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Ein Kurs in Wundern Lektion 150 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 196

Ein Kurs in Wundern Lektion 196: Stoppe Dein Leid

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Kennst Du Menschen, mit denen Du einfach nicht klarkommst? Menschen, bei denen es scheinbar unmöglich ist, im Frieden zu bleiben? Dann stellt sich ganz automatisch die Frage: Ist es überhaupt möglich, mit jedem Menschen im Frieden zu leben?
Wenn man Ein Kurs in Wundern Lektion 195 liest, stößt man unweigerlich auf genau diese Herausforderung. In der Bibel heißt es: „Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst.“ Aber funktioniert das wirklich? Kann das im Alltag tatsächlich gelebt werden?

Nur Du selbst kannst Dich verletzen

In Ein Kurs in Wundern Lektion 196 begegnet uns eine weitere, sehr radikale Behauptung: Nur Du selbst kannst Dich kreuzigen – nicht die anderen.
Das widerspricht unserer alltäglichen Erfahrung völlig. Normalerweise glauben wir doch, dass es immer die anderen sind: Menschen, die uns ungerecht behandeln, sich falsch verhalten oder uns verletzen. Wir selbst sehen uns meist als „eigentlich ganz in Ordnung“. Vielleicht gestehen wir uns einen kleinen Anteil zu, aber die Hauptschuld liegt aus unserer Sicht fast immer beim Gegenüber.

Genau hier liegt jedoch der entscheidende Punkt. In dem Moment, in dem Du sagst: „Der andere ist schuld“, begibst Du Dich auf die Ebene der Schuld. Du glaubst, dass Schuld real ist. Und wenn Schuld real ist, dann bist Du fest an diese Bewusstseinsebene gebunden, in der Trennung, Angriff und Verteidigung scheinbar normal sind.

Ein alter Heiler sagte einmal: „Wenn ein Patient zu mir kommt, interessiert mich seine Krankheit überhaupt nicht. Ich konzentriere mich ausschließlich auf Gott.“
Aus eigener Erfahrung kann ich das nur bestätigen. Solange wir versuchen, Konflikte und Verletzungen auf der gleichen Ebene zu lösen, auf der sie entstanden sind, verstricken wir uns immer tiefer. Es ist nicht das, was der andere sagt oder tut, das wirklich schmerzt – es ist das Vergessen dessen, wer Du wirklich bist.

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Der Weg aus dem Konflikt führt in die Stille

Immer dann, wenn ich vergesse, wer ich wirklich bin, fühle ich mich angreifbar, verletzlich und verletzt. Und ja, das passiert auch mir immer wieder. Doch jedes Mal, wenn ich mich zurückziehe, in die Stille gehe und mich nach innen wende, geschieht etwas Entscheidendes: Ein inneres Licht geht auf. Situationen, die vorher riesig und unüberwindbar schienen, verlieren plötzlich ihre Macht. Manchmal entsteht einfach Frieden, manchmal auch eine klare Idee, wie mit der Situation umzugehen ist.

Auf der Ebene der Identifikation mit dem Körper scheint es enorm wichtig zu sein, auf Forderungen zu bestehen. Doch sobald Du erkennst – und das geschieht nur in der Stille –, wer Du wirklich bist, verliert das äußere Drama seine Bedeutung. Das lässt sich nicht denken, nicht verstehen, nicht analysieren. Es muss erfahren werden.

Urteil ist dabei einer der zentralen Faktoren. Stell Dir vor, jemand sagt etwas Verletzendes zu Dir. Solange Du das Gesagte einfach nur registrierst, entsteht kein Leid. Erst wenn Du urteilst – „Das ist schlecht“ – und es zudem noch für wahr hältst, beginnt der Schmerz. Dann glaubst Du an Trennung, und damit hast Du Dich selbst verwundbar gemacht.

Wenn Du jedoch wirklich erfahren hast, wer Du bist, dann können Worte Dich nicht mehr berühren. Und wenn sie Dich doch berühren, dann hast Du Dich – im Sinne von Lektion 196 – selbst gekreuzigt.

Frieden bedeutet, das Opferdenken aufzugeben

Sehr häufig reagieren wir auf Konflikte mit Widerstand, Wut oder Gegenangriff. Warum? Weil wir uns als Opfer erleben. Nach außen mag es manchmal tatsächlich so aussehen, als würde man übervorteilt oder ungerecht behandelt. Doch in den allermeisten Fällen wird dadurch nicht Deine Existenz bedroht – sondern Dein Ego.

Was wäre, wenn Du in solchen Momenten zuerst in den Frieden gehen würdest?
Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Dann geschehen Wunder. Manchmal bedeutet das, dass Dich die Situation plötzlich nicht mehr interessiert. Manchmal findest Du eine Lösung, wo vorher keine war. Und manchmal bewegt sich auch die andere Person auf Dich zu, einfach weil Frieden ansteckend ist.

Ich erinnere mich an Konflikte, in denen sich äußerlich zunächst nichts verändert hatte – und dennoch war plötzlich vollkommener Frieden in mir. In einem anderen Fall konnte ich eine Situation auf einmal mit den Augen der anderen Person sehen. Ärger war schlicht nicht mehr möglich. Das ist kein mentaler Trick, sondern eine echte Verschiebung der Wahrnehmung.

Ein Kurs in Wundern sagt klar: Du bist kein Opfer.
Das bedeutet nicht, dass Du kämpfen oder Dich durchsetzen musst. Es bedeutet, dass Du Dich an Deine wahre Identität erinnerst – reines Bewusstsein. Und aus dieser Erinnerung heraus ordnet sich alles andere neu.

Unser Ego jedoch hat große Angst vor diesem Frieden. Nelson Mandela sagte einmal: „Die größte Angst des Menschen ist die vor seinem eigenen Licht.“
Und genau das erlebe ich immer wieder. Wenn Menschen der höchsten Bewusstseinsebene nahekommen, gehen sie plötzlich in Widerstand. Denn in echtem Frieden würde das Ego zusammenbrechen – es könnte nicht mehr angreifen, sich nicht mehr verteidigen, nicht mehr recht haben.

Vergebung spielt hier eine zentrale Rolle. Vergeben bedeutet nicht, dem anderen einen Gefallen zu tun. Vergebung ist Selbstbefreiung.
In dem Moment, in dem Du wirklich loslässt, erkennst Du an, dass Du auf einer anderen Ebene existierst – jenseits von Schuld, Angriff und Opfersein.

Zusammengefasst heißt das:
Immer wenn Du zurückschießt, Dich verteidigst oder innerlich kämpfst, hast Du Dich selbst zum Opfer gemacht. Du hast Schuld zur Realität erklärt. Und damit hältst Du den Kreislauf aufrecht.

Erinnere Dich stattdessen daran, wer Du wirklich bist.
Heile zuerst Deinen Geist.
Und aus dieser Erinnerung heraus wird sich alles andere – leicht und oft auf wundersame Weise – neu ordnen.

Danke für Deine Aufmerksamkeit.
Alles Gute

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Ein Kurs in Wundern Lektion 195 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 195

Ein Kurs in Wundern Lektion 195: Wahre Dankbarkeit, die Dich in den Himmel bringt

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In diesem Beitrag stelle ich eine bewusst provokante These auf:


Ich behaupte, dass 99 % aller Menschen Dankbarkeitsübungen auf eine falsche Art und Weise durchführen – und genau deshalb innerlich nicht wirklich weiterkommen. Diese Aussage mag zunächst irritieren, doch ein Blick in  Ein Kurs in Wundern Lektion 195 eröffnet eine völlig neue Perspektive auf das Thema Dankbarkeit.

Dort heißt es sinngemäß: Liebe ist der Weg, den ich in Dankbarkeit beschreibe.

Die verbreitete Form der Dankbarkeit – und ihr verborgenes Problem

Dankbarkeit ist ein Thema, mit dem Du Dich als erfolgreiche Persönlichkeitsentwicklerin oder als erfolgreicher Persönlichkeitsentwickler mit hoher Wahrscheinlichkeit schon intensiv beschäftigt hast. Vielleicht kennst Du klassische Dankbarkeitsübungen wie:

Ein Kurs in Wundern Lektion 195
„Ich bin dankbar dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe.“


„Ich bin dankbar dafür, dass ich genug zu essen habe.“


„Ich bin dankbar dafür, dass ich gesund bin.“

Solche Übungen erzeugen oft angenehme Gefühle – auch ich habe sie lange Zeit praktiziert. Doch eines Morgens, während eines Spaziergangs, fiel mir etwas Entscheidendes auf. Ich wiederholte meine gewohnten Sätze: Ich bin dankbar dafür, ich bin dankbar dafür … Doch es fühlte sich nicht stimmig an. Irgendetwas war nicht rund.

Da stellte sich mir eine grundlegende Frage: Findet nicht in jedem Moment der Dankbarkeit automatisch ein Vergleich statt?
Wenn ich sage, ich bin dankbar dafür, genug zu essen zu haben, erinnere ich mich gleichzeitig daran, dass viele Menschen genau das nicht haben. Wenn ich dankbar für mein Zuhause bin, wird mir bewusst, dass andere in beengten oder belastenden Wohnsituationen leben. Wenn ich dankbar für meine Beziehung bin, denke ich zugleich an Menschen, die in unglücklichen oder zerbrochenen Beziehungen feststecken.

Hier scheint ein innerer Widerspruch zu liegen. Und genau darauf weist Ein Kurs in Wundern in Lektion 195 hin: Wie kannst Du wahrhaft dankbar sein, wenn es gleichzeitig einem Deiner Brüder schlecht geht? Das passt nicht zusammen – und es hat auch nichts mit Liebe zu tun.

Hinzu kommt ein weiterer Aspekt: Was passiert, wenn all die Dinge wegfallen, für die Du heute dankbar bist?
Heute bist Du dankbar für Deine Beziehung – morgen ist sie vielleicht beendet.
Heute bist Du dankbar für Deine Gesundheit – morgen ist sie womöglich eingeschränkt.
Dankbarkeit, die sich ausschließlich auf äußere Umstände bezieht, ist zwangsläufig instabil.

Oft hören wir den Satz: Wenn Du für Dinge dankbar bist, bleiben sie länger bei Dir. Das wird besonders im Zusammenhang mit Manifestation gelehrt. Wir sollen uns Dinge wünschen und bereits im Voraus dankbar dafür sein, dass wir sie erhalten. Doch ist das wirklich der Kern dessen, worum es geht?

Denn diese Form der Dankbarkeit bindet uns vollständig an die Welt der Materie. Aber wenn es stimmt, dass Du in Wahrheit reines Bewusstsein bist – brauchst Du dann Essen, Besitz, Beziehungen oder sogar Gesundheit, um vollständig zu sein?

Dankbarkeit als Erinnerung an Dein wahres Sein

Hier sehe ich sogar eine Gefahr. Stell Dir einen Menschen vor, der krank ist und mithilfe von Manifestationsübungen seine Gesundheit zurückerlangen möchte. Er übt Dankbarkeit für seine wiederhergestellte Gesundheit. Was sagt er sich damit unbewusst?
Ich kann nur glücklich sein, wenn mein Körper gesund ist. Mein innerer Frieden hängt von äußeren Bedingungen ab.

Ganz gleich, wie positiv wir denken – es gibt immer Situationen, für die Dankbarkeit sich nicht ehrlich anfühlt. Jemandem inmitten einer schweren Trennung oder nach einer erschütternden Diagnose zu sagen: „Sei dankbar, alles dient Deinem Besten“ wirkt schnell unmenschlich.

Doch es gibt eine Form von Dankbarkeit, die immer möglich ist – unabhängig von äußeren Umständen.
Ich kann dankbar sein dafür, dass ich nicht dieser Körper bin.
Ich kann dankbar sein dafür, dass ich reines Bewusstsein bin, so wie Gott mich erschaffen hat.
Ich kann dankbar sein dafür, dass ich jederzeit Zugang zu dieser Wahrheit habe, egal was auf der körperlichen Ebene geschieht.

In über 30 Jahren Coachingpraxis habe ich unvorstellbar schwere Schicksale gehört. In solchen Momenten funktioniert es nicht, dankbar für das Ereignis selbst zu sein. Doch ich kann dankbar dafür sein, dass es nicht das Ende der Geschichte ist. Dass selbst das Schlimmste letztlich nicht meine wahre Identität berührt. Es ist wie ein böser Traum, aus dem ich erwachen kann – immer wieder.

Ein weiterer zentraler Punkt aus Ein Kurs in Wundern lautet: Verbünde Dich mit Deinem Nächsten.
Sei dankbar dafür, dass es keine wirkliche Trennung zwischen Dir und ihm gibt. Wenn Du erkennst: Ich bin reines Bewusstsein – und Du bist es auch, dann öffnet sich ein heilender Raum. Nimmst Du den anderen in diesen Raum mit hinein, geschieht Heilung – für Euch beide.

Genau darum geht es auch in dem kostenlosen Webinar „Das Wunder des 21. Jahrhunderts. Dort lernst Du eine sehr praktische Technik, mit der Du diesen Raum des reinen Bewusstseins öffnest. In dem Moment, in dem Dankbarkeit für den anderen entsteht, seid Ihr beide darin – und Heilung kann sich oft in Minuten zeigen.

Wir sollten also nicht aufhören, Dankbarkeit zu empfinden – sondern aufhören, sie ausschließlich an Dinge zu knüpfen. Natürlich darfst Du dankbar für ein neues Auto oder schöne Erlebnisse sein. Doch wenn Du wirklich tiefer gehen möchtest, dann binde Dich nicht an diese Ebene.

Konzentriere Dich auf die Dankbarkeit dessen, was Du wirklich bist.
Das ist der Weg, der Dich öffnet.
Das ist der Weg, der Dich ins Licht führt.

Danke für Deine Aufmerksamkeit und einen wundervollen Tag.

Dein
Andreas Frenzel

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Du bist die Schöpferin Andreas Frenzel

Du bist die Schöpferin

So veränderst Du Dein Schicksal in 21 Tagen - Drei Kraftvolle Schritte für Deine Transformation

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Schicksal ist veränderbar – und zwar viel einfacher, als du vielleicht glaubst

Lieber Leser, liebe Leserin,

in diesem Beitrag möchte ich Dir zeigen, wie du Dein Schicksal in nur 21 Tagen spürbar zum Positiven verändern kannst. Drei einfache Schritte – und ein wertvoller Bonustipp am Ende – reichen aus, um Deine gesamte Lebenslinie auf ein neues Niveau zu heben. Und ja: Das funktioniert wirklich.

Schicksal – ein schweres Wort, aber kein Gefängnis

Viele Menschen denken, ihr Schicksal sei unveränderlich. Manche glauben sogar, manche hätten ständig Glück, während andere vom Universum benachteiligt werden. Doch ist das wirklich so?
Oder können wir – ohne riesige spirituelle Anstrengungen – in unser Leben eingreifen und es bewusst beeinflussen?

Es gibt zahllose Methoden: Manifestationen, Glaubenssatzarbeit, Energiearbeit, spirituelle Rituale, Astrologie und vieles mehr. Aber oft greifen wir zu all diesen Werkzeugen – und trotzdem ändert sich nichts. Wir strengen uns an, hoffen, visualisieren… und erleben dieselben Rückschläge immer wieder.

Warum?

Weil etwas Grundlegendes fehlt – und genau das erkläre ich dir jetzt.

Dein Schicksal ist eine Linie – aber keine feste

Stell Dir Dein Schicksal wie eine Lebenslinie vor. Auf ihr sind Ereignisse gespeichert, die sich aus Deiner aktuellen Energie, Deinen Gedanken und Deinen unbewussten Mustern ergeben. Deshalb können Wahrsager oder Kartenleger oft erstaunlich präzise Aussagen über Deine Zukunft treffen – denn sie lesen die Energie jetzt, in diesem Moment.

Schicksal verändern Andreas Frenzel

Aber – und das ist entscheidend – sobald Du INNERLICH eine andere Entscheidung triffst, ändert sich die gesamte Linie.

Ich selbst habe es erlebt:
Karten, die zu 100 % richtig lagen – bis ich eine andere Wahl traf.
Und Kartenlesungen, die völlig danebenlagen – weil ich damals ständig meine Energie, meine Entscheidungen und meine innere Haltung wechselte.

Dein Schicksal ist also kein Stein, sondern ein Fluss.

Warum Dein Schicksal sich manchmal nicht ändern will

Die Antwort ist einfach:
Du versuchst, Dein Leben zu verändern, obwohl Dein inneres Grund-Energiepaket immer noch gleich geblieben ist.

Wenn Du z. B. voller Frust, Angst, Ärger oder negativen Glaubenssätzen bist, dann hilft es nichts, mehr Geld, Liebe oder Erfolg zu manifestieren. Solange Deine Energie dunkel bleibt, bleibt auch Deine Schicksalslinie dunkel.

Erst wenn Du diese Grundenergie anhebst, beginnt sich Deine Zukunft unmittelbar  zu verändern. Und plötzlich – wie von selbst – flutscht es. Dinge passieren leichter, glücklicher, natürlicher.

Doch wie hebt man seine Energie an?

Mit drei simplen Schritten.

Die 3 Schritte, die dein Schicksal in 21 Tagen verändern

1. Akzeptanz – Annehmen, was ist

Akzeptanz ist nicht Resignation.
Es bedeutet einfach: Ich höre auf, gegen die Realität zu kämpfen.

Vieles, was Du heute erlebst, ist das Ergebnis Deiner Gedanken von gestern. Diese Realität ist bereits entstanden. Sie ist das Spiegelbild Deiner vergangenen inneren Welt. Und wie im Spiegel bringt es nichts, am Spiegelbild herumzudrücken – ändern musst Du Dich selbst.


Sag dir daher:

  • „Ich bin einverstanden.“

  • „Ich nehme an, was jetzt ist – auch wenn es gerade wehtut.“

  • „Es ist okay.“

Wenn dir gerade alles schiefläuft: Lache. Auch wenn es künstlich beginnt. Innerhalb weniger Minuten wird sich deine Stimmung ändern. Du hebst deine Energie – und damit deine Schicksalslinie.

2. Loslassen – den energetischen Ballast abwerfen

Loslassen heißt NICHT: „Ich verdränge es.“
Loslassen heißt: „Ich schließe Frieden damit.“

Wenn dich jemand verletzt hat, wenn dein Ex-Partner unfair war, wenn deine Kindheit schwierig war, wenn du betrogen wurdest – dann darfst du dich wehren, wo es sinnvoll ist. Aber emotionaler Groll zieht dich runter.

Frage dich:

  • „Wenn ich an diese Person denke – ist da noch Spannung in meinem Körper?“

  • „Fühlt sich etwas eng, drückend, unangenehm an?“

Wenn ja, hast du noch nicht losgelassen.
Und jeder ungelöste Groll hält dich energetisch auf einer niedrigen Schicksalslinie fest.

Loslassen ist ein Prozess, manchmal braucht man Unterstützung. Aber es lohnt sich mehr als fast alles andere im Leben.

3. Dankbarkeit – der Turbo in die obere Schicksalslinie

Dankbarkeit hebt deine Energie schneller als jede andere Technik.

Sie verbindet dich mit dem Guten, das bereits da ist.
Sie bringt dich in Harmonie mit dem Leben.
Sie öffnet dein Herz.

Du kannst für unendlich viel dankbar sein:

  • Für dein Essen.

  • Für dein Zuhause.

  • Für ein Lächeln auf der Straße.

  • Für die Freiheit, dieses Video oder diesen Text zu sehen.

  • Für die Möglichkeit, dich weiterzuentwickeln.

Mach Dankbarkeit zu einer Routine. Jeden Morgen oder jeden Abend.
Nach ein paar Tagen wirst du spüren, wie sich deine Energie hebt – und dein Schicksal sich mit ihr nach oben bewegt.

Der Bonustipp: Mach es zu deinem Lebensprinzip

Es geht NICHT darum, diese drei Schritte 21 Tage lang mechanisch zu üben.
Es geht darum, sie zu deiner neuen Grundhaltung zu machen:

  • Ich akzeptiere, was ist.

  • Ich lasse los, was mich belastet.

  • Ich bin dankbar für das Gute in meinem Leben.

Dann beginnt deine Schicksalslinie dauerhaft nach oben zu gehen – jeden Tag ein Stück.

Dazu kommt der Zusatz:
Setze dir Ziele.
Nicht, um reich, berühmt oder perfekt zu werden, sondern um deinem Leben eine Richtung zu geben. Ziele verwandeln dich. Sie formen deine Persönlichkeit. Und sie helfen dir, kontinuierlich auf hellere Schicksalslinien zu wechseln.

Mit Akzeptanz, Loslassen, Dankbarkeit und klaren Zielen kannst du dein Schicksal schneller und tiefgreifender verändern, als du dir vielleicht vorstellen kannst.
Es braucht keine 10.000 Jahre Karma-Arbeit.
Keine komplizierten Rituale.
Keine Wunder.

Nur die Bereitschaft, deine Energie zu heben.

Und das ist in 21 Tagen möglich – manchmal sogar schneller.

Danke für deine Zeit, deine Aufmerksamkeit und deine Offenheit.

Dein Andreas Frenzel

 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 194 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 194

Ein Kurs in Wundern Lektion 194: Endlich Licht sehen

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Ein Kurs in Wundern Lektion 194: Und was passiert dann mit Dir?

Was geschieht eigentlich mit uns, wenn wir Depressionen, Schmerzen und Ängste einfach loslassen könnten? Ist das überhaupt möglich?

Mit Lektion 194 aus Ein Kurs in Wundern bekommen wir genau dafür eine erstaunliche Einladung:
„Ich lege meine Zukunft in die Hand Gottes.“

Diese Lektion verspricht, dass wir in riesigen Schritten – fast wie mit sieben Meilenstiefeln – auf inneren Frieden zugehen können. Sie kann Balsam für die Seele sein und Ängste, Depressionen und Schmerzen in kürzester Zeit auflösen.

Als ich diese Lektion jedoch zum ersten Mal las, war ich voller Widerstand. Es war nicht so, dass ich sofort dachte: „Super, ab jetzt lege ich alles in Gottes Hand und alles wird gut.“ Ganz im Gegenteil. Sofort kam die Frage: Was passiert dann? Was geschieht dann mit mir?

Ich habe schwere Zeiten erlebt, und oft hörte ich als Antwort – schon im Religionsunterricht – „Gott prüft dich“. Genau das war der Moment, in dem ich mich innerlich von Gott abgewendet habe. Ein Gott, der mich ständig prüft? Nein danke.

Dazu kommt: Ich bin ein Mensch, der Ziele liebt, der sein Leben bewusst gestaltet. Und da tauchte die Angst auf: Bedeutet „Ich lege meine Zukunft in Gottes Hand“, dass mir alles aus der Hand genommen wird.

Doch irgendwann wurde mir klar: Gott sitzt nicht auf einer Wolke und plant mein Leben. „Gott“ ist der Ursprung – der stille, leere Raum, die unendliche Gegenwart. Auf dieser Ebene gibt es keine Vergangenheit und keine Zukunft. Nur das Jetzt.

Ein Kurs in Wundern Lektion 194 Andreas Frenzel

Hier liegt der Schlüssel

Depressionen, Ängste und Schmerzen entstehen, weil wir mit unseren Gedanken nicht im Hier und Jetzt sind. Wir hängen in der Vergangenheit oder malen uns die Zukunft düster aus. Doch Gott – dieses ewige Jetzt – kennt weder Vergangenheit noch Zukunft.

Wenn es uns gelingt, im gegenwärtigen Moment anzukommen, fällt die Last der Sorgen sofort ab. Wir spüren nur den Augenblick. Und im reinen Jetzt gibt es weder Angst noch Schmerz noch Depression.

Auf einer fast mathematischen Ebene wird klar: Das Göttliche ist unendlich groß – und gleichzeitig unendlich klein. Ein Punkt ohne Ausdehnung. Und wenn wir uns auf diesen Punkt konzentrieren, können unsere Gedanken nicht mehr in Vergangenheit oder Zukunft wandern. Wir sind direkt im Jetzt, direkt verbunden mit dieser göttlichen Ebene.

In dieser Konzentration entsteht Stille. Frieden. Eine Öffnung zu einer neuen Dimension, die unser Leben vollständig verändern kann.

Wichtig ist dabei:
„Ich lege meine Zukunft in Gottes Hand“ bedeutet NICHT, dass Du keine Pläne mehr machen darfst.
Du sollst Dein Leben sehr wohl gestalten, Projekte anpacken, Ziele verfolgen. Aber das Ergebnis – das legst Du in Gottes Hand. Du tust im Jetzt, was zu tun ist, mit voller Aufmerksamkeit und Liebe zum Detail. Und dann darfst Du vertrauen, dass es gut wird.

Vielleicht entsteht dann etwas Großes – oder etwas Kleines, das einem anderen Menschen das Herz öffnet. Beides ist wertvoll.

Wenn Du dieses Thema vertiefen möchtest: Ich habe dazu ein Webinar erstellt, das Dir diese Erfahrung noch klarer vermitteln kann. 

Also lass uns gemeinsam unsere Zukunft in Gottes Hand legen – und nicht in die Hände von Politikern.

Ich freue mich auf deine Rückmeldung.
Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 193 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 193

Ein Kurs in Wundern: Mieses Karma?

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Ein Kurs in Wundern Lektion 193: Hast Du auch manchmal das Gefühl, das Dir das Leben einfach zu viel wird?

Ein Problem nach dem anderen, eine Herausforderung nach der nächsten. Kaum ist eine Sache halbwegs gelöst, stehen schon die nächsten drei vor der Tür. Und schnell kommt die Frage auf: Warum eigentlich ich? Habe ich so schlechtes Karma? Was läuft hier schief in diesem „Staate Dänemark“?

Ein Kurs in Wundern Lektion 193 erklärt das scheinbar ganz einfach:
„Alle Dinge sind eine Lektion, von denen Gott möchte, dass du sie lernst.

Das klingt nach viel Arbeit – nach sehr viel Arbeit. Aber ich persönlich sehe das etwas anders. Für mich ist die göttliche Ebene ein Ort des Friedens, der inneren Stille und vollkommenen Harmonie. Kein Gott, der auf Wolke 7 sitzt und Dir Aufgaben zuteilt. Sondern eine leise Stimme, die sagt:
„Ich bin hier. Und wenn Du mich erreichen willst, dann wähle Vergebung.“

Lektion 193 verspricht, an einem einzigen Tag tausend Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Das ist eine echte Ansage – und ein Grund, dranzubleiben.

 

Warum sich alles so schwer anfühlt

Oft denken wir, das Leben sei ein einziger Hindernislauf. Wir versuchen alles, um es besser hinzubekommen, doch richtig funktionieren tut es selten. Vielleicht lösen wir ein Problem, gehen zur Therapie, arbeiten uns durch etwas hindurch – und dann geht es doch wieder von vorne los.

Der eigentliche Grund:
Wir vergessen ständig, wer wir wirklich sind.
Wenn wir uns als reinen Geist wahrnehmen würden – frei von Angriff, Schuld und Angst – gäbe es keine Probleme. Kein Mobbing könnte Dich treffen, kein Partner könnte Dich verletzen. Reiner Geist fühlt sich nicht angegriffen.

Um ein Gefühl dafür zu bekommen, empfehle ich Dir  die kostenlose Meditation Reise zum Selbst“. Sie führt Dich in wenigen Minuten in diesen Zustand.

Warum Vergebung die zentrale Lektion ist

Wenn Du jede Schwierigkeit als neue „Lektion“ betrachtest, kann das schnell überfordernd wirken. Doch in Wahrheit gibt es nur eine einzige Lektion:

Vergebung.

Alle Probleme – wirklich alle – basieren auf dem gleichen Prinzip:
Wir glauben, getrennt zu sein und vergessen, wer wir sind. „Vergib, und du wirst es anders sehen“ bedeutet nichts anderes, als bereit zu sein, die Welt mit anderen Augen zu betrachten. Zu erkennen, dass das hier nicht die endgültige Wahrheit ist. Meine persönliche Formel lautet:


„Ich will vergeben – und dies alles wird verschwinden.“

Sie funktioniert großartig für den Alltag: Streit, Drängler in der Schlange, kleine Konflikte. Du kommst gar nicht erst in Groll oder Unfrieden.

Wenn es um tiefere Themen geht

Viele sagen: „Ich übergebe das an den Heiligen Geist, und dann ist alles gut.“
Aber oft stimmt das nicht. Denn wir sind nicht bereit, wirklich hinzusehen. Schmerz, alte Verletzungen, Traurigkeit – all das wollen wir oft nicht fühlen. Dann wird nicht vergeben, sondern verdrängt.

Wenn Du spürst, dass alte Themen in Dir wirken, such Dir unbedingt Unterstützung. Ich arbeite selbst auf diese Weise mit Menschen – Hinweise findest Du auf meiner Webseite.

Erst wenn Du den Schmerz wirklich ansiehst, kannst Du ihn loslassen

Ein Beispiel aus der Praxis: Maria, 49, seit zwei Jahren geschieden, kämpfte mit Schuldgefühlen – gegenüber dem Ex-Partner, den Kindern, sich selbst. Migräne, Erschöpfung, keine Lebensfreude. Wir gingen Schritt für Schritt durch die Lektion. Sie begann zu vergeben – sich selbst und anderen. Der Frieden kehrte zurück, die Migräne verschwand, die Erschöpfung löste sich, und Freude kam zurück.

 

Die Essenz

Es gibt nicht tausend Probleme – nur ein Thema:


Bin ich bereit zu vergeben – im Sinne von wirklich loslassen und anerkennen, dass das hier nicht die letzte Wahrheit ist?

Wenn Du dazu bereit bist, beginnt ein automatischer Heilungsprozess. Frieden kehrt zurück. Gesundheit kehrt zurück. Freude kehrt zurück.

Schreib gern in die Kommentare, wie Dir das gefallen hat und welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast.

Wenn Du die „Reise zum Selbst“ noch nicht gemacht hast wird Sie Dich sofort auf eine neue Ebene bringen.

Dein
Andreas Frenzel

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Endlich frei!

Der Kreislauf der Selbstoptimierung

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Vermutlich kennst Du genau dieses Gefühl: Du möchtest mehr Glück im Leben spüren, gesünder sein, erfolgreicher handeln, bessere Beziehungen führen – kurz gesagt: ein besserer Mensch sein. Und vielleicht hast Du schon unzählige Methoden ausprobiert, Bücher gelesen und Videos geschaut, doch am Ende bleibt oft ein Druck zurück – das Gefühl, nicht zu genügen.

Doch was, wenn der wahre Weg nicht darin liegt, immer mehr zu tun – sondern endlich aufzuhören, gegen dich zu kämpfen

Du hörst ständig:

  • „Wenn du das machst, wird dein Leben besser.“

  • „Wenn du jenes änderst, wirst du glücklicher.“

Und Du versuchst es. Immer wieder. In kleinen Schritten, mit Disziplin, mit Vorsätzen. Doch genauso oft scheiterst Du. Du tust nicht das, was Du „eigentlich“ tun wolltest. Du stehst nicht um 5 Uhr auf, Du bist nicht immer freundlich, Du räumst die Küche nicht perfekt auf – obwohl Du dankbar bist. Und jedes Mal entsteht dieser Gedanke:

„Schon wieder nicht geschafft… was stimmt nicht mit mir?“

Viele Menschen fühlen sich dadurch irgendwann müde, gestresst – manchmal sogar schuldig. Und diese Schuld ist das, was uns am meisten blockiert.

 

Die größte Erkenntnis: Du bist kein Übermensch

Stell Dir vor, Du hörst einfach mal auf, alles „richtig“ machen zu wollen.
Du brauchst nicht in den Spiegel schauen und sagen: „Ich liebe dich“ – wenn sich das nicht ehrlich anfühlt.

Denn die Wahrheit ist:
👉 Du bist kein Superheld.
👉 Du bist kein perfekt funktionierendes Wesen.
👉 Du bist ein Mensch – geprägt durch Vergangenheit, Kindheit, Erziehung, Gesellschaft, Familie.

Viele Deiner Gedanken und Verhaltensmuster sind nicht bewusst gewählt. Sie sind geprägt, vererbt, übernommen – manchmal über Generationen hinweg. Du trägst Programme in Dir, die du gar nicht selbst geschrieben hast. Wie soll man also gegen etwas kämpfen, das man kaum durchschauen kann?

Der Weg hinaus ist überraschend einfach:

Der befreiende Schritt besteht nicht darin, Dich zu verändern.
Er besteht darin, Dich zu beobachten.

Es gibt in Dir eine Ebene, die viel höher ist als Dein Körper, Deine Gedanken oder Dein Verstand. Eine Ebene, die still zuschaut. Sie bewertet nicht. Sie verurteilt nicht. Sie sieht einfach nur:

„Aha, da ist ein Gedanke. Da ist ein Gefühl. Da ist ein Verhalten. So ist es gerade.“

Wenn Du Dich mit dieser Ebene verbindest, entsteht Frieden – nicht, weil Du „gut genug“ geworden bist, sondern weil du erkennst: Du bist mehr als alles, was du tust.

 

Wahre Veränderung geschieht nicht durch Zwang

Das Paradoxe ist:
Sobald Du aufhörst, Dich verbessern zu wollen – beginnt sich Dein Verhalten tatsächlich zu verändern. Nicht aus Druck, sondern aus Bewusstsein. Nicht aus Schuld, sondern aus Klarheit. Du wirst liebevoller. Du wirst gelassener. Nicht, weil du musst – sondern weil du bist.

Beginne heute damit, Dich zu beobachten. Nicht zu ändern. Nicht zu bewerten. Sondern einfach zu sehen: „Ah, interessant. So denke ich gerade. So handle ich gerade.“ Mehr brauchst Du nicht. Der Frieden ist nur eine Sekunde entfernt – und er beginnt in dem Moment, in dem Du nicht mehr kämpfen musst.

Vielleicht ist genau jetzt der beste Zeitpunkt, diesen inneren Beobachter zu entdecken. Nicht, um besser zu werden – sondern um wirklich zu sein.

Ich wünsche Dir von Herzen viel Erfolg und vor allem: viel inneren Frieden. 

Alles Gute auf deinem Weg.

 

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QuantumTAO – Oder wie Du Deine Aura in weniger als 15 Minuten vollkommen veränderst

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Stell Dir einmal vor, du könntest Deinen inneren Zustand – Deine Stimmung, deine Energie, ja sogar Deine Ausstrahlung – innerhalb weniger Minuten verändern. Nicht durch Zufall, nicht durch äußere Umstände, sondern bewusst, durch eine Methode, die einfach zu erlernen ist. Was würde das in deinem Leben bewirken?

Genau das zeigt die faszinierende Geschichte hinter den beiden Auren, die du beschrieben hast. Es sind Bilder derselben Person – aufgenommen mit nur 15 Minuten Abstand. Zwei völlig unterschiedliche energetische Zustände.

Die Sprache der Aura - Spiegel Deiner Inneren Welt

Die erste Aufnahme:

  • Violett, dunkel, wenig leuchtend

  • Die Chakren sind kaum aktiv

  • Die Ausstrahlung wirkt introvertiert, bedrückt, zurückgezogen

Menschen in diesem Zustand sind oft tiefgründig, sensibel – aber auch anfällig für depressive Stimmung. Ihre Energie fließt nicht frei. Sie fühlen sich blockiert, innerlich entfernt von sich selbst und ihrer Lebensfreude.

Die zweite Aufnahme hingegen zeigt etwas völlig anderes:

  • Grün-gelb, kraftvoll, lichtvoll, strahlend

  • Die Chakren sind deutlich aktiv

  • Die Person wirkt offen, lebendig, harmonisch

Welcher Zustand spricht Dich mehr an?
Welche Aura würdest Du lieber tragen?

Denn die Aura zeigt nicht nur, wie es dir geht – sie zeigt auch, wohin dein Leben sich entwickeln kann. Sie ist ein sichtbarer Ausdruck deiner Persönlichkeit, deiner inneren Balance … und deines energetischen Potenzials.

Der Schlüssel: Kohärenz der Gehirnhälften

Die Methode, von der berichtet wird – QuantumTAO – basiert im Wesentlichen darauf, die beiden Gehirnhälften in Einklang zu bringen. Man nennt das Kohärenz.
Das bedeutet: beide Gehirnareale schwingen im gleichen Takt – Körper, Geist und Emotion stehen im Einklang.

Was passiert normalerweise?

  • Die rechte Gehirnhälfte (Emotionen/Intuition) dominiert → Man fühlt viel, aber kommt nicht in die Umsetzung.

  • Die linke Gehirnhälfte (Logik/Verstand) dominiert → Man funktioniert, aber verliert den Zugang zu sich selbst.

Und irgendwann – oft unerwartet – bricht etwas weg: Beziehung, Job, Gesundheit. Denn das Herz – die Mitte – wurde zu lange ignoriert.

Hier setzt QuantumTAO an.
Es verbindet beide Gehirnhälften, aktiviert die energetischen Zentren (Chakren) – und lässt deine natürliche Kraft wieder fließen. Innerhalb weniger Minuten.

Was geschieht, wenn deine Energie wieder fließt?

  • Deine Stimmung hebt sich

  • Deine Präsenz wird spürbar

  • Dein Körper regeneriert leichter

  • Gedanken werden klarer

  • Beziehungen verändern sich

  • Chancen tauchen auf, wo vorher keine waren

Es ist, als würdest du deine wahre Frequenz wieder einschalten.

 

„Nach dieser Behandlung befand ich mich in einem völlig anderen Bewusstseinszustand …
Ich ruhte in einem überweltlichen Frieden.“

Solche Erfahrungen hat nicht nur der Begründer gemacht – sondern viele Teilnehmer. Sogar Skeptiker. Auf dem Seminar wurden Auren gemessen, vor und nach der Anwendung – bei allen zeigte sich ein klarer Wandel. Nicht theoretisch – sichtbar.

 

Das Wunder des 21. Jahrhunderts – kostenfrei erleben

Um diese Erfahrung weiterzugeben, wurde ein kostenloses Webinar erstellt:


Das Wunder des 21. Jahrhunderts

Darin wird nicht nur erklärt, wie die Methode funktioniert – während des Webinars wird sogar eine Fernübertragung durchgeführt, die du sofort spüren kannst. Vielleicht ist es für Dich an der Zeit, Deine Energie neu zu entdecken. Nicht, indem Du mehr tust – sondern indem Du Dich bewusst öffnest für das, was bereits in Dir angelegt ist.

Stell dir vor… Du wachst morgens auf – und Deine Aura strahlt kraftvoll, klar, harmonisch. Du merkst: Dies ist kein Zufall. Das bin ich. Und du gehst mit einer neuen inneren Sicherheit durch den Tag

Ich wünsche dir Inspiration, Erkenntnis – und vielleicht den ersten Schritt in eine neue Energie.

Dein Weg beginnt genau hier. Und vielleicht… dauert es nur 15 Minuten.

 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 192 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 192

Ein Kurs in Wundern Lektion 192: Warum ich sogar Jesus vergeben musste

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Dieser Beitrag Ein Kurs in Wundern Lektion 192  behandelt das zentrale Thema Vergebung – jedoch in einem tieferen, spirituellen Sinn, der weit über die gewöhnliche Vorstellung hinausgeht.

Viele Menschen, die sich intensiv mit dem Kurs beschäftigen, geraten zunächst in die Falle, Vergebung als moralischen oder zwischenmenschlichen Akt zu verstehen. Sie bemühen sich, anderen zu verzeihen, fühlen sich dabei aber innerlich leer oder erschöpft. Das liegt daran, dass wahre Vergebung, so wie der Kurs sie versteht, nichts mit Schuld oder moralischer Größe zu tun hat, sondern mit dem Loslassen der Bedeutung, die wir Dingen und Ereignissen geben.

Der Text erinnert uns daran, dass unsere Welt ein Traum ist – ein kollektiver Bewusstseinszustand, in dem wir vergessen haben, wer wir wirklich sind. Wir verwechseln Illusionen mit Realität, geben ihnen Gewicht und leiden unter ihnen. So entsteht Angst, Schmerz und Trennung. Doch wie das Kind, das in einem Albtraum liegt, dürfen auch wir erkennen, dass eine „Mutter“ – das göttliche Bewusstsein – liebevoll an unserer Seite sitzt und uns zuflüstert: „Alles ist gut. Ich bin da.“

Vergebung bedeutet im wahren Sinne, diese Traumhaftigkeit zu erkennen und allem – Menschen, Situationen, sogar positiven Dingen wie einem Sonnenaufgang oder spirituellen Symbolen – die übermäßige Bedeutung zu entziehen. Wenn wir erkennen, dass alles gleich bedeutend ist, dass Leben und Tod, Freude und Leid, Licht und Dunkel denselben Ursprung haben, entsteht innerer Frieden.

Ein besonders spannender Gedanke des Beitrags ist die Aufforderung, auch Jesus zu vergeben. Nicht, weil er etwas „falsch gemacht“ hätte, sondern weil wir ihn – ebenso wie heilige Schriften oder den Kurs selbst – oft auf einen Sockel stellen. Dadurch entsteht unbewusst ein Gefühl von Trennung: Er dort oben, wir hier unten. Diese Vergötterung hindert uns daran, uns selbst als das zu erkennen, was wir wirklich sind – Ausdruck des göttlichen Bewusstseins, Eins mit allem, was ist.

Die wahre Aufgabe, so heißt es, besteht darin, den Dingen keine übermäßige Bedeutung mehr zu geben, sie in ihrer Gleichwertigkeit zu sehen und aus der Perspektive des reinen Seins zu leben. Dann löst sich das Bedürfnis zu vergeben ganz von selbst auf – weil es schlicht nichts mehr gibt, was uns verletzen könnte.

Am Ende steht die Erkenntnis:

„Ich habe eine Funktion, von der Gott möchte, dass ich sie erfülle – und diese Funktion ist Vergebung.“

Doch diese Vergebung geschieht nicht durch Anstrengung oder Denken, sondern durch ein Erwachen in die Wirklichkeit des reinen Friedens.

Wenn du dich darauf einlässt, kann diese Lektion zu einer tiefen inneren Befreiung führen – einem Zustand, in dem du erkennst:

Alles ist gut. Alles war immer gut.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 191 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 191

Ein Kurs in Wundern Lektion 191: Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst

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Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt: War das alles

Ein Kurs in Wundern Lektion 191: Diese eine, tiefgehende Frage begleitet so viele von uns – manchmal leise im Hintergrund, manchmal mit voller Wucht mitten im Alltag. Sie taucht auf in Momenten der Stille, in der Rückschau auf das, was war, und in der Ahnung dessen, was noch kommt. Genau davon sprichst Du in Deinem Text – ehrlich, berührend und zutiefst menschlich.

Je älter wir werden, desto stärker spüren wir dieses Bedürfnis, Sinn zu finden in all dem, was wir erlebt haben. Wir halten inne, blicken zurück, und fragen uns: Habe ich wirklich gelebt? Habe ich geliebt, vergeben, erkannt, was wesentlich ist? Und dann ist da dieser unausweichliche Punkt – der Übergang in etwas, das wir nicht begreifen, das wir nur erahnen können.

Du beschreibst sehr eindrucksvoll, dass der Tod vielleicht gar nicht das Ende ist, sondern ein Schritt in eine andere Dimension. Und doch ist das Loslassen schwer – nicht nur der schönen Dinge, sondern auch der schmerzhaften. Denn beides gehört zu uns. Beides ist Teil dieser „Geschichte“, die wir Leben nennen.

Besonders bewegend ist Deine Schilderung der Trance-Erfahrung – dieser Moment, in dem plötzlich alles so klar wurde: „Es ist alles nur eine Geschichte.“ Dieser Satz berührt, weil er das auf den Punkt bringt, was viele spirituelle Lehren vermitteln: dass das, was wir als Realität wahrnehmen, eine Projektion unseres Geistes ist. Dass die Welt uns nur das spiegelt, was in uns selbst lebendig ist.

Ein Kurs in Wundern“ beschreibt diesen Gedanken als Einladung zur Vergebung – nicht als moralische Pflicht, sondern als Erkenntnis, dass nichts, was uns geschieht, wirklich gegen uns gerichtet ist. Dass das, was wir erleben, nicht die letztgültige Wahrheit ist. Und genau das kann – wie Du so schön sagst – unendlich tröstlich sein, wenn das Leben gerade schwer ist.

Deine Worte „Ich bin der Heilige Sohn Gottes selbst“ erinnern daran, dass wir weit mehr sind als Körper, Gedanken oder Geschichten. Dass in uns ein Teil wohnt, der ewig, unverletzbar und friedvoll ist. Dieser Teil ist nicht gebunden an Raum, Zeit oder Schmerz – er ist einfach. Und wenn wir ihn berühren, auch nur für einen Augenblick, dann erfahren wir etwas, das sich mit Worten kaum beschreiben lässt: Frieden.

Deine Botschaft ist eine Einladung, das Leben mit anderen Augen zu sehen – nicht als endliche Abfolge von Höhen und Tiefen, sondern als Traum, aus dem wir eines Tages erwachen. Und bis dahin dürfen wir lernen, vergeben, staunen, lieben und loslassen.

Danke für diese tiefe Reflexion. Sie erinnert uns alle daran, dass wir mehr sind als die Geschichte, die wir erzählen – und dass in uns das Licht wohnt, das niemals vergeht.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 190 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 190

Ein Kurs in Wundern Lektion 190: Warum lässt Gott das zu

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Ein Kurs in Wundern Lektion 190: Du aber bist es, der die Macht hat, alle Dinge, die Du siehst, dadurch zu beherrschen, dass Du einfach wiedererkennst, was Du bist. Dann machst Du Dich unangreifbar.

Ein Kurs in Wundern Lektion 190: Hast Du Dir schon einmal die Frage gestellt, warum Gott das alles zulässt? Dieses ganze Chaos, das auf dieser Welt herrscht?
Als Schüler von Ein Kurs in Wundern denkst Du wahrscheinlich: „Ja, das ist ja alles eine Illusion, das ist ja gar nicht richtig real.“
Wenn Du mit dem Kurs noch nicht so vertraut bist oder mit dem Thema Illusion Schwierigkeiten hast, wirst Du Dir diese Frage mit Sicherheit stellen – und genau das möchte ich in diesem Video klären. Ich will Dir außerdem zeigen, was Dich vielleicht davon abhält, den letzten Schritt in die vollendete Harmonie zu gehen.

Ich werde dabei auf ein eigenes Erlebnis eingehen, das mich sehr, sehr tief berührt hat – und ich denke, es bleibt wirklich spannend.
Also: Warum lässt Gott dieses ganze Chaos, dieses Grauen hier auf der Erde einfach zu?

Ganz ehrlich – lassen wir das mit der Illusion doch einmal beiseite. Wenn Du gerade Schmerz erfährst, dann muss Dir keiner erzählen, das sei alles nur eine Illusion. Wenn Dir ein Hammer auf den Daumen fällt, tut das weh – und in diesem Moment ist das sehr real für Dich.

Der Kurs sagt: „Schmerz ist eine falsche Perspektive. Wenn er in irgendeiner Form erfahren wird, ist er ein Beweis für Selbstbetrug. Er ist überhaupt keine Tatsache.“
Aber ich kann nur warnen vor einer solchen Aussage, wenn sie unbedacht weitergegeben wird. Wenn jemand Schmerz erfährt – oder Du selbst – dann hilft es nicht, das „blaue Buch“ zu schwingen und zu sagen, es sei alles nur eine falsche Perspektive.

Denn wenn Du Schmerz erfährst, bist Du mitten darin. Dann ist es wichtig, das erst einmal anzunehmen. Ob Du auf diese Erde gekommen bist, um diese Erfahrung zu machen, spielt in diesem Moment keine Rolle.

Ich habe kürzlich mit einer spirituellen Schülerin gesprochen, der es sehr schlecht ging. Sie sagte: „Ich habe keine Lust mehr auf diese ganze Spiritualität.“
Warum? – Weil ihr gesagt wurde, sie dürfe nicht urteilen, keine schlechten Gefühle haben und müsse „heilig“ sein. Aber das funktioniert nicht. Wir leben hier auf dieser Erde – ob Illusion oder nicht – und wir leben mit einem Verstand, der funktioniert, wie er funktioniert.

Ein Kurs in Wundern Lektion 190 Andreas Frenzel

Um darüber hinauszuwachsen, müssen wir Erfahrungen machen. Wir müssen durch Prozesse gehen, um eine erweiterte Perspektive zu erreichen. Und ja – dann kann man tatsächlich erkennen, dass alles eine Frage der Perspektive ist. Aber das reicht nicht, wenn wir es nur „vom Kopf her“ verstehen.

Ich habe das kürzlich selbst erlebt, als ich mit einer eigenen Methode an einem tiefen Kindheitstrauma gearbeitet habe. Jahrzehntelang dachte ich, ich hätte es längst gelöst – bis ich merkte, wie viel Schmerz und Schuld noch in mir steckte.

Wenn Du so etwas kennst, weißt Du: Kein Gebet macht die Tat ungeschehen. Keine Theorie hilft in dem Moment. Nur das bewusste Hinsehen, das Fühlen, das Zulassen kann Heilung bringen.

Der Kurs sagt: „Schmerz ist ein Zeichen, dass Illusionen an der Wahrheit statt herrschen.“
Aber solange Du versuchst, den Schmerz zu vermeiden oder zu „überspiritualisieren“, bleibst Du im Widerstand. Und vor einer Illusion kann man keine Angst haben – also ist der Weg hindurch der einzige Weg hinaus.

Ein Kurs in Wundern Lektion 190 Andreas Frenzel

Wenn Du bereit bist, wirklich hinzusehen, zu fühlen, was da ist, dann – und erst dann – kann Heilung geschehen.
Wie der Kurs sagt: „Der Heilige Geist kann nur das heilen, was Du ihm vorher dargeboten hast.“

Erst das bewusste Hinsehen, das bewusste Fühlen öffnet den Raum für Transformation.
Und wenn Du dann in Kontakt mit dem reinen Geist kommst, verändert sich alles. Du erkennst, dass die Welt, die Du siehst, nichts anderes ist als das Spiegelbild Deiner Gedanken.

Es gibt nichts in der Welt, was die Macht hat, Dich krank, traurig, schwach oder gebrechlich zu machen.
Du aber bist es, der die Macht hat, alle Dinge, die Du siehst, dadurch zu beherrschen, dass Du einfach wiedererkennst, was Du bist.

Wenn Du erkennst, wer Du wirklich bist – nicht nur im Kopf, sondern tief im Herzen –, dann machst Du Dich unangreifbar.
Die Welt da draußen hat keine Macht über Dich. Sie ist nur ein Spiegel Deiner Gedanken.

Frage Dich also: Denke ich gerade als Körper – oder als Geist?
Richte Deine Aufmerksamkeit darauf, wer Du wirklich bist. Denn dort liegt Frieden.

Danke für Deine Aufmerksamkeit.
– Andreas Frenzel

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