Ein Kurs in Wundern Lektion 213 Andreas Frenzel

Ein Kurs in Wundern – Lektion 213

Die geheime Magie der Vergebung neu entdecken

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Gott will nicht, dass du leidest

Was wäre, wenn ich dir sage, dass Gott nicht will, dass du leidest? Dass jeder Schmerz, den du fühlst, nur existiert, weil du an einem Gedanken festhältst, der dich verletzt. Klingt ein bisschen radikal, aber lies erst einmal weiter. 

Heute geht es um Lektion 213 aus Ein Kurs in Wundern. Das ist die Wiederholung von Lektion 193. Und ich verspreche dir, diese Lektion hat die Kraft, dein ganzes Denken auf den Kopf zu stellen – im besten und wahrsten Sinne des Wortes.

Worum es wirklich geht

Es geht mal wieder um Vergebung, aber nicht so, wie du es denkst. In den nächsten Minuten wirst du verstehen, warum Leiden optional ist und warum Vergebung nichts mit dem anderen zu tun hat, sondern alles nur mit dir. Und warum jede Schwierigkeit in deinem Leben eigentlich eine Einladung ist – eine Einladung zu Freiheit. Ich zeige dir, wie du diese Freiheit wirklich leben kannst. Ich begleite Menschen seit über 30 Jahren auf ihrem spirituellen Weg als Mentaltrainer, Heilpraktiker und Coach und habe tausende Menschen durch genau diese inneren Prozesse geführt. Ich spreche aus Erfahrung, wenn ich sage: Diese Prinzipien funktionieren. Sie haben mein eigenes Leben transformiert – und das bedeutet, sie können es auch bei dir.

Lass uns direkt hineingehen in die Lektion 193, die hier wiederholt wird. Sie sagt im Kern:

Gott will nicht, dass du leidest. Er will, dass du glücklich bist.“

Und dann kommt ein dicker Punkt. Wenn du Schmerz erlebst, Ärger, Angst oder Traurigkeit, dann liegt das daran, dass irgendwo in dir noch nicht Vergebung ist. Da ist irgendwo noch ein Gedanke von Schuld, von Angriff oder von Trennung.

Und jetzt kommt der entscheidende Teil. Die ganze Lektion lässt sich auf einen einzigen Satz reduzieren: Vergib – und du wirst alles anders sehen.

Die Kraft der neuen Sichtweise

Nicht die Situation muss sich ändern. Auch nicht der andere Mensch muss sich entschuldigen. Nicht die Vergangenheit muss gekittet oder rückgängig gemacht werden. Nein – es geht einzig um deine Sichtweise. Ändert sich deine Sichtweise, dann verändert sich auch dein ganzes Erleben komplett.

Kennst du das? Du ärgerst dich über jemanden, vielleicht über etwas, das vor Jahren passiert ist. Und dieser Ärger sitzt da wie ein Stein in deinem Herzen. Und dann eines Tages vergibst du – nicht, weil du musst, sondern weil du bereit bist. Und plötzlich ist dieser Stein weg. Die Situation ist immer noch die gleiche, aber du bist frei. Darin steckt die Magie der Vergebung.

Spür mal kurz rein: Wo hältst du noch an Nichtvergebung fest? Wo trägst du noch diesen Stein im Herzen mit dir herum?

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Was Vergebung wirklich bedeutet

Vergebung wird häufig missverstanden. Viele denken, Vergebung bedeutet, dem anderen zu sagen: „Ist schon okay, was du getan hast.“ Oder: „Ich bin der Größere, ich verzeihe dir.“ Aber darum geht es überhaupt nicht. Vergebung ist ein innerer Prozess. Er hat nur mit dir zu tun.

Es geht darum zu erkennen: Der Gedanke, der mich verletzt, ist nicht die Wahrheit. Ich sag’s noch mal: Der Gedanke, der mich verletzt, ist nicht die Wahrheit. Es ist ein Gedanke, den ich gemacht habe – ein Urteil, eine Interpretation. Und wenn ich Gedanken denke, kann ich auch aufhören, diese Gedanken zu denken.

Lektion 213 sagt uns: „Eine Lektion ist ein Wunder, das Gott mir schenkt anstelle der Gedanken, die ich machte und die mich verletzten. Das, was ich von ihm lerne, wird zum Weg, der mich befreit.“

Jede Schwierigkeit als Geschenk

Das bedeutet: Jede Schwierigkeit ist tatsächlich eine Gelegenheit, eine Lektion – sogar ein Geschenk. Nicht, weil die Schwierigkeit an sich gut ist, sondern weil sie dich einlädt, tiefer zu gehen, zu vergeben und dadurch freier zu werden.

Und dann kommt dieser kraftvolle Satz, den wir schon oft gehört haben: „Ich bin kein Körper.“ Zum Körper gehören übrigens auch die Gedanken. Wenn du sagst: „Ich bin kein Körper, ich bin frei“, dann heißt das auch: Ich bin nicht meine Gedanken. Ich bin frei. Meine Gedanken erzählen mir nicht die Wahrheit über mich.

Du bist nach wie vor, wie Gott dich schuf. Du bist nicht deine Gedanken, nicht deine Gefühle, nicht deine Vergangenheit. Du bist reines Bewusstsein. Ein geistiges Wesen. Und dein wahres Selbst ist vollkommen unverletzlich.

 

Ein Kurs in Wundern Lektion 213 Andreas Frenzel

Vergebung im Alltag anwenden

Wie setzen wir das konkret um? Ganz einfach: Wenn du merkst, dass du dich ärgerst, verletzt fühlst oder Angst hast, dann halte kurz inne. Atme. Und frage dich: Welcher Gedanke verletzt mich gerade? Welches Urteil habe ich gefällt?

Ein Kurs in Wundern Lektion 213 Andreas FrenzelVielleicht ist es ein Gedanke wie: „Der andere hätte das nicht tun dürfen“ oder „Ich bin nicht gut genug“ oder „Das Leben ist ungerecht“. Und dann lass diesen Gedanken los. Nicht kämpfen, nicht verdrängen. Einfach erkennen, dass es ein Gedanke ist, der keine Bedeutung hat.

Lass ihn gehen – wie einen Ballon, der in den Himmel steigt. Und ersetze ihn durch einen Gedanken der Vergebung: „Ich vergebe mir, dass ich das geglaubt habe“ oder „Ich wähle Frieden statt dessen“.

Es braucht keine komplizierten Techniken. Nur einen bewussten Moment der Entscheidung.

 

 

Die Geschichte, die alles erklärt

Und jetzt die versprochene Zen-Geschichte. Zwei Mönche waren auf einer Wanderung. Sie kamen an einen Fluss, an dem eine junge Frau stand. Sie hatte Angst, den Fluss zu überqueren. Der ältere Mönch hob sie auf seine Schultern und trug sie ans andere Ufer. Dann gingen die beiden weiter.

Stunden später platzte es aus dem jüngeren Mönch heraus: „Wie konntest du das tun? Wir haben ein Gelübde, keine Frauen zu berühren!“ Der ältere Mönch lächelte und sagte: „Ich habe die Frau vor Stunden abgesetzt. Du trägst sie immer noch.“

Was du wirklich loslassen darfst

Spürst du die Tiefe darin? Es geht nicht darum, was passiert ist. Sondern darum, was du innerlich festhältst. Jede Nichtvergebung ist wie diese Frau auf deinen Schultern. Du trägst sie – manchmal jahrelang. Aber du kannst sie jederzeit absetzen.

Deine Wahl

Lass uns das zusammenfassen: Gott will dein Glück, nicht dein Leiden. Jeder Schmerz entsteht aus Nichtvergebung. Vergebung ist kein moralischer Akt, sondern ein Perspektivwechsel. Du bist kein Körper, sondern reines Bewusstsein – und dein wahres Selbst ist unverletzlich. Und jede Schwierigkeit ist eine Einladung zur Freiheit.

Die Frage ist: Was trägst du noch mit dir herum? Und bist du bereit, es jetzt loszulassen?

Dein nächster Schritt

Heute hast du gesehen, dass Leiden optional ist. Dass Vergebung der Schlüssel zu innerem Frieden ist. Und dass du jederzeit die Wahl hast, einen anderen Gedanken zu denken – einen Gedanken, der dich befreit statt verletzt.

Und vielleicht ist genau jetzt der Moment, an dem du beginnst, anders zu wählen.

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Andreas Frenzel

Andreas Frenzel – Spirituelle Begleitung aus Hamburg. Online & persönlich. Dein Weg zu innerem Frieden beginnt hier.

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