Ein Kurs in Wundern Lektion 198: Die EINE Ursache all Deines Leidens
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Mehr InformationenWas wäre, wenn Dich niemand verletzen kann?
Was wäre, wenn ich Dir sagen würde, dass nichts und niemand auf der Welt Dich verletzen kann – außer Du selbst?
Das klingt im ersten Moment vielleicht verrückt oder sogar provokant. Und doch ist es genau die tiefe Wahrheit, die Ein Kurs in Wundern Lektion 198 lehrt. Eine Wahrheit, die Dein Leben radikal verändern kann.
Herzlich willkommen. Ich bin Andreas Frenzel und diese Lektion ist ein echter Schlüssel zu wahrer innerer Freiheit. Heute tauchen wir gemeinsam in eine der kraftvollsten Lektionen des Kurses ein:
Lektion 198: „Nur meine Verurteilung verletzt mich.“
Egal, ob Du den Kurs bereits kennst oder zum ersten Mal davon hörst – diese Lektion hat das Potenzial, Deine gesamte Sicht auf Leid, Schmerz und Heilung grundlegend zu transformieren
Warum diese Lektion Dein Leben verändern kann
In den nächsten Minuten wirst Du verstehen,
warum jedes Leid eine gemeinsame Wurzel hat
und – noch viel wichtiger – wie Du Deinen Weg aus diesem Leid herausfinden kannst.
Diese Erkenntnis hat mir persönlich geholfen, selbst in den schwierigsten Situationen meines Lebens meine Mitte nicht zu verlieren – oder sie sehr schnell wiederzufinden. Und genau diese Möglichkeit steht auch Dir offen.
Später werde ich Dir außerdem von einer Klientin erzählen, die durch genau diese Lektion einen tiefen Durchbruch erlebt hat – nach Jahren schwerer emotionaler Belastung.
Doch beginnen wir mit dem Kern der Lektion.
„Nur meine Verurteilung verletzt mich“ – was bedeutet das wirklich?
Der Kurs sagt etwas sehr Radikales:
Verletzung ist eigentlich unmöglich.
Das klingt zunächst seltsam. Wer von uns hat sich nicht schon verletzt gefühlt – durch Worte, durch Handlungen oder durch äußere Umstände?
Doch schau genauer hin:
Was geschieht eigentlich zwischen dem äußeren Ereignis und Deinem Schmerz?
Dazwischen liegt immer ein Gedanke.
Ein Urteil.
Ein inneres „Das ist falsch“, „Das sollte nicht sein“, „Das ist ungerecht“.
Und genau dieses Urteil ist es, das den Schmerz erzeugt.
Stell Dir vor, jemand sagt etwas Gemeines zu Dir. Was verletzt Dich wirklich? Sind es die Schallwellen seiner Stimme?
Oder ist es nicht vielmehr Dein Urteil darüber, was diese Worte über Dich, über den anderen oder über Eure Beziehung bedeuten?
Der Kurs lehrt uns:
In dem Moment, in dem wir urteilen, machen wir uns selbst zum Gefangenen.
Wir erschaffen eine Welt der Trennung, in der Angriff und Verteidigung real erscheinen. Und in dieser Welt ist Leiden unvermeidlich.
Nimm Dir einen Moment Zeit und denke an eine Situation, in der Du Dich verletzt gefühlt hast.
Du hast wahrscheinlich sofort eine vor Augen.
Kannst Du das Urteil erkennen, das unter diesem Schmerz lag? Vielleicht etwas wie:
„Ich werde nicht respektiert.“
„Ich bin nicht gut genug.“
„Ich wurde verlassen.“
Dieses Urteil – nicht das Ereignis – ist die eigentliche Ursache Deines Schmerzes.
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„Nur meine eigene Vergebung macht mich frei“
Der zweite Teil der Lektion zeigt uns den Weg aus diesem inneren Gefängnis.
Vergebung bedeutet im Kurs in Wundern etwas völlig anderes als im Alltagsverständnis.
Es geht nicht darum, jemandem großzügig zu verzeihen, dass er „etwas Falsches“ getan hat. Das wäre erneut ein Urteil.
Wahre Vergebung bedeutet:
zu erkennen, dass nichts Wirkliches verletzt wurde.
Dein wahres Selbst – Dein reines Bewusstsein, das der Kurs den Sohn Gottes nennt – ist vollkommen unverletzlich.
Vergebung bedeutet, das Urteil aufzugeben.
Sie ist noch nicht die volle Wahrheit, aber sie führt Dich direkt dorthin.
Wenn das Urteil fällt, verschwindet der Schmerz
n dem Moment, in dem Du Dein Urteil loslässt, löst sich der Schmerz auf. Nicht, weil Du ihn unterdrückst –
sondern weil seine Ursache verschwunden ist.
Das ist wahre Freiheit.
Und das Erstaunliche daran: Du musst nicht warten, bis andere sich ändern. Du musst nicht jahrelang meditieren.
Du hast in jedem Moment die Macht, Dein Urteil loszulassen und frei zu sein.
Ich habe Jahre gebraucht, um das wirklich zu begreifen – nicht nur zu lesen, sondern anzuwenden.
Doch wenn es einmal „Klick“ macht, dann geschieht etwas Wunderbares.
Eine wahre Geschichte: Marias Durchbruch
Lass mich Dir von Maria erzählen.
Sie kam zu mir nach einer sehr schmerzhaften Scheidung. Jahrelang fühlte sie sich betrogen, verlassen und zutiefst verletzt durch das Verhalten ihres Ex-Mannes.
In unserer gemeinsamen Arbeit wurde klar:
Es waren nicht seine Handlungen, die ihren Schmerz am Leben hielten –
sondern ihre fortwährenden Urteile darüber, was diese Handlungen über sie bedeuteten.
Als Maria begann, diese Urteile loszulassen – nicht indem sie sagte „Es war schon okay“, sondern indem sie erkannte, dass ihre wahre Identität unberührt geblieben war – geschah etwas Erstaunliches.
Der jahrelange Schmerz begann sich aufzulösen.
Sie sagte:
„Es fühlt sich an, als hätte ich all die Jahre eine schwere Last getragen – und darf sie jetzt endlich ablegen.“
Das ist die Kraft wahrer Vergebung.
Sie befreit nicht in erster Linie den anderen.
Sie befreit Dich.
Ein universelles Prinzip für jede Form von Leid
Der Kurs sagt:
„Es kann keine Form von Leiden geben, die nicht einen unversöhnlichen Gedanken verbirgt.
Und es kann keinen Schmerz geben, den Vergebung nicht heilen kann.“
Dieses Prinzip gilt für alles:
kleine Alltagsärgernisse
tiefe emotionale Wunden
körperliche Schmerzen
Beziehungsprobleme
finanzielle Sorgen
sogar für schwere Traumata
Überall, wo Leid ist, liegt ein Urteil zugrunde. Und überall, wo ein Urteil ist, kann Vergebung wirken.
Das bedeutet nicht, dass Du äußere Hilfe ablehnen sollst. Aber wahre Heilung beginnt immer im Geist, mit der Entscheidung, das Urteil loszulassen. Wenn Du das Urteil loslässt, öffnest Du Dich für das, was der Kurs das Antlitz Christi nennt.
Das bedeutet nicht, dass Du im siebten Himmel schwebst oder Lichter siehst. Es bedeutet etwas viel Praktischeres:
Tiefer innerer Frieden.
Ein Frieden, der von innen kommt. Ein Frieden, der Dich durch den Alltag trägt. Deine wahre Identität – reines Bewusstsein – wurde nie verletzt. Und diese Identität teilst Du mit allen Menschen, auch mit denen, die Du bisher verurteilt hast
Und wenn Dir diese Botschaft gefallen hat, teile sie gern mit Menschen, die sie gerade brauchen könnten.
Vergiss nicht:
Nur meine Verurteilung verletzt mich.
Nur meine eigene Vergebung macht mich frei.
Diese einfache Wahrheit ist Dein Tor zu einem Leben in Freiheit, Liebe und tiefer Verbundenheit mit Deinem wahren Selbst.
Ich bin Andreas Frenzel und freue mich, Dich auf Deinem Weg zu begleiten.
Bis zum nächsten Mal – und bleib in Deiner Mitte.
Denn wer seine Mitte nicht verliert, ist unbesiegbar.
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