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Du strebst Erleuchtung an? Halt, bleib bei mir, auch wenn du nicht so spirituell bist, dann suchst du sicher nach so etwas ähnlichem wie: Glück, Zufriedenheit, inneren Frieden, Schluss mit Ärger, zu sich selbst stehen, Freiheit von Minderwertigkeitsgefühlen und so fort.
Nun, die einen nennen es Erleuchtung, die anderen eben – anders.
Am Ende haben wir alle das gleiche Ziel. Heute zeige ich dir, wie du das in 15 Minuten erreichen kannst. Schluss mit endlosen Meditationen, die kein Ende nehmen, Rückzug in dunkle Höhlen, stundenlanges Mantra chanten oder channeln von „heiligen Botschaften“.
Erleuchtung ist so unglaublich einfach, dass man nicht drauf kommt. Jahrtausende haben uns Gurus mit langen Bärten eingeflüstert, dass man erst ein weißes Gewand anziehen, regelmässig ihre Retreats besuchen, fasten, und ewig vergeben müsse, um Erleuchtung zu erfahren.
Doch die Wahrheit ist ganz anders. Und das liegt nicht daran, dass Erleuchtung mit KI jetzt ebenfalls schneller geht.
Es ist eigentlich nur logisch! Wenn wir vor Gott alle gleich sind, dann kann es doch nicht sein, dass man erst Latein lernen, oder jahrelang ins Kloster gehen muss, um glücklich zu sein – oder?
Entweder ist die höchste Macht gerecht und voller Liebe, oder sie ist es nicht. Wenn Gott will, dass wir alle das Glück finden, dann würde es kein Sinn machen, den Weg dorthin mit endlosen Hindernissen zu pflastern.
Was ist Erleuchtung?
Lass uns mal kurz die offiziellen Definitionen von Erleuchtung ansehen:
Buddhismus: Ende des Leidens durch Loslassen von Anhaftung und Ich-Illusion
Hinduismus: Advaita:Erkenntnis, dass dein wahres Selbst reines Bewusstsein ist
Christliche Mystik: Vereinigung mit Gott durch Hingabe und Liebe
Moderne Sicht: Tiefer innerer Frieden und klare Wahrnehmung
Wenn man genau hinsieht, benutzen alle andere Worte, meinen jedoch exakt dasselbe.
Einfach gesagt
Erleuchtung bedeutet, das zu erkennen, was du jenseits von Gedanken und Identität wirklich bist. Brrr, nicht einfach zu verstehen.
Du bist reines Bewusstsein! Das ist keine Metaphysik. Das ist einfach nur Logik. Alles findet in deinem Bewusstsein statt. Der Schmerz, den du fühlst, der Hunger, deine Sehnsucht, die Empfindung eines Körpers, deine Gedanken. All das findet sich in deinem Bewusstsein. Was bleibt, wenn wir alle Wahrnehmungen wegnehmen? Reines Bewusstsein. Das kann man sogar erfahren. Die „Spiris“ nennen das gerne das reine SEIN.
Wenn du erkennst, dass du nicht nur aus Fleisch und Knochen bestehst und über Hirnzellen verfügst, die aus irgendeinem nicht erkennbaren Grund endlose Gedankenschleifen erzeugen. Wenn du erkennst, dass du das, was wir gemeinhin den Geist nennen, absolut beeinflussen kannst, ihm nicht wehrlos ausgeliefert bist und dass, wie es modern heißt (Mind over Matter), der Geist eigentlich über die Materie herrscht, und nicht umgekehrt, dann hast du bereits den Fuß in der Tür.
Nenn es spirituell oder einfache Psychologie. Da sind sich beide Richtungen ziemlich einig. Am Ende wollen wir uns einfach besser fühlen. Darum dreht sich absolut alles in unserem Leben.
Und was unternehmen wir nicht alles, um letztlich dieses Glück zu erfahren. Wir kaufen uns ständig neue Dinge. Für den einen ist es das neue iPhone, für den nächsten das neueste Automodell, die aktuellste Mode, oder: Kennst du schon die neueste Transformationstechnik? Da ist wieder ein ganz toller Guru „Shri Magarina“ aus dem tiefsten Unterindien aufgetaucht. Der hat einen Erleuchtungsweg gefunden, der schneller ist, als alle anderen. Behauptet er jedenfalls – wie übrigens auch alle anderen vor ihm…
Du tust es auch!
Du fühlst dich nicht angesprochen? Garantiert tust du es auch, sonst hättest du nicht bisher hierher gelesen. Was ist dein persönlicher Weg zum Glück? Wovon erhoffst du dir mehr Freude im Leben? Weniger Denken, ein toller Partner, mehr Urlaub, mehr Kontakt zu deinen Kindern, dass du beim Yoga endlich mal den Kopfstand richtig hinbekommst?
Schritt 1 auf dem erleuchtenden Pfad zu mehr Glück ist: Ehrlichkeit. Nein, nicht als 8-facher Pfad. Damit konnte ich auch nach der Yogananda-Einweihung noch nie wirklich etwas anfangen. Ich halte mich nicht für einen wirklich heiligen Menschen, so ohne Sünde, in selbstloser Hingabe lebend. Frieden verbreitend.
Meine Frau kann das absolut bestätigen, wenn ich mich mal wieder auf der Autobahn über so einen Trödler aufrege, der die linke Spur verstopft. Okay, wenn du bisher dachtest, ich wäre irgendwie heilig, muss ich dich jetzt enttäuschen. Ich bin nicht einen Funken heiliger, als du. Allerdings habe ich nach 30 Jahren spiritueller Suche und Arbeit mit Tausenden von Menschen eine ganz gute Idee, was uns dem „erleuchteten Glück“ näher bringt.
Bleib dran, ich weiß nämlich tatsächlich, wie du in nur 15 Minuten zur Erleuchtung kommst. 😉
Mit Ehrlichkeit meine ich übrigens, dass du vor allem zu dir selbst ehrlich bist. Wo behinderst du dich selbst? Wo machst du dich selbst klein? Was sind deine wahren Ziele hinter dem, was du nach außen vorgibst zu sein? Fragen über Fragen.
Es gibt eine Gemeinsamkeit, die wir alle miteinander teilen. Wir alle wollen uns besser fühlen und wir alle haben Angst vor dem Tod. Ja, ich weiß schon jetzt was du denkst. Wahrscheinlich stimmst du mir im ersten Teil zu. Bei der Angst vor dem Tod behaupten viele, dass sie diese nicht haben. Aber glaube mir, ich bringe mit schöner Regelmäßigkeit die Teilnehmer meines QuantumDiamond Seminars genau an diesen Punkt. Das Staunen ist dann nicht selten groß.
Aber darum geht es hier an dieser Stelle nicht.
Die meisten Menschen verbinden mit Erleuchtung ein Gefühl von ewiger Glückseligkeit. Auf gut Deutsch: Sie haben die Vorstellung, dass ihnen von diesem Moment an alles Leid dieser Welt an unserem Sitzorgan vorbeigeht.
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Der große Erleuchtungs-Irrtum
An dieser Stelle würde ich gerne mit einem großen Erleuchtungs-Irrtum aufräumen.
Kennst du die Geschichte von dem Mönch Max? Er hatte sich viele Jahre lang in ein fernes Kloster zurückgezogen. Jeglichen Kontakt zu Familie hatte er abgebrochen. Denn er hatte nur ein klares Ziel: Erleuchtung! Dafür war er bereit, alles zu geben.
Nach einigen Jahren war es dann auch so weit. Während seiner Meditation unter einem Apfelbaum verzog sich sein Gesicht zu einem selbstzufriedenen Grinsen. Auf einmal war ihm klar, was ihm bisher gefehlt hatte. Ein intensives, strahlendes Licht erfüllte seinen Geist. Er fühlte eine Glückseligkeit, die auch mit den kühnsten Worten kaum zu beschreiben war.
Befriedigt stand er auf und ging mit einem heiligen Gesichtsausdruck in die Mönchskantine. Die dortigen Mönche erkannten sofort, was ihm widerfahren war. Und sie nickten ihm freundlich zu. Er bemerkte noch eine weitere Nuance in ihrem Gesicht, die er aber nicht richtig deuten konnte. Seine Glückseligkeit war so groß, dass er sich nicht mehr vorstellen konnte, jemals wieder aus seiner Mitte zu fallen. Er hatte sein großes Ziel erreicht. Die Mönchs-Kollegen lächelten weise…
Pure Glückseligkeit
In den nächsten Wochen ging er nicht spazieren, nein, er wandelte durch den Klostergarten um manch einer munkelte, dass er sogar über dem kleinen Teich schwebend gesehen worden war.
Er schrieb einen Brief nach Hause und schilderte seinen Eltern seine faszinierende Transformation. Voller Freude berichtete er Ihnen, dass sein großer Traum nun endlich Wirklichkeit geworden war. Er lud sie ein, ihn doch einmal im Kloster zu besuchen.
Wie so oft, hatte sein Vater keine Zeit, er musste arbeiten. Aber seine Mutter kaufte voller Vorfreude ein Flugticket. Herzlich nahmen sie sich am Flughafen in die Arme, und er führte sie durch das Kloster.
Das Ende der Geschichte ist relativ kurz.
Kaum betrat die Mutter das Kloster, fing sie schon an, am ihm herum zu kritisieren. Ihr gefiel sein Dreitagebart nicht. Seine bescheidene Kammer entsprach nicht ihren Vorstellungen und ständig lag sie ihm damit in den Ohren, dass er mal wieder was vernünftiges essen müsste und warum er eigentlich noch keine Freundin hat.
Max merkte, dass ihm die Gesichtszüge zunehmend entgleisten und schon nach kurzer Zeit spürte er den Aufprall auf die harte Realität des gestampften Lehmbodens des Klosters, der von seinen Sandalen nur geringfügig gebremst wurde. Mit seinen Birkenstocks, die er in seinem Übermut Zuhause gelassen hatte, wäre der Aufprall ein wenig sanfter gewesen.
Seine Mutter hatte es tatsächlich geschafft, ihn innerhalb weniger Stunden wieder auf den Boden der Tatsachen herunterzuholen. Erleuchtung Adé. 5 Jahre harter Arbeit – naja, eigentlich eher faulen herum-sitzens – für die Katz.
Was lernt der schlaue Mönch daraus?
Erleuchtung ist kein Dauerzustand. Erleuchtung ist eine Momentaufnahme. Es ist ein Zustand, den du vorübergehend erreichst, und ich garantiere dir: Auch die schönste Erleuchtung wird nicht lange halten. Es ist ein wenig, wie mit einem wunderschönen Orgasmus, je schöner, desto tiefer der Absturz.
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So geht Erleuchtung
Viele Menschen erleben während des Quantum Diamond Seminars Zustände, die ihre Augen vor Glück strahlen lassen.
Es sind wunderbare Erfahrungen, die im Allgemeinen als heilig oder göttlich bezeichnet werden, weil sie so schön sind, dass ihnen die üblichen Umschreibungen einfach nicht gerecht werden.
Aber es verhält sich mit ihnen, wie mit allen Dingen im Leben. Auch der schönste Beischlaf findet einmal ein Ende. Auch das schönste Tortenstück ist begrenzt, der tollste Kinofilm ist nach kurzer Zeit aus. Dein Partner hat schon lange nicht mehr um dich geworben und von den Schmetterlingen im Bauch, als du ihn damals kennen gelernt hast, sprechen wir am besten gar nicht erst.
Auch Gurus strahlen, vor allem während ihrer YouTube Videos, friedliche Glückseligkeit aus. Doch was geschieht, wenn das rote Licht der Kamera erlischt?
Ich möchte niemandem seine Heiligkeit absprechen. Aber wir sollten nicht vergessen, dass wir alle Menschen sind. Auch Jesus konnte richtig wütend oder traurig werden. Zustände, die in der modernen Spiritualität gerne einmal ausgeblendet werden.
Erleuchtung ist eigentlich unmöglich
Eine Definition von Erleuchtung, die ich bisher noch nicht aufgeführt habe, ist die folgende: Du nimmst alles liebevoll an, was ist. Hast du das schon einmal versucht? Nun, alle Religionen predigen es: Vergib, nimm alles an, sei immer im Frieden.
Tatsache ist, dass das in deinem normalen Zustand vollkommen unmöglich ist. Selbst Mutter Teresa hat sich viele Jahre mit ihrem angeschlagenen seelischen Zustand herum geschlagen.
Du bist nämlich, auch wenn ich oben etwas anderes behauptet habe, in erster Linie einmal ein Mensch aus Fleisch und Blut, und du verfügst über einen Verstand. Und dieser Verstand hat eine klare Aufgabe: Er soll dich vor Unbill schützen, Punkt. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, muss er bewerten. Er muss Dinge als positiv oder potenziell gefährlich bewerten, und das tut er getreulich von morgens bis abends.
Du begegnest einem Menschen und erkennst unbewusst irgendetwas in ihm wieder und schaltest sofort auf Widerstand. Dein Partner sagt etwas zu dir, was in seinen Augen eigentlich völlig harmlos war, doch innerlich schrillen bei dir die Alarmglocken. Hat dein Vater nicht ähnliche Worte benutzt? Wollte er dir damit nicht zeigen, dass du nichts taugst? Fängt dein Mann jetzt ebenfalls damit an?
Du bist eine reine Bewertungsmaschine, und du kannst gar nichts anderes.
Vor allem bewertest du dich selbst. Ständig hängst du eine Messlatte auf: Ich sollte so, so und so sein. Und dann vergleichst du den Ist-Zustand mit dem Wunschzustand: Ich müsste friedlicher sein (Klammer auf: Die Spirituellen können das ganz besonders gut), ich sollte eine bessere Mutter sein, ich sollte mehr Freunde haben, ich sollte mehr Geld verdienen, ich sollte bessere Laune haben, ich sollte gesünder sein und so weiter und so fort. Die Bewertungsmaschine läuft ohne Pause.
Wir sprechen hier also vom vollkommenen Gegenteil von Erleuchtung. Wie soll ich aber in einem solchen Zustand mit allem im Frieden sein? Akzeptiere, dass das nicht geht!
Die Lösung: Eine Ebene höher
Wie Einstein schon sagte, kann ein Problem niemals auf der Ebene gelöst werden, auf der es entstanden ist. All deine Probleme, all deine Schwierigkeiten, all deine Herausforderungen, all deine Nichterleuchtung entstehen auf der Verstandesebene. Wenn du sie verlassen möchtest, ist es wichtig, eine Ebene höher zu gehen.
Okay, jetzt wird es ein bißchen mystisch, aber eigentlich auch nicht wirklich. Mystisch sind nur die Beschreibungen der Zustände, die man dabei erfahren kann. Eigentlich geht es nur darum, auf eine höhere Bewusstseinsebene zu kommen.
Mal ein Beispiel für so eine Beschreibung: Wenn wir während des QuantumDiamond Trainings diese Atemübung machen, ist es oft wie in einem Rausch. In der Wirbelsäule steigt Energie nach oben. Es ist, als ob tausend Sonnen leuchten und man hat das Gefühl, nie wieder zurück kommen zu wollen.
Aber das nur so am Rande.
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Die Bewusstseinsleiter nach oben klettern
Um das mal ganz einfach darzustellen: Wenn du auf einer sehr niedrigen Bewusstseinsebene bist, dann bist du vielleicht davon überzeugt, dass man zwischenmenschliche Probleme eigentlich nur mit Gewalt lösen kann. Wenn der andere nicht deiner Meinung ist, dann haust du ihm eins auf die Nase, und schon hast du dich durchgesetzt.
Wenn du dein Bewusstsein ein wenig erweiterst, weißt du, dass es auch andere Lösungsmöglichkeiten gibt. Du beginnst ein Gespräch, sprichst vielleicht sogar über Gefühle und so fort. Indem du dich in die andere Person hineinversetzt, kannst du dein Bewusstsein auf die nächste Ebene erweitern. Du findest zu neuen Erkenntnissen.
Doch auch Kommunikation stößt an ihre Grenzen. Dann gibt es ein interessantes Mittel:
Werde still! Höre auf zu denken.
Manche machen das, indem sie spazieren gehen oder mit dem Auto eine Runde durch die Gegend fahren. Und auf einmal entstehen – wie aus dem Nichts – Lösungen.
Erleuchtung in 15 Minuten
Setz dich 15 Minuten lang hin und schau einfach zu. Beobachte die Gedanken, beobachte Gefühle, nimm Geräusche wahr, versuche nichts auszublenden. Stell dir vor, du sitzt auf einer Parkbank und schaust dir Enten beim Schwimmen zu.
Genauso tust du es jetzt mit deinen Gedanken, mit deinen Gefühlen, mit irgendwelchen körperlichen Symptomen und so fort. Es gibt tatsächlich nicht mehr zu tun.
Dass du zum stillen Beobachter wirst, erkennst du daran, dass du keinerlei Bedürfnis mehr hast, über irgendetwas zu urteilen.
Wenn du über einen Gedanken urteilst, hast du die höchste Ebene bereits wieder verlassen. Dann gehst du einfach dorthin zurück und schaust zu, was weiterhin geschieht.
„Oh, ich habe gerade geurteilt – interessant.“
Tue nichts, versuche nichts zu erreichen.
Schon nach wenigen Minuten wirst du tiefen, ja grenzenlosen Frieden in dir spüren.
Integration
Es gibt Menschen, die sind so begeistert von diesem Zustand, dass sie das nicht nur 15 Minuten, sondern vielleicht 30 Minuten oder sogar noch länger praktizieren.
Und wenn sie dann aus ihrem Zimmer kommen, haben sie ein Strahlen im Gesicht, dass jeder sofort weiß: Dieser Mensch hat gerade Erleuchtung erfahren.
Es ist tatsächlich so einfach. Und ja – pass auf, dass du hinter der Tür nicht von deiner Schwiegermutter in Empfang genommen wirst…
Während des Quantum Diamond Seminars werden wir diesen Zustand wieder und wieder üben und immer weiter festigen, so dass du auch im Alltag lernst, leicht und schnell in die beobachtende Stille zu kommen.
Auf diese Art und Weise erhältst du Zugang zu höheren Bewusstseinsebenen, die noch einige wunderbare Geheimnisse für dich bereithalten.
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