Nachdem vor einigen Jahren 3 amerikanische Chiropraktiker durch ihre Bücher auf sich aufmerksam gemacht haben, ist die Quantenheilung in vieler Munde. Am liebsten hätte ich geschrieben, in aller Munde. Doch bis dahin wird es wohl noch einige Zeit brauchen. Ich kann gar nicht oft genug betonen, dass die Quantenheilung, egal unter welchem Namen Sie sie kennen, das wichtigste Werkzeug ist, das Sie jemals in Ihrem Leben kennenlernen werden, beziehungsweise schon kennengelernt haben.

QuantumTao, der von mir beschrittene Weg ist eine Kombination der Quantenheilung in Verbindung mit dem Taoismus und »Ein Kurs in Wundern«.

Hierbei handelt es sich keinesfalls um irgendwelche weltfremden Theorien, sondern ein zunehmend notwendiges Werkzeug, dessen sich jeder bedienen sollte.

Sie halten das für übertrieben?
Das ist keinesfalls so. Und ich werde es Ihnen beweisen.

Erinnern Sie sich noch an Ihre Schulzeit? Zwischen 10 und 13 Jahren mussten Sie büffeln und pauken. Quälten sich durch allerlei Prüfungen, lernten Zahlen irgendwelcher vergangener Kriege auswendig, schlugen sich mit binomischen Formeln und sonstigen komplizierten mathematischen Gleichungen herum, lernten Englisch, Französisch und Latein …

Doch was von alledem brauchen Sie wirklich? Was von alledem haben Sie wirklich noch parat?

Danach ging es dann in den Beruf. Neues Fachwissen wurde Ihnen hier vermittelt. Hier zeigte es sich dann, was Sie wirklich benötigten – sicher nicht die der Schlacht von Waterloo.
Aber die wichtigsten Dinge im Leben wurden Ihnen nicht gelehrt.

Was ist IHNEN wirklich wichtig im Leben?

Zu unseren Grundbedürfnissen gehören: Gesundheit, gesunde Finanzen, gute Beziehungen, innerer Frieden und Wohlbefinden.

Hat Ihnen je jemand erzählt, wie Sie

  • finanzielle Unabhängigkeit erreichen können
  • auch im Alter fit bleiben werden
  • eine gute Beziehung führen können
  • innerliche Gelassenheit und Ruhe finden können und nicht zuletzt, da wir das ja alles eigentlich wissen,
  • wie Sie Ihren inneren Schweinehund überwinden können, um alles Nötige dafür zu tun!?Ist es nicht so, dass Sie eigentlich genau wissen, was Sie tun sollten, um alle die obigen Ziele zu erreichen? Man kann es heute überall nachlesen.

Wenn – ja wenn da nicht dieser vielgerühmte innere Schweinehund, (die Spirituellen unter Ihnen nennen es wahrscheinlich eher das Ego) – wäre, der/das uns immer wieder einen Strich durch die Rechnung zu machen scheint.

 

Wenn Sie etwas passendes gelernt haben, haben Sie vielleicht Glück und ergattern eine gute Stelle, in der Sie auch finanziell gut abgesichert sind. Doch die Zeit des Wirtschaftswunders ist vorbei und eine gute Ausbildung garantiert nicht unbedingt finanzielle Unabhängigkeit.

Vielleicht stellen Sie auch irgendwann fest, und das ist heutzutage immer häufiger der Fall, dass Sie sich gerne beruflich verändern würden. Sie haben auf einmal den Traum, anderen Menschen zu helfen, anstatt immer nur am Schreibtisch zu sitzen und irgendwelche Anträge auszufüllen. Doch da Sie schon die 40 überschritten und Familie haben, wissen Sie nicht, wie Sie das umsetzen sollen.

Also bleiben Sie mehr oder weniger frustriert an Ihrem Arbeitsplatz – und träumen weiter …

Vielleicht steckt bei Ihnen der Wurm aber auch an anderer Stelle. Die Geburt Ihres zweiten Kindes ist noch keine zwei Jahre her. Schon seit dem ersten Kind kriselt es zwischen Ihnen und Ihrem Partner. Auf Ihren Vorschlag, doch einmal eine Paartherapie in Anspruch zu nehmen, ist Ihr(e) Partner-/in nicht eingegangen.

Sie sind so frustriert, dass Sie eigentlich überhaupt keine Lust mehr haben. Sie finden keine Lösung. Trennen wollen Sie sich nicht wirklich. Der Kontakt zu den Kindern wäre massiv eingeschränkt, das gerade neu gebaute Haus würde wahrscheinlich verkauft werden müssen, und wer weiß, ob Sie jemals wieder eine neue Beziehung finden …

Sie spüren, dass vieles in Ihrem Leben einfach nicht so läuft, wie Sie sich das vorgestellt haben.

Der Weg zu einem Therapeuten erscheint irgendwie demütigend. »Ich bin doch nicht krank.« »Das schaffe ich auch alleine.« »Ein Coach? Für so etwas habe ich kein Geld.«

Irgendwann überschreiten Sie dann das 5. Lebensjahrzehnt. Ihnen fällt auf, dass auch Ihre Gesundheit anfängt, erste Schwachpunkte zu zeigen. In den Vorsorgewerbeanzeigen heißt es immer wieder: »für Menschen ab 50 …«

Der Rücken macht vielleicht nicht mehr so mit. Die ersten Hexenschüsse haben Sie schon malträtiert, die körperliche Leistungsfähigkeit ist nicht mehr so uneingeschränkt, wie früher. Noch hält Sie Ihre Eitelkeit davon ab, sich eine Brille zu besorgen – wie lange noch?

Die lockeren Sprüche Ihrer Freunde (»Naja, Du bist ja auch nicht mehr ganz der Jüngste«) bieten Ihnen keinen wirklichen Trost.

Und vielleicht machen Sie sich hier und da auch schon einmal Gedanken darüber, dass das Leben einmal zu Ende gehen wird.

Da Sie zu den aufgeklärten Bürgern gehören, trauen Sie auch der Medizin nicht mehr so wirklich. Was bringen die Vorsorgeuntersuchungen tatsächlich? Okay, Sie wissen jetzt, dass Ihre Cholesterinwerte nicht in Ordnung sind. Und dass Sie weniger rauchen und weniger Süßigkeiten verzehren sollten, ist Ihnen auch nichts Neues – wenn das nur mal so einfach wäre.

Sie sehen, dass Sie Raubbau an Ihrer Gesundheit treiben – vielleicht arbeiten Sie ja auch einfach nur zu viel. Sie wissen es. Aber Sie wissen nicht, wie Sie da heraus- kommen.

Vielleicht gehören Sie aber auch zu den gesundheitsbewussten Menschen. Sie ernähren sich vernünftig und treiben regelmäßig Sport. Und trotzdem …
In der Schule hat Ihnen niemand erzählt, wie Sie ein gutes Leben leben können. Sie haben sich eine Menge Fachwissen erworben. Doch in den elementaren Dingen des Lebens müssen Sie sich auf fremde Hilfe verlassen.

Irgendwann dann ist das Leben vorbei. Eine Tatsache, der wir nur sehr ungerne in die Augen sehen. Sie merken, dass das Ende naht. Was ist Ihnen dann wirklich wichtig? Dass Sie immer pünktlich zur Arbeit gekommen sind? Dass Sie immer brav Ihre Steuern bezahlt und sich auch sonst nichts zu Schulden haben kommen lassen? Ist es Ihnen wichtig, dass Sie immer bei Rot an der Ampel stehen geblieben, pünktlich den Rasen gemäht und einmal im Jahr in den Urlaub gefahren sind?

Oder ist es Ihnen eher wichtig, dass Sie ein glückliches Leben geführt haben, dass die Frau/der Mann an Ihrer Seite der wichtigste und bedeutendste Mensch (neben Ihren Kindern) in Ihrem Leben war und Sie sich immer geachtet und geliebt gefühlt haben!? Ist Ihnen vielleicht wichtig, dass Sie niemals ernsthafte Krankheiten hatten, die Sie monatelang ans Bett gefesselt oder Ihnen gar den Tod gebracht haben und dass Sie keine Behinderung oder andauernde Schmerzen ertragen mussten, die Ihnen das Leben zur einzigen Qual machten!?

Haben Sie das Gefühl, wirklich im Frieden, wirklich mit sich und der Welt im Reinen zu sein?

Neulich erzählte mir eine Frau in den Siebzigern, dass sie einfach keine Lust mehr zum Leben habe. Der Grund dafür ist, dass Sie eigentlich täglich Schmerztabletten zu sich nimmt, weil ihr einfach alles Mögliche weh tut.

Hat Ihnen jemals jemand gezeigt, wie Sie mit all diesen Schwierigkeiten und Herausforderungen umgehen können?

Hat Ihnen jemals jemand gezeigt, wie Sie Krankheit und Behinderung vermeiden können?

Sind Sie jemals dazu trainiert worden, eine glückliche Beziehung zu führen?

Hat man sie darin geschult, sich finanzielle Sicherheit und Wohlstand aufzubauen?

2. Wer weiß was?

 Wäre es nicht wunderbar, solches Wissen an der Hand zu haben? Was wäre, wenn Sie über das Wissen verfügten, ein wirklich glückliches Leben in finanzieller Unabhängigkeit voller Gesundheit und in friedvollen, sich ergänzenden Beziehungen zu leben!?

Genau das ist möglich. Und es liegt tatsächlich in Ihrer Hand. Unzählige Bücher wurden bereits zu diesem Thema verfasst. Die Ratgeberregale in den Buchhandlungen quellen über.
Und doch scheint es so, wenn man einmal genauer hinsieht, dass die Ergebnisse oft zu wünschen übrig lassen.

Am sinnvollsten erscheint es mir doch immer noch, einmal »back to the Roots« zu gehen. Zurück zu den Wurzeln. Das Wissen darum, wie wir ein wirklich glückliches und erfülltes Leben in Harmonie und Gesundheit führen können, ist schon lange da. Es umgibt uns tatsächlich von allen Seiten.

Seit über 20 Jahren studiere ich das bekannte Wissen zu diesen Themen. Und immer wieder stelle ich fest: Es gibt nichts Neues! Es gibt scheinbar nur einen Bruchteil von Menschen, die dieses Wissen mehr oder weniger bewusst anwenden. Aber der Großteil der Bevölkerung weiß immer nochnichts davon.

Und viele, die sich damit beschäftigen drehen sich im Kreis und kommen nicht wirklich weiter, weil sie sich in der Welt der Informationen völlig verlaufen und oft den Wald vor lauter Bäumen gar nicht mehr erkennen können.

Warum erleben wir immer wieder schmerzhafte Zerstörung unserer Beziehungen?

Warum kommt es immer wieder zu unerwarteten finanziellen Verlusten?

Warum werden wir krank?

Warum fühlen wir uns depressiv oder einfach nur unglücklich und unzufrieden?

Und die wichtigste Frage überhaupt:

 Wie kommen wir da wieder raus?

Wenn es uns die Schule schon nicht lehrt, welche Lehrinstitutionen gibt es noch?
Im Grunde verbleiben nur noch die Kirchen, die sich eigentlich dem Lehrauftrag für ein gutes Leben verschrieben haben.

Genau diese Institutionen, sind es eigentlich, die uns dieses Wissen vermitteln sollten. Doch, um es einmal ganz deutlich zu sagen: Diese Institutionen haben ihren Lehrauftrag eindeutig verfehlt.

Nehmen wir doch einmal die christliche Kirche. Was lehrt sie uns?

Da hören wir Aussagen, wie »Liebe Deinen Nächsten«, »Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib« »Du sollst nicht stehlen«, »Du sollst Deine Eltern achten und ehren«, »Liebe Deine Feinde« …

Lauter Dinge, die wir eigentlich tun sollten. Und irgendwo lautet dann das Versprechen, dass es uns gut gehen wird, wenn wir alle diese Gebote getreulich befolgen.

Wie geht es Ihnen eigentlich, wenn immer jemand vor Ihnen steht und mit einem großen Finger drohend auf Sie zeigt: »Du sollst, du sollst, du sollst …«

Ist es nicht so, dass wir eigentlich alle diese Gebote ganz automatisch einhalten würden, wenn es uns besser gehen würde!? Wir glücklich und zufrieden wären?

Wer geht schon fremd, wenn er sich in seiner Beziehung wirklich wohl fühlt?

Wer würde auf die Idee kommen zu stehlen, wenn sein Portemonnaie immer überquellen würde?

Wer würde seine Eltern nicht achten und ehren – wenn er nur das Gefühl hätte, von ihnen anständig behandelt worden zu sein.

 Und seine Feinde lieben? Naja, so weit muss man ja wirklich nicht gehen …

Und da beißt sich auch schon die Katze in den Schwanz. Wenn es uns besser gehen würde, fänden viele »Vergehen« automatisch gar nicht statt. Und obwohl Jesus angeblich Kranke heilte, lehrt uns die Kirche in keiner Form, wie wir unsere Gesundheit erhalten, geschweige denn wieder herstellen können.

Und das, obwohl eben dieser Jesus sogar behauptet hat, wir würden größere Dinge tun, als er.
Wo ist da nun der Haken? Offensichtlich werden die Religionen ihrem Lehrauftrag nicht gerecht.

Sehen Sie ein, dass es uns an einem echten Rezept fehlt, welches uns zuverlässig hilft, ein wirklich gutes Leben zu führen!?

Wäre es nicht wunderbar, ein solches Instrumentarium an der Hand zu haben? Ja, ist es nicht sogar absolut notwendig, ein derartiges Rüstzeug zur Verfügung zuhaben? Wäre es nicht phänomenal, Wissen zu besitzen, das uns hilft, Krankheiten erst gar nicht entstehen zu lassen oder sie, wenn sie nun schon einmal entstanden sind, wieder selbstständig zu heilen – ohne die Gefahr von endlosen Nebenwirkungen?

Wie man munkelt, ist es oft nicht die Krankheit, die den Patienten tötet, sondern nicht selten die Therapie.
Viele Schicksalsschläge könnten von vornherein vermieden werden. Und manches Problem würde sich von ganz alleine lösen, hätten wir nur das richtige Rezept in der Hand.

Und diese Rezepte sind tatsächlich vorhanden!

Leider hat die Kirche es nie verstanden, sie verständlich für uns aufzubereiten. Ja ich behaupte sogar, dass die Damen und Herren in dieser Institution oft selbst nicht wissen, was ihr eigentlicher Lehrauftrag ist.

3. „Ein Kurs in Wundern“ der Schlüssel zu Gesundheit und Glück?

Auf meiner Suche nach Wissen und Wahrheit habe ich nicht selten die Bibel in meiner Hand hin und her gewogen. Aber ich konnte nichts damit anfangen. Viel zu viele Geschichten um den eigentlichen Kern herum. Viel zu viele Aussagen sind völlig verklausuliert. Viel zu viele Abänderungen, die die Wahrheit zerstört haben.

Was soll ich noch mit einem solchen Buch?

Auf meiner langen Reise stieß ich dann schließlich auf eine Antwort:

 

»Hier ist die Antwort auf deine Suche nach dem Frieden. 

Hier ist der Schlüssel zur Bedeutung in einer Welt,

die keinen Sinn zu haben scheint. Hier liegt der Weg zur

Sicherheit in scheinbaren Gefahren, die dich auf Schritt

und Tritt zu bedrohen scheinen und alle deine Hoffnungen, 

jemals Ruhe und Frieden zu finden, ungewiss werden

lassen. Hier finden alle Fragen eine Antwort; hier ist

das Ende aller Ungewissheit endlich sichergestellt.« 

(„Ein Kurs in Wundern“: Lektion 121)

Und speziell zum Thema Krankheit: 

»…ohne diese Bedingungen ist Krankheit undenkbar.«

(„Ein Kurs in Wundern“, Textbuch, Kapitel 8)

Auf die Bedingungen gehe ich später noch ein. Aber finden Sie es nicht interessant, dass hier von Möglichkeiten gesprochen wird, die Krankheit »undenkbar« werden lassen!?

Erzählen Sie das einmal einem Arzt. Der wird Ihnen wahrscheinlich antworten: »Naja, wenn Sie immer schön regelmäßig ihre Vorsorgeuntersuchungen machen …«. Geflissentlich übersieht er dabei, dass so manche Krankheit überhaupt erst durch die Vorsorgeuntersuchung ausgelöst wurde. Man denke da nur an die ach so beliebte Mammographie.

 Worum handelt es sich bei „“Ein Kurs in Wundern“«?

Kurz gesagt handelt es sich dabei um ein über 600 Seiten starkes äußerst anspruchsvolles, spirituelles Werk.
Ja, in seinem Anspruch ist es so hoch, dass ich es zwar regelmäßig Interessenten empfehle, ihnen aber gleichzeitig dazu sage, dass sie kaum in der Lage sein werden, es ohne zusätzliche Hilfe durchzuarbeiten.

Dennoch erscheint es mir als das effektivste und bahnbrechendste Werk, welches uns zurzeit zur Verfügung steht.

Eines seiner besonderen Merkmale ist, dass es sich um ein wirkliches Praxisbuch handelt und nicht nur um theoretische Abhandlungen, wie es leider so oft der Fall ist. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit dem Kurs keine neue Religionsgemeinschaft gründen kann. (Naja, der Mensch ist ja bekanntlich zu allem fähig. Allerdings ist das nicht der Sinn und Zweck dieses Werkes).

Haben Sie auch manchmal das Gefühl, dass alle diese heiligen Schriften zwar schöne Theorie sind, uns im Alltag aber nicht wirklich weiter helfen?

Deshalb reicht es ja auch völlig aus, gelegentlich zu den Feiertagen einmal in die Kirche zu gehen – macht sich gerade Weihnachten immer wieder gut. Gehört irgendwie dazu. Weil es so eine schöne Stimmung ist, wenn der Duft der Tannennadeln die Atmosphäre schwängert, kleine Kinder mit zierlichen Stimmchen »Oh Du Fröhliche« trällern und die Kerzen ein beschauliches Licht zaubern.

Aber kann das wirklich alles sein?

Kennen Sie vielleicht den Text von „O du fröhliche“? Haben Sie wirklich schon einmal darüber nachgedacht, was uns dieser Text eigentlich sagen möchte?
Und noch mehr; haben Sie es schon einmal persönlich erfahren?

Wie hilft mir das bitte sehr, glücklich zu werden, von Krankheiten zu genesen und eine gute Beziehung zu führen?

 Warum gehen gerade zu Weihnachten so viele Beziehungen in die Brüche und werden Familientragödien ausgetragen – zum Fest des Lichts und der Liebe?

4. Warum passiert mir das?

Das ist vielleicht die meist gestellte Frage aller Menschen, die mit Problemen irgendwelcher Art konfrontiert werden. „Warum passiert mir das?“, „Warum in aller Welt passiert mir immer das gleiche?“, „Warum immer ich?“, „Wenn ich doch nur wüsste, was der Grund für all diese Schwierigkeiten ist …“.

Diese Frage ist natürlich durchaus berechtigt. Nur, wenn wir die wahre Ursache kennen, kann es auch eine Lösung geben. Viel wurde in diesem Bereich schon geschrieben und diskutiert.

Immer wieder finden wir den Bezug zu unserer Kindheit. In den ersten 4-10 Jahren unseres Lebens haben sich unzählige Glaubensmuster und sonstige Blockaden herausgebildet. Diese zu erkennen und aufzulösen hilft manchmal. Doch trotzdem lässt der große Erfolg meist auf sich warten.

Um alle unsere Probleme zu lösen, müssen wir zurück an den Ursprung, soweit es uns irgendwie möglich ist.

So manches wird dabei im Dunkeln bleiben. Doch es ist durchaus möglich, Ebenen zu erreichen, die uns in tiefes Staunen versetzen werden.

Da unsere Bibel in den letzten zwei Jahrtausenden immer wieder korrigiert und viele Passagen entfernt wurden und es auch immer wieder falsche Übersetzungen gab, halte ich »Ein Kurs in Wundern« für die modernste Bibel, die derzeit verfügbar ist.

Schauen wir doch noch einmal, was „Ein Kurs in Wundern“ zum Ursprung unserer Probleme sagt.

»Nichts Wirkliches kann bedroht werden.

Nichts Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden Gottes.« 

Was, um Himmels willen soll das bedeuten? Und kann eine solche Aussage wirklich eine Hilfe dabei sein, wenn wir an einer schweren Krankheit leiden, unsere Schulden nicht bezahlen können oder schon die 23. Beziehung den Bach herunter gegangen ist?

Ja, Sie kann!

Doch wir müssen erst den Sinn richtig verstehen und dann feierlich zur Umsetzung schreiten.

In dieser Aussage steht, dass es Dinge gibt, die einfach nicht bedroht werden können, dass es Dinge gibt, die gar nicht existieren, obwohl wir uns es vielleicht einbilden und dass es so etwas wie einen göttlichen Frieden gibt.
Klingt doch schon einmal gut, nicht wahr?

Stellen Sie sich einmal vor, Sie wären in göttlichem Frieden, egal, ob das Finanzamt Sie gerade wieder beutelt, die Waschmaschine, die Kaffeemaschine und der Trockner gleichzeitig kaputt gegangen sind, Ihr/e Partner/in Sie gerade verlassen hat, oder der Wetterbericht Sie mal wieder in Badehose im Regen hat stehen lassen.

Wäre das nicht phantastisch?

Für die meisten Menschen ist ein solcher Frieden schier undenkbar. Sie glauben, das sei alles eine bloße Theorie. Wenn ich nur oft genug bete, dann kann ich es vielleicht besser verschmerzen, wenn der Partner gegangen ist. Aber eine wirkliche Hilfe kann das ja auch nicht sein – oder?

Aber nein, ich spreche nicht von Theorie. Glauben Sie mir. Mich würde das alles nicht im geringsten interessieren, wenn mir dieses Wissen nicht die sinnvollste Lebenshilfe überhaupt bieten würde.

Unser höchstes Ziel, das wir anstreben sollten, ist tatsächlich der totale Frieden. Bitte lassen Sie sich von den christlichen Begriffen nicht abschrecken. Leider sind diese mittlerweile alle so belegt, dass wir oft eine innere Abwehr dagegen empfinden.

In meiner eigenen Entwicklung hat es sich so ergeben, dass ich eine Zeitlang alles Christliche gemieden habe, wo es nur möglich war. Meine persönlichen Erfahrungen mit dieser Institution sind eher schlechter und unangenehmer Natur.

Doch je mehr Erfahrungen ich gesammelt habe, desto mehr kommen mir diese Begriffe ganz automatisch wieder in den Sinn. Mein Widerstand löst sich auf. Ich weiß, dass ich hier nicht von einer kirchlichen Institution spreche, sondern von ganz eigenen persönlichen Erfahrungen, die es kaum noch zulassen, von etwas anderem als einem »göttlichen Frieden« zu sprechen. 

5. Ein Problem, eine Lösung

Aus EKIW erfahren wir, dass es nur ein Problem und eine Lösung gibt. Ist das nicht unglaublich? Hier wird nicht von unzähligen Problemen gesprochen. Waren Sie schon einmal in einer Therapie? Dann wissen Sie, was es alles für Probleme gibt. Und Sie haben wahrscheinlich von Problemen erfahren, von denen Sie noch nicht einmal wussten, dass Sie sie haben.
Die Wahrheit ist: Es gibt alles in allem nur ein einziges Problem – und dementsprechend auch nur eine einzige Lösung.

 „Ein Kurs in Wundern“ geht sogar noch weiter: In Lektion 90 heißt es sogar, dass alle unsere Probleme bereits gelöst SIND.

Was genau bedeutet das? Handelt es sich bei EKIW nur wieder um eine von diesen tollen spirituellen Büchern, die uns zwar irgendwie faszinieren, aber keine wirkliche Hilfe im Alltag verschaffen?
Oder können wir hier wirklich praktische Lebenshilfe erwarten?

Wenn Sie mich schon länger kennen, dann wissen Sie, dass ich all das nicht schreiben würde, wenn dem nicht so wäre.

Es gibt tatsächlich nur ein Problem und damit auch nur eine einzige Lösung. Wenn wir das erkannt und umgesetzt haben, wird es nie wieder im Leben ein Thema geben, mit dem wir nicht umgehen können. Viele Probleme werden gar nicht mehr auftauchen. Viele Krankheiten werden nicht mehr entstehen und so manche Krankheit wird dadurch sogar direkte Heilung erfahren.

Und worum handelt es sich nun bei diesem einen Problem und seiner Lösung? Ganz einfach:

Wir sind nicht im Frieden.

Das ist alles!

Nicht nur „Ein Kurs in Wundern“ hat als einziges Ziel, den göttlichen Frieden zu erreichen. Auch im Buddhismus finden wir kein anderes Ziel, als die Befreiung von unserem Leid. Und auch die Religionen versprechen uns nicht mehr und nicht weniger, als inneren Frieden zu finden.

Was das für vielfältige Auswirkungen hat, darüber sind sich die meisten Menschen gar nicht bewusst, sonst würden sie mit Sicherheit noch viel mehr Bemühungen dort hineinstecken.

Ein Beispiel gefällig?

Es gibt ein unglaubliches faszinierendes Buch, das ich Ihnen dringend ans Herz legen möchte. Es handelt sich dabei um »Unbeugsam« von Laura Hillenbrand, »Eine wahre Geschichte von Widerstandskraft und Überlebenskampf«.

Das faszinierende an dieser Geschichte ist, dass sie bis ins letzte Detail akribisch recherchiert wurde und man wirklich davon ausgehen kann, dass sie bis hin zu den kleinsten Einzelheiten und Feinheiten auch wirklich stimmt.
Erzählt wird hier die Geschichte von Louie Zamperinie, einem amerikanischem Leichtathlet, der nicht nur erfolgreich an den Olympischen Sommerspielen 1936 in Deutschland teilnahm, sondern den man durchaus auch als eine »Lauflegende« der damaligen Zeit bezeichnen kann. Während des Zweiten Weltkriegs war er dann Bombenschütze an Bord eines Bombers im Pazifikkrieg, bis sein Flugzeug bei einem Angriff abgeschossen wurde …

Was dann passierte, entbehrt aller Beschreibungsmöglichkeiten. Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen: Lesen Sie dieses Buch!
Doch kommen wir zurück zu unserem Thema. Was hat die Geschichte von Louis Zamperini mit innerem Frieden zu tun?

Ich schrieb ja bereits, dass das Flugzeug Zamperinis bei einem Einsatz über dem Pazifik abgeschossen wurde. Was dann passierte, sprengt eigentlich jede menschliche Vorstellungskraft – und ich habe nicht die Absicht, Ihnen hier die Geschichte vorweg zu verraten. Aber im Zusammenhang mit unserem Thema möchte ich zwei Episoden herausgreifen, die zeigen, wodurch der innere Frieden manchmal erlangt wird und welch unglaubliche Kraft ihm innewohnt.
Während einer Situation blickt Louis dem Tod in die Augen. Und in diesem Augenblick erfährt er einen wahrhaft göttlichen Frieden und eine nie gekannte innere Freude.

 Ich beschreibe das hier nur kurz, weil das Buch einfach so faszinierend geschrieben ist, dass es eine Schande wäre, zu viel daraus preiszugeben.

Doch die Situation zeigt uns, dass es selbst in der schlimmstmöglichen Tragödie einen Zustand von innerem Frieden geben kann, der alles übersteigt. Egal, was Sie bisher in Ihrem Leben erlebt haben. Ja, ich sage wirklich egal was; innerer Friede ist immer möglich! Und er ist die größte Kraftquelle, über die wir verfügen!

Es gibt eine zweite zentrale Stelle, in der Louis, nachdem er völlig mit den Nerven am Ende und innerlich zerbrochen war, durch eine göttliche Erfahrung seinen inneren Frieden wieder fand und binnen eines Augenblicks sein ganzes Leben veränderte. Wenn Sie die Geschichte von Louis gelesen haben, könnte es sein, dass Sie zu dem Schluss kommen, überhaupt keine Probleme zu haben.

 Vielleicht ergeht es Ihnen ja, wie so vielen anderen Menschen. Wir denken uns: »Innerer Frieden und Gelassenheit sind ja nett, aber damit löse ich nicht wirklich meine Probleme.“ Doch das ist eine Fehleinschätzung. Tatsächlich haben Sie nur eine einzige Chance, Ihre Probleme, egal welcher Art auch immer, zu lösen. Und das bedeutet, zuallererst den tiefsten, möglichen Frieden zu erreichen.

Das sagt uns unter anderem die Bibel mit den Worten:

Trachte ZUERST nach dem Reich Gottes.

Alles andere wird Dir hinzugegeben.

Das ändert natürlich nichts daran, dass wir auch manchmal handeln müssen. Doch diese Handlungen werden nur dann von Erfolg gekrönt sein, wenn sie auf vollkommener innerer Gelassenheit fußen. Es gibt nur ein Problem. Und dementsprechend auch nur eine Lösung (EKIW)

Wenn es Ihnen gelingt, inneren Frieden zu erreichen, werden Sie für alle Probleme dieser Welt eine Lösung finden. Und nicht nur das. Probleme werden sich auch plötzlich in Luft auflösen, Krankheiten können heilen und Sie werden eine Glückseligkeit erfahren, von der Sie bisher nur geträumt haben.

Stefan war völlig verzweifelt. Schon seit Monaten schien sein Geschäft, welches er in den letzten zwei Jahrzehnten unter viel Mühe aufgebaut hatte, nicht nur zu stagnieren, sondern auch immer weiter abwärts zu führen. Vor zwei Jahren hatte er sich noch dazu verliebt und glaubte, nun endlich die Frau fürs Leben gefunden zu haben. Doch irgendwie wollte nichts so richtig funktionieren. Anstatt sich näher zu kommen, entfernten die beiden sich immer mehr voneinander. Nichts wollte helfen. Auch Therapiestunden brachten immer nur vorübergehende Erleichterung. Gesundheitlich ging es ihm immer schlechter. Er hatte immer weniger Kraft und die Lebensfreude schwand von Tag zu Tag mehr dahin.

Obwohl es ihm sehr schwer fiel, entschied er sich dazu, die stagnierende Beziehung zu beenden. Sie entzog ihm mehr Kraft, als sie ihm geben konnte. Aber auch das machte ihn nicht glücklich. Er fiel in eine tiefe Verzweiflung hinein. Während immer weniger Kunden den Weg zu ihm fanden, brach eines Tages ein »Tsunami« über ihn herein. Auf einmal, innerhalb von einer Woche, tauchten überall Rechnungen auf, mit denen er nicht gerechnet hatte. Innerhalb einer Woche standen mehrere Tausend Euro zu Buche, von denen er nicht wusste, wie er sie zahlen sollte.

Wenn das Geschäft ja wenigstens noch laufen würde …

Schon seit langem hatte er sich die Frage gestellt, welchen Sinn dieses Leben überhaupt noch machte. Keine Beziehung, Arbeit ohne Ende, ein nicht laufendes Geschäft, Rechnungen, kaum Freunde. Was sollte das alles noch?
Und so saß er eines Tages, in völligem Lebensüberdruss, auf dem Boden in seinem Wohnzimmer und überlegte sich, wie er seinem Leben ein Ende bereiten könne.
In einem letzten verzweifelten Versuch probierte er etwas aus. Er kannte diese Praktik schon seit einigen Jahren, hatte sie aber – außer bei anderen – bei sich selbst nie wirklich konsequent angewendet, was ihm nun schmerzlich bewusst wurde.
Also zwang er sich dazu. Er hatte auch gar keine andere Chance. Vor Panik war er so aufgewühlt, dass an eine ruhige Nacht nicht zu denken war.
Und tatsächlich schien es zu wirken. Nach ca. einer halben Stunde hatte er das Gefühl ins Bett gehen zu können. Keine quälenden Gedanken wühlten ihn auf. Er kam zur Ruhe und konnte wieder neue Kraft tanken.

Doch schon um halb vier Uhr morgens war die Nacht zu Ende. Durch seinen Erfolg vom Vorabend ermuntert nahm er sich vor, seine Übung vom Vorabend noch einmal auszuprobieren. Es musste doch eine Lösung geben. Wenn das alles stimmen sollte, was er gelernt hatte, dann war jetzt der Zeitpunkt gekommen, es zu beweisen.
Und so stand er auf. Es war 3:34 Uhr am Morgen. Und er begann mit seiner Arbeit. Nach der ersten Stunde kochte er sich einen Tee. Eine weitere Stunde später ging er kurz durch die Wohnung um sich die Beine zu vertreten, und als er das nächste Mal auf die Uhr sah, waren sage und schreibe 4 Stunden vergangen.

Er hatte 4 Stunden lang das System angewandt – und fühlte sich wohl.
Er fühlte sich nicht nur wohl. Im Laufe der nächsten Tage spürte er eine ungeahnte Kraft und Energie in sich. Was war hier passiert? Die Lebensmüdigkeit war vollkommen verflogen. Die Ängste wie weg geblasen. Sein Tatendrang stärker als je zuvor.

Doch das war noch nicht alles. Innerhalb von wenigen Tagen füllte sich sein leerer Terminkalender. Die Besucherzahlen seines Online-Portals stiegen innerhab weniger Tage um mehrere Tausend Besucher an.

Er kam aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Wunder geschehen immer wieder. »“Ein Kurs in Wundern“« (bezeichnender Titel, finden Sie nicht auch?) sagt uns dazu: »Wunder sind natürlich. Wenn sie nicht geschehen, ist etwas fehlgegangen«.

Bei der von Stefan angewandten Technik handelte es sich um QuantumTao.

6. Der geheilte Geist

Wenn Sie sich schon einmal mit QuantumTao, respektive der Quantenheilung, beschäftigt haben, dann wissen Sie, dass hier Wunder durchaus an der Tagesordnung sind. Da richten sich, wie von Zauberhand geführt, auf einmal Wirbelsäulen auf, Verletzungen verschwinden innerhalb kürzester Zeit und selbst schwerwiegende gesundheitliche Probleme erfahren plötzliche und unerwartete Heilung oder zumindest Linderung.

Aber auch Beziehungen verbessern sich auf wundersame Weise und es ergeben sich auf einmal neue finanzielle Möglichkeiten, an die man vorher nicht einmal im Traum gedacht hat.

Das ist doch schon einmal ganz fantastisch. Kaum zu glauben, dass es immer noch Menschen geben soll, die dem Ganzen kritisch gegenüberstehen.

„Ein Kurs in Wundern“ sagt dazu: „Ein gesunder Geist kennt keine Krankheit.«
(Anstelle von Krankheit können wir hier auch das Wort »Probleme« aller Art einsetzen)
Doch was ist ein gesunder Geist? Der EKIW sagt es auf jeder Seite. Unter anderem finden wir in der Lektion 68 die Aussage: »Die Liebe hegt keinen Groll.«

Erinnern Sie sich? In der Bibel heißt es: »Liebe deine Feinde«.

Nur der gesunde/geheilte Geist kennt keine Krankheit/Probleme. Wenn Sie also wirklich wieder gesund werden möchten, so gibt es nur einen Weg, um das dauerhaft zu erreichen. Heilen Sie Ihren Geist!

Nach über einem Vierteljahrhundert des Studiums und der Forschung weiß ich mit Sicherheit, dass QuantumTao dazu der schnellste und wirkungsvollste Weg ist.

Obwohl die Quantenheilung, ( Matrix Energetics, Zweipunktmethode und ähnliche Begriffe) zum Teil erstaunliche Erfolge feiert, kommen ihre Anwender jedoch immer wieder schnell an ihre Grenzen.

Da diese Methoden anscheinend sehr schnell zu erlernen sind, hat sich mittlerweile ein großer Markt herausgebildet, auf dem nicht immer die beste Qualität garantiert werden kann.

So wird zum Beispiel immer wieder behauptet, man müsse die Ursache eines Problems nicht kennen, die Quantenheilung erledige das von ganz allein. Doch diese Aussage stimmt nur zum Teil.

Ich vermute, dass der Grund dafür, dass das in vielen Seminaren so gelehrt wird, unter anderem ist, weil es sich dabei um ein sehr komplexes Thema handelt. Viele Menschen haben ihre Vergangenheit hinter einem dicken Schutzwall verborgen. Und wollen da auch nicht mehr dran rühren. Und leider muss man auch dazu sagen, dass so manch ein Seminarleiter aufgrund seiner mangelnden Erfahrung von dieser Thematik schlichtweg überfordert ist. Sie mögen zwar die grundlegende Anwendung der Quantenheilung in ein, zwei oder drei Wochenenden lernen, das befähigt Sie aber noch lange nicht, die Kunst des Lebens erfolgreich zu meistern.

Sich mit den eigenen Blockaden und Widerständen zu beschäftigen erzeugt im Allgemeinen massiven Widerstand. Die Aussage, die Quantenheilung würde das alles alleine erledigen, ist nichts anderes als ein Ausdruck dieser Blockierung.

So lautet dann der Auftrag der meisten Quantenheiler/und ihrer Patienten ungefähr wie folgt: »Bitte machen Sie mal das Symptom weg. Man muss ja die Ursache nicht kennen oder gar benennen. Das ist mir auch ganz recht, denn es gibt Dinge in meinem Leben, an die möchte ich einfach nicht mehr denken.«

Kann das funktionieren? Wie bitte soll auch die allerfeinste Heilmethode Erfolg haben, wenn ich nicht bereit bin, die Augen zu öffnen und mir anzuschauen, wo ich noch innere Bremsklötze, nicht selten in Form von tief sitzendem Groll, mit mir herumtrage?
Das kann mir auch die beste energetische Heilung nicht erbringen. Und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Es bedarf der bewussten Entscheidung.

Stellen Sie sich doch einmal vor, Sie hegen einen scheinbar nicht zu überwindenden Groll gegen irgendeine andere Person. Aus diesem Groll heraus ist im Laufe der Zeit eine schwere Krankheit entstanden.

Die Theorie vieler Quantenheiler (man muss die Ursache nicht wissen) würde nun bedeuten, dass nicht nur die Krankheit, sondern auch Ihr tief sitzender Groll aufgelöst wird. Wenn Sie die Person allerdings bewusst auf ihre Problematik ansprechen, werden Sie nicht selten zu hören bekommen, dass sie nicht bereit ist, den Groll aufzugeben.

Ein Mensch, der sich verletzt fühlt, ist immer auch der Überzeugung, im Recht zu sein. »Ein Kurs in Wundern« sagt dazu klar und deutlich, dass der Geist nur geheilt werden kann, wenn wir bereit sind, dieses eingebildete Recht aufzugeben.

Würde der Einsatz der Quantenheilung hier selbstständig und ungefragt die eigentliche Ursache (den Groll) auflösen, wäre das ein Eingriff in Ihre Willensfreiheit.

„Ein Kurs in Wundern“ sagt zudem: 

»Du kannst die Hindernisse vor der wirklichen Schau nicht weglegen, ohne sie anzusehen, denn beiseitelegen heißt, sich dagegen zu entscheiden. Wenn du hinsiehst, wird der Heilige Geist urteilen, und ER wird wahr urteilen. Doch kann ER nicht wegleuchten, was du verborgen hältst, denn du hast es IHM nicht angeboten, und ER kann es nicht von Dir nehmen.“

Sind Sie bereit, das wahre Problem zu benennen und anzusehen? Sind Sie bereit, Ihr Recht aufzugeben und sich zu versöhnen?

Falls Sie übrigens mit dem Heiligen Geist nichts anfangen können, lesen Sie einfach drüber weg. Das ist an dieser Stelle nicht der entscheidende Punkt. Entscheidend ist, dass wir nur etwas beiseitelegen können, wenn wir uns bewusst dafür entschieden haben. Und das kann nicht funktionieren, wenn wir nicht bereit sind, uns unseren Groll einzugestehen. Quantenheilung hin oder her!

Vielleicht haben Sie sich mit Ihren Eltern erzürnt. Sie haben den Kontakt abgebrochen und möchten am liebsten nie wieder daran erinnert werden. Im Laufe der Jahre hat sich bei Ihnen ein massiver Rheumatismus entwickelt. Sie rufen den Quantenheiler an und bitten um Heilung Ihrer Symptome (das bedeutet, Sie geben einen schulmedizinischen Auftrag und hoffen darauf, dass es wenigstens keine Nebenwirkungen gibt).

Vielleicht haben Sie sogar Glück und es geht Ihnen deutlich besser. Auf Ihre Eltern angesprochen vertreten Sie aber immer noch die Meinung, dass sie an das Thema nicht mehr rühren wollen. Typische Aussage: »Ich möchte da nicht mehr drüber reden. Ich habe meine Ruhe damit gefunden. Bitte lassen sie uns das Thema wechseln.« Diese Aussage ist Unwillen in seiner Reinform! Und solange Sie sich nicht bewusst entscheiden, den Weg wahrer (!) Vergebung zu gehen, wird Ihnen auch der beste Quantenheiler nicht weiterhelfen können.

QuantumTao geht hier den Weg der bewussten Entscheidung in Verbindung mit der heilenden Kraft des Tao.
Die Tatsache, dass Sie nicht bereit sind, das Thema noch einmal anzurühren bedeutet, dass Sie es in keiner Form verarbeitet haben. Sie haben es lediglich weggepackt. Und Sie haben nur so lange Ihre Ruhe, wie Sie nicht daran denken. Das ist alles.
Doch leider vergisst mancher dabei, dass der tiefe Groll weiter wirkt. Und wenn es nicht das Rheuma ist, ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich etwas anderes zeigt.

Sie müssen sich bewusst für die Aufgabe Ihres Unwillens entscheiden. Sonst kann Ihr Geist allenfalls die Symptome verschieben. Aber eine Heilung kann und wird nicht stattfinden.

Doch wie vergibt man nun eigentlich richtig?

In der Bibel finden wir dazu unter anderem folgende Stelle:

Matthäus 18, 21-22

Da wandte sich Petrus an Jesus und fragte: »Herr, wie oft muss ich meinem Bruder vergeben, wenn er immer wieder gegen mich sündigt? Siebenmal?« – »Nein«, gab Jesus ihm zur Antwort, »nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal!«

Wenn ich mir auch nicht sicher bin, ob hier die 7 und die 77 eine besondere Bedeutung haben, so geht doch klar hervor, dass die Vergebung ein sehr zentrales Thema ist. Ohne wahre Vergebung kann keine dauerhafte Heilung stattfinden.
Und ohne bewusstes Anschauen des Grolls kann sich auch keine Vergebung einstellen.
Übrigens ist das einzige Thema um den sich der 600 Seiten starke Kurs in Wundern dreht, die Vergebung.

Allein das spricht doch schon eine Sprache für sich. 600 Seiten. Ein Kurs in Wundern ist ein Selbstlernprogramm, in dem es ein Jahr lang um nichts anderes geht, als um Vergebung. Da bekommt man eine Ahnung, wie umfassend dieses Thema ist. Menschen, die ernsthaft mit EKIW arbeiten, haben dies zu ihrer Lebensaufgabe gemacht.

Übrigens gibt es zwei mögliche Reaktionen auf das bisher Geschriebene. Vielleicht sind Sie mit dem bisherigen einverstanden. Das bedeutet nicht nur, dass Sie intuitiv die Wahrheit erkannt haben, sondern, dass Sie ebenfalls bereit sind, sich in wahrer Vergebung zu üben.

Vielleicht spüren Sie aber beim Lesen dieses Textes auch einen inneren Widerstand in sich. Dann wäre zu hinterfragen, an welcher Stelle in Ihrem Leben noch Groll, verdeckte Wut, Schuldzuweisungen, Rechthaberei oder Missmut herrschen. Und das ist ein garantierter Indikator dafür, dass es noch Dinge in Ihrem Leben gibt, die Sie an Ihrem wahren Erfolg hindern.

Wenn ich mit meinen Klienten direkt oder telefonisch arbeite, bekomme ich immer wieder intuitive Hinweise auf solche verborgenen Bewusstseinsinhalte. Nicht selten lautet dann der Kommentar des Klienten dazu, dass er das Thema doch schon lange aufgearbeitet habe. Wenn das Thema allerdings wirklich aufgearbeitet wäre, dürfte es energetisch nicht mehr spürbar sein. Es ist also ein Zeichen dafür, dass die bisherige Aufarbeitung (nicht selten in Form von Aufstellungen oder anderen psychologischen Verfahren) nicht tief genug gegangen ist. Das liegt nicht an der »schlechten« Arbeit meiner Vorgänger. Sondern es ist einfach eine Frage, wie tief die entsprechende Person diesen Prozess in sich angenommen hat.

Auch erlebe ich es immer wieder, dass Klienten nach einer QuantumTao Sitzung eine solch enorme Erleichterung verspüren, dass sie den Prozess vorzeitig abbrechen.

Wahre Vergebung ist zu vergleichen mit dem Jäten von Unkraut. Wenn Sie nur oberflächlich das Unkraut aus der Erde reißen, haben Sie einen schnellen aber eben nur kurzfristigen Erfolg. Es wird nicht lange dauern, bis das Unkraut nachgewachsen ist. Um wirklich für längere Zeit Ruhe zu haben, müssen Sie schon in die Tiefe gehen und die Wurzeln eliminieren.

Ein bekannter Fall zu diesem Beispiel ist die junge Mutter, die von einem Quantenheiler erfolgreich von ihrer Krebserkrankung befreit wurde. Doch ca. ein halbes Jahr später zeigte sich die Erkrankung erneut. Das Angebot, sie noch einmal zu behandeln lehnte sie jedoch ab. Es handelte sich dabei um eine junge Mutter mit zwei Kindern. Ohne in die Details zu gehen, dürfte es hier sehr deutlich werden, dass die Frau nicht bereit war, das eigentliche (tiefenpsychologische) Problem anzuschauen und zu lösen.

Doch selbst, wenn Sie alle Wurzen verlesen haben, wird die Zeit kommen, da neues Unkraut wuchert. Dieses Unkraut ist das Ergebnis Ihrer ungeprüften Gedanken

Aus diesem Grund ist gerade die Kombination von »Ein Kurs in Wundern“ und QuantumTao ein hervorragendes Werkzeug, um tiefergehende Heilung zu ermöglichen und in vielen Fällen überhaupt erst möglich zu machen.
Während nämlich QuantumTao dazu dient, in direkten Kontakt mit dem Quantenfeld (Tao, Gott) zu kommen, handelt es sich bei „Ein Kurs in Wundern“ primär um eine Schulung des Denkens.

Als Peter zum ersten Mal mit mir telefoniert, kann er sich vor Schmerzen kaum bewegen. Der Rücken macht ihm so zu schaffen, dass er nicht einmal mehr zur Arbeit gehen kann. Schon nach der ersten QuantumTao-Sitzung findet er deutliche Besserung.

Seine Diagnose lautet: Bandscheibenvorfall L4-L5. Nachdem wir einige Sitzungen gemacht haben, wird der Schmerz immer besser. Eine erneute Untersuchung ergibt, dass die Bandscheibe nicht mehr so stark vorgewölbt ist. Also ist nicht nur der Schmerz beseitigt, sondern auch die (scheinbare) Ursache (die vorgewölbte Bandscheibe) ist in der Heilung begriffen.

Aber ist dies die wirkliche Ursache?

Sobald ich mit einem Klienten telefoniere, was uns auch die Möglichkeit gibt, weltweit zu »operieren«, stimme ich mich auf ihn ein. Objektiv erhalte ich eine Beschreibung der Symptome und mögliche Diagnosen. Ich bitte den Klienten, nicht allzu lange zu sprechen, sondern sich auszuruhen und zu entspannen. Auf diese Weise schalten wir den Kopf aus und kommen schnell auf eine tiefere Ebene.

Nicht zwingend, aber fast regelmäßig, weist mich meine Intuition dann auf hintergründige Problematiken hin.

So spürte ich bei Peter zum Beispiel die ganze Zeit ein deutliches Gefühl von Kummer und von Verlassensein. Als ich ihn dazu befragte, teilte er mir mit, dass seine Frau ihn vor kurzem verlassen hatte. Er hatte das Ganze noch überhaupt nicht verarbeitet, wollte mir aber die ganze Zeit erzählen, dass das alles schon in Ordnung sei.

Claudia wird von ihrem Chef und ihrer Arbeitskollegin gemobbt. Schließlich kommt es zur Kündigung. Am Telefon erzählt sie mir, dass das schon alles in Ordnung ist. Sie hege keinen Groll. Sie habe schon lange vergeben. Doch ihre Stimme verrät etwas ganz anderes.

Zwar redet sie sich ein, dass sie vergeben habe, aber der Kummer sitzt tief. Obwohl Sie eine gute Ausstrahlung hat und es gewohnt ist, erfolgreich zu sein, findet sie keine neue Stelle mehr.

Oberflächlich gesehen liegen die Ursachen für den Rückenschmerz in einer vorgewölbten Bandscheibe und für die Arbeitslosigkeit an der Wirtschaft.

Doch wenn wir dem Kurs in Wundern glauben, so liegt die eigentliche Ursache für beide Probleme an einem ungeheilten Geist.

7. Vergebung und Quantenphysik

 Auf dem Weg der Vergebung durchlaufen wir unterschiedliche Stadien: 

Stufe eins: Vergebung ist ungerechtfertigt 

Stufe zwei: falsch verstandene Vergebung 

Stufe drei: wahre Vergebung 

Stufe vier: Es gibt nichts zu vergeben

(Nach: Der Weg der Vergebung * Michael Dawson)

Schauen wir uns die unterschiedlichen Stufen doch einmal an. Beginnen wir mit der

Ersten Stufe: „Vergebung ist ungerechtfertigt“. 

Was bedeutet das? Sicher haben Sie das schon 1000-mal erlebt. Irgendjemand fügt Ihnen eine Verletzung zu. Sie fühlen sich ungerechtfertigt be- oder verurteilt, Sie fühlen sich schlicht und einfach falsch behandelt. Und wenn Sie von einem sicher überzeugt sind, dann ist es, dass Sie im Recht und der andere im Unrecht ist.

Wenn ich Ihnen jetzt vorschlagen würde, der anderen Person doch zu vergeben, würden Sie mich wahrscheinlich mit riesengroßen Telleraugen ansehen. Wie bitte? Warum sollte ich der anderen Person vergeben? Schließlich hat sie mich doch verletzt!

Hierbei handelt es sich um die unterste Stufe der Vergebungsleiter. Wir könnten auch schlicht und einfach von mangelnder Bereitschaft zur Vergebung sprechen.

Die meisten Menschen laufen mit Geschichten aus der Vergangenheit herum, die sie nicht vergeben haben. Die meisten Menschen fühlen sich an irgendeiner Stelle tief verletzt. Um den Schmerz nicht dauerhaft zu spüren, haben sie sich eine große Truhe angeschafft, in die sie all diese schmerzhaften Erlebnisse hineinlegen. Diese Truhe wird fest verschlossen, ein paar große Steinbrocken darauf und dann möglichst nicht mehr daran rühren.

Eine bessere Voraussetzung um auf Dauer Krankheit und Konflikt zu erschaffen gibt es kaum noch. Auch die Tatsache, dass Sie in den ersten drei bis vier Lebensjahrzehnten davon vielleicht noch nichts merken, ändert nichts daran.

Stufe zwei: Die falsche Vergebung.

Was bitte bedeutet eigentlich falsche Vergebung?

Menschen, die sich um ihr Seelenheil kümmern und darum bemüht sind, wieder ihren inneren Frieden zurück zu erlangen, werden früher oder später mit dem Thema der Vergebung konfrontiert. Jeder von uns wird früher oder später verletzt. Das können eher kleine und banale Vorfälle (ein Schimpfwort) sein, oder aber auch drastische Geschehnisse, körperliche Gewalt, oder allgemeiner Missbrauch.

Unabhängig vom Täter wird das Opfer nur dann Frieden finden, wenn es bereit ist, in den Vergebungsprozess einzutreten.

Leider wird dieser Prozess in der Regel völlig falsch verstanden. Schauen Sie einmal mit mir gemeinsam und genau hin, was Vergebung im herkömmlichen Sinne eigentlich bedeutet:

„Also, mein Lieber das, was du dort getan hast, ist überhaupt nicht in Ordnung. Du hast mich aufs schlimmste verletzt und es war einfach nicht o.k., dass du dich so verhalten hast. Aber, da ICH ja, im Gegensatz zu dir an mir arbeite, habe ich mich entschieden, dir zu vergeben.“

Können Sie schon erkennen, worauf ich hinaus möchte? Kann es sich bei dieser Aussage tatsächlich um wahre Vergebung handeln? Ich behaupte: nein!

Warum? Aus obiger Aussage heraus können wir klar erkennen, dass diese Form der (falschen) Vergebung nichts anderes als eine verkappte Schuldzuweisung ist. Und zwar stelle ich mich dabei auf eine höhere Stufe als der „Täter“, und ich bleibe dabei, dass er schuldig ist.

Ich bin das Opfer und der Andere der Täter. Diese Form der falschen Vergebung bringt niemandem wirklichen Frieden. Unter der Oberfläche gärt und rumort es weiter. Das kann man bei therapeutischen Gesprächen sehr schnell erkennen, wenn man den Klienten zum Beispiel auf seine Eltern anspricht. Auf die Frage: »Wie geht es ihnen mit ihren Eltern?« Erhält man nicht selten sinngemäß die folgende Antwort: „Ach, das ist schon in Ordnung, ich hab das alles schon bearbeitet und ich habe ihnen vergeben. Allerdings habe ich auch keine große Lust auf Kontakt mit Ihnen.“ 

Auch aus dieser Aussage erkennen wir deutlich, dass keine wirkliche Vergebung stattgefunden hat. Es ist immer noch kein innerer Frieden vorhanden. Man hat das Thema lediglich möglichst weit weggeschoben.

Aber was ist denn nun wahre Vergebung?

Aus der Quantenwelt wissen wir, dass feste Materie an und für sich gar nicht existiert. Alles, was wir als feste Materie erleben, ist nichts anderes als eine Ansammlung von Schwingungen und Energien. Diese Schwingungen werden erst durch unser Bewusstsein zu etwas Materiellem geformt.

Wenn wir diese Aussage einmal konsequent umsetzen, so bedeutet das, dass Materie an und für sich gar nicht vorhanden ist. Wenn aber Materie nicht vorhanden ist, so bedeutet das wiederum, dass nichts in Ihrem Leben wirklich vorhanden ist. Der Stuhl auf dem Sie sitzen, das Haus in dem Sie wohnen, das Auto in den Sie sich mit 200 km/h über die Autobahn bewegen; es ist nichts anderes, als eine Ansammlung von Energie und Schwingung. Es ist nicht wirklich existent.

Und nun kommen wir wieder zurück zu Grundaussage von „Ein Kurs in Wundern“.

Dort heißt es: 

Nichts Wirkliches kann bedroht werden.

Nichts Unwirkliches existiert.

Hierin liegt der Frieden Gottes.

Das »Unwirkliche« von dem „Ein Kurs in Wundern“ hier spricht, ist unsere materielle Welt. Das so genannte »Wirkliche« ist der Teil, der im Kurs mit Gott bezeichnet wird. Ich nehme hierfür gerne den Begriff: »Tao«, da dieser noch nicht so belegt ist. Andere Begriffe hierfür sind das »Nirvana«, die »Weltenseele« oder modern: die »Matrix« oder das »Quantenfeld«.

Übersetzt bedeutet diese Aussage Folgendes: Unsere Scheinwelt, alles was wir in unserem Universum wahrnehmen, existiert nicht wirklich. Der göttliche Frieden kann durch nichts und niemanden angegriffen werden. Es ist ja auch schließlich nichts vorhanden.

Wenn man das einmal verstanden hat, weiß man, dass der eigene innere Frieden von nichts bedroht werden kann.

Denn da draußen ist ja nichts.

Solange Sie also noch glauben, dass außerhalb von Ihnen tatsächlich etwas existiert, werden Sie Mühe haben, wahren inneren Frieden zu erreichen.

Im Sinne von »Ein Kurs in Wundern« bedeutet wahre Vergebung deshalb nichts anderes, als anzuerkennen, dass das was Sie erleben, oder erlebt haben, tatsächlich niemals stattgefunden hat. Soweit „Ein Kurs in Wundern“.

Wenn Sie sich nicht schon vorher eingehend mit der Materie beschäftigt haben, so wäre es nicht verwunderlich, wenn Sie jetzt an einem Punkt angekommen sind, an dem Sie nur noch mit dem Kopf schütteln und denken, dass ihnen das alles zu hoch ist.

Das Erstaunliche ist, dass es Schülern von „Ein Kurs in Wundern“ immer wieder gelingt, allein durch das Training ihres Bewusstseins sogar körperliche Heilungen zu vollbringen.

8. QuantumTao: praktisch angewandte Vergebung

Während der QuantumTao Seminare sind Teilnehmer immer wieder überrascht, wenn sich tiefe Emotionen innerhalb weniger Sekunden oder Minuten in pures Wohlgefallen auflösen.

Das funktioniert in den meisten Fällen ganz einfach: „Denken Sie einmal an Ihren Chef und dann spüren Sie ganz bewusst ihren Groll (falls vorhanden)« 

Und jetzt konzentrieren Sie sich einmal ganz bewusst auf diese zwei Punkte. Schauen Sie zu und erleben Sie mit Staunen das Wunder der Transformation. Wo vorher noch Wut oder Unwillen war, macht sich jetzt tiefe Entspannung breit, die sich nicht selten sogar in einem herzlichen Lachen auflöst. Und der Teilnehmer steht da und fragt sich, was eigentlich los war. Im Grunde genommen ist doch alles in Ordnung. Obwohl Sie mit keinem Wort über den bestehenden Konflikt gesprochen haben, nicht aktiv nach Lösungsvorschlägen gesucht wurde, und keine Ratschläge erteilt wurden, hat dieser sich schlagartig aufgelöst.

Das Wunder besteht in diesem Fall daraus, dass man auf einmal zu einer völlig neuen Erkenntnis kommt, nämlich, dass es überhaupt keinen Konflikt gibt.
Das ist die praktische Anwendung von Vergebung. Und da sie nicht über den Verstand erfolgt, ist sie bis zum Äußersten erfolgreich.

Und auch körperliche Geschehnisse, wie zum Beispiel Schmerz, können auf exakt dieselbe Weise aufgelöst werden.

In den Gesprächen mit meinen Klienten höre ich immer wieder, dass ein körperliches Leiden kurz nach einem seelischen Konflikt entstanden ist. Gelingt es, den seelischen Konflikt zu lösen, verschwindet nicht selten auch das körperliche Leiden.

Erfährt das körperliche Leiden eine Besserung, bedeutet das allerdings noch nicht, dass der seelische Konflikt aufgelöst ist. Wird die Behandlung an dieser Stelle abgebrochen, besteht die Gefahr, dass der weiterhin vorhandene seelische Konflikt dazu führt, dass das Krankheitsgeschehen wieder auftritt oder sich ein neues Krankheitsbild entwickelt.

Zum Schluss noch ein Buchtipp, der mir sehr geholfen hat, »Ein Kurs in Wundern« tiefer zu verstehen. Es handelt sich um »Die Illusion des Universums« von Gary Renard.

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