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Ein Kurs in Wundern Lektion 181 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 181

Ein Kurs in Wundern Lektion 181: Mit diesem Trick findest Du Dein höchstes Selbst

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Ein Kurs in Wundern Lektion 180:

DU GEHST DIESEN WEG von Ein Kurs in Wundern und Du hast ein klares Ziel: Du möchtest Dich endlich selbst erkennen – wirklich erkennen – und es in Deinem Leben umsetzen, richtig umsetzen. Du willst es leben.

Und doch wirst Du immer wieder von Zweifeln geplagt. Du erlebst, dass Du zurückfällst, und fragst Dich: „Wie kann das sein? Ich bin schon 180 Tage dabei und bekomme es immer noch nicht richtig integriert.“

In diesem Beitrag möchte ich Dir noch einmal eine wichtige Hilfestellung geben – um Dir zu zeigen, wie Du Dich selbst erkennst, wie Du dabei bleibst und es sofort umsetzen kannst.

Selbsterkenntnis – kein Marathon

Du möchtest wissen, wer Du wirklich bist. In der Theorie weißt Du das schon lange: Du bist reiner Geist. Aber vielleicht fühlst Du es nicht, vielleicht spürst Du es nicht.

Selbsterkenntnis – also dieses Erkennen, wer Du wirklich bist – ist keine mühsame Aufgabe, für die Du 20 Jahre lang hart arbeiten musst.

Ich habe einmal in einer Meditation Kontakt mit meinem Avatar aufgenommen und gefragt: „Wie funktioniert das? Wie kommt man am schnellsten dahin?“ Aus göttlicher Perspektive sah ich die vielen Schüler – Kurs-Schüler, spirituell Suchende – wie sie sich abmühen: meditieren, lesen, Übungen machen. Und oben „saß“ Gott und dachte nur: Na ja …

Das Erstaunliche: Diese Anstrengungen haben die göttliche Ebene gar nicht berührt. Selbst tiefe Meditation öffnete manchmal eine Verbindung – doch viele, die sich so sehr bemühten, kamen trotzdem nicht richtig weiter.

Die Lösung war überraschend einfach: Es ist nicht nötig, täglich stundenlang zu meditieren oder den Kurs perfekt zu beherrschen. Es geht vor allem darum, es zuzulassen. Bereit zu sein. Einfach anzunehmen: „Ja, ich bin ein göttliches Wesen.

Selbsterkenntnis ist weniger eine Frage der Übung als eine Frage der Entscheidung. Wofür entscheidest Du Dich?

Der Kurs weist uns immer wieder darauf hin: Das hat viel mit unseren Brüdern und Schwestern zu tun – mit unserem Gegenüber.

Vielleicht kennst Du den Gedanken: „In der Theorie ist das alles schön – aber wenn ich mein Leben anschaue, passt es nicht. Beziehung schwierig, Gesundheit wackelig, Finanzen chaotisch – und trotzdem glaube ich das, was im Kurs steht.“

Das Gesetz des Spiegels – und die Wahl des Blicks

Ein bekanntes Prinzip lautet: Die Welt ist ein Spiegel. Das klingt gut – bis wir in den Spiegel blicken und Katastrophen sehen. Eine unglückliche Beziehung, schwierige Kollegen, eine Welt voller Kriege und Krisen – und all das soll mein Spiegel sein?

Ich habe diese Übung einmal sehr intensiv praktiziert – und bin fast daran zerbrochen. Bis mir jemand sagte: „Du musst aufhören, Dich damit fertigzumachen.“

Denn: Niemand sagt Dir, dass es viele verschiedene Spiegel gibt – und dass Du wählen kannst, in welchen Du schaust.Ein Kurs in Wundern Lektion 181 Andreas Frenzel

Meist benutzen wir das Spiegelgesetz, wenn etwas nicht stimmt – und suchen dann den Fehler bei uns. Doch so richten wir uns selbst zugrunde.

Der Kurs sagt: Wahrnehmung ist Projektion. Was Du draußen siehst, hast Du zuerst in Deinem Geist erschaffen. Die Welt ist ein Traum – und Du kannst entscheiden, ob Du einen glücklichen oder einen unglücklichen Traum träumen willst

Egal, was gerade schiefläuft:

  • Du kannst sagen: „Katastrophe – alles bricht zusammen.“

  • Oder: „Interessante Herausforderung – daran werde ich wachsen.“

Es ist Deine Entscheidung, wie Du siehst.

Wenn Du an Dir zweifelst, siehst Du unbewusst meist nur die Katastrophen da draußen. Doch Du kannst bewusst einen anderen Spiegel wählen.

Dein Gegenüber als reiner Geist

Dein Partner, Deine Kollegen, Deine Mitmenschen: Was siehst Du? Angst, Wut, Frust, Einsamkeit? Oder entscheidest Du Dich, den reinen Geist zu sehen?

Natürlich kannst Du Verhalten begründen: „Das war rücksichtslos, und ich kann es beweisen.“ Doch damit entscheidest Du Dich, den Traum zu sehen – nicht die Wahrheit.

In Wahrheit bist Du reiner Geist, reiner Frieden, reine Liebe – und das gilt auch für Dein Gegenüber.

Denk an eine Person, mit der Du Schwierigkeiten hast, und sage innerlich:

„Das ist nicht, worauf ich schauen möchte. Ich vertraue Dir, Du bist eins mit mir.“

Es muss nicht perfekt sein. Du bekundest nur Deine Bereitschaft, auf die Liebe zu schauen. Selbst wenn Dir jemand übel mitspielt, kannst Du innerlich sagen: „Es gibt nur Liebe.“ Ein Kurs in Wundern Lektion 181 Andreas Frenzel

Oft verändert sich dann das Verhältnis – manchmal geht die Person, manchmal verändert sich Dein Verhalten, manchmal das des anderen.

 

Spirituellen Frust vermeiden

Viele setzen sich unter Druck, ständig heilig und im Frieden zu sein. Doch Lektion 181 sagt: Ein einziger heiliger Augenblick reicht.

Die Vergangenheit ist vorbei – sie lohnt keinen Gedanken. Auch die Zukunft ist nur ein Gedanke. Reines Sein ist immer jetzt.

Egal, wie oft Du „versagt“ hast – das zählt nicht. Entscheide Dich jetzt.

Danke für Deine Aufmerksamkeit.
Andreas Frenzel – Coach und Begleiter in allen Lebenslagen

 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 180 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 180

Ein Kurs in Wundern Lektion 180: Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch

Ein Kurs in Wundern Lektion 180: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt. Für die folgende Meditation solltest Du Dir 15 Minuten Zeit nehmen und sie 3 mal am Tag wiederholen.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 179 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 179

Ein Kurs in Wundern Lektion 179: Der Vater und ich sind eins!

Ein Kurs in Wundern Lektion 179: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt. Für die folgende Meditation solltest Du Dir 15 Minuten Zeit nehmen und sie 3 mal am Tag wiederholen.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 178 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 178

Ein Kurs in Wundern Lektion 178 - Gottes Kraft ist JETZT in Deinem Geist

Ein Kurs in Wundern Lektion 178: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt

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Ein Kurs in Wundern Lektion 177 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 177

Ein Kurs in Wundern Lektion 177: Es gibt keinen Tod

Ein Kurs in Wundern Lektion 177: Worte sind nur eine Brücke. Es reicht nicht aus, die Lektionen aus „Ein Kurs in Wundern“ nur intellektuell zu verstehen. Sie entfalten erst dann ihre Wirkung, wenn Du Dein Herz öffnest, und sie tief in Dich hineinsinkend lässt. Für die folgende Meditation solltest Du Dir 15 Minuten Zeit nehmen und sie 3 mal am Tag wiederholen.

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Ein Kurs in Wundern Lektion 175 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 175

Ein Kurs in Wundern Lektion 175: Ich bin daheim. Die Angst ist hier der Fremde!

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Ein Kurs in Wundern Lektion 174 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 174

Ein Kurs in Wundern Lektion 174: Gottes Gegenwart Meditation

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Ein Kurs in Wundern Lektion 174

Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen. Zeit für Dich. Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Dabei dienen Worte nur als Wegweiser. Worte helfen Dir, Deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten während dieser Meditation Pausen. Pausen, in denen du tief sinkst und die Bedeutung der Worte in Dich eindringen lässt.

Beginne nun:

Festige unseren Schritt Vater. Lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein und spricht zu uns. Wir haben keine Worte, um sie dir zu geben.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen.

Vater führe unser Üben, so wie ein Vater ein kleines Kind auf einem Weg führt, den es nicht versteht, doch folgt es ihm in der Gewissheit, dass es sicher, ist weil sein Vater ihm vorangeht, auf dem Weg.

So bringen wir dir unser Üben und wenn wir straucheln wirst du uns aufhelfen.

Wenn wir den Weg vergessen, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung.

Wir schweifen ab, aber du wirst uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen.

Beschleunige jetzt unsere Schritte, damit wir sicherer und schneller zu dir gehen mögen. Wir nehmen das Wort an, das du uns anbietest, während wir die Gedanken wiederholen die du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 174 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

in seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In seine Gegenwart möchte ich jetzt eingehen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Heute lerne ich geben wie ich empfange.

Amen

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Ein Kurs in Wundern Lektion 173 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 173

Ein Kurs in Wundern 173: Meditation - Tritt zurück und überlass ihm die Führung

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Ein Kurs in Wundern Lektion 173: Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen. Zeit für Dich Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Dabei dienen Worte nur als Wegweiser. Worte helfen dir deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten während dieser Meditation Pausen. Pausen in denen Du tief sinkst und die Bedeutung der Worte in Dich eindringen lässt.

Festige unseren Schritt.

Vater lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein und sprich zu uns.

Wir haben keine Worte um sie dir zu geben.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen.

Vater führe unser Üben so wie ein Vater ein kleines Kind auf einem Weg führt, den es nicht versteht, doch folgt es ihm in der Gewissheit, dass es sicher ist weil sein Vater ihm vorangeht auf diesem Weg.

Und so bringen wir dir unser Üben. Und wenn wir straucheln, wirst du uns aufhelfen.

Wenn wir den Weg vergesse, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung.

Schweifen wir ab, wirst du uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen.

Beschleunige jetzt unsere Schritte damit wir sicherer und schneller zu dir gehen mögen. Wir nehmen das Wort an, das du uns anbietest. Wir üben, während wir die Gedanken wiederholen die du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 173 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit .

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich will zurücktreten und ihm die Führung überlassen.

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

Ich gehe mit Gott in vollkommener Heiligkeit.

Amen

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Beziehungsunfähig Andreas Frenzel

Beziehungsunfähig!?

Beziehungsunfährig: Kann man Beziehungsunfähigkeit heilen?

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Wenn Du diesen Beitrag liest, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Du gerade ziemlich frustriert bist. Vielleicht läuft es in Deiner Beziehung nicht so, wie Du es Dir wünschst. Vielleicht hast Du sogar schon mehrere Partnerschaften hinter Dir – und irgendwie sind sie alle gescheitert. Früher oder später kommt da eine quälende Frage auf: Bin ich beziehungsunfähig? Und wenn ja – kann man das heilen?

Lass uns das gemeinsam genauer anschauen.

Wie Beziehungen entstehen – und warum sie oft scheitern

Beziehungsunfährig Andreas Frenzel Am Anfang ist alles wunderschön: Wir treffen jemanden, verlieben uns, idealisieren den anderen, fühlen uns endlich „ganz“. Diese Hochphase – oft als „Verliebtheitsphase“ bezeichnet – hält durchschnittlich etwa neun Monate. Danach beginnt das, was viele als das „Bröckeln“ der Beziehung erleben.

Doch woran liegt das?

Der Kernpunkt: Wir wissen oft nicht, was wahre Liebe überhaupt bedeutet. Vielmehr suchen wir nach jemandem, der uns das gibt, was wir selbst in uns vermissen: Geborgenheit, Sicherheit, Wertschätzung, Nähe. Wir erhoffen uns Heilung durch den anderen – und damit beginnt ein unausweichlicher Teufelskreis.

Der unbewusste Deal: Du sollst mich erfüllen

Wenn wir einen neuen Partner kennenlernen, geschieht in uns – meist völlig unbemerkt – ein innerer Vorgang:
„Endlich! Diese Person wird mir das geben, was mir fehlt.“

Wir glauben, diese neue Liebe wird uns all das liefern, was wir selbst nicht fühlen: Zärtlichkeit, Verständnis, Aufmerksamkeit, Erotik oder Anerkennung. Die andere Person denkt oft genau dasselbe – und so beginnt ein stillschweigender, ungesunder Tauschhandel: „Ich gebe Dir, was Du brauchst, solange Du mir gibst, was ich brauche.“

Doch das funktioniert nur so lange, bis einer ausfällt – weil er krank ist, gestresst, abwesend, überfordert. Plötzlich fehlt etwas. Und damit beginnt das, was viele als Liebeskrise erleben.

Der Absturz von der Verliebtheit zur Enttäuschung

Der andere, den wir zu Beginn auf ein Podest gehoben haben, beginnt zu enttäuschen. Und je größer unsere unausgesprochenen Erwartungen waren, desto größer ist nun der Frust.

Anstatt noch zu lieben, fangen wir an zu bewerten, zu vergleichen, zu urteilen:

  • „Früher war er so aufmerksam – was ist passiert?“

  • „Sie hat sich total verändert.“

  • „Ich habe keine Gefühle mehr.“

Die Wahrheit ist: Wir haben nie gelernt, zu lieben – wir haben nur gelernt, Erwartungen zu hegen. Und wenn diese nicht erfüllt werden, reagieren wir mit Rückzug, Kälte oder sogar Hass.

Wahre Liebe beginnt mit Bedürfnislosigkeit

Was ist also wahre Liebe?

Wahre Liebe braucht keine Gegenleistung. Sie ist kein Handel, kein „Wenn-du-dann-ich“-Prinzip. Sie verlangt nicht, sondern gibt. Sie ist bereit, auch dann zu lieben, wenn der andere gerade nicht „liefert“.

Das geht nur, wenn wir unsere inneren Defizite erkannt und angenommen haben. Solange wir erwarten, dass ein Partner unsere inneren Wunden heilt, bleiben wir in der Abhängigkeit. Und dann wiederholen sich die Beziehungsmuster – immer wieder.

Aber die gute Nachricht ist: Kein Mensch ist wirklich beziehungsunfähig. Wir alle haben die Fähigkeit zu lieben – wir müssen sie nur freilegen.

Die Geschichte der Neun-Kuh-Frau

Ein schönes Gleichnis dazu ist die Geschichte zweier Männer, die auf einer Insel stranden. Einer kehrt später zurück in die Zivilisation, der andere bleibt und heiratet eine Frau, die von niemandem auf der Insel beachtet wurde. Er aber zahlte für sie den höchsten Brautpreis – neun Kühe. Warum?

Weil er sie von Anfang an als Neun-Kuh-Frau gesehen hat. Er behandelte sie so, verehrte sie, glaubte an sie. Und sie wuchs in diese Liebe hinein, entwickelte sich, blühte auf – und wurde tatsächlich zu einer Frau, die neun Kühe wert war.

Die Botschaft: Was Du im anderen siehst, kann ihn verändern. Wenn Du konsequent das Gute in ihm oder ihr siehst – auch wenn es schwerfällt – bewirkst Du Veränderung. Nicht durch Druck, sondern durch Annahme.

Liebe bedeutet: Ich sehe Dich – nicht Deine Fehler

In vielen Beziehungen passiert das Gegenteil: Wir fokussieren uns auf das Negative. Wir erinnern uns nicht mehr daran, dass dieser Mensch einst voller Liebe, Offenheit und Potenzial war. Stattdessen sehen wir nur noch, was nicht funktioniert.Beziehungsunfähig Andreas Frenzel

Doch es gibt eine Alternative: Erkenne den wahren Kern Deines Partners. Jeder Mensch ist im Innersten Liebe, Frieden und Harmonie – auch wenn er das gerade nicht zeigen kann. Je mehr Du das erkennst und ehrst, desto mehr gibst Du nicht nur Deinem Partner – sondern auch Dir selbst – die Chance auf Heilung.

Die Himmelsgeschichte – oder: Warum gegenseitige Fürsorge heilt

Noch ein Bild: Ein Mann kommt in den Himmel und darf sich aussuchen, ob er in den Himmel oder in die Hölle will. In beiden Szenarien sitzen Menschen an langen Tafeln mit vollen Suppenschüsseln und zu langen Löffeln. Der Unterschied?

  • In der Hölle versuchen alle verzweifelt, sich selbst zu füttern – und scheitern.

  • Im Himmel füttern sie sich gegenseitig – und sind glücklich.

Was wäre, wenn Du Deine Beziehung auch so betrachtest? Nicht als Ort, an dem Du bekommst, sondern als Ort, an dem Du gibst. Nicht, weil Du musst – sondern weil Du liebst. Dann wird die Liebe zurückfließen, ganz ohne Zwang.

Beziehung als Weg zur Selbstheilung

Beziehungsunfähigkeit ist kein endgültiges Urteil. Sie ist ein Weckruf. Ein Hinweis darauf, dass wir lernen dürfen, ohne Erwartungen zu lieben. Dass wir erkennen, wie oft wir den anderen nach unseren Bedürfnissen formen wollen – anstatt ihn so zu sehen, wie er wirklich ist.

Die Liebe beginnt mit Dir.Beziehungsunfähig Andreas Frenzel
Wenn Du nicht weiterkommst, hol Dir Unterstützung. Denn: Beziehungen können heilen. Und Du kannst heilen.

Mit herzlichen Grüßen,
Dein Andreas Frenzel
Coach & Begleiter in allen Lebenslagen

Ein Kurs in Wundern Lektion 172

Ein Kurs in Wundern – Lektion 172

Ein Kurs in Wundern Lektion 172: Entdecke die unglaubliche Macht der Wehrlosigkeit

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Ein Kurs in Wundern Lektion 172:

Du hast Dir jetzt einige Minuten Zeit genommen.
Zeit für Dich, Zeit zum Eintauchen und zu der Verbindung zu Deinem reinen wahren Selbst.

Worte dienen dabei nur als Wegweiser. Worte helfen Dir, Deinen Geist zu fokussieren, aber sie ersetzen niemals die Erfahrung.

Deshalb findest Du zwischen diesen Worten und während dieser Meditation Pausen. Es sind Pausen indem du tief singst und die Bedeutung der Worte in dich eindringen lässt.

Festige unseren Schritt.

Vater lass unsere Zweifel schweigen und unseren Geist still sein und sprich zu uns.

Wir haben keine Worte um sie dir zu geben.

Wir möchten nur auf dein Wort hören und es zu unserem machen.

Vater führe unser Üben,  so wie ein Vater ein kleines Kind auf einem Weg führt den es nicht versteht. Dennoch folgt es ihm in der Gewissheit,  dass es sicher ist, weil sein Vater ihm vorangeht auf dem Weg.

Und so bringen wir dir unser Üben. Und wenn wir straucheln wirst du uns aufhelfen, wenn wir den Weg vergessen, dann zählen wir auf deine sichere Erinnerung.

Schweifen ab, wirst du uns nicht vergessen. Du wirst nicht vergessen uns zurückzurufen.

Beschleunige jetzt unsere Schritte damit wir sicherer und schneller zu dir gehen mögen. Wir nehmen das Wort an dass du uns anbietest, während wir die Gedanken wiederholen die du uns gegeben hast.

Ein Kurs in Wundern Lektion 172 Andreas Frenzel

Gott ist nur Liebe und daher bin ich es auch.

In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit. Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Ich bin unter den Dienern Gottes.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch

In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

ich bin unter den Dienern Gottes.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

Gott ist nur Liebe und deshalb bin ich es auch.

In meiner Wehrlosigkeit liegt meine Sicherheit.

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