Ein Kurs in Wundern Lektion 199 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 199

Ein Kurs in Wundern Lektion 199: Ich bin kein Körper, ich bin frei - eine Lektion, die Dein Leben verändern kann

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Stell Dir vor, Du könntest all die Grenzen, die Dich täglich einschränken, in einem einzigen Moment hinter Dir lassen. Was wäre, wenn Du gar nicht der begrenzte Körper bist, für den Du Dich hältst?
Herzlich willkommen zu einer neuen Folge über eine der tiefgreifendsten Lektionen aus Ein Kurs im Wundern. Heute tauchen wir gemeinsam in Lektion 199 ein, die da lautet:

„Ich bin kein Körper, ich bin frei.“

Diese Aussage klingt für unser Ego zunächst völlig verrückt. Und genau deshalb ist sie so radikal transformierend. In diesem Beitrag erfährst Du nicht nur, was diese Lektion wirklich bedeutet, sondern vor allem, wie Du sie praktisch in Deinem Leben anwenden kannst. Denn Erkenntnis allein reicht nicht – es geht um Erfahrung.

Warum wir Freiheit vergessen, sobald das Leben passiert

Wir hören spirituelle Wahrheiten, nicken zustimmend und sagen: „Ja, das stimmt. Ich bin kein Körper, ich bin frei.“
Und dann passiert da draußen wieder etwas – eine Situation, ein Konflikt, eine Angst – und plötzlich ist alles vergessen.

Genau hier liegt der entscheidende Punkt:
Diese Lektion will gelebt, nicht nur verstanden werden.

Wenn Du sie anwendest, wirst Du erkennen:

  • warum die Identifikation mit dem Körper Dich begrenzt

  • wie wahre Freiheit entsteht

  • und welche konkreten Schritte Du heute noch gehen kannst, um diese Freiheit tatsächlich zu erleben

Diese Erkenntnis kann Dein ganzes Leben auf eine Weise verändern, die Du Dir vielleicht bisher nicht einmal vorstellen konntest.

„Freiheit ist unmöglich, solange Du Dich als Körper wahrnimmst“

Ein Kurs im Wundern formuliert es sehr klar:

„Freiheit muss so lange unmöglich sein, wie Du einen Körper als Dich selbst wahrnimmst. Der Körper ist eine absolute Grenze.“

Das ist eine radikale Aussage. Doch wenn Du ehrlich hinschaust, ergibt sie Sinn.
Solange Du Dich vollständig mit Deinem Körper identifizierst – „Ich bin Andreas“, „Ich bin Maria“, „Ich bin Thomas“ – übernimmst Du automatisch all seine Begrenzungen:

  • Geburt und Tod

  • Alter und Krankheit

  • Schwäche, Schmerz und Vergänglichkeit

  • äußere Erscheinung und Selbstzweifel

Der Körper definiert Grenzen. Und wer sich mit ihm identifiziert, erlebt diese Grenzen als Realität

Wichtig ist:
Diese Lektion fordert Dich nicht auf, den Körper abzulehnen oder zu verleugnen. Das ist ein häufiges Missverständnis.

Der Kurs sagt nicht: „Der Körper ist schlecht.“ Er sagt: „Der Körper ist nicht das, was Du bist.“ Der Körper ist ein Instrument. Ein wertvolles sogar. Ohne ihn wären Erfahrungen in dieser Welt nicht möglich. Doch er ist nicht Dein wahres Selbst.

Stell Dir vor, Du schaust einen Film. Du kannst vollkommen darin aufgehen – und trotzdem bist Du nicht der Film, sondern der Zuschauer.

Genauso verhält es sich mit Deinem Körper. Du erfährst durch ihn – aber Du bist mehr als das, was Du erfährst.

 

Momente echter Freiheit erinnern Dich an Dein wahres Wesen

Vielleicht kennst Du solche Augenblicke:

  • tiefe Meditation

  • vollkommene Freude

  • ein Moment des Über-sich-Hinauswachsens

  • oder sogar eine Krise, in der plötzlich Klarheit entstand

Ein Kurs in Wundern Lektion 199 Andreas Frenzel

Das sind Momente, in denen Du Dich nicht begrenzt fühlst. Sie zeigen Dir, wer Du wirklich bist – jenseits des Körpers. Diese Erfahrungen sind keine Zufälle. Sie sind Hinweise auf Dein wahres Wesen.

Ein unbegrenzter Geist kennt keine Angst

Der zweite zentrale Punkt dieser Lektion ist entscheidend:
Ein Geist, der mit seiner höchsten Weisheit – mit dem Heiligen Geist – verbunden ist, ist auf ewig unbegrenzt.

Er steht jenseits von Zeit und Raum, Glaubenssätzen oder inneren und äußeren Gesetzen. Ein solcher Geist ist vollkommen frei.

Angst kann in einem Geist, der sich mit Liebe verbunden hat, nicht bestehen.
Das geht sogar so weit, dass sich körperliche Symptome verändern oder auflösen können.

Der Kurs sagt: „Er ruht in Gott.“ Und wer in Unschuld ruht, wer sein reines Sein erkennt – wie könnte der Angst haben?

Innere Freiheit ist unabhängig von äußeren Umständen

Es gibt Menschen, die selbst unter extremsten Bedingungen innere Freiheit gefunden haben.
Viktor Frankl im Konzentrationslager. Nelson Mandela im Gefängnis. Sie alle erkannten: Wahre Freiheit hängt nicht von äußeren Umständen ab.

Wenn Du Deine Identität vom Körper löst und erkennst, dass Dein Geist von Natur aus frei ist, öffnet sich eine neue Dimension des Lebens. Eine Dimension, die man kaum beschreiben kann – man muss sie erleben.

Wer seine Mitte findet, wird innerlich unerschütterlich. Wer seine Mitte nicht verliert, ist unbesiegbar.

 

Ich möchte Dir eine sehr persönliche Geschichte erzählen.
Vor einigen Jahren litt ich unter starker Angst. Panikattacken, Herzrasen, Atemnot – und das nicht nur einmal, sondern immer wieder.

Und irgendwann erinnerte ich mich an diese Lektion.
Ich sagte mir immer wieder:

„Moment mal. Ich bin nicht dieser Körper. Ich bin reiner Geist.“

Statt mich mit den Symptomen zu identifizieren, trat ich innerlich einen Schritt zurück.
Ich wurde zum Beobachter.

Ich sagte mir:

„Das ist eine Erfahrung – aber ich bin nicht diese Erfahrung.“

Und etwas Erstaunliches geschah: Die Angst löste sich auf. Nicht, weil ich gegen sie kämpfte – sondern weil sie mein wahres Selbst nie berührt hatte.

Diese Erfahrung hat mein Leben für immer verändert.

Der Körper wird vom Gefängnis zum Werkzeug

Der dritte entscheidende Punkt dieser Lektion ist die praktische Anwendung.
Ein Kurs im Wundern sagt:

„Bewahre Deine Unschuld und Du bist frei.“

Der Körper verschwindet nicht – aber er verliert seine Macht.
Er wird von einem Gefängnis zu einem Werkzeug.
Von einem Problem zu einem Diener.

Der Körper dient dann einem höheren Zweck:

  • der Vergebung

  • der Ausdehnung von Liebe

  • der Heilung

Ein Kurs in Wundern Lektion 199 Andreas Frenzel

Er wird zu einem Kanal, durch den Licht in diese Welt fließt.

Diese Wahrheit will täglich geübt werden. Verbinde Dich immer wieder mit Deinem wahren Selbst.

Nimm Dir Zeit für Stille und wiederhole bewusst:

„Ich bin kein Körper, ich bin frei.
Ich höre die Stimme, die Gott mir gab, und ihr allein gehorcht mein Geist.“

Beobachte, wie sich Deine Wahrnehmung verändert und  Deine Ängste nachlassen.
Wie Gelassenheit entsteht – selbst in Situationen, die Dich früher aus der Bahn geworfen hätten.

 

Eine einfache Übung für Momente der Enge

Wann immer Du Dich ängstlich, klein oder gefangen fühlst, probiere Folgendes:

  • Schließe einen Moment die Augen

  • Atme ein und wieder aus

  • Nimm einen belastenden Gedanken wahr

Und dann sage innerlich:

„Ich bin nicht dieser Körper.


Ich bin nicht dieser Gedanke.


Ich bin das Bewusstsein, das all dies beobachtet.


Ich bin frei.“

Spüre, wie sich Dein Bewusstsein über die Grenzen des Körpers hinaus ausdehnt. Dort liegt Deine Freiheit.

HOL DIR JETZT DIE KOSTENLOSEN LEHRBRIEFE:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Meinen Namen, E-mail und Webseite in diesem Browser speichern, bis ich wieder kommentiere.

Bild von Andreas Frenzel

Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

Verpasse keinen Artikel und erhalte bevorzugten Zugang zu Insiderinformationen, zum Thema
„Ein befreites Leben führen“