Alle Artikel mit dem Schlagwort: Ein Kurs in Wundern

Ich bin kein Opfer

»Ich bin nicht das Opfer der Welt, die ich sehe« (Ein Kurs in Wundern, Lektion 31) Ein einfacher Satz mit einem außerordentlichem Sinngehalt. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Aus diesem scheinbar so einfachen Satz der 31. Lektion aus »Ein Kurs in Wundern« können wir gleich drei verschiedene Unterlektionen herausziehen. Teil 1: Ich bin kein Opfer Sehr viele Menschen, ja, ich möchte sogar behaupten, die meisten, neigen dazu, sich sehr schnell als Opfer zu sehen. Und das sind beileibe nicht nur die scheinbar und offensichtlich Schwachen. Es gibt Männer, die an der Spitze einer Weltmacht stehen und sich als Opfer der Politik anderer – oft viel kleinerer Länder – sehen.   Es gibt große Stars, mit Millionen auf ihrem Bankkonto, die anfangen Drogen zu nehmen, weil sie mit der Welt, ihrem Ruhm, ihren Beziehungen, ihren Gefühlen nicht mehr klar kommen. Wenn uns eine Krankheit befällt, fühlen wir uns im allgemeinen als Opfer eines Bakteriums, einen Virus. Und wenn wir einen Unfall hatten, versucht jeder, …

Lektion 30; Ein Kurs in Wundern

Ich entscheide, was ich sehe Einen Tag, bevor ich dieses Video veröffentlichte, befand ich mich mit einem Kajak auf einem großen See. Rings um mich herum nur Wasser. Über mir wölbte sich ein grenzenlos weiter Himmel. An den fernen Ufern labte ich mich am satten Grün der Wälder. Was siehst Du, wenn Du dich mit der Natur verbindest? Kannst Du das Göttliche in allem erspüren…!? Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Weitere Lektionen aus dem Kurs findest Du hier

Ein Kurs in Wundern; Lektion 29

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren „Zufällig“ habe ich diese Lektion noch einmal aufgenommen. Eine etwas andere Betrachtungsweise. Vielleicht ein wenig verständlicher: „Gott ist in allem, was ich sehe“ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren oder: Friedliche Gedanken erzeugen eine friedliche Welt Wenn wir uns die 29. Lektion aus Ein Kurs in Wundern zu Gemüte führen, kann uns der heutige Leitgedanke zunächst in die Irre führen. Du nimmst Dir ein Buch und sagst Dir: „Gott ist in diesem Buch“, gefolgt von einer Blume: „Gott ist in dieser Blume“ und vielleicht noch einer Büroklammer: „Gott ist in dieser Büroklammer“. Und schon bist Du in der Falle gefangen. Du denkst nämlich: „Da draußen, außerhalb von mir ist die Büroklammer und da ist irgendwie Gott drin“. Da draußen befinden sich alle möglichen Gegenstände und da ist irgendwie Gott drin. Doch diese Denkweise bezeugt nur, dass Du dich von allem was ist, getrennt hast. Doch Ein Kurs …

Alles Ansichtssache

Lektion 28 * Ein Kurs in Wundern „Vor allem will ich die Dinge anders sehen“ Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Alles, was Du dir wünschst, ist Frieden. Immer nur Frieden. Dieser Zustand, dem wir alle irgendwie hinterher laufen. Wir lesen ungezählte Bücher dazu, besuchen Seminare und sammeln ungezählte Lebensweisheiten an. Immer, wenn wir eine neue Erkenntnis haben, nicken wir begeistert mit dem Kopf und glauben, nun endlich den Schlüssel gefunden zu haben. Bis zum nächsten Malheur…. Wie oft ist Dir das schon passiert? Du hast Dir ganz fest vorgenommen – egal, was passiert – in Deiner Mitte zu bleiben. Du weißt ganz genau: Wenn es Dir endlich gelingt, loszulassen, gelassen zu bleiben, nicht zu bewerten und all die schönen Dinge, die man tun soll, dann wird es Dir besser gehen. Deine Gesundheit wird sich stabilisieren. Du wirst bessere Beziehungen führen. Am Ende wirkt sich das Ganze sogar auf Deine gesamte Lebenssituation aus.  Aber wenn Du ganz ehrlich bist, ist es Dir schon so …

Frau in rotem Rock

Der neue Rock

Was hat „Ein Kurs in Wundern“ eigentlich mit neuen Klamotten zu tun? „Ein Kurs in Wundern“ leistet uns ganz praktische Lebenshilfe in allen möglichen, alltäglichen Situationen. Selbst beim Kleiderkauf kann er eine wertvolle Unterstützung sein Du glaubst das nicht? Lies weiter – Du wirst dich WUNDERN. Dieser Tage war ich mit einer Leserin meiner allmorgendlichen Gedanken für den Tag (Post auf Facebook) unterwegs. Jeden Morgen poste ich einen Gedanken für den Tag. Diese Gedanken sind zum Teil sehr stark an „Ein Kurs in Wundern“ angelehnt.Mit wenigen Sätzen erkläre ich dort die jeweilige Lektion und gebe Hinweise, wie man sie gut einsetzen und nutzen kann. Dabei fiel mir auf, dass die meisten Kommentare, die ich dazu bekomme, sich auf die Interpretation des Gedankens beziehen. Nicht jedoch auf persönliche Erfahrungen, die die Leser damit gemacht haben. Das finde ich ziemlich schade. Zumal ich immer wieder darauf hinweise, wie wichtig es ist, nicht nur über den Gedanken nachzudenken, sondern ihn wirklich einzusetzen. Damit zu arbeiten – und zwar am besten den ganzen Tag über. Nur dann kann er …

Andreas Frenzel bei der Meditation

Ein Kurs in Wundern Lektion 24

Zum Ansehen des Videos bitte den Button „Load Content“ clicken. Die Bundesregierung meint, das würde Ihrem Datenschutz dienen… Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren „Ich nehme nicht wahr, was zu meinen besten ist.“»Ein Kurs in Wundern« weist uns in dieser Lektion darauf hin, dass wir in keiner Situation wirklich wissen, was uns glücklich machen würde.Wie sind voller Wünsche. Wir wissen genau, wir möchten diese Frau, jenen Mann als Partner haben, dann würden wir glücklich sein. Es würde uns mit Sicherheit besser gehen, wenn wir endlich unser Traumauto fahren könnten. Und wahrscheinlich wären wir glücklich, wenn unsere Partner unserem Urlaubswunsch zustimmen würden und nicht immer ihre eigenen Ziele verfolgten.Wir wären viel glücklicher, wenn unsere Schwiegereltern sich anders verhalten würden, der Chef ein wenig netter wäre, und die schwatzhafte Kollegin nicht ständig über andere Leute herziehen würde. Natürlich würde es auch zu unserem Glück beitragen, wenn sich unsere Gesundheit in einem besseren Zustand befinden würde.Wir sind uns sicher, genau zu wissen, was uns eigentlich gut tut. …

Ein Kurs in Wundern – Lektion 22

»Was ich sehe, ist eine Form von Rache«. Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren Auf den ersten Blick eine wunderliche Aussage. Was soll das bedeuten? „Was ich sehe, ist eine Form von Rache“!?Immer, wenn du nicht im Frieden bist, bedeutet es, dass du die Welt da draußen, eine Situation oder einen Menschen beurteilst. Mit den Worten aus „Ein Kurs in Wundern“ gesprochen: Du hegst Angriffsgedanken.Du bist dir – mehr oder weniger – bewusst darüber, dass, wenn du Angriffsgedanken hegst, du mit einer Reaktion aus deiner Umwelt rechnen musst. Und so empfindest du das, was dir von draußen entgegenkommt, als eine Form von Rache.Somit hast du natürlich genügend Grund, um auch deine eigenen beurteilenden Gedanken weiter zu hegen. Schließlich handelt es sich jetzt ja um nicht mehr, als um eine Form von Selbstverteidigung.Du bist in einem nicht mehr enden wollenden Teufelskreis gefangen.Da du, mit deinem Verstand, ständig im Beurteilungs- und somit im Verurteilungsmodus weilst, erzeugst du auch unentwegt neue »Rachesituationen«, die auf dich zukommen.Eine solche …

Katze vor dem Spiegel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 20

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.Mehr erfahren Video laden YouTube immer entsperren „Ich bin entschlossen zu sehen“Suchst du Erkenntnis? Möchtest du wirklich erkennen, was die Wahrheit ist? Dann vergiss die Frage nach dem »Warum«.Alles, was es braucht, ist deine klare Entscheidung.Nora und ihr Freund Ralf gehen spazieren. Bei diesen Spaziergängen hat sich ein kleines Spiel entwickelt. Einer der beiden wünscht sich etwas für diesen Tag und hält dann Ausschau danach, ob er es erhält.Zu Beginn ihres heutigen Spaziergangs sagt Nora: »Ich hätte Lust, heute noch ein Reh zu sehen. Das würde mich richtig freuen.« Ralf lächelt. Die Wahrscheinlichkeit, heute einem Reh zu begegnen, ist nicht sehr hoch, da die Gegend, in der sie sich bewegen, nicht gerade mit Wildtieren überlaufen ist. Aber gerade das macht ja die eigentliche Herausforderung aus.Kurz vor dem Ende ihres Spaziergangs deutet Nora aufgeregt in eine Richtung: »Schau, da ist tatsächlich ein Reh«. Ihr bescheidener Wunsch ist in Erfüllung gegangen.Hat du solche Spielchen auch schon einmal unternommen?Das vielleicht bekannteste Beispiel ist die so genannte »Parkplatzübung«. Anstatt …