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Wunderkerze abgebrannt

Impfzwang – Selbst Schuld

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Der Zwang zur Impfung steht in Deutschland kurz bevor. Andere Länder haben den Impfzwang schon eingeführt. Sehen wir uns die Statistiken an, erkennen wir schnell, dass die Gelehrten sich streiten.

Machen Impfungen wirklich Sinn? 

Sollen wir Boostern? Brauchen wir eine vierte Spritze?

Welche Wirkung hat die Impfung wirklich?

Auf dem politischen Feld wird heftig gestritten. Die Befürworter der Impfung tun alles, um die Menschen dazu zu bringen, sich die Impfung so schnell wie möglich abzuholen. Dabei scheint es keine Rücksicht mehr zu geben. Selbst Kinder werden ohne Rücksicht auf Verluste geboostert, obwohl eindeutig ist, dass gerade sie überhaupt kein Problem haben.

Vielen Menschen ist nicht klar, dass wir schon wieder den Grundstein für die nächste Infektionsquelle legen. 2 Jahre lang schützen wir uns mit Masken, halten Abstände hoch, arbeiten im Homeoffice und wandern von einer Quarantäne in die nächste. Die Experten haben uns jedoch nicht verraten, dass auch dieses Verhalten gesundheitliche Konsequenzen haben wird. 2 Jahre lang hat unser Immunsystem keine Möglichkeit gehabt, sich selbst zu aktivieren, sich zu trainieren. Wir haben unseren Immunstatus durch all diese Maßnahmen drastisch nach unten gefahren.

Es wird die Zeit kommen, da werden die Masken fallen.

Es wird die Zeit kommen, da werden wir merken, dass die Spritze viel weniger geholfen hat, als wir uns immer einbildeten.

Ob das dann auch noch offiziell zugegeben wird, steht auf einem anderen Blatt.

Gibt es vielleicht Gründe, warum Impfstoffhersteller genaue Zahlen erst in über 50 Jahren offen legen wollen!?

Bei allem Für und Wider die Impfung müssen wir uns aber über eines im Klaren sein: Es sind nicht die Politiker, die dafür sorgen, dass hier mit der Gesundheit der Menschen, auf oft nicht verständliche Art und Weise, gespielt wird. Wir selbst sind es, die diese Situation heraufbeschworen haben.

Ja, es ist leicht, mit dem Finger auf die anderen zu zeigen:

Die bösen Politiker.

Die unfähigen Experten.

Die verängstigten Familienangehörigen.

Doch sollten wir nie vergessen, dass Veränderung immer bei uns selbst beginnt. Nur, wenn WIR uns ändern, werden solche Dinge in Zukunft nicht mehr vorkommen.

Jeder Einzelne muss lernen, sich nicht mehr von seiner Angst beherrschen zu lassen.

Jeder Einzelne muss lernen, die Verantwortung für die Gesundheit nicht an der Praxistür abzugeben.

Jeder Einzelne muss lernen, aus dem ewigen Opferbewusstsein herauszukommen.

Nur dann werden wir eine wirklich gute Zukunft haben.

Frei von Pandemien,  Frei von Umweltkatastrophen,  Frei von kleinen Jungen, die an der Macht sind und unbedingt Krieg spielen wollen.

Zu welcher Fraktion gehörst Du? – Willst Du auch weiterhin beklagen, wie schlecht die Welt doch ist, oder – gehörst Du zu den Menschen, die endlich aufstehen und die Verantwortung für sich übernehmen?

Es ist leichter, als Du glaubst und es wird Freude und Erfolg in Dein Leben bringen.

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EIN KURS IN WUNDERN – UND DER EINMARSCH IN DIE UKRAINE

STEHT DER 3. WELTKRIEG BEVOR?

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Die Welt ist in großem Aufruhr. Die Panzer rollen. Angst macht sich breit. Kann „Ein Kurs in Wundern“ uns in einer solchen Situation noch helfen? Die Welt da draußen nimmt ihren Ursprung immer in unserem Geist. Wenn wir also etwas verändern wollen, ist hier der richtige Ansatzpunkt. Der Grund, warum die Konflikte immer heftiger werden ist, dass die meisten Menschen ihre geistige Gesundheit völlig vernachlässigen.

Wir können in den Widerstand oder auf die Strasse gehen. Doch solche Maßnahmen werden die Panzer nicht aus der Ukraine zurückholen. Fangen wir in unserem Geist an. Es ist nie zu spät.

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Paar Blüte

Ein Kurs in Wundern – Lektion 78

Lass Wunder allen Groll ersetzen

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Bist Du bereit, Dich wahrscheinlich der schwersten Aufgabe Deines Lebens zu widmen?

Wenn Du diesen Artikel liest, dann weiß ich, dass Du zu den Menschen gehörst, die sich ernsthaft bemühen. Ernsthaft bemühen, die Welt ein wenig besser zu hinterlassen, als Du sie vorgefunden hast. Du arbeitest an Dir. Du möchtest ein besserer Mensch werden und dafür hast Du meine volle Unterstützung. Ein besserer Mensch zu werden, dass ist mein großes Anliegen. Nicht nur für meine Leser. Natürlich auch für mich.

Ich möchte Dir drei Beispiele bringen, die zeigen, wie schwer es sein kann, diesen Weg zu gehen. 

1) In meinen Paarberatungen geht es immer wieder um das gleiche Thema: Stelle die Liebe zu Deinem Partner über alles andere. Wenn Dir das gelingt, wird es keine Probleme mehr geben. Ihr werdet die beste Beziehung der Welt führen. Wie oft hast Du das schon versucht? Wie oft ist es Dir schon misslungen, weil er oder sie Dich immer wieder an Deine Grenzen gebracht hat!?

2) Ich werde wohl nie die Weihnachtspredigt vor einigen Jahren vergessen. Es war zu der Zeit, da es „Mode“geworden war, öffentliche Plätze durch Bombenanschläge zu einer Bedrohung zu machen. Die Menschen trauten sich nicht mehr, die Weihnachtsmärkte zu besuchen. In weihnachtlicher Stimmung hatte ich mich dazu entschieden, mal wieder einen Gottesdienst zu besuchen. Und ich höre den Pfarrer von der Kanzel herunter sprechen: „Es gut mir leid liebe Gemeinde. Ich weiß, dass Jesus uns gesagt hat, wir sollen vergeben. Immer und immer wieder. Aber ich merke, in diesem Fall kann ich es einfach nicht. Ich kann diesen Menschen, die unschuldige Menschen töten, nicht vergeben.“

3) Ganz aktuell gibt es da einen Herrn, einen russischen Staatschef, der es geschafft hat, sich fast die ganze Welt zu Feind zu machen. Er annektiert sein Nachbarland, und nimmt dabei Zerstörung und Tausende von Toten in Kauf. Dabei fährt er auch die Wirtschaft an die Wand und lässt sein eigenes Volk leiden, nur um ein paar Quadratmeter mehr Land zu gewinnen. 

Angesichts solcher Beispiele sind „wir Weltverbesserer“ gefordert. Wie soll man da noch Liebe geben?

Aber es ist leicht, eine Person zu lieben, die sich so verhält, wie wir es gerne hätten. Die Bibel gibt uns dazu eine andere Richtlinie. Sie lautet: „Liebe Deine Feinde.“

Kannst Du Deinen Partner lieben, auch wenn er Dich ständig kritisiert?

Kannst Du einen Mörder lieben, der aus religiöser Verblendung heraus, anderen Menschen das Leben nimmt?

Bist Du in er Lage, einen Menschen zu lieben, der unter Größenwahn leidet und Entscheidungen trifft, die am Ende nur seinem Ego dienen?

Noch wichtiger die Frage: Wozu soll das überhaupt gut sein

Es handelt sich um eine dieser Lektionen, die man nicht nur einmal gemacht haben sollte. Auch wenn Dich das Bestreben nicht verlässt, so schnell wie möglich durch die 365 Lektionen von „Ein Kurs in Wundern“ hindurchzurauschen.

Lass uns Lektion 78 aus dem Kurs ein wenig vertiefen.

Die Lektion 78 lautet: „Lass Wunder allen Groll ersetzen“

Damit erhalten wir schon einen wichtigen Hinweis darauf, worum es sich bei Wundern, im Sinne des Kurses überhaupt handelt. Es geht bei diesen Wundern darum, die Dinge mit anderen Augen zu sehen.

Unter einem Wunder stellt man sich gemeinhin etwas anderes vor. Zum Beispiel, dass man auf einmal eine Nachricht von einem reichen Onkel aus Amerika erhält, der verstorben ist, und uns eine Million Dollar vermacht. Natürlich kannten wir den netten Herren gar nicht. Vielleicht denkst Du beim Thema Wunder auch an eine schwierige Krankheit, die von einem Moment auf den nächsten vollkommen geheilt wird. Gelegentlich rufen Menschen bei mir an, die auf ein Wunder hoffen. Wunder in der Form, dass ich mal kurz Quantenheilung mache, woraufhin ihr ganzes Leben innerhalb von 60 Minuten mal wieder in Ordnung gebracht wird. Ob solcher Naivität kann ich mich dann wiederum nur wundern.

Klar gibt es Wunder dieser Art. Und ja, ich habe sie auch schon erlebt. Doch „Ein Kurs in Wundern“ bietet uns hier eine ganz andere Art von Wundern an. Sie sind nicht weniger mächtig, als die vorgestellten Beispiele. Wenn Du jetzt enttäuscht sein solltest, dass es ja „nur“ um eine andere Art des Denkens geht, dann hast Du das Prinzip noch nicht verinnerlicht.

Ich soll nur anders über die Dinge denken? Das bedeutet, mein Mann kann tun und lassen, was er will und wenn ich anders darüber denke, wird alles wieder gut? Menschen können getötet werden und mal wieder ich bin gefordert, anders zu denken? Am Ende hängt immer alles an mir. Die ganze Welt kann tun und lassen, was sie will. Ich bin es, der anders denken soll. Toll! Nur weil „Ein Kurs in Wundern“ mir auf jeder zweiten Seite sagt, dass ich für die Erlösung der Welt verantwortlich bin, kann das doch nicht bedeuten, dass alle anderen tun und lassen können, was sie wollen, während ich armes Schw… an der Verbesserung der Welt arbeite. Das macht keinen Spaß!Warum bitte sehr, soll es ein Wunder sein, wenn – mal wieder – ich mein Denken verändere?

Wir müssen dabei daran denken, dass wir die Welt in unserem Geist erschaffen. Das ist gar nicht so abgehoben, wie es uns gelegentlich erscheinen mag. Denk einmal an Deinen Partner. Er hat die seltsame Eigenschaft, seine getragenen Socken im Kühlschrank aufzubewahren. „Dadurch halten sie sich länger frisch“. Ihr habt schon wiederholt Diskussionen darüber gehabt. Während Du für die Waschmaschine plädierst, lässt er sich einfach nicht von seiner Meinung abbringen. Schon bald geht es gar nicht mehr um die Socken. Du merkst, wie Dein Widerstand gegen den einst geliebten Helden immer größer wird. Irgendwann geht es gar nicht mehr um die Sache an sich. Dein Groll hat die Überhand gewonnen. Und in der Sockendiskussion geht es schon bald um alle andere Versäumnisse, die Dir im Laufe der letzten 20 Jahre Liebesleben noch so untergekommen sind.

Was ich damit sagen möchte ist, dass der Groll, moderner ausgedrückt, der Widerstand, der Zorn, und ungezählte Verletzungen das Regiment in der Beziehung übernommen haben. Und warum soll es nun sinnvoll sein, das alles beiseite zu lassen? Der andere tut es doch auch nicht!?

Die Lösung ist einfach. Es gibt zwei Antworten dazu

Antwort 1)

Wie reagieren wir darauf, wenn uns jemand voller Groll, Widerstand und verletzer Gefühle begegnet? Richtig. Wir gehen selbst in den Widerstand. Wir ziehen uns zurück, fühlen uns ebenfalls verletzt und werden am Ende wütend.

Antwort 2)
Egal, wie sehr die andere Person sich daneben benommen hat. Am Ende sind es unsere eigenen Gefühle, die uns krank machen. Sie vergiften nicht nur die Situation immer weiter, sondern auch den eigenen Körper.

Als ich die 78. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ durchgeführt habe, arbeitete ich mit mehreren Personen. Eine war der besagte Staatschef und die andere, nun ja, meine Mutter. Das Schöne an der Erfahrung war, dass ich am Ende in ein Gefühl grenzenlosen Friedens eintauchte. Welch wunderschöne Belohnung.

Ändert das etwas an der Einwanderung in die Ukraine? Wahrscheinlich eher nicht. Aber auf jeden Fall bekommt das Ego dieses Mannes ein klein wenig weniger Widerstand entgegen gebracht. Was wäre, wenn das auf einmal die ganze Welt täte? Ich meine damit nicht, dass man sich nicht wehren darf. Wenn jemand unberechtigt eine Grenze übertritt, ist es m. E. in Ordnung, sich zur Wehr zu setzen. Aber das kann man mit oder ohne Groll. Letzteres ist die bessere Variante, weil es Dich selbst gesund erhält. Und am Ende den Gegner nicht selten zum Einlenken bewegt.

Meine Mutter lebt nicht mehr. Wir haben zu ihren Lebzeiten keine Versöhnung geschafft. Aber ich bin wieder ein wenig mehr im Frieden – und sie damit auch.

Ich habe für mich heute mal wieder ein Wunder erlebt. Das Wunder des Friedens in mir. Ein Samenkorn. Wenn wir die Samenkörner sammeln und pflegen, immer wieder füttern, wird eines Tages eine blumige Wiese daraus. Ein Einsatz, der sich lohnt.

Übung 78 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass Wunder allen Groll ersetzen“

Ich beschreibe hier die Übung in einfachen kurzen Worten. Dieser Artikel hat nicht die Absicht, „Ein Kurs in Wundern“ zu ersetzen. Er gibt Dir vor allem eine leicht verständliche Einführung, die aber schon vielen Menschen geholfen hat, sich diesen – in meinen Augen – heiligen Zeilen, mehr zu öffnen.

Es geht darum, tiefer zu sehen. Nicht nur die äußere Hülle. Schließlich sind wir alle von Gott geschaffene Menschen. Auch der Geist eines Putins wurde einst von Gott erschaffen. Wenn er die Erinnerung an sein geistiges Erbe nicht mehr erreicht, braucht es Hilfe von außen, um ihn wieder daran zu erinnern. Es ist Deine Aufgabe, die Welt zu erlösen. Nicht leicht – aber lohnenswert!

Denke an eine Person, mit der Du Schwierigkeiten hast. Vielleicht hast Du Angst vor dieser Person, vielleicht hasst Du sie sogar. Vielleicht hat diese Person Dich geärgert, oder verletzt – und das, obwohl Du sie liebst. Vielleicht handelt es sich um einen guten Freund. Ein Mensch, der Dir immer wieder Schwierigkeiten macht, der zu viel von Dir verlangt, oder von dem Ideal abweicht, dass Du ihm zugewiesen hast.

Du hast schon lange eine, oder auch mehrere Personen im Visier.
Schließe Deine Augen. Stelle Dir diese Person vor. Lass all Deine Gefühle hochkommen. Deinen Groll, Deine Angst, Deine Verletztheit oder Hilflosigkeit. Nimm all seine „Fehler“ noch einmal deutlich zur Kenntnis. Ja, Du darfst Dir sogar seine körperlichen Mängel noch einmal ins Bewusstsein holen. Du wirst merken, wann die Zeit für den nächsten Schritt gekommen ist.

Nun bitte den heiligen Geist, diesen heiligen Teil in Dir, um eine andere Sichtweise. „Lass mich in dieser Person meinen Erlöser sehen.“ Bitte darum und lass es geschehen. Vielleicht verändert sich die Person vor Deinem inneren Auge. Vielleicht bemerkst Du plötzlich, dass Dein Widerstand sich auflöst. Nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst.
Und wundere Dich nicht, wenn Dein Verhältnis zu dieser Person sich am Ende des Tages auf einmal verbessert hat.

Wann immer Dir heute ein Mensch begegnet, der Deinen Widerstand erregt, nimm Dir einen Moment Zeit und bitte darum: „Lass Wunder meinen Groll ersetzen“.

Genieße den Frieden, den das in Dir erzeugt.

Segen!

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 77

Wunder sind normal

Wer von uns bräuchte nicht täglich ein Wunder? Manchmal beten wir vielleicht im stillen Kämmerlein und ärgern uns dann, weil wir ja eigentlich schon wussten, dass es nicht passieren wird. Und doch behaupte ich:

Wunder sind das normalste der Welt.

Ja, ich behaupte sogar: Wenn in Deinem Leben keine Wunder passieren, dann stimmt etwas nicht.

Ein Kurs in Wundern, Lektion 77 „Ich habe ein Anrecht auf Wunder“, lehrt uns, dass Wunder in unserem Leben nichts besonderes sein sollten. Wunder gehören zu uns und sollten in unserem täglichen Leben an der Tagesordnung sein. 

Wenn wir keine Wunder erleben, dann stimmt etwas nicht in unserem Leben. 

Ein Mensch, der angebunden ist, erlebt täglich Wunder in allen Lebensbereichen. Es liegt ganz bei Dir. Wunder sind Dein absolutes Geburtsrecht. Und dabei spreche ich nicht von magischen Ritualen, die Dir den verlorenen Ex zurückbringen. 

Das ist Magie, die Dir am Ende doch nicht bringt, was Du Dir eigentlich ersehnst. Am Ende ist es immer so, dass wir glücklich sein möchten. Das ist unser höchstes Ziel. Doch es erscheint uns nicht möglich. Alles scheint dagegen zu sprechen. Der Partner funktioniert nicht so, wie er soll, der Chef ist unerträglich, die Finanzen stimmen nicht… brauchen wir nicht alle täglich unsere Wunder? Wenn wir uns erinnern, wer wir wirklich sind, können Wunder wieder zum Normalen gehören. Öffne Dich für das Wunder in Deinem Leben. Wann, wenn nicht jetzt?

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Lektion 78: "Lass Wunder allen Groll ersetzen

Es handelt sich um eine dieser Lektionen, die man nicht nur einmal gemacht haben sollte. Auch wenn Dich das Bestreben nicht verlässt, so schnell wie möglich durch die 365 Lektionen von „Ein Kurs in Wundern“ hindurchzurauschen. 

Lass uns Lektion 78 aus dem Kurs ein wenig vertiefen. 

Die Lektion 78 lautet: „Lass Wunder allen Groll ersetzen“

Damit erhalten wir schon einen wichtigen Hinweis darauf, worum es sich bei Wundern, im Sinne des Kurses überhaupt handelt. Es geht bei diesen Wundern darum, die Dinge mit anderen Augen zu sehen. 

Unter einem Wunder stellt man sich gemeinhin etwas anderes vor. Zum Beispiel, dass man auf einmal eine Nachricht von einem reichen Onkel aus Amerika erhält, der verstorben ist, und uns eine Million Dollar vermacht. Natürlich kannten wir den netten Herren gar nicht. Vielleicht denkst Du beim Thema Wunder auch an eine schwierige Krankheit, die von einem Moment auf den nächsten vollkommen geheilt wird. Gelegentlich rufen Menschen bei mir an, die auf ein Wunder hoffen. Wunder in der Form, dass ich mal kurz Quantenheilung mache, woraufhin ihr ganzes Leben innerhalb von 60 Minuten mal wieder in Ordnung gebracht wird. Ob solcher Naivität kann ich mich dann wiederum nur wundern. 

Klar gibt es Wunder dieser Art. Und ja, ich habe sie auch schon erlebt. Doch „Ein Kurs in Wundern“ bietet uns hier eine ganz andere Art von Wundern an. Sie sind nicht weniger mächtig, als die vorgestellten Beispiele. Wenn Du jetzt enttäuscht sein solltest, dass es ja „nur“ um eine andere Art des Denkens geht, dann hast Du das Prinzip noch nicht verinnerlicht.

Ich soll nur anders über die Dinge denken? Das bedeutet, mein Mann kann tun und lassen, was er will und wenn ich anders darüber denke, wird alles wieder gut? Menschen können getötet werden und mal wieder ich bin gefordert, anders zu denken? Am Ende hängt immer alles an mir. Die ganze Welt kann tun und lassen, was sie will. Ich bin es, der anders denken soll. Toll! Nur weil „Ein Kurs in Wundern“ mir auf jeder zweiten Seite sagt, dass ich für die Erlösung der Welt verantwortlich bin,  kann das doch nicht bedeuten, dass alle anderen tun und lassen können, was sie wollen, während ich armes Schw… an der Verbesserung der Welt arbeite. Das macht keinen Spaß!

Warum bitte sehr, soll es ein Wunder sein, wenn – mal wieder – ich mein Denken verändere?

Wir müssen dabei daran denken, dass wir die Welt in unserem Geist erschaffen. Das ist gar nicht so abgehoben, wie es uns gelegentlich erscheinen mag. Denk einmal an Deinen Partner. Er hat die seltsame Eigenschaft, seine getragenen Socken im Kühlschrank aufzubewahren. „Dadurch halten sie sich länger frisch“. Ihr habt schon wiederholt Diskussionen darüber gehabt. Während Du für die Waschmaschine plädierst, lässt er sich einfach nicht von seiner Meinung abbringen. Schon bald geht es gar nicht mehr um die Socken. Du merkst, wie Dein Widerstand gegen den einst geliebten Helden immer größer wird. Irgendwann geht es gar nicht mehr um die Sache an sich. Dein Groll hat die Überhand gewonnen. Und in der Sockendiskussion geht es schon bald um alle andere Versäumnisse, die Dir im Laufe der letzten 20 Jahre Liebesleben noch so untergekommen sind.

Was ich damit sagen möchte ist, dass der Groll, moderner ausgedrückt, der Widerstand, der Zorn, und ungezählte Verletzungen das Regiment in der Beziehung übernommen haben. Und warum soll es nun sinnvoll sein, das alles beiseite zu lassen? Der andere tut es doch auch nicht!?

Die Lösung ist einfach. Es gibt zwei Antworten dazu

Antwort 1)

Wie reagieren wir darauf, wenn uns jemand voller Groll, Widerstand und verletzer Gefühle begegnet? Richtig. Wir gehen selbst in den Widerstand. Wir ziehen uns zurück, fühlen uns ebenfalls verletzt und werden am Ende wütend. 

Antwort 2) 

Egal, wie sehr die andere Person sich daneben benommen hat. Am Ende sind es unsere eigenen Gefühle, die uns krank machen. Sie vergiften nicht nur die Situation immer weiter, sondern auch den eigenen Körper. 

Als ich die 78. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ durchgeführt habe, arbeitete ich mit mehreren Personen. Eine war der besagte Staatschef und die andere, nun ja, meine Mutter. Das Schöne an der Erfahrung war, dass ich am Ende in ein Gefühl grenzenlosen Friedens eintauchte. Welch wunderschöne Belohnung.

Ändert das etwas an der Einwanderung in die Ukraine? Wahrscheinlich eher nicht. Aber auf jeden Fall bekommt das Ego dieses Mannes ein klein wenig weniger Widerstand entgegen gebracht. Was wäre, wenn das auf einmal die ganze Welt täte? Ich meine damit nicht, dass man sich nicht wehren darf. Wenn jemand unberechtigt eine Grenze übertritt, ist es m.E. in Ordnung, sich zur Wehr zu setzen. Aber das kann man mit oder ohne Groll. Letzteres ist die bessere Variante, weil es Dich selbst gesund erhält. Und am Ende den Gegner nicht selten zum Einlenken bewegt.

Meine Mutter lebt nicht mehr. Wir haben zu ihren Lebzeiten keine Versöhnung geschafft. Aber ich bin wieder ein wenig mehr im Frieden – und sie damit auch.

Ich habe für mich heute mal wieder ein Wunder erlebt. Das Wunder des Friedens in mir. Ein Samenkorn. Wenn wir die Samenkörner sammeln und pflegen, immer wieder füttern, wird eines Tages eine blumige Wiese daraus. Ein Einsatz, der sich lohnt.

Übung 78 aus Ein Kurs in Wundern: „Lass Wunder allen Groll ersetzen“

Ich beschreibe hier die Übung in einfachen kurzen Worten. Dieser Artikel hat nicht die Absicht, „Ein Kurs in Wundern“ zu ersetzen. Er gibt Dir vor allem eine leicht verständliche Einführung, die aber schon vielen Menschen geholfen hat, sich diesen – in meinen Augen – heiligen Zeilen, mehr zu öffnen.

Es geht darum, tiefer zu sehen. Nicht nur die äußere Hülle. Schließlich sind wir alle von Gott geschaffene Menschen. Auch der Geist eines Putins wurde einst von Gott erschaffen. Wenn er die Erinnerung an sein geistiges Erbe nicht mehr erreicht, braucht es Hilfe von außen, um ihn wieder daran zu erinnern. Es ist Deine Aufgabe, die Welt zu erlösen. Nicht leicht – aber lohnenswert!

Denke an eine Person, mit der Du Schwierigkeiten hast. Vielleicht hast Du Angst vor dieser Person, vielleicht hasst Du sie sogar. Vielleicht hat diese Person Dich geärgert, oder verletzt – und das, obwohl Du sie liebst. Vielleicht handelt es sich um einen guten Freund. Ein Mensch, der Dir immer wieder Schwierigkeiten macht, der zu viel von Dir verlangt, oder von dem Ideal abweicht, dass Du ihm zugewiesen hast.

Du hast schon lange eine, oder auch mehrere Personen im Visier. 

Schließe Deine Augen. Stelle Dir diese Person vor. Lass all Deine Gefühle hochkommen. Deinen Groll, Deine Angst, Deine Verletztheit oder Hilflosigkeit. Nimm all seine „Fehler“ noch einmal deutlich zur Kenntnis. Ja, Du darfst Dir sogar seine körperlichen Mängel noch einmal ins Bewusstsein holen. Du wirst merken, wann die Zeit für den nächsten Schritt gekommen ist.

Nun bitte den heiligen Geist, diesen heiligen Teil in Dir, um eine andere Sichtweise. „Lass mich in dieser Person meinen Erlöser sehen.“ Bitte darum und lass es geschehen. Vielleicht verändert sich die Person vor Deinem inneren Auge. Vielleicht bemerkst Du plötzlich, dass Dein Widerstand sich auflöst. Nimm Dir alle Zeit, die Du brauchst. 

Und wundere Dich nicht, wenn Dein Verhältnis zu dieser Person sich am Ende des Tages auf einmal verbessert hat.

Wann immer Dir heute ein Mensch begegnet, der Deinen Widerstand erregt, nimm Dir einen Moment Zeit und bitte darum: „Lass Wunder meinen Groll ersetzen“. 

Genieße den Frieden, den das in Dir erzeugt.

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brennende Kerze in den Händen

Es handelt sich um eine dieser Lektionen, die man nicht nur einmal gemacht haben sollte. Auch wenn Dich das Bestreben nicht verlässt, so schnell wie möglich durch die 365 Lektionen von „Ein Kurs in Wundern“ hindurchzurauschen. 

Lass uns Lektion 78 aus dem Kurs ein wenig vertiefen. 

Die Lektion 78 lautet: „Lass Wunder allen Groll ersetzen“

Damit erhalten wir schon einen wichtigen Hinweis darauf, worum es sich bei Wundern, im Sinne des Kurses überhaupt handelt. Es geht bei diesen Wundern darum, die Dinge mit anderen Augen zu sehen. 

Unter einem Wunder stellt man sich gemeinhin etwas anderes vor. Zum Beispiel, dass man auf einmal eine Nachricht von einem reichen Onkel aus Amerika erhält, der verstorben ist, und uns eine Million Dollar vermacht. Natürlich kannten wir den netten Herren gar nicht. Vielleicht denkst Du beim Thema Wunder auch an eine schwierige Krankheit, die von einem Moment auf den nächsten vollkommen geheilt wird. Gelegentlich rufen Menschen bei mir an, die auf ein Wunder hoffen. Wunder in der Form, dass ich mal kurz Quantenheilung mache, woraufhin ihr ganzes Leben innerhalb von 60 Minuten mal wieder in Ordnung gebracht wird. Ob solcher Naivität kann ich mich dann wiederum nur wundern. 

Klar gibt es Wunder dieser Art. Und ja, ich habe sie auch schon erlebt. Doch „Ein Kurs in Wundern“ bietet uns hier eine ganz andere Art von Wundern an. Sie sind nicht weniger mächtig, als die vorgestellten Beispiele. Wenn Du jetzt enttäuscht sein solltest, dass es ja „nur“ um eine andere Art des Denkens geht, dann hast Du das Prinzip noch nicht verinnerlicht.

Ich soll nur anders über die Dinge denken? Das bedeutet, mein Mann kann tun und lassen, was er will und wenn ich anders darüber denke, wird alles wieder gut? Menschen können getötet werden und mal wieder ich bin gefordert, anders zu denken? Am Ende hängt immer alles an mir. Die ganze Welt kann tun und lassen, was sie will. Ich bin es, der anders denken soll. Toll! Nur weil „Ein Kurs in Wundern“ mir auf jeder zweiten Seite sagt, dass ich für die Erlösung der Welt verantwortlich bin,  kann das doch nicht bedeuten, dass alle anderen tun und lassen können, was sie wollen, während ich armes Schw… an der Verbesserung der Welt arbeite. Das macht keinen Spaß!

Warum bitte sehr, soll es ein Wunder sein, wenn – mal wieder – ich mein Denken verändere?

Wir müssen dabei daran denken, dass wir die Welt in unserem Geist erschaffen. Das ist gar nicht so abgehoben, wie es uns gelegentlich erscheinen mag. Denk einmal an Deinen Partner. Er hat die seltsame Eigenschaft, seine getragenen Socken im Kühlschrank aufzubewahren. „Dadurch halten sie sich länger frisch“. Ihr habt schon wiederholt Diskussionen darüber gehabt. Während Du für die Waschmaschine plädierst, lässt er sich einfach nicht von seiner Meinung abbringen. Schon bald geht es gar nicht mehr um die Socken. Du merkst, wie Dein Widerstand gegen den einst geliebten Helden immer größer wird. Irgendwann geht es gar nicht mehr um die Sache an sich. Dein Groll hat die Überhand gewonnen. Und in der Sockendiskussion geht es schon bald um alle andere Versäumnisse, die Dir im Laufe der letzten 20 Jahre Liebesleben noch so untergekommen sind.

Was ich damit sagen möchte ist, dass der Groll, moderner ausgedrückt, der Widerstand, der Zorn, und ungezählte Verletzungen das Regiment in der Beziehung übernommen haben. Und warum soll es nun sinnvoll sein, das alles beiseite zu lassen? Der andere tut es doch auch nicht!?

Die Lösung ist einfach. Es gibt zwei Antworten dazu

Antwort 1)

Wie reagieren wir darauf, wenn uns jemand voller Groll, Widerstand und verletzer Gefühle begegnet? Richtig. Wir gehen selbst in den Widerstand. Wir ziehen uns zurück, fühlen uns ebenfalls verletzt und werden am Ende wütend. 

Antwort 2) 

Egal, wie sehr die andere Person sich daneben benommen hat. Am Ende sind es unsere eigenen Gefühle, die uns krank machen. Sie vergiften nicht nur die Situation immer weiter, sondern auch den eigenen Körper. 

 
 

 

Als ich die 78. Lektion aus „Ein Kurs in Wundern“ durchgeführt habe, arbeitete ich mit mehreren Personen. Eine war der besagte Staatschef und die andere, nun ja, meine Mutter. Das Schöne an der Erfahrung war, dass ich am Ende in ein Gefühl grenzenlosen Friedens eintauchte. Welch wunderschöne Belohnung.

Ändert das etwas an der Einwanderung in die Ukraine? Wahrscheinlich eher nicht. Aber auf jeden Fall bekommt das Ego dieses Mannes ein klein wenig weniger Widerstand entgegen gebracht. Was wäre, wenn das auf einmal die ganze Welt täte? Ich meine damit nicht, dass man sich nicht wehren darf. Wenn jemand unberechtigt eine Grenze übertritt, ist es m.E. in Ordnung, sich zur Wehr zu setzen. Aber das kann man mit oder ohne Groll. Letzteres ist die bessere Variante, weil es Dich selbst gesund erhält. Und am Ende den Gegner nicht selten zum Einlenken bewegt.

Meine Mutter lebt nicht mehr. Wir haben zu ihren Lebzeiten keine Versöhnung geschafft. Aber ich bin wieder ein wenig mehr im Frieden – und sie damit auch.

Ich habe für mich heute mal wieder ein Wunder erlebt. Das Wunder des Friedens in mir. Ein Samenkorn. Wenn wir die Samenkörner sammeln und pflegen, immer wieder füttern, wird eines Tages eine blumige Wiese daraus. Ein Einsatz, der sich lohnt.

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Ich beschreibe hier die Übung in einfachen kurzen Worten. Dieser Artikel hat nicht die Absicht, „Ein Kurs in Wundern“ zu ersetzen. Er gibt Dir vor allem eine leicht verständliche Einführung, die aber schon vielen Menschen geholfen hat, sich diesen – in meinen Augen – heiligen Zeilen, mehr zu öffnen.

Es geht darum, tiefer zu sehen. Nicht nur die äußere Hülle. Schließlich sind wir alle von Gott geschaffene Menschen. Auch der Geist eines Putins wurde einst von Gott erschaffen. Wenn er die Erinnerung an sein geistiges Erbe nicht mehr erreicht, braucht es Hilfe von außen, um ihn wieder daran zu erinnern. Es ist Deine Aufgabe, die Welt zu erlösen. Nicht leicht – aber lohnenswert!

Denke an eine Person, mit der Du Schwierigkeiten hast. Vielleicht hast Du Angst vor dieser Person, vielleicht hasst Du sie sogar. Vielleicht hat diese Person Dich geärgert, oder verletzt – und das, obwohl Du sie liebst. Vielleicht handelt es sich um einen guten Freund. Ein Mensch, der Dir immer wieder Schwierigkeiten macht, der zu viel von Dir verlangt, oder von dem Ideal abweicht, dass Du ihm zugewiesen hast.

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Viel Spaß, Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 76

Ich unterstehe keinen Gesetzen, außer den Gesetzen Gottes

Diese Lektion ist einmal mehr eine sehr spannende und intensive Lektion, die mir schon häufiger selbst sehr geholfen hat.

Wichtig ist, zu verstehen, wie wir die Botschaft richtig anwenden können. 

Es geht – wie immer – um das Thema Erlösung und anhand verschiedener Zitate, die ich Dir in meinem folgenden Video vorlese, möchte ich den Bezug zur aktuellen Situation herstellen.

Sei gespannt auf mein neues Video.

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Diese Lektion ist eine wunderbar einfache Lektion und sie lehrt uns die Kunst des betens. Dabei haben wir vielfach eine völlig falsche Vorstellung vom beten.

In meinem neuen Video möchte ich Dir die gängigen Irrtümer aufzeigen und einen neuen Ansatz näher bringen.

 

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In diesem Videobeitrag möchte ich die aktuelle Situation in Zusammenhang stellen mit der Lektion 74 aus Ein Kurs in Wundern.

Viel Spaß damit!

 

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Würde Jesus sich impfen lassen?

Vor wenigen Tagen hat mir jemand die Frage gestellt: „Andreas, was glaubst Du eigentlich, würde Jesus sich impfen lassen?“ Das ist eine spannende Frage. 

Ich habe mir daraufhin etwas Zeit genommen und habe darüber nachgedacht. Was dabei herausgekommen ist, will ich Dir in meinem nächsten Video zeigen:

 

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