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Nachthimmel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 73

Ich will, daß Licht werde

Manchmal ist es nicht einfach, die Poetik der Sprache dieses Werks zu erkennen. Hilfreich bei der Erschließung dieser Texte ist die Schaffung einer angenehme Atmosphäre und ausreichend Zeit. Manchmal muß auch ich das Werk etwas ruhen lassen und die eine oder andere Passage wiederholen.

Du wirst erkennen, daß sich das Thema Frieden immer wieder findet sich wie ein roter Faden durch das Gesamtwerk zieht. Unsere  gesamten Beziehungsgeflechte werden dazu in den Zusammenhang gesetzt. 

Aber warum der Frieden wirklich so wichtig ist, will ich Dir in meinem neuen Video erklären:

 

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Winter

Weihnachten 2021

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Dieses Video Weihnachten 2021 ist allen Mamas und Papas, Opas und Omas und allen Kindern gewidmet, insbesondere einem Mädchen, das jetzt kurz davor steht, Weihnachten zu feiern. Ich wollte dir eine ganz kurze Geschichte erzählen, die mich tief berührt hat und die ich gerne weitergeben möchte. Vielleicht gelingt es mir so, einen klitzekleinen Samen zu legen, der in der Zukunft womöglich ein klein wenig etwas verändert.

Also, da ist eine Mama, die mehrere Kinder hat und ihre Kinder abgöttisch liebt. Jetzt kommt die Weihnachtszeit. Die Weihnachtszeit beginnt ja damit, dass man einen Monat vorher diesen Weihnachtskalender mit 24 Türchen macht. Jeden Tag kann man ein Türchen öffnen, hinter dem sich ein Stück Schokolade oder etwas Ähnliches befindet. Ich vermute mal, dass die meisten Menschen das so machen, dass sie sich im nächsten Supermarkt einen solchen Kalender kaufen. So kenne ich es aus meiner Kindheit. Doch diese Mama macht alles anders.

Diese Mama hat gesagt: „Das ist mir zu einfach, das ist mir zu billig, das mache ich nicht. Ich möchte, dass meine Kinder etwas ganz Besonderes haben.“ Sie hat sich hingesetzt und einen Weihnachtskalender gebastelt, also mit 24 Tütchen und allem, was dazugehört – Dekoration, Klammern und alles Mögliche. Sie hat sich wirklich viele Gedanken dazu gemacht. Man kann sich vorstellen, dass es bei mehreren Kindern und 24 Tütchen pro Kind eine Menge Arbeit ist. Diese Mama hat tatsächlich mehrere Nächte lang bis morgens um 12 Uhr gesessen und die Tütchen gebastelt. Und das ist noch nicht alles: Die ganzen Tütchen müssen ja auch noch befüllt werden.

Sie hat das alles mit voller Freude gemacht. Jetzt kommt das Thema, dass die Tütchen befüllt werden müssen. Sie ist losgezogen, hat sich Gedanken gemacht und für jedes ihrer Kinder unterschiedliche Dinge besorgt, die in die 24 Tütchen passen

Da geht richtig viel Anstrengung rein. Man muss sich wirklich viele, viele Gedanken machen. Das ist nicht einfach nur so: ein bisschen einkaufen und hier und da etwas besorgen, was gerade angesagt ist. Das ist richtig viel Arbeit. Mit anderen Worten: Da steckt richtig, richtig viel Liebe drin.

Dann kommt der 1. Dezember. Ein Kind öffnet sein erstes Tütchen und ist völlig enttäuscht. „Was für ein Geschenk ist das?“, fragt es sich. „Wie kann man so etwas nur verschenken?“ Ich weiß nicht genau, was das Kind gesagt hat, aber so ungefähr stelle ich mir die Szene vor.

Es öffnet sein Tütchen und findet mehrere Masken darin. Wahrscheinlich denkst du im ersten Moment: „Naja, Masken sind jetzt nicht gerade das optimale Geschenk für ein kleines Kind.“ Aber das waren nicht einfach nur irgendwelche Masken. Wir reden ja gerade von einer Situation, in der Masken knapp sind und selbst kleine Kinder Masken tragen müssen. Und wir wissen alle, dass diese Dinger nicht angenehm sind und hübsch sind sie auch nicht.

Die Mama hat sich Gedanken gemacht und wollte nicht, dass ihr Kind immer diese schlichten weißen Masken tragen muss. Also hat sie ihm ein paar besondere Masken geschenkt, mit Bildchen darauf, die gut aussehen und dem Alter des Kindes wirklich angemessen sind. Die Enttäuschung des Kindes traf die Mama natürlich mitten ins Herz. Das tat ihr richtig weh.

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Man kann darüber denken, wie man möchte. Ist das ein angemessenes Geschenk oder nicht? Wenn man einen Schritt weitergeht und sich fragt, ob Masken wirklich ein tolles Geschenk sind, denkt man vielleicht: „Nein, das ist nicht so toll. Schokolade wäre viel besser.“ Aber Schokolade erzeugt Karies und legt die Grundlage für Diabetes und andere gesundheitliche Probleme. Vielleicht hat die Mutter auch daran gedacht.

Der entscheidende Punkt, den ich damit machen möchte, und das sage ich, glaube ich, jedes Jahr aufs Neue: Weihnachten ist doch eigentlich eine Zeit der Besinnung und der Liebe. Es gibt so viele Predigten in diese Richtung. Eigentlich sollte es eine Zeit sein, in der das Licht in die Welt gekommen ist. Das Licht. Wir können die Bibel durchforsten und werden dort nicht viel von Geschenken finden, keinen Weihnachtsmann und keinen Weihnachtsbaum. Es soll doch das Fest der Liebe sein.

Alle haben sich ganz doll lieb und wir investieren so viel Liebe jedes Jahr zu Weihnachten. Wir überlegen, was es zu essen gibt, wen wir besuchen können, wen wir einladen müssen, und wenn jemand uns etwas schenkt, müssen wir ihm auch etwas schenken. Wir hoffen, dass uns das Geschenk gefällt und dass unser Geschenk dem anderen gefällt.

Im ganzen Trubel verlieren wir oft den eigentlichen Sinn der Liebe aus den Augen. Würde es nicht bedeuten, dass man sagt: „Ich verbringe persönlich Zeit mit dir, und ich nehme Weihnachten einfach mal zum Anlass, meine Rolle beiseitezulegen und die Geschenke wegzulassen“?

Es gibt keine Geschenke, oder von mir aus doch, aber mit Bedacht. Das ist gefährlich, weil es oft nicht um die Geschenke selbst geht, sondern um die Gedanken und die Liebe, die dahinterstehen

Ich meine, was ist das Entscheidende an diesem Geschenk? Ist das nicht immer so? Früher, als ich selbst ein Kind war, habe ich oft von meiner Oma aus der DDR Socken geschenkt bekommen. Die rochen ganz fürchterlich und waren irgendwie auch so grau, keine richtige Naturwolle oder so. Ich fand, das sprach ja nicht wirklich an. Es war nichts, worüber man sich gefreut hat. Aber der entscheidende Punkt dahinter ist nicht einfach das Geschenk selbst. Der entscheidende Punkt ist eigentlich nur einer, und das bin ich.

Vielleicht kannst du das als Empfänger eines Geschenks, gerade als Empfänger, für dich mal so ein bisschen im Kopf behalten. Es geht nicht darum, dass du die Packung aufmachst und das Geschenk dir dann ganz toll gefällt. Darum geht es überhaupt nicht. Kein bisschen geht es darum. Es geht um einen ganz, ganz anderen Aspekt.

Wenn wir das Thema Liebe mit einbringen, wenn für dich die Geschenke das Wichtigste sind, ist das okay, das ist eine Wahl. Aber wenn es um das Fest der Liebe geht, wäre das vielleicht ein ganz interessanter Ansatz: Der Punkt, um den es doch eigentlich wirklich geht, ist, dass sich ein Mensch Gedanken gemacht hat. Er hat sich Gedanken gemacht, vielleicht schon Wochen oder Monate vorher, und überlegt, was der andere brauchen könnte.

Wir kennen das ja: Ehemänner, die verschwinden gerne mal beim Radfahren. Aber der entscheidende Aspekt ist wirklich der, dass vielleicht die Frau sich dann das ganze Jahr über ein bestimmtes Stück wünscht und warum bekommt sie dann vom Mann die dritte Bratpfanne?

Der entscheidende Aspekt ist, dass der andere Mensch sich Gedanken gemacht hat. Er hat Zeit und Mühe investiert und schon lange vorher überlegt, womit er dem Beschenkten eine Freude machen kann. Wir wissen alle, dass es nicht einfach ist, den Geschmack des anderen zu treffen. Wird es ihm wirklich gefallen?

Ist es nicht eigentlich so, dass die Aufgabe eines Geschenks in dem Moment erledigt ist, in dem ich es übergebe? Dort ist die Aufgabe erfüllt. Ob das Geschenk dann dem Empfänger gefällt oder die passende Größe hat, ist zweitrangig und nicht wirklich wichtig. Ich möchte vielleicht an alle appellieren, die ein Geschenk bekommen: Konzentriert euch darauf, dass sich ein Mensch Mühe gemacht hat. Wenn euch das Geschenk nicht gefällt, weil es die zwanzigste Krawatte ist, dann verschenkt sie doch weiter. Dann könnt ihr immer noch etwas Gutes tun. Aber es gibt überhaupt keinen Grund, enttäuscht zu sein oder die Enttäuschung zu zeigen.

Wenn man merkt, dass ein Geschenk wirklich lieblos ist, weil man jedes Jahr dieselbe Krawatte bekommt, dann ist das etwas anderes. Aber im Allgemeinen sollten wir dahinter schauen. Gerade in der aktuellen Krisenzeit, in der ich jeden Tag mit Menschen spreche, erleben wir die aktuelle Pandemie-Situation, die von Angst beherrscht wird.

Mal ganz ehrlich: Diese Weihnachtsgeschichte mit Jesus und Engeln und dem ganzen Kram, was bedeutet das eigentlich für uns heute? Weihnachten sollte eine Zeit der Besinnung und der Liebe sein, in der wir uns darauf konzentrieren, was wirklich wichtig ist: die Menschen, die sich um uns kümmern, die sich Gedanken machen und ihre Zeit und Energie investieren, um uns eine Freude zu bereiten. Das ist der wahre Geist von Weihnachten

Gott, das ist doch völlig unmodern. Was wir heute brauchen, sind Medikamente, funktionierende Politik, Lohnerhöhungen und eine stabile Börse. Das ist wichtig. Aber der ganze Kram mit Weihnachten, das Licht, das in die Welt gekommen ist – das ist doch 2000 Jahre her. Brauchen wir das heute noch? Beten tun wir doch eigentlich nur, wenn die Not so groß ist, dass uns nichts anderes mehr einfällt.

Aber lasst uns mal einen Moment innehalten. Ja, die modernen Bedürfnisse sind real und wichtig. Doch Weihnachten hat eine tiefere Bedeutung, die vielleicht heute mehr denn je relevant ist. Inmitten von Krisen, Angst und Unsicherheit brauchen wir mehr als materielle Sicherheit. Wir brauchen Hoffnung, Gemeinschaft und das Gefühl, dass jemand sich um uns kümmert.

Das Licht, das in die Welt gekommen ist, symbolisiert genau das: Hoffnung in dunklen Zeiten. Es erinnert uns daran, dass es immer einen Grund zur Hoffnung gibt, auch wenn die Zeiten schwierig sind. Vielleicht glauben nicht mehr viele an die religiösen Aspekte von Weihnachten, aber die Werte, die es vermittelt – Liebe, Fürsorge, Gemeinschaft – sind zeitlos und universell.

Wir mögen heute mehr auf wissenschaftliche und ökonomische Lösungen setzen, und das ist auch gut so. Aber das bedeutet nicht, dass wir die menschlichen und spirituellen Aspekte ganz vernachlässigen sollten. In einer Welt, die oft kalt und materialistisch erscheint, brauchen wir Orte und Zeiten, die uns daran erinnern, dass wir nicht allein sind, dass wir füreinander da sind und dass Liebe und Mitgefühl nicht aus der Mode kommen.

Vielleicht feiern wir Weihnachten nicht mehr so wie vor 2000 Jahren, aber die grundlegende Botschaft ist immer noch relevant: Inmitten von Dunkelheit gibt es Licht. Inmitten von Schwierigkeiten gibt es Hoffnung. Und inmitten von Einsamkeit gibt es Gemeinschaft. Das ist es, was wir heute brauchen, vielleicht mehr denn je.

 

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Ist das nicht die Situation für viele von uns? Natürlich nicht für alle, das ist mir schon klar. Aber vielleicht wäre dieses Fest und diese Geschichte, die ich dir erzählt habe, ein Anlass, darüber nachzudenken, was wir wirklich zu Weihnachten machen. Wir spielen alle mit, wir nehmen alle an diesem Spiel teil, ohne uns Gedanken darüber zu machen, ob wir vielleicht in die falsche Richtung gehen. Natürlich werden wir Enttäuschungen produzieren. Wenn du ein Geschenk weitergibst, besteht immer die Gefahr, dass der andere enttäuscht ist.

Ich habe neulich einen wunderschönen Film gesehen, den ich dir empfehlen möchte. Vielleicht gibt es ihn auf einer Plattform wie Prime Video, ich bin mir aber nicht sicher, wo man ihn finden kann. Der Film heißt „Ein Brief für dich“. Es ist ein wunderschöner Film, den man toll mit Kindern ansehen kann, obwohl es kein expliziter Kinderfilm ist. Er behandelt das Thema Liebe auf ganz intensive Weise.

Ich hoffe, du konntest aus diesen mahnenden Worten etwas mitnehmen. In diesem Sinne wünsche ich dir wirklich ein Weihnachtsfest, das vollgepackt ist mit Liebe, nicht nur mit Geschenken, sondern mit echter, herzlicher Liebe.

Alles Gute und fröhliche Weihnachten!

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Milchstraße

Ein Kurs in Wundern – Lektion 72

So legst Du Dich erfolgreich mit Gott an.

Gott ist keine Macht, da draußen auf Wolke 7. 

Es ist ein Bewusstseinszustand, der Dir helfen kann, Dein Leben besser in den Griff zu bekommen.
 
Wenn Du mit diesen Begriffen nichts anfangen kannst – okay. Aber an den universalen Gesetzmässigkeiten kommt am Ende niemand vorbei.
 
Gott angreifen bedeutet soviel wie: 
 
  • nicht zu erkennen, wer man wirklich ist.
  • sich immer wieder klein zu machen,
  • sich verletzt fühlen,
  • andere Menschen zu verurteilen.
 Kurzum: Nicht mit sich im Reinen zu sein.
 
Also, es lohnt sich, das Video anzusehen und zu vertiefen. Mir hat es jedenfalls gleich bei der Aufnahme eine schöne Erkenntnis gebracht.
Hier geht es zum Video:

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verliebtes Paar

Auf dem Weg zum perfekten Partner

Hier erfährst Du in Kürze, wie Du zum perfekten Partner, zur perfekten Partnerin kommst

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Bist Du auch auf der Suche nach dem perfekten Partner? Welche Eigenschaften müßte er besitzen? Im Laufe unseres Lebens gehen wir verschiedene Partnerschaften ein, wir beenden Partnerschaften, sind auf der Suche in Partnerschaftsforen, im Bekanntenkreis, usw. Wir sind faktisch immer auf der Suche nach dem perfekten Partner.

Vielleicht bist Du auch in einer Partnerschaft und trotzdem mehr oder weniger unzufrieden, weil es an vielen Stellen nicht so richtig paßt.

Aber wie ist denn der perfekte Partner?

In meinen neuen Video möchte ich Dir gerne weiterhelfen und ein paar Fragen beantworten.

Hier geht es zum Video:

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Frau erlöst/glücklich

Ein Kurs in Wundern – Lektion 71

Meine Erlösung kommt von mir

In der 71 Lektion  aus Ein Kurs in Wundern erfahren wir, daß nur Gottes Heilsplan funktionieren kann. Was will uns ein Kurs in Wundern damit sagen? Vielleicht kennst Du die Aussage, dass die schnellste Art, Gott zum Lachen zu bringen ist, ihm unsere eignen Pläne zu zeigen. Sicherlich erinnerst Du Dich noch aus dem Konfirmanden Unterricht an das Vaterunser. Dort heißt es explizit: Dein Wille geschehe. Doch ist das die Art und Weise, wie wir unser tägliches Leben leben? Gehen wir nicht vielmehr durch das Leben, indem wir ständig und permanent versuchen, unseren eigenen Weg durchzusetzen? Auf diese Tatsache weißt uns die 71ste Lektion aus Ein Kurs in Wundern gleich im ersten Satz hin: „Möglicherweise merkst Du nicht, dass das Ego einen Heilsplan in Opposition zu Gottes Plan aufstellt.“ Das ist das Einzige, woran wir tatsächlich glauben. Einerseits erklären wir Gott als eine Allmächtige Macht, doch andererseits trauen wir ihm auch nicht die einfachsten Dinge zu. Ständig versuchen wir, die Welt nach unseren Vorstellungen zu formen. Welch ein Widerspruch! Uns fehlt es schlichtweg am nötigen Vertrauen in diese unsichtbare Kraft. Hier gibt uns ein Kurs in Wundern eine kleine Hilfestellung an die Hand. Er erinnert uns noch einmal daran, was genau der Plan des Ego ist, an wen wir da eigentlich glauben. „Des Ego Heilsplan dreht sich darum Greul zu hegen. Es bedeutet, daß Du erlöst wirst, wenn jemand anderer anders reden oder handeln würde, und irgendein äußerer Umstand oder ein äußeres Ereignis verändert würde. Somit wird die Quelle der Erlösung ständig als außerhalb von Dir wahrgenommen“. An anderer Stelle heißt es, dass das Königreich inwendig in uns ist. Das bedeutet, das der Ort des Glücks und unseres Friedens und Wohlbefindens einzig und allein in uns zu finden ist, niemals in irgendeinem äußeren Umstand.

Die meisten Menschen, die sich mit dieser Thematik auseinander gesetzt haben, würden diese Aussage klar bestätigen. Und doch ist es ein kraftvoller Automatismus unser Wohlbefinden immer auf die äußeren Umstände zurückzuführen. Ständig sind wir überzeugt, dass es uns besser gehen würde, wenn andere Menschen sich anders verhalten würden, wenn das Wetter besser wäre, unsere finanzielle Situation, Kollegen, usw.. Immer wenn die Dinge nicht so laufen, wie wir es uns vorstellen, gehen wir in den Widerstand. Wir sagen: „Wäre dies anders, so wäre ich erlöst“ (Ein Kurs in Wundern, Lektion 71). Ständig versuchen wir also, die Welt da draußen – und insbesondere die Menschen – zu ändern, anstatt bei uns zu beginnen.

Schau doch einfach mal auf Dein Leben zurück. Wie lange hast Du diesen Weg schon versucht? Und wie oft hat es wirklich funktioniert? Ist es nicht vielmehr so, daß, wenn es tatsächlich zu einer Verhaltensänderung anderer kommt, was selten genug der Fall ist, es sich dabei lediglich um ein Trostpflaster handelt!? Erstens kommt es selten zu solchen Veränderungen, zweitens sind diese von äußerst instabiler Natur. Entweder werden Sie nicht lange durchgehalten oder unser Ego sucht sich wieder einen anderen Kriegsschauplatz. Wir alle tragen eine Idealvorstellung in uns, die die Dinge, die Menschen, die Welt da draußen sein müsste, damit es uns wirklich gut geht. Doch wie oft werden diese Wünsche tatsächlich erfüllt? Wir bauen unser Wohlbefinden auf Sand. Wäre es nicht viel sinnvoller unser Wohlbefinden von unserem eigenen Verhalten, unserem eigenen Denken, unserer eigenen Sicht auf die Dinge abhängig zu machen!?

Warum Gottes Heilsplan funktioniert

„Gottes Heilsplan gelingt einfach deshalb, weil, wenn Du seiner Führung folgst, Du dort nach Erlösung suchst, wo sie ist.“ Die Erlösung, heißt unser Frieden, unser Wohlbefinden, liegt einzig und allein in uns. Solange wir immer noch versuchen unser Glück da draußen zu finden, dienen wir „zwei Herren“. Als Ergebnis ernten wir Verwirrung, Elend und ein tiefes Gefühl des Versagens und der Verzweiflung (Zitat: Ein Kurs in Wundern). Doch wir kommen wir nun zu Gottes Heilsplan? Wenn wir uns in einer konfliktgeladenen Situation befinden, liegt der erste Schritt darin, uns daran zu erinnern, das unsere Vorstellung nicht funktionieren wird. Lektion 71 aus Ein Kurs in Wundern erinnert uns daran, daß nur der göttliche Plan funktionieren wird. Wir erinnern uns also daran, dass nur Gottes Heilsplan, wie auch immer er aussieht, funktionieren wird. Es ist eine gute Idee, diese Lektion einige Male zu wiederholen, bis es in deinem Geist ein wenig ruhiger wird. Es ist ein bisschen, wie sich selbst ein wenig an die Zügel zu nehmen. „Hey, ich höre jetzt auf, die Schuld für mein Unbehagen da draußen zu suchen. Ich erkenne an, daß meine Erlösung/mein Wohlbefinden einzig und allein in mir, in meiner Denk- und Sichtweise liegen wird. Nur Gottes Heilsplan kann gelingen. Ich bin eins mit Gott.“ Dann nimm Dir einen Moment Zeit in die Stille. Lege alle Gedanken, die Du über eine gewisse Situation hegst, für einige Zeit beiseite. Erlaube Deinem Geist still zu werden. Die Aussage:“ Nur Gottes Heilsplan kann gelingen“ kann Dir dabei eine gute Hilfe sein. Sobald Du das Gefühl hast, deutlich ruhiger geworden zu sein, stellst Du Dir die folgenden drei Fragen: 

  1. „Was möchtest Du, was ich tue?“
  2. „Wohin möchtest Du, daß ich gehe?“
  3. „Was möchtest Du, daß ich sage, und zu wem?“

Möglicherweise erhältst Du sehr schnell eine Antwort auf diese Fragen. Wenn Du in intuitiven Fragen geübt bist, wirst Du feststellen, das die Antwort blitzschnell da ist. Dann achte darauf und lass Dich nicht von nächst später folgenden Gedankenspielen deines Egos, die garantiert wieder aufkommen werden, blenden. Vielleicht aber erhältst Du auch nicht sofort eine Antwort. Das muss Dich nicht beunruhigen. Du hast durch diese Fragen bereits einen Auftrag an Deinen heiligen Geist gegeben und Du kannst mit Sicherheit davon ausgehen, das die Antwort kommen wird. Vielleicht braucht es einfach einen ruhigen Moment. Einen Moment, in dem Du abgelenkt bist und weniger über das aktuelle Geschehen nachdenkst. Erinnere Dich einfach noch einmal daran:“Greul hegen ist das Gegenteil von Gottes Heilsplan. Und nur sein Plan wird gelingen.“ Greul hegen bedeutet nicht anderes, als in Widerstand gegen das was ist sein. 

Was immer in Deinem Leben gerade geschieht, wie groß oder klein die Dinge zu sein scheinen, die einen Greul/Widerstand in Dir erzeugen. Es handelt sich immer nur um eine Übungslektion, um Dir erneut zu helfen, Dich für den eigenen inneren Frieden zu entscheiden. 

Wenn Du daran interessiert bist, dich beständig weiter zu entwickeln, dann los Dir jetzt die kostenlosen Lehrbriefe:

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Wecker

7 ungewöhnliche Tipps für Dein Zeitmanagement

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7 ungewöhnliche Tipps für Dein Zeitmanagement

Hast Du zu wenig Zeit? Geht es Dir nicht auch so, daß Du beständig der Zeit hinterher läufst? Ständig gibt es etwas zu tun. Verzweifelt versuchst Du Deine Zeit besser zu managen. Aber irgendwie funktioniert das nicht richtig. Deine ToDo Listen werden immer länger. Wenn Du zu den wenigen, wirklich disziplinierten Menschen gehörst, wunderst Du Dich, daß der Stress einfach nicht weniger wird. Obwohl Du wirklich jeden Tag Deine anstehenden Aufgaben abarbeitest. Gehörst Du zu den weniger disziplinierten Menschen, machst Du Dir wahrscheinlich eher Vorwürfe, darüber, daß Du es nicht schaffst, Deinen Arbeitsalltag zu bewältigen. Obwohl wir in der modernen Welt über sehr viel Annehmlichkeiten verfügen, tolle Werkzeuge, die uns Arbeit abnehmen, gab es noch nie so viele Menschen, die an stressbedingten Krankheiten erkranken, wie heute. Dazu gehörten insbesondere Herzinfarkte, Schlaganfall, Burnout und auch der allseits um sich greifende Krebs. Stress greift Dein Immunsystem an. Du wirst immer anfälliger für alle möglichen Epidemien, die Dir eigentlich nichts ausmachen sollten.

Liebst Du vielleicht auch diese kleinen gelben Klebezettel? Verteilen Sie sich auch überall bei Dir? In der Küche, auf dem Schreibtisch, am Bildschirm Deines Computers? Ein wichtiger Gedanke, der nicht verloren gehen soll, schnell notiert und in Sichtweite angebracht, verspricht das große Heil für ein erfolgreiches Zeitmanagement. Doch am Ende werden auch diese Zettel immer mehr und erhöhen das empfundene Stressniveau bis in die Unendlichkeit. Übrigens erklärte die US Zeitschrift Fortune den Klebezettel zu einer der wichtigsten Erfindungen des 20. Jahrhunderts, zusammen mit dem Kühlschrank, der Boing 707 und der Compact Disk. Hat der Klebezettel unser Zeitmanagement auf ein neues Niveau gehoben? Oder handelt es sich nicht viel mehr um ein Zeichen dafür, daß in der modernen Welt einiges nicht mehr ganz richtig läuft.

Kennst Du den Film ‚Momo‘? Hier wir das Thema mit dem Zeitmanagement sehr gut und sehr deutlich dargestellt. Solltest Du diesen Film vor längerer Zeit einmal gesehen haben oder noch gar nicht kennen, kann ich ihn dir in Verbindung mit diesem Artikel nur sehr dringend ans Herz legen. In diesem Artikel werde ich Dir 7 verschiedene Vorschläge machen, um Dein persönliches Zeitmanagement auf ein neues Niveau zu heben.

Moderne Zeitmanagement Strategien zielen im Wesentlichen darauf ab, mehr Dinge effizienter und in kürzerer Zeit zu regeln. Was auf den ersten Blick sinnvoll erscheint, führt langfristig zu immer weiter abnehmender Produktivität. Denn modernes Zeitmanagement berücksichtigt nicht die Funktionsweise des menschlichen Gehirns. Modernes Zeitmanagement ist linear aufgebaut. Da werden sich Ziele gesetzt, die zeigen, und es werden Plane geschaffen, in denen diese Unterziele umzusetzen sind. Was auf den ersten Blick sinnvoll und logisch erscheint, kann bei näherer Betrachtung gar nicht funktionieren.

Wußtest Du eigentlich, daß über 70% aller gesetzten Ziele niemals erreicht werden!? Pläne werden in weit über 80% aller Fälle nicht eingehalten. Die Zeiten in denen Planwirtschaft propagiert wurde, führen uns dies deutlich vor Augen. Und das führt uns gleich zu Tipp Nr. 1.

Tipp Nr. 1 für effektives Zeitmanagement: Pläne sind dazu da, um verworfen zu werden.

Es ist eine gute Idee, einen Plan zu haben. Allerdings solltest Du Dir von vornherein darüber bewußt sein, daß dieser Plan mit relativer Sicherheit nicht eingehalten werden wird. Du kennst das Problem, wenn Du häufiger mit toDo Listen oder Planen/Strategien arbeitest. In der Planung liest sich alles hervorragend. Für diese Aufgabe brauchst Du 30 Minuten, für die nächste Aufgabe 60 Minuten, dann gönnst Du Dir eine Pause für 15 Minuten und am Ende des Tages lehnst Du Dich befriedigt zurück und hast, Dank Deines hervorragenden Zeitmanagents alles erreicht, was Du Dir vorgenommen hast. Die Realität jedoch sieht ganz anders aus. In der Realität beginnt Dein Tag mit einem unerwarteten Telefonanruf: eine wichtige Aufgabe, die sofort erledigt werden muss. Kaum hast du Dich wieder an Deine erste Arbeit gesetzt, klingelt das Telefon erneut. Diese Aufgabe kannst Du vielleicht verschieben. Allerdings sorgt jede Störung für eine massive Unterbrechung Deiner Konzentration. Jedesmal, wenn Du Deine Aufgabe unterbrichst, brauchst Du fast 10 Minuten, um wieder in Deinen vollen Focus zurück zukommen. Nach dem dritten Anlauf klingelt der Postbote, falls Du im Homeoffice sitzt. Ist es nicht der Postbote, hast der Chef Dir soeben einen Stapel neuer Akten auf Deinen Schreibtisch geknallt.

Unter Zeitplan Experten ist es eine anerkannte Tatsache, daß man auf keinen Fall mehr als 60% der zur Verfügung stehenden Zeit verplanen sollte. Ich behaupte, daß diese 60% noch weit zu hoch gegriffen sind. Eine ToDo Liste, die mehr als zehn Punkte enthält, ist so gut wie nicht zu schaffen. Drei bis maximal sechs Punkte auf Deiner täglichen ToDo Liste sind für die meisten Menschen das Höchstmaß dessen, was erfolgreich umsetzbar ist. In der Hoffnung, am Ende doch mehr zu schaffen, neigen die meisten Zeitmanagement Experten dazu eben doch ein paar mehr Punkte aufzuschreiben. Auf den ersten Blick sieht es so aus, das es ja nicht schlimm ist, wenn man nicht alle Punkte abgearbeitet bekommt, dann überträgt man sie einfach auf den nächsten Tag. Doch halt! Hier droht Gefahr. Jedes Mal, wenn Du am Abend die ToDo Liste am Abend auf den neuen Tag überträgst, erzeugst Du ein Frustgefühl. Mag dieses am Anfang noch klein sein, so wird es sich stetig erhöhen. Immer wieder neu mußt Du feststellen, daß Deine Vorstellungen sich nicht im Ansatz so umsetzen lassen, wie Du es Dir eigentlich wünschst. Nicht selten führt dies dazu, daß am Ende überhaupt keine Planung mehr gemacht wird, weil wir dazu neigen, zu glauben das Pläne sowieso keinerlei Sinn machen.

Dennoch ist es durchaus sinnvoll, mit Plänen zu arbeiten. Ein Widerspruch? Nicht ganz. Aber Du könntest in Zukunft Deine Pläne unter einem neuen Aspekt betrachten. Es geht nicht darum einen Plan systematisch abzuarbeiten. Du könntest Deinen Plan in Zukunft mehr als eine Art Vision betrachten. Sie gibt Dir eine Zielvorgabe, besser noch eine Blickrichtung. Wohin soll die Reise gehen? Es ist dabei auch in Ordnung, wenn Du Dir eine grobe zeitliche Struktur machst. In einem Jahr möchte ich dies erreichen, in einem halben Jahr jenes, in drei Monaten werde ich folgende Zwischenschritte erreicht haben. Das gibt Dir eine gewisse Orientierung und eine gewisse zeitliche Struktur. Da wir, wie Du von vornherein weißt, diese Pläne mit großer Wahrscheinlichkeit nicht eingehalten werden können, dienen Sie Dir als Orientierung und bedürfen der regelmäßigen Anpassung

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Tipp Nr. 2 für erfolgreiches Zeitmanagement: Keine ToDo Listen mehr!

Vielleicht stehen Dir gerade die Haare zu Berge und Du fragst Dich, wie Du alle Aufgaben bewältigen sollst, wenn es Dir nicht mehr erlaubt ist, ToDo Listen zu machen. Doch sei beruhigt. Ich schlage Dir lediglich ein Konzept vor, das Dir helfen wird, besser mit Deinen anstehenden Projekten umzugehen. Tatsächlich bin ich sogar ein großer Freund von Listen. Ich persönlich habe in meinem Handy ein spezielles System, daß man sich für wenig Geld kaufen kann und führe dort zahlreiche Listen. Ein großer Vorteil solcher Listen ist es, daß Du nicht nur das Gefühl hast, das Dir etwas verloren geht. Diese Listen machen vor allem dann Sinn, wenn Du alles, ja auch wirklich alles aufschreibst, was es zu tun gibt, was Dir gerade in den Sinn kommt. Das klingt aufwendiger, als es ist. Es ist nicht mehr, als wenn Du in der Küche stehst, ein köstliches Mahl zubereitest, dabei feststellst, daß Dir der Pfeffer ausgeht und Du eben notierst, daß Du beim nächsten Einkauf an neues Gewürz denken mußt. Dein Handy hast Du immer dabei. Sobald dir, zum Beispiel während eines Spaziergangs, die Idee kommt, daß Du Dich noch um dieses oder jenes kümmern möchtest, machst Du eine kurze Notiz. Der große Vorteil, dieser Listenführung liegt darin, daß Du Dich sofort entspannen kannst. Du hast nicht mehr das Gefühl:“Oh Gott, ich muß unbedingt daran denken, ich darf das auf keinen Fall vergessen“. Du hast das Thema in einer Liste notiert. Dabei ist es durchaus sinnvoll, diese Listen auf verschieden Projekte zu verteilen. Vielleicht führst Du eine Liste, Dein Haus / Deine Wohnung, eine Liste für berufliche Aufgaben, eine Liste für familiäre Dinge, wie zum Beispiel Geschenke einkaufen und eine Liste für Dein Hobby könnte auch dazukommen. Schreibst Du vielleicht gerade ein Buch? Dann ist eine Liste mit Ideen für Dein Buchprojekt auf jeden Fall sinnvoll.

Das große Geheimnis dieser Listen liegt darin, sie umzubenennen. Gehe weg von den ToDo Listen. Wie bereits am Anfang des Artikels angemerkt, erzeugen ToDo Listen immer nur Stress in unserem Geist. Bei diesen Listen, die Du fortan schreibst, handelt es sich lediglich um Erinnerungslisten. Da ganze funktioniert in etwa so, daß Du Dir eine große Schatulle machst, in die Du alles hineinlegst, was Du nicht mehr vergessen möchtest. Künftig wird dir nicht mehr verloren gehen. Diese Listen helfen Dir, Deinen Tag, egal wie er sich für Dich gerade eröffnet, sehr individuell zu gestalten. Wenn Du plötzlich eine Auszeit hast, eine Zeit, in der nichts besonderes anzustehen scheint, so zückst Du einfach eine Deiner Erinnerungslisten und schaust, wonach dir gerade der Sinn steht, bzw. welche Aufgabe gerade sinnvoll zum erledigen scheint. 

Käthe, einer meiner Klientinnen, führte regelmäßig ToDo Listen. Sie ging dabei sehr diszipliniert vor und arbeitete konsequent diese Listen ab. Als wir miteinander telefonierten, erzählte sie mir von verschiedenen körperlichen Beschwerden, die mehrheitlich auf Ihren gesamten Erschöpfungszustand zurückzuführen waren. Obwohl sie konsequent und regelmäßig ihre Listen abarbeitete, wurde sie doch niemals das Gefühl los, endlich einmal fertig zu werden. Durch die Umbenennung ihrer ToDo Listen in Erinnerungslisten, konnte Sie sich unmittelbar aus ihrem gesamten Stress befreien. Sie hat sich völlig den Druck genommen, in einem vorgegebenen Zeitraum alles abarbeiten zu müssen. Dabei wirst Du ein spannendes Phänomen beobachten: viele Dinge, die Du persönlich nicht sofort erledigst, erledigen sich im Laufe der Zeit von ganz alleine.

Nur ganzheitliches Zeitmanagement kann mehr.

Tipp Nr. 3 für erfolgreiches Zeitmanagement: Die RICHTIGEN Ziele setzen!

Wie bereits am Anfang des Artikels dargestellt, bedeutet Zeitmanagement für die meisten Menschen, möglichst viele Aufgaben möglichst effizient zu erledigen, um in der Zukunft Ziele zu erreichen. Ein wesentliches Problem dieser Zielsetzung liegt in der Art der Ziele, die auf diese Art und Weise erreicht werden sollen. Es handelt sich meist um Ziele, die in äußeren Bereichen liegen. Es könnte sich dabei um berufliche Projekte handeln, Steigerung eines gewissen Umsatzes, Arbeiten am Haus oder in der Wohnung, das Fertigstellen des Gartens, ein Buchprojekt schreiben, usw. Eigentlich alle diese Ziele liegen im Außen. Jeder, der versucht seine Zeit effektiv zu managen, wird dabei schon festgestellt haben, daß es ihm womöglich gelingt, Projekte konsequenter und schneller / tatsächlich effizienter umzusetzen. Doch dies funktioniert nur bis zu einem gewissen Grad. Irgendwann wirst du feststellen, daß Deine sozialen Kontakte immer weniger werden. Deine Familie hat schon lange aufgehört, sich zu beklagen. Sie weiß, daß Du jeden Abend noch ein paar zusätzliche wichtige Aufgaben hast, die Du dringend erledigen mußt. Allmählich beginnt ein schleichender Prozess der Vereinsamung. Wenn Du es nur lange genug durchhältst, wirst Du eines Tages aufwachen und feststellen, daß Du eigentlich nur noch funktioniert. Du bist bereits im Burnout oder stellst bereits erste Erschöpfungserscheinungen fest. 

Der Mensch ist eben nicht nur ein Arbeitstier. Die Menschen sind auf dieser Erde um zu leben. Arbeit sollte nur dazu dienen, uns den notwendigen Lebensunterhalt zu verdienen. In unserer extrem leistungsorientierten Welt ist sie allerdings mehr zu einem Selbstzweck verkommen. Scheinbare Erleichterungen, wie z.B. Handys und Computer, schaffen am Ende mehr Stress, als das sie zum Wohlbefinden beitragen können. 

Doch wie findest Du die richtigen Ziele?

Wenn Du keine eigenen Ziele hast, wird es genügend Menschen geben, die Dir ihre eigenen Ziele aufs Auge drücken. Frag doch einfach mal Deinen Vorgesetzten. Sie werden genügend Aufgaben haben, die sie Dir gerne auf Deine Schultern drücken werden. Auch Deine Kinder werden Sich freuen, wenn Du nicht nur einmal in der Woche mit Ihnen eine halbe Stunde verbringst. Wenn Sie noch jung genug sind, würden sie sich sicherlich sehr glücklich fühlen, wenn Du sie jeden Tag ausgiebig bespasst.

Die richtigen Ziele findest Du, wenn Du die richtigen Fragen stellst. Falsch: Wie schaffe ich es schnellstmöglich dieses Ziel, mit möglichst wenig Arbeitsaufwand zu erreichen? Eine bessere Frage wäre: Wer möchte ich eigentlich sein? Das ist zunächst einmal eine sehr grundsätzliche Frage. Möchtest Du vielleicht zu einer Zielerreichungsmaschine mutieren? Ich denke, daß das eher weniger der Fall ist. Spätestens, wenn Du in Rente gehst, wirst Du nicht mehr als einen feuchten Händedruck dafür bekommen. Beim Schreiben Deiner Grabrede wird der Zusatz, er war ein Profi im Zeitmanagement, und er erledigte alle ihm zugewiesenen Aufgaben fleißig und gewissenhaft, eher einen säuerlichen Beigeschmack erzeugen. Würde es sich nicht viel besser anfühlen: sie hat ihr Leben gelebt. Irgendwie schaffte sie es immer wieder, entspannt zu sein, zuzuhören und trotzdem war sie dabei in der Lage, ein sinnvolles Leben zu führen. Wenn Du Dir die Frage stellst, was für eine Persönlichkeit Du eigentlich verkörpern möchtest, wirst Du schnell feststellen, daß sich die Art Deiner Zielsetzung verändern wird. 

Vielleicht möchtest Du an dieser Stelle erwähnen, das Dein Job / Chef Dir einfach keine Alternative läßt. In diesem Fall könnte es an der Zeit sein, Dir einmal die Frage zu stellen, ob Du wirklich das Leben führst, das Du Dir in Deinen Träumen immer vorgestellt hast. Wird am Ende der Preis für Deine Pflichterfüllung nicht zu hoch sein?

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Tipp Nr. 4 für erfolgreiches Zeitmanagement: Weniger ist mehr!

Wie ich bereits vorher angemerkt hatte, meiden wir, in dem verzweifelten Versuch, so viel wie möglich zu schaffen, dazu uns viel mehr Aufgaben aufzubürden, als überhaupt sinnvoll und erscheint. Muss wirklich alles perfekt sein? Müssen die Umsätze im nächsten Jahr noch weiter nach oben geschraubt werden? Musst Du tatsächlich die perfekte Mutter sein, die Beruf und Ihr Mutterdasein vollständig unter einen Hut bekommt? Es lohnt sich, sich einmal ein paar Minuten zurückzulehnen, und sich diese Fragen zu stellen. Was bringt Dir ein perfekt sauberes Haus, indem Du am Ende Dich selbst und Deine Familie tyrannisierst? Was nützt es Dir, wenn Du die von Dir geforderten Umsatzzahlen jedes Jahr wieder neu übertriffst? Ist es nicht so, daß am Ende Dein Limit nur noch weiter nach oben gesetzt wird?

Tatsächlich half ich erst vor kurzem einer Klientin, bei genau der beschriebenen Problematik. Sie hatte Ihren Job verloren und arbeitete nun auf Provision. Dabei bekam Sie von Ihren Vorgesetzten regelmäßig ‚Feuer unter dem Hintern‘. Sie solle sich gefälligst mehr anstrengen und ihren Umsatz steigern. Nachdem wir eine Weile miteinander gearbeitet hatten, konnte Sie Ihren Umsatz sogar verdoppeln. So sehr sie sich auch darüber freute, war sie ihn ihrem Beruf nicht glücklich. Die Umsatzverdopplung war in Ordnung, diente aber am Ende nur als Zwischenziel. Viel entscheidender ist, daß es uns am Ende gelang, daß sie sich erfolgreich für eine neue Stelle und damit für Ihren Traumjob bewarb. Ergebnis: entspanntere Arbeitszeiten, wesentlich angenehmere Tätigkeit und ein gleichzeitig höheres und gesichertes Einkommen. 

Wie an diesem Beispiel zu sehen, ist effiziente Zielerreichung nicht immer die langersehnte Lösung. 

Es geht nicht darum immer mehr und mehr und mehr zu schaffen. Es geht darum, weniger Dinge in besserer Qualität zu erledigen. Bist Du im unternehmerischen Bereich tätig, dann könnte es für dich bedeuten, weniger Deine Produktionszahlen auf Krampf zu steigern, als vielmehr auf die Qualität Deiner Produkte zu achten. Deine Kunden werden es Dir danken und bereitwillig mehr Geld dafür ausgeben. Das führt nicht nur zu einem höheren Umsatz sondern auch zu deutlich mehr Befriedung deinerseits. In Deinem privaten Alltag könnte es dafür sorgen, daß Du vielleicht nicht jeden Tag den Boden von Staub befreist. Dafür verbringst Du mehr qualitativ hochwertige Zeit mit Deinen Kindern. 

Was ist Dir mehr wert?

Wenn Du Dir eine tägliche Liste mit Dingen machst, die Du unbedingt an diesem Tag erledigen möchtest, dann sollten auf dieser Liste nach Möglichkeit nicht mehr als drei Punkte stehen. Wenn Du diese erfolgreich und wirklich mit vollem Focus abgearbeitet hast, so hast Du Dich auf das Wichtigste konzentriert. Am Abend wirst Du ein tiefes Gefühl der Befriedigung haben und es wird und es wird Dich weiterbringen, als 10 Listen mit jeweils 10 nicht abgearbeiteten Punkten. 

Tipp Nr. 5 für erfolgreiches Zeitmanagement:
Zeit für Stille!

Dieser Tip für erfolgreiches Zeitmanagement wird Dich womöglich sehr überraschen. Im Gegensatz zu den meisten Zeitmanagement Experten empfehle ich Dir nicht noch mehr und schneller zu erledigen. Im empfehle Dir öfter / viel öfter Auszeiten zu nehmen, in denen Du tatsächlich überhaupt gar nichts mehr tust. Ein effiziente Methode könnte dabei zum Beispiel sein, sich täglich 2 x 15 Minuten hinzusetzen und definitiv gar nichts mehr zu tun. Das bedeutet: keine Musik hören, kein Handy, kein Nachdenken über irgendwelche Projekte. Ja, Du hast ganz richtig gehört. Auch kein Nachdenken über Dein weiteres Zeitmanagement. Keine mentale Projektarbeit. Bei dieser nicht-Tätigkeit tragen wir der Funktionsweise unseres Gehirns Rechnung. Unser Gehirn besteht nämlich nicht nur aus der logisch analytischen Hälfte, sondern auch aus der unbewußten, kreativen Hälfte. Wenn Du zu sehr mit Deiner logisch/analytischen Hirnhälfte arbeitest, lebst Du nur Dein halbes Menschsein. Du magst zwar ein herausragender Denker sein, doch Deine rein menschliche Ebene und auch Deine Kreativität werden massiv darunter leiden. Solltest Du jetzt glauben, daß Kreativität nur etwas für Künstler ist, hast Du Dich getäuscht. Gerade Wissenschaftler, Manager – so sie denn erfolgreich sind – verfügen über ein enormes Potential an Kreativität. Logisch analytisches Denken ist nur ein kleiner Teilbereich von effektivem Zeitmanagement. Was durch Logik nämlich nicht erfassbar ist, dafür hält eine gesunde Kreativität die besten Lösungen bereit. Zugang zu Deiner Kreativität erhältst Du nur, wenn Du Dir genügend Stille Zeiten nimmst. Deine Logik dreht sich immer wieder in denselben Kreisen. Kreativität eröffnet Dir Denkbereiche, zu denen Du nur Zutritt hast, wenn Du alles andere Beiseite legst. Möglicherweise wirst Du in solchen Phasen auf einmal feststellen, daß Die von Dir geplanten Projekte überhaupt keinen wirklichen Sinn machen, oder auf eine völlig andere Art und Weise angegangen werden sollten. Achte dabei darauf, daß Du nicht wieder in den Fehler verfällst: „Der Frenzel hat gesagt, während der stillen Zeit wird meine Kreativität angeregt, also muss ich jetzt sofort eine Lösung für mein Projekt finden“. Die stille Zeit dient dazu, wirklich und wahrhaftig in die Stille zu gehen. Doch das Ergebnis arbeitet weiter. Häufig wirst Du Minuten, Stunden oder vielleicht auch einmal ein paar Tage später erstaunte Lösungen für Deine Aufgaben finden, an die Du bisher noch nie gedacht hast.

Tipp Nr. 6 für erfolgreiches Zeitmanagement: Der heilige Tag!

Schon in der Bibel steht, daß der Sonntag ein heiliger Tag ist. Bei der Recherche zu diesem Artikel fand ich einen interessanten Kommentar, der den heiligen Sonntag als eine Art Dehnungsfuge beschrieb. Ohne Dehnungsfuge stürzt am Ende das gesamt Gebäude ein. Die Dehnungsfuge, die wir beim Rückbau und beim legen von Fliesen unbedingt mit einsetzen müssen, ist der Bereich, der uns bzw. dem Projekt / dem Material Raum zum Atmen verschafft. Viel mehr noch, als unsere Aufgaben brauchen wir als Mensch Raum zum Atmen. Wenn Du Dir diesen Raum nicht erlaubst, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Deine Körperstruktur an Ihr Limit kommt und Du schließlich zusammenbrechen wirst. 

Ich habe das gerade, im übertragenen Sinne, am eigenen Leib erfahren. Vor einigen Monaten sanierten wir unser Bad. Dabei war mir nicht aufgefallen, daß die Handwerker eine entscheidende Dehnungsfuge nicht eingefügt hatten. Nach ein paar Monaten der Freude an unserem frischen Badezimmer mußte ich leider feststellen, daß sich ein Großteil der Fliesen aufgrund der sommerlichen Wärme und der daraus resultierenden Ausdehnung des Materials wieder gelöst hatten. Das ärgerliche Endergebnis: Dreiviertel des Bades mußten völlig neu gefliest werden. Für den Mensch ist das Ergebnis oft nicht so leicht zu sanieren. 

Wenn Du Dir zu lange keinen Freiraum gönnst, wirst Du eines Tages diese fehlende Dehnungsfuge entweder mit Deiner Gesundheit oder gar mit Deinem Leben bezahlen. Schon in der Bibel heißt es, am 7. Tag sollst Du ruhen. Diesen Rat solltest Du sehr ernst nehmen. Er ist sozusagen eine Ausdehnung Deiner täglichen Auszeit. Mache Dir für den Sonntag keinerlei Termine, auch keiner Freizeitpläne. Lege Deinen Laptop und Dein Handy beiseite. Lass Dich vom Tagesgeschehen überraschen. Folge nur noch Deinen aktuellen intuitiven Impulsen. Du wirst eine Zeit voller Erholung und Freude erleben. Am Montag wirst Du mit doppelten Elan wieder in die nächste Arbeitswoche starten und viel weniger das frustrierende Gefühl haben, daß der Sonntag viel zu schnell vorbeigegangen ist. Und Du eigentlich noch viel mehr Erholung brauchst. Einst traf ich auf einem Seminar eine Teilnehmerin, die den Sonntag definitiv zu ihrem heiligen Tag erklärt hatte. Sie ging dabei sogar soweit, das Telefon abzustellen. Dann zog sie sich in ihre Wohnung zurück und war an diesem Tag für niemanden erreichbar. Diese junge Frau zeichnete sich durch eine lebensbejahende und wirklich erfrischende Ausstrahlung aus. Und damit kommen wir zum letzten Tip für erfolgreiches Zeitmanagement.

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Tipp Nr. 7 für erfolgreiches Zeitmanagement: Die richtige Lebensphilosophie

Der Tip Nr. 7 für ein erfolgreiches Zeitmanagement könnte als eine Art Fazit gesehen werden. Wenn Du Dir persönliche Ziele setzt, kannst Du in fast allen Fällen davon ausgehen, daß diese entweder durch andere oder durch Deine persönlichen Ego Motive geprägt sind. Hast Du schon einmal hinterfragt, wie sinnvoll die Dir selbst gesteckten Ziele eigentlich sind? Täglich werden wir über das Internet mit Werbung bombardiert, die uns weiß machen will, wie man noch erfolgreicher wird, noch schneller abnimmt, noch mehr verdient, noch effektiver arbeitet und so fort. So werden wir von einem Erfolgskonzept ins nächste getrieben. Nur um am Ende festzustellen, daß dieser Weg am Ende der falsche war. Der Weg, der Dir dort vorgeschlagen wurde, war der Weg eines anderen. Auch wenn es hier und da sinnvoll erscheint, Dir den einen oder anderen Tipp abzusehen, bist Du jedoch nicht dieser Mensch. Wir sollten sehr darauf aufpassen, daß wir uns nicht die Ziele anderer zu eigen machen. Wenn andere Menschen das Ziel haben, unendlich viel Geld zu verdienen, so muß das noch nicht unser eigenes sein. Es mag zwar so erscheinen, daß genügend Geld auf dem Bankkonto all unsere Probleme löst. Doch unter den reichen hat es sich schon lange herumgesprochen: dem ist nicht so. Ich kenne Menschen, die über Millionen verfügen und trotzdem todunglücklich sind. Damit möchte ich nicht sagen, daß Geld unglücklich macht, lediglich, daß auch viel Geld nur einen Teil Deiner Schwierigkeiten lösen wird. Stellt sich also noch die Frage, wie Du zu den richtigen Zielen kommst!? 

Nur die richtigen Ziele werden Dich am Ende glücklich und erfolgreich machen. Dabei wirst Du sogar feststellen, daß hocheffizientes Zeitmanagement gar nicht mehr nötig ist. Der Weg wird sich von selbst vor Dir auftun. Ich kann dies aus einer Erfahrung aus meinem Leben immer wieder berichten. Auch ich habe damit begonnen, mir hoch gesteckte Ziele zu setzen. Dabei habe ich mich immer an den super erfolgreichen Menschen orientiert, und mir die Frage gestellt, wie ich es schaffen kann so gut wie sie zu werden. Einige dieser Ziele habe ich auch tatsächlich erreicht. Allerdings mußte ich schon früh feststellen, daß der dafür gezahlte Preis in den meisten Fällen unverhältnismäßig hoch war. Nein, nicht in den meisten Fällen, sondern in allen Fällen. Ich spreche hier von kaputten Familienbanden und gesundheitlichen Folgen. Erst im Laufe langer Lebenserfahrung kristallisierte sich allmählich heraus, daß sich bei mir ein bestimmter Lebensweg abzeichnete. Diesen Lebensweg entdecke ich tatsächlich jeden Tag neu. Dabei bemerke ich, daß er mich mit Frieden und Freude erfüllt und nicht mit Stress, weil ich mal wieder auf irgendeinen Superguru hereingefallen bin. Das Leben beinhaltet weit mehr, als persönliche Ziele, die es zu erreichen gilt. 

Ein persönliches Ziel, welches Du verfolgst, liegt immer in der Zukunft. Sicherlich ist die das berühmte John Lennon Zitat bekannt. Er formuliert die wirklich berühmt geworden Worte, die um die Welt gingen: „Leben ist das, was dir passiert, während Du eifrig dabei bist, andere Pläne zu machen“. Du kennst das Zitat! Hast Du es bei Deinen Zeitmanagement Zitaten mit berücksichtigt?

Welchen Weg Du nun am Ende gehen wirst, hängt von Deiner persönlichen und individuellen Lebensplanung / Deiner persönlichen Bewusstseinsebene ab. Solange Du noch sehr in Deinem Ego verfangen bist, wirst Du mit diesen Tips zu effektivem Zeitmanagement nicht viel anfangen können. Vielleicht bemerkst Du bereits, daß der tägliche Stress Dich immer mehr auffrisst. Du suchst nach alternativen Möglichkeiten. Du hast verschiedene Zeitmanagementsysteme ausprobiert und dabei festgestellt, daß sie Dich der Lösung nicht wirklich näher bringen. In diesem Fall bist Du auf einem guten Weg. Doch es fällt häufig schwer, sich von einem alten bekannten System zu lösen. Dabei bin ich Dir gerne behilflich. Ich möchte dabei noch einmal an die Klientin erinnern, die zunächst Ihren Job verloren hatte, dann dann durch unsere Arbeit Ihren Umsatz innerhalb nur einer Woche verdoppeln konnte und am Ende in Ihrem Traumjob gelandet ist. Ich hatte die Ehre und das Glück schon einige Unternehmer durch geschäftliche Krise hindurch begleiten zu dürfen. Dabei war es immer wieder phantastisch zu sehen, wie die Änderungen von Innen her stattfanden. QuantumTAO ist hierbei ein phantastische Hilfe, die es Deinem Unterbewusstsein ermöglicht, neue Wege zu finden, die sich mühelos vor Dir auftun. Du brauchst dabei also keine Angst zu haben, daß Du auf einmal von allem loslassen mußt, daß Dir bisher lieb und teuer ist und was Dir bisher, auch nur scheinbare Sicherheit verschafft hat. 

Bist Du bereit, einen neuen Weg zu gehen? Gerne unterstütze ich Dich dabei.

Dein Andreas Frenzel

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Kreuz

Ein Kurs in Wundern – Lektion 70

Meine Erlösung kommt von mir!

Diese Lektion ist gar nicht so hoch spirituell, wie man das am Anfang glauben mag. Anhand der verschiedenen Phasen der Menschwerdung möchte ich Dir im folgenden Beitrag Zugang zu dieser Lektion verschaffen. Sei gespannt.

Hier geht es zum Video:

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Die traurigste Geschichte ever!

Heute möchte ich Dich an einer Geschichte teilhaben lassen, die viele viele Menschen betrifft. In Beziehungen treffen die Menschen immer sehr eng aufeinander und je enger diese Beziehung ist, umso mehr Dinge kommen zu tragen und werden offen ausgesprochen. Aber wie gehen wir damit um?

Aber genug, siehe selbst:

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Liebe Feuer Eis

Die traurigste Geschichte ever

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Lächelndes Paar

Schatz, wir müssen reden

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Beziehungen sind ist äußerst komplexe Geflechte, nicht nur zum jeweiligen Partner/-in, sondern zu Arbeitskollegen, Freunden, Eltern, Kindern uvm. Allein dadurch, fließen häufig ganz unbewußt viele verschiedene Aspekte ein und lassen vordergründig einfache Fragestellung doch sehr vielschichtig wirken. Dies spiegelt sich alltäglich und in unser aller Leben wieder. Da ist es manchmal nicht so einfach, in Beziehungen im Dialog zu bleiben.

Wie dies dennoch klappen kann, erzähle ich Dir in meinem neuen Video.

Viel Spaß damit!

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