Ein Kurs in Wundern - Lektion 207: Ich segne mich selbst, weil ich die Welt segne
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Mehr InformationenLektion 207 aus Ein Kurs im Wundern ist eine Wiederholung, die es in sich hat. Heute geht es um etwas, das wir alle kennen – aber viel zu selten wirklich leben:
„Ich segne die Welt, weil ich mich selbst segne.“
Diese Lektion ist die Wiederholung von Lektion 187:
„Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“
Der heutige Fokus liegt auf dem Segen – für Dich selbst und damit automatisch für die Welt.
Vom Verstehen ins Fühlen
Viele Menschen berichten, dass ihnen der Kurs im Wundern oft „zu sehr über den Kopf“ geht. Sie verstehen die Inhalte – aber sie fühlen sie nicht wirklich.
Das ist nachvollziehbar.
Am Anfang brauchen wir eine Idee. Wir erfassen die Inhalte mit dem Verstand. Doch der nächste Schritt ist entscheidend:
Die Wahrheit muss ins Herz sinken.
Wenn hier vom Segnen gesprochen wird, dann ist das keine theoretische Übung. Es geht darum, das Herz zu öffnen. In dem Moment, in dem Du Dich wirklich auf den Segen konzentrierst, beginnt sich Deine Welt zu verändern.
Nicht nur Theorie.
Praxis.
Vielleicht sogar ein wenig Magie.
Erkenntnis oder Erinnerung?
Du kennst die Wahrheit bereits:
Du bist kein Körper, Du bist frei und Du bist reines Bewusstsein.
Die entscheidende Frage lautet jedoch: Wie oft erinnerst Du Dich im Alltag wirklich daran?
Wenn Stress kommt. Wenn der Körper schmerzt. Wenn Emotionen hochkochen.
Darum geht es heute: Nicht um neue Erkenntnis, sondern um Erinnerung. Um das Zurückkommen zu dem, was Du längst weißt.
Lege vielleicht jetzt eine Hand auf Dein Herz und frage Dich: Wie oft wende ich mich tagsüber wirklich nach innen? Wie oft lasse ich meine Körperidentifikation los und komme in mein reines Sein?
Fühle hinein. Nicht denken – fühlen.
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Die Kraft der kleinen Unterbrechung
Die praktische Konsequenz ist enorm.
Schon eine kleine Erinnerung – selbst nur für wenige Sekunden – wirkt wie ein kleines Wunder.
Eine Hand auf dem Herzen. Ein Moment des Innehaltens. „Ich bin nicht dieser Körper.“
Jedes Mal öffnest Du die Tür zu einer höheren Ebene. Jedes Mal kommt ein Stück Zuhause, ein Stück Licht zurück in diese oft erschütternde Welt.
Dafür brauchst Du keine lange Meditation.
Eine kurze Erinnerung kann ein ganzes Lebensschiff in eine neue Richtung lenken.
Gott als reines Sein verstehen
Viele Menschen haben Schwierigkeiten mit dem Begriff „Gott“. Oft wird Gott als etwas außerhalb von uns gesehen.
Wenn Du „Gott“ stattdessen mit reinem Sein gleichsetzt, wird alles einfacher.
Sich an Gott zu wenden bedeutet dann nicht:
„Bitte mach etwas für mich.“
Sondern: Sich an das eigene stille Sein zu erinnern. Und sofort entsteht Frieden.
Was ist dieses reine Sein?
Es ist das, was übrig bleibt, wenn Du alle Gedanken, Geschichten, Identifikationen und Konzepte loslässt.
Was bleibt, ist Stille.
Gewahrsein.
Ein Bereich, der immer da ist.
Der Kurs formuliert es so:
„Der Segen Gottes leuchtet auf mich aus dem Inneren meines Herzens, dort wo er wohnt. Ich brauche mich nur an ihn zu wenden, und jeder Kummer schmilzt dahin.“
Nicht irgendwo da draußen sondern im Inneren Deines Herzens.
Was bedeutet es, die Welt zu segnen?
Die Lektion sagt: „Ich segne die Welt, weil ich mich selbst segne.“
Du kannst nicht geben, was Du nicht hast.
Wenn Du Frieden ausstrahlen willst, musst Du selbst im Frieden sein.
Wenn Du Liebe geben willst, musst Du selbst in der Liebe sein.
Also halte inne, geh nach innen und lass für einen Moment alle Gedanken los. Lass Sorgen los. Lass sogar die Körperidentifikation los.
Und sei einfach.
Das kannst Du jederzeit tun: Beim Kaffee, in der Bahn, im Gespräch oder vor dem Einsteigen ins Auto.
Ein kurzer Moment der Stille genügt.
Wenn Du Dich selbst segnest, indem Du Dich erinnerst, segnest Du automatisch auch die Welt.
Die Erfahrung der Dunkelheit
Ein Aufenthalt von zehn Tagen in völliger Dunkelheit – ohne Licht, ohne Ablenkung, ohne äußere Orientierung – zeigte sehr deutlich, was Erinnerung wirklich bedeutet.
Zu Beginn rotierte der Verstand.
Gedanken, Ängste, Erinnerungen tauchten auf.
Doch nach einigen Tagen wurde es ruhiger.
Immer ruhiger.
In dieser Stille zeigte sich das reine Sein in seiner direktesten Form. Kein Spiegel, keine Uhr. Keine äußere Identifikation.
Nur Präsenz.
Liebe.
Frieden, der nicht von dieser Welt ist.
Sich an Gott zu wenden bedeutete dort:
Sich vollständig auf das stille Sein einzulassen.
Doch dafür braucht es keine zehn Tage Dunkelheit.
Diese Erfahrung ist jederzeit verfügbar – wenn die Bereitschaft zur Erinnerung da ist.
„Bete ohne Unterlass“
In der Bibel heißt es:
„Bete ohne Unterlass.“
Das bedeutet nicht, ständig Worte zu sprechen. Es bedeutet: Dich immer wieder zu erinnern.
Ansonsten erinnerst Du Dich automatisch an etwas anderes:
Erschöpfung.
Überforderung.
Begrenzung.
Erinnerst Du Dich jedoch an Dein reines Sein, bist Du sofort im Frieden.
Die Praxis ist einfach: Geh nach innen und lass für einen Moment alle Gedanken los. Sei.
Manchmal reicht ein einziger Gedanke: „Stille.“ Oder: „Frieden.“
Und in dieser Stille ist alles enthalten
Es geht nicht um neue Erkenntnis. Es geht um tägliche Erinnerung.
Du bist kein Körper.
Du bist reines Sein.
Nach wie vor, wie Gott Dich schuf.
Wenn Du Dich erinnerst, segnest Du Dich selbst.
Und indem Du Dich selbst segnest, segnest Du die Welt.
Vielleicht ist genau jetzt der richtige Moment, diese Praxis zu vertiefen. Nicht später sondern Jetzt.
Schließe für einen Moment die Augen.
Erinnere Dich.
Es gibt nichts Neues zu lernen. Aber Du kannst Dich jetzt erinnern.
Bleibe in der Liebe.
Bleibe Du selbst.
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