Ein Kurs in Wundern Lektion 209 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 209

Du bist mehr als das, was Du im Spiegel siehst

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Was wäre, wenn Du gar nicht das bist, was Du siehst, wenn Du morgens in den Spiegel schaust?
Was wäre, wenn alles, was Du bisher für Dein „Ich“ gehalten hast – Dein Körper, Deine Geschichte, Deine Rollen – in Wahrheit nur eine Art Geschichte ist, eine Vorstellung, eine Fantasie?

Und was würde passieren, wenn Du diese Fantasie plötzlich als das erkennst, was sie ist – und sie für einen Moment beiseitelegst?

 

Ich kann Dir aus eigener Erfahrung sagen: Das ist eine zutiefst außergewöhnliche Erfahrung. Fast so, als würde sich eine völlig neue Dimension öffnen.

Schön, dass Du da bist. Heute schauen wir uns gemeinsam Lektion 209 aus Ein Kurs in Wundern an. Diese Lektion ist eine Wiederholung der Lektion 189 – und wenn Du jetzt denkst, Wiederholungen seien langweilig, dann kennst Du diese Lektion noch nicht wirklich.

Die Überschrift lautet:

„Ich bin kein Körper. Ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Und dann kommt der zentrale Satz dieser Lektion:

„Ich fühle Gottes Liebe jetzt in mir.“

Vielleicht klingt dieser Satz zunächst schön, aber auch ein wenig abstrakt. Doch ich verspreche Dir: Wenn wir ihn gemeinsam genauer betrachten, wird er sehr konkret und greifbar.

Ein Kurs in Wundern Lektion 209 Andreas FrenzelIn den nächsten Minuten geht es um eine einzige innere Verschiebung – eine Bewegung von der Angst hin zur Liebe. Und diese kleine Veränderung kann Deine gesamte Wahrnehmung der Welt verändern.

Ganz ohne komplizierte Techniken, ohne stundenlange Meditation, sondern nur durch einen einfachen Perspektivwechsel.

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Ein Schlüssel zu echter innerer Freiheit

Seit über dreißig Jahren arbeite ich mit Menschen in Krisensituationen. Ich begleite sie in Bewusstseinsprozessen und arbeite unter anderem mit Methoden wie Quantenheilung.

Und in all diesen Jahren habe ich eines immer wieder erlebt:
Diese Lektion ist nicht einfach nur spirituelle Theorie.

Sie ist ein Schlüssel.

Ein Schlüssel zu echter innerer Freiheit.

Ich habe gesehen, wie diese Erkenntnis das Leben vieler Menschen verändert hat – und auch mein eigenes.

Das Faszinierendste daran ist: Wenn Du wirklich verstehst, dass Du nicht dein Körper bist, dann passiert etwas in dir. Etwas sehr Tiefes. Darauf kommen wir am Ende noch einmal zurück.

Doch zuerst schauen wir uns an, worum es in dieser Lektion wirklich geht.

Das innere Licht in dir

Stell dir einmal vor, in dir gibt es etwas sehr Helles.
Etwas Reines. Etwas Gutes.

So etwas wie ein inneres Licht – vielleicht in deinem Herzen oder im Zentrum deines Seins.

Dieses Licht kannst du nicht mit deinen Augen sehen. Aber du kannst es fühlen.

Vielleicht kennst du solche Momente:

Momente, in denen plötzlich alles still wird.
Momente, in denen du dich leicht fühlst.
Momente, in denen du spürst: Hier bin ich zu Hause.

Genau das ist dieses Licht.

Es ist nicht die romantische Liebe, über die wir normalerweise sprechen. Es ist eine viel tiefere Form der Liebe – eine stille, bedingungslose Liebe des reinen Seins.

Eine Liebe, die einfach da ist.

Immer.

Du kannst sie „Gottes Liebe“ nennen.
Oder universelle Liebe.
Oder Bewusstsein.
Oder Quelle.

Der Name ist letztlich zweitrangig.

Warum wir dieses Licht so selten wahrnehmen

Das Problem ist nicht, dass dieses Licht fehlt.

Das Problem ist, dass wir es ständig übersehen.

Warum?

Weil unser Alltag voller Ablenkungen ist:

  • Sorgen

  • Konflikte

  • Ängste

  • To-Do-Listen

  • und das tägliche Drama unseres Lebens

Wir schauen permanent nach außen und denken:

Die Welt ist gefährlich.
Menschen sind schwierig.
Ich muss mich schützen.

Und während wir all das glauben, vergessen wir etwas Entscheidendes:

Dieses Licht ist immer noch in uns.

Es leuchtet die ganze Zeit.

Auch dann, wenn wir es gerade nicht wahrnehmen.

Die Essenz deiner wahren Natur

Diese Lektion erinnert uns an etwas sehr Kraftvolles:

Die Liebe Gottes ist es, die mich erschaffen hat.
Die Liebe Gottes ist alles, was ich bin.

Ich liebe diesen Satz.

Wenn man ihn wirklich auf sich wirken lässt, verändert sich etwas.

Stell dir vor, du hast ein Stück edle Zartbitterschokolade.
Die isst man nicht hastig. Man lässt sie langsam auf der Zunge zergehen.

Genauso kannst du diesen Satz wirken lassen:

Die Liebe Gottes ist alles, was ich bin.

Du bist aus Liebe gemacht.

Stell dir einmal vor, du würdest diesen Gedanken den ganzen Tag in Dir tragen:

Ich bin die Liebe Gottes.

Was würde sich in Deinem Leben verändern?

Vielleicht würdest Du plötzlich erkennen:

Alles andere ist nur eine Rolle.
Nur ein Kostüm.
Nur eine Geschichte.

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Die Brille deiner Wahrnehmung

Jetzt kommt ein entscheidender Punkt dieser Lektion.

Er ist so simpel, dass wir ihn oft übersehen:

Du siehst die Welt so, wie du Dich innen fühlst.

Das ist keine Esoterik.
Das ist Psychologie.
Das ist Neurobiologie.

Wenn du viel Angst in Dir trägst, erscheint Dir die Welt gefährlich.

Dein Gehirn sucht automatisch nach Bedrohungen. Dein Nervensystem bleibt im Alarmzustand.

Du interpretierst Gesten, Worte und Situationen schneller als Gefahr.

Wenn Du dagegen innerlich mit Liebe und Vertrauen verbunden bist, wirkt dieselbe Welt plötzlich freundlicher und heller.

Die Welt hat sich nicht verändert.

Deine Brille hat sich verändert.

Stell dir vor, du trägst eine dunkle Sonnenbrille. Alles wirkt düster.
Dann nimmst du sie ab – und plötzlich wird alles hell.

Genau so verändert sich deine Wahrnehmung.

Freiheit von der Angst

Die Lektion sagt:

Die Liebe Gottes in mir macht mich frei.

Frei wovon?

  • Frei von Angst

  • Frei von der Opferrolle

  • Frei von der Vorstellung, dass die Welt gegen dich ist

Das Ego mag diesen Gedanken nicht.

Es sagt:

„Die Welt ist gefährlich. Du musst dich schützen.“

Doch Deine Seele weiß etwas anderes:

Du bist sicher.
Du bist geliebt.
Du bist frei.

Der Einfluss unverarbeiteter Erfahrungen

Viele Menschen tragen unverarbeitete Erfahrungen oder kleine und große Traumata in sich.

Es müssen keine dramatischen Ereignisse sein. Manchmal reicht eine Ansammlung kleiner Verletzungen.

Irgendwann wird der innere Rucksack voll.

Dann wirkt die Welt grau und bedrohlich.

Und aus dieser inneren Haltung heraus ziehen Menschen immer wieder ähnliche schwierige Situationen in ihr Leben – was ihre Sichtweise scheinbar bestätigt.

Deshalb lohnt es sich, kurz innezuhalten.

Frage dich einmal:

Welches Gefühl trage ich meistens in mir?

  • Angst

  • Enge

  • Stress

Oder eher:

  • Vertrauen

  • Hoffnung

  • Leichtigkeit

Du musst nichts analysieren. Spüre einfach hinein.

Der Weg zurück zur Liebe

Vielleicht fragst Du Dich jetzt:

Wie verbinde ich mich mit diesem inneren Licht?

Die Antwort ist überraschend einfach:

Du musst nichts erzwingen.

Du musst nicht spirituell perfekt sein.
Du musst nicht verstehen, wie Gott funktioniert.

Du darfst einfach aufhören, Dich innerlich zu verschließen.

Diese Lektion lädt dich ein:

Werde still.

Lass für einen Moment Deine Gedanken los über

  • wer Du bist

  • was richtig oder falsch ist

  • was Du erreichen musst

  • was andere von Dir denken

Richte Deine Aufmerksamkeit nach innen.

Atme bewusst.

Und frage Dich:

Was liegt jenseits meiner Gedanken?

Was liegt jenseits meiner Angst?

Dann warte.

Geduldig. Offen. Ohne Erwartung.

Und irgendwann spürst du vielleicht ein Gefühl von Geborgenheit, Verbundenheit oder Dankbarkeit.

Das ist die Liebe.

Das bist du.

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Eine Erfahrung aus einem Seminar

Eine Teilnehmerin sagte einmal zu mir:

„Ich verstehe das alles mit dem Kopf, aber ich fühle diese Liebe nicht. Wenn ich nach innen gehe, spüre ich nur Leere.“

Ich bat sie, sich diese Leere genauer anzuschauen – ohne sie wegzuschieben.

Nach einiger Zeit begann sie zu weinen.

Doch es waren keine traurigen Tränen. Es waren Tränen der Erleichterung.

Sie sagte:

„Diese Leere ist gar nicht leer. Da ist so viel Raum. So viel Stille. So viel Frieden.“

Sie hatte etwas erkannt:

Liebe ist nicht laut.
Liebe ist nicht spektakulär.

Sie ist still.
Sanft.
Und immer da.

Was passiert, wenn du erkennst, dass du kein Körper bist

Am Anfang habe ich eine Frage gestellt:

Was passiert, wenn du wirklich erkennst, dass du nicht dein Körper bist?

Die Antwort ist einfach:

Du wirst frei.

Frei von der Angst vor dem Tod.
Frei von der Angst zu versagen.
Frei von der Angst, nicht genug zu sein.

Weil du erkennst:

Du bist viel mehr.

Du bist Liebe.
Du bist wie Gott dich schuf.
Unveränderlich.
Ewig.

Das Ego hat Angst vor dieser Erkenntnis.

Doch Deine Seele atmet auf.

Eine Einladung zum Weitergehen

Wenn du tiefer in dieses Thema eintauchen möchtest, dann lade ich dich herzlich ein, meinen kostenlosen Videokurs 21 Lektionen der Liebe anzuschauen.

Dort gehen wir noch praktischer und Schritt für Schritt in diese Erfahrung hinein.

Der Kurs ist kostenlos – er braucht nur ein wenig Deiner Zeit und Deine Bereitschaft, Dich zu öffnen.

Und wenn dich dieser Beitrag berührt hat, schreib einen Kommentar.

Nicht für mich.

Sondern damit mehr Menschen sich erinnern können:

Sie sind Liebe.

Danke, dass Du heute hier warst.
Sei liebevoll mit Dir.
Sei geduldig mit Dir.

Und erlaube Dir, das Licht in Dir zu sehen.

Alles Liebe.

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Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

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