Ein Kurs in Wundern Lektion 203 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 203

Ein Kurs in Wundern Lektion 203: Deine wahre Identität jeseits von Körper und Namen

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Hast Du dich jemals gefragt, was passieren würde, wenn Du plötzlich erkennst, dass Deine wahre Identität überhaupt nichts mit Deinem Körper zu tun hat? Was wäre, wenn Dein Name und Gottes Name im tiefsten Kern eigentlich ein und dasselbe sind? Genau mit dieser tiefgreifenden Frage beginnt die heutige Wiederholungslektion aus Ein Kurs in Wundern.

Wir sind bei Lektion 203 angekommen – einer Lektion, die einen wirklich kraftvollen Gedanken enthält und Dein Leben radikal verändern kann. In diesem Beitrag erfährst Du, warum der Name Gottes und Dein eigener so eng miteinander verbunden sind und wie diese Erkenntnis Dich von Gedanken des Bösen, der Sünde und von innerer Unruhe befreien kann. Du wirst sehen, wie Du diesen Gedanken nutzen kannst, um im Alltag immer wieder zur Mitte zurückzufinden – ganz gleich, wie turbulent es um Dich herum gerade ist.

Der zentrale Leitgedanke der Lektion

Der Kern der heutigen Wiederholungslektion lautet:

„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Dieser Gedanke ist das Fundament für alles, was wir heute betrachten. Er erinnert uns daran, dass unsere wahre Identität nicht der Körper ist, den wir zu bewohnen glauben. In Wahrheit sind wir reines Bewusstsein – grenzenlos, zeitlos und unveränderlich. Der Körper ist nur eine Erfahrungsebene, aber nicht das, was wir im tiefsten Wesen sind.

Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an

Die spezifische Lektion heute lautet:

„Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an.“

Was bedeutet das eigentlich? Im Grunde ist es ganz einfach und völlig unabhängig von jeder Religionszugehörigkeit. Gott ist hier kein fernes Wesen, sondern ein anderer Begriff für reines, grenzenloses Bewusstsein. Und genau das bist auch Du: reines Bewusstsein.

Diese Lektion bedeutet, dass Du Dich daran erinnerst, wer Du wirklich bist. Du erinnerst Dich daran, dass Du eins bist mit dem Höchsten, mit dem grenzenlosen Bewusstsein. Wenn Du Gottes Namen anrufst, rufst Du gleichzeitig Deine eigene wahre Natur an.

Kleine Fenster zur wahren Identität

Hast Du vielleicht schon einmal einen Moment erlebt, in dem Du Dich völlig frei und grenzenlos gefühlt hast? Einen Moment, in dem alle Sorgen verschwunden waren und Du eine tiefe Verbundenheit mit allem um Dich herum gespürt hast?

Solche Momente sind wie kleine Fenster zu Deiner wahren Identität. Sie zeigen Dir, wie es sich anfühlt, wenn Du nicht mehr mit Deinen Gedanken, Sorgen und Rollen identifiziert bist, sondern einfach nur bist.

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Eine tägliche Praxis der Erinnerung

Die Lektion lädt Dich dazu ein, jeden Tag mit dem Gedanken zu beginnen und zu beenden:

„Ich bin kein Körper, ich bin frei, denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.“

Ein Kurs in Wundern Lektion 203 Andreas FrenzelUnd nicht nur das: Wiederhole diesen Gedanken immer wieder im Laufe des Tages. Besonders wichtig ist es, wachsam gegenüber all jenen Gedanken zu bleiben, die diesem Leitsatz widersprechen. Das können Sorgen, Ängste, Urteile oder Groll sein.

Wenn Du einen solchen Gedanken bemerkst, sage Dir innerlich:
„Diesen Gedanken will ich nicht. Stattdessen wähle ich: Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an.“

Das ist keine oberflächliche Affirmation, sondern eine tiefe Entscheidung. Du verlagerst Deine Identifikation vom Körper und seinen Problemen hin zum Geist, zu dem, was Du wirklich bist.

Loslassen statt Kämpfen

Das Wunderbare daran ist: Du musst nicht gegen Deine negativen Gedanken kämpfen. Du lässt sie einfach sanft los. Ein Kurs in Wundern spricht von einem „sicheren und raschen Austausch“ – Du tauschst die belastenden Gedanken gegen den Leitgedanken des Tages aus.

Nicht durch Druck, sondern durch eine bewusste Entscheidung für etwas Tieferes, für die Wahrheit.

Eine persönliche Erfahrung von innerer Ruhe

Ein Kurs in Wundern Lektion 203 Andreas FrenzelIn einer Phase großer innerer Unruhe und schwieriger Entscheidungen habe ich selbst erlebt, wie kraftvoll diese Lektion ist. Mein Verstand raste, ich konnte kaum schlafen, und mein Kopf war voller beängstigender Szenarien.

In einer besonders unruhigen Nacht begann ich, die Sätze immer wieder zu wiederholen:
„Ich bin kein Körper, ich bin reiner Geist. Ich bin frei. Ich rufe Gottes Namen und meinen eigenen an.“

Zunächst änderte sich nichts. Doch nach etwa zehn bis fünfzehn Minuten spürte ich, wie sich innerlich etwas löste. Eine tiefe Ruhe stellte sich ein – eine Ruhe, die nicht von dieser Welt ist. Die äußeren Probleme waren noch da, aber ich war nicht mehr in ihnen gefangen. Ich hatte zu meiner göttlichen Mitte zurückgefunden.

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Die befreiende Kraft des Namens Gottes

Was diese Lektion so revolutionär macht, ist die Erkenntnis, dass der Name Gottes – also die Erinnerung an unser reines Bewusstsein – unsere Befreiung ist. Befreiung von jedem negativen Gedanken, von jedem falschen Glauben, von allem, was nicht im Einklang mit unserer wahren Natur steht.

Es geht dabei nicht darum, einfach ein Wort wie „Gott“ zu sagen. Es geht darum, diese Wahrheit wirklich ins Bewusstsein zu holen. Wenn wir Gottes Namen anrufen, sprechen wir in Wahrheit mit uns selbst – mit unserem tiefsten Wesen.

In diesem Anrufen lösen sich falsche Identifikationen auf. Gedanken von Trennung, Urteil und Angst verblassen nicht, weil wir gegen sie kämpfen, sondern weil wir uns für etwas Wahreres entscheiden.

Die Stille als Lehrer

Ein Kurs in Wundern sagt: „Wir geben diese Zeiten der Stille dem Lehrer, der in der Stille lehrt.“

Das bedeutet nicht, dass eine Stimme von außen zu uns spricht. Die Stille selbst ist der Lehrer. In ihr finden wir Frieden. In ihr begegnen wir dem Heiligen Geist – der Stimme der Wahrheit in uns.

Ein praktisches Werkzeug für innere Freiheit

Was Du heute gelernt hast, ist kein abstraktes Konzept, sondern ein praktisches Werkzeug für radikales Glück und innere Freiheit. Jedes Mal, wenn Du diesen Gedanken wiederholst und Dich bewusst für ihn entscheidest, stärkst Du die Verbindung zu Deiner wahren Natur.

Du findest zurück ins Licht, zurück in Deine Mitte – eine Mitte, die unerschütterlich ist.

Einladung zur Vertiefung

Wenn Dich diese Lektion berührt hat und Du die transformierende Kraft dieses reinen Geistes noch direkter erfahren möchtest, dann kannst Du Dich weiter auf diesen Weg einlassen. Es gibt Möglichkeiten, diese Prinzipien nicht nur gedanklich, sondern auch praktisch zu erleben und tiefer im Alltag zu verankern.

Denn letztlich geht es nicht darum, etwas Neues zu lernen, sondern Dich an das zu erinnern, was Du immer schon bist:

Ich bin kein Körper. Ich bin frei. Denn ich bin nach wie vor, wie Gott mich schuf.

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Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

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