Liegt es wirklich am Geld? Warum wir uns mehr leisten könnten

Liegt es wirklich am Geld? Warum sich viele Menschen eine Weiterbildung nicht leisten – obwohl sie es könnten.

Neulich schrieb mir eine Frau. Sie hatte sich für eines meiner Angebote interessiert. Aber dann kam der Satz, den ich seit über 30 Jahren höre, in unzähligen Varianten, von unzähligen Menschen:

„Ich habe Interesse. Aber wahrscheinlich kann ich mir das nicht leisten.“

Wahrscheinlich. Eine Vermutung. Nicht: „Ich habe es durchgerechnet und es geht sich nicht aus.“ Sondern: wahrscheinlich. Eine Vermutung. Eine Vorwegnahme. Eine Entscheidung, die längst gefallen war, bevor überhaupt eine Zahl im Raum stand.

Ich nenne in meiner Seminarbeschreibung zum QuantumDiamond Training keinen Preis.

Warum das wirklich Sinn macht, erkläre ich gleich. Leider führt das gelegentlich dazu, dass Interessenten denken: „Oh Gott, wenn er den Preis nicht sagt, wird es bestimmt furchtbar teuer!

Ist das wirklich wahr?

Lass uns das alles mal genauer ansehen. Wenn das Auto den Geist aufgibt, wird es ersetzt. Wenn die Küche nach zwanzig Jahren auseinanderfällt, wird renoviert. Wenn der Sommerurlaub ansteht, wird gebucht, notfalls in Raten. Wenn das neue iPhone rauskommt … nun, du kennst das. Vielleicht hast du nicht gerade das neueste Modell. Aber es ist heute Standard, dass jeder ein Handy hat. Vor gar nicht langer Zeit ein undenkbares Luxusgut.

All das sind keine kleinen Summen. Ein neues/ gebrauchtes Auto kostet oft ein Vielfaches von dem, was ein Seminar oder ein Coaching kostet. Trotzdem wird es „irgendwie“ finanziert.

Kredit, Leasing, Ansparen, Kreditkarte, die Familie fragen. Es finden sich Wege. Immer. Nur bei der eigenen Weiterentwicklung – bei einem Seminar, einer Ausbildung, einem Coaching – heißt es plötzlich: „Kann ich mir nicht leisten.“

Merkwürdig, oder?

Geld ist nicht das eigentliche Problem

Nach drei Jahrzehnten Arbeit mit Tausenden von Menschen kann ich dir Folgendes sagen: Geld ist selten das eigentliche Problem. Geld ist pure Psychologie.

Das ist keine steile These, die ich mir ausgedacht habe, um interessanter zu klingen. Das ist eine Beobachtung, die sich Jahr für Jahr bestätigt. Nicht nur bei meinen Seminarteilnehmern und Klienten. Ich beobachte das schon sehr lange bei mir selbst. Immer wieder erlebe ich ein interessantes Phänomen:

Menschen mit gutem Einkommen sagen „kann ich mir nicht leisten“ zu einem Seminar, das einen Bruchteil ihres Monatsgehalts kostet. Menschen mit wenig Geld finden einen Weg, sobald sie innerlich schon Ja gesagt haben.

Es geht nicht um den Kontostand. Es geht darum, was im Kopf passiert, sobald eine Zahl auftaucht.

Möchtest du ein dramatisches Beispiel hören? Ein Interessent für das QuantumDiamond Training bucht bei mir ein kostenloses Informationsgespräch. Im Verlauf des Gesprächs erklärt er mir, dass er sich monatlich 50 Euro für seine persönliche Weiterentwicklung nicht leisten kann. Er hat einen soliden Job. Alles läuft soweit rund im Leben. Der Hammer an der Geschichte. Einige Monate vorher erfuhr er, dass eine Verwandte schwer erkrankt war. Ein Heiler bot eine Behandlung an – unter der Voraussetzung, dass er (mein Interessent) vorab eine Summe von mehreren Hunderttausend Euro hinterlege! Ja, du hast ganz richtig gelesen. Er lieh sich das Geld von der Bank.

Ich brauche nicht zu erwähnen, dass die Heilung nicht stattgefunden hat und das Geld anschließend futsch.

Ich möchte niemandem damit zu nahe treten. Aber diese Geschichte zeigt deutlich, wie das mit dem Geld funktioniert. Ist die Dringlichkeit nur groß genug, ist auf einmal alles möglich. Ich könnte dir noch einige weitere Beispiele erzählen.

Doch lass uns zurück zum Thema persönliche Weiterbildung gehen.

Wusstest du, dass erfolgreiche Menschen sich ständig weiterbilden? Sie besuchen ein Seminar nach dem anderen und ihr Bücherschrank quillt über. Bei Menschen, die einfach nicht weiterkommen, sieht das ganz anders aus. Bei ihnen läuft ungefähr folgender Prozess ab.

Was passiert im Kopf?

Der Preis erscheint. Und im selben Moment macht das Gehirn etwas sehr Altes, sehr Archaisches: Es bewertet die Zahl als potenzielle Gefahr. Nicht rational, sondern reflexhaft. Ein Teil von dir zieht sich zurück, noch bevor der Verstand überhaupt zu Ende gerechnet hat.

Gefahr. Rückzug. Das ist keine Charakterschwäche, das ist ein ganz normaler psychologischer Mechanismus, den man Verlustaversion nennt. Wir empfinden einen Verlust ungefähr doppelt so schmerzhaft, wie sich ein gleich großer Gewinn gut anfühlt. Deshalb fühlt sich „Geld ausgeben“ im ersten Moment fast immer nach Verlust an – auch wenn du eigentlich etwas gewinnst, das dein Leben verändern könnte.

Das eigentliche Problem ist: Die meisten Menschen bleiben in diesem ersten Reflex stecken. Sie verwechseln das kurze Alarmsignal mit einer endgültigen Antwort.

Warum ich den Preis nicht sofort nenne

Wenn Menschen mit mir über das wirklich lebensverändernde QuantumDiamond Training sprechen, nenne ich den Preis nicht als Erstes. Das hat mir schon Kritik eingebracht. „Verkaufstaktik“, höre ich dann.

Ist es nicht. Ich möchte verhindern, dass jemand eine der wichtigsten Entscheidungen seines Lebens ausschließlich anhand einer Zahl trifft. Wenn die Zahl zuerst kommt, übernimmt der Reflex aus dem letzten Abschnitt die Regie – bevor überhaupt Raum war, zu spüren, ob da wirklich etwas in einem ruft

Eine Entscheidung, die aus Angst vor einer Zahl getroffen wird, ist keine Entscheidung. Es ist eine Reaktion.

Ein Beispiel aus der Praxis

Ich erinnere mich an einen Mann, der zu mir sagte: „Ich kann mir das nicht leisten.“ Bestimmt, fast schon endgültig. Drei Monate später hat er den vollen Betrag überwiesen. Ohne dass sich sein Einkommen verändert hatte. Was sich verändert hatte, war etwas anderes. Ihm ist einfach klar geworden, dass es Zeit für den nächsten Schritt ist. Und dass er ihn unbedingt gehen will.

Das ist keine Ausnahme. Das erlebe ich immer wieder: Menschen, die fest davon überzeugt waren, dass Geld die Grenze ist – und die dann selbst überrascht sind, wie schnell sich ein Weg findet, sobald die innere Entscheidung gefallen ist.

Der eigentliche Mangel

Und damit sind wir beim Kern der Sache. Es fehlt selten das Geld. Es fehlt das Vertrauen.

Vertrauen, dass sich die Investition lohnt. Vertrauen, dass man es wert ist, in sich selbst zu investieren. Vertrauen, dass das Leben einen trägt, auch wenn man sich für einen Moment aus der Komfortzone bewegt. Geldblockaden sind fast immer Vertrauensblockaden mit einem Preisschild dran.

Das lässt sich nicht mit einem cleveren Argument lösen. Es lässt sich nur erkennen. Und Erkennen beginnt damit, ehrlich hinzuschauen, was der eigentliche Grund für das „Nein“ ist.

Kann ich mir eine Weiterbildung leisten? Eine ehrliche Rechnung

Lass uns das mal nüchtern durchrechnen, ohne Psychologie, nur mit Zahlen. Angenommen, eine Weiterbildung kostet dich 2.000 Euro. Verteilt auf ein Jahr sind das rund 167 Euro im Monat. Weniger als viele Menschen für Streaming-Abos, Coffee-to-go und Essen-Lieferdienste zusammen ausgeben, ohne groß darüber nachzudenken.

Die eigentliche Rechnung, die kaum jemand aufmacht, ist aber eine andere: Was kostet es dich, es nicht zu tun? Ein Jahr länger oder gar für den Rest des Lebens im ungeliebten Job. Jahre länger mit derselben Blockade, demselben Muster, derselben Unzufriedenheit. Für die meisten sind es nicht nur Jahre, sondern der Rest ihres Lebens.

Der Preis, den du für ein Leben innerhalb deiner eigenen engen Grenzen bezahlst, taucht auf keinem Kontoauszug auf. Diese Kosten sind real – nur eben unsichtbar, weil sie sich als entgangene Lebensqualität zeigen, nicht als Minus auf dem Konto. Und aus entgangener Lebensqualität wird dann nicht selten eine teure Trennung, Krankheit oder unsinnige Käufe, aus Frust heraus.

Eines muss klar sein: Auch wenn die daraus resultierende Rechnung kein klares Etikett hat, wird der Preis um ein Vielfaches höher ausfallen.

Wenn du dir also die Frage stellst „Kann ich mir eine Weiterbildung leisten?“, lohnt sich eine zweite Frage direkt hinterher: Was leiste ich mir eigentlich gerade, indem ich es nicht tue?

In sich selbst investieren: Warum das anders ist als jede andere Ausgabe

Ein neues Auto verliert an Wert, sobald du vom Hof fährst. Eine Küche nutzt sich über die Jahre ab. Ein Urlaub ist nach zwei Wochen nur noch Erinnerung. Das sind alles legitime, schöne Ausgaben – aber sie verbrauchen sich.

Investition in dich selbst funktioniert umgekehrt. Was du an Klarheit, Fähigkeit oder innerer Stabilität gewinnst, nutzt sich nicht ab. Es nimmt dich mit in jedes Gespräch, jede Entscheidung, jede Beziehung, jeden Tag, der noch kommt. Eine neue Erkenntnis über dich selbst kannst du nicht verlieren, so wie du ein Auto verkaufen oder ein iPhone fallen lassen kannst.

Deshalb ist der Vergleich mit anderen Anschaffungen zwar hilfreich, um den Reflex zu entlarven – aber am Ende ist Investition in sich selbst eine völlig andere Kategorie. Sie zahlt sich nicht einmalig aus, sondern immer wieder, in Situationen, die du heute noch gar nicht kennst.

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Coaching zu teuer? Was der Preis wirklich aussagt

Manchmal höre ich: „Coaching ist doch viel zu teuer für das, was man dafür bekommt.“ Diesen Satz nehme ich ernst, denn er hat einen wahren Kern. Es gibt tatsächlich überteuerte Angebote am Markt, ohne Substanz, mit viel Verpackung und wenig Inhalt. Schwarze Schafe gibt es überall. Sie machen den seriösen Anbietern nicht selten das Leben schwer (siehe obiges Beispiel des Heilers).

Aber „zu teuer“ ist eigentlich nie eine Aussage über eine absolute Zahl. Es ist immer eine Aussage über das Verhältnis von Preis und wahrgenommenem Wert. Und genau da liegt der Denkfehler: Den wahrgenommenen Wert kannst du vorher oft gar nicht einschätzen, weil du das Ergebnis noch nicht kennst. Bei einem Auto weißt du vorher, was du bekommst. Bei einer echten inneren Veränderung weißt du es erst hinterher.

Ein guter Anhaltspunkt, um seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden, ist selten der Preis allein, sondern: Erfahrung des Anbieters, nachvollziehbare Ergebnisse bei anderen Menschen, und ob du dich nach dem ersten Gespräch gedrängt fühlst oder eingeladen.

Gedrängt ist ein Warnsignal. Eingeladen ist meistens ein gutes Zeichen.

Lohnt sich persönliche Weiterentwicklung? Ein Blick auf die Praxis

Die ehrliche Antwort: Sie lohnt sich fast nie dort, wo man sie zuerst vermutet. Menschen kommen zu mir wegen eines Themas – Stress im Job, eine schwierige Beziehung, ein Gefühl von Leere – und stellen am Ende fest, dass sich etwas ganz anderes verändert hat. Die Beziehung zu sich selbst. Die Art, wie sie mit Rückschl.gen umgehen. Das Vertrauen, mit dem sie neue Entscheidungen treffen.

Das lässt sich schwer in einer Tabelle darstellen, deshalb tun sich viele Menschen schwer, den Wert vorab zu beziffern. Aber wenn ich dreißig Jahre Erfahrung in einen Satz packen müsste: Menschen, die konsequent in ihre persönliche Entwicklung investiert haben, haben noch nie ihre Investition bereut. Was ich allerdings häufiger höre: Sie bereuen nicht selten, nicht früher angefangen zu haben.

Ich erzähle meinen Interessenten immer wieder, dass das QuantumDiamond Training die wichtigste Investition ist, die sie jemals im Leben machen werden. Große Worte. Wie kann ich so etwas behaupten?

Im QuantumDiamond Training lernst du, dich mit deiner höchsten Bewusstseinsebene zu verbinden. Du kommst in direkten Kontakt mit deiner Quelle. Egal, was dir in deinem Leben später widerfahren wird, der Kontakt zu deinem höchsten Selbst wird dich sicher hindurch leiten. Es ist diese höchste Bewusstseinsebene, die letztlich für deine emotionale, finanzielle und gesundheitliche Versorgung verantwortlich ist. Dagegen sind tolle Geschäftskonzepte, berufliche Ausbildung oder medizinische Versorgung schlichtweg peanuts. Ich sage nicht, dass sie unwichtig sind. Aber sie werden dir am Ende nichts nützen, solange du noch nicht erfahren hast, wer du wirklich bist. (Falls dir das jetzt alles ein wenig befremdlich vorkommt, schau dir einfach das kostenlose Webinar dazu an (hier klicken)).

Drei typische Denkfehler beim Thema Geld und Weiterbildung

„Ich warte, bis ich mehr verdiene.“ Das klingt vernünftig, ist aber meistens eine Verschiebung ohne Enddatum. Wenn das Einkommen steigt, steigen in der Regel auch die Ausgaben mit. Das ist keine Theorie. Mehr Geld ist nicht die Lösung. Es ist so ein bisschen wie mit einer Schwangerschaft. Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Zumindest nicht, was die Haushaltskasse betrifft. Der „richtige“ Zeitpunkt kommt selten von allein – er wird geschaffen, durch eine Entscheidung, niemals durch eine Gehaltserhöhung.

Wenn du auf mehr Geld wartest – abgesehen von der Frage: Woher soll das eigentlich kommen, wenn du nichts in dir veränderst – so bedeutet es eigentlich nicht: „Ich kann nicht“.

Die Aussage lautet „Ich will nicht“. Das ist in Ordnung. Jeder ist frei zu entscheiden. Ich möchte nur, dass dir klar ist, was du da eigentlich tust.

„Ich muss erst alle anderen Baustellen in meinem Leben lösen.“ Auch immer wieder ein gern benutztes Argument (neben: Ich muss erst noch meinen Mann fragen ;-)). Auf die Frage, wie das geschehen soll, erhalte ich die Standard-Antwort: „Ich arbeite an mir.“ Und auf die Frage, wie das denn genau aussieht, kommt: „. .“ (Schweigen).

Ich werde niemanden dazu drängen, Geld auszugeben, das er nicht hat. Was habe ich davon, wenn ein Teilnehmer am Ende frustriert erzählt, dass seine ganze Investition nichts gebracht hat. Okay, es gibt auch Menschen, die es bis zum bitteren Ende auf andere schieben. Und damit genau so jemand nicht in mein Seminar kommt, führe ich ein kostenloses Vorgespräch. Und nein – das ist keine Marketingfinte. Wäre mir viel zu aufwendig. Wenn dich spirituelle Weiterentwicklung interessiert und du an einem Vorgespräch interessiert bist, wundere dich nicht, wenn du demnächst vorab einen Fragebogen erhältst. Mir ist meine Zeit auch wichtig. Und das letzte, was ich will, sind unzufriedene Menschen in unserer nährenden Gemeinschaft. Das musste jetzt einfach mal raus.

„Andere haben es auch ohne geschafft."

Stimmt, manche Menschen verändern sich auch ohne Coaching oder Seminar. Aber lass uns ehrlich sein – mal wieder. Das sind die absoluten Ausnahmen. Es handelt sich hierbei um wirklich disziplinierte Menschen. Sie haben schon oft im Leben bewiesen, wozu sie fähig sind. Und auch sie nehmen ganz gezielt Hilfe in Anspruch.

Gehörst du dazu? Die Frage kannst du nur dir selbst ehrlich beantworten.

Falls du beim Lesen gemerkt hast, dass dich das Thema betrifft, hier ein paar konkrete Schritte, die sich in der Praxis bewährt haben:

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Eine fundierte Entscheidung treffen

Erstens: Trenne die Entscheidung von der Zahl. Frag dich zuerst, ganz ohne Preis im Kopf, ob dich etwas wirklich ruft. Frage dich: Wie wird es mir in 5, 10, 15 Jahren gehen, wenn sich nichts ändert? Diese Hoffnung im Hinterkopf, dass irgendwann alles anders wird, wird sich nicht erfüllen, solange du nicht den ersten Schritt machst!

Zweitens: Stell dir die Gegenfrage. Nicht „Kann ich mir das leisten?“, sondern „Was kostet es mich, es nicht zu tun?“ Diese Frage bringt oft eine ganz andere Perspektive.

Drittens: Schau dir an, wofür du sonst mühelos Geld ausgibst. Nicht, um dir ein schlechtes Gewissen zu machen, sondern um zu erkennen: Das Geld ist meistens da. Die Frage ist nur, wofür es fließt.

Viertens: Das wird dir vielleicht seltsam erscheinen. Überlege dir gut, ob du mit anderen Menschen darüber sprichst. Die meisten Menschen, auch wenn sie scheinbar dein Bestes im Sinn haben, wollen dich auf ihrer Ebene halten. Sie sind dir solange wohlgesonnen, solange du ihnen nicht voraus bist. Wenn du also eine andere Person fragst, ob du den nächsten Schritt gehen sollst, suche dir jemand, der wirklich bereit ist, dir zu helfen. Der auch bereit ist, dir mal unbequeme Wahrheiten zu vermitteln. Und vor allem jemand, der selbst alles daran setzt, sich persönlich weiterzuentwickeln.

In „Ein Kurs in Wundern“ wird das auf einen einzigen Satz heruntergebrochen: 

Alles, was du gibst, gibst du dir selbst

Investition in dich selbst ist also nie ein Verlust – egal, wie es sich im ersten Moment anfühlt.

Häufige Fragen zum Thema Geld und persönliche Weiterentwicklung

Kann ich mir eine Weiterbildung leisten, auch wenn ich wenig verdiene?

Oft ja, wenn man bereit ist, umzudenken. Viele Anbieter, auch ich, ermöglichen Ratenzahlung. Wichtiger als die Frage nach dem Einkommen ist die Frage, wie hoch die innere Priorität wirklich ist. Bei echter Priorität finden sich immer Wege, wie in diesem Artikel beschrieben.

Ab wann lohnt sich eine Investition in persönliche Weiterentwicklung?

Es gibt keinen perfekten Zeitpunkt, auf den es sich zu warten lohnt. Der beste Moment ist meistens genau der, in dem die Frage überhaupt zum ersten Mal auftaucht – denn das ist ein Zeichen, dass innerlich schon etwas bereit ist.

Wie erkenne ich, ob ein Coaching sein Geld wert ist?

Achte weniger auf den Preis, mehr auf drei Dinge: die Erfahrung des Anbieters, nachvollziehbare Ergebnisse bei anderen Menschen, und dein eigenes Gefühl nach dem ersten Gespräch. Fühlst du dich gedrängt oder eingeladen? Das sagt oft mehr als jede Preisliste.

Was tun, wenn ich Angst habe, Geld für mich selbst auszugeben?

Diese Angst ernst nehmen, statt sie wegzuargumentieren. Dahinter steckt fast immer eine Frage nach dem eigenen Wert, nicht nach der Kontodeckung. Der erste Schritt ist, sich das ehrlich einzugestehen – der zweite, sich trotzdem für sich selbst zu entscheiden.

Ist es egoistisch, viel Geld in sich selbst zu investieren?

Das Gegenteil ist der Fall. Menschen, die an sich selbst arbeiten, werden in aller Regel ruhiger, klarer und grosszügiger im Umgang mit anderen. Wer sich selbst nicht auffüllt, hat irgendwann nichts mehr zu geben.

Fazit: Die eigentliche Frage

Vielleicht lautet die eigentliche Frage also gar nicht: „Kann ich mir das leisten?“ Sondern: „Kann ich es mir leisten, so weiterzuleben wie bisher?“ Das ist unbequemer. Aber ehrlicher. Und wenn ich dir aus 30 Jahren Erfahrung mit persönlicher Entwicklung nur einen Satz mitgeben dürfte, dann diesen: Die wichtigste Entscheidung unseres Lebens sollten wir niemals ausschließlich anhand einer Zahl treffen.Das ist kein Marketing. Das ist eine Lebensweisheit.

Wenn du lernen möchtest, deine bisherigen Grenzen zu durchbrechen und endlich ein selbstbestimmtes Leben zu führen, dann schau dir jetzt das kostenlose QuantumDiamond Webinar an.

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Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

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