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Ärger, Wut & Frustration – Wie Du Konflikte schnell und einfach lösen kannst

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Es gibt einen ziemlich genialen Weg, um Konflikte zu beenden. Ich möchte sogar behaupten, dass es nicht nur ein sehr toller, genialer Weg ist, sondern dass es eigentlich der einzige Weg ist, Konflikte zu beenden. Ich möchte Dir diesen anhand eines eigenen Beispiels schildern.

Ich bin vor einiger Zeit mein Leben durchgegangen und habe einfach geschaut: Wo gibt es noch Konflikte? Wo sind Dinge vielleicht noch nicht gelöst? Wo trage ich eventuell noch Sachen mit mir herum?

In der darauffolgenden Nacht träumte ich dann von einer Beziehung, die ich vor vielen Jahren einmal hatte. Diese Beziehung dauerte ein Jahr – das war die Oberkatastrophe! Es war richtig, richtig schlimm. Das war ein absolutes Höllenjahr – zumindest habe ich es so empfunden.

Ich möchte das kurz grob umschreiben: Wenn ich es jemandem schildern müsste, würde ich sagen, dass es ganz schlimm war. Ich fühlte mich aufs Tiefste verletzt und völlig ungerechtfertigt beleidigt und beschimpft. Ich weiß nicht mehr genau, was alles dabei war.

Das Interessante ist: Wenn man sich solche Konflikte anschaut, dann würde die Gegenpartei an der Stelle genau das Gleiche sagen. Sie würde behaupten: „Ja, der hat mich ganz schlimm behandelt!“ Daran sehen wir bereits die Grundproblematik, um die es eigentlich geht.

Wenn Du einen Konflikt hast, wenn Du in einer Beziehung lebst und irgendwie nicht weiterkommst, dann holst Du Dir vielleicht Rat – sagen wir mal, bei einem Therapeuten. Der sagt dann: „Welche Gefühle werden denn da in Dir angeregt? Die musst Du mal durchfühlen. Was wiederholt sich da für ein Muster aus Deiner Kindheit?“ Und so weiter und so fort.

Die Schwierigkeit an der ganzen Sache ist: Das bereinigt nicht zwangsläufig den Konflikt. Es führt häufig zu einer Ruhe. Man kommt wieder in Frieden, geht wieder aufeinander zu – und dann bleibt es eine Zeit lang friedlich. Aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis der nächste Konflikt aufbricht. Und schon sind wir wieder im gleichen Spiel drin.

Du kennst es wahrscheinlich: Du streitest Dich mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin, und kurze Zeit später weißt Du gar nicht mehr, was eigentlich der Auslöser war. Du weißt gar nicht mehr, worum es ging, und Ihr fragt Euch beide: „Was war denn da eigentlich los?“

Wenn man dann ein bisschen dahinter schaut, wird man immer wieder auf das gleiche Schema stoßen: „Du hast mir wehgetan, weil Du dieses oder jenes gesagt oder gemacht hast – oder nicht gemacht hast. Dadurch habe ich mich schlecht gefühlt.“

Das nennt man ein Opferbewusstsein. Und was mache ich, wenn ich mich als Opfer fühle? Es gibt unterschiedliche Varianten: Der eine wird vielleicht ganz schnell traurig, wendet sich ab und verschließt sich. Der nächste wird vielleicht erstmal wütend und schlägt zurück.

Das ist das, was Menschen tun. Und es ist immer das gleiche Thema: Es beginnt damit, dass ich mich als Opfer fühle.

Das sehen wir derzeit sogar in der großen Politik. Es ist immer das Gleiche: Da werden Länder überfallen, und die Begründung lautet: „Wir mussten das tun, es ging ja gar nicht anders, weil Ihr das und das mit uns gemacht habt.“

Das sieht man überall. Und da nützt es auch nichts, Gefühle durchzufühlen und die eigene Kindheit aufzuarbeiten. Denn die beiden Parteien werden sich immer beide als Opfer darstellen.

Schau Dir einfach mal Deine eigenen Themen an. Schau Dir eigene Konflikte an.

Kein Mensch mag sich gerne als Opfer sehen. Wenn wir hören, dass wir vielleicht aus einer Opferposition heraus gehandelt haben, dann schlagen wir ganz schnell zurück: „Nein, nein, nein! Ich bin nicht das Opfer! Was die andere Person gemacht hat, das war überhaupt nicht in Ordnung.

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Aber ich müsste mich ja nicht verteidigen, wenn ich nicht vorher das Gefühl gehabt hätte, dass ich angegriffen worden bin. Und damit meine ich auch: Mangelnde Wertschätzung ist auch eine Form von Angriff. „Du siehst mich nicht! Du liebst mich nicht! Du nimmst mich nicht wahr!“

Übrigens empfehle ich Dir, dass Du Dir für diese Lektion wirklich ein bisschen Zeit nimmst. Wir werden anschließend noch eine ganz praktische Meditation machen, mit der ich Dir zeige, wie Du aus Konflikten aussteigen kannst – und zwar wirklich aussteigen kannst.

Um wirklich aus einem Konflikt auszusteigen, ist es notwendig zu verstehen, dass so ein Konflikt immer – absolut immer, ohne Wenn und Aber – aus einer Position der Schwäche heraus entsteht.

Wenn ich in mir ruhen würde, wenn ich zu mir selbst gefunden hätte, gäbe es überhaupt keinen Grund für mich, einen Konflikt zu beginnen oder in mein Leben zu ziehen. Selbst wenn mich jemand angreift, könnte ich einfach in mir ruhen und in meiner Mitte bleiben.

Das heißt: Die beiden Konfliktparteien befinden sich beide in einer Position der Schwäche. Und jetzt fühlen sie sich in dieser schwachen Position zusätzlich noch einmal angegriffen – und schlagen zurück oder ziehen sich beleidigt und depressiv zurück, eins von beiden.

Die Kindheit, die Vergangenheit, der andere – sie sind niemals Schuld daran!

In dem Moment, in dem ich sage: „Ich musste mich verteidigen“ oder „Ich habe mich schlecht gefühlt, weil …“, begebe ich mich sofort wieder in die Opferposition. Und in dem Moment verliere ich alle Macht.

Was ich dann noch versuche, ist die psychologische Variante: „Ja, Du musst Deine Gefühle erklären! Du musst dem anderen mitteilen: ,Als Du dies und jenes gesagt hast, hat mich das ganz verletzt.‘ Du weißt doch, ich habe in meiner Kindheit immer das und das erlebt …“

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Aus meiner Erfahrung funktioniert das selten. Manchmal funktioniert es vorübergehend, aber sehr oft – wenn der andere auch gerade neben sich steht – wird er das als weitere Ohrfeige empfinden: „Ja, jetzt sagst Du mir schon wieder, dass ich Dich schlecht behandelt habe!“

Es funktioniert selten. Und wenn es funktioniert, dann ist der Friede auch nur vorübergehend da.

Diese Position der Schwäche, von der ich hier spreche, ist die Position: „Ich bin ein verletzliches Wesen. Man kann mich verletzen. Ich fühle mich nicht richtig geliebt.“

Und dann erwarte ich das irgendwie vom anderen. Aber der wird das niemals vollständig erfüllen können.

Vielleicht kennst Du auch solche Situationen: Du hast das Gefühl, Du fühlst Dich nicht richtig geliebt – oder Dein Partner fühlt sich nicht richtig geliebt oder wahrgenommen.

Und Du gibst und gibst und gibst. Und umgekehrt ist es natürlich genauso: Du empfängst und empfängst und empfängst.

Aber es ist niemals genug.

Das Problem liegt einzig darin, dass wir unsere Mitte nicht gefunden haben. Dass wir nicht in uns ruhen.

Wie kommen wir dahin?

Das Grundwesen unseres Geistes ist vollkommene Stille, vollkommener Frieden. Das ist unsere wahre Natur.

Und genau das werden wir jetzt in einer kleinen Meditation erfahren …

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Mache es Dir bequem. Achte ein wenig auf Deine Atmung und erlaube Dir, Dich zu entspannen. Vielleicht merkst Du, dass Du mit jeder Ausatmung ein wenig ruhiger wirst, weiter herunterkommst und Dich immer tiefer und tiefer entspannst.

Vielleicht spürst Du jetzt schon, dass es in Dir einen stillen und friedlichen Raum gibt, und Du erlaubst Dir, diesen Raum zu betreten. Du erlaubst Dir, still zu werden und in den Frieden zu gehen.

Wir wollen jetzt ganz praktisch an eine Person denken. Nimm eine Person, mit der Du gerade in einem Konflikt bist. Es kann ein aktueller Konflikt sein oder auch ein älterer, der schon länger zurückliegt, den Du aber immer noch mit Dir herumträgst. Wahrscheinlich hast Du diese Person jetzt schon vor Augen – Du musst nicht lange suchen. Der erste Gedanke, der kommt, ist meist der beste.

Und jetzt betrachte diese Person vor Deinem inneren Auge. Schau sie Dir einfach an. Wie nimmst Du sie wahr?

Wenn es sich um einen aktuellen Konflikt handelt, könnte es sein, dass Du sie als hart oder herzlos wahrnimmst, dass Du das Gefühl hast, sie greift Dich an. All das, was Du in ihr siehst, nimm einfach wahr. Versuche nicht, etwas zu bewerten oder zu erklären – nimm es einfach wahr. Das ist das, was Du in diesem Moment empfindest.

Doch diese äußeren Erscheinungen einer Person sind nicht das, was sie tief in sich trägt. Es sind nur äußere Erscheinungen. Und jetzt bitte ich Dich, einmal tiefer zu schauen. Schau einfach tiefer. Es geht nicht um eine Analyse – Du hast diese Person vor Dir, und es ist ein bisschen so, als würdest Du in sie eindringen. Finde ihre Mitte, finde ihr Zentrum.

Es kann ein persönliches Gefühl sein, oder Du hast das Empfinden, in die Mitte der Form dieser Person vorzudringen. Es ist ein bisschen wie ein tobendes Meer – an der Oberfläche gibt es Wellen und Sturm. Das ist das, was Du äußerlich von der Person siehst. Doch wenn Du ins Meer eintauchst, wird es auf einmal ganz still.

Dringe bis zum innersten Kern vor. Bemerke die Stille, die dort herrscht. Gehe so tief, bis Du spürst: Da ist eigentlich nur noch Stille, da ist nur noch Frieden. Vielleicht tobt an der Oberfläche noch etwas herum, doch im Zentrum, im Kern, ist vollkommene Ruhe. Du spürst diesen Frieden.

Das ist die Wahrheit. Das ist die absolute Wahrheit: Im Zentrum ist Frieden.

Und jetzt möchte ich, dass Du Dir eine weitere Person vorstellst – eine Person, mit der Du nicht in Konflikt bist, eine Person, mit der Du im Frieden bist.

Bemerke nun, wie dieser Frieden, diese Stille, die Du gerade innerhalb der ersten Person erfahren hast, sich immer weiter ausdehnt. Vielleicht empfindest Du es als Licht. Diese Stille, dieser Frieden, dieses Licht breitet sich aus – über diese Person hinaus, bis zur anderen Person.

Auch die zweite Person wird voll und ganz von diesem tiefen inneren Frieden, von dieser Stille, von diesem Licht erfasst. Und Dir wird auf einmal bewusst: Sie sind auf dieser Ebene vollkommen eins. Es gibt keinerlei Trennung. Alles, was wir im Außen wahrnehmen, sind nur die Wogen, die Wellen des Meeres. Doch tief im Inneren herrschen Frieden, Stille und Harmonie – Liebe und Licht.

Diese beiden Personen sind jetzt in der Stille, im Frieden vereint. Und ihr gemeinsamer Frieden dehnt sich nun noch weiter aus – über sie hinaus, in Deine Richtung.

Du bemerkst, wie die Stille, der Frieden sich in Deine Richtung ausdehnen. Vielleicht siehst Du es auch als Licht. Es dringt in Dein Innerstes ein, verbindet sich mit der Stille, die tief in Dir herrscht, mit dem Frieden, der in Dir ist.

Und so seid Ihr nun alle miteinander verbunden – in tiefster Stille, im tiefsten Frieden. Ihr seid eins.

Und Du bist Dir dessen bewusst: Das ist die Wahrheit. Das ist die einzige Wahrheit.

Das ist die Ebene, die uns alle verbindet – wir sind eins

Wenn Du magst, kannst Du nun wieder die Augen öffnen und einfach einmal spüren, wie viel Frieden jetzt gerade in Dir herrscht. Du hast Dich auf eine andere Ebene begeben.

Und das Wunderschöne an dieser Sache ist: Diese Verbindung, die Du gerade geschaffen hast, kommt auch bei der anderen Person, bei den anderen Personen an.

In vielen Fällen wirst Du merken, dass sich der Konflikt auf einmal legt – nicht zwangsläufig, denn wir wissen nicht, wie offen die andere Person dafür ist. Vielleicht steckt sie noch ganz tief in ihrem Konflikt.

Aber zumindest hast Du Deinen Frieden wiedererlangt.

Mache diese Übung häufiger – immer wieder, wenn Du in Konflikt mit einer Person gerätst und das Gefühl hast, dass sie Dich in irgendeiner Form nicht fair behandelt.

Danke für Deine Aufmerksamkeit.

 

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-140-Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 140

Ein Kurs in Wundern Lektion 140: Heilung entsteht im Kopf

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EinHast Du gerade mit dem Thema Krankheit zu tun? Dann solltest Du Dir diesen Beitrag  ganz aufmerksam anschauen. Am Ende werde ich Dir noch einen sehr eindringlichen, eindrucksvollen Fall schildern, der all das Gesagte wirklich belegt.

Die Aussage aus Ein Kurs in Wundern Lektion 140 ist: 

Nur Erlösung ist es, die heilt.“

Wenn man diesen Satz so liest, dann ist er erst einmal sehr, sehr vage. Was bedeutet das denn – die Erlösung?

Bevor ich mich intensiv mit dem Thema Krankheit befasse, möchte ich noch dazu sagen, dass Krankheit auch für Probleme jeglicher Art gilt. Es kann ein gesundheitliches Thema sein, aber es könnte auch sein, dass Du finanzielle Schwierigkeiten hast, Probleme in der Beziehung oder Ähnliches. Das hier Gesagte gilt für all diese Bereiche.

Wir konzentrieren uns heute nur auf das Thema Krankheit. Was ich dem Ganzen voranstellen möchte, ist, dass der Körper von sich aus überhaupt keine Funktion hat. Der Körper kann allein nicht handeln.

Wenn Du eine Hand in der Luft hältst, kann sie nicht von allein die Finger biegen. Ein Arm kann sich nicht von allein heben – das funktioniert nicht. Auch das Herz schlägt nicht von allein.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-140-Andreas-Frenzel

Medizinisch gesehen würden wir jetzt vom autonomen Nervensystem sprechen, aber wir wollen ja hier noch eine Ebene höher gehen. Wenn ein Mensch stirbt, dann verlässt ihn der Geist – und das ist der Moment, in dem alles zusammenbricht. Dann funktioniert auch kein autonomes Nervensystem mehr, dann funktioniert gar nichts mehr.

Das bedeutet im Klartext: Der Körper kann von sich aus überhaupt nicht in irgendeiner Weise reagieren. Und das ist ganz, ganz wichtig, dass wir uns das merken!

Wenn wir mit Krankheit zu tun haben, dann haben wir oft das Gefühl: Oh, ich habe das Falsche gegessen! oder Aufgrund genetischer Einflüsse bin ich krank geworden. Oder wir sagen: Der Stress hat mich krank gemacht, die Beziehung hat mich krank gemacht. Wir finden alle möglichen Gründe für Krankheiten – und das ist ein definitiver Irrweg.

Es gibt ein medizinisches Lexikon, das Standardlexikon, den Pschyrembel. Vor vielen, vielen Jahren habe ich dort einmal nachgezählt – damals wurden bereits 30.000 verschiedene Krankheiten beschrieben. 30.000! Das ist schon ungefähr 20 Jahre her, also würde es mich nicht wundern, wenn es mittlerweile noch einige mehr geworden sind.

Und das Interessante ist: Wenn man sich dann einmal die Beschreibung und die mögliche Ursache ansieht, wenn man da mal nachforscht, dann wird man immer wieder feststellen: Na ja, aufgrund einer Enzymverschiebung oder einer Verschiebung im Kreislauf funktioniert dieser Stoffwechsel nicht mehr so richtig.

 

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Kommt es dann dazu, dass die Leber, die Bauchspeicheldrüse oder ein anderes Organ erkrankt? Und wenn man dann weiterforscht und fragt: Na ja, wie kann ich das denn behandeln? bzw. Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-140-Andreas-FrenzelWas ist die Ursache dafür, dass dieser Teil des Stoffwechsels oder des Kreislaufs auf einmal entgleist ist? – dann findet man bei keiner einzigen Krankheit eine eindeutige Antwort. Bei keiner einzigen.

Und warum? Weil es diese Antwort in der Schulmedizin nicht gibt. Das ist genau die Grenze der Schulmedizin: Wir gehen immer nur einen Schritt weiter.

Na ja, jemand hat eine Erkältung, weil sich irgendetwas in ihm entzündet hat. Aber niemand fragt: Warum hat es sich denn entzündet?

Dann gibt es Heilansätze, die von sich behaupten, sie wären ganzheitlich. Sie sagen dann: Na ja, derjenige hatte wahrscheinlich nicht genug Nährstoffe, hat sich nicht richtig ernährt oder nicht warm gehalten. Diese Ansätze gehen schon ein bisschen weiter – aber auch sie erklären am Ende nicht, warum sich das Gewebe in der entsprechenden Situation entzündet hat.

Ganzheitliche Heilung geht einen wesentlichen, einen deutlichen Schritt weiter. Dabei hat die klassische Homöopathie einen ganz, ganz interessanten Ansatz.

Denn wenn Du zu einem klassischen Homöopathen gehst, dann interessieren ihn nicht nur die körperlichen Symptome. Vor allem ist er auch an Deinem seelischen und geistigen Zustand interessiert. Das sind eigentlich sogar die wichtigsten Symptome, denn der Homöopath sagt: Wenn die Seele wieder in Harmonie ist, dann kommt auch der Körper in Harmonie.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-140-Andreas-Frenzel

Du siehst also, das, worüber wir hier sprechen, ist – zumindest für Anhänger der Homöopathie – gar nicht so abgehoben.

Was uns der Kurs hier sagt, ist: Der Körper kann nichts aus sich selbst heraus tun. Das bedeutet, er kann auch nicht von sich aus krank werden. Und das gilt für alle Krankheiten dieser Welt.

Der Körper hat keine eigene Macht. Noch einmal: Der Körper hat keine eigene Fähigkeit! Und das bedeutet: Wenn der Körper durch den Geist gelenkt wird, muss die Ursache letztlich immer im Geist liegen. Es gibt gar keine andere Lösung.

Ich sage Dir bereits: Am Ende des Beitrags werde ich Dir noch einen sehr intensiven, dramatischen Fall erzählen, mit dem ich das sehr, sehr gut belegen kann.

Wie entsteht denn nun eigentlich Krankheit?

Lass mich das an einem ganz einfachen Beispiel verdeutlichen:

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-140-Andreas-FrenzelWir kennen alle das berühmte Beispiel: Jemand hat die Nase voll – und auf einmal bekommt er Schnupfen. Das bedeutet, er erlebt vielleicht eine Stresssituation und kommt irgendwann an einen Punkt, an dem er sagt: Jetzt reicht’s mir! Ich will nicht mehr. Ich habe die Nase voll.

Da fällt mir noch ein sehr gutes Beispiel ein, das ich selbst vor vielen Jahren erlebt habe.

Ich musste an einem Wochenende immer zu einem bestimmten Ort fahren, um dort einige Dinge zu regeln – und diese gingen mir sehr, sehr, sehr gegen den Strich. Jedes Mal, wenn ich von dort zurückkam, dachte ich bei mir: Oh, ich habe so einen dicken Hals! Ich habe so, so einen dicken Hals!

Das heißt, da war sehr viel Wut, sehr viel Ärger. Ich fühlte mich ungerecht behandelt, und nichts lief so, wie ich es mir eigentlich vorgestellt hatte. Und immer wieder hatte ich diesen Gedanken im Kopf: Ich habe so einen dicken Hals!

Und dann – auf einmal – bekam ich Schluckbeschwerden. Ich schaute mir selbst in den Hals und stellte fest, dass meine Mandeln völlig vereitert waren. Interessanterweise waren sie gar nicht entzündet. Ich hatte nicht einmal richtig Halsschmerzen.

Aber wenn Du schon einmal eine vereiterte Mandel hattest, dann weißt Du, wie sich das anfühlt – da ist immer irgendetwas im Hals, das ein bisschen stört.

Das wirklich Interessante war, dass diese Symptomatik exakt immer dann auftrat, wenn ich zu diesem Ort fuhr und dort diese Empfindung hatte: Ich habe einen dicken Hals!

Und das zog sich über mehrere Monate hin. Irgendwann fuhr ich nicht mehr dorthin – und auf einmal hatte ich keine vereiterten Mandeln mehr.

Wenn Du Dich mit dieser Thematik schon einmal ein bisschen auseinandergesetzt hast, dann weißt Du, dass es eine Menge Literatur dazu gibt. Es gibt sehr gute Bücher, die häufig Zusammenhänge zwischen seelischen und körperlichen Ursachen beschreiben.

Die Schwierigkeit, die ich persönlich dabei sehe, ist allerdings, dass vieles sehr pauschalisiert wird. Es kann durchaus sein, dass jemand die Nase voll hat – und plötzlich eine verstopfte Nase bekommt. Aber das muss nicht unbedingt so sein.

 

In meiner Arbeit mit Klienten merke ich oft, dass das schon ein bisschen diffiziler ist und man sehr individuell herangehen muss.

Und es ist ja auch nicht so, dass, wenn Du den seelischen Zusammenhang erkennst, Du ihn einfach auflösen kannst. Vielleicht lebst Du in einer Beziehung, in der Du das Gefühl hast, dass sie Dir nicht wirklich guttut.

Ich bekomme dann gelegentlich Aussagen wie: Na ja, also was mich kaputt macht, was mich krank macht, das ist ganz klar meine Ehe.

Was dabei geschieht, ist, dass wir erst einmal standardmäßig die Schuld nach draußen verschieben. Also: Dieser Umstand da draußen ist schuld daran, dass es mir nicht gut geht.

Was in dieser Lektion sehr deutlich beschrieben wird, ist, dass unsere Heilmittel – sprich Medikamente, aber auch Kräuter, heißer Tee, Schwedenkräuter oder was auch immer – niemals wahre Heilung verursachen.

Was bedeutet das? Und das gilt übrigens auch für Geistheiler.

Nehmen wir mal an, Du hast wieder einen berühmten Husten und behandelst ihn mit Hustentee. Irgendwann verschwindet der Husten, der ganze Schleim löst sich, Du hustest alles ab – und es geht Dir wieder besser.

Bist Du dann geheilt?

Nach unserer Definition: Nein!

Alles, was jetzt stattgefunden hat, ist, dass die Symptome vorübergehend stillgelegt wurden – mehr nicht. Aber das seelische Problem, das dahintersteht, hast Du mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht geheilt.

Nehmen wir mal an, es ist die Beziehung – und Dein Husten drückt aus, dass Du endlich mal Deine Wut nach draußen bringen möchtest. Dann ist das immer noch so. Der Husten ist zwar vorübergehend gelindert, er kann sogar ganz verschwinden – aber der Ursprung der Krankheit bleibt.

Und das ist auch der Fall, wenn Du zu einem Geistheiler gehst.

Der ist vielleicht in der Lage, durch eine Energieübertragung die Symptomatik zunächst zu bereinigen. Das ist natürlich erst einmal großartig – birgt aber auch eine große Gefahr.

Denn wenn die Symptomatik weg ist – also das berühmte rote Lämpchen, die Warnleuchte, die wir einfach herausgedreht haben –, dann denken wir: Es ist alles in Ordnung.

Aber in Wirklichkeit ist gar nichts in Ordnung!Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-140-Andreas-Frenzel

Es kann sein, dass es einige Wochen, Monate oder sogar Jahre dauert, bis die Krankheit sich wieder einen neuen Weg gesucht hat

Das gilt für alle Mittel – auch wenn sie „ganzheitlich“ sind. Denn all diese Mittel greifen immer nur auf der Formebene an.

Formebene – das bedeutet: der Körper.

Der Körper ist lediglich die Ausdrucksweise dessen, was im Geist geschieht.

Das Positive an der ganzen Geschichte ist, dass wir – wenn der Körper krank wird – einen Indikator haben.

Wir haben ein Signal, das uns helfen kann zu erkennen, wo in unserem seelischen Bereich, wo in unserem Geist etwas schiefläuft.

Die Schwierigkeit dabei ist, dass wir das häufig gar nicht bewusst mitbekommen.

Vielleicht empfinden wir am Anfang Wut oder Ärger oder spüren eine gewisse Enge. Und weil wir das Thema scheinbar nicht lösen können, drücken wir es weg.

Und wir drücken es weg.

Und wir drücken es weiter weg.

Aber nur, weil es verdrängt wird, ist es natürlich noch lange nicht geheilt.

Irgendwann wird es dem Körper zu viel – und er meldet sich.

Er sagt: Also, jetzt reicht’s mir langsam!

Das kann im harmlosesten Fall ein Husten sein.

Im schlimmsten Fall kann es aber auch eine tödliche Krankheit sein.

Bevor wir jetzt tiefer einsteigen, möchte ich noch etwas ganz, ganz Wichtiges betonen:

Der Kurs sagt: Dort, wo die Erlösung ist – das heißt, wo Dein Geist wieder in vollkommener Harmonie ist – kann keine Krankheit bestehen.

Er geht sogar so weit, dass er sagt:

Wenn Du aus tiefster Überzeugung sagen kannst: „Ich brauche das nicht mehr“, dann kann Krankheit nicht mehr bestehen.

Das ist ein gigantisches Heilversprechen!

Allerdings empfehle ich Dir dringend, nicht den Fehler zu machen und zu sagen: Okay, ich mache das jetzt alles nur noch über den Geist – und gut ist.

Das kann durchaus funktionieren.

Aber es gibt Situationen – und leider befinden wir uns heute oft genau in solchen –, in denen der Körper bereits so intensiv die Kontrolle übernommen hat, dass es nicht mehr ganz so einfach ist, da wirklich durchzudringen.

 

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Das heißt, es ist absolut in Ordnung, einen Hustentee zu nehmen.

Es ist absolut in Ordnung, auch mal eine Schmerztablette zu nehmen oder eine vom Arzt oder Heilpraktiker verordnete Behandlung durchzuführen.

Ich empfehle Dir in den meisten Fällen, zweigleisig zu fahren.

Wenn ich mit Menschen spreche, dann schaue ich mir genau an:

  • Wo stehen sie?
  • Welche Erfahrungen haben sie?
  • Wie schwerwiegend ist die Symptomatik?
  • Und wie sehr sind sie bereits im Geistigen verankert?

Dementsprechend kann ich dann meine Empfehlung geben.

Manchmal kann ich sagen: Lass das mal, das kriegen wir vielleicht auch so hin.

Oder ich empfehle zusätzliche Maßnahmen.

Ich bin ein großer Freund von Nährstoffgaben, homöopathischen Mitteln, Kolloiden und ähnlichen Methoden.

Das kann man alles unterstützend dazu tun.

Und auch wenn der Kurs sagt, dass das Magie ist – wird es an keiner Stelle verboten.

Nein, im Gegenteil!

Es wird sogar empfohlen – weil es demjenigen helfen kann

Du musst allerdings unbedingt im Kopf behalten:

Wenn Du jetzt irgendein Medikament nimmst und Deine Symptomatik verschwindet, dann bist Du nicht geheilt.

Du hast den eigentlichen Ursprung – den schmerzhaften Kern des Problems – lediglich verschoben.

Deshalb sei Dir dringend geraten, anschließend dabeizubleiben und das Thema wirklich zu lösen.

Denn wenn Du es nicht tust, ist es nur eine Frage der Zeit, bis es sich im Körper wieder zeigt.

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Wie können wir die ganze Sache nun angehen? Wie können wir wirklich heilen?

Ich gebe Dir mal ein praktisches Beispiel:

Ein Klient bekommt von seinem Arzt die Diagnose Leberzirrhose.

Was wir in der Sitzung gemacht haben:

  • Wir haben uns in das Gefühl hineingespürt.
  • Wir haben bewusst Kontakt mit der Leber aufgenommen.

Denn die Leber kann nichts aus sich selbst heraus tun.

Sie wird vom Geist informiert – sie drückt nur das aus, was der Geist in sich trägt.

In einer tiefen Entspannung kann man sehr gut Kontakt aufnehmen und herausfinden, was wirklich hinter diesem Symptom steckt.

Zum Beispiel, indem man die Leber einfach direkt fragt:

„Wie geht es Dir?“

Natürlich ist das hier vereinfacht dargestellt.

Aber oft bekommt man dabei sehr interessante Antworten – bis ins Detail.

Diese Antworten zeigen Dir genau, wo Dein seelisches Problem liegt.

Warum ist diese Vorgehensweise so wertvoll?

Weil sie individuell ist.

Denn es bringt uns nicht weiter, pauschal zu sagen:

„Na ja, eine erkrankte Leber bedeutet immer unterdrückte Wut.“

Das ist zu oberflächlich.

Jetzt haben wir also den Zusammenhang gefunden:

  • Der Körper reagiert auf eine bestimmte Weise.
  • Wir erkennen den seelischen Ursprung.

Das ist meistens noch relativ einfach.

Doch jetzt kommt der entscheidende Schritt – und genau hier wird oft ein Fehler gemacht:

Man bekommt Hinweise oder Anweisungen wie:

„Du musst mehr aus Dir selbst herauskommen.“
„Du musst Dich besser erkennen.“
„Du musst Dich besser abgrenzen.“

Doch solche allgemeinen Ratschläge sind oft nicht wirklich hilfreich

Warum nicht?

Weil genau das, was dort empfohlen wird, machen wir ja nicht, weil wir es aus irgendwelchen Gründen heraus nicht können. Sonst hätten wir es ja schon getan.

Jetzt kommen wir in den Bereich der Erlösung.

Man muss sich einfach bewusst darüber sein, dass wir so tief in unserem Ego-Käfig drin sind – und das ist wie eine selbsterfüllende Prophezeiung.

Wir wachsen auf, und irgendwann fangen wir an zu denken:

„Ich bin es nicht wert.“
„Ich bin nicht liebenswert.“
„Ich habe Angst vor diesem und jenem.“

Auf diese Weise erzeugen wir immer mehr Situationen in unserem Leben, die diese negativen Glaubenssätze immer weiter bestätigen.

Irgendwann hängen wir so tief in diesem Muster, dass wir diese Glaubenssätze tatsächlich gar nicht mehr loswerden wollen.

Es gibt wirklich dramatische Geschichten von Menschen, die, bevor sie bereit sind, ihre seelischen Blockaden wirklich loszulassen, lieber sterben würden.

Auch das habe ich leider schon erlebt.

Dann sitzt man wirklich hilflos da und kann gar nichts tun.

Es ist die Entscheidung des Patienten.

Ein Beispiel, das ich an dieser Stelle erzähle, stammt von einem ganz bekannten Autor, der genau das erlebt hat.

 

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Die Geschichte einer Frau, die erfolgreich geheilt wurde, aber dennoch scheiterte

Eine Klientin, eine junge Mutter von kleinen Kindern, kam zu mir mit einer Diagnose: Sie hatte Krebs im Endstadium und man sagte ihr, sie würde nur noch ungefähr ein halbes Jahr zu leben haben. Wir führten ein einziges Telefonat, und dann geschah etwas Unglaubliches: Nach der nächsten Untersuchung, die zwei Wochen später stattfand, begann der Tumor zu schrumpfen. Jede weitere Untersuchung bestätigte, dass der Tumor immer kleiner wurde. Die Heilung war sichtbar, und es ging ihr von Tag zu Tag besser.

Doch das Erstaunlichste passierte, als ich sie bat, erneut mit mir zu sprechen. Sie lehnte ab. Warum? Weil ihre Verwandten ihr von der Behandlung abgeraten hatten und alles, was wir gemeinsam gemacht hatten, als „Humbug“ bezeichneten. Sie entschied sich, den traditionellen medizinischen Weg zu gehen, obwohl es ihr deutlich besser ging.

Ich hörte nach diesem Moment nie wieder etwas von ihr. Schließlich erfuhr ich, dass der Tumor über ein Jahr, vielleicht sogar zwei Jahre, weiter schrumpfte. Aber etwa zwei Jahre später führte die Entscheidung, wieder zur schulmedizinischen Behandlung zurückzukehren, zu ihrem Tod.

Warum Menschen trotz Verbesserung nicht weitergehen

Die Frage, die sich hier stellt, ist: Warum verfolgt ein Mensch einen Weg, der ihm eindeutig hilft, aber entscheidet sich dann, ihn aufzugeben? Was hindert uns daran, den Weg der Heilung zu gehen, auch wenn wir die positiven Veränderungen spüren?

Der Grund liegt in der Stimme unseres Egos. Wenn das Ego merkt, dass es die Kontrolle über die Situation verliert, wird es sich mit allen Mitteln wehren. Es wird kämpfen, um die Kontrolle zu behalten. Das Ego gibt sich nicht freiwillig auf.

In solchen Fällen kann es passieren, dass jemand nach einer Heilungssitzung sich zunächst besser fühlt, aber danach plötzlich schlechter wird. Das ist nicht der Körper, der von sich aus reagiert – es ist das Ego, das aufwacht und die Person in die Richtung lenkt, die es kennt.

Der Kampf des Egos gegen den Heiligen Geist

Der Kampf, den wir hier führen, ist der Kampf zwischen unserem Ego und einem höheren, spirituellen Teil von uns – dem Heiligen Geist. Dieser Teil möchte uns zur vollständigen Heilung und Erlösung führen, aber das Ego wehrt sich.

Im Kurs „Ein Kurs in Wundern“ wird deutlich gemacht, dass Heilung immer aus dem Geist kommt. Wenn wir bereit sind, unsere Glaubenssätze und Blockaden zu erkennen und aufzulösen, dann kann Heilung tatsächlich geschehen.

Ich bin kein „großer Heiler“, sondern ein Führer, der Menschen hilft, ihre eigenen inneren Blockaden zu erkennen und zu lösen. Die wahre Heilung kommt immer aus dem Geist des Einzelnen. Niemand anderes kann uns heilen, wenn wir selbst nicht bereit sind, uns zu heilen.

Die Bedeutung der inneren Entscheidung

Der entscheidende Punkt ist: „Bist du bereit, es loszulassen?“ Diese Frage wird oft mit „Nein“ beantwortet, weil wir tief in unserem Ego-Käfig gefangen sind. Wir haben uns mit den negativen Glaubenssätzen so stark identifiziert, dass wir uns gar nicht vorstellen können, ohne sie zu leben. Und genau an dieser Stelle braucht es die Unterstützung von außen. Wir müssen uns helfen lassen, aus diesem Teufelskreis herauszukommen.

Es ist wichtig, dass wir uns nicht scheuen, Unterstützung von anderen zu suchen, vor allem, wenn wir tief in einem emotionalen oder physischen Loch stecken. Aber es ist entscheidend, dass wir uns jemanden suchen, der uns hilft, die wahren Ursachen unserer Blockaden zu erkennen und zu lösen. Nur dann kann echte Heilung stattfinden.

Fazit: Du bist dein eigener Heiler

Abschließend möchte ich noch einmal betonen: Heilung kommt immer aus dir selbst heraus. Sie ist ein Prozess, der tief im Inneren beginnt. Auch wenn wir uns von anderen Menschen unterstützen lassen, liegt die wahre Kraft der Heilung in unserer eigenen Bereitschaft, uns selbst zu erkennen und loszulassen.

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit und hoffe, dass du dir die Zeit nimmst, diese Gedanken zu reflektieren. 

Dein Andreas Frenzel
Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

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Der absolute Manifestationsbooster

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Du möchtest gerne erfolgreich manifestieren? Du möchtest, dass Dir die gebratenen Tauben oder das viele Geld in den Mund fliegen? Heute erfährst Du, wie das geht!

Es geht um den absoluten Manifestations-Booster, und es lohnt sich definitiv, bis zum Schluss dabeizubleiben. Wenn wir uns mit der Frage beschäftigen, wie wir wirklich erfolgreich Dinge in unser Leben ziehen können, stellt sich zunächst die Frage: Funktioniert das wirklich?

Ich erlebe in meinen Gesprächen mit meinen Klienten immer wieder, dass sie sagen: „Ja, ich habe das mal ausprobiert – zwei-, dreimal. Es hat dann nicht so wirklich funktioniert, und dann habe ich wieder aufgehört.“

Ich kann Dir aus meinem Leben sagen: Manifestieren funktioniert zu 100 %. Und es ist tatsächlich so – je weiter Du Dich in Deinem Bewusstsein entwickelst, desto mehr wirst Du regelrecht übernatürliche Kräfte entwickeln und desto besser funktionieren Deine Manifestationen.

Bei einigen Manifestationen kann ich ganz genau – ich möchte sogar fast sagen – vorhersagen, ob sie in Erfüllung gehen oder nicht. Das hängt nämlich absolut von meinem momentanen Bewusstseinszustand ab. Das habe ich über viele Jahre beobachtet, und mittlerweile denke ich, dass ich sagen kann: Ich weiß, wie es wirklich funktioniert.

Wenn wir etwas über Manifestation lernen wollen, dann wäre es ja eigentlich eine gute Idee, wenn wir uns an den besten Manifestor, an den größten Erschaffer – wenn man das so nennen will – wenden würden, den es überhaupt gibt, den es überhaupt jemals gegeben hat. Und wer ist das?

Wir kennen ihn alle: Das ist der liebe Gott. Ja, das meine ich durchaus ernst. Denn es steht ja schon in der Bibel, in der Genesis – die Erschaffung der Erde. Und da fallen dann Sätze wie: „Und der Herr sprach: Es werde Licht.“ Und es ward Licht.

Ich habe lange gesucht und die Bibel durchgeblättert, aber nirgendwo steht, dass man eine bestimmte Zahlenkombination wie 369 verwenden muss oder dass man 10 Sekunden lang immer wieder dieselbe Affirmation wiederholen soll. Das steht da einfach nicht. Es steht nur: „Der Herr sprach: Es werde …“ – und so weiter. Und es wurde.

Also, so einfach ist die ganze Geschichte.

Was möchte ich damit sagen?

Es gibt unzählige Videos auf dieser Plattform zum Thema Manifestation. Und dabei fällt immer wieder das gleiche Schema auf: Die Leute, die erklären, wie man erfolgreich manifestiert, sitzen oft an einem schönen Strand, trinken vielleicht ein edles Getränk oder befinden sich in einer großen Stadt – Dubai ist da sehr beliebt. Oder sie stehen vor einem teuren Auto und präsentieren perfekte Beziehungen und all diese Geschichten.

Und genau das ist einer der größten Fehler: Die meisten Menschen verwechseln Manifestation damit, dass es immer um viel Geld, Reichtum und Wohlstand geht.

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Ich lehne das auch gar nicht ab, das ist durchaus in Ordnung. Aber es geht ein bisschen in die falsche Richtung. Warum?

Die Frage, die sich stellt, ist, ob diese Richtung uns am Ende wirklich weiterbringt.

Ich habe mir in diesen Bereichen meines Lebens tatsächlich einiges manifestiert – und dabei eine ganz interessante Entdeckung gemacht. Bleib dran, und ich werde Dir erzählen, worum es sich bei dieser Entdeckung handelt.

Es geht ja um den Manifestations-Booster. Es geht darum, dass Du in Deine maximale Manifestationskraft, in Deine maximale Manifestations-Power kommst. Das ist ein bisschen wie in einer Ausbildung: Erst gibt es den Lehrling, dann den Gesellen und schließlich den Meister.

Die meisten Menschen beginnen mit ihren Manifestationskünsten auf der Lehrlingsebene – sie fangen wirklich ganz unten an. Und wenn sie merken, dass es nicht richtig funktioniert, dann sind sie frustriert und geben meistens auf.

Wir wollen heute die Meisterschaftsstufe ansprechen.

Als Gott die Erde erschaffen hat, hat er nicht gesagt: „Na ja, irgendwie bin ich nicht so richtig glücklich. Ich bräuchte mal ein bisschen Gesellschaft – ich erschaffe mir mal Adam. Und zu zweit kann man auch nicht so richtig Skat spielen, also packe ich mir noch die Eva dazu. Und damit ich einen schönen Spielplatz habe, erschaffe ich auch noch die Erde.“

Nein, das hat Gott nicht gesagt. Das steht nirgendwo.

Sondern er hat einfach gesagt: „Es werde Licht.“ Und es ward Licht. Und dann teilte er die Meere und die Länder und all diese Dinge. Aber es ging nie darum, dass er durch diese Manifestation glücklich werden wollte.

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Genau das ist der ganz große Fehler, den fast alle Menschen machen: Sie manifestieren nämlich aus einem Mangel heraus.

Der Hauptgrund, warum Menschen versuchen, etwas zu manifestieren, ist, dass sie mit ihrem Istzustand gerade nicht zufrieden sind. Sie denken: „Wenn ich mehr Geld hätte, dann wäre ich viel glücklicher. Wenn ich einen tollen Partner oder eine tolle Partnerin hätte, dann wäre ich endlich glücklich. Wenn ich gesund wäre, dann wäre ich endlich glücklich.“

Neulich habe ich eine ganz interessante Aussage gehört, die ich spannend fand. Der entsprechende Kommentator sagte: „Damit die Manifestation richtig funktioniert, sollte man im Einklang mit den Gesetzen des Universums leben.“

Dem stimme ich tatsächlich zu.

Ich benutze den Begriff Universum allerdings nicht so gerne, weil das für mich einfach nur die Sterne und Galaxien da draußen sind. Ich habe keine Angst vor dem Begriff Gott. Gott ist für mich der universale Ursprung.

Man sollte also mit den göttlichen oder universalen Gesetzen in Einklang stehen.

Aber was bedeutet das denn?

Ich beschränke mich jetzt mal auf einen einzigen Begriff, damit es nicht zu weit ausartet – ein Thema, das immer wieder angesprochen wird: Es dreht sich um das Thema Dankbarkeit.

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Es wird immer wieder empfohlen: „Du musst dankbar sein! Du musst dankbar sein! Wenn Du mit den universalen Gesetzen im Einklang leben möchtest, dann musst Du dankbar sein.“

Na ja – und wofür soll ich denn eigentlich dankbar sein?

Nun, ich könnte dafür dankbar sein, dass ich ein Auto habe, auch wenn es kein besonders schönes ist. Ich könnte dankbar dafür sein, einen Partner oder eine Partnerin zu haben, auch wenn ich nicht ganz glücklich in der Beziehung bin. Ich könnte dankbar sein für mein Haus oder meine Wohnung, auch wenn es durchs Dach regnet oder andere Mängel hat.

Und dann könnte ich mir jeden Tag neue Dinge ausdenken, für die ich dankbar bin.

Aber genau das funktioniert nicht!

Was das erzeugt, ist eine Art Scheinfreude – wie soll ich es nennen? Eine künstliche Zufriedenheit.

Was hat das zu bedeuten? Was will ich damit sagen?

Ich sage Dir: Wenn Du in die richtige Manifestations-Power kommen möchtest, dann ist es wichtig, dass Du Dein Bewusstsein erweiterst – immer weiter und weiter und weiter.

Was bedeutet das?

Es bedeutet, dass Du Dich von der materiellen Ebene immer weiter entfernst und auf eine geistige Ebene begibst. Das ist Bewusstseinserweiterung. Und das hat nichts mit Glauben zu tun – das ist einfach eine Tatsache.

Wenn Du aber nach den herkömmlichen Methoden vorgehst und versuchst, dankbar für Dein Haus, Dein Auto, Dein Boot und – natürlich nicht zu vergessen – Deinen Hund zu sein, dann bewegst Du Dich ausschließlich auf der materiellen Ebene.

Du sagst damit: „Ich bin ein Körper aus Fleisch und Blut. Ich habe ein Auto aus Metall. Mein Partner oder meine Partnerin ist auch aus Fleisch und Blut. Und all diese Dinge machen mich irgendwie ein bisschen glücklich. Also versuche ich, dankbar zu sein.“

Doch genau das ist der Punkt: Diese Art der Dankbarkeit hält Dich auf der materiellen Ebene fest.

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Auch wenn ich nicht wirklich dankbar bin – denn sonst müsste ich ja nicht weiter manifestieren – konzentriere ich mich immerhin auf das, was ich habe.

Allerdings zieht Dich das auf eine niedrige Schwingungsebene hinab, auf eine rein materielle Ebene. Du konzentrierst Dich die ganze Zeit nur auf die Materie – und das wird Dein Bewusstsein definitiv nicht erweitern.

Wenn Du in Deiner maximalen Manifestations-Power sein möchtest, dann ist es entscheidend, dass Du erkennst, wer Du wirklich bist. Und wenn Du es einmal genau betrachtest, dann bist Du kein Körper – sondern ein geistiges Wesen.

Deine maximale Bewusstseins-Power!

Wir sprechen ja auch immer wieder von übernatürlichen Fähigkeiten. Wir sprechen davon, dass wir uns aus uns selbst heraus heilen können.

Doch das funktioniert nur, wenn wir anerkennen, dass wir am Ende reines Bewusstsein sind. Und genau das ist das ultimative Tool!

Was bedeutet es eigentlich, reines Bewusstsein zu sein?

Reines Bewusstsein würde niemals sagen: „Ich bin dankbar dafür, dass ich heute zu essen habe, und ich bin dankbar dafür, dass ich ein Dach über dem Kopf habe.“

Klar, man darf gerne dankbar für solche Dinge sein – ich möchte das nicht abwerten oder schlechtreden.

Aber heute möchte ich Dir die maximale Power mitgeben:

Reines Bewusstsein bedeutet, dass überhaupt kein Mangel besteht.

Jetzt kommen wir in einen scheinbaren Widerspruch.

Wenn Du im absolut reinen Bewusstsein verweilst – das kann man zum Beispiel durch bestimmte Meditationen erreichen, die Du unter anderem während des Avatar-Trainings lernst – dann wirst Du auf einmal feststellen: Es gibt überhaupt keinen Mangel mehr.

Und genau das ist der Ort, an dem Du nicht mehr versuchst, irgendeinen Mangel oder etwas Negatives auszugleichen.

Ich habe ja vorhin schon erwähnt, was ich bei meinen Manifestationen anfangs immer wieder festgestellt habe: Ich habe es aus den gleichen Gründen getan wie alle anderen auch.

Ich dachte: „Wenn ich das habe, und wenn ich das habe, und wenn ich das habe – dann bin ich endlich glücklich.“

Und tatsächlich habe ich viele, viele Dinge in mein Leben gezogen.

Aber am Ende musste ich immer wieder feststellen: Nicht ein einziges Mal hat es mich wirklich glücklich gemacht.

Es war nett, ja. Da war eine anfängliche Freude.

Aber glücklich? Nein.

Ich war nie in der Lage, meinen inneren Mangel dadurch auszugleichen.

Und es hat mich einige Jahre gekostet, um das wirklich zu erkennen.

Bedeutet das jetzt, dass man keine materiellen Dinge manifestieren darf?

Nein, das heißt es absolut nicht!

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Aber wenn Du auf Deiner höchsten Bewusstseinsebene bist, wenn Du in der Lage bist, in vollkommenem Frieden zu verweilen – egal, was da draußen gerade ist, egal, ob Deine Beziehung toll ist oder nicht so toll ist, egal, ob das richtige Auto da ist oder gerade nicht – dann bedeutet das, dass Du Dich in einem Zustand von absoluter Widerstandslosigkeit befindest.

Es bedeutet, dass Du Dich in einem Zustand von vollkommener Fülle befindest.

Und wenn Du aus diesem Zustand heraus manifestierst, dann werden die Dinge auf einmal ganz leicht in Dein Leben kommen.

Bei vielen Manifestationsratgebern heißt es ja immer wieder, Du sollst visualisieren, Dich hineinfühlen und diese ganzen Geschichten. Also, das mit dem Hineinfühlen ist nett, das kann man durchaus machen, während der Meditation ist das vollkommen in Ordnung.

Ich habe das tatsächlich bei meinen Manifestationen eher nicht gemacht. Ich habe mir das einfach nur vorgestellt.

Es gibt ja unterschiedliche Typen: Die einen sehen eher innere Bilder, die anderen haben mehr ein Gefühl dafür – das ist unterschiedlich.

Aber ein Tipp wird am Ende immer wieder gegeben: Nach der Manifestation musst Du es loslassen. Und das ist auch ein ziemlicher Widerspruch.

Auf der einen Seite sollst Du mit Freude und Euphorie daran gehen, und auf der anderen Seite sollst Du es anschließend loslassen. Das ist gar nicht so einfach, aber durchaus möglich, wenn Du Dich auf der Ebene des reinen Bewusstseins befindest.

Das heißt, wenn Du in der Lage bist, im Frieden zu sein – ich sage es noch mal: Was auch immer gerade draußen stattfindet, dann bist Du in Deiner maximalen Manifestations-Power.

Und dann kannst Du so gut wie alle Techniken, die vorgeschlagen werden, einfach vergessen. Du machst es einfach aus Deiner Intuition heraus. Und alles, was es dann noch braucht, ist ein bisschen Geduld, denn auf dieser materiellen Ebene geht es nicht immer von jetzt auf gleich.

Kommen wir noch mal zu dem Thema mit der Dankbarkeit zurück:

Wenn Du Dich in Deinem maximalen Bewusstseinszustand, also in Deinem voll ausgeweiteten Bewusstsein befindest, dann brauchst Du auch nicht mehr dankbar zu sein und Dir jeden Tag 5 Minuten vorzunehmen, um Dir vorzusagen, wofür Du alles gerade dankbar bist.

Denn dann passiert etwas ganz Großartiges: Du bist dankbar – aber nicht für die Dinge, mit denen Du gerade zu tun hast.

Du bist dankbar dafür, dass es diesen wundervollen Zustand gibt.

Du befindest Dich in einem Modus, in dem Du permanent ein subtiles Glücksgefühl hast. Du hast einen inneren Frieden, der seinesgleichen sucht, und dieser innere Frieden geht automatisch mit Dankbarkeit einher. Aber das ist keine aufgesetzte Dankbarkeit mehr, die irgendwie von außen aufgezwungen wird.

Ich habe das schon oft versucht, aber ehrlich gesagt nie so richtig durchgehalten.

Aber wenn Du Dein Bewusstsein voll und ganz erweitert hast, dann bist Du auf einer – wie man es heute sagen würde – universalen Ebene. Für mich ist es einfach eine göttliche Ebene.

Die werden wir vielleicht nicht zu 100 % erreichen, aber wir können uns dieser immer mehr und mehr und mehr annähern.

Und je höher Du kommst, desto weniger Bedürfnis hast Du, etwas zu manifestieren. Und je weniger Bedürfnis Du hast, etwas zu manifestieren, desto leichter wird es.

In diesem Sinne wünsche ich Dir viel Erfolg bei Deinen Manifestationen. Schau Dir mal unten das Training an – das ist hochinteressant und wird Dein Leben vollständig verändern.

Danke für Deine Aufmerksamkeit!

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-139 Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 139

Ein Kurs in Wundern Lektion 139: Das Ende aller Selbstzweifel

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-139 Andreas-FrenzelKennst Du das – Selbstzweifel? In Ein Kurs in Wundern Lektion 139 geht es genau darum.

Zweifelst Du in der ein oder anderen Form an Dir? Hast Du Dich schon mal gefragt: „Oh, ich weiß nicht, ob ich das oder das richtig gemacht habe. Ich weiß nicht, ob ich gut genug dafür bin. Ich weiß nicht, ob ich das schaffe. Ich habe sicherlich schon Fehler gemacht.“

Ich glaube, dass wir alle diese Fragen mit uns herumtragen. Und sie zeigen, dass wir uns auf einem völlig falschen Bewusstseinszustand befinden. Darüber wollen wir heute sprechen.

Ich werde Dir im Laufe des Videos erklären, wie Du alle Selbstzweifel ein für alle Mal auflösen kannst. Es geht um aus Ein Kurs in Wundern  Lektion 139 die da lautet: „Ich will die Sühne für mich akzeptieren.“

Wenn wir mit solchen Begriffen arbeiten, müssen wir uns überhaupt erst einmal fragen: Was bedeutet Sühne eigentlich? Wir kennen den Begriff normalerweise aus der Bibel. Dort heißt es, dass eine Schuld gesühnt werden muss – das bedeutet, sie muss abgetragen, bestraft werden.

Und letztendlich hat das dann der liebe Jesus gemacht: Er wurde für uns ans Kreuz geschlagen, furchtbar malträtiert und hängt dann in jeder Kirche herum. Und jedes Mal, wenn man in die Kirche kommt, um die frohe Botschaft zu hören – es tut mir leid, aber diese Ironie kann ich mir nicht ganz verkneifen – sieht man diese traurige Gestalt hängen und überlegt sich: Dieser arme Mensch musste meine ganze Schuld auf sich nehmen und all das ertragen? Deshalb hat sein Vater ihn geopfert?

Mir geht es dabei nicht gut. Ich kann mich dabei nicht wirklich gut fühlen.

In der alten Religion ist es so, dass uns die Schuld jeden Tag präsentiert wird: „Du bist schuldig.“ Aber wie kann das sein? Es ist einfach ein falsches Verständnis!

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-139 Andreas-FrenzelJesus sagte zum Beispiel: „Ich und der Vater sind eins.“ Er sagte auch ganz klar, dass wir ihn nicht anbeten sollen. Er sagte, dass wir nicht zu ihm aufschauen sollen, weil er mit uns auf einer Ebene ist.

Das bedeutet doch im Klartext: Wenn er sagt, „Ich und der Vater sind eins“, dann gilt das auch für mich: Ich und der Vater sind eins.
Und es gilt auch für Dich: Du und der Vater sind eins.

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Das ist eine originale Aussage von Jesus. Und dann stellt sich doch die Frage: Wenn ich und der Vater eins sind – wie bitte sehr kann ich dann schuldig sein? Wie kann es sein, dass es da irgendetwas gibt, das gesühnt werden muss? Das passt einfach nicht zusammen.

In diesem Sinne hat Ein Kurs in Wundern eine völlig andere Interpretation des Begriffs „Sühne“. Es ist übrigens Absicht, dass der Kurs solche Worte benutzt – es ist ja eine christliche Sprache. Wir neigen dazu, diese Sprache und die Wörter immer wieder zu vermengen, aber da muss man sehr, sehr vorsichtig sein.

Wenn Du Schwierigkeiten hast, den Kurs zu verstehen, dann musst Du besonders achtsam sein und die altbekannten Begriffe nicht einfach in ihrer herkömmlichen Bedeutung übernehmen. Genau das ist zum Beispiel beim Begriff „Sühne“ der Fall – den können wir nicht im traditionellen Sinne verwenden.

Die Aussage „Ich will die Sühne für mich akzeptieren“ bedeutet nicht mehr und nicht weniger als:
Ich möchte die Tatsache akzeptieren, dass der Vater und ich eins sind.

Ich bin reiner Geist.
Ich bin, wie Gott mich schuf.

Da gibt es keine Schuld. Es gibt nichts zu sühnen.

Und das ist ganz einfach anzunehmen und zu verstehen – wenn ich akzeptiere, dass es eigentlich nichts gibt außer der reinen höchsten Bewusstseinsebene, die wir auch gerne „Gott“ nennen.

Etwas, das Gott entgegengesetzt ist, kann nicht existieren. Denn wenn es so wäre, wenn also Schuld existieren würde, dann gäbe es ja eine Ebene, auf die Gott keinen Zugriff hat. Das wäre ein totaler Widerspruch.

„Ich will die Sühne für mich akzeptieren“ bedeutet also nichts anderes als:
Akzeptiere einfach, dass Du bist, wie Gott Dich schuf. Es gibt keine Schuld.

Und wenn Du jetzt über Dein Leben nachdenkst, darüber sinnierst, was Du alles falsch gemacht hast – da gibt es mit Sicherheit einige Geschichten –, wenn Du darüber nachdenkst, was Du gerade falsch machst oder in Zukunft noch falsch machen wirst, dann ist natürlich die Gefahr groß, dass wir sehr schnell wieder abdriften und überlegen:

„Ja, aber es ist doch eigentlich so …“

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Wir haben verschiedene Moralvorstellungen. Die Dinge sollten so laufen, ich sollte mich eigentlich so verhalten, der andere sollte sich so verhalten – das ist ein endloses Gewirr, das unser Verstand sich ausgedacht hat.

Und dieses endlose Gewirr ist fast nicht zu bewältigen. Eigentlich ist es gar nicht zu bewältigen, weil es immer eine Ebene geben wird, auf der Du eine Entscheidung triffst, die irgendwie nicht ganz richtig ist. Und selbst wenn sie sich für Dich richtig anfühlt, wird sie für irgendjemand anderen mit Sicherheit falsch sein.

Das ist das ewige Dilemma in diesem Traum.

Wie kommen wir da raus?

Es ist ganz einfach: Ich will die Sühne für mich akzeptieren.

Was bedeutet das im Klartext?

Es bedeutet, dass ich akzeptiere: Ich bin, wie Gott mich schuf.
Und das wiederum bedeutet: Ich bin reiner Geist.

Punkt. Ende. Gelände. Mehr nicht.

Und wenn ich reiner Geist bin, dann kann all das hier nicht existieren.

Vom Kopf her ist das nicht so leicht zu verstehen, weil wir die Welt als sehr real erleben. Ich kann mich anfassen, da ist „etwas“, und ich definiere das als real.

Gestern habe ich in irgendeiner Fernsehserie eine Szene gesehen: Da ist ein Agent gestorben – es war übrigens eine Frau – und sie wurde eingeäschert. Eine Kollegin lief dann mit der Urne durch die Gegend und erzählte von dieser Agentin.

Sie hielt einfach nur einen Sack mit Asche in der Hand.

Und das ging mir schon irgendwie nahe, als ich dachte: „Hm … und das ist alles, was von diesem Menschen übrig geblieben ist?“

Ich finde, da bekommt man ein ganz gutes Bild, eine Idee davon:

Irgendwann, wenn die Seele geht, bleibt nichts mehr übrig.

Wahrscheinlich hast Du das auch schon erlebt: Ein Mensch geht. Er wechselt die Seiten. Er ist nicht mehr da.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-139 Andreas-FrenzelUnd all die Definitionen, die wir hatten – sein Leben, seine Vergangenheit, das, was er im Leben erschaffen hat – sind auf einmal wie weggeblasen.

Selbst die Dinge, die er vielleicht erschaffen hat, werden eines Tages eingeäschert werden. Und was bleibt dann noch davon?

Rein gar nichts.

Und dann bekommt man eine Idee davon, was es eigentlich bedeutet, wie endlich die Dinge sind.

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Am Ende lösen sich alle Dinge ins Nichts auf – und genau das betrachtet Ein Kurs in Wundern als Illusion.

Am Ende ist es nicht mehr vorhanden. Warum also sollte ich so viel Energie hineinlegen?

Aber es gibt diese andere Ebene.

Es gibt die Ebene des reinen Geistes.

Und wenn Du in einer tiefen Meditation diese Ebene schon einmal erfahren hast, dann wirst Du eine Ahnung davon bekommen, was Ewigkeit bedeutet.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-139 Andreas-Frenzel

Ich erlebe das regelmäßig. Wenn ich mich damit verbinde, dann bin ich in einem Gefühl von grenzenlosem Jetzt, von grenzenlosem Sein, das niemals aufhört.

Da war nie ein Anfang. Da ist nie ein Ende.
Es ist einfach immer da.

Und es ist eine Glückseligkeit, die man dabei empfinden kann – eine, die über jeden Zweifel erhaben ist.

Am Anfang habe ich Dir etwas versprochen: Das Ende aller Selbstzweifel.

Du brauchst keine Selbstzweifel mehr zu haben.

Egal, wie Du Dich fühlst.
Egal, wo Du glaubst: Ich bin nicht richtig. Ich habe versagt. Ich habe das nicht richtig gemacht. Ich muss unbedingt an mir arbeiten.

Vergiss es. Das ist nicht entscheidend.

Schau Dir am Ende des Videos noch einmal die Lektion 138 an – dort habe ich das ebenfalls erklärt.

In dem Moment, in dem Du akzeptierst, dass Du reiner Geist bist, stellen sich all diese Fragen nicht mehr.

Und wenn Du Dir jetzt denkst:

„Ja, aber wie ist das mit jemandem, der sich wirklich schuldig gemacht hat? Der einen Bankraub begangen oder sogar jemanden umgebracht hat?“

Der Punkt ist ganz einfach:

Hätte diese Person sich vorher entschieden zu sagen „Ich bin reiner Geist“, dann hätte sie das niemals getan.

Und wenn sie sich jetzt entscheidet, „Ich bin reiner Geist“, dann löst sich diese Schuld – die in einer Illusion ja gar nicht wirklich existieren kann – tatsächlich auf.

Und das ist der einzige Weg, wirklich in den Frieden zu kommen.

Man kann nur bis zu einem gewissen Grad darüber reden – am Ende musst Du es erfahren.

Und Du kannst es erfahren, indem Du Dir heute stündlich immer wieder sagst:

„Ich will die Sühne für mich akzeptieren.“

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

 dieDas ist ein Bekenntnis, das Du aussprichst.

Du sollst nicht an Dir arbeiten.
Es ist nicht nötig, dass Du Dich ganz doll anstrengst.

Es wird im wahrsten Sinne des Wortes über Dich kommen – in dem Moment, in dem Du anerkennst, wer Du wirklich bist.

Du musst nur dann an Dir arbeiten, wenn Du nicht anerkannt hast, wer Du wirklich bist.

Wenn Du immer noch glaubst, dass Du ein kleiner Mensch mit all seinen Fehlern bist – dann musst Du tatsächlich an Dir arbeiten.

Aber ich kann Dir sagen:

Das ist eine Arbeit, die niemals enden wird.

Ich habe mal ein Zitat gelesen – ich glaube, es war von Churchill. Er hatte sich eine Liste mit ganz vielen Zielen gesetzt, die er alle erreichen wollte.

Und am Ende seines Lebens sagte er:

„Na ja, also wenn ich ganz ehrlich bin – ich habe nicht ein einziges dieser Ziele erreicht. Aber ich bin zumindest ein besserer Mensch dadurch geworden.“

Ja, das ist gut. Das ist ehrenhaft. Wunderbar.

Aber er hätte den Weg deutlich abkürzen können.

Indem er sich von Anfang an immer wieder daran erinnert hätte:

„Ich will die Sühne für mich akzeptieren.“

Indem er sich erinnert hätte, wer er wirklich ist.

Und das ist die ultimative Veredelung Deines Charakters.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-139 Andreas-FrenzelProbier es aus!

Schreib mir Deine Erfahrungen – welche Erlebnisse hast Du damit gemacht?

Und schau Dir die kostenlose Meditation die Reise zum Selbst an, die Dich genau in diese Erfahrung noch einmal hineinführt.

Dein
Andreas Frenzel
Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 138

EIn KUrs in Wundern Lektion 138: Wahre Manifestation - das Erfolgsrezept für INSIDER

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In dieser Lektion geht es darum, wie wir unser Drama endlich beenden, wie wir endlich aufhören, uns in Konflikten zu verlieren, die eigentlich nie ein Ende haben, und stattdessen Glück, Wohlstand und Gesundheit manifestieren.

Herzlich willkommen zu Ein Kurs in Wundern Lektion 138.

In einem meiner letzten Beiträge meldete sich ein Kommentator und sagte: „Das Universum besteht ja aus Gegensätzen. Das Universum ist Dualität.“ Und wir kennen das alle – das Yin und das Yang, das Positive und das Negative, das Links und das Rechts. Alles hat ein Gegenteil. Das ist das Drama unseres Universums, denn dabei stellt sich automatisch die Frage: Wofür soll ich mich entscheiden?

Jeden Tag stellen wir uns mindestens hundertmal die Frage: Soll ich lieber nach links gehen oder nach rechts? Soll ich lieber in meiner Beziehung bleiben oder sie beenden? Soll ich dieses Auto kaufen oder jenes? Sollte ich umziehen oder lieber hier bleiben? Sollte ich mir einen neuen Job suchen oder bei dem bleiben, was ich schon habe?

Das sind die vielen großen Dramen unseres Lebens. Wir müssen uns jeden Tag hunderte Male entscheiden – und jedes Mal stehen wir davor und wissen nicht, wie wir uns richtig verhalten sollen.

Nehmen wir den täglichen Beziehungskonflikt: Dein Partner verhält sich auf eine bestimmte Art und Weise, er sagt irgendetwas zu Dir, und Du weißt nicht so richtig – Soll ich jetzt so darauf reagieren oder anders? Plötzlich merkst Du, wie Dein Ego sauer wird, grollt und zurückschießen will. Und dann gibt es diese andere Stimme in Dir, die sagt: Na ja, aber eigentlich sollte ich in der Liebe bleiben. Doch der andere hat Dich gerade angegriffen…

Wir bewegen uns in einem Umfeld des beständigen Konflikts – und aus dem kommen wir nie heraus. Es gibt Menschen, die am Ende die Erlösung im Tod suchen, weil sie sich sagen: Nur wenn ich tot bin, sind endlich alle Konflikte beendet.

Wir machen uns Ängste und Sorgen über die Zukunft. Wir haben die Vergangenheit nicht verarbeitet. Es ist ein Dauerd drama. Und wenn Menschen sich begegnen, worüber unterhalten sie sich?

„Na ja, also mir ist da wieder etwas passiert.“
„Oh ja, das kenne ich, mir ist auch etwas passiert.“

Und dann setzen wir noch einen drauf. Wir führen keine Friedensgespräche, sondern Gespräche, bei denen wir den anderen mit unserem Leid, unserem Unglück, unseren Schwierigkeiten eigentlich nur noch übertrumpfen wollen.

Eine traurige Angelegenheit.

Die Lektion 138 fasst alles ganz einfach zusammen: Wir können all diese Problematiken tatsächlich mit einer einzigen Entscheidung, mit einem einzigen Satz beenden – und das für immer.

Die Aussage lautet:

Der Himmel ist das, wofür Du Dich entscheiden musst.

Das klingt natürlich zunächst einmal sehr einfach. Und wenn ich gerade in irgendeiner Schwierigkeit stecke, dann stelle ich mir die Frage: Wie bitte soll das funktionieren?

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Der Himmel ist das, wofür ich mich entscheiden muss.

Warum sollte ich mich denn überhaupt für den Himmel entscheiden?

Ich habe mich mit vielen Menschen unterhalten, die in irgendeinem Drama steckten. Und dann sagte ich ihnen: „Na ja, Du könntest Dich jetzt auch für den Frieden entscheiden.“ Doch daraufhin kam massive Gegenwehr.

Da ist zum Beispiel die eine Dame, die sich um ihr Erbe betrogen fühlt. Okay, das kann ich gut nachvollziehen – da steht vielleicht sehr viel Geld im Raum. Und aus irgendeinem Grund sind Erbschaftsstreitigkeiten ja ganz typisch. Da ist Ärger doch irgendwo gerechtfertigt, oder?

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-FrenzelEs gibt viele andere Beispiele. Ich glaube, es gibt kaum einen Menschen, der sich nicht alle paar Tage irgendwo mal ungerecht oder falsch behandelt fühlt. Oder der nicht davon überzeugt ist, dass die Dinge nicht so laufen, wie sie doch eigentlich laufen sollten.

Und genau da liegt das Drama.

Das Drama liegt darin, dass wir uns völlig falsch definieren. Ja, wir leben in einem Universum der Gegensätze – aber das ist nicht die Realität. Das ist der Bereich der Illusion, in dem wir uns scheinbar aufhalten.

Wenn wir uns für den Himmel entscheiden, also für die allerhöchste Bewusstseinsebene, für Gott, für die reine, vollkommene Stille, dann kommen wir auf eine Ebene, in der es keine Gegensätze mehr gibt.

Gott ist die absolute Einheit.

Also, wofür entscheide ich mich?

Entscheide ich mich für die Zweiheit – damit für die Welt der Gegensätze und damit auch für den Konflikt? Oder entscheide ich mich für die Einheit, für das reine Sein, für die Stille, für den Frieden in mir, für die absolute und vollkommene Liebe.

Ich weiß, in der Theorie klingt das alles ganz einfach. Wir werden gleich noch ein paar praktische Beispiele durchgehen, wie man das tatsächlich umsetzen kann.

Wenn Du Dir jetzt in einer bestimmten Situation die Frage stellst: Wofür soll ich mich entscheiden? Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-FrenzelSoll ich den normalen irdischen Weg weitergehen, oder soll ich lieber diese spirituelle Himmels-Geschichte machen? – dann bist Du bereits auf dem völlig falschen Pfad.

Die Wahrheit ist nämlich, dass es gar keine Entscheidung zu treffen gibt. Das geht überhaupt nicht. Denn es ist nun mal Fakt, dass Du geschaffen wurdest, wie Gott Dich erschaffen hat.

Du bist reine Liebe.
Du bist reines Bewusstsein.
Du bist reiner Geist.

Daran gibt es nichts zu rütteln.

Und wenn Du zu denen gehörst, die sich da immer noch nicht ganz sicher sind – die sich fragen, ob das wirklich so ist, ob unsere Welt nicht vielleicht doch von irgendwo manipuliert wird, ob böse Mächte auf uns zukommen oder ob der Teufel wirklich existiert – dann liegt das einzig und allein daran, dass Du diese Erfahrung noch nicht gemacht hast.

Gestern hatte ich mit meiner Avatar-Gruppe ein wunder-, wunder-, wunderschönes Erlebnis. Wir haben eine spezielle Atemmeditation gemacht – und es war unglaublich! Wir sind alle in einen Zustand gekommen, in dem wir die totale Einheit wirklich erfahren haben.

Und das ist gar nicht so schwer!

Ich möchte Dir damit nur sagen: Es ist möglich. Man kann es tatsächlich erfahren. Und wenn man es einmal erlebt hat, dann weiß man einfach, wovon wir sprechen.

Falls Du Dir da noch nicht sicher bist – es gibt eine kleine Meditation, die ich zusammengestellt habe. Sie dauert nur eine Viertelstunde.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-Frenzel

 

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Diese Meditation führt Dich richtig, richtig gut ein. 

Diese Meditation heißt Die Reise zum Selbst, und ich kann sie Dir nur empfehlen. Mach sie täglich – und dann wirst Du genau wissen, wovon ich hier spreche.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-Frenzel

Und selbst wenn Du bereits weißt, wovon ich spreche, aber die Meditation noch nicht kennst, wird sie Dir helfen, Dich immer wieder mit dem reinen Sein zu verbinden – mit dem, was Du wirklich bist.

In dem Moment wird Dir klar werden:

Wow, das ist mein wahres Wesen. Das ist das reine Sein. Das ist das, was ich wirklich bin.

Ich bin nicht dieser Körper.

Wenn ich mich jedoch entscheide, der Körper zu sein, dann hat das weitreichende Folgen. Wir versuchen ja permanent, irgendwie besser zu werden. Also lesen wir tonnenweise Bücher – Ratschläge hier, Ratschläge dort: „Mach dieses!“, „Mach jenes!“

Ich erinnere mich noch gut an mein erstes Kind. Als meine Frau nach Hause kam, hatte sie fünf oder sechs verschiedene Bücher dabei – darüber, wie man kleine Kinder großzieht. Und dann geht das Ganze los:

Du fängst an zu lesen. Der eine schreibt dies, der andere schreibt das.

Und genau so ist es mit allem im Leben – Persönlichkeitsentwicklung, Psychologie. Der eine sagt: Du musst unbedingt diese Methode anwenden! Der nächste sagt: Es geht nur mit jener Methode!

Nur wenn Du das machst, wirst Du besser werden.
Nur wenn Du das tust, wirst Du erfolgreich sein.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung. Ich bin selbstständig – und da fängt man automatisch an, sich mit diesen Dingen zu beschäftigen.

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Ich habe immer wieder festgestellt, dass die Methoden, die angeboten werden, wahrscheinlich für diejenigen funktioniert haben, die sie verbreiten. Aber das heißt noch lange nicht, dass sie auch für mich funktionieren – einfach, weil ich ein ganz anderer Mensch bin.

Und genau da stoßen sie immer sehr schnell an ihre Grenzen.

Das bedeutet: Derjenige, der die Methode veröffentlicht, ist derjenige, der erfolgreich wird. Und dann zieht er eine Schar von Anhängern hinter sich her, bei denen vielleicht eine kleine Verbesserung eintritt – aber so richtig funktionieren tut es nicht.

Und das kann es auch gar nicht.

Warum?

Weil wir uns völlig falsch definieren.

Solange ich mich als dieser Körper sehe, als dieser „Hey, ich bin hier der Andreas, ich bin so und so alt, ich habe die und die Erfahrungen im Leben gemacht, ich habe dies gelernt und das nicht gelernt“ – solange ich mich so definiere, werde ich nicht weiterkommen.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-Frenzel

Aber es gibt einen gemeinsamen Nenner.

Und das hat überhaupt nichts mit Glauben zu tun – sondern rein mit Erfahrung.

Es gibt diesen einen gemeinsamen Nenner.

Wenn ich mich für diesen entscheide – wenn ich erkenne, dass ich eigentlich reiner Geist bin – dann lösen sich all diese Probleme schlagartig in Luft auf.

Und das ist der ultimative Weg, um sofort Erfolg in Dein Leben zu ziehen – ganz egal, in welchem Bereich das für Dich gerade wichtig ist.

Mich für den Himmel zu entscheiden – das ist die einzige Aufgabe, die ich in diesem Leben habe.

Mehr gibt es nicht zu tun.

Und was heißt das im Klartext?

Mir immer wieder – und wenn es 100 Mal am Tag ist – klarzumachen:

Ich bin nicht dieser Körper.
Ich bin reiner Geist.
Ich bin eins mit dem Himmel.

Einer meiner Lieblingssätze aus der Bibel ist die Aussage:

„Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes, und alles andere wird euch hinzugegeben.“

Und wofür steht der Himmel?Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-Frenzel

Der Himmel steht für Vollkommenheit.
Er steht für Harmonie.
Und das bedeutet automatisch auch Gesundheit – denn Harmonie bedeutet Gesundheit.

Ein erfolgreiches Leben bedeutet ein harmonisches Leben.

Entscheide Dich für den Himmel – immer wieder neu.

Lass uns ein paar praktische Beispiele ansehen, wie das ganz konkret aussehen kann:

Du hast eine Entscheidung zu treffen.

Soll ich mich für diese Schule oder für jene Schule entscheiden?
Soll ich mich scheiden lassen oder in dieser Beziehung bleiben?

Das sind Entscheidungen, die unglaublich schwer zu treffen sind.

Entscheide Dich für den Himmel.

Das bedeutet: Gehe in die Stille.

Es gibt nichts weiter zu tun.

Gehe in die Stille.

Nutze die Meditation – Die Reise zum Selbst – sie ist dabei sehr hilfreich.

Werde einfach

Lass es geschehen.

In diesem Moment kommst Du mit Deinem höchsten Bewusstsein in Kontakt.

Man kann in dieser Stille Fragen stellen – und bekommt oft interessante Antworten.

Häufig reicht es aber auch einfach aus, völlig still zu bleiben.

Und dann wirst Du erleben, dass in Deinem Leben plötzlich Dinge geschehen. Auf einmal kommt Führung in Dein Leben, und Du weißt genau, was zu tun ist.

Ich hatte dieses Erlebnis schon oft.

Wenn ich mich nicht entscheiden konnte – Soll ich? Soll ich nicht? Ich weiß es nicht so richtig … – in dem Moment, in dem ich vollkommen loslasse, dann kommt die Antwort.

Das kann mitten im Schlaf sein.
Das kann unter der Dusche sein.
Das kann irgendwo sein.

Plötzlich steht die Entscheidung klar vor Dir – und Du erkennst sie daran, dass sie eindeutig ist.

Du weißt genau: Das mache ich.

Und dann kommt jemand und fragt:

„Begründe das mal. Warum? Wie kommst Du darauf?“

Und dann sagst Du ihm – das ist die Standardantwort:

„Ich weiß es nicht. Ich weiß nur, dass ich genau das jetzt machen will.“

Und wenn Du an diesem Punkt bist, dann weißt Du:

Du bist geführt worden.

Weil Du Dich für den Himmel entschieden hast.

 

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Weil Du dieses ganze ständige Denken beendet hast.

Ja, Du hast es alles ad acta gelegt.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-138 Andreas-FrenzelDu wirst still.

Und ich empfehle Dir dringend, das täglich zu machen – mindestens ein- bis zweimal, am besten dreimal.

Der Kurs empfiehlt uns ja sogar, stündlich immer wieder in diese Stille zu gehen.

Jede Stunde, erinnere Dich daran:

„Ich entscheide mich für den Himmel.“

Und das Besondere an dieser kostenlosen Meditation ist:

Sobald Du einmal ein Gefühl dafür bekommen hast, kannst Du es jederzeit auf Knopfdruck wieder abrufen.

Das bedeutet:

Du musst nicht jedes Mal eine lange Meditation machen.

Natürlich ist es sinnvoll, sich hinzusetzen und in die Tiefe zu gehen.

Aber Du kannst auch einfach stündlich kurz innehalten, Dir sagen:

„Ich entscheide mich für den Himmel.“

Du erinnerst Dich an das Gefühl – und sofort bist Du wieder in Kontakt mit Deinem höheren Bewusstsein.

Konflikte, die vorher unlösbar schienen, werden plötzlich leicht.

Warum?

Weil Du nicht sofort eine Entscheidung treffen musst.

Das ist nur Dein Ego, Dein Verstand, der sagt:

„Ich muss aber jetzt eine Entscheidung treffen! Ich muss das jetzt richtig machen!“

Und wir kennen das alle:

Unser E-Mail-Postfach quillt über.

Jeden Tag bekommen wir Angebote:

„Wende diese Methode an!“
„Nutze diese Technik!“
„Kaufe diesen Kurs – dann wird Dein Leben besser!“

Und was tun wir?

Wir kaufen einen Kurs nach dem anderen – nur um am Ende festzustellen:

„Das war’s dann auch wieder nicht.“

Der Grund ist nicht, dass der Kurs schlecht war.

Der Grund ist, dass wir uns nicht entschieden haben.

Aber die Wahrheit ist:

Wir müssen uns nicht „weiterentwickeln“.

Wir müssen kein hartes Studium treiben.

Denn wir sind bereits reiner Geist.

Das ist einfach Fakt.

Und genau das kannst Du in der Meditation ganz leicht selbst erleben.

Reiner Geist hat nichts zu lernen.

Die einzige Aufgabe ist:

Erkenne es wieder.

Erkenne es an.

Es gibt noch eine Passage in der Lektion, die ich für sehr wichtig halte:

„Alles in Schatten gehüllte muss hervorgeholt und erneut angesehen werden.“

Das ist ein entscheidender Punkt.

Wenn Du ein Thema hast, mit dem Du nicht klar kommst, dann geh in eine tiefe Meditation – zum Beispiel die Reise zum Selbst – und nutze die Stille.

Schau Dir das Thema an.

Stelle Dir in dieser tiefen Stille die Frage:

„Gibt es einen Grund, warum ich dieses Thema bisher nicht gelöst habe?“

Achte auf Deine erste Reaktion.

Auf die Antwort, die in Dir aufsteigt.

Vielleicht kommt etwas wie:

„Da gibt es eine Situation mit dieser oder jener Person …“
„Ich habe noch nicht wirklich vergeben …“
„Ich bin immer noch sauer …“
„Ich fühle mich immer noch verletzt …“

Wir alle tragen unbewusste Gefühle mit uns herum.

Und wenn Du das Gefühl hast, in Deiner Entwicklung nicht weiterzukommen, dann liegt es genau daran.

Du willst weiterkommen – sonst würdest Du diesen Beitrag nicht lesen.

Aber etwas hält Dich zurück.

Und das ist nichts anderes als eine alte Entscheidung, die Du irgendwann getroffen hast.

Vor drei Tagen.
Vor drei Jahren.
Vor 30 Jahren.

Ein Konflikt, den Du noch nicht gelöst hast.

Vielleicht hast Du vor langer Zeit etwas erlebt, das Dich verletzt oder traumatisiert hat.

Und seitdem fühlst Du Dich als Opfer.

Aber solange Du Dich als Opfer siehst, kannst Du nicht in den Himmel gehen.

Denn die Wahrheit ist:

Du kannst kein Opfer sein.

Du kannst nur dann ein Opfer sein, wenn Du Dich mit Deinem Körper identifizierst.

 

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Wie werden wir diese alten Muster los?

Du könntest natürlich 30 Jahre Psychotherapie machen.

Aber ich kenne viele Menschen, bei denen das nicht wirklich funktioniert hat.

Die andere Möglichkeit ist:

Schau es Dir an.

Geh tief in die Stille.

Sei ehrlich mit Dir.

Erkenne:

„Ja, ich habe da noch Schmerz.“
„Ja, ich habe noch Trauer.“
„Ja, ich fühle mich immer noch als Opfer.“

Und dann:

Gib es ab.

Lass es nach oben entweichen.

Lass es Dir abnehmen.

Das ist ein Prozess, den man vermutlich einige Male wiederholen muss.

Aber der entscheidende Punkt ist:

Du triffst eine Entscheidung.

In dem Moment, in dem Du sagst:

„Ich gebe dieses Opfersein ab.“

Das ist genau die kleine Bereitschaft, die es erfordert.

Du musst es nicht „erledigen“.

Alles, was es braucht, ist die Bereitschaft, es loszulassen.

Immer wieder.

Jeden Tag.

Sag Dir:

„Ich gebe es ab.“
„Ich will daran nicht mehr festhalten.“
„Ich bin bereit, anzuerkennen, dass ich reiner Geist bin.“
„Ich bin bereit, anzuerkennen, dass ich eins mit dem Himmel bin.“

Ich selbst habe viele Jahre damit verbracht zu überlegen:

„Soll ich das so machen? Oder doch anders?“

Und dann kam die Angst:

„Wenn ich mich spirituell weiterentwickle, dann bricht meine ganze Welt zusammen!“

Aber das ist nicht die Lösung.

Die Lösung ist:

„Der Himmel ist die einzige Entscheidung, die ich treffen kann.“

Alles, was ich hier erlebe, ist nur ein Traum.

Und genau wie im Schlaf:

Wenn ich entspannt bin, habe ich keine Albträume.

Das ist das Prinzip.

Ein Mensch, der sich entscheidet, glücklich zu sein, wird keine Albträume haben.

Und wenn Du Dich täglich neu entscheidest, reiner Geist zu sein,

dann wird auch der Albtraum Deines Lebens sich in einen glücklichen Traum verwandeln.

Dann wird es Dir gut gehen – auf allen Ebenen.

Triff die Entscheidung.

Vielen Dank für Deine Aufmerksamkeit!

Hol Dir jetzt die kostenlose Meditation „Die Reise zum Selbst, und erlebe es selbst.

Ich wünsche Dir viel Freude und Erfolg

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 137

Ein Kurs in Wundern Lektion 137: Dein Körper heilt sich selbst

So gibst Du ihm die richtige Unterstützung

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Lass uns vor dem Hintergrund von Ein Kurs in Wundern Lektion 137 über Heilung sprechen. Und zwar ganzheitlich. Lass uns über Dinge sprechen, die Dir Dein Arzt noch nie gesagt hat. Was bedeutet Heilung? Wie kann sie geschehen? Was ist die eigentliche Voraussetzung? Warum ist Heilung manchmal so schwer und warum geschehen dabei immer wieder Wunder?

Wir geben einer Heilung den Namen Wunderheilung, wenn wir die dahinterliegenden Prinzipien nicht verstanden haben. Dabei sollten Wunderheilungen eigentlich das Normalste der Welt sein.

Meine kleine Freundin, die mich bei meinem morgendlichen Spaziergang mit dem Hund begleitet hat, sprach es ganz unverdrossen aus. Sie hatte sich ordentlich am Knie gestoßen und meinte lapidar: „Dann habe ich nicht mehr daran gedacht und es hat auch nicht mehr wehgetan.“ Das haben wir alle schon erlebt, oder? Wenn es uns gelingt, unsere Aufmerksamkeit in eine andere Richtung zu lenken, lässt der Schmerz – und nicht selten sogar die Krankheit – auf einmal nach.

Am Ende des Beitrags hast Du die drei Prinzipien kennengelernt, die zur Heilung führen.

Wenn wir von Heilung sprechen, denken die meisten zunächst an ihren Körper. Da ist vielleicht eine chronische Erkrankung, Schmerzen und schlimmstenfalls sogar Krankheiten, die als nicht mehr heilbar eingestuft sind.

Das obige Beispiel meiner kleinen Freundin gibt uns den Hinweis darauf, dass unser Geist die entscheidende Komponente im Heilungsprozess ist. Der Körper wird durch den Geist gesteuert. Ist der Geist nicht in Harmonie, wird sich das zwangsläufig im Körper widerspiegeln. Da nützt dann auch die beste Medizin nichts. Tabletten mögen den Körper in seinen Heilungsbemühungen unterstützen, was wir uns in der Regel aber mit ordentlichen Nebenwirkungen erkaufen.

In der Bibel heißt es in Johannes 5,14: „Siehe, du bist gesund geworden. Sündige nicht mehr, damit Dir nicht etwas Schlimmeres widerfährt.“Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-Frenzel

Was bedeutet das? Jesus zeigt uns hier: Krankheit ist nicht einfach ein Zufall. Sie hat oft ihre Wurzeln in der Trennung – der Trennung von Gott, von anderen Menschen und von uns selbst. Aber genauso zeigt dieser Vers: Heilung geschieht, wenn wir bereit sind, die Trennung wieder aufzuheben.

Lass uns schauen, wie das funktioniert.

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Krankheit als Ausdruck des Geistes

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-FrenzelEin kranker Körper ist immer ein Ausdruck eines Geistes, der aus dem Gleichgewicht geraten ist. Lass uns das an einem einfachen Bild betrachten: Wenn Du ein Instrument stimmst und ein Ton nicht richtig klingt, merkst Du, dass etwas nicht harmonisch ist. Dein Geist ist wie ein Instrument. Wenn er in Harmonie ist, wird sich das auch im Körper ausdrücken.

Der Kurs sagt uns: Krankheit ist ein Rückzug von der Welt. Sich zurückzuziehen bedeutet, dass wir uns verletzt, betrogen oder ungesehen, nicht geliebt fühlen. Wir bewerten andere, halten uns selbst für besser oder schlechter. Das ist die Trennung, um die es immer wieder geht. Wir ziehen uns auch von uns selbst zurück. Vielleicht fühlen wir uns schuldig, klein oder unwürdig. Wir haben die Verbindung zum höchsten Bewusstsein – Gott – verloren. Der Körper drückt nur die geistige Disharmonie aus.

Die wahre Natur des Heilseins

Wie können wir wieder heil werden? Heilung bedeutet, zurückzukehren in den Frieden – mit uns selbst, mit anderen und mit dem höchsten Bewusstsein, das nur aus Frieden und Liebe besteht. Werfe abends einen Blick hinauf in den Sternenhimmel. Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-FrenzelWas findest Du dort? Sterne? Sie machen nur den kleinsten Teil des Universums aus. Was Du wirklich findest, ist Stille. Eine Stille, die tiefer und vollkommener ist, als Du sie je in irgendeiner Meditation finden kannst. Das ist der Frieden, von dem wir hier sprechen!

Krankheit entsteht durch das Gegenteil von Stille, wenn destruktive Gedanken uns trennen. Es ist die Entscheidung, wieder eins zu sein, im Geist zur Ruhe zu kommen, vollkommen still zu sein. Was wäre, wenn Krieg wäre und niemand ginge hin? Was wäre, wenn Krankheit wäre und niemand würde an sie denken?

Der Körper hat keine Macht über unser höchstes Bewusstsein. Der Körper ist nur der Ausführende. Es gibt viele Autoren, die beschreiben, was bei einer bestimmten Krankheit die mögliche Ursache ist. Dabei handelt es sich immer um irgendeine Form von falschem Selbstausdruck. Dann versuchen wir, uns zu ändern – anstatt einfach nur zu lernen, still zu sein. Das Wunder der Heilung findest Du in der vollkommenen Stille.

Heilung ist kein Wunder im Sinne eines magischen Tricks. Sie ist ein Akt der Rückkehr zu der Wahrheit, die immer da war.

Theoretisches Wissen vs. gelebter Glaube

Warum erleben viele Menschen, die sich mit spirituellen Lehren wie Ein Kurs in Wundern beschäftigen, dennoch selten körperliche Heilung? Es liegt daran, dass Wissen allein nicht ausreicht. Viele sagen, sie glauben, dass die Welt eine Illusion ist. Aber wie leben sie? Sie behandeln Krankheiten mit Medikamenten, gehen bei Beziehungsproblemen zu Paartherapeuten und priorisieren To-Do-Listen über Kontemplation.

Wie oft bist Du wirklich still? Wie oft lässt Du Deinen Geist heilen? Jeder Gedanke, der nicht vollkommene Liebe und Harmonie ausdrückt, erzeugt Stress in Deinem System. Das beste Heilmittel ist die Fähigkeit, vollkommene Stille zu erzeugen und so lange wie möglich aufrechtzuerhalten. Es ist vergleichbar mit einem gebrochenen Bein. Damit es wieder heilen kann, wird es zunächst stillgelegt.

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Ein Bild für diesen Unterschied

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-FrenzelWir sprechen darüber, dass die Welt eine Illusion sei. Aber bei der kleinsten Störung unserer gewünschten Ordnung empfinden wir Unfrieden im Geist. Wie kann eine Illusion Unfrieden erzeugen? Jesus formulierte immer wieder: „Dein Glaube hat Dich geheilt“ und „sündige nicht mehr.“ Der Hinweis auf den Glaube bedeutet, dass der Geheilte die Wahrheit erkannt und angenommen hat. Nicht mehr zu sündigen bedeutet, nicht mehr falsch zu denken. Es geht nicht so sehr darum, ein „Gutmensch“ zu sein, als vielmehr darum, im Geist die Fähigkeit zur Stille zu beherbergen. Werde Still (sündige nicht mehr) – und wundere Dich, was geschehen wird. 

Die geheime Formel der Heilung

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-FrenzelJesus heilte so viele Menschen, nicht weil er besondere Rituale durchführte, sondern weil seine Präsenz voller Glaube, Frieden und Liebe war. Diese Energie war ansteckend. Heilung geschah, weil Menschen allein durch seine Gegenwart zur Wahrheit zurückfanden.

Kannst Du diese Aussage wirklich annehmen? Was Gott entgegengesetzt ist, das existiert nicht. Wenn Du davon überzeugt bist, dass Gott diese Welt – und damit auch Krankheit – erschaffen hat, dann würde der Kampf gegen die Krankheit auch den Widerstand gegen Gott bedeuten. Was Gott entgegengesetzt ist, das existiert nicht.

In diesem Satz wird der ganze Unterschied zwischen „Ein Kurs in Wundern“ und der Bibel ausgedrückt.

Kommen wir nun zu den 3 Prinzipien der Heilung:

Prinzip 1: Krankheit entsteht durch trennende, also unharmonische Gedanken. Stille erzeugt keine negativen Gedankenmuster mehr und ist in der Lage, die Harmonie in Körper und Geist wiederherzustellen.

Prinzip 2: Bitte nicht darum, dass Dein Körper geheilt wird – wie kann etwas geheilt werden, das gar nicht wirklich existiert? Bitte stattdessen, dass Dein Denken geklärt wird. Bitte stündlich: Heile meine trennenden Gedanken.

Prinzip 3: Heilung geschieht nie für Dich alleine. Ein geheilter Geist ist ein Kanal, durch den die heilende Kraft zu anderen weiterfließt.

Wir wollen uns stündlich daran erinnern, dass es unsere Funktion ist, unseren Geist heilen zu lassen, damit wir Heilung in die Welt tragen, indem wir Fluch gegen Segen, Schmerz gegen Freude und Trennung gegen den Frieden Gottes austauschen.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-137 Andreas-FrenzelHeilung ist die Entscheidung, Frieden zu wählen. Sie ist die Rückkehr zu dem, was Du immer warst: heil, vollkommen und eins mit allem. Lass Dein Licht leuchten – für Dich und für andere. Denn wenn Du geheilt bist, wird diese Heilung auf andere übergehen.

Danke, dass Du heute mit mir diesen Weg gegangen bist. Warum gönnst Du Dir jetzt – gleich im Anschluss – nicht einen Moment der Stille und beginnst, Heilung zu wählen?

Dein Andreas Frenzel

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Der Sinn des Lebens – Das Genie hat ihn verstanden

Was ist der Sinn des Lebens?

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In den nächsten Minuten werde ich Dir beweisen, dass alles, was Du bisher über den Sinn des Lebens gehört hast, schlicht und einfach nicht stimmt. Wenn Du Dir schon einmal Gedanken über den Sinn des Lebens gemacht hast, dann bist Du vielleicht zu Aussagen gekommen wie: „Der Sinn des Lebens ist es, zu lieben.“ oder „Der Sinn des Lebens ist es, zu lernen.“, „Der Sinn des Lebens ist es, sich weiterzuentwickeln.“, „Der Sinn des Lebens ist es, zu dienen.“

Da gibt es allerlei mögliche Aussagen. Das Spannende an diesen Aussagen ist, dass sie meistens von irgendwoher übernommen wurden. Das heißt, da ist jemand zu einem Lehrer gegangen, zu einer Person, die er sehr respektiert hat, und hat dann diese Aussagen übernommen.

Ich habe vor Kurzem ein Video gesehen, in dem es hieß: „Der Sinn des Lebens nach Dostojewski“, der also anscheinend der Einzige ist, der verstanden hat, was der Sinn des Lebens ist. Ich habe mir das angesehen – na ja, und da sind die üblichen Geschichten drin, von wegen „Der Sinn des Lebens ist es, zu leiden, aus dem Leid heraus zu lernen“ und bla bla, Liebe und so weiter und so fort.

Damit möchte ich das Ganze nicht abwerten – also bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte dir nur sagen, dass es keinen Sinn macht, den Sinn des Lebens so zu definieren. Aber fangen wir doch mal von vorne an:

Die meisten Menschen sind sich darüber einig, dass wir eigentlich reines Bewusstsein sind. Dann inkarnieren wir auf dieser Erde, lernen, entwickeln uns weiter, erkennen, dass wir doch eigentlich kein Körper sind, um uns dann wieder zu erheben und zum reinen Bewusstsein zurückzukehren. Viele Menschen sagen dann, dass das eigentliche Leben ja nicht mit der Geburt beginnt, sondern dass das eigentliche Leben praktisch nach dem Tod beginnt.

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Wenn ich mich wieder mit dem reinen Bewusstsein verbinde, wenn ich wieder eins werde mit dem reinen Bewusstsein – aber kann das wirklich so stimmen? Lass uns das doch mal Schritt für Schritt auseinandernehmen.

Also, ich bin reines Bewusstsein. Ich bin reines Bewusstsein. Aber wie definiert sich das? Reines Bewusstsein definiert sich zum Beispiel durch Grenzenlosigkeit oder durch Zeitlosigkeit. Reines Bewusstsein fängt nicht irgendwann an und hört irgendwann auf.

Es macht also schon mal überhaupt keinen Sinn zu sagen, dass das Leben eigentlich erst nach dem körperlichen Tod beginnt, weil ich mich dann wieder mit dem reinen Bewusstsein verbinde. Das würde ja bedeuten, dass vor dem Beginn des reinen Bewusstseins der Körper war und das reine Bewusstsein erst dann entsteht. Das würde also überhaupt keinen Sinn machen.

Das reine Bewusstsein existiert in der Zeitlosigkeit, das heißt, es war schon immer da. Es steht für Vollkommenheit, für vollkommene Liebe, für Harmonie, für Frieden, für Grenzenlosigkeit. Ich glaube, da sind wir uns alle einig.

Und jetzt stelle ich mir die ganze Zeit die Frage: Warum sollte sich vollkommenes Bewusstsein – also ein vollkommener Zustand – dafür entscheiden, unvollkommen zu werden, um dann mühsam da wieder herauszuklettern und wieder vollkommen zu werden?

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Ich weiß, was jetzt als Aussage kommt: „Gott macht das, um sich zu erfahren.“ oder „Das ist der ewige Kreislauf des Lebens.“

Aber wenn ich mir das jetzt mal so überlege: Sagen wir, ich habe etwas gelernt – ich bin der weltbeste Pianist. Ja, also ich beherrsche das Klavier auf vollkommene Art und Weise. Dann stelle ich mir vor, dass ich diesen Zustand genieße, dass ich mich selbst oder andere Menschen damit beglücke.

Aber würde ich dann auf die Idee kommen zu sagen: „Na ja, das ist jetzt alles ein bisschen langweilig, ich gehe jetzt mal wieder zurück. Ich tue so, als ob ich alles verlernt hätte, und fange wieder bei Null an. Ich arbeite mich mühsam durch den jahrzehntelangen Prozess, um mich erneut zur Vollkommenheit hochzuarbeiten.“

Und dann ist ja auch noch die Frage: Wie lange dauert dieser Prozess? Es geht ja nicht nur um ein Leben, in dem man sagt: „Na ja, okay, ich mache jetzt mal 100 Jahre lang so eine Erfahrung.“ Sondern es sind unendlich viele Leben, bis ich mich wieder zur Vollkommenheit entwickelt habe.

Warum sollte Vollkommenheit das tun? Warum sollte Gott auf einmal die Idee haben, sich zu erfahren?

Das sind verzweifelte Erklärungsversuche des Verstandes, weil der Verstand sich Vollkommenheit nicht erklären kann. Der Verstand definiert sich durch Grenzen – also denkt er sich eine Erklärung aus:

„Na ja, wenn Gott oder reines Bewusstsein grenzenlos ist, ich hier aber überall Grenzen erfahre, ich aber gleichzeitig reines Bewusstsein bin – also eins mit Gott –, dann ist die einzige logische Erklärung, dass Gott sich bewusst Grenzen setzt.“

Das ist aber eine logische Schlussfolgerung, die aus dem Verstand herauskommt – aus einem Verstand, der verzweifelt versucht, sich etwas zu erklären.

In diesen Aussagen taucht dann häufig auch der Begriff „die Illusion des Ich“ auf. Also: „Ich glaube, ich bin mein Körper – das ist die Illusion des Ich.“

Und da sind wir beim nächsten Knackpunkt.

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Unser Verstand glaubt, dass unser Körper – einschließlich des Verstandes – unser „Ich“ darstellt. Das ist aber eine Illusion. Das wissen wir ja, denn wir sind reines Bewusstsein.

Und jetzt frage ich: Was bin ich denn nun? Bin ich Bewusstsein oder bin ich Körper? Ich kann doch nur eins sein.

Wenn ich reines Bewusstsein bin, kann ich nicht der Körper sein. Wenn reines Bewusstsein wiederum grenzenlos ist, schon immer da war, überall ist und es keinerlei Grenzen gibt – wo ist denn dann bitte noch Platz für den Körper?

Das bedeutet wiederum, dass der Körper eigentlich gar nicht da sein kann. Und genau das ist es ja, was viele Religionen auch sagen: Die Welt ist Maya – eine große Illusion.

Jeder, der sich mit diesen Themen schon einmal beschäftigt hat, weiß, dass die Welt eine Illusion ist. Aber wer denkt das wirklich zu Ende?

Entweder ist die Welt eine Illusion, oder sie ist es nicht. Wenn diese Welt eine Illusion ist, dann existiert dieser Körper nicht. Dann existiert das Laptop oder der Computer, durch den du gerade das Video siehst, nicht. Dann existiert das, was du für deinen Körper hältst, nicht.

Und dieser Gedanke – das ist mir klar – ist nicht so einfach anzunehmen. Aber es ist durchaus machbar.

Ich möchte es noch einmal ganz kurz wiederholen: Ich bin reines Bewusstsein. Das ist das, was eigentlich alle spirituellen Jünger gemeinsam anerkennen.

Reines Bewusstsein war schon immer da und wird immer da sein. Es ist grenzenlos. Wenn es sich vorübergehend in den Körper inkarnieren würde, dann wäre es ja auch vorübergehend nicht mehr reines Bewusstsein.

Also macht es keinen Sinn.

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Das bedeutet, dass der Körper nicht existieren kann – dass er eine Illusion ist. Er ist eine Vorstellung innerhalb des reinen Bewusstseins. Und damit kommen wir der ganzen Sache schon ein bisschen näher.

Reines Bewusstsein hat sich nie verändert, es war immer da. Das bedeutet, dass der Körper oder das, was wir hier in dieser scheinbaren Welt erleben, eigentlich nichts anderes ist als eine Idee – oder der berühmte Traum.

Dieser Traum erscheint uns, während wir ihn erleben, ziemlich real. Aber das ist exakt dasselbe, wie wenn du nachts schläfst und in einen intensiven Traum eintauchst. Dann erscheint dir dieser Traum auch real, du bist voll und ganz in ihm gefangen.

Und wenn dann jemand käme und sagen würde: „Hey, das ist alles nicht wahr, das ist ein Traum, du erlebst hier gerade nur eine Illusion“, dann würdest du wahrscheinlich innerhalb des Traums antworten: „Nein, ich bin hier gerade – was weiß ich – vom Bus überfahren worden oder irgendetwas in der Art, und ich erlebe das ziemlich real. Das ist für mich die Realität.“

Und genauso ist es mit dem Traum dieser Welt. Diese Welt, dieser Körper – das ist eine Vorstellung, ein Gedanke, der im Bewusstsein entstanden ist. Aber es ist nur ein Gedanke.

Das Ziel kann also nicht sein, dass ich aus diesem Gedanken, aus dieser Traumwelt heraus sage: „Okay, ich muss mich jetzt ganz doll anstrengen, in die Liebe gehen und endloses Mitgefühl entwickeln.“ Und all diese tollen Dinge, die – ganz ehrlich – die meisten Menschen sowieso niemals erreichen werden.

Das funktioniert doch nicht. Es ist leicht, in die Liebe zu gehen, solange es mir einigermaßen gut geht. Es ist leicht, Mitgefühl zu empfinden, solange es mir einigermaßen gut geht. Aber innerhalb dieses Traums stoßen wir doch ganz, ganz schnell an unsere Grenzen.

Sobald wir uns bedroht fühlen, sobald wir Hunger leiden, ist es ganz schnell vorbei mit der Liebe. Und dann trösten wir uns mit der Aussage: „Na ja, du musst halt einfach noch ein paar Leben inkarnieren – so 1.000 bis 200 Millionen Leben – und dann kommst du wieder in die Unendlichkeit.“

Das ist nichts anderes als ein leeres Versprechen.

Die einzige Lösung ist, dass diese Welt tatsächlich eine Illusion ist.

Und jetzt kommen wir zur eigentlichen Frage dieses Themas, dieses Videos:

Welchen Sinn hat denn dann das Ganze?

Ganz einfach: überhaupt keinen.

Es gibt keinen Sinn des Lebens.

Leben ist reines Bewusstsein.

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Das, was wir hier erleben, ist nicht Leben – es ist ein Traumzustand. Und dieser kann keinen Sinn haben.

Für viele Menschen ist es niederschmetternd, wenn sie das zum ersten Mal hören. Sie sind frustriert. Aber wenn du dich wirklich darauf einlässt, dann ist es die absolute Erlösung.

Denn du kannst aufhören zu kämpfen. Du kannst aufhören, ein „guter Mensch“ werden zu wollen – immer noch besser und immer noch besser und immer noch besser.

Und ganz ehrlich: Schau dir doch mal das Leben an.

Es ist so leicht, Theorien aufzustellen und zu sagen: „Ja, der Sinn des Lebens …“ Aber die Tatsache ist doch, dass auf dieser Welt ganz üble Zustände herrschen.

Ein Lebewesen kann nur überleben, indem es andere tötet. Das gilt für Tiere, das gilt für Menschen, das gilt für Pflanzen – das gilt überall. Und dann ist das mit der Liebe nicht mehr so einfach. Dann wird es schwierig zu sagen: „Ja, wir haben uns alle lieb“ – und so weiter und so fort.

Macht das wirklich Sinn?

Wenn dieses Leben eine Illusion ist, dann muss ich konsequent den nächsten Schritt gehen:

Es gibt keine Inkarnation.
Es gibt keine Weiterentwicklung.
Es gibt nur reines Bewusstsein – eins mit dem göttlichen Bewusstsein.

Und welchen Sinn hat dieses göttliche Bewusstsein?

Keinen.

Es ist einfach eine Illusion. Es kann keinen Sinn haben, weil es nicht existent ist.

So einfach ist das.

Und wenn du das wirklich einmal sacken lässt, dann wirst du feststellen, dass es tiefen Frieden in dir erzeugt.

Das ist keine depressive Haltung – ganz im Gegenteil! Das ist die einzige Haltung, die dir am Ende tatsächlichen Frieden schenken wird.

Und das kann unglaublich schnell gehen.

Dazu musst du keine zehn Jahre meditieren.

Das Geheimnis liegt nicht darin, sich zu entwickeln, an sich zu arbeiten oder hundert Jahre zu meditieren.

Das Geheimnis liegt im Erkennen.

Das Geheimnis liegt darin, aus der Illusion auszusteigen.

Danke für deine Aufmerksamkeit!

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-136 Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 136

Ein Kurs in Wundern Lektion 136: Gesundheit - der Ultimative Weg zur vollständigen Heilung

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Ein Kurs in Wundern Lektion 136:

Um wirklich gesund und heil zu werden, gibt es tatsächlich nur einen einzigen Weg. Dieser Beitrag ist extrem aufregend und gehört vielleicht zu dem Wichtigsten, das ich je produziert habe. Auch wenn Dir das eine oder andere vielleicht bekannt vorkommen mag, wirst Du noch einiges dazu lernen können.

Mit 18 Jahren wollte ich gerne in die Fliegerei gehen, aber mit meiner Gesundheit war es nicht weit her. Tatsächlich sprach so ziemlich alles dagegen. Trotzdem überstand ich erfolgreich ein dreitägiges Durchleuchten von Kopf bis Fuß. Alle meine Gesundheitsparameter waren auf Topniveau – und das war nicht selbstverständlich. Mit 16 Jahren wollte mich eine Orthopädin in einen Rollstuhl setzen, und als ich später mit 19 meinen Musterungsbescheid erhielt, glänzte ich gerade mal mit einer schwachen Drei. Und dann auf einmal alles in Form – wie konnte das sein?

Seit 30 Jahren erforsche ich die Zusammenhänge zwischen körperlicher und seelischer Gesundheit. Ich kenne mich mit homöopathischen Verdünnungen genauso gut aus wie mit Orthomolekularmedizin, Bioresonanz, Kinesiologie, Entgiftungstechniken, Psychosomatik, den unterschiedlichsten Therapieformen, Geistheilung und Quantenheilung – schlichtweg Heilverfahren der unterschiedlichsten Art. Und immer wieder durfte ich tatsächlich auch spektakuläre Heilungen erleben. Manchmal gab ich einem Patienten nur ein Zuckerkügelchen, und sie genasen innerhalb weniger Stunden von jahrelang zuvor bestehenden Leiden

Einmal konnte ich meine Assistentin nach einem heftigen Fahrradunfall vor dem Krankenhaus retten, indem ich sie lediglich berührte. Und meinem Nachbarn wurden seine schon seit Wochen bestehenden Rückenschmerzen innerhalb nur einer Sekunde erfolgreich genommen. Trotz so mancher wirklich spektakulärer Erfolge gab es für mich jedoch keinen Grund, zufrieden zu sein.

Wenn wir uns die heutige Medizin so ansehen – und dabei ist es vollkommen egal, ob wir jetzt von der Schulmedizin oder von der Naturheilkunde sprechen – bleibt Heilung immer noch ein großes Rätsel. Andererseits gibt es ja immer wieder erstaunliche Heilberichte von schwersten Krankheiten, die sich jeder Erklärung entziehen. Was ist die Wahrheit? Wie funktioniert Heilung wirklich? Was sind die wichtigsten Voraussetzungen, um wieder gesund zu werden?

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Im Laufe meiner psychotherapeutischen Sitzungen habe ich bald erfahren, dass die üblichen Methoden, wie z. B. das Aufräumen mit der Kindheit oder das Wieder-und-wieder-Erleben von Gefühlen, in ihrer heilenden Wirkung doch eher begrenzt sind. Immer wieder kommen Menschen zu mir, die schon jahrzehntelange Therapieversuche hinter sich haben und trotzdem noch nicht ihren Seelenfrieden gefunden haben. Wenn es ihnen allerdings gelingt, die richtige Tür zu öffnen, erfahren sie nicht selten in einer Stunde mehr Erleichterung als in Jahren mühsamer Therapiesitzungen zuvor

Der einfache Grund dafür liegt darin, dass Schwierigkeiten niemals auf der gleichen Ebene gelöst werden können, auf der sie entstanden sind – eines der großen Vermächtnisse Albert Einsteins. Und genau das ist der Grund, warum alle medizinischen Richtungen immer noch an vielen Krankheiten verzweifeln. Ich möchte damit nicht sagen, dass sie niemals funktionieren, aber wir könnten die Heilungsquote sicher vervielfachen, wenn der Patient einige wichtige Gesetzmäßigkeiten kennen und anwenden würde.

Die Schulmedizin hat sich ja darauf spezialisiert, die schweren Symptome von Krankheiten erträglich zu machen, und in diesem Segment ist sie tatsächlich auch wirklich erstaunlich erfolgreich. Aber von Heilung ist sie weit entfernt. Medizin heilt niemals. Allenfalls ist sie in der Lage, die Symptome soweit zu reduzieren, dass der Körper irgendwann wieder in die eigene Regenerationsfähigkeit kommt. Heilung – also wirkliche Heilung – erfolgt immer aus sich selbst heraus.

Analysiert man tausende von Heilungsberichten, kommt man schnell zu dem Schluss, dass es so gut wie keine Krankheit gibt, die nicht heilbar ist

Wir sagten ja bereits, dass ein Problem nie auf der Ebene behoben werden kann, auf der es entstanden ist. Das wäre in etwa so, als ob ein Auto mit Motorschaden sich selbst wieder reparieren könnte. Und jetzt nähern wir uns allmählich dem wahren Grund von Krankheit an: Der Körper an sich kann nichts – aber auch gar nichts – aus sich selbst heraus. Ohne ein höheres Kommando kann der Körper weder einen Finger krümmen noch eine Gastritis entwickeln. Ja, er kann nicht einmal an einem Virus erkranken, wenn da nicht von höherer Stelle ein Kommando gegeben wird.

Das erkennen wir ganz leicht daran, dass es immer wieder Menschen gibt, denen es auch ohne Impfung in der größten Infektionswelle gelingt, gesund zu bleiben. Und du hast es selbst garantiert schon einmal erlebt: Da war diese Erkältungswelle, und du hattest dir fest vorgenommen, gesund zu bleiben – egal, wie oft du angeniest wurdest, bakterienverseuchte Hände schütteln musstest und die virenerschwängerte Luft dich fast um den Verstand brachte. Nichts konnte dir etwas anhaben! Um nichts in der Welt hättest du das Treffen mit deinem Liebsten versäumt.

Andererseits kennen wir alle die Situation, dass uns mal wieder alles zu viel wird, das Wetter uns ordentlich aufs Gemüt schlägt und wir uns dringend nach einer Auszeit sehnen. Da ist dann auch die Erkältung nicht mehr fern.

Wäre es nicht faszinierend, wenn dieses Prinzip für alle Krankheiten gelten würde und nicht nur für eine harmlose Erkältung? Tatsächlich ist es genauso: Krankheit ist eine Entscheidung. Und ich weiß, dass das für manche jetzt ziemlich harter Tobak ist

Natürlich hat sich kein Mensch bewusst dafür entschieden, am Rollstuhl gefesselt zu sein oder gar dem Tod vorzeitig in die Augen zu sehen. Der Körper spiegelt lediglich Prozesse in unserem Geist wider, die wir lange verdrängt haben. Wenn du in die Lage kommen möchtest, Krankheit ein für alle Mal ein Ende zu setzen, ist es wichtig, ein paar alte Glaubenssätze hinter dir zu lassen und dich für neues Wissen zu öffnen.

Übrigens gilt das hier Gesagte auch für Probleme und Schwierigkeiten aller Art im Leben. Es ist ziemlich sinnvoll, sich bei diesem Prozess Hilfe zu holen, denn wenn man etwas in seinem Bewusstsein versteckt hat, ist es oft nicht mehr so einfach, dem selbst wieder auf die Schliche zu kommen.

Und wenn du jetzt den Kanal abonnierst, den Daumen nach oben klickst und auf die Glocke drückst, hast du bereits den ersten Schritt dazu getan – danke dir! Wenn du den Grund deiner Krankheit erkannt hast, hast du sie schon fast besiegt. Wie das funktioniert, erfährst du gleich.

Wenn Krankheit tatsächlich eine Entscheidung ist und nicht etwas, das uns einfach so widerfährt, kann es nur einen Weg zur Heilung geben: Wir müssen herausfinden, warum wir uns so entschieden haben. Und dann können wir sehen, ob diese Entscheidung uns immer noch dienlich ist. Wenn nicht, können wir uns einfach umentscheiden.

Kann es wirklich so einfach sein? Bleib dran, es bleibt spannend!

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Wenn du spirituell schon ein bisschen fortgeschritten bist, dann wird es für dich kein Problem sein, wenn ich jetzt sage: Krankheit ist ja eigentlich nur eine Illusion. Sollte dir das Thema jedoch fremd sein, wirst du an diesem Punkt wahrscheinlich eher energisch mit dem Kopf schütteln und nach dem nächsten aufregenden Klickabenteuer suchen.

Also lass es mich mal so erklären: Wie ich bereits sagte, kann der Körper nichts aus sich selbst heraus tun – gar nichts. Das weißt du spätestens dann, wenn du schon einmal eine Leiche gesehen hast. Du siehst diesen toten Körper und denkst bei dir: „Das ist nicht mehr der Mensch, den ich kannte. Es ist nur noch eine leere Hülle.“ Genau in diesem Moment kannst du enorm viel über das Leben erfahren.

Etwas ist gegangen – das Bewusstsein oder der Geist. Das, was den Körper am Leben erhalten hat, was ihn in Bewegung gesetzt hat und was sich für oder gegen Krankheit entschieden hat, ist nicht mehr da. So wie ein Auto nicht von sich aus „Krebs“ entwickeln kann, ist auch der Körper dazu nicht in der Lage.

Das Auto geht dann kaputt, wenn ein frustrierter Fahrer es in den Graben fährt oder vor einen stabilen Baum setzt. Der Fahrer steht hier für den Geist. Das Auto bleibt so lange intakt, bis der Fahrer sich durch irgendeine Aktion dafür entscheidet, es zu beschädigen. Natürlich wirst du mir jetzt sagen, dass kaum ein Fahrer sein Auto absichtlich zerstört – und das ist natürlich richtig. Kein Mensch sagt zu seinem Auto: „Geh jetzt kaputt.“ Der Zustand des Autos ist eher ein Spiegelbild der Gemütsverfassung des Fahrers.

Vielleicht ist der Fahrer sehr lustlos, frustriert und achtet auf nichts mehr. Dann wird es nicht lange dauern, bis die ersten Kratzer im Lack des Autos erscheinen. Und genauso verhält es sich mit unserem Körper. Wenn wir uns entscheiden, nachlässig zu sein – lustlos, wütend oder aggressiv –, wird unser Körper darauf reagieren. Es beginnt vielleicht mit etwas Leichtem wie Übergewicht, entwickelt sich über eine Gastritis bis hin zu den ganz schweren Geschichten. Der Körper spiegelt den Gemütszustand desjenigen wider, der ihn „benutzt“.

Soweit, so einleuchtend. Bis hierhin ist dir dieser Prozess wahrscheinlich auch schon ziemlich bekannt. Logische Konsequenz: Ist der Fahrer in Harmonie, gibt es keinen Grund, warum das Fahrzeug kaputtgehen sollte. Für uns Menschen gilt: Befindet sich der Geist in Harmonie, kann der Körper nur Harmonie widerspiegeln – das ist ein Naturgesetz.

Klingt ja eigentlich recht einfach, nicht wahr? Wenn du von Krankheit geplagt wirst, komm einfach wieder in die Harmonie, und der Körper wird gesund. Aber genau hier liegt leider auch das Problem.

 

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Obwohl es zahlreiche Literatur über diese Zusammenhänge gibt, schaffen es doch nur wenige Menschen, durch diese Erkenntnisse Heilung zu finden. Aber wie kann das sein? Drei Faktoren stehen deiner Heilung im Weg.

Faktor Nummer 1: Der Wille.
Es gibt tatsächlich nur wenige Menschen, die sich bewusst entscheiden, in vollkommener Harmonie – man nennt es auch Liebe – zu leben. In deiner Vergangenheit hat es wahrscheinlich zahlreiche Vorfälle gegeben, die dich heute noch traurig machen, dir Schmerzen bereiten oder bei denen dir vor lauter Wut noch immer der Atem stockt. Dinge, die du nicht verstehen kannst, nicht bereit bist zu akzeptieren, die dir vielleicht Angst machen oder sogar tiefe Verzweiflung in dir erzeugen.

Du siehst: Die Palette des Unfriedens ist groß und breit. Und jedes Mal, wenn du eines dieser unangenehmen Gefühle in dir spürst – oder auch nicht, weil du sie tief in dir vergraben hast –, hast du dich von deinem tiefen inneren Frieden entfernt. Du hast dich von deinem natürlichen Zustand entfernt – von dem, was du eigentlich sein solltest: vollkommene Harmonie und Liebe.

Vielleicht bist du zornig, auch wenn du dir das nicht eingestehen willst. Doch dein Körper wird es dir in Form einer Krankheit widerspiegeln – beispielsweise einer, die auf „-itis“ endet. Das steht für Entzündung. Vielleicht leidest du an einer Autoimmunerkrankung, weil du dich selbst innerlich „verzehrst“. Oder die Taubheit deiner MS zeigt dir, dass du dich entschieden hast, deine Gefühle nicht mehr zu fühlen.

Bist du wirklich bereit, diese Gefühle anzusehen und zu heilen? Viele Menschen tragen ihren Schmerz jahrzehntelang mit sich herum. Viele sind sogar unfähig, diesen Schmerz überhaupt wahrzunehmen. Sie haben sich abgeschottet, sich selbst „dichtgemacht“. Sie schneiden sich von sich selbst und ihrer Umwelt ab – und wundern sich, warum ihre Beziehungen immer wieder scheitern oder warum ihr Körper immer gefühlloser wird.

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Andere erzählen seit Jahren ihre traurige Lebensgeschichte, analysieren sie bis zur Unkenntlichkeit – jedoch ohne die Bereitschaft, sie absolut und vollkommen hinter sich zu lassen. Sie können bis ins kleinste Detail erklären, warum es ihnen so schlecht geht, ohne ihren Zustand auch nur im Mindesten verbessern zu können.

Wahrhaft in den Frieden zu kommen bedeutet, seinem Ego in die Augen zu sehen und bereit zu sein, sich von ihm nicht mehr an der Nase herumführen zu lassen. Das setzt allerdings voraus, erst einmal zu erkennen, wann es gerade mal wieder am Werk ist.

Die Zusammenhänge zwischen Körper und Seele sind eigentlich hinreichend bekannt. Es gibt eine Menge Literatur darüber. Ich selbst besitze Unterlagen mit tausenden von Seiten, in denen jede nur erdenkliche Krankheit und deren Ursachen erläutert werden. Doch beim Studium dieser Werke stelle ich immer wieder fest, dass die Lösungen eigentlich immer wieder auf das Gleiche hinauslaufen. Dabei sind sie jedoch so seicht formuliert, dass es völlig unmöglich ist, ihnen wirklich zu folgen.

Der Kern einer jeden Aussage lautet: „Lebe dein wahres Selbst. Höre auf, dich klein zu machen. Werde zu dem, als der du eigentlich gedacht bist.“

Nun ja, und jetzt erkläre einmal jemandem, der sich gerade vor Schmerzen krümmt oder der vielleicht gerade die Information erhalten hat, dass seine Krankheit angeblich unheilbar sei, dass er „einfach nur sein Leben so leben soll, wie es für ihn gedacht ist“. Er soll einfach mehr Selbstbewusstsein haben, weniger grübeln, sich mehr um sich selbst kümmern – und was es da noch für herzerwärmende Ratschläge gibt.

Das bringt uns zu Faktor 2: Die Erkenntnis.Ein Kurs in Wundern Lektion 136 Andreas Frenzel

Wer oder was ist eigentlich dein wahres Selbst?

Hättest du doch lieber den Job wechseln sollen damals, als du noch konntest? Hättest du deine Beziehung schon vor Jahren beenden sollen? Hättest du nicht eigentlich deinen Träumen von der großen Freiheit folgen sollen, anstatt dich an Kinder, Haus und Ehemann zu binden.

Das mag alles sein, aber es löst nicht die Frage nach deinem wahren Selbst. Diese Frage aller Fragen ist eigentlich ganz einfach zu beantworten:

Wer oder was ist dein wahres Selbst?

Dein wahres Selbst ist ein Ort in dir, der voller Harmonie und Frieden ist – egal, was um dich herum passiert. Es handelt sich dabei um die höchste Bewusstseinsstufe, die keinerlei Konflikte kennt. Diese Bewusstseinsstufe lässt sich nur schwer beschreiben, doch es gibt einige typische Charakteristika, die dabei immer wieder auftauchen: Liebe, Harmonie, vollkommener Frieden, Stille und Grenzenlosigkeit.

Diese Attribute hängen weit weniger von deinem Umfeld ab, als es oft behauptet wird. Wir nutzen äußere Umstände nur allzu gerne als Ausrede dafür, dass wir uns von unserem wahren Selbst abgewandt haben. Doch dabei vergessen wir, dass es sich eigentlich um unsere eigene Entscheidung handelt.

Und damit sind wir schon wieder bei den Entscheidungen: Krankheit ist eine Entscheidung.

Jemand, der sich entschieden hat, sich mit seinem höchsten Selbst zu verbinden, hat keinen Grund mehr, krank zu sein. Ja, es können sogar unglaubliche Heilungen durch diese Verbindung geschehen.

Im Laufe deines Lebens hast du dich immer weiter von diesem Ort entfernt – deinem wahren Zuhause. Dieses Zuhause findest du nicht auf einem anderen Planeten, und es wird auch kein Engel herabschweben, um dich in das goldene Zeitalter zu geleiten. Dein wahres Selbst zu leben bedeutet, eins zu sein.

Eins in der allumfassenden Liebe.

Einer Liebe, die nicht wertet.
Einer Liebe, die keine Sehnsucht kennt und der es an nichts mangelt.
Einer Liebe, die Mitgefühl hat, der aber Mitleid vollkommen fremd ist.
Einer Liebe, die einfach ist.
Einer Liebe, die Gut und Böse nicht voneinander unterscheiden kann.

Du erinnerst dich noch, als ich sagte, dass Krankheit eine Entscheidung ist? Vielleicht fragst du dich, wie es sein kann, dass wir uns für Schmerz und Leid entscheiden. Tatsächlich tun wir das jeden Tag – immer und immer wieder, aufs Neue.

Wie oft am Tag bist du wirklich in der Liebe?
Wie oft am Tag bist du bekümmert, voller Sorgen, angespannt, gestresst, anderer Meinung oder fühlst dich unter Druck?

Und wie oft entscheidest du dich für den Widerstand, anstatt loszulassen?

Selbst wenn du jemandem vergeben hast, erklärst du am Ende ja oft noch jemanden für schuldig. Keiner mag sich gerne als Opfer sehen – und doch zeigen wir so oft mit dem Finger nach draußen:

„Mir geht es nicht gut, weil…“

Jedes Mal, wenn du denkst, dass es dir nicht gut geht „weil“ etwas oder jemand anderes dafür verantwortlich ist, greifst du dich selbst an. Und noch dazu erklärst du dich zum Opfer.

Dein höchstes Selbst kennt all diese Gefühle nicht.

Wofür entscheidest du dich also – in jedem Moment deines Lebens?

Die falsche Entscheidung führt dich schnell in eine Spirale, die dich immer tiefer in den Abgrund zieht.

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Am Anfang geht es dir vielleicht nicht gut, weil dein Partner sich mal wieder nicht so verhält, wie du es erwartet hast. Es geht dir nicht gut, weil die Trennung unglaublich schmerzhaft war, weil du so viel Angst vor der Zukunft hast, weil die Kinder dich regelmäßig an deine Grenzen bringen. Und dann beginnt der Körper, deinen Zustand zu spiegeln. Die ersten Zipperlein plagen dich: vielleicht erstmal nur vorübergehende Rückenschmerzen, aber jetzt hast du noch mehr Grund, dich nicht gut zu fühlen. Jetzt tut der Körper auch noch weh. Oh, es geht mir nicht gut – ein Teufelskreislauf. Und irgendwann wird es dann richtig schmerzhaft oder sogar bedrohlich.

Kann es einen Ausweg geben?

Das bringt uns zu Faktor Nummer 3: der Glaube. Dabei geht es nicht um einen verzweifelten Glauben, der mehr oder weniger hilflos Hoffnung gleicht. Es geht darum, dass du eine neue Entscheidung triffst – dass du bereit bist, dich von alten Glaubenssätzen zu befreien und deine Erkenntnis über die Welt zu erweitern. Das setzt manchmal ein wenig voraus, dass du vorab investieren musst: nämlich deinen Glauben an etwas Unbekanntes, das dir noch ein wenig fremd ist.Ein Kurs in Wundern Lektion 136 Andreas Frenzel

Ein Beispiel: Kein Wissenschaftler der Welt ist in der Lage zu sagen, wie Leben entsteht. Gestern hörte ich von einem Forscher, dass er überzeugt ist, dass unser Bewusstsein im Gehirn entsteht. Ich persönlich bin überzeugt, dass es genau umgekehrt ist – nämlich dass das Bewusstsein das Gehirn benutzt. Woran glaubst du?

Wenn du bisher nicht weitergekommen bist, könnte es Zeit werden, neue Möglichkeiten auszuprobieren. Lerne, deinen Körper von deinem Geist zu trennen. Lerne zu glauben, dass nicht der Körper den Geist erschafft, sondern umgekehrt. Erkenne, dass dein Körper nur ein ausführendes Organ ist. Er kann nichts von sich selbst aus – nicht einmal krank werden. Erkenne, dass dein wahres Selbst reiner Geist ist – rein im Sinne von: da ist vollkommene Harmonie, da ist überhaupt nichts Negatives.

Und das ist gar nicht so schwierig oder abgehoben, wie es vielleicht erscheinen mag. Nichts in deinem Leben geschieht, ohne dass dem ein Gedanke vorausgegangen ist. Auch wenn es wissenschaftlich nicht eindeutig zu beweisen ist, kannst du dich entscheiden, zunächst einmal daran zu glauben – auch wenn es vielleicht für dich noch ein bisschen neu ist. Und in diesem neuen Glauben liegt unglaublich viel mehr Macht, als du dir überhaupt vorstellen kannst. Mit der Zeit wirst du erkennen, dass es tatsächlich die Wahrheit ist. Es wird dir eines Tages so klar sein, dass niemand mehr dich vom Gegenteil überzeugen kann. Du weißt es einfach, weil du es erfahren hast.

Das reine Bewusstsein, das du bist, kann keinerlei Disharmonie empfinden. Wenn du keinerlei Disharmonie mehr im Geist erzeugst, folgt der Körper ebenfalls der Harmonie. Dein wahres Selbst zu erkennen, es anzuerkennen und dich immer wieder dafür zu entscheiden, das nennen wir Wahrheit. Es gibt nur eine einzige Wahrheit, und sie steht über all deinen Glaubenssätzen und Überzeugungen. Sie ist es, die dir am Ende die Heilung bringt – wenn du dich dafür entscheidest.Ein Kurs in Wundern Lektion 136 Andreas Frenzel

Wenn du die Wahrheit finden willst und genug hast von Pein, Krankheit und Mühsal, dann bewirb dich doch jetzt für das Avatar-Bewusstseinstraining. Hier wirst du Schritt für Schritt genau in diese Wahrheit geführt. Du erfährst grenzenlose Stille und Frieden in dir. Das Avatar-Bewusstseinstraining vermittelt dir alle Grundlagen, um eine neue Entscheidung zu treffen. Weitere Informationen dazu findest du unter dem Video. Bewirb dich jetzt – es gibt nur eine begrenzte Anzahl an Plätzen!

Wie kommen wir zur Wahrheit?

Es reicht nicht, diese Dinge nur gelesen zu haben oder davon gehört zu haben. Ich spreche immer wieder mit ganz vielen Menschen, die sagen: „Ja, kenne ich alles, kenne ich alles, kenne ich alles“ – und die trotzdem überhaupt gar nichts in ihrem Leben verändert haben, weil sie es noch nicht verinnerlicht haben. Das ist ein Erfahrungsprozess. Ein guter erster Schritt dabei ist es, einfach um die Wahrheit zu bitten. Übrigens hat Einstein das auch ganz oft gemacht. Er hat einfach um die Lösung für ein mathematisches Problem gebeten – und die kam dann tatsächlich auch zu ihm.

Erkenne, dass Krankheit nur eine Abwehr gegen die Wahrheit ist.

Dementsprechend, wenn du jetzt betest, solltest du nicht darum bitten, dass Gott, Jesus oder die Engel dich heilen mögen. Das funktioniert so nicht. Bestätige viel mehr immer und immer wieder, dass du bereit bist, die Wahrheit dessen, was du wirklich bist – vollkommene Liebe – auf allen Ebenen vollständig anzunehmen und deinen geschundenen Geist heilen zu lassen.

„Ich verpflichte mich der Wahrheit. Ich nehme mein wahres Selbst jetzt an und ich lasse mich heilen. Ich bin nicht der Körper, für den ich mich gehalten habe. Mein Geist ist reiner Frieden – also ist Krankheit unmöglich.“

Teilnehmer des Avatar-Bewusstseinstrainings berichten mir immer wieder, dass sie sich geführt fühlten. Das Training begleitet dich über einen längeren Zeitraum und führt dich zu deinem wahren Selbst, dem einzigen Fundament für echte Harmonie auf allen Ebenen.

Noch eine Anmerkung zum Schluss:

Gelegentlich erlebe ich Menschen, die ihre bisherige medizinische Behandlung aufgeben, weil sie so begeistert von diesen Aussagen sind. Das tu bitte nicht!

Ich sage dir bereits: Es reicht nicht zu wissen, wie es geht. Es ist ein Bewusstwerdungsprozess, auf dem ich dich gerne begleite.

Und deshalb schau dir unter dem Video noch einmal die Informationen zum Avatar-Bewusstseinstraining an, um eine Vorstellung davon zu bekommen, was es bedeutet, reines Bewusstsein zu sein. Du kannst dir auch die „Reise zum Selbst“ anhören. Das ist eine Meditation, die dich ganz leicht mit deinem reinen Selbst verbindet. Sie dauert auch nicht lange.

Dein
Andreas Frenzel

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-135 Andreas-Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 135

Ein Kurs in Wundern Lektion 135: Gesund ohne Medizin - erfahre jetzt die wahre Ursache von Krankheit

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Stell Dir vor, Du schreibst jeden Tag heimlich eine Liste, die Dich Schritt für Schritt aufzehrt. Und nach und nach in den Abgrund führt. Ohne es zu merken, machst Du damit Deinen Körper krank und erschöpfst Dich selbst. Und ja, das passiert jedem von uns – ohne Ausnahme. In diesem Video erfährst Du, was genau es mit dieser Todesliste auf sich hat, wie sie Dein Leben beeinflusst und – was noch viel wichtiger ist – wie Du sie für immer loslassen kannst. Bleib dran, denn das hier könnte alles verändern.

Hast Du jemals darüber nachgedacht, warum Dein Körper krank wird? Die meisten Menschen suchen die Ursache in äußeren Faktoren: Stress, Umwelt, Ernährung. Doch die Wahrheit liegt woanders. Dein Körper und die Umwelt sind nicht die Ursache von Krankheit – Dein Geist ist es. Und was macht Dein Geist krank? Deine Todesliste. Das klingt dramatisch, ich weiß. Aber in den nächsten Minuten werde ich Dir zeigen, wie Du Dich davon befreist. 

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Was ist die Todesliste

Die Todesliste setzt sich zusammen aus deinen Plänen, die Du jeden Tag machst und deinen Erwartungen, die du an dich selbst stellst.

  • ich muss perfekt sein
  • meine Beziehung muss so oder so laufen
  • ich darf keine negativen Gedanken haben
  • meine Kinder müssen bessere Noten schreiben
  • aber auch: Ich muss heute unbedingt dies und jenes noch erledigen

Diese Liste ist endlos. Du planst, kontrollierst und versuchst, alles im Griff zu behalten. Aber was passiert dabei? Du folgst nicht mehr dem natürlichen Plan. Der Lauf der Dinge. Anstatt dich führen zu lassen, versuchst du ständig, das Zepter zu übernehmen. Ständig kämpfst du gegen die höhere Ordnung an. Dieser Kampf ist anstrengend und es ist nur eine Frage der Zeit, bis du mit Erschöpfung und schließlich Krankheit reagierst. Krankheit ist keine Strafe – sie ist ein Hilferuf. Dein Körper sagt Dir:

Hör auf mich zu missbrauchen – lass endlich los! Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-135 Andreas-Frenzel

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Dein Körper - Dein Werkzeug, nicht Dein Feind

Hast Du mal darüber nachgedacht, woraus Dein Körper eigentlich besteht? 70 % Wasser. 30 % Staub. Ohne Deinen Geist bleibt nichts von ihm übrig. Der Körper ist nur ein Instrument, ein Werkzeug. Er hat keine eigenen Bedürfnisse. Jede Sorge, die Du Dir um ihn machst – seine Schönheit, seine Gesundheit, seine Leistungsfähigkeit – entspringt Deinem Geist. 

Wäre Dein Geist frei, würdest Du endlich aufhören, deine Todeslisten zu führen, hätte der Körper keine eigenen Bedürfnisse mehr. Keine Medizin, keine Pflege, keine ständige Aufmerksamkeit wäre mehr nötig. Er tut einfach, wozu er geschaffen wurde: zu funktionieren.

Warum Krankheit entsteht

Krankheit entsteht, weil wir unseren Körper missbrauchen. Wir versuchen, durch ihn ständig unsere eigenen Egoziele zu erreichen. Wir setzen ihn unter Druck, statt ihn loszulassen. Dein Körper drückt aus, was Du wirklich über Dich denkst. Glaubst Du, begrenzt zu sein? Glaubst Du, verletzlich zu sein? Dann zeigt er Dir genau das. Wenn Du davon überzeugt bist, das andere Dich verletzen, oder mobben, Du Dich dagegen wehren musst, es aber nicht kannst, was glaubst Du, wie Dein Körper darauf reagieren wird?

Aber es gibt auch eine gute Nachricht:

Die wahre Ursache von Heilung

Die wahre Heilung beginnt, wenn Du Deine Todesliste verbrennst. Wenn Du erkennst, dass Du nichts kontrollieren musst. Stell Dir vor, Du hörst auf, Pläne zu machen und beginnst, auf die innere Weisheit zu hören, die immer in Dir war. Ein geheilter Geist plant nicht. Er empfängt. Er handelt aus einer Kraft, die größer ist als er selbst. Ich erinnere mich an eine Teilnehmerin aus dem Avatar-Bewusstseinstraining. Sie war überwältigt von ihren Aufgaben und wusste nicht, wie sie den Tag überstehen sollte. Statt sich weiter zu stressen, machte sie eine Übung aus unserem Training, die sie mit ihrem höheren Selbst verband. Danach lief alles wie von selbst. Sie erledigte alles – ohne Druck, ohne Kampf. Sie hatte ihren Flow gefunden.

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Dein Weg zu Gesundheit ohne Medizin

„Die wahre Ursache von Krankheit ist nicht Dein Körper. Es ist die falsche Identifikation mit ihm. Und dazu gehört nicht nur Dein leiblicher Körper. Auch Dein Verstand, das ganze Leben um Dich herum. Du bist grenzenloses Sein. Deine Todesliste hat nur Macht über Dich, solange Du an sie glaubst. Heute hast Du die Möglichkeit, loszulassen.

Bekräftige immer wieder: Ich bin bereit, jede Kontrolle loszulassen. Sage Dir: ‚In meiner Wehrlosigkeit liegt meine größte Stärke.‘ Lass Deinen Geist still werden, und Dein Körper kann seine eigene Harmonie wieder finden.Ein Kurs in Wundern Lektion 135 Andreas Frenzel

Trachte zuerst nach dem Reich Gottes – das bedeutet nicht, an irgendeinen Gott da draußen zu glauben. Es bedeutet, in der Lage zu sein, in jeder Lebenssituation innere Stille zu erfahren. Dort liegt die wahre Heilung. Die Stille in Dir kennt keine Begrenzungen und auch keine Pläne mehr. Sie hat kein Bedürfnis, vorzusorgen. Die Stille in Dir hat kein Bedürfnis, in den Widerstand zu gehen. Und genau in dieser Wehrlosigkeit liegt ihre größte Kraft

Jetzt bist Du dran: Bist Du bereit, Deine Todesliste loszulassen? Schreib mir in die Kommentare, was Du heute loslassen möchtest. Wenn Du tiefer in diese Erkenntnisse eintauchen willst, empfehle ich Dir mein Video ‚Ein Kurs in Wundern in sieben Tagen‘. Oder bewirb Dich für mein Avatar Bewusstseinstraining. Du wirst erstaunt sein, wie schnell sich Dein Leben verändern kann. 

Vergiss nicht: Dein Körper braucht keinen Schutz. Er braucht die Freiheit, Ausdruck Deines wahren Selbst zu sein. Lass uns gemeinsam diesen Weg gehen. Danke, für Deine Aufmerksamkeit.

 Ich bin Andreas Frenzel – Dein Coach und Begleiter in allen Lebenslagen.

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 134

Ein Kurs in Wundern Lektion 134: Einfache Wege um zu vergeben und wie sie Dein Leben verändern

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In diesem Beitrag erzähle ich dir, wie Du vollkommen glücklich wirst und was der einzige Weg dorthin ist.

Der Weg, um wirklich glücklich zu werden, ist die Kunst der Vergebung. Das hast Du wahrscheinlich schon mal gehört. Irgendwo in der Bibel steht das, und es wird uns immer wieder nahegelegt: Gib, vergib, vergib! Wenn es Dir im Leben so ergangen ist wie mir, dann wirst Du wahrscheinlich schon einige schlimme, unangenehme Situationen erlebt haben, die sehr, sehr schmerzlich waren. Vielleicht hast Du sogar noch unangenehmere Situationen erfahren – das ist bei jedem ein bisschen anders.

Ich werde Dir heute erzählen, wie es möglich ist, alles – wirklich alles, egal wie schlimm Du es erfahren hast – loszulassen und zu vergeben. Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-134-Andreas-FrenzelDas Wichtigste ist, um diese wahre Vergebung zu lernen, dass Du zum einen erstmal verstehst, was Vergebung überhaupt bedeutet. Und der nächste wichtige Punkt ist, dass Du begreifst, dass du es in erster Linie für Dich selbst tust.

Es passiert ja gar nicht so selten im Leben, dass uns Dinge widerfahren, die sehr, sehr unangenehm und teilweise wirklich, wirklich schmerzhaft sind. Wenn Du eine solche Erfahrung gemacht hast, was bedeutet das? Es bedeutet ja im Endeffekt, dass Du eigentlich zweimal leidest. Da war zum einen die schmerzhafte Erfahrung. Nehmen wir einfach mal ein relativ einfaches Beispiel: Dein Partner ist fremdgegangen, es kam zu einer Trennung, und Du stehst auf einmal allein auf weiter Flur. Das tut richtig weh – das war der Schmerzpunkt Teil 1.

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Aber dann kommt es ja zu dem Schmerzpunkt Teil 2: Du trägst diese Schmach mit Dir herum, und Du merkst, Du bist wütend, Du bist traurig, Du bist verzweifelt, und Du kannst es einfach nicht loslassen.

Das heißt, der Akt des Betrugs ist vielleicht schon lange vorbei – manchmal Wochen, Monate oder sogar Jahre –, aber Du trägst ihn immer noch mit Dir herum. Und was passiert bei der ganzen Angelegenheit? Du musst Dir wirklich bewusst darüber sein: Es gibt da eine Stimme in Deinem Kopf, und die flüstert Dir Dinge ein, die nicht gut für Dich sind.

Ich habe es gerade heute Morgen erlebt. Es war eine kleine Situation, nichts Großes, aber ich merkte, dass ich mich aufgeregt habe. Ich bin richtig wütend geworden. Und dann habe ich mir die Frage gestellt: „Könnte ich das jetzt loslassen?“ Die erste Antwort, die ich mir selbst gegeben habe, war: „Nein, nein, ich will das nicht loslassen, weil das, was da passiert ist, nicht in Ordnung war, und ich will bei meinem Zorn bleiben. Ich will da einfach drin bleiben.“

Das ist die normale Reaktion, wie wir normalerweise agieren. Wir glauben, dass unsere Wut und unser Groll berechtigt sind, und dann bleiben wir einfach darin. Wir hoffen vielleicht – irgendwie unbewusst –, den anderen damit strafen zu können. Ja, weil wir ungerecht behandelt worden sind. Und wir denken: „Wenn ich jetzt lang genug grolle, dann kriegt der andere auch irgendwann seine Strafe.“

Vielleicht denken wir auch auf irgendeiner Ebene: „Wenn ich ihm richtig grolle, dann wird er irgendwann einlenken, auf mich zukommen und sich bei mir entschuldigen“ oder irgendetwas in der Richtung.

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Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-134-Andreas-FrenzelAber wir wissen alle genau: Das passiert nicht. Vergebung praktiziere ich aus purem Egoismus. Es ist biophysikalisch mittlerweile nachgewiesen: Wenn ich wütend bin, schüttet mein Körper Hormone aus. Das ist messbar in der Blutbahn, und diese Hormone sind Stresshormone. Wenn ich diese über einen längeren Zeitraum aufrechterhalte, dann schädigen sie meinen Körper. Mein Körper ist dann in einer dauerhaften Stresssituation, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis das ganze System umkippt und du in Krankheit abrutschst.

Ich habe in meiner Praxis schon mit sehr, sehr vielen Menschen gesprochen, die genau das erlebt haben. Oft ist das Thema, worum es eigentlich geht, so lange her, dass sie sich gar nicht mehr bewusst darüber sind, dass es die eigentliche Ursache war, weil sie immer noch Groll mit sich herumtragen.

Gerade vor gar nicht langer Zeit habe ich mit einem Klienten gearbeitet. Er hatte das Ziel, wieder in seinen inneren Frieden zu kommen. Aber irgendwie sind wir nicht weitergekommen – irgendwie war da eine massive Blockade. Ich habe dann während einer Aufstellung eine Figur ins Spiel gebracht und gesagt: „Lass uns doch mal schauen, wie sich das hier gerade so anfühlt.“ Und auf einmal kam eine Woge des Grolls, der Wut und des Nicht-Verzeihens hoch.

Die Thematik war schon mindestens 30 bis 40 Jahre alt, aber dieser Mensch hatte diesen Groll, diese Wut und diese Verletzung immer noch mit sich herumgetragen. Das hatte sich in seinem Leben bereits massiv ausgewirkt – das ging hin bis zu kaputten Beziehungen, Mobbingerfahrungen und so weiter.

Wenn Du also lernst zu vergeben, dann tust Du das in erster Linie für Dich selbst. Und es ist tatsächlich möglich, alles zu vergeben. Ich erzähle Dir jetzt, wie das geht: Viele Menschen tun sich schwer damit zu vergeben, weil sie einem Missverständnis unterliegen. Sie glauben: „Wenn ich vergebe, dann muss ich den Übeltäter anschließend liebhaben.“

Aber so ist es nicht. Eins ist klar: Wenn Du eine massive Verletzung erfahren hast, dann musst Du schon sehr, sehr heilig sein, um anschließend auf den Übeltäter zuzugehen und zu sagen: „Hey, ich habe dich trotzdem lieb.“ Das kann nicht jeder, und das ist auch gar nicht notwendig.Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-134 Andreas-Frenzel

Vergeben bedeutet im Wortstamm, im Sinne des Wortes, etwas wegzugeben. Ich vergebe es – ich gebe es hinweg. Mit anderen Worten: Ich lasse es los. Ich lasse es los, ich spreche nicht mehr darüber, ich lasse die ganze Geschichte hinter mir.

Vergeben bedeutet keinesfalls – und auch das ist ein großer Irrtum –, dass Du sagst: „Na ja, okay, ich bin ja sehr verletzt worden, und du bist der Übeltäter. Ich bin nur das arme Opfer, aber ich entscheide mich jetzt, dir zu vergeben.“ Das ist ein großer Fehler. Denn wenn ich das auf diese Art und Weise mache, dann bleibt der andere in seiner schuldhaften Position. Und, ganz ehrlich gesagt, genau das ist es doch, was wir in solchen Momenten oft gerne möchten: Der andere bleibt der Schuldige, und ich bleibe das Opfer.

In dem Moment, in dem ich auf diese Art und Weise vergebe, erhebe ich mich über den Übeltäter. Ich stelle mich als etwas Besseres dar.

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Das heißt, wir sind auch nicht wieder im Frieden. Der Groll bleibt da – er bleibt nur auf einer anderen Ebene. Vergebung auf diese Art und Weise funktioniert definitiv nicht. Und das ist leider das, was immer noch die meisten Menschen machen.

Wie aber kann Vergebung dann funktionieren?

Bei dem Klienten, mit dem ich gearbeitet habe, war das tatsächlich unglaublich leicht. Wir hatten es vorher in verschiedenen Anläufen versucht, aber es hat nicht so richtig funktioniert. Jetzt war es bei ihm so, dass er spirituell schon, ich sage mal, sehr erfahren war. Ich habe ihm dann erzählt: „Na ja, dir ist ja eigentlich schon klar, dass die Dinge, die hier auf dieser Erde geschehen, nicht wirklich real sind. Dass es eigentlich eine Illusion ist.“

Bei ihm ist in dem Moment der Funke sofort übergesprungen. Er konnte das gleich annehmen, und die ganze Sache war gelöst.

Wenn Du soweit bist, wenn Du das wirklich verinnerlicht hast, dann wäre das tatsächlich eine gute Möglichkeit. Indem Du die Sache von oben betrachtest und sagst: „Okay, ich bin nicht dieser Körper. Das, was hier geschieht, das ist Mayja, das ist die große Täuschung. Ich kann das hinter mir lassen.“

So weit ist allerdings nicht jeder. Wir haben das alle schon gehört: „Die Welt ist eine Illusion.“ Aber wenn es so richtig weh tut, dann geht dieser Gedanke ganz schnell wieder weg.

Mit der Illusion – wie sie in Ein Kurs in Wundern beschrieben wird – bietet uns Lektion 134 eine andere Lösung an, die wirklich gut ist und wahrscheinlich in sehr, sehr vielen Fällen funktioniert. Ich glaube allerdings nicht, dass das immer der Fall sein wird.

Die Lösung, die uns hier angeboten wird, lautet einfach: „Würde ich mich selbst dessen anklagen?“

Dann gehst Du einfach mal die unterschiedlichen Geschichten durch. Schau Dir die „Übeltäter“ in Deinem Leben an und überlege, was sie Dir so „angetan“ haben. In sehr, sehr vielen Fällen wirst du feststellen: „Na ja, also der hat mich morgens nicht gegrüßt. Würde ich mich selbst dessen anklagen?“ Deine Antwort – das behaupte ich – wird zu 99,9 % ein klares Nein sein.

Warum? Weil, wenn Du selbst unfreundlich zu einer anderen Person gewesen wärst, Du mit Sicherheit auch einen Grund gehabt hättest. Wir tun niemals etwas ohne Grund. Vielleicht würdest Du sagen: „Oh, ich war so in Gedanken, ich habe dich gar nicht richtig gesehen. Das war eigentlich gar nicht auf dich gemünzt. Nee, dafür klage ich mich nicht an.“

Selbst in schlimmeren Fällen bleibt dieses Prinzip bestehen. Nehmen wir ein anderes Beispiel: Jemand hat Dir die Vorfahrt genommen, und Du bist richtig wütend, weil vielleicht sogar Dein schönes, neues Auto beschädigt wurde. Jetzt stellst Du Dir die Frage: „Würde ich mich selbst dessen anklagen?“Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-134 Andreas-Frenzel

Stellen wir uns vor, wir drehen den Fall um: Du bist die Person, die die Vorfahrt genommen hat. Würdest Du Dich selbst anklagen? Mit großer Wahrscheinlichkeit würdest Du es nicht tun. Warum? Weil Du wieder ein Argument hättest: „Oh, es tut mir so leid! Ich hatte so viel Stress zu Hause, ich habe einfach nicht richtig aufgepasst. Es tut mir wirklich leid!“

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Aber Du würdest Dich nicht unbedingt anklagen. Das ist eine sehr, sehr schöne Methode, die in vielen Fällen hilft. Wenn Du den Spieß einfach mal umdrehst, wirst Du oft feststellen: „Na ja, mich selbst würde ich gar nicht anklagen. Den anderen anzuklagen, das ist viel leichter.“ Damit kannst Du viele Fälle aufräumen. Aber, wie ich schon angemerkt habe, nicht unbedingt alle Fälle.

Also, wie können wir weitergehen?

Lass uns mal ein ganz dramatisches Beispiel nehmen: Jemand vergewaltigt eine andere Person. Das ist eine Tat, bei der viele sagen würden: „Ja, okay, also das ist nicht mehr wirklich verzeihbar.“ Die Frage ist: Angenommen, Du wärst der oder die Vergewaltiger*in – würdest Du Dich dessen anklagen?

Ich glaube eher nicht. Jemand, der so etwas tut, handelt aus seinem momentanen Bewusstsein heraus. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass diese Person ein Muster hat, das sie dazu bringt, diese Tat immer wieder zu begehen. Sie klagt sich dessen nicht unbedingt an, sondern handelt so, wie es ihr Bewusstsein in diesem Moment vorgibt. Diese Person kommt mit großer Wahrscheinlichkeit gar nicht auf die Idee, darüber hinauszudenken. Würde sie das tun, würde sie diese Tat ja nicht vollbringen.

Natürlich ist das ein sehr heftiges, dramatisches Beispiel, das wir zum Glück nicht oft erleben. Die meisten alltäglichen Dinge, in denen wir uns verletzt fühlen, funktionieren mit der Formel „Würde ich mich dessen anklagen?“ jedoch sehr, sehr gut.

Aber es gibt natürlich auch Fälle, in denen der „Übeltäter“ tatsächlich etwas tut und sich anschließend vollkommen schuldig fühlt.

Dann wird die Antwort nicht mehr so eindeutig. Würdest Du Dich dessen anklagen? Ja, natürlich würdest Du Dich dessen anklagen – Du würdest Schuldgefühle ohne Ende haben. Das ist natürlich auch möglich.

Und jetzt hilft tatsächlich nur noch ein Weg heraus: Die Erkenntnis, dass diese Welt, die wir hier erleben, eine vorübergehende Erscheinung ist. Es ist nicht die absolute Wahrheit.

Diese Aussage soll nicht dazu dienen, dass Du denkst, Du kannst jetzt tun und lassen, was Du willst – „Es ist am Ende ja eh nicht die Wahrheit.“ Aber jemand, der sich mit diesen Dingen beschäftigt, wird so auch nicht denken.

Wenn Du jedoch in einer Schuldfalle gefangen bist, dann kann Dir das unglaublich helfen. Wenn Du Dich also selbst schuldig fühlst und merkst, dass Deine Gedanken immer wieder um diese Schuld kreisen, dann erinnere Dich bitte daran: In Wahrheit bist Du ein geistiges Wesen. In Wahrheit bist Du, wie Gott Dich erschaffen hat. Das, was Du hier erlebst, ist ein Traumgeschehen. Du träumst diese ganze Geschichte, aber sie ist nicht die absolute Wahrheit.

Das kann Dich aus dieser Schuldfalle herausbringen. Und das gilt natürlich auch für andere Menschen.

Wenn Du Dich von Menschen ungerecht behandelt fühlst oder wirklich ungerecht behandelt worden bist und das Gefühl hast, Du kommst aus Deiner Wut, Deiner Ohnmacht, Deiner Hilflosigkeit oder Verzweiflung nicht mehr heraus, dann tritt einen Schritt zurück. Sage dir selbst: „Okay, es ist ein Traum. Es mag ein Albtraum sein, ja, aber am Ende ist es nicht die vollständige Wahrheit. Es ist nicht das, was ich bin. Es ist nicht das, was du bist.“

Eine Übung, die uns vorgeschlagen wird, lautet: Denk einfach an einen „Übeltäter“ in Deinem Leben.

Das können Freunde, Eltern, Mitarbeiter, Kollegen oder andere Personen sein. Liste in Deinem Kopf einfach mal ihre ganzen „Untaten“ auf – was sie Dir alles angetan haben. Es ist wichtig, dabei nicht bei jedem einzelnen Punkt endlos zu verweilen oder stundenlang darüber nachzudenken. Es geht mehr darum, zu sagen: „Okay, da ist dieser Mensch, und er hat 100 verschiedene Sachen gemacht, die mir nicht gefallen und mir wehgetan haben.“

Dann sage Dir: „Ich vergebe das. Ich gebe das weg. Ich distanziere mich davon aus der Erkenntnis heraus, dass es nicht die vollständige Wahrheit ist.“

Vielleicht hat diese Person 25 Dinge gemacht, die Dir wehgetan haben. Dann sage: „Ich gebe das weg.“

Lektion 133 in Ein Kurs in Wundern sagt uns: „Ich will dem Wertlosen keinen Wert beimessen.“

Also tu Dir selbst etwas Gutes. Befreie Dich von Wut, Zorn, Opferdasein und Verletzung. Befreie Dich davon. Miss dem Wertlosen keinen Wert bei. Lass es los.

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-134 Andreas-FrenzelDas ist der wahre Sinn von Vergebung. Und das ist der Weg, der Dich wirklich ins Glück führen wird.

In diesem Sinne: Die besten Wünsche für Dich!

Dein Andreas Frenzel – Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

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