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Engel: Wahrheit oder Dichtung?

Engel mit lichtvollem HerzenGibt es wirklich Engel? Und wenn ja, könnten diese uns dabei behilflich sein, ein besseres Leben zu führen? Können Engel uns im Alltag hilfreich zur Seite stehen? Oder handelt es sich dabei einfach nur um uralten Aberglaube, der mit der Realität nichts zu tun hat? Ein persönlicher Erfahrungsbericht.

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Mein Verhältnis zu Engeln konnte man bisher sicher nicht als das ultimative bezeichnen.

Gibt es Engel? Eine Frage, die sich sicher schon der ein oder andere von uns gestellt hat. Hier möchte ich einfach einmal meine persönlichen Erfahrungen teilen. Sie werden dir womöglich helfen, einen eigenen, persönlichen und individuellen Zugang zu dieser Thematik zu finden.

Zunächst erinnere ich mich an eine Aussage aus „Ein Kurs in Wundern“. Dort heißt es: „Ich kann nichts aus mir selbst heraus tun“. Ist das stimmig? Macht das Sinn?

Nun, seit einigen Jahrzehnten wandle ich mit staunenden Augen durch diese Welt. Dabei ist mir aufgefallen, dass so ziemlich alles, was der Mensch aus seinem menschlichen Verstand heraus in die Hand nimmt, mit einer Vielzahl von Fehlern behaftet ist. Egal, welche Entscheidung wir auch immer treffen. Je mehr diese Entscheidung aus persönlichen Beweggründen heraus geschieht, desto fehlerhafter ist sie. Selbst, wenn wir nicht egoistisch denken, bleibt es doch Fakt, dass wir einfach niemals in der Lage sind, eine Situation wirklich vollständig zu übersehen. In jeder, scheinbar noch so intelligenten, Entscheidung sind die Fehler schon mit eingebaut.


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Außerdem macht es doch keinen wirklichen Sinn, zu behaupten, wir wären geistige/göttliche Wesen, die aber beständig aus ihrem (irdischen) Verstand heraus handeln. Die Aussage »Ich kann nichts aus mir selbst heraus tun“ bedeutet dementsprechend für mich, dass ich immer mit meiner Quelle (meinem göttlichen Ursprung) verbunden bin. Vollkommen unabhängig davon, ob ich nun daran glaube, oder nicht.

Mein Körper kann nicht aus sich selbst heraus funktionieren. Das wird jedem von uns spätestens dann bewusst, wenn wir einmal den Tod miterlebt haben. Sobald die Seele den Körper verlassen hat, verbleibt nur noch eine leere Hülle. Man bemerkt, dass diese Hülle nichts mehr mit der ursprünglichen Person gemeint hat.

„Ich kann nichts aus mir selbst heraus tun“

Wenn ich so auf mein Leben zurückblicke, dann wird mir bewusst, dass ich wahrscheinlich die meisten Entscheidungen aus meinem Ego heraus getroffen habe. Bei vorurteilsfreier Betrachtung wird schnell klar, welche Schwierigkeiten aus diesen Entscheidungen heraus immer wieder entstanden sind.

Wie wäre es wohl verlaufen, wenn ich mir öfter klargemacht hätte, dass ich nicht nur nichts aus mir selbst heraus tun kann, sondern es nicht einmal brauche? Wie wären die unzähligen Situationen verlaufen, wenn ich mich zunächst daran erinnert hätte, dass ich nicht mein Körper bin? Dass es da eine andere Macht gibt, die mich unterstützt, in meinem Tun!?

Uns muss allerdings auch bewusst sein, dass der Abstand von unserem Körper/ Verstand zur unendlichen Ebene des TAO so groß ist, dass er nicht ohne Hilfsmittel überwunden werden kann. Diese Aussage treffen wir übrigens in jeder Religion wieder. Im Christentum finden wir den Heiligen Geist und die unterschiedlichsten Engel als Vermittler. In den östlichen Religionen begleiten uns Gurus (Lehrer) auf unserem Weg in die Unendlichkeit.

*

Jeder von uns kennt die Situation, dass er nicht mehr weiter weiß. Das ist vollkommen verständlich und normal. Unser Verstand kann niemals in der Lage sein, alle nur möglichen Optionen einer Situation vollständig zu erfassen. Da wäre es schon ein reizvolles Gefühl, einen Lehrer oder eine Führung zu haben, die wir um Hilfe bitten können.

Wer hat nicht schon in der Stunde der Not ein verzweifeltes Stoßgebet in den Himmel geschickt und um Hilfe gebeten?

Ich kann mich nicht mehr daran erinnern, vor wie vielen Jahren ich zum ersten Mal, den Wunsch hatte, einem Engel zu begegnen. Ich stellte mir diesen Vorgang folgendermaßen vor:

Eines Nachts würde ich erwachen, aufgeweckt von einem hellen Licht, das sanft durch meine Augenlider dringt. Selbstverständlich fühle ich mich Engel auf dem Wasservollkommen friedvoll und entspannt. Als ich die Augen öffne, sehe ich vor mir eine helle Erscheinung, die elegant von der Zimmerdecke herabschwebt. Sie spricht mich an: »Hallo Andreas, heute komme ich zu dir, um dir zu sagen … (gefolgt von irgendetwas Nettem)«. Soweit meine damalige Vorstellung von Engeln.

Ich muss zugeben, dass mir eine solche Erscheinung leider nie widerfahren ist.

Entmutigt legte ich das Thema also wieder beiseite. Menschen, die mir von ihren Engelserfahrungen erzählten, konnte ich nur schwerlich ernst nehmen. Mir war klar, dass sie sich diese Figuren in ihrem Geist selbst kreierten, um ein wenig Hilfe für dieses Erdenleben zu erfahren. Das Thema war für mich erledigt.

Wie das Leben so spielt, begegnete mir irgendwann später ein Buch, in dem es um das Thema Engelsbotschaften ging. Hier hieß es, dass die Engel immer den Kontakt zu uns suchen. Dieses Buch konzentrierte sich darauf, dass Engel in Form verschlüsselter Zahlen-Botschaften kommunizieren. Man mag daran glauben oder nicht. Beginnt man, sich damit zu beschäftigen, werden erstaunliche Erfahrungen nicht ausbleiben.

Ich schaute mir die unterschiedlichen Zahlenkombinationen an. Wie funktioniert das Ganze? Relativ einfach. Fällt dir irgendwo in deinem Umfeld eine bestimmte Zahlenkombination auf? Du siehst auf deine Digitaluhr und es ist 4:44 Uhr. Vor dir fährt ein Wagen, auf dessen Nummernschild du die Nummer 444 entdeckst. Als du auf den Kalender siehst, entdeckst du, dass heute der 4.4. ist. Dann machst du dich bereit, eine Rechnung zu bezahlen und bist erstaunt über die Summe: 44,40 €.

Kann das noch Zufall sein? Ich habe eine Zeit lang mit diesen Zahlen experimentiert. Auf einmal ergaben die Kilometerstände meines Autos die gleiche Zahlenkombination, wie die entsprechende Uhrzeit oder die Angabe der maximalen Parkdauer, in Minuten. Man glaubt kaum, wie viele Möglichkeiten es gibt, immer wieder die gleichen Zahlenkombinationen zu entdecken.

Der Höhepunkt dieser Reise bestand darin, dass mir eines Abends eine bestimmte Zahlenkombination immer wieder auffiel. Neugierig geworden, schnappte ich mir mein Buch und erfuhr dort, dass es sinnvoll wäre, mich anzuschnallen, da ich eine intensive spirituelle Erfahrung vor mir habe. Spontan kam mir ein bestimmter Gedanke in den Sinn, den ich an dieser Stelle nicht im Detail ausführen möchte. Nur so weit: Ein oder zwei Stunden später überraschte ich meine damalige Partnerin in flagranti mit einem anderen Mann. Der dabei entstehende Schmerz sorgte für eine äußerst »intensive, spirituelle Erfahrung«, die ich sicher so schnell nicht mehr vergessen werde.

Das Interessante dabei war, dass mich die Häufigkeit dieser Zahlenkombination erst in die entsprechende Richtung gelenkt hatte. War diese Situation auch mit intensivem Schmerz verbunden, so brachte sie doch sofortige Klarheit, und damit entsprechende Weiterentwicklung, in die bestehende Situation.

Der eher unangenehme Nebeneffekt dabei war, dass ich es von diesem Moment an, jedes Mal, wenn mir diese Zahlenkombination begegnete, mit der Angst zu tun bekam. Ja, und ich hatte auch das Gefühl, dass mir dann tatsächlich jedes Mal unangenehme Situationen widerfuhren. Aus der damaligen Engelsbotschaft, die ich schon recht eindeutig als solche definieren würde, war eine sich selbst erfüllende Prophezeiung geworden.

Es sollte einige Zeit dauern, bis ich diesen Komplex erfolgreich überwunden hatte. Das Buch hatte ich schon lange zuvor den Flammen übergeben. Nicht, dass mir diese Botschaft etwas Negatives gebracht hätte. Es handelte sich einfach nur um Klarheit, die mir geholfen hatte, einen sowieso schon schmerzhaften Prozess endlich zu seinem Ende zu führen. Das war soweit alles in Ordnung.

Nichtsdestotrotz wollte ich mit der ganzen Thematik zunächst nichts mehr zu tun haben.

Engelskind, gemaltEinige Zeit später erfasste mich die Neugierde erneut. Irgendwie hatte ich das Bedürfnis, weitere Erfahrungen mit Engeln zu sammeln. Also bat ich einfach darum, dass Engel in mein Leben kommen mögen. Und sie kamen tatsächlich. Leider immer noch nicht des Nachts, in hellem Lichtschein, von der Zimmerdecke herabschwebend.

Nein, diesmal hatten sie sich für einen anderen Weg entschieden. Es dauerte eine Zeit, bis mir das bewusst wurde. Vielmehr war es so, dass meine Praxis und meine Wohnung sich mit Engelssymbolen füllten. Die meisten bekam ich von Bekannten und Klienten in Form von Postkarten, einem Briefhalter und zum Beispiel kleinen Porzellanfiguren geschenkt. Dabei kann ich mich nicht daran erinnern, bewusst mit diesen Menschen über die Engelsthematik gesprochen zu haben.

Irgendwann saß ich dann lächelnd an meinem Schreibtisch und machte mir klar, dass ich tatsächlich eine Antwort auf meine Bitte erhalten hatte. Wir wissen ja alle, dass Antworten selten so ausfallen, wie wir sie uns wünschen.

Das war zwar eine nette Erfahrung, die aber nicht wirklich zu meiner vollen Befriedigung führte. Also ließ ich das Thema erneut fallen. Mir war einfach nicht so richtig klar, wie ich diese Lichtwesen tatsächlich in mein Leben integrieren sollte.

Tatsächlich fällt mir gerade ein, dass ich genau dies in einzelnen Situationen schon seit Jahren regelmäßig tue – ohne mir allzugroße Gedanken darüber zu machen. Aber das nur am Rande.

*

Jüngst begegnete mir das Thema erneut. Man könnte sich allmählich fragen, ob hinter diesen ständigen Begegnungen eine tiefere Botschaft steht. 🙂

Eine Freundin erzählte mir, dass während ihrer Heilerausbildung sehr häufig über dieses Thema gesprochen wird. Als sie mir eine Unzahl verschiedener Engel präsentierte, wehrte ich erschrocken ab. Das war mir alles zu viel. Der Bereich der Esoterik ist gepflastert mit einer Vielzahl von Irrwegen, auf denen wir unseren Pfad schnell verlieren können. Ich wollte nichts mehr davon hören. Mir reichte es völlig aus, mich auf „Ein Kurs in Wundern“ zu konzentrieren. Letztlich ist doch alles, was wir erleben eine Illusion, die wir in unserem Geist kreieren. Was brauche ich mehr?

Eines Tages besuchte ich diese Freundin und sie präsentierte mir stolz ihre neuen Engelskarten, aus denen ich zwei Exemplare ziehen sollte. Mehr oder weniger ihr zuliebe zog ich also zwei Karten aus dem Stapel – und war tief berührt. Die beiden Karten betrafen offensichtlich meine persönlichen Themen und und sprachen mich tief an. Dies wiederum ermutigte sie, mir mehr darüber zu erzählen. Dabei erhielt ich auch gleich einige Tipps zur praktischen, täglichen Verbindungsaufnahme.

Das wiederum erinnerte mich an eine kuriose Situation, die ich vor einigen Jahren erlebte. Während einer Ausbildung zum »Kurs in Wundern« arbeitete ich und meine damalige Partnerin mit einem Kartenset, das über ca. 600(!) Karten verfügte. Ich wollte mehr zu einem aktuellen Thema wissen und zog eine Karte aus meinem Set. Daraufhin schnappte sich meine Partnerin ihr eigenes Set und zog ebenfalls eine Karte. Es handelte sich um die gleiche Karte! Ist das nicht ein genialer Zufall!? Engelsschatten in den Wolken
Da wir in unserer Diskussion allerdings immer noch nicht so recht weiter -kamen, kontaktierten wir unsere Trainerin, die über dasselbe Kartenset verfügte. Auch sie zog eine Karte. Muss ich noch erwähnen, dass die gleiche Karte nun zum dritten Mal auftauchte? Wer jetzt noch an Zufall glaubt, dem empfehle ich dringend ein Mathematikstudium. Das konnte nun wahrhaftig kein Zufall mehr sein.

Dann folgte ein weiteres TAO-Life Balance Seminar in Süddeutschland. Für mich ist es schon seit vielen Jahren selbstverständlich, die Seminarräume vorher und zwischendurch energetisch zu reinigen. Während ich dies bisher auf Basis der Quantenheilung unternahm, konzentrierten wir uns diesmal darauf, die Engel um ihre Unterstützung zu bitten.

Dabei kam es zu interessanten Erfahrungen. Am ersten Tag bat ich jeden einzelnen Teilnehmer, mir persönlich seine mitgebrachte Problematik/Thematik mitzuteilen. Nach dieser Runde fühlte ich mich energetisch vollkommen ausgelaugt. Auch die Raumenergie war kaum noch zu ertragen. Während der Pause gab es also eine Menge zu tun. Während die Engel die Reinigung des Raumes übernahmen, bat ich um ihre Hilfe, um meine eigenen Energien wieder auf Vordermann zu bringen.

Kurze Zeit später fühlte ich mich deutlich erfrischt. Und ich konnte den Teilnehmern auch wieder zumuten, den Raum zu betreten. Allerdings erzählte ich ihnen nicht, was ich in der Zwischenzeit unternommen hatte.

Das Ganze fand seinen krönenden Abschluss darin, dass eine hochsensible Teilnehmerin während der Abschlussrunde berichtete, dass ihr die enorm positive Raumenergie aufgefallen war, die während des gesamten Seminars deutlich zu spüren war.


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Ich bitte schon seit vielen Jahren während meiner Seminare und telefonischen Sitzungen um Hilfe. Mir ist schon früh aufgefallen, dass diese Sitzungen nicht nur die Besseren sind, sondern eigentlich immer zu irgendeinem positiven Abschluss führen. Insofern ist mir dieser Weg nicht wirklich neu.

Aber gezielt einen bestimmten Engel dafür um Hilfe zu bitten, setzt dem Ganzen irgendwie noch einmal ein I-Tüpfelchen auf.

 

Im „Kurs“ gibt es keine Engel

Wieder zurück Zuhause ließ mich dieses Thema nicht mehr los. Sind denn Engel mit der Botschaft aus „Ein Kurs in Wundern« zu vereinbaren? So fragte ich mich. Laut dem Kurs ist alles eine Illusion. Das ändert nichts an der Tatsache, dass wir diese Illusion als sehr real erleben und uns auch täglich damit auseinandersetzen müssen. Also bat ich um eine Antwort.

Wenn man Fragen hat, ist es immer eine gute Idee, um Antworten zu bitten.
Wen? Sein „Höheres Selbst“, das Unterbewusstsein, die Ahnen, oder auch die Engel.

Wie erstaunt war ich, als ich am nächsten Tag feststellen durfte, dass der Greuthof Verlag, der meines Wissens extra zur Herausgabe von »Ein Kurs in Wundern« gegründet wurde, tatsächlich auch ein Engelset (Büchlein und Kärtchen) herausgibt. Da war sie die Antwort! Ja, der Kurs und Engel sind eindeutig miteinander vereinbar.

Die jüngste Erfahrung ließ auch nicht lange auf sich warten. Seit einiger Zeit habe ich den QuantumTAO-prozess um eine wichtige Komponente ergänzt. Es handelt sich um einen einfachen, aber äußerst effektiven Weg, um tiefgreifende Blockaden zu erkennen und sehr schnell und nachhaltig aufzulösen. Einen Weg, der weit über das, was gemeinhin als Quantenheilung verkauft wird, hinausgeht.

Selbstverständlich wurde dieser Prozess auch zu einem Teil des neuen TAO-Life Balance Seminars.

Tao-Life Balance Seminar Banner

Äußeres Schweigen wird zu innerem Schweigen, welches die das Licht deines Geistes entflammt

Selbstredend, dass ich diesen Prozess vorab intensiv selbst praktizierte. Und was erfahre ich bei meiner nächsten Engelskommunikation?

„Die Herausforderungen vor die du gestellt warst, haben dich stärker gemacht und dir neue Lektionen gezeigt. Anstatt zu verbittern, hast du dein Herz voller Mitgefühl aufgemacht, für Menschen in ähnlichen
Situationen. Du hast alle Schuldgefühle, Vorwürfe und Opfermentalität losgelassen. Das ist der Grund, warum du heute deine vorherigen Herausforderungen überwindest. Deine positive Einstellung sorgt dafür, dass sich eine liebevolle Lösung und neue Situationen auf einer höheren Ebene spirituellen Verständnisses bieten. Bleibe weiterhin positiv«.

»Erzengel Jeremil leitet dazu an, auf liebevolle Art und Weise zu handeln, eine barmherzige Einstellung zu gewinnen, die sie in die Lage versetzt, sich stets selbst mit Respekt und zärtlicher Fürsorge zu behandeln«
.(Aus: „Das Erzengelorakel“, Doreen Virtue).

Zum besseren Verständnis: Zur Zeit dieser Engels-Erfahrung arbeitete ich gerade einige verletztende Erfahrungen auf, die mich sehr getroffen hatten.

Und schon wieder hatte ich eine Antwort erhalten, die so passend für die Situation war, dass die „Beweislage“ schon fast erdrückend ist.

Fazit: Nur wenigen Menschen werden ihre Engel in Form von Lichtgestalten in der Dunkelheit der Nacht erscheinen. Das bedeutet aber nicht, dass sie nicht anwesend sind. Außerdem ist es nicht entscheidend, obEngelsstatue wir uns diese fleißigen Helfer der Zwischenwelt selbst kreieren, oder ob sie außerhalb von uns existieren. 
Für mich bleibt Fakt, dass diese Wesen vorhanden und sehr sehr hilfreich sind. Es tut gut, den Kontakt mit ihnen aufzunehmen und sie ständig um sich zu wissen.

Wenn du bisher noch Schwierigkeiten hattest, an die Existenz von Engeln zu glauben  – vielleicht rufst du sie einfach einmal. Geh von deinen eigenen Vorstellungen weg, wie eine Antwort zu lauten hat und schau, was passiert.

Ich wünsch dir auf jeden Fall viele „himmlische“ Erfahrungen!

*

Nachtrag: Die Quantenphysik erklärt uns, dass es keine absolute Konstante im Raum gibt. Mal verhalten sich Teilchen so und im nächsten Moment wieder völlig anders. Je nach Auge des Betrachters. Seitdem ich dieses Postulat in mein QuantumTAO-Konzept mit eingebaut habe, gibt es bei mir keine Klienten mehr, mit einer unglücklichen Kindheit. Eine solche müsste man jahrelang therapieren. Am Ende wüsste man dann, warum im Leben alles Mögliche schief gegangen ist, doch es hätte sich nichts geändert.

In meinen telefonischen Sitzungen erschaffe ich mit meinen Klienten – meist in Minutenschnelle – eine glückliche Kindheit. Dadurch werden – ganz nebenbei – sämtliche, einschränkende Blockaden gelöst und der Grundstein für eine erfolgreiche und glückliche Zukunft gelegt.
Wo kein Unglück, da gibt es auch nichts zu therapieren.


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2 Kommentare

  1. I.Zimmermann sagt

    Nehmt endlich die Engel mit offenem Herzen an! Sie sind IMMER da.

  2. I.Zimmermann sagt

    Hallo Andreas, mein Autokennzeichen hat die 444. Mein Leben wird begleitet seit ich denken kann durch die Zahl 4. Und nun?
    Ganz ehrlich, für mich sehe ich gewaltige Irrwege im Engelssuchen… und wer sagt, dass Engel immer nett sind? Meine Engel sind immer da, begleiten und führen mich, zeigen und lehren mich auch Dinge, die mir nicht so gut gefallen. Und dieses Wissen und Spüren macht unser Leben doch so reich und zufrieden.
    Ganz extrem fällt mir auf in deinem Schreiben, dass geschlussfolgert wird, dass wir keine Eigenermächtigung besitzen.. Vieles fehlerbehaftet….
    Das sehe ich nicht so, bleibe in meinem Leben und natürlich besitze ich eigene Macht in guter Begleitung. Nehme mich nicht raus aus der Verantwortung. DAS zu verstehen ist die Hohe Schule der Zufriedenheit. Und nicht Abhängigkeiten von Gurus und anderen geistlichen Führern schaffen.
    VG I.Z.

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