Ein Kurs in Wundern: Mieses Karma?
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Mehr InformationenEin Kurs in Wundern Lektion 193: Hast Du auch manchmal das Gefühl, das Dir das Leben einfach zu viel wird?
Ein Problem nach dem anderen, eine Herausforderung nach der nächsten. Kaum ist eine Sache halbwegs gelöst, stehen schon die nächsten drei vor der Tür. Und schnell kommt die Frage auf: Warum eigentlich ich? Habe ich so schlechtes Karma? Was läuft hier schief in diesem „Staate Dänemark“?
Ein Kurs in Wundern Lektion 193 erklärt das scheinbar ganz einfach:
„Alle Dinge sind eine Lektion, von denen Gott möchte, dass du sie lernst.
Das klingt nach viel Arbeit – nach sehr viel Arbeit. Aber ich persönlich sehe das etwas anders. Für mich ist die göttliche Ebene ein Ort des Friedens, der inneren Stille und vollkommenen Harmonie. Kein Gott, der auf Wolke 7 sitzt und Dir Aufgaben zuteilt. Sondern eine leise Stimme, die sagt:
„Ich bin hier. Und wenn Du mich erreichen willst, dann wähle Vergebung.“
Lektion 193 verspricht, an einem einzigen Tag tausend Hindernisse aus dem Weg zu räumen. Das ist eine echte Ansage – und ein Grund, dranzubleiben.
Warum sich alles so schwer anfühlt
Oft denken wir, das Leben sei ein einziger Hindernislauf. Wir versuchen alles, um es besser hinzubekommen, doch richtig funktionieren tut es selten. Vielleicht lösen wir ein Problem, gehen zur Therapie, arbeiten uns durch etwas hindurch – und dann geht es doch wieder von vorne los.
Der eigentliche Grund:
Wir vergessen ständig, wer wir wirklich sind.
Wenn wir uns als reinen Geist wahrnehmen würden – frei von Angriff, Schuld und Angst – gäbe es keine Probleme. Kein Mobbing könnte Dich treffen, kein Partner könnte Dich verletzen. Reiner Geist fühlt sich nicht angegriffen.
Um ein Gefühl dafür zu bekommen, empfehle ich Dir die kostenlose Meditation „Reise zum Selbst“. Sie führt Dich in wenigen Minuten in diesen Zustand.
Warum Vergebung die zentrale Lektion ist
Wenn Du jede Schwierigkeit als neue „Lektion“ betrachtest, kann das schnell überfordernd wirken. Doch in Wahrheit gibt es nur eine einzige Lektion:
Vergebung.
Alle Probleme – wirklich alle – basieren auf dem gleichen Prinzip:
Wir glauben, getrennt zu sein und vergessen, wer wir sind. „Vergib, und du wirst es anders sehen“ bedeutet nichts anderes, als bereit zu sein, die Welt mit anderen Augen zu betrachten. Zu erkennen, dass das hier nicht die endgültige Wahrheit ist. Meine persönliche Formel lautet:
„Ich will vergeben – und dies alles wird verschwinden.“
Sie funktioniert großartig für den Alltag: Streit, Drängler in der Schlange, kleine Konflikte. Du kommst gar nicht erst in Groll oder Unfrieden.
Wenn es um tiefere Themen geht
Viele sagen: „Ich übergebe das an den Heiligen Geist, und dann ist alles gut.“
Aber oft stimmt das nicht. Denn wir sind nicht bereit, wirklich hinzusehen. Schmerz, alte Verletzungen, Traurigkeit – all das wollen wir oft nicht fühlen. Dann wird nicht vergeben, sondern verdrängt.
Wenn Du spürst, dass alte Themen in Dir wirken, such Dir unbedingt Unterstützung. Ich arbeite selbst auf diese Weise mit Menschen – Hinweise findest Du auf meiner Webseite.
Erst wenn Du den Schmerz wirklich ansiehst, kannst Du ihn loslassen
Ein Beispiel aus der Praxis: Maria, 49, seit zwei Jahren geschieden, kämpfte mit Schuldgefühlen – gegenüber dem Ex-Partner, den Kindern, sich selbst. Migräne, Erschöpfung, keine Lebensfreude. Wir gingen Schritt für Schritt durch die Lektion. Sie begann zu vergeben – sich selbst und anderen. Der Frieden kehrte zurück, die Migräne verschwand, die Erschöpfung löste sich, und Freude kam zurück.
Die Essenz
Es gibt nicht tausend Probleme – nur ein Thema:

Bin ich bereit zu vergeben – im Sinne von wirklich loslassen und anerkennen, dass das hier nicht die letzte Wahrheit ist?
Wenn Du dazu bereit bist, beginnt ein automatischer Heilungsprozess. Frieden kehrt zurück. Gesundheit kehrt zurück. Freude kehrt zurück.
Schreib gern in die Kommentare, wie Dir das gefallen hat und welche Erfahrungen Du bisher gemacht hast.
Wenn Du die „Reise zum Selbst“ noch nicht gemacht hast wird Sie Dich sofort auf eine neue Ebene bringen.
Dein
Andreas Frenzel
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