Ein Kurs in Wundern Lektion 181: Mit diesem Trick findest Du Dein höchstes Selbst
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Mehr InformationenEin Kurs in Wundern Lektion 180:
DU GEHST DIESEN WEG von Ein Kurs in Wundern und Du hast ein klares Ziel: Du möchtest Dich endlich selbst erkennen – wirklich erkennen – und es in Deinem Leben umsetzen, richtig umsetzen. Du willst es leben.
Und doch wirst Du immer wieder von Zweifeln geplagt. Du erlebst, dass Du zurückfällst, und fragst Dich: „Wie kann das sein? Ich bin schon 180 Tage dabei und bekomme es immer noch nicht richtig integriert.“
In diesem Beitrag möchte ich Dir noch einmal eine wichtige Hilfestellung geben – um Dir zu zeigen, wie Du Dich selbst erkennst, wie Du dabei bleibst und es sofort umsetzen kannst.
Selbsterkenntnis – kein Marathon
Du möchtest wissen, wer Du wirklich bist. In der Theorie weißt Du das schon lange: Du bist reiner Geist. Aber vielleicht fühlst Du es nicht, vielleicht spürst Du es nicht.
Selbsterkenntnis – also dieses Erkennen, wer Du wirklich bist – ist keine mühsame Aufgabe, für die Du 20 Jahre lang hart arbeiten musst.
Ich habe einmal in einer Meditation Kontakt mit meinem Avatar aufgenommen und gefragt: „Wie funktioniert das? Wie kommt man am schnellsten dahin?“ Aus göttlicher Perspektive sah ich die vielen Schüler – Kurs-Schüler, spirituell Suchende – wie sie sich abmühen: meditieren, lesen, Übungen machen. Und oben „saß“ Gott und dachte nur: Na ja …
Das Erstaunliche: Diese Anstrengungen haben die göttliche Ebene gar nicht berührt. Selbst tiefe Meditation öffnete manchmal eine Verbindung – doch viele, die sich so sehr bemühten, kamen trotzdem nicht richtig weiter.
Die Lösung war überraschend einfach: Es ist nicht nötig, täglich stundenlang zu meditieren oder den Kurs perfekt zu beherrschen. Es geht vor allem darum, es zuzulassen. Bereit zu sein. Einfach anzunehmen: „Ja, ich bin ein göttliches Wesen.
Selbsterkenntnis ist weniger eine Frage der Übung als eine Frage der Entscheidung. Wofür entscheidest Du Dich?
Der Kurs weist uns immer wieder darauf hin: Das hat viel mit unseren Brüdern und Schwestern zu tun – mit unserem Gegenüber.
Vielleicht kennst Du den Gedanken: „In der Theorie ist das alles schön – aber wenn ich mein Leben anschaue, passt es nicht. Beziehung schwierig, Gesundheit wackelig, Finanzen chaotisch – und trotzdem glaube ich das, was im Kurs steht.“
Das Gesetz des Spiegels – und die Wahl des Blicks
Ein bekanntes Prinzip lautet: Die Welt ist ein Spiegel. Das klingt gut – bis wir in den Spiegel blicken und Katastrophen sehen. Eine unglückliche Beziehung, schwierige Kollegen, eine Welt voller Kriege und Krisen – und all das soll mein Spiegel sein?
Ich habe diese Übung einmal sehr intensiv praktiziert – und bin fast daran zerbrochen. Bis mir jemand sagte: „Du musst aufhören, Dich damit fertigzumachen.“
Denn: Niemand sagt Dir, dass es viele verschiedene Spiegel gibt – und dass Du wählen kannst, in welchen Du schaust.
Meist benutzen wir das Spiegelgesetz, wenn etwas nicht stimmt – und suchen dann den Fehler bei uns. Doch so richten wir uns selbst zugrunde.
Der Kurs sagt: Wahrnehmung ist Projektion. Was Du draußen siehst, hast Du zuerst in Deinem Geist erschaffen. Die Welt ist ein Traum – und Du kannst entscheiden, ob Du einen glücklichen oder einen unglücklichen Traum träumen willst
Egal, was gerade schiefläuft:
Du kannst sagen: „Katastrophe – alles bricht zusammen.“
Oder: „Interessante Herausforderung – daran werde ich wachsen.“
Es ist Deine Entscheidung, wie Du siehst.
Wenn Du an Dir zweifelst, siehst Du unbewusst meist nur die Katastrophen da draußen. Doch Du kannst bewusst einen anderen Spiegel wählen.
Dein Gegenüber als reiner Geist
Dein Partner, Deine Kollegen, Deine Mitmenschen: Was siehst Du? Angst, Wut, Frust, Einsamkeit? Oder entscheidest Du Dich, den reinen Geist zu sehen?
Natürlich kannst Du Verhalten begründen: „Das war rücksichtslos, und ich kann es beweisen.“ Doch damit entscheidest Du Dich, den Traum zu sehen – nicht die Wahrheit.
In Wahrheit bist Du reiner Geist, reiner Frieden, reine Liebe – und das gilt auch für Dein Gegenüber.
Denk an eine Person, mit der Du Schwierigkeiten hast, und sage innerlich:
„Das ist nicht, worauf ich schauen möchte. Ich vertraue Dir, Du bist eins mit mir.“
Es muss nicht perfekt sein. Du bekundest nur Deine Bereitschaft, auf die Liebe zu schauen. Selbst wenn Dir jemand übel mitspielt, kannst Du innerlich sagen: „Es gibt nur Liebe.“ 
Oft verändert sich dann das Verhältnis – manchmal geht die Person, manchmal verändert sich Dein Verhalten, manchmal das des anderen.
Spirituellen Frust vermeiden
Viele setzen sich unter Druck, ständig heilig und im Frieden zu sein. Doch Lektion 181 sagt: Ein einziger heiliger Augenblick reicht.
Die Vergangenheit ist vorbei – sie lohnt keinen Gedanken. Auch die Zukunft ist nur ein Gedanke. Reines Sein ist immer jetzt.
Egal, wie oft Du „versagt“ hast – das zählt nicht. Entscheide Dich jetzt.
Danke für Deine Aufmerksamkeit.
Andreas Frenzel – Coach und Begleiter in allen Lebenslagen
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