Selbstwertgefühl stärken Andreas Frenzel

Selbstwertgefühl stärken

Selbstwertgefühl stärken

Ein gutes Selbstbewusstsein entsteht nicht durch irgendwelche Techniken, sondern dadurch, dass man alles rauswirft, was dem reinen Bewusstsein entgegensteht. Das steht übrigens auch schon in heiligen Schriften, wie dem Kurs in Wundern. Nicht so, dass es jeder annehmen kann, aber wenn man Gott als reines Bewusstsein nimmt, als die höchste Form des reinen Seins, kann man viel daraus lernen.

Von Natur aus sind wir reines Bewusstsein. Das kann man in bestimmten Meditationen sehr leicht erfahren. Ein gutes Selbstbewusstsein entsteht nicht durch irgendwelche Techniken, sondern dadurch, dass man alles rauswirft, was dem reinen Bewusstsein entgegensteht. Das steht übrigens auch schon in heiligen Schriften, wie dem Kurs in Wundern. Nicht so, dass es jeder annehmen kann, aber wenn man Gott als reines Bewusstsein nimmt, als die höchste Form des reinen Seins, kann man viel daraus lernen

Die höchste Form des Selbstwertgefühls findet sich jedoch in Lektion 191 aus Ein Kurs in Wundern: „Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst“.

Wir alle kennen das: Wir versuchen alles, um unser Selbstwertgefühl zu stärken. Wir lesen Ratgeber, besuchen Seminare, wiederholen positive Affirmationen vor dem Spiegel und hoffen, dass wir uns endlich besser fühlen. Doch was, wenn der ganze Ansatz falsch ist? Was, wenn es gar nicht darum geht, etwas hinzuzufügen, sondern etwas wegzulassen.

In diesem Artikel zeige ich dir, warum die meisten Methoden nur an der Oberfläche kratzen – und wie du zu einem Selbstbewusstsein gelangst, das nicht auf äußeren Erfolgen basiert, sondern auf dem, was du wirklich bist.

Die üblichen Wege: Warum sie nicht funktionieren

Lass uns ehrlich sein: Du hast wahrscheinlich schon einiges ausprobiert, um dein Selbstwertgefühl zu stärken. Vielleicht gehörst du zu denen, die sich im Fitnessstudio quälen, weil ein durchtrainierter Körper automatisch mehr Selbstvertrauen bringen soll. Oder du investierst in teure Kleidung, ein neues Auto oder die nächste Fortbildung.

Andere setzen auf soziale Bestätigung: mehr Likes auf Instagram, Anerkennung vom Chef, Komplimente vom Partner. Wieder andere versuchen es mit klassischen Selbstwert-Techniken wie:

– Positive Affirmationen („Ich bin wertvoll, ich bin genug“)

– Erfolgs-Tagebücher (täglich drei Dinge aufschreiben, die gut gelaufen sind)

– Visualisierungen (sich selbst als erfolgreichen, selbstbewussten Menschen vorstellen)

– Therapie und Coaching (die Vergangenheit aufarbeiten)

– Selbstoptimierung (noch produktiver, noch disziplinierter werden)

Und versteh mich nicht falsch: All das kann kurzfristig helfen. Du fühlst dich vielleicht ein paar Tage besser. Aber dann passiert etwas. Dein Partner sagt einen blöden Satz. Dein Chef kritisiert deine Arbeit. Du schaust in den Spiegel und findest dich nicht gut genug. Und schon ist es wieder weg, dieses mühsam aufgebaute Selbstwertgefühl.

Warum? Weil all diese Methoden auf etwas Äußerem basieren. Sie versuchen, dein Selbstwertgefühl zu stärken, indem sie etwas hinzufügen. Aber das ist, als würdest du versuchen, einen Raum heller zu machen, indem du die Wände mit leuchtender Farbe anstreichst, anstatt einfach die Vorhänge aufzuziehen.

Das Missverständnis über Selbstwert

Hier kommt der entscheidende Punkt, den die meisten übersehen: Ein echtes, stabiles Selbstwertgefühl entsteht nicht durch irgendwelche Techniken. Es entsteht nicht dadurch, dass du dir einredest, wie toll du bist. Es entsteht dadurch, dass du erkennst, was du wirklich bist – und alles rauswirfst, was dem im Weg steht.

Klingt paradox? Ist es auch. Aber genau darin liegt die eigentliche Genialität.

Von Natur aus bist du reines Bewusstsein. Das ist keine esoterische Spinnerei, sondern etwas, das du in speziellen Meditationen sehr leicht selbst erfahren kannst. Wenn du alle Gedanken, alle Bewertungen, alle Geschichten über dich selbst für einen Moment beiseite legst – was bleibt dann?

Reines Sein. Reines Bewusstsein. Ein Zustand, in dem es keine Frage nach Selbstwert gibt, weil da niemand ist, der sich minderwertig fühlen könnte.

Dein Verstand mag jetzt protestieren: „Das ist doch Quatsch! Ich bin doch mehr als nur Bewusstsein. Ich bin mein Körper, meine Gedanken, meine Erfahrungen!“

Stimmt. Und gleichzeitig nicht. Du hast einen Körper, aber du bist nicht dein Körper. Du hast Gedanken, aber du bist nicht deine Gedanken. Du hast Erfahrungen gemacht, aber du bist nicht deine Vergangenheit.

Was heilige Schriften darüber sagen

Interessanterweise steht genau das schon in vielen heiligen Schriften. Nehmen wir zum Beispiel „Ein Kurs in Wundern“. Lektion 191 sagt: „Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst.“

Jetzt denkst du vielleicht: „Moment, ich bin doch nicht religiös. Was soll ich mit Gott?“

Verstehe ich. Aber lass uns das mal anders betrachten. Wenn du Gott nicht als alten Mann mit Bart im Himmel siehst, sondern als reines Bewusstsein, als die höchste Form des reinen Seins – dann macht diese Aussage plötzlich Sinn.

„Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst“ bedeutet dann: Ich bin aus dem gleichen „Stoff“ gemacht wie die höchste Bewusstseinsebene. Mein wahres Wesen ist reines Sein, reines Bewusstsein, reine Präsenz.

Und wenn das stimmt – warum zum Teufel solltest du dann ein Problem mit deinem Selbstwert haben?

Die Antwort ist einfach: Weil du vergessen hast, wer du wirklich bist. Weil du dich mit deinen Gedanken, deinen Gefühlen, deinen Erfolgen und Misserfolgen identifiziert hast. Weil du glaubst, du müsstest erst etwas erreichen, um wertvoll zu sein.

Der Weg: Nicht hinzufügen, sondern weglassen

Hier liegt der fundamentale Unterschied zu allen üblichen Selbstwert-Techniken: Es geht nicht darum, etwas aufzubauen. Es geht darum, etwas loszulassen.

 

Stell dir vor, du hast einen wunderschönen Kristall, der von Schmutz bedeckt ist. Würdest du versuchen, ihn schöner zu machen, indem du noch mehr Schichten draufpackst? Oder würdest du einfach den Dreck abwaschen?

Genau darum geht es. Dein wahres Selbst ist bereits vollkommen. Es braucht keine Verbesserung. Es braucht nur Freilegung.

Was steht dem reinen Bewusstsein im Weg? Folgendes:

– Glaubenssätze („Ich bin nicht gut genug“, „Ich muss perfekt sein“)

– Identifikationen („Ich bin meine Leistung“, „Ich bin meine Vergangenheit“)

– Bewertungen (ständiges Vergleichen und Urteilen)

– Gedankenschleifen (das endlose Grübeln über sich selbst)

– Äußere Bestätigung (die Abhängigkeit von Anerkennung)

Wenn du anfängst, diese Schichten zu erkennen und loszulassen, passiert etwas Faszinierendes: Du kommst bei dir selbst an. Nicht bei einem verbesserten Ich. Nicht bei einem optimierten Ich. Sondern bei deinem wahren Ich.

Und dieses wahre Ich hat kein Problem mit Selbstwert. Es kennt keine Minderwertigkeitsgefühle. Es ist einfach.

Praktisch: Wie du reines Bewusstsein erfährst

„Schön und gut“, denkst du jetzt vielleicht, „aber wie mache ich das konkret?“

Hier kommt die gute Nachricht: Es ist viel einfacher, als du denkst. Du brauchst keine jahrelange Meditation in einer Höhle. Du brauchst keine komplizierte Technik.

Versuch mal Folgendes:

Setz dich für 10 Minuten hin. Schließe die Augen. Und beobachte einfach, was in deinem Bewusstsein auftaucht. Gedanken kommen und gehen. Gefühle tauchen auf und verschwinden. Körperempfindungen entstehen und lösen sich auf.

Und du? Du bist derjenige, der das alles beobachtet. Du bist nicht die Gedanken. Du bist nicht die Gefühle. Du bist das Bewusstsein, in dem all das erscheint.

 

In diesem Zustand des stillen Beobachtens gibt es keine Frage nach Selbstwert. Da ist einfach nur Sein. Reines, offenes, friedliches Sein.

Und genau das ist deine wahre Natur.

Je öfter du diese Erfahrung machst, desto mehr erkennst du: Dein Selbstwert ist nicht etwas, das du dir erarbeiten musst. Er ist bereits da. Er war immer da. Du hattest ihn nur unter Bergen von Gedanken und Glaubenssätzen begraben.

Dazu gibt es eine spezielle Meditation von mir, die bringt dir das in 15 Minuten näher.

Selbstbewusstsein als natürlicher Zustand

Wenn du beginnst, dich nicht mehr mit deinen Gedanken zu identifizieren, passiert etwas Merkwürdiges: Selbstbewusstsein entsteht ganz von selbst.

Nicht als krampfhaftes „Ich bin toll“-Mantra. Sondern als stille Gewissheit. Als tiefes Wissen, dass du in Ordnung bist. Genau so, wie du bist.

Das bedeutet nicht, dass du keine Ziele mehr hast. Es bedeutet nicht, dass du dich nicht mehr weiterentwickelst. Aber die Motivation ändert sich fundamental.

Du arbeitest nicht mehr an dir, weil du nicht gut genug bist. Du entwickelst dich, weil es dir Freude macht. Du setzt dir Ziele, weil du neugierig bist, nicht weil du etwas beweisen musst.

Das ist der Unterschied zwischen einem Selbstwertgefühl, das auf äußeren Faktoren basiert, und einem Selbstbewusstsein, das aus deinem wahren Sein entspringt.

Die Lektion 191 im Alltag

„Ich bin der heilige Sohn Gottes selbst“ – was bedeutet das praktisch für deinen Alltag?

Es bedeutet: Wenn dein Chef dich kritisiert, kannst du das annehmen, ohne dich minderwertig zu fühlen. Denn du weißt, dass seine Kritik sich auf deine Arbeit bezieht, nicht auf dein Sein.

Es bedeutet: Wenn dein Partner einen blöden Tag hat und dich anmotzt, kannst du das aushalten, ohne sofort in alte Muster zu verfallen. Denn du weißt, dass seine Laune nichts mit deinem Wert zu tun hat.

Es bedeutet: Wenn du im Spiegel Falten oder graue Haare entdeckst, kannst du lächeln, anstatt in Panik zu verfallen. Denn du weißt, dass dein Körper altert, aber dein wahres Selbst zeitlos ist.

Das ist echte Freiheit. Nicht die Freiheit von äußeren Umständen. Sondern die Freiheit von der Tyrannei deiner eigenen Gedanken.

Häufige Einwände

„Aber wenn ich mich nicht mehr verbessern will, werde ich doch träge!“

Nein. Im Gegenteil. Wenn du aus einem Zustand inneren Friedens handelst, bist du viel effektiver als aus einem Zustand des Mangels. Du tust Dinge, weil sie sich richtig anfühlen, nicht weil du etwas kompensieren musst.

„Das klingt alles sehr spirituell. Ich bin aber ein rationaler Mensch.“

Verstehe ich. Aber selbst aus rein psychologischer Sicht macht das Sinn. Die moderne Bewusstseinsforschung zeigt: Je weniger du dich mit deinen Gedanken identifizierst, desto psychisch gesünder bist du.

„Wie lange dauert es, bis ich das erlebe?“

Das ist unterschiedlich. Manche Menschen haben schon in der ersten Meditation einen Durchbruch. Andere brauchen etwas länger. Aber eines ist sicher: Jeder kann diese Erfahrung machen. Es ist deine natürliche Natur.

Der Unterschied zu positivem Denken

Vielleicht fragst du dich jetzt: Ist das nicht einfach eine andere Form von positivem Denken?

Nein. Positives Denken versucht, negative Gedanken durch positive zu ersetzen. Das kann funktionieren, ist aber anstrengend. Du musst ständig aufpassen, dass du „richtig“ denkst.

Der Ansatz, von dem ich hier spreche, ist radikaler: Er lädt dich ein, dich überhaupt nicht mehr mit deinen Gedanken zu identifizieren. Weder mit den negativen noch mit den positiven.

Wenn du erkennst, dass du nicht deine Gedanken bist, verlieren sowohl die negativen als auch die positiven ihre Macht über dich. Du bist frei.

Das bedeutet nicht, dass du keine Gedanken mehr hast. Aber sie bestimmen nicht mehr, wie du dich fühlst. Sie sind wie Wolken am Himmel: Sie kommen und gehen, aber der Himmel selbst bleibt unberührt.

Warum das schwer zu glauben ist

Ich weiß, das klingt zu einfach. Dein Verstand wird protestieren: „Das kann nicht sein. Selbstwertgefühl stärken muss doch komplizierter sein!“

Aber warum? Wer hat gesagt, dass der Weg zu innerem Frieden kompliziert sein muss?

Die Wahrheit ist: Wir haben uns so sehr daran gewöhnt, uns mit unseren Problemen zu identifizieren, dass wir gar nicht mehr glauben können, dass es auch anders geht.

Wir sind süchtig nach Selbstverbesserung. Nach dem nächsten Seminar, dem nächsten Buch, der nächsten Technik. Weil wir glauben, dass wir erst dann wertvoll sind, wenn wir uns genug verbessert haben.

Aber was wäre, wenn du bereits vollständig bist? Was wäre, wenn du nichts mehr erreichen musst, um in Ordnung zu sein?

Das ist keine Einladung zur Trägheit. Es ist eine Einladung zur Freiheit.

Dein nächster Schritt

Wenn dich das neugierig gemacht hat, probier es aus. Nimm dir heute Abend 10 Minuten Zeit. Setz dich hin, schließe die Augen und beobachte einfach, was in deinem Bewusstsein auftaucht.

Keine Technik. Kein Ziel. Einfach nur beobachten.

Und wenn du merkst, dass da eine Stille ist, ein Raum, in dem all deine Gedanken und Gefühle erscheinen – dann hast du einen Blick auf dein wahres Selbst geworfen.

Und dieses wahre Selbst braucht kein gestärktes Selbstwertgefühl. Es ist bereits vollkommen.

Natürlich ist es am Anfang nicht immer einfach, in diese Stille zu kommen. Dein Verstand wird sich wehren. Er wird dir tausend Gründe liefern, warum du jetzt aufstehen und etwas „Sinnvolleres“ tun solltest.

Genau deshalb kann es hilfreich sein, mit jemandem zu arbeiten, der dir zeigt, wie du schnell und zuverlässig in diesen Zustand kommst. Im QuantumDiamond Training beispielsweise lernst du 14 verschiedene Wege, um deinen Gedankenapparat auf Knopfdruck ruhigzustellen.

Aber egal, welchen Weg du wählst: Das Wichtigste ist, dass du anfängst. Dass du dir erlaubst, die Erfahrung zu machen, dass du mehr bist als deine Gedanken, deine Gefühle, deine Geschichte.

Dass du reines Bewusstsein bist. Der heilige Sohn Gottes selbst – oder wie auch immer du es nennen möchtest.

Und in diesem Bewusstsein gibt es keine Frage nach Selbstwert. Da ist einfach nur Sein. Reines, friedliches, vollkommenes Sein.

Wenn du Interesse an wirklich grenzenlosem Selbstwertgefühl hast, dann schau dir doch mal das kostenlose QuantumDiamond Webinar an. Lege den Diamand frei, der du schon immer warst.

Von Natur aus bist du reines Bewusstsein. Das ist keine esoterische Spinnerei, sondern etwas, das du in speziellen Meditationen sehr leicht selbst erfahren kannst. Wenn du alle Gedanken, alle Bewertungen, alle Geschichten über dich selbst für einen Moment beiseite legst – was bleibt dann?

Je öfter du diese Erfahrung machst, desto mehr erkennst du: Dein Selbstwert ist nicht etwas, das du dir erarbeiten musst. Er ist bereits da. Er war immer da. Du hattest ihn nur unter Bergen von Gedanken und Glaubenssätzen begraben.

Dazu gibt es eine spezielle Meditation von mir, die bringt dir das in 15 Minuten näher: Selbstbewusstsein als natürlicher Zustand

 
Wenn du Interesse an wirklich grenzenlosem Selbstwertgefühl hast, dann schau dir doch mal das kostenlose QuantumDiamond Webinar an. Lege den Diamand frei, der du schon immer warst.
 
 

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Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

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