlt, als ob Du Dir um Geld keine Sorgen mehr machen müsstest. 

Das solltest Du täglich üben. Wie würde sich das für Dich anfühlen? Versetze Dich jetzt einfach mal hinein, während Du den Artikel liest. 
Du kannst den Artikel unter zwei Perspektiven betrachten: Mit der Einstellung, daß Du unsicher bist und Hilfe benötigst. Oder mit der Perspektive, aus einem positiven Seinszustand heraus und einfach interessiert, ob Dir dieser Beitrag noch etwas weiterhelfen kann. Wenn Du in diesem letztgenannten Zustand hinein gehst, bin ich sehr sicher, dass sich eine große Erleichterung in Dir ausbreiten wird. Womöglich hast Du ein Lächeln auf den Lippen und wahrscheinlich von einem Gefühl tiefer Dankbarkeit erfüllt sein. 

Es ist überhaupt keine Magie! Mach es jetzt einfach!

Tatsächlich erteilst Du damit Deinem Unterbewusstsein einen Auftrag. Und es wird alles so arrangieren, dass Deine Gefühle Realität werden. 

Diese einfache Taktik kannst zu nahezu auf alle Bereiche in Deinem Leben anwenden. 

Von heute an gibt es für Dich keinen Grund mehr, Probleme zu haben. 

Alles Gute, Dein Andreas Frenzel!

Hier geht es zum Video:

Hol Dir jetzt die Masterclass: Das Wunder des 21. Jahrhunderts

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Wie Du Deine Gedanken kontrollierst

7 Tipps, wie Du endlich den Affenzirkus in deinem Kopf zur Ruhe bekommst und grenzenlosen Frieden erfährst

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Innere Ruhe, Gelassenheit, Frieden. Sehnst Du Dich nicht auch danach? Angesichts der Tragödien, die jeden Tag um uns herum passieren, sehnen wir uns danach, endlich einmal abschalten zu können, endlich loslassen. Endlich wieder ruhig zu werden. Den inneren Frieden finden.

Wie können wir unsere Gedanken und unsere Gefühle in den Griff bekommen? Dieses ewige, nie enden wollende Karussell. Oft ist es nicht die Situation, die uns in gefühlten Wahnsinn treibt. Nein, es sind die Gedanken darum, die uns nicht mehr zur Ruhe kommen lassen. Schlaflose Nächte, das Gehirn zermarternd, einfach nicht zur Ruhe kommen können. Wer kennt das nicht? Die Sehnsucht nach innerem Frieden ist groß.

Basierend auf dem Wissen der alten Weisen, das schon seit Jahrtausenden das Weltgeschehen beeinflusst, werde ich Dir mit 7 Tipps helfen, Deine Gedanken endlich in den Griff zu bekommen.
Außerdem verrate ich Dir noch ein geheimes Geheimnis, das 99% aller Menschen nicht befolgen, weshalb sie auch, trotz aller guter Ratschläge, niemals wirklich weiter kommen.

Wenn Du dieses wirklich verinnerlichst – insbesondere das geheime Geheimnis, wird Dein Leben nie wieder so sein, wie zuvor – darauf gebe ich Dir mein Wort.

Ein bekanntes Gebet gibt uns gleich drei wichtige Hinweise auf dem Weg in den inneren Frieden.

„Herr gib mir die Gelassenheit, Dinge zu ertragen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.“

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Lektion 1 Gelassenheit und Akzeptanz

Es gibt Dinge, die einfach nicht unserer Kontrolle unterliegen. Vielleicht ist es das Wetter oder das Verhalten einer anderen Person, der Verlauf der Wirtschaft und so vieles mehr. Lerne zu unterscheiden, was du tatsächlich mit beeinflussen kannst, und was nicht! Vielleicht möchtest Du dringend zu einem Termin fahren. Doch schon nach kurzer Zeit steckst du in einem nicht enden wollenden Stau. Müßig, sich darüber zu ärgern. Frage Dich: Hilft mir mein Widerstand, mein Ärger? Verbessert er irgendetwas an der Situation? Selbstverständlich nicht. Er lässt das Hindernis lediglich noch größer erscheinen, als es tatsächlich ist.
Übe dich in Gelassenheit. Übe dich in Akzeptanz. Warum nicht auch das Gebet wiederholen? „Gib mir die Gelassenheit, diesen Zustand einfach zu ertragen.“ Sehr hilfreich dabei ist es, die Aufmerksamkeit auf etwas zu lenken, dass du sehr wohl beeinflussen kannst.

Ich persönlich habe immer einige Hörbücher auf meinem Handy. Es wäre also eine prima Gelegenheit, einen schönen Roman zu hören, etwas witziges oder etwas dazu zu lernen. Du könntest auch ein intensives Gespräch mit Deinem Beifahrer führen.
Wenn das Wetter zu schlecht ist, um an den Strand zu gehen, mach es dir Zuhause gemütlich. Wenn Dein Partner mal wieder herumquengelt, hör auf, ihn ändern zu wollen. Überlege Dir statt dessen, wie Du den Tag schön für Dich gestalten kannst.
Der einzige Fehler, den wir immer wieder wiederholen ist, dass wir uns viel zu sehr auf die Dinge konzentrieren, die wir sowieso nicht ändern können.

Du kannst Dich den ganzen Tag über das Finanzamt ärgern. Wird es eine Veränderung herbei führen? Nein! Höchstens, dass du früher als andere einen Herzinfarkt bekommst. Wenn du immer wieder Probleme mit deinen Steuerzahlungen hast, könntest Du aber sehr wohl etwas ändern. Du könntest Dir ein Konto anlegen und frühzeitig und regelmäßig, per Dauerauftrag, Geld für die Steuer zurücklegen. Auf diese Weise musst Du gar nicht mehr daran denken. Es bauen sich keine Schulden mehr auf und Du hast eine enorme Entspannung in dein Leben gebracht.

Auch lohnt es sich in keiner Form, sich über seine ungerechte Kindheit zu echauffieren. Sie ist vorbei. Du kannst sie nicht mehr ändern. Konzentriere Dich auf die guten Dinge in Deinem Leben und nicht auf das, was Deiner Meinung nach nicht so gut gelaufen ist.
Es gibt sehr viele Menschen, die ihr ganzes Leid darauf schieben, dass sie von ihren Eltern nicht gewollt waren. Das ist nicht ungewöhnlich. Die meisten Schwangerschaften passieren ungewollt. Verständlich, dass dann der Schock erst einmal groß ist. Das bedeutet aber keinesfalls, dass sie Dich nicht geliebt haben.
Und in dem unwahrscheinlichen Fall, dass deine Eltern Dich tatsächlich in keiner Form geliebt haben: Deine Kindheit ist vorbei. Wie lange möchtest du noch zwei Menschen hinterher weinen, die aus irgendeinem Grund nicht in der Lage waren, Liebe für Dich aufzubringen.

Bedeutet das, dass Du nicht lieben kannst? Unsinn! Es gibt 8 Milliarden Menschen auf der Erde und diese beiden mochten Dich nicht besonders – vergiss es! Schau nach vorn. Wenn das Dein Thema ist, hast Du mit dieser einen Entscheidung schlagartig 98% Deiner negativen Gedanken erledigt – für immer.
Ob du liebenswert bist, entscheiden nicht Deine Eltern. Wie würde sich die Anwendung dieser ersten Lektion auf Dein Leben auswirken, wenn du sie auch in andere Lebensbereiche einführen würdest?
Stelle dir die einfache Frage: Habe ich die Möglichkeit, hier etwas zu verändern? Wenn ja, dann fange sofort damit an. Wenn nein, finde etwas anderes, bei dem Du die Möglichkeit hast, praktisch einzugreifen.
Auf diese Weise wirst du 100 Probleme mit einer einzigen Entscheidung lösen. Gelassenheit und Akzeptanz wird sich ganz nebenbei wie von alleine einstellen. Deine Gedanken werden ruhig und der innere Frieden ist da. 

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Lektion 2 Veränderung

Kommen wir zu Lektion 2, die wir ebenfalls diesem einfachen Gebet entnehmen können. „Ändere die Dinge, die du ändern kannst.“
Anstatt Dich aufzuregen und in Deinem Gedankenkarusell zu versinken, ändere die Situation. Vielleicht fehlt es Dir an Mut. Das liegt in vielen Fällen daran, dass Du Dir viel zu viel auf einmal vornimmst. Du kannst vielleicht Deine aktuelle Lebenssituation nicht gleich vollständig verbessern. Wenn Du jedoch mit sehr kleinen Schritten anfängst, wirst Du Dich wundern, wo Du in einem Jahr stehst.
Du könntest Dich auch auf etwas anderes konzentrieren, das mehr Freude in Dein Leben bringt. Vielleicht fühlst du Dich an Deinen Job gebunden. Eigentlich würdest Du viel lieber mit Menschen arbeiten. Doch Dein jetziger Beruf bietet dir finanzielle Sicherheit, auch wenn er nicht viel mit Menschen zu tun hat. Anstatt Dich auf Deine Frustration zu konzentrieren, suche Dir Möglichkeiten, wie Du in Deiner Freizeit mit Menschen in Kontakt kommst oder sogar mit ihnen arbeiten kannst.
Vielleicht ist es auch möglich, Deinen jetzigen Beruf nur in Teilzeit auszuüben. Du könntest schauen, wie Du Deinen Joballtag für Dich interessanter gestalten kannst. Wenn Du aus anderen Gründen mit Deinem Leben nicht zufrieden bist, würde es vielleicht mehr Freude in Deinen Alltag bringen, wenn du einem neuen Hobby nachgehst.
Lerne, ein Instrument zu spielen, gehe in eine Tanzgruppe, fange an zu malen oder was auch immer Dir wirklich Spaß macht.
Gehe dabei in kleinen Schritten voran. Eine mir bekannte Lehrerin begann mit über 50 Jahren mit Gesangsunterricht. Sie hatte das schon immer einmal ausprobieren wollen und verfügte über keinerlei Erfahrung. Schon nach kurzer Zeit traute sie sich sogar, eigene Konzerte zu geben. Dabei ging es ihr nicht um die große Bühne. Sie hatte einfach Spaß daran, ihr Leben bewusst zu gestalten. Wann immer ich an sie Denke, sehe ich sie gedanklich mit einem Lächeln auf ihren Lippen.

Aus dem bisher Gesagten erkennst Du, dass Dein Wohlbefinden niemals von der äußerlichen Situation abhängt. Sie mag es schwerer machen, aber letztendlich liegt es an Dir, was du daraus machst. Dein Wohlbefinden kommt immer von innen. Auch wenn Du Dich in einer schwierigen Situation befindest, kannst Du diese nutzen, um dich persönlich weiter zu entwickeln. Nutze dabei die bisher besprochenen zwei Lektionen sowie die, 5 die noch folgen werden.

Lektion 3: Folge dem TAo

„Das TAO fließt, alles findet seine Zeit, Weisheit folgt der Natur.
Die Welt ist ein heiliges Gefäß und sollte nicht manipuliert werden.
Wer dies versucht, wird scheitern.
Wer manipuliert, zerstört, wer folgt, erreicht das heilige Ziel.“

Was der Taoismus uns hier nahe legt ist, dass die Welt ihrem eigenen Rhythmus folgt. Erst, wenn wir lernen uns diesen Rhythmen anzupassen, wenn wir aufhören, uns die Welt nach unserem eigenen Ermessen untertan machen zu wollen, werden wir andauerndes Glück erfahren. Es können trotzdem schwierige Zeiten kommen. Doch wenn wir die Segel richtig setzen, können selbst schwierige Situationen zu einer interessanten Zeit voller Abenteuer werden.

Du hast schon die zwanzigste Bewerbung geschrieben und eine Absage nach der anderen erhalten. Es könnte sein, dass es einfach nicht an der Zeit ist, Dich jetzt um Deine berufliche Karriere zu kümmern. Vielleicht ist es gerade wesentlich sinnvoller, Deine Zeit anderweitig zu nutzen. Wenn es im Außen nicht vorangeht, ist es Zeit, nach innen zu gehen. Wir finden diese alte Weisheit sogar in der Bibel. Im Buch der Prediger (Kohelet) 3:1-8. Dort heißt es: „Alles, was auf der Erde geschieht, hat seine von Gott bestimmte Zeit.“ Wenn wir lernen, uns diesem Rhythmen anzupassen, werden wir ein friedliches Leben führen. Es lohnt sich nicht, sich Gedanken um Dinge zu machen, deren Zeit einfach noch nicht gekommen ist.

Wenn für Dich gerade eine Beziehung zu Ende gegangen ist, kannst Du mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es keine gute Zeit ist, sofort wieder eine neue Partnerschaft einzugehen. Es braucht Ruhe. Dabei geht es nicht darum, ständig über das Versagen zu reflektieren. Es geht darum, eine Pause zu machen. Allein mit Dir selbst zu sein, zur Ruhe zu kommen. Auch die nächste Beziehung hat ihre ganz eigene Zeit. Was wäre, wenn du die Rhythmen der Natur akzeptieren würdest? Würde Dich das nicht von deinem Gedankenballast befreien!?

Ist dir der Name Jessica Watson bekannt? Im zarten Alter von nur 16 Jahren machte sich die junge Australierin auf den Weg, in einem kleinen Segelboot die Welt zu umsegeln. Sie war fast ein ganzes Jahr unterwegs und wurde in dieser Zeit mit jedem nur erdenklichen Wetter konfrontiert. Wenn man über 200 Tage auf See unterwegs ist, kann man sich eines gewiss sein. Die Sonne wird nicht immer scheinen. Es ist interessant, in ihrer Biografie nachzulesen, wie es ihr mit den Unbilden der Natur ergangen ist. Natürlich hat sie die sonnigen, ruhigen Tage genossen. Aber auf Dauer, war das dann auch wieder langweilig. Ein paar Tage raue See, verbunden mit nassen Klamotten, ja sogar Seekrankheit und starker körperlicher Anstrengung, brachten jedesmal willkommene Abwechslung in ihren Alltag. Schließlich trotzte sie sogar haushohen Wellen, die ihr Boot wiederholt zum Kentern brachten.

Wie ist Jessica mit den Unbilden der Natur umgegangen? Sie hat sie von vornherein akzeptiert. Sie war nicht nur auf schönes Wetter vorbereitet. Es war klar, dass sie auch heftigen Stürmen würde trotzen müssen. Also hat sie sich mit entsprechender Ausrüstung und Training darauf vorbereitet. Doch wie gehen wir durch das Leben? Wir erwarten immer nur, dass alles friedlich verläuft. Wehe, ein Sturm braut sich zusammen. Wir versuchen, ihn mit aller Gewalt zu vermeiden und fragen uns, warum ausgerechnet uns das passiert. Dabei ist ein Sturm einfach ein Sturm. Es gehört zur Natur, wie das Wasser zum Meer.

Als Jessica wieder in der Heimat landete, wurde sie als Heldin gefeiert. Die Menschen haben etwas in ihr gesehen, was sie sich selbst nicht zutrauen. Dabei ist es doch so, dass jeder von uns sein ganz persönlicher Alltagsheld ist. Wir alle haben mit rauem Wetter in unserem Leben zu tun. Mal scheint die Sonne und dann wieder verdunkelt sich der Horizont, bis hin zu heftigen Gewitterböen. Was wir von den Seglern dieser Welt lernen können ist: Stemme dich nicht dem Sturm entgegen. Surfe ihn. Reite auf den Wellen. Dann wirst Du nicht nur gestärkt aus dem Unwetter hervorgehen, er wird Dein Leben auch bereichern. Du wirst daran wachsen. Es sind die bezwungenen Stürme des Lebens, die am Ende deine Persönlichkeit ausmachen. Wenn Jessica Watson auf ihrer 200-tägigen Weltumsegelung nur Sonnenschein gehabt hätte, wäre dies kein besonderes Unternehmen gewesen. Sie wäre wieder an Land gekommen und hätte den Trip schon nach kurzer Zeit vergessen. Es waren die Stürme, die dem Ganzen die eigentliche Würze verliehen haben.

Was können wir aus diesem Beispiel lernen? Wenn Dein Leben Dir gerade schwer erscheint, grüble nicht darüber, warum ausgerechnet Dir immer wieder so etwas passiert. Höre auf, die Situation zu bewerten. Stochere nicht in Deiner Kindheit herum und versuche den Grund für Dein schwieriges Leben herauszufinden. Glaubst du, Jessica hat beim Anblick haushoher Wellen ihren Therapeuten angerufen? Nein! Mach dich bereit. Zieh Dich warm an und bereite Dich darauf vor, die Welle zu reiten.

Denke immer daran: Ein jedes Ding hat seine eigene Zeit. Glück und Unglück, Gesundheit und Krankheit, Überfluss und Mangel. Tatsächlich ist das Leben eine Achterbahnfahrt. Wenn Du auf dem Weg nach unten bremst, fehlt Dir der Schwung, um am anderen Ende wieder nach oben zu fahren. 

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Lektion 4 Selbstreflexion

Beobachte den Fluss deiner Gedanken, wie Blätter, die auf dem Wasser treiben, ohne zu greifen, ohne zu urteilen, in stiller Betrachtung.
So wie das Wasser seinen Weg um die Steine findet, erlangst du Weisheit, das Alte loszulassen und im TAO zu wandern. (Frei nach Laotse).

Wenn Du Deine Gedanken endlich unter Kontrolle haben möchtest, höre auf, die zu bewerten und zu bekämpfen. Betrachte sie, wie Blätter, die auf dem Wasser treiben. Unter Deiner Betrachtung werden sie sich auflösen, wie Wolken im Sonnenlicht. Tiefer Frieden wird sich Deiner bemächtigen.

Alle diese Lektionen sind wichtige Schritte. Jetzt einzelne ist wichtig, aber wie werden erst dann wirklich funktionieren, wenn Du auch das geheime Geheimnis anwendest, von dem ich Dir gleich noch berichten werde. 

Lektion 5 Gehe Dinge wohlüberlebt an

Die 5. Lektion lehrt uns, die Dinge wohl überlegt anzugehen. In den Worten Laotses ausgedrückt: „Handle nicht hastig oder unüberlegt. So wie das sanft fließende Wasser, erlaube dir, der Natur deines Herzens zu folgen.“

Der wichtigste Unterschied zwischen einem Tier und einem Menschen ist der zur Reflexion. Das Tier reagiert instinktiv. Es denkt nicht nach. Leider handeln auch viele Menschen vollkommen übereilt und unüberlegt. Wir reagieren aufgrund alter Muster, die wir uns vor langem angeeignet haben.
Damit sind auch die Gedanken gemeint, mit denen wir innerlich unsere Welt beschreiben. Es gibt einen einfachen Weg, diese alten Gedanken-Muster zu durchbrechen: Lasse Dir Zeit mit deiner Reaktion – es gibt so gut wie nichts im Leben, dass einer sofortigen Handlung oder Reaktion bedarf.

Wenn Du mit etwas Unangenehmem konfrontiert wirst, atme tief aus. Dein Stresspegel wird sich augenblicklich verringern. Mache Dir die tiefe Ausatmung zu einer Gewohnheit. Mit ihr unterbrichst Du jedes Gedanken- und Reaktionsmuster. Du öffnest Dich für Lösungen, an die Du bisher noch nie gedacht hast.

Vielleicht hast Du schon einmal einen unangenehmen Brief von einem Rechtsanwalt bekommen. Du hast dich geärgert, es vielleicht auch mit der Angst zu tun bekommen. Und du hast umgehend reagiert. Hast den Kläger persönlich kontaktiert und ihn angegriffen. Alles in allem wurde der Konflikt dadurch nur noch vergrößert. Die taoistische Herangehensweise wäre, das Schreiben erst einmal beiseite zu legen. Schlafe eine Nacht darüber. Lege das Schreiben nicht nur mit der Hand, sondern so gut es geht, auch in deinem Kopf beiseite. Du wirst sehen, dass, wenn du das Schriftstück am nächsten Tag in die Hand nimmst, es sich nur noch halb so schlimm anfühlt.

Keine Suppe wird so heiß gegessen, wie sie gekocht wird. Auch Dein Gemüt hat sich entspannt. Du findest Lösungsansätze, wo Du vorher keine gesehen hast. Wusstest Du eigentlich, dass 99% aller Sorgen, die wir Menschen uns machen, niemals Realität werden!?

Eine wahre Geschichte zeigt uns, wie wertvoll diese Lektion ist. Ein britisches Bataillon war von seinem Feind umzingelt. Dieser war in der doppelten Übermacht. Aber dem britischen Kommandant war bewusst, dass sie kaum eine Überlebenschance hatten. Anstatt sich jedoch zu ergeben oder einen unüberlegten Durchbruch mit hohen Verlusten zu versuchen, zog er sich zurück, und trank so entspannt, wie es ihm nur möglich war, einen Tee. Während dieser Zeit ergab sich plötzlich eine Lücke in den feindlichen Reihen. Die Soldaten packten in aller Eile ihre Ausrüstung und konnten entfliehen. Alle überlebten. Hätte der Kommandant aufgrund der bedrohlichen Lage sofort reagiert, während unzählige Soldaten zu Tode gekommen.

Lektion 6 Wachstumschancen

Lektion 6 fordert uns auf, nicht Probleme sondern Wachstumschancen zu sehen. Lassen wir noch einmal Laotse zu Wort kommen: „Im Kern jedes Hindernisses liegt der Same der Transformation. So wie der Wind die Flammen anfacht, mögen Herausforderungen die innere Stärke entfachen. Wer das Tao versteht, der sieht im Ungemach den Weg; für ihn sind Schwierigkeiten wie das raue Terrain, das die Wurzeln der Kiefer tiefer greifen lässt, sodass sie stärker und widerstandsfähiger gegen die Stürme des Lebens werden. Wachse mit jedem Schritt,, und so wird jedes Problem zu einem Gefährten auf dem Pfad der Erleuchtung.“

Ohne Hindernisse gibt es keine Weiterentwicklung. Wir alle wünschen uns ein Leben ohne Schwierigkeiten. Doch so funktioniert diese Welt nicht. Nehmen wir an, Du möchtest gerne ein Instrument lernen. Nach einiger Zeit schaffst Du auch eine erste einfache Melodie, an der Du Dich erfreust. Jeder Musikstudent kennt die Versuchung, immer wieder das eine Stück zu spielen, das man schon beherrscht. Doch findet auf diesem Weg keinerlei Fortkommen statt. Irgendwann wird man die Lust an dem Stück verlieren und gibt schließlich das Spielen vollkommen auf. Es ist die nächste Schwierigkeit, die bewältigt werden muss. Die nächste Herausforderung, die schon auf Dich wartet, kaum, dass Du den ersten Part beherrschst. Es ist anstrengend, und manchmal verlässt Dich der Mut. Doch Schritt für Schritt schreitest du voran. Erst langsam und dann immer schneller. Eines Tages beherrschst du die ganze Partitur meisterlich. Eine kaum enden wollende Befriedigung entsteht in Dir. Du bist stolz und motiviert für den nächsten Schritt. Menschen hören dir begeistert zu. Es ist deine bewältigte Anstrengung, die nicht nur Dir, sondern auch anderen Menschen Freude bringt.

Betrachte das Leben, wie das Erlernen eines Musikinstrument. Erst die erfolgreiche Bewältigung der Schwierigkeiten schafft wahre Meisterschaft. Es ist das Erklimmen des nächsten und immer wieder nächsten Gipfels, der zu immer größer und tiefere Befriedigung führt. Das ist der Prozess des Lebens. Das ist der Prozess, der dich am Ende wirklich glücklich macht. Kein Schüler der Musik kommt auf die Idee, sich zu fragen, warum der Akkord auch beim 300. Versuch noch nicht richtig sitzt. Er übt einfach weiter. Noch mal und noch mal und noch mal. Damit ist der Erfolg gewiss.

Egal, ob es sich bei Dir um das Thema Beziehung, berufliches Vorankommen, eine sportliche Leistung oder irgendetwas anderes handelt. Betrachte die vor Dir stehende Aufgabe als ein virtuoses Stück, das es zu erlernen gilt. Beginne in kleinen Schritten. Arbeite täglich ein wenig daran daran. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Erfolg Dir winken wird . Auf diese Weise siehst Du Dein Leben nicht mehr als Last, als viel mehr als ein Repertoire von Möglichkeiten, die du Dir aneignen kannst. Bis Du schließlich einmal auf ein langes, erfülltes und glückliches Leben zurücksehen kannst.

Hast du schon einmal einen Musiker darüber klagen, gehört, wie oft ihm eine Passage nicht gelungen ist? Sicher nicht. Was zählt, ist nur das Endergebnis. Der vollendete Vortrag in Perfektion. Dein Leben ist eine Komposition, die es zu studieren, zu erlernen und zu beherrschen gilt. Und nicht eine Aneinanderreihung von Problemen, um die Du Dich irgendwann mühsam herum windest.

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Lektion 7 Kontrolle Deiner Gedanken - Gelassenheit

Wenn du all die hier besprochenen Lektionen anwendest, jeden Tag ein wenig mehr, kommen wir zum höchsten, der 7. Lektion zur vollkommenen Kontrolle Deiner Gedanken. Es handelt sich um die Gelassenheit. Gelassenheit ist die höchste Tugend für den geistigen Sucher. Gelassenheit ist das Schiff, das Dich sicher durch alle Stürme des Lebens manövrieren wird. Mache Dir die Gelassenheit zum höchsten aller Ziele. Sie könnte man die Gelassenheit besser beschreiben, als aus dem Munde weiser Menschen?

„Gelassenheit ist nicht die Abwesenheit von Aufregung, sondern die ruhige Betrachtung und Akzeptanz der Dinge, wie sie sind.“ – Dalai Lama

„Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran als eine Pause.“ – Elizabeth Barrett Browning

„Das Geheimnis der Gelassenheit ist, sich keine Sorgen zu machen über das, was außerhalb unserer Reichweite liegt.“ – Epiktet

„Die größte Offenbarung ist die Stille.“ – Laotse

„Gelassenheit gewinnt man nicht dadurch, dass man sich um mehr Dinge kümmert, sondern weniger.“ – Jack Kornfield

„Gelassenheit ist eine Wahl. Es ist die Art und Weise, wie du auf Dinge reagierst.“ – Wayne Dyer

„Ruhe und Gelassenheit sind das Fundament wahrer Kraft.“ – Laotse

„Der Schlüssel zur Gelassenheit ist, die Dinge so zu lassen, wie sie sind, und zu verstehen, dass alles, was geschieht, geschehen soll.“ – Buddha

Doch kommen wir nun zum wichtigsten aller Geheimnisse. Das Geheimnis, welches von den allerwenigsten Menschen angewendet wird. Du wirst den Großteil dieses Inhalts dieses Beitrags in wenigen Minuten vergessen haben. Was bleibt, ist eine vage Erinnerung. Und dieses ungewisse Gefühl, dass Du doch eigentlich etwas verändern wolltest. Wenn Du es wirklich ernst meinst, wenn Du wirklich aus deinen Gedankenkarussell aussteigen möchtest, gibt es keinen Grund mehr zu warten.

Beginne jetzt! Und wende jeden einzelnen Punkt sofort an. Du kannst dich auch für den kostenlosen Lehrbriefverteiler anmelden. Dort werde ich dich eine Zeit lang immer wieder daran erinnern, dass du doch deine Gedanken zur Ruhe bringen wolltest. Ich habe viele sehr positive Rückmeldungen dazu bekommen. Das geheimste aller Geheimnisse ist die Wiederholung. Ständig und immer wieder neu.

In diesem Sinne wünsche ich Dir Frieden in Freiheit, die immer von innen kommt.

Dein Andreas Frenzel 

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Übernatürliche Kräfte – werde unsichtbar und sieh, was passiert

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Hallo liebe Freunde der spirituellen Magie,

gibt es Unsichtbarkeit wirklich? In diesem Video werde ich euch hochspannende Beispiele erzählen, die die Fähigkeit sich unsichtbar zu machen beweisen und wirklich dramatische Einsatzmöglichkeiten zeigen, von denen ihr vielleicht auch profitieren könnt. Mein Name ist Andreas Frenzel und der Grund für dieses zweite Video über das Thema Unsichtbarkeit ist, dass ich von der großen Resonanz zu meinem ersten Video „Werde unsichtbar“ total überwältigt war. Hier ist der Link dazu, falls ihr es noch nicht gesehen habt.

Ich hätte wirklich nicht damit gerechnet, dass ein derart großes Interesse an diesem Thema besteht. In diesem Video zeige ich euch weitere Einsatzmöglichkeiten, bei denen Unsichtbarkeit von großem Vorteil sein kann. Aber zunächst habe ich eine Frage an euch: Mich interessiert nämlich wirklich brennend, was euch eigentlich so sehr an diesem Thema interessiert. Ging es für euch mehr darum, dass ihr bereits eigene Erfahrungen mit Unsichtbarkeit gemacht habt? Oder fragt ihr euch, ob es wirklich möglich ist und wie man es faktisch umsetzen kann? Bitte schreibt mir das mal unten in die Kommentare, damit ich darauf Bezug nehmen kann

Ehrlich gesagt war ich wirklich erstaunt, wie viele Menschen bereits Erfahrungen damit gemacht haben, sich unsichtbar zu machen. Das spricht allein schon für sich und zeigt irgendwo, dass das, womit wir uns hier beschäftigen, durchaus reale Grundlagen hat.

Wenn es dich interessiert, wie du dich unsichtbar machen kannst und welchen ganz praktischen Zwecken diese Fähigkeit dient, dann hör aufmerksam zu. Ich habe bereits im ersten Video betont, dass eine wichtige Voraussetzung für Unsichtbarkeit die Verbindung mit deinem höchsten Selbst ist. Dafür habe ich eine kleine, kostenlose viertelstündige Meditation entwickelt, die du hier oben unter dem angegebenen Link herunterladen kannst. Diese Meditation ist die Grundlage dafür, dass du dich wirklich unsichtbar machen kannst und auch für viele weitere übernatürliche Fähigkeiten.

Wusstest du eigentlich, dass Unsichtbarkeit sogar auf gesundheitliche Probleme hinweisen kann? Dazu gleich mehr

Verstanden, das ist eine wichtige Warnung. Der Grund, warum es bei mir nicht funktioniert hat, lag nicht daran, dass die Technik versagt hat, sondern daran, dass ich die Gefahr bewusst herausgefordert habe. Aufgrund meiner mentalen Programmierung bin ich glücklicherweise glimpflich davongekommen, aber ich rate niemandem, dies bewusst zu wiederholen. Wenn du schon mit Unsichtbarkeit experimentiert hast oder dich unsichtbar gemacht hast, bitte begebe dich nicht bewusst in gefährliche Situationen.

Diese Warnung sollte ernst genommen werden, da Selbstexperimente mit übernatürlichen Fähigkeiten potenzielle Risiken bergen können, insbesondere in gefährlichen Umgebungen.

 

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Das findest du außerdem natürlich auch unter dem Video. Diese Form von Unsichtbarkeit könnte nämlich ein Indiz auf eine vorhandene oder zukünftig entstehende Schilddrüsenproblematik sein. Und ja, die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen, kann sogar dein Leben retten, wie ich dir gleich erzählen werde. Kommen wir jetzt erstmal zu ein paar weniger lebensgefährlichen Einsatzmöglichkeiten.

Tatsächlich beherrschen gar nicht so wenige Menschen diese Fähigkeit bis zu einem gewissen Grad, und zwar ganz unbewusst. Wenn du dich in einer Umgebung befindest, in der du dich nicht wohl fühlst – sei es in einem engen Fahrstuhl, einer großen Menschenmenge oder einem dichtbesetzten Zug – gibt es Möglichkeiten, dich so zu verhalten, dass du weniger auffällig bist.

Früher bin ich sehr viel Zug gefahren und habe mir den Luxus erlaubt, die erste Klasse zu nehmen, einfach weil ich dort mehr Platz hatte. Auf längeren Strecken habe ich ab und zu einen Spaziergang gemacht. Sobald ich dann in die zweite Klasse kam, war es unglaublich eng. In solchen Situationen kann es helfen, sich einfach klein zu machen und nicht allzu auffällig zu sein.

Stell dir vor, du sitzt in einem Abteil, in dem eine Gruppe betrunkener Leute Lärm macht. Was machen die meisten Menschen in einer solchen Situation richtig? Sie schlagen die Augen nieder und versuchen, keine Aufmerksamkeit zu erregen. Das ist wie das kleine Kind, das sich die Augen zuhält und hofft, nicht gesehen zu werden. Allerdings ist das nur bedingt effektiv.

Jemand, der die Kunst der Unsichtbarkeit beherrscht (der Link hier oben rechts erklärt, wie), hat hier natürlich deutliche Vorteile. Vielleicht hast du dich schon gefragt, warum Yogis sich überhaupt mit solchen Techniken beschäftigen. Früher waren große Menschenmengen nicht so sehr das Problem wie heute. Den Grund dafür verrate ich dir gleich.

Mir sind zum Beispiel mehrere glaubhafte Geschichten von Menschen bekannt, die sich regelmäßig durch gefährliche Gebiete bewegen, ohne jemals belästigt zu werden. Ich kenne auch Beispiele von Frauen, die aktiv bedroht wurden und durch entsprechende Techniken die akute Gefahr entschärfen konnten. Natürlich sollte dich das niemals dazu animieren, bewusst in Gefahr zu gehen, um deine übernatürlichen Fähigkeiten zu testen. Tatsächlich habe ich das einmal ausprobiert, und der Schuss ist ziemlich nach hinten losgegangen.

 

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Jetzt erzähle ich dir noch die Geschichte von einem Tierfilmer, das hat wirklich um das Leben gerettet. Das ist wirklich heftig, denn diese Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen, hat ihm definitiv das Leben gerettet. Die Situation war die, dass er sich an einem Flussufer befand. Am anderen Ufer, etwa 20 bis 30 Meter entfernt, befand sich seine gesamte Ausrüstung. Das Flussufer und der Fluss waren mit gefräßigen Krokodilen übersät. Er hat das auch wirklich gezeigt, also eine wirklich wahre Geschichte.

Und nun blieb dem armen Kerl nichts anderes übrig, als gleich mehrfach – ich glaube, es waren sogar fünf Mal insgesamt – durch diesen gefährlichen, von Krokodilen überladenen Fluss zu schwimmen, ohne jeglichen Schutz. Er war völlig allein unterwegs, um seine Ausrüstung zu bergen, aber die gefährlichen Reptilien haben ihn völlig ignoriert.

Und da fällt mir noch eine Geschichte ein, auch eine wahre Geschichte, von einem Piloten aus dem Zweiten Weltkrieg. Sein Flugzeug wurde getroffen, ist abgestürzt und auf der Flucht wurde er natürlich von seinem Feind gesucht. Er duckte sich in eine Erdvertiefung, aber er hatte keinen wirklichen Schutz. Er konnte sich nicht zudecken, gar nicht. Sie sind stundenlang wirklich an ihm vorbeigelaufen, obwohl er keine direkte Deckung hatte. Sie haben ihn nicht gesehen.

Wir wollen natürlich hoffen, dass wir solche Einsatzmöglichkeiten in Zukunft nicht benötigen, aber sie zeigen dir tatsächlich, was alles möglich ist und dass viele Menschen das sogar instinktiv machen. Ich empfehle dir, dich regelmäßig mit deinem höchsten Selbst zu verbinden, so dass Unsichtbarkeit zu kontrollierter Unsichtbarkeit wird. Es ist dann nur noch ein kleiner Schritt mehr dazu zu erfahren, wenn du dir die kostenlose Meditation herunterlädst.

Zum Schluss: Warum haben die Jogis eigentlich diese Fähigkeit entwickelt? Den Grund könnte man fast schon profan nennen: Sie nutzten diese Technik, um in Ruhe und ungestört meditieren zu können. Und wer kennt das nicht? Wir versuchen uns eine Weile zurückzuziehen, um gestört etwas zu tun, zu meditieren, ein Buch zu lesen, doch ständig werden wir unterbrochen. Gerade Mütter mit Kindern kennen das Thema sehr gut.

 Dein Andreas Frenzel.

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Verstehe DAS und shifte sofort

Wenn du das Folgende verstehst, findet die Veränderung sofort statt. In einem Moment kannst du dein ganzes Leben verändern. Es geht um die wertvollste aller menschlichen Eigenschaften und darum, wie Du sie erhalten, zurückgewinnen und wiederherstellen kannst, wenn sie Dir unterwegs verloren gegangen ist.
Ohne diese Eigenschaft findet nichts in Deinem Leben statt. Dein ganzes Leben wird davon bestimmt, ob Du diese Fähigkeit unter Kontrolle hast, oder ob Du sie fremd bestimmen lässt, wie es die meisten Menschen tun.

Es geht um das spektakuläre Geheimnis der Aufmerksamkeitskontrolle.

Ich erkläre dir, wie Aufmerksamkeitsräuber Dich um Deine wertvolle Lebensenergie bringen, und Dich systematisch manipulieren, wohin fehlgeleitete Aufmerksamkeit Dich führt, wie Du sie wieder erfolgreich unter Deine Kontrolle bringst und wie sie sogar Wunder in Dein Leben bringen wird.

Wusstest Du eigentlich, dass Du nur über eine ganz bestimmte Menge an Aufmerksamkeit verfügst? Diese Menge ist bei jedem Individuum verschieden. Du kannst dir Dein Aufmerksamkeitpotenzial wie einen voll geladenen Akku vorstellen. Je mehr Anwendungen Du gleichzeitig ablaufen lässt, desto schneller entlädt sich Dein Vorrat.

Deine Lebensprogramme werden nur dann gut laufen, wenn Dein Akku voll geladen ist und Du Deinen Strom nicht ständig mit irgendwelchen im Hintergrund ablaufenden Apps verpulverst.

Es gibt also zwei Richtungen, die Du im Sinne Deiner Aufmerksamkeit dringend beachten musst.

1) Wofür setzt Du Deine Aufmerksamkeit ein?
2) Wieviel Aufmerksamkeitsenergie steht Dir überhaupt noch zur Verfügung.

Ein Beispiel: Während ich an diesem Videoskript arbeite, wird meine Aufmerksamkeit immer wieder von den Handwerkern im Erdgeschoss in Beschlag genommen. Manchmal sind sie so laut, dass es mir schwer fällt, meine Aufmerksamkeit beim Thema zu halten. Dann wieder sehe ich nach dem Rechten um zu prüfen, ob alles nach Plan läuft. Meine Aufmerksamkeit ist gespalten. Ich fühle mich gestresst und habe Schwierigkeiten, mich richtig zu konzentrieren.
Das Ergebnis: Wenn sie am Nachmittag nach Hause gehen, werde ich mich erschöpft und ausgelaugt fühlen, weil ich mein Aufmerksamkeitspotenzial nicht unter Kontrolle gehalten habe.

Wenn Du weißt, wie Aufmerksamkeit funktioniert und welche Aufmerksamkeitsräuber Deinen Akku leer saugen, kannst Du die Kontrolle darüber wieder zurückgewinnen. Kontrolle über deine Aufmerksamkeit bedeutet Kontrolle über Dein Leben. Wer Deine Aufmerksamkeit kontrolliert, kontrolliert tatsächlich auch Deine Realität. 

Aufmerksamkeitsräuber

Jeder Mensch verfügt über einen individuellen Aufmerksamkeitsvorrat.

Diese Menge verteilt sich auf unterschiedliche Bereiche:

1) Körper: Ein gesunder Körper verbraucht keine Aufmerksamkeit. Ein kranker hingegen kann Deine ganze Aufmerksamkeit in Beschlag nehmen.

2) Gedanken: Bist du ein Mensch, der sehr viel grübelt? Dann kann es sein, dass Du kaum noch etwas mitbekommst, was um Dich herum vor sich geht. Du bist von Deinen Gedanken gefangen.

3) Unbewusste Themenbereiche: Ein großer Teil Deiner Aufmerksamkeit kann auch in unbewussten Prozessen gefangen sein. Wenn Du Traumen erlebt hast, kann es sein, dass ein Großteil Deiner unbewussten Gedanken dort stecken geblieben ist.

4) Informationsflut: Hierzu gehört in erster Linie unser völlig übertriebener Informationsfluss. Ständig wirst Du mit Nachrichten, Beiträgen auf Social Media, Bildern aller Art, Werbung und so weiter bombardiert. Jeder buhlt um Deine Aufmerksamkeit. Social Media Plattformen haben das erklärte Ziel, Dich so lange wie möglich auf der Seite zu halten. Sie gehören aktuell zu den größten Aufmerksamkeitssaugern. Werbung versucht in jeder Sekunde ein Quentchen Aufmerksamkeit von Dir zu erhaschen.

5) Das Leben: Dein Partner lässt seinen Frust an Dir aus. Der Verkehrsunfall an der Ecke. Der Tod eines Angehörigen. Die Erhöhung der Benzinpreise. Schreiende Kinder, Deine To Do Liste. Alles fordert Aufmerksamkeit von Dir ein. Ein Mensch, dessen Aufmerksamkeitsfass derart überfüllt ist, hat keinerlei freie Energie mehr, um sein Leben bewusst zu gestalten. 

Energie fließt mit der Aufmerksamkeit

Deine Aufmerksamkeit bestimmt Deine Realität! Sicher hast Du schon die Aussage gehört, dass die Energie mit der Aufmerksamkeit fließt.
Viele Menschen haben diese Aussage schon einmal gehört, sind sich aber überhaupt nicht ihrer Tragweite bewusst.

Lass uns ein paar Beispiele durchspielen.

Wir alle kennen diese Kaffeekränzchen von betagten Frauen und Männern, deren Gespräche sich fast nur noch um ihre Krankheiten drehen. Wenn sie sich über Freunde unterhalten, dann geht es nur darum, ob die letzte Operation gut überstanden wurde und wie sehr sie sich durchs Leben quälen. Du kennst den leidenden Gesichtsausdruck dieser Menschen, die oft nur noch unter ihresgleichen Gesellschaft finden und sich wundern, dass einige nahe Angehörige ständig das Weite suchen, wenn sie mit ihnen in Kontakt kommen.

Doch alt sein bedeutet noch lange nicht, krank zu sein. Immer wieder gerne lese ich Interviews von betagten Geschäftsführern. Zum Beispiel den Chef von Haribo, der sich mit knapp 90 Jahren immer noch täglich in sein Büro begeben hat. Ich erzählte gerade von unseren Handwerkern. Fensterbauer, deren Chef die 80 schon deutlich überschritten hat.

Menschen, die keinen wirklichen Lebenssinn mehr haben, neigen dazu, ihre noch vorhandene Aufmerksamkeit auf die aktuellen Probleme zu richten, die dadurch immer größere Gewichtung erfahren. Menschen, die eine klare Vision für ihr Leben haben, können diese bis in hohe Lebensalter verfolgen. Sie richten ihre Aufmerksamkeit auf ihre Ziele und ordnen alles andere diesen unter. Dadurch bekommen sie enormen Schwung und sind in der Lage, ihre Jugend und Leistungsfähigkeit für lange Zeit aufrecht zu erhalten.

Es gibt Menschen, die ihre Aufmerksamkeit immer nur auf alle möglichen Schwierigkeiten, und möglicherweise entstehenden Probleme lenken. Es ist nicht verwunderlich, dass sie auch ständig und immer wieder neu mit den unmöglichsten Herausforderungen konfrontiert werden. Viele Menschen haben die Aussage aus der Bibel: „Suchet und ihr werdet finden“ in diesem Sinne gar nicht verstanden. Du wirst genau das finden, wonach Du gesucht hast.
Wir kennen das Beispiel aus der Medizin. Ein alter Medizinerwitz lautet: „Wer nicht krank ist, ist nur noch nicht lange genug untersucht worden.“ In diesem Sinne gibt es tatsächlich gar keine vollkommen gesunden Menschen. Wenn Du lange genug suchst, wirst Du irgendetwas finden, was mit Dir nicht in Ordnung ist.

Glücklicherweise funktioniert dieser Effekt auch andersherum. Wenn Du nach Chancen suchst, wirst Du sie finden. Und zwar so viele, dass Du aus dem Staunen nicht mehr herauskommen wirst.

Wie oft konzentrierst Du Dich in deiner Partnerschaft auf die Dinge, die nicht so laufen, wie Du es gerne hättest!? Ist Dir schon einmal aufgefallen, dass Dir mit jedem Gedanken zwei neue Ideen kommen? Wenn Du nicht aufpasst, befindest Du Dich ruckzuck in einer negativen Abwärtsspirale. Viel zu wenig Menschen machen sich die Mühe, ihre Aufmerksamkeit nach den Dingen auszurichten, die wirklich funktionieren.
Jeder negative Gedanke zieht zwei weitere nach sich.
Jeder positive Gedanke zieht zwei weitere gute nach sich.

Als Coach arbeite ich telefonisch mit meinen Klienten und wende dabei ein besonderes Fernheilungskonzept an. Einmal behandelte ich eine Frau mit einem Hautausschlag. Doch ich hatte keine Chance bei ihr. Jedes Mal nach der Behandlung lief sie sofort in das Badezimmer und sah im Spiegel nach, ob der Ausschlag bereits verschwunden sei. Immer wieder schaute sie im Spiegel nach ihrem Symptom. Der Ausschlag hatte überhaupt keine Chance, zu verschwinden. Weil sie regelrecht nach ihm suchte. 

So einfach manifestiert Du - werde zum Magier Deines Lebens

Wünschst Du Dir eine Reise in die Karibik? Nichts leichter als das! Beschäftige Dich einfach damit. Lenke Deine Aufmerksamkeit – am besten täglich – darauf. Aber bitte nicht so, wie es die meisten Menschen machen, die nur darüber nachdenken, warum eine solche Reise für sie nicht in Frage kommt.

Lenke Deine Aufmerksamkeit auf das Thema. Sammle Informationen. Beschäftige Dich damit. Du wirst Dich wundern, wie viele Türen sich auf einmal öffnen. Viele Menschen glauben immer noch, sie müssten auf irgendeine mysteriöse Weise eine Bestellung beim lieben Gott aufgeben. Das ist schlichtweg Unsinn. Lenke Deine Energie, also Deine Aufmerksamkeit bewusst.

Wünschst Du Dir ein neues Auto? Nutze das gleiche Prinzip. Fange an, Dich mit den Dingen zu beschäftigen. Einst wünschte ich mir einen bestimmten Autotyp. Dieses Fahrzeug lag jenseits alles damals für mich Vorstellbaren. Ich begann einfach, mich mit diesem Thema zu beschäftigen. Ich lenkte meine Aufmerksamkeit auf die Ausstattung, die ich mir wünschte, die Bauart und noch ein paar Einzelheiten. Eines Tages war es dann so weit. Ich saß in meinem neuen Traumauto. Das ist mir übrigens schon mehrfach passiert. Einmal gab es den Wagen, den ich mir vorstellte noch gar nicht auf dem Markt. Als er dann schließlich in Produktion ging, setzte ich mich hinein und wusste, dass ich mein Auto gefunden hatte, für das ich übrigens keinen einzigen Cent gezahlt habe.

Wünschst Du Dir eine tolle Frau? Einen tollen Partner? Wenn Du bereits liiert bist, richte Deine Aufmerksamkeit von nun an nur noch darauf, was wirklich gut läuft. Und erlebe ein Wunder. 

Ist dein Leben vorherbestimmt?

Manche Menschen setzen sich keine bewussten Ziele, weil sie glauben, dass das Leben sowieso vorherbestimmt ist. Doch das ist nur ein Teil der Wahrheit.
Dein Leben ist wie ein großer, breiter Fluss. Die Richtung der Strömung kannst Du nicht beeinflussen. Auch nicht, ob das Wasser gerade ruhig vor sich hin fließt oder als Wildwasser, kräftige und tückische Strudel bildet. Trotzdem hast Du das Ruder in der Hand und bist aufgefordert, Deinen Weg durch die Wellen zu finden. Du kannst in jedem Augenblick deine Aufmerksamkeit an einen Ort lenken, der Dein Interesse weckt.

Manche Menschen haben ihre Aufmerksamkeit so wenig unter Kontrolle, dass sie ständig kentern oder an irgendwelche Felsen krachen. Für sie wird eine solche Bootsfahrt nicht selten zu einem Höllenritt. Wer allerdings seine Aufmerksamkeit im Griff hat, kann die Fahrt, also sein Leben, zu einen tollen Abenteuer mit faszinierenden Ausblicken, Abenteuern und grenzenlosem Spaß gestalten. 

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Formen der Aufmerksamkeit

Um deine Aufmerksamkeit gezielt und erfolgreich einzusetzen, ist es wichtig, um die unterschiedlichen Formen von Aufmerksamkeit zu wissen.

Wir unterscheiden zwischen der gebundenen und der freien Aufmerksamkeit.

Gebundene Aufmerksamkeit macht Dich zum Gefangenen. Freie Aufmerksamkeit hingegen wird Dein Leben in ein wahres Paradies verwandeln.

Vielleicht gehörst Du zu den Menschen, die erkannt haben, dass Sensationsnachrichten unsere Aufmerksamkeit ganz bewusst in destruktive Richtungen lenken. Du lehnst das ab, ja, verurteilst diesen Vorgang und hast Dich nun bewusst entschieden, die Nachrichten nicht mehr anzusehen. So weit – so ungeschickt. Wenn Du nämlich einen Vorgang ablehnst, ihn negativ bewertest, bindest Du in Wirklichkeit Deine Aufmerksamkeit daran.
Wider Willen hast Du einen Teil Deiner Aufmerksamkeit weggegeben. Alle Dinge in Deinem Leben, die Du mit einem Urteil belegst, haften wie eine widerspenstige Masse an Dir. Je mehr, du etwas loswerden möchtest, desto stärker belegt es in Wirklichkeit Deine Aufmerksamkeit.

Ein Bekannter regt sich regelmässig über das politische System, die ungerechte Besteuerung und noch so manches mehr auf. Er ist so ziemlich gegen alle offiziellen Regelungen. Im Laufe der Zeit ist es ihm immer schlechter gegangen. Anstatt sich auf die positiven Aspekte des Systems, in dem er lebt zu konzentrieren, sieht er einzig, was schief läuft. Er ist völlig erschöpft und weiß nicht mehr, wie er aus seiner Abwärtsspirale herauskommen soll.
Die Energie fließt mit der Aufmerksamkeit. Freie Aufmerksamkeit bedeutet Lebensenergie. Deine fehlgeleitete Aufmerksamkeit ist sogar in der Lage, lebensbedrohliche Krankheiten zu erzeugen. So ist bekannt, dass die beständige Wut über etwas auf die Dauer die Leber zerstört oder sogar den gefürchteten Krebs erzeugen kann.

Ähnlich – wenn auch nicht ganz so schlimm – kannst Du auch positive Aufmerksamkeit in die falsche Richtung lenken. Vielleicht geht Deine Aufmerksamkeit gerne einmal auf Schokolade. Du liebst sie einfach über alles. Wenn Du ein Stück Schokolade siehst, kannst Du dich nicht mehr halten. Ständig musst Du an Schokolade denken. Ich brauche Dir nicht zu erklären, wohin Dich das früher oder später führen wird. Wenn du nicht mehr ohne Schokolade leben kannst, hast Du Deine Aufmerksamkeit ebenfalls gebunden.

Vielleicht ist das einzige Ziel, welches Du im Leben hast, sehr viel Geld zu verdienen. Deine ganze Aufmerksamkeit dreht sich um dieses Thema. Im Endergebnis wirst Du auch sehr viel Geld in Dein Leben ziehen. Es könnte allerdings sein, dass Du dabei alles andere drum herum vergisst. Was nützt dir das viele Geld, wenn Du gleichzeitig Deine Familie dabei völlig vernachlässigst?
Viele berühmte Künstler kennen dieses Problem. Sie sind süchtig nach der positiven Aufmerksamkeit, die ihnen entgegengebracht wird. Schließlich können Sie nicht mehr ohne sie leben. Sie tun alles dafür, um ihren Ruhm aufrecht zu erhalten, was nicht selten in massiven Drogenkonsum, ständig wechselnden Beziehungen oder einem Burnout endet. 

Gebundene Aufmerksamkeit ist Dein Untergang

Wie Du Deine Aufmerksamkeit optimierst

Manche Menschen raten Dir, dass Du in allem das Positive sehen sollst. Ein Ratschlag, der in verschiedenen Situationen fast nicht zu befolgen ist. Wenn Dein Leben gerade zusammenbricht, wird es Dir nicht helfen, auf Krampf irgendetwas positives in der Situation zu sehen. Du wirst Dich eventuell um Interpretationen bemühen, denen Du nicht wirklich glaubst. Dein Lebenspartner hat sich vielleicht gerade von Dir getrennt. Für Ddch bricht die ganze Welt zusammen. Du bist verzweifelt und siehst keinen Sinn mehr im Leben. Es macht keinen Sinn, dir dann einzureden, dass Du jetzt endlich frei für eine neue, bessere Beziehung bist. Es mag stimmen, aber am Ende versuchst Du Dir einfach nur eine Situation schönzureden.
Eine weitere Spielart ist die biblische Aussage Römer 8:28. Dort heißt es: „Wir wissen aber, dass denen, die Gott lieben, alle Dinge zum Besten dienen.“ Da hast Du dann aber ein Problem, wenn Gott nicht so wirklich Dein Ding ist.

Aber, es ist auch gar nicht nötig, an Gott zu glauben, um Deine Aufmerksamkeit in konstruktive Bahnen zu lenken.

Es reicht schon aus, Deine Aufmerksamkeit gleichmässig zu verteilen, ohne an irgendetwas haften zu bleiben. Du nimmst wahr, bewertest aber nicht. Dadurch entwickelst Du pure Gelassenheit. Gelassene Aufmerksamkeit ist die höchste Form geistiger Energie, die Du entwickeln kannst. Sie hilft Dir Probleme aller Art positiv aufzulösen und Dein Leben entspannt nach Deinen Vorstellungen zu erschaffen. Dadurch, dass Du mit Deiner Energie nirgends mehr verhaftet bist, wird grenzenlos viel Energie frei, die Du nun zu deinen gewünschten Zwecken einsetzen kannst. Du wirst schon bald erfahren, was es heißt, ein WUNDERvolles Leben zu erfahren.

Denk noch einmal an das Fass vom Anfang des Videos.

Falls Du Unterstützung bei der Erreichung deiner Ziele haben möchtest, kannst du jederzeit online einen Termin bei mir buchen. Wir schauen dann, wie ich Dir helfen kann, Dein Leben nach Deinen Wünschen zu gestalten.

Denke immer dran: Die Welt gehört dir! 

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Übernatürliche Kräfte – werde sichtbar!

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Hallo liebe Gemeinde, hier ist Andreas. Heute beschäftigen wir uns mit einem spannenden Thema, das an mein letztes Video anknüpft. Ihr erinnert euch: Wir haben über das Thema des Unsichtbarwerdens durch spirituelle Techniken gesprochen. Jetzt stellt ihr mir die Frage: „Andreas, kann man sich auch sichtbar machen?“ Eine interessante Frage! Falls du das letzte Video noch nicht gesehen hast, findest du es übrigens noch einmal unter dem Link hier oben oder am Ende des Videos in der gesamten Playlist zum Thema übernatürliche Fähigkeiten. Bleibt dran, wenn ihr erfahren möchtet, wie man den Schalter umlegt von unsichtbar zu sichtbar und warum du beides brauchst.

Lass uns das Prinzip der Sicht- bzw. Unsichtbarkeit einmal aus psychologischer Sicht betrachten. Ist Unsichtbarkeit wirklich nur eine Flucht oder kann es auch ein Akt der Selbstliebe sein? In der Psychologie unterscheiden wir zwischen Selbstschutz und Selbstdarstellung. Manchmal machen wir uns unsichtbar, zum Beispiel um uns vor emotionalen Verletzungen zu schützen. Okay, gelegentlich hilft es auch, einem Blitzgewitter auszuweichen, aber das wollen wir hier natürlich nicht öffentlich diskutieren.

Aber Achtung, liebe Freunde, das ist wie ein zweischneidiges Schwert: Unsichtbarkeit kann manchmal von Vorteil sein; zu viel Unsichtbarkeit kann jedoch auch in Isolation enden. Auf der anderen Seite gibt es eben auch das Sichtbarmachen

Zu meinem letzten Video kam häufiger die Frage: Wie kann ich mich für Männer, oder speziell diesen einen Mann, sichtbar machen? Ganz so einfach ist es leider nicht. Wenn du nicht von Männern gesehen wirst, könnte es daran liegen, dass du unbewusst gar nicht gesehen werden möchtest. Vielleicht hast du Angst vor Männern, traust dich nicht, eine feste Beziehung einzugehen, oder glaubst, dass du es nicht wert bist. Vielleicht hast du auch Angst vor Verletzungen und sicher noch einiges mehr.

Nun stell dir einmal vor, jemand richtet einen großen Scheinwerfer auf dich und plötzlich stehst du mitten im Rampenlicht. Alle Männer um dich herum sehen dich erstaunt an, alle halten ihre Augen auf dich gerichtet. Wie wäre das für dich? Vorbei mit deinem Schutz, du stehst plötzlich im hellen Scheinwerferlicht, in voller Pracht oder auch nicht. Das könnte eine ziemlich unangenehme Situation sein, oder? Was denkst du, wenn ich dir sage, dass, während der ein oder andere dich toll finden könnte, du auch das Gegenteil erfahren und aushalten musst.

Dazu habe ich gleich ein ganz praktisches Beispiel aus eigener Erfahrung. Ich bin ja seit vielen Jahren im Internet präsent, und ich gebe zu, es schmeichelt dem Ego, wenn ich positive Rückmeldungen, Kommentare bekomme. Zum Glück sind es auch eine ganze Menge, aber es gibt immer auch die Kehrseite.Wie würdest du damit umgehen, wenn du plötzlich so unglaublich sichtbar wärst? Das betrifft selbst die bekanntesten und erfolgreichsten Menschen. Du wirst zwangsläufig auch einer Menge Angriffe ausgesetzt sein, denn es wird immer wieder Menschen geben, die etwas in dich hineinprojizieren oder einfach nur neidisch sind. Natürlich hat das mit ihnen selbst zu tun, doch nicht jeder ist in der Lage, mit dieser Form von Öffentlichkeit umzugehen.

 

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Du siehst, Unsichtbarkeit hat durchaus seinen Sinn. Vor kurzem wurde ich in einem Restaurant angesprochen: ‚Sagen Sie mal, sind Sie nicht dieser Andreas Frenzel von den YouTube-Videos?‘ Also, ich kann dir sagen, so schön es auch sein kann, erkannt zu werden und Anerkennung zu bekommen, von diesem Moment an war es mit meiner Privatsphäre vorbei. Und das ist definitiv nicht jedermanns Sache. Also solltest du dir sehr gut überlegen – ich spreche jetzt speziell diese Damen und Herren an, die gesagt haben: ‚Ich möchte für diese Personengruppe oder für Männer oder Frauen besonders sichtbar werden.‘ Ja, also überlege dir gut, wie du wirklich wahrgenommen werden möchtest.

Und ja, ich kenne ein weiteres Argument: ‚Ich möchte ja gar nicht für die gesamte Männerwelt, sondern nur für diesen einen Mann sichtbar werden.‘ Dabei frage ich dich: Hast du eigentlich auch an die Gefühle des anderen gedacht? Wie wäre es, wenn er dich schon lange wahrgenommen hat, du ihm aber einfach nicht liegst? Vielleicht hat er aber auch gemerkt, dass du nicht wirklich authentisch bist. Du versuchst vielleicht, etwas Besonderes darzustellen, dich in irgendeiner Form zu profilieren. Und glaub mir, es gibt nichts Unangenehmeres, als den Versuch, sich auf irgendeine Weise darzustellen, die nicht selbst entspricht.

Wenn du also aus deiner Unsichtbarkeit herauskommen möchtest, bedeutet das in erster Linie, sich zu trauen

Trau dich, authentisch zu sein. Trau dich, zu sein, wie du wirklich bist. Dazu wiederum solltest du überhaupt erst einmal erkennen, wer du überhaupt bist. Hierzu verweise ich dich gerne noch einmal auf meine kostenlose Meditation. Du findest sie unterhalb des Videos ‚Reise zum Selbst‘. Diese kostenlose Meditation bringt dich zu deinem Ursprung, sie zeigt dir, wer du wirklich bist. Und das ist der allererste und wichtigste Schritt zu deiner neuen Authentizität. Damit ist es noch nicht getan, aber das ist der wichtigste Schritt überhaupt.

Und da es sich hier ja um eine Meditation handelt, stellt sich doch gleich die Frage: Kann man durch spirituelle Techniken authentisch werden? Boiler Alarm, ja, das geht. Es ist sogar wesentlich effektiver und tiefgründiger als jeder Versuch, den man auf einer psychologischen Ebene erreichen will.Was bedeutet überhaupt authentisch zu sein? Ich werde es dir gleich erklären. Du kannst natürlich versuchen, herauszufinden, wer du wirklich bist, und dabei wirst du wahrscheinlich keine besonderen Qualitäten sehen. Du könntest auch andere Menschen fragen, wie sie dich sehen. Das ist nicht einmal die schlechteste Idee. Aber ich kenne tatsächlich eine Menge Menschen, mit denen ich mich unterhalten habe, und die mir dann gesagt haben: ‚Naja, ganz ehrlich, ich habe überhaupt keine besonderen Qualitäten.‘ Ja, da kommt dann nicht mehr wirklich viel. Aber selbst diese Menschen, selbst wenn du zu denen gehörst, auch du hast einen ganz besonderen Kern in dir.

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Ich weiß, das hast du schon tausendmal gehört, aber die kostenlose Meditation gibt die Idee in welche Richtung das wirklich geht. Meine persönliche Wahl lautet: Wenn du weißt, wer du bist, kannst du sein, wer du willst. Und deshalb liegt die Basis in all meinen Trainings auf der Erkenntnis dessen, wer du wirklich bist. Und das kann ich dir jetzt schon verraten: Es ist weit mehr und viel größer, als du dir auch nur im Ansatz vorstellen kannst.

Wenn du das einmal herausgefunden hast (und die Meditation ist der erste Schritt dazu), wird sich vor dir eine fantastische, wunderbare Welt entwickeln. Sie ist so großartig, dass mir praktisch die Worte fehlen. Dann stellt sich für dich gar nicht mehr die Frage, wie werde ich sichtbar für andere? Wenn du bist, wer du wirklich bist, verspreche ich dir, dass die Menschen dir zu Füßen liegen werden. Nicht weil du so unglaublich toll bist, sondern weil sie erkannt haben, dass du zu den ganz wenigen Menschen gehörst, die endlich wissen, wer sie wirklich sind. Und danach sehnt sich am Ende jeder.

Also, am Ende des Tages liegt die Wahl bei dir: unsichtbar oder sichtbar. Ich zeige dir den Schlüssel zur Balance. Die Frage sollte also nicht nur sein, wie man sich sichtbar oder unsichtbar macht. Die wahre Frage ist, wie man authentisch und im Einklang mit dem eigenen wahren Selbst und der universellen Liebe lebt. Wie wirst du authentisch? Das ist eigentlich mehr die Folge des anderen: Wie lebst du im Einklang mit deinem wahren Selbst und der universellen Liebe? Das ist die Frage.

Die Meditation gibt dir den ersten Schritt dazu:

  1. Erkenne und erfahre, wer du wirklich bist. Und das nicht nur in deinem Kopf. Es reicht nicht aus, das zu wissen; das hast du wahrscheinlich schon hundertmal irgendwo gelesen oder gehört. Aber das reicht überhaupt nicht. Du musst es erfahren. Und das ist der Schritt zwei:
  2. Erfahre es und lebe dein Leben daraus.
  3. Sei begeistert, was schon bald aus dir geworden ist.

Also, ihr Lieben, ich hoffe, dieses Video hat euch einige Einblicke gegeben. Erinnere dich: Ob du sichtbar bist oder nicht, du bist jetzt nicht gefragt.“

Erinnere dich, ob sichtbar oder unsichtbar, der Schlüssel liegt in der Authentizität im Einklang mit dem Universum. Und dann danke ich dir fürs Zuschauen. Vergiss nicht, den Kanal zu abonnieren und die Glocke zu aktivieren, wenn du mehr von solchen Themen erfahren möchtest.
 
Bis zum nächsten Mal, Dein Andreas Frenzel

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Übernatürliche Kräfte – Entfessle Deine Intuition

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Herzlich willkommen zum letzten Video über natürliche Fähigkeiten. Heute möchte ich dir noch eine ganz spannende Geschichte erzählen. Du kennst das mit Sicherheit auch: Du gehst durch dein Leben und denkst, wie kann ich das Thema lösen? Wie schaffe ich es, mehr Geld zu verdienen? Wie gehe ich besser mit meiner Beziehung um? Wie erledige ich dies? Wie erreiche ich das? Zehntausend Fragen, die wir uns jeden Tag stellen. Und was wir dann normalerweise versuchen, ist, unsere Probleme mit unserem Verstand zu lösen. Unser Verstand basiert allerdings auf Wissen, das wir bisher gelernt haben, und dieses Wissen ist automatisch und natürlicherweise immer eingeschränkt. Unsere Erfahrungen, die wir bisher gemacht haben, basieren natürlich auch auf unserem eingeschränkten Wissen. Genau das ist der Grund, warum wir für viele Themen einfach keine Lösung finden, weil unser Wissen einfach eingeschränkt ist.

Wie wäre es, wenn du Zugang zu unbeschränktem Wissen hättest? Ist das möglich? Natürlich ist das möglich. Das ist eine der übernatürlichen Fähigkeiten, die ich hier in dieser kleinen Serie beschrieben habe. Es geht darum, dass du Zugang zu deiner Intuition bekommst

Es gibt ja Menschen, die einen relativ guten natürlichen Zugang haben. Sie entscheiden dann Dinge aus dem Bauch heraus und können gar nicht so genau sagen, warum sie das tun. Sie sagen: „Ja, ich weiß nicht, es ist einfach so ein Bauchgefühl“, und treffen damit immer hervorragende Entscheidungen. Sie fallen damit irgendwie immer auf, wenn es klappt. Das kannst du auch!

Wie immer, der erste Schritt ist: Verbinde dich mit deinem höheren Selbst. Wenn du es noch nicht gemacht hast, hier oben ist ein Link. Da gibt es eine kostenlose Meditation, mit der du dich mit deinem höheren Selbst verbindest. Außerdem, wenn dich das interessiert, kannst du weitere Informationen bekommen, wie du diesen Zustand immer weiter ausbaust. Und wenn du allein diesen Zustand ausbaust, auch ohne weitere Anleitung, wirst du merken, dass sich dein intuitives Wissen immer weiter entwickelt, bis es irgendwann zu dem vollkommenen, grenzenlosen, allumfassenden Wissen kommt. Das ist ein Wissen, das man nicht mehr mit dem Verstand erfassen kann. Es ist mehr so eine, wie soll ich sagen, Wahrnehmung.

Aber der Zugang, der ist für dich offen. Sei es, dass du für alltägliche Entscheidungen eine Lösung suchst, oder dass du wirklich sagst: „Ja, Mensch, ich bin hier spirituell und möchte die allumfassende Wahrheit haben.“ Dann ist der erste Schritt: Verbinde dich mit deinem höheren Selbst.

 

 

Der erste Schritt ist, Dich mit Deinem höheren Selbst zu verbinden. Wenn Du das noch nicht gemacht hast, empfehle ich Dir die folgende kostenlose Meditation ‚Reise zu Deinem Selbst‚. Damit lernst Du, Dich mit Deinem höheren Selbst zu verbinden. Wenn Dich das interessiert, kannst Du weitere Informationen bekommen, wie Du diesen Zustand immer weiter ausbaust. Und wenn Du diesen Zustand immer weiter ausbaust, auch ohne weitere Anleitung, wirst Du merken, dass Dein intuitives Wissen sich immer weiter ausdehnt, bis es irgendwann zu dem vollkommenen, grenzenlosen und allumfassenden Wissen kommt. 
Das ist ein Wissen, das kann man nicht mehr mit dem Verstand erfassen. Aber der Zugang ist für Dich offen. Sei es, daß es für Dich um alltägliche Entscheidungen geht, für die Du Lösungen suchst, oder das Du spirituell bist und die allumfassende Wahrheit suchst. Immer ist der erste Schritt die Verbindung mit Deinem höheren Selbst.

Ich danke Dir, Dein Andreas Frenzel.

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