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Ein Kurs in Wundern Lektion 189 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 189

Ein Kurs in Wundern Lektion 189 - Ich fühle die Liebe Gottes in mir jetzt!

In dieser tiefgehenden Meditation zu Lektion 189 aus „Ein Kurs in Wundern“ wirst du eingeladen, still zu werden und die Liebe Gottes direkt in dir zu erfahren – nicht als fernes Konzept, sondern als unmittelbare Gegenwart in deinem Herzen. Diese Lektion erinnert Dich daran, dass Liebe keine Suche ist, sondern ein Erinnern. Du brauchst nichts zu tun – nur bereit zu sein, still zu werden, zu empfangen … und zu sein. „Ich fühle die Liebe Gottes in mir jetzt.“

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Ein Kurs in Wundern Lektion 188 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 188

Ein Kurs in Wundern Lektion 188: Warum auf den Himmel warten? Er ist schon hier

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Viele Menschen, die nach Licht suchen, nach Erleuchtung, die bedecken – wie es ein Kurs im Wundern in der Lektion 188 beschreibt – eigentlich nur ihre Augen. Sie erkennen nicht, dass das Licht schon lange da ist.

Spirituelle Suche oder Illusion?

Vor einiger Zeit habe ich an einer Veranstaltung teilgenommen, bei der es darum ging, die Kundalini-Energie zu erwecken. Nichts dagegen – aber viele Menschen, die sich auf dem spirituellen Weg wähnen, suchen in Wahrheit nach Illusionen. Sie streben nach spirituellen Gipfelerlebnissen. Da wurde stundenlang getrommelt, Musik gespielt – eine intensive Erfahrung. Doch die eigentliche Frage lautet: Bringt es DIR Frieden? Und ist das nicht genau das, wonach wir alle suchen?

Ich erinnere mich an eine Sitzung mit jemandem, der in tiefe Konflikte verstrickt war. Inmitten dieser äußeren Kämpfe konnte er plötzlich in sich selbst diesen Ort des Friedens entdecken. Tränen liefen ihm über das Gesicht. „Unglaublich“, sagte er, „das hätte ich nie gedacht, dass es so einen Ort in mir gibt.“ Dieser Ort ist da. Er war immer da. Und DU brauchst keine komplizierten Rituale, um ihn zu finden.

Ein Kurs in Wundern Lektion 188 sagt: „Der Frieden Gottes leuchtet jetzt in mir.“ Immer, überall. Das Geheimnis liegt nicht in spirituellen Höhepunkten, sondern darin, die Hindernisse aus dem Weg zu räumen, die das Licht verdecken. Stell dir vor, du bist ein Glas klares Wasser – vollkommen rein, durchsichtig, leuchtend. Mit der Zeit kamen Tropfen hinzu: negative Gedanken, Überzeugungen, Urteile. So wurde das Wasser immer trüber, bis es schließlich milchig wirkte. Aber das reine Wasser ist nie verschwunden. DU kannst es wieder klar werden lassen, indem du die Gedanken loslässt, die es verdunkeln.

Erleuchtung ist jederzeit möglich

Viele glauben, Erleuchtung sei ein Zustand, in dem man wie auf Wolke 7 schwebt. Doch sie ist jederzeit möglich. Schließe die Augen, kehre nach innen, werde still. Dort beginnt die wahre Schau. Unsere Sinne sind nach außen gerichtet, aber die Einheit finden wir, wenn wir nach innen gehen. Mach die Augen zu, setz dich still hin, lass die Gedanken leiser werden. Da ist ein heiliger Raum in dir, den DU sofort betreten kannst. Kein jahrelanges Training nötig.

Der Frieden Gottes ist sofort da, wenn DU aufhörst, zu urteilen und nachzudenken. Nimm eine schwierige Situation, in der du keinen Frieden spürst. Schau sie an – und stell dir vor, du könntest nicht über sie nachdenken. Kein Urteil, nur Wahrnehmung. Wie ein Kind mit staunenden Augen. Kannst DU den Frieden spüren? Er ist da. Er war nie weg, nur verdeckt von Wolken deiner Gedanken. Wie die Sonne, die über den Wolken immer scheint.

Viele Praktiken auf dem „esoterischen Supermarkt“ können dich eher ablenken als wirklich näher bringen. Denn es geht nicht darum, neue Erfahrungen zu jagen, sondern darum, die Bedeutungslosigkeit dessen zu erkennen, was uns im Außen oft so wichtig erscheint. Alles, was jemand sagt oder tut, vergeht im selben Moment. Bedeutung erhält es nur durch dein Nachdenken darüber. Doch sobald DU loslässt, bist du frei.

Die Kraft der Vergebung

Vergebung heißt genau das: loslassen. Nicht bewerten. Nicht festhalten. Wenn DU das tust, bleibst du im Frieden – und segnest damit auch dein Gegenüber. Stell dir ein typisches Alltagsszenario vor: Jemand verhält sich dir gegenüber ungerecht oder lieblos.

DU bleibst im Frieden. Du reagierst nicht aus dem Ego heraus. Stell dir vor, was das für die Welt bedeuten würde.

Natürlich ist es nicht immer leicht, denn das Ego bewertet ununterbrochen. Aber DU kannst dich entscheiden: Höre ich auf das Ego, oder lasse ich los? Der Frieden Gottes ist in dir, sobald DU es wählst. Und wenn es dir schwerfällt, setz dich still hin, geh nach innen, folge der Stille.

Ich habe selbst erlebt, wie erschöpfend es ist, das Leben als Kampf zu sehen. Irgendwann konnte ich nicht mehr, war am Ende meiner Kräfte. Da wurde mir klar: Der eigentliche Kampf war nicht mit der Welt da draußen, sondern in mir selbst. Gegen all das, womit ich nicht einverstanden war. Und genau dieser innere Kampf hatte mich ausgelaugt.

Seitdem weiß ich: Es gibt keine größere Wohltat, als still zu werden, die Augen zu schließen und diesen heiligen Raum in sich selbst zu betreten. Du brauchst kein äußeres Licht zu suchen – dieser Raum ist jederzeit da, in DIR.

Darum meine Einladung: Anstatt jetzt weiterzulesen oder das nächste Video anzuschauen – schalte dein Handy oder deinen Computer aus. Nimm dir fünf Minuten, schließe die Augen, gehe nach innen. Finde deinen Frieden. Er wartet längst auf dich.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 187 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 187

Ein Kurs in Wundern Lektion 187: Lass uns heute mal über Egoismus reden

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Ein Kurs in Wundern Lektion 187: Viele Menschen – und gerade auch Leser von Ein Kurs im Wundern – sagen:
„Egoismus ist nicht gut, Egoismus kommt vom Ego, und das wollen wir nicht haben.“

Ich behaupte in diesem Beitrag etwas vollkommen anderes:
Du solltest der größte Egoist dieser Welt werden.

Wir leben heute in einer Welt, in der sich viele Menschen benachteiligt fühlen:

  • gegenüber dem Partner,

  • gegenüber dem Chef,

  • gegenüber Politikern,

  • gegenüber Menschen, die mehr verdienen,

  • oder gegenüber den eigenen Eltern.

Wir haben oft das Gefühl, zu wenig zu bekommen – obwohl wir gleichzeitig ständig geben, geben, geben.
Und trotzdem: Es kommt scheinbar nicht genug zurück.

Da stimmt doch etwas im System nicht, oder?

Schauen wir genauer hin.
In Beziehungen (aber auch in allen anderen Lebensbereichen) erleben wir häufig:

  • zu wenig Aufmerksamkeit,

  • zu wenig Geborgenheit,

  • zu wenig Liebe.

Das Ergebnis? Frust – und im schlimmsten Fall Depression.

Doch es gibt einen Weg hinaus.

Wenn Du die Kunst des Egoismus beherrschst, wirst Du in Zukunft von allem genug haben.

 

Viele Menschen landen irgendwann in Therapie. Dort hören sie fast immer denselben Rat:
„Kümmern Sie sich mehr um sich selbst. Sorgen Sie für sich.“

Und ja, das hilft zunächst. Aber auf Dauer macht es nicht wirklich glücklich.
Warum? Weil wir noch immer auf einer logisch-materiellen Ebene denken:

  • Wenn ich 100 € gebe, habe ich 100 € weniger.

  • Wenn ich etwas zu essen abgebe, habe ich selbst weniger.

Dieses Denken übertragen wir fälschlicherweise auf Liebe.
Wir meinen, Liebe sei ein Vorrat, der irgendwann erschöpft ist.

Doch das ist falsch.

Liebe ist kein Ding. Liebe ist ein Zustand.
Liebe ist unbegrenzt.
Liebe bist Du.

Wenn Du Liebe gibst, erschöpft sie sich nicht – im Gegenteil: Sie vermehrt sich.

Der entscheidende Schritt: Gib ohne Gegenleistung zu erwarten.
Denn sobald Du erwartest, dass etwas zurückkommt, ist es keine wirkliche Liebe mehr.

Eine wunderschöne Geschichte verdeutlicht das:

Ein Mann darf wählen zwischen Himmel und Hölle.
In beiden Welten sitzen Menschen an langen Tafeln mit vollen Suppenschüsseln.
Alle haben Löffel, die so lang sind, dass sie nicht selbst essen können.

In der Hölle hungern alle, weil sie vergeblich versuchen, sich selbst zu füttern.
Im Himmel aber sind alle satt und glücklich – weil sie sich gegenseitig füttern.

Das ist der wahre Egoismus:
Du bekommst selbst am meisten, wenn Du gibst.

Ein Kurs in Wundern Lektion 187 Andreas Frenzel

Das Geheimnis lautet also:

  • Liebe ist Deine Essenz.

  • Liebe ist immer da.

  • Liebe erwartet nichts zurück.

  • Je mehr Du gibst, desto mehr fließt nach.

Konzentriere Dich täglich auf diesen Zustand.
Erfühle in Dir die Essenz der Liebe – und Du wirst automatisch genug haben, um sie zu verströmen.

Zum Schluss noch meine Einladung:
Hol Dir den kostenlosen Videokurs 21 Lektionen der Liebe.
Wenn Du die Tipps und Tricks dort anwendest, wirst Du in nur 21 Tagen Dein Leben von Grund auf verwandeln.

Alles Liebe,
Dein Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wunderm Lektion 186 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 186

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Ein Kurs in Wundern Lektion 186: Wahnsinn Deines Egos!

Nur wenn Du Dein Ego durchschaust, findest Du Gott!

Als ich mich auf Ein Kurs in Wundern Lektion 186 vorbereitete, musste ich herzlich lachen. Denn genau in diesem Moment kam eine SMS von einer Teilnehmerin meines QuantumDiamond Trainings. Darin stand:

„Ich habe für mich erkannt, dass das schwierigste Nadelöhr für Transformation das Erkennen des Egos ist. Erst wenn ich mutig genug bin zu unterscheiden, wann das Ego bei mir agiert und wann mein wirkliches Selbst, kann ich wirklich weiter wachsen. Da das Ego alle Register zieht, um sich zu schützen, fliegen einem die Abwehrmechanismen manchmal ganz schön um die Ohren.“

Diese Worte treffen das Thema von Ein Kurs in Wundern Lektion 186 auf den Punkt. Genau darum geht es: um das Ego – und um die Kraft, die entsteht, wenn wir uns mit unserem wahren Selbst verbinden.

Die Herausforderung des Egos

Das Ego ist raffiniert. Es spielt uns entweder die Rolle des Alleskönners vor („Ich schaffe alles allein“), oder es lässt uns in das andere Extrem kippen („Ich bin klein, unfähig, unwürdig“). Beide Positionen haben eines gemeinsam: Sie halten uns von der Erfahrung ab, dass wir bereits eins mit Gott, mit dem Göttlichen, sind.

Ein Kurs in Wundern nennt das die „Arroganz des Egos“. Denn wahre Demut bedeutet nicht, sich kleinzumachen oder in Schuldgefühlen zu versinken. Wahre Demut heißt, endlich anzuerkennen: Es gibt keine Trennung zwischen dir und Gott.

Ein Kurs in Wundern Lektion 186 Andreas Frenzel

Vielleicht kennst du das Zitat von Nelson Mandela:
Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, unser eigenes Licht zu erkennen.
Genau das ist die Essenz von Lektion 186. Die größte Angst des Menschen besteht darin, sich daran zu erinnern, dass er göttlich ist. Dass er nicht getrennt, nicht hilflos, nicht sündig ist.
Doch das Ego wehrt sich dagegen, denn in dem Moment, in dem du dein wahres Selbst erkennst, löst es sich auf. Darum erschafft es Schuldgefühle, Zweifel oder Krankheiten – als „Abwehr gegen die Wahrheit“.

Ein starkes Bild dafür ist das Gleichnis vom verlorenen Sohn. Der Sohn trennt sich vom Vater, lebt sein eigenes Leben, scheitert – und kehrt schließlich zurück. Der Vater nimmt ihn voller Liebe wieder auf.
Die Botschaft ist klar: Es gibt keine Strafe, keine wirkliche Trennung. Nur unsere Vorstellung von Schuld verhindert die Rückkehr in die Einheit. Das Ego flüstert: „Du bist nicht würdig.“ Doch die göttliche Stimme sagt: „Du warst immer mein geliebtes Kind.“

 

Praktische Erfahrung

Es genügt nicht, den Kurs nur zu lesen. Erst in der Stille, in der Meditation, in der inneren Erfahrung öffnet sich die Tür. Dann erkennst du: Ich bin eins mit dem Göttlichen.

Manchmal zeigt sich die Wirkung dieser Verbindung sehr konkret. Eine Bekannte erzählte mir, wie sie in einer gefährlichen Situation bedroht wurde. Anstatt in Panik zu verfallen, wiederholte sie innerlich: „Ich kann nichts Böses in dir sehen.“ Nach wenigen Minuten senkte der Mann wortlos sein Gewehr und ging.

Ein eindrucksvolles Beispiel dafür, wie die innere Ausrichtung auf das Göttliche die äußere Realität verändern kann.

Deine Aufgabe hier ist klar: Vergebung. Und Vergebung bedeutet nicht, ein Unrecht zu übersehen oder kleinzureden, sondern anzuerkennen, dass die Welt, wie das Ego sie erschafft, nicht die Wahrheit ist.
Wenn du dich erinnerst, dass du ein göttliches Wesen bist und dich von der inneren Stimme führen lässt, ordnet sich dein Leben neu. Synchronizitäten treten auf, Harmonie entsteht.

Ein Kurs in Wundern Lektion 186 erinnert uns daran, dass die „Erlösung der Welt“ von uns abhängt – nicht, weil wir als kleine Egos die Welt retten müssten, sondern weil wir uns erinnern dürfen, wer wir wirklich sind. Sobald wir das Ego durchschauen und uns in Demut der Wahrheit öffnen, tritt das Göttliche in unser Leben zurück.

Bleib also dran, tauche in die Stille ein und erkenne: Du bist nicht getrennt. Du bist eins mit Gott.

 

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 185

Ein Kurs in Wundern Lektion 185: Mit diesem Trick gewinnst Du immer

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Deine absolute Superpower: Der Frieden Gottes

Heute geht es um eine Kraft, die dein Leben auf eine ganz neue Ebene heben kann – um deine absolute Superpower: den Frieden Gottes.
Ein Kurs im Wundern Lektion 185 lädt dich ein, dich bewusst für diesen Frieden zu entscheiden. Klingt einfach, oder? Doch was bedeutet das wirklich?

Viele Menschen sagen schnell: „Ich will den Frieden Gottes.“ Doch in Wahrheit bleibt es oft nur ein Lippenbekenntnis. Es sind Worte ohne Gewicht, wenn sie nicht aus tiefstem Herzen gemeint sind. Die wahre Kraft entfaltet sich erst dann, wenn du diesen Frieden wirklich willst – und zwar kompromisslos. Genau darin liegt deine Superpower.

Normalerweise läuft es so: Wir lesen eine Lektion aus dem Kurs, nehmen sie in den Tag mit, und nach einer halben Stunde ist sie vergessen. Ist dir das nicht auch schon passiert? Der Grund liegt in den Widerständen, die in uns aufsteigen. Es ist wie mit dem Engelchen und dem Teufelchen auf den Schultern: Ein Teil von dir sehnt sich nach Frieden und einem guten Leben. Doch das „Teufelchen“ will Recht behalten, will genießen, will Bestätigung im Außen finden.

Stell dir vor, du gerätst in einen Konflikt mit einer anderen Person. Deine Tageslektion lautet: „Ich will den Frieden Gottes.“ Aber kaum fühlst du dich angegriffen oder ungerecht behandelt, meldet sich dein Ego: „Ich muss mich wehren, ich darf mir das nicht gefallen lassen.“ In diesem Moment verlierst du den Frieden Gottes – weil dein Ego um sein Überleben kämpft.

Doch genau hier liegt der entscheidende Punkt: Wenn du dich selbst in den schwierigsten Momenten für den Frieden Gottes entscheidest, wirst du am Ende immer gewinnen.

Zwei Verluste – oder ein Sieg

Nehmen wir an, du wurdest finanziell benachteiligt. Du kannst nichts beweisen, die Situation ist unumkehrbar. Dein Verstand reagiert mit Wut, Traurigkeit oder Selbstvorwürfen. Du verlierst nicht nur das Geld, sondern zusätzlich deine innere Ruhe. Und dieser Groll kann dich über Jahre begleiten. Dein „Rucksack“ wird immer voller – bis er dich irgendwann krank macht.

Das ist kein Einzelfall, sondern beinahe die Regel: Viele Menschen tragen alte Verletzungen aus Kindheit, Schule, Beziehungen oder Beruf ein Leben lang mit sich herum. Wissenschaftlich ist belegt, dass solche negativen Gefühle den Körper belasten und Krankheiten begünstigen.

Der Schlüssel liegt in deiner Entscheidung

Selbst die beste Behandlung oder ein energetisches Ritual kann nur oberflächlich wirken, solange du dich innerlich nicht für Frieden entscheidest. Erst wenn du wirklich loslässt, vergibst und die Situation dem höchsten Frieden übergibst, kann Heilung dauerhaft geschehen.

Und ja, es ist herausfordernd. Denn das Ego schreit: „Ich bin unfair behandelt worden! Ich muss mich wehren!“ Doch bedenke: Der eigentliche Schmerz entsteht nicht durch das, was dir widerfährt, sondern durch deine Gedanken darüber.

Ein Beispiel: Jemand drängelt sich im Supermarkt vor. Zehn Sekunden Ärger – und doch lassen wir diese Sekunden oft viel zu lange in uns nachwirken. Verglichen mit deiner ewigen Existenz sind sie bedeutungslos. Du bist reiner Geist, ein göttliches Wesen. Wenn du das wirklich annimmst, wirst du unverletzlich.

Der Frieden Gottes macht dich frei

Das Ego baut Dramen und malt Worst-Case-Szenarien: „Wenn ich immer nachgebe, trampeln irgendwann alle auf mir herum.“ Doch das ist nur eine Geschichte des Verstandes. In Wahrheit geschieht das Gegenteil: Wenn du dich für den Frieden entscheidest, öffnen sich dein Herz und dein inneres Licht. Menschen spüren das und begegnen dir mit mehr Respekt, Vertrauen und Liebe.

Denn mit jeder bewussten Entscheidung für den Frieden Gottes verbindest du dich mit der größten Kraftquelle deines Lebens.

Mein Wunsch für dich:

Mögest du dich immer wieder – egal in welcher Situation – für den Frieden Gottes entscheiden. Es ist deine wahre Superpower.

Danke, dass du dir die Zeit genommen hast, diese Gedanken zu lesen. Und vielleicht magst du mir schreiben: Welche Erfahrungen hast du selbst mit dem Frieden Gottes gemacht?

Ein Kurs in Wundern Lektion 184 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 184

Ein Kurs in Wundern Lektion 184: Vergiss alles über Dich und sieh, was geschieht

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Der Name Gottes ist mein Erbe

Diese Aussage aus  Ein Kurs in Wundern Lektion 184 ist zugleich schlicht und tiefgreifend. Sie erinnert uns daran, dass unsere wahre Identität nicht in äußeren Bezeichnungen, Rollen oder Geschichten liegt, sondern in einer untrennbaren Einheit mit dem göttlichen Sein. 

Worte reichen nicht — warum wir trotzdem sprechen müssen

Eine grundlegende Schwierigkeit beim Sprechen über das Göttliche besteht darin, dass es sich dem Verstand und der Sprache entzieht. Ein Kurs in Wundern warnt uns davor, ein Abbild Gottes zu erschaffen — und das mit gutem Grund: Gott ist nicht in Form oder Begriffen zu fassen. Dennoch leben wir in einer Welt, in der wir mit dem Verstand funktionieren und uns verständlich machen müssen. Deshalb sind wir gezwungen, Begriffe, Namen und Bilder zu verwenden, auch wenn sie das Unbeschreibliche nur unvollkommen berühren.

Namen, Trennung und die Illusion der Getrenntheit

Von Geburt an lernen wir, die Welt zu benennen: „Das ist ein Tisch, das ist ein Baum, das ist ein Mensch.“ Diese Benennungen schaffen Trennung: „Da ist der Baum, hier bin ich.“ Indem wir anderen Namen und uns selbst Namen geben, erschaffen wir auf zwei Ebenen Trennung — die Benennung des Anderen und die Akzeptanz dieses Namens durch das Gegenüber. So entsteht eine Welt der Unterscheidung, in der wir uns als getrennte Personen erleben.

Tatsächlich ist der göttliche Geist völlig eins; es gibt keine Trennung. Doch in unserer Alltagswahrnehmung erscheinen Unterschiede und Namen, und damit auch Begriffe wie „Ich bin krank“, „Ich bin nicht genug“ oder „Ich bin dumm“. Diese Zuschreibungen bilden Konzepte, Geschichten und Identitäten, die uns weiter von unserem reinen Sein entfernen

Namen, Titel, negative Glaubenssätze

Nicht nur Vornamen, sondern auch Titel, Etiketten und wiederholte Beurteilungen (z. B. „du bist nicht gut genug“) verfestigen Identitätskonzepte. Wir erzählen uns Geschichten — von Mobbingerfahrungen, Konflikten, biografischen Gründen — und fügen ständig weitere Erklärungen hinzu. Selbst der Versuch, aus alten Geschichten herauszukommen, führt oft nur zur Schöpfung neuer Geschichten (z. B. „Wahrscheinlich geht es mir so, weil damals jenes passiert ist“).

Das Resultat: Entfernung vom, was wir wirklich sind — reines Sein, Stille, Frieden.

Im Zustand des reinen Seins gibt es kein „Ich bin Andreas“, kein Urteil, keine Frage mehr — nur Stille und Sein. Dies ist nicht eine Errungenschaft, die wir erst durch jahrelange Praxis verdienen müssten; vielmehr ist es unsere natürliche Identität. Manche Traditionen empfehlen lange, strenge Praktiken, um zu dieser Erkenntnis zu gelangen. Die Lektion betont jedoch: das Erkennen kann relativ schnell geschehen. Sobald wir in die Stille eintauchen, erfahren wir Einheit — im Hier und Jetzt.

Wenn wir Leid, Krankheit oder ein Problem in der Welt beobachten, ist das nicht nur eine neutrale Beschreibung eines äußeren Zustands. Ein Kurs in Wundern lehrt: Wahrnehmung ist Projektion. Das bedeutet, dass äußere Probleme oftmals Ausdruck unserer inneren Abspaltung vom friedvollen, göttlichen Licht sind. Diese Trennung war eine freie Entscheidung — vergleichbar mit dem „Biss in den Apfel“ in der Adam-und-Eva-Erzählung: das Entscheiden zu unterscheiden führte zur Erfahrung von Getrenntheit. Manche von uns fühlen sich deshalb beschämt oder haben das Gefühl, nicht mehr „heimgenommen“ zu werden — Gefühle, die in der Stille erforscht und geheilt werden können.

Rückkehr zur Einheit

Trotz aller Versuche und Geschichten gilt: Wir sind immer noch Licht. Unsere wahre Natur ist unversehrt. Die „frohe Botschaft“ lautet, dass wir uns nur wieder daran erinnern müssen. Das Erinnern geschieht nicht zwangsläufig durch jahrelange Askese, sondern durch die bewusste Bereitschaft, in die Stille zu treten und die eigene Identität als reines Sein zuzulassen. Negative Glaubenssätze und Gefühle hindern uns nicht dauerhaft; wenn wir sie betrachten und hindurchgehen, bleibt am Ende immer Licht und Frieden übrig — weil es die ganze Zeit da war.

Wir leben in einer Welt der Gedanken. Der Kurs empfiehlt regelmäßige Auszeiten — am besten mehrmals täglich, selbst wenn es nur eine oder wenige Minuten sind. Diese Kleinigkeiten öffnen die Tür zur Erinnerung: „Gott und ich sind eins“, „Der Name Gottes ist mein Erbe“, „Ich bin Licht. Ich bin Liebe.“ Ein kurzes Innehalten richtet das Bewusstsein neu aus und hinterlässt etwas von der Stille im Alltagsbewusstsein.

Geführte Kurzmeditation

Nun folgt eine leichte — Du kannst sie jederzeit wiederholen. Sie ist praktisch, kurz und zielt darauf ab, das Erinnern an dein wahres Sein zu aktivieren.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-184-Andreas-Frenzel

Setze oder lege Dich bequem hin und schließe die Augen.
Atme aus.
Richte die Aufmerksamkeit nach innen.
Ich bin jetzt bereit, mich daran zu erinnern, wer ich wirklich bin.
Ich sitze/liege bequem, meine Augen sind geschlossen.
Ich atme aus.
Meine Aufmerksamkeit geht zu meinem Herzen.
Mit der Aufmerksamkeit auf meinem Herzen wird es noch stiller in mir.
Und ich bemerke vielleicht diesen Punkt von Ruhe und Frieden.
Stelle Dir das Licht in Dir vor und Du bekommst jetzt diese Idee von deinem wahren Selbst.
Das ist, was du wirklich bist — nicht dein Vorname, nicht dein Körper, nicht die Meinung anderer, nicht Deine Handlungen.
Da ist nur reines Sein: Licht, Liebe, Ewigkeit.

Und jetzt sage Dir innerlich:
„Der Name Gottes ist mein Erbe. Ich bin, wie Gott mich schuf. Ich bin Licht. Ich bin Liebe. Ich bin frei und ich vergebe mir jeglichen Versuch, mich davon zu trennen. Ich lasse das los. Ich bin jetzt bereit, meine Einheit wieder anzuerkennen.“
Danke.

Es gibt nichts weiter zu tun als eine kleine Bereitschaft. Wenn Du möchtest, öffne jetzt die Augen wieder und kehre in Deinen Tag zurück. Übe diese Stille mehrmals täglich — zwei, drei, vier Mal — und bringe so mehr Licht und Erinnerung in Dein Leben.

Schlusswort

Die Kernaussage ist einfach und zugleich transformativ: Du bist nicht dein Name, dein Körper oder deine Geschichte. Dein Erbe ist der Name Gottes — nicht als äußerliche Bezeichnung, sondern als Ausdruck deiner unzerstörbaren Einheit mit dem Licht. Ein kurzes Innehalten, eine bewusste Auszeit, kann genügen, um dich daran zu erinnern. Übe regelmäßig, sei gütig mit dir selbst, und erinnere dich: das Licht war immer da — du brauchst nur die Tür wieder zu öffnen.

Wenn du möchtest, begleite ich dich gern bei weiteren kurzen Übungen oder schreibe eine leicht zu folgende Tagesroutine, die diese Erinnerungsübungen praktischer macht.

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-183-Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 183

Ein Kurs in Wundern Lektion 183: Dieses Gebet erfüllt alle Deine Wünsche sofort

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Das einzige Gebet, das Du brauchst

DU hast vielleicht schon viele Gebete gehört, gesprochen oder gelesen. Doch es gibt ein Gebet, das alle anderen überflüssig macht – ein einziges Gebet, das alles enthält. Dieses Gebet versteckt sich in Ein Kurs in Wundern Lektion 183 und lautet:

„Ich rufe den Namen Gottes und meinen eigenen an.“

Wenn Du dieses Gebet wirklich erfasst, brauchst Du nie wieder ein anderes.

Was bedeutet „der Name Gottes“?

Vielleicht hast Du Dich schon gefragt: Wie heißt Gott eigentlich?
Gott ist nicht in Worte zu fassen, denn jede Definition würde ihn begrenzen.

Wie es im Kurs heißt: „Worte sind Symbole von Symbolen.“ Sie zeigen nicht die Wahrheit, sondern nur auf sie hin. Wenn wir Gott einen Namen geben, formen wir ihn – und das ist unmöglich.

Darum ist „Gott“ hier kein fester Name, sondern ein Zeiger auf den Ursprung:
der grenzenlose Raum, aus dem alles entspringt. Er ist leer und zugleich voller Leben – erfahrbar erst, wenn Du ihn betrittst.

Die Richtung der Aufmerksamkeit

Wenn Du „Gott“ denkst – wohin geht Dein erster Impuls?
Viele schauen unbewusst nach außen, irgendwo „da oben“. Selbst wer weiß, dass Gott in uns ist, spürt oft noch diesen Reflex.

Doch das wahre Gebet geht nach innen. Es ist nicht die Bitte an ein entferntes Wesen:
„Bitte Gott, hilf mir“,
sondern das Erkennen: Gott und ich sind eins.

Warum Worte nur Brücken sind

„Gott ist“ – dieser Satz ist eine Brücke in den Raum des Seins. Die göttliche Ebene lässt sich nicht auf einen Namen reduzieren. Worte können uns dorthin führen, aber sie sind nicht das Ziel.

Achte darauf, bei „Gott ist“ nicht in ein Bild von Gott „da draußen“ zu rutschen. Spüre stattdessen nach innen.

Manche sagen: „Ich bin Gott.“ Das klingt logisch, kann sich aber anmaßend anfühlen. Darum ist „Gott ist“ oft der klarere Weg – frei von persönlichem Ego.

Der Raum des Seins

Wenn Du „Gott ist“ denkst und in dieses Gefühl gehst, öffnet sich ein stiller, grenzenloser Raum – ganz im Hier und Jetzt.
Dort herrschen Ruhe, Frieden und reines Sein.

Es ist ein heiliger Raum, der Dich trägt wie Engelsflügel. Hier bist Du sicher – unabhängig davon, was in der Welt geschieht

„Gott ist alles“ wird oft missverstanden. Es bedeutet nicht, dass Gott als Person in jeder Tat steckt – auch nicht in Gewalt oder Leid.

Es bedeutet: Nur die göttliche Ebene ist wirklich. Alles andere – Konflikte, Krankheiten, Mangel – sind Schöpfungen unseres Geistes.

„Betet ohne Unterlass“ heißt: Sei Dir in jedem Moment bewusst, was Du bist. Nicht nur in der Meditation am Morgen, sondern mitten im Alltag.

Dieses Gebet ist kein einmaliger Akt, sondern ein ständiges Erinnern: Gott ist – jetzt, in diesem Augenblick

Das Anrufen des Namens Gottes ist nicht nur eine spirituelle Übung – es kann sogar Konflikte auflösen.
Anstatt zu diskutieren, setz Dich mit dem anderen in Stille, richte Euch auf diesen Seinszustand aus – und viele Probleme lösen sich wortlos.

Denn Worte sind Symbole von Symbolen. Der wahre Kontakt geschieht jenseits davon.

 

Die Essenz

Am Ende lässt sich der ganze Kurs in Wundern auf diese eine Aussage reduzieren:

„Gott ist.“

Mehr braucht es nicht.
Kein anderes Gebet ist nötig. Dieses enthält sie alle.

Deine Aufgabe: Bleib Dir dieser Wahrheit bewusst – nicht nur heute, sondern ohne Unterlass. Das ist der Schlüssel.

Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 182 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 182

Ein Kurs in Wundern Lektion 182: Heile Dein inneres Kind

Ein Kurs in Wundern Lektion 182: Das innere Kind zu heilen ist kein Wunderwerk. Es bedarf auch keiner ausgefeilten Methoden, um deinem inneren Kind auf die Schliche zu kommen. Einfach nur 1 Minute Aufmerksamkeit, immer wieder einmal, werden ein Wunder in Deinem Leben bewirken.

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Nur mit einem geheilten, zufriedenen und geliebten inneren Kind kannst Du ein wirklich glückliches, harmonisches und ausgeglichenes Leben führen.
Lass uns in den nächsten Minuten gemeinsam herausfinden, wie Du dieses Kind heilen kannst – und das ist wahrscheinlich viel leichter, als Du es bisher kennengelernt hast.

In der Psychologie ist das „innere Kind“ dieser emotionale Anteil in uns: verletzlich, wehrlos, oft traurig, manchmal ungeliebt, und eigentlich nur auf der Suche nach unserer Nähe.
Es gibt viele Methoden, um damit zu arbeiten. Ich erlebe in meinen Sitzungen mit Klienten immer wieder, wie schwer es manchen fällt, spontan auf ihr inneres Kind zuzugehen und es liebevoll in den Arm zu nehmen.

Heute zeige ich Dir eine Möglichkeit, die ganz leicht ist – und die Du jeden Tag in kürzester Zeit, manchmal sogar in wenigen Sekunden, anwenden kannst.

Kennst Du das Gefühl, Dich nach einem Zuhause zu sehnen?
Wir alle tragen es in uns. Manche sagen offen: „Ich fühle mich hier nicht zu Hause. Irgendwie gehöre ich nicht hierher.“
Andere spüren es weniger deutlich. Manche verdrängen es komplett und lenken sich ab – mit Konsum, Beziehungen, Aktivitäten. Dabei vermeiden sie den Kontakt zu ihrem inneren Kind und schaffen es kaum, ein paar Minuten mit sich allein zu sein.

Vielleicht kennst Du auch diese Erinnerung: der Duft von Essen, der durch Dein Elternhaus zieht, die Wärme und Geborgenheit vergangener Zeiten. Genau dieses Gefühl suchen wir: Wärme, Umarmung, Geliebtwerden.

Wenn Du denkst, Du gehörst nicht wirklich hierher, dann suchst Du wahrscheinlich genau das. Vielleicht ist es sogar etwas, das Du in dieser Welt nicht vollständig findest – und allein diese Ahnung bringt Dich näher an den Kern.

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Wie baust Du den Kontakt zu Deinem inneren Kind wieder auf?

Es ist viel einfacher, als Du glaubst. Dein inneres Kind sehnt sich nur nach Rückzug in Stille. Jeden Tag ein paar Momente, in denen Du Dich abschottest, tief ausatmest und ganz bei Dir bist. Keine besondere Übung, keine tiefe Meditation, kein „Licht sehen“ – einfach nur Stille.

Diese Stille enthält alles. Sie ist Geborgenheit. Manche haben Angst davor und füllen sie mit Handy, Musik, Fernsehen, Treffen – nur um nicht still zu werden. Aber genau diese Stille hält tiefe Wärme bereit, wenn Du Dich traust, darin zu verweilen.

Lass für einen Moment alles los: die Gegenwehr, das „Ich muss tun, erreichen, mich wehren“. So oft glauben wir, unsere Meinung sagen zu müssen, perfekt sein zu müssen, um endlich gesehen zu werden. Doch das ist nur ein Versuch, eine innere Leere zu füllen.

Das innere Kind braucht etwas anderes: Geborgenheit, Wärme, Liebe – dass sich jemand um es kümmert.
Jesus kam nicht als mächtiger Herrscher, sondern als wehrloses Kind. In dieser Wehrlosigkeit liegt Kraft: Ich muss mich nicht verteidigen, nichts beweisen, keiner Wahrheit hinterherlaufen.

Täglich erleben wir Dinge, die uns nicht gefallen: im Job, in Beziehungen, in den Nachrichten. Ständig versucht der Verstand, Lösungen zu erzwingen – oft ohne Erfolg.
Das Geheimnis: Schenke Deinem inneren Kind Geborgenheit. Zieh Dich zurück. Werde still, gerade dann, wenn Du Dich aufregst, Angst hast oder Druck spürst.

Mach es jetzt:

Schließe die Augen, atme tief aus, werde still.
Es ist egal, ob Gedanken da sind. Sie dürfen da sein. Spüre, wie sich in dieser Stille etwas öffnet: Wehrlosigkeit, Frieden, das Ende des inneren Krieges.

Viele Methoden zur Entspannung wirken nur oberflächlich. Die wahre Kraft liegt darin, Dich selbst – Dein inneres Kind – in den Arm zu nehmen und still zu werden.

Schon eine halbe Minute kann Wunder wirken. Lege das Schwert ab. Lege jeden Versuch ab, Dich zu wehren. Du kämpfst meist nur gegen Illusionen – gegen Gedanken, die dem Ego schwerfallen.

Frage Dich: Wie oft hast Du versucht, Partner oder Umstände zu verändern? Hat es wirklich dauerhaft funktioniert?
Die Stille in Dir ist das Kraftvollste, was es gibt. Beginne mit ein paar Sekunden. Es muss nicht perfekt sein. Aus 10 Sekunden werden 15, dann 20, dann 30.

In diesem Sinne wünsche ich Dir Frieden – vielleicht schaltest Du jetzt einfach ab und verweilst eine Minute in Stille.

Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 181 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 181

Ein Kurs in Wundern Lektion 181: Mit diesem Trick findest Du Dein höchstes Selbst

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Ein Kurs in Wundern Lektion 180:

DU GEHST DIESEN WEG von Ein Kurs in Wundern und Du hast ein klares Ziel: Du möchtest Dich endlich selbst erkennen – wirklich erkennen – und es in Deinem Leben umsetzen, richtig umsetzen. Du willst es leben.

Und doch wirst Du immer wieder von Zweifeln geplagt. Du erlebst, dass Du zurückfällst, und fragst Dich: „Wie kann das sein? Ich bin schon 180 Tage dabei und bekomme es immer noch nicht richtig integriert.“

In diesem Beitrag möchte ich Dir noch einmal eine wichtige Hilfestellung geben – um Dir zu zeigen, wie Du Dich selbst erkennst, wie Du dabei bleibst und es sofort umsetzen kannst.

Selbsterkenntnis – kein Marathon

Du möchtest wissen, wer Du wirklich bist. In der Theorie weißt Du das schon lange: Du bist reiner Geist. Aber vielleicht fühlst Du es nicht, vielleicht spürst Du es nicht.

Selbsterkenntnis – also dieses Erkennen, wer Du wirklich bist – ist keine mühsame Aufgabe, für die Du 20 Jahre lang hart arbeiten musst.

Ich habe einmal in einer Meditation Kontakt mit meinem Avatar aufgenommen und gefragt: „Wie funktioniert das? Wie kommt man am schnellsten dahin?“ Aus göttlicher Perspektive sah ich die vielen Schüler – Kurs-Schüler, spirituell Suchende – wie sie sich abmühen: meditieren, lesen, Übungen machen. Und oben „saß“ Gott und dachte nur: Na ja …

Das Erstaunliche: Diese Anstrengungen haben die göttliche Ebene gar nicht berührt. Selbst tiefe Meditation öffnete manchmal eine Verbindung – doch viele, die sich so sehr bemühten, kamen trotzdem nicht richtig weiter.

Die Lösung war überraschend einfach: Es ist nicht nötig, täglich stundenlang zu meditieren oder den Kurs perfekt zu beherrschen. Es geht vor allem darum, es zuzulassen. Bereit zu sein. Einfach anzunehmen: „Ja, ich bin ein göttliches Wesen.

Selbsterkenntnis ist weniger eine Frage der Übung als eine Frage der Entscheidung. Wofür entscheidest Du Dich?

Der Kurs weist uns immer wieder darauf hin: Das hat viel mit unseren Brüdern und Schwestern zu tun – mit unserem Gegenüber.

Vielleicht kennst Du den Gedanken: „In der Theorie ist das alles schön – aber wenn ich mein Leben anschaue, passt es nicht. Beziehung schwierig, Gesundheit wackelig, Finanzen chaotisch – und trotzdem glaube ich das, was im Kurs steht.“

Das Gesetz des Spiegels – und die Wahl des Blicks

Ein bekanntes Prinzip lautet: Die Welt ist ein Spiegel. Das klingt gut – bis wir in den Spiegel blicken und Katastrophen sehen. Eine unglückliche Beziehung, schwierige Kollegen, eine Welt voller Kriege und Krisen – und all das soll mein Spiegel sein?

Ich habe diese Übung einmal sehr intensiv praktiziert – und bin fast daran zerbrochen. Bis mir jemand sagte: „Du musst aufhören, Dich damit fertigzumachen.“

Denn: Niemand sagt Dir, dass es viele verschiedene Spiegel gibt – und dass Du wählen kannst, in welchen Du schaust.Ein Kurs in Wundern Lektion 181 Andreas Frenzel

Meist benutzen wir das Spiegelgesetz, wenn etwas nicht stimmt – und suchen dann den Fehler bei uns. Doch so richten wir uns selbst zugrunde.

Der Kurs sagt: Wahrnehmung ist Projektion. Was Du draußen siehst, hast Du zuerst in Deinem Geist erschaffen. Die Welt ist ein Traum – und Du kannst entscheiden, ob Du einen glücklichen oder einen unglücklichen Traum träumen willst

Egal, was gerade schiefläuft:

  • Du kannst sagen: „Katastrophe – alles bricht zusammen.“

  • Oder: „Interessante Herausforderung – daran werde ich wachsen.“

Es ist Deine Entscheidung, wie Du siehst.

Wenn Du an Dir zweifelst, siehst Du unbewusst meist nur die Katastrophen da draußen. Doch Du kannst bewusst einen anderen Spiegel wählen.

Dein Gegenüber als reiner Geist

Dein Partner, Deine Kollegen, Deine Mitmenschen: Was siehst Du? Angst, Wut, Frust, Einsamkeit? Oder entscheidest Du Dich, den reinen Geist zu sehen?

Natürlich kannst Du Verhalten begründen: „Das war rücksichtslos, und ich kann es beweisen.“ Doch damit entscheidest Du Dich, den Traum zu sehen – nicht die Wahrheit.

In Wahrheit bist Du reiner Geist, reiner Frieden, reine Liebe – und das gilt auch für Dein Gegenüber.

Denk an eine Person, mit der Du Schwierigkeiten hast, und sage innerlich:

„Das ist nicht, worauf ich schauen möchte. Ich vertraue Dir, Du bist eins mit mir.“

Es muss nicht perfekt sein. Du bekundest nur Deine Bereitschaft, auf die Liebe zu schauen. Selbst wenn Dir jemand übel mitspielt, kannst Du innerlich sagen: „Es gibt nur Liebe.“ Ein Kurs in Wundern Lektion 181 Andreas Frenzel

Oft verändert sich dann das Verhältnis – manchmal geht die Person, manchmal verändert sich Dein Verhalten, manchmal das des anderen.

 

Spirituellen Frust vermeiden

Viele setzen sich unter Druck, ständig heilig und im Frieden zu sein. Doch Lektion 181 sagt: Ein einziger heiliger Augenblick reicht.

Die Vergangenheit ist vorbei – sie lohnt keinen Gedanken. Auch die Zukunft ist nur ein Gedanke. Reines Sein ist immer jetzt.

Egal, wie oft Du „versagt“ hast – das zählt nicht. Entscheide Dich jetzt.

Danke für Deine Aufmerksamkeit.
Andreas Frenzel – Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 180 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 180

Ein Kurs in Wundern Lektion 180: Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch

Ein Kurs in Wundern Lektion 180: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt. Für die folgende Meditation solltest Du Dir 15 Minuten Zeit nehmen und sie 3 mal am Tag wiederholen.

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