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Morbus Meniere

Morbus Meniere – mögliche seelische Hintergründe

(Für den vollständigen Artikel klicken Sie bitte auf das Bild) Schulmedizinisch betrachtet, handelt es sich beim Morbus Meniere (korrekte Schreibweise: Morbus Menière; zur Vereinfachung hier ohne Akzent geschrieben) um eine Erkrankung des Innenohrs, die meist einseitig auftritt. Die Symptome sind: Plötzlich eintretender Drehschwindel, nicht selten von Erbrechen begleitet. Einseitiges Ohrgeräusch (Tinnitus) und eine, meist zeitlich begrenzte, Minderung des Hörvermögens.Schaut man sich die medizinische Ursachenbeschreibung des Morbus Meniere an, so findet man organische Veränderungen, wie zum Beispiel eine Überproduktion der Endolymphe, was wiederum zu einer Verbreiterung der Scala Media führt und so fort.Wir sehen hier also eine Menge Fachbegriffe auf uns zukommen. Doch letztlich stellt sich doch die Frage, was zur Überproduktion von Lymphflüssigkeit führt. Denn diese medizinische Beschreibung eines Morbus Meniere, aber auch aller möglichen anderen Krankheiten, beschränkt sich lediglich auf eine Symptombeschreibung. Auch eine Überproduktion der Endolymphe ist ja nichts anderes, als ein Symptom.Dementsprechend verlaufen dann natürlich auch die medizinischen Maßnahmen bei Morbus Meniere. Die offizielle Prognose bei Morbus Meniere ist, dass zwar die Schwindelanfälle im weiteren Verlauf der Krankheit häufig weniger werden, die Schwerhörigkeit aber …