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Ein Kurs in Wundern Lektion 169 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 169

Ein Kurs in Wundern Lektion 169: Gnade kann nicht verdient, nur empfangen werden

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Ein Kurs in Wundern Lektion 169: Stell Dir vor, Dein ganzes Leben ist durchgeplant. Alles läuft nach System: Kontrolle, Struktur, Effizienz. Und plötzlich steht eine leise, aber kraftvolle Frage im Raum:

„Bist Du bereit, etwas anzunehmen, das völlig anders ist als alles, was Du je gekannt hast?“

Diese Frage stellt sich auch in Ein Kurs in Wundern Lektion 169. Und sie bringt vieles durcheinander, was Du bisher für wichtig hieltest. Denn hier geht es nicht um Verstehen im klassischen Sinn. Es geht nicht um Leistung, nicht um ein Ziel, das Du durch Anstrengung erreichst. Es geht um Gnade.

Ich lese den Kurs und dann… bin ich erleuchtet?

Viele Menschen beginnen Ein Kurs in Wundern wie ein gewöhnliches Buch: Sie lesen Kapitel für Kapitel, machen täglich brav ihre Lektion, im Glauben: „Wenn ich ein Jahr lang durchhalte, bin ich durch – dann bin ich erleuchtet.“

Aber so funktioniert es nicht.

Denn der Kurs spricht nicht zu Deinem logischen Verstand. Er spricht zu etwas Tieferem – zu Deinem inneren Geist, zu Deinem wahren Selbst. Und solange Du ihn aus dem Ego heraus liest, wirst Du ihn nicht wirklich verstehen. Doch dann – oft unverhofft – geschieht etwas: Die Tür der Gnade öffnet sich. Und plötzlich ist alles ganz klar. Ganz einfach. Ganz still.

Was ist Gnade – wirklich?

Die Geschichte von Tom – oder: Wie die Gnade uns findet

Tom ist ein typischer Großstadtmensch: IT-Berater, effizient, analytisch, zielorientiert. Spiritualität? Vielleicht mal am Wochenende. Gefühle? Eher störend. Doch dann bekommt er ein Angebot, das ihn aus seinem gewohnten Leben reißt: Er soll in einem Kloster in Südamerika alte Manuskripte digitalisieren.

Zunächst denkt er sich nicht viel dabei – guter Job, gutes Geld. Doch das Kloster ist anders. Keine Termine. Kein WLAN. Keine Ablenkung. Nur Stille. Und ein alter Mönch, der nie spricht, aber immer wieder auftaucht. Gelegentlich hinterlässt er kleine Zettel. Auf einem steht:

„Wer lehrt, kann empfangen.“

Ein anderer:
„Gnade ist kein Verdienst – sie ist ein Geschenk.“

Tom lächelt erst darüber. Doch die Worte wirken. Etwas beginnt sich zu verändern – ganz subtil. Bis zu jenem Tag, an dem ihm plötzlich seine Exfrau einfällt. Der Schmerz. Die Kälte. Das, was er nie gefühlt hatte. Und auf einmal ist da Bedauern. Auf einmal ist da Vergebung.

Nicht nur ihr gegenüber – auch sich selbst.

In derselben Nacht träumt Tom von einem Licht. Es ist nicht grell, nicht dramatisch – sondern still, vollkommen, zeitlos. Kein Urteil, keine Schuld. Nur reine Gegenwart. Eine Form von Liebe, die nicht von dieser Welt ist.
Und er weiß: Das ist Gnade.

Er hat nichts „getan“, um sie zu verdienen. Sie kam einfach. Weil er bereit war

Am nächsten Morgen fragt Tom den alten Mönch: „Was ist da passiert?“ Und der Mönch sagt: „Du hast aufgehört zu kontrollieren. Du hast vergeben. Du hast den Altar bereitet. Das ist alles, was wir tun können.“

Denn Gnade ist kein Ereignis, das wir herbeiführen können. Sie kommt, wenn Du innerlich bereit bist. Sie durchbricht Zeit und Raum. Und doch kannst Du ihr näherkommen, jeden Tag – durch Deine Bereitschaft zu vergeben.

 

Deine Einladung zur Gnade

Vielleicht ist heute genau der Moment, an dem Du aufhörst zu kämpfen.
Vielleicht ist jetzt der Zeitpunkt, an dem Du nichts mehr „verstehen“ musst – sondern einfach still wirst.

Gnade ist kein Verdienst. Sie ist ein Geschenk. Und sie ist immer da – bereit, Dich zu finden. Nicht, weil Du perfekt bist. Sondern weil Du aufgehört hast, Dich selbst zu verteidigen.

Ein Kurs in Wundern Lektion 169 Andreas Frenzel

Sag heute still in Dir: „Ich bin bereit. Ich höre auf zu kämpfen. Ich vergebe. Ich empfange.“

Und vielleicht, ganz leise, wird sich auch in Dir diese Tür öffnen. Nicht weil Du gesucht hast. Sondern weil Du gefunden wurdest.

In Gnade verbunden
Dein Andreas Frenzel

 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 168 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 168

Ein Kurs in Wundern Lektion 168: Deine Gnade ist mir gegeben | Ein Kurs in Wundern

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Erinnere Dich: Du Bist Mehr Als Dein Körper, Deine Rolle, Dein Name

Manchmal verlieren wir uns im Alltag, vergessen, wer wir wirklich sind. Wir identifizieren uns mit unserem Körper, mit unseren Rollen, mit dem Namen auf unserem Ausweis. Doch was, wenn Du mehr bist? Was, wenn Deine wahre Natur weit über all diese äußeren Beschreibungen hinausgeht?

Heute lade ich Dich ein, eine Wahrheit anzuerkennen, die Du nicht erst erreichen musst – sie ist bereits da. Deine Gnade ist Dir gegeben, und Du hast das Recht, sie anzunehmen. Nicht irgendwann, nicht wenn Du „besser“ bist oder Dich mehr anstrengst. Sondern jetzt. In diesem Moment. Dies ist kein Wunsch oder eine Bitte, sondern ein Erwachen.

Du bist niemals getrennt gewesen von Gott. Es war immer nur Dein Geist, der von Schuld, Mangel und dem Gefühl „Ich bin nicht gut genug“ geträumt hat. All diese Gedanken sind wie Nebel vor der Sonne – sie können das Licht nicht auslöschen, nur verdecken.

Heute sagst Du: „Ich erhebe Anspruch auf das, was mir schon gehört.“ Du musst nichts tun, um es zu verdienen – nur einfach Ja sagen. Nicht zu Deiner Angst, nicht zu Deiner Schuld, sondern zu Deiner wahren Identität. Du bist das Licht, nicht der Schatten. Du bist Gnade, nicht Zweifel. Du bist Erinnerung an Gott, nicht Vergessen.

Du brauchst niemanden, der Dich segnet. Die Gnade ist bereits in Dir. Und wenn Du sie einmal vergisst, dann erinnere Dich einfach – nicht mit Zwang, sondern mit Deinem Lächeln

Sag es heute laut oder leise für Dich:
„Ich erhebe Anspruch auf die Gnade, die mir gegeben ist.“
Und dann geh nicht los, um sie zu finden, sondern um sie zu leben.

Danke, dass Du Dich heute erinnert hast. Wenn diese Worte Dir gut getan haben, teile sie – nicht für mich, sondern für Dich selbst und all jene, die ebenfalls manchmal vergessen, wie lichtvoll sie wirklich sind.

 

Dein Andreas Frenzel

 

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Ein Kurs in Wundern Lektion 167 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 167

Es gibt nur ein Leben und das teile ich mit Gott

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Ein Impuls aus Ein Kurs in Wundern Lektion 167

Liebe Leserin, lieber Leser,

vielleicht hast Du Dich schon einmal gefragt, was echter Glaube wirklich bedeutet. Viele Menschen sagen, sie glauben an Gott – aber was heißt das eigentlich? In Ein Kurs in Wundern Lektion 167 wird genau diese Frage auf den Punkt gebracht. Es geht nicht nur um ein abstraktes Bekenntnis, sondern um ein tiefes, lebendiges Vertrauen, das sich gerade in schwierigen Situationen zeigt.

Dein Glaube heilt Dich – oder er hält Dich gefangen

In der Bibel steht oft: „Dein Glaube hat dich geheilt.“ Jesus betonte nicht, dass er geheilt hat, sondern dass der Glaube des Menschen die Heilung bewirkt hat. Genau hier beginnt ein radikales Umdenken: Glaube ist nicht einfach ein intellektuelles „Ja, ich glaube an Gott“. Wahrer Glaube offenbart sich dann, wenn Du Dich mitten im Schmerz, in der Angst, im Zweifel, trotzdem mit dem Göttlichen verbindest.

Doch wie oft glauben wir eher an unsere Probleme als an Gott? Wir hängen an Gedanken wie: „Warum hat Gott das zugelassen?“ oder „Wieso hat Gott mein Gebet nicht erhört?“ Solche Gedanken zeigen, dass unser Glaube nicht verankert ist im Göttlichen, sondern im Zweifel, im Mangel – im Traum von Trennung.

Was ist „Tod“ wirklich?

In Ein Kurs in Wundern Lektion 167 wird eine tiefere Definition von „Tod“ gegeben – nicht der physische Tod ist gemeint, sondern alles, was nicht von Gott ist: Angst, Zweifel, Wut, Schmerz, Trennung. Tod ist jeder Zustand, der nicht Liebe ist. Gott ist das Leben, das heißt: Gott ist Stille, Frieden, Glückseligkeit, Unendlichkeit und ewiges Jetzt. Alles, was diesem Zustand nicht entspricht, ist Illusion – ein Teil des Traumes.

Wenn wir also in Angst, Groll oder Trauer versinken, dann glauben wir nicht an das Leben, das wir mit Gott teilen. Dann haben wir unsere Aufmerksamkeit aus dem ewigen Jetzt herausgezogen und investieren sie in Vergangenheit oder Zukunft – und damit in Illusionen.

Du glaubst immer – aber woran?

Ein zentraler Gedanke des Kurses: Du glaubst immer. Auch ein Atheist glaubt – er glaubt eben an Materie, an das Sichtbare, an Konzepte der Wissenschaft. Wir alle richten unseren Glauben auf etwas. Die Frage ist: Worauf möchtest Du Deinen Glauben richten?

Wenn Du unter einer Emotion wie Wut oder Traurigkeit leidest, scheint sie größer zu sein als Du selbst. Aber genau hier zeigt sich die Kraft der Entscheidung: Du kannst lernen, Deinen Glauben abzuziehen aus dem Bereich, der Dich leiden lässt – und ihn neu auszurichten auf das, was ewig und wahr ist.

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Der Shift der Aufmerksamkeit

Ein Kurs in Wundern Lektion 167 arbeitet mit praktischer Übung. Du kannst sofort beginnen – etwa mit einer ganz konkreten Erinnerung, die Unmut oder Schmerz in Dir hervorruft. Beobachte, wie der Gedanke an diese Situation einen Sog auf Dich ausübt. Und dann frage Dich:

Ist das, woran ich gerade denke, wirklich im Jetzt?

Die Antwort ist immer: Nein. Selbst wenn es eine Minute her ist, liegt es bereits in der Vergangenheit. Du glaubst an etwas, das nicht mehr da ist – und das ist die Definition eines Traums. Gott ist das ewige Jetzt, und in diesem Jetzt gibt es keinen Schmerz, keine Trennung, keine Schuld.

Ein einfaches Beispiel aus dem Alltag

Der Text schildert eine Situation, in der die Ehefrau auf einer Treppe stürzt und sich offenbar schwer verletzt. Statt in Panik zu verfallen, wird der Kurs-Gedanke angewendet. Die Aufmerksamkeit wird nicht auf den Schmerz, sondern auf das Jetzt gerichtet. Ergebnis: Die Verletzung heilt innerhalb von Minuten.Ein Kurs in Wundern Lektion 167 Andreas Frenzel

Das klingt vielleicht unglaublich. Aber die Botschaft ist klar: Heilung geschieht nicht durch Kontrolle, sondern durch Erwachen. Wenn wir aufhören, an den Schmerz zu glauben, lösen wir uns aus dem Traum – und unser Körper kann auf einer viel tieferen Ebene reagieren.

Therapie oder Erwachen?

Viele Menschen bearbeiten ihre Vergangenheit jahrelang. Sie durchleben das Trauma immer wieder, wühlen es auf, analysieren, therapieren – aber sie bleiben im Traum. Ein Kurs in Wundern Lektion 167 schlägt einen anderen Weg vor: Erkenne, dass das Trauma nicht mehr existiert, weil es außerhalb des ewigen Jetzt liegt. Statt es „zu heilen“, wache auf aus der Idee, dass es real ist.Ein Kurs in Wundern Lektion 167 Andreas Frenzel

Natürlich gilt: Bei schweren Traumata solltest Du diesen Weg nicht allein gehen. Psychospirituelle Begleitung kann Dich sanft durch diesen Prozess führen. Aber das Grundprinzip bleibt: Du bist nicht das, was Dir „widerfahren“ ist. Du bist das Jetzt, das Leben, das Du mit Gott teilst.

Was kannst Du tun?

  • Beobachte im Alltag Deine Gedanken: Kommen sie aus dem Jetzt, oder aus der Vergangenheit/Zukunft?

  • Erinnere Dich bei jedem Unwohlsein: „Es gibt nur das Jetzt.“

  • Wähle bewusst, Deinen Glauben nicht dem Schmerz, sondern der Stille zu geben.

  • Übe in kleinen Momenten – eine kleine Unpässlichkeit reicht aus, um wach zu werden.

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Die Magie des reinen Jetzt

Ein Kurs in Wundern Lektion 167 ist kein theoretischer Text – sie ist eine Einladung zur radikalen Umkehr. Du bist nicht Dein Schmerz, nicht Dein Problem, nicht Deine Geschichte. Du bist das Leben – eins mit Gott. Wenn Du das erkennst, auch nur für einen Moment, beginnt der Wandel.

Und jedes Mal, wenn Du Dich ins Jetzt begibst, beginnst Du zu heilen. Nicht, weil Du „etwas richtig machst“, sondern weil Du aufhörst zu träumen.

Ich lade Dich ein: Geh heute bewusst durch den Tag. Wann immer Du bemerkst, dass etwas „nicht stimmt“, frage Dich:

„Bin ich gerade im Jetzt?“

Und dann antworte Dir selbst:

„Es gibt nur ein Leben. Und das teile ich mit Gott.“

In diesem Sinn wünsche ich Dir Mut, Präsenz und Vertrauen.
Dein Andreas

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Ein Kurs in Wundern Lektion 166 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 166

Ein Kurs in Wundern Lektion 166: Ich bin wie Gott mich schuf

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Mir sind die Gaben Gottes anvertraut – Eine Einladung zum Erinnern

Dieser Beitrag ist ein Impuls inspiriert von Ein Kurs in Wundern Lektion 166.“

Gott gibt alles – aber empfange ich es auch?

Kennst Du das oder hast Du es vielleicht hast Du auch schon oft gelesen: „Mir sind die Gaben Gottes anvertraut.“ Diese Worte aus Ein Kurs in Wundern Lektion 166 wirken kraftvoll und erhebend. Doch was bedeuten sie konkret in unserem Alltag? Was heißt es wirklich, dass Dir alle Gaben Gottes anvertraut sind?

Gott gibt ohne Ausnahme. Er hält nichts zurück. In seiner Schöpfung bist Du vollständig, heil, vollkommen. Und doch erleben viele von uns genau das Gegenteil: Mangel, Einsamkeit, Schmerz, Angst. Wie passt das zusammen?

Das Paradox des Gebets

Wenn wir beten und Gott bitten, uns etwas zu geben – sei es Heilung, Fülle oder Frieden – drücken wir damit unbewusst aus, dass wir es noch nicht haben. Doch der Kurs lehrt uns: Du hast bereits alles. Gott ist nicht außerhalb von Dir. Er ist in Dir. Er ist Dein wahres Selbst.

In dem Moment, in dem wir um etwas bitten, entfernen wir uns vom Bewusstsein der Fülle. Wir handeln dann aus dem Mangeldenken heraus. Und Mangeldenken kann keine göttlichen Gaben empfangen, weil es in einem anderen Bewusstseinszustand schwingt.

Warum erleben wir dann Mangel?

Wenn Du Dich leer, krank, überfordert oder einsam fühlst, liegt es nicht daran, dass Dir etwas fehlt – sondern daran, dass Du Dich innerlich von Deiner Quelle getrennt fühlst. Die Welt im Außen zeigt Dir nur, was Du innerlich glaubst. Du glaubst vielleicht: „Ich bin nicht genug.“ Oder: „Ich bin in Gefahr.“ Und diese Glaubenssätze formen Deine Realität.

Wenn Du Dich krank fühlst und beginnst, Symptome zu googeln, dann gibst Du der Angst Raum. Du entfernst Dich von der Wahrheit. Du glaubst an das, was nicht von Gott ist. Und damit entfernst Du Dich von dem göttlichen Licht, das in Dir leuchtet.

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Ich unterliege keinen Gesetzen außer den Gesetzen Gottes

Der Kurs in Wundern erinnert uns daran: „Ich unterliege keinen Gesetzen außer den Gesetzen Gottes.“ Das bedeutet: Du bist nicht den Bedingungen dieser Welt unterworfen – nicht wirklich. Es ist Dein Glaube an diese Welt, der Dir ihre Gesetze auferlegt.

Was wäre, wenn Du Dich in einer schwierigen Situation nicht an Angst orientierst, sondern an Liebe? Wenn Du sagst: „Ich bin nicht dieser Körper. Ich bin reiner Geist.“ Und wenn Du daran festhältst – selbst wenn der Nebel um Dich herum noch dicht erscheint?

Eine Brücke durch den Nebel – die Kraft des Vertrauens

Stell Dir ein Mädchen vor. Jeden Tag steht sie vor einer alten, rostigen Brücke, die in einen dichten Nebel führt. Sie weiß, auf der anderen Seite wartet etwas Wunderbares – doch sie traut sich nicht, den ersten Schritt zu gehen.

Eines Tages hört sie in sich die Stimme: „Vertraue.“ Und sie tut es. Zögernd geht sie los. Die Brücke wackelt, aber sie bleibt im Vertrauen. Auf halbem Weg trifft sie einen Jungen, der vor Angst zittert. Sie nimmt seine Hand, spricht ihm Mut zu – und in dem Moment wächst auch ihr eigenes Vertrauen.

Schließlich lichtet sich der Nebel, und beide erkennen: Die Brücke war gar nicht rostig, sondern stark und tragfähig. Das Licht auf der anderen Seite war real – und es war ihr Vertrauen, das sie dorthin geführt hat

Diese Geschichte steht symbolisch für Deinen eigenen Weg:

  1. Bitte um Hilfe – Geh den Weg nicht allein.

  2. Höre auf Deine innere Stimme – Sie ist leise, aber voller Liebe.

  3. Handle – Wage den ersten Schritt. Vertraue.

  4. Bleibe dran – Auch wenn es wackelt, auch wenn der Nebel dicht ist.

  5. Gib weiter, was Du empfangen hast – Auch kleine Gaben können große Kraft entfalten.

 

Göttliche Gaben empfangen heißt: Sie weitergeben

Wenn Du spürst, dass Vertrauen oder Liebe in Dir wachsen, dann teile sie. Genau darin liegt das Geheimnis göttlicher Gaben: Sie verstärken sich, wenn Du sie gibst. Das ist wahre Fülle. So entsteht das Bewusstsein des Einsseins mit Gott – nicht durch bloßes Wissen, sondern durch Erfahrung.

Wenn Du den Eindruck hast, dass das göttliche Licht nicht in Deinem Leben ist, frage Dich nicht, wo es ist – frage Dich, wo Du hinschaust.

Die Welt der Angst, des Mangels, des Dramas – sie ist laut, grell, verführerisch. Aber sie ist nicht die Wahrheit. Die Wahrheit ist still, liebevoll und immer da. Du hast jederzeit die Wahl: Willst Du dieser Körper sein, der verletzlich und vergänglich ist? Oder willst Du Dich daran erinnern, dass Du reiner Geist bist – verbunden, ewig, unantastbar?

 

Der Weg beginnt jetzt

Die Gaben Gottes sind Dir anvertraut. Nicht irgendwann. Nicht wenn Du vollkommen „bereit“ bist. Jetzt. Du darfst sie empfangen. Du darfst sie leben. Du darfst sie weitergeben.

Ein Kurs in Wundern Lektion 166 Andreas FrenzelIch wünsche Dir von Herzen den Mut, den ersten Schritt zu machen – über Deine innere Brücke, durch Deinen Nebel, hinein in Dein Licht.

Mit Vertrauen und Liebe,
Dein Andreas Frenzen

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Ein Kurs in Wundern Lektion 165 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 165

Ein Kurs in Wundern Lektion 165: Vier wahre Wunder, die das Licht Gottes offenbaren

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In Ein Kurs in Wundern Lektion 165 geht es um eine kraftvolle Bitte:Ein Kurs in Wundern Lektion 165 Andreas Frenzel

„Lass meinen Geist den Gedanken Gottes nicht verleugnen.“

Diese Worte klingen vielleicht schlicht – aber sie enthalten eine enorme spirituelle Tiefe. Heute möchte ich Dir vier echte Wunder erzählen, die entweder ich selbst oder enge Bekannte erlebt haben. Sie alle zeigen, was geschieht, wenn wir das Licht Gottes in unser Leben einlassen – und den Gedanken Gottes nicht länger verleugnen.

Die Welt ist, was Du denkst

„Was lässt diese Welt wirklich erscheinen, wenn nicht Deine eigene Verleugnung der Wahrheit, die dahinter liegt?“ – so beginnt Ein Kurs in Wundern Lektion 165.

Was bedeutet das? Ganz einfach: Wir erleben diese Welt – mit all ihrem Schmerz, Mangel, Kummer und Konflikt – weil wir die Wahrheit verleugnen, die dahinter liegt. Wir glauben an die Welt der Dualität. An ein ständiges Auf und Ab: Freude und Leid, Licht und Schatten. Doch wenn wir ehrlich sind, bedeutet das auch: Alle schönen Dinge, die wir erleben, haben ein Verfallsdatum. Und genau das nennt Ein Kurs in Wundern die Illusion.

Wenn Du Gott vergisst, regiert die Angst

Ein Beispiel: Es ist Infektionszeit. Überall kranke Menschen. Du denkst: „Hoffentlich erwischt es mich nicht!“ Zwei Tage später liegst Du mit Fieber im Bett. Was ist passiert?

Du hast – unbewusst – Gott verleugnet.
Du hast das Vertrauen gegen Angst eingetauscht. Das Licht gegen Zweifel. Den göttlichen Gedanken gegen einen menschlichen Sorgenreflex. Und nein, Du wirst dafür nicht bestraft – außer, dass Du nun mit den Folgen Deiner Entscheidung lebst.

Verleugnung Gottes bedeutet nicht, dass Du an ihn „nicht glaubst“. Es bedeutet: Du richtest Deinen Fokus auf Angst, Mangel und Kontrolle.

Wunder 1: Der Moment der Kapitulation

Ich selbst war kürzlich in einer völlig überfordernden Situation: Anforderungen von allen Seiten – beruflich, privat, emotional. Mein Kopf war voll, mein Herz eng, mein Geist unruhig. Ich suchte krampfhaft nach Lösungen. Doch alles war zu viel.

Irgendwann kapitulierte ich. Ich setzte mich hin, ging in die Stille, hörte auf, zu denken. Ich hörte auf, zu kämpfen. Ich konzentrierte mich nicht auf das Problem, sondern auf Gott. Nicht auf Antworten – sondern auf Sein.

Und plötzlich begann sich alles zu ordnen. Ohne mein Zutun. Entscheidungen wurden klar, innere Ruhe kehrte ein. Nicht, weil ich etwas tat. Sondern weil ich nicht mehr im Weg stand.

Wunder 2: Die Meditation, die in den Alltag strahlt

Vielleicht kennst Du das: Du sitzt tief im Frieden. Die Meditation trägt Dich. Stille, Licht, innerer Glanz. Dann beendest Du die Praxis – und sofort stürzt sich das Leben auf Dich. Kinder. Einkauf. Termine. Probleme.Ein Kurs in Wundern Lektion 165 Andreas Frenzel

In diesem Moment ist es entscheidend:
Bleibst Du im Geist Gottes? Oder lässt Du Dich wieder in die Welt der Sorgen ziehen?

Ein Kurs in Wundern Lektion 165 bittet genau darum:

„Lass mich den Gedanken Gottes nicht verleugnen.“

Nicht nur in der Meditation. Sondern im ganz normalen Alltag.

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Wunder 3: Das stille Gebet in der U-Bahn

Ein Kurs in Wundern Lektion 165 Andreas FrenzelEine Frau sitzt abends in einer fast leeren U-Bahn. Eine Gruppe aggressiver Männer betritt den Wagon. Angespanntes Schweigen. Jeder schaut weg.

Doch die Frau bleibt bei sich. Sie führt innerlich eine Vergebungsübung durch. Sie bleibt im Gedanken Gottes. Ohne äußeren Widerstand. Ohne Angst.

Der Anführer der Gruppe – muskulös, bedrohlich – setzt sich ihr gegenüber. Er starrt sie an. Sie reagiert nicht, bleibt in ihrer inneren Ausrichtung. Plötzlich – steht er auf, schaut sie an und sagt:
„Danke.“

Ohne ein Wort, ohne ein Gespräch, hat sie sein Herz berührt. Das ist das Licht Gottes, das wirkt – jenseits von Worten.

Wunder 4: Das Gewehr, das sich senkte

Eine junge Frau befindet sich in einem Zug – in einem Land, das von Bürgerkrieg erschüttert ist. Soldaten durchkämmen die Wagen. Einer sieht sie, stürmt mit vorgehaltener Waffe herein und bedroht sie.

Was tut sie?

Sie richtet ihren Geist innerlich aus und wiederholt in Gedanken: „Ich kann in Dir nichts Böses sehen.“ Immer wieder. Nicht laut. Nur in sich.

Nach einer angespannten Minute senkt der Soldat das Gewehr. Er geht wortlos wieder hinaus. Die Gefahr ist vorbei.

Was war geschehen? Sie hat nicht den äußeren Umstand verändert, sondern ihre innere Ausrichtung. Und damit den gesamten Verlauf der Realität.

Was tun, wenn Du den Kontakt verlierst?

Natürlich wirst Du Momente erleben, in denen Du Gott „vergisst“. In denen der Alltag Dich überrollt. In denen Deine Emotionen sich aufbäumen. In denen Du den Frieden nicht mehr findest.

Doch dann – ruf um Hilfe. Sage innerlich:
„Lass mich den Gedanken Gottes nicht verleugnen.“
Und selbst wenn es sich leer oder mechanisch anfühlt – der Ruf ist gehört. Du wirst zurückgeführt. Denn das Licht ist immer da. Du hast es nur kurz übersehen.

Du bist nie ohne Hilfe

Ob in Krankheit, Stress, Angst, Konflikt oder völliger Ausweglosigkeit – es gibt immer einen Weg zurück zum Licht. Es ist nicht Deine Leistung, die Wunder hervorbringt. Es ist Deine Bereitschaft, den göttlichen Gedanken nicht länger zu verleugnen.

Ein Kurs in Wundern Lektion 165 Andreas FrenzelDas Licht ist in Dir. Lass es brennen.

Herzlich,
Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 164 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 164

Ein Kurs in Wundern Lektion 164: Die Kraft der Stille - Dein Weg zurück zur Quelle

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Heute widmen wir uns in Ein Kurs in Wundern Lektion 164 mit einem Thema von unermesslichem Wert: der Stille – Deinem höchsten Gut, Deiner größten Fähigkeit.

Es gibt viele Wege, die zur inneren Stille führen. Doch was ist Stille eigentlich? Und wie kann sie Dir helfen, Dich mit Deiner wahren Quelle zu verbinden?

Zwei Formen der Stille – und ein gemeinsames Ziel

Ein Kurs in Wundern Lektion 164 Andeas FrenzelDu hast vielleicht schon erlebt, wie unterschiedlich Stille sein kann. Da ist zum einen die reine, kontemplative Stille – wie sie im Buddhismus gepflegt wird. Sie führt Dich in einen Zustand tiefen Friedens und klarer Präsenz. Buddhisten sind bekannt dafür, eine stille Kraft auszustrahlen – nicht durch Worte, sondern durch ein Sein, das wirkt.

Die zweite Form der Stille entstammt dem christlichen Weg. Hier begegnet Dir Stille durch den göttlichen Gedanken. In der Geschichte vom brennenden Dornbusch fragt Mose: „Wer bist Du?“ Die Antwort: „Ich bin, der Ich bin.“ Oder – in ursprünglicher, griechischer Übersetzung – „Ich bin der Seiende“. Es geht hier nicht um eine Figur am Himmel, sondern um reines Sein.

Wenn Du in die Stille eintauchst, ganz bewusst, jenseits von Gedanken, dann erfährst Du diesen Zustand. Ich habe dafür die Meditation Reise zum Selbst entwickelt – sie ist kostenlos verfügbar und kann Dir helfen, Dich mit dieser Dimension Deines Selbst zu verbinden.

Jetzt bin Ich eins mit Ihm, der meine Quelle ist

Das ist der erste Satz aus Ein Kurs in Wundern Lektion 164. Und er enthält eine tiefe Wahrheit: Es geht nicht um später. Nicht um das Ziel einer langen spirituellen Reise. Es geht um Jetzt.

Du kannst Dich in jedem Moment mit Deiner Quelle verbinden. Alles, was es dazu braucht, ist: Werde still.

Ein Kurs in Wundern Lektion 164 Andreas FrenzelNatürlich darfst Du das üben – aber Du musst nicht erst 30 Jahre meditieren, bevor Du Zugang zu dieser Quelle findest. Du brauchst keine Ausbildung, keine Einweihung, keine äußeren Bedingungen. Nur Deine Entscheidung. Jetzt.

Manifestation – und warum sie oft am Wesentlichen vorbeigeht

Viele Menschen, die sich für Spiritualität interessieren, stoßen früher oder später auf das Thema Manifestation. Und ja, Du kannst damit erstaunliche Ergebnisse erzielen. Mehr Geld. Eine neue Beziehung. Das Traumhaus. Aber die Frage ist: Aus welchem Bewusstsein heraus versuchst Du, etwas zu manifestieren?

Wenn Du aus einem Gefühl des Mangels heraus wünschst – dann verstärkst Du genau diesen Mangel. Und solange Du glaubst, dass Dir etwas fehlt, bist Du getrennt von Deinem höchsten Selbst.

Du brauchst keine Angst haben, dass Du in der Stille auf alles verzichten musst. Wahre Verbindung bringt wahre Fülle – nicht nur spirituell, sondern auch im Alltag: in Deinen Beziehungen, in Deiner Gesundheit, in Deinem finanziellen Wohlergehen.

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Materie ist kein Feind – aber sie ist nicht alles

Ein Kurs in Wundern Lektion 164 Andreas Frenzel Manche meinen, Spiritualität hieße, sich von der Welt abzuwenden. Aber das ist ein Missverständnis. Ein Kurs in Wundern sagt: „Der Christus hört die Geräusche der Welt – aber er hört sie nur schwach.“ Das heißt: Du nimmst die Welt noch wahr – aber sie bestimmt Dich nicht mehr. Du bist nicht mehr im Lärm gefangen.

Du lernst, mit anderen Augen zu sehen – mit den Augen Christi. Du bewertest nicht mehr, Du beobachtest. Und Du erkennst in allem die gleiche stille Quelle, die auch Dich trägt.

Die Stille ist überall – Du musst sie nur wahrnehmen

Mache tagsüber immer wieder kurze Pausen. Du brauchst keine lange Meditation. Es reicht, wenn Du einen Moment innehältst, tief ausatmest, und Dich an Deine innere Stille erinnerst.Ein Kurs in Wundern Lektion 164 Andreas Frenzel

Wenn Du das regelmäßig tust, wirst Du erleben, wie sich dieser stille Raum in Dir ausbreitet – und sogar über Dich hinauswirkt. Menschen werden Deine veränderte Ausstrahlung bemerken. Und Du wirst beginnen, die Welt mit neuen Augen zu sehen.

Schau Dir einen Baum an – und sei still. Sieh eine Blume – ohne Urteil. Spüre einen Stein in Deiner Hand – ohne Kommentar. Und Du wirst erkennen: Alles ist durchdrungen von dieser stillen Präsenz.

Alles entsteht aus der Stille – und kehrt in sie zurück

Jetzt sind wir eins mit dem, der unsere Quelle ist.“ Dieser Satz fasst alles zusammen. In der Stille findest Du Deine wahre Identität, Dein wahres Zuhause.

Nimm Dir heute Zeit, immer wieder bewusst in diese Stille einzutauchen. Lass sie zu Deinem täglichen Begleiter werden – nicht nur in der Meditation, sondern in den kleinen Momenten zwischendurch.

Du wirst erkennen: Aus der Stille entsteht Frieden. Und aus dem Frieden entsteht ein neues Leben.

In diesem Sinne wünsche Ich Dir einen Tag in tiefem, stillem Frieden.

Dein
Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 163

Ein Kurs in Wundern Lektion 163: Es gibt keinen Tod - Gottes Sohn ist frei

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Ein Kurs in Wundern Lektion 163 beschreibt, was Du mit Sicherheit schon oft gehört hast: 

Es gibt keinen Tod. Das Leben ist ewig. Ein Kurs in Wundern Lektion 163 Andreas FrenzelUnd ja – das ist ein schöner Gedanke, fast schon ein spirituelles Mantra, das viele von uns begleitet. Doch hast Du Dich schon einmal wirklich gefragt, was das konkret für Dich bedeutet? Warum solltest Du Dich Jahre lang mit einem dicken blauen Buch – dem Kurs in Wundern – beschäftigen, das Du vielleicht gar nicht richtig verstehst, nur um am Ende festzustellen, dass es keinen Tod gibt?

Könnte man sich diese Mühe dann nicht einfach sparen?

Vielleicht. Und vielleicht auch nicht. Denn es geht bei dieser Frage nicht um das, was nach dem Tod kommt – sondern darum, wie Du wirklich lebst, ob Du überhaupt lebst, und was Tod in Wahrheit bedeutet.

Was ist der Tod eigentlich wirklich?

Im Kurs in Wundern wird der Tod nicht nur als physisches Ereignis verstanden – also als Ende des Körpers –, sondern vielmehr als ein Bewusstseinszustand, der uns tagtäglich begleitet. Der Kurs sagt:

Ein Kurs in Wundern Lektion 163 Andreas Frenzel„Der Tod ist ein Gedanke, der viele Formen annimmt. Er erscheint als Traurigkeit, Angst, Beklommenheit, Zweifel, Ärger, Unglaube, Mangel an Vertrauen, Sorge, Neid…“

Und wenn Du ganz ehrlich zu Dir selbst bist – wie oft bist Du in solchen Zuständen?
Wie oft lebst Du in Angst, wie oft in Wut, wie oft im Mangel oder in tiefer Traurigkeit? All diese Zustände sind nach dieser Definition kleine Tode – Momente, in denen wir uns vom Göttlichen trennen.

Hast Du wirklich keine Angst vor dem Tod?

Viele Menschen behaupten, sie hätten keine Angst vor dem Tod. Verständlich – denn, so das Argument: „Wenn ich tot bin, merke ich es ja nicht mehr.“ Doch ist das wirklich wahr?

Was, wenn Du nur noch drei Tage zu leben hättest?
Was, wenn Du heute erfährst, dass Dein Leben in drei Wochen endet?
Würde es Dir damit wirklich gut gehen?

Die meisten Menschen würden sagen: „Ich möchte doch noch…“
Aber was genau möchtest Du eigentlich noch tun, wenn Du weißt, dass das Ende naht?
Willst Du wirklich mehr leben – oder willst Du einfach nur bewusster leben?

Worum es eigentlich geht: Bewusstes Leben vor dem Tod

Der Tod, wie ihn der Kurs in Wundern versteht, ist kein Ereignis in der Zukunft – er ist ein innerer Zustand. Er ist jedes Mal da, wenn Du nicht in der Liebe bist. Wenn Du getrennt bist von Deiner Quelle, von Deiner göttlichen Natur.

Und dann ist die viel wichtigere Frage:
Lebst Du überhaupt – JETZT – vor dem Tod?

Wenn Du traurig bist, ängstlich, wütend oder voller Zweifel – dann bist Du nicht im Leben. Dann bist Du, im Sinne des Kurses, bereits „gestorben“, noch bevor Dein Körper es tut.


Doch es gibt einen Weg zurück.

Die Auferstehung beginnt im Jetzt

Vielleicht kennst Du die Geschichte von Lazarus, den Jesus von den Toten auferweckt hat.
Was, wenn das keine physische, sondern eine geistige Metapher ist?
Was, wenn Jesus einfach nur den schweren Stein – das Symbol für all unsere inneren Lasten – weggerollt hat, sodass Lazarus wieder in das Leben zurückkehren konnte?

Dein innerer Stein sind Deine Gedanken, Deine Ängste, Deine inneren Geschichten, die Dich klein machen. Wenn Du bereit bist, diesen Stein beiseitezuschieben, dann kann das Leben wieder durch Dich fließen. Das Göttliche kann Dich berühren – hier und jetzt.

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Der Weg ins Leben: Stille & Verbindung

Der erste Schritt zurück ins Leben ist einfach – und doch so tiefgehend:


Geh in die Stille.

Ein Kurs in Wundern Lektion 163 Andreas Frenzel

In der Stille findest Du nicht nur Ruhe – Du findest Dich selbst.
Du findest diese leise, zarte Verbindung zum Göttlichen, die nicht laut ist, nicht schrill, nicht dramatisch – sondern einfach nur da.
Wenn Du Dich mit dieser inneren Kraft verbindest, dann verblassen die dunklen Gefühle.
Dann geschieht Heilung – ganz ohne Therapie, ganz ohne Anstrengung.
Dann kannst Du wahrhaft sagen:
„Ich bin wie Gott mich schuf.“

Der Tod hat keine Macht über Dich

Wenn Du das fühlst, braucht Dich der Tod nicht mehr zu schrecken.
Denn Du erkennst: Es gibt ihn gar nicht.

Jedes Mal, wenn Dein innerer Frieden gestört ist – kehre ein nach innen.
Werde still und sage Dir:

„Es gibt keinen Tod – Gottes Sohn ist frei.“

Und dann spüre: Du bist gemeint.
Du bist dieser freie Sohn, diese freie Tochter Gottes.
Und das Leben fließt durch Dich – nicht irgendwann, sondern jetzt.

In diesem Sinne:
Fröhliche Auferstehung.

Dein
Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 162

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Ich bin wie Gott mich schuf – Die einzige Erkenntnis, die Du wirklich brauchst

Ein Kurs in Wundern Lektion 162 - mit diesem Gebet erreichst Du alles:

Stell Dir vor, es gäbe eine einzige Entscheidung, die Du treffen musst – nur eine einzige Erkenntnis, die Du wirklich verinnerlichen solltest. Danach brauchst Du keine weiteren Bücher, keine Seminare, keine Coachings, keine neuen spirituellen Impulse mehr. Klingt unglaublich?

Doch genau das ist die zentrale Botschaft dieses Beitrags. Wenn Du sie wirklich begreifst – nicht nur mit dem Kopf, sondern tief in Deinem Herzen –, dann verändert sich alles. Sofort. Für immer.

Beziehungen als Spiegel Deiner Entwicklung

Ein Kurs in Wundern Lektion 162 Andreas FrenzelLass uns, wie so oft, mit einem Beispiel beginnen – direkt aus dem Leben. Stell Dir vor, Du sitzt mit Deinem Partner oder Deiner Partnerin beim Frühstück. Ihr sprecht über Urlaubspläne oder die neue Wohnungseinrichtung. Du machst einen Vorschlag, und Dein Gegenüber sagt nur:
„Ach, das ist doch Schwachsinn.“

Autsch. Ein kleiner Satz – aber er trifft. Er verletzt Dich. Vielleicht denkst Du: Wie kann jemand, der mich liebt, so mit mir sprechen?

Je nach Persönlichkeit ziehst Du Dich nun zurück oder gehst in Konfrontation. Es entsteht ein Streit. Dabei ist im Kern etwas sehr Einfaches passiert: Dein Gegenüber war in diesem Moment nicht in der Liebe. Und – vermutlich – Du auch nicht.

Was passiert wirklich in solchen Momenten?

Die Worte Deines Partners waren nicht respektvoll, nicht achtsam, vielleicht sogar unfair. Aber – und das ist entscheidend – sie spiegeln einen Zustand der inneren Trennung wider. Wer mit sich selbst im Frieden ist, spricht nicht so. Punkt.

Und genauso sagt Deine Reaktion etwas über Deinen inneren Zustand. Wenn es Dich trifft, wenn es Dich aufregt, wenn es Dich traurig macht, dann hast Du – nur für diesen Moment – vergessen, wer Du wirklich bist.

Die alles verändernde Lektion:

Aus Ein Kurs in Wundern  Lektion 162 entstammt einer der kraftvollsten Sätze überhaupt:

„Ich bin wie Gott mich schuf.“

Wenn Du das wirklich verstehst – dann wird Dich kein Wort, keine Ablehnung, kein Verlust, kein Angriff mehr aus der Bahn werfen können. Dann bist Du innerlich unerschütterlich.

Wie würde Jesus reagieren?

Mal ehrlich: Stell Dir vor, Du wärst Jesus. Du sitzt an diesem Tisch. Dein Partner nennt Deine Idee „Schwachsinn“.
Was würdest Du tun?

Wahrscheinlich: nichts. Du würdest mit Liebe, vielleicht sogar mit Mitgefühl reagieren. Denn Du kennst Deinen wahren Wert. Und Du erkennst im anderen seine momentane Trennung vom eigenen Licht – nicht seine Schuld.

Die eigentliche Wahrheit hinter allem

Ein Kurs in Wundern Lektion 162 Andreas Frenzel Wenn es nichts gibt, das Dich verletzen kann – dann nicht, weil Du so stark bist. Sondern, weil es da draußen überhaupt keine andere Macht gibt, außer der einen: der Liebe Gottes.

Und damit wird jede scheinbar „verletzende“ Situation zur Illusion. Es hat nie wirklich stattgefunden – nur in Deinem Geist, im Zustand der Trennung.

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Was bedeutet das für Dich ganz praktisch?

Du brauchst keine weiteren Kurse, keine Erklärungen mehr. Keine langen Analysen über Kindheitstraumata oder Beziehungsmuster. Die eine Wahrheit, die alles heilt, lautet:

„Ich bin wie Gott mich schuf.“

Wenn Du das erkennst – wirklich erkennst – wird alles ruhig. Und still. Und heil. Dann bist Du in einer Art innerem Schutzraum, wie ihn Psalm 91 beschreibt:

„Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehntausend – so wird es dich nicht treffen.“

Das ist kein schöner Bibelspruch. Das ist ein geistiges Gesetz. Wenn Du verbunden bist mit Deiner Quelle, dem höchsten Bewusstsein -kann Dich nichts und niemand mehr wirklich verletzen.

Vom Wissen zur Erfahrung – der entscheidende Schritt

Nur wissen reicht nicht. Ein Buch über Klavierspielen zu lesen macht Dich nicht zum Musiker. Du musst üben. Du musst es leben.

Ein Kurs in Wundern Lektion 162 Andreas FrenzelÜbe diesen einen Satz. Immer wieder:

„Ich bin wie Gott mich schuf.“

Mach ihn zu Deinem Mantra. Denk daran, wenn es schwierig wird. Wenn Du wütend wirst. Wenn Du verletzt bist. Wenn Dich jemand verurteilt. Wenn Du Dich selbst verurteilst.

Wiederhole ihn. Ohne Unterlass. Nicht als Flucht, sondern als Rückkehr zu Dir selbst.

Deine Rückkehr nach Hause

Dies ist kein theoretisches Konzept. Es ist ein Ruf nach Hause. Wenn Du Dich erinnerst, wer Du wirklich bist – wie Gott Dich schuf –, dann beginnt eine Heilung, die nicht nur Dich verändert, sondern auch die Welt um Dich herum.

Dein Frieden wird ansteckend. Deine Klarheit wird ein Licht für andere. Dein Verstehen wird zur Heilung.

Fazit: Eine Entscheidung, die alles verändert

Vergiss alles andere. Vergiss Techniken, Tools, Methoden. Es braucht nur eine Entscheidung, die Du jederzeit treffen kannst:Ein Kurs in Wundern Lektion 162 Andreas Frenzel

Ich will mich erinnern, wer ich bin.
Ich bin wie Gott mich schuf.
Und nichts kann diese Wahrheit je verändern.

Heile Dich – und Du wirst zum Segen für die Welt.

Gesegnete Grüße,
Dein Andreas

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Ein Kurs in Wundern – Lektion 161

Gib mir deinen Segen, Heiliger Sohn Gottes

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Ein Kurs in Wundern Lektion 161: Öffne Dein Tor zur vollkommenen Freiheit

Ein Kurs in Wundern Lektion 161 beschreibt etwas das wohl beinahe jeder schon einmal erlebt hat: Das Gefühl, dass da draußen einfach niemand mehr Rücksicht nimmt?
Du gehst durch eine belebte Fußgängerzone – Menschen hetzen an Dir vorbei, viele vertieft ins Handy, genervt vom Wetter, von der Welt oder von sich selbst.
Und dann – zack: Jemand rempelt Dich an.
Ein anderer schneidet Dir den Weg ab.
Und in Dir flammt der Gedanke auf:
„Geht’s noch? Kann man nicht einfach mal anständig miteinander umgehen?“

Du bist damit nicht allein.
Und vielleicht ist genau dieser Moment – ja, genau dieser, in dem Du Dich geärgert hast – Dein Tor zur Freiheit.

Eine Lektion mitten im Chaos

Anna ist Lehrerin, Mitte 30, liebevoll, engagiert – und heute am Limit.
Die Klasse war laut.
Das Auto sprang nicht an.
Und dann reißt ihr ein Jogger beinahe den Kaffee aus der Hand.
Wut steigt in ihr auf: „Was für ein rücksichtsloser Kerl.“

Doch an diesem Tag geschieht etwas Unerwartetes.
Sie hat morgens in Ein Kurs in Wundern Lektion 161 gelesen:
„Gib mir deinen Segen, Heiliger Sohn Gottes.“
Plötzlich taucht dieser Satz wie aus dem Nichts in ihr auf.

Nicht im Sinne von: „Ich segne dich, möge Licht über dich kommen.“
Sondern ganz anders.
Ein Satz, der alles in Frage stellt, was sie in diesem Moment denkt.

Zwei Arten zu sehen

Lektion 161 lädt uns ein, zwischen zwei grundlegend verschiedenen Arten des Sehens zu unterscheiden:

  1. Mit den Augen des Körpers
    – also mit unserer gewohnten Wahrnehmung, die Schuld sieht, Trennung betont, vergleicht, verurteilt.Ein Kurs in Wundern Lektion 161 Andreas Frenzel
    Wir sehen, wer uns nervt, warum wir im Recht sind – und wie sehr die anderen im Unrecht sind.

  2. Mit Christi Schau
    – einer inneren Sichtweise, die jenseits des äußeren Geschehens schaut.
    Sie erkennt in jedem Menschen den heiligen Sohn Gottes – auch im nervigen Jogger, auch in der gestressten Kollegin, auch im eigenen Spiegelbild nach einem schlechten Tag.

Diese Sichtweise sagt nicht: „Tu so, als wäre alles in Ordnung.“
Sie sagt: „Erkenne, dass Dein Urteil nicht die Wahrheit ist.“

Ein Moment der Umkehr

Anna bleibt stehen.
In ihr tobt ein innerer Widerstand.
Wie soll sie jetzt, in ihrer Wut, jemandem einen Segen wünschen?

Und doch tut sie es:
Sie atmet tief ein, schließt für einen Moment die Augen, und denkt den Satz:
„Gib mir deinen Segen, Heiliger Sohn Gottes. Ich möchte sehen, wer Du wirklich bist.“Ein Kurs in Wundern Lektion 161 Andreas Frenzel

Es geschieht kein Wunder im Hollywood-Stil.
Kein Lichtstrahl vom Himmel.
Aber in ihr wird es still.
Etwas verschiebt sich.
Ein Riss geht durch ihr Weltbild – ein Riss, durch den das Licht fällt.

Praktische Spiritualität

Ein Kurs in Wundern wird manchmal als kopflastig kritisiert.
Aber genau diese Lektion zeigt, wie praktisch sie ist.
Sie lädt Dich ein, jetzt, in Deinem Alltag, die Entscheidung zu treffen:

  • Will ich Recht behalten oder Frieden finden?

  • Will ich weiter ärgern oder heilen?

  • Will ich Trennung sehen oder den gemeinsamen Ursprung?

Christi Schau verlangt nicht, dass wir andere verändern.
Sie lädt uns ein, unsere Sichtweise zu ändern.
Nicht irgendwann – sondern jetzt.

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Übung: Der Segen, den Du empfängst

Mach diese Übung mit:

Ein Kurs in Wundern Lektion 161 Andreas Frenzel Schließe die Augen für einen Moment.
Denk an eine Person, mit der Du gerade im Groll bist – nicht die netteste, sondern vielleicht eine, die Dir Mühe macht.

Stell sie Dir genau vor:
Wie sie sich bewegt, spricht, was sie gesagt hat – alles.

Und dann sag innerlich:
„Gib mir deinen Segen, Heiliger Sohn Gottes.“

Was passiert in Dir?
Ein Seufzer? Ein kleines Durchatmen?
Vielleicht verändert sich Dein inneres Bild.
Vielleicht siehst Du zum ersten Mal etwas anderes in dieser Person – etwas Wahrhaftiges.

Der Wendepunkt

Das ist die Magie des Kurses:
Er nimmt genau die Situationen, die uns aufwühlen – und dreht sie um.
Er macht aus Reizpunkten Heilungsräume.

Anna geht nach diesem Moment weiter.
Vielleicht wird sie morgen wieder genervt sein.
Vielleicht wird sie erneut urteilen.

Aber sie hat etwas erlebt, das sich nicht mehr zurücknehmen lässt:
Eine Ahnung von Wahrheit.
Ein kurzer Blick durch Christi Augen.
Und das verändert alles.

Ein Satz für Deinen Tag

Vielleicht brauchst Du heute keine langen Gebete.
Vielleicht reicht ein Satz:

„Gib mir deinen Segen, Heiliger Sohn Gottes.“Ein Kurs in Wundern Lektion 161 Andreas Frenzel

Sprich ihn.
Schau hin.
Spüre.
Und erinnere Dich:

Du bist nicht hier, um zu urteilen.
Du bist hier, um zu sehen.
Mit dem Herzen.
Mit der Wahrheit.
Mit Christi Schau.

Und nun, bitte ich Dich:
Gib mir Deinen Segen.
Den meinen hast Du bereits.

Dein Andreas Frenzel

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Ein Kurs in Wundern Lektion 160

Ein Kurs in Wundern – Lektion 160

Die Angst ist hier der Fremde - ich bin hier daheim

In Erinnerung an unsere wahre Natur

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Es gibt Sätze, die treffen uns nicht nur im Kopf, sondern mitten ins Herz.

In Ein Kurs in Wundern  Lektion 160 heißt es: ‚Die Angst ist hier der Fremde. Ich bin hier daheim.‘ – eine kraftvolle Erinnerung an unser wahres Selbst.

Diese Worte tragen eine tiefe Wahrheit in sich. Sie erinnern uns daran, dass all das, was uns verunsichert, was uns klein macht, was uns trennt – nicht unser wahres Zuhause ist. Angst ist kein natürlicher Zustand. Sie ist ein Besucher, ein Fremder. Doch wir haben uns so sehr an sie gewöhnt, dass wir oft vergessen, wer wir wirklich sind.

Was ist Angst wirklich?

Ein-Kurs-in-Wundern-Lektion-160-Andreas-Frenzel
Oft denken wir bei Angst an laute, akute Zustände: Panik, Fluchtimpulse, das Gefühl von „Hilfe!“. Doch Ein Kurs in Wundern weist auf etwas Tieferes hin:
Jeder Gedanke, jedes Gefühl, das nicht aus Liebe entsteht, gehört bereits zur Angst. Das bedeutet:

  • Zweifel,

  • Einsamkeit,

  • Überforderung,

  • das Gefühl, besser oder schlechter als andere zu sein,

  • das Gefühl, „nicht richtig“ zu sein …

… all das sind Erscheinungsformen der Angst.

Ein Kurs in Wundern Lektion 160 - Vertrauen: Der Weg nach Hause

Wer mit Vertrauen durchs Leben geht, lädt das Leben ein, sich von seiner besten Seite zu zeigen. Vertrauen ist nicht blind – es ist eine Entscheidung für die Erinnerung an unser wahres Selbst. 

Vertrauen wächst, wenn wir uns regelmäßig daran erinnern, wer wir wirklich sind: Eins mit unserem höchsten Selbst. Eins mit dem Göttlichen.

Und wie gelingt das?

  • Durch Meditation – am besten morgens und abends.

  • Durch das bewusste Erinnern im Alltag.

  • Durch liebevolle Selbstbeobachtung.

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Die Geschichte von Luca – ein Bild für unsere Reise

Stellen wir uns Luca vor. Er führt ein scheinbar gutes Leben – zumindest von außen betrachtet. Doch innerlich nagt eine Unruhe an ihm. Eine leise, aber konstante Stimme, die fragt: „War das schon alles? Ist da nicht noch mehr?“

Eines Tages zieht sich Luca zurück – in eine Hütte am See, in die Stille. Und zunächst fühlt es sich richtig an. Doch dann meldet sich wieder diese bekannte innere Stimme:
„Du solltest gar nicht hier sein.“
„Du musst noch dies und das erledigen.“

Diese Stimme tarnt sich als Vernunft – aber es ist die Angst. Sie flüstert uns alltäglich ins Ohr. Manchmal laut, manchmal subtil.

Doch dann geschieht etwas Entscheidendes:
Luca entdeckt ein altes Schild am Baum. Darauf steht: „Die Angst ist der Fremde hier.“

Diese Worte treffen ihn tief – sie erinnern ihn. Und dann begegnet er einem alten Mann, der ihm mit leuchtenden Augen sagt:
„Du hast vergessen, wer hier der Gast ist und wer der Gastgeber.“

Die Entscheidung: Wer darf bleiben?

Der alte Mann erklärt Luca etwas sehr Wichtiges:
Die Angst ist nicht Dein Zuhause. Sie ist ein Besucher – du hast sie hereingebeten. Aber sie ist nicht das, was Du wirklich bist. Du bist das Licht. Und das Licht wohnt nicht in der Angst.

Und genau das ist der Wendepunkt:
Nicht durch Kampf vertreiben wir die Angst – sondern durch Erkenntnis.
Wir erkennen, dass sie nicht echt ist. Dass sie nicht zu uns gehört.

Ein täglicher Übungsweg

Wenn die Angst auftaucht, dann sage dir immer wieder:
🕊️ Ich bin zu Hause.
🕊️ Die Angst ist hier der Fremde.

Diese Affirmation ist kein naiver Wunsch – sie ist ein Anker. Ein Werkzeug, um zurückzukehren zu deinem inneren Frieden. Es geht nicht darum, Angst zu verdrängen oder zu bekämpfen, sondern sie als das zu erkennen, was sie ist: Ein Schatten. Nicht mehr.

Du bist nicht deine Angst

Vielleicht stehst du gerade vor einem nächsten Schritt. Vielleicht ist da Unsicherheit, vielleicht sogar Panik. Dann erinnere dich:


Das bist nicht du.
Du bist der Gastgeber.
Du bist zu Hause.

Die Angst mag anklopfen – aber du entscheidest, ob du die Tür öffnest. Und je öfter du erkennst, dass sie nicht zu dir gehört, desto leiser wird sie

In einer Welt, die laut ist und uns ständig einreden will, wir seien nicht genug, ist diese Lektion wie ein innerer Kompass:
„Die Angst ist hier der Fremde. Ich bin hier daheim.“

Und genau das bist du: Daheim in dir. Daheim in Liebe. Daheim in Frieden.
Schön, dass es dich gibt. 🌟

 

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