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Ein Kurs in Wundern Lektion 179 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 179

Ein Kurs in Wundern Lektion 179: Der Vater und ich sind eins!

Ein Kurs in Wundern Lektion 179: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt. Für die folgende Meditation solltest Du Dir 15 Minuten Zeit nehmen und sie 3 mal am Tag wiederholen.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 178 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 178

Ein Kurs in Wundern Lektion 178 - Gottes Kraft ist JETZT in Deinem Geist

Ein Kurs in Wundern Lektion 178: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt

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Ein Kurs in Wundern Lektion 177 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 177

Ein Kurs in Wundern Lektion 177: Es gibt keinen Tod

Ein Kurs in Wundern Lektion 177: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt. Für die folgende Meditation solltest Du Dir 15 Minuten Zeit nehmen und sie 3 mal am Tag wiederholen.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 175 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 175

Ein Kurs in Wundern Lektion 175: Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde!

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Ein Kurs in Wundern Lektion 174 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 174

Ein Kurs in Wundern Lektion 174: Gottes Gegenwart Meditation

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Ein Kurs in Wundern Lektion 174

Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen. Zeit für Dich. Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Dabei dienen Worte nur als Wegweiser. Worte helfen Dir, Deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten während dieser Meditation Pausen. Pausen, in denen du tief sinkst und die Bedeutung der Worte in Dich eindringen lässt.

Beginne nun:

Festige unseren Schritt Vater. Lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein und spricht zu uns. Wir haben keine Worte, um sie dir zu geben.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen.

Vater führe unser Üben, so wie ein Vater ein kleines Kind auf einem Weg führt, den es nicht versteht, doch folgt es ihm in der Gewissheit, dass es sicher, ist weil sein Vater ihm vorangeht, auf dem Weg.

So bringen wir dir unser Üben und wenn wir straucheln wirst du uns aufhelfen.

Wenn wir den Weg vergessen, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung.

Wir schweifen ab, aber du wirst uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen.

Beschleunige jetzt unsere Schritte, damit wir sicherer und schneller zu dir gehen mögen. Wir nehmen das Wort an, das du uns anbietest, während wir die Gedanken wiederholen die du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 174 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

in seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Amen

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Ein Kurs in Wundern Lektion 173 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 173

Ein Kurs in Wundern 173: Meditation - Tritt zurück und überlass ihm die Führung

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Ein Kurs in Wundern Lektion 173: Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen. Zeit für Dich Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Dabei dienen Worte nur als Wegweiser. Worte helfen dir deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten während dieser Meditation Pausen. Pausen in denen Du tief sinkst und die Bedeutung der Worte in Dich eindringen lässt.

Festige unseren Schritt.

Vater lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein und sprich zu uns.

Wir haben keine Worte um sie dir zu geben.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen.

Vater führe unser Üben so wie ein Vater ein kleines Kind auf einem Weg führt, den es nicht versteht, doch folgt es ihm in der Gewissheit, dass es sicher ist weil sein Vater ihm vorangeht auf diesem Weg.

Und so bringen wir dir unser Üben. Und wenn wir straucheln, wirst du uns aufhelfen.

Wenn wir den Weg vergesse, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung.

Schweifen wir ab, wirst du uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen.

Beschleunige jetzt unsere Schritte damit wir sicherer und schneller zu dir gehen mögen. Wir nehmen das Wort an, das du uns anbietest. Wir üben, während wir die Gedanken wiederholen die du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 173 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit .

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Amen

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Beziehungsunfähig Andreas Frenzel

Beziehungsunfähig!?

Beziehungsunfährig: Kann man Beziehungsunfähigkeit heilen?

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Wenn Du diesen Beitrag liest, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du gerade ziemlich frustriert bist. Vielleicht läuft es in Deiner Beziehung nicht so, wie Du es Dir wünschst. Vielleicht hast Du sogar schon mehrere Partnerschaften hinter Dir – und irgendwie sind sie alle gescheitert. Früher oder später kommt da eine quälende Frage auf: Bin ich beziehungsunfähig? Und wenn ja – kann man das heilen?

Lass uns das gemeinsam genauer anschauen.

Wie Beziehungen entstehen – und warum sie oft scheitern

Beziehungsunfährig Andreas Frenzel Am Anfang ist alles wunderschön: Wir treffen jemanden, verlieben uns, idealisieren den anderen, fühlen uns endlich „ganz“. Diese Hochphase – oft als „Verliebtheitsphase“ bezeichnet – hält durchschnittlich etwa neun Monate. Danach beginnt das, was viele als das „Bröckeln“ der Beziehung erleben.

Doch woran liegt das?

Der Kernpunkt: Wir wissen oft nicht, was wahre Liebe überhaupt bedeutet. Vielmehr suchen wir nach jemandem, der uns das gibt, was wir selbst in uns vermissen: Geborgenheit, Sicherheit, Wertschätzung, Nähe. Wir erhoffen uns Heilung durch den anderen – und damit beginnt ein unausweichlicher Teufelskreis.

Der unbewusste Deal: Du sollst mich erfüllen

Wenn wir einen neuen Partner kennenlernen, geschieht in uns – meist völlig unbemerkt – ein innerer Vorgang:
„Endlich! Diese Person wird mir das geben, was mir fehlt.“

Wir glauben, diese neue Liebe wird uns all das liefern, was wir selbst nicht fühlen: Zärtlichkeit, Verständnis, Aufmerksamkeit, Erotik oder Anerkennung. Die andere Person denkt oft genau dasselbe – und so beginnt ein stillschweigender, ungesunder Tauschhandel: „Ich gebe Dir, was Du brauchst, solange Du mir gibst, was ich brauche.“

Doch das funktioniert nur so lange, bis einer ausfällt – weil er krank ist, gestresst, abwesend, überfordert. Plötzlich fehlt etwas. Und damit beginnt das, was viele als Liebeskrise erleben.

Der Absturz von der Verliebtheit zur Enttäuschung

Der andere, den wir zu Beginn auf ein Podest gehoben haben, beginnt zu enttäuschen. Und je größer unsere unausgesprochenen Erwartungen waren, desto größer ist nun der Frust.

Anstatt noch zu lieben, fangen wir an zu bewerten, zu vergleichen, zu urteilen:

  • „Früher war er so aufmerksam – was ist passiert?“

  • „Sie hat sich total verändert.“

  • „Ich habe keine Gefühle mehr.“

Die Wahrheit ist: Wir haben nie gelernt, zu lieben – wir haben nur gelernt, Erwartungen zu hegen. Und wenn diese nicht erfüllt werden, reagieren wir mit Rückzug, Kälte oder sogar Hass.

Wahre Liebe beginnt mit Bedürfnislosigkeit

Was ist also wahre Liebe?

Wahre Liebe braucht keine Gegenleistung. Sie ist kein Handel, kein „Wenn-du-dann-ich“-Prinzip. Sie verlangt nicht, sondern gibt. Sie ist bereit, auch dann zu lieben, wenn der andere gerade nicht „liefert“.

Das geht nur, wenn wir unsere inneren Defizite erkannt und angenommen haben. Solange wir erwarten, dass ein Partner unsere inneren Wunden heilt, bleiben wir in der Abhängigkeit. Und dann wiederholen sich die Beziehungsmuster – immer wieder.

Aber die gute Nachricht ist: Kein Mensch ist wirklich beziehungsunfähig. Wir alle haben die Fähigkeit zu lieben – wir müssen sie nur freilegen.

Die Geschichte der Neun-Kuh-Frau

Ein schönes Gleichnis dazu ist die Geschichte zweier Männer, die auf einer Insel stranden. Einer kehrt später zurück in die Zivilisation, der andere bleibt und heiratet eine Frau, die von niemandem auf der Insel beachtet wurde. Er aber zahlte für sie den höchsten Brautpreis – neun Kühe. Warum?

Weil er sie von Anfang an als Neun-Kuh-Frau gesehen hat. Er behandelte sie so, verehrte sie, glaubte an sie. Und sie wuchs in diese Liebe hinein, entwickelte sich, blühte auf – und wurde tatsächlich zu einer Frau, die neun Kühe wert war.

Die Botschaft: Was Du im anderen siehst, kann ihn verändern. Wenn Du konsequent das Gute in ihm oder ihr siehst – auch wenn es schwerfällt – bewirkst Du Veränderung. Nicht durch Druck, sondern durch Annahme.

Liebe bedeutet: Ich sehe Dich – nicht Deine Fehler

In vielen Beziehungen passiert das Gegenteil: Wir fokussieren uns auf das Negative. Wir erinnern uns nicht mehr daran, dass dieser Mensch einst voller Liebe, Offenheit und Potenzial war. Stattdessen sehen wir nur noch, was nicht funktioniert.Beziehungsunfähig Andreas Frenzel

Doch es gibt eine Alternative: Erkenne den wahren Kern Deines Partners. Jeder Mensch ist im Innersten Liebe, Frieden und Harmonie – auch wenn er das gerade nicht zeigen kann. Je mehr Du das erkennst und ehrst, desto mehr gibst Du nicht nur Deinem Partner – sondern auch Dir selbst – die Chance auf Heilung.

Die Himmelsgeschichte – oder: Warum gegenseitige Fürsorge heilt

Noch ein Bild: Ein Mann kommt in den Himmel und darf sich aussuchen, ob er in den Himmel oder in die Hölle will. In beiden Szenarien sitzen Menschen an langen Tafeln mit vollen Suppenschüsseln und zu langen Löffeln. Der Unterschied?

  • In der Hölle versuchen alle verzweifelt, sich selbst zu füttern – und scheitern.

  • Im Himmel füttern sie sich gegenseitig – und sind glücklich.

Was wäre, wenn Du Deine Beziehung auch so betrachtest? Nicht als Ort, an dem Du bekommst, sondern als Ort, an dem Du gibst. Nicht, weil Du musst – sondern weil Du liebst. Dann wird die Liebe zurückfließen, ganz ohne Zwang.

Beziehung als Weg zur Selbstheilung

Beziehungsunfähigkeit ist kein endgültiges Urteil. Sie ist ein Weckruf. Ein Hinweis darauf, dass wir lernen dürfen, ohne Erwartungen zu lieben. Dass wir erkennen, wie oft wir den anderen nach unseren Bedürfnissen formen wollen – anstatt ihn so zu sehen, wie er wirklich ist.

Die Liebe beginnt mit Dir.Beziehungsunfähig Andreas Frenzel
Wenn Du nicht weiterkommst, hol Dir Unterstützung. Denn: Beziehungen können heilen. Und Du kannst heilen.

Mit herzlichen Grüßen,
Dein Andreas Frenzel
Coach & Begleiter in allen Lebenslagen

Ein Kurs in Wundern Lektion 172

Ein Kurs in Wundern – Lektion 172

Ein Kurs in Wundern Lektion 172: Entdecke die unglaubliche Macht der Wehrlosigkeit

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Ein Kurs in Wundern Lektion 172:

Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen.
Zeit für Dich, Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Worte dienen dabei nur als Wegweiser. Worte helfen Dir, Deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten und während dieser Meditation Pausen. Es sind Pausen indem du tief singst und die Bedeutung der Worte in dich eindringen lässt.

Festige unseren Schritt.

Vater lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein und sprich zu uns.

Wir haben keine Worte um sie dir zu geben.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen.

Vater führe unser Üben,  so wie ein Vater ein kleines Kind auf einem Weg führt den es nicht versteht. Dennoch folgt es ihm in der Gewissheit,  dass es sicher ist, weil sein Vater ihm vorangeht auf dem Weg.

Und so bringen wir dir unser Üben. Und wenn wir straucheln wirst du uns aufhelfen, wenn wir den Weg vergessen, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung.

Schweifen ab, wirst du uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen.

Beschleunige jetzt unsere Schritte damit wir sicherer und schneller zu dir gehen mögen. Wir nehmen das Wort an dass du uns anbietest, während wir die Gedanken wiederholen die du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 172 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Ich bin unter den Dienern Gottes.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch

In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

ich bin unter den Dienern Gottes.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 171 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 171

Ein Kurs in Wundern Lektion 171: Ich entscheide Meditation

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Ein Kurs in Wundern Lektion 171: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt.

Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen Zeit für Dich. Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Dabei dienen Worte nur als Wegweiser Worte helfen Dir, Deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten während dieser Meditation Pausen. Pausen indem Du tief sinkst und die Bedeutung der Worte in Dich eindringen lässt.

Beginne nun mit der Meditation zu Ein Kurs in Wundern Lektion 171.

Festige unseren Schritt

Vater Lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein Und sprich zu uns. Wir haben keine Worte um sie dir zu zeigen.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen. Vater führe unser Üben, so wie ein Vater sein kleines Kind auf einem Weg führt, den es nicht versteht.

Doch folgt es ihm in der Gewissheit, dass es sicher ist, weil sein Vater ihm vorangeht auf dem Weg.

Und so bringen wir dir unser Üben. Und wenn wir straucheln wirst du uns aufheben. Wenn wir den Weg vergessen, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung. Wir schweifen ab, aber du wirst uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen..

Beschleunige jetzt unsere Schritte damit wir sicherer und schneller zu Dir gehen mögen. Und wir nehmen das Wort an, dass Du uns anbietest, während wir die Gedanken wiederholen die Du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 171 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott.

Die Macht der Entscheidung ist mein Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Die Macht der Entscheidungen ist mein.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Die Macht der Entscheidung ist mein.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Die Macht der Entscheidung ist mein.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Alle Dinge sind ein Echo der Stimme für Gott.

Die Macht der Entscheidung ist mein.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Amen.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 170 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 170

Ein Kurs in Wundern Lektion 170: Ein Schlüssel für Deine spirituelle Entwicklung

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Heute geht es um eine Lektion, die Dein spirituelles Wachstum grundlegend verändern kann – Ein Kurs in Wundern Lektion 170. Sie enthält einige der wichtigsten Erkenntnisse auf Deinem Weg – und ohne sie kommst Du womöglich nie wirklich an.

Die Lektion beginnt mit einer Aussage, die uns ins Mark trifft:

„Ich erschaffe, wogegen ich mich verteidige.“

Der Kampf gegen das Problem erschafft das Problem

Wenn Du Dich dem spirituellen Weg zuwendest, dann geschieht das meist aus einem bestimmten Grund: Du willst etwas in deinem Leben verändern. Vielleicht ist es eine schwierige Beziehung, ein Gesundheitsproblem oder ein tief sitzendes Gefühl wie Eifersucht, Angst oder Einsamkeit.

Und dann beginnst Du zu arbeiten: Du meditierst, machst Lektionen aus dem Kurs, liest Bücher, gehst in die Therapie – in der Hoffnung, dieses Gefühl endlich loszuwerden.

Aber was passiert?

Je mehr Du kämpfst, desto stärker wird das, was Du bekämpfst.

Ein einfaches Beispiel: Druck erzeugt Gegendruck

Mach einen Selbsttest: Drück mit deiner Hand gegen eine Wand oder einen Tisch. Je mehr Du drückst, desto mehr Widerstand spürst Du.

Ein Kurs in Wundern Lektion 170 Andreas FrenzelGenauso ist es mit Deinen inneren Themen. Der Versuch, Deine Angst, Traurigkeit oder Eifersucht zu bekämpfen, verleiht ihr Kraft. Sie wird stärker. Nicht weil Du „etwas falsch machst“, sondern weil Du sie durch Deinen Widerstand erschaffst.

Das ist keine Erstverschlimmerung. Es ist ein geistiges Prinzip.

Was du bekämpfst, ist eine Illusion

Ein Kurs in Wundern Lektion 170 sagt:

Es gibt nur Licht, nur Liebe, nur Gott.

Wenn das wahr ist, dann existieren Angst, Einsamkeit, Mangel oder Schuld nur in Deinem Geist. Und wenn Du nun versuchst, diese Dinge zu „heilen“ oder „aufzulösen“, dann gibst Du ihnen Realität – obwohl sie gar nicht real sind.

Du kämpfst gegen ein Gespenst – und je mehr Energie du hineinsteckst, desto größer wird es.

Viele sagen: „Ich weiß genau, warum ich so bin – meine Eltern, meine Kindheit, meine Erfahrungen…“

Aber was bringt Dir diese Analyse wirklich?

Wenn Du mit dem Auto gegen einen Baum fährst, hilft Dir die Erkenntnis, warum Du es getan hast, nicht dabei, das Auto wieder ganz zu machen.

Du verstärkst Dein Problem, wenn Du ihm ständig auf den Grund gehen willst.
Du machst es real. Und größer.

 

Was geschieht, wenn du den Kampf aufgibst?

Stell Dir vor, Du spürst Wut. Vielleicht hast Du gelernt, Du sollst sie nicht ausleben – also unterdrückst Du sie. Oder Du lernst, sie zu „akzeptieren“ – also schreist Du ein bisschen herum in der Hoffnung, dass sie sich auflöst.

Aber sie bleibt. Warum?

Weil Du ihr immer noch Bedeutung gibst.

Versuch es mal anders: Sieh die Wut kommen – aber reagiere nicht. Tu nichts. Bekämpfe sie nicht, aber füttere sie auch nicht.

Was passiert dann?

Sie verschwindet. Weil sie nie real war. Nur Deine Reaktion gab ihr Substanz.

Wenn Du nicht mehr gegen Dein Ego kämpfst – nicht weil Du es liebst, sondern weil Du aufhörst, es überhaupt zu beachten – dann wird es sich auflösen.

Denn das Ego lebt nur von deiner Aufmerksamkeit.

Die tiefere Ebene: Die Angst vor Gott

Ein weiterer, tiefgreifender Aspekt aus Lektion 170 ist die Angst vor Gott.

Du sagst vielleicht:

„Ich liebe Gott. Ich suche nach ihm. Ich will ihn spüren.“

Aber in Wahrheit – in 99,9 % der Fälle – willst Du nicht den letzten Schritt gehen.

Warum?

Weil Dein Ego weiß: Wenn Du wirklich zu Gott gehst, dann hat es keine Kontrolle mehr.
Dann verliert es seine Existenz.

Du bist nicht hier auf der Erde, weil Du Dich für großartig hältst.
Du bist hier, weil Du Dich schuldig, klein oder unwert fühlst.

Ein Kurs in Wundern Lektion 170 Andreas Frenzel

Und wenn Du plötzlich wieder mit Deinem wahren Selbst in Kontakt kommst – mit der reinen Liebe in Dir – bekommst Du Angst.

Nelson Mandela sagte:
„Unsere tiefste Angst ist nicht, ungenügend zu sein. Unsere tiefste Angst ist, dass wir unermesslich machtvoll sind.“

Das ist mehr als ein schöner Spruch. Es ist die Wahrheit.
Wir haben Angst vor unserer Größe.

Du brauchst Keine Angst zu haben - Du bist eine Facette des Göttlichen Diamanten

Gott wird Dich nicht bestrafen. Du musst Dich nicht rechtfertigen. Du musst Dich nicht verbessern.

Du bist bereits vollkommen. 

Ein Kurs in Wundern Lektion 170 Andreas Frenzel

Die Schuld existiert nicht. Die Trennung existiert nicht. Das Ego existiert nicht. Nur Deine Gedanken halten Dich davon ab, es zu erkennen.

Was auch immer Du glaubst getan oder nicht getan zu haben – es ändert nichts an Deinem wahren Sein. Du bist wie eine Facette am Diamanten. Der Diamant ist Gott – und Du bist untrennbar mit ihm verbunden.

Lass los und erkenne Dich selbst

Wenn Du aufhörst, zu kämpfen, wenn Du Deine Schuldgedanken loslässt, wenn Du aufhörst, Dich zu verteidigen – dann erkennst Du:

Es gibt nichts außer Liebe.

Und Du bist mittendrin. Unschuldig. Geliebt. Frei.

In diesem Sinne:
Vertraue, öffne Dein Herz und erinnere Dich daran, wer Du wirklich bist.

Alles Liebe für Dich,
Dein Andreas

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