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Die Welt ein Spiegel – Unsinn!

Das Spiegelgesetz und seine praktische Anwendung

Katze vor FensterscheibeKennst du das Spiegelgesetz? In der bekannten, populärwissenschaftlichen Literatur, ein weit verbreiteter Begriff, der aber auch leicht in die Irre führen kann.

Jeder, der bestrebt ist, sich persönlich weiterzuentwickeln, wird früher oder später mit der Aussage konfrontiert, dass die Welt ein Spiegel sei. Dieses Statement hat schon bei vielen Menschen zu heftigen Verwirrungen geführt und kann sogar in tiefe Verzweiflung stürzen. Deshalb möchte ich die Gelegenheit nützen, das Spiegelgesetz hier genauer zu erläutern.

 

Das Spiegelgesetz – Abgrund ohne Boden

Als ich selbst, vor vielen Jahren, zum ersten Mal davon hörte, dass die Welt ein Spiegel sei, empfand ich das Ganze als einen äußerst interessanten Ansatz, von dem ich mir erhoffte, dass er mir helfen würde, mich selbst zu erkennen und mich persönlich weiterzuentwickeln.

Aufmerksam schaute ich mir die Menschen und Situationen an, denen ich begegnete und natürlich ganz besonders meine engen Beziehungen. Und ich fand so einiges, was mir nicht gefiel. Meine eigene Beziehung befand sich damals schon länger auf dem absteigenden Ast. Es gab eine Menge, das mir Unbehagen bereitete und ich suchte mit zunehmender Hilflosigkeit nach einer Lösung. Aufgrund des Spiegelgesetzes, begann ich zunehmend alles, was ich dort draußen wahrnahm, auf mich selbst zu beziehen.

Statt einer Verbesserung meiner Situation hatte ich jedoch das Gefühl, dass es immer schneller bergab ging. Ich sah etwas dort draußen, was mir nicht gefiel und sofort begab ich mich auf die Suche, wo ich diesen Anteil auch in Katze vor dem Spiegelmir trug. Schließlich war ich ja bereit, den Fehler bei mir zu suchen und mich zu ändern. Das Ergebnis: Ich fühlte mich zusehends schlechter. Es gab so viel unangenehme Dinge dort draußen. Und nun kam ich mehr und mehr zu der Erkenntnis, dass ich, Andreas, eine genauso große Katastrophe bin, wie die Welt dort draußen.

Es nahm überhaupt kein Ende mehr. Wie viel Jahrzehnte würde es benötigen, all diese „schlechten“ Dinge da draußen, die ich ja anscheinend ebenfalls verkörperte, zu therapieren? Hinzu kam die Frage, warum ich eigentlich immer nur bei mir schauen sollte!? Es konnte doch nicht sein, dass ich der einzige therapiebedürftige Mensch auf dieser Welt bin! Gleichzeitig bemerkte ich, dass so viele andere Menschen überhaupt nicht bereit waren, in ihr eigenes Spiegelbild zu schauen.

Schon wieder ein Spiegel? Ich schaute doch die ganze Zeit bei mir – und tat es doch nicht??? Wo also war ich noch nicht bereit, bei mir zu schauen? Allmählich öffnete sich ein immer tiefer werdender Abgrund vor mir. Zusehends überkam mich das Gefühl, gar nichts anderes mehr zu tun, als die ganzen Beschwernisse der Welt in mir selbst zu suchen.


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Ich begann die Reise von einem Seminar zum nächsten. Gemäß dem Motto: „Wer suchet, der findet«, wurde ich immer öfter fündig. Die Last, die ich mit mir trug, vergrößerte sich von Tag zu Tag immer noch mehr.

*

Immer wieder berichten Klienten mir, dass sie – im besten Bemühen, sich zu verbessern – bereit sind, den Spiegel der Welt da draußen in sich zu sehen. Im Allgemeinen sind sie recht frustriert. Das Negative scheint kein Ende zu nehmen und sie haben oft das Gefühl, die ganze Last der Welt auf ihren Schultern zu tragen.

Ich begann, mir die Frage zu stellen, ob das Spiegelgesetz tatsächlich so funktioniert, wie es gemeinhin propagiert wird.

 

Das Spiegelgesetz und seine Tücken

Nehmen wir einmal an, Thorsten wird von seiner geliebten Frau Yvonne mit Bh auf Laptopeinem anderen Mann betrogen. Thorsten selbst ist noch nie fremdgegangen. Nicht einmal in seiner Fantasie hat er an eine andere Frau gedacht. Wie kann es dann sein, dass seine Frau ihn spiegelt?

Es ist wichtig, zu wissen, dass es nicht unbedingt darum geht, ob Thorsten seine Frau in irgendeiner Form betrügt. Es gibt mehrere Möglichkeiten, mit dieser Thematik umzugehen.

Der therapeutische Ansatz wäre der, zu fragen, wo in Thorstens Welt Betrug herrscht. Es könnte zum Beispiel sein, dass er sich schon länger darüber bewusst ist, dass Yvonne ihn nicht wirklich liebt. Er weiß es, hat es sich aber nie wirklich eingestanden. Das bedeutet also, dass er sich tatsächlich selbst betrügt.

Vielleicht weiß Thorsten auch schon länger von der Affäre seiner Frau. In der Hoffnung, sie nicht zu verlieren, hat er das Thema allerdings immer totgeschwiegen. Auch hier liegt ein klarer Betrug vor. Anstatt für sich zu sorgen, das Thema zur Sprache zu bringen und sich eventuell zu trennen, betrügt Thorsten sich die ganze Zeit selbst.

Um die Widerspiegelung dort draußen zu verstehen, ist es immer wichtig, eine Ebene höher zu gehen. Es geht nicht exakt um das, was der Mensch dort draußen macht. Es geht um das übergeordnete Thema.

Vielleicht wurdest du schon einmal von deinem Partner geschlagen. Du selbst hast noch nie die Hand gegen ihn erhoben. Auf den ersten Blick kein Spiegel. Doch was bedeutet es, im übergeordneten Sinne, geschlagen zu werden? Andere Begriffe hierfür könnten sein: Lieblosigkeit, Respektlosigkeit, Gewalt, fehlende Achtung.

In diesem Fall kannst du dich fragen, wo du selbst lieblos mit dir, oder anderen Menschen umgehst. Hast du dir selbst gegenüber genügend Frau vor SpiegelRespekt, um in einer solchen Beziehung klare Grenzen zu setzen? Vergewaltigst du dich möglicherweise selbst, indem du immer wieder neu gewaltvolle Beziehungen eingehst?

Vielleicht schnüffelt deine Partnerin ständig in deinem Handy herum. Sie kontrolliert deine Telefonrechnungen, riecht an deinem Anzug und hinterfragt bis in die letzte Minute, was du heute so getan hast.

Du selbst tust nichts von dem. Wo ist hier also der Spiegel? Die Frage lautet: Worum geht es hier im übergeordneten Sinn? Hast du dir schon einmal ehrlich die Frage gestellt, ob du nicht tatsächlich Anlass zur Eifersucht gegeben hast? In meinen Paarberatungen habe ich oft Geschichten gehört, in denen es nicht verwunderte, dass einer der beiden eifersüchtig war, weil er oder sie es kaum ertragen konnte, wie der Partner offensichtlich mit anderen flirtete und immer wieder massives Vertrauen durch undurchsichtiges Verhalten einforderte.

Wenn dem tatsächlich nicht so ist, stell dir die Frage: Was ist Eifersucht eigentlich? Eifersucht hat sehr viel mit Angst zu tun. Es gibt unterschiedliche Ängste, die Eifersucht auslösen können. Ist es die Angst des Partners, zu verlieren (ganz allgemein gesprochen), dich zu verlieren, zurückzubleiben, nicht gut genug zu sein, einsam zu sein!?

Es könnte sich auch einfach nur um das Thema Misstrauen handeln. Dann gibt es da noch eine ganz bekannte Definition:

»Eifersucht ist eine Leidenschaft, die mit Eifer sucht, was Leiden schafft.« Vielleicht sucht dein Partner beständig nach etwas, das ein Auge mit Schattenpaarschlechtes Gefühl in ihm erzeugt. Der Spiegel könnte in diesem Fall für dich auch ganz woanders liegen. Bist du vielleicht ein Mensch, der ständig das Haar in der Suppe sucht? Traust du niemandem wirklich über den Weg? Befürchtest du ständig, irgendwo betrogen zu werden?

Vielleicht ist das Eifersuchtsthema aber auch gar nicht dein persönliches. Du hattest vielleicht einen sehr eifersüchtigen Elternteil, und trägst deshalb immer noch diese Energie mit dir herum. Oder aber dein Großvater war ein extrem eifersüchtiger Mensch und es wurde dir einfach mit in die Wiege gelegt.

Du merkst, es gibt unendliche Interpretationsmöglichkeiten. Das mit dem Spiegel hat ganz schön seine Tücken.

Wer suchtet, der findet. Wer aus Eifersucht nach Hinweisen sucht, dass sein Partner ihm eventuell nicht treu ist, wird immer Hinweise darauf finden.

Wer fest daran glaubt, dass die Welt ihn wiederspiegelt, wird auch ständig Beweise dafür bei sich finden – fragt sich nur, wie förderlich das für ihn ist.

Wenn du es schon liebst, den Spiegel da draußen zu suchen, dann konzentriere dich doch einfach auf die schönen Dinge um dich herum!

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Verhäng deinen Spiegel

Mein Vorschlag an dich: Verhäng deinen Spiegel! Es gibt ein altes Ritual. Wenn jemand starb, verhängte man die Spiegel. Teilweise wird dieses Ritual auch heute noch ausgeführt. Die Begründungen dafür sind unterschiedlich und interessant. Man befürchtete zum Beispiel, dass der Tote in den Bann seines Spiegelbildes geraten und dadurch länger im Haus verweilen könnte. Ein interessanter Effekt des Spiegelgesetzes, mit dem sich auch viele Anwender desselben konfrontiert sehen.

Mann putzt ZähneStell dir jemand vor, der in seinen Spiegel sieht und wie gebannt davor stehen bleibt, weil er gar nicht glauben kann, was er dort sieht.

Hinzu kommt die Eigenschaft des Spiegels, zu verdoppeln, ja sogar zu vervielfältigen. Da schaut also jemand in den Spiegel, sieht seine ganzen negativen Eigenschaften in doppelter Intensität (es gibt ja sogar Vergrößerungsspiegel, die dir auch die kleinste Unreinheit auf deiner Haut zeigen) und muss sich nicht mehr wundern, dass er wie gebannt davor stehen bleibt und nichts anderes mehr sieht.

Vor einigen Jahren behandelte ich einmal eine Dame wegen eines Hautausschlags im Gesicht. Die Behandlung war zwar erfolgreich, zog sich aber über Gebühr in die Länge. Der Grund: Die Frau hatte es sich zur Angewohnheit gemacht, jeden Morgen ihr Gesicht im Badezimmerspiegel aufs Genaueste zu inspizieren. Ihre ganze Aufmerksamkeit ging auf das, was nicht in Ordnung war. Wenn du schon länger meine Lehrbriefe liest, weißt du ja, dass die Energie mit der Aufmerksamkeit fließt. Ich weise immer wieder darauf hin.

Anstatt auf die Erfolge zu schauen, suchte sie ständig nach der kleinsten Spur für ihr Problem – und wurde natürlich auch immer wieder fündig.

Vergiss ihn also, den Spiegel. Ein Spiegel ist gut, um zu prüfen, ob der Bart gestutzt, die Haare gekämmt und die Zähne mal wieder geputzt werden sollten. Und dann Schluss damit!

Wie so oft im Leben, ist es wichtig, das Spiegelgesetz in einem angemessenen Rahmen anzuwenden und es nicht zu übertreiben.

Es geht nicht darum, jegliches negative Verhalten da draußen in dir selbst wiederzufinden. Wenn du in den Nachrichten Mord und Totschlag siehst, so bedeutet das nicht automatisch, dass du als Persönlichkeit den Wunsch zum Morden in dir trägst. Mehr hierzu findest du weiter unten im Rahmen der spirituellen Betrachtungsweise des Spiegelgesetzes.


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Begehe auf keinen Fall den Fehler, ständig negative Reflektionen bei dir zu suchen. Eigentlich ist die Frage nach einem solchen Spiegel für dich nur dann interessant, wenn du einen deutlichen Widerhall in dir spürst.

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Anne-Sophie und Bernd sind schon seit über einem Vierteljahrhundert miteinander verheiratet. Sie gehen sehr liebevoll miteinander um und es ist eine Freude, sie zu beobachten. Interessant dabei ist, dass Bernd ein rechter Choleriker ist. Leicht regt er sich über Dinge auf und beginnt dann laut zu schimpfen. Anne-Sophie bleibt dabei jedoch völlig gelassen. Sie steigt nicht darauf ein und wartet einfach entspannt ab. Sie weiß, dass sich der Anfall in wenigen Minuten wieder legen wird.
Es wäre völliger Unsinn für Anne-Sophie sich auf therapeutische Pfade zu begeben und hier nach einem Spiegel ihres eigenen Wesens zu suchen.
Sie hat etwas wesentlich wichtigeres gelernt: Nicht auf alles einzusteigen, was da draußen passiert.

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Wenn dir etwas, was dir da draußen begegnet, sehr nahe geht, dann kannst du deinen Spiegel suchen und feststellen, was nicht mit dir in Ordnung ist, oder du arbeitest solange mit deinen Gefühlen, bis du in deiner Mitte angekommen bist. Dann wird sich dein Spiegel automatisch ändern. QuantumTAO bringt dich elegant auf diesen Weg.

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Frederike und Aiko geben gemeinsam Seminare. Sie neigt dazu, ihm immer wieder ins Wort zu fallen und das Kommando zu übernehmen. Zwischendurch geben sie ein paar Einblicke in ihre Beziehung. Als Italienerin neigt sie durchaus zu deutlichen Gefühlsausbrüchen. Es ist Balsam für die Seele, den beiden zuzusehen – wenn Sie ihm mal wieder ins Wort fällt, lächelt er sie einfach liebevoll an.
Sollte Aiko sich mit dem Spiegel beschäftigen, dem ihm seine Frau vorhält? Unsinn! Er hat seinen Frieden schon lange gefunden. Und nur darum geht es.

Das Spiegelgesetz einmal anders: Hör auf, dich zu verbessern, fang an, dich zu lieben

Vielleicht wirst du in deinem Leben viel mit Aggression konfrontiert. Du kannst dir die Frage stellen, wo du selbst in dir Aggression verspürst, sie dir aber nicht eingestehst.
Das könnte tatsächlich zu einem sehr interessanten Selbsterkenntnisprozess werden.

Gegen Persönlichkeitsentwicklung ist im Prinzip nichts einzuwenden. Wie sagt man so schön: »Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung«. Leider geht es sehr, sehr vielen Menschen jedoch so, dass sie für sich selbst nicht die allergrößte Liebe empfinden. Wir setzen uns oft selbst enorm unter Baby auf einem SpiegelDruck, formulieren innere Forderungen an uns selbst, die wir selten wirklich erreichen. »Ich sollte besser zu meinen Kindern sein«, »Ich sollte mehr für meine Gesundheit sorgen«, »Ich sollte mehr auf meine Ernährung achten«, »Ich sollte Frieden mit meinen Eltern schließen«, »Ich sollte nicht so negativ über andere sprechen«, »Ich sollte nicht so wütend sein«, »Ich sollte mehr Lebensfreude empfinden«, »Ich hätte die letzen 1237 Fehler in meinem Leben nicht machen dürfen«, »Ich hätte einen besseren Job erreichen sollen«, »Ich hätte meine Schwiegermutter nicht aus dem Haus jagen dürfen«…

Die innere Liste der »Hätte`s« und »Sollte`s« ist endlos lang. Und nun kommt dann auch noch irgendein Guru und erzählt dir, dass die Welt ein Spiegel ist. Das bedeutet, zu den ungezählten inneren Forderungen, die du sowieso schon nicht erfüllst, kommen jetzt noch weitere Anforderungen auf dich zu. Die Reihe wird endlos und es ist nur eine Frage der Zeit, bis du unter ihr zusammenbrichst.

Wenn du sehr viel Aggression in deiner Beziehung erlebst, könnte es sein, dass du deine eigene, gesunde Aggression unterdrückst. »Es gehört sich nicht, wütend zu sein. Das ist kein guter Charakterzug«, so haben wir es gelernt.

Möglicherweise handelt es sich hierbei jedoch vielleicht einfach nur um ein altes Thema, mit dem du noch keinen Frieden geschlossen hast. Da war vielleicht ein aggressiver Elternteil, mit dem du immer noch nicht im Reinen bist.

Das Spiegelgesetz: Eine Frage des Bewusstseins

Wie nun sollen wir mit diesem verrückten Spiegeldings umgehen, ohne uns dabei immer noch schlechter zu fühlen?

Wenn wir auf der Verstandesebene nicht mehr weiter kommen, ist es immer eine gute Idee, das Bewusstsein auszudehnen.

Gehen wir einmal von einer sehr hohen, spirituellen Warte aus, dann stellt sich das Ganze folgendermaßen dar.

Du hast es schon oft gehört. Es gibt keine Welt da draußen. Wenn es keine Welt da draußen gibt, wie kann es dann einen Spiegel da draußen geben? Doch dazu später. Wie kannst du dir das vorstellen?

Eigentlich ist es ganz einfach. Du bist nicht dein Körper. Du bist Geist – nicht identifizierbar. Geist hat keine Grenzen, keine bestimmte Form und kann sich auch nicht an einem bestimmten Ort aufhalten. Geist ist Himmel spiegelt sich im Wasserunendlich. Aus dem unendlichen Geist heraus ergibt sich eine erste – noch sehr vage Einschränkung. Diese nennt sich: Bewusstsein. Geist wird zu Bewusstsein. Die daraufhin folgende Stufe ist das Ich-Bewusstsein, welches sich dann wiederum in einem Körper definiert. Kannst du mir folgen? Fein!

Noch einmal mit anderen Worten: Das, was du für deinen Körper hältst, ist nichts anderes, als eine Zusammenballung von Molekülen, Atomen, Elektronen, Energie, Strings, sehr, sehr, sehr viel leerem Zwischenraum und wenn wir immer weiter in die Tiefe gehen – rein physikalisch gesehen – bleibt am Ende nichts mehr übrig. Das reine NICHTS, die Illusion.

Sobald du die Ebene des NICHT-Seins betrittst, herrscht Friede in Dir. Egal, was um dich herum passiert. Das ist die stärkste Position, die du erreichen kannst und die Dir immer Erfolg bescheren wird. „Wer seine Mitte nicht verliert, ist unbesiegbar.“ (Laotse)

Genau das ist das Ziel einer jeden telefonischen QuantumTAO-Sitzung. Im Nichts angekommen, gibt es nichts mehr für dich, dass du nicht lösen kannst. 

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Nichts hat keinen Anfang und kein Ende. Es hört also nicht am Ende deines Arms auf, oder an deinen Haarspitzen. Wo nichts ist, kann auch nichts anfangen oder aufhören. Ebenso, wie dein Körper also eigentlich aus nichts besteht, somit gar nicht wirklich vorhanden ist, gilt das natürlich ebenso für deine Umwelt. Der Stuhl auf dem du sitzt, die Möbel in deinem Zimmer, die Planzen, das Haus, die Natur, der Himmel und selbstverständlich auch der Mensch, der dir gegenüber steht.

Galaxie

Was siehst du hier? Sterne, oder die unendliche Leere?

Wo nichts ist, kann es auch kein Hier und Da, kein Ich und kein Du geben. Einleuchtend – oder? Das bedeutet es, wenn immer wieder gesagt wird, dass es keine Trennung gibt. Trennung bedeutet: Ich bin hier und du bist da. Auf der körperlichen Ebene ist das korrekt. Auf einer sehr tiefen, physikalischen Ebene ist das aber nicht mehr haltbar. Und weil hier der Verstand an seine Grenzen kommt, nennen wir das Ganze eben metaphysisch, was nichts weiter bedeutet, als dass es mit dem Verstand nicht mehr erfassbar ist.

Um der Vorstellung auf die Sprünge zu helfen, stell es dir so vor: Zuerst ist da dein Körper. Du weißt genau, wie weit der sich ausdehnt. Hoffentlich nicht zu sehr – sonst könnte es sein, dass du dich eventuell falsch ernährst …
Als höhere Ebene sind da deine Gedanken. Wo sind die? In deinem Kopf? Bist du dir sicher? Man sagt, dass es so etwas wie ein Gedankenfeld gibt und du lediglich der Empfänger von Gedanken bist. Dieses Gedankenfeld wäre dann also weltumspannend. Es ist gleichzeitig überall vorhanden. Egal, wohin du reist, dein Kopf gibt nie Ruhe.

Da auch Astronauten auf dem Mond denken, ist zu vermuten, dass dieses Gedankenfeld eine unendliche Ausdehnung hat. Mit großer Wahrscheinlichkeit im ganzen Universum. Wenn du denkst, deine Gedanken zu sein, dann bedeutet das, dass deine eigentliche Ausdehnung ziemlich, ja wirklich groß, ist – unendlich.

Gehen wir noch eine Stufe höher – über die Gedanken hinaus. Es gibt eine Instanz in dir, die sich darüber klar ist, dass du denkst. Wir nennen diese Instanz gerne den Beobachter. Diesen Teil in dir, der sich darüber bewusst ist, was in dir und um dich herum so geschieht: Das Bewusstsein. Dein Bewusstsein ist – mehr oder weniger – grenzenlos. Ich sage hier – ganz vorsichtig – mehr oder weniger, weil es da ja noch die göttliche Instanz gibt, die noch einmal umfassender ist, was in der Unendlichkeit eigentlich gar nicht mehr geht.

Wir können mit Worten hier nur Näherungen beschreiben. Die Unendlichkeit ist mit dem Verstand nicht erfassbar. Also versuchst du am besten gar nicht erst, es vollständig zu verstehen. All dies sind nur Bilder. Ein Bild vermittelt dir eine Information, aber niemals eine objektive Wahrheit.

So, wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, dein Bewusstsein ist grenzenlos.Wolken im Kopf Es gibt keine Trennung zwischen hier und da. Anders gesprochen: Alles ist in dir, in deinem Bewusstsein, in dir (deinem Bewusstsein) »drin«.

Wie kann dann eine Situation »da draußen«, ein anderer Mensch, ein Spiegel von dir sein? Ein Spiegel ist immer da draußen, außerhalb von dir.

Dein Magen ist ja auch kein Spiegel von dir, oder deine Leber, deine Milz. Sie sind Organe, Bestandteile deines selbst.

Sehr wohl ist es aber so, dass der Zustand deines Magens und der anderen Organe deinen Zustand widerspiegelt. Wenn du dich in deinem Bewusstsein ungeliebt fühlst, kann es sein, dass dein Herz zusammen gezogen ist. Wenn du sehr viel Stress empfindest, so wird dein Magen das möglicherweise in Form einer Gastritis widerspiegeln.

Man könnte also sagen, dein Magen ist nichts anderes, als ein Bestandteil deines Körpers, der sich selbstverständlich in dem gleichen Zustand befindet, wie dein gesamter Körper. Ein Mensch, der dir gegenüber steht, ist genau so ein Bestandteil deines Bewusstseins. Er ist Teil deines Bewusstseins.

Das richtige Spiegelgesetz: Es gibt nur Dich!

Es gibt Organe, Bestandteile, Kreationen in deinem Bewusstsein, die dem Zustand desselben entsprechen.

Du wirst erleben, dass du ständig mit allen möglichen Menschen und Situationen, dem Leben, konfrontiert wirst. Da gibt es die lieben, herzlichen und immer netten Personen.  Und es gibt die Zornigen, die Eifersüchtigen, die Misstrauischen, die Glücklichen, die Depressiven, die Ehrlichen und die Diebe.

Oft stellen wir uns dann die Frage, wie kann dieser Mensch mein Spiegel sein? Der ist depressiv und ich bin es nicht. Dieser andere Mensch hat mich bestohlen, während ich persönlich noch nie etwas entwendet habe.

Wie ich bereits weiter oben anmerkte, ist diese Fragestellung schnell irreführend. Du beginnst, nach Eigenschaften in dir zu suchen, die vielleicht tatsächlich gar nicht vorhanden sind. Du beginnst dich – deinen Körper, dein menschliches Wesen – infrage zu stellen. Und sehr häufig wirst du dabei nicht fündig werden. Oder aber du findest immer mehr und mehr, ohne, dass es jemals ein Ende nimmt.

Wenn du zu den sehr tiefsinnigen Menschen gehörst, wirst du natürlich immer ein passendes Gegenbild finden. Vielleicht hat dich jemand bestohlen. Du weißt, dass du noch nie irgendwo auch nur die kleinste Kleinigkeit entwendet hast.

Bist du dir ganz sicher? Entweder gilt das Spiegelgesetz immer, oder gar nicht.Wo also in deinem Leben hast du dich selbst deiner Freude beraubt? Wo hast du dich deiner göttlichen Gegenwart beraubt? Verstehst du, worauf ich hinaus möchte? Was immer du da draußen siehst, du kannst es tief in dir wiederfinden.

Und damit beginnt unter Umständen ein übler Teufelskreis. Es gibt eine Menge unangenehmer Dinge, Menschen und Situationen da draußen. Wenn du ständig auf der Suche bist, wo du noch »nicht richtig“ schwingst, kann diese Betrachtungsweise zu einem echten Horrortrip für dich werden. Wer suchet, der findet. Und das hat nichts mehr mit Selbstliebe zu tun.

Menschen, die ernsthaft auf ihre Erleuchtung hinarbeiten und im Laufe dessen auch ihre Kundalini Energie erwecken, werden intensiv mit all ihren noch unbewussten Charakterzügen und Gefühlen konfrontiert. Dieser Prozess kann, wenn er nicht professionell begleitet wird, zu äußerst schmerzhaften Erfahrungen und sogar in körperliche Krankheiten und Depression hinein führen. 
QuantumTAO hilft dir nicht nur, Probleme zu lösen sondern stellt gleichzeitig die optimale Vorbereitung dar, wenn du planst „noch weiter“ zu gehen. 
Insbesondere solltest du dann schnellstmöglich das TAO-Life Balance Seminar besuchen.


In den einmal monatlich erscheinenden QuantumTAO-Lehrbriefen erhältst du die aktuellen Termine zu den laufenden TAO-Life Balance Seminaren. Trag dich jetzt ein und bestätige deinen Eintrag in deinem Email Postfach:


Es geht nicht darum, ob die Schwingungen, die du da draußen wahrnimmst, eventuell auch irgendwo in dir vorhanden sind. Sie sind es! Immer. Und das aus einem ganz einfachen Grund. Dein Bewusstsein dehnt sich unendlich aus. Was immer du – scheinbar dort draußen – wahrnimmst, ist in dir (in deinem unendlichen Bewusstsein) enthalten, Punkt, Ende, aus.

Da gibt es nichts zu analysieren, oder gar zu therapieren. Es ist einfach.

Hör auf, den Spiegel in dir zu suchen. Dein Magen ist dein Magen. Deine Milz ist deine Milz. Sie sind ein Teil von dir. Ja, sie spiegeln deinen inneren Zustand. Aber sie sind keine Fehler, die du bei dir suchen solltest. Und was braucht es, wenn es deinem Magen nicht gut geht? Er braucht Liebe und Versorgung. Niemanden, der sich selbst zerfleischt, auf der Suche nach Fehlern.

Es geht niemals darum, was der oder diejenige da draußen tut, oder was du glaubst, in ihnen zu sehen. »Wahrnehmung ist Projektion« (Ein Kurs in Ein Kurs in WundernWundern). Es ist nicht deine Aufgabe, einen möglichen Fehler, den du da draußen wahrnimmst, bei dir selbst zu suchen. Du siehst, was in deinem Bewusstsein vorhanden ist. Und das ist niemals ein Fehler. Es ist einfach nur ein Bestandteil.

Es geht einzig darum, dir darüber bewusst zu sein, wie du auf das Geschehen da draußen reagierst.

Angenommen, dein Partner ist eifersüchtig. Beobachte einfach, ob du in der Lage bist, diese Situation liebevoll anzunehmen. Möglicherweise reagierst du zornig darauf.

Selbstverständlich könntest du dir jetzt die Frage stellen, warum du so reagierst. Die möglichen Antworten sind unzählbar. Vielleicht reagierst du zornig, weil es schon der 53. Eifersuchtsanfall in dieser Woche ist, und du einfach keine Kraft mehr hast, immer und immer und immer wieder, liebevoll darauf zu reagieren.

Vielleicht entsteht dein Groll dadurch, dass du einfach kein Verständnis für die Gefühle anderer Menschen hast. Du bist der Meinung, man sollte seine Gefühle im Griff haben.

Es könnte auch sein, dass dein persönlicher Missmut daraus entsteht, dass du tief in dir selbst ebenfalls Eifersucht verspürst, dir dieses Gefühl aber nicht eingestehen möchtest. Die Schwierigkeit, eine wahrhaftige Antwort zu finden, liegt darin begründet, dass du dir selbst über viele Anteile deiner Selbst gar nicht bewusst bist.

Oder wie wäre es mit der Idee, dass es, wenn du ganz besonders ehrlich wärst, tatsächlich einen Grund für die Eifersucht seines Partners gibt!? Du hast dir insgeheim schon oft die Frage gestellt, ob dein Mann, deine Frau wirklich der/die Richtige für dich ist. Du bist im Zweifel.

Wie du siehst, gibt es eine Menge Interpretationsmöglichkeiten, wenn du versuchst, mit deinem Verstand eine Lösung zu finden. Die Gefahr liegt darin, dass es unendlich viele Antworten gibt. Und darin, dass dein Ego alles daran setzen wird, dich selbst zu zerstören. Mit jeder gefundenen Antwort, wirst du dich ein wenig schlechter fühlen.

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Da ist der Groll in dir, den du dir nicht eingestehen magst, die Eifersucht, die Angst, das unpopuläre Gefühl von tiefer Schuld. Gefühle, die jeder in sich trägt, für die wir uns verurteilen, umso mehr, je spiritueller wir behaupten zu sein.

Der viel einfachere Weg jedoch ist es, deine Reaktion wahrzunehmen und so lange bewusst damit zu sein, bis sich die in ihr gebundene Energie wieder aufgelöst hat. An dieser Stelle wird dein Verstand womöglich intervenieren. „Es kann nicht sein, dass sie immer wieder eifersüchtig ist. Da muss sich endlich etwas ändern! Da muss etwas getan werden!“ Das ist die Denkweise des Egos.

Das ist das Denken, das dich früher oder später in den Abgrund führt.

Spiegelgesetz – der Weg des Herzens

Dein Herz geht einen völlig anderen Weg. Liebevoll akzeptiert es, dass es gerade mit Eifersucht konfrontiert wird. Liebevoll registriert es dein eigenes Unbehagen. Liebevoll ist es einfach mit dem, was da gerade geschieht. Dein Rotes Herz auf SteinenHerz ist dein direkter Draht zum TAO, zur Unendlichkeit, dem NICHTS, dem »Ort« an dem jede Verurteilung aufgehoben ist. Nicht, weil es so GUTherzig ist, sondern einfach nur weil das NICHTS nicht verurteilen kann.

Oft dauert es nur wenige Minuten, bis das Wunder geschieht. Zunächst löst sich dein eigener Missmut in Luft auf. Wenn du lange genug dran bleibst, spürst du auf einmal ein Gefühl tiefer Liebe in dir aufsteigen. Es ist die Liebe, die nicht mehr auf Vergebung besteht. Die einfach ist. Du hast dich mit deinem inneren Kern verbunden. Diese Liebe dehnt sich über alle Grenzen hinweg aus. Du brauchst nichts dafür zu tun. In vielen Fällen wird sich allein dadurch auch die Eifersucht deines Partners verflüchtigen. Es ist diese Liebe, die immer da ist, nicht die, die man jahrelang »vergeblich gibt«, in der verzweifelten Hoffnung, dass sie irgendwann zurückkommt.

Wie anders ist doch diese Wirkung im Gegensatz zu unserem typischen Verhalten, unseren Unmut zu zeigen – egal, wie sehr wir dabei versuchen, bei uns selbst zu bleiben. Dein Unmut auf das, was da draußen passiert ist genau so ein Bestandteil von Dir, wie alles, was da draußen geschieht.
Es gibt keinen Unterschied, zwischen dem eifersüchtigen, betrügenden, gewaltätigen, aber auch liebenden, freudvollen, großzügigen, offenen Menschen und deiner Reaktion darauf. Sie alle sind »Organe« deines unendlichen Bewusstseins.

Und sie alle haben nur eines im Sinn: Sie wollen mit Liebe wahrgenommen werden. »Man sieht nur mit dem Herzen gut«. (Antoine de Saint-Exupéry)

Wenn du diese Zeilen liest, denkst du womöglich: „Was für eine schöne heile Welt. Aber so ist es in Wirklichkeit nicht. Ich kann nicht lieben, was mir angetan wurde“.
Tatsache ist: Das du auf diesem Weg alle Probleme lösen kannst. QuantumTAO ist der Weg aus der Praxis für die Praxis. Und wenn es dein Ziel ist, wird dich dieser Weg bis zu deiner Erleuchtung begleiten.

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Wer fragt – verliert

Es ist nicht notwendig, dir 1000 Fragen zu stellen. »Ohne Ursache kann es keine Wirkung geben – doch gibt es ohne Wirkungen auch keine Ursache« (Ein Kurs in Wundern, S. 595). Je mehr Fragen du stellst, desto mehr Antworten/ Ursachen kreierst du.

Frieden findest du nur jenseits deiner Gedanken. Der Frieden liegt hinter deinem Intellekt.

Heute rief mich eine Interessentin für eine QuantumTAO-Beratung wohl schon zum dritten Mal an. Die Art ihrer Fragen („Können wir den Fehler, den ich vor einigen Jahren gemacht habe, mit einer QuantumTAO Sitzung wieder löschen?“) Zeigt deutlich, dass die Qualität der Fragen von der Ebene des Bewusstseins abhängt, auf der wir uns gerade befinden.

Die Lösung liegt nicht darin, einen Fehler wieder gut zu »quanteln«, als vielmehr darin, die Fragen fallen zu lassen, die endlosen theoretischen Beobachtungen, therapeutischen Ansätze und Grübeleien, die nur immer wieder neue Geschichten erzeugen. Wie heißt es so schön im Volksmund: »Er sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht«. Übertragen können wir das, indem wir uns klar machen, dass wir die Wahrheit, die göttliche Präsenz vor lauter Geschichten nicht mehr wahrnehmen können.

Frau telefoniertIch antwortete der Dame, dass sie schlicht und einfach die falschen Fragen stellt. QuantumTAO hilft dir, deinen Geist leer werden zu lassen, die Geschichten langsam ausbluten zu lassen, in die Stille deines reinen Bewusstseins einzutauchen. Dort wirst du die Wahrheit finden.

Das TAO-LIFE-Balance Seminar gibt dir die Möglichkeit, diesen Vorgang über einen ausgedehnten Zeitraum intensiv zu üben.

Das Ergebnis wird sein, dass du das Leben mit anderen Augen wahrzunehmen beginnst. Das Wunder besteht darin, dass du auf einmal keine Probleme mehr siehst, wo sich zuvor noch endlose Mauern herum aufzutürmen schienen.

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Das Problem der Interessentin lag nicht im geringsten in ihrem scheinbar begangenen Fehler, als vielmehr in der Tatsache, dass sie ihr Verhalten überhaupt als Fehler sieht. Es geht immer wieder darum, in den Frieden zu kommen. Egal, was da draußen geschieht, oder geschehen ist. Wenn du im inneren Frieden weilst, wird es immer noch geschehen, dass da draußen unangenehme Dinge vor sich gehen. Aus deinem eigenen Frieden heraus, wirst du jedoch zusehends in die Lage versetzt, das Licht hinaus in die Welt zu tragen und auch dort Frieden zu bringen, wo er dringend benötigt wird.

Während des TAO-Life-Balance Seminars wirst du erleben, dass es nicht darum geht, an dir zu arbeiten, sondern einfach nur zu sein. Diese Tage der Einkehr und Stille, werden dich zum Kern deines Wesens zurückführen. Und du wirst erkennen, erst ein wenig und dann immer mehr, was mit den Worten gemeint ist: »Trachte zuerst nach dem Reich Gottes, und alles andere wird dir hinzugegeben«.

Eine Teilnehmerin schrieb mir neulich: »Seit dem Seminar, erfahre ich immer mehr Freude in mir und die Dinge fliegen mir einfach so zu.«

Wenn dir da draußen ein » Spiegelbild“ nicht gefällt, so erinnere dich daran, dass es sich um nichts anderes handelt, als ein Organ, ein Bestandteil deines allumfassenden Selbst. Suche nicht nach einem Fehler. Nimm es an! Nimm es freundlich in den Arm. Es ist ein Teil von dir!

Vielleicht hast du dir einen Arm gebrochen, du hattest einen Autounfall, dein Partner war gemein zu dir, du hast etwas liebgewonnenes zerbrochen. Der Unfall geschah, weil du nicht in deiner Mitte warst. Das Geschehen trägt einfach dieselbe Schwingungsenergie, wie dein unruhiges Herz. Komm wieder zu Ruhe, komm wieder zu dir. Nimm dich selbst liebevoll in den Arm – und in kürzester Zeit ist dein Leben wieder im Fluss.

Das Spiegelgesetz ist eine freundliche Erinnerung daran, dass es wieder Zeit wird, dich liebevoll um dich selbst zu kümmern.

Was immer dir »da draußen« begegnet, und was nicht in Harmonie schwingt, braucht Liebe, Versorgung und Zuneigung.

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Andreas Frenzel

2 Kommentare

  1. Martina Christmann sagt

    Hallo Herr Frenzel,

    Mal ein Danke hier lasse, für den inspirierenden Text.
    Für die brillante Beschreibung, Sicht und Denkweise…
    über dieses Thema bin ich schon etliche Mal gestolpert,
    doch so habe ich es noch nicht gesehen.
    Wo manche ganze Bücher über das Thema schreiben, zaubern Sie ganz locker und flockig die Essenz präzise aufs Pünktchen gebracht aus dem Hut 😉
    Klasse!!!

    herzliche Grüßlis
    M.C.

  2. Michael Kessler sagt

    Hallo Andreas,

    vereinfacht könnte man auch sagen: es geht nie um das was, sondern immer um das wie, Richtig ? Ich schau mir die scheinbachen Wirkungen in meiner Wahrnehmung liebvoll aus meiner Mitte heraus an, trete (mental) zur Seite und laß die LIEBE sich durch mich aúsdehnen. Die scheinbaren Wirkungen, dem „Lichte“ ausgesetzt lösen sich auf und die scheinbaren Ursachen verpuffen….
    Liebe Grüße
    Michael

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