Ein Kurs in Wundern Lektion 205 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 205

Ein Kurs in Wundern Lektion 205: Der Eine Schlüssel zu innerem Frieden, den Niemand Dir verrät

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Eine Entscheidung vom tiefsten Frieden entfernt

Was wäre, wenn der tiefste Frieden Deines Lebens nur eine einzige Entscheidung entfernt ist? Nicht irgendwann in der Zukunft, sondern genau jetzt, in diesem Moment. Dieser Gedanke klingt einfach – und doch ist er radikaler, als er zunächst erscheint. Genau darum geht es in der 205. Lektion aus Ein Kurs im Wundern, in die wir heute gemeinsam eintauchen.

Diese Lektion gehört zu den kraftvollsten Übungen des gesamten Kurses. Sie hat mein eigenes Leben tiefgreifend verändert – und sie hat das Potenzial, auch Deines zu verändern. Denn hier geht es nicht um Theorie oder spirituelle Floskeln, sondern um eine direkt erfahrbare Realität: den Frieden Gottes.

Der Unterschied zwischen Frieden wollen und Frieden wollen

Die Lektion 205 ist eine Wiederholung der Lektion 185 und beginnt mit einem scheinbar einfachen Satz:
„Ich will den Frieden Gottes.“

Auf den ersten Blick klingt das selbstverständlich. Doch wenn wir ehrlich sind, merken wir schnell: Meist wollen wir gar nicht wirklich den höchsten Frieden. Was wir wirklich wollen, ist etwas anderes. Wir möchten, dass unsere Probleme verschwinden, dass andere Menschen sich ändern, dass wir mehr Geld haben, gesünder sind oder endlich Recht bekommen.

Unbewusst sagen wir uns: Wenn erst alles da draußen in Ordnung ist, dann kann ich im Frieden sein.
Doch der Kurs dreht diese Logik vollständig um.

Frieden ist keine Folge von Umständen, sondern eine Wahl

Ein Kurs in Wundern Lektion 205 Andreas FrenzelDer Kurs lehrt uns: Der Frieden Gottes ist keine Folge äußerer Umstände.
Er ist eine Entscheidung, die Du in jedem Moment treffen kannst – unabhängig davon, was gerade in Deinem Leben geschieht.

Ich lade Dich ein, einen Schritt tiefer zu gehen. Stell Dir vor, Du lässt für einen Moment alles los: Deine To-do-Liste, Deine Sorgen, Deine Geschichte, Deine Identität. Was bleibt übrig? In genau diesem Raum – zwischen Deinen Gedanken – kann der Frieden Gottes erfahrbar werden.

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„Der Frieden Gottes ist alles, was ich will“

Der Kurs empfiehlt uns eine noch radikalere Aussage:
„Der Frieden Gottes ist alles, was ich will.“

Damit hatte ich persönlich lange zu kämpfen. Frieden ist gut, dachte ich – aber ich hatte doch auch noch andere Vorstellungen vom Leben. Doch der Kurs ist hier kompromisslos: Der Frieden Gottes soll an erster Stelle stehen. Er ist das Ziel, auf das sich das ganze Leben ausrichtet.

Nach über 200 Lektionen taucht dabei oft ein innerer Widerstand auf. Eine leise Stimme sagt:
„Na ja, Frieden ist schon wichtig – aber manchmal möchte ich lieber Recht haben.“

Diese Ehrlichkeit ist entscheidend. Denn genau hier zeigt sich, wie ernst es uns wirklich mit dem Frieden ist.

Der innere Widerstand gegen den Frieden

Vielleicht kennst Du diesen Gedanken auch:
„Ich könnte völlig im Frieden sein, wenn …“

Wenn der andere sich entschuldigt. Wenn dieses Problem gelöst ist. Wenn ich diese eine Sache noch erledigt habe.

Der Kurs fordert uns heraus, diesen Widerstand ehrlich anzuschauen. Denn der Frieden Gottes ist keine Technik, die man anwendet – er ist eine Priorität, die man setzt.

Frieden als höchste Priorität im Alltag

Der Kurs formuliert es klar:
Der Frieden Gottes ist mein einziges Ziel, mein Sinn, mein Zweck und meine Funktion.

Was würde sich ändern, wenn Du den Frieden Gottes wirklich zur höchsten Priorität machst? Nicht als spirituelles Ideal, sondern ganz praktisch im Alltag. An der Ampel. In Konflikten. In Momenten, in denen Du Dich ungerecht behandelt fühlst.

Bei jeder Entscheidung könntest Du Dich fragen:
Führt mich das näher zum Frieden – oder weiter weg?

Das Ego hasst diese Frage. Deine Seele hingegen erkennt sofort ihre Wahrheit.

Warum andere Wünsche den Frieden blockieren

Solange Dir etwas anderes wichtiger ist als der Frieden – Anerkennung, Erfolg, Gesundheit, Sicherheit – bleibt der Frieden Gottes eine Idee. Besonders beim Thema Gesundheit wird das deutlich. Wir denken: Wenn ich erst gesund bin, dann kann ich in Frieden sein.

Doch selbst wenn sich die Gesundheit verbessert, kehren oft schnell alte Muster zurück. Der Kurs zeigt uns: Der Frieden Gottes ist unabhängig von Bedingungen.

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Eine persönliche Erfahrung aus der Krise

Ein Kurs in Wundern Lektion 205 Andreas FrenzelIch erinnere mich an einen Moment tiefer Krise in meinem Leben. Beziehung, Finanzen, Gesundheit – scheinbar lief alles schief. Ich versuchte verzweifelt, die Probleme zu lösen, doch nichts funktionierte.

Eines Abends kam der Gedanke:
Was wäre, wenn ich jetzt – mitten in all dem – den Frieden Gottes wähle?

In diesem Moment ließ ich los. Die Probleme verschwanden nicht sofort, aber mein innerer Kampf hörte auf. Eine tiefe Stille breitete sich aus, ein Gefühl von Geborgenheit und Verbundenheit. Und erstaunlicherweise begannen sich mit der Zeit auch die äußeren Umstände zu verändern.

„Ich bin kein Körper, ich bin frei“

Lektion 205 enthält einen zentralen Satz:
„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Solange wir uns mit dem Körper identifizieren, haben wir Angst. Angst vor Schmerz, Krankheit, Verlust, Alter und Tod. Diese Identifikation hält uns im Kampfmodus.

Doch wir sind nicht unser Körper. Wir sind Bewusstsein – geistige Wesen, die vorübergehend einen Körper bewohnen. Diese Erkenntnis ist kein philosophisches Konzept, sondern das Tor zum Frieden.

Wissen ist nicht Erkennen

Viele sagen: „Das weiß ich doch.“
Doch Wissen im Kopf reicht nicht aus. Erkennen ist etwas völlig anderes. Wenn Du wirklich erkennst, dass Du nicht Dein Körper bist, erfährst Du Freiheit. In diesem Erkennen fallen Ängste von Dir ab, weil Dein wahres Selbst unverletzlich ist.

Der subtile Widerstand des Egos

Am Anfang habe ich von einem subtilen Widerstand gesprochen. Jetzt wird er deutlich:
Das Ego will den Frieden Gottes nicht, weil es dann aufhören würde zu existieren. Es lebt von Konflikten, Problemen und Identifikation mit der Welt.

Deshalb flüstert es Dir zu:
„Frieden wäre schön – aber erst musst Du noch dieses Problem lösen.“

So verschiebt es den Frieden immer in die Zukunft. Doch in dem Moment, in dem Du Dich dem Frieden wirklich öffnest, verliert das Ego seine Macht.

Eine Einladung zum nächsten Schritt

Ein Kurs in Wundern Lektion 205 Andreas FrenzelWenn etwas in Dir resoniert, wenn Du diese tiefe Sehnsucht nach wahrem Frieden kennst, dann darfst Du wissen: Unterstützung auf diesem Weg ist entscheidend. Lesen allein reicht oft nicht aus. Tiefe Erkenntnisse wollen erlebt werden.

Wenn Du Deine Reise in den Frieden beschleunigen möchtest, lade ich Dich ein, Dir das kostenlose QuantumDiamond Webinar anzusehen. Dort erfährst Du, wie in kurzer Zeit eine tiefgreifende innere Transformation möglich ist – jenseits von Technik oder Anstrengung.

Du bist nicht hier, um zu funktionieren. Du bist hier, um Dich daran zu erinnern, wer Du wirklich bist.

In der nächsten Folge widmen wir uns Lektion 206.
Bis dahin: Wähle den Frieden Gottes – nicht irgendwann, sondern jetzt.

Alles Liebe
Dein Andreas

 

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Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

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